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		<title>Indien ruft: Warum Standards am Wachstumsmarkt den Unterschied machen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 06:47:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3670" height="5340" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3670&amp;ssl=1 3670w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=206%2C300&amp;ssl=1 206w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=768%2C1117&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=704%2C1024&amp;ssl=1 704w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 3670px) 100vw, 3670px" data-attachment-id="96" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=3670%2C5340&amp;ssl=1" data-orig-size="3670,5340" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=704%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>INDIEN ZÄHLT ZU DEN WICHTIGSTEN ZUKUNFTSMÄRKTEN FÜR ÖSTERREICHISCHE UND EUROPÄISCHE UNTERNEHMEN. MIT 1,45 MILLIARDEN MENSCHEN, EINER DER GRÖSSTEN VOLKSWIRTSCHAFTEN DER WELT UND STARKEM WACHSTUM GEWINNT DER MARKT WEITER AN BEDEUTUNG. RUND 17.100 ARBEITSPLÄTZE IN ÖSTERREICH SIND DIREKT ODER INDIREKT VOM EXPORT NACH INDIEN ABHÄNGIG. DAS JÄHRLICHE EXPORTVOLUMEN BETRÄGT DABEI ETWA 1,536 MILLIARDEN EURO. GLEICHZEITIG BLEIBT [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3670" height="5340" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3670&amp;ssl=1 3670w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=206%2C300&amp;ssl=1 206w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=768%2C1117&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=704%2C1024&amp;ssl=1 704w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 3670px) 100vw, 3670px" data-attachment-id="96" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=3670%2C5340&amp;ssl=1" data-orig-size="3670,5340" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=704%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">INDIEN ZÄHLT ZU DEN WICHTIGSTEN ZUKUNFTSMÄRKTEN FÜR ÖSTERREICHISCHE UND EUROPÄISCHE UNTERNEHMEN. MIT 1,45 MILLIARDEN MENSCHEN, EINER DER GRÖSSTEN VOLKSWIRTSCHAFTEN DER WELT UND STARKEM WACHSTUM GEWINNT DER MARKT WEITER AN BEDEUTUNG. RUND 17.100 ARBEITSPLÄTZE IN ÖSTERREICH SIND DIREKT ODER INDIREKT VOM EXPORT NACH INDIEN ABHÄNGIG. DAS JÄHRLICHE EXPORTVOLUMEN BETRÄGT DABEI ETWA 1,536 MILLIARDEN EURO. GLEICHZEITIG BLEIBT DER EINSTIEG ANSPRUCHSVOLL, WEIL BESTIMMTE REGULATORISCHE ANFORDERUNGEN UND HANDELSPOLITISCHE RAHMENBEDINGUNGEN VON JENEN IN DER EU ABWEICHEN.<br />
<br />
Wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können, stand im Mittelpunkt des Online-Events „Standards and Market Access in India – What Austrian Companies Need to Know“, das Austrian Standards am 28. Mai 2026 veranstaltete. Vor dem Hintergrund intensivierter Handelsbeziehungen und dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das bereits als „the mother of all deals“ bezeichnet wurde, gaben Experten Einblicke in Normung, Regulierung und Marktzugang.<br />
<br />
„Indien ist ein Markt mit großem Potenzial, aber auch mit klaren regulatorischen Anforderungen. Für Unternehmen ist entscheidend, Standards und Zertifizierung nicht erst am Ende eines Exportprozesses zu betrachten, sondern von Beginn an in ihre Markteintrittsstrategie einzubeziehen. Standards bauen dabei Brücken – zwischen Märkten, regulatorischen Anforderungen und Geschäftspartnern – und schaffen Vertrauen sowie Planungssicherheit“, unterstrich KARL GRÜN, DEPUTY MANAGING DIRECTOR UND HEAD OF STANDARDS AFFAIRS BEI AUSTRIAN STANDARDS INTERNATIONAL, in seiner Begrüßungsrede.<br />
<br />
DINESH CHAND SHARMA, DIRECTOR STANDARDS &amp; PUBLIC POLICY UND SECONDED EUROPEAN STANDARDIZATION EXPERT IN INDIA (SESEI), erklärte, dass die Rolle des Projekts und seine lokale Präsenz in Indien als Brücke zwischen dem europäischen und dem indischen Normungssystem wirken: „Wenn Europäische Normen in Indien übernommen oder als Referenz herangezogen werden, schafft das deutlich mehr Orientierung, Vergleichbarkeit und Vertrauen für Unternehmen auf beiden Seiten. Insbesondere in Schlüsselbereichen wie Smart Infrastructure, Digital Product Passport und Machinery können gemeinsame harmonisierte Normen technische regulatorische Handelshemmnisse abbauen und Innovationen spürbar schneller auf den Markt bringen. Das gilt auch dort, wo das Prinzip ‚international first‘ zum Tragen kommt, also die nationale Übernahme Internationaler Normen von ISO und IEC. In Indien sind bereits mehr als 40 Prozent des indischen Normenbestands identisch mit ISO- und IEC-Normen.“<br />
<br />
Einen handelspolitischen Überblick gaben JORGE TORRES und RAFFAELE QUARTO, BEIDE POLICY COORDINATOR BEI DG TRADE DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION. Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse der abgeschlossenen Verhandlungen des EU-Indien-Freihandelsabkommens, technische Handelshemmnisse, Konformitätsbewertung und die nächsten Schritte.<br />
<br />
JORGE TORRES verwies dabei auf rund 17.100 Arbeitsplätze in Österreich, die direkt oder indirekt mit Exporten nach Indien verbunden sind. Dazu zählen sowohl österreichische Exporte als auch Vorleistungen aus Österreich, die über andere EU-Mitgliedstaaten nach Indien exportiert werden. Die österreichischen Exporte nach Indien belaufen sich jährlich auf mehr als 1,5 Milliarden Euro. Mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien dürfte diese Dynamik weiter zunehmen: EU-Unternehmen werden künftig viele Produkte kostengünstiger nach Indien exportieren können, da Indien Importzölle deutlich senkt. Insgesamt sollen mehr als 96 Prozent der EU-Waren von Zollsenkungen profitieren.<br />
<br />
RAFFAELE QUARTO ging auf die Herausforderungen ein, mit denen europäische Unternehmen beim Zugang zum indischen Markt konfrontiert sind. Er hob insbesondere hervor, dass Unternehmen mehr Vorhersehbarkeit benötigen. Konformitätsbewertungsverfahren im Zusammenhang mit Indiens zunehmender Nutzung von Quality Control Orders, kurze Fristen zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen sowie komplexe Werksinspektionen können Exporte verzögern und zusätzliche Kosten verursachen. Genau hier soll das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien ansetzen: durch mehr Transparenz, besser vorhersehbare Fristen, faire Möglichkeiten zur Einbindung der EU-Industrie und einen strukturierten Dialog zur Vereinfachung von Konformitätsbewertungsverfahren.<br />
<br />
Den praktischen Blick auf den Markteintritt brachte ALOK KESARI, DIRECTOR POLICY ADVOCACY AND TRADE FACILITATION bei der FEDERATION OF EUROPEAN BUSINESS IN INDIA (FEBI), ein. Er zeigte, welchen regulatorischen Anforderungen europäische Unternehmen in Indien besondere Aufmerksamkeit schenken müssen, und stellte unter anderem „Know Your Standard“ vor, ein Tool des Bureau of Indian Standards (BIS), der nationalen Normungsorganisation Indiens. Es unterstützt Unternehmen dabei, relevante indische Normen, deren Übereinstimmung mit Internationalen Normen von ISO/IEC sowie Anforderungen zur Einhaltung von Quality Control Orders zu identifizieren. „Indien ist für europäische Unternehmen aufgrund von Investitionsmöglichkeiten, politischer Stabilität, gut ausgebildeten Fachkräften und hoher Kosteneffizienz attraktiv. Gleichzeitig sollten sich Unternehmen gut auf regulatorische Genehmigungen, Compliance und Importvorschriften vorbereiten, da diese Herausforderungen mit sich bringen können. Für Unternehmen ist es entscheidend, Investitionspotenzial und Normen gemeinsam zu betrachten“, sagte Alok Kesari.<br />
<br />
In der anschließenden Diskussion wurde zudem klar: Eine CE-Kennzeichnung allein reicht für den indischen Markt nicht automatisch aus. Für Produkte, die unter eine indische Quality Control Order fallen, müssen Unternehmen die jeweils anwendbaren indischen Standards, Zertifizierungs- und Konformitätsbewertungsverfahren frühzeitig prüfen.<br />
<br />
FAZIT DER VERANSTALTUNG: Standards sind beim Eintritt in den indischen Markt keine nachgelagerte Formalität, sondern ein strategischer Faktor. Sie helfen Unternehmen, regulatorische Risiken zu reduzieren, Anforderungen besser einzuschätzen und den Marktzugang langfristig vorzubereiten. Standards sind somit ein strategisches Instrument angewandter Wirtschafts- und Handelspolitik, wie an dem Beispiel des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien zu sehen ist.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie in unseren EXPERT CHATS &#8211; STANDARDS UND MARKTZUGANG IN INDIEN.<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rückfragen: <br />
<br />
Austrian Standards <br />
Mirjana Verena Mully <br />
Telefon: +43 676 897124301 <br />
E-Mail: mirjana-verena.mully@austrian-standards.at <br />
Website: https://www.austrian-standards.at/de<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Caritas sucht 1000 Freiwillige für Bergeinsatz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/03/caritas-sucht-1000-freiwillige-fuer-bergeinsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 05:31:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Eintauschen von Büroalltag gegen Stallarbeit und Bergpanorama FÜR BERGBÄUERINNEN UND BERGBAUERN IN DER SCHWEIZ IST DER SOMMER DIE ARBEITSINTENSIVSTE ZEIT DES JAHRES. EIN UNFALL ODER EINE KRANKHEIT BRINGEN BERGBAUERNFAMILIEN RASCH AN IHRE GRENZEN. CARITAS SCHWEIZ SUCHT DESHALB 1000 FREIWILLIGE, DIE FÜR EINE WOCHE ODER LÄNGER UNTERSTÜTZEN UND DABEI SELBST EINEN PERSPEKTIVENWECHSEL ERLEBEN. Jeden Sommer brauchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/03/caritas-sucht-1000-freiwillige-fuer-bergeinsatz/">Caritas sucht 1000 Freiwillige für Bergeinsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Eintauschen von Büroalltag gegen Stallarbeit und Bergpanorama</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">FÜR BERGBÄUERINNEN UND BERGBAUERN IN DER SCHWEIZ IST DER SOMMER DIE ARBEITSINTENSIVSTE ZEIT DES JAHRES. EIN UNFALL ODER EINE KRANKHEIT BRINGEN BERGBAUERNFAMILIEN RASCH AN IHRE GRENZEN. CARITAS SCHWEIZ SUCHT DESHALB 1000 FREIWILLIGE, DIE FÜR EINE WOCHE ODER LÄNGER UNTERSTÜTZEN UND DABEI SELBST EINEN PERSPEKTIVENWECHSEL ERLEBEN.<br />
<br />
Jeden Sommer brauchen zahlreiche Bergbauernfamilien Hilfe, um die Arbeiten in der intensiven Saison bewältigen zu können. Kommen ein Unfall, eine Schwangerschaft oder notwendige Bau- und Renovationsarbeiten hinzu, bringt das die Bergbäuerinnen und Bergbauern rasch an den Rand ihrer Kräfte.<br />
<br />
Bisher haben sich bereits mehr als 100 Bergbauernfamilien bei Caritas Schweiz gemeldet und um Unterstützung gebeten. Über 400 Freiwillige haben ihren Einsatz bereits gebucht. Es fehlen noch 600 Freiwillige für die Saison 2026.<br />
<br />
Die meisten Einsätze finden zwischen Juni und September statt. In dieser Zeit fallen besonders viele Arbeiten an: Heuen, Tiere versorgen, den Stall ausmisten, Zäune reparieren, auf der Alp helfen oder im Haushalt und bei der Kinderbetreuung unterstützen. Die Arbeit ist körperlich anspruchsvoll und oft ungewohnt. Genau darin sehen viele Freiwillige den besonderen Wert ihres Einsatzes.<br />
<br />
DIGITAL DETOX AUF DEM BERGBAUERNHOF<br />
<br />
Ein Bergeinsatz bedeutet für viele Freiwillige: die Komfortzone verlassen, Neues lernen und den Alltag hinter sich lassen. Sie tauschen ihren Büroalltag gegen Stallarbeit und Bergpanorama ein. Dabei stehen direkte Begegnungen im Mittelpunkt. Der Einsatz wird so zu einem echten &#8222;Digital Detox&#8220;.<br />
<br />
&#8222;Viele Freiwillige berichten, dass sie aus ihrem Einsatz wertvolle Impulse für den Alltag mitnehmen&#8220;, sagt Kyra Renidear, Mediensprecherin von Caritas-Bergeinsatz. &#8222;Sei es für ein bewussteres Miteinander oder um den eigenen Stress zu reduzieren.&#8220;<br />
<br />
BRÜCKE ZWISCHEN STADT UND LAND<br />
<br />
Die Bergeinsätze unterstützen nicht nur die Bergbauern direkt, sondern fördern auch das gegenseitige Verständnis zwischen Stadt- und Landbevölkerung. Es entstehen persönliche Begegnungen und neue Perspektiven für beide Seiten. &#8222;Mit den Freiwilligen kommt ein Stück der grossen Welt an unseren Küchentisch&#8220;, sagt eine Bergbäuerin.<br />
<br />
Gesucht werden Menschen, die zwischen 18 und 70 Jahre alt, motiviert und mental sowie körperlich fit sind und die Sprache der Bergbauernfamilie sprechen. Auf www.bergeinsatz.ch sind alle Bergbauernbetriebe aufgeführt, die auf Unterstützung angewiesen sind. Interessierte können ihren Bergeinsatz unkompliziert online buchen.<br />
<br />
2026: UNO-JAHR DER BÄUERINNEN UND LANDWIRTINNEN<br />
<br />
Die Berglandwirtschaft ist stark auf familiäre Mitarbeit angewiesen. Dabei nehmen Frauen seit jeher eine tragende Rolle ein. Viele Bergbäuerinnen tragen gleichzeitig Verantwortung für Familie, Tiere und Betrieb und sind dabei nicht nur fachlich versiert, sondern auch mental und körperlich gefordert. Dennoch bleibt ihr Beitrag häufig im Hintergrund: In der Schweiz werden lediglich rund 8 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe offiziell von Frauen geführt. Das UNO-Jahr der Bäuerinnen und Landwirtinnen 2026 rückt deshalb die Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft ins Zentrum. Mit dem klaren Ziel, ihre zentrale Bedeutung weltweit sichtbar zu machen und stärker anzuerkennen.<br />
<br />
Interviews oder Reportagen ermöglichen wir gerne auf Anfrage.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Kyra Renidear, Mediensprecherin Caritas-Bergeinsatz <br />
041 419 20 61 <br />
krenidear@caritas.ch<br />
</p>
					
					
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		<title>Bildungsministerium und Stiftung für Wirtschaftsbildung intensivieren Zusammenarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 04:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Gemeinsames Ziel: Mehr Wirtschafts- und Finanzbildung für Österreichs Schülerinnen und Schüler BILDUNGSMINISTER CHRISTOPH WIEDERKEHR und die STIFTUNG FÜR WIRTSCHAFTSBILDUNG haben sich im Rahmen eines Austauschs über die weitere Stärkung der Wirtschafts- und Finanzbildung in Österreichs Schulen verständigt. An dem Treffen waren auch WKÖ-PRÄSIDENTIN MARTHA SCHULTZ, AK-PRÄSIDENTIN RENATE ANDERL, DER GOUVERNEUR DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK, MARTIN KOCHER, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/03/bildungsministerium-und-stiftung-fuer-wirtschaftsbildung-intensivieren-zusammenarbeit/">Bildungsministerium und Stiftung für Wirtschaftsbildung intensivieren Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Gemeinsames Ziel: Mehr Wirtschafts- und Finanzbildung für Österreichs Schülerinnen und Schüler</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">BILDUNGSMINISTER CHRISTOPH WIEDERKEHR und die STIFTUNG FÜR WIRTSCHAFTSBILDUNG haben sich im Rahmen eines Austauschs über die weitere Stärkung der Wirtschafts- und Finanzbildung in Österreichs Schulen verständigt. An dem Treffen waren auch WKÖ-PRÄSIDENTIN MARTHA SCHULTZ, AK-PRÄSIDENTIN RENATE ANDERL, DER GOUVERNEUR DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK, MARTIN KOCHER, ANDREAS TREICHL, AB JULI 2026 VORSTANDSVORSITZENDER DER ERSTE STIFTUNG, ERICH HAMPEL, VORSTANDSVORSITZENDER DER B&amp;C PRIVATSTIFTUNG UND REPRÄSENTANT DES MEGA BILDUNGSVEREINS, GÜNTER THUMSER, MITGLIED DES STIFTUNGSRATS DER INNOVATIONSSTIFTUNG FÜR BILDUNG SOWIE GUDRUN FEUCHT, IV-BEREICHSLEITERIN BILDUNG &amp; GESELLSCHAFT anwesend. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen gemeinsame Initiativen zur Förderung wirtschaftlicher Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen sowie die Professionalisierung der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften in diesem Bereich.<br />
<br />
Alle Seiten betonten die zunehmende Bedeutung wirtschaftlicher Grundbildung für junge Menschen. Wirtschafts- und Finanzbildung seien wichtige Voraussetzungen, um gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen und selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu können. Gleichzeitig zeige sich auch bei Schülerinnen und Schülern selbst ein wachsendes Interesse an wirtschaftlichen Themen und an praxisnaher Finanzbildung.<br />
<br />
Die Stiftung für Wirtschaftsbildung begrüßte insbesondere die im Rahmen des „Plan Zukunft“ vorgesehene weitere Stärkung der Wirtschaftsbildung in der Sekundarstufe I. Dies sei ein wichtiger Schritt, um ökonomische Bildung frühzeitig und nachhaltig im Bildungssystem zu verankern.<br />
<br />
Einigkeit bestand zudem darüber, dass eine erfolgreiche Umsetzung entsprechender Maßnahmen sinnvolle Begleitmaßnahmen benötigt, um Schulen und Lehrkräfte bestmöglich vorzubereiten und nachhaltig zu begleiten. Die Stiftung für Wirtschaftsbildung positioniert sich dabei ausdrücklich als Implementierungs- und Umsetzungspartnerin für Wirtschaftsbildung in Österreich<br />
<br />
Im Gespräch wurden insbesondere konkrete Kooperationsmöglichkeiten zwischen Bildungsministerium, der Stiftung für Wirtschaftsbildung und den weiteren Partnern erörtert. Dazu zählen:<br />
<br />
	* eine bundesweite Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte in Kooperation mit den Pädagogischen Hochschulen,<br />
	* sowie die Entwicklung eines österreichweiten Schülerinnen-und Schüler-Wettbewerbs für Wirtschafts- und Finanzbildung nach dem Vorbild des „Känguru der Mathematik“.<br />
<br />
BILDUNGSMINISTER CHRISTOPH WIEDERKEHR betonte die Bedeutung starker Partnerschaften bei der Umsetzung:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Bildung <br />
Manfred Kling, Mediensprecher <br />
Telefon: 01/531205034 <br />
E-Mail: Manfred.Kling@bmb.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>KV Chemische Industrie: Siebente Runde ohne Ergebnis – Streiks werden kommende Woche ausgeweitet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/kv-chemische-industrie-siebente-runde-ohne-ergebnis-streiks-werden-kommende-woche-ausgeweitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 21:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
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<p>Angebot der Arbeitgeber ist unverschämt – Zorn der Arbeitnehmer:innen mehr als berechtigt Auch die siebente Verhandlungsrunde für die rund 50.000 Beschäftigten der chemischen Industrie wurde am 2. Juni nach 14 Stunden ohne Ergebnis unterbrochen. Daher folgen ab kommender Woche befristete Streiks im Ausmaß von bis zu acht Stunden in den Betrieben. “Das neue Angebot der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Angebot der Arbeitgeber ist unverschämt – Zorn der Arbeitnehmer:innen mehr als berechtigt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Auch die siebente Verhandlungsrunde für die rund 50.000 Beschäftigten der chemischen Industrie wurde am 2. Juni nach 14 Stunden ohne Ergebnis unterbrochen. Daher folgen ab kommender Woche befristete Streiks im Ausmaß von bis zu acht Stunden in den Betrieben.<br />
<br />
“Das neue Angebot der Arbeitergeber liegt bei lediglich 0,5 Prozent plus 300 Euro Einmalzahlung oder 2 Prozent aber erst ab Oktober 2026 bis April 2028. Das würde einer jährlichen Erhöhung von nur 0,79 Prozent entsprechen. Nach sieben Runden ist das mehr als unverschämt und zeigt die Geringschätzung, die den Beschäftigten entgegengebracht wird. Wie angekündigt, werden daher die Streiks ausgeweitet”, sagen die Verhandlungsleiter der Arbeitnehmer:innenseite, Hubert Bunderla (PRO-GE) und Mario Mayrwöger (GPA).<br />
<br />
“Die Beschäftigten der chemischen Industrie haben bereits mit Warnstreiks ihrer Forderung nach fairen Erhöhungen der Löhne und Gehälter Nachdruck verliehen. Jetzt kommt es zu einer weiteren Eskalation des Konfliktes, denn diese Frotzelei der Arbeitgeberseite werden wir nicht unwidersprochen hinnehmen”, unterstreichen Bunderla und Mayrwöger. Die beiden Gewerkschafter betonen, dass die Arbeitnehmer:innenseite durchaus Entgegenkommen gezeigt habe, um zu einem für beide Seiten vertretbaren Verhandlungsergebnis zu kommen. Um Bewegung in die Verhandlung zu bringen, ist man von der offiziellen Forderung nach einem Lohn- und Gehaltsplus von 3,5 Prozent abgerückt und hat die Forderung auf 3 Prozent reduziert.<br />
<br />
“Die Beschäftigten spüren in den Betrieben, dass sich die Auftragsbücher wieder füllen und damit der Arbeitsdruck steigt. Trotz allem sollen sie auf ordentliche Erhöhungen der Löhne und Gehälter verzichten, während die Manager in den letzten Jahren kräftig zugelangt haben. Der Zorn der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist daher mehr als berechtigt”, so die Gewerkschafter.<br />
<br />
Der Kollektivvertrag sollte bereits seit 1. Mai gelten. Es wurde noch kein weiterer Verhandlungstermin fixiert.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Gewerkschaft GPA &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
Daniel Gürtler <br />
Telefon: 0676/817 111 225 <br />
E-Mail: daniel.guertler@gpa.at <br />
<br />
PRO-GE Öffentlichkeitsarbeit <br />
Sabine Weinberger <br />
Telefon: 0664 614 59 09 <br />
E-Mail: sabine.weinberger@proge.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/kv-chemische-industrie-siebente-runde-ohne-ergebnis-streiks-werden-kommende-woche-ausgeweitet/">KV Chemische Industrie: Siebente Runde ohne Ergebnis – Streiks werden kommende Woche ausgeweitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Sozialausschuss schickt Initiativen von FPÖ und Grünen in die Warteschleife</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/sozialausschuss-schickt-initiativen-von-fpoe-und-gruenen-in-die-warteschleife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 16:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bonus]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4998" height="3330" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=4998&amp;ssl=1 4998w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4998px) 100vw, 4998px" data-attachment-id="78" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=4998%2C3330&amp;ssl=1" data-orig-size="4998,3330" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
<p>Diskussion über AMS, Rot-Weiß-Rot-Karte, Beschäftigung älterer Menschen, Teilzeitarbeit und Ausgleichstaxfonds Am Ende des heutigen Sozialausschusses standen mehrere Initiativen der Freiheitlichen und der Grünen zur Debatte. Mit der Stimmenmehrheit von ÖVP, SPÖ und NEOS wurden diese durchgehend vertagt. So kritisierte die FPÖ in einem Entschließungsantrag die Verwendung von AMS-Mitteln für Integrationsmaßnahmen. Das Arbeitsmarktservice solle sich vielmehr [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Diskussion über AMS, Rot-Weiß-Rot-Karte, Beschäftigung älterer Menschen, Teilzeitarbeit und Ausgleichstaxfonds</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am Ende des heutigen Sozialausschusses standen mehrere Initiativen der Freiheitlichen und der Grünen zur Debatte. Mit der Stimmenmehrheit von ÖVP, SPÖ und NEOS wurden diese durchgehend vertagt. So kritisierte die FPÖ in einem Entschließungsantrag die Verwendung von AMS-Mitteln für Integrationsmaßnahmen. Das Arbeitsmarktservice solle sich vielmehr auf seinen Kernauftrag, die Vermittlung und Qualifizierung arbeitsloser Personen, konzentrieren. Zudem erneuerten die Freiheitlichen ihre Kritik an einer weiteren Öffnung der Rot-Weiß-Rot-Karte.<br />
<br />
Die Grünen wiederum mahnten Maßnahmen ein, um die Zahl älterer Menschen in Beschäftigung zu erhöhen. Außerdem forderten sie ein Recht auf Stundenaufstockung für Teilzeitbeschäftigte. Auch soll den Grünen nach ein geringfügiger Zuverdienst zum Arbeitslosengeld wieder ermöglicht werden. Diskutiert wurde weiters die Forderung der Grünen zur Sicherstellung der Liquidität des Ausgleichstaxfonds, mit dem Maßnahmen und Projekte zur Inklusion bzw. Integration von Menschen mit Behinderungen am ersten Arbeitsmarkt finanziert werden.<br />
<br />
FPÖ: KERNAUFGABEN STATT INTEGRATIONSMASSNAHMEN BEIM AMS<br />
<br />
Der FPÖ-Abgeordneten Dagmar Belakowitsch sind vom AMS gesetzte Integrationsmaßnahmen für geflüchtete Menschen ein Dorn im Auge (916/A(E)). Während für das Intensivprogramm Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte in den Jahren 2024 und 2025 jeweils 75 Mio. Ꞓ zur Verfügung gestanden seien, seien es für das Pflegestudium nur 37 bzw. 30 Mio. Ꞓ gewesen. Der Erfolg bei der Vermittlung von Asylberechtigten sei aber &#8222;äußerst bescheiden&#8220;, kritisiert die Abgeordnete. Für sie liegt die Kernproblematik in der Vermischung der Kompetenzen des AMS mit jenen des für Integrationsmaßnahmen zuständigen Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF). Die Freiheitlichen fordern daher eine klare Trennung dieser Zuständigkeiten. Der Mitteleinsatz beim AMS solle strikt auf den Kernauftrag &#8211; nämlich die Vermittlung und Qualifizierung arbeitsloser Personen &#8211; beschränkt sein. Im Ausschuss kritisierten Belakowitsch und ihr Fraktionskollege Michael Oberlechner diese &#8222;Doppelgleisigkeit&#8220; der Verwendung von AMS-Geldern für Aufgaben des ÖIF angesichts der hohen Arbeitslosenzahlen.<br />
<br />
Es sei die Aufgabe des AMS, die Chancen der Menschen am Arbeitsmarkt zu erhöhen und dabei seien bessere Deutschkenntnisse zuträglich, meinte hingegen Barbara Teiber (SPÖ). Das AMS schaue sehr genau, in welche Programme investiert werde, betonte sie.<br />
<br />
Handlungsbedarf sah Johannes Gasser (NEOS) auch im Zusammenspiel des AMS mit der Sozialhilfe. Bezieherinnen und Bezieher von Sozialhilfe würden bei Schulungsmaßnahmen eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts vom AMS erhalten. Diese werde mit der Sozialhilfe gegengerechnet und so kompensiere und subventioniere das AMS die Aufwendungen der für die Sozialhilfe zuständigen Bundesländer.<br />
<br />
Der Antrag wurde wie eine weitere wieder aufgenommene Forderung der Freiheitlichen mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und NEOS vertagt. Angesichts der aktuellen Arbeitsmarktlage soll der FPÖ nach eine weitere Öffnung der Rot-Weiß-Rot-Karte &#8222;sofort gestoppt&#8220; und stattdessen in die Qualifizierung und Weiterbildung inländischer Arbeitskräfte investiert werden, wird darin gefordert (434/A(E)). Bettina Zopf (ÖVP) verwies im Ausschuss demgegenüber auf die Bedeutung der Rot-Weiß-Rot-Karte, um &#8222;dringend benötigte&#8220; Arbeitskräfte ins Land zu holen.<br />
<br />
GRÜNE: ANREIZE ZUR BESCHÄFTIGUNG VON ÄLTEREN MENSCHEN<br />
<br />
Die Grünen haben dem Sozialausschuss zwei Initiativen vorgelegt, mit denen Anreize für die Beschäftigung älterer Menschen gesetzt werden sollen. So schlagen sie ein Bonus-Malus-System vor, mit dem Unternehmen bewegt werden sollen, ältere Personen über 60 Jahren einzustellen. Konkret wollen sie mit einer Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (872/A) Zu- oder Abschläge auf den dienstgeberseitigen Krankenversicherungsbeitrag einführen. Unternehmen, die überdurchschnittlich viele ältere Personen beschäftigen, würden dann niedrigere Beiträge zahlen (Bonus). Unternehmen mit unterdurchschnittlich vielen älteren Beschäftigten müssten höhere Beiträge entrichten (Malus). Um das effektive Pensionsantrittsalter zu erhöhen, seien bisher insbesondere Maßnahmen auf Seiten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesetzt worden, argumentierte Markus Koza (Grüne) in der Ausschussdebatte. Man müsse aber auch bei den Betrieben ansetzen, um sicherzustellen, dass ältere Menschen tatsächlich länger erwerbstätig bleiben können. Mit dem Vorschlag wolle man die Betriebe nicht überfordern, es brauche aber entsprechende Anreize.<br />
<br />
Bettina Zopf (ÖVP) lehnte die Initiative als &#8222;Bürokratiemonster&#8220; ab, da dies mehr Bürokratie für die Betriebe bedeuten würde.<br />
<br />
Johannes Gasser (NEOS) verwies darauf, dass die Wahrscheinlichkeit für die Auflösung eines Arbeitsverhältnissen bei älteren Menschen rein statistisch gesehen am geringsten sei. Ein Großteil der älteren arbeitslosen Menschen könne wegen gesundheitlicher Einschränkungen nicht vermittelt werden und hier sei das vorgeschlagene Modell der Grünen nicht die richtige Antwort.<br />
<br />
GRÜNE: MASSNAHMEN GEGEN ZWANGSPENSIONIERUNGEN<br />
<br />
Um das effektive Pensionsantrittsalter anzuheben, schlagen die Grünen in einem zweiten Antrag Änderungen im Arbeitsverfassungs- und im Arbeitslosenversicherungsgesetz vor (873/A). So soll etwa der Katalog der Kündigungsanfechtungen erweitert werden. Damit soll eine Kündigung künftig anfechtbar sein, wenn sie eine Diskriminierung aufgrund des Alters darstellt oder nur deshalb erfolgt ist, weil die betroffene Person die Voraussetzungen für eine Korridorpension, Schwerarbeitspension oder vorzeitige Alterspension erfüllt. Mit einer Änderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes soll die &#8222;Zwangspensionierungsregelung&#8220; zum frühestmöglichen Pensionsantritt abgeschafft werden. Künftig sollen Personen also nur dann kein Arbeitslosengeld erhalten können, wenn sie das Regelpensionsalter von 65 Jahren vollendet haben und ein Pensionsanspruch besteht. Es gebe dann keine Möglichkeit mehr, Menschen zwangsweise mit Abschlägen in die vorzeitige Pension zu schicken, heißt es in der Begründung. Ergänzend dazu soll das AMS verpflichtet werden, Menschen über 60 Jahren besonders intensiv zu betreuen und etwa unter bestimmten Rahmenbedingungen eine subventionierte Beschäftigung in einem sozialökonomischen Betrieb angeboten werden.<br />
<br />
Ein erzwungener Pensionsantritt vor dem gesetzlichen Pensionsalter sei einem OGH-Urteil zufolge eine Altersdiskriminierung, argumentierte Markus Koza (Grüne) im Ausschuss für diese &#8222;sinnvolle&#8220; Maßnahme.<br />
<br />
Bettina Zopf (ÖVP) wandte sich gegen den Vorstoß der Grünen angesichts &#8222;drohender&#8220; zusätzlicher Kosten für AMS und Betriebe.<br />
<br />
Barbara Teiber (SPÖ) sprach sich auch dafür aus, Arbeitgeber für die Beschäftigung älterer Menschen zu motivieren. Kritisch zeigte sie sich aber zum Vorschlag einer subventionierten Beschäftigung in sozialökonomischen Betrieben angesichts der damit verbundenen Kosten von etwa einer halben Mrd. Ꞓ.<br />
<br />
Der Antrag wurde mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und NEOS vertagt. Ebenso mit der Stimmenmehrheit der Regierungsfraktionen wurden drei weitere wieder aufgenommene Forderungen der Grünen vertagt. Darin fordern sie ein Recht auf Stundenaufstockung für Teilzeitbeschäftigte, die regelmäßig viele Überstunden bzw. Mehrstunden leisten (575/A(E)). Barbara Teiber (SPÖ) unterstützte die Initiative grundsätzlich. Johannes Gasser (NEOS) meinte, dass mit der Fachkräftestrategie das in Österreich vorhandene Potenzial an Arbeitskräften gehoben werden solle.<br />
<br />
Zudem soll den Grünen nach ein geringfügiger Zuverdienst zum Arbeitslosengeld wieder ermöglicht werden, da dies für Berufsgruppen wie Kulturschaffende wichtig sei, wie Markus Koza (Grüne) im Ausschuss darlegte (678/A). August Wöginger (ÖVP) verteidigte hingegen die getroffene Maßnahme als Frage der &#8222;sozialen Gerechtigkeit&#8220;, insbesondere gegenüber arbeitenden Menschen mit niedrigem Einkommen.<br />
<br />
Sorge bereitet den Grünen außerdem die finanzielle Situation des Ausgleichstaxfonds (ATF), aus dem Maßnahmen und Projekte zur Inklusion bzw. Integration von Menschen mit Behinderungen am ersten Arbeitsmarkt finanziert werden. Sie fordern daher Maßnahmen, um dessen Liquidität sicherzustellen (216/A(E)). (Schluss Sozialausschuss) pst<br />
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&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>EU-Ausschuss des Bundesrats: Von Armutsbekämpfung bis Windkraft</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 13:25:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>EU-Armutsstrategie und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren Im heutigen EU-Ausschuss des Bundesrats standen aktuelle Vorhaben der Europäischen Kommission im Fokus, darunter eine neue Armutsstrategie sowie Pläne zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren im Energiebereich. Geplant ist eine umfassende Armutsstrategie, die von Kindheit bis ins Alter greifen und Armut langfristig bekämpfen soll. Kritischer diskutiert wurde hingegen der Plan der Europäischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/eu-ausschuss-des-bundesrats-von-armutsbekaempfung-bis-windkraft/">EU-Ausschuss des Bundesrats: Von Armutsbekämpfung bis Windkraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">EU-Armutsstrategie und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im heutigen EU-Ausschuss des Bundesrats standen aktuelle Vorhaben der Europäischen Kommission im Fokus, darunter eine neue Armutsstrategie sowie Pläne zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren im Energiebereich.<br />
<br />
Geplant ist eine umfassende Armutsstrategie, die von Kindheit bis ins Alter greifen und Armut langfristig bekämpfen soll. Kritischer diskutiert wurde hingegen der Plan der Europäischen Kommission, die Genehmigungsverfahren für Energieinfrastrukturprojekte wie Strom- und Gasnetze, Speicheranlagen sowie Projekte im Bereich erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Das Vorhaben sieht verkürzte Fristen, flexiblere Umweltvorschriften sowie ein koordiniertes Genehmigungsverfahren für Stromnetze auf Unionsebene vor. Ein Antrag auf Stellungnahme der FPÖ fand keine Zustimmung und wurde abgelehnt.<br />
<br />
EU-ARMUTSSTRATEGIE: ARMUTSBEKÄMPFUNG ENTLANG DES GESAMTEN LEBENSZYKLUS<br />
<br />
Auch die von der Europäischen Kommission erst kürzlich vorgestellte erste Armutsstrategie war Thema im Ausschuss. Mit dieser will die Kommission dem Thema Armut &#8222;von der Kindheit bis ins Alter&#8220; begegnen und Armut in Europa bis zum Jahr 2050 beseitigen. Vorgesehen sind unter anderem Empfehlungen zu kinderspezifischen Sozialleistungen, Leitlinien gegen &#8222;Working Poor&#8220;, ein European Care Deal zur Langzeitpflege sowie Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu sozialen Dienstleistungen, Bildung und Wohnraum.<br />
<br />
Die EU-Strategie zur Armutsbekämpfung wurde unter breiter Konsultation und Partizipation erstellt und beinhaltet Maßnahmen zur Armutsbekämpfung entlang des gesamten Lebenszyklus, betonte eine Expertin des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Beschäftigung gelte als wirksamste Maßnahme gegen Armut, doch auch in Österreich gebe es eine große Gruppe der &#8222;Working Poor&#8220;. Daher sei entscheidend, dass sich &#8222;arbeiten gehen auszahlt&#8220;. Der Bildungsgrad werde in Österreich stark vererbt, sagte sie und schrieb dem Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen eine hohe Bedeutung zu, um &#8222;bei der Wurzel anzusetzen&#8220;. Aus Sicht des Ministeriums komme das Thema Leben in Würde zu kurz und auch der Themenbereich Einsamkeit bleibe ausgespart.<br />
<br />
BREITE DEBATTE ÜBER ARMUT, BILDUNG UND SOZIALE TEILHABE<br />
<br />
In Österreich werde bereits viel getan und auch auf EU-Ebene sei ein hohes Niveau vorhanden, zeigte sich Andrea Eder-Gitschthaler (ÖVP/S) überzeugt, während sie es für wichtig hielt, sich diesen Problemen gemeinsam zu stellen. Sie interessierte sich auch für die Themen Sozialschutz, weibliche Altersarmut und Einsamkeit. Aus Sicht der Expertin des Ministeriums betreffe Einsamkeit nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge &#8211; auch junge Männer, wie sie hinzufügte.<br />
<br />
Die Bereiche würden in der Kompetenz der Mitgliedstaaten stehen, die EU wolle keine Kompetenzen abgraben, sondern Wissen anbieten, hielt die Expertin gegenüber Sandra Jäckel (FPÖ/V) fest. Die Bundesrätin brachte auch zusätzliche Migration und damit verbundene Belastungen der Sozialsysteme zur Sprache.<br />
<br />
Claudia Arpa (SPÖ/K) hielt es für wichtig, eine EU-Strategie auf den Weg zu bringen, um strategisches und effizientes Vorgehen zu ermöglichen. Geschlechterspezifische Armut treffe vermehrt Frauen, hielt sie fest und ging dabei auf Lohntransparenz ein. Es gelte informelle Pflege abzusichern, betonte sie. Frauen seien systematisch stärker von Armut bedroht und betroffen, argumentierte Elisabeth Kittl (Grüne/W). Sie sprach sich dafür aus bei Kindern anzusetzen und sich die Politikfelder Bildung, Steuer, Gesundheit und Wohnen anzusehen, um den Fokus auf Frauen weiter zu verstärken.<br />
<br />
Auch für Ferdinand Tiefnig (ÖVP/OÖ) gehe es um Bildung. Er setzte sich daher für das zweite verpflichtende Kindergartenjahr ein, um die sprachlichen Kompetenzen zu fördern. Zudem gelte es Arbeitsplätze zu sichern und Menschen länger im Arbeitsleben zu halten, erklärte er. Frauen gehe es derzeit nicht gut, äußerte Manfred Mertel (SPÖ/K) Sorgen in Bezug auf deren weitere Möglichkeit der sozialen Teilhabe. Manche Frauen müssten zwei Teilzeit-Jobs ausüben, um ein Vollzeitgehalt zu verdienen. Er verwies auf die Doppelbelastung und den Aufwand der Koordination zwischen den Jobs.<br />
<br />
FAMILIENBONUS SOLL STÄRKER AN ERWERBSTÄTIGKEIT GEKOPPELT WERDEN<br />
<br />
Trotz gut ausgebauter Kinderbetreuungsmöglichkeiten und obwohl das Angebot genutzt werde, gebe es Fälle, in denen Frauen trotzdem nicht (mehr) arbeiten, machte Bernadette Geieregger (ÖVP/N) aufmerksam. Vom Ministerium hieß es dazu: Es bleibe eine freie Entscheidung, arbeiten zu gehen. Um die Erwerbstätigkeit zu fördern, soll der Familienbonus stärker an die Erwerbstätigkeit der Eltern geknüpft werden. Die vollen 2.000 Ꞓ pro Kind sollen nur dann ausbezahlt werden, wenn beide Eltern erwerbstätig sind. Vorgesehen ist eine Aufteilung in zwei Bonusanteile: Bis zu 1.500 Ꞓ können von einem Elternteil, bis zu 500 Ꞓ vom anderen geltend gemacht werden. Die FPÖ kritisierte, dass erneut bei den Familien gespart werden soll. Eltern sollen sich entscheiden können, ob sie zu Hause bleiben oder nicht, war Michael Bernard (FPÖ/N) überzeugt.<br />
<br />
Die Europäische Kommission will die Mitgliedstaaten zur Erstellung nationaler Anti-Armutsstrategien und zur Ernennung von Anti-Armutskoordinatorinnen und -koordinatoren anhalten. Konkrete Informationen gibt es laut der Expertin des Ministeriums dazu noch nicht. Finanziert werden soll die Strategie aus den bestehenden Töpfen. Es handle sich um soft law, hielt die Expertin fest &#8211; es sei weder eine Richtlinie noch eine Verordnung geplant.<br />
<br />
Beschäftigung gelte als wirksamste Methode zur Armutsbekämpfung, hielt ein Experte des Ministeriums fest. Notwendig sei aber auch Geschlechterrollen aufzubrechen, das Kinderbetreuungsangebot auszubauen sowie gesundes Mittagessen, Nachmittagsangebote und Ferienbetreuung anzubieten, um Frauen ins Erwerbsleben zu holen. Frauen seien im Durchschnitt formal höher qualifiziert als Männer, hielt er fest und verwies auf ein Potenzial an Fachkräften.<br />
<br />
Aufgrund steigender Frauenarbeitslosigkeit sah der Experte aktive Arbeitsmarktpolitik für notwendig an. Es gelte, wohnen leistbar zu halten, verwies er auf die Mietpreisbremse sowie die Steuersenkung für Grundnahrungsmittel. Der Sparzwang mache Einsparungen beim Familienbudget notwendig. Neben den Änderungen beim Familienbonus sei auch geplant, die Familienbeihilfe nicht zu valorisieren, so der Experte. Dies habe Konsequenzen für die Familien, denn das Leben werde teurer, hielt er fest.<br />
<br />
EU WILL GENEHMIGUNGSVERFAHREN FÜR ENERGIEPROJEKTE BESCHLEUNIGEN<br />
<br />
Die Europäische Kommission will die Genehmigungsverfahren für Energieinfrastrukturprojekte wie Strom- und Gasnetze, Speicheranlagen und erneuerbare Energien beschleunigen, indem sie kürzere Fristen, flexiblere Umweltvorschriften und ein koordiniertes Genehmigungsverfahren auf EU-Ebene vorsieht. Von Seiten der Bundesländer habe es eine Länderstellungnahme gegeben, informierte eine Expertin des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET). Unter Kritik stand die &#8222;Genehmigungsfiktion&#8220;, die in der aktuellen Fassung abgeschwächt worden sei. Nun soll sie nur noch für administrative Zwischenschritte gelten. Kritik habe es auch bezüglich des digitalen Einreichungsportals gegeben. Auch an dieser Stelle seien Anpassungen vorgenommen worden. Zudem forderten die Bundesländer eine bessere Abstimmung zwischen verschiedenen EU-Rechtsvorschriften und realistische Umsetzungsfristen.<br />
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FPÖ WARNT VOR EINGRIFF IN NATIONALE KOMPETENZEN DURCH EU-PLÄNE<br />
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Für die FPÖ hielt Andreas Arthur Spanring (FPÖ/N) fest: Die FPÖ sehe die Ursprungsidee der EU &#8211; eine Wirtschaftsunion zu gründen &#8211; sehr positiv. Der Übergang zu einer politischen Union werde hingegen kritisch gesehen. Es gebe Fragen, die nur &#8222;im Großen&#8220; zu lösen seien. &#8222;Aber große Fragen werden nicht gelöst&#8220;, betonte er. Immer mehr politische Richtlinien würden ins nationale Recht fließen. Um nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg zu entscheiden, brachte Spanring einen Antrag auf Stellungnahme ein. Er kritisiert darin, dass von den Mitgliedstaaten verlangt werde, ihre Genehmigungs- und Regulierungsverfahren durch eine rasche Umsetzung und Durchführung von Rechtsvorschriften zu beschleunigen. Das Vorhaben stelle einen radikalen Eingriff in die verfassungsrechtlich verankerten Kompetenzen der österreichischen Bundesländer im Bereich der Raumordnung und des Naturschutzes dar. In dem Antrag forderte die FPÖ die Bundesregierung dazu auf, dem Vorhaben keine Zustimmung zu erteilen und sich mit Nachdruck gegen die Einschränkung der nationalen Entscheidungshoheit bei Genehmigungsverfahren und insbesondere gegen die Aushebelung der bewährten österreichischen Länderkompetenzen in Raumplanung und Naturschutz einzusetzen.<br />
<br />
Die von der FPÖ geforderten Punkte seien bereits eingearbeitet, der Antrag sei obsolet und werde deshalb abgelehnt, erklärte Christoph Thoma (ÖVP/V). Er bezeichnete die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren als wirtschaftspolitischen Faktor. Es sei wichtig in diesem Bereich schneller voranzukommen.<br />
<br />
FRAGEN ZU NETZKAPAZITÄTEN UND GENEHMIGUNGSRECHT BEI ENERGIEPROJEKTEN<br />
<br />
Der aus Oberösterreich entsandte Bundesrat Ferdinand Tiefnig (ÖVP/OÖ) hinterfragte, inwieweit es möglich sein werde, dass die EU den Bundesländern zusätzliche Verpflichtungen auferlegen könne. Er verwies dabei auf die Beschleunigung von Energieanlagen, insbesondere von Windrädern, und erkundigte sich nach der Kompetenz der Bundesländer. Elisabeth Kittl (Grüne/W) rief dazu auf, für die Akzeptanz erneuerbarer Energien einzutreten. Natur und Umweltschutz als Teil des öffentlichen Interesses dürften nicht ausgehebelt werden, argumentierte sie.<br />
<br />
Das Risiko von Kapazitätsengpässen bei Netzbetreibern wurde thematisiert, insbesondere für den Fall, dass Anlagen innerhalb kurzer Fristen angeschlossen werden müssen. Michael Bernard (FPÖ/N) äußerte dazu entsprechende Bedenken. Die Expertin des Ministeriums erklärte, dass Anträge weiterhin abgelehnt werden können, wenn technische Voraussetzungen einen Anschluss nicht zulassen. Nikolaus Amhof (FPÖ/W) interessierte sich für das Prozedere und Möglichkeiten des Rechtswegs. Wenn einem Grundeigentümer erklärt werde, dass beschleunigt ein Windrad gebaut werden soll, würden die Preise verfallen, sagte er und sprach sich für Entschädigungen aus. Bestehende Verfahren und Prozesse bleiben bestehen, unterstrich die Expertin, auch die Beteiligungsrechte würden erhalten bleiben. Finanzielle Ausgleichsmaßnahmen seien vorgesehen, informierte ein Experte. (Schluss EU-Ausschuss des Bundesrats) gla<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>„WELTjournal / WELTjournal +“: „Hitzewellen – Europa im Klimawandel“ und „Sizilien – Mangelware Wasser“</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
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<p>Am 3. Juni ab 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Das „WELTjournal“ zeigt am Mittwoch, dem 3. Juni 2026, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON die Reportage „Hitzewellen – Europa im Klimawandel“. Im „WELTjournal +“ folgt um 23.20 Uhr „Sizilien – Mangelware Wasser“. WELTjournal: „Hitzewellen – Europa im [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 3. Juni ab 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Das „WELTjournal“ zeigt am Mittwoch, dem 3. Juni 2026, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON die Reportage „Hitzewellen – Europa im Klimawandel“. Im „WELTjournal +“ folgt um 23.20 Uhr „Sizilien – Mangelware Wasser“.<br />
<br />
WELTjournal: „Hitzewellen – Europa im Klimawandel“<br />
<br />
Hitzewellen ereignen sich immer häufiger, sie dauern länger und werden stetig noch heißer. Auch in Europa jagt ein Temperaturrekord den nächsten. Von Seiten der Meteorologie hält man Temperaturen von bis zu 50 Grad in Städten wie Paris oder Sevilla in Zukunft für durchaus möglich. Das „WELTjournal“ geht der Frage nach, wie wir uns vor der Hitze schützen können, welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden und welche Anpassungsstrategien angesichts der neuen Hitzerealität zur Verfügung stehen. Eine Reise in die Hotspots Europas, die die vielfältigen Auswirkungen der Hitze auf unser Leben beleuchtet. Gestaltung: Mike Plitt<br />
<br />
WELTjournal +: „Sizilien – Mangelware Wasser“<br />
<br />
Auf Sizilien ist man Trockenheit und Wassermangel gewohnt, doch mit dem Klimawandel und Missmanagement wird die Wasserknappheit zusehends extremer. Hitzewellen und Dürren, leckende Wasserleitungen und marode Speicher führen vor allem im Süden regelmäßig dazu, dass Trinkwasser rationiert werden muss. „WELTjournal +“ hat sich in der Region Agrigent im Südwesten Siziliens umgesehen, die besonders betroffen ist. Viele Einwohnerinnen und Einwohner holen Wasser mit Kanistern von öffentlichen Wasserstellen, weil aus den Leitungen zu Hause kaum Wasser kommt. In Hotels werden die Gäste gebeten, nur maximal drei Minuten zu duschen, um Wasser zu sparen. Ein Viehzüchter erzählt, dass er einen Teil seiner Rinder zum Schlachter bringen muss, wenn die Weiden weiter ausdörren. Gleichzeitig ist Wasser zu einem lukrativen Geschäft geworden: Wasserlieferanten verkaufen das kostbare Nass zu hohen Preisen. Gestaltung: Giulia Ottaviano, Daniela Agostini<br />
</p>
				
				
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</p>
					
					
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		<title>Wehrdienst &#8211; SPÖ-Seltenheim: „SPÖ setzt auf Qualität statt Quantität bei Wehr- und Zivildienst“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/wehrdienst-spoe-seltenheim-spoe-setzt-auf-qualitaet-statt-quantitaet-bei-wehr-und-zivildienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
<p>„Plan der Mitte“ der SPÖ: Wehrdienst attraktiver und qualitätsvoller machen statt verlängern – „Wehrpflicht mit Mehrwert“ für Wehrhaftigkeit der Republik und für junge Menschen SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim spricht sich in Sachen Wehrpflicht für eine Lösung zugunsten der Qualität von Wehr- und Zivildienst und der Sicherstellung einer starken Miliz aus. Seit Monaten wird intensiv über die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/wehrdienst-spoe-seltenheim-spoe-setzt-auf-qualitaet-statt-quantitaet-bei-wehr-und-zivildienst/">Wehrdienst &#8211; SPÖ-Seltenheim: „SPÖ setzt auf Qualität statt Quantität bei Wehr- und Zivildienst“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">„Plan der Mitte“ der SPÖ: Wehrdienst attraktiver und qualitätsvoller machen statt verlängern – „Wehrpflicht mit Mehrwert“ für Wehrhaftigkeit der Republik und für junge Menschen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim spricht sich in Sachen Wehrpflicht für eine Lösung zugunsten der Qualität von Wehr- und Zivildienst und der Sicherstellung einer starken Miliz aus. Seit Monaten wird intensiv über die Zukunft von Wehr- und Zivildienst verhandelt – bisher ohne Ergebnis, weil sich ÖVP und NEOS jeweils mit Maximalforderungen gegenüberstehen. „Mit unserem ‚Plan der Mitte‘ schlagen wir eine Lösung vor, die die unterschiedlichen Positionen zusammenführt. Die SPÖ schlägt daher vor, den Fokus auf Qualität, Effizienz und Effektivität zu legen. Entscheidend ist, die Ausbildung attraktiver zu machen, damit sie den jungen Menschen einen Mehrwert für das weitere Leben bringt. Wir wollen, dass die Wehrdienstdauer bei 6 Monaten und die Zivildienstdauer bei 9 Monaten bleibt. Bei beiden Diensten soll es verpflichtende Übungen geben, um die im Rahmen der Wehrpflicht gewonnenen Fähigkeiten zu erhalten und die Miliz zu stärken. Das ist für die Sicherheit Österreichs und die Landesverteidigung ein aus unserer Sicht sinnvoller Weg.“ Den Grundwehrdienst zu verlängern, wäre ein großer Einschnitt ins Leben junger Männer – hinsichtlich Ausbildung, Arbeitsleben und letztlich auch für die Wirtschaft. „Diese Einschnitte sollen nur im unbedingt erforderlichen Maß erfolgen. Außerdem muss die Ausbildung auch Mehrwert für das spätere Leben haben, zum Beispiel durch kostenlose Führerscheinprüfungen oder die Anrechenbarkeit der gewonnen Qualifikationen“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer heute, Dienstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****<br />
<br />
Seltenheim bekräftigt, dass sich die SPÖ klar zur Wehrpflicht und zum Milizsystem als zentrale Bestandteile der österreichischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik bekennt. „Ein moderner Wehrdienst muss für beide Seiten einen echten Mehrwert bieten – für die Wehrhaftigkeit der Republik ebenso wie für die jungen Menschen, die ihren Dienst leisten. Das bedeutet: Der Grundwehrdienst darf keine bloße Pflichterfüllung sein, sondern muss qualitativ hochwertig, sinnvoll gestaltet und zeitgemäß organisiert sein. Junge Menschen sollen in dieser Zeit Fähigkeiten erwerben, die nicht nur militärisch, sondern auch gesellschaftlich und im Berufsleben von Nutzen sind – etwa Teamfähigkeit, Krisenkompetenz, technisches Wissen oder soziale Verantwortung.“<br />
<br />
„Wir denken die Miliz als unverzichtbares Element der Landesverteidigung umfassend, um die Wehrfähigkeit und Handlungsfähigkeit Österreichs zu erhöhen.“ Gerade hybride Sicherheitsbedrohungen erfordern eine starke, breit aufgestellte Miliz, um schnell und kompetent reagieren zu können. (Schluss) bj/ff<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">SPÖ-Bundesorganisation/Pressedienst <br />
Telefon: 01/53427-275 <br />
E-Mail: spoepressedienst@spoe.at <br />
Website: https://www.spoe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/wehrdienst-spoe-seltenheim-spoe-setzt-auf-qualitaet-statt-quantitaet-bei-wehr-und-zivildienst/">Wehrdienst &#8211; SPÖ-Seltenheim: „SPÖ setzt auf Qualität statt Quantität bei Wehr- und Zivildienst“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>KPMG Studie zum zweiten Jahr der ESRS-Berichterstattung: Datenverfügbarkeit bleibt Herausforderung, Klimathemen weiterhin im Fokus</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/kpmg-studie-zum-zweiten-jahr-der-esrs-berichterstattung-datenverfuegbarkeit-bleibt-herausforderung-klimathemen-weiterhin-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beim]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2000" height="2320" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=259%2C300&amp;ssl=1 259w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=768%2C891&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=883%2C1024&amp;ssl=1 883w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" data-attachment-id="110" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_24/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=2000%2C2320&amp;ssl=1" data-orig-size="2000,2320" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_24" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=883%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>DIE NACHHALTIGKEITSBERICHTERSTATTUNG ÖSTERREICHISCHER UNTERNEHMEN NACH DEN EUROPEAN SUSTAINABILITY REPORTING STANDARDS (ESRS) GEWINNT WEITER AN REIFE. DAS ZEIGT DIE NEUE AUSGABE DER KPMG STUDIE „REAL-TIME ESRS 2026: AUSTRIA 40“, DIE VIERZIG VERÖFFENTLICHTE NACHHALTIGKEITSERKLÄRUNGEN AUS DER BERICHTSSAISON 2025/26 ANALYSIERT. Erstmals fällt die Berichterstattung in eine Phase, in der mit dem Inkrafttreten des österreichischen Nachhaltigkeitsberichtsgesetzes (NaBeG) im Februar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/kpmg-studie-zum-zweiten-jahr-der-esrs-berichterstattung-datenverfuegbarkeit-bleibt-herausforderung-klimathemen-weiterhin-im-fokus/">KPMG Studie zum zweiten Jahr der ESRS-Berichterstattung: Datenverfügbarkeit bleibt Herausforderung, Klimathemen weiterhin im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DIE NACHHALTIGKEITSBERICHTERSTATTUNG ÖSTERREICHISCHER UNTERNEHMEN NACH DEN EUROPEAN SUSTAINABILITY REPORTING STANDARDS (ESRS) GEWINNT WEITER AN REIFE. DAS ZEIGT DIE NEUE AUSGABE DER KPMG STUDIE „REAL-TIME ESRS 2026: AUSTRIA 40“, DIE VIERZIG VERÖFFENTLICHTE NACHHALTIGKEITSERKLÄRUNGEN AUS DER BERICHTSSAISON 2025/26 ANALYSIERT.<br />
<br />
Erstmals fällt die Berichterstattung in eine Phase, in der mit dem Inkrafttreten des österreichischen Nachhaltigkeitsberichtsgesetzes (NaBeG) im Februar 2026 ein verbindlicher regulatorischer Rahmen geschaffen wurde. Gleichzeitig bleibt die Dynamik durch europäische Maßnahmen wie die Omnibus-Initiative hoch.<br />
<br />
KLIMAWANDEL, ARBEITSKRÄFTE UND GOVERNANCE WEITERHIN IM FOKUS<br />
<br />
Wie bereits im Vorjahr zählen die Themen Klimawandel, Arbeitskräfte und Unternehmensführung zu den wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen: Mehr als 75 Prozent der Unternehmen stufen diese Bereiche als wesentlich ein. Zusätzlich gewinnen Themen wie Kreislaufwirtschaft und Biodiversität weiter an Bedeutung und bleiben für einen Großteil der Unternehmen relevant.<br />
<br />
NACHHALTIGKEITSBERICHTE WERDEN KOMPAKTER<br />
<br />
Beim Umfang der Berichte zeigt sich im Vergleich zur Vorjahresstudie ein leichter Rückgang: Im Durchschnitt umfassen die Nachhaltigkeitsberichte 143 Seiten (2025: 168 Seiten), wobei in diesem Jahr mit 77 Prozent auch weiterhin der überwiegende Teil der Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsthemen auf mehr als 100 Seiten berichtet.<br />
<br />
DATENVERFÜGBARKEIT BLEIBT ZENTRALE HERAUSFORDERUNG<br />
<br />
Die größte Herausforderung bleibt nach wie vor die Datenverfügbarkeit und -qualität: 95 Prozent der Unternehmen geben an, auf Schätzungen zurückgreifen zu müssen. Besonders betroffen sind die Bereiche Klimawandel, Kreislaufwirtschaft sowie Wasserressourcen.<br />
<br />
VOM FREIWILLIGEN ZUM VERPFLICHTENDEN REPORTING<br />
<br />
„Mit dem Inkrafttreten des Nachhaltigkeitsberichtsgesetzes und der Umsetzung der CSRD in Österreich markiert das Jahr 2026 einen Wendepunkt: Die ESRS-Berichterstattung entwickelt sich vom freiwilligen Vorreiterinstrument zum verpflichtenden Standard“, so Studienautor Werner Gedlicka, Partner im Bereich ESG Assurance bei KPMG. „Gleichzeitig zeigt sich, dass Unternehmen ihre Berichte zunehmend verbessern.“<br />
<br />
Weitere Informationen und Bildmaterial zum Download finden Sie unter: KPMG Newsroom<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">KPMG Austria GmbH <br />
Mag. Lisa Kannonier <br />
Telefon: +43 664 8213 664 <br />
E-Mail: lkannonier@kpmg.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>IV: Ziel ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit und nicht zusätzliche Bürokratie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5600" height="3733" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=5600&amp;ssl=1 5600w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5600px) 100vw, 5600px" data-attachment-id="102" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=5600%2C3733&amp;ssl=1" data-orig-size="5600,3733" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_16" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Wer berechtigte Kritik an überbordender Regulierung als Angriff auf Gleichstellung darstellt, verfehlt die eigentliche Debatte Die IV unterstützt das Ziel fairer und diskriminierungsfreier Entlohnung und weist die Kritik des ÖGB klar zurück. Kritisch sehen wir jedoch die überschießenden Berichtspflichten, Dokumentationsanforderungen und Haftungsrisiken, die mit der EU-Lohntransparenzrichtlinie verbunden sind. Wer diese Belastungen ignoriert, blendet die Realität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/01/iv-ziel-ist-gleicher-lohn-fuer-gleiche-arbeit-und-nicht-zusaetzliche-buerokratie/">IV: Ziel ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit und nicht zusätzliche Bürokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5600" height="3733" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=5600&amp;ssl=1 5600w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5600px) 100vw, 5600px" data-attachment-id="102" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=5600%2C3733&amp;ssl=1" data-orig-size="5600,3733" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_16" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Wer berechtigte Kritik an überbordender Regulierung als Angriff auf Gleichstellung darstellt, verfehlt die eigentliche Debatte</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die IV unterstützt das Ziel fairer und diskriminierungsfreier Entlohnung und weist die Kritik des ÖGB klar zurück. Kritisch sehen wir jedoch die überschießenden Berichtspflichten, Dokumentationsanforderungen und Haftungsrisiken, die mit der EU-Lohntransparenzrichtlinie verbunden sind. Wer diese Belastungen ignoriert, blendet die Realität in den Unternehmen aus. Österreich verfügt bereits heute mit rund 98 Prozent Kollektivvertragsabdeckung über international einzigartige, transparente und nachvollziehbare Entgeltstrukturen. Unsere Kollektivverträge funktionieren, dies muss berücksichtigt werden. Niemand bestreitet, dass es nach wie vor strukturelle Herausforderungen gibt. Hier braucht es jedoch eine sachliche Diskussion zu den eigentlichen Ursachen, wie Berufswahl, Beschäftigung oder auch geeignete Kinderbetreuungsangebote, statt zusätzlicher Bürokratie und noch mehr Regulierung.<br />
<br />
Auch die Kritik an den genannten 150 Seiten greift zu kurz, sie beziehen sich auf den Leitfaden des Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen zur Umsetzung der Richtlinie. Dieser zeigt plastisch, wie komplex die neuen Vorgaben in der Praxis sind. Mehr Gleichstellung ist ein gemeinsames Ziel. Ein Bürokratiemonster ist dafür aber nicht die richtige Antwort. Statt immer neuer Berichtspflichten braucht es Maßnahmen, die tatsächlich wirken und Unternehmen nicht zusätzlich belasten. Wer jede Kritik an überbordender Regulierung als Angriff auf Gleichstellung darstellt, verhindert die notwendige sachliche Diskussion über eine praktikable Umsetzung.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Industriellenvereinigung <br />
Marlena Mayer, BA <br />
Telefon: +43 (1) 711 35-2315 <br />
E-Mail: marlena.mayer@iv.at <br />
Website: https://www.iv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/01/iv-ziel-ist-gleicher-lohn-fuer-gleiche-arbeit-und-nicht-zusaetzliche-buerokratie/">IV: Ziel ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit und nicht zusätzliche Bürokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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