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	<title>Ebensee Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>10 Jahre KLAR! – Klimawandel-Anpassungsmodellregionen in Österreich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/25/10-jahre-klar-klimawandel-anpassungsmodellregionen-in-oesterreich/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="88" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bei der Jubiläumsveranstaltung wurden die „KLAR!-Manager:innen des Jahres“ und das „KLAR!-Projekt des Jahres“ prämiert ZEHN JAHRE NACH DEM START DER KLIMAWANDEL-ANPASSUNGSMODELLREGIONEN (KLAR!) IST DAS PROGRAMM ZU EINER ZENTRALEN SÄULE DER ÖSTERREICHISCHEN KLIMAWANDELANPASSUNG GEWORDEN. IM RAHMEN DER KLAR!-HAUPTTAGUNG IN BAD ISCHL FEIERTE DER KLIMA- UND ENERGIEFONDS GEMEINSAM MIT VERTRETERN AUS POLITIK, WISSENSCHAFT UND REGIONEN DAS ZEHNJÄHRIGE [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/25/10-jahre-klar-klimawandel-anpassungsmodellregionen-in-oesterreich/">10 Jahre KLAR! – Klimawandel-Anpassungsmodellregionen in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="88" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Bei der Jubiläumsveranstaltung wurden die „KLAR!-Manager:innen des Jahres“ und das „KLAR!-Projekt des Jahres“ prämiert</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">ZEHN JAHRE NACH DEM START DER KLIMAWANDEL-ANPASSUNGSMODELLREGIONEN (KLAR!) IST DAS PROGRAMM ZU EINER ZENTRALEN SÄULE DER ÖSTERREICHISCHEN KLIMAWANDELANPASSUNG GEWORDEN. IM RAHMEN DER KLAR!-HAUPTTAGUNG IN BAD ISCHL FEIERTE DER KLIMA- UND ENERGIEFONDS GEMEINSAM MIT VERTRETERN AUS POLITIK, WISSENSCHAFT UND REGIONEN DAS ZEHNJÄHRIGE BESTEHEN DES ERFOLGSPROGRAMMS. HÖHEPUNKT DER VERANSTALTUNG WAR DIE AUSZEICHNUNG DER KLAR!-MANAGERIN DES JAHRES, DES KLAR!-MANAGERS DES JAHRES SOWIE DES PROJEKTS DES JAHRES 2026.<br />
<br />
Bundesminister Norbert Totschnig übermittelte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung seine Grußworte. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen gratulierte dem Programm zu seinem zehnjährigen Bestehen. Zu den Gratulanten zählten darüber hinaus Sektionschef Jürgen Schneider, BMLUK, die Bürgermeisterinnen Ines Schiller (Bad Ischl) und Sabine Promberger (Ebensee). Landtagsabgeordneter Mario Haas sowie Stadtrat Martin Schott, der in Vertretung von Landesrat Stefan Kaineder sprach, würdigten ebenso die Leistungen der KLAR!-Regionen.<br />
<br />
Regionen- und Klimaminister Norbert TOTSCHNIG: „Seit zehn Jahren leistet dieses Programm hervorragende und unverzichtbare Arbeit für die Klimawandelanpassung in der Region. Es schafft Bewusstsein für die Folgen der Klimakrise, bringt Menschen zusammen und setzt konkrete Maßnahmen um, die unsere Gemeinden widerstandsfähiger machen. Damit ist es zu einem Vorzeigeprojekt geworden, das weit über die Region hinaus Wirkung entfaltet. Dafür gebührt allen Beteiligten großer Dank und Anerkennung.“<br />
<br />
Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds Bernd VOGL: „Es freut mich sehr zu sehen, wie viel unsere KLAR! Regionen im vergangenen Jahrzehnt bewegt haben und welche wichtige Rolle das Programm heute für eine klimaresiliente Zukunft Österreichs spielt. Zum 10-jährigen Jubiläum möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich für ihr großes Engagement bedanken. Besonders gratuliere ich der diesjährigen KLAR!-Managerin und dem KLAR!-Manager des Jahres. Sie stehen stellvertretend für die vielen Menschen, die mit ihrer Arbeit den Erfolg von KLAR! möglich machen.“<br />
<br />
KLAR!-MANAGERIN DES JAHRES 2026: KATJA WEIRER<br />
<br />
Als KLAR!-Managerin des Jahres 2026 wurde Katja Weirer von der KLAR! Naturpark Ötscher-Tormäuer ausgezeichnet. Die Region hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Motor für Klimawandelanpassung etabliert. Im Mittelpunkt steht ein konsequent partizipativer Ansatz: Gemeinden, Naturpark, Land- und Forstwirtschaft sowie die Bevölkerung arbeiten gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels. Die Region ist von zunehmender Trockenheit, Herausforderungen in der Land- und Forstwirtschaft, Belastungen für die Trinkwasserversorgung sowie den Auswirkungen auf den Tourismus betroffen. Gleichzeitig werden Chancen erkannt und genutzt – etwa durch neue Möglichkeiten in der Landwirtschaft oder die Weiterentwicklung eines nachhaltigen Ganzjahrestourismus. „Klimawandelanpassung gelingt nur gemeinsam. Unser Ziel ist es, die Menschen in der Region mitzunehmen, Wissen aufzubauen und konkrete Maßnahmen umzusetzen, die heute wirken und morgen Sicherheit geben. Die Auszeichnung ist eine Anerkennung für alle Gemeinden, Betriebe und engagierten Menschen, die diesen Weg mit uns gehen“, sagt Katja Weirer.<br />
<br />
KLAR!-MANAGER DES JAHRES 2026: MARTIN GEBESHUBER<br />
<br />
Mit dem Titel „KLAR!-Manager des Jahres 2026“ wurde Martin Gebeshuber von der KLAR! Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen ausgezeichnet. Unter seiner Leitung ist es gelungen, Klimawandelanpassung als zentrales Zukunftsthema in einer der bedeutendsten Natur- und Kulturlandschaften Österreichs zu verankern. Die Region, die zugleich größter Naturpark der Steiermark und einziger UNESCO Global Geopark des Bundeslandes ist, steht vor vielfältigen Herausforderungen durch den Klimawandel. Steigende Temperaturen, Trockenstress, veränderte Vegetationsperioden und häufigere Extremwetterereignisse wirken sich zunehmend auf Natur, Landwirtschaft und Lebensqualität aus. Martin Gebeshuber hat es geschafft, Klimawandelanpassung eng mit Natur- und Geologieschutz, Bildung, Regionalentwicklung und Tourismus zu verbinden. Gemeinsam mit Gemeinden, Bildungseinrichtungen und der Bevölkerung wurde ein langfristiger Fahrplan für eine klimafitte Zukunft entwickelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Schutz wertvoller Kulturlandschaften, der Stärkung regionaler Wertschöpfung und der Sicherung der Lebensqualität für kommende Generationen. „Klimawandelanpassung gelingt nur, wenn sie von der gesamten Region getragen wird. Vom kleinbäuerlichen Betrieb bis zur Gemeindeführung ziehen bei uns viele Akteurinnen und Akteure an einem Strang. Diese Auszeichnung ist deshalb eine Anerkennung für die gemeinsame Arbeit aller Beteiligten, die unsere Region Schritt für Schritt klimafit machen“, sagt Martin Gebeshuber.<br />
<br />
PROJEKT DES JAHRES 2026: „LANDWIRTSCHAFT IM WANDEL – ERDNÜSSE AUS DEM SULMTAL UND SAUSAL“<br />
<br />
Mit dem Projekt des Jahres 2026 wurde die Initiative „Landwirtschaft im Wandel – Erdnüsse aus dem Sulmtal und Sausal“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Projekts wurde erprobt, ob Erdnüsse als neue Kulturpflanze unter den zunehmend heißen und trockenen Bedingungen in der Region erfolgreich angebaut werden können. Der erfolgreiche Anbau zeigte, welche neuen Möglichkeiten sich durch die veränderten klimatischen Bedingungen bereits heute eröffnen. Gleichzeitig stärkte das Projekt das Bewusstsein von Landwirtinnen und Landwirten sowie der Bevölkerung für notwendige Anpassungen in der Landwirtschaft. „Auf der gesamten Projektlinie war Innovationskraft gefragt“, betont René Siener, der für das Projekt als Manager der Modellregion verantwortlich ist. Da es in Österreich beispielsweise keine speziellen Erntemaschinen für Erdnüsse gibt, wurden alternative Lösungen entwickelt – von der Ernte mit Kartoffelrodern bis hin zur händischen Ernte. Auch bei der Trocknung wurden bestehende Anlagen für Kürbiskerne genutzt. Darüber hinaus entstand im Zuge des Projekts eine vorwissenschaftliche Arbeit an der BULME Graz. „Möglich wurde das Vorhaben durch die große Unterstützung von Bürgermeistern, regionalen Betrieben, der Landwirtschaftskammer und engagierten Partnern – ein Beispiel für die Innovationskraft einer ganzen Region,“ betont Siener.<br />
<br />
ZUM FÖRDERPROGRAMM KLAR! – KLIMAWANDEL-ANPASSUNGSMODELLREGIONEN<br />
<br />
Seit zehn Jahren unterstützen die Klimawandel-Anpassungsmodellregionen (KLAR!) Gemeinden und Regionen dabei, sich gezielt auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Was 2016 als Pionierprogramm des Klima- und Energiefonds startete, hat sich mit rund 90 Regionen, mehr als 740 Gemeinden und etwa 2,2 Millionen Einwohnern zu einem zentralen Netzwerk für Klimawandelanpassung in Österreich entwickelt. Der Erfolg von KLAR! basiert auf dem Engagement vor Ort: Gemeinden und insbesondere die KLAR!-Manager:innen setzen konkrete Maßnahmen um, vernetzen relevante Akteure und schaffen die Voraussetzungen für eine wirksame Klimawandelanpassung. Die vergangenen zehn Jahre zeigen, dass Investitionen in Anpassung die Widerstandsfähigkeit von Regionen stärken und einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Österreichs leisten.<br />
<br />
WEITERE INFORMATIONEN <br />
Orte von morgen – die Website für Klima- und Energiemodellregionen, Klimawandel-Anpassungsmodellregionen und Pionierstädte der Mission &#8222;Klimaneutrale Stadt&#8220;</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Klima- und Energiefonds <br />
Mag. Katja Hoyer <br />
Telefon: +43/1/585 03 90-23 <br />
E-Mail: katja.hoyer@klimafonds.gv.at <br />
Website: https://www.klimafonds.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Bildungsministerium: Ausbau des Mobilitätszuschusses für Gedenkstättenbesuche für Schulklassen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/17/bildungsministerium-ausbau-des-mobilitaetszuschusses-fuer-gedenkstaettenbesuche-fuer-schulklassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:53:33 +0000</pubDate>
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<p>Wiederkehr: „Der Auftrag, niemals zu vergessen, wird nur erfüllt, wenn wir Erinnerung bewahren, Verantwortung tragen und die Lehren der Vergangenheit in die Gegenwart tragen.“ Nach Vorstellung der neuen Nationalen Strategie gegen Antisemitismus Ende 2025, in dem Bildung als eine wichtige Säule verankert ist, wird mit dem Ausbau des Mobilitätszuschusses für Gedenkstättenbesuche für Schulklassen ein weiterer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/17/bildungsministerium-ausbau-des-mobilitaetszuschusses-fuer-gedenkstaettenbesuche-fuer-schulklassen/">Bildungsministerium: Ausbau des Mobilitätszuschusses für Gedenkstättenbesuche für Schulklassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Wiederkehr: „Der Auftrag, niemals zu vergessen, wird nur erfüllt, wenn wir Erinnerung bewahren, Verantwortung tragen und die Lehren der Vergangenheit in die Gegenwart tragen.“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Nach Vorstellung der neuen Nationalen Strategie gegen Antisemitismus Ende 2025, in dem Bildung als eine wichtige Säule verankert ist, wird mit dem Ausbau des Mobilitätszuschusses für Gedenkstättenbesuche für Schulklassen ein weiterer wichtiger Umsetzungsschritt gesetzt. Bisher wurden Besuche der KZ-Gedenkstätten Mauthausen und Gusen sowie der zugehörigen Außenlager-Gedenkstätten Ebensee und Melk gefördert. Zukünftig sollen 16 weitere nationale Gedenkstätten und Erinnerungsorte in das Förderprogramm aufgenommen werden. Dazu zählen unter anderem der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim, das ehemalige KZ-Außenlager Guntramsdorf sowie der Gedenk- und Lernort Peršmanhof. Die vollständige Liste der förderfähigen Gedenkstätten und Erinnerungsorte ist auf der Website des OeAD abrufbar.<br />
<br />
Darüber hinaus wird auch die KZ-Gedenkstätte Dachau in Deutschland in das Förderprogramm aufgenommen, wie Bildungsminister Christoph Wiederkehr anlässlich seines Besuchs der KZ-Gedenkstätte Dachau bekannt gab. Gerade für die westlichen Bundesländer Vorarlberg und Tirol liegt ein Besuch in Dachau geografisch näher als andere Gedenkorte. Die Einbeziehung mehrerer Gedenkorte ermöglicht es Schulen, die Auseinandersetzung mit der Geschichte verstärkt im regionalen Bezug zu gestalten und so dafür zu sorgen, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Unterrichts zumindest einmal eine Gedenkstätte oder einen Erinnerungsort besuchen können.<br />
<br />
Zusätzlich hat das Bildungsministerium nun die förderfähigen Schulstufen erweitert: Während mit Beginn des Mobilitätszuschusses im Schuljahr 2023/24 nur Klassen der 8. Schulstufe förderungsfähig waren, können nun auch Klassen der 11. Schulstufe eine Förderung beantragen. Im Kalenderjahr 2025 wurden Anträge von über 1.500 Klassen für rund 31.000 Schülerinnen und Schüler positiv bearbeitet und Förderbeträge in Höhe von Ꞓ 500 bzw. Ꞓ 250 pro Klasse (je nach Entfernung der Schule zur besuchten Gedenkstätte) ausbezahlt.<br />
<br />
„_Der Mobilitätszuschuss für Gedenkstättenbesuche stellt eine wichtige, niederschwellige finanzielle Unterstützung dar, um das Lernen über den Nationalsozialismus sowie die Vermittlung der vielfältigen jüdischen Geschichte zu ermöglichen. Gedenkstätten sind weit mehr als historische Orte: Sie machen Geschichte erfahrbar und geben den Opfern von Verfolgung, Entrechtung und Vernichtung ihre Namen und Geschichten zurück. Wer diese Orte besucht, setzt sich nicht nur mit der Vergangenheit auseinander, sondern gewinnt auch ein tieferes Verständnis dafür, wie zerbrechlich Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde sein können. Gerade junge Menschen sollen und müssen die Möglichkeit haben, sich mit diesem Kapitel unserer Geschichte unmittelbar auseinanderzusetzen. Denn der Auftrag, niemals zu vergessen, kann nur erfüllt werden, wenn wir Erinnerung lebendig halten, Verantwortung übernehmen und die Lehren der Vergangenheit in die Gegenwart tragen_“, so BILDUNGSMINISTER WIEDERKEHR.<br />
<br />
Die BAYERISCHE KULTUSMINISTERIN ANNA STOLZ betont hierzu: _„Erinnerungskultur ist kein Blick zurück, sondern eine dauerhafte demokratische Aufgabe. Orte wie die KZ-Gedenkstätte Dachau machen Geschichte konkret erfahrbar und erinnern uns daran, dass Freiheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit nicht selbstverständlich sind. Schulische Besuche an Gedenkstätten sind ein zentraler Bestandteil historisch-politischer Bildung. Sie ermöglichen jungen Menschen, sich unmittelbar mit der Geschichte auseinanderzusetzen und fördern das Verständnis historischer Verantwortung. Gerade an einem Ort wie Dachau wird deutlich: Erinnerung muss uns zu gemeinsamem Handeln gegen Antisemitismus in der Gegenwart verpflichten.“_<br />
<br />
Die Lehrpläne für das Unterrichtsfach „Geschichte und Politische Bildung“ des österreichischen Schulsystems sehen eine verpflichtende Auseinandersetzung mit der Geschichte von Nationalsozialismus und Holocaust vor. Als didaktische Anregung zur Auseinandersetzung mit den Folgen von Faschismus und Nationalsozialismus, totalitären Systemen sowie den Folgen von Rassismus, Antisemitismus und Missachtung der Menschenwürde wird in den Lehrplänen der Besuch von KZ-Gedenkstätten empfohlen. Gedenkstättenbesuche vertiefen damit die Unterrichtsinhalte in den Fächern Geschichte, Politische Bildung, Religion und Ethik. Sie stärken die Erinnerungskultur bei Jugendlichen und fördern die Resilienz gegenüber Radikalisierung und Antisemitismus.<br />
<br />
Die Maßnahme wird vom Bundesministerium für Bildung finanziert und von der OeAD-GmbH – Agentur für Bildung und Internationalisierung – umgesetzt.<br />
<br />
Link: https://oead.at/de/schule/gedenkstaettenbesuch-mauthausen<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">BMB <br />
<br />
Susanne Leiter <br />
Pressesprecherin <br />
Telefon: +43 1 53120-5006 <br />
E-Mail: susanne.leiter@bmb.gv.at <br />
Website: https://www.bmb.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Fair Mobility News Austausch: inclusive movement for all!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 05:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ebensee]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
<p>Festival, Frühstück und Austausch NEWS-FRÜHSTÜCK AM 28. MAI 2026, 10:00 – 12:00 AM AZW PODIUM IM MQ WIEN Kontakt: news@wonderland.cx Vom 27. bis 29. Mai 2026 bringt das Fair Mobility Festival Forscher*innen, Aktivist*innen, Journalist*innen, Künstler*innen, Planer*innen, politische Entscheidungsträger*innen und Praktikizierende in Wien und Ebensee zusammen. AM DONNERSTAG, DEN 28. MAI, GIBT ES VON 10:00 BIS [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Festival, Frühstück und Austausch</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">NEWS-FRÜHSTÜCK AM 28. MAI 2026, 10:00 – 12:00 AM AZW PODIUM IM MQ WIEN<br />
<br />
Kontakt: news@wonderland.cx<br />
<br />
Vom 27. bis 29. Mai 2026 bringt das Fair Mobility Festival Forscher*innen, Aktivist*innen, Journalist*innen, Künstler*innen, Planer*innen, politische Entscheidungsträger*innen und Praktikizierende in Wien und Ebensee zusammen. AM DONNERSTAG, DEN 28. MAI, GIBT ES VON 10:00 BIS 12:00 UHR ZEIT UND RAUM FÜR AUSTAUSCH UND POSTER-PRÄSENTATIONEN. DABEI WIRD ERÖRTERT, WIE MEDIEN, BILDUNGSEINRICHTUNGEN UND ENTSCHEIDUNGSTRÄGER ZU EINEM GERECHTEREN ZUGANG ZU MOBILITÄT UND ÖFFENTLICHEM LEBEN BEITRAGEN KÖNNEN. BEI EINEM BRUNCHÄHNLICHEN FRÜHSTÜCKSBUFFET UNTERHALTEN WIR UNS UND SAMMELN ERSTE IDEEN ALS EMPFEHLUNGEN FÜR DIE VERSCHIEDENEN ORGANISATIONEN. Bitte melden Sie sich vorab unter news@wonderland.cx an. ANMELDELINK für das Festival.<br />
<br />
NEWS EXCHANGE ON FAIR MOBILITY<br />
<br />
news exchange with stakeholders from planning, decision makers, advocacy organisations and education organisations.<br />
<br />
DATUM: 28.05.2026, 10:00 Uhr &#8211; 28.05.2026, 12:00 Uhr<br />
<br />
ART: Pressetermine<br />
ORT: AzW Podium in MuseumsQuartier in Vienna</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">wonderland &#8211; platform for european architecture <br />
Mag. Yilmaz Vurucu <br />
Telefon: +43 699 11090939 <br />
E-Mail: news@wonderland.cx <br />
Website: https://www.wonderland.cx<br />
</p>
					
					
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		<title>Ausstellungseröffnung am 23. April, 18:00 Uhr: „Dinge erzählen. Archäologie des KZ-Systems Mauthausen-Gusen“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/17/ausstellungseroeffnung-am-23-april-1800-uhr-dinge-erzaehlen-archaeologie-des-kz-systems-mauthausen-gusen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:20:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Die Ausstellung präsentiert Ergebnisse von über 20 Jahren archäologischer Forschung an Orten ehemaliger Konzentrationslager – Bustransfer zur Eröffnung ab Linz Hauptbahnhof Welche Überlebensstrategien mussten Häftlinge entwickeln? Welche Objekte mussten sie selbst herstellen, wie zum Beispiel Löffel oder Schuhe, um Nahrung aufnehmen oder sich vor Verletzungen schützen zu können? Welche Objekte sagen etwas über die Privilegien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/17/ausstellungseroeffnung-am-23-april-1800-uhr-dinge-erzaehlen-archaeologie-des-kz-systems-mauthausen-gusen/">Ausstellungseröffnung am 23. April, 18:00 Uhr: „Dinge erzählen. Archäologie des KZ-Systems Mauthausen-Gusen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Die Ausstellung präsentiert Ergebnisse von über 20 Jahren archäologischer Forschung an Orten ehemaliger Konzentrationslager – Bustransfer zur Eröffnung ab Linz Hauptbahnhof</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Welche Überlebensstrategien mussten Häftlinge entwickeln? Welche Objekte mussten sie selbst herstellen, wie zum Beispiel Löffel oder Schuhe, um Nahrung aufnehmen oder sich vor Verletzungen schützen zu können? Welche Objekte sagen etwas über die Privilegien der SS aus?<br />
<br />
Seit 2002 lässt die KZ-Gedenkstätte Mauthausen an den Arealen ehemaliger Konzentrationslager Grabungen durchführen. Angefangen hat die Zusammenarbeit mit Archäolog*innen mit den Planungen zum Besucher*innenzentrum, vor dessen Bau der Boden untersucht wurde. Seitdem wurden neben Mauthausen auch die ehemaligen Konzentrationslager, Gusen, Gunskirchen, Ebensee, Melk, Ternberg, Loiblpass, Leibnitz und Hirtenberg archäologisch erforscht.<br />
<br />
Die ERGEBNISSE VON 24 JAHREN INTERDISZIPLINÄRER FORSCHUNG werden nun in der Sonderausstellung _Dinge erzählen _im ehemaligen Reviergebäude an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen (Erinnerungsstraße 1, 4310 Mauthausen) einem breiten Publikum vorgestellt.<br />
<br />
Die ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG findet am 23. APRIL UM 18:00 UHR in Anwesenheit der zuständigen wissenschaftlichen Leiterinnen CLAUDIA THEUNE (Universität Wien) und BARBARA HAUSMAIR (Universität Innsbruck) sowie der Kuratorinnen NORA PIERER und NATHALIE SOURSOS statt. Musik: THE ZEW.<br />
<br />
62 TEILS NOCH UNBEKANNTE OBJEKTE erzählen Geschichten und laden zur Auseinandersetzung ein. Gegraben wurde am Appellplatz, am Grund des Teiches im „Wiener Graben“ und in der Melker „Blutsickergrube“ sowie an Orten wie dem „Sanitätslager“, wo Menschen dem Sterben überlassen wurden. Auch die Vertuschungsversuche der SS gegen Kriegsende, zum Beispiel durch die Demontage der Gaskammer, sind durch archäologische Forschungen dokumentiert.<br />
<br />
_„Die Archäologie liefert – oft durch unscheinbare Objekte – wichtige Erkenntnisse zum Alltag der Häftlinge, ihrer Macht und Ohnmacht und zur Struktur des Konzentrationslagersystems.“ – _Claudia Theune (Universität Wien)<br />
<br />
Die Ausstellung zeigt, inwieweit archäologische Grabungen Aufschluss über zerstörte Raumstrukturen und individuelle menschliche Erfahrungen geben können. Sie gewährt Einblicke in die Arbeitsweisen der modernen Archäologie und bietet Anknüpfungspunkte für eigene Überlegungen.<br />
<br />
Zur Ausstellungseröffnung wird ein KOSTENLOSER SHUTTLEBUSTRANSFER AB DEM LINZER HAUPTBAHNHOF NACH MAUTHAUSEN UND RETOUR ANGEBOTEN (ANMELDUNG UNTER INFO@MAUTHAUSEN-MEMORIAL.ORG ERFORDERLICH): 17:00 Uhr ab Linz Hbf; 17:20 Uhr ab JKU Linz / Rückfahrt nach Ende der Veranstaltung.<br />
<br />
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG<br />
<br />
DATUM: 23.04.2026, 18:00 Uhr<br />
<br />
ART: Ausstellungen<br />
<br />
ORT: ehem. Reviergebäude, KZ-Gedenkstätte Mauthausen<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">KZ-Gedenkstätte Mauthausen | Mauthausen Memorial <br />
Mag.a Valerie Seufert <br />
Leiterin Kommunikation &amp; Veranstaltungen <br />
Telefon: +43 1 376 3000 106 <br />
E-Mail: valerie.seufert@mauthausen-memorial.org<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/17/ausstellungseroeffnung-am-23-april-1800-uhr-dinge-erzaehlen-archaeologie-des-kz-systems-mauthausen-gusen/">Ausstellungseröffnung am 23. April, 18:00 Uhr: „Dinge erzählen. Archäologie des KZ-Systems Mauthausen-Gusen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Neue Demohalle in Schönbrunn eröffnet: Modernes Zentrum für Gartenbau und Forschung</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/07/neue-demohalle-in-schoenbrunn-eroeffnet-modernes-zentrum-fuer-gartenbau-und-forschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 07:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mit der generalsanierten und erweiterten Demohalle in der Grünbergstraße 24 in Wien steht der HBLFA für Gartenbau und Österreichische Bundesgärten ein modernes und nachhaltiges Gebäude für Ausbildung, Forschung und Praxis zur Verfügung. Das Projekt vereint zeitgemäße Bauweise, hohe Energieeffizienz und innovative Nutzungskonzepte und stärkt damit die Rolle des Standorts als Kompetenzzentrum im Gartenbau. Die Demohalle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/07/neue-demohalle-in-schoenbrunn-eroeffnet-modernes-zentrum-fuer-gartenbau-und-forschung/">Neue Demohalle in Schönbrunn eröffnet: Modernes Zentrum für Gartenbau und Forschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit der generalsanierten und erweiterten Demohalle in der Grünbergstraße 24 in Wien steht der HBLFA für Gartenbau und Österreichische Bundesgärten ein modernes und nachhaltiges Gebäude für Ausbildung, Forschung und Praxis zur Verfügung. Das Projekt vereint zeitgemäße Bauweise, hohe Energieeffizienz und innovative Nutzungskonzepte und stärkt damit die Rolle des Standorts als Kompetenzzentrum im Gartenbau.<br />
<br />
Die Demohalle wurde am 7. April 2026 von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Generalsekretär Severin Gruber in Vertretung von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, Burghauptmann Reinhold Sahl sowie Gerd Koch, Leiter der HBLFA für Gartenbau und Österreichische Bundesgärten feierlich eröffnet.<br />
<br />
Die umfassende Generalsanierung des Gebäudes wurde unter der Verantwortung der Burghauptmannschaft Österreich umgesetzt. Ziel war es, die bestehende Infrastruktur aus den 1960er-Jahren grundlegend zu erneuern und an die steigenden Anforderungen einer modernen Bildungs- und Forschungseinrichtung anzupassen. Neben der Sanierung des Bestandsgebäudes wurde ein neuer zweigeschossiger Trakt errichtet. Der um 2.400 Quadratmeter erweiterte Gebäudekomplex ist barrierefrei zugänglich und umfasst zusätzliche Unterrichts- und Arbeitsräume sowie Sozialbereiche. Insgesamt wurden 10 Millionen Euro investiert.<br />
<br />
Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer: „„Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Österreich: Wir stärken hier gezielt Ausbildung, Forschung und Innovation und sichern damit die Fachkräftebasis von morgen. Gerade in Zeiten globalen Wettbewerbs braucht es moderne Infrastruktur, die Wissen schneller in Anwendung und Wertschöpfung bringt. Nachhaltiges Bauen, Energieeffizienz und regionale Wertschöpfung sind ein langfristiger Standortvorteil. Öffentliche Investitionen wie diese setzen gezielte Impulse für Beschäftigung, stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit und leisten einen konkreten Beitrag zu einer resilienten und zukunftsfitten Wirtschaft.“<br />
<br />
Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig: „Durch die neue Demohalle entsteht ein gartenbauliches Kompetenzzentrum, das Forschung, Fachwissen und Lehre bündelt. Ziel ist es, tragfähige Rahmenbedingungen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Gartenbaus zu schaffen und aktuelle Herausforderungen effizient zu bewältigen. Wissenschaftliche Expertise wird gestärkt, die für die Weiterentwicklung einer sicheren, nachhaltigen Lebensmittelversorgung sowie einer zukunftsfähigen Stadt- und Landschaftsgestaltung in Österreich entscheidend ist.“<br />
<br />
FOKUS AUF NACHHALTIGKEIT UND ENERGIEEFFIZIENZ<br />
<br />
Besonderes Augenmerk lag auf einer ressourcenschonenden Bauweise. Der Neubau wurde in Holz-Hybridbauweise errichtet und mit einer Lärchenholzfassade ausgestattet. Begrünbare Fassaden, ein extensiv begrüntes Dach sowie versickerungsfähige Außenflächen tragen zur ökologischen Qualität des Projekts bei. Die Energieversorgung kombiniert Fernwärme mit Photovoltaikanlagen (92 kWp), wodurch ein wesentlicher Beitrag zur Eigenstromerzeugung und zur Reduktion von CO₂-Emissionen geleistet wird. Zusätzlich wird Regenwasser gesammelt und zur Bewässerung genutzt. Die Umsetzung erfolgte nach den Kriterien des „Aktionsplans nachhaltige öffentliche Beschaffung (naBe)“ und erfüllt die Anforderungen der klimaaktiv Silber-Zertifizierung.<br />
<br />
Burghauptmann Reinhold Sahl: „Das Projekt zeigt, wie Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und architektonische Qualität im öffentlichen Bau erfolgreich verbunden werden können.“<br />
<br />
KOMPETENZZENTRUM FÜR ZUKUNFTSORIENTIERTEN GARTENBAU<br />
<br />
Mit der Demohalle etabliert sich die HBLFA für Gartenbau und Österreichische Bundesgärten (eine Dienststelle des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft) als modernes Kompetenzzentrum für Gartenbau. Forschung, Lehre und Praxis werden an einem Standort gebündelt. Es besteht eine unmittelbare Anbindung an die Glashäuser.<br />
<br />
Vor dem Hintergrund klimatischer Veränderungen gewinnt insbesondere die gartenbauliche Forschung zunehmend an Bedeutung. Inhaltliche Schwerpunkte liegen im biologischen Gemüsebau, in resilienten Produktionssystemen sowie in nachhaltigem Pflanzenschutz. Die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeitenden wurde in den vergangenen Jahren entsprechend erhöht. Im neuen Bürotrakt sind sämtliche Forschungsabteilungen untergebracht, was die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die effiziente Umsetzung gemeinsamer Projekte erleichtert.<br />
<br />
Gerd Koch, Leiter der HBLFA für Gartenbau und Österreichische Bundesgärten: „Die Demohalle verknüpft praxisnahe Forschung und Lehre optimal und schafft beste Voraussetzungen für die Ausbildung der Expertinnen und Experten von morgen.“<br />
<br />
Die Burghauptmannschaft Österreich sorgt mit ihren rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die bautechnische Instandhaltung und Betreuung von über 440 historischen Objekten in Österreich, zu denen neben der Hofburg in Wien und Innsbruck weitere historische Anlagen, wie Schloss Belvedere, Kartause Mauerbach, Schloss Ambras sowie die ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen, Gusen, Melk und Ebensee zählen.<br />
<br />
Pressefotos unter: https://www.burghauptmannschaft.at/Service/Presse/Pressefotos.html<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Burghauptmannschaft Österreich <br />
Abteilung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit <br />
Fabian Karner, BA BA MSc <br />
Telefon: Tel.: +43 1 53649-814500 <br />
E-Mail: presse@burghauptmannschaft.at <br />
Homepage: https://www.burghauptmannschaft.at <br />
Facebook: www.facebook.com/burghauptmannschaft<br />
</p>
					
					
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		<title>Ausstellung „Hitlers Exekutive“ in Schloss Hartheim/OÖ eröffnet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/03/10/ausstellung-hitlers-exekutive-in-schloss-hartheim-ooe-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 04:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p>Bereits siebte Station der Wanderausstellung über die österreichische Polizei in der NS-Zeit, bisher über 60.000 Besucherinnen und Besucher Am 9. März 2026 eröffneten Mathias Vogl, Chef der Rechtssektion im Innenministerium (in Vertretung von Innenminister Gerhard Karner), und Landeshauptmann Thomas Stelzer im oberösterreichischen Schloss Hartheim die Wanderausstellung _„HITLERS EXEKUTIVE. DIE ÖSTERREICHISCHE POLIZEI UND DER NATIONALSOZIALISMUS“._ Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/10/ausstellung-hitlers-exekutive-in-schloss-hartheim-ooe-eroeffnet/">Ausstellung „Hitlers Exekutive“ in Schloss Hartheim/OÖ eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Bereits siebte Station der Wanderausstellung über die österreichische Polizei in der NS-Zeit, bisher über 60.000 Besucherinnen und Besucher</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am 9. März 2026 eröffneten Mathias Vogl, Chef der Rechtssektion im Innenministerium (in Vertretung von Innenminister Gerhard Karner), und Landeshauptmann Thomas Stelzer im oberösterreichischen Schloss Hartheim die Wanderausstellung _„HITLERS EXEKUTIVE. DIE ÖSTERREICHISCHE POLIZEI UND DER NATIONALSOZIALISMUS“._<br />
<br />
Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, da am 12./13. März 1938 der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich erfolgt war. Auch die Örtlichkeit ist signifikant, da Schloss Hartheim zu Kriegszeiten unter aktiver Mitwirkung von Polizisten als Tötungsanstalt der NS-Euthanasie fungiert hatte.<br />
<br />
Für die Wanderausstellung ist es bereits die siebte Station auf ihrer Reise durch Österreich, sie hat bislang über 60.000 Besucherinnen und Besucher erreicht. Die Ausstellung wird bis Ende August 2026 im Schloss Hartheim zu sehen sein.<br />
<br />
FORSCHUNGSPROJEKT ZUR ROLLE DER POLIZEI IM NATIONALSOZIALISMUS<br />
<br />
Das Innenministerium war das erste Ministerium, das sich offen seiner NS-Vergangenheit gestellt hat. Im Rahmen des Projekts „Polizei 1938–1945“ wurden erstmals die Archive des Ressorts für ein Forschungsteam aus Universität Graz/Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung, Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes und Mauthausen Memorial geöffnet. Dabei konnten wichtige Erkenntnisse über die Rolle der Polizei gewonnen werden, die auch für die Gegenwart relevant sind.<br />
<br />
„Die Polizei von damals war zentrale Stütze eines Unrechtsregimes, während die Polizei von heute auf Basis des Rechtsstaats und der Menschenrechte arbeitet. Das vermitteln wir auch aktiv unseren Polizeischülerinnen und Polizeischülern, etwa durch den Besuch der Ausstellung „Hitlers Exekutive“ und anderer Ausbildungsmodule. Es ist daher sehr treffend, dass die erste Führung durch die Ausstellung von einer Polizeischulklasse des Bildungszentrums Linz absolviert wurde“, betonte Sektionschef Vogl, der die Ausstellung in Vertretung von Innenminister Gerhard Karner eröffnete.<br />
<br />
OBERÖSTERREICHISCHE PERSPEKTIVEN DER NS-POLIZEIGESCHICHTE<br />
<br />
Auch die Rolle der Polizei in Oberösterreich sowie ausgewählte Biografien von Polizisten aus Oberösterreich während und nach der NS-Zeit werden im Rahmen der Wanderausstellung „Hitlers Exekutive“ thematisiert.<br />
<br />
„Schloss Hartheim ist ein zentraler Ort des Erinnerns an die dunkelste Zeit unserer Geschichte. Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit zeigt uns, wie wichtig es ist, wachsam zu bleiben und Unrecht, Ausgrenzung und Menschenverachtung früh entgegenzutreten – das belegt auch die aktuelle globale Lage. Gerade deshalb ist eine lebendige Erinnerungskultur für unsere Gesellschaft unverzichtbar“, sagte Landeshauptmann Stelzer in seiner Eröffnungsrede.<br />
<br />
Mit dem Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim konnte in Oberösterreich ein besonderer Ausstellungsort gewonnen werden, schließlich hatte es zu Kriegszeiten personelle Verknüpfungen zwischen der Polizei und der NS-Euthanasieaktion „T4“ gegeben, der in Hartheim tausende Menschen zum Opfer gefallen waren.<br />
<br />
So war der aus Ebensee stammende Polizist Franz Stangl stellvertretender Büroleiter der Tötungsanstalt, bevor er Kommandant der Vernichtungslager Sobibor und Treblinka wurde. Auch seine Biografie wird im Rahmen der Ausstellung thematisiert: „Die Ausstellung ‚Hitlers Exekutive‘ stellt einen Meilenstein in der Auseinandersetzung mit der NS-Herrschaft in Österreich dar“, sagte der Leiter des Lern- und Gedenkorts Schloss Hartheim, Florian Schwanninger. „Sie zeigt, wie wichtig rechtsstaatliche Normen und ein demokratisches System für uns alle sind. Die Ausstellung zeichnet niederschwellig nach, wie sich die nationalsozialistische Diktatur einen Herrschafts- und Terrorapparat schuf, der jenseits von Kontrolle und Rechtsstaat agierte und allein dem NS-Regime und seiner Ideologie unterworfen war. Sie weist aber auch durch biografische Zugänge darauf hin, wie unterschiedlich einzelne Personen in diesem System agieren konnten, über welche Handlungsspielräume sie verfügten und welchen Zwängen und Vorgaben sie ausgesetzt waren“, erklärte Schwanninger.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Inneres <br />
Abteilung I/C/10 &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ressortsprecher des Bundesministeriums für Inneres <br />
Telefon: +43 (0) 1-531 26 &#8211; 90 15 62 <br />
E-Mail: bmi-ressortsprecher@bmi.gv.at <br />
Website: https://www.bmi.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Was Wildtiere brauchen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/16/was-wildtiere-brauchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 07:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Ebensee]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>TV-Magazin &#8222;Land und Leute&#8220; am Samstag, 27. Dezember 2025, um 16.20 Uhr in ORF 2 Der Wald ist das Zuhause und ein wichtiger Rückzugsort für viele Wildtiere im Winter. „Land und Leute“ hat Jäger im winterlichen Revier in Niederösterreich begleitet. In St. Veit an der Gölsen und Türnitz war das Team bei der Wildfütterung dabei, [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">TV-Magazin &#8222;Land und Leute&#8220; am Samstag, 27. Dezember 2025, um 16.20 Uhr in ORF 2</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Wald ist das Zuhause und ein wichtiger Rückzugsort für viele Wildtiere im Winter. „Land und Leute“ hat Jäger im winterlichen Revier in Niederösterreich begleitet. In St. Veit an der Gölsen und Türnitz war das Team bei der Wildfütterung dabei, etwa für das Rotwild, das im Winter nicht ohne Fütterung auskommt. Die Jägerschaft sorgt dafür, dass die Tiere täglich frisches, hochwertiges Futter finden. Rund um die Futterstellen gibt es beschilderte Sperrgebiete, damit das Rotwild nicht gestört wird. In St. Veit an der Gölsen zieht ein Jäger bei frischem Schnee sogar eine eigene Skitouren-Strecke – die eben die Fütterungsstelle großräumig umfährt. So kann winterlicher Freizeitsport oder Spazierengehen im Wald stattfinden, ohne die Tiere in dieser sensiblen Zeit zu stören.<br />
<br />
WEITERE THEMEN VON „LAND UND LEUTE“ AM 27. DEZEMBER:<br />
<br />
ELCH DER STEIERMARK<br />
<br />
Nicht Elch Emil, aber einen Elch namens Brutus sowie Rentiere und Lamas entdeckt das „Land und Leute“-Team in Tragöß in der Steiermark. Diese Tiere haben am Pattererhof ihr Zuhause gefunden.<br />
<br />
KINDERURLAUB AM HOF<br />
<br />
Im Salzburger Lungau wird winterlicher Urlaub am Bauernhof ganz auf Kinder abgestimmt, zeigt das Beispiel eines Familienbetriebs in St. Margarethen. Ganz selbstverständlich und auf vergnügliche Weise lernen Kinder hier das Landleben kennen.<br />
<br />
EBENSEER LANDSCHAFTSKRIPPEN<br />
<br />
Jahrhunderte alt und mehrere Quadratmeter groß sind die Krippen in Ebensee am Traunsee im oberösterreichischen Salzkammergut. Diese regional typischen Landschaftskrippen können auch in Privathaushalten besichtigt werden, in der größten Krippe stehen rund 850 Figuren.<br />
<br />
VOM GLÜCK DES SCHMIEDENS<br />
<br />
Bei Petra Fladnitzer-Tatschl, Kärntens einziger Schmiedin, bekommt „Land und Leute“ Einblick in das uralte Handwerk und wie es für eine Frau ist, es weiterzuführen. Geschmiedete Glücksbringer sind auch der Ursprung der Glücksbringer zu Neujahr.<br />
<br />
Redaktion: Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ORF Niederösterreich <br />
Mag. Sofija Nastasijevic <br />
Telefon: +43 2742 2210-23752 <br />
E-Mail: sofija.nastasijevic@orf.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Julia Weberberger neu im Vorstand von Green Energy Lab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Ebensee]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
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<p>Julia Weberberger wird zum neuen Vorstandsmitglied von Green Energy Lab bestellt. Anlass ist der Beitritt der Energie AG Oberösterreich. Julia Weberberger leitet die Konzernstrategie der Energie AG Oberösterreich und verfügt über umfassende Expertise in Strategieentwicklung, Change-Management und agiler Organisationsentwicklung. In ihrer aktuellen Funktion treibt sie zentrale Initiativen zur Gestaltung der Energiewende voran und verantwortet das [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Julia Weberberger wird zum neuen Vorstandsmitglied von Green Energy Lab bestellt. Anlass ist der Beitritt der Energie AG Oberösterreich.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Julia Weberberger leitet die Konzernstrategie der Energie AG Oberösterreich und verfügt über umfassende Expertise in Strategieentwicklung, Change-Management und agiler Organisationsentwicklung. In ihrer aktuellen Funktion treibt sie zentrale Initiativen zur Gestaltung der Energiewende voran und verantwortet das Nachhaltigkeitsmanagement des Konzerns. Zuvor leitete sie die operative Personalabteilung und gestaltete zukunftsorientierte HR-Strategien maßgeblich mit. Ihre akademische Ausbildung in Rechtswissenschaften, Psychologie und Changemanagement ergänzt ihre breite praktische Erfahrung und ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf Transformationsprozesse.<br />
<br />
„Wir müssen den Herausforderungen der Zukunft proaktiv begegnen. Forschung an technologischen Lösungen für eine erneuerbare Energiezukunft ist ein entscheidender Hebel und genau hier setzt das Green Energy Lab an“, sagt JULIA WEBERBERGER, neue Obfrau-Stellvertreterin von Green Energy Lab.<br />
<br />
„Wir begrüßen den Beitritt der Energie AG Oberösterreich und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Julia Weberberger im Vorstand von Green Energy Lab. Damit wird unser gemeinsames Engagement für eine nachhaltige Energiezukunft weiter gestärkt“, sagt ANDREA EDELMANN, Obfrau und Vorstandssprecherin von Green Energy Lab.<br />
<br />
ÜBER GREEN ENERGY LAB<br />
<br />
Die Forschungsinitiative Green Energy Lab ist ein gemeinnütziger Verein für angewandte Forschung im Bereich erneuerbare Energie- und Wärmelösungen. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2018 von Wien Energie, EVN, Energie Steiermark und Burgenland Energie. Die Energie AG kam 2025 als fünftes Mitglied hinzu. Green Energy Lab verfügt über ein breites Netzwerk mit mehr als 350 Institutionen aus marktnaher Forschung, Wirtschaft und der öffentlichen Hand. Der Fokus der Vereinsaktivität liegt auf der Entwicklung, Umsetzung und Systemintegration von Energieinnovationen an der Schnittstelle zwischen Technologieentwicklung und dem Markt.<br />
<br />
ÜBER ENERGIE AG<br />
<br />
Die Energie AG Oberösterreich ist Impulsgeberin einer nachhaltigen Energiezukunft und setzt als größter Energieversorger in der größten Industrieregion Österreichs alles daran, den Kreislauf aus Erzeugung, Verteilung und Verwertung zu dekarbonisieren – also den CO2-Ausstoß des gesamten Unternehmens nachhaltig zu reduzieren. Das Ziel ist die Klimaneutralität und Unabhängigkeit bis 2035, bei Gewährleistung der Ver- und Entsorgungssicherheit. Bis zum Jahr 2035 sollen insgesamt mehr als 1 TWh pro Jahr aus erneuerbaren Energiequellen, wie Wasser, Wind und Sonne kommen. Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von rund 330.000 Haushalten und damit von mehr als 700.000 Menschen. Mit der Errichtung des Pumpspeicherkraftwerks Ebensee setzt die Energie AG einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Energiezukunft.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Green Energy Lab <br />
Ing. Mag. Ludwig Fliesser <br />
Telefon: +43 676 47 19 347 <br />
E-Mail: ludwig.fliesser@greenenergylab.at <br />
Website: https://greenenergylab.at/<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/02/julia-weberberger-neu-im-vorstand-von-green-energy-lab/">Julia Weberberger neu im Vorstand von Green Energy Lab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>„Das letzte Urteil“ – Symposion über Justiz und NS-Verbrechen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/01/das-letzte-urteil-symposion-ueber-justiz-und-ns-verbrechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 07:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ebensee]]></category>
		<category><![CDATA[Hof]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Mauthausen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2550" height="3204" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2550&amp;ssl=1 2550w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=239%2C300&amp;ssl=1 239w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=768%2C965&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=815%2C1024&amp;ssl=1 815w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2550px) 100vw, 2550px" data-attachment-id="62" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=2550%2C3204&amp;ssl=1" data-orig-size="2550,3204" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=815%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Am 2.12. jährt sich das letzte Urteil gegen NS-Täter in Österreich zum 50. Mal. An der Universität Wien findet ein Symposion zum Thema statt, Justizministerin Anna Sporrer begrüßt. Am 2. Dezember 1975 fällten Geschworene am Landesgericht für Strafsachen Wien einen Freispruch für Johann Vinzenz Gogl. Der bis wenige Jahre zuvor unbehelligt als Uhrmacher in Oberösterreich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/01/das-letzte-urteil-symposion-ueber-justiz-und-ns-verbrechen/">„Das letzte Urteil“ – Symposion über Justiz und NS-Verbrechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2550" height="3204" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2550&amp;ssl=1 2550w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=239%2C300&amp;ssl=1 239w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=768%2C965&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=815%2C1024&amp;ssl=1 815w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2550px) 100vw, 2550px" data-attachment-id="62" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=2550%2C3204&amp;ssl=1" data-orig-size="2550,3204" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=815%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 2.12. jährt sich das letzte Urteil gegen NS-Täter in Österreich zum 50. Mal. An der Universität Wien findet ein Symposion zum Thema statt, Justizministerin Anna Sporrer begrüßt.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am 2. Dezember 1975 fällten Geschworene am Landesgericht für Strafsachen Wien einen Freispruch für Johann Vinzenz Gogl. Der bis wenige Jahre zuvor unbehelligt als Uhrmacher in Oberösterreich lebende ehemalige Angehörige der Waffen-SS war ab Herbst 1940 im KZ Mauthausen und den Außenlagern Loiblpass und Ebensee als Aufseher eingesetzt. Er musste sich wegen der Misshandlung und Ermordung von KZ-Häftlingen verantworten.<br />
<br />
Einer von Simon Wiesenthal bereits 1964 erstatteten Anzeige war nicht Folge geleistet worden, erst 1971 – nachdem deutsche Behörden der österreichischen Justiz Unterlagen über Gogls Verbrechen zur Verfügung gestellt hatten – wurde er verhaftet. Im Mai 1971 erhob die Staatsanwaltschaft Linz Anklage. Nach einem Freispruch durch das Linzer Straflandesgericht 1972 hob der Oberste Gerichtshof das Urteil auf und verwies den Fall an das Wiener Starflandesgericht. Der neuerliche Freispruch vom 2. Dezember war das letzte Urteil eines österreichischen Gerichts in einem Prozess gegen einen NS-Täter.<br />
<br />
„Der Prozess um Johann Vinzenz Gogl und das Urteil vom 2. Dezember 1975 stehen gewissermaßen paradigmatisch für den österreichischen Umgang mit NS-Tätern“, sagt Claudia Kuretsidis-Haider vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. „Nach zahlreichen Prozessen mit teilweise durchaus strengen Strafen in den ersten Nachkriegsjahren ist die Strafverfolgung bald zunehmend weniger geworden. Wenn es ab den 1960er Jahren doch einmal zu Verfahren gekommen ist, endeten diese oft mit milden Urteilen oder sogar Freisprüchen.“ Der Jahrestag des Freispruchs Gogls ist nun Anlass für die am DÖW ansässige Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz gemeinsam mit dem Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte sowie dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien das Symposion „Das letzte Urteil. Über Justiz und NS-Verbrechen“ zu organisieren.<br />
<br />
Justizministerin Anna Sporrer spricht eröffnende Worte, danach stehen Vorträge zu Verfahren gegen mutmaßliche Täter und „Funktionshäftlinge“ im KZ-Komplex Mauthausen sowie gegen den „Euthanasie“-Arzt Heinrich Gross ebenso wie zu den Ermittlungen zu den Verbrechen am Peršmanhof und zu den späten Prozessen in Italien auf dem Programm. „Der transnationale Vergleich zeigt Erklärungen für die vielen Freisprüche in der österreichischen Nachkriegsjustiz klarer. Die Verfahren nach 1955 sind eine wichtige Quelle, weil sie belegen, wie detailliert das Wissen um den Holocaust und die Verbrechen österreichischer Täter schon war, und wie wenig davon im öffentlichen Bewusstsein ankam“, sagt Kerstin von Lingen, Vorständin des Instituts für Zeitgeschichte. „Österreich stand als Nachfolgestaat des Deutschen Reichs zunächst vor den gleichen Problemen wie die Bundesrepublik Deutschland: Eine riesige Anzahl an Fällen, Schwierigkeiten bei den Ermittlungen und viel zu wenig Personal, um Gewaltverbrechen enormen Ausmaßes zu verfolgen.“<br />
<br />
Zum Abschluss des Symposions findet eine Podiumsdiskussion zu der Frage statt, welche Lehren aus dem justiziellen Umgang mit NS-Verbrechen für gegenwärtige Konflikte gezogen werden können. „Die letzte Phase der österreichischen Nachkriegsjustiz zeigt deutlich die Grenzen der Geschworenenjustiz als Mittel von Transitional Justice auf: Aufgrund der gesellschaftlich dominanten Schlussstrichpolitik und Verdrängungsmentalität wurden die Täter geschützt und die Opfer erneut marginalisiert“, sagt Ilse Reiter-Zatloukal, Vorständin des Instituts für Rechts- und Verfassungsgeschichte. „Fälle wie jener Gogls dienen nicht nur als Bezugspunkt rechtsgeschichtlicher Erinnerungskultur, sondern bieten auch Anlass für eine kritische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Instrumenten und Strategien von Transitional Justice.“<br />
<br />
Das Symposion „Das letzte Urteil. Über Justiz und NS-Verbrechen“ findet am 2. Dezember 2025 von 13 bis 20 Uhr in der Aula am Campus der Universität Wien (Altes AKH, Hof 1, Spitalgasse 2, 1090 Wien) statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich, eine Anmeldung auf https://www.doew.at/termine/das-letzte-urteil-ueber-justiz-und-ns-verbrechen erforderlich.<br />
_Kontakt Organisation_</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes <br />
Jakob Rosenberg <br />
Telefon: +42 1 228 94 69 /201 <br />
E-Mail: jakob.rosenberg@doew.at <br />
Website: https://doew.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Public Private Partnership als Erfolgsmodell für die Energiewende</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 07:41:39 +0000</pubDate>
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<p>Green Energy Lab wird getragen von fünf Energieunternehmen und treibt marktnahe Forschung für die Energiewende voran. Jüngstes Mitglied ist die Energie AG Oberösterreich. Die Forschungsinitiative Green Energy Lab betreibt seit acht Jahren Österreichs größtes Innovationslabor für nachhaltige Energielösungen und gilt als Paradebeispiel einer erfolgreichen Public Private Partnership für die Energiewende: Mehr als 50 Forschungsprojekte wurden [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Green Energy Lab wird getragen von fünf Energieunternehmen und treibt marktnahe Forschung für die Energiewende voran. Jüngstes Mitglied ist die Energie AG Oberösterreich.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Forschungsinitiative Green Energy Lab betreibt seit acht Jahren Österreichs größtes Innovationslabor für nachhaltige Energielösungen und gilt als Paradebeispiel einer erfolgreichen Public Private Partnership für die Energiewende: Mehr als 50 Forschungsprojekte wurden im Rahmen von Green Energy Lab durchgeführt und dabei 60.000 Kilowattstunden an Primärenergie eingespart. Damit werden rund 48.000 Tonnen an CO2 jährlich direkt vermieden. Diese Emissionseinsparungen wurden unmittelbar durch geförderte Projekte mit umgesetzten Demonstrationsanwendungen erzielt. Die mittelbaren Effekte sind allerdings um ein Vielfaches höher, erklärt ANDREA EDELMANN, Obfrau und Vorstandssprecherin von Green Energy Lab: „Das enorme Potenzial liegt in der Skalierung der Musterlösungen und Technologien, die im Green Energy Lab entwickelt wurden und letztlich am Markt zur breiten Umsetzung gelangen.“<br />
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Gegründet wurde die Forschungsinitiative als gemeinnütziger Verein von Wien Energie, EVN, Burgenland Energie und Energie Steiermark. Das Innovationslabor wird außerdem vom Klima- und Energiefonds gefördert. „Diese Public Private Partnership ist äußerst erfolgreich, viele Musterlösungen für die Integration erneuerbarer Energieerzeugung sind daraus hervorgegangen und tragen bereits substanziell zur Energiewende in Österreich bei“, sagt EDELMANN.<br />
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ENERGIE AG WIRD MITGLIED VON GREEN ENERGY LAB<br />
<br />
Heute ist das Green Energy Lab aus der österreichischen Innovationslandschaft im Energiesektor nicht mehr wegzudenken. Mit der Energie AG Oberösterreich tritt nun ein weiterer Big-Player dem Verein bei, um die Entwicklung von Lösungen für die Energiewende und Technologieentwicklung „Made in Austria“ aktiv zu gestalten.<br />
<br />
Die Energie AG verfolgt eine klare strategische Ausrichtung auf die Transformation zu einem nachhaltigen Energiesystem. Zentrale Ziele sind die Dekarbonisierung, die Steigerung der erneuerbaren Energieerzeugung und die Unterstützung nationaler und europäischer Klimaziele.<br />
<br />
Investitionen in Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft sowie neue Technologien wie Batteriespeicher leisten einen wesentlichen Beitrag. Bis 2035 soll die erneuerbare Stromerzeugung um mehr als 1 TWh gesteigert werden. Neben dem in Bau befindlichen Pumpspeicherkraftwerk Ebensee ist die Nutzung von Biomasse, Geothermie und industrieller Abwärme für eine nachhaltige Wärmeversorgung Teil der Dekarbonisierungsstrategie. Auch das Thema Wasserstoff will man weiter vorantreiben.<br />
<br />
LEONHARD SCHITTER, CEO der Energie AG Oberösterreich: „Ein besonderer Fokus liegt darauf, die Innovationskraft unseres Unternehmens weiter zu stärken. Deshalb wollen wir uns im Rahmen der Forschungsinitiative Green Energy Lab aktiv an der Entwicklung von Musterlösungen für die Energiewende beteiligen.“<br />
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FIT FÜR DIE ZUKUNFT – TECHNOLOGIE „MADE IN AUSTRIA“<br />
<br />
Ziel von Green Energy Lab ist es, die Energiewende hin zur Klimaneutralität durch angewandte Forschung und Entwicklung zu unterstützen. Dabei spielt der ökologische Aspekt ebenso eine Rolle, wie marktwirtschaftliche Überlegungen und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Im Green Energy Lab ist man überzeugt: Technologien für die klimaneutrale Energieversorgung „Made in Austria“ müssen sich am Markt behaupten und können in einigen Fällen auch zum Exportschlager werden. Das sorgt für die nötige Skalierung der Musterlösungen und trägt zur Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei.<br />
<br />
URBANE WÄRMEVERSORGUNG IM FOKUS<br />
<br />
Die im Green Energy Lab entwickelten Musterlösungen sind so vielfältig wie die Energiewende selbst. Sie reichen etwa von der Pufferung von PV-Strom zur Entlastung des Stromnetzes mit großen Batteriespeichern bis hin zur Nutzung von Abwärme für die Fernwärmeversorgung. Letzteres ist vor allem für Wien Energie ein großes Thema, die in der Bundeshauptstadt eines der größten Fernwärmenetze Europas betreibt. Bis 2040 verfolgt die Stadt das ehrgeizige Ziel, eine klimaneutrale Raumwärme- und Warmwasserversorgung zu erreichen. Wien Energie baut dazu das Fernwärmenetz weiter aus und ersetzt die fossilen Brennstoffe durch nachhaltige Alternativen, erklärt Wien Energie-Geschäftsführer KARL GRUBER: „Wir nutzen in Zukunft unterirdische Thermalwasservorkommen für die Wärmeversorgung der Millionenmetropole Wien. Außerdem setzen wir verstärkt auf den Einsatz von Großwärmepumpen zur Nutzung von Abwärme.“<br />
<br />
Beispiele sind etwa die Wärmerückgewinnung aus dem gereinigten Abwasser der ebswien Kläranlage in Simmering oder die Abwärme aus dem Rauchgas der Abfallbehandlungsanlage Spittelau. Viele dieser Entwicklungen wurden durch Projekte im Green Energy Lab angestoßen, so etwa auch die Errichtung des ersten unterirdischen Großwärmespeichers im urbanen Raum in der Donaustadt.<br />
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SONNE UND WIND FÜR DAS BURGENLAND<br />
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Mit reichlich Wind und vor allem viel Sonne ist bekanntlich das Burgenland gesegnet. Das kommt nicht nur dem Tourismus zugute, sondern auch der Energieversorgung: Bis 2030 will das Burgenland energieautark werden und die Versorgung zu hundert Prozent mit erneuerbarer Energie abdecken. Dazu setzt man insbesondere auf Photovoltaik und Windkraft. Deren Erzeugung schwankt jedoch stark und es müssen Wege gefunden werden, um die erneuerbaren Energien sinnvoll ins System zu integrieren. „Wir setzen dabei verstärkt auf innovative Speichertechnologien, Sektorkopplung und Wasserstoff“, erklärt STEPHAN SHARMA, CEO der Burgenland Energie. Im Rahmen der Forschung im Green Energy Lab wurde die Fernwärmezentrale in Neusiedl am See zum Energieknoten ausgebaut. Wenn gerade mehr Windstrom produziert, als gebraucht wird, dann kann dieser mittels Großwärmepumpen für die regionale Wärmeversorgung genutzt werden. Kürzlich wurde der Standort Neusiedl noch um einen Elektrolyseur erweitert, der den Strom für Speicherversuchszwecke in Wasserstoff umwandeln kann.<br />
<br />
DIE STEIERMARK FORCIERT KLIMANEUTRALITÄT 2040<br />
<br />
Als steirischer Leitbetrieb und führendes grünes Energieversorgungs- und Dienstleistungsunternehmen setzt die Energie Steiermark konsequent ihren Weg zur Klimaneutralität bis 2040 fort. Dazu plant das Unternehmen in den nächsten Jahren Investitionen von 5,5 Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien und Infrastruktur._ _„Unser Fahrplan zur Klimaneutralität zeichnet sich durch eine ganzheitliche Betrachtung von Markt- und Technologieentwicklungen, Kundenbedürfnissen und Wirtschaftlichkeitsfragen aus. Die Energie Steiermark setzt dabei auf enge Kooperationen mit führenden Forschungseinrichtungen, um neue Ideen in marktfähige Lösungen zu verwandeln“, so die beiden Vorstände MARTIN GRAF und WERNER RESSI.<br />
<br />
HYBRIDSPEICHER-KONZEPTE IN NIEDERÖSTERREICH<br />
<br />
Der niederösterreichische Energie-Konzern EVN hat sich im Rahmen der „Science Based Targets Initiative“ (1,5 Grad Ziel) messbare Ziele für die Dekarbonisierung und nachhaltige Energieversorgung gesteckt. Neben der Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Quellen, insbesondere durch den Ausbau von Biomasseanlagen, soll die erneuerbare Jahresstromproduktion bis 2030 auf 3,8 Terrawattstunden gesteigert werden. Die Versorgung durch Wind- und Sonnenenergie auszubauen und zugleich die Stabilität im Stromnetz zu gewährleisten, ist dabei eine der großen Herausforderungen. EVN setzt dazu verstärkt auf sogenannte Hybrid-Parks: Windräder und Photovoltaikparks werden zusammen an einem Standort mit großen Batteriespeichern errichtet. Damit können Erzeugungsschwankungen von Wind und Sonne besser abgefedert und das Netz entlastet werden. Die Blaupause für dieses Konzept lieferte der Kraftwerksstandort Theiß, der im Rahmen von Green Energie Lab zum innovativen Energieknoten mit Strom-Wärme-Kopplungsanlage und Batteriespeicher weiterentwickelt wurde. „Wir brauchen innovative Lösungen, die in der täglichen Realität der Energieversorgung zuverlässig funktionieren, das Netz stabilisieren, die Versorgungssicherheit stärken und sich am Markt behaupten. Diese Entwicklungen treiben wir unter anderem im Green Energy Lab voran“, sagt STEFAN SZYSZKOWITZ, Vorstandssprecher der EVN AG.<br />
<br />
ÜBER GREEN ENERGY LAB<br />
<br />
Die Forschungsinitiative Green Energy Lab ist ein gemeinnütziger Verein für angewandte Forschung im Bereich erneuerbare Energie- und Wärmelösungen. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2018 von Wien Energie, EVN, Energie Steiermark und Burgenland Energie. Die Energie AG kam 2025 als fünftes Mitglied hinzu.<br />
<br />
Das Green Energy Lab verfügt mit dem „Innovator Circle&#8220; über ein umfangreiches Netzwerk mit mehr als 350 Unternehmen und Institutionen aus marktnaher Forschung, Wirtschaft und der öffentlichen Hand. Der Fokus der Vereinsaktivität liegt auf der Entwicklung, Umsetzung und Systemintegration von Energieinnovationen an der Schnittstelle zwischen Technologieentwicklung und dem Markt.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Green Energy Lab <br />
Ing. Mag. Ludwig Fliesser <br />
Telefon: +43 676 47 19 347 <br />
E-Mail: ludwig.fliesser@greenenergylab.at <br />
Website: https://greenenergylab.at/<br />
</p>
					
					
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