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	<title>Stefanie Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Stefanie Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>15. Wiener Gemeinderat (6)</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:33:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Förderung an den Verein Ludwig Boltzmann Gesellschaft – Österreichische Vereinigung zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung GR Prof. Mag. Dr. Gerhard Schmid (SPÖ) stellte fest, dass man sich offenbar fraktionsübergreifend über die Wichtigkeit von Forschung und Wissenschaft einig sei. Die allgemeine Budgetsituation sei angespannt. Die vorliegende Förderung für das Jahr 2026 sei aber „verglichen mit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Förderung an den Verein Ludwig Boltzmann Gesellschaft – Österreichische Vereinigung zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">GR Prof. Mag. Dr. Gerhard Schmid (SPÖ) stellte fest, dass man sich offenbar fraktionsübergreifend über die Wichtigkeit von Forschung und Wissenschaft einig sei. Die allgemeine Budgetsituation sei angespannt. Die vorliegende Förderung für das Jahr 2026 sei aber „verglichen mit dem historischen Durchschnitt eine respektable Unterstützung“.<br />
<br />
Die Förderung wurde mehrheitlich beschlossen. Sämtliche Anträge erreichten nicht die nötige Zustimmung.<br />
<br />
SACHKREDITGENEHMIGUNG FÜR „COLLEGE 25+ UND JUGENDCOLLEGE WIEN BEKÄMPFUNG VON ARMUT UND FÖRDERUNG DER AKTIVEN INKLUSION“<br />
<br />
GRin Dr. Arabel Bernecker-Thiel (NEOS) nannte das College 25+ und Jugendcollege „die Antwort auf die Frage, wie man Jugendliche ohne ausreichende Qualifikation oder Deutschkenntnisse nachhaltig in die Erwerbstätigkeit bringen“ könne. Dieses Bemühen sei ein weiteres Element für gelebte Integration. Neben Wertekursen, Ausbildung und Deutschkursen erhielten die Jugendlichen in den Einrichtungen auch sozialpädagogische Unterstützung. Das Angebot werde sehr gut angenommen, so Bernecker-Thiel. Die Teilnehmer*innenzahlen seien hoch und die Anwesenheitsstatistik belege, dass auch großes Interesse an dem Angebot bestehe.<br />
<br />
GRin Angela Schütz, MA (FPÖ) behauptete, die Integrationsmaßnahmen der NEOS seien „komplett gescheitert“. In dem Ausschuss der zuständigen Geschäftsgruppe hätten Expert*innen Zahlen präsentiert, die im Narrativ der NEOS unter den Tisch fallen würden. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von Jugendlichen im College 25+ und Jugendcollege liege „bei sechseinhalb Monaten“. In dieser Zeit sei es unmöglich, eine hochqualifizierte Arbeitskraft auszubilden. Außerdem lasse eine Evaluierung der beiden Einrichtungen noch auf sich warten. Das AMS habe ursprünglich „zu optimistisch kalkuliert“, wodurch nun noch mehr Geld nötig sei. Das Geld komme nicht nur von der Stadt, sondern von vielen weiteren stadtnahen Organisationen und der EU. Laut Angaben einer Auskunftsperson im Ausschuss, seien nur ein kleiner Teil der Absolvent*innen in einer stabilen Beschäftigung. Es sei „inakzeptabel“, dass die Ausbildung eine*r Teilnehmer*in so viel koste, „wie eine Wiener Arbeitnehmer*in in einem Jahr verdient“. Schütz kündigte an, die Förderungen für die Einrichtungen nicht zu unterstützen.<br />
<br />
GRin Mag. Stefanie Vasold (SPÖ) kritisierte ihre Vorrednerin dahingehend, „Probleme aufzublasen und dann gegen deren Lösung zu stimmen.“ Vasold sei stolz, in budgetär kritischen Zeiten, Angebote wie das College 25+ und Jugendcollege zu erhalten und weiter ausbauen zu können. Die nun vorliegenden Mehrkosten, seien nachvollziehbar und würden auch von der Inflation der letzten Jahre herrühren. Das Modell der Colleges diene auch über die Grenzen von Wien hinaus als Vorbild.<br />
<br />
GR David Ellensohn (GRÜNE) stimmte seinen Vorrednerinnen Bernecker-Thiel (NEOS) und Vasold (SPÖ) zu, dass das College 25+ und Jugendcollege „eine Erfolgsgeschichte und eine gute Idee“ sei. Die FPÖ sei an Integrationsmaßnahmen nicht interessiert. Ellensohn kritisierte aber, dass das System es manchen Personen „unnötig schwer“ mache, und sich nicht alle betroffenen Menschen eine Teilnahme leisten können.<br />
<br />
GR Lukas Brucker, MA (FPÖ) nannte das Projekt „keine Integration, sondern Geldverschwendung“. Es seien bereits mehr als 100 Millionen an Steuergeldern geflossen, als Ergebnis habe man „nicht einmal sichere Zahlen vorliegen“. Das sei ein „Fass ohne Boden“. Die erfolgreiche Vermittlung pro Teilnehmer*in koste „zigtausend“ Euro. Bruckner sagte das Ziel müsse es sein, „dass Mindestsicherungsbezieher*innen nach Streichung von Sozialleistungen die Stadt Wien und Österreich wieder verlassen“. Bruckner sprach von Messerstechereien beim College 25+ und Jugendcollege sowie von Sittenwächtern, die Frauen an der Teilnahme der Kurse hindern wollen. Das Geld für die Förderungen solle stattdessen Wiener*innen zugutekommen, die unverschuldet in Not geraten seien.<br />
<br />
Der Sachkredit wurde mehrstimmig beschlossen.<br />
<br />
FÖRDERUNGEN IM BEREICH INTEGRATION UND DIVERSITÄT<br />
<br />
GRin Mag. Berivan Aslan (GRÜNE) versicherte ihre Zustimmung zu den Förderungen. Aslan kritisierte aber auch regelmäßige Kürzungen, die realpolitische Wirklichkeit seien. Außerdem sei sie gegen die Schließung des Projekts „Job-TransFair-TERRA“. Arbeitsmarktintegrative Maßnahmen wie dieses seien wichtig. Das Abschalten dieses Projekts sende das falsche Signal. Aslan referierte kurz zu drei Anträgen: die Absicherung und den Ausbau von arbeitsmarktpolitischen Integrations- und Qualifizierungsprojekten in Wien, die Fast-Track-Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und Stärkung arbeitsmarktpolitischer Integrationsstrukturen in Wien sowie die Verbindung von Sprachförderung und beruflicher Praxis für einen schnelleren Einstieg in den Arbeitsmarkt.<br />
<br />
GR Michael Stumpf, BA (FPÖ) führte aus, dass sich das Angebot von „Job-TransFair-TERRA“ nicht an Neuankömmlinge, sondern an Menschen richte, die mitunter „schon seit Jahrzehnten“ in Wien wohnen würden. „Wenn diese Menschen nun Beratung in ihrer Muttersprache benötigen“, wie von Terra angeboten, sei das ein Beleg für ein „Integrationsversagen“. Stumpf sagte, es sei ausschlaggebend, „wer genau“ nach Wien komme. So seien etwa in der Gruppe von Asylsuchenden wesentlich weniger Menschen im Arbeitsmarkt angekommen als bei anderen Migrantinnen und Migranten. Die FPÖ wolle die Ursachen für Migration bekämpfen, während die Regierungsparteien ein „Geschäftsmodell“ aus der Migration machen würden. Man müsse sich auch die Frage stellen, „wann Integration gescheitert und wann sie erfolgreich“ sei. Echte Integration bedeute berufliche Leistung und deutsche Sprache. Man müsse Integration einfordern und die Nichteinhaltung von Auflagen sanktionieren, verlangte Stumpf abschließend. (Forts.) wei<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rathauskorrespondenz <br />
Stadt Wien &#8211; Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in, <br />
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</p>
					
					
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		<title>Vasold (SPÖ): Wiener Jugendcollege schafft Chancen, Perspektiven und erfolgreiche Wege in den Arbeitsmarkt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/16/vasold-spoe-wiener-jugendcollege-schafft-chancen-perspektiven-und-erfolgreiche-wege-in-den-arbeitsmarkt/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:55:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="(max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>FPÖ betreibt Stimmungsmache statt Lösungen – Wiener Erfolgsmodell wirkt nachhaltig und weit über die Stadtgrenzen hinaus Scharfe Kritik übt die Wiener SPÖ-Gemeinderätin Stefanie Vasold an den Aussagen der FPÖ zum Wiener Jugendcollege in der heutigen Sitzung im Wiener Rathaus. „Die Freiheitlichen zeigen einmal mehr, dass sie sich mit dem Projekt offenbar kaum auseinandergesetzt haben. Wer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/16/vasold-spoe-wiener-jugendcollege-schafft-chancen-perspektiven-und-erfolgreiche-wege-in-den-arbeitsmarkt/">Vasold (SPÖ): Wiener Jugendcollege schafft Chancen, Perspektiven und erfolgreiche Wege in den Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">FPÖ betreibt Stimmungsmache statt Lösungen – Wiener Erfolgsmodell wirkt nachhaltig und weit über die Stadtgrenzen hinaus</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Scharfe Kritik übt die Wiener SPÖ-Gemeinderätin Stefanie Vasold an den Aussagen der FPÖ zum Wiener Jugendcollege in der heutigen Sitzung im Wiener Rathaus. „Die Freiheitlichen zeigen einmal mehr, dass sie sich mit dem Projekt offenbar kaum auseinandergesetzt haben. Wer das Jugendcollege als Pflegeausbildung bezeichnet, verkennt völlig, worum es dabei tatsächlich geht“, so Vasold in der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderats.<br />
<br />
Das Jugendcollege sei ein erfolgreiches Qualifizierungs- und Integrationsangebot für junge Menschen, das genau dort ansetzt, wo Unterstützung gebraucht wird. „Es geht um individuelle Basisbildung, den Erwerb der deutschen Sprache, arbeitsmarktrelevante Kompetenzen, Berufsorientierung, Praktika und sozialpädagogische Begleitung. Ziel ist es, jungen Menschen eine nachhaltige Perspektive zu eröffnen – sei es durch den Einstieg in den Arbeitsmarkt oder durch den Übergang in eine weiterführende Ausbildung“, erklärt Vasold.<br />
<br />
Besonders erfreulich seien die Ergebnisse des Programms: „51 Prozent der Teilnehmer*innen konnten erfolgreich in Beschäftigung oder eine weiterführende Berufsausbildung vermittelt werden. Das ist ein herausragender Erfolg und zeigt, dass das Konzept wirkt.“<br />
<br />
Vasold wirft der FPÖ vor, einmal mehr auf bewährte Muster zu setzen: „Die FPÖ macht das, was sie immer macht: Probleme aufblasen, gegen Lösungen stimmen und anschließend dieselben Probleme für politische Stimmungsmache nutzen. Wer ernsthaft an Verbesserungen interessiert ist, sollte sich die Ergebnisse des Jugendcolleges ansehen und mit den jungen Menschen sprechen, die dadurch neue Perspektiven für ihr Leben erhalten haben. Wenn die FPÖ heute plötzlich das Schicksal von Alleinerziehenden für sich entdeckt, wirkt das wenig glaubwürdig. Schließlich haben die Freiheitlichen erst vor wenigen Tagen im Nationalrat gegen den Unterstützungsfonds für Alleinerziehende gestimmt. Das zeigt einmal mehr, dass es den Freiheitlichen nicht um Lösungen geht, sondern um reine Stimmungsmache.“<br />
<br />
ERFOLGSMODELL WIRD TROTZ BUDGETÄRER HERAUSFORDERUNGEN FORTGEFÜHRT<br />
<br />
Die nun beschlossene Sachkrediterhöhung sei nachvollziehbar und das Ergebnis einer sorgfältigen Abrechnung. „Die Ausschreibung des AMS basierte auf den damaligen Rahmenbedingungen und den Zahlen der Vorjahre. Zwischen Ausschreibung, Vergabe und Endabrechnung lagen mehrere Jahre mit einer Inflation von deutlich über zehn Prozent. Die nun erforderliche Restzahlung wurde gewissenhaft vom AMS und der zuständigen Magistratsabteilung geprüft“, betont Vasold.<br />
<br />
Gerade in budgetär herausfordernden Zeiten sei es wichtig, in wirksame Bildungs- und Qualifizierungsangebote zu investieren: „Wir in Wien stehen für eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die Menschen stärkt und ihnen echte Zukunftschancen eröffnet. Das Jugendcollege ist dafür ein hervorragendes Beispiel.“<br />
<br />
Dass das Wiener Modell weit über die Stadtgrenzen hinaus Anerkennung findet, unterstreicht auch ein aktueller Beschluss der Landessozialreferent*innen. Die erfolgreiche Verbindung von Basisbildung, Sprachförderung, Berufsorientierung und Kompetenzentwicklung wurde dabei ausdrücklich als Vorbildmodell hervorgehoben.<br />
„Wir können stolz darauf sein, dass das Jugendcollege jungen Menschen Selbstvertrauen, Perspektiven und nachhaltige Chancen eröffnet. Es ist ein Wiener Erfolgsmodell, das wirkt und mittlerweile weit über Wien hinaus als Vorbild gilt. Deshalb setzen wir seinen erfolgreichen Weg konsequent fort“, so Vasold abschließend. (Schluss) sh</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Sarah Hierhacker, MA <br />
Wiener Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ <br />
Mediensprecherin <br />
Leitung Medien- &amp; Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Telefon: 01 4000 81923 <br />
E-Mail: sarah.hierhacker@spw.at <br />
Website: https://www.rathausklub.spoe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/16/vasold-spoe-wiener-jugendcollege-schafft-chancen-perspektiven-und-erfolgreiche-wege-in-den-arbeitsmarkt/">Vasold (SPÖ): Wiener Jugendcollege schafft Chancen, Perspektiven und erfolgreiche Wege in den Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Stefanie Hertel und Marco Ventre begrüßen zum „Wenn die Musi spielt – Sommer Open Air“ in ORF 2 und auf ORF ON</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/16/stefanie-hertel-und-marco-ventre-begruessen-zum-wenn-die-musi-spielt-sommer-open-air-in-orf-2-und-auf-orf-on/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefanie]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1936" height="2582" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?w=1936&amp;ssl=1 1936w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 1936px) 100vw, 1936px" data-attachment-id="60" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?fit=1936%2C2582&amp;ssl=1" data-orig-size="1936,2582" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Am 20. Juni um 20.15 Uhr live aus Bad Kleinkirchheim mit zahlreichen Stars der volkstümlichen Musik; danach: „Marc Pirchers Hitgeschichten“ Schlager, Volksmusik und beste Stimmung: Seit 30 Jahren kommen die Stars der volkstümlichen Musik und des Schlagers beim „Wenn die Musi spielt – Sommer Open Air“ in Bad Kleinkirchheim / St. Oswald zusammen. Stefanie Hertel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1936" height="2582" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?w=1936&amp;ssl=1 1936w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 1936px) 100vw, 1936px" data-attachment-id="60" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?fit=1936%2C2582&amp;ssl=1" data-orig-size="1936,2582" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 20. Juni um 20.15 Uhr live aus Bad Kleinkirchheim mit zahlreichen Stars der volkstümlichen Musik; danach: „Marc Pirchers Hitgeschichten“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Schlager, Volksmusik und beste Stimmung: Seit 30 Jahren kommen die Stars der volkstümlichen Musik und des Schlagers beim „Wenn die Musi spielt – Sommer Open Air“ in Bad Kleinkirchheim / St. Oswald zusammen. Stefanie Hertel und Marco Ventre begrüßen am Samstag, dem 20. Juni 2026, um 20.15 Uhr live in ORF 2 und auf ORF ON auch dieses Jahr wieder ein hochkarätiges Line-up, das mit zahlreichen Hits auf den Sommer einstimmt: Alpenrebellen, Sašo Avsenik und seine Oberkrainer, Pietro Basile, Bernhard Brink, Julia Buchner, Draufgänger, Anja Fischthaler, Hansi Hinterseer, Misha Kovar, Lisa Miko, Nik P., Die Nockis, Jason Nussbaumer, Pagger Buam, Marc Pircher, Sigrid &amp; Marina, Simone, Die Südsteirer, voXXclub und die Jungen Zillertaler. Gleich danach, um 23.00 Uhr, erzählen in „Marc Pirchers Hitgeschichten“ die Zillertaler Schürzenjäger, Jonny Hill, G.G. Anderson, Petra Frey, die junge Volksmusikband ZWIRN sowie Sigrid &amp; Marina über die Entstehung ihrer berühmtesten Lieder und vieles mehr.<br />
<br />
„Wenn die Musi spielt – Sommer Open Air“ live um 20.15 in ORF 2 und auf ORF ON<br />
<br />
2026 wird dabei ein ganz besonderes Jahr: Vor genau 30 Jahren begann hier, inmitten der Kärntner Nockberge, die Erfolgsgeschichte des Sommer Open Airs. Seitdem ist die „Musi“ weit mehr als eine TV-Show – sie ist Kult, Sommerfest und Herzensort für Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern. Mit Hansi Hinterseer ist einer der prägenden Namen der ersten Stunde auch diesmal wieder mit dabei.<br />
<br />
Für die legendäre „Musi“-Partystimmung sorgen heuer Publikumslieblinge wie voXXclub, die jungen Zillertaler und die Südsteirer. Dazu kommt ein weiteres Highlight: Die Draufgänger feiern bei der „Musi“ ihr 25. Bühnenjubiläum. Die Nockis werden einen brandneuen Titel präsentieren und auch Sašo Avsenik und seine Oberkrainer werden eine Premiere auf der Musi-Bühne feiern.<br />
<br />
Neben etablierten Stars wie Bernhard Brink, Nik P. und Marc Pircher gehören auch neue Stimmen zu den großen Momenten des Abends. Zahlreiche Künstler:innen stehen 2026 zum ersten Mal auf der Musi-Bühne und Julia Buchner feiert ihr Bühnencomeback. Auch Pietro Basile, der Shootingstar aus München, bringt mit seinem temperamentvollen Sound frischen Schwung in die Sommernacht.<br />
<br />
„Marc Pirchers Hitgeschichten“ um 23.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON<br />
<br />
In „Marc Pirchers Hitgeschichten“ begibt sich Marc Pircher erneut auf eine musikalische Reise durch Österreich. Von den ersten Tönen in einer niederösterreichischen Musikschule bis zu großen Bühnen und legendären Schlagerhits erzählt die Sendung von Liedern, die Generationen geprägt haben – und von den Menschen dahinter. Auf seiner Route trifft Marc Pircher unter anderem die Zillertaler Schürzenjäger, Jonny Hill, G.G. Anderson, Petra Frey, die junge Volksmusikband ZWIRN sowie Sigrid &amp; Marina. Persönliche Gespräche über ihre Karriere, ihre größten Erfolge und die Geschichten hinter ihren Liedern. Atmosphärische Landschaftsbilder, Archivaufnahmen großer TV-Momente und persönliche Gespräche machen „Marc Pirchers Hitgeschichten“ zu einer musikalischen Zeitreise – von den Anfängen bis zu den Hits von heute und morgen.<br />
<br />
Service für hör- und sehbeeinträchtigtes Publikum<br />
<br />
Die Sendung „Wenn die Musi spielt – Sommer Open Air“ wird umfassend barrierefrei ausgestrahlt. Für gehörlose und hörbeeinträchtigte Zuschauer:innen stehen im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung. Für das blinde und sehbeeinträchtigte Publikum wird die Sendung mit einem gesprochenen Audiokommentar erlebbar gemacht. Diese akustische Bildbeschreibung wird von dem erfahrenen Audiokommentatoren-Team Nicole Hammer und Johannes Karner gesprochen. Die Audioversion ist durch Umschalten auf den zweiten Tonkanal (TV-Gerät) sowie auf ORF ON (Stream) hörbar.<br />
<br />
Die barrierefreien Sendungen stehen auf on.ORF.at auch als Video-on-Demand zur Verfügung.<br />
</p>
				
				
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		<title>younion-Sportgewerkschaft kritisiert soziale Schieflagen rund um Fußball-WM</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/12/younion-sportgewerkschaft-kritisiert-soziale-schieflagen-rund-um-fussball-wm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 06:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2000" height="2320" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=259%2C300&amp;ssl=1 259w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=768%2C891&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=883%2C1024&amp;ssl=1 883w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" data-attachment-id="110" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_24/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=2000%2C2320&amp;ssl=1" data-orig-size="2000,2320" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_24" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=883%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Forderung nach fairen Strukturen auch in Österreich Milliardenumsätze für die FIFA, Hürden für Fans und Sportler sowie anhaltende Kritik an Arbeitsbedingungen rund um das Großturnier: Für die younion _ Sportgewerkschaft steht die Weltmeisterschaft 2026 erneut für eine Schieflage zwischen wirtschaftlichen Interessen und sozialer Verantwortung. Die Gewerkschaft fordert faire Bedingungen für alle Beschäftigten rund um die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/12/younion-sportgewerkschaft-kritisiert-soziale-schieflagen-rund-um-fussball-wm/">younion-Sportgewerkschaft kritisiert soziale Schieflagen rund um Fußball-WM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2000" height="2320" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=259%2C300&amp;ssl=1 259w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=768%2C891&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?resize=883%2C1024&amp;ssl=1 883w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" data-attachment-id="110" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_24/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=2000%2C2320&amp;ssl=1" data-orig-size="2000,2320" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_24" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_24.jpg?fit=883%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Forderung nach fairen Strukturen auch in Österreich</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Milliardenumsätze für die FIFA, Hürden für Fans und Sportler sowie anhaltende Kritik an Arbeitsbedingungen rund um das Großturnier: Für die younion _ Sportgewerkschaft steht die Weltmeisterschaft 2026 erneut für eine Schieflage zwischen wirtschaftlichen Interessen und sozialer Verantwortung. Die Gewerkschaft fordert faire Bedingungen für alle Beschäftigten rund um die WM sowie bessere arbeits- und sozialrechtliche Standards für Fußballer:innen in Österreich.<br />
<br />
ZU GAST BEI FEINDEN <br />
<br />
„Bei der Männer-WM scheint alles möglich zu sein. Milliarden an Sponsorengeldern, riesige Marketingkampagnen und Luxusveranstaltungen rund um die Turniere. Gleichzeitig kämpfen viele Spieler:innen abseits der internationalen Topligen um faire Bedingungen, sichere Verträge und finanzielle Stabilität“, so Stefanie Enzinger, Fußballbeauftragte der younion _ Sportgewerkschaft.<br />
<br />
Die FIFA nehme dabei in Kauf, bei autoritären Tendenzen, sozialer Ungleichheit oder problematischen Arbeitsbedingungen wegzusehen, solange die wirtschaftlichen Interessen stimmen. Für die Gewerkschaft stellt sich die WM 2026 in eine Reihe von Großturnieren, die von Berichten über prekäre Arbeitsbedingungen und die Ausbeutung von Beschäftigten zeugen.<br />
<br />
EVENT FÜR DIE OBEREN ZEHN PROZENT <br />
<br />
Enzinger kritisiert außerdem, dass die Weltmeisterschaft zunehmend nur noch für privilegierte Gruppen zugänglich werde: „Fußball lebt von Vielfalt und internationalem Austausch. Wenn Menschen bei Einreisen wegen ihrer Herkunft, politischen Ansichten oder finanziellen Möglichkeiten ausgeschlossen werden, widerspricht das dem Grundgedanken des Sports.“<br />
<br />
Auch aus österreichischer Sicht beobachtet die Sportgewerkschaft diese Entwicklungen mit Sorge. Viele Fans und Amateurvereine hierzulande würden internationale Turniere als verbindendes Erlebnis sehen. „Sport darf kein Luxusprodukt für die oberen zehn Prozent werden“, betont Thomas Pichlmann, Fußballbeauftragter der younion _ Sportgewerkschaft. Fußball müsse für alle zugänglich bleiben, auf dem Platz ebenso wie auf den Tribünen.<br />
<br />
LANGFRISTIGE INVESTITIONEN <br />
<br />
Die Sportgewerkschaft verbindet die Debatte rund um die WM daher mit konkreten gewerkschaftlichen Forderungen für den Fußball in Österreich. Dazu zählen faire und transparente Vertragsbedingungen, stärkere soziale Absicherung für Spieler:innen, der Ausbau von Kollektivverträgen im Fußball sowie bessere arbeitsrechtliche Standards, insbesondere für junge Sportler:innen und den semiprofessionellen Bereich.<br />
<br />
Zudem fordert die younion langfristige Investitionen in nachhaltige Strukturen im Fußball statt kurzfristiger Millionenevents. „Es braucht mehr Unterstützung für jene, die den Fußball täglich tragen: Spieler:innen, Vereine, Nachwuchsarbeit und Beschäftigte im Sportbereich“, so Pichlmann.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">younion _ Die Daseinsgewerkschaft <br />
Referat für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: 01 31316 83617 <br />
E-Mail: presse@younion.at <br />
Web: www.younion.at<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/12/younion-sportgewerkschaft-kritisiert-soziale-schieflagen-rund-um-fussball-wm/">younion-Sportgewerkschaft kritisiert soziale Schieflagen rund um Fußball-WM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Vorsorge mit Kunst: Wie Museen kognitive Gesundheit fördern</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/12/vorsorge-mit-kunst-wie-museen-kognitive-gesundheit-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 05:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Auer]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5360" height="3573" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=5360&amp;ssl=1 5360w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5360px) 100vw, 5360px" data-attachment-id="59" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?fit=5360%2C3573&amp;ssl=1" data-orig-size="5360,3573" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Zum Abschluss des Projekts „Gesundes Museum&#8220; laden die Universität für Weiterbildung Krems und das Kunsthistorische Museum am 30. Juni 2026 zur Pressekonferenz ins KHM GEISTIGE STIMULATION UND SOZIALE TEILHABE KÖNNEN DAS GEHIRN SCHÜTZEN: BIS ZU 45 PROZENT ALLER DEMENZERKRANKUNGEN LIESSEN SICH DADURCH KÜNFTIG VERMEIDEN. DIE WHO FORDERT DAHER BREIT ANGELEGTE PROGRAMME FÜR ÄLTERE MENSCHEN. DOCH [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/12/vorsorge-mit-kunst-wie-museen-kognitive-gesundheit-foerdern/">Vorsorge mit Kunst: Wie Museen kognitive Gesundheit fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Zum Abschluss des Projekts „Gesundes Museum&#8220; laden die Universität für Weiterbildung Krems und das Kunsthistorische Museum am 30. Juni 2026 zur Pressekonferenz ins KHM</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">GEISTIGE STIMULATION UND SOZIALE TEILHABE KÖNNEN DAS GEHIRN SCHÜTZEN: BIS ZU 45 PROZENT ALLER DEMENZERKRANKUNGEN LIESSEN SICH DADURCH KÜNFTIG VERMEIDEN. DIE WHO FORDERT DAHER BREIT ANGELEGTE PROGRAMME FÜR ÄLTERE MENSCHEN. DOCH WIE LASSEN SICH SOLCHE ANGEBOTE GESTALTEN? DAS PROJEKT „GESUNDES MUSEUM&#8220; HAT DIESEN ANSATZ ERPROBT UND LIEFERT NUN ERSTE WISSENSCHAFTLICHE HINWEISE, WIE SICH MUSEEN AUCH ZU GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN ENTWICKELN LASSEN.<br />
<br />
Zum Projektabschluss laden die Universität für Weiterbildung Krems und das Kunsthistorische Museum Medienvertreter_innen und Interessierte zur Pressekonferenz ins KHM. Die Projektverantwortlichen berichten, was das Museum zum Gesundheitsort macht: nicht das „Durchschleusen&#8220; großer Gruppen, sondern individualisierte Begleitung. Kunst- und Kulturvermittler_innen arbeiten etwa nach dem Prinzip des „slow viewing&#8220;, gehen auf die Teilnehmer_innen ein und beziehen bewusst alle Sinne ein.<br />
<br />
Erste Befunde zeigen eine Tendenz zu wachsendem Wohlbefinden der Teilnehmer_innen über die einzelnen Kurseinheiten hinweg. Als Pilotprojekt legt „Gesundes Museum&#8220; auch die Grundlage für nächste Schritte: weitere Forschung, eine breitere Ausrollung des Ansatzes und die Erstellung eines Leitfadens, um die Demenzprävention mit Museen in Österreich voranzubringen.<br />
<br />
ZUM PROJEKT<br />
<br />
Das im Dezember 2023 gestartete und vom Fonds Gesundes Österreich sowie der Wiener Gesundheitsförderung finanzierte Projekt richtete sich gezielt an Menschen ab 60 Jahren. In Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum, dem Wien Museum, der Albertina, dem Technischen Museum Wien und den Wiener Bezirksmuseen wurden Vermittlungsprogramme erprobt, die kognitive Stimulation und soziale Begegnung verbinden. 68 Personen nahmen in sieben Kursdurchläufen teil, die Wiener Bezirksmuseen beteiligten sich in Fokusgruppen.<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<br />
VERANSTALTUNGSDETAILS DER PRESSEKONFERENZ<br />
<br />
DATUM: Dienstag, 30. Juni 2026, 11:00–13:00 Uhr<br />
<br />
ORT: Kunsthistorisches Museum, Bassano Saal, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien<br />
<br />
MODERATION: Doris Nentwich<br />
<br />
PROGRAMM<br />
<br />
11:00 Uhr – Empfang<br />
<br />
11:15 Uhr – Begrüßung und Einführung durch Moderatorin Doris Nentwich<br />
<br />
11:20 Uhr – Vorstellung des Projekts (Univ.-Prof.in Dr.in Stefanie Auer)<br />
<br />
11:30 Uhr – Methoden der Kunstvermittlung zur Demenzprävention (Univ.-Prof.in Dr.in Anja Grebe)<br />
<br />
11:40 Uhr – Ergebnisse des Projekts<br />
<br />
11:50 Uhr – „Gesundes Museum&#8220; als Anreiz für Museen (Julia Häußler, BA)<br />
<br />
12:00 Uhr – Fragerunde mit den Referentinnen<br />
<br />
12:15 Uhr – Offene Fragen aus dem Publikum, Panel mit dem Projektteam und Kursteilnehmer_innen<br />
<br />
13:00 Uhr – Ende der Veranstaltung<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<br />
AKKREDITIERUNG<br />
<br />
Um Anmeldung bis 26. Juni 2026 wird gebeten bei Ann-Christin Renn unter ann-christin.renn@donau-uni.ac.at oder +43 2732 893-2646.<br />
<br />
Ein Press-Kit steht Medienvertreter_innen am Veranstaltungstag zur Verfügung. Für O-Töne und Interviewtermine mit den Projektverantwortlichen vermitteln wir gerne im Vorfeld oder vor Ort.<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<br />
WEITERE INFORMATIONEN: www.donau-uni.ac.at/gesundesmuseum<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Universität für Weiterbildung Krems <br />
(Sekretariat &#8211; Department für Demenzforschung und Pflegewissenschaft) <br />
Dkffr. Ann-Christin Renn <br />
Telefon: +43 2732 893-2646 <br />
E-Mail: ann-christin.renn@donau-uni.ac.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Christine Ostermayer, Margarethe Tiesel und ein Roadtrip „80 Plus“ am 18. Juni in ORF 2 und auf ORF ON</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/10/christine-ostermayer-margarethe-tiesel-und-ein-roadtrip-80-plus-am-18-juni-in-orf-2-und-auf-orf-on/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:27:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="6000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="61" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?fit=4000%2C6000&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,6000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>ORF-kofinanzierter Spielfilm mit u. a. auch Julia Koschitz und Manuel Rubey als ORF-Premiere; ausführliches ORF-Programm zum Österreichischen Filmpreis 2026 Zwei ungleiche Seniorinnen, die einander im Pflegeheim begegnen, begeben sich am Donnerstag, dem 18. Juni 2026, um 20.15 Uhr anlässlich des diesjährigen Österreichischen Filmpreises in einer ORF-2-Premiere und auf ORF ON auf eine Reise zur Sterbehilfe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="6000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="61" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?fit=4000%2C6000&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,6000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">ORF-kofinanzierter Spielfilm mit u. a. auch Julia Koschitz und Manuel Rubey als ORF-Premiere; ausführliches ORF-Programm zum Österreichischen Filmpreis 2026</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Zwei ungleiche Seniorinnen, die einander im Pflegeheim begegnen, begeben sich am Donnerstag, dem 18. Juni 2026, um 20.15 Uhr anlässlich des diesjährigen Österreichischen Filmpreises in einer ORF-2-Premiere und auf ORF ON auf eine Reise zur Sterbehilfe in die Schweiz. In den Hauptrollen sehen sich Christine Ostermayer und Margarethe Tiesel dabei mit Themen wie späten Neuanfängen und letzten Fragen sowie der Leichtigkeit im Schweren konfrontiert. Im vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Spielfilm „80 Plus“ des für Regie und Drehbuch verantwortlich zeichnenden Duos Sabine Hiebler und Gerhard Ertl sind in weiteren Rollen außerdem u. a. Julia Koschitz, Manuel Rubey, Thomas Mraz, Julia Jelinek, Stefanie Sargnagel, David Scheid und Reinhard Nowak zu sehen.<br />
<br />
Mehr zum Inhalt<br />
<br />
Die 86-jährige Helene (Christine Ostermayer) und die 70-jährige Toni (Margarethe Tiesel) sind grundverschieden. Geplant und durchgetaktet die eine, impulsiv und spontan die andere. Als sehr ungleiche Zweckgemeinschaft treten sie eine Reise zur Sterbehilfe in die Schweiz an. Doch ihr Roadtrip durch die Berge verläuft anders als geplant.<br />
<br />
Ausführliches Programm zum Österreichischen Filmpreis in ORF 1, ORF 2 und ORF III<br />
<br />
Der ORF begleitet die Austro-Oscars auch in diesem Jahr wieder mit einem umfangreichen Programmschwerpunkt. In ORF 2 stehen insgesamt zehn ORF-Premieren von vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Kinofilmen – neun Spiel- und einem Dokumentarfilm – auf dem Programm. „Am Ende wird alles sichtbar“ (13. Juni, 22.00 Uhr) heißt es in der gleichnamigen Literaturverfilmung mit u. a. Harald Schrott, Erika Marozsán, August Schmölzer, Robert Stadlober und Manuel Rubey. Einem bisher unbeleuchteten Kapitel der europäischen (Frauen-)Geschichte im 18. Jahrhundert widmet sich das national und international vielfach ausgezeichnete Drama „Des Teufels Bad“ (13. Juni, 23.45 Uhr) mit u. a. Anja Plaschg, David Scheid und Maria Hofstätter. Auf „Besuch im Bubenland“ (14. Juni, 23.55 Uhr) ist Katrin Schlösser in ihrer gleichnamigen Dokumentation, die als „dokFilm“ ausgestrahlt wird. In den „Club Zero“ (15. Juni, 0.00 Uhr) führt Mia Wasikowska ihre Schüler:innen an einer internationalen Privatschule ein und verändert die Essgewohnheiten ihrer Schützlinge dabei grundlegend. Ein physikalischer Kongress in den Alpen, ein iranischer Gast, eine geheimnisvolle Pianistin, eine bizarre Wolkenformation am Himmel und ein dröhnendes Geheimnis unter dem Berg: Kann „Die Theorie von Allem“ (16. Juni, 0.20 Uhr) erklären, was es damit auf sich hat? Beim Österreichischen Filmpreis 2025 zählte „The Village Next to Paradise“ (17. Juni, 0.15 Uhr) mit fünf Auszeichnungen zu den Abräumern des Abends. Mo Harawes in Somalia gedrehtes Langspielfilmdebüt mit u. a. Ahmed Ali Farah, Anab Ahmed Ibrahim und Ahmed Mohamud Saleban befasst sich darin mit einer Patchwork-Familie und deren täglichen Herausforderungen. Auf einen Roadtrip „80 Plus“ (18. Juni, 20.15 Uhr) begeben sich Christine Ostermayer und Margarethe Tiesel. „15 Jahre“ (18. Juni, 0.05 Uhr) Haft hat Hannah Herzsprung in der Rolle der Pianistin Jenny hinter sich, wenn sie aus dem Gefängnis entlassen wird und sich beim Versuch, ein neues Leben zu beginnen, mit den Herausforderungen ihrer inneren und der sie umgebenden Welt sowie ihrer Vergangenheit konfrontiert sieht. In den „Wald“ (21. Juni, 23.05 Uhr) und das dortige Haus der verstorbenen Großmutter zieht sich Brigitte Hobmeier zurück, nachdem sie Zeugin eines Terroranschlags geworden ist. In der Abgeschiedenheit trifft sie auf einen Freund und eine Freundin aus Jugendtagen, ihre Rückkehr befeuert dabei sowohl alte Konflikte als auch Träume. Im Drama „Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste“ (28. Juni, 23.05 Uhr) ist Vicky Krieps in der Rolle der titelgebenden Schriftstellerin zu sehen, deren Leben in Berlin, Zürich und Rom, Beziehung zu Max Frisch, Reise nach Ägypten sowie Texte und Lesungen im Zentrum des Spielfilm stehen. In ORF 1 taucht Stefanie Reinsperger im ebenfalls ORF-kofinanzierten Komödien-Dacapo „Mermaids don’t cry“ (19. Juni, 23.55 Uhr) als Supermarktkassiererin Annika ab und träumt von der perfekten Luxus-Meerjungfrauenflosse, die ihr Leben verändern soll.<br />
<br />
Neben Filmen stimmt im Rahmen der aktuellen Berichterstattung u. a. der „kulturMONTAG“ (15. Juni, 22.30 Uhr, ORF 2) auf den 16. Österreichischen Filmpreis und die heurigen Nominierungen ein. Die ebenfalls von der TV-Kultur gestaltete Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ (Freitag, 19. Juni, 23.25 Uhr, ORF 1) berichtet von der glanzvollen Filmgala mit den Höhepunkten des Abends und bittet Preisträger:innen zu Wort. Auch das werktägliche ORF-III-Kulturmagazin „Kultur Heute“ (Freitag, 19. Juni, 19.40 Uhr) begleitet in einer Spezialausgabe den Österreichischen Filmpreis 2026 mit ausführlicher Berichterstattung, gibt außerdem regelmäßig Einblicke in die heimische sowie internationale Filmbranche und widmet sich den aktuellen Kinostarts. Ergänzend dazu präsentiert ORF III eine Auswahl prämierter Produktionen der vergangenen Jahre.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten sind unter presse.ORF.at zu finden.<br />
<br />
ORF.at-Netzwerk, ORF ON und ORF TELETEXT im Zeichen der Austro-Oscars<br />
<br />
Das ORF.at-Netzwerk widmet sich im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung dem Österreichischen Filmpreis, informiert über Nominierungen, berichtet über Preisverleihung und Preisträger:innen und widmet sich aus diesem Anlass auch dem heimischen Filmschaffen in seiner Bandbreite. ORF ON bringt Streams der Preisverleihung (18. Juni, ab 19.00 Uhr) sowie aktueller Sendungen des ORF-Fernsehens rund um den Österreichischen Filmpreis sowie eine Videokollektion mit Highlights. Außerdem stehen alle bisherigen Folgen von „Trailer.AT“, des ORF-Kinomagazins zum Österreichischen Film, zur Verfügung. Der ORF TELETEXT informiert im Rahmen seiner Kulturberichterstattung (Topstory Seite 110 und Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190) ebenfalls ausführlich.<br />
<br />
Der Österreichische Filmpreis in den ORF-Radios<br />
<br />
Ö1 berichtet über die Preisträger:innen und im „Morgenjournal“ (7.00 Uhr) am Freitag, dem 19. Juni, von der Veranstaltung. FM4 informiert on air und auf fm4.ORF.at über die Verleihung des Österreichischen Filmpreises.<br />
</p>
				
				
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</p>
					
					
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		<title>„Bewusst gesund“ über Flugangst: Wenn der Weg in den Urlaub zur Belastung wird</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/10/bewusst-gesund-ueber-flugangst-wenn-der-weg-in-den-urlaub-zur-belastung-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Hofer]]></category>
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<p>Am 13. Juni um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Dr. Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 13. Juni 2026, um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge: Flugangst: Wenn der Weg in den Urlaub zur Belastung wird Für viele Menschen beginnt der Urlaub [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 13. Juni um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Dr. Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 13. Juni 2026, um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge:<br />
<br />
Flugangst: Wenn der Weg in den Urlaub zur Belastung wird<br />
<br />
Für viele Menschen beginnt der Urlaub nicht mit Vorfreude, sondern mit der Angst, in den Ferienflieger zu steigen. Schweißausbrüche, Herzrasen, Schlafprobleme oder Panikattacken sind die typischen Symptome. Manche vermeiden deshalb Flugreisen ganz, andere leiden schon Tage vor dem Boarding unter großer Anspannung. Dahinter steht die Angst vor Kontrollverlust. Millionen Menschen sind von Flugangst betroffen. Und das, obwohl das Flugzeug statistisch gesehen zu den sichersten Verkehrsmitteln zählt. In „Bewusst gesund“ erklären Expertinnen und Experten, warum selbst rationale Menschen Stresssymptome beim Fliegen entwickeln können, welche psychologischen und körperlichen Mechanismen genau dahinterstecken – und vor allem welche Methoden helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen. „Bewusst gesund“ war bei einem Seminar gegen Flugangst dabei. Gestaltung: Steffi Zupan<br />
<br />
Studiogespräch: Ältere Menschen haben höhere Lebenszufriedenheit<br />
<br />
Die Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen kommt in ihrer aktuellen Hochaltrigen-Studie zu einem überwiegend positiven Ergebnis: Trotz gesundheitlicher Einschränkungen geben mehr als 90 Prozent der über 80-jährigen Menschen in Österreich an, mit ihrem Leben zufrieden zu sein. Zwar gilt nur etwa ein Drittel von ihnen als körperlich fit, dennoch erleben viele in diesem Alter psychische Stabilität und Lebensfreude. Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, dass Faktoren wie Bildung, soziale Einbindung und die persönliche Einstellung zum Altern wesentlichen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden im hohen Alter haben. Gleichzeitig macht die Studie auf die weite Verbreitung chronischer Erkrankungen und kognitiver Einschränkungen aufmerksam und unterstreicht die Bedeutung von Prävention und gesundheitsfördernden Maßnahmen.<br />
<br />
Das Schlagzeug als Jungbrunnen<br />
<br />
Schlagzeugspielen fordert den gesamten Körper und bringt unser Gehirn auf Hochtouren. Gefragt sind Körperbeherrschung und Koordination. Alle Extremitäten arbeiten beinahe unabhängig voneinander. Schlagzeuglehrer Matthias Katzmair berichtet aus der Praxis, wie schnell diese komplexen Abläufe erlernt werden können und wie der Rhythmus den Kopf fit hält. Ein Musikpädagoge und Psychiater erläutert, wie das Schlagzeugspielen messbar die weiße Substanz in unserem Gehirn, die für den Informationsaustausch im Kopf zuständig ist, nachhaltig stärkt und neu vernetzt. So halten Musik und Rhythmus, Körper und Geist in jedem Lebensalter jung! Gestaltung: Christoph Hofer<br />
<br />
„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Zwerchfellbruch<br />
<br />
Das Zwerchfell ist eine wichtige Muskelplatte zwischen Brustkorb und Bauchraum. Durch kleine Öffnungen verlaufen unter anderem die Speiseröhre und große Blutgefäße. Wird die Öffnung für die Speiseröhre zu groß, kann ein Teil des Magens in den Brustkorb rutschen. Man spricht dann von einem Zwerchfellbruch. Typische Beschwerden sind Sodbrennen und Entzündungen der Speiseröhre. Zur Diagnose dienen etwa Magenspiegelung oder Röntgen mit Kontrastmittel. In welchen Fällen eine Operation notwendig sein kann, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.<br />
<br />
Für heiße Tage: Gesunde Sommerernährung<br />
<br />
Mit steigenden Temperaturen verändert sich auch der Bedarf unseres Körpers: Schwere, fettreiche Speisen werden oft als belastend empfunden, während leichte, gut bekömmliche Mahlzeiten in den Vordergrund rücken. Eine ausgewogene Sommerernährung setzt daher auf frische, wasserreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse, die den Körper nicht nur mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgen, sondern auch zur Flüssigkeitszufuhr beitragen. Eine Ernährungsexpertin gibt Tipps und zeigt einige Rezepte dazu. Gestaltung: Stefanie Zupan<br />
</p>
				
				
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		<title>„kulturMONTAG“: Tom Neuwirth in der „Fledermaus“, Streaming-Abgabe und Metamorphosen der Pyramide in Tirana</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 08:02:32 +0000</pubDate>
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<p>Danach: Dokumentation „Das System Gugging“ – am 8. Juni ab 22.30 Uhr, ORF 2 und ORF ON Der von Clarissa Stadler präsentierte „kulturMONTAG“ am 8. Juni 2026 um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON stellt die „Pride Edition“ der legendären „Fledermaus“ vor, die auf dem Spielplan der Wiener Volksoper steht und für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/05/kulturmontag-tom-neuwirth-in-der-fledermaus-streaming-abgabe-und-metamorphosen-der-pyramide-in-tirana/">„kulturMONTAG“: Tom Neuwirth in der „Fledermaus“, Streaming-Abgabe und Metamorphosen der Pyramide in Tirana</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="56" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Danach: Dokumentation „Das System Gugging“ – am 8. Juni ab 22.30 Uhr, ORF 2 und ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der von Clarissa Stadler präsentierte „kulturMONTAG“ am 8. Juni 2026 um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON stellt die „Pride Edition“ der legendären „Fledermaus“ vor, die auf dem Spielplan der Wiener Volksoper steht und für die Tom Neuwirth in die Rolle des Gerichtsdieners „Frosch“ schlüpft. Weitere Themen sind die Debatte rund um eine mögliche Streaming-Abgabe sowie die Metamorphosen der Pyramide in Tirana im Laufe der Jahre. Anschließend an das Magazin beleuchtet die Dokumentation „Das System Gugging“ um 23.15 Uhr eine der bedeutendsten Art-Brut-Einrichtungen der Welt, die heuer mehrere Jubiläen feiert – 40 Jahre Haus der Künstler, 25 Jahre Galerie Gugging und 20 Jahre Museum Gugging.<br />
<br />
Frecher Frosch – Tom Neuwirth in der „Fledermaus“ an der Wiener Volksoper<br />
<br />
Pünktlich zum „Pride Month“ sorgt die Wiener Volksoper für Aufsehen. Tom Neuwirth, der ehemalige ESC-Sieger und besser bekannt als Conchita Wurst, steht als „Frosch“ in der legendären „Fledermaus“ auf der Bühne. Es ist eine echte Kultrolle und sicher eine der schillerndsten Figuren des Johann-Strauß-Klassikers. Die Rolle des betrunkenen Gerichtsdieners „Frosch“, die eine reine Sprechrolle ist, wird traditionell von prominenten Schauspielerinnen und Schauspielern verkörpert. Etwa von Hans Moser oder Karl Farkas, von Peter Simonischek oder Michael Niavarani, von Stefanie Reinsperger oder Sigrid Hauser. Nun darf man also auf Tom Neuwirth gespannt sein, der wohl eine ganz eigene Note in diesen gemütlichen, korrupten wie tiefenentspannten Charakter bringen wird. Dem „Hochprozentigen“ nicht abgeneigt, ist der „Frosch“ trotz oder gerade wegen seines Zustands ein scharfer Beobachter. Als Philosoph und Komödiant bringt er die herrschenden Verhältnisse zwischen Amtsschimmel und menschlichen Schwächen pointiert auf den Punkt. Mit einer modernen, queeren Perspektive will Volksopern-Intendantin Lotte de Beer der Operette frischen Wind einhauchen und gleichzeitig ein klares Zeichen für Vielfalt setzen, gerade in einer Zeit, in der queeres Leben international erneut vermehrt unter Druck gerät. In einer eigens für die Volksoper geschaffenen Textfassung von Jürgen Bauer und Moritz Franz Beichl gerät die „Fledermaus“ zu einem hochaktuellen, pointierten und humorvoll-bissigen Spiel über Liebe, Identität und gesellschaftliche Normen.<br />
<br />
Finanzspritze für den Film – Die heiß debattierte Streaming-Abgabe<br />
<br />
Seit Monaten ringt die heimische Filmbranche mit der österreichischen Bundesregierung um eine Erhöhung des Budgets durch eine Streaming-Abgabe. Bei den letzten Filmfestspielen von Cannes war der österreichische Film erfolgreich mit drei Produktionen vertreten (Auszeichnung für ORF-kofinanziertes Drama „Everytime“ in der Sektion „Un Certain Regard“) und stellte auch auf der Berlinale (Silberner Bär für Sandra Hüller in ORF-kofinanziertem Drama „Rose“) einmal mehr die internationale Strahlkraft des heimischen Kinos unter Beweis. Doch die Filmwirtschaft steht unter wachsendem Druck: Steigende Produktionskosten, sinkende Planbarkeit und ein zunehmend internationaler Wettbewerb gefährden die Finanzierung heimischer Filme und Serien. Gleichzeitig erzielen internationale Streaminganbieter auch in Österreich hohe Umsätze mit audiovisuellen Inhalten, leisten aber bislang keinen ausreichenden Beitrag zur Stärkung der heimischen Produktion. Damit solche Erfolge bei Filmfestivals sowie beim Publikum im Kino und TV auch in Zukunft möglich sind, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen für die Filme von morgen. Das soll mit der erdachten Streaming-Abgabe möglich sein. Die Steuer von Netflix, Disney+ und Co soll direkt in Österreichs Filmwirtschaft fließen. In Frankreich wurde die sogenannte „Stream-Tax“ in der Höhe von 5,5 Prozent des im Land erzielten Umsatzes längst eingeführt. Sie bringt jährlich zwischen 120 und 150 Millionen Euro ein. Dieses Geld wird direkt an das CNC, das Centre national du cinéma et de limage animée, weitergeleitet, um die Produktion französischer und europäischer Filme, Serien und audiovisueller Werke zu finanzieren. In Deutschland soll eine ähnliche Steuer, die mit Jänner 2027 in Kraft tritt, die Filmwirtschaft ankurbeln. Der „kulturMontag“ hat sich in der französischen und deutschen Filmszene umgehört sowie Expertinnen und Experten um eine Analyse gebeten.<br />
<br />
Vorbote der Zukunft – Die Metamorphosen der Pyramide in Tirana<br />
<br />
Lange galt Albanien als weißer Fleck auf der Landkarte Europas: abgeschottet und geheimnisvoll, korrupt und krank vom Kommunismus. Noch wird das Land, das 2030 die Vollmitgliedschaft in der EU erreichen will, als Geheimtipp gehandelt. Das Balkanland boomt wie kein anderes in der Region. Der Wandel Albaniens zeigt sich in der Hauptstadt Tirana besonders deutlich. Sozialistische Plattenbauten treffen auf moderne Hochhäuser, kommunistische Vergangenheit trifft auf eine weltoffene Zukunft. Es ist eine Stadt der Gegensätze, historisch, politisch und kulturell. Ein markantes Bauwerk der rund 600.000 Einwohner:innen zählenden Hauptstadt ist die Pyramide, die wie kein anderes Gebäude den Neuanfang Albaniens symbolisiert. Für die Albanerinnen und Albaner hat das ungewöhnliche Monument auch eine starke symbolische Funktion, da es den Sieg des Volkes über den Kommunismus darstellt. Die 1988 von einer Gruppe von Architekten aus Tirana entworfene brutalistische Pyramide wurde in den letzten Tagen des verhassten Regimes errichtet. Sie sollte ein Mausoleum für den kommunistischen Diktator Enver Hoxha sein. Eine Gedenkstätte für einen Diktator, der sein Land mit militärisch sinnlosen Bunkern überzog und Albanien durch seine Autarkie-Politik zum rückständigsten Land Europas machte. Mit dem endgültigen Sturz des Kommunismus im März 1992 wurde das Museum verwüstet, in weiterer Folge diente es der NATO als Stützpunkt, beherbergte Fernsehstudios, Nachtklubs und stand jahrelang leer. Sogar der Abriss wurde überlegt. Doch 2021 erhielt der niederländische Architekt Winy Maas den Zuschlag für die Revitalisierung des Bauwerks, das im Oktober als Jugendzentrum eröffnet wurde.<br />
<br />
Dokumentation „Das System Gugging“ (23.15 Uhr)<br />
<br />
Der kleine beschauliche Ort Maria Gugging in Niederösterreich soll schon David Bowie als Inspirationsquelle gedient haben: genauer gesagt das dort angesiedelte Art Brut Center, das 2026 einige Jubiläen feiert: Die 1986 von Johann Feilacher in „Haus der Künstler“ umbenannte Institution bietet schon seit den 1950er Jahren künstlerisch talentierten Menschen mit Behinderung ein Zuhause. Damals ließ Leo Navratil die ausschließlich männlichen Patienten der „Heil- und Pflegeanstalt Gugging“ erstmals Zeichnungen anfertigen und schrieb so Geschichte: Heute zählt Gugging zu den wichtigsten Art-Brut-Einrichtungen der Welt und umfasst neben der künstlerischen Wohngemeinschaft eine Galerie, ein Forschungszentrum sowie ein Museum. Thomas Fürhapters Dokumentation „Das System Gugging“ begleitet die heutigen Bewohnerinnen und Bewohner durch ihren Tagesablauf und erzählt von der Geschichte dieser einzigartigen Institution sowie von seinen berühmtesten Bewohnern wie August Walla und Johann Hauser.<br />
</p>
				
				
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		<title>Zum Pride Month: ORF-2-Premiere für „Universum History: Die Heilige Schar – Schwule Krieger der Antike“ am 5. Juni</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/zum-pride-month-orf-2-premiere-fuer-universum-history-die-heilige-schar-schwule-krieger-der-antike-am-5-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:45:02 +0000</pubDate>
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<p>Außerdem: „Kultur heute“, „dokFilm“-Premiere, „kuMO“, „Meilensteine queerer Geschichte“ und Highlights der „Regenbogenparade 26“ Es ist eine Heldengeschichte, die wenig bekannt ist, die angezweifelt oder bewusst verschwiegen wurde. Vor mehr als 2000 Jahren soll es im antiken Griechenland eine Elitetruppe aus 300 schwulen Kriegern gegeben haben – die sogenannte Heilige Schar aus Theben. 150 männliche Paare, [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Außerdem: „Kultur heute“, „dokFilm“-Premiere, „kuMO“, „Meilensteine queerer Geschichte“ und Highlights der „Regenbogenparade 26“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Es ist eine Heldengeschichte, die wenig bekannt ist, die angezweifelt oder bewusst verschwiegen wurde. Vor mehr als 2000 Jahren soll es im antiken Griechenland eine Elitetruppe aus 300 schwulen Kriegern gegeben haben – die sogenannte Heilige Schar aus Theben. 150 männliche Paare, die in Liebe und Krieg verbunden sogar die gefürchteten Spartaner besiegt haben sollen. Neu entdeckte Grabungstagebücher aus dem 19. Jahrhundert und der Skelettfund eines vor mehr als 2000 Jahren niedergemetzelten Kämpfers rücken diese Überlieferung wieder ins Zentrum der Forschung: hat es die Heilige Schar tatsächlich gegeben? Die 90-minütige „Universum History“-Dokumentation „Die Heilige Schar – Schwule Krieger der Antike“ von Lefteris Charitos versucht die Wahrheit über die angeblichen schwulen Elite-Krieger der Antike herauszufinden. Der Film ist als ORF-Premiere zum Pride Month am Freitag, dem 5. Juni 2026, um 22.35 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON zu sehen.<br />
<br />
Im Zeichen des Pride Month stehen in ORF 2 und auf ORF ON weiters die „dokFilm“-Premiere: „Stonewall – Geburtsstunde der Gay Pride“ (7. Juni), der „kulturMONTAG (8. Juni) und der „Universum History“-Zweiteiler „Meilensteine queerer Geschichte“ (12. und 19. Juni) sowie in ORF III „Kultur Heute“ (3. Juni).<br />
<br />
Die Regenbogenparade zieht heuer bereits zum 30. Mal über die Wiener Ringstraße. Der ORF begleitet dieses besondere Jubiläum am Samstag, dem 13. Juni: Ein Live-Spezial zur Pride Parade ist ab 12.00 Uhr auf ORF ON zu sehen. Fanny Stapf und Grazia Patricia moderieren in ORF 1 „Regenbogenparade 26 – Pride and Party“ (23.40 Uhr) und präsentieren die Highlights der Regenbogenparade.<br />
<br />
„Universum History“-Premiere: „Die Heilige Schar – Schwule Krieger der Antike“<br />
<br />
Die griechische Eliteeinheit, die Heilige Schar, wird 379 v. Chr. von der Stadt Theben gegründet, um die Vorherrschaft Spartas zu beenden. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die griechischen Stadtstaaten wie etwa Athen, Sparta oder Theben in einem ständigen Machtkampf. Vier Jahrzehnte lang dominiert die Heilige Schar die Schlachtfelder der griechischen Antike, berichtet u. a. Plutarch. Die 300 Mann setzen sich auch gegen zahlenmäßig überlegene Gegner durch und entzaubern sogar das spartanische Heer, dessen Schlagkraft allen griechischen Streitkräften bis zu diesem Zeitpunkt überlegen war. Ist es die Macht der Liebe gewesen, die diese Männer unbesiegbar gemacht hat? Doch dann tritt Philipp II. von Makedonien auf den Plan. In der Schlacht von Chaeroneia 338 v. Chr. löscht er gemeinsam mit seinem Sohn, dem späteren Alexander den Großen, die Heilige Schar mit einem Schlag aus. Der Heldenmut der Besiegten soll den König zu Tränen bewegt haben. Die Gefallenen werden auf dem Schlachtfeld begraben und geraten in Vergessenheit. Die Schlacht von Chaeroneia besiegelt nicht nur das Ende der Heiligen Schar, sondern auch das Ende der Freiheit des antiken Griechenlands. Sie ist der Beginn einer neuen Ära.<br />
<br />
Weitere Programmpunkte im Überblick<br />
<br />
„Kultur Heute“ begrüßt am Mittwoch, dem 3. Juni, um 19.40 Uhr in ORF III Performancekünstlerin Stefanie Sourial, deren Fokus auf queeren, antirassistischen und gesellschaftskritischen Themen liegt, sowie Kabarettist und Transmann Kian Kaiser alias „Der Kuseng“ zum Gespräch über den Pride Month und ihren Kabarettauftritt am 2. Juni in der „Kulisse“ Wien, wo Sourials „Pharao in Drag“ auf Kaisers „Hoamatlond, Hoamatlond“ trifft.<br />
<br />
„dokFilm“-Premiere: „Stonewall – Geburtsstunde der Gay Pride“<br />
<br />
Am Sonntag, dem 7. Juni, widmet sich die „dokFilm“-Premiere um 23.05 Uhr in ORF 2 „Stonewall“ und damit der „Geburtsstunde der Gay Pride“. Dass diese Veranstaltungen heute möglich sind, liegt an einem mittlerweile historischen Aufstand von LGBTQI-Personen in New York City 1969, der den Wendepunkt im Kampf um Anerkennung und Gleichberechtigung markiert. In ihrer Dokumentation blendet Regisseurin Mathilde Fassin zurück in die Nacht zum 28. Juni 1969, als die Geschehnisse kulminierten: Wieder führte die Polizei eine brutale Razzia in einer Schwulenbar durch. Schauplatz war das wenig glamouröse Szene-Lokal Stonewall Inn in Manhattans Greenwich Village. Doch diesmal gaben die Gäste nicht klein bei. Die Polizei musste sich zurückziehen – kurz darauf begannen Lesben, Schwule und Transpersonen, sich zusammenschließen und politisch zu organisieren. Ein Jahr später fand der erste Pride-Marsch statt. Die Filmemacherin bittet Aktivistinnen und Proponenten des historischen Kampfes zum Interview, zeichnet aber auch ein Bild der Gegenwart, in der LGBTQI-Rechte wieder zusehends unter Druck geraten.<br />
<br />
„kulturMONTAG“: „Fledermaus“-Neuproduktion an der Volksoper Wien mit Tom Neuwirth in der Rolle des „Frosch“<br />
<br />
Passend zum Pride-Month befasst sich der „kulturMONTAG“ am 8. Juni um 22.30 Uhr in ORF 2 u. a. mit der Neuproduktion des Johann-Strauß-Hits „Die Fledermaus“ an der Volksoper Wien, die für Aufsehen sorgen wird: Tom Neuwirth, ehemaliger ESC-Sieger und besser bekannt als Conchita Wurst, steht in der Sprechrolle des „Frosch“ im legendären Operettenklassiker auf der Bühne. Mit einer modernen, queeren Perspektive will Volksopern-Intendantin Lotte de Beer der Operette frischen Wind einhauchen und gleichzeitig ein klares Zeichen für Vielfalt setzen – gerade in einer Zeit, in der queeres Leben international erneut vermehrt unter Druck gerät. In einer eigens geschaffenen Textfassung wird die „Fledermaus“ zu einem hochaktuellen, pointierten und humorvoll-bissigen Spiel über Liebe, Identität und gesellschaftliche Normen.<br />
<br />
Universum History: „Meilensteine queerer Geschichte – Verbotenes Begehren“<br />
<br />
Sigmund Freud und eine junge lesbische Wienerin, die sich nicht verbiegen lassen will, stehen im Mittelpunkt einer „Universum History“-Doku zur schwul-lesbischen Geschichte: Wien 1919. Die junge Bürgerstochter Margarethe Csonka (Christina Cervenka) ist lesbisch und wird von ihren Eltern zu Sigmund Freud (Karl Markovics) geschickt. Er soll sie von ihrem „verbotenen Begehren“ einer skandalumwitterten Gräfin und Prostituierten „heilen“. Doch Gretl kämpft um ihre Liebe und führt den Psychiater an der Nase herum. Freud kommt zum Schluss, dass Homosexualität weder geheilt werden kann – noch geheilt werden muss. Der Film von Regisseur Fritz Kalteis zeigt am Freitag, dem 12. Juni, um 23.10 Uhr in ORF 2, wie sich im Wien und Berlin der Zwischenkriegszeit erstmals queeres Selbstbewusstsein entfaltet – nur um bald darauf von den Nazis brutal zerstört zu werden.<br />
<br />
Universum History: „Meilensteine queerer Geschichte – Verfolgte Liebe“<br />
<br />
Josef Kohout aus Wien ist der erste homosexuelle KZ-Häftling, der seinen Leidensweg öffentlich gemacht hat – wenn auch unter Pseudonym. Sein Schicksal steht am Freitag, dem 19. Juni, um 23.15 Uhr in ORF 2 im Mittelpunkt von „Verfolgte Liebe“, des zweiten Teils der „Universum History“-Serie über „Meilensteine queerer Geschichte“ von Regisseur Fritz Kalteis. Gab es im Wien und Berlin der Zwischenkriegszeit eine Hochblüte queeren Selbstbewusstseins, endete mit der Machtübernahme Hitlers diese Illusion der Freiheit. Homosexuelle Männer werden verfolgt, inhaftiert, gefoltert und auch ermordet. Wie Tausende andere landet der schwule Josef Kohout nach Monaten in Gestapo-Haft im KZ. Gebrandmarkt mit dem berüchtigten Rosa Winkel liegen fünf qualvolle Jahre vor ihm. Kohout überlebt – und seine Lebensgeschichte wird später unter dem Titel „Die Männer mit dem Rosa Winkel“ zum Schlüsselwerk der zweiten schwul-lesbischen Bewegung. Es ist nicht nur eine Abrechnung mit der Nazizeit, sondern auch mit Österreich nach dem Krieg: Kohout wird von den Behörden eine Entschädigung als NS-Opfer verwehrt.<br />
</p>
				
				
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		<title>Internationale Aufmerksamkeit für Pionierarbeit am Medienstandort Österreich: Medienvermarkter aus der ganzen Welt zu Gast in Wien</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/30/internationale-aufmerksamkeit-fuer-pionierarbeit-am-medienstandort-oesterreich-medienvermarkter-aus-der-ganzen-welt-zu-gast-in-wien/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 30 May 2026 07:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>ORF-Enterprise und RTL AdAlliance sind Gastgeber des globalen CEO Summit der egta. Globaler Verband bündelt 180 Medienvermarkter aus 40 Märkten mit einem Umsatzvolumen von rund 200 Milliarden Euro. Großes Interesse an Welt-Innovation TV-LOAD aus Österreich. Auf Einladung von ORF-Enterprise und RTL AdAlliance und in Zusammenarbeit mit ProSiebenSat.1 PULS 4, Red Bull Media House und RMS [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">ORF-Enterprise und RTL AdAlliance sind Gastgeber des globalen CEO Summit der egta. Globaler Verband bündelt 180 Medienvermarkter aus 40 Märkten mit einem Umsatzvolumen von rund 200 Milliarden Euro. Großes Interesse an Welt-Innovation TV-LOAD aus Österreich.<br />
<br />
Auf Einladung von ORF-Enterprise und RTL AdAlliance und in Zusammenarbeit mit ProSiebenSat.1 PULS 4, Red Bull Media House und RMS Austria trafen, am 28. und 29. Mai 2026, zum ersten Mal seit 2014 rund 250 Top-Führungskräfte der führenden Medienvermarkter von fünf Kontinenten wieder in Wien zusammen, um sich aktuellen Fragen des Medienmarkts zu widmen und gemeinsame Strategien zu entwickeln. Kurz nach dem 70. Eurovision Song Contest mit einem Millionenpublikum rund um die Welt rückte Wien damit erneut in den Fokus der internationalen Medienlandschaft. Österreich gilt aufgrund der gelebten starken Zusammenarbeit zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Medien als Vorzeigemarkt. Besonderes Interesse weckt jedoch die Welt-Neuheit TV-LOAD, die von den heimischen Broadcastern und ihren Vermarktern lanciert wurde. Sie ermöglicht die dynamische Komposition der Werbeblöcke und Ausspielung von TV-Spots auf Basis von Echtzeitdaten, die von über 1,1 Millionen HbbTVs übermittelt werden. Mit dieser Pionierleistung entwickeln sich Fernsehkampagnen nach Logiken des Digitalmarkts weiter.<br />
<br />
Bei der hochkarätig besetzten Veranstaltung herrscht große Einigkeit über die Notwendigkeit enger Kollaboration zwischen etablierten Medienmarken, um sich im globalen Bewerb gegen die Übermacht der Big-Tech-Firmen zu behaupten. Innovationen wie TV-LOAD sind beispielgebend für Erfolgsmodelle, die aus der Zusammenarbeit von Medienhäusern und Vermarktern entstehen können und deren Erlösmodelle in die Zukunft führen.<br />
<br />
„Nicht nur in Europa sind etablierte Medienmarken mit der Marktdominanz der globalen Plattformen konfrontiert. Rund um den Globus braucht es starke Allianzen zwischen Medienhäusern und ihren Vermarktern, um die Souveränität der Medienstandorte und das hohe journalistische Qualitätsniveau zu sichern. Als führender Zusammenschluss der Medienvermarkter bietet die egta die Möglichkeit, zukunftsweisende Projekte über die Landesgrenzen hinaus zu entwickeln und gemeinsame Stärken durch Zusammenarbeit zu fördern“, betont Heinz Mosser (ORF-Enterprise), Vizepräsident und Vorstandsmitglied der egta.<br />
<br />
„Die tektonischen Verschiebungen in der Medienlandschaft fordern die gesamte Branche. Der CEO-Summit der egta ist die geeignete Plattform, um zukunftsweisende Strategien zu entwickeln und durch den internationalen Austausch voneinander zu lernen. Starke Allianzen zwischen Medienhäusern und ihren Vermarktern schaffen neue Möglichkeiten für Werbetreibende und Mehrwert für das Publikum. Sie tragen zur Finanzierung von Qualitätsjournalismus, Medienvielfalt und demokratischen Diskurs bei“, sagt Elisabeth Frank (RTL AdAlliance).<br />
<br />
Zepter-Übergabe in Wien<br />
<br />
Wien wird im Rahmen des CEO-Summit auch zum Schauplatz der Hofübergabe: Stéphane Coruble, CEO der RTL AdAlliance, übernimmt die Präsidentschaft der globalen Interessenvertretung vom Franzosen Laurent Bliaut (TF1 Pub).<br />
<br />
Themen, die die (Medien-) Welt bewegen<br />
<br />
Über die Bedeutung der etablierten und journalistisch hochwertigen Medienmarke für Demokratie und Gesellschaft und Strategien für ihre Zukunft diskutieren auf Einladung von ORF-Enterprise und RTL-AdAlliance beim zweitägigen CEO-Summit der egta im DC Tower unter anderem: John Block (Syllepsis), Johan Boserup (Omnicom Media), Cécile Chambaudrie (NRJ Global), Andreas Cieslar (Donau Versicherung), Nigel Clarkson (Adwanted UK), Frederik Dooms (Makai), Anne-Laure Dreyfus-Coutinho (egta), Corinna Drumm (Verband Österreichischer Privatsender), Mikael Ekelöf (TV4 Media), Jacqueline Freeman (Think TV New Zealand), Mario Frühauf (RMS Austria), Philippe Generali (Media Monitors), Ingrid Gogl (Austrian Airlines), Thomas Gruber (ProSiebenSat.1 PULS 4), Rune Hafskjær (Viaplay Group), Simon Kilby (Bauer Media Group), Lukás Kubát (Prima Group), Rüdiger Landgraf (Kronehit), Justin Lebbot (The Other Lot), Thierry Mars (egta), Benjamin Masse (Agentic Advertising), Guido Modenbach (Seven.One Media), Fabrice Mollier (Canal+ Brand Solution), Valerie Morfitis (Ads &amp;Data), Simon Peel (The Other Lot), Luca Poggi (RAI Pubblicità), Marion Ranchet (Streaming Made Easy), Charlotte Scaddan (Vereinte Nationen), Christian Schalt (RTL Radio Deutschland), Lukas Scharmbacher (Servus Media), Matthias Seiringer (ORF-Enterprise), Jason Spencer (ITV), Alex Thore (VAR), Jorsi van der Pol (Talpa Media), Fernando Pino Velázquez ((Atresmedia Publicidad) und Stefanie Winkler-Schloffer (A1).<br />
<br />
Über egta<br />
<br />
egta ist der internationale Verband der Multiplattform-TV- und Audiobranche. Er vertritt mehr als 180 Mitglieder in über 40 Märkten mit einem kumulierten Umsatzvolumen von rund 200 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen Multiplattform-Fernseh- und -Audiounternehmen, die sich an der Schnittstelle zwischen traditionellem Fernsehen und Radio und digitalen Video- und Audioplattformen befinden. Multiplattform-TV und -Audio vereinen lineare und On-Demand-Dienste auf allen Bildschirmen und Plattformen. Weitere Informationen auf https://www.egta.com<br />
<br />
Über RTL AdAlliance<br />
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Der internationale Werbevermarkter RTL AdAlliance, ein Tochterunternehmen der RTL Group, vereint Premium Content-Publisher unter einem gemeinsamen Dach mit dem Ziel, dass internationale Marken ihre europäischen Zielgruppen erreichen. Mit der Kombination aus den erfolgreichsten Broadcast-, Publishing- und Adtech-Unternehmen in Europa bietet RTL AdAlliance den Werbetreibenden Zugang zu mehr als 100 TV-Sendern, 350 Printmedien und 5.000 Premium-Websites mit über 150 Millionen täglichen TV-Zuschauern und mehr als vier Milliarden Online-Ad-Impressions im Monat aus einer Hand – und damit eine konkurrenzlose Reichweite in und außerhalb Europas. Weltweit garantieren 250 Vertriebsexperten einen engagierten Support für international erfolgreiche Werbekampagnen. Werbekunden erhalten Zugriff auf hochwertiges, markensicheres Inventar, das nur die aktivsten Zielgruppen erreicht. RTL AdAlliance stellt zudem aktuelle Erkenntnisse und innovative Studienergebnisse für die Medienwelt zur Verfügung. Dank des Einsatzes intelligenter und einfacher Vermarktungsstrategien, Adtech-Lösungen und speziellem Know-how im Media Sales-Segment wird Publishern eine bessere Nutzung ihres Premium-Angebots ermöglicht. RTL AdAlliance hat ihre Hauptgeschäftssitze in Luxemburg und Hamburg und ist in ganz Europa und Nordamerika vertreten. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie https://rtl-adalliance.com oder LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/rtl-adalliance) und Instagram (https://www.instagram.com/rtl_adalliance).<br />
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Über die ORF-Enterprise<br />
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Als Vermarktungstochter des ORF zeichnet die ORF-Enterprise exklusiv für die Vermarktung sämtlicher überregionaler Medienangebote des führenden österreichischen Medienkonzerns verantwortlich. Das Portfolio umfasst unter anderem vier Fernsehsender (ORF 1, ORF 2, ORF III Kultur und Information, ORF SPORT +), drei nationale Radiosender (Ö1, Hitradio Ö3, radio FM4), das Printmagazin ORF nachlese, das gesamte Digital-Angebot auf ORF.at, die Streamingplattform ORF ON und den ORF TELETEXT. Im Geschäftsbereich Content Sales International und Licensing sowie Medienkooperationen werden Content und Marken des ORF weltweit lizenziert. Die ORF-Enterprise betreibt auch den ORF-Enterprise Musikverlag sowie ein eigenes Plattenlabel. Das Unternehmen ist die nationale Repräsentanz führender internationaler Kreativfestivals wie Cannes Lions International Festival of Creativity und Veranstalter der nationalen Auszeichnung ORF-AWARDS. Die Geschäftsführung setzt sich aus Oliver Böhm (CEO, Werbevermarktung, Contentverwertung) und Heinz Mosser (CFO, Finanzen und Administration, Musikverlag &amp; Label, Sound &amp; Vision, ORF nachlese) zusammen. Die ORF-Enterprise ist eine 100-prozentige Tochter des ORF-Medienkonzerns. Weitere Informationen auf https://enterprise.ORF.at, https://contentsales.ORF.at und https://musikverlag.ORF.at<br />
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Bilder zur Meldung:<br />
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