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	<title>admin, Autor bei TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Produktwarnung: Salmonellen in Tomaten aus zwei Regionen in Sizilien</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:39:02 +0000</pubDate>
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<p>Seit Juli 2026 in zehn europäischen Ländern mehr als 160 bestätigte Fälle Die AGES warnt im Auftrag des Gesundheitsministeriums vor dem rohen Verzehr von Cocktailtomaten, die aus den italienischen Regionen Ragusa und Caltanissetta in Sizilien stammen: Diese Tomaten stehen im Zusammenhang mit einem jährlich wiederkehrenden, Ausbruch von _Salmonella_ Strathcona. Seit Juli 2026 wurden in zehn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/16/produktwarnung-salmonellen-in-tomaten-aus-zwei-regionen-in-sizilien/">Produktwarnung: Salmonellen in Tomaten aus zwei Regionen in Sizilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Seit Juli 2026 in zehn europäischen Ländern mehr als 160 bestätigte Fälle</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die AGES warnt im Auftrag des Gesundheitsministeriums vor dem rohen Verzehr von Cocktailtomaten, die aus den italienischen Regionen Ragusa und Caltanissetta in Sizilien stammen: Diese Tomaten stehen im Zusammenhang mit einem jährlich wiederkehrenden, Ausbruch von _Salmonella_ Strathcona. Seit Juli 2026 wurden in zehn europäischen Ländern mehr als 160 bestätigte Fälle registriert; bei über 100 weiteren Fällen steht die molekulare Bestätigung noch aus. Auch in Österreich wurden seit Ende Juli 29 Fälle registriert.<br />
<br />
Cocktail-Tomaten aus diesen Regionen sollten daher keinesfalls roh gegessen werden, sondern vor Verzehr unbedingt ausreichend erhitzt werden. Italien hat auf europäischer Ebene und auch über italienische Medien vor Kurzem ebenso vor dem rohen Verzehr dieser Tomaten gewarnt. Salmonellen können Tomaten nicht nur äußerlich verunreinigen: Unter bestimmten Bedingungen können die Bakterien auch in das Pflanzengewebe gelangen. Waschen kann oberflächliche Verunreinigungen reduzieren, bietet daher aber keinen vollständigen Schutz vor einer bereits bestehenden Kontamination.<br />
<br />
HINTERGRUND<br />
<br />
Seit Jänner 2023 wurden europaweit mehr als 800 bestätigte Ausbruchsfälle in über 17 Ländern registriert. Der Serotyp _Salmonella_ Strathcona tritt abseits dieser Ausbrüche nur sehr selten auf. Ende 2025 gelang der AGES der Nachweis dieses Ausbruchsstammes in Bio-Cherrytomaten aus Sizilien. Darüber hinaus wurde derselbe Stamm im Bewässerungswasser eines Tomatenproduzenten in Sizilien nachgewiesen.<br />
<br />
SEIT JULI 29 FÄLLE IN ÖSTERREICH<br />
<br />
Seit Ende Juli 2026 wurden in Österreich 29 Fälle von _Salmonella_ Strathcona erfasst, von denen 21 bereits mikrobiologisch als bestätigt gelten; acht weitere Fälle werden derzeit als wahrscheinliche Ausbruchsfälle kategorisiert. Bis auf einen Einzelfall im Winter traten alle Erkrankungen zwischen Ende Juli und Anfang Oktober 2026 auf. Sieben Personen (24 %) mussten hospitalisiert werden. Das mediane Alter der Betroffenen betrug 36 Jahre (Spannweite: 10 Monate bis 79 Jahre); 59 % der Fälle waren männlich.<br />
<br />
Die meisten Erkrankungen traten in Oberösterreich (n = 7) auf, gefolgt von Wien (n = 6) und Salzburg (n = 6). Weitere Fälle wurden aus Tirol (n = 3), Niederösterreich (n = 3), der Steiermark (n = 3) und Kärnten (n = 1) berichtet. Sechs Personen hatten sich vermutlich im Ausland infiziert, davon fünf während eines Aufenthalts in Italien und eine Person in Kroatien.<br />
<br />
Erste Ergebnisse der laufenden Befragungen österreichischer Fälle weisen auch 2026 erneut auf Aufenthalte in Italien sowie auf den Verzehr von Tomaten hin. Die untersuchten Isolate zeigen eine enge genetische Verwandtschaft zu den Ausbruchsstämmen der Vorjahre, was auf eine seit Jahren bestehende gemeinsame Kontaminationsquelle hindeutet.<br />
<br />
Laut Risikobewertung des ECDC besteht das Risiko weiterer Infektionen fort, solange kontaminierte Tomaten in Verkehr gebracht werden. Weitere Ausbrüche in den kommenden Jahren gelten daher als wahrscheinlich, sofern die Ursache der Kontamination nicht identifiziert und wirksame Kontrollmaßnahmen umgesetzt werden.<br />
<br />
Diese Warnung besagt nicht, dass die Gesundheitsschädlichkeit der Ware vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. Die AGES ersucht Verbraucher:innen, vorhandene betroffene Produkt keinesfalls roh, sondern nur gründlich durcherhitzt zu verzehren.<br />
<br />
Zusätzliche Informationen im AGES-Radar für Infektionskrankheiten: https://www.ages.at/mensch/krankheit/ages-radar-fuer-infektionskrankheiten/detail/ages-radar-fuer-infektionskrankheiten-15-oktober-2026<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">AGES &#8211; Österreichische Agentur für Gesundheit und <br />
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</p>
					
					
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		<title>Schwarz/Grüne: Aus vom Verbrenner-Aus nur nächste Episode im Zick-Zack-Kurs – Es braucht Planungssicherheit für Industrie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:33:32 +0000</pubDate>
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<p>„Die Einigung von Frankreich und Deutschland, das Verbrenner-Aus weiter aufzuweichen, ist die nächste Episode in einem jahrelangen Zick-Zack-Kurs. Man sieht heute, was uns dieses Herumschlingern gekostet hat: Europäische Automobilhersteller sind beim Wachstumsmarkt E-Mobilität ins Hintertreffen geraten. Zu lange wurde von der Politik herumlaviert und aufgeweicht. Den Herstellern und Konsument:innen wurde keine klare Linie vorgegeben. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Die Einigung von Frankreich und Deutschland, das Verbrenner-Aus weiter aufzuweichen, ist die nächste Episode in einem jahrelangen Zick-Zack-Kurs. Man sieht heute, was uns dieses Herumschlingern gekostet hat: Europäische Automobilhersteller sind beim Wachstumsmarkt E-Mobilität ins Hintertreffen geraten. Zu lange wurde von der Politik herumlaviert und aufgeweicht. Den Herstellern und Konsument:innen wurde keine klare Linie vorgegeben. Das Resultat sieht man jetzt: Automobilhersteller und ihre Zulieferer sind in der Krise und die Menschen wurden mit voller Wucht von den hohen Treibstoffpreisen getroffen“, sagt Jakob Schwarz, Sprecher der Grünen für Industrie und Transformation.<br />
<br />
„Die österreichische Bundesregierung betreibt dasselbe Spiel auf nationaler Ebene. Formal wird sich zum Klimaziel 2040 bekannt und Elektromobilität begrüßt. In der Praxis werden Förderungen für E-Mobilität gestrichen, E-Autos und der öffentliche Verkehr verteuert, während neue Subventionen für Verbrenner eingeführt werden und die Steuerzahler:innen die Spritpreise subventionieren müssen. Das ist nicht gerecht und auch wirtschaftlich nicht sinnvoll“, so Schwarz weiter.<br />
<br />
„Wenn wir die Automobilindustrie in Europa halten wollen, braucht es ein Ende des Zick-Zack-Kurses beim Verbrenner-Aus. Klare Bekenntnisse zur E-Mobilität und ebenso klare Vorgaben, dass E-Autos in Europa produziert werden müssen. Mit dem ‘Made-in-Europe’ gibt es dafür einen wirksamen Vorschlag, der nun konsequent umgesetzt werden muss“, fordert Schwarz.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Grüner Klub im Parlament <br />
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</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/16/schwarz-gruene-aus-vom-verbrenner-aus-nur-naechste-episode-im-zick-zack-kurs-es-braucht-planungssicherheit-fuer-industrie/">Schwarz/Grüne: Aus vom Verbrenner-Aus nur nächste Episode im Zick-Zack-Kurs – Es braucht Planungssicherheit für Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Generationenwechsel mit Plan: Erster Jahrgang von „NextGen4Austria“ erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/16/generationenwechsel-mit-plan-erster-jahrgang-von-nextgen4austria-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Junge Wirtschaft setzt auf gezielte Vorbereitung der nächsten Unternehmergeneration –Bewerbungen für den nächsten Lehrgang sind bis 27. November 2026 möglich Mit der heutigen Zertifikatsverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) geht der erste Durchgang von „NextGen4Austria“ erfolgreich zu Ende. Die Bedeutung solcher Initiativen ist angesichts des bevorstehenden Generationenwechsels in Österreichs Wirtschaft groß: In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/16/generationenwechsel-mit-plan-erster-jahrgang-von-nextgen4austria-erfolgreich-abgeschlossen/">Generationenwechsel mit Plan: Erster Jahrgang von „NextGen4Austria“ erfolgreich abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Junge Wirtschaft setzt auf gezielte Vorbereitung der nächsten Unternehmergeneration –Bewerbungen für den nächsten Lehrgang sind bis 27. November 2026 möglich</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit der heutigen Zertifikatsverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) geht der erste Durchgang von „NextGen4Austria“ erfolgreich zu Ende. Die Bedeutung solcher Initiativen ist angesichts des bevorstehenden Generationenwechsels in Österreichs Wirtschaft groß: In den kommenden Jahren stehen zehntausende Unternehmen vor einer potenziellen Übergabe. Erfolgreiche Betriebsnachfolgen sichern damit nicht nur den Fortbestand bestehender Unternehmen, sondern auch Arbeitsplätze, Wertschöpfung und die wirtschaftliche Substanz in den Regionen.<br />
<br />
JW-EUGSTER: BETRIEBSNACHFOLGE IST ZENTRALE ZUKUNFTSFRAGE FÜR DEN WIRTSCHAFTSSTANDORT<br />
<br />
„Betriebsnachfolge ist eine zentrale Zukunftsfrage für den Wirtschaftsstandort. Wer einen Betrieb übernimmt, startet nicht bei null, übernimmt aber vom ersten Tag an unternehmerische Verantwortung. Es gilt, Bewährtes weiterzuführen und gleichzeitig mit eigenen Ideen neue Impulse zu setzen. Dafür braucht es neben unternehmerischem Mut vor allem die richtige Vorbereitung“, betont Verena Eugster, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft.<br />
<br />
Genau hier setzt NextGen4Austria an: Das gemeinsam vom BMWET und der Wirtschaftskammer Österreich initiierte Weiterbildungsprogramm geht auf eine Forderung der Jungen Wirtschaft zurück und bereitet angehende Nachfolger:innen gezielt auf die Herausforderungen einer Betriebsübernahme vor. Im Mittelpunkt stehen praxisnahes Wissen zu Strategie, Unternehmensbewertung, Finanzierung und rechtlichen Fragen sowie die persönliche Weiterentwicklung der Nachfolger:innen.<br />
<br />
„Mit NextGen4Austria stärken wir die nächste Unternehmergeneration und geben ihr das notwendige Rüstzeug für eine erfolgreiche Betriebsübernahme mit. Gute Vorbereitung ist dabei eine wesentliche Voraussetzung. Gleichzeitig müssen aber auch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen stimmen. Wer einen Betrieb übernimmt, Arbeitsplätze sichert und unternehmerisches Risiko trägt, braucht ein Umfeld, das Investitionen und Weiterentwicklung ermöglicht. Dafür müssen wir den Zugang zu Finanzierung verbessern, steuerliche Belastungen reduzieren und bürokratische Hürden abbauen“, so Lukas Sprenger, Bundesgeschäftsführer der Jungen Wirtschaft.<br />
<br />
Mit ihrer Nachfolgestrategie hat die Junge Wirtschaft dafür konkrete Vorschläge vorgelegt. „Jetzt geht es darum, die nächsten Schritte zu setzen und Hürden aus dem Weg zu räumen“, so Eugster und Sprenger abschließend.<br />
<br />
Der zweite Durchgang von NextGen4Austria startet am 21. Jänner 2027. Bewerbungen sind bis 27. November 2026 online möglich unter: www.nextgen4austria.at<br />
<br />
Weitere Informationen zur Nachfolgestrategie der Jungen Wirtschaft: https://www.wko.at/jw/nachfolgestrategie (PWK553)<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Digital Media &amp; Communication <br />
<br />
Pressestelle <br />
Telefon: T 0590 900 &#8211; 4462 <br />
E-Mail: dmc_pr@wko.at <br />
<br />
Aktuelle News aus der Wirtschaft für die Wirtschaft – <br />
https://www.wko.at/oe/news/start<br />
</p>
					
					
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		<item>
		<title>Gewerkschaft PRO-GE: Hattmannsdorfers „Wirtschaftspatriotismus“ muss auch für Ardo-Werk gelten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/16/gewerkschaft-pro-ge-hattmannsdorfers-wirtschaftspatriotismus-muss-auch-fuer-ardo-werk-gelten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Binder]]></category>
		<category><![CDATA[Groß-Enzersdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5600" height="3733" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=5600&amp;ssl=1 5600w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5600px) 100vw, 5600px" data-attachment-id="102" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=5600%2C3733&amp;ssl=1" data-orig-size="5600,3733" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_16" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bei „Made in Austria“ nicht wegschauen – Gewerkschaft fordert Einsatz für Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit und begrüßt die Petition zum Erhalt des Standorts Während Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer öffentlich für „Made in Europe“, regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Österreich wirbt, drohen beim Ardo-Werk in Groß-Enzersdorf Arbeitsplätze und ein Stück heimischer Lebensmittelproduktion verloren zu gehen. Die Gewerkschaft PRO-GE [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/16/gewerkschaft-pro-ge-hattmannsdorfers-wirtschaftspatriotismus-muss-auch-fuer-ardo-werk-gelten/">Gewerkschaft PRO-GE: Hattmannsdorfers „Wirtschaftspatriotismus“ muss auch für Ardo-Werk gelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5600" height="3733" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=5600&amp;ssl=1 5600w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5600px) 100vw, 5600px" data-attachment-id="102" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=5600%2C3733&amp;ssl=1" data-orig-size="5600,3733" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_16" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Bei „Made in Austria“ nicht wegschauen – Gewerkschaft fordert Einsatz für Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit und begrüßt die Petition zum Erhalt des Standorts</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Während Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer öffentlich für „Made in Europe“, regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Österreich wirbt, drohen beim Ardo-Werk in Groß-Enzersdorf Arbeitsplätze und ein Stück heimischer Lebensmittelproduktion verloren zu gehen. Die Gewerkschaft PRO-GE fordert den Wirtschaftsminister daher auf, nicht nur Sonntagsreden über Wirtschaftspatriotismus zu halten, sondern sich konkret für den Erhalt des Standorts und der Arbeitsplätze einzusetzen.<br />
<br />
„Minister Hattmannsdorfer warnt vor strategischen Abhängigkeiten und fordert mehr regionale Produktion. Dann soll er diese Grundsätze auch ernst nehmen, wenn in Österreich ein Produktionsstandort vor dem Aus steht. Wer Wirtschaftspatriotismus predigt, muss handeln, wenn österreichische Arbeitsplätze und heimische Produktion gefährdet sind“, fordert Reinhold Binder, Bundesvorsitzender der PRO-GE.<br />
<br />
Der Fall Ardo zeige aus Sicht der Gewerkschaft deutlich, dass, wenn heimische Produktionskapazitäten verschwinden, die regionale Wertschöpfung geschwächt und das Abhängigkeitsrisiko Österreichs bei der Versorgung mit Lebensmitteln erhöht werde. Eine gute Wirtschaftspolitik müsse daher die Versorgungssicherheit und der Erhalt von Arbeitsplätzen berücksichtigen.<br />
<br />
„Wer ‚Made in Europe‘ sagt, muss auch ‚Made in Austria‘ verteidigen, wenn Arbeitsplätze und Produktion tatsächlich auf dem Spiel stehen. Es ist zu wenig, Resilienz und Versorgungssicherheit zu beschwören und gleichzeitig zuzusehen, wenn heimische Produktionskapazitäten verschwinden. Der Wirtschaftsminister muss aktiv werden und alle Möglichkeiten ausloten, um Arbeitsplätze und Lebensmittelproduktion in Österreich zu erhalten“, fordert Binder.<br />
<br />
Gleichzeitig wachse die Unterstützung aus der Bevölkerung für den Erhalt des Werks. Die Petition „Rettet das Tiefkühlgemüse aus dem Marchfeld!“ wurde bereits von rund 70.000 Menschen unterschrieben. Die PRO-GE begrüßt diese Initiative und ruft Beschäftigte, Bevölkerung und alle Unterstützerinnen und Unterstützer regionaler Produktion dazu auf, die Petition zu unterschreiben.<br />
<br />
Service:<br />
<br />
https://mein.aufstehn.at/petitions/weiterhin-tiefkuhlgemuse-aus-dem-marchfeld<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">PRO-GE Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mathias Beer <br />
Mobil: 0664 6145 920 <br />
E-Mail: mathias.beer@proge.at <br />
www.proge.at<br />
</p>
					
					
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		<item>
		<title>Zehetner/Pauschenwein: BMWET und WKO stärken nächste Generation von Unternehmerinnen und Unternehmern</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/16/zehetner-pauschenwein-bmwet-und-wko-staerken-naechste-generation-von-unternehmerinnen-und-unternehmern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bianca]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Haberl]]></category>
		<category><![CDATA[Hütter]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Erster Durchgang des Nachfolgeprogramms „NextGen4Austria“ mit feierlicher Zertifikatsverleihung im BMWET abgeschlossen Österreichs nächste Unternehmergeneration steht in den Startlöchern. Heute, Freitag, wurden im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) die ersten 22 Absolventinnen und Absolventen des Nachfolgeprogramms „NextGen4Austria“ feierlich ausgezeichnet. Das gemeinsame Weiterbildungsprogramm von BMWET und Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bereitet angehende Unternehmerinnen und Unternehmer darauf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/16/zehetner-pauschenwein-bmwet-und-wko-staerken-naechste-generation-von-unternehmerinnen-und-unternehmern/">Zehetner/Pauschenwein: BMWET und WKO stärken nächste Generation von Unternehmerinnen und Unternehmern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Erster Durchgang des Nachfolgeprogramms „NextGen4Austria“ mit feierlicher Zertifikatsverleihung im BMWET abgeschlossen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Österreichs nächste Unternehmergeneration steht in den Startlöchern. Heute, Freitag, wurden im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) die ersten 22 Absolventinnen und Absolventen des Nachfolgeprogramms „NextGen4Austria“ feierlich ausgezeichnet. Das gemeinsame Weiterbildungsprogramm von BMWET und Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bereitet angehende Unternehmerinnen und Unternehmer darauf vor, bestehende Betriebe zu übernehmen, weiterzuentwickeln und neue Wachstumschancen zu erschließen.<br />
<br />
Das Interesse am ersten Lehrgang war groß. Aus 43 Bewerbungen wählte eine Jury 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus. Sie kommen aus unterschiedlichsten Branchen, darunter Metallgewerbe, Transport und Logistik, IT, Handel und Gastronomie. Das Durchschnittsalter liegt bei 33 Jahren. Der Großteil steht unmittelbar vor der Übernahme eines Familienbetriebs.<br />
<br />
Wirtschaftsstaatssekretärin Elisabeth Zehetner betont: „Wer Unternehmerin oder Unternehmer werden will, muss nicht bei null anfangen. Eine Betriebsnachfolge ist eine echte Alternative zur Neugründung. Wer übernimmt, kann auf einem bewährten Geschäftsmodell, einem erfahrenen Team und einem bestehenden Kundenstock aufbauen und zugleich eigene Ideen und neue Technologien einbringen. So entwickeln sich Betriebe weiter, Arbeitsplätze bleiben erhalten und Wertschöpfung bleibt in unseren Regionen. Österreich braucht beides. Menschen, die neue Unternehmen gründen, und Menschen, die bestehende Betriebe mit Mut und Innovationskraft in die Zukunft führen.“<br />
<br />
BEDEUTUNG ERFOLGREICHER BETRIEBSNACHFOLGEN NIMMT WEITER ZU<br />
<br />
Die Bedeutung erfolgreicher Betriebsnachfolgen wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Eine gelungene Nachfolge sichert nicht nur den Fortbestand einzelner Unternehmen, sondern auch Arbeitsplätze, regionales Know-how und Wertschöpfung. Gleichzeitig bietet der Generationenwechsel die Chance, neue Ideen, Technologien und Geschäftsmodelle in bestehende Betriebe zu bringen.<br />
<br />
NEXTGEN4AUSTRIA VERBINDET PRAXISWISSEN MIT UNTERNEHMERISCHEM NETZWERK<br />
<br />
Genau hier setzt NextGen4Austria an. Das Programm vermittelt angehenden Betriebsnachfolgerinnen und Betriebsnachfolgern das notwendige Rüstzeug für die Übernahme und Führung eines Unternehmens. Die Inhalte reichen von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen über Unternehmensbewertung und Finanzierung bis hin zu Strategieentwicklung, Innovation und einer eigenen unternehmerischen Vision.<br />
<br />
Der erste Lehrgang fand von Mai bis Oktober im Blended-Learning-Format statt. Die Kombination aus Präsenzveranstaltungen und Online-Modulen ermöglicht eine Weiterbildung, die sich auch mit bestehenden beruflichen und unternehmerischen Verpflichtungen vereinbaren lässt. Neben der fachlichen Qualifizierung stehen insbesondere der Erfahrungsaustausch und der Aufbau eines langfristigen unternehmerischen Netzwerks im Mittelpunkt.<br />
<br />
WKÖ-VIZEPRÄSIDENTIN BETTINA DORFER-PAUSCHENWEIN: „Wer einen Betrieb übernimmt, sichert nicht nur das, was Generationen davor aufgebaut haben, sondern schafft auch Raum für neue Ideen und neue Chancen. Genau darin liegt die große Stärke der nächsten Unternehmergeneration. Mit NextGen4Austria geben wir jungen Unternehmerinnen und Unternehmern das notwendige Wissen, wertvolle Kontakte und ein starkes Netzwerk mit auf den Weg. Der erfolgreiche erste Durchgang zeigt, wie viel Engagement und Gestaltungswillen in unseren Nachfolgerinnen und Nachfolgern steckt. Ich gratuliere allen Absolventinnen und Absolventen herzlich. Sie übernehmen Verantwortung und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts.“<br />
<br />
BUNDESREGIERUNG ERLEICHTERT BETRIEBSÜBERNAHMEN<br />
<br />
Neben der gezielten Qualifizierung setzt die Bundesregierung auch bei den rechtlichen Rahmenbedingungen an. Mit der am 14. Oktober im Nationalrat beschlossenen Novelle der Gewerbeordnung werden Betriebsübernahmen erleichtert. Die sogenannte Grace Period wird von drei auf fünf Jahre verlängert. Nachfolgerinnen und Nachfolger erhalten damit mehr Zeit, bestimmte behördliche Auflagen zu erfüllen. Sicherheitsrelevante Verpflichtungen bleiben davon unberührt. Zudem bleiben bestehende Betriebsanlagengenehmigungen künftig sieben statt bisher fünf Jahre nach Stilllegung eines Standorts aufrecht, mit Verlängerungsmöglichkeit auf insgesamt zehn Jahre.<br />
<br />
Weitere Verbesserungen erarbeitet die im BMWET eingerichtete Nachfolge-Taskforce. Das zehnköpfige Expertengremium unter dem Vorsitz von Reinhard Prügl entwickelt Empfehlungen, um bürokratische Hürden abzubauen, die Rahmenbedingungen für Übernahmen zu verbessern und eine frühzeitige Nachfolgeplanung zu unterstützen.<br />
<br />
Zehetner erklärt: „Eine Betriebsübernahme ist anspruchsvoll genug. Da geht es um Finanzierung, Investitionen, Mitarbeiter und oft auch um große persönliche Entscheidungen innerhalb einer Familie. Da braucht es nicht noch zusätzliche bürokratische Hürden. Deshalb haben wir mit der neuen Gewerbeordnung die Übernahme von Betrieben erleichtert und arbeiten mit unserer Nachfolge-Taskforce an weiteren Verbesserungen. Denn nicht die Bürokratie schafft unseren Wohlstand, sondern die Menschen, die Verantwortung übernehmen, investieren und Arbeitsplätze sichern. Diesen Menschen müssen wir das Leben leichter machen und nicht schwerer.“<br />
<br />
Mit NextGen4Austria, der Nachfolge-Taskforce und konkreten gesetzlichen Erleichterungen sollen mehr erfolgreiche Betriebsübergaben ermöglicht und damit Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und wirtschaftliche Perspektiven langfristig gesichert werden.<br />
<br />
22 ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN DES ERSTEN NEXTGEN4AUSTRIA-JAHRGANGS<br />
<br />
Mit der heutigen Zertifikatsverleihung im BMWET wurde der erste Lehrgang feierlich abgeschlossen. Die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer repräsentieren unterschiedliche Branchen und Formen der Unternehmensnachfolge, von der Übernahme eines Familienbetriebs bis zur Weiterführung eines Unternehmens außerhalb der Familie.<br />
<br />
DIE TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER DES JAHRGANGS 2026:<br />
<br />
Sebastian Braunwieser, Paulo Canela, Ivana Cucujkic-Panic, Paula Fiegl, Fiorenza Finetti, Gabriel Froschauer, Alexander Groll, Michael Großschädl, Thomas Haberl, Bianca Heim, Christina Höllwarth, Christoph Hütter, Katharina Irrendorfer, Markus Kronberger, Lukas Kronheim, Miriam Lehner, Katharina Liebert-Haselberger, Thetwif Moser, Paul Giovanni Petritsch, Emil Ratz, Ruth Roithinger und Jakob Staudinger.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus <br />
Presseabteilung <br />
<br />
E-Mail: presseabteilung@bmwet.gv.at <br />
Website: https://www.bmwet.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<item>
		<title>Klimakiller Rechenzentren: GLOBAL 2000 warnt am Klimastreik vor Umweltfolgen des KI-Booms</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/16/klimakiller-rechenzentren-global-2000-warnt-am-klimastreik-vor-umweltfolgen-des-ki-booms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3670" height="5340" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3670&amp;ssl=1 3670w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=206%2C300&amp;ssl=1 206w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=768%2C1117&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=704%2C1024&amp;ssl=1 704w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3670px) 100vw, 3670px" data-attachment-id="96" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=3670%2C5340&amp;ssl=1" data-orig-size="3670,5340" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=704%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Forderung nach Moratorium für Rechenzentren erneuert. Verpflichtende UVPs, nationale KI-Strategie und rechtliche Fragen weiter offen. Spätestens nach diesem Sommer ist klar: Wer Menschen in Österreich schützen will, muss gegen die Klimakrise vorgehen. Hitzewellen, Wasserknappheit und Extremwetterereignisse sind eine massive Gefahr für Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Doch während Österreich noch lange nicht auf Kurs ist, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/16/klimakiller-rechenzentren-global-2000-warnt-am-klimastreik-vor-umweltfolgen-des-ki-booms/">Klimakiller Rechenzentren: GLOBAL 2000 warnt am Klimastreik vor Umweltfolgen des KI-Booms</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3670" height="5340" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3670&amp;ssl=1 3670w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=206%2C300&amp;ssl=1 206w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=768%2C1117&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=704%2C1024&amp;ssl=1 704w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3670px) 100vw, 3670px" data-attachment-id="96" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=3670%2C5340&amp;ssl=1" data-orig-size="3670,5340" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=704%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Forderung nach Moratorium für Rechenzentren erneuert. Verpflichtende UVPs, nationale KI-Strategie und rechtliche Fragen weiter offen.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Spätestens nach diesem Sommer ist klar: Wer Menschen in Österreich schützen will, muss gegen die Klimakrise vorgehen. Hitzewellen, Wasserknappheit und Extremwetterereignisse sind eine massive Gefahr für Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Doch während Österreich noch lange nicht auf Kurs ist, um die Klimaziele zu erreichen, bringt uns der Ausbau von KI-Rechenzentren noch weiter vom Zielpfad ab.<br />
<br />
“Rechenzentren erhitzen die lokale Umgebung und verbrauchen gigantische Mengen an Wasser und Strom. Das befeuert die Wasserknappheit und verzögert den Ausstieg aus Öl und Gas. Denn die erforderlichen Strommengen sind aktuell schlicht nicht aus erneuerbaren Quellen verfügbar ”, so Hannah Keller, Klima und Energiesprecherin bei GLOBAL 2000. “Der KI-Boom belastet Klima und Umwelt massiv. Die Regierung muss den rasanten, konzerngetriebenen Ausbau der Rechenzentren stoppen.”<br />
<br />
MAHNENDE BEISPIELE<br />
<br />
In Ländern wie den USA oder auch Irland, wo der Ausbau von Rechenzentren bereits deutlich weiter vorangeschritten ist, sind Anwohnerinnen bereits von Stromausfällen, höheren Stromkosten, eigene Gaskraftwerke nur um Rechenzentren zu betreiben und verschmutztem Grundwasser geplagt. Zusätzlich werden für jeden Hyperscaler, also jedes Riesen-Rechenzentrum, Unmengen an Boden &#8211; oftmals wertvolle landwirtschaftliche Nutzfläche &#8211; versiegelt.<br />
<br />
“KI ist aus vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken, dennoch muss eines klar sein: Dieser Ausbau darf unsere Lebensgrundlagen nicht noch mehr gefährden, als die Klimakrise es ohnehin schon tut. Was derzeit passiert ist ein ungebremster Ausbau, getrieben durch Gewinn Interessen internationaler Konzerne”, stellt Keller klar. “Statt Profiten müssen die Bedürfnisse der Bevölkerung im Zentrum der Wirtschaft stehen und das bedeutet: Sauberes Trinkwasser für Menschen statt Kühlung für Hyperscaler, leistbare erneuerbare Energie um Häuser zu heizen statt Server zu betreiben und Böden um Essen zu produzieren statt Rechenzentren zu bauen.”<br />
<br />
REFORMBEDARF<br />
<br />
Im Zuge der UVP-G Novelle soll nun eine UVP-Pflicht für Rechenzentren kommen, doch damit alleine ist es nicht getan. “Zum einen muss sichergestellt werden, dass diese UVP auch sinnvoll umgesetzt ist. Das bedeutet, sie muss ab einem Schwellenwert von 50 MW Anschlussleistung gelten und weitere Schwellenwerte für den Wasserverbrauch setzen. Außerdem muss das Gesetz die Beteiligungsrechte von Umweltschutzorganisationen und Bürger:inneninitiativen fest verankern. Für die Bevölkerung muss unbürokratische, niederschwellige Beteiligung möglich sein”, fordert Keller. “Die UVP alleine ist allerdings nicht die Lösung: Österreich braucht eine nationale Strategie zum weiteren Umgang mit KI und Rechenzentren. Im Fokus müssen dabei die Interessen der Bevölkerung und die Datensouveränität stehen. Bis dahin fordern wir &#8211; gemeinsam mit fast 30.000 Bürger:innen &#8211; ein sofortiges Moratorium für den Bau von Rechenzentren.”<br />
<br />
	* Fotos vom Klimastreik (werden im Laufe des Tages ergänzt)<br />
	* Studie zu Schwellenwerten für Datenzentren in UVP<br />
	* Österreich darf nicht an Tech-Konzerne verkauft werden <br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rückfragen &amp; Kontakt: <br />
<br />
Hannah Keller, Klima- und Energiesprecherin GLOBAL 2000, +43 699 <br />
142000 64, hannah.keller@global2000.at <br />
<br />
Marcel Ludwig, Pressesprecher GLOBAL 2000, +43 699 142000 20, <br />
marcel.ludwig@global2000.at<br />
</p>
					
					
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		<item>
		<title>„Different Faiths. One Responsibility.“: Gemeinschaft Junger Muslim:innen lud zum interreligiösen Dialog</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/16/different-faiths-one-responsibility-gemeinschaft-junger-musliminnen-lud-zum-interreligioesen-dialog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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<p>Junge Muslim:innen setzten im Wiener Stephanisaal ein Zeichen für Zusammenhalt über Glaubensgrenzen hinweg, in Kooperation mit dem EU-Projekt Religions4Ecology Unter dem Motto „Different Faiths. One Responsibility.“ lud die Gemeinschaft Junger Muslim:innen (GJM) gestern, am 15. Oktober 2026, junge Menschen verschiedener Religionsgemeinschaften in den Wiener Stephanisaal. Im Mittelpunkt standen ihre gemeinsame Verantwortung für eine gerechte und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Junge Muslim:innen setzten im Wiener Stephanisaal ein Zeichen für Zusammenhalt über Glaubensgrenzen hinweg, in Kooperation mit dem EU-Projekt Religions4Ecology</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Unter dem Motto „Different Faiths. One Responsibility.“ lud die Gemeinschaft Junger Muslim:innen (GJM) gestern, am 15. Oktober 2026, junge Menschen verschiedener Religionsgemeinschaften in den Wiener Stephanisaal. Im Mittelpunkt standen ihre gemeinsame Verantwortung für eine gerechte und friedvolle Zukunft, globale Krisen, Nachhaltigkeit und Friedenserziehung.<br />
IGGÖ-Präsident Ümit Vural betonte in seiner Begrüßung: „Unsere Unterschiede mögen uns prägen. Aber die Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft, die verbindet uns.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">GJM der IGGÖ <br />
E-Mail: gjm@derislam.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/16/different-faiths-one-responsibility-gemeinschaft-junger-musliminnen-lud-zum-interreligioesen-dialog/">„Different Faiths. One Responsibility.“: Gemeinschaft Junger Muslim:innen lud zum interreligiösen Dialog</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>ÖHV: Saisonniers-Kontingente dürfen nicht zum Faustpfand werden</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/16/oehv-saisonniers-kontingente-duerfen-nicht-zum-faustpfand-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Hotellerie fordert sofortige Verordnung für den Winter 2026/27. Betriebe und Saisonkräfte brauchen Planungssicherheit. Die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) fordert eine rasche Einigung über die Saisonniers-Kontingente für den Winter 2026/27 und die unverzügliche Kundmachung der Verordnung. „Die Betriebe brauchen jetzt Klarheit, nicht im Dezember. Arbeitsverträge, Unterkünfte und Dienstpläne werden bereits vorbereitet“, betont ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer. SAISONKRÄFTE [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/16/oehv-saisonniers-kontingente-duerfen-nicht-zum-faustpfand-werden/">ÖHV: Saisonniers-Kontingente dürfen nicht zum Faustpfand werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Hotellerie fordert sofortige Verordnung für den Winter 2026/27. Betriebe und Saisonkräfte brauchen Planungssicherheit.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) fordert eine rasche Einigung über die Saisonniers-Kontingente für den Winter 2026/27 und die unverzügliche Kundmachung der Verordnung. „Die Betriebe brauchen jetzt Klarheit, nicht im Dezember. Arbeitsverträge, Unterkünfte und Dienstpläne werden bereits vorbereitet“, betont ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer.<br />
<br />
SAISONKRÄFTE WARTEN AUF ZUSAGEN<br />
<br />
Nach Informationen der ÖHV verzögern SPÖ und Gewerkschaft eine Einigung durch die Verknüpfung mit fachfremden Forderungen. „Die Beschäftigung von Saisonkräften darf nicht zum Faustpfand für andere politische Anliegen werden“, kritisiert Gratzer. Die Unsicherheit trifft auch Mitarbeiter:innen, die in ihre bisherigen Betriebe zurückkehren wollen. Sie müssen wissen, wann sie ihre Arbeit aufnehmen, und ihre Anreise organisieren. Die Hotels wiederum müssen rechtzeitig sicherstellen können, dass ihre Teams zum Saisonstart vollständig sind.<br />
<br />
KONTINGENTE MEHRJÄHRIG FESTLEGEN<br />
<br />
Bereits 2025 hatte die Bundesregierung angekündigt, die Verordnung im September zu erlassen. Kundgemacht wurde sie schließlich am 17. Oktober. Die ÖHV verlangt deshalb, die Kontingente künftig mehrjährig festzulegen und regelmäßig an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. „Hotels arbeiten oft über mehrere Saisonen mit denselben Mitarbeiter:innen zusammen. Eine verlässliche Regelung würde beiden Seiten ermöglichen, frühzeitig verbindliche Vereinbarungen zu treffen“, erklärt Gratzer. Auch das Westbalkan-Kontingent muss langfristig abgesichert werden. Bei der für März 2027 vorgesehenen Evaluierung sollen der Bedarf an Saisonkräften und die Erfahrungen bei der Besetzung der Plätze im Mittelpunkt stehen. Die ÖHV fordert, die weitere Ausgestaltung so rechtzeitig festzulegen, dass Hotels und Mitarbeiter:innen die folgenden Saisonen verlässlich planen können.<br />
<br />
Weiteren Pressemeldungen der ÖHV sowie Bildmaterial unter www.oehv.at/presse.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichische Hotelvereinigung <br />
Martin Stanits <br />
Leiter Public Affairs &amp; Public Relations <br />
Telefon: +43 664 5160831 <br />
E-Mail: martin.stanits@oehv.at <br />
Website: https://www.oehv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>SP-Ludwig: „Leistbares Wohnen ist in Wien kein Zufall“ – Erweiterter Wiener SPÖ-Vorstand tagt zum Thema Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aspern]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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<p>Ganztägige Tagung im ÖGB-Catamaran geprägt von Geschlossenheit beim Wiener Wohnmodell Ein klares Zeichen für leistbares Wohnen und den sozialen Wohnbau setzte die Wiener Sozialdemokratie heute im Rahmen ihrer ganztägigen Vorstandstagung mit rund 70 Teilnehmer:innen: Mit dem Wiener Wohnmodell bestätigte sie ihren Kurs für die kommenden Jahre. „Wir haben in Wien eine sehr lange und gute [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Ganztägige Tagung im ÖGB-Catamaran geprägt von Geschlossenheit beim Wiener Wohnmodell</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Ein klares Zeichen für leistbares Wohnen und den sozialen Wohnbau setzte die Wiener Sozialdemokratie heute im Rahmen ihrer ganztägigen Vorstandstagung mit rund 70 Teilnehmer:innen: Mit dem Wiener Wohnmodell bestätigte sie ihren Kurs für die kommenden Jahre. „Wir haben in Wien eine sehr lange und gute Tradition beim leistbaren und geförderten Wohnbau. Fast täglich kommen internationale Delegationen nach Wien, um sich anzusehen, warum die Mieten hier im internationalen Vergleich so günstig sind“ begründete SPÖ Wien-Landesparteivorsitzender Bürgermeister Dr. Michael Ludwig die Themenwahl. „Darum befassen wir uns heute einmal mehr ausführlich mit diesem Thema.“ Im Rahmen der Pressekonferenz präsentierte der Wiener Bürgermeister außerdem zwei neue Projekte: das neue Format „Frag die Baupolizei“, das in den Wiener Bezirken ab 12. November 2026 maßgeschneiderte Beratung zu allen Fragen rund ums Bauverfahren anbieten wird, sowie das Wohnprojekt „Frauen-Werk-Stadt – Neu gedacht“ in der Seestadt Aspern.***<br />
<br />
Dass Wohnen in Wien deutlich günstiger ist als in vergleichbaren europäischen Städten, habe eine lange Vorgeschichte, führte Ludwig aus. Seit 1919 sei Wohnen in Wien ein Schwerpunktthema – damals eine Antwort auf die Wohnverhältnisse der Monarchie, in der die Tuberkulose als „Wiener Krankheit“ galt. Finanzstadtrat Hugo Breitner legte mit der Wohnbausteuer die Grundlage, am Ende der ersten beiden Wohnbauprogramme standen rund 65.000 Gemeindewohnungen.<br />
<br />
„Unsere Stadt verfügt heute über 220.000 Gemeindewohnungen sowie rund 200.000 geförderte Wohnungen, in denen 60 Prozent der Wiener Bevölkerung leben“, so Ludwig weiter. „Während andere europäische Städte ihre kommunalen Wohnungen in den Achtziger- und Neunzigerjahren verkauft haben, hat Wien nicht verkauft, sondern weitergebaut. Deshalb nehmen sich heute Großstädte wie New York Wien zum Vorbild. Wir sind stolz auf diese Vergangenheit, aber wir ruhen uns nicht auf den Lorbeeren aus. Wir wollen das Wiener Wohnmodell weiterentwickeln und für kommende Generationen sichern.“<br />
<br />
Wie das gelingt, hielt der Erweiterte Wiener Vorstand in fünf Grundsätzen fest: Wien werde auch in Zukunft weiter bauen und Bestandswohnungen erneuern, Wohnen klimafit machen, Wohnen an den Lebensrealitäten der Menschen ausrichten sowie der Spekulation mit Wohnraum weiterhin den Kampf ansagen, bekräftigte der Wiener Bürgermeister. Erneut stellte die SPÖ Wien klar, die Gemeindebauten blieben im Eigentum der Stadt Wien.<br />
<br />
„Wir schaffen die Rahmenbedingungen dafür, dass leistbarer, geförderter Wohnbau auch in Zukunft möglich ist und dass auch kommende Generationen eine leistbare Wohnung bekommen”, betonte Ludwig. Dafür habe Wien bereits 2019 die Widmungskategorie Geförderter Wohnbau beschlossen: Bei Umwidmungen in Bauland müssten zwei Drittel der Wohnungen gefördert errichtet werden. Diese Regel habe Wien gegen heftigen Widerstand von Grundstückseigentümern durchgesetzt. Darüber hinaus unterstütze die Stadt gewerbliche und besonders gemeinnützige Bauträger von der Grundstücksbevorratung bis zu Finanzierungsmodellen und baue selbst: 20 Gemeindebauten NEU seien fertiggestellt, bis 2030 kämen rund 1.500 Gemeindewohnungen dazu. „Ein Zuhause ist für uns mehr als die Wohnung. Dazu gehören Kindergärten und Schulen, Grün- und Freiraum und Arbeitsplätze. Genau das unterscheidet Wien von anderen Städten, in denen einzelne Gebäude auf die grüne Wiese gestellt werden“, so Ludwig.<br />
<br />
Auch Klimaschutz sei in Wien kein Zusatz, sondern Teil jeder Bauentscheidung, betonte Ludwig. Wien arbeite seit über 25 Jahren konsequent an seinem Klimaschutzprogramm, die CO2-Emissionen pro Kopf lägen bei der Hälfte des österreichischen Durchschnitts, und Wien sei die erste Gebietskörperschaft mit einem eigenen Klimagesetz gewesen. Weil rund 40 Prozent der Emissionen beim Bauen und Wohnen entstehen, liege der größte Hebel im Bestand: Derzeit würden 100 Gemeindebauten mit 16.000 Wohnungen, in denen rund 40.000 Menschen leben, um 1,37 Milliarden Euro saniert. Diese Investitionen würden auch im Konsolidierungspfad für das Budget 2027 nicht zurückgenommen. „Im Gemeindebau haben wir die geringsten Mieten. Entscheidend ist aber, was eine Wohnung insgesamt kostet, und der größte Kostentreiber ist die Energie. Deshalb setzen wir den Ausstieg aus dem Gas Schritt für Schritt um, bauen die Fernwärme aus und sanieren den Bestand. Damit senken wir die Energiekosten für die Mieterinnen und Mieter, und wir machen uns unabhängiger von autoritären Regimen. So verbinden wir ökologische mit sozialer Verantwortung“, führte Ludwig aus.<br />
<br />
Auch ein neues Serviceangebot stellte Ludwig vor: Am 12. November startet „Frag die Baupolizei“, eine niedrigschwellige Beratung direkt im Grätzl. Ohne Termin und kostenlos könnten die Wiener:innen dort mit Expert:innen der Baupolizei ins Gespräch kommen, ob es um eine Klimaanlage an der Fassade, eine Photovoltaikanlage am Dach oder einen Umbau im Einfamilienhaus gehe. Stattfinden werde die Beratung in den Stadtteilbüros der Gebietsbetreuung: zum Start am 12. November in der Sechshauser Straße 23, weiter am 26. November in der Hartlgasse und am 10. Dezember in der Quellenstraße. „Wer in Wien baut, umbaut oder saniert, soll von Anfang an wissen, was zu beachten ist, und dafür nicht erst ein Amt suchen müssen“, so Ludwig. „Das ist ein Angebot für alle, die sich nicht nur für die eigene Wohnung interessieren, sondern für ihr gesamtes Wohnumfeld.“<br />
<br />
Wohnraum müsse sich an die Menschen anpassen und nicht umgekehrt, führte der Bürgermeister weiter aus: Gebaut werde für junge Menschen, die ihre erste eigene Wohnung suchen, für Familien, die mehr Platz brauchen, und für ältere Menschen, die möglichst lange in ihrer Wohnung bleiben wollen, unterstützt etwa durch die Förderung für den Umbau von der Badewanne zur Dusche. Besonderes Augenmerk liege auf den Bedürfnissen von Frauen. „Mit der Frauen-Werk-Stadt in Floridsdorf, dem bis heute größten von Frauen geplanten Wohnprojekt Europas, hat Wien schon 1997 gezeigt, wie frauengerechtes Planen geht. Diesen Weg gehen wir weiter: In der Seestadt Aspern entstehen mit der ‚Frauen-Werk-Stadt – Neu gedacht’ rund 80 sichere, leistbare und alltagsnahe Wohnungen, die Frauen von Anfang an mitplanen. Wohnpolitik in Wien war und ist immer auch Frauenpolitik”, so Ludwig. Der Bauträgerwettbewerb dafür startet im ersten Halbjahr 2027.<br />
<br />
Dass Wohnungen zum Wohnen da sind und nicht zur Profitmaximierung Einzelner, gelte in Wien nicht nur als Grundsatz, sondern sei in klare Regeln gegossen, so der Wiener Bürgermeister. Die Kurzzeitvermietung sei auf 90 Tage im Jahr begrenzt, in den Wohnzonen der Innenbezirke gar nicht erlaubt und im Gemeindebau verboten. Mit dem Wiener Kurzzeitvermietungsregistergesetz müssten angebotene Wohnungen künftig registriert sein.<br />
<br />
Abschließend bekräftigte Ludwig erneut das Nein der Wiener Sozialdemokratie zur Privatisierung von Gemeindebauten: „Die Gemeindebauten und Gemeindewohnungen stehen nicht zum Verkauf.” Dass es auch anders gehe, habe die Vergangenheit mehrfach gezeigt. Die damalige schwarz-blaue Bundesregierung habe mit der BUWOG 60.000 Bundeswohnungen verkauft, ein Weg, der nicht nur politisch falsch gewesen sei, sondern auch zur rechtskräftigen Verurteilung des damaligen Finanzministers geführt habe. In den Achtziger- und Neunzigerjahren hätten außerdem fast alle europäischen Metropolen ihren kommunalen Wohnungsbestand privatisiert, mit dem Argument, damit Geld für das Budget zu lukrieren. Die Folgen seien erst später sichtbar geworden: Die Mieten stiegen, und die Städte hätten ihr wichtigstes Lenkungsinstrument am Wohnungsmarkt verloren. Wien habe als eine der ganz wenigen Städte nicht mitgemacht. „Wir wurden damals als politische Saurier bezeichnet, die die Zeichen der Zeit nicht erkennen. Heute wissen wir: Es war die völlig richtige Entscheidung“, so Ludwig. „Wir weichen von unseren Grundsätzen nicht ab. Wir wollen auch folgenden Generationen leistbares Wohnen in einer der lebenswertesten Metropolen der Welt ermöglichen und werden diesen Weg beibehalten.“<br />
<br />
Unter dem Motto „Wien schafft Zuhause“ ist die Wiener Sozialdemokratie bereits seit Anfang September mit Dialogaktionen in ganz Wien unterwegs. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die kommende Woche mit zahlreichen Aktionen aller Bezirksorganisationen, unter anderem am Dienstag, 20. Oktober, von 7.30 bis 9.00 Uhr am Alserspitz in der Josefstadt, am Mittwoch, 21. Oktober, von 15.00 bis 19.00 Uhr gemeinsam mit der Jungen Generation beim Schottentor und am Donnerstag, 22. Oktober, von 16.00 bis 18.00 Uhr in Favoriten beim U1-Ausgang Alaudagasse. Zum Abschluss der Woche ist SPÖ Wien-Landesparteisekretär Jörg Neumayer am Samstag, 24. Oktober, ab 11.00 Uhr beim Grätzlfest in Meidling, Böckhgasse 2–4, zu Gast. Bis Ende November stehen zahlreiche weitere Termine in den Bezirken an.<br />
<br />
Fotos zur Pressekonferenz finden Sie in Kürze hier: https://flic.kr/s/aHBqjD7ET5<br />
<br />
(Schluss)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">SPÖ Wien Kommunikation <br />
Telefon: 01/534 27 221 <br />
Website: http://www.spoe.wien<br />
</p>
					
					
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		<title>NÖ Waldverband eröffnet Nasslager: Vorsorge für den Ernstfall</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/16/noe-waldverband-eroeffnet-nasslager-vorsorge-fuer-den-ernstfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="89" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">15.000 Festmeter Lagerkapazität sichern Holzqualität, entlasten den Holzmarkt und stärken die heimische Forstwirtschaft</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">STURM, SCHNEE- UND EISBRUCH ODER STARKER BORKENKÄFERBEFALL KÖNNEN INNERHALB KURZER ZEIT GROSSE HOLZMENGEN VERURSACHEN UND DEN HOLZMARKT UNTER DRUCK SETZEN. UM FÜR SOLCHE EREIGNISSE KÜNFTIG BESSER GERÜSTET ZU SEIN, HAT DER NÖ WALDVERBAND IN THUMLING BEI MARTINSBERG EIN NASSLAGER ERRICHTET. BIS ZU 15.000 FESTMETER RUNDHOLZ KÖNNEN DORT ÜBER MONATE QUALITÄTSERHALTEND GELAGERT UND ZEITLICH GESTAFFELT VERMARKTET WERDEN. AM 16. OKTOBER WURDE DAS NASSLAGER IM BEISEIN VON LH-STELLVERTRETER STEPHAN PERNKOPF, LANDWIRTSCHAFTSKAMMER NÖ-VIZEPRÄSIDENTIN ANDREA WAGNER UND NÖ WALDVERBAND-OBMANN FRANZ FISCHER OFFIZIELL ERÖFFNET.<br />
<br />
„Mit diesem Nasslager haben wir ein strategisch bedeutendes Infrastrukturprojekt für unsere Mitglieder verwirklicht. Gerade nach Stürmen sowie bei Schnee- und Eisbruch oder massivem Borkenkäferbefall fallen oft innerhalb kürzester Zeit enorme Holzmengen an, die den Markt unter Druck setzen. Mit der neuen Anlage können wir das Holz gezielt zwischenlagern, seine Qualität erhalten und die Vermarktung zeitlich steuern. Damit schaffen wir mehr Handlungsspielraum für unsere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer und leisten einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Holzmarktes“, betont NÖ Waldverband-Obmann FRANZ FISCHER.<br />
<br />
Das Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll: Das eingelagerte Holz wird kontinuierlich beregnet und dadurch dauerhaft feucht gehalten. Bereits bei der Planung und Ausführung wurde besonderes Augenmerk auf einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser gelegt. Das erforderliche Wasser wird im Kreislauf geführt. Als Wasserquellen dienen zwei ergiebige Quellen sowie vorhandenes Oberflächenwasser. Das verhindert weitgehend die Entwicklung von Borkenkäfern im gelagerten Holz, hemmt holzzerstörende Pilze und schützt vor Qualitätsverlusten durch Austrocknung, Rissbildung und Verfärbungen. So bleibt der wertvolle Rohstoff Holz über viele Monate für die weitere Verarbeitung erhalten. Entscheidend ist auch die Funktion als Puffer für den Holzmarkt: Nach größeren Schadereignissen müssen oft erhebliche Holzmengen rasch aus den Wäldern gebracht werden. Können diese nicht unmittelbar von der Holzindustrie aufgenommen werden, bietet das Nasslager eine Möglichkeit zur Zwischenlagerung. Damit lassen sich Angebotsspitzen abfedern und die Holzmengen zeitlich gestaffelt vermarkten.<br />
VORSORGE SCHAFFT SICHERHEIT FÜR DIE HEIMISCHE FORSTWIRTSCHAFT</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">DI Christina Spangl <br />
Pressesprecherin Landwirtschaftskammer Niederösterreich <br />
Telefon: 05 0259 28101 <br />
Mobil: 0664 60 259 28101 <br />
E-Mail: christina.spangl@lk-noe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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