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	<title>Platz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>HDI erreicht Top-Platzierungen beim Versicherungs Award Austria und AssCompact Award 2026</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 11:58:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2585" height="1926" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2585&amp;ssl=1 2585w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=1024%2C763&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2585px) 100vw, 2585px" data-attachment-id="99" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=2585%2C1926&amp;ssl=1" data-orig-size="2585,1926" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=1024%2C763&amp;ssl=1" /></div>
<p>Die HDI Versicherung AG verzeichnet 2026 gleich zwei Auszeichnungen: Bereits Anfang Oktober wurde die Kfz-Versicherung von HDI im Rahmen des AssCompact Trendtags am 08.10.2026 mit dem zweiten Platz beim AssCompact Award 2026 ausgezeichnet. Nur zwei Wochen später gibt es neuerlich Grund zu Freude! Bei der Verleihung des Versicherungs Award Austria am 23.10.2026 erhält HDI erneut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2585" height="1926" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2585&amp;ssl=1 2585w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=1024%2C763&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2585px) 100vw, 2585px" data-attachment-id="99" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=2585%2C1926&amp;ssl=1" data-orig-size="2585,1926" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=1024%2C763&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die HDI Versicherung AG verzeichnet 2026 gleich zwei Auszeichnungen: Bereits Anfang Oktober wurde die Kfz-Versicherung von HDI im Rahmen des AssCompact Trendtags am 08.10.2026 mit dem zweiten Platz beim AssCompact Award 2026 ausgezeichnet. Nur zwei Wochen später gibt es neuerlich Grund zu Freude! Bei der Verleihung des Versicherungs Award Austria am 23.10.2026 erhält HDI erneut eine Auszeichnung für den Privat-Rechtsschutztarif, der mit dem ersten Platz prämiert wird. Damit ist das Unternehmen in diesem Jahr sowohl in der Sparte Rechtsschutz privat als auch in der Kfz-Versicherung unter den Top-Platzierten bei zwei wichtigen Branchenawards.<br />
<br />
„Diese beiden Auszeichnungen sind für uns ein besonderer Erfolg: Sie zeigen, dass HDI in unterschiedlichen Versicherungssparten zu den Top-Platzierten zählt. Gerade die Erfahrungen unserer Vertriebspartner aus der täglichen Zusammenarbeit machen diese Anerkennung für uns wertvoll. Unser Dank gilt unseren Vertriebspartnern für ihr Vertrauen und unserem gesamten Team für den täglichen Einsatz. Für uns ist das ein klarer Auftrag, weiterhin verlässlich an der Seite unserer Kunden und Partner zu stehen sowie unsere Produkte und Services konsequent weiterzuentwickeln“, erklärt Thomas Lackner, CEO der HDI Versicherung AG in Österreich.<br />
<br />
ERNEUTE AUSZEICHNUNG FÜR DEN HDI PRIVAT-RECHTSSCHUTZ<br />
<br />
Mit dem neuerlichen ersten Platz beim Versicherungs Award Austria 2026 knüpft HDI an frühere Auszeichnungen an. Bereits 2024 belegte das Unternehmen bei diesem Branchenpreis den ersten Platz in der Sparte „Rechtsschutz privat“. Die neuerliche Top-Platzierung rückt den HDI Rechtsschutztarif für Privatpersonen auch 2026 in den Fokus. Direkt auf HDI an der Spitze folgten die ARAG auf Platz 2 und Muki auf Platz 3.<br />
<br />
Der Versicherungs Award Austria basiert auf einer vom unabhängigen Marktforschungsinstitut wissma konzipierten und durchgeführten Online-Befragung von Versicherungsmaklern und Vermögensberatern in Österreich. Im Mittelpunkt stehen deren Erfahrungen mit den Leistungen der Versicherungsunternehmen. Die Studie betrachtet unter anderem Produktqualität, Polizzierung, Schadenregulierung und Maklerbetreuung und verbindet damit die Produktbewertung mit Erfahrungen aus der täglichen Zusammenarbeit.<br />
<br />
ASSCOMPACT AWARD: KFZ-VERSICHERUNG VERBESSERT SICH AUF PLATZ ZWEI<br />
<br />
Auch beim AssCompact Award 2026 erzielte HDI eine Top-Platzierung: In der Kategorie Kfz-Versicherung erreichte das Unternehmen den zweiten Platz. Gegenüber Rang sechs bei der letzten Kfz-Erhebung bedeutet dies eine Verbesserung um vier Plätze. Die beiden Auszeichnungen setzen damit unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb des HDI Angebots für Privatkunden.<br />
<br />
Grundlage der AssCompact Awards 2026 sind insgesamt 1.792 gültige Votings aus fünf Studien zu den Kategorien Kfz, Gewerbe, betriebliche Altersvorsorge, Rechtsschutz und Vermittlerservice. Versicherungsvermittler bewerten verschiedene Leistungskriterien, die entsprechend ihrer eingeschätzten Bedeutung gewichtet werden. Gemeinsam mit der Weiterempfehlungsbereitschaft, gemessen am Net Promoter Score, fließen diese Bewertungen in das Gesamtranking ein. Die untersuchten Versicherungssparten wechseln im Zweijahresrhythmus.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">HDI Versicherung AG <br />
<br />
Abteilung Marketing &amp; Kommunikation <br />
Telefon: 050 905 &#8211; 501 228 <br />
E-Mail: presse@hdi.at <br />
Website: www.hdi.at <br />
<br />
Über HDI: <br />
HDI prägt den heimischen Markt als innovativer und schneller <br />
Versicherer. Die österreichische HDI Versicherung AG ist Teil des <br />
Talanx Konzerns. <br />
Talanx ist mit einem Versicherungsumsatz von 49,0 Mrd. Euro (2025) <br />
und rund 30.000 Mitarbeitern eine der großen europäischen <br />
Versicherungsgruppen. Der Konzern mit Sitz in Hannover ist in mehr <br />
als 175 Ländern aktiv. <br />
<br />
HDI Österreich betreibt Niederlassungen in Tschechien, Ungarn und der <br />
Slowakei. Die Betreuung der österreichischen Kunden in den Bereichen <br />
Retail und Corporate &amp; Specialty erfolgt direkt über die Zentrale in <br />
Wien, die Standorte in den Bundesländern, über Internet und durch <br />
selbständige Versicherungsmakler und -agenten. Mit 376 Mitarbeitern <br />
verwaltet HDI in Österreich, Tschechien, Ungarn und der Slowakei ein <br />
Gesamtprämienvolumen in Höhe von MEUR 313.<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Das sind die besten Hochbauer Österreichs 2026</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 10:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5600" height="3733" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=5600&amp;ssl=1 5600w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5600px) 100vw, 5600px" data-attachment-id="102" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=5600%2C3733&amp;ssl=1" data-orig-size="5600,3733" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_16" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Lukas Nopp aus Oberösterreich hat den Bundeswettbewerb der Hochbauer 2026 für sich entschieden. Die besten heimischen Nachwuchs-Hochbauer stellten von 20. bis 22. Oktober am Grazer Hauptlatz vor beeindruckender Kulisse und zahlreichen Besuchern ihr Können unter Beweis. Unter Hochdruck und den Augen einer fachkundigen Jury arbeiteten die 21 besten Nachwuchs-Fachkräfte an ihrer Wettbewerbsbaustelle. Die Aufgabe: die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/23/das-sind-die-besten-hochbauer-oesterreichs-2026/">Das sind die besten Hochbauer Österreichs 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5600" height="3733" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=5600&amp;ssl=1 5600w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5600px) 100vw, 5600px" data-attachment-id="102" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=5600%2C3733&amp;ssl=1" data-orig-size="5600,3733" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_16" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Lukas Nopp aus Oberösterreich hat den Bundeswettbewerb der Hochbauer 2026 für sich entschieden.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die besten heimischen Nachwuchs-Hochbauer stellten von 20. bis 22. Oktober am Grazer Hauptlatz vor beeindruckender Kulisse und zahlreichen Besuchern ihr Können unter Beweis. Unter Hochdruck und den Augen einer fachkundigen Jury arbeiteten die 21 besten Nachwuchs-Fachkräfte an ihrer Wettbewerbsbaustelle.<br />
<br />
Die Aufgabe: die Errichtung eines Hochlochziegel-Mauerwerks mit u.a. einem Gesims, entsprechender Sockelausführung, Grob-, Edel- und Feinverputz. Dazu ein Sichtmauerwerk mit verschiedenen Fugenausbildungen. Auf den Millimeter genaues Arbeiten war gefragt und das Ganze unter Zeitdruck.<br />
<br />
Eine 12-köpfige Jury bewertete sowohl Optik als auch Präzision der Werkstücke. Jede Millimeterabweichung vom Lot bedeutete einen Abzugspunkt. Insgesamt hatte jeder Teilnehmer für sein Werkstück ein Punktekonto von maximal 450.<br />
<br />
Nach Bewertung der Werke standen die Ergebnisse fest: Lukas Nopp aus Oberösterreich holt sich nach drei fordernden Tagen den ersten Platz. Dahinter folgen Florian Haselsteiner aus Niederösterreich und Thomas Kanzian aus Kärnten. Als Belohnung für die starke Leistung erhalten die drei Erstplatzierten einen Scheck über 2.000 (Platz 1), 1.500 (Platz 2) und 1.000 Euro (Platz 3).<br />
<br />
Bmstr. Ing. Robert Jägersberger, Obmann des Österreichischen Baumeisterverbands: „Hier dabei zu sein, ist schon eine starke Leistung, denn bei dem Bundeswettbewerb treten nur die Besten der Besten an. Die Bauwirtschaft braucht die besten Fachkräfte, denn die Errichtung und Instandhaltung von Bauwerken erfordert hochqualifizierte Mitarbeiter. Unsere Unternehmen bilden diese im Rahmen der trialen Ausbildung gemeinsam mit Berufsschule und unseren acht BAUAkademien aus. Daher spielt die Ausbildung am Bau eine fundamentale Rolle und dem tragen wir als Interessenvertretung durch unsere vielen Maßnahmen auch Rechnung.“<br />
<br />
Mit dem Bundeswettbewerb werden die Leistungen der Teilnehmer und darüber hinaus die hohe Qualität der trialen Ausbildung am Bau vor den Vorhang geholt.<br />
<br />
DIE TOP 10 DES BUNDESWETTBEWERBS DER HOCHBAUER: <br />
<br />
1. Lukas Nopp, Priesner Bau GmbH, OÖ<br />
<br />
2. Florian Haselsteiner, SCE Reisinger Bau GmbH, NÖ<br />
<br />
3. Thomas Kanzian, Seiwald Bau GmbH, Kärnten<br />
<br />
4. Samuel Landl, Wimberger Bau GmbH, OÖ<br />
<br />
5. Christoph Leitner, Bauunternehmen Pierer Baumaschinen – Schalungen GmbH, Stmk<br />
<br />
6. Noah Lindner, RHZ Bau GmbH, Sbg<br />
<br />
7. Julian Keglovits, PORR Bau GmbH, Fachverband der Bauindustrie<br />
<br />
8. Fabian Mayer, Letmaier Bau GmbH, Stmk<br />
<br />
9. Felix Voglreiter, Empl Baugesellschaft, Sbg<br />
<br />
10. Pascal Wojtkowiak, Fröschl AG &amp; CoKG, Fachverband der Bauindustrie<br />
<br />
WEITERE TEILNEHMER (in alphabetischer Reihenfolge):<br />
<br />
Besart Fetaj, HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H., Fachverband der Bauindustrie<br />
<br />
Sebastian Grundner, STRABAG AG, Fachverband der Bauindustrie<br />
<br />
Daniel Kammerhofer, Stöckler GmbH, NÖ<br />
<br />
Maurice Newertal, Rhomberg Bau GmbH, Vbg<br />
<br />
Safir Pajaziti, Böhm BiB GmbH, Wien<br />
<br />
Angelina Schadler, Tomaselli Gabriel Bau GmbH, Vbg<br />
<br />
Timo Steininger, Leyrer + Graf Baugesellschaft m.b.H., Fachverband der Bauindustrie<br />
<br />
Samuel Striedinger, Weigand-Bau GmbH &amp; Co KG, Kärnten<br />
<br />
Theodor Viertler, Viertler GmbH, Tirol<br />
<br />
Fabian Weiß, Leyrer + Graf Baugesellschaft m.b.H., Fachverband der Bauindustrie<br />
<br />
Dominik Wohlfarter, AT Thurner Bau GmbH, Tirol<br />
<br />
FOTOS VOM WETTBEWERB: link<br />
<br />
INFOS AUF FACEBOOK: link<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichischer Baumeisterverband <br />
Mag. Paul Grohmann, M.A. <br />
Telefon: 05909005224 <br />
E-Mail: grohmann@baumeisterverband.at <br />
Website: https://www.baumeisterverband.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/23/das-sind-die-besten-hochbauer-oesterreichs-2026/">Das sind die besten Hochbauer Österreichs 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Innovative Titanumformung: LKR unter den Preisträgern des Oberösterreichischen Landespreises für Innovation 2026</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/23/innovative-titanumformung-lkr-unter-den-preistraegern-des-oberoesterreichischen-landespreises-fuer-innovation-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 06:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Neurartiges Heißtiefziehverfahren für Titan spart Energie, verkürzt Prozesszeiten und schont Ressourcen MIT EINEM NEUARTIGEN HEISSTIEFZIEHVERFAHREN ZUR UMFORMUNG VON TITANBLECHEN ERREICHTE DAS LKR LEICHTMETALLKOMPETENZZENTRUM RANSHOFEN DES AIT AUSTRIAN INSTITUTE OF TECHNOLOGY DEN DRITTEN PLATZ BEIM OBERÖSTERREICHISCHEN LANDESPREIS FÜR INNOVATION 2026 IN DER KATEGORIE „FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN“. DIE AUSGEZEICHNETE ENTWICKLUNG ERMÖGLICHT ES, HOCHFESTE TITANBLECHE BEI DEUTLICH NIEDRIGEREN TEMPERATUREN UND [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Neurartiges Heißtiefziehverfahren für Titan spart Energie, verkürzt Prozesszeiten und schont Ressourcen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">MIT EINEM NEUARTIGEN HEISSTIEFZIEHVERFAHREN ZUR UMFORMUNG VON TITANBLECHEN ERREICHTE DAS LKR LEICHTMETALLKOMPETENZZENTRUM RANSHOFEN DES AIT AUSTRIAN INSTITUTE OF TECHNOLOGY DEN DRITTEN PLATZ BEIM OBERÖSTERREICHISCHEN LANDESPREIS FÜR INNOVATION 2026 IN DER KATEGORIE „FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN“. DIE AUSGEZEICHNETE ENTWICKLUNG ERMÖGLICHT ES, HOCHFESTE TITANBLECHE BEI DEUTLICH NIEDRIGEREN TEMPERATUREN UND KÜRZEREN PROZESSZEITEN ALS BISHER ÜBLICH UMZUFORMEN UND DAMIT ENERGIE UND RESSOURCEN EINZUSPAREN.<br />
<br />
Großer Erfolg für das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology: Mit einem neuartigen Heißtiefziehverfahren zur Umformung von Titanblechen überzeugte das Forschungsteam um Carina Schlögl die Jury des Oberösterreichischen Landespreises für Innovation 2026 und erreichte den dritten Platz in der Kategorie „Forschungseinrichtungen“. Das ausgezeichnete Verfahren ermöglicht es, hochfeste Titanbleche bei deutlich niedrigeren Temperaturen und kürzeren Prozesszeiten als bisher üblich umzuformen. Am LKR wird an der Weiterentwicklung innovativer Umformtechnologien für Leichtmetalle gearbeitet, um Prozesskosten, Fertigungszeiten und Energieverbrauch zu reduzieren. Ziel ist eine energieeffizientere, ressourcenschonendere und produktivere Fertigung – insbesondere für anspruchsvolle Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt.<br />
<br />
TITAN UMFORMEN BEI UNTER 500 °C: EIN TECHNOLOGISCHER SPRUNG<br />
<br />
Titan ist aufgrund seiner hohen spezifischen Festigkeit, seines geringen Gewichts und seiner Korrosionsbeständigkeit ein unverzichtbarer Werkstoff für die Luftfahrt. Seine Verarbeitung stellt die Industrie jedoch vor große Herausforderungen: Konventionelle Verfahren zur Umformung der weitverbreiteten Titanlegierung Ti-6Al-4V erfordern häufig Temperaturen von 840 bis 930 °C und vergleichsweise lange Prozesszeiten. Zudem kann sich bei längerer Exposition bei hohen Temperaturen eine spröde, sauerstoffreiche Randschicht bilden, die sogenannte a-case-Schicht, die anschließend aufwendig entfernt werden muss.<br />
<br />
Mit „Titania“ zeigt das LKR, dass sich Titanbleche auch bei Temperaturen unter 500 °C erfolgreich tiefziehen lassen. Der Schlüssel dazu ist ein neuartiger Prozess, bei dem das Blech unterhalb der üblichen Temperaturen des superplastischen Umformens vorgewärmt und anschließend in der Presse umgeformt wird. Da eine isotherme Umformung bei diesen niedrigen Temperaturen nicht zielführend ist, setzt das Verfahren auf eine gezielte Vorwärmung und die anschließende Umformung in der Presse.<br />
<br />
Dadurch werden deutlich kürzere Umformzeiten möglich. Gleichzeitig können kostengünstigere Werkzeuge aus herkömmlichen Warmarbeitsstählen anstelle teurer Nickelbasislegierungen eingesetzt werden, wie sie bei höheren Umformtemperaturen erforderlich sind. Das senkt den Energie- und Ressourcenbedarf und verbessert die wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine industrielle Anwendung.<br />
<br />
„Mit Titania zeigen wir, dass sich die Umformung von Titan grundlegend effizienter gestalten lässt. Die Kombination aus deutlich niedrigeren Temperaturen, wesentlich kürzeren Prozesszeiten und hervorragenden Umformergebnissen eröffnet neue Möglichkeiten für die industrielle Verarbeitung dieses anspruchsvollen Werkstoffs. Besonders erfreulich ist, dass wir die Leistungsfähigkeit des Verfahrens bereits anhand konkreter Bauteile und reproduzierbarer Ergebnisse nachweisen konnten“, erklärt Carina Schlögl, Prokuristin am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen.<br />
<br />
VON DER ERFOLGREICHEN UMFORMUNG ZUR INDUSTRIELLEN ANWENDUNG<br />
<br />
Die Leistungsfähigkeit des Verfahrens wurde in mehreren Entwicklungsschritten demonstriert: Bereits 2022 gelang die Umformung eines Testbauteils mit einer Ziehtiefe von 44 Millimetern. Durch gezielte Optimierungen konnte diese auf 68,5 Millimeter gesteigert werden – die maximale Tiefe des verwendeten Testwerkzeugs. Gleichzeitig gelang es, Vorwärmzeit, Vorwärmtemperatur und Tiefziehtemperatur weiter zu reduzieren.<br />
<br />
Dass die Umformung auch mit raueren Oberflächen erfolgreich gelingt, ist ein zusätzlicher Vorteil für die industrielle Fertigung: Der Schleifaufwand kann reduziert und damit ein weiterer Bearbeitungsschritt eingespart werden.<br />
<br />
Auch die resultierenden Bauteileigenschaften sind vielversprechend. So wurde ohne zusätzliche Wärmebehandlung nach dem Tiefziehen eine Bruchdehnung von über zehn Prozent erreicht. Erste Versuche mit zweistufigen Umformprozessen verliefen ebenfalls erfolgreich und deuten darauf hin, dass künftig auch komplexere, mehrstufige Prozesse ohne Zwischenwärmebehandlung möglich sein könnten.<br />
<br />
Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass an der Bauteiloberfläche keine spröde a-case-Schicht festgestellt wurde. Die vergleichsweise kurze Hochtemperaturexposition begrenzt die Sauerstoffaufnahme und damit die Bildung dieser unerwünschten Randschicht. Aufwendige Nachbehandlungsschritte könnten dadurch reduziert werden.<br />
<br />
Für das Verfahren wurden bereits österreichische und internationale Patentanmeldungen eingebracht. Damit sind wichtige Voraussetzungen geschaffen, um die Technologie weiterzuentwickeln und ihr Potenzial für die industrielle Anwendung zu erschließen.<br />
<br />
PROMETHEUS: FORSCHUNG FÜR EINE EFFIZIENTERE LEICHTMETALLVERARBEITUNG<br />
<br />
Aufbauend auf den Forschungskompetenzen des LKR wird im Rahmen des Projekts „Titania“, einem Teilprojekt des COMET-Projekts ProMetHeus, an innovativen Umformtechnologien für Titan geforscht. Im Mittelpunkt stehen die Reduktion von Prozesskosten, Fertigungszeiten und Energieverbrauch sowie die Entwicklung ressourcenschonender Fertigungsmethoden. Damit leistet die Forschung einen wichtigen Beitrag zur Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der industriellen Produktion.<br />
<br />
FORSCHUNG MIT WIRKUNG: WENIGER ENERGIE, MEHR PRODUKTIVITÄT<br />
<br />
Christian Chimani, Head of Center for Transport Technologies am AIT und Managing Director am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen, betont die Bedeutung des Projekts für eine zukunftsfähige industrielle Produktion: „Innovationen wie Titania zeigen, wie angewandte Forschung konkrete Verbesserungen für die Industrie ermöglichen kann. Niedrigere Prozesstemperaturen, kürzere Fertigungszeiten und ein geringerer Ressourcenbedarf sind entscheidende Hebel, um die Wettbewerbsfähigkeit der Produktion zu stärken und gleichzeitig ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Die Auszeichnung beim Oberösterreichischen Landespreis für Innovation ist eine wertvolle Anerkennung der Forschungsleistung unseres Teams und unterstreicht den Anspruch des AIT, technologische Lösungen mit praktischem Nutzen für die Industrie zu entwickeln.“<br />
<br />
ÜBER DEN OBERÖSTERREICHISCHEN LANDESPREIS FÜR INNOVATION<br />
<br />
Der Oberösterreichische Landespreis für Innovation würdigt die Innovationskraft oberösterreichischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Er zeichnet zukunftsweisende Entwicklungen aus, die technologische Fortschritte ermöglichen, die Wettbewerbsfähigkeit stärken und Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung setzen. Die Auszeichnungen werden in den Kategorien „Kleine und mittlere Unternehmen“, „Großunternehmen“ und „Forschungseinrichtungen“ vergeben.<br />
<br />
ÜBER DAS LKR<br />
<br />
ÜBER DAS AIT<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mag. Florian Hainz, BA <br />
AIT Communication &#8211; Presse &amp; PR <br />
AIT Austrian Institute of Technology <br />
T +43 (0)50550-4518 <br />
florian.hainz@ait.ac.at I http://www.ait.ac.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>NEFI-Konferenz 2026: Industrielle Transformation als Chance für Wettbewerbsfähigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 06:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
<p>* Über 200 Expert:innen aus 14 Ländern diskutierten in Wien über Innovationen und Rahmenbedingungen für eine klimaneutrale, wettbewerbsfähige Industrie. * Der NEFI Impact Report zeigt das Potenzial industrieller Innovationen für Klimaschutz, Wertschöpfung und Versorgungssicherheit. * Transformation mit XR planen im NEFI Virtual Industry Lab * NEFI Young Scientist Award 2026: Zwei erste Plätze für herausragende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/23/nefi-konferenz-2026-industrielle-transformation-als-chance-fuer-wettbewerbsfaehigkeit/">NEFI-Konferenz 2026: Industrielle Transformation als Chance für Wettbewerbsfähigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">	* Über 200 Expert:innen aus 14 Ländern diskutierten in Wien über Innovationen und Rahmenbedingungen für eine klimaneutrale, wettbewerbsfähige Industrie.<br />
	* Der NEFI Impact Report zeigt das Potenzial industrieller Innovationen für Klimaschutz, Wertschöpfung und Versorgungssicherheit.<br />
	* Transformation mit XR planen im NEFI Virtual Industry Lab<br />
	* NEFI Young Scientist Award 2026: Zwei erste Plätze für herausragende Forschungsarbeiten.<br />
<br />
Wie kann die industrielle Transformation zum Wettbewerbsvorteil werden? Unter dem Motto „Future Industry – Innovating for Competitiveness“ brachte die vierte NEFI-Konferenz am 22. und 23. Oktober 2026 über 200 Vertreter:innen aus Industrie, Forschung und Politik aus 14 Ländern im MuseumsQuartier Wien zusammen. Im Mittelpunkt standen konkrete Lösungen für die Transformation industrieller Prozesse sowie die Frage, welche technologischen Innovationen und politischen Rahmenbedingungen erforderlich sind, um die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts zu stärken. In 13 thematischen Sessions wurden aktuelle Forschungsergebnisse, Praxisbeispiele und strategische Perspektiven diskutiert. Insgesamt umfasste das Konferenzprogramm rund 80 wissenschaftliche Beiträge.<br />
<br />
BERNHARD GAHLEITNER, NEFI-VERBUNDKOORDINATOR AM AIT AUSTRIAN INSTITUTE OF TECHNOLOGY, betont: „Die industrielle Transformation ist kein Selbstzweck – sie ist Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit einer Wirtschaft im Wandel hin zur Klimaneutralität. NEFI zeigt, wie Forschung, Unternehmen und Politik gemeinsam Tempo machen: Wir bündeln Wissen, testen Technologien unter Realbedingungen. Mit dem präsentierten NEFI Impact Report machen wir transparent, welchen Beitrag unsere 55 Projekte für Klima, Wirtschaft und Resilienz leisten – und wo die nächsten Hebel liegen.“<br />
<br />
Auch THOMAS KIENBERGER, LEITER DES INNOVATIONSLABORS NEFI+ UND DES LEHRSTUHLS FÜR ENERGIEVERBUNDTECHNIK AN DER MONTANUNIVERSITÄT LEOBEN, unterstreicht die Bedeutung der Umsetzung: „Innovation entscheidet über die industrielle Wettbewerbsfähigkeit von morgen. In NEFI bilden wir über unsere Szenarien den Rahmen für die Transformation und beschleunigen die Umsetzung – von Elektrifizierung und Effizienz über Flexibilisierung und erneuerbare Gase bis hin zu Carbon Capture, Utilisation and Storage (CCU/S), Kreislaufwirtschaft und industrieller Symbiose. Unser Anspruch ist klar: Technologien nicht nur entwickeln, sondern in realen Betrieben skalieren und damit messbare Wirkung für Standorte, Wertschöpfung und Klimaschutz erzielen.“<br />
<br />
INTERNATIONALE PERSPEKTIVEN AUF DIE INDUSTRIE DER ZUKUNFT<br />
<br />
Internationale Keynotes von STEFAN LECHTENBÖHMER (Universität Kassel), MERCEDES MAROTO-VALER (Heriot-Watt University/IDRIC), ALEXANDER SAUER (Universität Stuttgart/Fraunhofer IPA) und CHRISTIAN WALLNER (KELAG) lieferten Impulse aus Forschung, Industrie und Energieinfrastruktur. Bei der Podiumsdiskussion diskutierten MARTIN GRAF (Energie Steiermark), THOMAS KIENBERGER (Montanuniversität Leoben), STEPHAN LAIMINGER (INNIO Jenbacher), JUDITH NEYER (Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus) und URBAN PEYKER (Klima- und Energiefonds) zentrale Herausforderungen der industriellen Transformation.<br />
<br />
Ein zentrales Fazit: Die Transformation zu einer klimafitten Industrie bietet österreichischen Unternehmen die Chance, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Dafür braucht es stabile politische Rahmenbedingungen, gezielte Unterstützung für Forschung und Innovation sowie Demonstrations- und Investitionsprojekte, die neue Technologien in die industrielle Praxis überführen. Auch Förderinstrumente für die Transformation der Industrie wurden als wichtiger Hebel für die Umsetzung hervorgehoben.<br />
<br />
NEFI IMPACT REPORT: POTENZIAL FÜR KLIMASCHUTZ UND WERTSCHÖPFUNG<br />
<br />
55 Projekte, 110 Millionen Euro an Fördermitteln und 275 Millionen Euro an damit verbundenen Investitionen: Der im Rahmen der Konferenz präsentierte NEFI Impact Report 2018–2026 bilanziert die Aktivitäten des Innovationsnetzwerks und zeigt den Beitrag der in NEFI entwickelten Innovationen zu Klimaschutz und Wertschöpfung.<br />
<br />
Die Potenzialanalyse verdeutlicht, dass bei einem ambitionierten, aber realistisch erreichbaren Roll-out der entwickelten Lösungen bis 2040 die kumulierten industriellen CO₂-Emissionen um bis zu 53 Prozent und die kumulierten fossilen Energieimporte um bis zu 26 Prozent sinken können. Damit zeigt der Report, dass industrielle Transformation schaffbar ist und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit stärken kann. NEFI Impact Report (2018 – 2026) | Zenodo<br />
<br />
VIRTUAL INDUSTRY LAB: DIGITALE WERKZEUGE FÜR DIE INDUSTRIELLE TRANSFORMATION<br />
<br />
Bereits am Vorabend der Konferenz wurde das NEFI VIRTUAL INDUSTRY LAB (VIL) als XR-Showroom und digitaler Tool-Hub vorgestellt. Das AIT Austrian Institute of Technology entwickelte maßgeblich die immersiven XR-Erlebnisse für unterschiedliche industrielle Anwendungsfälle und macht damit innovative Lösungen für die industrielle Transformation anschaulich und interaktiv erlebbar. Der VIL-Tool-Hub unterstützt Industrieunternehmen dabei, nachhaltige Energie- und Ressourcensysteme zu bewerten, zu planen und umzusetzen. Beiträge von ANDREAS KUGI (Scientific Director, AIT) und BERNHARD GAHLEITNER (Verbundkoordinator NEFI, AIT), MANFRED TSCHELIGI (Leiter des Centers für Technology Experience am AIT) sowie JOHANNES RATH (CTO Wienerberger AG) unterstrichen die Bedeutung von Simulation für industrielle Entscheidungsprozesse.<br />
<br />
Anhand von Anwendungsbeispielen aus der Ziegelproduktion sowie der Pharma- und Papierindustrie erhielten die internationalen Gäste Einblicke, wie digitale Visualisierungen und Optimierungswerkzeuge Unternehmen bei der Entwicklung technischer und wirtschaftlicher Dekarbonisierungspfade unterstützen. Das VIL macht solche Anwendungen erlebbar und soll den Wissenstransfer in die industrielle Praxis stärken. https://www.nefi.at/de/news-2026-detail/nefi-virtual-industry-lab-eroeffnet-xr-und-digitale-planungstools-beschleunigen-die-industrielle-transformation<br />
<br />
NEFI YOUNG SCIENTIST AWARD 2026: ZWEI ERSTE PLÄTZE AUSGEZEICHNET<br />
<br />
Mit dem NEFI Young Scientist Award wurden herausragende wissenschaftliche Arbeiten junger Forscher:innen ausgezeichnet. Aufgrund der hohen Qualität der Einreichungen wurden zwei erste Plätze und ein dritter Platz vergeben.<br />
<br />
Die Preisträger 2026 sind:<br />
<br />
	* 1. PLATZ: MARIA BERCHICHE, Mines Paris–PSL, Frankreich – „Planning CO2 Infrastructure for Industrial Decarbonisation: A Spatial Approach to Network Deployment Across Europe.“<br />
	* 1. PLATZ: SUSANNE HOCHMEISTER, Montanuniversität Leoben – „Decentralised CO2 Sinks Based on Mineral Carbonation in Austria: Results from the Project DeCarbStore.“<br />
	* 3. PLATZ: MICHAEL SCHÜNGEL, Universität Kassel, Deutschland – „EU Petrochemical Industry Pathways: Carbon Management and Circular Economy in a Cross-Sectoral Perspective.“<br />
<br />
Die Auszeichnungen werden von INNIO, KELAG-KÄRNTNER ELEKTRIZITÄTS-AKTIENGESELLSCHAFT UND OMV unterstützt.<br />
<br />
Pressebilder zur Konferenz: https://www.apa-fotoservice.at/galerie/40090<br />
<br />
ÜBER NEFI<br />
<br />
NEFI &#8211; New Energy for Industry wurde als Innovationsnetzwerk für die Transformation der Industrie gegründet und wird im Rahmen der Programme „Vorzeigeregion Energie“ und der FTI-Initiative „Transformation der Industrie“ gefördert. NEFI entwickelt Schlüsseltechnologien „Made in Austria“ und formierte sich um ein Konsortium aus AIT Austrian Institute of Technology, Montanuniversität Leoben, OÖ Energiesparverband und der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria. Das Netzwerk bündelt die vielfältige Erfahrung im Bereich der Energieforschung und Umsetzung von Projekten. Maßgebliche Unterstützung kommt von den beiden industriestarken Bundesländern Oberösterreich und Steiermark. Das ständig wachsende Konsortium mit aktuell über 165 Partnern aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Institutionen entwickelt in 55 Projekten technologische und systemische Lösungen, die die Energiewende in der Industrie ermöglichen sollen. Der Klima- und Energiefonds unterstützt die NEFI-Projekte insgesamt mit 110 Millionen Euro, dotiert aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BM IMI). www.nefi.at<br />
<br />
Weitere Bilder in der APA-Fotogalerie<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">NEFI &#8211; New Energy for Industry <br />
Mag. Margit Özelt <br />
Telefon: +43 (0) 664 88390660 <br />
E-Mail: margit.oezelt@ait.ac.at <br />
Website: https://www.nefi.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Mariazellerbahn feiert Erfolgsjahr als „Schönster Platz Österreichs 2025“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/23/mariazellerbahn-feiert-erfolgsjahr-als-schoenster-platz-oesterreichs-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 06:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Laubenbachmühle]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH-Stv. Landbauer: „Unsere Mariazellerbahn ist ein niederösterreichisches Kulturgut auf Schiene &#8211; sie steht für Heimatstolz und Tradition“ Im Oktober 2025 wurde die Mariazellerbahn in der großen ORF Hauptabendshow „9 Plätze – 9 Schätze“ vom Publikum und einer prominent besetzten Jury zum „Schönsten Platz Österreichs 2025“ gekürt. Das beliebte Schmalspurjuwel durfte seither noch mehr Fahrgäste mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/23/mariazellerbahn-feiert-erfolgsjahr-als-schoenster-platz-oesterreichs-2025/">Mariazellerbahn feiert Erfolgsjahr als „Schönster Platz Österreichs 2025“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LH-Stv. Landbauer: „Unsere Mariazellerbahn ist ein niederösterreichisches Kulturgut auf Schiene &#8211; sie steht für Heimatstolz und Tradition“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im Oktober 2025 wurde die Mariazellerbahn in der großen ORF Hauptabendshow „9 Plätze – 9 Schätze“ vom Publikum und einer prominent besetzten Jury zum „Schönsten Platz Österreichs 2025“ gekürt. Das beliebte Schmalspurjuwel durfte seither noch mehr Fahrgäste mit ihrer einzigartigen Streckenführung begeistern.<br />
<br />
„Unsere Mariazellerbahn ist ein niederösterreichisches Kulturgut auf Schiene, das gelebte Eisenbahngeschichte, beeindruckende Natur und moderne öffentliche Mobilität auf einzigartige Weise miteinander verbindet, sie steht für Heimatstolz und Tradition. Der verdiente Sieg unserer blau-gelben Botschafterin zeigt sich in eindrucksvollen Zahlen: 2026 durfte die Mariazellerbahn bisher 629.100 Fahrgäste befördern. Das entspricht einem Plus von 61.800 Fahrgästen bzw. elf Prozent im Gegensatz zum Vergleichszeitraum im Vorjahr. Am 26. Oktober heißts dann wieder Daumen drücken, und zwar für die Rax-Seilbahn, die heuer für Niederösterreich im Bundesfinale steht“, informiert Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer.<br />
<br />
Mit dem Sieg bei „9 Plätze – 9 Schätze“ fiel auch der Startschuss für die Initiative „Erlebnisraum Mariazellerbahn – schönster Platz Österreichs“, einem Zusammenschluss aus Tourismusvertretern, Anrainergemeinden und Regionsvertretern. Gemeinsam wurde die Mariazellerbahn im vergangenen Jahr als hochwertiges und regionales Erlebnisangebot in den Vordergrund gerückt. Dies lässt sich auch in Zahlen messen. „Rund 15 bis 20 Prozent der Fahrgäste waren mit Reisegepäck unterwegs und haben in der Region genächtigt. Streckenseitig ist die wunderschöne Bergstrecke zwischen Laubenbachmühle und Mariazell absoluter Liebling unserer Landsleute: Sie durfte allein bei den Ausflugsgästen ein Plus von 25 Prozent verzeichnen. Mein Dank gilt an dieser Stelle dem hervorragenden Team der Mariazellerbahn, das täglich für die Fahrgäste im Einsatz ist und jede Fahrt zum Erlebnis macht“, ergänzt Landbauer.<br />
<br />
Die Mariazellerbahn verbindet als Verkehrsmittel für Alltag und Freizeit Tradition mit Moderne. Auf einer Strecke von 84 Kilometern verbindet die längste Schmalspurbahn Österreichs seit 1907 die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten mit dem steirischen Wallfahrtsort Mariazell und gilt als die älteste elektrische Schmalspur-Gebirgsbahn der Welt. Die Nachfrage nach den Angeboten der Mariazellerbahn steigt seit Jahren stetig. „Der Titel ,Schönster Platz Österreichs‘ hat unserer Mariazellerbahn im Jahr 2026 einen gehörigen Schub verliehen. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 wurden 500.000 Fahrgäste befördert, im Jahr 2019 bereits 579.000 Fahrgäste. Mit Stand September 2026 haben wir bisher 629.100 Fahrgäste befördert und damit die Gesamtfahrgastzahlen der Jahre 2016 bis 2022 bereits übertroffen. Vielen Dank an unsere treuen Fahrgäste und das großartige Team unserer Mariazellerbahn, die diese Erfolge Jahr für Jahr möglich machen“, unterstreichen die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl.<br />
<br />
Weitere Informationen: Kommunikation &amp; NÖVOG &amp; Niederösterreich Bahnen, Stefanie Wegscheider, Telefon: 02742/360 990-1311, Mobil: 0676/566 24 53, E-Mail: presse@noevog.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Doris Zöger <br />
Telefon: 02742/9005-13314 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Leasingfirma baute mit Lüge Druck auf: AK Niederösterreich holt über 11.100 Euro für Arbeitnehmer</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/23/leasingfirma-baute-mit-luege-druck-auf-ak-niederoesterreich-holt-ueber-11-100-euro-fuer-arbeitnehmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 06:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Korneuburg]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Wieser]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2000" height="2320" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=259%2C300&amp;ssl=1 259w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=768%2C891&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=883%2C1024&amp;ssl=1 883w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" data-attachment-id="110" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_24/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=2000%2C2320&amp;ssl=1" data-orig-size="2000,2320" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_24" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=883%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mit einer glatten Lüge hat eine Firma (Bezirk Korneuburg) versucht, einen Beschäftigten unter Druck zu setzen und eine nachteilige Einvernehmliche zu erwirken. Der Dienstnehmer unterschrieb jedoch nicht und wandte sich stattdessen an die Arbeiterkammer Niederösterreich. „Unsere Experten haben für den Mann über 11.100 Euro geholt“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser. Der Mann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2000" height="2320" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=259%2C300&amp;ssl=1 259w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=768%2C891&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=883%2C1024&amp;ssl=1 883w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" data-attachment-id="110" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_24/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=2000%2C2320&amp;ssl=1" data-orig-size="2000,2320" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_24" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=883%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit einer glatten Lüge hat eine Firma (Bezirk Korneuburg) versucht, einen Beschäftigten unter Druck zu setzen und eine nachteilige Einvernehmliche zu erwirken. Der Dienstnehmer unterschrieb jedoch nicht und wandte sich stattdessen an die Arbeiterkammer Niederösterreich. „Unsere Experten haben für den Mann über 11.100 Euro geholt“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser.<br />
<br />
Der Mann war seit Herbst bei dem Personaldienstleister angestellt, als er Ende April per E-Mail über den Abbau von Personal informiert wurde. Die Verantwortlichen im Betrieb forderten den Betroffenen auf, umgehend eine einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses per 3. Mai zu unterschreiben.<br />
<br />
Als der Arbeitnehmer darauf hingewiesen hat, dass gesetzliche Kündigungsfristen einzuhalten seien, behauptete das Unternehmen fälschlicherweise, man müsse sich nur an eine Frist von vier Tagen halten. Der Betroffene ließ sich davon jedoch nicht einschüchtern und verweigerte klugerweise die Unterschrift. Die Leasingfirma meldete das Arbeitsverhältnis dennoch eigenmächtig per 3. Mai ab.<br />
<br />
Der Arbeitnehmer wandte sich daraufhin an die AK Niederösterreich. Die Rechtsexpertinnen konnten klarstellen, dass auch im Personalleasing die kollektivvertraglichen Kündigungsfristen einzuhalten sind. Eine Abmeldung ohne Zustimmung ist auch hier unzulässig. Nach einer deutlichen Intervention der AK zahlte der Betrieb das offene Entgelt sowie die Kündigungsentschädigung bis Ende Juni vollständig nach – in Summe insgesamt 11.109,84 Euro brutto.<br />
<br />
„Einvernehmliche Auflösungen unter Druck und frei erfundene Behaltefristen haben im Arbeitsrecht keinen Platz. Wir lassen nicht zu, dass mit unzulässigen Tricks gearbeitet wird“, so Wieser.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Gernot Buchegger, Pressesprecher des Präsidenten <br />
<br />
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich <br />
<br />
M: 0664/8134801; E: gernot.buchegger@aknoe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/23/leasingfirma-baute-mit-luege-druck-auf-ak-niederoesterreich-holt-ueber-11-100-euro-fuer-arbeitnehmer/">Leasingfirma baute mit Lüge Druck auf: AK Niederösterreich holt über 11.100 Euro für Arbeitnehmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Kinopreise im AK-Check: Mit Rabattaktionen können Familien Geld sparen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/23/kinopreise-im-ak-check-mit-rabattaktionen-koennen-familien-geld-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 05:59:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gmunden]]></category>
		<category><![CDATA[Pasching]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>REGENWETTER IN DEN HERBSTFERIEN? VIELE FAMILIEN ZIEHT ES DANN INS KINO. DIE AK OBERÖSTERREICH HAT DAHER KINOPREISE VERGLICHEN. DAFÜR WURDE DER KINDERFILM „BIBI BLOCKSBERG“ UND DIE GÜNSTIGSTE SITZPLATZKATEGORIE AN EINEM WOCHENENDNACHMITTAG AUSGEWÄHLT. FÜR EINEN ERWACHSENEN UND EIN KIND ZAHLT MAN FÜR DIE TICKETS ZWISCHEN 14,50 UND 20,20 EURO. EIN BLICK AUF RABATTAKTIONEN, BESONDERS FÜR FAMILIEN, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">REGENWETTER IN DEN HERBSTFERIEN? VIELE FAMILIEN ZIEHT ES DANN INS KINO. DIE AK OBERÖSTERREICH HAT DAHER KINOPREISE VERGLICHEN. DAFÜR WURDE DER KINDERFILM „BIBI BLOCKSBERG“ UND DIE GÜNSTIGSTE SITZPLATZKATEGORIE AN EINEM WOCHENENDNACHMITTAG AUSGEWÄHLT. FÜR EINEN ERWACHSENEN UND EIN KIND ZAHLT MAN FÜR DIE TICKETS ZWISCHEN 14,50 UND 20,20 EURO. EIN BLICK AUF RABATTAKTIONEN, BESONDERS FÜR FAMILIEN, LOHNT SICH.<br />
<br />
	* Ein Ticket für Erwachsene am Wochenendnachmittag kostet zwischen 8,40 und 11,80 Euro. Für ein 12-jähriges Kind bewegen sich die Ticketpreise zwischen 6 und 9 Euro.<br />
	* Die Kombination aus einem mittleren Popcorn und einem halben Liter Cola ist im Stadtkino Gmunden um 7 Euro erhältlich, maximal werden dafür 9,90 Euro fällig.<br />
	* Das günstigste Package (Erwachsenenticket + Kinderticket + Popcorn + 0,5 Liter Cola) bietet das Hollywood Megaplex mit einem Gesamtpreis von 23,60 Euro.<br />
	* Vorsicht bei versteckten Aufpreisen: Je nach Film und Saal fallen in vielen Kinos zusätzliche Aufschläge für Überlänge, spezielle Formate (wie 3D oder IMAX) oder Sitzplätze mit Komfort-Ausstattung (z.B. mehr Beinfreiheit) an.<br />
<br />
RABATTE &amp; KUNDENKARTEN<br />
<br />
	* Viele Kinos bieten reduzierte Eintrittspreise für Erwachsene und Kinder über eigene Treueprogramme an, zum Beispiel die xxtra-Card im Cineplexx, die VIP-Card in den Star Movie Kinos oder die Starcard bzw. der Movie Club Kids im Hollywood Megaplex.<br />
	* Vergünstigte Tickets gibt es gegen Vorlage eines gültigen Ausweises auch in vielen Kinos für Schüler:innen, Student:innen, Zivil- und Präsenzdiener:innen oder Menschen mit Behinderung.<br />
	* Jeden ersten Sonntag des Monats bietet das Hollywood Megaplex in Pasching einen Familientag mit ausgewählten Ermäßigungen auf Tickets und Snacks an. Von Montag bis Mittwoch profitieren Besucher:innen generell von ermäßigten Ticketpreisen.<br />
	* Im Dieselkino in Braunau findet jeden Mittwoch (ausgenommen Feiertage) der „Schnittwoch“ statt. Hier kostet jedes Ticket 6 Euro. Zusätzlich gibt es Rabatte am Buffet.<br />
	* Einen Familienrabatt bieten die Star Movie Kinos an: Maximal zwei Erwachsene pro Kind bis 16 Jahre zahlen jeweils 8,90 Euro pro Person, sofern sie nicht auf Deluxe-Sitzen Platz nehmen.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie hier.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Arbeiterkammer Oberösterreich <br />
Mag. Michael Petermair <br />
Telefon: +43 (0)664 88 28 19 31 <br />
E-Mail: michael.petermair@akooe.at <br />
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum.html<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Reform der Sozialhilfe: Bund und Länder betonen ausgewogene Reform, befeuern aber Armut per Gesetz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/23/reform-der-sozialhilfe-bund-und-laender-betonen-ausgewogene-reform-befeuern-aber-armut-per-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 05:27:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Platz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Der Sozialhilfe-Entwurf befeuert Kinderarmut und Notlagen. Die Caritas fordert die regierenden Parteien auf: „Zurück an den Verhandlungstisch! Das darf so nicht Gesetz werden!“ Die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zur Reform der Sozialhilfe sind mit einem verheerenden Ergebnis zu Ende gegangen. Der Gesetzesentwurf betont als Zielsetzung die Bekämpfung und Vermeidung von Armut und sozialer Ausgrenzung. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/23/reform-der-sozialhilfe-bund-und-laender-betonen-ausgewogene-reform-befeuern-aber-armut-per-gesetz/">Reform der Sozialhilfe: Bund und Länder betonen ausgewogene Reform, befeuern aber Armut per Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Der Sozialhilfe-Entwurf befeuert Kinderarmut und Notlagen. Die Caritas fordert die regierenden Parteien auf: „Zurück an den Verhandlungstisch! Das darf so nicht Gesetz werden!“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zur Reform der Sozialhilfe sind mit einem verheerenden Ergebnis zu Ende gegangen. Der Gesetzesentwurf betont als Zielsetzung die Bekämpfung und Vermeidung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Stattdessen schafft der nun vorliegende Entwurf entgegen den Ausführungen im Rahmen der Pressekonferenz noch mehr Not – allen voran für Kinder. Die versprochene bundeseinheitliche Sozialhilfe und ein Schutz der Kinder in Österreich über eine echte Kindergrundsicherung sind gescheitert. Caritas Österreich-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler zeigt sich vor dem Start der parlamentarischen Begutachtung zutiefst erschüttert über das Feilschen auf dem Rücken der Ärmsten.<br />
<br />
„Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Kinderarmut in Österreich zu halbieren. Dieser Entwurf steht dazu jedoch im Widerspruch und ist eine bittere Enttäuschung. Kinder, die in diesen Familien aufwachsen, werden massiv gegenüber anderen Kindern benachteiligt“, stellt Nora Tödtling-Musenbichler klar. „Die Sozialhilfe ist das letzte soziale Netz in Österreich. Sie muss Menschen und vor allem Kinder auffangen, wenn alles andere bricht. Was Bund und Länder hier vorgelegt haben, reißt dieses Netz wissentlich weiter ein.“<br />
<br />
860 EURO REICHEN NICHT ZUM ÜBERLEBEN. MASSIVE KÜRZUNGEN VOR ALLEM FÜR KINDER.<br />
<br />
Besonders hart trifft der Entwurf Kinder. Anstatt die im Regierungsprogramm versprochene Kindergrundsicherung einzuführen und die Kinderarmut zu halbieren, sieht der Entwurf einen Korridor von Kinderrichtsätzen vor. Was als bundesweit einheitlicher Fixsatz betont wird, bedeutet für die meisten Familien weniger an Unterstützung für ihre Kinder als bisher.<br />
<br />
Der untere Wert orientiert sich an den bisher niedrigsten und völlig unzureichenden Richtsätzen aus Niederösterreich und Oberösterreich. Im Falle von beispielsweise einer Familie mit drei Kindern in Salzburg bedeutet dies eine drohende Kürzung um bis zu 370 Euro pro Monat. Zwar kann die ergänzende Sachleistung für Kinder in den Bundesländern eingeführt werden, doch können sich Familien darauf nicht verlassen. Und auch die nun mit diesem Paket gleichzeitig präsentierte „Teilhabekarte“ ist zwar eine wichtige Maßnahme, die vor allem Kinder aus einkommensschwachen Familien zugutekommen soll, gleichzeitig sollen aber ausgerechnet diese Kinder in der Sozialhilfe nicht davon profitieren.<br />
<br />
„Die größte Gruppe in der Sozialhilfe sind Kinder. Wenn man sich bei den Kinderzuschlägen an den untersten Standards orientiert und einen Wettbewerb nach unten anheizt, befeuert man ganz gezielt Kinderarmut“, betont Tödtling-Musenbichler.<br />
<br />
Gleichzeitig droht Sozialhilfe-Bezieher*innen eine Kürzung des Grundbetrags von bisher 1.230 Euro auf nur noch 860 Euro monatlich ohne entsprechende Qualifizierungsangebote, die nun aber verpflichtend vorgeschrieben sind. „Es ist völlig ausgeschlossen, in Österreich mit 860 Euro Miete, Essen und Kleidung zu bezahlen. In Anbetracht der anhaltend hohen Lebenshaltungskosten ist das völlig unverständlich.“<br />
<br />
Um den vollen Betrag der Sozialhilfe als Unterstützung zu erhalten, gibt es viele Hürden. Benachteiligt sind vor allem junge Menschen, die bisher noch nie gearbeitet haben, Menschen, die mangels ausreichender Angebote keinen Platz in einer Intensivmaßnahme des AMS bekommen können, Menschen, die noch nicht ausreichend gut Deutsch können, sowie Asylberechtigte, die eine viel niedrigere Leistung erhalten. Selbst wenn sie ab dem ersten Tag Deutschkurse besuchen, sollen sie in den ersten vier Monaten künftig gar keine Sozialhilfe mehr erhalten. Und auch der Zuschlag für Erwerbstätigkeit bleibt für sie unerreichbar, da sie während ihres Asylverfahrens keine Arbeit aufnehmen durften.<br />
<br />
„Wir unterstützen alle Bemühungen, Menschen dabei zu helfen auf eigenen Beinen zu stehen und sich in den Arbeitsmarkt sowie in die Gesellschaft zu integrieren. In unserer Arbeit begegnen wir gleichzeitig täglich Menschen, die bereits jetzt nicht von der Sozialhilfe leben können. Das sind Menschen, die jetzt schon versuchen, so schnell wie möglich wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Gerade bei ihnen wird jetzt gekürzt. Sie bräuchten schon lange faire Chancen, um Integrations- und Qualifizierungsangebote auch wirklich wahrzunehmen, die es in unzureichender Zahl gibt. Mit dem neuen Entwurf wäre es eine reine Willkür, finanziellen Druck durch vermeintliche Anreizsysteme auf Menschen und Familien auszuüben, ohne eine ausreichende Anzahl solcher Angebote oder ohne klare Kriterien.“, so Tödtling-Musenbichler.<br />
<br />
„Ich erinnere auch an den schwierigen Arbeitsmarkt: Viele Menschen in Österreich suchen aktuell einen Job und finden keinen. Gerade Sozialhilfe-Bezieher*innen sollen hier jetzt finanziell gekürzt werden und noch weniger Geld erhalten. Hier sind noch viele Fragen offen, die im Sinne der Betroffenen klar beantwortet werden müssen“, so die Präsidentin weiter.<br />
<br />
WOHNEN: DER SOZIALHILFE-FLECKERLTEPPICH BLEIBT BESTEHEN<br />
<br />
Auch bei den drückenden Wohnkosten bringt das vorliegende Ergebnis keine Erleichterung. Bundesweit einheitliche Vorgaben für eine bundesweite Wohnkostenpauschale fehlen. Somit bleibt der unfaire Fleckerlteppich zwischen den Bundesländern weiterhin bestehen.<br />
<br />
„Im Bevölkerungsdurchschnitt zahlen Sozialhilfebeziehende schon jetzt fast doppelt so viel von ihrem Einkommen fürs Wohnen. Wenn Wohnbeihilfen weiterhin angerechnet werden und es keine Pflicht-Pauschale gibt, werden die Menschen direkt in die Schlangen der Lebensmittelausgaben getrieben. Das löst kein einziges Problem, sondern schafft nur neue“, warnt Tödtling-Musenbichler.<br />
<br />
FAZIT: DIE BEGUTACHTUNG MUSS FÜR ECHTE NACHBESSERUNGEN GENUTZT WERDEN!<br />
<br />
„Dieser Entwurf darf so keinesfalls in Kraft treten, vor allem nicht solange die entsprechenden Integrations- und Qualifizierungsangebote zur Verfügung stehen. Von 860 Euro kann man in Österreich nicht leben“, richtet Tödtling-Musenbichler ein klares Wort an die Regierenden in Bund und Ländern. „Nehmen Sie Ihre Verantwortung für alle Menschen in Österreich und den sozialen Frieden wahr! Nutzen Sie die anstehende Begutachtungsphase, um grundlegende Korrekturen vorzunehmen, und schaffen Sie eine Sozialhilfe, die Menschen in Not wieder auf die Beine hilft und Armut bekämpft, statt sie per Gesetz zu verschärfen!“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Caritas Österreich <br />
Mag. Ursula Grabher, MAS <br />
Telefon: +43 676 5472309 <br />
ursula.grabher@caritas-austria.at <br />
<br />
www.caritas.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Tiefststand bei Asylanträgen und Rekordwert bei Abschiebungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/23/tiefststand-bei-asylantraegen-und-rekordwert-bei-abschiebungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 04:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Illegale Migration ist beinahe zum Erliegen gekommen – Minuszuwanderung dank Rekord-Abschiebezahlen abgesichert Im September 2026 gab es 308 Asyl-Erstanträge, das bedeutet im Vergleich zum September des Vorjahres einen Rückgang um mehr als 58 Prozent, wo 739 Erstanträge verzeichnet wurden. ASYLANTRÄGE WEITERHIN STARK RÜCKLÄUFIG 885 Asylerstanträge und Folgeanträge gab es im September 2026 in ganz Österreich. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/23/tiefststand-bei-asylantraegen-und-rekordwert-bei-abschiebungen/">Tiefststand bei Asylanträgen und Rekordwert bei Abschiebungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Illegale Migration ist beinahe zum Erliegen gekommen – Minuszuwanderung dank Rekord-Abschiebezahlen abgesichert</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im September 2026 gab es 308 Asyl-Erstanträge, das bedeutet im Vergleich zum September des Vorjahres einen Rückgang um mehr als 58 Prozent, wo 739 Erstanträge verzeichnet wurden.<br />
<br />
ASYLANTRÄGE WEITERHIN STARK RÜCKLÄUFIG<br />
<br />
885 Asylerstanträge und Folgeanträge gab es im September 2026 in ganz Österreich. Im Vergleich zu September 2025, als es noch 1.449 Anträge gab, ist das ein weiterer Rückgang von rund 39 Prozent. Von Jänner bis September 2026 wurden 7.397 Asylanträge gestellt, im Vergleichszeitraum 2025 wurden noch 13.347 Anträge eingebracht – ein Rückgang um knapp 45 Prozent.<br />
<br />
Im September stammten die meisten Anträge von Syrern (216), der Großteil davon betrifft allerdings in Österreich geborene Kinder.<br />
<br />
FAMILIENNACHZUG AUSGESETZT – SYSTEME ENTLASTET<br />
<br />
Der vorübergehende Stopp des Familiennachzuges zeigt deutliche Wirkung und entlastet das Bildungs-, Integrations- und Sozialsystem nachhaltig. Erfolgten am Wege des Familiennachzugs von Jänner bis September 2025 noch 1.030 Einreisen, gab es im selben Zeitraum 2026 lediglich 60 Einreisen – allerdings ausschließlich für absolute soziale Härtefälle. Das entspricht einer Reduktion von mehr als 94 Prozent. Um diese Entwicklung nachhaltig abzusichern, wurde der Familiennachzug per Verordnung mit Anfang Jänner 2026 für weitere sechs Monate ausgesetzt und wird in weiterer Folge einer Quote unterliegen. Die erste Quote wird sehr gering sein.<br />
<br />
KAUM AUFGRIFFE ILLEGALER FREMDER – ORGANISIERTE SCHLEPPERMAFIA MACHT EINEN BOGEN UM ÖSTERREICH<br />
<br />
Die stark rückläufige Zahl der Aufgriffe in den vergangenen beiden Jahren zeigt, dass die Schlepperrouten auch im Osten Österreichs nachhaltig zerschlagen werden konnten und sich auf die Balkan-Küstenroute verlagert haben. Polizeiliche Einheiten wie die „Operation Fox“, die gemeinsam mit ungarischen Behörden auf ungarischem Staatsgebiet Kontrollen durchführt, sowie die Weiterentwicklung des Grenzschutzkonzepts sind Maßnahmen, die sich spürbar auf den Migrationsdruck ausgewirkt haben. Denn es hat sich herumgesprochen, dass das Risiko massiv gestiegen ist, beim illegalen Grenzübertritt nach Österreich aufgegriffen zu werden.<br />
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Die Zahlen bestätigen den Erfolg der Maßnahmen: Im Oktober 2022 wurden noch 14.892 illegale Fremde im Burgenland angehalten – bisher im Oktober 2026 sind es lediglich 16 (ein Minus von 99 Prozent).<br />
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Die illegale Migration in Österreich wurde somit nachhaltig eingedämmt und nahezu auf null reduziert. Von den in diesem Jahr aufgegriffenen Personen stellten lediglich 60 einen Asylantrag; alle übrigen mussten Österreich unmittelbar wieder verlassen.<br />
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GRENZSCHUTZKONZEPT WIRD LAUFEND WEITERENTWICKELT<br />
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Das polizeiliche Grenzschutzkonzept wird kontinuierlich evaluiert und an die aktuellen Entwicklungen angepasst, um die erzielten Erfolge langfristig abzusichern. Dabei wurde der Kontrollbereich gezielt ausgeweitet: Die Maßnahmen beschränken sich nicht mehr ausschließlich auf die unmittelbaren Grenzübergänge, sondern umfassen verstärkt auch den Grenzraum und das Hinterland. Dadurch werden illegale Grenzübertritte insbesondere für die organisierte Schlepperkriminalität deutlich erschwert und mit einem hohen Entdeckungs- und Festnahmerisiko verbunden. Gleichzeitig trägt dieser Ansatz dazu bei, die Wartezeiten an den Grenzübergängen zu verkürzen. Um die Wirksamkeit der Maßnahmen weiterhin sicherzustellen, wurden die Grenzraumkontrollen zu Ungarn, Slowenien, Tschechien und der Slowakei mit Ablauf des 15. September 2026 um weitere sechs Monate verlängert.<br />
<br />
MINUSZUWANDERUNG: MEHR ABSCHIEBUNGEN ALS ASYLERSTANTRÄGE<br />
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Bis Ende September mussten 11.975 Personen Österreich verlassen, die Hälfte davon zwangsweise. Die eigenständige Ausreise ist für die Republik wesentlich kostengünstiger – ihr kommt daher auch weiterhin eine große Bedeutung zu. Rund 48 Prozent der Abgeschobenen wurden in Österreich strafrechtlich verurteilt. Bis Ende September wurden außerdem 582 Dublin-Überstellungen durchgeführt, bei denen 79 Afghanen, 58 Marokkaner und 57 Personen der Russischen Föderation Österreich verlassen mussten. Bei Dublin-Abschiebungen werden Personen in jenes europäische Land abgeschoben, in dem sie erstmals einen Asylantrag gestellt haben und das somit zuständig ist.<br />
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ÜBER ZWEI DRITTEL ERHALTEN KEIN ASYL – EILVERFAHREN WERDEN FORTGEFÜHRT<br />
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Bis Ende September wurden 21.421 Asylverfahren negativ entschieden oder eingestellt. 722 Personen verzichteten freiwillig auf Schutz und verließen Österreich während des Verfahrens. In 8.517 Fällen wurde Asyl oder subsidiärer Schutz gewährt.<br />
<br />
Keine Chance auf Asyl hatten im September Antragstellerinnen und Antragsteller aus Indien und Tunesien. Für Länder mit geringer Bleibewahrscheinlichkeit setzt das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl weiter auf Schnell- und Eilverfahren. Bis Ende September wurden 611 negative Entscheidungen innerhalb von 28 Tagen beziehungsweise in der ersten Instanz sogar binnen 72 Stunden getroffen.<br />
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ASYLANTRÄGE IN MEISTEN STAATEN EUROPAS RÜCKLÄUFIG<br />
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In Europa (inklusive Schweiz und Norwegen) gab es im Zeitraum von Jänner bis Ende September 2026 mit 452.969 Asylanträgen um 24 Prozent bzw. 144.626 weniger Anträge als im Vergleichszeitraum 2025 (597.595). Gestiegen sind die Anträge unter anderem in Slowenien (+ 206 Prozent), Zypern (+ 24 Prozent) und den Niederlanden (+ 6 Prozent). Gesunken sind die Anträge in den meisten anderen Staaten, hervorzuheben sind Polen (- 61 Prozent), Spanien (- 40 Prozent), Deutschland (- 37 Prozent), Griechenland (- 17 Prozent) und Frankreich (- 15 Prozent). In Österreich zeigen sich die Anträge im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls deutlich reduziert (- 45 Prozent). Hochgerechnet auf die Bevölkerung liegt Österreich in der europaweiten Statistik auf dem 13. Platz. Bei den absoluten Zahlen liegt Österreich hinter Irland und Slowenien, vor Schweden, EU27+ an elfter Stelle.<br />
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TIEFSTAND IN GRUNDVERSORGUNG SEIT KNAPP 30 JAHREN<br />
<br />
Aktuell befinden sich 40.514 Menschen in Grundversorgung, davon rund 5.200 Asylwerber – der niedrigste Wert seit knapp 30 Jahren. Der Großteil der Menschen in der Grundversorgung – nämlich 24.700 – sind Kriegsvertriebene aus der Ukraine (die meisten davon Kinder und Frauen). Zu Jahresbeginn 2023 waren noch knapp 93.000 Menschen in der Grundversorgung. Die Rückgänge ermöglichen Einsparungen – beispielsweise konnte die Zahl der Bundesquartiere in den vergangenen beiden Jahren von mehr als 30 auf fünf reduziert werden.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Inneres <br />
Abteilung I/C/10 &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
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Telefon: +43 (0) 1-531 26 &#8211; 90 15 62 <br />
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		<title>Sitzung des NÖ Landtages</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 20:16:02 +0000</pubDate>
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<p>Abgeordneter Christoph Kainz (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend ÄNDERUNG DES NÖ GEMEINDEVERBANDSGESETZES. Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) sagte, die Strukturen von gestern würden nicht zu den Aufgaben von heute passen. Verbände seien aus Sicht der Neos maximal eine Übergangslösung. Ziel des Antrages sei, eine weitere Ebene einzuziehen und damit eine weitere Blackbox zu schaffen. [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Abgeordneter Christoph Kainz (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend ÄNDERUNG DES NÖ GEMEINDEVERBANDSGESETZES.<br />
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Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) sagte, die Strukturen von gestern würden nicht zu den Aufgaben von heute passen. Verbände seien aus Sicht der Neos maximal eine Übergangslösung. Ziel des Antrages sei, eine weitere Ebene einzuziehen und damit eine weitere Blackbox zu schaffen. In Niederösterreich gebe es 573 Gemeinden, aber 631 Verbände. Wenn Verbände also die Antwort auf die finanziell schwierige Situation der Gemeinden wären, dann müsste es diesen ja bereits besser gehen, so Müller. Auch neue Bedarfszuweisungen in Höhe von 15 Millionen Euro seien keine Lösung. Es brauche echte Reformen, also die Zusammenlegungen von Gemeinden. Man brauche nicht 573 Gemeinden, brachte er das Beispiel Estland, das etwa doppelt so groß wie Niederösterreich sei, aber nur 79 Gemeinden habe. Die letzte Strukturreform in Niederösterreich liege 50 Jahre zurück, es sei also Zeit für den nächsten großen Schritt: freiwillige Fusionen, gemeinsame Verwaltungsaufgaben auf Bezirksebene bündeln, Prüfrechte für den Landesrechnungshof und eine echte Entlastung bei den Umlagen.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) erklärte, mit der Vorlage würde man die Gemeindeverbände noch effizienter aufstellen, dies erachte man seitens der Grünen als vernünftige erste Maßnahme. In Richtung ihres Vorredners betonte sie, wer Gemeindepolitik nur in der Theorie kenne wie die Neos, der tue sich in der Praxis schwer. Krismer sagte außerdem, sie wünsche sich in der Gemeindeabteilung des Landes eine eigene Ansprechstelle, die Gemeinden dabei unterstütze, zu sehen, ob und in welchen Bereichen Zusammenlegungen sinnvoll sein könnten. Zur Änderung des Gemeindeverbandgesetzes meinte sie auch: Überall dort, wo man effizient sei und den Euro gut manage, könne man Strukturen auch größer machen.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Christian Samwald (SP) schloss sich seiner Vorrednerin an. Man gehe mit vorliegender Vereinfachung für Verbände in die richtige Richtung. Seit dem NÖ Gemeindeverbandsgesetz 1971 sei man in allen Regionen des Bundeslandes bereits sehr gut strukturiert, sagte er. Die Bedarfszuweisungen von 15 Millionen Euro bezeichnete er als sehr wichtig für die Gemeinden. Trotz allem müsse man ich auch weiter über die Gemeindefinanzierung Gedanken machen, denn wenn die Schere zwischen Ertragsanteilen und Abgaben diametral auseinandergehe, müsse man zum Beispiel über eine Grundsteuerreform oder eine faire Lastenverteilung nachdenken.<br />
<br />
Abgeordneter Dieter Dorner (FP) betonte eingangs, die NÖ Gemeinden seien das starke Fundament der kommunalen Selbstverwaltung. Mit der vorliegenden Gesetzesänderung schaffe man die Voraussetzung für Verbände, Aufgaben zusammenzulegen, oder auch Aufgaben in Verbände auszulagern und dort zu bündeln. Er gab seinem Vorredner recht: Die Schere zwischen Ertragsanteilen der Gemeinden und der Umlagen, die sie zu zahlen hätten, gehe immer mehr auseinander – verantwortlich dafür sei aber die Bundesregierung. Die Gemeinde bekämen nur jenes Geld, das der Finanzminister einnehme, und weniger Wirtschaftswachstum bedeute weniger Geld. Dorner schloss, die Autonomie der Gemeinden gehöre aufrechterhalten.<br />
<br />
Abgeordneter Otto Auer (VP) sagte, die Förderung der Zusammenarbeit in Hinblick auf eine Kosteneinsparung und ein effizienteres Arbeiten sei gewünscht, allerdings stehe dabei die Freiwilligkeit der Gemeinden im Vordergrund. Er führte einige positive Aspekte eines Verbandes an. Etwa könnte bei speziellen Aufgaben wie zum Beispiel Flächenkontrollen auf Mitarbeiter zurückgegriffen werden, die diese Aufgaben ständig erledigen. Am Ende solle eine Verbandsleistung geringere Kosten, eine höhere Professionalität und damit eine Entlastung für die einzelnen Gemeinden bringen. Auch Auer unterstrich die Wichtigkeit der neu beschlossenen Bedarfszuweisungen.<br />
<br />
Der Antrag wurde mit Zustimmung von VP, FP, SP und Grünen angenommen. (Ablehnung Neos)<br />
<br />
Abgeordneter Jürgen Handler (FP) referierte zu einem Bericht betreffend GRUNDVERSORGUNG – JAHRESBERICHT 2025.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Edith Kollermann (Neos) meinte, der vorliegende Bericht sei einer über Verwaltung, Quartiere und Kontrollen, aber kein Bericht der Zukunft. Die Akutkrise sei nun vorbei, jetzt gehe es um Integration. Dazu nannte sie umzusetzende Maßnahmen: Arbeit müsse sich lohnen, es brauche eine flächendeckende Kinderbetreuung, Qualifikationen von Zuwanderern müssten schneller anerkannt werden, speziell in den Bereichen Pflege und Elementarpädagogik, und Regeln müssten für alle gelten, denn wer Leistungen beziehe, der habe auch Pflichten. Es brauche ehrliche Zahlen, also ein Integrationsmonitoring für Niederösterreich, das keine zähle, wie viele Menschen es in die Erwerbstätigkeit geschafft hätten.<br />
<br />
Abgeordneter Dominic Hörlezeder (Grüne) begann mit einem Beispiel aus dem „Willkommens Café“ Amstetten, in dem Ehrenamtliche seit Ende März 2022 Vertriebenen aus der Ukraine beratend zur Seite stünden. Im August 2025 hätten diese Ukrainerinnen und Ukrainer Briefe von der Bezirkshauptmannschaft bekommen, in denen die Rückzahlung von Klima- und Antiteuerungsboni gefordert wurde. Der Grundversorgungsbericht beschreibe zwar, was die Flüchtlingsstelle des Landes seit 2022 gestemmt habe – nämlich die Versorgung von rund 300.000 Menschen zu Spitzenzeiten – aber man finde kein einziges Wort zu den genannten Rückzahlungen. Der zuständige Landesrat Antauer habe gesagt, kein einziger Euro dürfe über das gesetzliche Ausmaß hinaus bezahlt werden, aber, so der Abgeordnete, auch nicht zurückgefordert, und das sei hier passiert. Denn die angesprochenen Boni zählten nicht zur Grundversorgung.<br />
<br />
Abgeordnete Kathrin Schindele (SP) sagte, bei vergangenen Ereignissen und Situationen gebe es immer unterschiedliche Interpretationen. Die Migration sei zurückgegangen und damit seien auch die Gesamtkosten gesunken. Geopolitische Entwicklungen könnten sich rasch verändern. Wenn auf Grund von Änderungen gehandelt werden müsse, müsse man daher auch handlungsfähig sein.<br />
<br />
Abgeordneter Andreas Bors (FP) betonte, im Grundversorgungsbericht werde auch darüber gesprochen, wie mit dem Steuergeld der Landsleute umgegangen werde. Es gebe Sozialbetrug in Österreich, wobei zwei Drittel dieser Fälle von Migranten ausgingen. Die Freiheitlichen hätten auch in diesem Bereich eine klare Linie: Die Zuwanderung nach Niederösterreich müsse so gering wie möglich sein. Niederösterreich dürfe kein Magnet für illegale Migration sein. Die Zahlen würden in Niederösterreich in die richtige Richtung gehen. Es gebe weniger Flüchtlinge in der Grundversorgung und mittlerweile auch weniger Flüchtlingsunterkünfte. Nur noch 84 Millionen Euro würden ausgegeben, das seien um 24 Millionen Euro weniger als früher. Diese rückläufigen Zahlen würden dazu genutzt, die Strukturen zurückzufahren und die Kosten zu reduzieren. Ein wesentlicher Punkt sei die Sachleistungskarte für Asylleistungen. Es brauche keine zusätzlichen Bargeldleistungen, die zusätzliche Anreize bieten und mehr Flüchtlinge ins Land locken könnten. Das Grundversorgungssystem müsse kostensparend gestaltet werden. Niederösterreich müsse als Asylstandort unattraktiv sein und bleiben.<br />
<br />
Abgeordneter Anton Erber, MBA (VP) führte aus, es gehe um Gerechtigkeit und Verantwortung und dabei gehe es natürlich um Menschen, das solle man nicht vergessen. Es gebe Menschen, die aus ganz anderen Gegenden kämen und bei denen es riesige Werteunterschiede gebe. Bei der Ukraine gebe es diese großen Unterschiede bei den Werten im Vergleich zu Österreich nicht. Bei den ukrainischen Flüchtlingen seien sehr viele privat untergebracht, weshalb es keine Missbrauchsmöglichkeiten gebe. Menschen aus der Ukraine hier zu integrieren, sei um vieles leichter. 6.800 Menschen seien zwangsweise abgeschoben worden. Zudem werde etwas unternommen, um unbegleitete Minderjährige zu begleiten. Von den 84 Millionen Euro trage der Bund 60 Prozent und das Land 40 Prozent. Die Notifikationsprozesse sollten schneller durchgeführt werden, da qualifizierte Menschen aus der Ukraine dringend gebraucht würden. Niederösterreich sei ein Land für jene, die Hilfe benötigten, jeder müsse aber auch seinen Beitrag leisten.<br />
<br />
Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen mit den Stimmen von VP, FP und SP. Ablehnung durch Grüne und Neos.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Anja Scherzer (FP) referierte zu einem Bericht betreffend NÖ SPORTGESETZ – SPORTBERICHT NIEDERÖSTERREICH 2025.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) sagte, Niederösterreich sei ein sehr lebendiges Sportland mit einer großen Vielfalt an Vereinen und Sportlerinnen und Sportlern. Gleichzeitig bringe das Land auch zahlreiche herausragende Spitzensportlerinnen und Spitzensportler hervor. Eine wichtige Grundlage dafür sei der Breitensport, der von der großen Zahl an Vereinen und vor allem vom Engagement der vielen Ehrenamtlichen getragen werde. Ohne ihren Einsatz wäre diese lebendige Sportlandschaft in Niederösterreich nicht möglich. Sport bedeute aber weit mehr als Bewegung und körperliche Betätigung. Er sei auch eine Schule fürs Leben, in der man lerne, gemeinsam mehr erreichen zu können, Verantwortung zu übernehmen, Respekt zu zeigen und Disziplin zu entwickeln. Darüber hinaus sei Sport ein starkes Instrument für Integration, weil beim gemeinsamen Sport unabhängig von Herkunft oder Hintergrund das Miteinander und die Mannschaft im Mittelpunkt stünden. In Niederösterreich gebe es bereits zahlreiche Angebote, etwa die Schwimmoffensive oder Selbstverteidigungskurse für Mädchen. Breitensport und Spitzensport gehörten untrennbar zusammen. Aufgabe der Politik sei es, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit möglichst viele Menschen Sport betreiben könnten und die vielfältige Sportlandschaft in Niederösterreich auch weiterhin so gut funktioniere.<br />
<br />
Abgeordneter Dominic Hörlezeder (Grüne) unterstrich, dass die Hochwasserhilfe vielen Vereinen geholfen habe. Beim Sportzentrum des Landes Niederösterreich habe man im Zuge der Reparaturen gleich Verbesserungen eingebaut, in der Annahme, dass sich die Naturkatastrophe wiederholen könnte. Bei vielen Vereinen sei hingegen die unmittelbare Schadensbehebung im Vordergrund gestanden. Zum Thema Kinder führte er aus, dass es nur eine Minderheit sei, die die empfohlenen 60 Minuten Bewegung am Tag schafften. Die Antwort darauf wäre die tägliche Bewegungseinheit. Anstatt die Sache selbst in die Hand zu nehmen, ziehe man sich aber immer auf die Pilotprojekte zurück. Der Abgeordnete appellierte, dass es um die Gesundheit der Kinder und deren Zukunft gehe.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Dr. Rainer Spenger (SP) verwies auf die Sportlounge in Krems, die vor wenigen Tagen stattgefunden habe und zeige, wie ausgezeichnet viele unterwegs seien. Er nannte verschiedene Spitzensportlerinnen und Spitzensportler, die Niederösterreich national und international gut vertreten und stolz machen. Er sagte ein Danke an die Trainer und Betreuer, auch an die Schulen und Leistungszentren sowie an die Sponsoren, Partner und Medien, die über all die Leistungen und Erfolge berichten. Einen weiteren Dank richtete er an die Verantwortlichen im Land, allen voran Ilse Stöger und ihrem Team. Der Abgeordnete hob die Initiative „NÖ Schwimm Kids“ und das Projekt „Niederösterreich AKTIV“ hervor und betonte, dass es ohne die Dachverbände nicht gehe und man diesen die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen müsse. Was die tägliche Bewegungseinheit an den Schulen und Kindergarten betreffe, so müsse man die Schlagzahl erhöhen. Man müsse von der Bildschirmzeit weg und hin zur Sportzeit.<br />
<br />
Abgeordneter Philipp Gerstenmayer (FP) betonte, dass Sport weit mehr als Bewegung sei: Er verbinde Menschen, schaffe Gemeinschaft und vermittle Werte wie Respekt, Disziplin, Fairness und Zusammenhalt. Der Sportbericht zeige eindrucksvoll, wie vielfältig die Sportlandschaft sei und welch hohen Stellenwert Sport habe. Der Abgeordnete hob die Unterstützung des Sportlands Niederösterreich hervor, insbesondere die Förderungen für Vereine und Sportstätten sowie die gezielte Unterstützung des Breiten- und Spitzensports. Besonderes Anliegen müsse die Bewegung von Kindern und Jugendlichen sein, sprach er den Bewegungsmangel an. Als gelungenes Beispiel nannte er die Initiative „NÖ Schwimm Kids“. Sportförderung bedeute nicht nur Medaillen, sondern vor allem eine Investition in Gesundheit, Jugendarbeit, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Breitensport müsse für alle Menschen zugänglich und leistbar sein und bilde zugleich die Grundlage für künftige Erfolge im Spitzensport.<br />
<br />
Abgeordneter Christian Gepp, MSc (VP) bezeichnete den Sport als die wichtigste Nebensache der Welt. Breitensport fördere den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Das Ehrenamt nannte er als das Rückgrat im Sport, ohne dieses würde es in vielen Bereichen so nicht funktionieren. Der Abgeordnete betonte den Sport auch als wichtiges Mittel gegen den Bewegungsmangel. Ziel müsse sein, dass Sport ein fixer Bestandteil im Leben von Kindern und Jugendlichen sei. Der Sportbereich schaffe Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung, betonte Gepp auch die wirtschaftliche Bedeutung des Sports. Der Sport sei Bildungsinstrument, Integrationsmotor, Gesundheitsvorsorge und Wirtschaftsfaktor. Der Abgeordnete hob die besonderen Leistungen der Sportlerinnen und Sportler hervor, gratulierte diesen, dankte allen, die sich im Sport engagieren und hob in diesem Zusammenhang auch die drei Sportverbände in Niederösterreich hervor. Er freue sich auf weitere erfolgreiche Wettkämpfe und Turniere<br />
<br />
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
<br />
Abgeordneter René Pfister (SP) berichtete zu einem Antrag betreffend KONSEQUENTE UMSETZUNG DES GESUNDHEITSPLANES: AUFRECHTERHALTUNG UND VERBESSERUNG DER NOTÄRZTLICHEN VERSORGUNG IN NIEDERÖSTERREICH.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Edith Kollermann (Neos) meinte, man rede heute viel über Stützpunkte, Fahrzeugtypen und Abkürzungen – NEF, RTW-C, ACN – sie wolle aber mit einem beginnen, der in den Debatten selten vorkomme, nämlich dem Notfallsanitäter. Er habe keine Zeit für Parteipolitik, er müsse in Sekunden etwas entscheiden. Seit Monaten habe er immer wieder gehört, dass das, was er könne, nicht reiche; dass nur der Notarzt zähle. Man schulde ihm und seinen Kolleginnen und Kollegen eine ehrlichere Debatte. Sie hätten sich mehr verdient als einen Serienbrief der SP. Ehrlichkeit beginne mit den Fakten, führte die Abgeordnete aus, dass es in Niederösterreich ungefähr 300.000 Rettungseinsätze pro Jahr gebe und davon bräuchten rund 7.000 einen Notarzt vor Ort. Bei der Mehrheit der Einsätze seien es Notfallsanitäter, die helfen, bedankte sich die Abgeordnete bei den beim Roten Kreuz und Samariterbund Haupt- und Ehrenamtlichen. Sie seien das Rückgrat dieses Systems. Sie kritisierte, dass es bei der Umsetzung des Gesundheitsplans 2040+ weder einen klaren Zeitplan noch konkrete Zielsetzungen gebe. Die Verunsicherung der Bevölkerung sei der Preis schlechter Kommunikation. Die Neos stünden weiterhin zum Gesundheitsplan, weil dieser medizinisch sinnvoll sei. Eine Reform müsse aber nicht nur beschlossen, sondern auch umgesetzt und ihre Wirksamkeit nachgewiesen werden. Bei einem Herzstillstand zähle jede Minute. Neben einer raschen Rettungskette und verfügbaren Defibrillatoren komme es auch auf die Ersthelfer an. Sie appellierte daher, Erste-Hilfe-Kurse zu besuchen und sich über Defibrillatorstandorte zu informieren.<br />
<br />
Abgeordneter Dominic Hörlezeder (Grüne) kritisierte die Umsetzung des Gesundheitsplans 2040+ und die geplante Schließung von elf Notarztstützpunkten. Man sei nicht gegen Veränderungen, solange diese den Menschen zugutekämen. Im Ybbstal hätten 16.000 Menschen für den Erhalt des Notarztstützpunktes unterschrieben. Die Bevölkerung habe Angst, dass im Ernstfall kein Notarzt rechtzeitig eintreffe. Er kritisierte insbesondere die SP, die dem Gesundheitsplan zugestimmt habe und nun gegen einzelne Schließungen auftrete. Landesrätin Prischl und Landesrat Hergovich trügen als Regierungsmitglieder Mitverantwortung. Es sei unglaubwürdig, einen Plan mitzubeschließen und anschließend dessen Umsetzung zu kritisieren.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Dr. Rainer Spenger (SP) betonte, es gehe bei der Diskussion nicht um Organisationsstrukturen, sondern um die Sicherheit der Menschen. Die SP habe dem Gesundheitsplan 2040+ zugestimmt, allerdings unter der Voraussetzung, dass für wegfallende Notarztstützpunkte gleichwertige Ersatzstrukturen geschaffen würden. Es sei fraglich, ob die vorgesehenen Maßnahmen bis April 2027 vollständig umgesetzt werden könnten. So sei die Erweiterung der ACN-Standorte erst für 2028 vorgesehen, auch die Ausbildung zusätzlicher Notfallsanitäter benötige Zeit. Von jährlich rund 300.000 Rettungseinsätzen würden etwa 30.000 einen Notarzt erfordern. Der 1. April 2027 sei daher als Umsetzungstermin unrealistisch. Man verlange nicht, die Reform zu verhindern, sondern die Versorgung dauerhaft sicherzustellen. Er brachte einen ABÄNDERUNGSANTRAG ein, wonach die bestehenden Notarztstützpunkte so lange aufrechterhalten werden sollten, bis sämtliche Ersatzstrukturen und flankierenden Maßnahmen umgesetzt seien.<br />
<br />
Abgeordneter Richard Punz, BA (FP) verwies darauf, dass die Neustrukturierung der Notarztstützpunkte bereits ausführlich diskutiert worden sei. Die SP habe zu den Standorten Ybbs-Persenbeug, Retz und Waidhofen an der Ybbs nahezu identische Anträge eingebracht, ohne diese ausreichend zu begründen. Er hinterfragte daher die Ernsthaftigkeit dieser Vorgangsweise. Die Umsetzung des Gesundheitsplans müsse als Gesamtkonzept betrachtet werden. Niemand fordere, Notarztstützpunkte ohne entsprechende Ersatzmaßnahmen zu verändern. Vielmehr sehe der beschlossene Gesundheitsplan ausdrücklich flankierende Maßnahmen und Ersatzstrukturen vor. Auch die betroffenen Rettungsorganisationen hätten dazu klare Aussagen getroffen. Es gehöre zur parlamentarischen Arbeit, Entscheidungen zu hinterfragen, es gelte aber auch zu akzeptieren, wenn Fragen bereits beantwortet seien, kritisierte der Abgeordnete. Es stelle sich die Frage, ob es bei der Debatte um Sachargumente gehe, oder ob Positionen öffentlich inszeniert werden sollen. Die Gesundheitspolitik sei dafür zu wichtig. Der Gesundheitsplan sei mit breiter Mehrheit beschlossen worden, jetzt gelte es, die Reform sorgfältig und kontrolliert umzusetzen.<br />
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Abgeordneter Dipl.-Ing. Franz Dinhobl (VP) erklärte, dass Reformen notwendig seien, um Antworten auf die Veränderungen im Gesundheitswesen zu geben. Niederösterreich habe sich dazu entschlossen, 50 Expertinnen und Experten einzusetzen, die sich Gedanken darüber machen sollten, wie das Gesundheitswesen künftig aufgestellt sein könne. Im Frühjahr 2025 sei dadurch der Gesundheitsplan 2040+ im Landtag beschlossen worden. Dinhobl habe kein Problem damit, die Diskussion im Landtag zu führen, denn diese Reform umfasse nicht nur die Kliniken in der LGA, sondern auch das Notarztwesen, das sich in den letzten Jahren wesentlich verändert habe. Die Ausweitung der RTW-Stützpunkte diene dazu, schneller und professioneller am Einsatzort sein zu können, so der Abgeordnete. Für ihn sei bezeichnend, dass auf die Aussagen der Rettungsorganisationen im Gesundheitsausschuss nicht eingegangen werde. Er forderte auf, die Menschen nicht zu verunsichern und die Aussagen der Expertinnen und Experten zu akzeptieren, die sagen, dass eine Verbesserung im Rettungssystem möglich sei.<br />
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Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) berichtete aus seinem Bezirk, dass es massive Unsicherheiten und massive Skepsis an den Plänen gebe, die hier vorliegen. Er forderte auf, das zur Kenntnis zu nehmen und Kontakt zu den Menschen zu suchen und nicht nur zu den Präsidenten der Rettungsorganisationen. In Retz und der Region verstehe niemand, dass ein wirklich funktionierendes System, bei dem kein Mangel an Notärzten bestehe, über den Haufen geworfen werde. Laut Ecker widerspreche sich die Sicht der Sozialdemokraten, ein Abgeordneter sei für den dauerhaften Erhalt des Standortes, im Landtag würden die Abgeordneten argumentieren, sie wollen schließen, wenn die Maßnahmen umgesetzt seien. Das sei unglaubwürdig, denn es gehe um Headlines und Social Media-Beiträge und nicht um die Sache. Ecker betonte, es gäbe eine Möglichkeit für die SPÖ und die wäre, die Regierungsämter zurückzulegen und die Zusammenarbeit mit Schwarz-Blau zu beenden.<br />
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Der Abänderungsantrag wurde mit Stimmen von VP, FP und Neos abgelehnt.<br />
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Der Antrag wurde mit Stimmen von VP, FP und Neos angenommen.<br />
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Abgeordnete Mag. Silvia Moser, MSc (Grüne) berichtete zu einem Antrag betreffend STÄRKUNG DER FRAUENGESUNDHEIT DURCH FORSCHUNG, PRÄVENTION UND WOHNORTNAHE VERSORGUNG IN NIEDERÖSTERREICH.<br />
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Abgeordnete Mag. Edith Kollermann (Neos) sagte, Herz-Kreislauf-Erkrankungen seien bei Frauen die häufigste Todesursache, würden aber oft zu spät erkannt, weil Symptome über Jahrzehnte am männlichen Körper beschrieben wurden. Auch bei Endometriose dauere es in der Regel sieben Jahre, bis sie erkannt werde. Frauenmedizin sei kein Randthema, sondern eine Frage der Qualität der Medizin, denn sie betreffe die Hälfte der Bevölkerung und sie betreffe alle, die im Gesundheitssystem arbeiten und bessere Werkzeuge verdienen. Der Antrag beschreibe das Problem richtig, Niederösterreich solle aber nicht nur darauf hinwirken, dass der Bund etwas tue, sondern selbst handeln. Sie schlug erstens vor, ein Pilotzentrum für Frauenkunde in einer der Kliniken einzurichten. Mit der Karl-Landsteiner-Uni habe man zweitens eine eigene Gesundheitsuniversität, die eng mit den Kliniken Krems und Tulln zusammenarbeite, auch dort könne Gendermedizin ein Schwerpunkt in Lehre und Forschung werden. Drittens könne Geschlechtermedizin fixer Bestandteil der Fortbildung in den Landeskliniken werden. Viertens könne man Gesundheitsdaten konsequent nach Geschlecht auswerten und offenlegen. Und fünftens forderte die Abgeordnete, Geld, das der Bund für Frauengesundheitszentren zur Verfügung stelle, zu nutzen. Im Vorteil sei, wer ein fertiges Konzept in der Schublade habe. Frauengesundheit sei kein Wunschzettel an den Bund, sondern Aufgabe auch für das Land. Sie bringe daher einen ZUSATZANTRAG ein.<br />
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Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) berichtete, dass sie viele Gespräche zum Thema geführt habe und dass sie überrascht war, dass Frauengesundheit ein größeres Thema ist, als sie selbst als Frau geglaubt habe. Niederösterreich habe zu wenig Gynäkologen im niedergelassenen Bereich, kritisierte Krismer-Huber, Frauen sollten Schmerzen, die eine Ursache haben, nicht erdulden müssen. Man müsse bei der Frauengesundheit genauer hinschauen. Das gesamte System sei aber nicht darauf ausgerichtet. Außerdem würden 50 bis 75 Prozent der Frauen häufiger an Nebenwirkungen von Medikamenten leiden, weil in klinischen Studien vielfach Männer herangezogen würden. Wechselwirkungen des Körpers und der Hormone würden nicht in Betracht gezogen. Oft leiden Frauen laut Krismer-Huber auch an späten und falschen Diagnosen. Beschwerden von Frauen würden vielfach als psychosomatisch abgetan. Das habe sogar einen Namen: Medical Gaslighting. Niederösterreich habe den großen Vorteil, dass alle Spitäler in einer Hand seien. So könne man leisten, was kein anderes Bundesland in dieser Form könne – nämlich ein frauenmedizinisches Zentrum zumindest an einem Klinikum, St. Pölten oder Wr. Neustadt, aufzubauen. Zudem sei es höchste Zeit, auch im niedergelassenen Bereich eine solche Stelle zu etablieren. Der Zeitpunkt sei perfekt, ein solches interdisziplinäres Frauengesundheitszentrum im Rahmen des Gesundheitsplans zu schaffen. Man werde dem Antrag zwar zustimmen, aber nicht lockerlassen, für mehr als 50 Prozent der Menschen in Niederösterreich – also für die Frauen im Bundesland – ein solches Zentrum zu fordern.<br />
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Dritte Präsidentin Elvira Schmidt (SP) konstatierte, wenn es um Frauengesundheit gehe, würden sich plötzlich die Reihen der Männer im Landtag lichten. Jahrelang habe man im Gesundheitsbereich nur an männlichen Probanden geforscht, aber Frauen hätten oft ganz andere Symptome, etwa beim Herzinfarkt. Es brauche also endlich ein interdisziplinäres Frauengesundheitszentrum in Niederösterreich. Dabei müsse man nicht auf den Bund warten. Man dürfe nicht vergessen, dass Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, deshalb hätten sie auch einen festen Platz in Forschung und Gesundheitsversorgung verdient. Wien, Salzburg und Innsbruck hätten bereits Frauengesundheitszentren, jetzt sei Niederösterreich am Zug.<br />
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Abgeordnete Edith Mühlberghuber (FP) meinte, über die Wichtigkeit des Themas Frauengesundheit sei man sich einig. Ihre Fraktion fordere aber nicht ein Zentrum in einer Stadt, sondern möglichst wohnortnahe Versorgung für alle. Gerade ältere Frauen und chronisch kranke bräuchten nicht lange Wege in ein spezialisiertes Zentrum. Zudem verfüge Niederösterreich bereits über spezialisierte Frauengesundheitseinrichtungen, verwies sie etwa auf Baden, Mistelbach oder Melk. Diese müsse man besser vernetzen. Überhaupt müssten Krankenhäuser, Fachärzte und Niedergelassene besser zusammenarbeiten. Aufholbedarf gebe es auch in der Forschung, da bestimmte Krankheiten bei Frauen anders verliefen als bei Männern. Dieses Wissen müsse man dann in Aus- und Weiterbildung einfließen lassen. Ebenso wichtig sei die Information zur Gesundheitsvorsorge. Zu den vom Bund geplanten Frauengesundheitszentren meinte sie, man wisse nicht, wie diese umgesetzt oder finanziert werden sollten oder an welchen Standorten man diese errichten wolle.<br />
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Abgeordnete Silke Dammerer (VP) sagte, Frauengesundheit habe sich zu lange nur auf Fortpflanzung, Schwangerschaft und Geburt konzentriert. Die Folgen seien große Lücken zum Beispiel in den Bereichen Kardiologie oder auch im Bereich der Wechseljahre. Sie hob hier die Initiative „Von Pause kann keine Rede sein“ hervor, bemängelte aber den medizinischen Fortschritt: Symptome würden jahrelang zu wenig beachtet oder nicht richtig zugeordnet, und so hätten Frauen oft lange Leidenswege. Umso wichtiger seien individuelle Betreuung, die frühzeitige Einschätzung von Risiken und ganz gezielte Prävention. Richtung Klubobfrau Krismer-Huber sagte sie, an allen Kliniken in Niederösterreich gebe es kostenlose Gewaltambulanzen, in denen man ohne Voranmeldung 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, behandelt und beraten werde – sogar mit der Möglichkeit einer stationären Aufnahme.<br />
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Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) meldete sich erneut zu Wort. Richtung ihrer Vorrednerin stellte sie klar, zwar werde Frauen, die von Gewalt betroffen sind, in allen Kliniken des Landes geholfen, Niederösterreich habe aber keine Gewaltambulanz, in der es um Gerichtsmedizin und Forensik gehe. Das sei ein großer Unterschied. Richtung Abgeordneter Edith Mühlberghuber (FP) sagte sie, es gehe nicht darum, Frauen durchs Land zu schicken, sondern darum, spezielle Fälle an einem Zentrum zu besprechen.<br />
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Der Antrag wurde einstimmig angenommen<br />
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Die Unterstützung für den Zusatzantrag der Abgeordneten Mag. Edith Kollermann (Neos) betreffend Stärkung der Frauengesundheit durch Forschung, Prävention und wohnortnahe Versorgung in Niederösterreich wurde abgelehnt<br />
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Abgeordneter Michael Bierbach (SP) berichtete zu einem Antrag betreffend GRATIS ÖFFI-TAG IN NIEDERÖSTERREICH – KLIMAFREUNDLICHE MOBILITÄT STÄRKEN UND BEWUSSTSEIN FÜR DIE MOBILITÄTS- UND ENERGIEWENDE SCHAFFEN.<br />
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Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) meinte, mit der Idee des Antrags stimme man überein, denn auch seine Fraktion wolle, dass mehr Menschen in Niederösterreich mit Bus und Bahn fahren. Öffis seien gut fürs Klima und für die Geldbörse und die Voraussetzungen seien gegeben, dass das Öffi-Pendeln günstiger und attraktiv genug ist. Aber ein einziger Öffi-Tag werde keinen Menschen dazu bringen, mehr zu pendeln, wenn es keinen Bus zum Bahnhof gebe, keinen Parkplatz beim Park &amp; Ride oder die S-Bahn nicht fahre. Entscheidend für das Pendeln sei laut einer ÖAMTC-Befragung die Fahrzeit von A nach B sowie die Pünktlichkeit der Öffis – hier sei Österreich Schlusslicht.<br />
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Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) betonte, dass die Qualität des öffentlichen Verkehrs ohne Zweifel wichtig sei, gleichzeitig spiele gerade im ländlichen Raum aber auch der Preis eine wesentliche Rolle. Studien würden zeigen, dass bei einer Preiserhöhung von zehn Prozent rund drei Prozent der Fahrgäste verloren gingen. Ecker kritisierte in diesem Zusammenhang, dass das Klimaticket von der SP deutlich verteuert worden sei. Dort, wo die SP Verantwortung trage, müsse sie daher dafür sorgen, dass die Ticketpreise nicht weiter steigen. Auch bei der Qualität und der Pünktlichkeit der ÖBB gebe es noch erheblichen Aufholbedarf. In der Ostregion sei die Infrastruktur bis 2020 massiv vernachlässigt worden, die daraus entstandenen Probleme seien heute täglich spürbar. Unter Ministerin Gewessler sei hingegen viel in die Bahninfrastruktur investiert worden. Das SP-geführte Verkehrsministerium verschiebe nun zahlreiche Projekte und investiere zu wenig in die Infrastruktur.<br />
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Abgeordnete Mag. Kerstin Suchan-Mayr (SP) erklärte, dass es darum gehe, klimafreundliche Mobilität zu stärken und mehr Menschen zur Nutzung des öffentlichen Verkehrs zu bewegen. Dabei fehle es teilweise auch an Wissen über die bestehenden Angebote. So sei vielen Menschen etwa nicht bekannt, dass Schulbusse nicht ausschließlich von Schülerinnen und Schülern genutzt werden dürften. Gleichzeitig würden Buslinien teilweise fast leer fahren, weil die vorhandenen Verbindungen nicht ausreichend bekannt seien. Es gehe auch darum, den öffentlichen Verkehr auszuprobieren und seine Vorteile kennenzulernen. Als konkreten Anreiz schlage die SP daher einen Gratis-Öffi-Tag vor. In vielen Bundesländern würden beispielsweise im Rahmen der Klimawoche bereits kostenlose Öffi-Tage angeboten. Die SP habe damit eine gute Idee vorgelegt, bei der sich alle wiederfinden könnten.<br />
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Abgeordneter Mag. Hubert Keyl (FP) meinte, die SP wolle zwar für den Öffentlichen Verkehr begeistern, dies gelinge mit dieser Initiative aber nicht. Die vorhandenen Mittel könnten besser eingesetzt werden. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher hätten klare Erwartungen an den Öffentlichen Verkehr. Laut einer Befragung seien Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit besonders wichtig. An zweiter Stelle stehe die Anschlusssicherheit, gefolgt von Bequemlichkeit und Komfort. Erst danach würden Tarif und Kosten genannt. Dies habe auch zu einem Rekord an Fahrgästen bei den NÖ Bahnen geführt. Bei der NÖVOG passiere gleichzeitig sehr viel, so Keyl weiter. Unter anderem gebe es kostenlose Schnuppertickets in den NÖ Gemeinden. Zudem treffe die Teuerung auch den Öffentlichen Verkehr und müsse bei der Diskussion über die Kosten berücksichtigt werden.<br />
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Abgeordneter Florian Krumböck, BA (VP) wies darauf hin, dass der Antrag der SP weder konkrete Zahlen und Kosten noch zu erwartende Effekte enthalte. Es sei daher offen, welche Auswirkungen ein kostenloser öffentlicher Verkehrs-Tag tatsächlich haben würde. Zu diesem Thema gebe es bereits verschiedene Studien und Metastudien. Diese würden zeigen, dass günstige Tickets nicht automatisch dazu führten, dass Menschen ihr Auto stehen ließen. Eine solche Wirkung sei nur begrenzt nachweisbar. Der Preis sei lediglich einer von mehreren Faktoren, die darüber entschieden, welches Verkehrsmittel genutzt werde. Daher müsse der Fokus auch auf besseren Angeboten und einer besseren Abstimmung der verschiedenen Verkehrsmittel liegen.<br />
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Abgeordnete Mag. Kerstin Suchan-Mayr (SP) replizierte auf ihren Vorredner: Wenn das so wäre, wie das Kollege Krumböck gesagt habe, dann wären in allen Gemeinden, die Schnuppertickets anbieten, diese Schnuppertickets nicht nachgefragt worden. Es gebe einmal die Möglichkeit gratis mit dem Öffentlichen Verkehr zu fahren und das auszuprobieren. In St. Valentin seien das 1.500 bis 2.000 Personen, die sich jährlich dieses Gratis-Schnupperticket ausborgen, betonte die Abgeordnete, dass das somit eine entsprechende Kilometeranzahl und CO2-Einsparung bedeute.<br />
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Der Antrag, der auf Ablehnung lautet, wurde mit Stimmen von VP, FP und Neos angenommen.<br />
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Abgeordneter René Pfister (SP) referierte zu einem Bericht betreffend TÄTIGKEITEN 2025 (BERICHT 6/2026).<br />
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Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) begann ihren Redebeitrag mit einem „ganz ehrlichen Dank“: Sie dankte Landesrechnungshofdirektorin Edith Goldeband und ihrem Team für die akribische, hartnäckige und wertvolle Arbeit. Der Landesrechnungshof zeige, was mit dem Steuergeld der Menschen passiere, wo es eingesetzt werde und was verbessert werden könne. Ohne Landesrechnungshof würde es viele der Verbesserungen nicht geben und man würde auch vieles nicht wissen. Die Abgeordnete führte außerdem drei Punkte an, die wichtig seien: ein Rederecht für den Landesrechnungshof im Landtag, ein Schließen der Kontrolllücke in den Gemeinden – kleinere Gemeinden würden enorm von der Prüfung und Beratung profitieren – und mehr Transparenz bei den Gemeindeverbänden, die derzeit eine Blackbox seien.<br />
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Abgeordneter Dominic Hörlezeder (Grüne) sagte, dass man sich auf einen Rechnungshofbericht verlassen könne und bedankte sich dafür und die genaue Recherchearbeit bei Direktorin Goldeband und ihrem Team. Der Landesrechnungshof sei objektiv – egal, wen es betreffe und egal, ob es gut oder weniger gut sei. Die Arbeit wirke, führte der Abgeordnete aus, dass sich bei den Nachkontrollen gezeigt habe, dass die Empfehlungen ganz oder teilweise umgesetzt worden seien. Kontrolle brauche Menschen, die genau hinschauen. Der Landesrechnungshof tue das und sei fair, schloss Hörlezeder mit der Bitte genauso weiterzumachen.<br />
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Abgeordnete Doris Hahn, MEd MA (SP) sagte, dass der Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 nun vorliege und eine gute, solide und sachliche Grundlage liefere, um die Verwendung der Steuergelder zu beurteilen. Der Landesrechnungshof sei eine unabhängige Instanz, die genau hinschaue und die auch den Finger in die Wunde lege und zeige, wenn etwas schief laufe. Dass der Landesrechnungshof bereits zum dritten Mal in Folge mit dem europäischen Qualitätszertifikat „Effective CAF User“ ausgezeichnet worden sei, zeige, auf welch hohem Niveau hier gearbeitet werde. Die Abgeordnete hob die hohe Zahl von über 920.000 Websitezugriffen hervor. Der Bericht lobe nicht nur, sondern zeige auch für den Gesetzgeber auf, wo man handeln müsse, sprach Hahn die Arbeitsbedingungen im Haus an und, dass die Transparenz nicht an der Gemeindegrenze aufhören dürfe.<br />
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Abgeordneter Mag. (FH) Helmut Fiedler, PhD (FP) sagte Direktorin Goldeband „Danke“, denn man regiere mit Steuergeld und müsse dankbar sein, wenn Fehler aufgezeigt werden. Der Bericht sei erste Klasse, brachte er die Wertschätzung seiner Fraktion zum Ausdruck. Im weiteren Verlauf seines Redebeitrags sprach Fiedler drei Punkte an, die im aufgefallen seien: den Klinikneubau in Wiener Neustadt, bei dem eine zeitnahe Prüfung der Projektentwicklung vorgesehen sei; die Kosten müssten nachvollziehbar sein. Weiters nannte er die Feuerwehren, die die bestmögliche Unterstützung verdienten und wo es gelte, die Feuerwehrhausförderung auf zukunftsfähige Beine zu stellen. Drittens sagte der Abgeordnete, dass der Prüfbericht an sich keinen einzigen Euro erspare; es komme immer darauf an, welche Schlussfolgerungen man ziehe<br />
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Abgeordneter Lukas Michlmayr (VP) meinte, der Tätigkeitsbericht des Landesrechnungshofs sei mehr als nur ein Tätigkeitsbericht, denn er erinnere daran, wofür die öffentlichen Finanzen eingesetzt werden sollten. Kontrolle solle helfen, die Abläufe zu verbessern. Es gehe um den größtmöglichen Nutzen für Familien und Menschen im Land. Entscheidend sei nicht die Anzahl der Berichte, sondern ob Empfehlungen aufgegriffen und umgesetzt worden seien. Als konkrete Beispiele nannte er die Verbesserungen bei den NÖ Landessonderschulen, die grundlegende Änderung des Systems bei den Förderungen der Musikschulen und die Umsetzung der Empfehlungen beim Amtshaftungsausgleichsfonds durch die Aufhebung des Gesetzes. Der Bericht zeige, dass der Landesrechnungshof eine unabhängige Institution sei; die europäischen Qualitätsstandards würden für die Arbeit sprechen, bedankte sich der Abgeordnete für die fachlich unabhängige Arbeit.<br />
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Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
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Abgeordneter René Pfister (SP) referierte zu einem Bericht betreffend TRANSFORMATION DER STROMVERTEILERNETZE (REIHE NIEDERÖSTERREICH 2026/3).<br />
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Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) sprach zum Rechnungshofbericht zur Transformation der Stromverteilernetze. Strom fließe nicht mehr nur in eine Richtung, sondern quer durchs Land, betonte der Abgeordnete die Vorreiterrolle Niederösterreichs in der Energiewende, sagte aber gleichzeitig, dass da noch mehr gehe. Strom vom Windrad und von den großen PV-Anlagen müssten transportiert werden – dafür brauche man Verteilernetze und diese habe sich der Rechnungshof genauer angeschaut. Es brauche eine Gesamtplan für die Versorgungssicherheit; eine klare Empfehlung sei eine faire Verteilung der Netzgebühren zwischen den Bundesländern.<br />
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Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) meinte, sie beurteile die Ergebnisse des Rechnungshofberichtes kritischer. Die Stromnetze seien über Jahre auf Verschleiß gefahren worden. Die damalige schwarz-grüne Bundesregierung habe ein System ohne ausreichende Planung übernommen. Mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz sei einiges gelungen, das Elektrizitätswirtschaftsgesetz sei hingegen zu spät gekommen. Sie erinnerte an den Beschluss des NÖ Landtages, die Netzausbaukosten bundesweit gerecht zu verteilen. Es sei nicht fair, dass Niederösterreich und das Burgenland einen Großteil des Windkraftausbaus leisteten und die damit verbundenen Netzkosten überwiegend selbst tragen müssten. Sie hinterfragte, warum der Landtagsbeschluss auf Bundesebene bislang keine entsprechende Umsetzung gefunden habe.<br />
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Abgeordneter Franz Schnabl (SP) betonte die Bedeutung der Stromkosten für den Wirtschaftsstandort. Die Netzkosten würden rund 27 Prozent der gesamten Stromkosten ausmachen. Angesichts eines erwarteten Anstiegs des Stromverbrauchs um 60 bis 70 Prozent in den kommenden zehn Jahren brauche es entsprechende Investitionen in die Infrastruktur. Gleichzeitig müsse verhindert werden, dass die Netzkosten weiter stark anstiegen. Er erinnerte an den gemeinsamen Landtagsbeschluss vom April 2024 und forderte ein Finanzierungsmodell, bei dem Niederösterreich nicht überproportional belastet werde.<br />
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Abgeordneter Dieter Dorner (FP) bezeichnete den Rechnungshofbericht als vernichtendes Zeugnis für die Energiepolitik der vorherigen Bundesregierung. Die Energiewende sei vorangetrieben worden, ohne ausreichend in die notwendige Netzinfrastruktur zu investieren. Zudem habe ein langfristiger Ausbauplan gefehlt. Die Folgen dieser unkoordinierten Energiepolitik müssten nun die Stromkunden tragen. Er verwies darauf, dass die Netzgebühren von der E-Control festgelegt würden und Batteriespeicher saisonale Schwankungen sowie längere Dunkelflauten nicht ausgleichen könnten. Auch die österreichischen Klimaziele seien überzogen. Besonders kritisch sei, dass Niederösterreich einen wesentlichen Beitrag zur Stromerzeugung für ganz Österreich leiste, die Netzausbaukosten aber zu großen Teilen von den niederösterreichischen Kunden getragen würden. Die vom Landtag geforderte gerechte Verteilung der Kosten auf alle Bundesländer sei bislang nicht umgesetzt worden. Es brauche eine koordinierte Energiepolitik, die Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit gewährleiste.<br />
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Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos), meldete sich nochmals zu Wort und entgegnete, die Klimaziele seien notwendig, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Die durch den Klimawandel verursachten Schäden hätten 2024 Kosten von rund sechs Milliarden Euro verursacht. Zur Netzplanung verwies er darauf, dass laut Rechnungshof auch das Land Verantwortung trage. Eigentümer und Netzbetreiber müssten sich beim Ausbau erneuerbarer Energien und der Netzinfrastruktur besser abstimmen.<br />
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Abgeordneter Josef Edlinger, MBA (VP), unterstrich, dass die Energiewende eine grundlegende Modernisierung der Stromnetze erfordere. Durch die zunehmend dezentrale Stromerzeugung müssten die bestehenden Netze entsprechend ausgebaut und ertüchtigt werden. Diese Transformation sei eine enorme Herausforderung. Niederösterreich verfüge über eines der sichersten Stromnetze, die Ausfallszeiten seien besonders gering. Mit der Netz Niederösterreich habe man einen Betreiber, der bereits umfassend in Digitalisierung und moderne Infrastruktur investiert habe. Unbefriedigend sei allerdings die ungleiche Verteilung der Netzausbaukosten. Er hoffe, dass die entsprechenden Initiativen des Landtages auf Bundesebene Wirkung zeigen. Auch künftig seien weitere Investitionen und Digitalisierungsmaßnahmen notwendig.<br />
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Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
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Abgeordneter René Pfister (SP) referierte zu einem Bericht betreffend FOTEC FORSCHUNGS- UND TECHNOLOGIETRANSFER GMBH (REIHE NIEDERÖSTERREICH 2026/4).<br />
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Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) sagte, der Rechnungshof bestätige zwar eine ordnungsgemäße Projektabwicklung, werfe aber auch kritische Fragen auf. Insbesondere die finanzielle Lage der FOTEC sei alarmierend. Zudem sei der Verkauf einer mit öffentlichen Mitteln entwickelten Raumfahrttechnologie an ein privates Unternehmen zu hinterfragen. Aus dem Bericht gehe nicht hervor, nach welchen Kriterien der Verkauf erfolgt sei und ob ein angemessener Preis erzielt worden sei. Sie kritisierte, dass die Kontrolle über die FOTEC unzureichend sei. Insgesamt seien elf Millionen Euro an öffentlichen Mitteln in das Unternehmen geflossen. Damit gehe es auch um den verantwortungsvollen Einsatz von Steuergeld und um politische Verantwortung. Derzeit fehle es an einer klaren strategischen Ausrichtung und an einer professionellen Geschäftsentwicklung bei der FOTEC. Niederösterreich wolle zwar bei der Forschung international „mitspielen“, dafür brauche es aber einen klaren Plan, messbare Ziele und konkrete Zukunftsszenarien.<br />
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Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) verwies auf das sogenannte „System Schneeberger“ bei der FOTEC.<br />
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Abgeordnete Doris Hahn, MEd MA (SP) erklärte, ihre Partei nehme den Rechnungshofbericht zur Kenntnis. Wie unverzichtbar die Berichte des Rechnungshofes seien, zeige sich gerade am Beispiel der FOTEC. Das Unternehmen leiste beachtliche Arbeit im Bereich der Raumfahrt. Gleichzeitig bestätige der Rechnungshof sehr deutlich, dass sich die FOTEC in wirtschaftlich schwierigen Zeiten befinde und negative Betriebsergebnisse verzeichne. Die Auftragsforschung gehe zurück, zudem würden Kapitalrücklagen aufgelöst. Daher müsse nun verstärkt wirtschaftlich agiert werden. Dafür brauche es klare Ziele und Maßnahmen sowie eine entsprechende Evaluierung. Sie kritisierte außerdem, dass die Frauenförderung in der Wissenschaft zu gering sei. Frauen müssten in der Spitzenforschung stärker gefördert werden, was bei der FOTEC nicht ausreichend passiert sei. Es fehlten bei der FOTEC entsprechende Strukturen, zudem sei kein Gesellschaftervertrag vorhanden. Der Forschungsstandort Wiener Neustadt müsse abgesichert werden. Dafür brauche es echte Chancengleichheit.<br />
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Abgeordnete Mag. Anja Scherzer (FP) betonte, die FOTEC sei das Forschungszentrum der Fachhochschule Wiener Neustadt und werde vom Rechnungshof grundsätzlich als zweckmäßig bewertet. Gleichzeitig verzeichne die FOTEC ein negatives Betriebsergebnis. Die kostendeckende Auftragsforschung sei zurückgegangen, zudem falle der Verkauf von Lizenzrechten weg. Der Zuschuss der Fachhochschule sei seit Jahren unverändert. Forschung brauche qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine entsprechende Ausstattung. Laut Rechnungshof müssten Einsparungspotenziale genutzt und Abläufe verbessert werden. Zudem empfehle der Rechnungshof, Zukunftsszenarien auszuarbeiten. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten dürfe bei Forschung und Bildung nicht gespart werden. Es brauche aber einen sorgsamen Umgang mit Steuergeld. Ziel müsse sein, dass die FOTEC wirtschaftlich wieder positive Ergebnisse erzielt. Forschung werde nicht zum Selbstzweck gefördert. Gleichzeitig würden heimische Betriebe durch Vorschriften geschwächt und hätten mit steigenden Energiepreisen zu kämpfen. Dadurch würden Technologien teilweise anderswo verwertet. Das fachliche Know-how sei bei der FOTEC jedenfalls vorhanden.<br />
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Abgeordnete Mag. Marlene Zeidler-Beck, MBA (VP) hielt fest, es liege an der Politik, alle Möglichkeiten zu schaffen, damit auch junge Frauen entsprechende Berufe im Bereich der Forschung ergreifen könnten. Wenn aus einer Idee eine Innovation und daraus schließlich ein Produkt werde, leiste die FOTEC einen wichtigen Beitrag dazu. Im Bereich der Weltraumforschung trage FOTEC zur europäischen Weltraumwirtschaft bei. Entscheidend sei, dass die Tätigkeit der FOTEC einen klaren Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft bringe. Der Ablauf bei den Forschungsberichten werde laut Rechnungshofbericht von der FOTEC genau befolgt. Der Rechnungshof zeige auf, was notwendig sei, damit die FOTEC auch dauerhaft einen solchen Beitrag leisten könne. Zeidler-Beck verwies außerdem darauf, dass Antragsfinanzierung nie kostendeckend sei und dadurch ein Nachteil für Fachhochschulen gegenüber Universitäten entstehe.<br />
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Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
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Abgeordneter Mag. Christian Samwald (SP) referierte zu einem Bericht betreffend BERUFSSCHULWESEN (REIHE NIEDERÖSTERREICH 2026/6).<br />
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Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) betonte, die Lehre sei ein Erfolgsprojekt. Die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Lehrabschluss liege unter dem Durchschnitt, gleichzeitig würden sie im Berufsleben höhere Gehälter erzielen als Maturantinnen und Maturanten. Die Lehrlinge hätten sich eine gute Berufsschulausbildung verdient. Das sei auch für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich von großer Bedeutung. Gleichzeitig würden die Kosten in den Berufsschulen „davonlaufen“, weil es an einer entsprechenden Steuerung fehle. Viele Standorte seien zu klein und hätten zu wenige Schülerinnen und Schüler. Der Rechnungshof habe versucht, ein Standortkonzept zu bekommen. Es fehlten jedoch Kennzahlen, Mindestgrößen und ein Überblick über die tatsächlichen Kosten. Oberösterreich habe Kompetenzzentren geschaffen, während Niederösterreich in diesem Bereich im „Blindflug“ unterwegs sei. Collini kritisierte zudem, dass die Gemeinden in Niederösterreich für jeden Lehrling deutlich mehr zahlen müssten als beispielsweise in Oberösterreich. Die niederösterreichischen Betriebe bräuchten Top-Berufsschulen und eine faire Finanzierung, die gleichzeitig die Gemeinden entlaste.<br />
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Abgeordneter René Pfister (SP) erklärte, das österreichische Erfolgsmodell der Lehre werde International zu Recht gefeiert. Gleichzeitig hätten die Berufsschulstandorte mit Problemen zu kämpfen, und die Zahl der Lehrlinge sei rückläufig. Es müsse daher sichergestellt werden, dass die notwendigen Lehrberufe auch künftig entsprechend ausgebildet werden können.<br />
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Abgeordneter Mag. (FH) Helmut Fiedler, PhD (FP) sagte, die Berufsschulen seien entscheidender Baustein für die Zukunft Niederösterreichs. Bei vielen Lehrlingen würde sich beim Berufseintritt schnell zeigen, ob in den Pflichtschulen die Basis für die Berufswelt gelegt wurde. Er sagte, in den Pflichtschulen müsse wieder sinnerfassend gelesen, geschrieben und gerechnet werden. Praktische Begabungen müsse man früh erkennen und gezielt fördern. Viele junge Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wüssten gar nicht, welche tollen Lehrberufe und Möglichkeiten der Ausbildung es gebe. Der Vorschlag einer Gewerbe- und Handwerks-Mittelschule müsse geprüft werden. Der Rechnungshof empfehle, dass die erstellten Lehrpläne in Verordnungen zu gießen seien; das garantiere verlässliche Ausbildungsstandards. Die Berufsschulen bräuchten belastbare Standortkonzepte.<br />
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Abgeordneter Franz Mold (VP) bezeichnete das Berufsschulwesen als wesentlichen Bestandteil des Bildungssystems und Fundament der dualen Ausbildung. In den Berufsschulen würden die Schüler nicht nur theoretisches Wissen erwerben, sondern auch praktische Erfahrung, die sie für ihr späteres Berufsleben bräuchten. Der Rechnungshofbericht zeige, dass es im Berufsschulwesen durchaus auch Handlungsbedarf gebe; vorhandenen Ressourcen seien effizient einzusetzen. Der Bericht sei ein Auftrag, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen und zu prüfen. Man müsse die Auslastung der Berufsschulen verbessern und man müsse auch die Attraktivität der Lehre verbessern.<br />
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Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
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Abgeordneter René Pfister (SP) referierte zu einem Bericht betreffend GEMEINDEWASSERLEITUNGSVERBAND UNTERES PITTEN- UND SCHWARZATAL (REIHE NIEDERÖSTERREICH 2026/5).<br />
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Abgeordneter Mag. Christian Samwald (SP) sagte, der Gemeindewasserleitungsverband Unteres Pitten- und Schwarzatal sei ein Paradebeispiel in Verbandsform und zeige, wie wichtig es sei, dass die Gemeinden in diesem Bereich zusammenarbeiteten. Den Bericht könne man als positiv bezeichnen. Besonders hervorzuheben sei, dass der Gemeindewasserleitungsverband nur 35 Prozent seiner Wasserressourcen brauche, um seinen Bedarf zu decken. Wasser dürfe nicht privatisiert werden und es brauche eine österreichweite Wasserstrategie.<br />
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Abgeordneter Peter Gerstner (FP) sprach ebenfalls zum Bericht des Rechnungshofes betreffend Gemeindewasserleitungsverband Unteres Pitten- und Schwarzatal. Sein Vorredner habe schon das Wesentliche gesagt. Er richtete seinen Dank an Rechnungshofdirektorin Kraker für die hervorragende Arbeit. Man habe gesehen, dass die Anregungen des Bundesrechnungshofs schon größtenteils umgesetzt worden seien.<br />
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Abgeordneter Hermann Hauer (VP) betonte, dass der Bericht klar und deutlich zeige, dass der Verband ein Qualitätszeugnis für die Versorgungssicherheit sei. Über 12.000 Menschen würden versorgt werden. Der Rechnungshof habe ein gutes Zeugnis ausgestellt, sagte er auch „Danke“ an die im Verband Verantwortlichen. Dem Bericht werde man zustimmen.<br />
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Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
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Abgeordneter Michael Bierbach (SP) berichtete zu einem Antrag betreffend RENATURIERUNGSOFFENSIVE FÜR NIEDERÖSTERREICH.<br />
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Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) sprach zum Antrag betreffend Renaturierungsoffensive für Niederösterreich. Dass Renaturierung wichtig sei, darüber seien sich alle einig. Wenn es um Hochwasser und Dürre gehe, könne Renaturierung viel abfangen. 50 Millionen Euro sollen aus anderen Förderungen kommen, das sei nicht wenig. Der Generationenfonds sei dafür unpassend und deshalb müsse man den Antrag ablehnen.<br />
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Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) meinte, man debattiere die Renaturierung nicht zum ersten Mal. Es gebe eine gute Anknüpfung zur Aktuellen Stunde, in der man übers Marchfeld gesprochen habe. Die Natur sei massiv unter Druck. Es gehe um das Überleben von uns Menschen. Man habe aber nicht den Eindruck, dass die Landesregierung und die Bundesregierung Renaturierung überhaupt wollten. Was hier signalisiert werde, sei, man wolle es nicht und finanziert werde es auch nicht, sprach sie von einem völlig falschen Signal aus dem Landtag. Wovon man in Niederösterreich zerre, seien die Ehrenamtlichen und diese habe man auch im Naturschutzbereich, betonte die Abgeordnete den Einsatz des Naturschutzbundes.<br />
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Abgeordnete Mag. Kerstin Suchan-Mayr (SP) meinte, zum Abschluss der Sitzung würde mit der Renaturierung eines der wichtigsten Themen behandelt werden. Es gehe um die Wiederherstellung der Natur. Sie sprach von Hitze, Trockenheit, Futtermangel, Notschlachtungen und Hitzetote. Das zeige, dass man dringend etwas tun müsse. Daher fordere man diese Offensive mit 100 Millionen Euro. Das Hochwasser 2024 habe schmerzhaft gezeigt, was passiere, wenn die Flüsse zu wenig Raum haben. Auch in Niederösterreich sei die Natur in einem schlechten Zustand, verwies die Abgeordnete auf Berichte von namhaften Naturschutzorganisationen. Renaturierung sei eine Investition in die Sicherheit und in die Lebensqualität.<br />
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Abgeordneter Alexander Schnabel (FP) sprach von guter Arbeit, welche auch in Niederösterreich schon in diese Richtung passiere. Nach Auffassung der Roten in Niederösterreich solle Niederösterreich die Zeche zahlen und diesem Irrsinn werde man nicht zustimmen. Es werde schon einiges renaturiert, verwies der Abgeordnete auf zahlreiche Projekte und auch Hochwasserschutzprojekte. Man fordere einen Naturschutz mit Hausverstand in Einklang mit Bauern, Gemeinden und auch mit der Natur. Der Generationenfonds sei einem anderen Zweck gewidmet worden. Den Antrag lehne man ab.<br />
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Abgeordneter Mario Wührer (VP) meinte, wenn man heute über die Natur rede, dann sei das ein Bereich, der das tägliche Leben der Menschen unmittelbar betreffe. Es gehe nicht um kurzfristige Kampagnen, sondern um ein stabiles Fundament. Die VP stehe für den Weg der Vernunft, des Miteinander und der ökosozialen Verantwortung. Das Thema der Renaturierung solle man mit ehrlichem Blick betrachten. Bei dem Wort „Renaturierung“ würden viele Landsleute Schnappatmung bekommen, meinte der Abgeordnete, dass die ehemalige Ministerin Gewessler dazu ihren Beitrag geleistet habe; was sie getan habe, sei keine Politik mit Augenmaß, sondern von oben herab. Starre Vorgaben und theoretische Konzepte würden Niederösterreich vor große Herausforderungen stellen. Während landwirtschaftliche Flächen nicht als Grünflächen anerkannt würden, blieben Großstädte mit ihren versiegelten Flächen weitgehend unbehelligt. Dabei werde Renaturierung in Niederösterreich seit Jahrzehnten gelebt. Als Beispiel nannte er die 20 Naturparke, die gemeinsam mit der Bevölkerung konkrete Maßnahmen umsetzten. Es brauche praxisnahe Lösungen, dafür arbeite man eng mit den 573 Gemeinden zusammen.<br />
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Der auf Ablehnung lautende Antrag wurde mit den Stimmen von VP, FP und Neos mehrheitlich angenommen.<br />
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Zum Abschluss der Sitzung verabschiedete Präsident Mag. Karl Wilfing (VP) die Kanzleileiterin der Landtagsdirektion, Andrea Moser, in den Ruhestand. Er würdigte sie als Mitarbeiterin mit außergewöhnlichem Wissen und großer Erfahrung, die als „wandelndes Nachschlagwerk“ und „gute Seele des Hauses“ die Arbeit der Landtagsdirektion über viele Jahre mitgeprägt habe. Besonders hob er ihre Verbundenheit mit den Menschen und ihren Beitrag zu einem guten Miteinander hervor.<br />
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Schluss der Sitzung!<br />
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Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Philipp Hebenstreit <br />
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