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	<title>Erlach Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Erlach Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Neue Studie: Wo Künstliche Intelligenz Österreichs Wettbewerbsfähigkeit am stärksten steigern kann</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/07/neue-studie-wo-kuenstliche-intelligenz-oesterreichs-wettbewerbsfaehigkeit-am-staerksten-steigern-kann/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 07:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>* Studie von Economica und Microsoft Österreich identifiziert die Sektoren, Berufe und Tätigkeiten mit dem größten Beitrag zur Hebung des KI-Potenzials in Österreich * Die größten Hebel liegen in Industrie, Handel, Finanz- und Versicherungswesen sowie freiberuflichen und technischen Dienstleistungen * Auch im öffentlichen Sektor bestehen erhebliche Potenziale, insbesondere in Verwaltung, Bildung sowie Gesundheits- und Sozialwesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/07/neue-studie-wo-kuenstliche-intelligenz-oesterreichs-wettbewerbsfaehigkeit-am-staerksten-steigern-kann/">Neue Studie: Wo Künstliche Intelligenz Österreichs Wettbewerbsfähigkeit am stärksten steigern kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4364" height="2667" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=4364&amp;ssl=1 4364w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=768%2C469&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=1024%2C626&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4364px) 100vw, 4364px" data-attachment-id="101" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_15/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?fit=4364%2C2667&amp;ssl=1" data-orig-size="4364,2667" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_15" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?fit=1024%2C626&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">	* Studie von Economica und Microsoft Österreich identifiziert die Sektoren, Berufe und Tätigkeiten mit dem größten Beitrag zur Hebung des KI-Potenzials in Österreich<br />
	* Die größten Hebel liegen in Industrie, Handel, Finanz- und Versicherungswesen sowie freiberuflichen und technischen Dienstleistungen<br />
	* Auch im öffentlichen Sektor bestehen erhebliche Potenziale, insbesondere in Verwaltung, Bildung sowie Gesundheits- und Sozialwesen<br />
	* Künstliche Intelligenz kann die Bruttowertschöpfung in Österreich um bis zu 18 Prozent steigern<br />
<br />
Wie kann Österreich das wirtschaftliche Potenzial von Künstlicher Intelligenz am wirkungsvollsten nutzen? Dieser Frage geht eine neue Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Economica im Auftrag von Microsoft Österreich nach. Die Analyse zeigt, in welchen Sektoren, Berufen und Tätigkeiten der Einsatz von KI den größten Beitrag zu Produktivität, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit leisten kann. Die Ergebnisse wurden heute von Alexander Pröll, Staatssekretär für Digitalisierung, Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung und Economica-Leiter, und Hermann Erlach, General Manager von Microsoft Österreich, vorgestellt.<br />
<br />
Die neue Analyse baut auf den Ergebnissen der Economica-Studie aus dem Jahr 2024 auf, wonach Künstliche Intelligenz die Bruttowertschöpfung in Österreich um bis zu 18 Prozent steigern kann. Das entspricht einem zusätzlichen Wertschöpfungspotenzial von rund 72 Milliarden Euro beziehungsweise einer Entlastung von bis zu 2,24 Milliarden Arbeitsstunden. Die aktuelle Untersuchung zeigt nun, wo die größten Hebel liegen, um dieses Potenzial tatsächlich zu realisieren.<br />
<br />
SCHLÜSSELBEREICHE MIT GRÖSSTER HEBELWIRKUNG<br />
<br />
Die Studie zeigt, dass sich das gesamtwirtschaftliche KI-Potenzial nicht gleichmäßig über die österreichische Wirtschaft verteilt. Besonders große Hebel liegen dort, wo wirtschaftliche Bedeutung und technologisches Potenzial zusammentreffen. Vier Wirtschaftsbereiche stehen gemeinsam für 54,9 Prozent des gesamten KI-Potenzials in Österreich: die Herstellung von Waren (Industrie), der Handel, das Finanz- und Versicherungswesen sowie freiberufliche und technische Dienstleistungen. Den größten Einzelbeitrag leistet die Industrie mit einem Potenzial von 19,8 Milliarden Euro, gefolgt vom Handel mit 9 Milliarden Euro.<br />
<br />
Auch bei den Berufen zeigt sich eine klare Konzentration. Akademische Berufe, Technikerinnen und Techniker sowie Handwerksberufe vereinen zusammen 58,4 Prozent des gesamten KI-Potenzials. Ihr gemeinsamer möglicher Wertschöpfungsbeitrag liegt bei rund 42 Milliarden Euro. Gleichzeitig macht die Studie deutlich, dass KI keine Nischentechnologie ist, sondern eine Basistechnologie, deren Potenzial sich über weite Teile der Wirtschaft erstreckt. Um die Chancen umfassend zu nutzen, braucht es sowohl breit einsetzbare Anwendungen für Aufgaben wie Dokumentation, Analyse und Informationsverarbeitung als auch spezialisierte Lösungen für branchenspezifische Anwendungsfelder.<br />
<br />
„Die Ergebnisse zeigen, dass sich Österreichs KI-Potenzial auf einige besonders relevante Hebel konzentriert. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Ausschöpfung dieses Potenzials sowohl breit einsetzbare Anwendungen als auch spezialisierte Lösungen für einzelne Branchen und Berufe erfordert. Standardisierte Anwendungen können große Effizienzgewinne ermöglichen, während spezialisierte Tätigkeiten maßgeschneiderte Ansätze benötigen“, sagt Christian Helmenstein, Leiter von Economica.<br />
<br />
HOHE POTENZIALE AUCH FÜR DEN ÖFFENTLICHEN SEKTOR<br />
<br />
Besondere Bedeutung misst die Studie auch jenen Bereichen zu, die bereits heute unter strukturellem Anpassungsdruck stehen. Dazu zählen neben Industrie, Bau, Handel und Verkehr insbesondere Teile des öffentlichen Sektors. Öffentliche Verwaltung, Bildung sowie Gesundheits- und Sozialwesen stehen gemeinsam für 19,4 Prozent der österreichischen Wirtschaftsleistung und beschäftigen 25,1 Prozent aller Erwerbstätigen. Gerade dort, wo Fachkräftemangel, demografischer Wandel und steigende Anforderungen zusammentreffen, besteht laut Studie erhebliches Potenzial für den gezielten Einsatz von KI.<br />
<br />
EU-weite Erhebungen zeigen zudem, dass österreichische Unternehmen KI bereits häufiger einsetzen als der EU-Durchschnitt. Gleichzeitig bleibt das Nutzungsniveau ausbaufähig. Der heutige Einsatz konzentriert sich vor allem auf text- und sprachbasierte Anwendungen, während Bildverarbeitung, Deep Learning oder autonome Systeme bislang nur begrenzt genutzt werden.<br />
<br />
Diese Einschätzung wird auch durch den aktuellen AI Diffusion Index des Microsoft AI Economy Institute gestützt. Demnach liegt Österreich mit einer KI-Nutzungsrate von 34,1 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung weltweit auf Rang 18 und zählt damit bereits heute zu den führenden KI-Märkten weltweit. Der nächste Schritt besteht nun darin, diese solide Ausgangsbasis stärker in konkrete Wertschöpfung und produktive Anwendungen zu überführen.<br />
<br />
UMSETZUNG BRAUCHT INFRASTRUKTUR, KOMPETENZEN UND VERTRAUEN<br />
<br />
„Künstliche Intelligenz ist die größte Disruption unserer Zeit und bietet enorme Chancen für den Wirtschaftsstandort Österreich. Die Studie zeigt, dass wir gute Voraussetzungen haben, um dieses Potenzial zu nutzen. Entscheidend wird sein, KI breit in Wirtschaft und Gesellschaft zur Anwendung zu bringen, Innovation zu fördern und gleichzeitig die Menschen auf diesem Weg mitzunehmen. Wenn Wirtschaft, Wissenschaft und öffentliche Hand gemeinsam an einem Strang ziehen, kann Künstliche Intelligenz einen wichtigen Beitrag zu Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in Österreich leisten. Das muss unser gemeinsames Ziel sein”, sagt Alexander Pröll, Staatssekretär für Digitalisierung.<br />
<br />
Für die erfolgreiche Nutzung von KI braucht es laut Studie klare regulatorische Leitplanken, Investitionen in digitale Infrastruktur, gezielte Qualifizierung sowie eine koordinierte Umsetzung in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Fokus sollte dabei weniger auf der Technologie selbst als auf ihrer Anwendung in Prozessen, Wertschöpfung und Entscheidungsfindung liegen.<br />
<br />
„Österreich hat die Chance, zu den führenden KI-Standorten Europas zu gehören. Die Studie zeigt, wo die größten Potenziale liegen: in den Stärken unserer Wirtschaft, von der Industrie über den Mittelstand bis hin zu wissensintensiven Dienstleistungen und dem öffentlichen Sektor. Jetzt gilt es, technologisches Potenzial in konkrete Wertschöpfung zu übersetzen. Dafür braucht es Investitionen in digitale Infrastruktur, Qualifizierung und die konsequente Umsetzung von KI in Unternehmen und Organisationen. So stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig“, sagt Hermann Erlach, General Manager Microsoft Österreich.<br />
<br />
Microsoft engagiert sich gemeinsam mit Partnern für die Weiterentwicklung des KI-Standorts Österreich. Die Rechenzentrumsregion rund um Wien schafft die Grundlage für leistungsfähige digitale Infrastruktur. Die AI Innovation Factory in Wien fördert Wissenstransfer, Innovation und Zusammenarbeit im österreichischen KI-Ökosystem. Ergänzt wird dies durch Initiativen zum Aufbau digitaler Kompetenzen, die Unternehmen und Menschen dabei unterstützen, die Chancen von Künstlicher Intelligenz erfolgreich zu nutzen.<br />
<br />
Titelfoto v.l.n.r.: Hermann Erlach (General Manager, Microsoft Österreich), Alexander Pröll (Staatssekretär für Digitalisierung) und Christian Helmenstein (Chefökonom der Industriellenvereinigung und Leiter des Wirtschaftsforschungsinstituts Economica)<br />
<br />
Weitere Bilder in der APA-Fotogalerie<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Johannes Prüller <br />
<br />
PR &amp; Communications Manager <br />
Microsoft Austria &amp; Switzerland <br />
Telefon: +43 (1) 61064262 <br />
E-Mail: johannes.prueller@microsoft.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>20 Jahre „Beste Gesundheit“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/02/20-jahre-beste-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>Niederösterreichische Gesundheitspartnerschaft feiert Jubiläum Seit zwei Jahrzehnten steht die Partnerschaft „Beste Gesundheit – Der Weg zu mehr Wohlbefinden“ für medizinische Kompetenz, individuelle Betreuung und einen ganzheitlichen Blick auf Gesundheit. Was 2006 mit vier Gesundheitsbetrieben begann, hat sich zu einem der führenden Gesundheitsnetzwerke Niederösterreichs entwickelt und zählt heute zu den bedeutendsten Anbietern in den Bereichen Gesundheitsvorsorge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/02/20-jahre-beste-gesundheit/">20 Jahre „Beste Gesundheit“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Niederösterreichische Gesundheitspartnerschaft feiert Jubiläum</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Seit zwei Jahrzehnten steht die Partnerschaft „Beste Gesundheit – Der Weg zu mehr Wohlbefinden“ für medizinische Kompetenz, individuelle Betreuung und einen ganzheitlichen Blick auf Gesundheit. Was 2006 mit vier Gesundheitsbetrieben begann, hat sich zu einem der führenden Gesundheitsnetzwerke Niederösterreichs entwickelt und zählt heute zu den bedeutendsten Anbietern in den Bereichen Gesundheitsvorsorge Aktiv und Rehabilitation.<br />
<br />
Die Gesundheitspartnerschaft verbindet moderne Diagnostik, maßgeschneiderte Therapien und hohe medizinische Fachkompetenz. Im Mittelpunkt steht dabei stets der Mensch mit seinen persönlichen Bedürfnissen und Gesundheitszielen. Die Partnerbetriebe bieten ein vielfältiges Portfolio an medizinischen Schwerpunkten. Dieses umfasst die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, des Herz-Kreislauf-Systems, des Stoffwechsels, der Gefäße und des Durchblutungssystems, des Nervensystems und der Atmungsorgane bis hin zu Krebserkrankungen und psychischen Erkrankungen.<br />
<br />
Je nach Gesundheitsmaßnahme – Rehabilitation oder Gesundheitsvorsorge Aktiv – werden unterschiedliche Ziele verfolgt. Die Rehabilitation dient der Wiederherstellung der körperlichen, psychischen und beruflichen Leistungsfähigkeit und unterstützt die Rückkehr in ein selbstständiges Berufs- und Alltagsleben. Neben der Behandlung des Grundleidens im Stütz- und Bewegungsapparat fördert die Gesundheitsvorsorge Aktiv (GVA) durch Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit einen nachhaltig gesunden Lebensstil. In den Beste Gesundheit-Betrieben kommen dabei – je nach Standort – auch natürliche Heilvorkommen wie Moor, Kohlensäure und Schwefelheilwasser zum Einsatz.<br />
<br />
Zu den vier Gründungsbetrieben – Moorheilbad Harbach, Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs, Gesundheitsresort Königsberg Bad Schönau und Gesundheits- und Kurhotel Badener Hof – kamen in den Folgejahren das Lebens.Resort Ottenschlag, das Lebens.Med Zentrum Bad Erlach sowie das ambulante Lebens.Med Zentrum St. Pölten hinzu. Heute stehen rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie etwa 1.700 Betten für medizinische Qualität, persönliche Betreuung und langjährige Erfahrung. Kooperationen mit führenden Ärztinnen und Ärzten, Kliniken und Universitäten sowie zertifizierte Qualitätsstandards sichern dabei Behandlungen auf höchstem Niveau.<br />
<br />
_„Die letzten 20 Jahre zeigen, wie viel wir gemeinsam bewegen können, wenn Gesundheit nicht nur als Schlagwort, sondern als gelebte Verantwortung verstanden wird“,_ so Doris Walter, Geschäftsführerin ARGE Beste Gesundheit.<br />
<br />
_„Unsere Stärke liegt in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Anspruch, Menschen ganzheitlich und nachhaltig in ihrer Gesundheit zu unterstützen,“ _ergänzt Karin Weißenböck, Geschäftsführerin ARGE Beste Gesundheit.<br />
<br />
Zum 20-jährigen Jubiläum sagt „Beste Gesundheit“ Danke und verlost sieben exklusive Wochenendaufenthalte in den Beste-Gesundheit Partnerbetrieben. Alle Informationen zum Jubiläumsgewinnspiel finden Interessierte unter www.beste-gesundheit.at/jubilaeum.<br />
<br />
Auch nach 20 Jahren bleibt das gemeinsame Ziel unverändert: Menschen mit medizinischer Kompetenz, persönlicher Betreuung und einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis nachhaltig auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität zu begleiten.<br />
<br />
Mehr Informationen zu der Partnerschaft „Beste Gesundheit“ unter: Beste Gesundheit<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ARGE Beste Gesundheit <br />
Telefon: 43 (0)2252/48580 &#8211; 2715 <br />
E-Mail: katja.reischer@beste-gesundheit.at <br />
Website: https://www.beste-gesundheit.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Vision und Widerstand – Wie das MuseumsQuartier Wien veränderte</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/29/vision-und-widerstand-wie-das-museumsquartier-wien-veraenderte_1/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:07:03 +0000</pubDate>
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<p>Die MQ Jubiläumsausstellung &#124; 30.06. – 25.01.2027 &#124; MQ Freiraum Wie kaum ein anderes Projekt hat das MuseumsQuartier Wien als größtes Kulturbauvorhaben der Zweiten Republik polarisiert und zugleich die Stadt Wien so verändert. Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums blickt das MQ auf seine Erfolgsgeschichte zurück. Bis zum größten Kunst- und Kulturareal Europas war es ein konfliktreicher Weg, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/29/vision-und-widerstand-wie-das-museumsquartier-wien-veraenderte_1/">Vision und Widerstand – Wie das MuseumsQuartier Wien veränderte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Die MQ Jubiläumsausstellung | 30.06. – 25.01.2027 | MQ Freiraum</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wie kaum ein anderes Projekt hat das MuseumsQuartier Wien als größtes Kulturbauvorhaben der Zweiten Republik polarisiert und zugleich die Stadt Wien so verändert. Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums blickt das MQ auf seine Erfolgsgeschichte zurück. Bis zum größten Kunst- und Kulturareal Europas war es ein konfliktreicher Weg, der von Diskussionen, politischen Richtungswechseln und medialen Debatten geprägt war, die weit über Fragen der Architektur hinausgingen. Was für viele Wienerinnen und Wiener heute selbstverständlich ist, drohte lange Zeit an Querelen und Boulevard zu scheitern.<br />
<br />
Die Ausstellung „Vision und Widerstand – Wie das MuseumsQuartier Wien veränderte“ im MQ Freiraum erzählt die spannende Transformationsgeschichte des MQ: Von kühnen Architekturentwürfen, erbitterten Debatten und einem Projekt, das immer wieder am Rand des Scheiterns stand. Anhand von Skizzen, Original-Architekturmodellen, Plänen, historischen Dokumenten und Schlagzeilen veranschaulicht sie die jahrzehntelangen Auseinandersetzungen und zeigt, dass das MQ inhaltlich sowie architektonisch nie als „fertig“ gedacht war.<br />
<br />
DER STALL DES KAISERS<br />
<br />
Der Kaiserliche Marstall für 600 Pferde und 200 Karossen sollte am Rand des Glacis, aber in Sichtweite der Hofburg errichtet werden. Die Pläne für das damals größte Gebäude Wiens lieferte der Hofarchitekt Johann Bernhard Fischer von Erlach, der für den Kaiser Karl VI wenige Jahre zuvor bereits die Karlskirche entworfen hatte. 1719 wird mit dem Bau begonnen, doch nach dem Tod Fischer von Erlachs bleibt der Großteil des grandiosen Projekts Papier. Mitte des 19. Jahrhunderts wird der Komplex nochmals erweitert.<br />
<br />
DIE GROSSE VISION: EIN MUSEUMSQUARTIER FÜR DAS 21. JAHRHUNDERT<br />
<br />
Die als Hofstallungen genutzte Anlage wurde ab 1921 zum „Messepalast“ für Großausstellungen, Messen, sowie später für Sport- und Populärkultur umfunktioniert. 1945 lagen Teile des Messepalastes in Trümmern und die im 7. Bezirk präsente amerikanische Militärmacht nutzte den Messepalast für zahlreiche Sportveranstaltungen und Großausstellungen. In den 50er und 60er Jahren fanden hier Konzerte und Bälle statt, die populärste war die „Jochen Rindt Show“, die ab 1967 Rennwagen und motortechnische Innovationen präsentierte.<br />
<br />
Ab den späten 1970er-Jahren verfestigte sich die Idee, den Ort zu einem Kulturareal weiterzuentwickeln. Was folgte, war ein politischer Marathon: die erste Stufe des Wettbewerbs im Jahr 1986, wechselnde Zuständigkeiten, neue kulturpolitische Konstellationen und schließlich ein inhaltlicher Neustart mit einem Konzept, das die Kunst der Moderne und der Gegenwart, eine Kunst- und Veranstaltungshalle sowie ein Medienzentrum beinhaltete. Die Vision: ein „österreichisches Centre Pompidou“, wie der damalige Wiener Bürgermeister Helmut Zilk aufhorchen ließ.<br />
<br />
Das in der zweiten Stufe des Wettbewerbs ermittelte Siegerprojekt von Laurids und Manfred Ortner setzte ein kraftvolles architektonisches Statement und löste eine der heftigsten Kulturkontroversen der Zweiten Republik aus.<br />
<br />
DER LESETURM – SYMBOL EINER HEFTIGEN AUSEINANDERSETZUNG<br />
<br />
Kaum ein Bauprojekt hat Wien so polarisiert wie der Entwurf für das MuseumsQuartier. Die Kronen Zeitung sprach vom „Museumsmonster“, Bürgerinitiativen liefen Sturm, internationale Expertinnen und Experten meldeten sich kritisch zu Wort. Im Zentrum der Debatte stand der 67 Meter hohe Leseturm, ein markantes Wahrzeichen ohne klare Funktion.<br />
<br />
Bald wurde das Konzept als Ganzes in Frage gestellt, der Leseturm sollte fallen, die Museen wurden deutlich redimensioniert. 1998 begann der Bau nach weitgehend neuer Planung, am 29. Juni 2001 wurde das MuseumsQuartier eröffnet mit einer programmatischen Offenheit, die das MQ bis heute prägt.<br />
<br />
DIE NÄCHSTEN 25 JAHRE<br />
<br />
Die Ausstellung schlägt auch eine Brücke in die Zukunft: Das MQ erscheint dabei nicht als abgeschlossenes Projekt, sondern als ein Areal in Transformation. Mit der bereits 2023 gestarteten umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie „MQ goes Green“ wird die Vision eines energieeffizienten und umweltbewussten Areals vorangetrieben, um bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen. Neben der Begrünung im Außenraum zählen auch die Umstellung auf LED-Beleuchtung, ein umfassendes Müllkonzept und künstlerische Projekte zu den zentralen Säulen der Nachhaltigkeitsstrategie.<br />
<br />
Das größte kulturelle Bauprojekt des 21. Jahrhundert, das Haus der Geschichte Österreich (hdgö), ist die erste inhaltliche Erweiterung des MuseumsQuartiers seit seiner Eröffnung 2001. Das Siegerprojekt des Berliner Büros O&amp;O Baukunst sieht einen nachhaltigen Neubau in Holzbauweise vor, der sich harmonisch in den freigespielten Klosterhof einfügt. Das Projekt befindet sich zur Zeit in der Phase der Baueinreichung.<br />
<br />
Die Architekten Manfred und Laurids Ortner haben auch nach der Eröffnung 2001 immer wieder Projekte für eine Weiterentwicklung des MuseumsQuartier vorgelegt. 2020 wurde die „MQ Libelle“ auf dem Dach des Leopold Museums verwirklicht. In der Ausstellung sind darüber hinaus großformatige Kreidezeichnungen für weitere Vorschläge für die Zukunft zu sehen. für eine Überdachung des Staatsratshofes mit einer Photovoltaik-Anlage, für einen neuen Zugang zur Kunsthalle und nicht zuletzt für den berühmt-berüchtigten Leseturm.<br />
<br />
Für den Fischer-von-Erlach-Trakt des MQ wurden im Rahmen eines Themendiploms an der TU Wien 2025 Entwürfe zum Umgang mit dem historischen Bestand konzipiert und ausgearbeitet. Im Dialog mit der MQ-Direktion entwickelten die Studierenden neue Raumkonzepte Orte innerhalb des Fischer-von-Erlach-Trakts und formulierten zugleich Vorschläge für mögliche künftige Nutzungen. Die Arbeiten machen räumliche Potenziale der Vorhandenen und übersehenen Zeitspuren sichtbar. Gleichzeitig wurden sie auf ihre architektonische, denkmalpflegerische sowie bauökologische Relevanz untersucht.<br />
<br />
Betreut wurden die Studierendenarbeiten von Prof. Heike Oevermann (Denkmalpflege und Bauen im Bestand), Prof. Wilfried Kuehn und Basma Abu-Naim (Raumgestaltung und Entwerfen) sowie Prof. Kristina Orehounig (Building Science and Human Ecology).<br />
<br />
Heute ist das MuseumsQuartier mit rund fünf Millionen Besucher:innen jährlich eines der weltweit größten Kunst- und Kulturareale der Welt. Mit seinen vielfältigen Institutionen und der Gestaltung und Begrünung der Höfe hat es sich als öffentlicher Raum etabliert, in dem Kunst, Kultur und Alltag ineinandergreifen. Es bleibt bis heute ein Ort des Ausverhandelns, ein kultureller Knotenpunkt für künstlerische und gesellschaftliche Diskurse.<br />
<br />
Kuratiert von Andreas Nierhaus.<br />
<br />
Begleitend zur Ausstellung gibt es einen umfangreichen Katalog.<br />
<br />
PRESSEMAPPE, PRESSEBILDER SOWIE PROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG UNTER WWW.MQW.AT/DE/PRESSE/VISION-UND-WIDERSTAND/<br />
<br />
OPEN HOUSE &#8222;VISION UND WIDERSTAND&#8220;<br />
<br />
Freier Eintritt in den MQ Freiraum und exklusive Führungen um 16:00 und 18:00<br />
<br />
DATUM: 30.06.2026, 10:00 Uhr &#8211; 30.06.2026, 20:00 Uhr<br />
<br />
ART: Ausstellungen<br />
<br />
ORT: MQ Freiraum<br />
<br />
URL: https://www.mqw.at/de/programm/events/mq-freiraum/open-house-vision-und-widerstand/20260630-1000/<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">MuseumsQuartier Wien <br />
Anna Lena Schmidt, MA <br />
Presse &amp; Öffentlichkeitsarbeit <br />
T. +43 1 523 5881 – 1712 <br />
M. +43 699 130 60 112 <br />
anna.schmidt@mqw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Neue KI-Studie von Tieto: Wenige Vorreiter, viele Nachzügler – jede vierte Führungskraft sieht keine Wettbewerbsvorteile durch KI</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/29/neue-ki-studie-von-tieto-wenige-vorreiter-viele-nachzuegler-jede-vierte-fuehrungskraft-sieht-keine-wettbewerbsvorteile-durch-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 11:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>Erst 4 % der Befragten haben KI vollständig in ihre Kernprozesse integriert und zum strategischen Rückgrat ihrer Wertschöpfung gemacht, nur 8 % wollen sich zu KI-Vorreitern wandeln VOM KI-HYPE ZUR BREITEN WIRKUNG IST ES NOCH EIN WEITER WEG: WÄHREND 60 PROZENT DER HEIMISCHEN FÜHRUNGSKRÄFTE IN DER PILOT- ODER EXPERIMENTIERPHASE MIT EINZELNEN KI-LÖSUNGEN STECKEN, HABEN ERST [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/29/neue-ki-studie-von-tieto-wenige-vorreiter-viele-nachzuegler-jede-vierte-fuehrungskraft-sieht-keine-wettbewerbsvorteile-durch-ki/">Neue KI-Studie von Tieto: Wenige Vorreiter, viele Nachzügler – jede vierte Führungskraft sieht keine Wettbewerbsvorteile durch KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2426" height="1728" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2426&amp;ssl=1 2426w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=1024%2C729&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2426px) 100vw, 2426px" data-attachment-id="104" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_18/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=2426%2C1728&amp;ssl=1" data-orig-size="2426,1728" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_18" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=1024%2C729&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Erst 4 % der Befragten haben KI vollständig in ihre Kernprozesse integriert und zum strategischen Rückgrat ihrer Wertschöpfung gemacht, nur 8 % wollen sich zu KI-Vorreitern wandeln</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">VOM KI-HYPE ZUR BREITEN WIRKUNG IST ES NOCH EIN WEITER WEG: WÄHREND 60 PROZENT DER HEIMISCHEN FÜHRUNGSKRÄFTE IN DER PILOT- ODER EXPERIMENTIERPHASE MIT EINZELNEN KI-LÖSUNGEN STECKEN, HABEN ERST VIER PROZENT DER BEFRAGTEN UNTERNEHMEN KI VOLLSTÄNDIG IN IHRE KERNPROZESSE INTEGRIERT UND ZUM STRATEGISCHEN RÜCKGRAT IHRER WERTSCHÖPFUNG GEMACHT. ALLERDINGS WIRD DAS VOLLE POTENZIAL NOCH VERKANNT: NUR ACHT PROZENT DER BEFRAGTEN IN ÖSTERREICH WOLLEN SICH DERZEIT ZU SOLCHEN KI-VORREITERN WANDELN. ZU DEN GRÖSSTEN HEMMNISSEN DER KI-TRANSFORMATION ZÄHLEN „RECHTLICHE ASPEKTE, Z. B. DATENSCHUTZ“ (50 %) UND „DATENSICHERHEIT/CYBERSICHERHEIT“ (46 %). DAS SIND DIE WESENTLICHEN TRENDS DER NEUEN KI-STUDIE VON TQS RESEARCH &amp; CONSULTING IM AUFTRAG DES TECH-CONSULTING-DIENSTLEISTERS TIETO. IM RAHMEN EINES PRESSEGESPRÄCHS GEMEINSAM MIT DEN PARTNERN MICROSOFT UND SAP WURDEN KÜRZLICH STRATEGIEN ZUR LÖSUNG DIESER HERAUSFORDERUNGEN VORGESTELLT.<br />
<br />
Die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft leidet unter hohen Arbeits- und Lohnstückkosten. Dazu droht die nahende Pensionierungswelle der Babyboomer den Fachkräftemangel zu verschärfen. Die stärkere Automatisierung durch KI könnte für schlankere, effizientere und günstigere Arbeitsprozesse sorgen, um die Produktivität und Wertschöpfung der Unternehmen zu steigern. Das haben auch die 100 befragten KI-Verantwortlichen und Führungskräfte in österreichischen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden erkannt: Die große Mehrheit, nämlich 61 Prozent der Befragten, befürchtet „verpasste Chancen für Effizienzsteigerung, Innovation und Reduktion von Betriebskosten“, wenn sie beim Einsatz von KI nicht mithalten. Aber welche Ziele verfolgen heimische Unternehmen aktuell mit ihrer KI-Strategie? Und wie weit fortgeschritten ist die Einbindung von KI in Kernprozesse und ihre gewinnbringende Nutzung im Arbeitsalltag bereits?<br />
<br />
ERST 4 PROZENT HABEN KI VOLLSTÄNDIG IN KERNPROZESSE INTEGRIERT<br />
<br />
Die neuen Studienergebnisse zeigen, dass es aktuell nur wenige KI-Vorreiter und viele Nachzügler gibt: Etwas mehr als ein Viertel (27 %) der befragten Unternehmen in Österreich sieht die KI-Integration in Kernprozesse als „sehr weit fortgeschritten“ oder „weit fortgeschritten“ an. Zum Vergleich: In Deutschland geben dies mehr als drei Viertel (77 %) der Befragten an. Insgesamt haben aber erst 4 Prozent der heimischen Unternehmen KI-Anwendungen bereits vollständig in ihre Kernprozesse integriert. Nur 8 Prozent der Befragten in Österreich wollen KI in sämtliche Kernprozesse des Unternehmens einbinden. Demgegenüber stehen 60 Prozent der Befragten, die ihre KI-Integration als „wenig fortgeschritten“ einschätzen (d.h. erste KI-Pilotprojekte werden getestet oder vereinzelt eingesetzt).<br />
<br />
„Wir erleben aktuell einen entscheidenden Wendepunkt: KI verändert nicht nur Effizienz, sondern wie Wertschöpfung grundlegend entsteht. Microsoft-Daten zeigen, dass bereits mehr als jede dritte Person in Österreich KI nutzt. Entscheidend ist jetzt, diese Dynamik konsequent und verantwortungsvoll in Wertschöpfung zu übersetzen, indem Unternehmen KI in ihre Kernprozesse integrieren und zum strategischen Rückgrat ihrer Geschäftsmodelle machen”, sagt Hermann Erlach, General Manager von Microsoft Österreich.<br />
<br />
QUALITÄT UND SCHUTZ VON DATEN ALS ZENTRALE HERAUSFORDERUNG<br />
<br />
Dieser Wandel zu KI-Vorreitern wird derzeit jedoch noch von zahlreichen Herausforderungen ausgebremst, vor allem im Datenbereich: „Rechtliche Aspekte (z. B. Datenschutz)“ zählen für die Hälfte (50 %) der Befragten zu den größten Herausforderungen, ebenfalls fast die Hälfte (46 %) nennt „Datensicherheit/Cybersicherheit“. Zudem sieht jeder Fünfte (21 %) Hürden bei „Datenverfügbarkeit, -qualität und -aufbereitung“. Das spiegelt sich auch beim Output wider: 44 Prozent der Befragten bekunden derzeit mangelndes Vertrauen in die Korrektheit KI-generierter Ergebnisse.<br />
<br />
„Saubere Daten, integrierte Datenplattformen, eine klare Cloud-Strategie sowie Security und Compliance by Design sind ein Muss für eine erfolgreiche KI-Integration, da viele fortgeschrittene und agentische KI-Fähigkeiten nur in Cloud-Umgebungen verfügbar sind“, erklärt Robert Kaup, Geschäftsführer von Tieto Österreich, die wichtigsten Voraussetzungen. Darüber hinaus müssen Mitarbeitende bei der KI-Transformation aktiv begleitet werden, denn mehr als ein Viertel (29 %) der Befragten ortet einen Mangel an fachlicher Expertise im Unternehmen, rund ein Viertel (22 %) beklagt fehlendes Change &amp; Adoption Management bei der KI-Einführung. „Trotz aller Technologie sind die größten Hebel die strategische Verankerung in der Organisation und Skilling: Hier setzen wir an und unterstützen die Führungsebene nicht nur bei ihrer KI-Strategie, sondern begleiten den Wandel auch aktiv mit Schulungen für Mitarbeitende. Sonst bleibt KI oft im Pilotstadium stecken“, so Kaup.<br />
<br />
JEDE VIERTE FÜHRUNGSKRAFT SIEHT KEINE WETTBEWERBSVORTEILE DURCH KI<br />
<br />
Trotz aller Hemmnisse hat der Einsatz von KI in einigen Arbeitsbereichen bereits positive Ergebnisse generiert. Zu den Top-Anwendungen zählen laut den befragten Führungskräften „Wissensmanagement und interne Informationssuche“ (38 %) sowie die „Steigerung der Effizienz“ (30 %), wie z. B. durch die automatische Auslesung von Rechnungen oder Bestellungen. Wenig Vorteile beim KI-Einsatz erkennen sie hingegen für die „datengetriebene Entscheidungsfindung (z. B. Marktanalysen, Risikomanagement, Predictive Analytics)“: Nur 11 Prozent der heimischen Befragten nannten diesen Bereich, während er in Deutschland für 44 Prozent der Befragten zu den Top-Anwendungen von KI zählt. Ebenso wenig wird KI für Innovations- und Geschäftsmodellentwicklung eingesetzt, nur jeder Zehnte (10 %) sieht darin einen Nutzen. Überraschenderweise gibt zudem jede vierte Führungskraft (26 %) in Österreich an, dass KI „in keinem Bereich“ positive Ergebnisse oder Wettbewerbsvorteile generiert hat. Zum Vergleich: In Deutschland sieht dies nur ein Prozent der Befragten so.<br />
<br />
„Viele Unternehmen haben das volle Potenzial von KI als datengetriebener Motor der Innovation und Wettbewerbsfähigkeit noch nicht ausgeschöpft. Entscheidend ist jetzt, rasch vom ‚proof of concept‘ zum ‚proof of value‘ zu kommen und KI überall dort einzusetzen, wo sie einen messbaren Mehrwert und einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung leistet“, betont Andreas Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. „Und als nächstes Level müssen wir Unternehmen fit für die beginnende Revolution der KI-Agenten machen, die ganze Prozessketten autonom ausführen.“<br />
<br />
TIETO VERBINDET MICROSOFT- UND SAP-TECHNOLOGIEN ZU KI-LÖSUNGEN MIT MEHRWERT<br />
<br />
Genau hier setzt Tieto an. Als „Frontier Firm“-Partner von Microsoft und „Silver Partner“ von SAP begleitet der Tech-Consulting-Dienstleister heimische Unternehmen verstärkt bei der Weiterentwicklung zu Vorreitern mit breitem KI-Einsatz – von der strategischen Ausrichtung über den Aufbau moderner Cloud- und Datenarchitekturen bis hin zur Operationalisierung komplexer Software-Ökosysteme. Tieto agiert dabei technologieagnostisch und verbindet unter anderem SAP- und Microsoft-Technologien zu KI-basierten Gesamtlösungen, wie das Beispiel des international tätigen Industrieunternehmens Greiner aus Oberösterreich zeigt: Der Kunststoff- und Schaumstoffhersteller wickelt von jährlich rund 240.000 manuell erfassten Bestellungen künftig mindestens 50 Prozent mittels KI-Automatisierung ab. Im Zentrum der Lösung steht das „Microsoft Document Intelligence Studio“, welches eingehende PDF-Bestellungen intelligent ausliest und die relevanten Daten in die Azure Cloud überträgt. Mithilfe einer direkten Schnittstelle zu SAP werden die Aufträge automatisch im ERP-System erstellt. „Das zeigt, wie sich repetitive Prozesse schnell durch KI automatisieren lassen, um den manuellen Arbeitsaufwand deutlich zu senken und messbare Kosteneinsparungen zu erzielen“, so Kaup abschließend.<br />
<br />
ÜBER DIE STUDIE<br />
<br />
Die Ergebnisse stammen aus einer Umfrage, die von TQS Research &amp; Consulting im Auftrag von Tieto durchgeführt wurde. Die Erhebung erfolgte im Zeitraum April bis Mai 2026 mittels CATI (Computer Assisted Telephone Interviews). Befragt wurden 100 KI-Verantwortliche und Führungskräfte aus Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden in Österreich, vor allem aus den Branchen produzierende Industrie, Finanzwirtschaft, Telekom und Energie. Parallel wurden 202 Interviews in Deutschland geführt.<br />
<br />
ÜBER TIETO TECH CONSULTING<br />
<br />
Tieto Tech Consulting ist ein führender Digital Engineering-Dienstleister mit nordeuropäischen Wurzeln und rund 8.000 Mitarbeitenden weltweit. In Zentraleuropa betreibt Tieto einige Standorte in Österreich (Wien, Linz und Graz) und Deutschland (Regensburg). Das Unternehmen steht für sinnvolle Innovationen und maßgeschneiderte Technologien rund um KI, Data &amp; Cloud, Softwareengineering und Enterprise Applications. Tieto unterstützt Unternehmen dabei, neue Technologien in Kernprozesse zu implementieren und sich so zur Frontier Firm zu entwickeln. Der Technologiedienstleister ist Implementierungspartner von u. a. SAP und Microsoft und fungiert als Digitalisierungs- und Automatisierungspartner der Industrie, der Finanzwirtschaft, des öffentlichen Sektors und weiterer Branchen. Zu den Kund:innen zählen Bosch, BAWAG, ÖBB, ASFiNAG, ÖAMTC, Semperit, Wienerberger, Stadt Wien u.v.m. Diversität und Agilität sind zentrale Werte des internationalen Unternehmens. Weitere Informationen auf www.tietoevry.com/at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Tieto Tech Consulting in Central Europe <br />
Bianca Sullivan, Marketing &amp; Communications Manager <br />
Telefon: +43 664 5263586 <br />
E-Mail: bianca.sullivan@tieto.com <br />
Website: https://www.tietoevry.com/at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Grüne NÖ: „Spitalskosten Wiener Neustadt außer Kontrolle – ein weiterer Akt im Schwarz-Blau-Roten Gesundheitschaos“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erlach]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>&#8222;Der Landesrechnungshof beschreibt in seinem Bericht zum Neubau des Klinikums Wiener Neustadt ein systemisches Organisationsversagen der Nö. Gesundheitspolitik. Das ist ein weiterer Akt im Gesundheitschaos der Schwarz-Blau-Roten Landesregierung und beweist, dass wir hier im Sinne aller Bürger:innen in NÖ ganz genau hinschauen müssen“, kritisieren Helga Krismer, Klubobfrau und Landessprecherin der Grünen NÖ und Selina Prünster, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/07/gruene-noe-spitalskosten-wiener-neustadt-ausser-kontrolle-ein-weiterer-akt-im-schwarz-blau-roten-gesundheitschaos/">Grüne NÖ: „Spitalskosten Wiener Neustadt außer Kontrolle – ein weiterer Akt im Schwarz-Blau-Roten Gesundheitschaos“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">&#8222;Der Landesrechnungshof beschreibt in seinem Bericht zum Neubau des Klinikums Wiener Neustadt ein systemisches Organisationsversagen der Nö. Gesundheitspolitik. Das ist ein weiterer Akt im Gesundheitschaos der Schwarz-Blau-Roten Landesregierung und beweist, dass wir hier im Sinne aller Bürger:innen in NÖ ganz genau hinschauen müssen“, kritisieren Helga Krismer, Klubobfrau und Landessprecherin der Grünen NÖ und Selina Prünster, Grünen-Stadträtin in Wr. Neustadt bei einer gemeinsamen Pressekonferenz.<br />
<br />
Das Gesundheitschaos zeigt sich für den Landesrechnungshof einerseits durch die Kostenexplosion von ursprünglich 561 Millionen auf mittlerweile über 1,46 Milliarden Euro. Andererseits beschreibt der Landesrechnungshof massive strukturelle Mängel, etwa fehlende Planungsgrundlagen, chaotische Projektentwicklung, mehrfach geänderte zentrale Parameter, wie die Bettenanzahl – mit massiven Folgen für Kosten und Betrieb. Ausdrücklich kritisiert der Landesrechnungshof zudem die unklaren Zuständigkeiten zwischen Landesregierung, Landesgesundheitsagentur, Landeskliniken-Holding und weiteren Stellen. „Wer ein Milliardenprojekt derart planlos aufsetzt, produziert zwangsläufig explodierende Kosten. Genau dieses Chaos, diese Intransparenz und diese Verantwortungslosigkeit erleben wir in der NÖ Gesundheitspolitik von ÖVP, FPÖ und SPÖ seit Jahren. Wir verlangen endlich Antworten statt Mauern“, fordert Helga Krismer.<br />
<br />
Auch in Wiener Neustadt wächst der Unmut. „Wenn man die Menschen fragt, erntet man nur mehr ein müdes Lächeln – viele glauben längst nicht mehr daran, dass dieses Krankenhaus jemals Realität wird“, berichtet die Wr. Neustädter Grünen-Stadträtin Selina Prünster. „Der Rechnungshof bestätigt schwarz auf weiß: Diese Planung ist von Anfang an chaotisch.“<br />
<br />
GRÜNE FORDERN: SOFORTIGE UMSETZUNG DER EMPFEHLUNGEN DES LANDESRECHNUNGSHOFES<br />
<br />
Während Milliardenrisiken bei Großprojekten, wie in Wr. Neustadt, entstehen, verschärft sich gleichzeitig die Lage im gesamten Gesundheitssystem: Personalmangel, unbesetzte Kassenstellen und wachsende Unsicherheit über die regionale Versorgung prägen den Alltag vieler Patient:innen und Bürger:innen. „Die Landesregierung verliert sich in Prestigeprojekten im Zentralraum, während sie an der regionalen Versorgung sägt und das System ohnehin bröckelt. Das ist politisches Versagen auf Kosten der Patientinnen und Patienten. Klare Struktur und Zuständigkeit statt Chaos. Mit Herumwurschteln muss Schluss sein. Immerhin soll ein Großspital im Weinviertel entstehen“, so Helga Krismer.<br />
<br />
Selina Prünster, selbst aus dem Pflegebereich, betont die Dringlichkeit: „Ich weiß, wie sehr unser Gesundheitssystem unter Druck steht und wie dringend es moderne Strukturen braucht. Dass ein Neubau in Wr. Neustadt notwendig ist, steht außer Zweifel. Aber was hier passiert, ist schlichtweg Chaos. Ein Projekt dieser Größenordnung muss solide vorbereitet sein – das ist aktuell nicht der Fall. Wir fordern daher eine vollständige Konsolidierung des Projektes: Es muss geklärt sein, was wirklich gebraucht wird – von der Bettenanzahl über die Infrastruktur.“<br />
<br />
GRÜNE MIT STRUKTUR-FORDERUNGEN UND PETITION GEGEN GESUNDHEITSCHAOS<br />
<br />
Für die Grünen ist klar: Der Bericht ist nur ein weiterer „Akt im Schwarz-Blau-Roten Gesundheitschaos“. Wir fordern volle Transparenz über alle Kostenentwicklungen, ein unabhängiges Kostencontrolling, klare Zuständigkeiten und neue Verträge zwischen Landesgesundheitsagentur und Land bzw. Verträge wie mit privaten Betreibern von Bad Erlach.<br />
<br />
„Die Menschen in NÖ haben ein Recht auf eine funktionierende Gesundheitsversorgung und auf den sorgfältigen Umgang mit ihrem Steuergeld. Beides liefert die Landesregierung von ÖVP-FPÖ-SPÖ derzeit nicht. Wir Grüne kämpfen für ein Niederösterreich, in dem jeder Mensch – egal, ob in der Stadt oder in der entlegensten Region – rasch, sicher und gut medizinisch versorgt wird“, so Helga Krismer abschließend.<br />
<br />
Die Grünen erinnern in diesem Zusammenhang auch an ihre landesweite Petition „RETTET UNSERE GESUNDHEIT“, mit der sie auf das Gesundheitschaos in NÖ aufmerksam machen: www.rettet-unsere-gesundheit.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Pressesprecher <br />
Michael Pinnow <br />
<br />
Grüner Klub im NÖ Landtag <br />
Telefon: +43676 944 72 69 <br />
E-Mail: michael.pinnow@gruene.at <br />
Website: https://noe.gruene.at/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/07/gruene-noe-spitalskosten-wiener-neustadt-ausser-kontrolle-ein-weiterer-akt-im-schwarz-blau-roten-gesundheitschaos/">Grüne NÖ: „Spitalskosten Wiener Neustadt außer Kontrolle – ein weiterer Akt im Schwarz-Blau-Roten Gesundheitschaos“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>19. ART AUSTRIA im Palais Auersperg Wien</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/04/19-art-austria-im-palais-auersperg-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2550" height="3204" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2550&amp;ssl=1 2550w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=239%2C300&amp;ssl=1 239w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=768%2C965&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=815%2C1024&amp;ssl=1 815w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2550px) 100vw, 2550px" data-attachment-id="62" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=2550%2C3204&amp;ssl=1" data-orig-size="2550,3204" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=815%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Ein starkes Zeichen für die österreichische Kunst Die 19. ART AUSTRIA, die vom 7. bis 10. Mai 2026 im Wiener Palais Auersperg stattfindet, setzt ein starkes Zeichen für die österreichische Kunst, die KünstlerInnen, deren Galerien und KunsthändlerInnen. Das Palais Auersperg ist ein barockes Juwel im Herzen Wiens. Zwischen 1706 und 1710 von Fischer von Erlach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/04/19-art-austria-im-palais-auersperg-wien/">19. ART AUSTRIA im Palais Auersperg Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2550" height="3204" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2550&amp;ssl=1 2550w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=239%2C300&amp;ssl=1 239w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=768%2C965&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=815%2C1024&amp;ssl=1 815w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2550px) 100vw, 2550px" data-attachment-id="62" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=2550%2C3204&amp;ssl=1" data-orig-size="2550,3204" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=815%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Ein starkes Zeichen für die österreichische Kunst</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die 19. ART AUSTRIA, die vom 7. bis 10. Mai 2026 im Wiener Palais Auersperg stattfindet, setzt ein starkes Zeichen für die österreichische Kunst, die KünstlerInnen, deren Galerien und KunsthändlerInnen.<br />
<br />
Das Palais Auersperg ist ein barockes Juwel im Herzen Wiens. Zwischen 1706 und 1710 von Fischer von Erlach und Hildebrandt errichtet, war es über Jahrhunderte Schauplatz aristokratischer Kultur, rauschender Feste und politischer Begegnungen. Persönlichkeiten wie Christoph Willibald Gluck, Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz Joseph gaben dem Haus seinen Glanz.<br />
<br />
Für die Art Austria, die seit knapp 20 Jahren maßgeblich das österreichische Messegeschehen und damit den Kunstplatz Österreich prägt, ist für die nächsten Jahre ein perfekter Ort für Kunstpräsentation gefunden worden.<br />
<br />
29 Top-AusstellerInnen haben in den letzten Monaten nach Werken gesucht, die dem hohen Anspruch dieser Messe gerecht werden – und zeigen nun ihr bestes Programm in den Prunksälen des Palais (1900 m2). Ein imposantes Open-Air-Kunstareal befindet sich außerdem im rund 5000 m² großen Garten des Palais, wo eindrucksvolle Skulpturen präsentiert werden.<br />
<br />
Das Spektrum reicht von Österreichischer Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne, bis hin zur Zeitgenössischen Kunst. Dazu gibt es beeindruckende Skulpturen, herausragende Glasarbeiten, seltene Fotografien und wertvolle Exponate aus der Zeit Wien um 1900. Die Namen der KünstlerInnen lesen sich wie das Who is Who der größten Museen: Maria Lassnig, Erwin Wurm, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Franz Grabmayr, Max Weiler, Emil Nolde, Carl Moll,, Oskar Laske, Alfons Walde, Eva Schlegel, Arnulf Rainer, Hubert Schmalix, Werner Berg, Günter Brus, Otto Muehl, Hermann Nitsch, Markus Prachensky, Gunther Damisch uvm.<br />
<br />
AusstellerInnen:<br />
<br />
Galerie bei der Albertina · Zetter, Galerie Sylvia Kovacek, Galerie Kovacek &amp; Zetter, Rodler Gschwenter Gallery, Kunsthandel Hieke, Galerie Reinisch, Galerie Susanne Bauer, L.art Galerie, Galerie Leonhard, Galerie Maier, Kunsthandel Freller, Galerie Natascha Riedl, Galerie Zimmermann Kratochwill, Galerie Kopriva, Kunsthandel Moskat, Galerie Lang, Kunsthandel Widder, Galerie Szaal, Galerie Gölles, Kunsthandel Pollischansky, Galerie Berggasse 29, Kunsthandel Runge, Altmann &amp; Kühne, Bakerhouse Gallery, artmoments, Galerie Amart<br />
<br />
Anfragen für Pressefotos und Presse-Besuchstermine bitte an office@art-port.cc.<br />
Info:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">art-port GmbH <br />
Monika Vanecek-Pelz <br />
E-Mail: office@art-port.cc <br />
www.artaustria.info<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Klinikum Malcherhof Baden und Gesundheitszentrum für Selbständige mit neuem operativem Geschäftsführer</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/21/klinikum-malcherhof-baden-und-gesundheitszentrum-fuer-selbstaendige-mit-neuem-operativem-geschaeftsfuehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
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<p>Norbert Braunstorfer ist erfahrener Experte für die Führung von Gesundheitsbetrieben. Mit 1. April hat Mag. Norbert Braunstorfer die Funktion des operativen Geschäftsführers des Klinikum Malcherhof Baden sowie des Gesundheitszentrums für Selbständige in Wien übernommen. In diesen Rollen verantwortet er die wirtschaftliche Steuerung und nachhaltige Weiterentwicklung der beiden renommierten Gesundheitsbetriebe. Das Gesundheitszentrum für Selbständige in Wien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/21/klinikum-malcherhof-baden-und-gesundheitszentrum-fuer-selbstaendige-mit-neuem-operativem-geschaeftsfuehrer/">Klinikum Malcherhof Baden und Gesundheitszentrum für Selbständige mit neuem operativem Geschäftsführer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="103" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_17/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?fit=3000%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_17" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Norbert Braunstorfer ist erfahrener Experte für die Führung von Gesundheitsbetrieben.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit 1. April hat Mag. Norbert Braunstorfer die Funktion des operativen Geschäftsführers des Klinikum Malcherhof Baden sowie des Gesundheitszentrums für Selbständige in Wien übernommen. In diesen Rollen verantwortet er die wirtschaftliche Steuerung und nachhaltige Weiterentwicklung der beiden renommierten Gesundheitsbetriebe.<br />
<br />
Das Gesundheitszentrum für Selbständige in Wien und das Klinikum Malcherhof Baden werden als Public-Private-Partnership (PPP) von der Sozialversicherung der Selbständigen (SVS) und Mavie Med gemeinsam betrieben. Beide Einrichtungen liegen nun in den Händen des Führungsduos Norbert Braunstorfer (Mavie Med) und Tibor Klein (SVS). Gemeinsam stehen sie für Kontinuität, Effizienz und die Weiterentwicklung beider Betriebe mit Blick auf die Anforderungen und Bedürfnisse der SVS-Versicherten.<br />
<br />
“Es sind zwei hervorragend aufgestellte und etablierte Gesundheitsbetriebe. Mein klares Ziel ist, den erfolgreichen Weg fortzusetzen, damit das auch weiterhin Top-Adressen für unsere Patient:innen bleiben. Dazu gehört für mich auch, ein Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeitenden zu schaffen, in dem sie ihr volles Potenzial entfalten können,” freut sich Braunstorfer auf seine neue Aufgabe.<br />
<br />
Mit Norbert Braunstorfer gewinnt Mavie Med eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit großer Expertise im Management von Gesundheitsbetrieben. Zuletzt leitete er rund ein Jahrzehnt lang die Lebens.Med Zentren Bad Erlach und St. Pölten, an deren Aufbau er auch maßgeblich beteiligt war. Davor baute der Absolvent eines Studiums der Sportwissenschaften das Nationale Zentrum für Frauenfußball auf und war dessen Geschäftsführer. Braunstorfer schloss außerdem einen Masterlehrgang in Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung ab.<br />
<br />
KLINIKUM MALCHERHOF BADEN<br />
<br />
Das Klinikum Malcherhof Baden ist eine moderne Rehabilitationsklinik, die auf die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates spezialisiert ist. Bei rheumatischen Beschwerden oder nach orthopädischen Eingriffen bietet das Haus ein gezieltes und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmtes Leistungsspektrum. Jede:r Patient:in wird ganzheitlich gefördert, begleitet und betreut. Der Malcherhof wird in Form eines Public-Private-Partnership-Modells mit der Sozialversicherung der Selbständigen (SVS) von Mavie Med betrieben.<br />
<br />
GESUNDHEITSZENTRUM FÜR SELBSTÄNDIGE<br />
<br />
Das Gesundheitszentrum bietet umfangreiche ambulante Leistungen, die speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen Selbständiger zugeschnitten sind: Vorsorgeuntersuchung, Facharzttermine unterschiedlichster Disziplinen, ambulante Rehabilitation und Therapie. Top-Medizin wird ergänzt durch attraktive, digitale Angebote. Alles unter einem Dach – so präsentiert sich das Gesundheitszentrum als erste Anlaufstelle für Selbständige in allen Gesundheitsfragen. Gemeinsam mit der Sozialversicherung der Selbständigen wird das Gesundheitszentrum in Form eines Public-Private-Partnership-Modells von Mavie Med betrieben.<br />
ÜBER DIE SOZIALVERSICHERUNG DER SELBSTÄNDIGEN (SVS)</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mavie Med Holding GmbH <br />
Mag. Barbara Werwendt <br />
Telefon: +4315862840-103 und +43 664 5512121 <br />
E-Mail: barbara.werwendt@mavie-med.at <br />
Website: https://www.mavie-med.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Jüdisches Museum Wien restituiert Tora-Schild aus Bad Erlach an Erben</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/03/19/juedisches-museum-wien-restituiert-tora-schild-aus-bad-erlach-an-erben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Das Jüdische Museum Wien informiert über die bevorstehende Restitution eines historischen Tora-Schilds aus dem niederösterreichischen Erlach (heute Bad Erlach) an die Nachkommen der Familie Hacker. Das Ritualobjekt, gefertigt vom Wiener jüdischen Silberschmied Leopold Mandl, stammt aus dem privaten Bethaus der Familie des Weinhändlers Simon Hacker, das bereits im April 1938 geplündert und 1941 „arisiert“ wurde. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/19/juedisches-museum-wien-restituiert-tora-schild-aus-bad-erlach-an-erben/">Jüdisches Museum Wien restituiert Tora-Schild aus Bad Erlach an Erben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Das Jüdische Museum Wien informiert über die bevorstehende Restitution eines historischen Tora-Schilds aus dem niederösterreichischen Erlach (heute Bad Erlach) an die Nachkommen der Familie Hacker. Das Ritualobjekt, gefertigt vom Wiener jüdischen Silberschmied Leopold Mandl, stammt aus dem privaten Bethaus der Familie des Weinhändlers Simon Hacker, das bereits im April 1938 geplündert und 1941 „arisiert“ wurde.<br />
<br />
Das Tora-Schild gelangte nach dem Zweiten Weltkrieg in die Sammlung des Schoa-Überlebenden Max Berger. Dessen Judaica-Sammlung, die er zum Gedenken an seine von den Nationalsozialisten ermordete Familie aufbaute, wurde 1989 von der Stadt Wien für das Museum angekauft und befindet sich seit 1992 als Dauerleihgabe im Haus.<br />
<br />
Durch die historischen Forschungen der wissenschaftlichen Leiterin der Ehemaligen Synagoge St. Pölten, Martha Keil, in Vorbereitung der von ihr kuratierten Ausstellung „Geraubte Heiligkeit – Judaica aus Niederösterreich“ konnte die Herkunft des Objekts eindeutig geklärt und die Nachkommen der Familie Hacker ausfindig gemacht werden. Die Restitutionskommission der Stadt Wien beschloss daraufhin im November 2025 einstimmig die Rückgabe an die rechtmäßigen Erben. Die offizielle Rückgabe erfolgt im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 14. April.<br />
<br />
„Die Sammlung Max Berger ist der Versuch eines Schoa-Überlebenden, seiner ermordeten Familie durch das Sammeln von Judaica zu gedenken. Heute wissen wir, dass sich darunter auch Objekte befinden, die ursprünglich aus enteignetem jüdischem Besitz stammen. Umso wichtiger ist die Provenienzforschung“, sagt Museumsdirektorin Barbara Staudinger. „Das Jüdische Museum Wien freut sich, dieses Tora-Schild nun an seine rechtmäßigen Eigentümerinnen und Eigentümer restituieren zu können.“<br />
<br />
Die kontinuierliche Erforschung der Herkunft der Sammlungsbestände und die Unterstützung möglicher Restitutionen sind ein zentraler Bestandteil der Arbeit des Jüdischen Museums Wien.<br />
<br />
PRESSEFOTO:<br />
<br />
Das Foto zur Aussendung ist im Pressebereich der Wien Holding unter www.wienholding.at/Presse/Presseaussendungen abrufbar. Honorarfreier Abdruck im Zuge der Berichterstattung unter Nennung des Copyrights.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mag.a Natascha Golan <br />
Jüdisches Museum Wien &#8211; Medienbetreuung <br />
Telefon: 01 535 04 31 &#8211; 1519 <br />
E-Mail: natascha.golan@jmw.at <br />
www.jmw.at <br />
<br />
Alexander Hirschmann <br />
Wien Holding – Corporate Communications <br />
Tel.: 01 408 25 69 &#8211; 13 <br />
E-Mail: a.hirschmann@wienholding.at <br />
www.wienholding.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/19/juedisches-museum-wien-restituiert-tora-schild-aus-bad-erlach-an-erben/">Jüdisches Museum Wien restituiert Tora-Schild aus Bad Erlach an Erben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nationalteam der Berufe: 47 Österreicher:innen kämpfen bei WorldSkills der Superlative um Edelmetall</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/01/23/nationalteam-der-berufe-47-oesterreicherinnen-kaempfen-bei-worldskills-der-superlative-um-edelmetall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:21:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="106" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_20/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_20" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>47 junge Fachkräfte aus allen Bundesländern werden Österreich im September in Shanghai (China) in 41 Berufen vertreten. In Linz wurde Team Austria erstmals vorgestellt. Es werden WorldSkills der Superlative: Mit einer halben Million Quadratmeter Wettbewerbsfläche wird die Berufsweltmeisterschaft, die von 22. bis 27. September 2026 in Shanghai (China) stattfindet, alle Rekorde brechen. Mehr als 1.500 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="106" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_20/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_20" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">47 junge Fachkräfte aus allen Bundesländern werden Österreich im September in Shanghai (China) in 41 Berufen vertreten. In Linz wurde Team Austria erstmals vorgestellt.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Es werden WorldSkills der Superlative: Mit einer halben Million Quadratmeter Wettbewerbsfläche wird die Berufsweltmeisterschaft, die von 22. bis 27. September 2026 in Shanghai (China) stattfindet, alle Rekorde brechen. Mehr als 1.500 Teilnehmende aus aller Welt werden sich im National Exhibition and Convention Center (NECC) um Weltmeistertitel matchen. Am Start sind nur die Besten der Besten.<br />
<br />
Wer das aus Österreich ist, steht seit heute fest: Im Zuge des ersten Teamseminars in Linz wurde das Nationalteam der Berufe offiziell präsentiert. 47 junge Fachkräfte aus allen neun Bundesländern werden Österreich bei WorldSkills 2026 in Shanghai vertreten. Österreich tritt in 41 Berufen an, davon 35 Einzel- und sechs Teamdisziplinen.<br />
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FOTOS (kostenfrei für redaktionelle Verwendung; © SkillsAustria/Wieser)<br />
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Das Gruppenfoto von Team Austria für WorldSkills 2026 in Shanghai finden Sie hier.<br />
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Einzel-Porträts aller Teilnehmenden finden Sie hier.<br />
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Bundesländer-Teamfotos finden Sie hier (für Bildbeschriftungen auf das Bild klicken).<br />
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KURZ-INTERVIEWS (zur redaktionellen Verwendung/mp3, Fotos © SkillsAustria/Wieser)<br />
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mit JONAS DANNINGER (amtierender Europameister in Kälte- und Klimatechnik aus Oberösterreich, hier zum Foto)<br />
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mit SARAH SCHÖFTNER (Teilnehmerin im Beruf Restaurant-Service, aus Oberösterreich, Foto)<br />
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mit ANNA TRITSCHER (Teilnehmerin im Beruf Retail Sales/Verkauf aus der Steiermark, Foto)<br />
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TEILNEHMENDE AUS ALLEN BUNDESLÄNDERN<br />
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Die Steiermark stellt mit zwölf Teilnehmenden das größte Kontingent. Aus Niederösterreich greifen zehn Medaillenhoffnungen um Edelmetall. Oberösterreich, Vorarlberg und Wien gehen mit jeweils acht Startern ins Rennen. Aus Kärnten kommen drei Teilnehmende, Salzburg ist mit zwei Teilnehmenden vertreten, Tirol und Burgenland mit je einem (_Anm.: es kommt zu Mehrfachzählungen aufgrund von „Grenzgängen“ zwischen Arbeits- bzw. Wohnort_).<br />
<br />
„Im Team Austria stehen junge Fachkräfte aus ganz Österreich – aus allen Bundesländern. Sie kommen aus unterschiedlichen Berufen und Ausbildungswegen, doch sie verbindet eines: die Leidenschaft für das, was sie tun. Diese Leidenschaft ist es, die sie bis hierher gebracht hat – und die sie weitertragen wird. Denn Shanghai ist die größte Bühne, die WorldSkills je hatten. Dort braucht es nicht nur Können, sondern auch Ausdauer und innere Überzeugung. Genau das bringt jede und jeder Einzelne in diesem Nationalteam mit“, erklärt SkillsAustria-Präsident JOSEF HERK.<br />
<br />
STARTSCHUSS MIT TEAMSEMINAR<br />
<br />
In Linz stehen neben den organisatorischen Abläufen auch erste inhaltliche Schwerpunkte auf dem Programm: Erwartungshaltungen, internationale Wettbewerbsbedingungen und der strukturierte Weg bis Shanghai. In den kommenden Monaten folgen mehrere Trainings- und Vorbereitungsmodule, ergänzt durch individuelles Fachtraining in den jeweiligen Berufen. Oft werden weit über tausend Trainingsstunden parallel zum beruflichen Alltag investiert.<br />
<br />
Gastgeber LEO JINDRAK, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Oberösterreich, erklärt: „Es ist kein Zufall, dass wir traditionell in Oberösterreich in die WorldSkills-Reise starten. Oberösterreich steht für industrielle Stärke, für Handwerk auf hohem Niveau und für eine Berufsbildung, die Leistung ernst nimmt. Die österreichischen Fachkräfte zählen seit Jahren zu den Besten Europas. Sie tragen die hohe Qualität der heimischen Berufsbildung mit viel Leidenschaft und Engagement in die Welt hinaus. Ich bin überzeugt, dass dieses Nationalteam auch auf der größten internationalen Bühne seine Spitzenklasse unter Beweis stellen wird. Dafür sorgen wir mit unserer Unterstützung und einer entsprechend akribischen Vorbereitung auf den Wettbewerb.“<br />
<br />
SkillsAustria-Geschäftsführer JÜRGEN KRAFT betont: „Mit dem ersten Teamseminar beginnt für diese jungen Fachkräfte eine gemeinsame Reise. Eine Reise, die in den Betrieben und Schulen begonnen hat, und die sie bis nach Shanghai führen wird. Ab jetzt geht es darum, sich Schritt für Schritt vorzubereiten, als Team zusammenzuwachsen und den Fokus zu schärfen. Die größte WorldSkills-Bühne wartet. Der Weg dorthin hat jetzt begonnen.“<br />
<br />
GRÖSSTES TEAM AUS DER STEIERMARK<br />
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Aus der Steiermark kommen insgesamt zwölf Starterinnen und Starter, die Österreich bei WorldSkills 2026 in Shanghai vertreten. Im Teamberuf Autonomous Mobile Robotics treten KONSTANTIN HAUSER aus Seiersberg-Pirka und MARWIN KREMSER aus Graz an, beide sind bei der KNAPP AG tätig. JENNIFER LUEGER aus St. Jakob im Walde geht als Bäckerin für die Bäckerei Arbesleitner an den Start. In Grafik-Design vertritt PAUL BÜRKI aus Fürstenfeld die heimische Flagge. Er besucht die HTBLVA Graz Ortweinschule. JULIA KAUFMANN aus Hart bei Graz startet im Beruf Mode-Technologie und besucht die Modeschule Graz.<br />
<br />
Im Beruf Retail Sales (Verkauf) tritt ANNA TRITSCHER aus Schladming – beschäftigt bei Sport Tritscher – an. Im Teamberuf Robot Systems Integration gehen KRISTIJAN HRDŽIĆ aus Graz (tätig bei Magna Steyr) sowie GABRIEL ALDRIAN aus Eibiswald (von der KNAPP AG) auf Medaillenjagd. PAUL ZADRAVEC aus Leitring geht im Beruf Speditionslogistik für Kühne + Nagel GmbH an den Start. JONAS LEITNER aus Hönigsberg, beschäftigt bei der Strabag AG (in Wien), vertritt die Steiermark im Beruf Stuckateur und Trockenbau. Komplettiert wird das steirische Aufgebot von den beiden Mechatronikern DAVID SEIDL aus Mariahof und PAUL WOHLESSER aus Neumarkt – beide arbeiten bei Flextronics International GmbH in Althofen, Kärnten.<br />
<br />
ZEHN NIEDERÖSTERREICHER AM START<br />
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Aus Niederösterreich kommen zehn Starter:innen, von Handwerks- bis zu Hightech-Berufen. Bei den Bautischlern vertritt PAUL MEISTERHOFER aus Lanzenkirchen die niederösterreichischen Farben. Er ist bei F/List GmbH tätig. Im Betonbau stellt Niederösterreich ein starkes Duo: JULIAN GINTNER und MICHAEL POMASSL, beide aus Vitis, treten für die Leyrer + Graf Baugesellschaft an. Technisch-digital ist Niederösterreich ebenfalls in China präsent: Im Teamberuf „Digitale Produktionstechnik“ (Industrie 4.0) starten RAPHAEL BEUTEL aus Unterrohrbach und Teamkollege OLIVER PAPE aus Wien – beide von der ÖBB Infrastruktur AG (in Wien). CHRISTOPH SCHÖNDORFER aus Mödling geht im Beruf Elektronik an den Start, er besucht die HTL Mödling.<br />
<br />
Mit CHRISTIAN HIESBERGER aus Kilb will Niederösterreich in der Kfz-Technik auf die Überholspur, er ist bei Porsche Inter Auto St. Pölten tätig. MARCEL RIENER aus Reingers tritt im Beruf Sanitär- und Heizungstechnik an – er arbeitet im Raiffeisen-Lagerhaus Gmünd-Vitis. Ebenfalls für Niederösterreich am WM-Start: Konditorin VALENTINA OTZELBERGER aus Leopoldsdorf (Oberlaa Süßwarenproduktion in Wien). In Niederösterreich bei List General Contractor (Bad Erlach) beschäftigt ist Möbeltischler ELIAS STEPHAN aus Bad Sauerbrunn, Burgenland. Der HTL Mödling-Schüler JONAS BALTUSKA (aus Wien) kämpft in Optoelektronik um Gold.<br />
<br />
VORARLBERG MIT ACHT MEDAILLENCHANCEN<br />
<br />
Aus Vorarlberg gehen acht Teilnehmende an den Start. Im Bereich Anlagenelektrik tritt JANICK GEHRER aus Hard an. DENIZ MUTUN aus Lustenau startet im CNC-Fräsen, SANDRO FLATZ aus Fußach im Maschinenbau CAD und KEANU FRICK aus Lauterach in der Maschinenbautechnik. Das Quartett ist bei Julius Blum beschäftigt. In der Chemielabortechnik vertritt RENÉ BITSCHNAU aus Frastanz als Absolvent der HTL Dornbirn Österreich. Europameisterin ELENA MATHIS aus Hohenems (Hotel GAMS zu zweit) will’s in der Hotel Rezeption nochmal wissen. Komplettiert wird das Vorarlberger Team von SIMON ÖSTERLE aus Krumbach von der Ludwig Steurer Maschinen- und Seilbahnbau GmbH, der im Beruf Schweißen antritt. Um Gold kämpft auch LUCA LADLER: Der Fußacher von „Hagen Hannes Präzision.Farbe“ will die Erfolgsserie der heimischen Maler fortsetzen.<br />
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ACHT FACHKRÄFTE AUS DER BUNDESHAUPTSTADT <br />
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Wien ist bei WorldSkills 2026 mit acht Starter:innen vertreten und zeigt sich dabei als Standort für technische Ausbildung, Digitalisierung und spezialisierte Fachkompetenz. Im Beruf Digital Construction tritt ABDULKADIR ÖZEN aus Wien an, tätig bei ODE Informationstechnik. Im Teamberuf „Digitale Produktionstechnik“ (Industrie 4.0) gehen der Wiener OLIVER PAPE und RAPHAEL BEUTEL aus Niederösterreich (beide ÖBB Infrastruktur AG) an den Start. In der IT-Netzwerk- und Systemadministration geht TARIK BEGETA aus Wien (Ixopay GmbH) an den Start. In der Optoelektronik kämpft JONAS BALTUSKA, Schüler der HTL Mödling, um Gold. Im Web Development will FELIX WOLLMANN, HTL Rennweg, das nächste Edelmetall für die bei World- und EuroSkills erfolgreiche Wiener Schule einfahren. Die Konditorin VALENTINA OTZELBERGER aus Leopoldsdorf, Niederösterreich, (beschäftigt bei Oberlaa Süßwarenproduktion im ersten Bezirk) und Stuckateur bzw. Trockenbauer JONAS LEITNER (STRABAG AG) aus der Steiermark sind ebenfalls in Wien beschäftigt.<br />
<br />
ACHT OBERÖSTERREICHER BEREIT FÜR CHINA<br />
<br />
Oberösterreich stellt acht Starter:innen. Im CNC-Drehen tritt FABIAN SPITZER aus Altheim an, tätig bei Faschang Werkzeugbau GmbH. ANDREAS LANDL aus Wartberg an der Krems (beschäftigt bei Schnellnberger GmbH) vertritt Österreich bei den Fliesenlegern. Im Gartengestaltungs-Team wollen MARCEL ORTNER aus Lasberg (Hablesreiter Gartengestaltung GmbH) und SIMON WEISS aus Sandl (Lagerhaus Freistadt) das nächste rot-weiß-rote Erfolgserlebnis einfahren.<br />
<br />
Europameister JONAS DANNINGER aus Herzogsdorf will im Bereich Kälte- und Klimatechnik noch einmal nach Gold greifen. Er arbeitet bei Hauser Kältetechnik GmbH. EuroSkills-Starter HANNES SORTSCH aus Oberneukirchen tritt im Beruf Koch für das Restaurant Lukas Kapeller an. Im Restaurant Service will SARAH SCHÖFTNER aus Vorderweißenbach (Hotel Guglwald) eine Topleistung auf internationalem Niveau kredenzen. Komplettiert wird das Aufgebot von Hauer-Fachkraft LUCA REITBÖCK aus Taufkirchen an der Pram, der bei den Zimmerern aufs Podium klettern will.<br />
<br />
KÄRNTNER TRIO WILL AUFS PODIUM<br />
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Aus Kärnten kommen drei Starter: Im Hochbau tritt NOAH-SAMUEL TRETTENBREIN aus St. Paul von BM-Haus GmbH an. Im Teamberuf Mechatronik gehen mit DAVID SEIDL (aus Mariahof, Steiermark) und PAUL WOHLESSER (aus Neumarkt, Steiermark) zwei Fachkräfte von Flextronics International in Althofen an den WM-Start.<br />
<br />
SALZBURGER DUO KÄMPFT UM GOLD<br />
<br />
Salzburg ist bei WorldSkills 2026 mit zwei Teilnehmenden vertreten: Im Beruf Floristik tritt „Das Blumenatelier“-Fachkraft JULIA GSCHWANDTNER aus Bergheim an. BERNHARD MOSER aus Eben im Pongau geht in der Disziplin Land- und Baumaschinentechnik auf Medaillenjagd. Er ist tätig bei Liebherr Österreich Vertriebs- und Service GmbH.<br />
<br />
TIROLER SOLIST WILL AUFGEIGEN<br />
<br />
Für Tirol geht ein Starter ins Rennen: VINCENT TRACK aus Breitenbach am Inn von der Novartis Pharmaceutical Manufacturing GmbH tritt im Beruf Verfahrens- und Prozesstechnik an.<br />
<br />
BURGENLÄNDISCHES COMEBACK AUF WELTBÜHNE<br />
<br />
Das Burgenland ist mit einem Starter vertreten: ELIAS STEPHAN aus Bad Sauerbrunn geht im Beruf Möbeltischler an den Start. Er ist bei List General Contractor GmbH (in Bad Erlach, Niederösterreich) tätig und komplettiert das Nationalteam der Berufe.<br />
<br />
Ein Platz ist derzeit noch vakant: Im Skill Schienenfahrzeugtechnik, einer Premiere für Österreich, wird der oder die Teilnehmende spätestens beim zweiten Teamseminar im Sommer zum Nationalteam der Berufe stoßen.<br />
<br />
ÖSTERREICHISCHE BILANZ<br />
<br />
Österreich wurde weltweit mehrmals beste Nation (Amsterdam 1991, Lyon 1995, St. Gallen 1997, Montreal 1999) oder erreichte einen Platz unter den Top drei Nationen (Birmingham 1989, Seoul 2001, St. Gallen 2003). Beste Nation auf EU-Ebene wurde Rot-Weiß-Rot drei Mal (Leipzig 2013, Sao Paulo 2015, Kazan 2019). Seit 1961 waren insgesamt 689 Teilnehmer:innen für Österreich am Start, die in 649 (Team-)Bewerben 237 Medaillen (90 Gold, 69 Silber, 78 Bronze) sowie 251 „Medallions for Excellence“ erkämpfen konnten. Diese werden für ausgezeichnete Leistungen nach den Medaillenrängen vergeben. Bei der letzten WM in Lyon 2024 schaffte Österreich den Sprung auf Rang sechs.<br />
<br />
Insgesamt kann sich die Erfolgsbilanz der österreichischen Teams bei den internationalen Bewerben WorldSkills und EuroSkills sehen lassen: Seit 1962 konnten 1.028 Teilnehmer:innen in 930 Einzel- und Teamberufen bei 33 WorldSkills- bzw. neun EuroSkills-Bewerben insgesamt 396 Einzelmedaillen (159 Gold, 126 Silber, 111 Bronze) sowie 311 „Medallions for Excellence“ erobern. (PWK032/HSP)<br />
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		<title>PwC Wirtschaftstaxi: Guerilla-Aktion bringt KI-Debatte ins Rollen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 07:40:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3977" height="2234" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=3977&amp;ssl=1 3977w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=768%2C431&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=1024%2C575&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3977px) 100vw, 3977px" data-attachment-id="111" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_25/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?fit=3977%2C2234&amp;ssl=1" data-orig-size="3977,2234" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_25" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?fit=1024%2C575&amp;ssl=1" /></div>
<p>EIN LEUCHTEND ORANGES PWC WIRTSCHAFTSTAXI WIRD ZUM TALK AUF VIER RÄDERN: ENTSCHEIDUNGSTRÄGER:INNEN AUS POLITIK, WIRTSCHAFT UND TECHNOLOGIE DISKUTIEREN WÄHREND DER FAHRT ÜBER DIE KI-TRANSFORMATION IN ÖSTERREICH – ALS KURZVIDEO-SERIE AUF WEBSITE UND SOCIAL MEDIA. Wien bekommt ein neues Taxi, über das man spricht. Drinnen wird kein Smalltalk geführt, sondern Klartext gesprochen. Mit dem PWC WIRTSCHAFTSTAXI [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/15/pwc-wirtschaftstaxi-guerilla-aktion-bringt-ki-debatte-ins-rollen/">PwC Wirtschaftstaxi: Guerilla-Aktion bringt KI-Debatte ins Rollen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">EIN LEUCHTEND ORANGES PWC WIRTSCHAFTSTAXI WIRD ZUM TALK AUF VIER RÄDERN: ENTSCHEIDUNGSTRÄGER:INNEN AUS POLITIK, WIRTSCHAFT UND TECHNOLOGIE DISKUTIEREN WÄHREND DER FAHRT ÜBER DIE KI-TRANSFORMATION IN ÖSTERREICH – ALS KURZVIDEO-SERIE AUF WEBSITE UND SOCIAL MEDIA.<br />
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Wien bekommt ein neues Taxi, über das man spricht. Drinnen wird kein Smalltalk geführt, sondern Klartext gesprochen. Mit dem PWC WIRTSCHAFTSTAXI bringt PwC Österreich die Debatte rund um Künstliche Intelligenz dorthin, wo Ideen oft entstehen: in Bewegung. Im Taxi diskutieren prominente Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Technologie die Frage: Wie kommt die heimische KI-Transformation in Fahrt?<br />
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Die Videoreihe ist inspiriert von Popkultur-Formaten wie Taxi Orange und Carpool Karaoke – nur geht es hier um Strategie, Verantwortung und ganz konkrete Use Cases: Was bringt KI Unternehmen wirklich? Wo liegen Chancen, wo Risiken? Und was braucht Österreich, damit aus Pilotprojekten Skalierung wird?<br />
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Mit an Bord sind Expert:innen aus dem KI-Ökosystem: Alexander Pröll (Staatssekretär für Digitalisierung), Paul Rockenbauer (Kabinettchef des Wirtschaftsministeriums), Alexandra Wittmann (EVN), Alina Nikolaou (TEDAI Vienna), Victor Vecsei (Marswalk), Clemens Wasner (EnliteAI), Dejan Jovicevic (Brutkasten) und Hermann Erlach (Microsoft Österreich).<br />
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„_Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein technologischer Trend – sie verändert die Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitswelt grundlegend. Wir wollen mit diesem unkonventionellen Format dazu beitragen, die KI-Transformation in Österreich zu beschleunigen, verständlicher zu machen und eine Plattform für Austausch zu schaffen_“, so Rudolf Krickl, CEO PwC Österreich.<br />
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„_Die KI-Transformation ist kein Solo-Projekt, sondern ein Lernprozess über Branchen und Disziplinen hinweg. Austausch und Inspiration zum Thema – ob auf Konferenzen oder in sozialen Medien – sind daher essenziell, damit aus technologischen Möglichkeiten konkrete Handlungsfelder werden_“, so Alina Nikolaou, Co-Founder, Director &amp; Curator, TEDAI Vienna.<br />
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ROLLENDES STUDIO FÜR DENKANSTÖSSE<br />
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Die Kurzvideo-Reihe ist eine Guerilla-Kampagne, die PwC Österreichs KI-Fokus nach innen und außen stärkt: intern als Impuls für Mitarbeitende, extern als Bühne für Perspektiven, Use Cases und Next Steps.<br />
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Ein simpler Gedanke steht im Zentrum: Menschen reden anders, wenn der Kontext anders ist. „_Der Transfer von Wissen gelingt am besten, wenn man Menschen in einen neuen Kontext setzt. Das Taxi ist dabei nicht nur ein Transportmittel, sondern ein rollendes Studio für Denkanstöße_“, betont Nina Stadler, Marketing &amp; Communications Director bei PwC Österreich.<br />
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Und ein Augenzwinkern Richtung Wien darf nicht fehlen: „_Die Idee ist auch eine Hommage an Taxi Orange, das vor 25 Jahren durch Wien fuhr und als erste Reality-TV-Show Österreichs Kultstatus erlangte_“, sagt Lukas Stieger, Corporate Communications Lead bei PwC Österreich.<br />
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Die Kurzvideos erscheinen ab sofort auf den Social-Media-Kanälen von PwC Österreich und geben Einblicke in persönliche Einschätzungen, strategische Visionen und konkrete Anwendungsbeispiele aus der Praxis.<br />
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ZUM PWC WIRTSCHAFTSTAXI AUF LINKEDIN: https://link.pwc.at/taxi<br />
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ÜBER PWC</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">PwC Österreich <br />
Lukas Stieger <br />
Corporate Communications <br />
Telefon: +43 699 16300453 <br />
E-Mail: lukas.stieger@pwc.com<br />
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