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	<title>Wasser Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Wasser Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Greenpeace-Aktive schützen mit Granitsteinen Nordseegebiet vor Grundschleppnetzen/ Fischerei zerstört Schutzgebiet Doggerbank</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:30:43 +0000</pubDate>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Doggerbank/ Nordsee (ots) &#8211; Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten auf dem Aktionsschiff Esperanza haben damit begonnen, tonnenschwere Felsbrocken im britischen Teil des Schutzgebietes Doggerbank in der Nordsee zu versenken. Sie wollen die Doggerbank damit vor der Fischerei mit Grundschleppnetz schützen. Diese Art der Fischerei zerstört nachweislich den Lebensraum des Schutzgebietes. &#8222;Die britische Regierung hat es verpasst, gegen die Zerstörung der in ihren Schutzgebieten operierenden Grundschleppnetzflotte vorzugehen&#8220;, sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. &#8222;Daher weiten die Aktivistinnen und Aktivisten ihren im Juli in der deutschen Ostsee begonnenen Meeresschutz aus. Wir fordern echte Schutzgebiete ohne zerstörerische Fischerei.&#8220; <br />
<br />
Der Meeresboden der Doggerbank ist einer der wichtigsten Lebensräume der Nordsee. Er ist die Heimat unter anderem von Sandaal, Krabben und Plattfischen. Diese Arten sind eine lebenswichtige Nahrungsquelle für Tümmler und Seevögel wie Papageientaucher. Die Doggerbank zählt seit 2017 zum zusammenhängenden Netz europäischer Schutzgebiete &#8222;Natura2000&#8220;. Doch auch in der Doggerbank besteht der Meeresschutz nur auf dem Papier. Fischer arbeiten dort oft mit zerstörerischen Dredge-Grundschleppnetzen zum Fang von Jakobsmuscheln sowie mit der elektrischen Pulsfischerei. Dauerhafte Fischereibeschränkungen gibt es nicht. Greenpeace-Rechercheure haben dokumentiert, dass Grundschleppnetzfischer in der Doggerbank häufig ihre vorgeschriebenen automatischen Identifizierungssyteme (AIS) ausschalten und sich so behördlichen Kontrollen entziehen. Das ist ein schwerer Verstoß gegen britisches und internationales Seerecht. <br />
<br />
Schutzgebiete ohne Schutz <br />
<br />
Während es für den deutschen Teil des Doggerbank-Schutzgebietes zumindest Vorschläge für Fischereibeschränkungen gibt, fehlen diese bisher für die britische Region. Stattdessen hat die Grundschleppnetzfischerei im geschützten Gebiet zugenommen. &#8222;Die Natursteine sind eine Notfallmaßnahme, um der Doggerbank den Schutz zu geben, den sie tatsächlich verdient&#8220;, so Maack. &#8222;Angesichts der akuten Krise der Meere werden echte Schutzgebiete dringender gebraucht als je zuvor.&#8220; <br />
<br />
Greenpeace-Aktive hatten im Juli im Adlergrund und im August im Fehmarnbelt ebenfalls große Granitsteine zum Schutz der dortigen Natura2000-Gebiete versenkt. Um sicherzustellen, dass die Hindernisse keine Gefahr für den Schiffsverkehr darstellen, wurden die zuständigen Seebehörden und die Fischereiverbände über die Versenkungsorte informiert. Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umweltverträglichkeitsprüfung ergab, dass die ausgebrachten Felsen nur geringe Auswirkungen auf den geschützten Lebensraum haben. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Rückfragen bitte an Thilo Maack, Tel. 0171-8780841, oder <br />
Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. 0151-1453 3087. <br />
Fotomaterial erhalten Sie unter Tel. 0171-3150945. Internet: <br />
www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, <br />
E-Mail presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: <br />
http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: <br />
www.facebook.com/greenpeace.de.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Greenpeace e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6343/4713445" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>1,5 Millionen Nutznießer des saudi-arabischen Wasserprojekts in Aden, Jemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 12:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
<p>Aden, Jemen (ots/PRNewswire) &#8211; Um den Bedarf von etwa 1,5 Millionen Menschen in und um Jemens provisorische Hauptstadt Aden zu decken, expandiert und entwickelt das Saudi Development and Reconstruction Program for Yemen (Saudi-arabisches Entwicklungs- und Wiederaufbauprogramm für den Jemen, SDRPY) die Nutzung von Wasserressourcen im Al-Manasra-Feld. Nach Abschluss eines Projekts zur Sanierung von 10 Brunnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/15/15-millionen-nutzniesser-des-saudi-arabischen-wasserprojekts-in-aden-jemen_1/">1,5 Millionen Nutznießer des saudi-arabischen Wasserprojekts in Aden, Jemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Aden, Jemen (ots/PRNewswire) &#8211; Um den Bedarf von etwa 1,5 Millionen Menschen in und um Jemens provisorische Hauptstadt Aden zu decken, expandiert und entwickelt das Saudi Development and Reconstruction Program for Yemen (Saudi-arabisches Entwicklungs- und Wiederaufbauprogramm für den Jemen, SDRPY) die Nutzung von Wasserressourcen im Al-Manasra-Feld. Nach Abschluss eines Projekts zur Sanierung von 10 Brunnen und ihrem Anschluss an das Rohrsystem wird SDRPY dort nun fünf neue Brunnen bohren und ausstatten. <br />
<br />
Dies ist Teil eines Pakets von SDRPY-Projekten, die diese Woche in Aden in verschiedenen Sektoren starten, darunter in den Sektoren Gesundheit, Bildung, Transport, Sport sowie Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH). Gelegt werden ebenfalls die Projektgrundsteine für den Bau von vier Schulen, die Sanierung eines Sportzentrums, die Wiederherstellung und Beleuchtung von vier wichtigen Straßen, die Renovierung einer Kläranlage und die Versorgung von Gesundheitszentren mit medizinischen Ausrüstungen. <br />
<br />
&#8222;Die tiefe, solide Beziehung zu unseren Brüdern in der arabischen Koalition unter der Leitung Saudi-Arabiens ist eine Quelle der Würde und des Stolzes&#8220;, sagte Ahmed Hamid Lamlas, Gouverneur von Aden, bei der Eröffnungszeremonie für das Projektportfolio. Lamlas betonte die Entschlossenheit der lokalen Behörde, die Arbeit des SDRPY zu erleichtern und den Wiederaufbau auf eine Art und Weise zu stärken, die zur Greifbarkeit der Projekte für den Bürger des Jemen beiträgt. <br />
<br />
Zu den Wasserprojekten des SDRPY in Aden gehören die Bereitstellung und Installation von Eintauchpumpen und Zubehör für zehn Brunnen mit 1.350 Solarmodulen, die Sanierung des Stromnetzes für die zehn Brunnen sowie die Errichtung von Lagerhäusern, Büros und Zäunen am Projektstandort. Die gesamte Wasserproduktivität von Aden steigt damit um 10 %. Dem Verteilungsnetz werden zusätzliche 11.232 Kubikmeter sauberes Wasser pro Tag zugeführt und täglich werden 124.800 Einwohner direkt davon profitieren. Der Pro-Kopf-Wasserverbrauch in Aden beträgt durchschnittlich 90 Liter pro Tag. <br />
<br />
Das SDRPY gräbt zurzeit außerdem fünf neue Brunnen in Tiefen von 320 bis 350 Metern. Die Arbeiten umfassen die Errichtung eines Stromnetzes und eines Verteilungssystems für die Brunnen, die Installation von fünf solarbetriebenen Tauchpumpen und Zubehör sowie die Bereitstellung eines 1,25-MW-Generators. Dies wird die gesamte Wasserproduktivität in Aden um weitere 5 % steigern, das Netzwerk täglich mit 5.616 Kubikmetern Wasser versorgen, das Stromnetz stärken, zur Sicherung der Wasserversorgung beitragen und 62.400 direkte Nutznießer pro Tag bedienen. <br />
<br />
Weitere SDRPY-Projekte in Aden umfassen die dreiphasige Rehabilitation und den Ausbau des internationalen Flughafens Aden, die Renovierung und den Ausbau des allgemeinen Krankenhauses Aden mit 200 Betten sowie den Bau und die Ausrüstung eines Kardiologiezentrums für 50 Patienten. Diese Projekte ergänzen andere Projekte zur Sanierung und Erweiterung des Hafens von Aden, zur Versorgung mit Ölderivaten, zur Durchführung umfassender Instandsetzungsarbeiten an Kraftwerken, zur Gewährleistung sicherer Transportmittel an der Universität Aden, zur Rehabilitierung und Entwicklung von Schulbuchdruckpressen, zur Durchführung der Reinigungs- und Umwelthygienekampagne &#8222;Beautiful Aden&#8220; (Schönes Aden) sowie für Sprüheinsätze mit Insektiziden und Desinfektionsmitteln. <br />
<br />
Die SDRPY-Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaft Jemens und fördern die Entwicklung in Zusammenarbeit mit Jemens Regierung und in Koordination mit den lokalen Behörden, um die Bedürfnisse des Volkes des Jemen zu erfüllen. Über 188 SDRPY-Projekte, die über Büros in den verschiedenen Provinzen von Jemen in sieben großen Sektoren eingeleitet wurden, sind bereits abgeschlossen worden oder laufen zurzeit gerade. Die SDRPY-Projekte zielen darauf ab, die Effizienz von Auftragnehmern im Jemen zu steigern, das Sicherheitsniveau zu erhöhen, bewährte Praktiken zu fördern, Know-how zu vermitteln, die Arbeitslosigkeit zu senken, die Wirtschaftstätigkeit zu beleben und die Währung zu stabilisieren. <br />
<br />
Das SDRPY wurde durch Königlichen Erlass von König Salman bin Abdulaziz Al Saud als eine strategische Initiative des Königreichs Saudi-Arabien ins Leben gerufen, um Wirtschafts- und Entwicklungsunterstützung in allen Sektoren des Jemen bereitzustellen und dabei zu helfen, die Infrastruktur und grundlegende Dienstleistungen für das Volk des Jemen zu verbessern und Arbeitsplätze zu schaffen. <br />
<br />
Foto &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1273659/SDRPY___water_treatment.jpg (https://c212.net/c/link/?t=0&amp;l=de&amp;o=2916334-1&amp;h=1674775809&amp;u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2916334-1%26h%3D3587360200%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fmma.prnewswire.com%252Fmedia%252F1273659%252FSDRPY___water_treatment.jpg%26a%3Dhttps%253A%252F%252Fmma.prnewswire.com%252Fmedia%252F1273659%252FSDRPY___water_treatment.jpg&amp;a=https%3A%2F%2Fmma.prnewswire.com%2Fmedia%2F1273659%2FSDRPY___water_treatment.jpg) <br />
<br />
Foto &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1273660/SDRPY_Aden.jpg (https://c212.net/c/link/?t=0&amp;l=de&amp;o=2916334-1&amp;h=3331658271&amp;u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2916334-1%26h%3D2719052818%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fmma.prnewswire.com%252Fmedia%252F1273660%252FSDRPY_Aden.jpg%26a%3Dhttps%253A%252F%252Fmma.prnewswire.com%252Fmedia%252F1273660%252FSDRPY_Aden.jpg&amp;a=https%3A%2F%2Fmma.prnewswire.com%2Fmedia%2F1273660%2FSDRPY_Aden.jpg) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
media@sdrpy.gov.sa<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: The Saudi Development and Reconstruction Program for Yemen, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/132628/4707397" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/15/15-millionen-nutzniesser-des-saudi-arabischen-wasserprojekts-in-aden-jemen_1/">1,5 Millionen Nutznießer des saudi-arabischen Wasserprojekts in Aden, Jemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>SDRPY in neuer Partnerschaft zur wirtschaftlichen Stärkung jemenitischer Frauen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/04/sdrpy-in-neuer-partnerschaft-zur-wirtschaftlichen-staerkung-jemenitischer-frauen_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 00:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ambassador]]></category>
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<p>Riyadh (ots/PRNewswire) &#8211; Das saudische Entwicklungs- und Wiederaufbauprogramm für den Jemen (Saudi Development and Reconstruction Program for Yemen &#8211; SDRPY) hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Marib Girls&#8216; Foundation unterzeichnet, um seine Vision der wirtschaftlichen Stärkung von Frauen durch das &#8222;Saba Project for the Economic Empowerment of Yemeni Women&#8220; zu unterstützen. SDRPY Supervisor Ambassador Mohammed Saeed [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/04/sdrpy-in-neuer-partnerschaft-zur-wirtschaftlichen-staerkung-jemenitischer-frauen_1/">SDRPY in neuer Partnerschaft zur wirtschaftlichen Stärkung jemenitischer Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Riyadh (ots/PRNewswire) &#8211; Das saudische Entwicklungs- und Wiederaufbauprogramm für den Jemen (Saudi Development and Reconstruction Program for Yemen &#8211; SDRPY) hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Marib Girls&#8216; Foundation unterzeichnet, um seine Vision der wirtschaftlichen Stärkung von Frauen durch das &#8222;Saba Project for the Economic Empowerment of Yemeni Women&#8220; zu unterstützen. SDRPY Supervisor Ambassador Mohammed Saeed Al Jabir unterzeichnete im Namen des Königreichs Saudi-Arabien, während die Vorsitzende der Marib Girls&#8216; Foundation, Yasmin Ali Al Qadhi, für den Jemen unterzeichnete. <br />
<br />
&#8222;In der Tat ist dies das erste Projekt in der Provinz Marib oder in der Republik Jemen insgesamt, das wir mit einer Frau unterzeichnet haben, die für viele Projekte zur wirtschaftlichen Stärkung der jemenitischen Frauen sowie zur Stärkung junger Menschen und zur Verbesserung ihrer Fähigkeiten verantwortlich ist&#8220;, so Al Jabir bei der Unterzeichnung. <br />
<br />
Al Jabir merkte an, dass sich das für Marib vorbereitete Saba Enterprise Gründerzentrum als beispielhafter Schritt zur Stärkung der Jugend in Marib erweisen und letztlich den Rest des Landes bereichern würde. Das Gründerzentrum würde neue Ideen und Geschäftspraktiken fördern, die die Leistung der jemenitischen Frau steigern würden, sagte er, und es würde aufstrebende Projekte mit einem Business Incubator unterstützen, der Unternehmern einen Hauptsitz bietet. <br />
<br />
&#8222;Diese Zusammenarbeit geht von mehreren Grundprinzipien aus, die darauf abzielen, die Rolle der jemenitischen Frau und ihren Beitrag zur Gesellschaft zu stärken, indem aufstrebende Projekte unterstützt und Frauen befähigt werden, Projekte zu lancieren und freie Unternehmen zu führen&#8220;, sagte Al Qadhi. Er fügte hinzu, dass gemeinsame Bemühungen, die Kreativität und Innovationskraft jemenitischer Frauen bei der Umsetzung und Leitung kleiner Projekte hervorzuheben, Frauen helfen würden, führende Unternehmerinnen im Jemen zu werden. <br />
<br />
&#8222;Damit werden nicht nur die Talente der Frauen hervorgehoben&#8220;, fügte sie hinzu, &#8222;sondern auch ihr Pioniergeist gewürdigt und die Aufmerksamkeit von Entscheidungsträgern auf die Integration von Konzepten der Befähigung in alle Bildungsstufen gelenkt&#8220;. <br />
<br />
Im Jahr 2020 wurde Yasmin Al Qadhi vom US-Außenministerium mit dem International Woman of Courage Award ausgezeichnet. Sie verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Institutionen der Zivilgesellschaft, in der Freiwilligenarbeit und im Projektmanagement. <br />
<br />
Das Projekt umfasst zudem verschiedene Formen der Unterstützung, um die Stiftung in die Lage zu versetzen, mit internationalen Gebern zu kommunizieren und so ihre fiskalische Effizienz zu verbessern. Darüber hinaus trägt sie zur Anhebung des Mindestlohns für berufstätige Frauen bei, indem sie denjenigen Vorrang einräumt, die ihren Haushalt führen oder Personen mit besonderen Bedürfnissen oder ältere Menschen betreuen. <br />
<br />
SDRPY hat im Gouvernorat Marib bereits viele Projekte in wichtigen Sektoren umgesetzt. Al Jabir betonte, dass diese Sektoren weiterhin Entwicklungshilfe erhalten würden. <br />
<br />
&#8222;Der Bildungssektor in Marib hat durch den Bau mehrerer Colleges an der Saba-Universität und einer Schule für Hochbegabte sowie durch das Saba-Universitätsbusprojekt zur Erleichterung des Transports ebenfalls Unterstützung erhalten&#8220;, fügte er hinzu. &#8222;Auch im Landwirtschaftssektor wurden viele Brunnen für die Menschen im Gouvernorat Marib bereitgestellt&#8220;, fügte er hinzu. <br />
<br />
Krankenhäuser und Gesundheitszentren in Marib wurden komplett mit grundlegenden medizinischen Geräten, Krankenwagen und voll ausgerüsteten Intensivstationen ausgestattet. Dazu gehören das General Hospital Marib, das 26th of September Hospital und das Kara Hospital. <br />
<br />
Im Bereich Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene (WASH) hat SDRPY sauberes Wasser zugänglich und verfügbar gemacht, indem Flotten von Wassertankwagen bereitgestellt und Projekte zum Ausheben und Ausstatten von Brunnen durchgeführt wurden. Vor kurzem führte SDRPY eine Kampagne zum Sprühen und zur Hygienisierung von 14 Distrikten in Marib durch, um die öffentliche Gesundheit zu fördern und die Ausbreitung von Krankheiten einzudämmen. <br />
<br />
Foto &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1248592/SDRPY_3.jpgFoto &#8211;<br />
https://mma.prnewswire.com/media/1248593/SDRPY_2.jpgLogo &#8211;<br />
https://mma.prnewswire.com/media/1248591/Mareb_Girls_Foundation_SDRPY__Logo.jpg Pressekontakt: <br />
<br />
media@sdrpy.gov.sa<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: The Saudi Development and Reconstruction Program for Yemen, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/132628/4697292" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Sicheres Trinkwasser? Ein Guter Grund für Boden- und Wasserschutz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/01/sicheres-trinkwasser-ein-guter-grund-fuer-boden-und-wasserschutz_1/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 08:52:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; Die europäische Fachgemeinschaft EADIPS startet mit „Guter Grund“ eine Initiative für einen besseren Boden- und Wasserschutz. Die Verschmutzung und Ausbeutung unserer Umwelt ist allgegenwärtig. Während Plastik im Meer und Verschmutzung der Luft viel thematisiert werden, beschäftigt sich kaum jemand mit dem Boden, der unser wichtigstes Nahrungsmittel transportiert: das Trinkwasser. Mit „Guter Grund“ [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien (ots) &#8211; Die europäische Fachgemeinschaft EADIPS startet mit „Guter Grund“ eine Initiative für einen besseren Boden- und Wasserschutz. <br />
<br />
Die Verschmutzung und Ausbeutung unserer Umwelt ist allgegenwärtig. Während Plastik im Meer und Verschmutzung der Luft viel thematisiert werden, beschäftigt sich kaum jemand mit dem Boden, der unser wichtigstes Nahrungsmittel transportiert: das Trinkwasser. <br />
<br />
Mit „Guter Grund“ startet die European Association for Ductile Iron Pipe Systems (EADIPS®/FGR®) eine Initiative, die sich dieser Thematik annimmt und sich für den Ausbau von qualitativ hochwertigen und sicheren Guss-Rohrsystemen einsetzt. Dafür gibt es mehr als nur einen guten Grund: So garantieren Guss-Rohrsysteme beste Wasserqualität bei höchster Sicherheit, sind zu 100 % recycelbar, kreislauffähig und ressourcenschonend, werden regional produziert und sorgen für die Kühlung unserer Städte. <br />
<br />
„Gerade in Zeiten des Klimawandels und der Globalisierung ist es wichtig, nachhaltige und regionale Lösungen zu stärken – vor allem, wenn es die beste Lösung für uns alle ist. Wenn wir das beste Produkt für eine sichere Versorgung mit dem besten Wasser verwenden und das auch noch regional produzieren, dann ist das eine All-Win-Situation“, führt Manfred Künze, EADIPS Vorstandsvorsitzender, aus. <br />
<br />
Das beste Rohrsystem: 100 % recycelbar und regional produziert <br />
<br />
Unsichtbar im Boden vergraben, haben allein die Trinkwasserversorgungsleitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen eine Länge von ca. 581.500 km und sollen 100 Jahre und länger betrieben werden. Ein guter Grund für die Wahl von Gussrohren, denn diese sind extrem langlebig und können zu 100 % recycelt werden. Ein Gussrohr landet daher nie auf dem Müll, sondern wird wieder zu einem Rohr, einer Armatur oder einem Formstück. <br />
<br />
„Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, ein sicheres und regionales Versorgungs- und Entsorgungsnetz zu haben. Wenn bei Ausfällen oder Problemen wichtige Bauteile oder Rohstoffe erst aus Übersee importiert werden müssen, kann das schwerwiegende Folgen haben“, erklärt Christoph Aigner, Stv. Vorstandsvorsitzender von EADIPS. <br />
<br />
Die European Association for Ductile Iron Pipes (EADIPS®) /Fachgemeinschaft Guss-Rohrsysteme (FGR®) e. V. mit Sitz in Herten, Deutschland, ist ein wissenschaftlich-technischer Verein. Gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen setzt sich die Fachgemeinschaft für die Schaffung von Qualitätsstandards in der Rohrproduktion ein. Klimawandel, Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und Lieferkettengesetze nehmen dabei einen großen Stellenwert ein. Aktuelle Mitglieder sind: https://guter-grund.org/mitglieder/  (https://guter-grund.org/mitglieder/) <br />
<br />
Bildmaterial (https://guter-grund.org/pressebereich/) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Hr. Christoph Bennerscheidt<br />
+49 (0) 2366 9943905<br />
https://guter-grund.org/<br />
Facebook:https://www.facebook.com/eadips/<br />
LinkedIn:https://www.linkedin.com/company/14021718/<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: EADIPS &#8211; European Association for Ductile Iron Pipe Systems, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/147710/4694004" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>HERA wählt Kando zur Verbesserung der Abwasserqualität</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/24/hera-waehlt-kando-zur-verbesserung-der-abwasserqualitaet_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 03:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3977" height="2234" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=3977&amp;ssl=1 3977w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=768%2C431&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=1024%2C575&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3977px) 100vw, 3977px" data-attachment-id="111" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_25/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?fit=3977%2C2234&amp;ssl=1" data-orig-size="3977,2234" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_25" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?fit=1024%2C575&amp;ssl=1" /></div>
<p>Tel Aviv, Israel (ots/PRNewswire) &#8211; Kandos beispiellose Lösung ermöglicht Versorgungsunternehmen, Verursacher von Verschmutzungen in einem riesigen Kanalisationsnetz präzise zu ermitteln HERA &#8211; HERA ist eines der größten Versorgungsunternehmen Italiens, das 9000 Mitarbeiter in den Bereichen Wasser, Energie und Umwelt beschäftigt und Dienstleistungen für über 4,3 Millionen Bürgerinnen und Bürger in ganz Norditalien bereitstellt. Im Sektor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/24/hera-waehlt-kando-zur-verbesserung-der-abwasserqualitaet_1/">HERA wählt Kando zur Verbesserung der Abwasserqualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Tel Aviv, Israel (ots/PRNewswire) &#8211; Kandos beispiellose Lösung ermöglicht Versorgungsunternehmen, Verursacher von Verschmutzungen in einem riesigen Kanalisationsnetz präzise zu ermitteln <br />
<br />
HERA &#8211; HERA ist eines der größten Versorgungsunternehmen Italiens, das 9000 Mitarbeiter in den Bereichen Wasser, Energie und Umwelt beschäftigt und Dienstleistungen für über 4,3 Millionen Bürgerinnen und Bürger in ganz Norditalien bereitstellt. Im Sektor Wasserwirtschaft liefert das Unternehmen 418 Millionen m3 Wasser über 35.000 km Leitungen und verwaltet eine Netz von fast 19.000 km Abwasserleitungen. <br />
<br />
Das Unternehmen wollte das Abwassersystem besser managen, Verschmutzungsereignisse unverzüglich erkennen und Nutzer präzise ermitteln, die eine Verschmutzung über die zulässigen Grenzwerte hinaus verursachen. <br />
<br />
Während einer sechsmonatigen Kooperationsphase mit Kando (https://c212.net/c/link/?t=0&amp;l=de&amp;o=2893372-1&amp;h=3183581231&amp;u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2893372-1%26h%3D2506823420%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.kando.eco%252F%26a%3DKando&amp;a=Kando) berichtete HERA, dass es in der Lage war, die signifikantesten Verursacher zu identifizieren und die CSD-Werte um 50 % zu senken; die WWTP OPEX (Wasseraufbereitungsplan/operative Kosten) verringerten sich um 25 % und der Energieverbrauch sank um 15 %. Durch die Kombination dieser Verbesserungen hat HERA den Wert einer Datenplattform erkannt, die das Kanalisationsnetz in Echtzeit &#8211; rund um die Uhr &#8211; überwacht und Verschmutzungsereignisse bis zu ihren Quellen zurückverfolgt. <br />
<br />
&#8222;Wir sind sehr froh, diese wertvolle Partnerschaft mit Kando ins Leben zu rufen&#8220;, sagte Franco Fogacci, Chef der Wasserdirektion. &#8222;Die geplante Aktivität ist ein äußerst interessanter Schritt in die Früherkennung von Verschmutzungen in der Abwasserinfrastruktur und sie entspricht zwei Kernprinzipien unserer Gruppe: Innovation und Nachhaltigkeit.&#8220; <br />
<br />
&#8222;Wir waren beispielsweise unter den ersten italienischen Versorgungsunternehmen, die Rohre aus recyceltem Kunststoff für Abwasserkanäle eingesetzt haben und wir sind das allererste Unternehmen, das die Technologie von Kando einsetzt. Dies unterstützt unsere Bestrebungen, ein effizientes und verlässliches Wasseraufbereitungssystem zu garantieren, und das erfüllt uns mit Stolz&#8220;, fügte Fogacci hinzu. <br />
<br />
Kando und HERA unterzeichneten eine dreijährige Partnerschaftsvereinbarung, durch die die operativen Kosten von HERA und das Auftreten von Verschmutzungen reduziert werden sollen. Ari Goldfarb, CEO von Kando, erklärte: &#8222;Diese Partnerschaft zwischen HERA und Kando hat bereits jetzt bedeutende Entwicklungen für zahlreiche Gemeinden und deren Einwohner auf den Weg gebracht. Ich freue mich auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit, während wir ein vollständiges Bild über die Wasserqualität erlangen und den Schutz der Anlagen, der Menschen und der Umwelt absichern wollen.&#8220; <br />
<br />
Das im Jahr 2011 gegründete Unternehmen Kando, Inc ist der Entwickler von Clear Upstream, einer Hardware- und Softwareplattform, die Transparenz rund um die Uhr über das Abwassernetz bietet und eine Fernüberwachung mit KI-basierter Analytik zur Prognose von Verschmutzungen ermöglicht, damit für die Sicherheit, den Schutz und die Optimierung von Abwasser als auch öffentlicher Gesundheit gesorgt ist. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Jenny Gelman, Leiterin Kommunikation <br />
Jenny@kando.eco<br />
+972 547907599<br />
https://www.kando.eco<br />
Logo &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1231928/Kando_Logo.jpg  <br />
Logo &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1231929/HERA_Logo.jpg  <br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Kando, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/147583/4686938" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/24/hera-waehlt-kando-zur-verbesserung-der-abwasserqualitaet_1/">HERA wählt Kando zur Verbesserung der Abwasserqualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Massive Verschmutzung in der Nordsee: Greenpeace dokumentiert Ölteppich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/17/massive-verschmutzung-in-der-nordsee-greenpeace-dokumentiert-oelteppich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 13:43:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordsee (ots) &#8211; Presseerklärung vom 17. August 2020 Greenpeace dokumentiert Ölteppich in der Nordsee Britische Ölplattform &#8222;Andrew&#8220; verursacht massive Verschmutzung Nordsee, 17. 8. 2020 &#8211; Eine starke Ölverschmutzung bei der Ölplattform &#8222;Andrew&#8220; in der Nordsee haben Aktivistinnen und Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Esperanza dokumentiert. Die &#8222;Andrew&#8220;-Plattform liegt in britischen Gewässern und wird vom Konzern BP betrieben. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Nordsee (ots) &#8211; Presseerklärung vom 17. August 2020 <br />
<br />
Greenpeace dokumentiert Ölteppich in der Nordsee <br />
<br />
Britische Ölplattform &#8222;Andrew&#8220; verursacht massive Verschmutzung <br />
<br />
Nordsee, 17. 8. 2020 &#8211; Eine starke Ölverschmutzung bei der Ölplattform &#8222;Andrew&#8220; in der Nordsee haben Aktivistinnen und Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Esperanza dokumentiert. Die &#8222;Andrew&#8220;-Plattform liegt in britischen Gewässern und wird vom Konzern BP betrieben. Der Ölteppich wurde bei der Position 58°01.265&#8217;N, 001°25.318&#8217;E, ca. 1,6 Seemeilen südlich von der Plattform, festgestellt. Luftaufnahmen einer Drohne belegen eindeutig, dass die Verschmutzung von der Plattform stammt. Greenpeace nahm Öl- und Wasserproben und meldete den britischen Behörden die Verschmutzung. &#8222;Auf dem Wasser treibt ein großer Ölteppich mit dicken braunen und schwarzen Ölklumpen, Schlieren und Blasen &#8211; er zieht sich kilometerweit von der Plattform in die Nordsee bis zu unserem Schiff. Die Besatzung der Plattform lehnte es ab, mit uns zu sprechen, das ist doch Wahnsinn! Dieser Umweltzerstörung in der Nordsee muss ein für alle Mal der Riegel vorgeschoben werden&#8220;, sagt Greenpeace-Meeresexpertin Sandra Schöttner. <br />
<br />
Die Nordsee ist eine riesige Industrielandschaft mit über 400 Öl- und Gasplattformen, deren Normalbetrieb bereits Klima und Meer dramatisch belasten, wie ein aktueller Greenpeace-Bericht zeigt. 2017 verschmutzten die Plattformen das Meer mit 9200 Tonnen Öl und 182.000 Tonnen Chemikalien allein im regulären Betrieb &#8211; das entspricht einem jährlichen Tankerunglück sowie einem täglichen Chemieunfall. Außerdem belasten die Plattformen mit 30 Millionen Tonnen Kohlendioxid, 72.000 Tonnen Methan, 110.000 Tonnen Stickoxiden, 78.000 Tonnen flüchtige organische Substanzen sowie 3.771 Tonnen Schwefeldioxid pro Jahr unser Klima. <br />
<br />
Nordsee als Industriegebiet und Müllkippe für fossile Brennstoffindustrie <br />
<br />
Erst vergangene Woche dokumentierte die Greenpeace-Besatzung ein großes Methanleck in der Nordsee, das 1990 durch einen unkontrollierten Gasaustritt bei Ölbohrungen der Firma Mobil North Sea (heute Exxon Mobil) entstand. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schätzen, dass aus Methanlecks, die bei Öl- und Gasbohrungen entstehen, zusätzlich 8.000 bis 30.000 Tonnen Methan pro Jahr strömen. <br />
<br />
Greenpeace dokumentiert mit den Schiffen Esperanza und Rainbow Warrior in der Nordsee die Zerstörung des Meeres und die Belastung des Klimas durch die Öl- und Gasindustrie. Die Umweltschützerinnen und Umweltschützer fordern einen schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen in Europa und effektiven Schutz für Klima und Meere. &#8222;Die Öl- und Gasindustrie befeuert seit Jahrzehnten die Klimakrise und belastet unsere Meere. Was wir hier in der Nordsee sehen, ist ein Albtraum. Diese veraltete und verantwortungslose Industrie gehört nicht in die neue grüne Welt, die wir nach der Corona-Pandemie aufbauen müssen. Wir brauchen einen schnellen Wandel zu Erneuerbaren Energien, samt einer fairen Lösung für alle betroffenen Arbeitskräfte&#8220;, so Schöttner. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Dr. Sandra Schöttner an Bord<br />
der Esperanza, Tel. 0151-56904445, oder Pressesprecherin Anna <br />
Arbogast, Tel. 0175-8041025. Foto- und Videomaterial erhalten Sie von<br />
Wolfram Kastl, Tel. 0171-3150945 und online unter <br />
https://media.greenpeace.org/collection/27MZIFJLGJQ_E (Fotomaterial) <br />
und https://t1p.de/kzz3 (Videomaterial).<br />
Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon <br />
040-30618-340, E-Mail presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: <br />
http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: <br />
www.facebook.com/greenpeace.de.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Greenpeace e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6343/4681692" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Öl- und Gasindustrie befeuert Klimaerhitzung mit Methan-Lecks in der Nordsee Greenpeace untersucht Methan-Leck am Nordsee-Meeresboden</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/14/oel-und-gasindustrie-befeuert-klimaerhitzung-mit-methan-lecks-in-der-nordsee-greenpeace-untersucht-methan-leck-am-nordsee-meeresboden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 11:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordsee (ots) &#8211; Nordsee, 14. 8. 2020 &#8211; Ein durch die Öl- und Gasindustrie verschuldetes Methan-Leck im britischen Sektor der Nordsee haben Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten von Bord des Schiffes Esperanza dokumentiert. Mit einem ferngesteuerten Unterwasserroboter filmten sie zwei der gasausströmenden Krater (Durchmesser: 50 bzw. 15 Meter) am Meeresboden in etwa 100 Metern Wassertiefe (Positionen: 57°55.30&#8217;N, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/14/oel-und-gasindustrie-befeuert-klimaerhitzung-mit-methan-lecks-in-der-nordsee-greenpeace-untersucht-methan-leck-am-nordsee-meeresboden/">Öl- und Gasindustrie befeuert Klimaerhitzung mit Methan-Lecks in der Nordsee Greenpeace untersucht Methan-Leck am Nordsee-Meeresboden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Nordsee (ots) &#8211; Nordsee, 14. 8. 2020 &#8211; Ein durch die Öl- und Gasindustrie verschuldetes Methan-Leck im britischen Sektor der Nordsee haben Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten von Bord des Schiffes Esperanza dokumentiert. Mit einem ferngesteuerten Unterwasserroboter filmten sie zwei der gasausströmenden Krater (Durchmesser: 50 bzw. 15 Meter) am Meeresboden in etwa 100 Metern Wassertiefe (Positionen: 57°55.30&#8217;N, 001°37.87&#8217;E und 57°54.81&#8217;N, 001°38.72&#8217;E). Verursacht durch einen unkontrollierten Gasausbruch während einer Bohrung von Mobil North Sea (heute Exxon Mobil) vor 30 Jahren, emittiert das Leck noch immer große Mengen des hochwirksamen Treibhausgases, das 28 Mal klimaschädlicher ist als Kohlendioxid. Unabhängig von solch schweren Unfällen kommen Methan-Lecks durch Bohrungen nach Öl und Gas häufig vor. &#8222;Die Bohrplattform ist längst verschwunden, doch hier sprudelt seit Jahrzehnten massiv klimaschädigendes Methan aus dem Meeresboden. Niemand will die Verantwortung übernehmen, das ist ein Skandal&#8220;, sagt Greenpeace-Meeresbiologin Sandra Schöttner. &#8222;Wir befinden uns in der Klimakrise, doch die Öl- und Gasindustrie bohrt ständig weitere Löcher in den Meeresboden und die Politik schaut weg &#8211; das muss endlich aufhören!&#8220; <br />
<br />
Unabhängige Wissenschaftler schätzten 2015, dass an dieser Stelle bis zu 90 Liter Methan pro Sekunde austreten. An den rund 15.000 Bohrlöchern in der Nordsee treten jährlich zwischen 8.000 und 30.000 Tonnen Methan aus, so aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen. Zusätzlich gelangen bereits durch den Normalbetrieb der Plattformen in der Nordsee pro Jahr 72.000 Tonnen Methan in die Atmosphäre, wie ein aktueller Greenpeace-Bericht zeigt [https://act.gp/Nordsee]. Außerdem belasten die Plattformen mit 30 Millionen Tonnen Kohlendioxid, 110.000 Tonnen Stickoxiden, 78.000 Tonnen flüchtige organische Substanzen sowie 3.771 Tonnen Schwefeldioxid unser Klima. <br />
<br />
Greenpeace fordert Ende von Öl- und Gasindustrie in der Nordsee <br />
<br />
Greenpeace dokumentiert derzeit mit den Schiffen Esperanza und Rainbow Warrior die Zerstörung des Meeres und die Belastung des Klimas durch die Öl- und Gasindustrie in der Nordsee. Die Umweltschützerinnen und Umweltschützer fordern einen schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen auf europäischer Ebene und effektiven, nachhaltigen Schutz für Klima und Meere. &#8222;Die Öl- und Gasindustrie schädigt seit Jahrzehnten massiv unser Klima und unsere Meere. Diese veraltete und verantwortungslose Industrie gehört nicht in die neue grüne Welt, die wir nach der Corona-Pandemie aufbauen müssen. Wir brauchen einen schnellen Wandel zu Erneuerbaren Energien, samt einer fairen Lösung für alle beteiligten Arbeitskräfte&#8220;, sagt Schöttner. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Dr. Sandra Schöttner, Tel. <br />
0151-56904445, oder Pressesprecherin Anna Arbogast, Tel. <br />
0175-8041025. Foto- und Videomaterial erhalten Sie von Wolfram Kastl,<br />
Tel. 0171-3150945 und online unter <br />
https://media.greenpeace.org/collection/27MZIFJ8OGT24 (Fotomaterial) <br />
und https://t1p.de/kzz3 (Videomaterial). <br />
<br />
Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon <br />
040-30618-340, E-Mail presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: <br />
http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: <br />
www.facebook.com/greenpeace.de.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Greenpeace e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6343/4679541" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Abtauchen und aufleben: Urlaub am Wasser in Tirol</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/13/abtauchen-und-aufleben-urlaub-am-wasser-in-tirol_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 15:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hall in Tirol (ots) &#8211; In der Ferienregion Hall-Wattens liegt die nächste Möglichkeit zum Abkühlen stets nah Berggipfel, die sich in kühlen Wassern spiegeln. Rauschende Wasserfälle und gurgelnde Quellen &#8211; das Element Wasser ist im Bergsommer (https://www.hall-wattens.at/de/aktuelles-im-sommer.html) in der Region Hall-Wattens immer gegenwärtig. Gelegenheiten zum Erfrischen und Abtauchen gibt es genügend: Entspannt-lässiges Badevergnügen findet man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/13/abtauchen-und-aufleben-urlaub-am-wasser-in-tirol_1/">Abtauchen und aufleben: Urlaub am Wasser in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hall in Tirol (ots) &#8211; In der Ferienregion Hall-Wattens liegt die nächste Möglichkeit zum Abkühlen stets nah <br />
<br />
Berggipfel, die sich in kühlen Wassern spiegeln. Rauschende Wasserfälle und gurgelnde Quellen &#8211; das Element Wasser ist im Bergsommer (https://www.hall-wattens.at/de/aktuelles-im-sommer.html) in der Region Hall-Wattens immer gegenwärtig.  <br />
<br />
Gelegenheiten zum Erfrischen und Abtauchen gibt es genügend: Entspannt-lässiges Badevergnügen findet man am Lanser See; für eine spritzig-spaßige Familienauszeit am Wasser steuert man am besten den Weißlahnsee an. Viele weitere Seen und Schwimmbäder (https://www.hall-wattens.at/de/schwimmen-canyoning.html) sind in wenigen Minuten zu erreichen. <br />
<br />
Abkühlung in luftiger Höh&#8216; <br />
<br />
Für Mutige und Abenteurer geht es zuerst bergauf und dann kopfüber in die Fluten: Welch ein unvergleichliches Gefühl, sich auf über 2000 Metern Seehöhe in die tiefblauen Weiten eines kühlen Bergsees zu stürzen! Gesellschaft leisten einem dabei meist nur Murmeltier &amp; Co. Und falls man die Badehose einmal nicht mit dabei hat: Kein Problem! Die Murmeltiere sehen garantiert nicht hin. Versprochen. <br />
<br />
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<br />
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<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
TVB Region Hall-Wattens, Nina Bensch-Wielander/PR,n.wielander@hall-wattens.at<br />
<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: TVB Region Hall-Wattens, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/70525/4678850" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/13/abtauchen-und-aufleben-urlaub-am-wasser-in-tirol_1/">Abtauchen und aufleben: Urlaub am Wasser in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fehmarnbelt: Greenpeace-Aktive versenken Granitsteine zum Schutz vor Grundschleppnetzen Fischereiministerin Julia Klöckner darf Meeresschutz nicht länger verschleppen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/11/fehmarnbelt-greenpeace-aktive-versenken-granitsteine-zum-schutz-vor-grundschleppnetzen-fischereiministerin-julia-kloeckner-darf-meeresschutz-nicht-laenger-verschleppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 09:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burg/Fehmarn (ots) &#8211; Burg/Fehmarn, 11. 8. 2020 &#8211; Aus Protest gegen das fortgesetzte Verzögern dringend notwendigen Meeresschutzes durch das Bundesfischereiministerium haben Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten begonnen, Felsbrocken im Fehmarnbelt zu versenken. Um das Schutzgebiet vor weiteren Schäden durch die Grundschleppnetzfischerei zu schützen, lassen die Umweltschützer bis zu einer Tonne schwere Granitsteine von Bord des Aktionsschiffes &#8222;Beluga [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/11/fehmarnbelt-greenpeace-aktive-versenken-granitsteine-zum-schutz-vor-grundschleppnetzen-fischereiministerin-julia-kloeckner-darf-meeresschutz-nicht-laenger-verschleppen/">Fehmarnbelt: Greenpeace-Aktive versenken Granitsteine zum Schutz vor Grundschleppnetzen Fischereiministerin Julia Klöckner darf Meeresschutz nicht länger verschleppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Burg/Fehmarn (ots) &#8211; Burg/Fehmarn, 11. 8. 2020 &#8211; Aus Protest gegen das fortgesetzte Verzögern dringend notwendigen Meeresschutzes durch das Bundesfischereiministerium haben Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten begonnen, Felsbrocken im Fehmarnbelt zu versenken. Um das Schutzgebiet vor weiteren Schäden durch die Grundschleppnetzfischerei zu schützen, lassen die Umweltschützer bis zu einer Tonne schwere Granitsteine von Bord des Aktionsschiffes &#8222;Beluga II&#8220; ins Meer. Obwohl der Fehmarnbelt ausgewiesenes Schutzgebiet ist, durchpflügen Fischer mit Genehmigung von Ministerin Julia Klöckner (CDU) den Meeresgrund mit schweren Schleppnetzen und zerstören so das Ökosystem. &#8222;Nord- und Ostsee sind in einem miserablen Zustand&#8220;, sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. &#8222;Die bedrohten Lebensräume dort müssen besser geschützt werden, damit Fischbestände sich erholen können. Fischereiministerin Klöckner muss diese Schutzgebiete konsequent von zerstörerischer Fischerei befreien.&#8220; <br />
<br />
Die Bundesregierung hatte im Februar 2019 ankündigt, die Grundschleppnetzfischerei in Teilen des Schutzgebietes Fehmarnbelt und weiteren Natura 2000-Zonen der Ostsee verbieten zu wollen. Das Bundesamt für Naturschutz und das staatliche Thünen-Institut für Ostseefischerei hatten dafür bereits einen Plan vorgelegt. Seitdem ist jedoch nichts passiert. Natura2000-Regionen wie der Fehmarnbelt oder der Adlergrund vor Rügen sind zum Teil hohem Fischereidruck durch Grundschleppnetz- und Stellnetzfischer ausgesetzt. Dortige Steinriffe und Miesmuschelbänke bieten jedoch eine reichhaltige Artenvielfalt und müssen bewahrt werden. Mit ihren Fängen in den Schutzgebieten konnten die deutschen Fischer nach behördlichen Daten aus den Jahren 2013-2017 nur kläglich verdienen. &#8222;Die geringen Erlöse der Fischer in den Schutzgebieten stehen in keinem Verhältnis zum hohen ökologischen Wert dieser Lebensräume&#8220;, so Maack. &#8222;Ministerin Klöckner muss jetzt schnell einschreiten, um den vielleicht endgültigen Verlust wertvoller Ökosysteme zu verhindern.&#8220; <br />
<br />
Intakte Schutzgebiete nützen auch den Fischern <br />
<br />
Der Meeresschutz besteht in Deutschland lediglich auf dem Papier, wie ein aktueller Greenpeace-Report (https://act.gp/3gFHs41) zeigt. Obwohl die Regierung bereits im Jahr 2007 fast die Hälfte der deutschen Nord- und Ostsee als Schutzzonen ausgewiesen hat, sind dort Fischerei, Sand- und Kiesabbau und im Nationalpark Wattenmeer sogar die Ölförderung gestattet. Doch die Meere leiden: In der westlichen Ostsee sind besonders die Dorsch- und Heringsbestände eingebrochen, Schweinswale der zentralen Ostsee sind akut gefährdet. Zudem geht ihr die Luft aus. So genannte Todeszonen ohne Sauerstoff, in denen weder Fische noch andere Meeresbewohner überleben können, nehmen zu. Intakte Schutzgebiete wirken wie eine Atempause für die Meere. Was den Meeren dient, dient auch den Fischern: Fischbestände können sich erholen und Fischer außerhalb dieser Gebiete bald wieder mehr Fisch fangen. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Thilo Maack, Tel. <br />
0171-8780841, oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. <br />
0151-14533087. Fotomaterial erhalten Sie unter Tel. 0171-3150945. <br />
Videomaterial erhalten Sie ab ca. 16 Uhr hier https://t1p.de/2mft <br />
oder unter Tel. 0171-8781200. Internet: www.greenpeace.de. <br />
Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email <br />
presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: <br />
http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: <br />
www.facebook.com/greenpeace.de.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Greenpeace e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6343/4676288" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/11/fehmarnbelt-greenpeace-aktive-versenken-granitsteine-zum-schutz-vor-grundschleppnetzen-fischereiministerin-julia-kloeckner-darf-meeresschutz-nicht-laenger-verschleppen/">Fehmarnbelt: Greenpeace-Aktive versenken Granitsteine zum Schutz vor Grundschleppnetzen Fischereiministerin Julia Klöckner darf Meeresschutz nicht länger verschleppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Greenpeace Aktivistinnen und Aktivisten errichten steinerne Barriere für echten Meeresschutz Granitsteine sollen artenreiches Steinriff im Schutzgebiet Adlergrund bewahren</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/26/greenpeace-aktivistinnen-und-aktivisten-errichten-steinerne-barriere-fuer-echten-meeresschutz-granitsteine-sollen-artenreiches-steinriff-im-schutzgebiet-adlergrund-bewahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 09:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=298420</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sassnitz (ots) &#8211; Presseerklärung vom 26. Juli 2020 Greenpeace Aktivistinnen und Aktivisten errichten steinerne Barriere für echten Meeresschutz Granitsteine sollen artenreiches Steinriff im Schutzgebiet Adlergrund bewahren Sassnitz, 26. 7. 2020 &#8211; Mit bis zu 750 Kilogramm schweren Natursteinen haben Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace heute früh damit begonnen, das Meeresschutzgebiet Adlergrund östlich der Insel Rügen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/26/greenpeace-aktivistinnen-und-aktivisten-errichten-steinerne-barriere-fuer-echten-meeresschutz-granitsteine-sollen-artenreiches-steinriff-im-schutzgebiet-adlergrund-bewahren/">Greenpeace Aktivistinnen und Aktivisten errichten steinerne Barriere für echten Meeresschutz Granitsteine sollen artenreiches Steinriff im Schutzgebiet Adlergrund bewahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Sassnitz (ots) &#8211; Presseerklärung vom 26. Juli 2020 <br />
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Greenpeace Aktivistinnen und Aktivisten errichten steinerne Barriere für echten Meeresschutz<br />
Granitsteine sollen artenreiches Steinriff im Schutzgebiet Adlergrund bewahren <br />
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Sassnitz, 26. 7. 2020 &#8211; Mit bis zu 750 Kilogramm schweren Natursteinen haben Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace heute früh damit begonnen, das Meeresschutzgebiet Adlergrund östlich der Insel Rügen vor der Zerstörung durch die Fischerei zu bewahren. Die Meeresschützer versenken von Bord der &#8222;Beluga II&#8220; am Adlergrund Granitsteine, um das artenreiche Steinriff dort vor den Grundschleppnetzen der Industriefischer zu schützen. Die Aktion soll mehrere Tage dauern. Fischer durchpflügen den Meeresboden sogar in ausdrücklich geschützten Gebieten ganz legal und zerstören so das Ökosystem. &#8222;Zur Rettung der Meere brauchen wir echte Schutzgebiete frei von menschlicher Zerstörung&#8220;, sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. &#8222;Die Bundesregierung muss die Fischerei und die Ausbeutung von Rohstoffen in den Schutzgebieten verbieten. Nur so lassen sich Arten und Lebensräume schützen.&#8220; <br />
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Deutschland hat bereits im Jahr 2007 fast die Hälfte seiner Meeresgebiete als Schutzzonen ausgewiesen. Auch die Pläne für ein Verbot bodenzerstörender Fischerei im Schutzgebiet Adlergrund sind längst fertig. Allerdings fehlt der politische Wille, sie umzusetzen. Der Meeresschutz besteht lediglich auf dem Papier, wie ein aktueller Greenpeace-Report (https://act.gp/3gFHs41) zeigt. Besonders schlecht steht es in der deutschen Ostsee um Dorsch und Hering. Jahrzehntelang wurden ihre Bestände überfischt. Stark gefährdet ist auch Deutschlands einzige Walart, der Schweinswal. Die Population aus etwa 450 Tieren, die östlich von Bornholm leben, steht auf der Roten Liste der IUCN unter &#8222;vom Aussterben bedroht&#8220; (critically endangered). Zudem geht der Ostsee die Luft aus. So genannte Todeszonen ohne jeglichen Sauerstoff, in denen weder Fische noch andere Meeresbewohner überleben können, nehmen zu. <br />
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Intakte Schutzgebiete sind eine Atempause für die Meere <br />
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Industrielle Übernutzung und die Folgen der Klimaerhitzung setzen Deutschlands Hausmeeren zu. Selbst in ausgewiesenen Schutzgebieten der Nord- und Ostsee sowie dem Nationalpark Wattenmeer erlaubt die Bundesregierung weiter Ölausbeutung, Fischerei und Sand- und Kiesabbau. Eine hinderliche bürokratische Struktur der deutschen Behörden sowie kurzfristige industrielle Interessen blockieren den dringend nötigen Meeresschutz. &#8222;Im Kampf gegen die Klimakrise und das Artensterben gehören gesunde Meere zu unseren wichtigsten Verbündeten&#8220;, sagt Maack. &#8222;Sie stabilisieren das Weltklima, haben rund 90 Prozent der atmosphärischen Treibhausgaswärme aufgenommen und rund 30 Prozent des menschengemachten CO2 gespeichert.&#8220; <br />
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Der Adlergrund beherbergt wertvolle Steinriffe und Miesmuschelbänke, Lebensräume für zahlreiche Meeresbewohner. Intakte Schutzgebiete wirken wie eine Atempause für die Meere. Was den Meeren dient, dient auch den Fischern: Fischbestände können sich erholen und Fischer außerhalb dieser Gebiete bald wieder mehr Fisch fangen.<br />
Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Thilo Maack, Tel. 0171-8780841, oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. 0151-14533087. Fotomaterial erhalten Sie bei Wolfram Kastl, Tel. 0171-3150945. Videomaterial erhalten Sie ab ca. 16 Uhr hier https://t1p.de/z36l oder bei Heiko Linnemann, Tel. 0171-8781200. Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de. <br />
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Pressekontakt: <br />
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Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Thilo Maack, Tel. <br />
0171-8780841, oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. <br />
0151-14533087. Fotomaterial erhalten Sie bei Wolfram Kastl, Tel. <br />
0171-3150945. Videomaterial erhalten Sie ab ca. 16 Uhr hier <br />
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Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon <br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Greenpeace e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6343/4662122" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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