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	<title>Schnifis Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Kooperation wirkt: „Gemeinden zeigen, wie Kinderbetreuung gemeinsam gelingt“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/10/21/kooperation-wirkt-gemeinden-zeigen-wie-kinderbetreuung-gemeinsam-gelingt/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 08:55:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
<p>Zwei Best-Practice-Modelle – Vorarlbergs Gemeindeverband „KIBE Region Jagdberg“ und der Verein „NÖ Kinderbetreuung“ – zeigen: „Wenn Gemeinden zusammenarbeiten, gewinnen alle!“ Ob in der Bergregion Vorarlbergs oder in der Flächenregion des Waldviertels: Die Organisation von Kinderbetreuung wird für viele Gemeinden immer öfter zur Gemeinschaftsaufgabe. Steigende Kosten, Fachkräftemangel und der Wunsch vieler Eltern nach ganztägigen Betreuungsangeboten erfordern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/10/21/kooperation-wirkt-gemeinden-zeigen-wie-kinderbetreuung-gemeinsam-gelingt/">Kooperation wirkt: „Gemeinden zeigen, wie Kinderbetreuung gemeinsam gelingt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Zwei Best-Practice-Modelle – Vorarlbergs Gemeindeverband „KIBE Region Jagdberg“ und der Verein „NÖ Kinderbetreuung“ – zeigen: „Wenn Gemeinden zusammenarbeiten, gewinnen alle!“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Ob in der Bergregion Vorarlbergs oder in der Flächenregion des Waldviertels: Die Organisation von Kinderbetreuung wird für viele Gemeinden immer öfter zur Gemeinschaftsaufgabe. Steigende Kosten, Fachkräftemangel und der Wunsch vieler Eltern nach ganztägigen Betreuungsangeboten erfordern neue Strukturen und partnerschaftliche Lösungen.<br />
<br />
Der Österreichische Gemeindebund stellte heute im Rahmen eines Pressegesprächs zwei Modelle vor, die zeigen, wie regionale Zusammenarbeit in der Praxis funktioniert: den GEMEINDEVERBAND „KINDERBETREUUNG REGION JAGDBERG“ IN VORARLBERG und den VEREIN „NÖ KINDERBETREUUNG“ IM WALDVIERTEL. Beide Beispiele beweisen, dass mehrere Gemeinden gemeinsam mehr schaffen können – für Kinder, Eltern und Gemeinden.<br />
<br />
KOOPERATION ALS ERFOLGSREZEPT<br />
<br />
„Wenn Gemeinden sich zusammentun, gewinnen alle: Familien erhalten mehr Betreuungsangebote, Personal kann flexibler eingesetzt werden, und die Gemeinden teilen Verantwortung und Ressourcen effizienter“, betont GEMEINDEBUND-PRÄSIDENT JOHANNES PRESSL. „Diese Modelle zeigen, dass Zusammenarbeit keine Verwaltungsübung ist, sondern gelebte Verantwortung für Familien und Mitarbeiterinnen.“<br />
<br />
Auch die Zahlen sprechen für sich: Zwei Drittel aller Kinder bis fünf Jahre besuchen inzwischen eine elementare Bildungseinrichtung – bei den Zwei-Jährigen steigt die Teilnahme am stärksten. Insgesamt werden in Österreich rund 393.000 Kinder in elementaren Betreuungseinrichtungen betreut. Seit 2023 wurden 483 neue Gruppen eröffnet – ein Zeichen für die hohe Dynamik, die Gemeinden intensiv fordert.<br />
<br />
BEISPIEL 1: GEMEINDEVERBAND „KINDERBETREUUNG REGION JAGDBERG“ (VORARLBERG)<br />
<br />
Sechs Gemeinden – Düns, Dünserberg, Röns, Satteins, Schlins und Schnifis – haben sich im Jänner 2023 zu einem Gemeindeverband zusammengeschlossen, um sämtliche Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen gemeinsam zu führen. Die Region zählt rund 7.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Seit September 2024 ist der Verband Träger aller Kleinkinder- und Kindergartengruppen und auch der Schulkindbetreuung. Eltern melden sich über ein digitales Anmeldeportal an und eine zentrale Koordinationsstelle plant Bedarfe und Standorte. Flexible Zeitmodule von 7 bis 17:30 Uhr sichern verlässliche Betreuung auch bei Randzeiten. Der Verband ist Träger von 9 Einrichtungen mit 19 Gruppen, betreut rund 440 Kinder und beschäftigt 72 Mitarbeiter.<br />
<br />
BÜRGERMEISTER WOLFGANG LÄSSER, OBMANN DES GEMEINDEVERBANDS JAGDBERG, UND KOORDINATORIN ULRIKE POROD: „Ziel ist es nicht, Geld zu sparen, sondern ein zukunftsorientiertes, hochwertiges Angebot in unserer Region zu schaffen. Die Zusammenarbeit bringt unseren Gemeinden eine neue Struktur und Entlastung: Wir bündeln Ressourcen, schaffen intern auch Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende und halten alle Standorte in den Gemeinden offen. Für die Eltern heißt das: flexible Betreuung nach Bedarf, kurze Wege und auch in den Ferien ein verlässliches Angebot.“<br />
<br />
Der Vorteil der Kooperation liegt laut Lässer in der zentralen Organisation und Personalentwicklung. Fortbildungen können verbandsweit geplant werden, die Personalverantwortung liegt nicht mehr bei jedem Bürgermeister oder Amtsleiter einzeln, sondern beim Verband. Mehr Infos: www.kibe-jagdberg.at<br />
<br />
BEISPIEL 2: VEREIN „NÖ KINDERBETREUUNG“ WALDVIERTEL (17 GEMEINDEN) <br />
<br />
Im Waldviertel haben sich 17 Gemeinden über Bezirksgrenzen hinweg zu einem Verein zusammengeschlossen, um Betreuungsangebote vor dem Kindergarten und nach 13 Uhr zu sichern. Der Verein entstand nach einer Bürgerbefragung im Jahr 2014 und ist heute in vier Bezirken aktiv – von der tschechischen Grenze bis nach Furth, rund 60 Kilometer überbrückend. Mit 43 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (davon 24 Pädagoginnen und 18 Betreuungspersonen) organisiert der Verein Personal, Abrechnung und Förderungen zentral. Dadurch werden die Gemeindeverwaltungen spürbar entlastet, und längere Öffnungszeiten für die Kinderbetreuung können an allen Standorten angeboten werden.<br />
BÜRGERMEISTER ROLAND ZIMMER, OBMANN DES VEREINS NÖ KINDERBETREUUNG IM WALDVIERTEL:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichischer Gemeindebund <br />
Andreas Steiner, BA MA <br />
Pressesprecher <br />
Mobil: 0664/8238476 Tel.: 01/5121480-18 <br />
andreas.steiner@gemeindebund.gv.at <br />
www.gemeindebund.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Vom öffentlichen Verkehr zur Hochtechnologie, von erneuerbarer Energie in den Biosphärenpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 11:43:21 +0000</pubDate>
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<p>Klimaschutzministerin Leonore Gewessler zu Besuch im Vorarlberger Oberland Bregenz (OTS) &#8211; Schon zum zweiten Mal im Jahr 2023 besuchte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler am vergangenen Wochenende offiziell Vorarlberg. Die inhaltlichen Programmpunkte umspannten eine ganze Reihe der wichtigen Zukunftsthemen aus dem Klimaschutzministerium und reichten vom öffentlichen Verkehr über Hochtechnologie für unsere Energienetze und den Ausbau von grünem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/07/24/vom-oeffentlichen-verkehr-zur-hochtechnologie-von-erneuerbarer-energie-in-den-biosphaerenpark/">Vom öffentlichen Verkehr zur Hochtechnologie, von erneuerbarer Energie in den Biosphärenpark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Klimaschutzministerin Leonore Gewessler zu Besuch im Vorarlberger Oberland</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bregenz (OTS) &#8211; Schon zum zweiten Mal im Jahr 2023 besuchte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler am vergangenen Wochenende offiziell Vorarlberg. Die inhaltlichen Programmpunkte umspannten eine ganze Reihe der wichtigen Zukunftsthemen aus dem Klimaschutzministerium und reichten vom öffentlichen Verkehr über Hochtechnologie für unsere Energienetze und den Ausbau von grünem Strom bis hin zum Naturschutz.<br />
Der geografische Schwerpunkt lag diesmal im Oberland. Nach einer kurzen Stippvisite im neuen Kund:innenzentrum von VMOBIL am Bahnhof Feldkirch, in dessen Zentrum die Verwendung der KlimaTicket-Österreich-Mittel für den Ausbau der ÖV-Infrastruktur in Vorarlberg stand, besuchte Leonore Gewessler in Begleitung von Energie- und Umweltschutzlandesrat Daniel Zadra das Feldkircher Unternehmen bachmann electronic. Bachmann-CEO Bernhard Zangerl, Ministerin Gewessler und Landesrat Zadra tauschten sich zu energiepolitischen Fragen aus, danach besichtigten Gewessler und Zadra das Werk. „Die Energiewende braucht Firmen wie bachmann electronic, die mit Innovation, Leidenschaft und Kreativität den Weg in die Klimaneutralität und zu einem grünen Energiesystem bereiten“, betonte Ministerin Gewessler. „Die von bachmann electronic entwickelten Automatisierungstechnologien eignen sich unter anderem hervorragend für den Einsatz in Windkraftanlagen, die hoffentlich auch bald in Vorarlberg einen Beitrag zur Unabhängigkeit von Erdgas und Erdöl leisten werden“, ergänzte Landesrat Zadra.<br />
<br />
In den Hanggemeinden<br />
<br />
Danach machte die Klimaschutzministerin Station in der Gemeinde Schnifis, wo vor einigen Jahren eine der ersten Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften Österreichs gegründet wurde. Simon Lins, Bürgermeister der Gemeinde Schnifis, erklärte: „Ich freue mich außerordentlich über den Besuch von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. Wir haben auf konstruktive Weise das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz und insbesondere die Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften diskutiert und Praktiken und Erfahrungen ausgetauscht. Es erfüllt mich mit Stolz, wenn wir als Gemeinde dazu beitragen können, bürokratische Hürden abzubauen und die Vorteile von Energiegemeinschaften allen Menschen zugänglich zu machen. Ich bin zuversichtlich, dass eine enge Zusammenarbeit mit dem Ministerium und anderen Energiegemeinschaften zu positiven Entwicklungen führen wird und der oft zitierte ‚Game Changer‘ sein kann.“<br />
<br />
Doch in den Hanggemeinden kam das Gespräch auch rasch auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Vor wenigen Wochen wurde eine Taktverdichtung der Buslinie 550 beschlossen, die nicht nur die Anzahl der Busverbindungen erhöht, sondern auch die nahtlose Anbindung an das Vorarlberger Schienennetz gewährleistet. Möglich gemacht haben dies die finanziellen Mittel des Bundes nach der Einführung des Klimatickets. Dazu sagte Walter Rauch, Bürgermeister der Gemeinde Dünserberg: „Die Klimaticketmittel ermöglichen es strukturschwachen, ländlichen Regionen, den öffentlichen Nahverkehr kontinuierlich weiterzuentwickeln. So kann mit einer optimierten Vertaktung eine attraktive Grundversorgung an öffentlichem Verkehr sichergestellt und der Bevölkerung eine echte Alternative zum Individualverkehr zur Verfügung gestellt werden.“<br />
<br />
Im Großen Walsertal<br />
<br />
Mit Recht ist das kleine St. Gerold stolz auf sein viergeschoßiges Gemeindezentrum, ein Passivhaus aus Weißtanne, in dem Gemeindeamt, Kindergarten und Dorfladen untergebracht sind. „100 Prozent der Wertschöpfung, die mit dem Bau dieses ambitionierten Projektes verbunden war, sind im Tal verblieben“, erläuterte Bürgermeister Alwin Müller im Rahmen einer kurzen Führung. „Das freut uns ganz besonders.“ Im Anschluss daran stand ein Besuch in der Propstei St. Gerold auf dem Programm, wo Propst Pater Martin Werlen, der frühere Abt des Schweizer Stiftes Einsiedeln, die Ministerin und den Landesrat begrüßte. Pater Martin ist in ganz Vorarlberg als ÖV- und Twitter-affiner Priester bekannt. Von ihm stammt unter anderem das Bonmot: „Passt die Predigt nicht in einen Tweet, ist sie nicht gut.“ Daher fasste sich der Propst auch in seinen Anmerkungen zum öffentlichen Verkehr in Vorarlberg kurz: „Ankommen kann nur, wer auf dem Weg ist. Und ein guter Zug führt dem Ziel ein wenig näher.“<br />
<br />
Im Biosphärenpark<br />
<br />
Am Ende des Vorarlberg-Tages besuchte Klimaschutzministerin Gewessler den Biosphärenpark Großes Walsertal. Vom Parkplatz Rothenbrunnen wanderten die Ministerin und Landesrat Zadra durch das Gadental, das Herzstück des Biosphärenparks, zum Restaurant Bad Rothenbrunnen. Als Gastgeber:innen bei diesem Programmpunkt fungierten die Obfrau des Biosphärenpark-Kuratoriums, die Landtagsabgeordnete Andrea Schwarzmann, sowie die Bürgermeister:innen Erich Kaufmann (Blons), Werner Konzett (Fontanella), Alexandra Martin (Raggal), Alwin Müller (St. Gerold), Wilhelm Müller (Thüringerberg) und Stefan Nigsch (Sonntag). Auch der ehemalige Landtagsabgeordnete Josef Türtscher, der Obmann des Alpenwirtschaftsvereins und einer der Hauptinitiatoren des Biosphärenparks, ließ es sich nicht nehmen, die Ministerin zu begrüßen.<br />
<br />
„Die Vielfalt und Schönheit unserer Natur ist ein kostbares Gut, das es zu schützen und zu bewahren gilt. Unsere Region hat sich aktiv für den Erhalt der Biodiversität eingesetzt, indem wir Lebensräume geschützt und erhalten haben“, erklärte Obfrau Andrea Schwarzmann. „Wir haben Maßnahmen ergriffen, um den Klimawandel einzudämmen und unsere Energieeffizienz zu verbessern. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Bevölkerung konnten wir eine breite Akzeptanz und Unterstützung für diese wichtigen Anliegen erreichen. Wir sind stolz darauf, dass unsere gemeinsamen Anstrengungen einen vorzeigbaren Beitrag für den Schutz unserer Umwelt leisten und als Modell für andere Regionen dienen können.“<br />
<br />
„Manche wissen ja, dass ich selbst gerne in den Bergen unseres Landes wandern gehe“, erklärte Ministerin Gewessler, „Ich kenne daher ein paar sehr tolle Regionen. Aber die Schönheit des Großen Walsertales, die majestätische Ruhe, die das Gadental ausstrahlt, sind wirklich etwas ganz Besonderes. Ich freue mich darauf, hier auch mal wieder mit ein wenig mehr Zeit zurückzukehren.“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Vorarlberger Landesregierung <br />
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		<title>Wirtschaftsmotor Klimaschutz: Jeder Fördereuro löst das Sechsfache an Investitionen aus.</title>
		<link>https://www.top-news.at/2021/12/23/wirtschaftsmotor-klimaschutz-jeder-foerdereuro-loest-das-sechsfache-an-investitionen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 10:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gut]]></category>
		<category><![CDATA[Schnifis]]></category>
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<p>Klima- und Energiefonds: Erfolgreiche Jahresbilanz 2021 Wien (OTS) &#8211; Der Klima- und Energiefonds blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Ausgestattet mit einem Rekordbudget von knapp 330 Millionen Euro – dotiert aus Mitteln des Klimaschutzministeriums (BMK) – konnte der Fonds neue Initiativen starten und zahlreiche Großprojekte mit Klimawirkung zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Jeder Fördereuro [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Klima- und Energiefonds: Erfolgreiche Jahresbilanz 2021</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien (OTS) &#8211; Der Klima- und Energiefonds blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Ausgestattet mit einem Rekordbudget von knapp 330 Millionen Euro – dotiert aus Mitteln des Klimaschutzministeriums (BMK) – konnte der Fonds neue Initiativen starten und zahlreiche Großprojekte mit Klimawirkung zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Jeder Fördereuro des Klima- und Energiefonds löst – so attestiert eine aktuelle Evaluierung des Umweltbundesamtes[[1]] (#_ftn1) – im Schnitt das Sechsfache an Investitionen aus. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Krise setzt der Fonds damit deutliche Impulse für die Konjunktur und Beschäftigung.<br />
<br />
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler: „Klimaschutz ist ein Konjunkturmotor. Mit den Förderungen des Klima- und Energiefonds sagen wir nicht nur der Klimakrise den Kampf an, sondern unterstützen ganz gezielt die heimische Wirtschaft und schaffen Green Jobs in den Regionen. Mein Dank gilt daher allen Partner:innen, die sich in den Projekten engagieren und mit uns unser Ziel, die Klimaneutralität 2040, erreichen wollen.“<br />
<br />
Die Schwerpunkte der Förderprojekte des Klima- und Energiefonds lagen 2021 auf dem Ausbau erneuerbarer Energien, der Dekarbonisierung der Industrie und auf Projekten, die zu einer klimafreundlichen Mobilität beitragen:<br />
<br />
	* Gut 145 Millionen Euro sind 2021 in die Projekte rund um das<br />
Thema E-Mobilität geflossen. Im Rahmen der aktuell laufenden E-Mobilitätsoffensive wurden bereits rund 28.000 Förderanträge gestellt.<br />
<br />
	* Mehr als 103 Millionen Euro wurden für Projekte genehmigt, die<br />
den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben – allein durch die Photovoltaik-Aktion 2021 wurden 20.000 neue Anlagen errichtet und mit 38 Millionen Euro gefördert. Der Klima- und Energiefonds hat damit seit 2008 rund 70 Prozent der PV-Anlagen in Österreich gefördert.<br />
<br />
	* Rund 40 Millionen wurden in Innovationsprojekte investiert, diese fließen unter anderem in Projekte, die Klimaschutz-Innovationen „Made in Austria“ entwickeln, testen und rasch für den globalen Markt zur Verfügung stellen. Damit wird nicht nur Österreichs Konjunktur nachhaltig ankurbelt und der Standort Österreich auch für den internationalen Wettbewerb zukunftsfit gemacht, sondern gleichzeitig auch konkrete Klimawirkung erzielt.<br />
<br />
Theresia Vogel und Ingmar Höbarth, Geschäftsführung des Klima- und Energiefonds: „Dank der beiden vergangenen Budget-Rekordjahre ist es uns gelungen, nicht nur ein Mehr an Projekten zu fördern, sondern auch das Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energien, der E-Mobilität und bei der Entwicklung von Klimaschutz-Innovationen massiv zu erhöhen. Wir danken allen Partnern in Gemeinden und Städten und in der Wirtschaft und Wissenschaft, die mit ihrem Engagement mit uns für die Energie- und Mobilitätswende arbeiten.“<br />
<br />
Klima- und Energiefonds 2021: Projekt-Highlights<br />
<br />
Seit 2007 hat der Klima- und Energiefonds knapp 200.000 Projekte gefördert, zur Verfügung standen dafür rund 1,9 Milliarden Euro. Mit rund 330 Mio. Euro Förderbudget allein im nun abgelaufenen Jahr konnten neue Initiativen gestartet und zahlreiche Projekte umgesetzt werden:<br />
<br />
Koordinationsstelle für Energiegemeinschaften startet<br />
<br />
Mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz wurde die Möglichkeit geschaffen, Energiegemeinschaften zu gründen. Sie sind ein neues Instrument, um Bürger:innen aktiv in die Energiewende einzubinden und damit das Tempo der Transformation zu erhöhen. Um die Umsetzung rasch und effizient voranzutreiben, hat das Klimaschutzministerium (BMK) den Klima- und Energiefonds mit dem Aufbau der „Österreichische Koordinationsstelle für Energiegemeinschaften“ beauftragt. Aufgabe der Koordinationsstelle ist es, qualitätsgesicherte Informationen bereit zu stellen und mit Pionier-Energiegemeinschaften für unterschiedlichste Situationen praktische Umsetzungen auszuarbeiten. Als unabhängige Servicestelle soll sie den Eintritt in Energiegemeinschaften möglichst niederschwellig gestalten. Nach den ersten Monaten zeigt sich: Das Interesse an Energiegemeinschaften ist extrem groß. Insbesondere Gemeinden engagieren sich bei einschlägigen Projekten und gehen – wie zum Beispiel Schnifis in Vorarlberg – mit gutem Bespiel voran. [www.energiegemeinschaften.at]<br />
(http://www.energiegemeinschaften.at)<br />
<br />
AATP – Neue Plattform für erfolgreichen Umbau der Automotive-Branche nimmt Arbeit auf<br />
<br />
Die heimische Automobil- und Zulieferindustrie steht vor einer Jahrhundertaufgabe. Digitalisierung und der Umstieg auf E-Mobilität fordern von der gesamten Branche einen grundlegenden Strukturwandel in kürzester Zeit, denn das Ziel heißt „Klimaneutralität 2040“. Eine aktuelle Studie zeichnet dabei ein optimistisches Bild: Der anstehende Umbau birgt vor allem Chancen. Gelingt die Transformation, so können bis 2030 das Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotenzial der Branche um rund 20% steigen. Profitieren werden vor allem klein-und mittelständische Betriebe. Um den Umstieg auf E-Mobilität voran zu treiben hat das Klimaschutzministerium den Mobilitätsmasterplan 2030 erstellt. Zentraler Teil dieses Planes ist der Aufbau einer Plattform, um die Wertschöpfung im Land zu halten und Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Der Klima- und Energiefonds wurde vom Klimaschutzministerium mit dem Aufbau dieser Plattform betraut. Die Expertenteams haben ihre Arbeit aufgenommen, die Ergebnisse werden laufend auf[ www.aatp.at] (http://www.aatp.at) veröffentlicht.<br />
<br />
[Eröffnung der größten Solarthermieanlage Österreichs ]<br />
(https://www.ots.at/redirect/solaranlage)<br />
<br />
Ohne Wärmewende keine Energiewende: Der Wärmebereich ist für mehr als die Hälfte des Endenergieverbrauchs in Österreich verantwortlich und wird zu knapp 60 % noch von fossiler Energie abgedeckt. Die Wärmewende ist daher entscheidend für den Erfolg beim Klimaschutz. Im August wurde in Friesach/Kärnten die größte solarthermische Anlage Österreichs eröffnet. Sie deckt in den Sommermonaten den Warmwasserbedarf der Fernwärmekunden und trägt in der Übergangszeit zur Heizung bei. Bezogen auf ein ganzes Jahr liefert die Solarthermie rund 15 % des Wärmebedarfes. 2,5 Millionen Kilowattstunden können nun mit der Wärme aus dem Solarpark gedeckt werden, das entspricht dem Jahresbedarf von rund 500 Wohnungen. Die Großanlage wurde durch den Klima- und Energiefonds, dotiert aus Mitteln des BMK, mit rund 610.000 Euro unterstützt.<br />
<br />
Klimafreundliche Produktion von Roheisen wird Realität<br />
<br />
Die industrielle Produktion benötigt derzeit rund ein Drittel der Gesamtenergie in Österreich – dementsprechend ist der Industriesektor maßgeblich für Treibhausgasemissionen verantwortlich. Um eine umweltschonende Produktion in der Industrie zu fördern, entwickelte das Unternehmen Primetals Technologies im Forschungsprojekt HYFOR (Hydrogen-based fine-ore reduction) eine neuartige Technologie zur kohlenstofffreien, wasserstoffbasierten Direktreduktion von Eisenfeinerzen. Im Juni wurde, um das neuartige wasserstoffbasierte Verfahren „Made in Austria“ zu testen, von Primetals Technologies auf dem Betriebsgelände der voestalpine in Donawitz eine Pilotanlage errichtet und erfolgreich in Betrieb genommen. In der Pilotanlage werden in den nächsten zwei Jahren verschiedene Eisenerzarten getestet, um die optimalen Prozessparameter für die Zukunft der klimafreundlichen Roheisenproduktion zu erforschen. Das [Projekt HYFOR] (https://www.ots.at/redirect/hyfor) wird mit rund 1,5 Mio. Euro durch den Klima- und Energiefonds, dotiert aus Mitteln des BMK, gefördert.<br />
<br />
* * *<br />
<br />
[[1]] (#_ftnref1) Durchschnitt errechnet aus den Ex-Ante-Abschätzungen der Jahresprogramme 2020 und 2021 durchgeführt durch das Umweltbundesamt, hochgerechnet auf das gesamte Budget laut Jahresprogrammen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Klima- und Energiefonds <br />
Mag. Katja Hoyer <br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit <br />
+43/1/5850390-23 <br />
katja.hoyer@klimafonds.gv.at <br />
www.klimafonds.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Gewessler und Rauch: „Gemeinsame Arbeit für den Klimaschutz“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2021/06/11/gewessler-und-rauch-gemeinsame-arbeit-fuer-den-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 14:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Schnifis]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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<p>Vorarlbergs Umweltlandesrat Johannes Rauch zu Besuch bei Klimaschutzministerin Leonore Gewessler Wien (OTS) &#8211; Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Vorarlbergs Umwelt- und Mobilitätslandesrat Johannes Rauch trafen sich heute, Freitag, zu einem Arbeitsgespräch, in dessen Rahmen eine ganze Reihe von klimaschutzrelevanten Themen sowie einzelne Fragen des öffentlichen Verkehrs diskutiert wurden. Im Zentrum standen die nach wie vor unterschätzten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2021/06/11/gewessler-und-rauch-gemeinsame-arbeit-fuer-den-klimaschutz/">Gewessler und Rauch: „Gemeinsame Arbeit für den Klimaschutz“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3819" height="2542" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=3819&amp;ssl=1 3819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3819px) 100vw, 3819px" data-attachment-id="91" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?fit=3819%2C2542&amp;ssl=1" data-orig-size="3819,2542" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Vorarlbergs Umweltlandesrat Johannes Rauch zu Besuch bei Klimaschutzministerin Leonore Gewessler</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien (OTS) &#8211; Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Vorarlbergs Umwelt- und Mobilitätslandesrat Johannes Rauch trafen sich heute, Freitag, zu einem Arbeitsgespräch, in dessen Rahmen eine ganze Reihe von klimaschutzrelevanten Themen sowie einzelne Fragen des öffentlichen Verkehrs diskutiert wurden.<br />
<br />
Im Zentrum standen die nach wie vor unterschätzten österreichischen Moore. „Moorschutz ist Klimaschutz, das kann ich gar nicht oft genug betonen“, erklärte Klimaschutzministerin Gewessler. „Insofern freue ich mich sehr darüber, dass Vorarlberg parallel zur österreichischen Moorstrategie bereits einen Aktionsplan Moorschutz erarbeitet.“<br />
<br />
„Moore sind wertvolle Wasserspeicher und binden in ihren Torfböden Kohlendioxid und Methan. Die Moore zu schützen oder, wo möglich, wiederherzustellen, ist das Hauptziel unseres Aktionsplans“, ergänzte Landesrat Rauch. „Wir hoffen, dass dieser Plan bundesweite Vorbildwirkung entfaltet.“<br />
<br />
Der Aktionsplan Moorschutz Vorarlberg will die naturnahen Moore und deren ökologische Funktion erhalten, geschädigte Moore wiederherstellen, die klimafördernde Nutzung von Torfböden außerhalb intakter Moore unterstützen und den Wert und die Bedeutung von Mooren und Torfböden in der Öffentlichkeit bekannt machen.<br />
<br />
Des Weiteren standen die bevorstehenden energiepolitischen Gesetzesvorhaben auf der Tagesordnung. Landesrat Rauch berichtete unter anderem von der Gemeinde Schnifis, die den diesjährigen Energy Globe des Energieinstituts Vorarlberg gewonnen hat. Die kleine Vorarlberger Gemeinde baut dem kurz vor Beschlussfassung stehenden Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes vor und produziert lokal und kreislaufwirtschaftlich Strom. „Schnifis macht vor, was Energieautonomie bedeuten kann“, erläutert Landesrat Rauch. „Die Kombination aus Photovoltaik und Biogas ermöglicht es, Energie als zentrales Element gemeinschaftlicher Nahversorgung zu interpretieren. Auch hier sind wir zuversichtlich, was die österreichweite Vorbildwirkung betrifft.“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie <br />
Florian Berger <br />
Pressesprecher der Bundesministerin <br />
01/71162-658010 <br />
florian.berger@bmk.gv.at <br />
www.bmk.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Gästekarte Premium – Bergbahnen inklusive: Das Plus für Urlaubsgäste ab dem Sommer 2021</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 15:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Bludenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schnifis]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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<p>Gästen im Brandnertal, Klostertal und in der Alpenstadt Bludenz stehen ab 13. Mai mit der Gästekarte Premium 7 Sommerbahnen zur freien Fahrt zur Verfügung 7 Bergbahnen und 15 Liftanlagen für unbegrenztes Bergvergnügen Mit der Gästekarte Premium sind ab einem Aufenthalt von zwei oder mehr Nächten im Partnerbetrieb alle Bergbahnfahrten bei den teilnehmenden Gästekarte Premium-Bergbahnen zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Gästen im Brandnertal, Klostertal und in der Alpenstadt Bludenz stehen ab 13. Mai mit der Gästekarte Premium 7 Sommerbahnen zur freien Fahrt zur Verfügung</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">7 Bergbahnen und 15 Liftanlagen für<br />
unbegrenztes Bergvergnügen<br />
<br />
Mit der Gästekarte Premium sind ab einem Aufenthalt von zwei oder mehr Nächten im Partnerbetrieb alle Bergbahnfahrten bei den teilnehmenden Gästekarte Premium-Bergbahnen zu deren jeweiligen Sommerbetriebszeiten inklusive. Während der gesamten Sommersaison von Mai bis Oktober stehen 7 Bergbahnen mit insgesamt 15 Liftanlagen unbegrenzt für Berg- und Talfahrten zur Verfügung – und dies ohne zusätzliche Kosten und ohne Anstehen an der Bergbahnkassa.<br />
<br />
Umfassende Mobilität und abwechslungsreiches Programm<br />
<br />
Gäste im Brandnertal, Klostertal und in der Alpenstadt Bludenz genießen ein umfangreiches Mobilitätsangebot. Zusätzlich zu den freien und unbegrenzten Bergbahnfahrten können alle Bus- und Zugverbindungen des Vorarlberger Verkehrsverbundes ohne Aufpreis bis zu den Grenzhaltestellen in Tirol, Deutschland und der Schweiz genutzt werden. Zudem profitieren Urlaubsgäste auch von weiteren Gästekarten-Leistungen, wie z.B. geführten Wander- und (E-)Biketouren, ein abwechslungsreiches Programm für Familien, freie Eintritte in die Freibäder und vieles mehr.<br />
<br />
Teilnehmende Bergbahnen:<br />
<br />
	* Bergbahnen Brandnertal<br />
<br />
	* Lünerseebahn<br />
<br />
	* Seilbahn Muttersberg<br />
<br />
	* Sonnenkopfbahn<br />
<br />
	* Seilbahn Sonntag-Stein<br />
<br />
	* Seilbahn Schnifis<br />
<br />
	* Sommerbahnen Lech-Zürs<br />
<br />
Weiterführende Informationen und Partnerbetriebe:<br />
[www.gaestekarte.at/premium] (http://www.gaestekarte.at/premium)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH <br />
Clarissa Schatzmann <br />
Presse &amp; Marketing <br />
+43 5552 30227 717 <br />
clarissa.schatzmann@alpenregion.at <br />
www.alpenregion-vorarlberg.com<br />
</p>
					
					
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