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	<title>Umfrage Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Umfrage Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Honigernte in Deutschland durchschnittlich / Klimaveränderungen machen sich auch in der Imkerei bemerkbar</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 11:01:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wachtberg (ots) &#8211; Das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen hat gestern die Auswertung seiner bundesweiten, anonymen Online-Befragung zur Sommerhonigernte bekannt gegeben, an der sich wieder knapp 9.000 Imkereien beteiligt haben. Dabei wurden, wie schon in der ersten Umfrage nach der Frühjahrsernte, wieder gravierende, regionale Unterschiede bei den Ernteergebnissen sichtbar. Während in Teilen Baden-Württembergs im [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wachtberg (ots) &#8211;  Das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen hat gestern die Auswertung seiner bundesweiten, anonymen Online-Befragung zur Sommerhonigernte bekannt gegeben, an der sich wieder knapp 9.000 Imkereien beteiligt haben.  <br />
<br />
 Dabei wurden, wie schon in der ersten Umfrage nach der Frühjahrsernte, wieder gravierende, regionale Unterschiede bei den Ernteergebnissen sichtbar. Während in Teilen Baden-Württembergs im Mittel weit über dreißig Kilogramm Sommerhonig je Volk geerntet werden konnten, mussten sich bayrische Imker teilweise mit deutlich weniger als zehn Kilogramm je Volk zufriedengeben, ähnlich wie im benachbarten Österreich. Laut dem Landesverband Bayerischer Imker e. V. haben 78 Prozent der Imker*innen in Bayern dieses Jahr insgesamt weniger als 20 Kilogramm Honig je Bienenvolk geerntet. Das sei der schlechteste Ertrag seit 20 Jahren.  <br />
<br />
 Die besten Ernteergebnisse im Frühjahr lagen laut Mayener Umfrage in der Mitte Deutschlands, etwa im Bereich von Thüringen und Sachsen-Anhalt, auch Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland meldeten gute Erträge.  <br />
<br />
 Rechnet man die Ergebnisse der Mayener Umfragen nach der Frühjahrs- und der Sommerernte zusammen und auch die Imkereien mit ein, die gemeldet haben, gar nichts geerntet zu haben, so kommt man auf einen bundesweiten Durchschnittsertrag von 30,7 kg/Volk. Der Jahresmittelwert der vergangenen zehn Jahre liegt im Bundesdurchschnitt bei rund 32 Kilogramm je Volk und Jahr.  <br />
<br />
 Hochgerechnet auf die im Deutschen Imkerbund e.V. (D.I.B.) gemeldeten 850.000 Bienenvölker, sowie für ganz Deutschland, wo derzeit schätzungsweise 1.000.000 Bienenvölker gehalten werden, ergibt dies eine Gesamternte von 26.100 Tonnen (D.I.B.) und 30.700 Tonnen Honig (Deutschland gesamt).  <br />
<br />
 Viele Imker*innen berichten auch, dass sie weniger Sortenhonige ernten konnten, da regional unterschiedlich Trachten durch Trockenheit ganz oder teilweise ausgefallen sind. &#8222;Mit diesem Phänomen werden wir in den kommenden Jahren wohl häufiger rechnen müssen, da sich in der Imkerei die Folgen des Klimawandels auf vielfältige Weise bemerkbar machen werden. Das spüren wir bereits jetzt, unter anderem auch bei der Honigernte&#8220;, sagt Petra Friedrich, D.I.B.-Pressesprecherin. So fehlen z. B. wetterbedingt Raps-, Linden- oder Waldhonige.  <br />
<br />
 Bienen und andere Insekten finden per se in unserer blütenarmen Landschaft weniger Nahrung, insbesondere nach dem Frühjahr. Bei schönem Wetter, das auch dieses Jahr wieder über viele Wochen anhielt, fliegen Bienen zwar intensiv aus, um Pollen und Nektar als Nahrung für ihr Volk zu sammeln. Jedoch reduziert sich bei Trockenheit die Nektarproduktion der Pflanzen, so dass so mancher Ausflug weniger erfolgreich ist.  <br />
<br />
 Zudem hat sich die Raps- und Obstblüte in den letzten Jahren zetlich häufig weiter nach vorn verschoben. Dann sind die meisten Honigbienenvölker in ihrer Entwicklung noch nicht so weit, dass genügend Flugbienen zur Verfügung stehen, die neben der wichtigen Bestäubung Pollen und Nektar sammeln können. Oder Bienenvölker sind durch Verluste über den Winter noch schwach, so dass sie erst mit imkerlicher Unterstützung wieder aufgebaut werden müssen.  <br />
<br />
 Diese Probleme mindern jedoch nicht die Qualität der geernteten Honige. Vielblütenhonige, wie Frühjahrsblüten-, Frühtracht-, Sommerblüten- und Sommertrachthonige schmecken wie guter Wein von Jahr zu Jahr und Region zu Region immer wieder anders, sind nuancenreich und spiegeln die ganze Blütenvielfalt einer Landschaft wieder. Daher sind sie beim Verbraucher äußerst beliebt.  <br />
<br />
 Trotz alledem wird die Imkerei ihre Betriebsweisen zukünftig an die Klimaveränderungen anpassen müssen, um die neu auftretenden Probleme bewältigen und die Bienenvölker gesund erhalten zu können. Aber auch die Bevölkerung kann auf vielfältige Weise Bienen unterstützen.  <br />
<br />
 &#8222;Zum einen ist es wichtig, im eigenen Umfeld für Bienen Nahrungsmöglichkeiten zu schaffen&#8220;, bittet Friedrich. &#8222;Zum anderen kaufen Sie Honig beim Imker aus der Region. Dann können Sie sich nicht nur sicher sein, dass sie ein gutes, qualitativ hochwertiges Naturprodukt aus Deutschland erhalten, sondern fördern gleichzeitig eine artenreiche Landschaft. Denn unsere Bienen sorgen mit ihrer Bestäubungsleistung für eine reiche Ernte und den Fortbestand unserer Natur. Wir sollten deshalb wieder mehr darüber nachdenken, was uns unsere regional erzeugten Lebensmittel wert sind und für ein gutes Produkt bereit sein, einen fairen Preis zu bezahlen.&#8220;  <br />
<br />
 Weitere Informationen zu Echten Deutschen Honig, Bienen und Imkerei findet man unter www.deutscherimkerbund.de (http://www.deutscherimkerbund.de). Dort finden Sie auch weitere Zahlen zu den Umfragen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Petra Friedrich, presse@imkerbund.de, Tel. 0228/9329218 o.<br />
0163/2732547<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutscher Imkerbund e. V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/68302/4717165" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/honigernte-in-deutschland-durchschnittlich-klimaveraenderungen-machen-sich-auch-in-der-imkerei-bemerkbar/">Honigernte in Deutschland durchschnittlich / Klimaveränderungen machen sich auch in der Imkerei bemerkbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Müllflut durch Werbepost stoppen: Deutsche Umwelthilfe und Letzte Werbung starten Petition gegen unnötigen Müll in deutschen Briefkästen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/muellflut-durch-werbepost-stoppen-deutsche-umwelthilfe-und-letzte-werbung-starten-petition-gegen-unnoetigen-muell-in-deutschen-briefkaesten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; &#8211; Mehr als 28 Milliarden gedruckte Werbeprospekte pro Jahr verschwenden Ressourcen, heizen den Klimawandel an und tragen zur Zerstörung von Wäldern bei &#8211; Repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe belegt: Rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland halten Werbeprospekte für nicht zeitgemäß, 78 Prozent schätzen deren Umweltbelastung als hoch ein und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Mehr als 28 Milliarden gedruckte Werbeprospekte pro Jahr verschwenden Ressourcen, heizen den Klimawandel an und tragen zur Zerstörung von Wäldern bei <br />
&#8211;  Repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe belegt: Rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland halten Werbeprospekte für nicht zeitgemäß, 78 Prozent schätzen deren Umweltbelastung als hoch ein und mehr als 80 Prozent stören sich an vermüllten Hausfluren <br />
&#8211;  Bundesjustizministerin Christine Lambrecht soll &#8222;Opt-in-Verfahren&#8220; gesetzlich festlegen: unadressierte Werbepost nur in Briefkästen mit &#8222;Werbung &#8211; Ja bitte&#8220;-Schild erlauben <br />
&#8211;  Handel muss verstärkt auf internetbasierte Angebotsinformation setzen   Pro Jahr werden mehr als 28 Milliarden gedruckte Werbeprospekte ungefragt in deutsche Briefkästen verteilt &#8211; mit verheerenden Folgen für Umwelt, Klima und Müllaufkommen. Das geht aus einer neuen Auswertung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hervor. Die allermeisten dieser Broschüren, die teils auch noch mit Plastik umhüllt sind, landen ungelesen im Müll. Dieser Werbeflut sagen die DUH und Sebastian Sielmann von Letzte Werbung deshalb jetzt mit einer gemeinsamen Petition den Kampf an. Sie fordern Bundesjustizministerin Christine Lambrecht auf, ein gesetzliches &#8222;Opt-in-Verfahren&#8220; für unadressierte Werbepost einzuführen. Werbung dürfte dann nur noch in Briefkästen geworfen werden, wenn dies ausdrücklich erwünscht ist, etwa mit einem einfachen &#8222;Werbung &#8211; Ja bitte&#8220;-Schild. Rückendeckung hätte die Ministerin dafür in der Bevölkerung. Rund zwei Drittel der Menschen halten gedruckte Werbebroschüren für nicht mehr zeitgemäß, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag der DUH ergeben hat.  <br />
<br />
&#8222;Mehr als eine Million Tonnen nicht adressierte Werbung landen pro Jahr in deutschen Briefkästen. Riesige Abfallberge, vermüllte Hausflure sowie eine immense Ressourcenverschwendung und Klimabelastung sind die Folge. Für die zumeist ungelesenen Broschüren werden jährlich 1,1 Millionen Bäume gefällt. Das entspricht zweieinhalb Mal der Anzahl aller Straßenbäume Berlins, einer der grünsten Metropolen Europas. Diese Verschwendung ist nicht zu rechtfertigen. Zumal die Opt-in-Lösung gut für alle ist. Wer weiterhin Werbung will, bekommt sie. Der sinnlos umweltschädliche Großteil aber wird eingespart. Justizministerin Lambrecht muss jetzt handeln&#8220;, sagt die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.  <br />
<br />
&#8222;Im Internet muss für die Zusendung von Werbung ein Einverständnis gegeben werden. Gedruckte Werbung darf hingegen in alle Briefkästen eingeworfen werden, die nicht mit einem &#8222;Werbung &#8211; Nein danke&#8220;-Aufkleber gekennzeichnet sind. Das ist nicht nachvollziehbar. Laut der Universität Gießen wird die Werbepost von 85 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher gar nicht erst gelesen. Es besteht ein Bedürfnis nach weniger Werbemüll und mehr Klimaschutz und nicht umgekehrt. Deshalb ist es wichtig, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich an unserer Petition für ein Opt-in-Verfahren beteiligen, um die Werbeflut endlich zu beenden. Jede Stimme zählt&#8220;, sagt der Mitinitiator der Petition und Vorstand des Vereins Letzte Werbung Sebastian Sielmann.  <br />
<br />
 Dass ein solches Opt-in-System starke Effekte erzielt, zeigt etwa die niederländische Hauptstadt Amsterdam, die es schon 2018 eingeführt hat. Laut Stadtverwaltung werden dadurch pro Jahr 6.000 Tonnen Papier und zwischen 650 und 750 Fahrten der kommunalen Müllabfuhr eingespart. Wie notwendig Einsparungen in Deutschland wären, zeigen neue Berechnungen der Universität Gießen und der DUH. Für die Herstellung der 28 Milliarden Prospekte werden pro Jahr 42 Milliarden Liter Wasser verbraucht &#8211; damit könnte man annähernd alle Haushalte der Millionenstadt Köln versorgen. Hinzu kommen 4,3 Milliarden Kilowattstunden Energie, das ist mehr als alle Einwohner Kölns und Münchens zusammen an Haushaltsstrom im Jahr verbrauchen. Außerdem werden 1,1 Millionen Bäume gefällt.  <br />
<br />
 Eine Alternative zu gedruckten Broschüren sind Internet-Prospektportale. In der Befragung sahen das auch zwei Drittel der Menschen so. &#8222;Die Wege, über die sich Verbraucherinnen und Verbraucher informieren, ändern sich zunehmend. Smartphones, Tablets und Notebooks sind in nahezu jedem Haushalt vorhanden und bieten Möglichkeiten, Informationen in Echtzeit und ganz ohne Müllproblem abzurufen. Händler dürfen nicht länger nach dem Gießkannenprinzip Werbeprospekte verteilen lassen, sondern sollten im Sinne des Klima- und Ressourcenschutzes verstärkt auf Angebotsinformationen im Internet setzen und Anreize für deren Nutzung schaffen&#8220;, fordert der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.  <br />
<br />
Links: <br />
<br />
&#8211;  Zur repräsentativen Umfrage und zum Faktenpapier zu Postwurfsendungen der Deutschen Umwelthilfe http://l.duh.de/p200925<br />
&#8211;  Zur Petition &#8222;Stoppt ungewollte Werbepost! Schluss mit der Ressourcenverschwendung und Klimabelastung&#8220; https://www.change.org/stoppt-ungewollte-werbepost<br />
&#8211;  Zur Initiative &#8222;Letzte Werbung&#8220; https://www.letzte-werbung.de/ Pressekontakt: <br />
<br />
Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin DUH<br />
0170 7686923, metz@duh.de<br />
<br />
Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft DUH<br />
030 2400867-43, 0151 18256692, fischer@duh.de<br />
<br />
Sebastian Sielmann, Vorstand Letzte Werbung e.V.<br />
0179 9795325, sebastian@letzte-werbung.de<br />
<br />
DUH-Pressestelle:<br />
<br />
Matthias Walter, Marlen Bachmann, Thomas Grafe<br />
030 2400867-20, presse@duh.de<br />
<br />
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22521/4716921" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Das sind die beliebtesten Autonamen der Deutschen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/das-sind-die-beliebtesten-autonamen-der-deutschen/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 11:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Wer eine emotionale Bindung zu seinem Auto hat, der gibt seinem Liebling auf vier Rädern einen Namen. Am 2. Oktober wird sogar weltweit jedes Jahr der &#8222;Gib-Deinem-Auto-Einen-Namen-Tag&#8220; gefeiert. Der Ursprung dieses Feiertags geht auf den in den USA beliebten &#8222;Name Your Car Day&#8220; zurück. Doch auch die Deutschen sind große Autoliebhaber, denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/das-sind-die-beliebtesten-autonamen-der-deutschen/">Das sind die beliebtesten Autonamen der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Wer eine emotionale Bindung zu seinem Auto hat, der gibt seinem Liebling auf vier Rädern einen Namen. Am 2. Oktober wird sogar weltweit jedes Jahr der &#8222;Gib-Deinem-Auto-Einen-Namen-Tag&#8220; gefeiert. Der Ursprung dieses Feiertags geht auf den in den USA beliebten &#8222;Name Your Car Day&#8220; zurück. Doch auch die Deutschen sind große Autoliebhaber, denn laut einer repräsentativen Studie der Tankstellenkette HEM[1] besitzt jedes dritte Fahrzeug in Deutschland einen Spitznamen. Demnach haben 34 Prozent der deutschen Autofahrer ihrem Pkw einen Namen verliehen. 32 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihr Auto lieben, ganz im Gegensatz zu den 2 Prozent, denen das Auto nicht viel bedeutet.  <br />
<br />
Namensgebung ist Männersache <br />
<br />
 Oft wird behauptet, nichts sei inniger als die Beziehung zwischen einem Mann und seinem Auto. Dieses Klischee bestätigt die von HEM durchgeführte Umfrage, denn während 60 Prozent der Männer ihrem Auto einen Kosenamen geben, ist dies nur bei jeder vierten Frau der Fall. Dabei spielt das Alter der Fahrzeughalter keine Rolle &#8211; ob Fahranfänger, Familienvater oder Oldie-Liebhaber, Auto-Spitznamen werden in jeder Altersklasse vergeben.  <br />
<br />
Mein guter alter &#8222;Dicker&#8220; <br />
<br />
 Bei der Wahl des Namens für ihr liebstes Gefährt sind Autoliebhaber kreativ. Dabei sind mit 77 Prozent vor allem Kosenamen besonders beliebt. Zu den Top-drei-Favoriten zählen &#8222;Dicker&#8220;, &#8222;Baby&#8220; und &#8222;Schorsch&#8220;. Oftmals steht auch eine persönliche Geschichte hinter der Namensgebung. Susanne Karbacher aus Nordrhein-Westfalen hat ihren Renault zum Beispiel &#8222;Rockos Taxi&#8220; getauft. Der Hintergrund: Sie hat sich den Wagen angeschafft, um damit ihren Dobermann-Mix Rocko regelmäßig zum Hundeplatz zu fahren, der am Ende der Stadt liegt. Pascal Oehrens aus Schleswig-Holstein hingegen nennt seinen drei Jahre alten Dacia liebevoll &#8222;Hase&#8220;, da dieser einen Kupplungsschaden hat und beim An- und Rückwärtsfahren wie ein Hase hoppelt.  <br />
<br />
 Die Spitznamen werden auch gerne nach dem Aussehen oder dem Zustand des Wagens vergeben. Die betroffenen Fahrzeuge müssen dann Betitelungen wie &#8222;Schrotthaufen&#8220;, &#8222;lahme Ente&#8220;, &#8222;Shitbox&#8220; oder &#8222;Oldie&#8220; über sich ergehen lassen. Immer öfter werden auch Charaktere aus der Kindheit oder aus Filmen gewählt. &#8222;Olaf&#8220; der Schneemann, &#8222;Grinch&#8220;, die grüne Kreatur, die Weihnachten hasst, und &#8222;Sarabi&#8220; von König der Löwen sind einige Beispiele.  <br />
<br />
Die Liebe zum Auto ist menschlich <br />
<br />
 Deutschlands Autofahrer personifizieren ihr Fahrzeug häufig: So erinnert der Wagen an die erste große Liebe, an die verstorbene Oma oder an eine Berühmtheit. Dabei überwiegen mit acht Prozent vor allem Frauen-Vornamen, wie &#8222;dicke Berta&#8220;, &#8222;Emma&#8220;, &#8222;Kathy&#8220; und Co. 15 Prozent der Befragten gaben an, dass sie mit ihrem Auto reden, was die persönliche Beziehung weiter verdeutlicht.  <br />
<br />
 [1] Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema &#8222;Die Autonamen der Deutschen&#8220;, die von der Tankstellenkette HEM im September 2020 mit 1.466 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Unternehmenskontakt:<br />
Deutsche Tamoil GmbH<br />
Alsterufer 5, 20354 Hamburg<br />
Tel.: +49 40 524 744 142<br />
E-Mail: presse@tamoil.de<br />
<br />
Pressekontakt:<br />
P.U.N.K.T. PR GmbH<br />
Benjamin Kolthoff<br />
Völckersstraße 44, 22765 Hamburg<br />
Tel.: 040 853760-13<br />
E-Mail: info@punkt-pr.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Tamoil GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/67955/4716050" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/das-sind-die-beliebtesten-autonamen-der-deutschen/">Das sind die beliebtesten Autonamen der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>70 Prozent der Zielgruppe nutzen funk-Formate / Philipp Schild wird neuer Programmgeschäftsführer</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/70-prozent-der-zielgruppe-nutzen-funk-formate-philipp-schild-wird-neuer-programmgeschaeftsfuehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/Mainz (ots) &#8211; Mit dem vierten Geburtstag von funk gibt es den ersten Wechsel in der Programmgeschäftsführung: Philipp Schild folgt ab dem 01. Dezember 2020 auf Florian Hager und übernimmt damit die Leitung des Content-Netzwerks von ARD und ZDF. Er war bereits seit dem Start im Jahr 2016 als Head of Content (ARD) tätig und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/70-prozent-der-zielgruppe-nutzen-funk-formate-philipp-schild-wird-neuer-programmgeschaeftsfuehrer/">70 Prozent der Zielgruppe nutzen funk-Formate / Philipp Schild wird neuer Programmgeschäftsführer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln/Mainz (ots) &#8211;  Mit dem vierten Geburtstag von funk gibt es den ersten Wechsel in der Programmgeschäftsführung: Philipp Schild folgt ab dem 01. Dezember 2020 auf Florian Hager und übernimmt damit die Leitung des Content-Netzwerks von ARD und ZDF. Er war bereits seit dem Start im Jahr 2016 als Head of Content (ARD) tätig und hat funk und dessen Portfolio seitdem maßgeblich mit aufgebaut. Von 2011 bis 2016 war Philipp Schild als Redaktionsleiter in der Fernsehunterhaltung des Hessischen Rundfunks tätig. Sophie Burkhardt (ZDF) bleibt weiterhin als Stellvertreterin Teil der Programmgeschäftsführung.  <br />
<br />
 ARD-Vorsitzender Tom Buhrow: &#8222;Ich bin sehr froh, dass wir die Erfolgsgeschichte von funk nun mit Philipp Schild an der Spitze weitererzählen. funk ist mit seinen Formaten im Alltag der 14- bis 29-Jährigen nicht mehr wegzudenken. Es ist beeindruckend, was Florian Hager und sein Team in den vergangenen vier Jahren für diese Zielgruppe auf die Beine gestellt haben.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Unter der Leitung von Florian Hager und Sophie Burkhardt hat sich funk als öffentlich-rechtlicher Player in der jungen Zielgruppe etabliert: 70 Prozent haben schon einmal funk-Angebote genutzt. Philipp Schild hat die Inhalte von funk seit Beginn an mitgeprägt und wird zusammen mit Sophie Burkhardt das Content-Netzwerk weiter erfolgreich entwickeln&#8220;, so ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut.  <br />
<br />
 SWR-Intendant Kai Gniffke: &#8222;Mit Philipp Schild haben wir einen Geschäftsführer bei funk, der den Aufbau des Content-Netzwerks von ARD und ZDF von Anfang an mit großem Einsatz und viel Herz vorangetrieben hat. Er und sein Team werden weiter dahin gehen, wo jüngere Leute mit ihren Themen im Netz unterwegs sind und den Dialog suchen. Genau das macht funk so erfolgreich.&#8220;  <br />
<br />
 Vier Jahre funk &#8211; Mehr als 80 Prozent der Zielgruppe kennen das Content-Netzwerk von ARD und ZDF  <br />
<br />
 Seit dem Start des Angebots im Jahr 2016 wird ein stetig wachsender Anteil der 14- bis 29-Jährigen von funk-Inhalten erreicht. Eine repräsentative Online-Befragung (SWR- und ZDF-Medienforschung) aus dem Jahr 2020 zeigt: 70 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben schon einmal funk-Formate genutzt. Die Bekanntheit der Marke funk sowie ihrer Formate liegt bei 82 Prozent. Damit konnte funk die Werte im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozentpunkte bei der Bekanntheit und um 10 Prozentpunkte bei der Nutzung steigern. Dabei sind die beiden Bereiche Information und Orientierung insgesamt in etwa gleich stark wie der Bereich Unterhaltung.  <br />
<br />
 Auch die funk-Accounts sind in diesem Jahr weiter gewachsen. Auf Instagram konnte die Zahl der Abonnent*innen im Jahr 2020 mehr als versechsfacht werden und damit die Marke von 250.000 Abonnent*innen überschreiten.  <br />
<br />
 In einem Schwerpunkt mit dem Titel #ExtremLand beschäftigte sich funk im Juli 2020 mit verschiedenen Formen von Extremismus in Deutschland. Wie kommen extreme Positionen zustande? Und wie gehen wir in unserer Gesellschaft damit um? Neben einem Beitrag des Y-Kollektivs zur deutschen Incel-Szene, deren männliche Mitglieder ihr Hass auf Frauen eint, hat sich represent mit rechtsextremen Tendenzen im Kommando Spezialkräfte (KSK) beschäftigt. Das Format STRG_F veröffentlichte in einem Video erstmals Vernehmungsaufnahmen des mutmaßlichen Täters Stephan E. im Mordfall Lübcke. Auch die Formate MrWissen2go, MrWissen2go Geschichte, reporter, Franziska Schreiber, DIE DA OBEN! und follow me.reports haben sich im Rahmen des Schwerpunktes mit unterschiedlichen Aspekten von Extremismus auseinandergesetzt.  <br />
<br />
 Zudem konnte sich funk auch in diesem Jahr über mehrere Auszeichnungen freuen. So hat Deutschland3000 &#8211; &#8217;ne gute Stunde mit Eva Schulz den Deutschen Podcast-Preis in der Kategorie &#8222;Beste Interviewer*in&#8220; gewonnen. Das Format maiLab mit Mai Thi Nguyen-Kim konnte sich in diesem Jahr nicht nur über eine Million Abonnent*innen auf YouTube freuen, sondern auch über die Auszeichnung mit dem YouTube Goldene Kamera Digital Award in der Kategorie &#8222;Best of Information&#8220; sowie dem Deutschen Fernsehpreis für ihre hervorragenden Leistungen in der Corona-Berichterstattung. Mai Thi Nguyen-Kim wird zusätzlich am 1. Oktober 2020 mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet. Beim Grimme Online Award 2020 wurde funk mit den Formaten STRG_F in der Kategorie &#8222;Information&#8220; sowie mit KARAKAYA TALK in der Kategorie &#8222;Kultur und Unterhaltung&#8220; prämiert. Das Format Das schaffst du nie! stellte einen Guinness-Weltrekord für die 72-stündige Live-Talkshow im Fernsehen und im Livestream auf YouTube auf.  <br />
<br />
 Weitere Zahlen zu vier Jahren funk gibt es im Downloadbereich des funk-Presseportals. Hier sind auch zusätzliche Informationen zu funk, eine aktuelle Formatübersicht sowie die Biografien von Philipp Schild und Sophie Burkhardt zu finden.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
ARD Kommunikation <br />
Svenja Siegert, Sabine Krebs <br />
Telefon: 0221 220 1475<br />
E-Mail: pressestelle@ard.de <br />
Fotos finden Sie unter: https://www.ard-foto.de <br />
Twitter: https://twitter.com/ARD_Presse<br />
<br />
ZDF<br />
Kommunikation <br />
Anja Scherer <br />
ZDF Presse-Desk<br />
Telefon: 06131 70 12108<br />
E-Mail: pressedesk@zdf.de <br />
funk E-Mail: presse@funk.net<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ARD ZDF, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22512/4715916" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Bewerber ärgere dich (nicht): Spielregeln bei Bewerbungen oft als intransparent und unfair empfunden</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/bewerber-aergere-dich-nicht-spielregeln-bei-bewerbungen-oft-als-intransparent-und-unfair-empfunden/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:19:57 +0000</pubDate>
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<p>Bochum (ots) &#8211; &#8211; Jeder zehnte Jobsuchende fühlt sich bei Bewerbung auf eine Stelle unfair behandelt &#8211; Fast die Hälfte findet, dass Bewerbungsprozesse nicht ausreichend auf individuelle Fähigkeiten eingehen &#8211; Jeder fünfte Bewerber erhält selten oder nie eine Antwort Und raus bist Du: Lange Wartezeiten, unklar formulierte Anforderungen in Jobprofilen und ausbleibende Rückmeldungen frustrieren viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/bewerber-aergere-dich-nicht-spielregeln-bei-bewerbungen-oft-als-intransparent-und-unfair-empfunden/">Bewerber ärgere dich (nicht): Spielregeln bei Bewerbungen oft als intransparent und unfair empfunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bochum (ots) &#8211;  &#8211; Jeder zehnte Jobsuchende fühlt sich bei Bewerbung auf eine Stelle unfair behandelt  <br />
<br />
 &#8211; Fast die Hälfte findet, dass Bewerbungsprozesse nicht ausreichend auf individuelle Fähigkeiten eingehen  <br />
<br />
 &#8211; Jeder fünfte Bewerber erhält selten oder nie eine Antwort  <br />
<br />
Und raus bist Du: Lange Wartezeiten, unklar formulierte Anforderungen in Jobprofilen und ausbleibende Rückmeldungen frustrieren viele Arbeitnehmer bei der Suche nach einem neuen Job. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Jobplattform JobMatch.pro unter rund 1.000 Arbeitnehmern in Deutschland. &#8222;Unternehmen sollten die Corona-Krise nutzen, um eingefahrene Bahnen im Recruitment zu überdenken&#8220;, erklärt Peter Steinbach, Gründer und Geschäftsführer von JobMatch.pro (www.jobmatch.pro (http://www.jobmatch.pro/)), mit Blick auf die Ergebnisse. Das zahle künftig bestenfalls auch auf das Employerbranding ein. &#8222;Wenn Unternehmen heute Achtsamkeit und Kommunikation auf Augenhöhe propagieren, passt es nicht, dass sich nur 38 Prozent fair behandelt fühlen. Oder, dass 22 Prozent der Bewerber selten oder nie eine Antwort erhalten.&#8220; Drei Faktoren können helfen, die Spielregeln bei Stellenbesetzungen zu verbessern. Erstens: Ein besserer Abgleich von Bedürfnissen und benötigten Fähigkeiten. Zweitens: Klarere Anforderungen an die Bewerbungsunterlagen. Drittens: Mehr Transparenz durch mehr Kommunikation.  <br />
<br />
Erstens: Tatsächliche Fähigkeiten erkennen <br />
<br />
 Stellenausschreibungen kosten Unternehmen viel Zeit und Abstimmungsaufwand. Anstatt in klaren Kriterienkatalogen münden sie häufig in allgemein formulierten Stellenprofilen. Das wiederum merken die Bewerber. Viele fühlen sich nicht richtig abgeholt. So geben rund 44 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass Bewerbungsprozesse zu wenig auf individuelle Fähigkeiten eingehen und zu lange dauern. 38 Prozent meinen, das fachliche Know-how stehe zu sehr im Vordergrund.  <br />
<br />
 &#8222;Obwohl mittlerweile nachgewiesen ist, dass intrinsische Motivationsfaktoren entscheidend sind, dreht sich der Bewerbungsprozess primär um Fach-Know-how. Das fängt bei den Stellenbeschreibungen an und zieht sich bis ins Bewerbungsgespräch&#8220;, beobachtet Steinbach. Oder es werden Soft-Skills abgeglichen. Das Problem: Auf beides kann sich der Bewerber gezielt vorbereiten. Die Anforderungen aber, die im Joballtag tatsächlich zählen, kommen zu kurz.  <br />
<br />
Zweitens: Unterlagen-Wirr-Warr minimieren <br />
<br />
 Welche Unterlagen im Bewerbungsprozess gefordert sind, glaubt die Hälfte der befragten Arbeitnehmer zu wissen. Doch auch hier ist Rücksicht geboten, warnt Steinbach: &#8222;Personaler und Führungskräfte gelangen mit dem Sichten von seitenlangen Lebensläufen, Zeugnissen und Referenzen zunehmend an ihre Grenzen. Anstatt sicherheitshalber alle verfügbaren Dokumente mitzusenden, sollten Bewerber im Zweifel Rücksprache halten.&#8220; Das trifft ebenso auf die Recruiter zu: Wer sich vorher überlegt, welche Informationen er für die Einstellung des Arbeitnehmers benötigt und dies klar mitteilt, hat anschließend weniger zu sichten.  <br />
<br />
Drittens: Kommunikation für Transparenz <br />
<br />
 Darüber hinaus fördert Klarheit den Kommunikationsfluss zwischen künftigem Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Denn auch hier gibt es laut der Jobmatch-Studie Nachholbedarf. Fast jeder dritte Bewerber empfindet die Kommunikation im Recruiting-Prozess als intransparent. Steinbach: &#8222;Viele Stellenausschreibungen enthalten unklare Anforderungsprofile. Das führt oft zu mehr Bewerbungen als nötig. HR-Abteilungen müssen sich durch eine Dokumentenflut arbeiten, was viel Zeit kostet. Diese Zeit fehlt am Ende, um tatsächliche Motivationsgründe zu erkunden und herauszufinden, ob ein Bewerber passt. Auch die fortlaufende Kommunikation vom Erstkontakt bis zur Unterschrift kommt zu kurz.&#8220; Die Folge: Bewerber fühlen sich unfair behandelt.  <br />
<br />
Über JobMatch.pro <br />
<br />
 JobMatch.pro ist die neue Online-Partnerbörse, auf der Arbeitnehmer und Arbeitgeber ihren passenden Job-Partner finden. Mithilfe eines Online-Formulars werden Suchprofile erstellt, die ein Algorithmus miteinander abgleicht. In den Ergebnissen sehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen, welcher Partner am besten zu ihnen passt. So will JobMatch.pro für alle Beteiligten die Arbeits- und Talentsuche einfacher und fairer gestalten. JobMatch.pro ist Teil der Job-Butler GmbH. Geschäftsführer ist Peter Steinbach, der das Start-Up gegründet hat und nun gemeinsam mit seinem Team von Spezialisten, darunter seine Tochter Susanne Steinbach, weiterentwickelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.jobmatch.pro (http://www.jobmatch.pro/) <br />
<br />
Über die Studie <br />
<br />
 Die Umfrage wurde im Auftrag von JobMatch.pro als Online-Befragung mit 1.001 Teilnehmern aus ganz Deutschland zwischen 18 und 65 Jahren durchgeführt. Die Befragung fand im Zeitraum vom 03.08. bis 06.08.2020 statt.  <br />
<br />
Pressekontakt Agentur: <br />
<br />
SCRIVO Public Relations<br />
Elvirastraße 4, Rgb.<br />
80636 München<br />
Tel: 089 45 23 508-19<br />
E-Mail: franziska.kegel@scrivo-pr.de<br />
Web: www.scrivo-pr.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: JobMatch.pro, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/146283/4715912" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Ist das Schlimmste überwunden? &#8211; Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex profitiert von verbesserten Erwartungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/ist-das-schlimmste-ueberwunden-der-deutsche-immobilienfinanzierungsindex-profitiert-von-verbesserten-erwartungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5616" height="3744" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=5616&amp;ssl=1 5616w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5616px) 100vw, 5616px" data-attachment-id="109" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_23/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?fit=5616%2C3744&amp;ssl=1" data-orig-size="5616,3744" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_23" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Frankfurt (ots) &#8211; Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem ZEW &#8211; Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, der vierteljährliche Stimmungsindikator für gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Deutschland, klettert wieder nach oben, bleibt aber nach wie vor mit minus 36 Punkten im negativen Bereich. Nach einem leichten Rückgang (um &#8211; 3,7 Punkte) auf minus 18,9 Punkte Anfang des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/ist-das-schlimmste-ueberwunden-der-deutsche-immobilienfinanzierungsindex-profitiert-von-verbesserten-erwartungen/">Ist das Schlimmste überwunden? &#8211; Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex profitiert von verbesserten Erwartungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5616" height="3744" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=5616&amp;ssl=1 5616w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5616px) 100vw, 5616px" data-attachment-id="109" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_23/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?fit=5616%2C3744&amp;ssl=1" data-orig-size="5616,3744" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_23" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt (ots) &#8211;  Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem ZEW &#8211; Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, der vierteljährliche Stimmungsindikator für gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Deutschland, klettert wieder nach oben, bleibt aber nach wie vor mit minus 36 Punkten im negativen Bereich. Nach einem leichten Rückgang (um &#8211; 3,7 Punkte) auf minus 18,9 Punkte Anfang des Jahres, einem Absturz um 37,8 Punkte auf einen Indexstand von minus 56,7 Punkten im zweiten Quartal zeigt sich der DIFI im dritten Quartal immerhin um mehr als 20 Punkte gegenüber dem Vorquartal verbessert. Aktuell verharrt er aber ein weiteres Mal unter den seit Beginn der Umfrage 2011 registrierten Indexwerten.  <br />
<br />
 In der aktuellen Befragung* resultieren die Antworten der befragten Expert*innen (Investoren, Kreditinstitute und Beratungshäuser) sowohl für die Finanzierungssituation (Lageeinschätzung der vergangenen sechs Monate) als auch in punkto der Finanzierungserwartung für das kommende Halbjahr in einer angenommenen Verbesserung fast aller Teilsalden für die einzelnen Nutzungsarten. Im Quartal zuvor schlugen noch deutliche Verschlechterungen für alle zu Buche.  <br />
<br />
 &#8222;Ausschlaggebend für die sich gegenüber der letzten Befragung im Mai manifestierenden Aufwärtsbewegung sind die Finanzierungserwartungen auf Halbjahressicht. Dieser Teilsaldo hat sich um 32,2 Punkte verbessert und bewegt sich in einem ähnlichen Wertbereich (-20,4 Punkte) wie noch vor der Krise&#8220;, so Anke Herz, Team Leader Debt Advisory JLL Germany. Wenig überraschend bleibe demgegenüber die Bewertung der vergangenen sechs Monate stark durch die Auswirkungen der Pandemie getrübt. Hier liegt der aktuelle Teilsaldo (-51,6 Punkten) nur leicht über dem Vorquartalswert (-60,8 Punkte).  <br />
<br />
 &#8222;Auch wenn die Wirtschaft, gepusht durch die Finanzhilfen, langsam wieder anläuft, sind auch an der Immobilienwirtschaft und ihren Marktteilnehmern die Auswirkungen der Pandemie nicht spurlos vorüber gegangen und belasten die Aktivitäten. Das Finanzierungsumfeld wird mindestens bis 2021 spürbar schwierig bleiben. Dennoch sehen wir derzeit keine Anzeichen für notleidende Kredite oder das Aufflammen von Notverkäufen&#8220;, so Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany. Für die Beurteilung der Werthaltigkeit der Immobilie auch als Kreditsicherheit sei die Entwicklung an den Investment- und Vermietungsmärkten daher ausschlaggebend. Und Dr. Carolin Schmidt, Department International Finance and Financial Management am ZEW, ergänzt: &#8222;Aufgrund der inzwischen optimistischeren Einschätzungen auf Halbjahressicht besteht Hoffnung, dass sich die Lage zumindest stabilisiert.&#8220;  <br />
<br />
Gewohnt wird immer und bestellt immer mehr online <br />
<br />
 Die Einschätzungen der Expert*innen vermitteln den Eindruck, dass sich der erste Schock gelegt hat, das Schlimmste überwunden sein könnte &#8211; allerdings für die verschiedenen Assetklassen mehr oder weniger deutlich. Für den Hotelbereich (-97,4 Punkte) bleibt es sogar für die Lageeinschätzung bei einer weiteren Verschlechterung um minus 13,4 Punkte. Damit bestätigen die Befragten die äußerst angespannte Situation der Hotelimmobilie, die neben dem Einzelhandel eindeutiger Verlierer der Pandemie ist. Auch in ihrer Einschätzung für die kommenden sechs Monate bleibt es bei einem hohen negativen Wert (- 44,4 Punkte) für die Hotelimmobilie, auch wenn er sich bereits gegenüber dem Vorquartal um 35,6 Punkte erholt hat. Übertroffen wird diese Einschätzung allerdings noch von der Erwartung für den Einzelhandel: minus 52,6 Punkte bedeuten aber auch hier eine Verbesserung um plus 32 Punkte.  <br />
<br />
 Am besten weg kommen die Assetklassen Wohnen und Logistik, bei denen die verbesserte Lageeinschätzung der vergangenen sechs Monate (Anstieg gegenüber dem Vorquartal um +36,0 Punkte bzw. +17,3 Punkte) am ausgeprägtesten ist. Während Wohnen damit seinen Rückgang vom Vorquartal ausgeglichen hat, bewegt sich Logistik noch im negativen Bereich (- 13,5 Punkte; Vorquartal &#8211; 30,8 Punkte). Für die nahe Zukunft erwarten die Befragten in beiden Bereichen einen weiteren Aufwärtstrend. &#8222;Gewohnt wird immer und bestellt immer mehr online. Davon profitieren beide Assetklassen&#8220;, so Anke Herz.  <br />
<br />
Büroimmobilien hatten im Vorquartal besonders schlecht bei den Finanzierungserwartungen abgeschnitten. In der aktuellen Umfrage wird diese Einschätzung nun revidiert, erläutert Scheunemann: &#8222;Auf Halbjahressicht wird sich diese Assetklasse deutlich erholen (+ 46,5 Punkte), der Saldo liegt aber auch hier noch immer im negativen Bereich. Es gehen allerdings mehr Befragte von einer weiteren Verschlechterung als von einer Verbesserung aus. Vor dem Hintergrund der aktuellen und intensiv geführten Diskussionen rund um die Zukunft von Büros, deren Ausstattung, Bedeutung, Funktion und Standort im Kontext zu Remote Working, mag diese Einschätzung der Befragten nicht überraschen.&#8220;  <br />
<br />
 Bei den Refinanzierungsmärkten sind sich die befragten Expert*innen weitestgehend einig: Die Salden aller Instrumente steigen in der Summe. Bei der Lageeinschätzung zu den vergangenen sechs Monaten gaben die Befragten überwiegend an, dass sich die Situation für unbesicherte Schuldverschreibungen, Mortgage Backed Securities und Immobilienaktien verschlechtert hat. Bei Einlagen und Pfandbriefen sehen drei Viertel der Befragten keine Veränderungen, der Rest eher Verschlechterungen. Wie bei den Finanzierungsmärkten erwarten die Befragten für die kommenden sechs Monate im Schnitt eher positive Entwicklungen. Besonders fallen hier die Teilsalden der Mortgage Backed Securities (+24,6 Punkte Zuwachs) und die unbesicherten Schuldverschreibungen (+20,8 Punkte Zuwachs) auf. Die Pfandbriefe verlieren seit dem Vorquartal minus 13,0 Punkte, haben aber als einziges Refinanzierungsinstrument auf Halbjahressicht einen positiven Teilsaldo.  <br />
<br />
Verminderte Mobilität schlägt sich im Neugeschäft aller Assetklassen nieder <br />
<br />
 In der Sonderfrage der aktuellen DIFI Ausgabe wurden die Expert*innen nach ihren Einschätzungen für mögliche Auswirkungen auf das Neugeschäft befragt. Drei Zeithorizonte spielten dabei eine Rolle: bis heute, bis Ende 2020 und bis Ende 2021.  <br />
<br />
 Keine Sorgen machen sich die Befragten um die Assetklasse Wohnen. Über alle drei Zeiträume hinweg sehen nur 3 Prozent negative Auswirkungen. Für den nicht lebensmittelgeankerten Einzel-handel und für Hotels, gleichgültig ob business- oder tourismuslastig, bescheinigen jeweils über 90 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen hingegen durchgehend negative Konsequenzen. &#8222;Wann touristisches Reisen und Geschäftsreisen wieder Vor-Corona-Niveau erreichen, kann momentan niemand sagen&#8220;, so Anke Herz. Herz weiter: &#8222;Auch in den Antworten der Expert*innen hinsichtlich des Bürosegments spiegelt sich die Möglichkeit vieler Beschäftigten wider, in Zukunft weiter vermehrt von zuhause arbeiten zu können. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten geht von Einbußen im Neugeschäft aus. Die Unsicherheit, wie sich der zukünftige Büroflächenbedarf und das damit verbundene Mietniveau entwickeln wird, ist derzeit sicherlich ein großes Thema.&#8220; Allerdings: Je weiter in die Zukunft geblickt wird, desto eher werden positivere  <br />
<br />
 Entwicklungen für einige der Assetklassen vermerkt. Insbesondere für den Bürosektor gehen die Negativstimmen auf knapp die Hälfte zurück. Für den Logistiksektor werden Zuwächse erwartet. Unterm Strich weiterhin als sehr problematisch/schlecht bewertet wird trotz leicht verbesserter Einschätzungen das erwartete Neugeschäft mit nicht lebensmittelgeankertem Einzelhandel. Durch lokale Lockdowns und andere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind noch mehr Konsumenten auf den Onlinehandel umgestiegen. Keine weiteren Einbußen bis Jahresende 2020 und 2021 werden im Neugeschäft für Business- und Tourismus fokussierte Hotels erwartet. Die Aussichten sind aber überwiegend negativ. Anke Herz bringt es folgendermaßen auf den Punkt: &#8222;Die verminderte Mobilität schlägt sich im Neugeschäft aller Assetklassen nieder.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Der Blick hinter diese nach wie vor wenig berauschenden Zahlen macht deutlich, dass die Finanzierer mit einer Erstanalyse ihrer Bestände durch sind und damit wieder Kapazitäten für das Neugeschäft frei werden. Darüber hinaus können die Banken mittlerweile besser einschätzen, welche Eigenkapitalanforderungen für risikobehaftetere Transaktionen auf sie zukommen. Wie es weiter geht, hängt natürlich von der wirtschaftlichen Entwicklung ab&#8220;, so Anke Herz. <br />
<br />
*Anmerkung: An der Umfrage des Deutschen Immobilienfinanzierungsindex vom 27.07.2020 &#8211; 17.08.2020 beteiligten sich 42 Expert*innen. Abgefragt wurden die Einschätzungen zur Marktsituation (vergangene sechs Monate) und zur Markterwartung (kommende sechs Monate). Dargestellt sind die prozentualen Anteile der Antwortkategorien sowie die Veränderungen in Prozentpunkten gegenüber dem Vorquartal. Die Salden ergeben sich aus der Differenz der positiven und negativen Antwortkategorien (wie z.B. &#8222;verbessert&#8220; und &#8222;verschlechtert&#8220;). Der DIFI berechnet sich als ungewichtetes Mittel aus den Salden der Finanzierungssituation sowie der Finanzierungserwartung aller Nutzungsarten.  <br />
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Pressekontakt: <br />
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Dorothea Koch, Tel. 069 2003 1007, dorothea.koch@eu.jll.com<br />
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		<title>HORIZONT Bundesliga Performance-Check: Der FC Bayern steht wieder an der Spitze</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/horizont-bundesliga-performance-check-der-fc-bayern-steht-wieder-an-der-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Der FC Bayern München hat die Spitze des HORIZONT Bundesliga Performance-Checks zurückerobert: Mit 961 Punkten von möglichen 1050 erzielt er 43 Zähler mehr als im Vorjahr und 19 mehr als der Zweitplatzierte Borussia Dortmund. Nachdem den Schwarz-Gelben im 2019 erstmals gelungen war, den Rekordmeister von Platz 1 zu verdrängen, müssen [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Der FC Bayern München hat die Spitze des HORIZONT Bundesliga Performance-Checks zurückerobert: Mit 961 Punkten von möglichen 1050 erzielt er 43 Zähler mehr als im Vorjahr und 19 mehr als der Zweitplatzierte Borussia Dortmund. Nachdem den Schwarz-Gelben im 2019 erstmals gelungen war, den Rekordmeister von Platz 1 zu verdrängen, müssen sie sich dieses Jahr mit 942 Zählern wieder hinter ihm einreihen. Damit können die Münchner in zwanzig Jahren Bundesliga Performance-Check 19 Mal den Sieg verbuchen. <br />
<br />
Für den HORIZONT Bundesliga-Performance-Check bewerten 15 Experten aus Unternehmen, Medien und Agenturen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der 18 Erstligisten. Die sieben Kategorien Management, Marke, Stadion, Sponsoren, Fans, Serviceorientierung und Teamperspektive benoten sie dabei mit jeweils bis zu 10 Punkten.Der Sieger FC Bayern legt vor allem in zwei Kategorien deutlich zu: In der Kategorie Teamperspektive kommt er auf 146 von möglichen 150 Punkten &#8211; Borussia Dortmund, das hier im vergangenen Jahr gut vorlegen konnte, erzielt nur 129 Punkte. Außerdem werden die Münchner in der Kategorie Management auffällig besser als im Vorjahr bewertet: Die Juroren honorieren dieses Jahr offensichtlich den Trainerwechsel und die Veränderungen in der Vorstandsetage und vergeben 141 Punkte. Auch hier schneidet der BVB deutlich schlechter ab als 2019. Vor einem Jahr trug diese Kategorie viel zum Gesamtsieg der Dortmunder bei, nun liegt die Bewertung der Juroren bei 129 Punkten (Vorjahr: 137). <br />
<br />
Der größte Sprung nach oben gelingt 2020 Union Berlin. Der letztjährige Aufsteiger schiebt sich mit 675 Punkten von 16 auf Platz 11 im Gesamtranking und glänzt mit vergleichsweise guten Bewertungen bei Management, Marke und Fans. Den tiefsten Absturz, ebenfalls um fünf Ränge, erlebt Werder Bremen. Vor allem die Einzelbewertungen der Marke, der Sponsoren und des Managements (88 Punkte) führen dazu, dass die Werderaner von Rang 8 im Vorjahr auf Rang 13 rutschen.<br />
Aus Sicht der Juroren war es in diesem Jahr eine besondere Herausforderung, bestimmte Bewertungen abzugeben, da aufgrund der Corona-Pandemie Kategorien wie Stadion, Fans und Serviceorientierung nur bedingt bewertet werden konnten. Insgesamt lässt sich aus den Ergebnissen aber kein besonderer Corona-Effekt erkennen &#8211; im Zweifel orientierten sich die Experten an den Erfahrungen aus den Vorjahren. Großes Lob sprechen die meisten in diesem Zusammenhang der DFL aus, deren Umgang mit dem Spielbetrieb Vorbildcharakter hat. <br />
<br />
Die Ergebnisse veröffentlicht HORIZONT in der aktuellen Ausgabe Nr. 39/2020. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
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dfv Mediengruppe<br />
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		<title>Repräsentative Umfrage zeigt: 57 Prozent der Deutschen wollen kein Palmöl im Tank</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/repraesentative-umfrage-zeigt-57-prozent-der-deutschen-wollen-kein-palmoel-im-tank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Deutsche Umwelthilfe und ROBIN WOOD fordern Bundesregierung auf, Beimischung von Palmöl im Diesel zum Schutz der Tropenwälder sofort zu beenden Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland ahnen nicht, dass dem Diesel im Autotank Palmöl zugemischt wird. Damit tragen Autofahrerinnen und Autofahrer unwissentlich zur Zerstörung artenreicher Tropenwälder und der Freisetzung von Klimagasen [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Deutsche Umwelthilfe und ROBIN WOOD fordern Bundesregierung auf, Beimischung von Palmöl im Diesel zum Schutz der Tropenwälder sofort zu beenden <br />
<br />
 Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland ahnen nicht, dass dem Diesel im Autotank Palmöl zugemischt wird. Damit tragen Autofahrerinnen und Autofahrer unwissentlich zur Zerstörung artenreicher Tropenwälder und der Freisetzung von Klimagasen bei. Sie haben keine Wahl &#8211; mit jeder Dieselfüllung landet auch ein Stück Tropenwald im Tank. Nachdem sie darüber informiert wurden, sprechen sich 57 Prozent der Befragten dafür aus, die Beimischung von Palmöl vor 2030 zu stoppen. Das ist das Enddatum, das die EU für dessen Einsatz im Diesel festgelegt hat. Dies ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage von mehr als 2.000 Personen im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und ROBIN WOOD. Die Umweltschutzorganisationen fordern die Bundesregierung auf, Palmöl und andere Speiseöle mit dem Risiko der Waldzerstörung vorzeitig aus dem Diesel zu verbannen.  <br />
<br />
 Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: &#8222;Durch die Beimischung von Palmöl zum Agro-Diesel wird ein kostbares Produkt aus Regenwaldgebieten im Straßenverkehr verbrannt. Palm- und Sojaöl sind keine Alternative zu fossilen Kraftstoffen. Die Nutzung dieser Agro-Kraftstoffe führt zu einem deutlichen Nettoanstieg von Treibhausgasen und gefährdet die Artenvielfalt. Diesem Irrsinn muss die Bundesregierung schnellstmöglich einen Riegel vorschieben.&#8220; <br />
<br />
 In Deutschland verkaufter Diesel enthält bis zu sieben Prozent Agro-Diesel aus nachwachsenden Rohstoffen. Neben Palmöl sind das zum Beispiel Rapsöl und Sojaöl. Palm- und Sojaöl sind hochproblematisch, weil in deren Anbauregionen &#8211; vor allem Brasilien, Indonesien und Malaysia &#8211; wertvolle Wälder in Plantagen umgewandelt werden. Zwar ist das Palmöl im deutschen Agro-Diesel nachhaltig zertifiziert und soll so keine neue Entwaldung verursachen. Dennoch wird wertvolle Ackerfläche verbraucht und durch Rodungen an anderer Stelle das Problem nur verlagert. Denn der Bedarf für die Produktion von Nahrungsmitteln bleibt gleich. Recherchen der DUH belegen, dass 90 Prozent des Anstiegs der globalen Pflanzenölproduktion zwischen 2015 und 2018 allein auf das Konto von Agro-Kraftstoffen gehen.  <br />
<br />
 &#8222;Ein Großteil der Bevölkerung wendet sich klar gegen Speiseöle im Autotank. Jetzt muss die Bundesregierung handeln, um Autofahrerinnen und Autofahrer davor zu bewahren, beim Tanken unfreiwillig zur Zerstörung von Tropenwäldern beizutragen&#8220;, sagt Fenna Otten, Tropenwaldreferentin bei ROBIN WOOD.  <br />
<br />
 Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie, die die CO2-Bilanz von Diesel verbessern sollte, führte zu mehr Speiseölen im Tank. Mittlerweile belegen zahlreiche Studien, dass bestimmte Agro-Kraftstoffe das Klima insgesamt genauso belasten wie fossile Kraftstoffe. Werden die Treibhausgasemissionen aus indirekter Landnutzungsänderung berücksichtigt, liegen die Emissionen von Palmöl im Diesel bis zu 300 Prozent über denen von herkömmlichem Diesel aus Mineralöl. Die in der EU verbindliche Nachhaltigkeitszertifizierung für Kraftstoffe konnte die Entwaldung und die damit verbundenen Klimaschäden nicht aufhalten. 2019 beschloss die EU daher einen schrittweisen Ausstieg aus Palmöl im Diesel. Doch erst 2030 muss der Palmöl-Anteil bei null liegen. Die EU erlaubt den Mitgliedstaaten allerdings, die Beimischung von Agrotreibstoffen auf nationaler Ebene vor 2030 zu unterbinden.  <br />
<br />
 Es handelt sich um eine repräsentative Online-Umfrage von YouGov Plc., die im Zeitraum vom 02.-04.09.2020 unter 2.172 volljährigen Deutschen im Auftrag der DUH und ROBIN WOOD durchgeführt wurde.  <br />
<br />
Links: <br />
<br />
 Die Ergebnisse der Studie: http://l.duh.de/p200924 <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
DUH: Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH<br />
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de<br />
<br />
Peer Cyriacks, Stellvertretender Bereichsleiter Naturschutz DUH<br />
030 2400867-892, cyriacks@duh.de<br />
<br />
DUH-Pressestelle:<br />
<br />
Matthias Walter, Marlen Bachmann, Thomas Grafe<br />
030 2400867-20, presse@duh.de<br />
<br />
Kontakt ROBIN WOOD:<br />
<br />
Fenna Otten, Tropenwaldreferentin <br />
040 38089215, tropenwald@robinwood.de<br />
<br />
Ute Bertrand, Pressesprecherin <br />
0171 8359515, presse@robinwood.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22521/4715758" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/repraesentative-umfrage-zeigt-57-prozent-der-deutschen-wollen-kein-palmoel-im-tank/">Repräsentative Umfrage zeigt: 57 Prozent der Deutschen wollen kein Palmöl im Tank</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Trotz Corona entspannt auf Geschäftsreise gehen: Welche Maßnahmen Airlines, Bahn, Autovermieter, Hotels und Co. jetzt für Ihre Sicherheit treffen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/trotz-corona-entspannt-auf-geschaeftsreise-gehen-welche-massnahmen-airlines-bahn-autovermieter-hotels-und-co-jetzt-fuer-ihre-sicherheit-treffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 08:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[City]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die Corona-Pandemie hat die Dienstreiseaktivitäten deutscher Unternehmen seit Anfang des Jahres quasi lahmgelegt. Laut einer Mitgliederumfrage des Verbands Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) hatten Ende März über 40 Prozent der Firmen Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter ausnahmslos verboten. Dieses Bild wandelt sich nun: &#8222;Geschäftsreisen dienen einem unternehmerischen Zweck und sind in vielen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/trotz-corona-entspannt-auf-geschaeftsreise-gehen-welche-massnahmen-airlines-bahn-autovermieter-hotels-und-co-jetzt-fuer-ihre-sicherheit-treffen/">Trotz Corona entspannt auf Geschäftsreise gehen: Welche Maßnahmen Airlines, Bahn, Autovermieter, Hotels und Co. jetzt für Ihre Sicherheit treffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211;  Die Corona-Pandemie hat die Dienstreiseaktivitäten deutscher Unternehmen seit Anfang des Jahres quasi lahmgelegt. Laut einer Mitgliederumfrage des Verbands Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) hatten Ende März über 40 Prozent der Firmen Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter ausnahmslos verboten. Dieses Bild wandelt sich nun: &#8222;Geschäftsreisen dienen einem unternehmerischen Zweck und sind in vielen Fällen eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Bei vielen Mitarbeitern wächst zudem der Wunsch, Geschäftspartner auch wieder persönlich zu treffen. Fast alle Unternehmen erlauben daher zumindest in begründeten Ausnahmefällen wieder nationale und internationale Dienstreisen. Der Trend zeigt ganz klar nach oben&#8220;, sagt VDR-Präsident Christoph Carnier.  <br />
<br />
 Doch &#8218;einfach so&#8216; auf Geschäftsreise zu gehen, wie dies vor Corona üblich war, ist während der Pandemie nicht möglich. Was Geschäftsreise-Organisatoren und Reisende umtreibt, sind vor allem Fragen rund um das Thema Sicherheit: Wie hoch ist das Infektionsrisiko unterwegs? Kann ich bedenkenlos in ein Flugzeug, die Bahn oder einen Mietwagen steigen? Welche Vorgaben sind zu beachten und welche Hygienemaßnahmen treffen die Anbieter aus der Geschäftsreisebranche? Wo bekomme ich wichtige Informationen?  <br />
<br />
 Wichtig zu wissen ist, dass Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht gegenüber ihren Angestellten haben. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter bestmöglich schützen und etwa Gesundheitsrisiken minimieren. Das gilt auch für Reisen zu Geschäftsterminen. Zudem sind staatlich angeordnete Hygienevorschriften auch auf einer Dienstreise umzusetzen und einzuhalten.  <br />
<br />
Warum Geschäftsreisen wichtig für die Wirtschaft sind <br />
<br />
 Für ein Hochfahren der Wirtschaft ist eine leistungsfähige Geschäftsreisebranche unabdingbar, denn Geschäftsreisen erbringen einen wichtigen Beitrag zu einer positiven konjunkturellen Entwicklung.  <br />
<br />
 &#8222;Als der Geschäftsreiseverband in Deutschland sehen wir es als Teil unseres Auftrags, den Weg der Unternehmen und der Reisenden zurück in eine neue Normalität der geschäftlichen Mobilität mit zu begleiten&#8220;, erklärt VDR-Präsident Christoph Carnier.  <br />
<br />
 Der VDR hat dazu eine Taskforce aufgestellt, die sich mit den Herausforderungen deutscher Unternehmen beim Neustart ihrer Geschäftsreiseaktivitäten während und nach der Corona-Pandemie beschäftigt. Dem Expertengremium gehören Geschäftsreise-Manager von VDR-Mitgliedsfirmen sowie Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen aus den Bereichen Bahn, Luftverkehr, Ground Transportation, Reisebüros und Hotellerie an.  <br />
<br />
Mit diesen Hygienemaßnahmen sorgen die Anbieter für eine sichere und entspannte Geschäftsreise <br />
<br />
 Um Unternehmen, Geschäftsreisende und Öffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, hat der VDR sein bisheriges Coronavirus-Informationsangebot gemeinsam mit Anbietern der Geschäftsreisebranche zu einem Themenportal ausgebaut. Dort finden Nutzer neben aktuellen Zahlen, Daten und Fakten der regelmäßig durchgeführten Barometer-Umfragen nützliche Links, relevante News, Arbeitshilfen und Best-Practice-Beispiele zum Umgang mit Anti-Corona-Maßnahmen.  <br />
<br />
 Um Ihre nächste Geschäftsreise auch in Zeiten von Corona so stressfrei und sicher wie möglich zu machen, haben sich Airlines, Hotellerie, Bahn, Mietwagenanbieter und andere Dienstleister innerhalb des VDR mit Hygiene- und Servicekonzepten auf die Anforderungen der Geschäftsreisenden vorbereitet:  <br />
<br />
Fluggesellschaften und Flughäfen wie AirFrance, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Delta Air Lines, Emirates, Eurowings, KLM, Lufthansa, Qatar Airways, SWISS, Airport Nürnberg und Flughafen München erwarten ihre Fluggäste unter anderem mit folgenden Maßnahmen:  <br />
<br />
&#8211;  Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung an Bord und in den Flughafengebäuden <br />
&#8211;  Kompletter Luftaustausch in der Flugzeugkabine innerhalb weniger Minuten <br />
&#8211;  Boarding und De-Boarding nach speziellen Regeln <br />
&#8211;  Corona-Testcenter an Flughäfen   Die Service- und Hygienekonzepte der Deutschen Bahn umfassen unter anderem:  <br />
<br />
&#8211;  In allen Zügen des Regional- und Fernverkehrs sowie an den meisten Bahnhöfen besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung <br />
&#8211;  Eine Auslastungsanzeige auf bahn.de und in der DB Navigator-App zeigt Züge mit mehr als 50 Prozent Auslastung an <br />
&#8211;  Regelmäßige Reinigung und Desinfektion der Kontaktflächen in den Zügen <br />
&#8211;  Kontaktlose Ticketkontrolle und abgepackte Speisen und Getränke in der Bordgastronomie  Mietwagenanbieter wie die Europcar Autovermietung und SIXT sorgen unter anderem mit folgenden Maßnahmen für die Sicherheit ihrer Kunden:  <br />
<br />
&#8211;  Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in den Filialen, wie z. B. Einbau von Plexiglasscheiben und Zutrittsbeschränkungen <br />
&#8211;  Reinigungs- und Desinfektionsverfahren für die Fahrzeuge <br />
&#8211;  Kontaktlose Fahrzeugübergabe  Hotelketten, -verbände und Serviced Apartments wie Apartmentservice, die BWH Hotel Group Central Europe, Citadines Apart`hotel, CPH Hotels, HSMA Deutschland e. V., Hyatt Hotels &amp; Resorts, Premier Inn und SMARTments business erwarten ihre Übernachtungsgäste mit:  <br />
<br />
&#8211;  Aufrüsten der digitalen Systeme wie kontaktloser Check-in/Check-out, digitale Speisekarten etc. <br />
&#8211;  Enger getaktete Reinigungszyklen und entsprechendes Reporting <br />
&#8211;  Hinweise auf Hygiene, Maskenpflicht und Abstände an der Rezeption, im Aufzug und anderen Hotelbereichen <br />
&#8211;  Besondere Konzepte für die Restaurant- und Veranstaltungsbereiche <br />
&#8211;  Serviced Apartments: zusätzlich sind Selbstversorgung sowie Quarantäneaufenthalte möglich   Im Hintergrund begleiten Reisebüros wie American Express Global Business Travel, ATG Travel Deutschland, DERPART Travel Service, Egencia, FIRST Business Travel und Lufthansa City Center als verlässliche Partner die Geschäftsreise-Organisatoren im gesamten Reiseprozess, gewährleisten Mobilität und sorgen für effiziente Prozesse. Dazu gehören beispielsweise:  <br />
<br />
&#8211;  24-Stunden-Infoservice <br />
&#8211;  Kombination von digitalen Kundenschnittstellen mit persönlichem Service <br />
&#8211;  Suchen, Buchen und Chat mit Mitarbeitern in einer App  Buchungsportale, Kreditkartenanbieter und Service-Provider wie AirPlus International, American Express, Atlatos, Corporate Rates Club, meetago group, neylux, SAP Concur und Visumpoint arbeiten mit Hochdruck daran, dass Travel Manager und Reisende allzeit optimal informiert bleiben und wichtige Daten innerhalb von Buchungs- und Zahlungsvorgängen stets sicher und transparent abrufbar sind.  <br />
<br />
 Zudem unterstützt der VDR Unternehmen und ihre Mitarbeiter bei der Wiederaufnahme der Geschäftsreiseaktivitäten mit &#8218;Leitlinien für Gesundes Reisen&#8216; und einer begleitenden Checkliste. Die Dokumente enthalten wichtige Hinweise, Tipps und Verhaltensregeln für eine sichere Geschäftsreise während und nach der Corona-Pandemie.  <br />
<br />
 &#8222;Wir sehen, dass die Geschäftsreisebranche mit guten Konzepten bereit für den Neustart ist. Damit ist die Basis für wertvolle persönliche Begegnungen geschaffen&#8220;, sagt Carnier.  <br />
<br />
 Weitere Informationen finden Sie unter www.vdr-service.de/corona (http://www.vdr-service.de/corona).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
René Vorspohl <br />
Pressesprecher <br />
Verband Deutsches Reisemanagement e. V. | VDR Service GmbH <br />
Darmstädter Landstraße 125 <br />
60598 Frankfurt am Main <br />
Tel. +49 69 695229 33 <br />
E-Mail: vorspohl@vdr-service.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/128084/4715701" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/trotz-corona-entspannt-auf-geschaeftsreise-gehen-welche-massnahmen-airlines-bahn-autovermieter-hotels-und-co-jetzt-fuer-ihre-sicherheit-treffen/">Trotz Corona entspannt auf Geschäftsreise gehen: Welche Maßnahmen Airlines, Bahn, Autovermieter, Hotels und Co. jetzt für Ihre Sicherheit treffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Digital ist schön, verstehen ist besser / So stellen sich +1.200 Schüler*innen die Schule der Zukunft vor</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/digital-ist-schoen-verstehen-ist-besser-so-stellen-sich-1-200-schuelerinnen-die-schule-der-zukunft-vor/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Nicht erst seit dem Corona-Schulgipfel im Kanzleramt wird viel über Bildung diskutiert: Über Digitalisierung, die Anschaffung von iPads als Heiligen Gral für die Schule der Zukunft und eine notwendige Erneuerung des Bildungssystems. Passiert ist bislang aber nur wenig. Dass diese Debatten an den Wünschen und dem Alltag derjenigen vorbeiführt, die von den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;  Nicht erst seit dem Corona-Schulgipfel im Kanzleramt wird viel über Bildung diskutiert: Über Digitalisierung, die Anschaffung von iPads als Heiligen Gral für die Schule der Zukunft und eine notwendige Erneuerung des Bildungssystems. Passiert ist bislang aber nur wenig.  <br />
<br />
 Dass diese Debatten an den Wünschen und dem Alltag derjenigen vorbeiführt, die von den Änderungen in der Bildung am meisten betroffen sind, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen, bundesweiten Schülerumfrage der Lernapp simpleclub (http://simpleclub.com/) unter 1.278 Teilnehmer*innen. Sie gibt ein Stimmungsbild derjenigen ab, die in den Diskussionen nur selten zu Wort kommen: Den Schüler*innen selbst.  <br />
<br />
Was Schüler*innen in ihrem Schulalltag wirklich fehlt: Praxisbezug <br />
<br />
 Während sich die öffentliche Diskussion zum Thema Bildung vor allem um das Thema Digitalisierung dreht, fehlt tatsächlich nur 13 Prozent der befragten Schüler*innen die Einbindung digitaler Tools in ihren Schulalltag. Einem Viertel (25 Prozent) geht es stattdessen um konkrete Inhalte: Sie wollen besser verstehen, wie sie die Theorie praktisch im Leben anwenden können. Häufig kommt ihnen das theoretische Wissen nutzlos vor, wenn Lehrer versäumen, die Verbindung zu Alltag und Praxis herzustellen. Nicht zuletzt aus diesem Grund wünschen sich vermutlich 84 Prozent der Schüler*innen, die Einführung der Fächer &#8222;Steuern und Rechnungen&#8220; oder &#8222;Gesunde Ernährung&#8220; (58 Prozent). Verzichten könnten Schüler*innen dagegen auf Fächer wie Religion (50 Prozent), Musik oder Kunst (jeweils 42 Prozent).  <br />
<br />
 Zudem wünschen sich 21 Prozent der Befragten mehr Abwechslung bei der Unterrichtsgestaltung und wollen kreativer an den Lernstoff herangehen. Auf den direkten Austausch mit Lehrern wird ebenfalls wert gelegt: Mehr als jeder Zehnte (13 Prozent) möchte mehr individuelle Unterstützung von und Austausch. Nur ein Prozent der Schüler*innen vermisst nichts und ist zufrieden mit dem Status Quo.  <br />
<br />
Wie sich sich Schüler*innen die Schule der Zukunft vorstellen: Mix aus Präsenzzeit und Lernen von zuhause  <br />
<br />
 Nach dem Wunsch von 57 Prozent der Schüler*innen gibt es zukünftig keine 5-Tage-Schulwoche mehr, sondern eine Mischung aus Präsenzzeit und Lernen von zuhause. 41 Prozent fänden es sinnvoll, sich neben dem Präsenzunterricht in der Schule, Wissen zuhause über digitale Tools selbst anzueignen. In der Schule würde der Stoff praktisch angewendet &#8211; die Lehrer verstehen sich dabei eher als Coaches. Außerdem gäbe es hier die Möglichkeit, Zeit mit Freunden mit Mitschülern zu verbringen, für 42 Prozent der Schüler*innen der Punkt, den sie am Schulalltag am meisten schätzen. 44 Prozent würden die klassischen Schulfächer abschaffen und lieber fächerübergreifend zu Themen in Projekten lernen.  <br />
<br />
 Durchgeführt wurde die Umfrage von der Lernapp simpleclub (http://simpleclub.com/). Die Gründer Alex Giesecke und Nico Schork sind in der 11. Klasse mit Lernvideos für ihre Mitschüler*innen gestartet. Jetzt, 8 Jahre später, ist ihre App mit über einer Millionen Nutzer*innen die beliebteste Lernapp unter Schüler*innen Deutschlands. Die Online-Umfrage fand zwischen dem 9. und 11. September 2020 statt. Teilgenommen haben 1.278 simpleclub-Nutzer*innen.  <br />
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Pressekontakt: <br />
<br />
PIABO PR | Doreen Görisch, Katharina Hein<br />
simpleclub@piabo.net<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: simpleclub, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148483/4715566" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/digital-ist-schoen-verstehen-ist-besser-so-stellen-sich-1-200-schuelerinnen-die-schule-der-zukunft-vor/">Digital ist schön, verstehen ist besser / So stellen sich +1.200 Schüler*innen die Schule der Zukunft vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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