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	<title>Franz-Josefs-Bahnhof Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Franz-Josefs-Bahnhof Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Öffi-Knotenpunkt Aspern Nord: Klimafitter Nelson-Mandela-Platz fertiggestellt</title>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
<p>Klimafitte Gestaltung: 75 neue Bäume, 2.000 m2 Grünflächen und Wasserelemente Wiens jüngster Bahnhofsvorplatz ist fertiggestellt: Der Nelson-Mandela-Platz im 22. Bezirk vor dem Verkehrsknotenpunkt Aspern Nord bietet schattige Aufenthaltsbereiche mit 75 neuen Bäumen und rund 2.000 m2 Grünflächen sowie bunten Gräserbeeten. Ein Brunnen sorgt für Abkühlung und lädt gemeinsam mit zahlreichen Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. „Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/12/oeffi-knotenpunkt-aspern-nord-klimafitter-nelson-mandela-platz-fertiggestellt/">Öffi-Knotenpunkt Aspern Nord: Klimafitter Nelson-Mandela-Platz fertiggestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Klimafitte Gestaltung: 75 neue Bäume, 2.000 m2 Grünflächen und Wasserelemente</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wiens jüngster Bahnhofsvorplatz ist fertiggestellt: Der Nelson-Mandela-Platz im 22. Bezirk vor dem Verkehrsknotenpunkt Aspern Nord bietet schattige Aufenthaltsbereiche mit 75 neuen Bäumen und rund 2.000 m2 Grünflächen sowie bunten Gräserbeeten. Ein Brunnen sorgt für Abkühlung und lädt gemeinsam mit zahlreichen Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein.<br />
<br />
„Mit Aspern Nord ist einer der wichtigsten Öffi-Knotenpunkte im Norden Wiens entstanden. Wir zeigen, wie moderne Stadtentwicklung mit attraktivem Öffi-Ausbau Hand in Hand geht. Neben U-Bahn, S-Bahn und Autobussen haben wir mit der neuen Straßenbahnlinie 27 erst kürzlich eine leistungsstarke Verbindung zwischen der Donaustadt und Floridsdorf auf Schiene gebracht. Damit wurde das Öffi-Angebot im Norden Wiens weiter ausgebaut sowie auch eine wichtige Radverbindung geschaffen. Jetzt folgt der nächste Schritt: Mit dem neuen Nelson-Mandela-Platz haben wir ein klimafittes Entrée zu diesem wichtigen Mobilitätsknoten geschaffen. Mit 75 neuen Bäumen, 2.000 m2 Grünflächen, bunten Beeten und Wasserelementen sorgen wir für ein deutliches Plus an Lebensqualität“, so Mobilitäts- und Planungsstadträtin Ulli Sima.<br />
<br />
„Als Bezirksvorsteher der Donaustadt freut es mich besonders, dass hier mit wachsender städtischer Infrastruktur auch der Grünraum gleichzeitig mitwächst. So kommt zur Funktionalität auch die hochwertige Aufenthaltsqualität von Anfang an hinzu. Ein Gewinn für die Donaustädter Bevölkerung und besonders für die Bewohnerinnen und Bewohner der wachsenden Seestadt!“, so Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy.<br />
<br />
ASPERN NORD: ZENTRALER ÖFFI-KNOTENPUNKT <br />
<br />
Im Nordosten Wiens wächst mit der Seestadt Aspern ein neuer Stadtteil für mehr als 25.000 Bewohner*innen sowie über 20.000 Arbeits-und Ausbildungsplätze. Damit von Anfang an eine hervorragende Anbindung an das Öffi-Netz besteht, wurden bislang bereits die U-Bahnlinien U2, die Straßenbahnlinie 27 sowie mehrere Autobuslinien und die Schnellbahnlinie S80 bis in das neue Stadtentwicklungsgebiet verlängert und ein wichtiger Umsteigebahnhof errichtet. Aspern-Nord ist aber weit mehr als ein bloßer lokaler Haltepunkt. Von hier aus erreicht man den Wiener Hauptbahnhof gut getaktet mit u.a. dem Regionalexpress in nur 15 Minuten, was den Stadtteil unmittelbar an den internationalen Fernverkehr anbindet. Auch die slowakische Hauptstadt Bratislava ist durch den Ausbau der Marchegger Ostbahn in einer Fahrzeit von rund 41 Minuten mit dem Regionalexpress komfortabel und ohne Umsteigen erreichbar. Diese kurzen Wege machen Aspern-Nord zu einem entscheidenden Standortfaktor, der nicht nur die City-Anbindung in rund 15 Minuten sicherstellt, sondern den Nordosten Wiens als wichtiges Tor zum Marchfeld und als zentrale Brücke zwischen den Metropolen Wien und Bratislava fest verankert.<br />
<br />
Es ist ein neuer Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr entstanden, der die neuen Stadtteile schnell mit dem Stadtzentrum, dem Wiener Hauptbahnhof und weiteren wichtigen Umsteigeknoten verbindet. Damit ist der Bahnhof nicht nur für die Seestadt Aspern, sondern auch für den Pendelverkehr und die Entwicklung der gesamten Region ein wichtiger Mobilitätsknoten, den täglich zehntausende Menschen passieren.<br />
<br />
„Der Nelson-Mandela-Platz macht sichtbar, was eine wachsende Stadt braucht: starke öffentliche Infrastruktur, die von Anfang an mitgedacht wird. In der Seestadt greifen Stadtentwicklung, Mobilität und Lebensqualität ineinander – und genau hier leisten die Wiener Stadtwerke einen zentralen Beitrag. Mit Aspern Nord entsteht ein Mobilitätsknoten, der den Alltag der Menschen erleichtert, klimafreundliche Wege schafft und Wien noch besser mit der Region verbindet“, so Monika Unterholzner, stellvertretende Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke.<br />
<br />
„Wer die Zukunft der Seestadt gestalten will, muss Mobilität von Anfang an mitdenken. Der Nelson-Mandela-Platz verbindet U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Bahn zu einem leistungsfähigen Mobilitätsknoten und schafft damit die Voraussetzung dafür, dass zehntausende Menschen auch künftig komfortabel, klimafreundlich und ohne Auto unterwegs sein können“, so Gudrun Senk, technische Geschäftsführerin der Wiener Linien.<br />
<br />
BAHNHOFSVORPLÄTZE: KLIMAFITTE GESTALTUNG BEI NEUBAU<br />
<br />
In Kooperation mit den ÖBB gestaltet die Stadt Wien seit einigen Jahren Bahnhofsvorplätze um, entsiegelt, begrünt und kühlt sie. Aber es wird nicht nur um-, sondern auch neu gebaut und dabei gleich darauf geachtet, dass die Plätze klimafit sind. So wie der jetzt fertig gestellte Nelson-Mandela-Platz.<br />
<br />
75 neue Bäume wurden auf der Fläche vor der Station Aspern Nord gepflanzt und sorgen für schattige Aufenthaltsbereiche. Insgesamt wurden 27 Grünflächen mit rund 2.000 Quadratmetern angelegt, die gemeinsam mit zahlreichen Sitzgelegenheiten die Aufenthaltsqualität am Nelson-Mandela-Platz maßgeblich erhöhen. Der Platz wurde als ein begrüntes und klimafittes Entrée in die Seestadt Aspern geschaffen und stellt einen modernen und zeitgerechten Verkehrsknotenpunkt für viele Menschen im Umfeld dar.<br />
<br />
„Am Nelson-Mandela-Platz zeigt die Seestadt, was gut gestalteter öffentliche Raum leisten kann: Er verbindet perfekte öffentliche Anbindung mit Barrierefreiheit, klimafitten Grünraum mit attraktiver moderner Architektur und Großzügigkeit mit viel Liebe zum Detail“, so Robert Grüneis, als Vorstand der Wien 3420 aspern Development AG für die Planung der Seestadt zuständig. Die extra für den Nelson-Mandela-Platz entwickelten, preisgekrönten Wartehäuschen deuten auch schon an, wie der Kiosk aussehen wird, den die Seestädter Einkaufsstraßengesellschaft in der nächsten Ausbauetappe des Platzes errichtet.<br />
<br />
„Der Nelson-Mandela-Platz zeigt, was gute Stadtentwicklung ausmacht: Ein Verkehrsknoten ist heute weit mehr als ein Ort zum Umsteigen. Er ist das Entrée zu einem Stadtteil. Deshalb schaffen wir hier einen öffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität, viel Grün mit Schwammstadt-Prinzip und Barrierefreiheit. So wird der erste Eindruck der Seestadt zu einem Ort, an dem Menschen gerne ankommen und sich gerne aufhalten“, betont NEOS Wien Klubvorsitzende Selma Arapovic.<br />
<br />
KLIMAFITTE UND BARRIEREFREIE PLATZGESTALTUNG VOR DEM BAHNHOF ASPERN NORD<br />
<br />
Das Maßnahmenbündel zur Klimawandelanpassung auf dem Nelson-Mandela-Platz ist riesig. Die Aufenthaltsflächen wurden mit einer hellen Pflasterung ausgestattet, wodurch sich der Platz nicht so stark aufheizt. Eine Brunnenanlage im Zentrum des Platzes sorgt für zusätzliche Kühlung während der Sommermonate und erhöht somit die Aufenthaltsqualität vor dem Bahnhof. Dabei wurde besonders auf eine barrierefreie Gestaltung geachtet, sodass die gesamte Fläche für alle Menschen sicher und komfortabel passierbar ist. Die ungebundene Bauweise der Pflasterung ermöglicht es zudem, anfallendes Regenwasser in unterirdische Schwammkörper zu leiten, wo es anschließend versickern und die umliegenden Pflanzen versorgen kann. Mit dem sogenannten „Schwammstadt-Prinzip“ erhalten die Bäume die besten Voraussetzungen für vitales Wachstum. Damit wird auch unter befestigten Flächen ausreichend Wurzelraum zur Verfügung gestellt, indem die einzelnen Baumscheiben unterirdisch miteinander verbunden sind.<br />
<br />
VOM ASPHALT-GRAU ZUM KLIMA-WOW!<br />
<br />
Bereits seit einiger Zeit läuft – in guter Zusammenarbeit mit den ÖBB – eine große Transformation von Bahnhofsvorplätzen in Wien ganz nach dem Motto „Raus aus dem Asphalt“. Den Startschuss für die Begrünungs- und Entsiegelungsoffensive hat 2022 der Praterstern gegeben. Hier wurde der Grünraumanteil auf 8.000 Quadratmeter verdoppelt und die Baumanzahl auf 101 erhöht. Erst kürzlich, mit Ende 2025, wurde der Julius-Tandler-Platz fertiggestellt. Der Vorplatz des Franz-Josefs-Bahnhof glänzt nun mit einer Verhundertfachung des Grünraumanteils und 46 neuen Bäumen. Weiter geht es mit dem größten und meistfrequentierten Bahnhof in Österreich. Noch in diesem Jahr beginnen hier die Umgestaltungsarbeiten rund um den Wiener Hauptbahnhof. 35 neue Bäume, großzügige Stauden- und Gräserbeete und kühlende Nebelstelen verwandeln den zentralen Verkehrsknotenpunkt zu einem attraktiven Aufenthaltsort, der die ankommenden Besucher*innen und Pendler*innen empfängt. Für den Franz-Jonas-Platz vor dem Bahnhof Floridsdorf läuft aktuell ein Planungsverfahren auf Grundlagen der BürgerInnenbeteiligung, auch dort soll entsiegelt und begrünt werden.<br />
<br />
„Bahnhofsvorplätze sind die ersten Berührungspunkte, die Menschen mit den ÖBB haben &#8211; noch bevor sie den Bahnhof überhaupt betreten. Uns ist wichtig, dass unsere Fahrgäste und die Menschen in der Umgebung sich hier von Anfang an willkommen fühlen. Deshalb setzen wir gemeinsam mit der Stadt Wien konsequent auf Begrünung und Entsiegelung. Das ist ein klares Bekenntnis der ÖBB zu lebenswerten Städten und einer klimafitten Zukunft.“, so Erich Pirkl, Geschäftsführer der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH.<br />
<br />
RAUS AUS DEM ASPHALT-REKORDBILANZ <br />
<br />
Nicht nur Bahnhofsvorplätze werden umgestaltet und klimafitt gemacht: Seit dem Start der großen Entsiegelungs- und Begrünungsoffensive wurden in ganz Wien bereits 344 Projekte unter dem Motto „Raus aus dem Asphalt“ umgesetzt. Dabei wurden mehr als 3.300 Bäume alleine auf Plätzen und auf Straßenzügen gepflanzt, über 2.700 Sitzmöglichkeiten errichtet und knapp 2.000 Quadratmeter Wasserspiel geschaffen. Mit der historischen Begrünungsoffensive Wiens haben die Grätzl eine massive Verbesserung des Mikroklimas und damit eine Aufwertung der Lebensqualität erfahren.<br />
<br />
Alle Projekte gibt es auf der interaktiven Wien-Karte zum Entdecken https://wienwirdwow.at/<br />
<br />
rk-Fotoservice: https://presse.wien.gv.at/<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mediensprecherin Stadträtin Ulli Sima <br />
Ava Farajpoory <br />
Telefon: 0676/811881356 <br />
E-Mail: ava.farajpoory@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Sommerbaustellen 2026: Infrastruktur-Großvorhaben und notwendige Verkehrsmaßnahmen in der Stadt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/10/sommerbaustellen-2026-infrastruktur-grossvorhaben-und-notwendige-verkehrsmassnahmen-in-der-stadt/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:00:45 +0000</pubDate>
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<p>Gut abgestimmt, sorgfältig geplant: Stadt Wien, Wiener Stadtwerke und Partner nutzen die Sommermonate für wichtige Zukunftsprojekte Wien wächst, wird klimafitter und investiert konsequent in die Infrastruktur von morgen. Die Sommermonate bieten dafür die idealen Voraussetzungen: Während viele Wienerinnen und Wiener die Ferienzeit genießen, laufen zahlreiche Projekte, die unsere Stadt noch lebenswerter machen. Von der Modernisierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/10/sommerbaustellen-2026-infrastruktur-grossvorhaben-und-notwendige-verkehrsmassnahmen-in-der-stadt/">Sommerbaustellen 2026: Infrastruktur-Großvorhaben und notwendige Verkehrsmaßnahmen in der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="29" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Gut abgestimmt, sorgfältig geplant: Stadt Wien, Wiener Stadtwerke und Partner nutzen die Sommermonate für wichtige Zukunftsprojekte</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien wächst, wird klimafitter und investiert konsequent in die Infrastruktur von morgen. Die Sommermonate bieten dafür die idealen Voraussetzungen: Während viele Wienerinnen und Wiener die Ferienzeit genießen, laufen zahlreiche Projekte, die unsere Stadt noch lebenswerter machen. Von der Modernisierung des Öffi-Netzes über die Erneuerung wichtiger Brücken und Wasserleitungen, dem Radwegeausbau bis hin zu neuen klimafitten Plätzen und begrünten Straßenräumen wird in ganz Wien gearbeitet.<br />
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Besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer möglichst engen Abstimmung aller Vorhaben zwischen den zuständigen Stellen. Wo immer möglich werden Arbeiten gebündelt und gleichzeitig durchgeführt. So können Synergien genutzt, Bauzeiten verkürzt und zusätzliche Baustellen vermieden werden. Ziel ist es, notwendige Maßnahmen für Wiens Infrastruktur umzusetzen und gleichzeitig die Auswirkungen auf den Alltag der Wienerinnen und Wiener so gering wie möglich zu halten.<br />
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_„Ob neue Gleise der Wiener Linien, sichere Brücken, Leitungen für frisches Wiener Hochquellenwasser, der Ausbau der Fernwärme oder Projekte der erfolgreichen Raus-aus-dem-Asphalt-Offensive: Wien investiert gleichzeitig in viele Zukunftsprojekte. Unsere Aufgabe in der Baustellenkoordination der Stadt ist es, diese Vorhaben bestmöglich aufeinander abzustimmen. Durch die enge Koordination aller Beteiligten können wir Synergien nutzen und die Auswirkungen auf den Alltag der Wienerinnen und Wiener möglichst gering halten“, so Christian Zant, Baustellenkoordinator der Stadt Wien._<br />
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_„Baustellen sind das Rückgrat eines modernen Öffi-Netzes. Nur durch laufende Instandhaltung und Erneuerung können wir die hohe Qualität der Wiener Öffis sichern und weiter ausbauen. Mit unserer Modernisierungsoffensive ‚Netz erst recht!‘ investieren wir auch heuer konsequent in die Infrastruktur: 2026 erneuern wir insgesamt rund 12,5 Kilometer Gleise und 33 Weichen. Wie jedes Jahr nutzen wir auch heuer die verkehrsärmere Ferienzeit, um wichtige Projekte umzusetzen“, sagt Gudrun Senk, technische Geschäftsführerin der Wiener Linien._<br />
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WIENER LINIEN MACHEN DAS ÖFFI-NETZ FIT FÜR DIE ZUKUNFT<br />
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Die Wiener Linien nutzen auch heuer die verkehrsreduzierte Hauptferienzeit, um das Öffi-Netz fit für die nächsten Jahrzehnte zu machen. Im Rahmen der Modernisierungsoffensive „Netz erst recht!“ werden 2026 insgesamt 12,5 Kilometer Gleise und 33 Weichen erneuert. Die Arbeiten in der Otto-Probst-Straße sind bereits erfolgreich abgeschlossen, bei der Simmeringer Hauptstraße geht es in die nächste Phase. Auch am Aumannplatz, in der Lerchenfelder Straße und in Hernals schreiten die Arbeiten planmäßig voran. Von Anfang Juli bis Ende August stehen weitere wichtige Modernisierungsarbeiten im Straßenbahn- und U-Bahn-Netz an.<br />
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Einen Schwerpunkt bildet der Bereich Währinger Straße, Spitalgasse und Nußdorfer Straße, wo von 13. Juli bis Ende August rund 500 Meter Gleise und Weichen erneuert werden. Gleichzeitig werden notwendige Vorarbeiten wie Leitungsumlegungen für die künftige U5 bis Hernals durchgeführt. Durch die Bündelung dieser Maßnahmen können zusätzliche Baustellen vermieden und Einschränkungen für Anrainer*innen reduziert werden. Trotz der umfangreichen Arbeiten bleibt der Alsergrund durch ein dichtes Netz an Bus-, Straßenbahn- und U-Bahnlinien weiterhin gut erreichbar. Für den Individualverkehr ist der Kreuzungsbereich während der Sommermonate gesperrt, ein weiträumiges Ausweichen wird empfohlen.<br />
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Auch am Universitätsring, Schottenring und in der Akademiestraße werden im Sommer Gleise und Weichen erneuert. Dadurch kommt es zu Anpassungen bei den Linien 1, 62, 71 und D. Am Ring bleiben jeweils zwei Fahrstreifen zur Nutzung erhalten, wovon ein Fahrstreifen über das betriebslose Gleis geführt wird. Am Karlsplatz wird es für einen kurzen Zeitraum zu einer Einschränkung auf einen Fahrstreifen in Fahrtrichtung Schwarzenbergplatz kommen.<br />
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Parallel dazu schreiten die Arbeiten in der Dornbacher Straße und Hernalser Hauptstraße voran: Insgesamt werden heuer rund 1.500 Meter Gleise erneuert. Ab 28. Juli geht es in die finale Phase und die Linie 43 fährt ab dann zwischen Schottentor und Hernals, Wattgasse. Um Anrainer*innen trotz Bauarbeiten ein attraktives Öffi-Angebot zu bieten, ist die Buslinie 43A ersatzweise verlängert und die Linie 2 verdichtet. Die Arbeiten dauern noch bis Anfang September.<br />
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Auch im U-Bahn-Netz treiben die Wiener Linien im Sommer wichtige Modernisierungsmaßnahmen voran. Auf der U3 werden von 13. Juli bis Ende August Weichen und Gleiskreuzungen erneuert. Die U3 fährt in dieser Zeit geteilt zwischen Ottakring und Hütteldorfer Straße bzw. Westbahnhof und Simmering. Als Ersatz stehen die Ersatz-Straßenbahn E3 sowie die Linien 46, 48A und 49 zur Verfügung. Auf der U4 werden von 3. Juli bis Anfang August Weichen und Gleiskreuzungen zwischen Schwedenplatz und Landstraße modernisiert. Die U4 fährt in diesem Zeitraum zwischen Heiligenstadt und Schwedenplatz sowie zwischen Hütteldorf und Landstraße/Wien Mitte. Fahrgäste können auf U1, U2 und U3 ausweichen, wobei U1 und U2 in dichteren Intervallen unterwegs sind. Von Juni bis Mitte September finden außerdem Arbeiten an der U6 statt: Jeweils von Montag bis Donnerstag ab 22:30 Uhr ist der Betrieb zwischen U6 Burggasse-Stadthalle und Thaliastraße nur eingleisig möglich. Die Stationen werden in beiden Richtungen eingehalten, die Intervalle sind nach 22:30 Uhr etwas länger.<br />
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Parallel dazu läuft eines der bedeutendsten Öffi-Ausbauprojekte der kommenden Jahre auf Hochtouren: die Verlängerung der Linie 18. Ab Herbst 2026 verbindet sie die U3-Station Schlachthausgasse mit der U2-Station Stadion und schafft damit eine leistungsfähige neue Verbindung zwischen dem 2. und 3. Bezirk. Mit der Verlängerung wächst das Wiener Straßenbahnnetz um weitere 3,1 Kilometer. Gerade während der Generalsanierung der ÖBB-Stammstrecke wird die neue Linie 18 eine zentrale Rolle übernehmen und zusätzliche Kapazitäten im Wiener Öffi-Netz schaffen.<br />
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WIENS BRÜCKEN FIT FÜR DIE NÄCHSTEN JAHRZEHNTE<br />
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Auch bei wichtigen Verkehrsverbindungen wird kräftig investiert. Die umfassende Ertüchtigung der Stadionbrücke geht planmäßig voran, die Freigabe für den Verkehr erfolgt im August 2026. Die Arbeiten sind optimal auf die Verlängerung der bereits erwähnten Linie 18 abgestimmt.<br />
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Nach Abschluss der Arbeiten an der Brigittenauer Brücke startet Anfang Juli die Erneuerung der Fahrbahnübergangskonstruktionen auf der Floridsdorfer Brücke. Gleichzeitig werden die Gleisanlagen der Straßenbahnlinie 31 erneuert. Durch die gemeinsame Umsetzung können Synergien genutzt und zusätzliche Baustellen vermieden werden. Während der Bauzeit wird für den Individualverkehr jeweils ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Der Geh- und Radweg auf der Brücke kann durchgehend benutzt werden.<br />
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Von 6. Juli bis Ende August fährt die Linie 31 von Schottenring bis zum Friedrich-Engels-Platz. Die Linie 30 ist währenddessen in dichteren Intervallen und mit ausgedehnten Betriebszeiten unterwegs.<br />
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Ebenfalls Anfang Juli beginnen umfassende Instandsetzungsarbeiten an der Hochstraße Klosterneuburg. Erneuert werden unter anderem die Entwässerung sowie besonders beanspruchte Bauteile, zudem werden Betonschäden saniert. Die Maßnahmen sichern die langfristige Nutzung dieser wichtigen Verkehrsverbindung und werden bei laufendem Verkehr mit je einem Fahrstreifen je Fahrtrichtung durchgeführt. Es kommt zu wechselweisen Fahrstreifeneinschränkungen auf der Heiligenstädter Straße von Nußdorf bis zum Brückenende. Der Geh- und Radverkehr wird aufrechterhalten.<br />
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SICHER VORANKOMMEN AUF SANIERTEN FAHRBAHNEN<br />
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Auch auf der Schönbrunner Brücke stehen wichtige Arbeiten an: Neben der Erneuerung der Fahrbahnoberfläche wird gleichzeitig die Brückenabdichtung zur darunter verlaufenden U4 instandgesetzt. Gebaut wird vom 22. Juli bis 4. September 2026. Von der Grünbergstraße kommend bleiben 2 Linksabbiegestreifen in die Linke Wienzeile stadtauswärts und ein Geradeaus-Fahrstreifen erhalten – diese Arbeiten wirken sich nicht auf den Öffi-Betrieb aus. Darüber hinaus werden die jährlichen Betonfeldsanierungen am Äußeren Gürtel wie geplant bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen.<br />
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LEITUNGEN FÜR FRISCHES WIENER HOCHQUELLENWASSER, SICHERE ENERGIEVERSORGUNG UND MEHR BEGRÜNUNG FÜR DIE STADT<br />
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Wien investiert laufend in die hohe Qualität und Versorgungssicherheit seiner Infrastruktur. Beginnend mit 24. August werden in der Lainzer Straße zwischen Altgasse und Stadlergasse rund 1.100 Meter Wasserrohre erneuert. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise bis ins Frühjahr 2027 und sichern die zuverlässige Versorgung der Wienerinnen und Wiener mit frischem Wiener Hochquellenwasser für die kommenden Jahrzehnte. Untertags kommt es zu keinen wesentlichen Einschränkungen für den Individualverkehr, der stadtauswärts über das Gleis geführt wird. Im Zuge der Nachtarbeiten wird wechselweise durchgeschleust. Die Haltestelle „Gloriettegasse“ wird in Fahrtrichtung stadteinwärts temporär verlegt.<br />
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Auch die nachhaltige Energieversorgung wird weiter ausgebaut. Am Flötzersteig werden zwischen Montleartstraße und Ameisbachzeile neue Fernwärmeleitungen verlegt. Für den Verkehr steht ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung. Die Arbeiten laufen bis Mai 2027. In der Maxingstraße gehen die bereits laufenden Fernwärme-Arbeiten planmäßig voran.<br />
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Parallel dazu setzt Wien seine erfolgreiche Raus-aus-dem-Asphalt-Offensive konsequent fort. Neue Bäume, zusätzliche Grünflächen, Entsiegelungen und moderne Radwege sorgen für mehr Aufenthaltsqualität, mehr Schatten an heißen Sommertagen und eine klimafitte Stadt. Auf der Äußeren Mariahilfer Straße wird der Abschnitt zwischen Sperrgasse und Anschützgasse klimafit umgestaltet. Bis Frühjahr 2027 entstehen dort zusätzliche Grünflächen sowie weitere 700 Meter Zwei-Richtungs-Radweg. Aktuell kommt es zu einer Sperre des stadteinwärts führenden Fahrstreifens zwischen Anschützgasse und Grenzgasse mit einer lokalen Umleitung des Radverkehrs über Schwendergasse-Hollergasse-Oelweingasse-Herklotzgasse-Turnergasse- Mariahilfer Straße.<br />
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In der Brünner Straße werden bis Mai 2027 ein weiterer Kilometer baulich getrennter Zwei-Richtungs-Radweg, 23 neue Bäume und zusätzliche Grünflächen geschaffen. Der Individualverkehr wird je nach Baufortschritt über das Gleis geführt, zum Teil kommt es zu Einschränkungen bei Abbiegerelationen.<br />
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Auch die Umgestaltung der Landstraßer Hauptstraße von Schlachthausgasse bis Juchgasse schreitet weiter voran. Das Projekt bringt neue Grünräume, moderne Radinfrastruktur und rund 5.700 Quadratmeter Entsiegelung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur klimafitten Gestaltung des öffentlichen Raums. Fertigstellung für den ersten Abschnitt, der auf Wünsche einer Bürgerbeteiligung zurückgeht, ist Sommer 2027. Die aktuellen Verkehrsmaßnahmen wurden gut angenommen, die nächste Änderung in der Verkehrsführung ist für Mitte September vorgesehen.<br />
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BADNER BAHN: STRECKMODERNISIERUNG IN DEN SOMMERFERIEN<br />
<br />
2026 steht die Strecke der Badner Bahn in mehreren Etappen im Zeichen umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen. Die nächste Phase steht in den Sommerferien am Programm. Von 4. Juli bis inkl. 6. September erneuern die Wiener Lokalbahnen den Streckenabschnitt vom Schedifkaplatz bis zur Haltestelle Inzersdorf Lokalbahn. Hier werden nicht nur Gleise und Gleisuntergrund erneuert. Auch Weichen sowie Oberleitungen werden in dieser Zeit getauscht.<br />
<br />
_„Unser Fokus liegt heuer und in den nächsten Jahren auf der Erneuerung unserer Streckeninfrastruktur. Das ist notwendig, damit die Badner Bahn auch in Zukunft für ihre Fahrgäste sicher, zuverlässig und pünktlich unterwegs sein kann“, erklärt Simone Schaller-Galler, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, der Betreibergesellschaft der Badner Bahn und Teil der Wiener Stadtwerke-Gruppe, dem größten Infrastrukturdienstleister im Großraum Wien._<br />
<br />
BETRIEB VON BADEN JOSEFSPLATZ BIS INZERSDORF LOKALBAHN – AB 7.9. NORMALBETRIEB <br />
<br />
Aufgrund dieser Streckenerneuerung ist über die Dauer der gesamten Sommerferien im Wiener Streckenabschnitt von Inzersdorf Lokalbahn bis Wien Oper kein Bahnbetrieb möglich. Die Kassa Oper bei der Endstelle an der Ringstraße bleibt geschlossen. Die Badner Bahn fährt in den Sommerferien von Baden Josefsplatz bis Inzersdorf Lokalbahn.<br />
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Die Badner Bahn wird rechtzeitig zum Schulstart ab 7. September wieder durchgängig auf der gesamten Strecke unterwegs sein. Die Wiener Lokalbahnen nutzen die Ferienzeit und den Wegfall des Schulverkehrs für die größten baulichen Maßnahmen.<br />
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ALTERNATIVE ANGEBOTE FÜR FAHRGÄSTE IN WIEN <br />
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Die Fahrgäste der Badner Bahn können in den Sommerferien auf mehrere alternative Verkehrsangebote zurückgreifen. Die Wiener Lokalbahnen empfehlen ab der Haltestelle Inzersdorf Lokalbahn den Umstieg auf die Linien 66A/67B als Zubringer zu den Linien U6 und U1 für die Weiterfahrt Richtung Innenstadt. Die Fahrscheine für die Badner Bahn gelten auch auf den Ausweichrouten.<br />
<br />
	* Direkt bei der provisorischen Endstelle Inzersdorf Lokalbahn bieten die Buslinien 66A und 67B in Fahrtrichtung Liesing eine rasche Anbindung an die U6 bei der Station Alterlaa. Von dort ist der Bahnhof Meidling in wenigen Minuten erreichbar bzw. die Weiterfahrt zum Karlsplatz mit Umstieg auf die U4 (Längenfeldgasse) möglich. <br />
	* Die Buslinien 66A und 67B ermöglichen von der Badner Bahn (Inzersdorf Lokalbahn) auch eine Direktverbindung Richtung Favoriten zur U1 (66A – Reumannplatz bzw. 67B Alaudagasse). Die U1 bindet den Karlsplatz und das Stadtzentrum in wenigen Minuten Fahrzeit an.<br />
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Aus der Innenstadt ist die Badner Bahn in Richtung Shopping City Süd bzw. Baden Josefsplatz ab der Haltestelle Inzersdorf Lokalbahn ebenso gut erreichbar.<br />
<br />
	* Der schnellste Weg zur Badner Bahn ab Wien Oper/Karlsplatz führt mit den Linien U4 (Umstieg Längenfeldgasse) und U6 zur U6-Station Alterlaa. Mit den Buslinien 66A oder 67B geht es in wenigen Minuten zur Badner Bahn (Haltestelle Purkytgasse / Inzersdorf Lokalbahn). <br />
	* Alternativ: ab Karlsplatz mit der U1 zum Reumannplatz. Von dort geht es per 66A zur Badner Bahn (Haltestelle Purkytgasse / Inzersdorf Lokalbahn). <br />
	* Wer von der City zum Bahnhof Meidling möchte, kann statt der Badner Bahn die Linien U4 und U6 nutzen und direkt beim Bahnhof aussteigen. <br />
	* Wichtiger Hinweis: Am Schedifkaplatz ist kein Umstieg auf die Badner Bahn möglich. <br />
<br />
Zusätzlich bieten die Wiener Lokalbahnen als lokale Alternative einen Ersatzbus an. Dieser bindet im 15-Minuten-Takt von der provisorischen Badner-Bahn-Endstelle Inzersdorf Lokalbahn das Gebiet rund um die gesperrte Haltestelle Gutheil-Schoder-Gasse und darüber hinaus den Schedifkaplatz und den Bahnhof Meidling und die U6 an.<br />
<br />
Im Nachtverkehr an Wochenenden und vor Feiertagen fährt die Badner Bahn von Wiener Neudorf bis Inzersdorf Lokalbahn. Ab hier ermöglicht der Nachtbus N66 eine direkte Verbindung zur Nacht-U-Bahn (U6 Alterlaa) oder eine Direktverbindung zum Karlsplatz.<br />
<br />
DIE UMFANGREICHEN ERSATZANGEBOTE DER WIENER LINIEN IM DETAIL:<br />
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500 METER NEUE GLEISE FÜR DEN ALSERGRUND<br />
<br />
Von 13. Juli bis Ende August erneuern die Wiener Linien im Bereich Währinger Straße, Spitalgasse und Nußdorfer Straße rund 500 Meter Gleise und Weichen.<br />
<br />
Während der Bauarbeiten kommt es zu folgenden Anpassungen im Öffi-Netz:<br />
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	* Die Buslinie 40A fährt in diesem Zeitraum im dichteren Intervall.<br />
	* Die Linie 5 fährt geteilt zwischen Westbahnhof und Josefstädter Straße sowie zwischen Praterstern und Franz-Josefs-Bahnhof und weiter bis zur Augasse.<br />
	* Die Linien 40, 41 und 42 werden temporär eingestellt. Außerhalb des Gürtels (ab Währinger Straße, Volksoper) übernehmen die Linien 37 und 38 die Streckenabschnitte der Linien 40, 41, und 42. Die Linie 37 fährt in dieser Zeit zwischen Hohe Warte und Herbeckstraße (über Gürtel und Kreuzgasse) und ersetzt die Linien 40 und 42. Die Linie 38 ist zwischen Grinzing und Pötzleinsdorf unterwegs (über Gürtel und äußere Währinger Straße) und ersetzt die Linie 41.<br />
	* Die Linie 12 fährt zwischen Hillerstraße und Franz-Josefs-Bahnhof und weiter zur Augasse. <br />
<br />
Durch das dichte Angebot von Bus-, Straßenbahn- und U-Bahnlinien und den Ersatzangeboten wie den Linien 37 und 38 sowie zahlreichen Ausweichmöglichkeiten mit U2, U4, U6, D, 2, 43, 44 und 13A bleiben Fahrgäste trotz umfangreicher Bauarbeiten im 9. Bezirk gut unterwegs.<br />
<br />
MODERNISIERUNGSARBEITEN BEIM UNIVERSITÄTS- UND SCHOTTENRING<br />
<br />
Im Juli und August werden Gleise und Weichen beim Universitätsring, Schottenring und in der Akademiestraße erneuert.<br />
<br />
Dadurch kommt es zu Anpassungen des Öffi-Verkehrs:<br />
<br />
	* Ab 7. Juli wird die Linie 1 zwischen Karlsplatz und Julius-Raab-Platz über den Stubenring umgeleitet.<br />
	* Die Linie 62 fährt ab 7. Juli und während der Sperre der S-Bahn-Stammstrecke der ÖBB bis Ende 2027 von Meidling über den Matzleinsdorfer Platz und den Hauptbahnhof bis zum Quartier Belvedere und verstärkt dabei die Linie 18. Fahrgäste können weiterhin auf die U1 und die Straßenbahnlinie 1 ausweichen.<br />
	* Ab 13. Juli fährt die Linie 71 bis Ende August zwischen Kaiserebersdorf und Schwarzenbergplatz. Die Linie D fährt zwischen Schwarzenbergplatz und Börse umgeleitet über Stubentor und Schwedenplatz.<br />
<br />
Die Umleitungen sorgen dafür, dass Ziele rund um den Ring weiterhin gut mit den Öffis erreichbar bleiben: Als Alternativen stehen unter anderem die Linien U1, U2, U3, U4 sowie die Straßenbahnlinie 2 zur Verfügung. WienMobil-Radstationen rund um den Ring ergänzen das Mobilitätsangebot.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Netz erst recht-Modernisierungen finden Sie unter: www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation<br />
<br />
Weitere Informationen zu aktuellen Baustellenmeldungen unter www.baustellen.wien.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Baustellenmanagement der Stadt Wien <br />
Ing. Christian Zant <br />
Telefon: 01 4000-82628 <br />
christian.zant@wien.gv.at <br />
<br />
Mag.a Iris Wrana <br />
Telefon: 01 4000-82671 <br />
Mobil: 0676 8118 82671 <br />
Iris.wrana@wien.gv.at <br />
<br />
Wiener Linien Kommunikation <br />
Deborah Giehrl <br />
Mobiltelefon: 0664 881 35 280 <br />
E-Mail: deborah.giehrl@wienerlinien.at <br />
www.wienerlinien.at <br />
<br />
Unternehmenskommunikation <br />
Wiener Lokalbahnen GmbH <br />
Tel.: (01) 90444 – 53021 <br />
presse@wlb.at <br />
www.wlb.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/10/sommerbaustellen-2026-infrastruktur-grossvorhaben-und-notwendige-verkehrsmassnahmen-in-der-stadt/">Sommerbaustellen 2026: Infrastruktur-Großvorhaben und notwendige Verkehrsmaßnahmen in der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>SPÖ-Klubtagung (6): Lebenswerte Bahnhofsvorplätze und mehr Sonnenstrom für Wien</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/03/12/spoe-klubtagung-6-lebenswerte-bahnhofsvorplaetze-und-mehr-sonnenstrom-fuer-wien/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Der zweite Red Talk des Tages stand bei der diesjährigen Klubtagung des Roten Rathausklubs ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Die Stadträtin für Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke, Ulli Sima, und der Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal, Jürgen Czernohorszky, führten ein spannendes Gespräch über die begrünte Zukunft unserer Stadt mit voller Sonnenstrom-Energie. RAUS AUS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/12/spoe-klubtagung-6-lebenswerte-bahnhofsvorplaetze-und-mehr-sonnenstrom-fuer-wien/">SPÖ-Klubtagung (6): Lebenswerte Bahnhofsvorplätze und mehr Sonnenstrom für Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der zweite Red Talk des Tages stand bei der diesjährigen Klubtagung des Roten Rathausklubs ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Die Stadträtin für Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke, Ulli Sima, und der Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal, Jürgen Czernohorszky, führten ein spannendes Gespräch über die begrünte Zukunft unserer Stadt mit voller Sonnenstrom-Energie.<br />
<br />
RAUS AUS DEM ASPHALT, REIN IN DIE KLIMAFITTEN BAHNHOFSVORPLÄTZE<br />
<br />
„Mit unserer ,Raus aus dem Asphalt‘-Offensive haben wir in den letzten Jahren bereits mehr als 340 Projekte in ganz Wien umgesetzt. Dabei wurden allein im Straßenraum und auf Plätzen rund 3.300 Bäume gepflanzt und zigtausende Quadratmeter entsiegelt. Gerade bei den Bahnhofsvorplätzen, wie am Praterstern oder beim Franz-Josefs-Bahnhof, haben wir bereits erfolgreiche Schritte für Entsiegelung und Begrünung gesetzt. Etliche Projekte sind in Umsetzung oder Planung, wie der Franz-Jonas-Platz in Floridsdorf. Besonders attraktiv wird auch der neue Öffi-Knotenpunkt in Aspern Nord. Dort entsteht bis zum Sommer in Kooperation mit der Wien 3420 AG der neue Nelson-Mandela-Platz mit großzügigen Grünflächen und 75 zusätzlichen Bäumen“, so Planungsstadträtin Ulli Sima, die sich bei den Bezirken für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt. Zu den bereits umgesetzten oder laufenden Projekten zählen unter anderem der Praterstern, der Julius-Tandler-Platz, der Hauptbahnhof, der Maria-Restituta-Platz, der Franz-Jonas-Platz und der neue Nelson-Mandela-Platz in Aspern Nord. Im Fokus der Projekte stehen immer Sicherheit und Aufenthaltsqualität: „Dahinter steht für mich ganz klar ein gesellschaftspolitischer Anspruch: öffentliche Räume so zu gestalten, dass sich Menschen dort gerne aufhalten und sich jederzeit, vor allem sicher und wohlfühlen“, so Sima.<br />
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ROLEMODEL PRATERSTERN – VERDOPPELUNG VON GRÜNRAUM UND BÄUMEN<br />
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Den Startschuss für die Begrünungs- und Entsiegelungsoffensive der Wiener Bahnhofsvorplätze hat der Praterstern gegeben – einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt. Im Vorfeld der Umgestaltung wurde ein Alkoholverbot verhängt. Mit der 2022 abgeschlossenen Umgestaltung hat sich der Platzbereich rund um den Bahnhof in eine gekühlte und begrünte Aufenthaltsoase verwandelt. Mit den zusätzlichen 56 neuen Bäumen sorgen jetzt insgesamt 101 Bäume für ein schattiges und angenehmes Mikroklima am Praterstern. 13 der neuen Bäume sind sogar XXL-Platanen, die mit ihren großen Kronen von Beginn an ein breites Blätterdach über dem Platz aufspannen. Mit dem sogenannten „Schwammstadt-Prinzip“ erhalten die Bäume die besten Voraussetzungen für vitales Wachstum. Damit wird auch unter befestigten Flächen ausreichend Wurzelraum zur Verfügung gestellt, indem die einzelnen Baumscheiben unterirdisch miteinander verbunden sind.<br />
<br />
Mit einer Verdoppelung der Grünflächen auf 8.000 Quadratmeter und dem größten Wasserspiel Wiens spielt der Platz nun alle Register klimafitter Stadtgestaltung. Ein 2,5 Meter breiter, begrünter Ring säumt auf 1.400 Quadratmetern den Praterstern und sorgt für gutes Mikroklima. Genauso wurde die Beleuchtung erneuert und die Bahnunterführung heller gestaltet, um die Sicherheit zu erhöhen. 190 neue Sitzgelegenheiten bieten Platz zum Verweilen und Entspannen. 340 Fahrradabstellplätze ergänzen das Angebot für klimafreundliche Mobilität.<br />
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FRANZ-JOSEFS-BAHNHOF: JULIUS-TANDLER-PLATZ MIT HUNDERTFACH VERGRÖSSERTER GRÜNFLÄCHE<br />
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Ein weiteres gelungenes Beispiel, wie das Umfeld eines Verkehrsknotenpunktes massiv aufgewertet werden kann, ist der Julius-Tandler-Platz vor dem Franz-Josefs-Bahnhof im 9. Bezirk. Dieser wurde im vergangenen Jahr – auf Grundlage einer breiten BürgerInnenbeteiligung &#8211; von einer grauen Asphaltwüste zu einer ansprechend gestalteten Wohlfühloase mit Beeten, neuen Bäumen, Wasserspiel, moderner Pflasterung und attraktiven Sitzgelegenheiten – und mit Ende Dezember 2025 fertiggestellt. Die Aufenthaltsqualität und das Mikroklima am Julius-Tandler-Platz inklusive der Nordbergstraße von Alserbachstraße bis Spittelauer Platz konnten dadurch dauerhaft und nachhaltig verbessert werden.<br />
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Das Bündel an Maßnahmen ist riesig: 46 neue Bäume wurden alleine am Platz gepflanzt, darunter etliche großkronige XL-Bäume. Sessel, Bänke, Baldachine, Wasserspiele und Trinkbrunnen werten den Platz zusätzlich auf. Die Grünfläche wurde von 21 auf 2.140 (!) Quadratmeter verhundertfacht. Parallel zur Umgestaltung des Bahnhof-Vorplatzes wurde entlang von Fuchsthallergasse und Alserbachstraße auf einer Länge von über 1.200 Metern diese Radroute quer durch den Alsergrund zu einem sicheren und komfortablen Radweg ausgebaut. Damit gibt es nun eine moderne Highclass-Radverbindung vom Donaukanal bis zum Gürtel.<br />
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MIT VOLLER SONNENSTROM-ENERGIE FÜR WIEN<br />
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Mit 1. Mai wird die Stadt Wien ein neues Photovoltaik-Förderpaket ins Leben rufen, das den Schwerpunkt auf urbane, multifunktionale Lösungen legt: „Wir stellen hier ein Förderbudget von sieben Millionen Euro zur Verfügung.“ Dadurch werde das bestehende Angebot ergänzt, so Stadtrat Czernohorszky. Neu hinzu kommen starke Impulse für PV-Fassadenanlagen und PV-Verschattungsanlagen auf öffentlich zugänglichen Dächern. Damit aktiviert Wien gezielt bislang wenig genutzte Flächen für die Sonnenstromerzeugung, stärkt Klimaschutz und Versorgungssicherheit und sorgt gleichzeitig dafür, dass Strom dort und dann erzeugt wird, wo er besonders gebraucht wird. „Der Wiener Sonnenstrom-Boom geht damit konsequent in die nächste Runde“, so Czernohorszky.<br />
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Auch der 1-2-3-Sonnengutschein, ein spezielles Beratungspaket für gemeinschaftliche PV-Anlagen auf mehrgeschoßigen Wohnbauten, soll verlängert werden. Passend zum Förderschwerpunkt für PV-Fassaden wird hier beim ersten Gebäude-Check künftig auch das PV-Potenzial der Wandflächen geprüft.<br />
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Unter dem Motto „Schatten spenden – Sonne nutzen“ fördert die Stadt Wien weiterhin Photovoltaik-Anlagen als Überdachung von betrieblichen Parkplätzen und anderen versiegelten Flächen. Diese sogenannte Flugdachförderung richtet sich in erster Linie an Wiener Betriebe. Weiterhin gefördert wird auch die Errichtung von PV-Anlagen auf Gründächern – eine starke Kombination für ein besseres Stadtklima.<br />
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„Sonnenstrom ist sauber, sicher und wird immer günstiger. Jede neue Anlage macht Wien ein Stück unabhängiger und bringt uns unserem Klimaziel näher. Mit dem neuen Förderprogramm geben wir dem Wiener Sonnenstrom-Boom weiteren Rückenwind“, so Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Gleichzeitig stärken wir damit die heimische Wirtschaft. Jeder Euro Fördergeld löst fünf Euro heimischer Wertschöpfung aus.“<br />
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„WIENER STRAUCHERL“: NEUES GRÜN FÜR KLEINE STADTRÄUME<br />
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Das „Wiener Wäldchen“ bekommt eine kleine Schwester: Das „Wiener Straucherl“ sorgt ab April in kleinen, dicht verbauten Stadträumen für mehr Grün und Artenvielfalt. Das „Wiener Straucherl“ ist ein kleinräumiges naturnahes Ökosystem mit einer Größe von etwa 50 m², das aus verschiedenen Straucharten besteht. Seine Zusammensetzung und Struktur orientieren sich an natürlich gewachsenen, dichten Hecken, die wertvolle Lebensräume für zahlreiche Lebewesen bieten. Das neue Grün soll gerade kleine, dicht verbaute Stadträume aufwerten.<br />
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„Das Wiener Straucherl leitet sich in seiner Grundidee von unserem ,Wiener Wäldchen‘ ab, das wir bereits 15 Mal in ganz Wien gepflanzt haben“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Auch beim Wiener Straucherl geht es in erster Linie um mehr Lebensqualität für unsere Stadt: Gerade im dicht verbauten Gebiet sorgt jedes Stück Grün für Abkühlung, gute Luft und ist ein erholsamer Blickfang. Zudem ist das Straucherl Nahrungsquelle und Rückzugsort für viele Tiere und Insekten und trägt zur Artenvielfalt in der Stadt bei.“ Das „Wiener Straucherl“ wird dort angelegt, wo Baumpflanzungen aus Platzgründen nicht möglich sind. Das erste „Straucherl“ wird im April am Alsergrund gepflanzt, weitere Standorte folgen. Ein „Wiener Wäldchen“ mit einer Mindestgröße von 100 m² soll weiterhin dort realisiert werden, wo sich passende Rahmenbedingungen bieten. „Wir arbeiten in Wien mit voller Kraft für eine klimafitte, enkerlgerechte und nachhaltige Zukunft“, so die beiden Stadträt*innen unisono.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">SPÖ Rathausklub <br />
Iris Poltsch, bakk. phil. <br />
Telefon: +43 664 88540493 <br />
E-Mail: iris.poltsch@spw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/12/spoe-klubtagung-6-lebenswerte-bahnhofsvorplaetze-und-mehr-sonnenstrom-fuer-wien/">SPÖ-Klubtagung (6): Lebenswerte Bahnhofsvorplätze und mehr Sonnenstrom für Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Sima: „Raus aus dem Asphalt!“: Wiens Bahnhofsvorplätze werden klimafit</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/03/12/sima-raus-aus-dem-asphalt-wiens-bahnhofsvorplaetze-werden-klimafit/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:23:02 +0000</pubDate>
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<p>Begrünung, Entsiegelung und Kühlung macht das Umfeld von Bahnhöfen zu Aufenthalts-Oasen. Nelson-Mandela-Platz wird neuer klimafitter Öffi-Knotenpunkt in der Donaustadt Aus Bahnhofs-Grau wird Klima-WOW! Bahnhofsvorplätze sind die Visitenkarten einer Stadt – hier sammeln Besucher*innen ihre ersten Eindrücke, die Wienerinnen und Wiener sowie die Pendlerinnen und Pendler nützen die Knotenpunkte für ihre täglichen Wege. Etlicher solcher Vorplätze [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/12/sima-raus-aus-dem-asphalt-wiens-bahnhofsvorplaetze-werden-klimafit/">Sima: „Raus aus dem Asphalt!“: Wiens Bahnhofsvorplätze werden klimafit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5323" height="2232" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=5323&amp;ssl=1 5323w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=300%2C126&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=1024%2C429&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5323px) 100vw, 5323px" data-attachment-id="27" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=5323%2C2232&amp;ssl=1" data-orig-size="5323,2232" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=1024%2C429&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Begrünung, Entsiegelung und Kühlung macht das Umfeld von Bahnhöfen zu Aufenthalts-Oasen. Nelson-Mandela-Platz wird neuer klimafitter Öffi-Knotenpunkt in der Donaustadt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Aus Bahnhofs-Grau wird Klima-WOW! Bahnhofsvorplätze sind die Visitenkarten einer Stadt – hier sammeln Besucher*innen ihre ersten Eindrücke, die Wienerinnen und Wiener sowie die Pendlerinnen und Pendler nützen die Knotenpunkte für ihre täglichen Wege.<br />
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Etlicher solcher Vorplätze sind graue Hitzeinseln und wenig einladend. Doch das ändert sich, bereits seit einiger Zeit läuft – in guter Zusammenarbeit mit den ÖBB &#8211; eine große Transformation ganz nach dem Motto „Raus aus dem Asphalt“. So wurde der Praterstern bereits erfolgreich umgestaltet, der Grünraumanteil auf 8000 m2 verdoppelt, die Baumanzahl auf 101 erhöht. In neuem Kleide erscheint seit Jahresende auch der Julius-Tandler-Platz beim Franz Josefs Bahnhof mit einer Verhundertfachung des Grünraumanteils. Der Maria Restituta Platz bei der S-Bahn-Station Handelskai ist gerade in Umgestaltung, beim Hauptbahnhof erfolgt für die Umgestaltung des ersten Teils noch heuer der Spatenstich, beim Bahnhof Floridsdorf ist eben die BürgerInnenbeteiligung abgeschlossen worden, auf deren Grundlage die Planungen starten. In der Donaustadt wiederum entstand rund um die U2-Station Aspern Nord ein ganz neuer Öffi-Knotenpunkt: Der Nelson-Mandela-Platz wird ab Sommer ein begrüntes und klimafittes Entree für die Seestadt Aspern bieten.<br />
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„Mit unserer „Raus aus dem Asphalt“-Offensive haben wir in den letzten Jahren bereits mehr als 340 Projekte in ganz Wien umgesetzt. Dabei wurden allein im Straßenraum und auf Plätzen rund 3.300 Bäume gepflanzt und zigtausende Quadratmeter entsiegelt. Gerade bei den Bahnhofsvorplätzen – wie am Praterstern oder beim Franz Josefs Bahnhof haben wir bereits sicht- und fühlbare Schritte zur Entsiegelung, Begrünung, Kühlung und genereller Aufwertung gesetzt. Wir transformieren diese stark frequentierten Bahnhofsvorplätze ganz bewusst und gestalten aus oft sehr tristen, stark versiegelten Plätzen attraktive und sichere Orte, an denen man sich gerne aufhält. Etliche Projekte sind in Umsetzung oder Planung, wie der Franz-Jonas-Platz in Floridsdorf. Besonders attraktiv wird auch der neue Öffi-Knotenpunkt in Aspern Nord. Dort entsteht bis zum Sommer in Kooperation mit der Wien 3420 AG der neue Nelson-Mandela-Platz mit großzügigen Grünflächen und 75 zusätzlichen Bäumen“, so Planungsstadträtin Ulli Sima, die sich bei den Bezirken für die so gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt.“, so Planungsstadträtin Ulli Sima, die sich bei den Bezirken für die so gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt.<br />
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„Bahnhöfe sind für uns mehr als nur Orte, an denen Züge halten. Sie sind Orte der Begegnung, oft der erste Eindruck, den man von einer Stadt oder vom Bahnfahren bekommt. Deshalb legen wir großen Wert darauf, diese Räume über das reine Umsteigen hinaus aufzuwerten. Indem wir die Vorplätze modern und ansprechend gestalten, verbessern wir nicht nur den Komfort für unsere Fahrgäste spürbar, sondern tragen auch aktiv zu einer grüneren Stadt bei. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Wien ist dabei entscheidend, denn nur gemeinsam können wir Mobilität und Aufenthaltsqualität an unseren Bahnhöfen zukunftsfähig verbinden.“, betont ÖBB-Infrastruktur Vorständin Silvia Angelo.<br />
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ROLEMODEL PRATERSTERN – VERDOPPELUNG VON GRÜNRAUM UND BÄUMEN<br />
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Den Startschuss für die Begrünungs- und Entsiegelungsoffensive der Wiener Bahnhofsvorplätze hat der Praterstern gegeben – einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt. Im Vorfeld der Umgestaltung wurde ein Alkoholverbot verhängt. Mit der 2022 abgeschlossenen Umgestaltung hat sich der Platzbereich rund um den Bahnhof in eine gekühlte und begrünte Aufenthaltsoase verwandelt. Mit den zusätzlichen 56 neuen Bäumen sorgen jetzt insgesamt 101 Bäume für ein schattiges und angenehmes Mikroklima am Praterstern. 13 der neuen Bäume sind sogar XXL-Platanen, die mit ihren großen Kronen von Beginn an ein breites Blätterdach über dem Platz aufspannen. Mit dem sogenannten „Schwammstadt-Prinzip“ erhalten die Bäume die besten Voraussetzungen für vitales Wachstum. Damit wird auch unter befestigten Flächen ausreichend Wurzelraum zur Verfügung gestellt, indem die einzelnen Baumscheiben unterirdisch miteinander verbunden sind.<br />
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Mit einer Verdoppelung der Grünflächen auf 8.000 Quadratmeter und dem größten Wasserspiel Wiens spielt der Platz nun alle Register klimafitter Stadtgestaltung. Ein 2,5 Meter breiter, begrünter Ring säumt auf 1.400 Quadratmetern den Praterstern und sorgt für gutes Mikroklima. Genauso wurde die Beleuchtung erneuert und die Bahnunterführung heller gestaltet, um die Sicherheit zu erhöhen. 190 neue Sitzgelegenheiten bieten Platz zum Verweilen und Entspannen. 340 Fahrradabstellplätze ergänzen das Angebot für klimafreundliche Mobilität.<br />
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FRANZ-JOSEFS-BAHNHOF – 100 MAL MEHR GRÜNFLÄCHE FÜR DEN JULIUS-TANDLER-PLATZ<br />
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Ein weiteres gelungenes Beispiel, wie das Umfeld eines Verkehrsknotenpunktes massiv aufgewertet werden kann, ist der Julius-Tandler-Platz vor dem Franz-Josefs-Bahnhof im 9. Bezirk. Dieser wurde im vergangenen Jahr – auf Grundlage einer breiten BürgerInnenbeteiligung &#8211; von einer grauen Asphaltwüste zu einer ansprechend gestalteten Wohlfühloase mit Beeten, neuen Bäumen, Wasserspiel, moderner Pflasterung und attraktiven Sitzgelegenheiten – und mit Ende Dezember 2025 fertiggestellt. Die Aufenthaltsqualität und das Mikroklima am Julius-Tandler-Platz inklusive der Nordbergstraße von Alserbachstraße bis Spittelauer Platz konnten dadurch dauerhaft und nachhaltig verbessert werden.<br />
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Das Bündel an Maßnahmen ist riesig: 46 neue Bäume wurden alleine am Platz gepflanzt, darunter etliche großkronige XL-Bäume. Sessel, Bänke, Baldachine, Wasserspiele und Trinkbrunnen werten den Platz zusätzlich auf. Die Grünfläche wurde von 21 auf 2.140 (!) Quadratmeter verhundertfacht. Parallel zur Umgestaltung des Bahnhof-Vorplatzes wurde entlang von Fuchsthallergasse und Alserbachstraße auf einer Länge von über 1.200 Metern diese Radroute quer durch den Alsergrund zu einem sicheren und komfortablen Radweg ausgebaut. Damit gibt es nun eine moderne Highclass-Radverbindung vom Donaukanal bis zum Gürtel.<br />
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HAUPTBAHNHOF – KLIMAFITTES OUTFIT FÜR DAS TOR ZUR STADT<br />
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Noch in diesem Jahr geht es mit dem ersten Teil rund um den Wiener Hauptbahnhof weiter, an dem täglich mehr als 1.000 Züge halten. Der große Vorplatz am Haupteingang und der Platz auf der Rückseite des Bahnhofs werden entsiegelt, begrünt und gekühlt. Statt grau in grau plus Hitzestau im Hochsommer, weht künftig ein klimafitter Wind um Österreichs größten und meistfrequentierten Bahnhof. Ganz nach dem Motto „Raus aus dem Asphalt“ werden Bäume, Gräser, neue Grünflächen und kühlende Nebelstelen den zentralen Verkehrsknotenpunkt zu einem attraktiven Aufenthaltsort verwandeln.<br />
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Auftakt der Umgestaltung noch heuer ist die Rückseite des Hauptbahnhofs, im nächsten Jahr folgt dann die Fläche beim Haupteingang. Geplant sind großzügige Stauden- und Gräserbeete sowie 35 Bäume, die das Mikroklima verbessern und Schatten spenden. Wo es notwendig ist, werden erhöhte Einfassungen für die Grünflächen errichtet, um den Bäumen ausreichend Wurzelraum zur Verfügung zu stellen. Über 3.500 Quadratmeter werden im gesamten Projektgebiet entsiegelt, auch die Radwegeinfrastruktur im Umfeld wird verbessert.<br />
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S-BAHN-STATION HANDELSKAI &#8211; MARIA RESTITUTA-PLATZ ALS BEGRÜNTER TREFFPUNKT FÜR DIE BRIGITTENAU<br />
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Auf Hochtouren läuft aktuell die Umgestaltung des Vorplatzes der Station Handelskai im 20. Bezirk, im Sommer wird eröffnet. Über 6.000 Quadratmeter entsiegelte Fläche, 13 neue Bäume, ein Wasserspiel und Sitzgelegenheiten sorgen am Maria Restituta Platz künftig für einen angenehmen Aufenthalt.<br />
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Darüber hinaus bringen eine helle sickerfähige Pflasterung, zwei Trinkbrunnen und Pergolen mit Sprühnebel Abkühlung für das Grätzl. Die bestehenden Marktflächen unter den Brückentragwerken bleiben erhalten und werden mit Unterflurverteilern ausgestattet, die Stromanschlüsse für Verkaufsstände beinhalten. So bleibt der Platz auch künftig ein lebendiger Treffpunkt für Wochen- und saisonale Märkte.<br />
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FLORIDSDORF: FRANZ-JONAS-PLATZ – EIN ATTRAKTIVER UND SICHERER ORT FÜR ALLE ENTSTEHT<br />
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Im Zentrum von Floridsdorf befindet sich der fünftgrößte Bahnhof Österreichs und davor der Franz-Jonas-Platz. Gleichzeitig ist die Station Floridsdorf die Endstation für die U-Bahnlinie U6 und Haltestelle für mehrere Straßenbahn- und Bus-Linien. Der in die Jahre gekommene Franz-Jonas-Platz steht nun vor einem Makeover in mehreren Phasen und soll durch Begrünungs- und Gestaltungsmaßnahmen zu einem Wohlfühlort werden. In einem ersten Schritt trat bereits im vergangenen Jahr das Alkoholverbot auf dem ganzen Platz in Kraft, um ihn zu einem angenehmeren Ort für alle zu machen. Im anschließenden Beteiligungsprozess gingen über 2.000 Rückmeldungen von Bürgerinnen und Anrainerinnen ein. Das Ergebnis war eindeutig: Die Menschen wünschen sich mehr Aufenthaltsqualität, mehr Grün, bessere Orientierung und mehr Sicherheit. Der Platz soll nicht nur ein Verkehrsknoten sein, sondern ein Ort zum Verweilen – mit großkronigen Bäumen, Grünflächen und kühlendem Wasser. Auch eine klare Wegführung, barrierefreie Oberflächen und verbesserte Beleuchtung sowie Radweganbindung sind wichtige Anliegen, die genannt wurden. Aktuell läuft der Planungsprozess, in dem die zahlreichen Wünsche und Ideen zu einem Gesamtkonzept verarbeitet werden.<br />
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ÖFFI-GROSSKNOTENPUNKT ASPERN NORD: WILLKOMMEN AM NEUEN KLIMAFITTEN NELSON-MANDELA-PLATZ <br />
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Im Nordosten Wiens wächst mit der Seestadt Aspern ein neuer Stadtteil für mehr als 25.000 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 20.000 Arbeitsplätze. Gemeinsam mit den umliegenden Stadtentwicklungsgebieten entstehen klimafreundliche und leistbare Wohnungen für insgesamt mehr als 60.000 Menschen. Damit von Anfang an eine hervorragende Anbindung an das Öffi-Netz besteht, wurden bereits die U-Bahnlinie U2, die Straßenbahnlinie 27 sowie mehrere Autobuslinien bis in dieses Gebiet verlängert. Mit der Station Aspern Nord, an der auch die Schnellbahnlinie S80 hält, entsteht ein neuer Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr, der die neuen Stadtteile schnell mit dem Stadtzentrum, dem Wiener Hauptbahnhof und weiteren wichtigen Umsteigeknoten verbindet.<br />
<br />
Über die S80 bestehen direkte Verbindungen unter anderem nach Wien Simmering und Wien Meidling. Gleichzeitig ist Aspern Nord über die Marchegger Ostbahn auch international angebunden: Mit der REX-Verbindung gelangt man von hier in rund 40 Minuten in die slowakische Hauptstadt Bratislava. Damit ist der Bahnhof nicht nur für die Seestadt Aspern, sondern auch für den Pendelverkehr und die Entwicklung der gesamten Region ein wichtiger Mobilitätsknoten.<br />
<br />
Genauso schnell wie die Öffis halten auch Begrünung, Kühlung und hohe Aufenthaltsqualität Einzug in die neu entstehenden Grätzl. Aktuell laufen in Kooperation die Bauarbeiten auf Hochtouren, um den Nelson-Mandela-Platz fertigzustellen, der künftig den klimafitten Rahmen um den Verkehrsknotenpunkt Aspern Nord spannt. Auf über 10.000 Quadratmetern werden großzügige Grünflächen angelegt, sickerfähige Pflasterung in hellen Farben verlegt und 75 neue Bäume gepflanzt, die in Zukunft ein schattiges Blätterdach über Wiens jüngsten Bahnhofsvorplatz spannen. Ein Brunnen bringt kühles Nass auf den Platz und zahlreiche Sitzgelegenheiten unter den Bäumen laden zum Verweilen ein. „Der Nelson-Mandela-Platz wird damit auch zum begrünten Entree in die Seestadt Aspern und ein Vorzeigeplatz für die Öffi-Knotenpunkte in unserer Stadt“, so Sima, die sich bei allen Beteiligten in den Bezirken, bei den ÖBB, den Wiener Linien und der Wien 3420 AG für die so erfolgreiche Zusammenarbeit in Sachen Transformation der Bahnhofsvorplätze bedankt.<br />
<br />
„Wie im gesamten Norden der Seestadt wird auch der Nelson-Mandela-Platz nach dem Schwammstadtprinzip umgesetzt. Wenn in einigen Jahren die letzten Grätzel im Norden der Seestadt gebaut werden und der Platz sein endgültiges Gesicht erhält, soll der Baumbestand schon so gut angewachsen sein, dass der Platz trotz seiner vielen Nutzungen und Verkehrsachsen erfrischende grüne Schatteninseln bereit hält“, verrät Wien 3420-Vorstand Robert Grüneis.<br />
<br />
rk-Fotoservice: https://presse.wien.gv.at/<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mediensprecherin Stadträtin Ulli Sima <br />
Ava Farajpoory <br />
Telefon: 0676/811881356 <br />
E-Mail: ava.farajpoory@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/12/sima-raus-aus-dem-asphalt-wiens-bahnhofsvorplaetze-werden-klimafit/">Sima: „Raus aus dem Asphalt!“: Wiens Bahnhofsvorplätze werden klimafit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>VOR: Zusätzliche und spätere Zugverbindungen in der Silvesternacht – Erweiterter Fahrplan in der Ostregion</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/26/vor-zusaetzliche-und-spaetere-zugverbindungen-in-der-silvesternacht-erweiterter-fahrplan-in-der-ostregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 07:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1910" height="1276" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?w=1910&amp;ssl=1 1910w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 1910px) 100vw, 1910px" data-attachment-id="93" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?fit=1910%2C1276&amp;ssl=1" data-orig-size="1910,1276" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
<p>DAMIT DER JAHRESWECHSEL FÜR DIE FAHRGÄSTE ENTSPANNT AUSKLINGEN KANN, VERSTÄRKEN DIE PARTNER DES VERKEHRSVERBUNDES OST-REGION (VOR), ALLEN VORAN DIE ÖSTERREICHISCHEN BUNDESBAHNEN (ÖBB), IN DER SILVESTERNACHT DAS ANGEBOT IM BAHNVERKEHR. AUF ZAHLREICHEN STRECKEN STEHEN ZUSÄTZLICHE ZÜGE SOWIE VERLÄNGERTE BETRIEBSZEITEN ZUR VERFÜGUNG, SODASS EINE SICHERE, BEQUEME UND ZEITLICH FLEXIBLE HEIMREISE BIS IN DIE FRÜHEN MORGENSTUNDEN GEWÄHRLEISTET IST. [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DAMIT DER JAHRESWECHSEL FÜR DIE FAHRGÄSTE ENTSPANNT AUSKLINGEN KANN, VERSTÄRKEN DIE PARTNER DES VERKEHRSVERBUNDES OST-REGION (VOR), ALLEN VORAN DIE ÖSTERREICHISCHEN BUNDESBAHNEN (ÖBB), IN DER SILVESTERNACHT DAS ANGEBOT IM BAHNVERKEHR. AUF ZAHLREICHEN STRECKEN STEHEN ZUSÄTZLICHE ZÜGE SOWIE VERLÄNGERTE BETRIEBSZEITEN ZUR VERFÜGUNG, SODASS EINE SICHERE, BEQUEME UND ZEITLICH FLEXIBLE HEIMREISE BIS IN DIE FRÜHEN MORGENSTUNDEN GEWÄHRLEISTET IST.<br />
<br />
HIGHLIGHTS DES SILVESTERFAHRPLANS<br />
<br />
	*<br />
Ergänzend zum bestehenden Nachtangebot in der Ostregion werden auf vielen Strecken Sonderzüge eingesetzt oder bestehende Verbindungen um bis zu zwei Stunden nach hinten verschoben.<br />
<br />
	*<br />
An den wichtigen Verkehrsknoten St. Pölten Hbf und Wiener Neustadt Hbf bestehen Abfahrtsmöglichkeiten in die meisten Richtungen nach 1:30 Uhr, teilweise auch darüber hinaus. Diese Anschlüsse werden durch zusätzliche oder angepasste späte Züge aus Wien sichergestellt.<br />
<br />
	*<br />
Zusätzliche Regionalzüge der VOR-Partnerunternehmen wie der Raaberbahn, der Mariazellerbahn und des ÖBB-Fernverkehrs ermöglichen späte Verbindungen auf nahezu allen Strecken – insbesondere aus Wien – bis weit in die Regionen Niederösterreichs und des Burgenlands.<br />
<br />
Der VOR empfiehlt allen Fahrgästen, ihre geplante Heimreise rechtzeitig im VOR AnachB Routenplaner oder in der VOR AnachB App zu prüfen. Einzelne reguläre Verbindungen entfallen in der Silvesternacht und werden durch spätere Sonderzüge ersetzt.<br />
<br />
„Wien bleibt in der Silvesternacht das zentrale Drehkreuz des erweiterten Öffi-Angebots: Von allen großen Bahnhöfen – vom Hauptbahnhof über den Westbahnhof bis Floridsdorf und den Franz-Josefs-Bahnhof – verkehren die Züge deutlich länger als üblich in alle Richtungen. So ermöglichen wir nicht nur eine entspannte und sichere Heimreise innerhalb der Stadt, sondern bieten unseren Besucherinnen und Besuchern auch mehr Flexibilität und sorgen dafür, dass sie die Anschlüsse nach Niederösterreich und ins Burgenland zuverlässig erreichen“, so BARBARA NOVAK, STADTRÄTIN FÜR FINANZEN, WIRTSCHAFT, ARBEIT, INTERNATIONALES UND DIGITALES DER STADT WIEN.<br />
<br />
Auch in der Silvesternacht ist es uns ein besonderes Anliegen, dass unsere Landsleute sicher sowie verlässlich unterwegs sind und somit einem gelungenen Jahresausklang nichts im Weg steht. Durch zusätzliche und deutlich spätere Zugverbindungen auf der West-, Süd- und Franz Josefs Bahn sowie optimal abgestimmte Anschlüsse an zentralen Verkehrsknotenpunkten wie St. Pölten, Amstetten oder Wiener Neustadt schaffen wir ein enges, verlässliches Netz, das einen stressfreien Heimweg auch in den frühen Morgenstunden ermöglicht“, unterstreicht UDO LANDBAUER, LH-STELLVERTRETER UND VERKEHRSLANDESRAT VON NIEDERÖSTERREICH.<br />
<br />
„Für all jene, die den Jahreswechsel in Wien feiern und anschließend ins Burgenland zurückkehren, wurden die Verbindungen in der Silvesternacht gezielt verstärkt. Spätere Abfahrten ab Wien Hauptbahnhof sowie zusätzliche Regional- und Expresszüge sorgen dafür, dass Eisenstadt, Pamhagen, Deutschkreutz und weitere Ziele auch nach Mitternacht gut erreichbar bleiben. Die enge Abstimmung mit der Raaberbahn und dem VOR garantiert unseren Fahrgästen dabei eine verlässliche Anbindung“, erklärt der BURGENLÄNDISCHE VERKEHRSLANDESRAT HEINRICH DORNER.<br />
<br />
„Gemeinsam mit unseren Partnern im Verkehrsverbund Ost-Region sorgen wir dafür, dass die Heimreise in der Silvesternacht entspannt und sicher verlaufen kann“, unterstreicht DIE VOR-GESCHÄFTSFÜHRUNG, KARIN ZIPPERER UND ALEXANDER SCHIERHUBER. „Auch heuer stehen unseren Fahrgästen zusätzliche Züge, spätere Abfahrten und gut abgestimmte Anschlüsse bereit, so können sie den Jahreswechsel genießen und anschließend bequem mit dem Zug oder Bus nach Hause kommen.“<br />
<br />
„Gemeinsam mit dem VOR haben wir das Silvesterangebot auch heuer wieder erweitert. Auf ausgewählten Strecken stehen zusätzliche und spätere Verbindungen zur Verfügung, sodass unsere Fahrgäste flexibel planen können und nach den Jahreswechselfeierlichkeiten sicher und bequem nach Hause kommen“, sagt CHRISTOF HERMANN, REGIONALMANAGER DER ÖBB-PERSONENVERKEHR AG FÜR DIE OSTREGION.<br />
<br />
***<br />
<br />
_DIE DETAILS ZU DEN SILVESTERVERKEHREN UND FOTOS ZUM DOWNLOAD FINDEN SIE UNTER __HTTPS://WWW.VOR.AT/ZUSAETZLICHE-UND-SPAETERE-ZUGVERBINDUNGEN-IN-DER-SILVESTERNACHT-1_<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH <br />
Andreas Ecker <br />
Telefon: +43 1 95555 2211 <br />
E-Mail: pr@VOR.at <br />
Website: https://www.VOR.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>80 Jahre CARE: Von der Nachkriegsinitiative zur globalen Hilfsorganisation</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/11/25/80-jahre-care-von-der-nachkriegsinitiative-zur-globalen-hilfsorganisation/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 06:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Franz-Josefs-Bahnhof]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>80 Jahre im Einsatz für Menschen in Not und Armut: Seit der Gründung am 27. November 1945 unterstützte CARE über 1,1 Milliarden Menschen weltweit Der Hunger nach dem Zweiten Weltkrieg, zerstörte Städte, verzweifelte Familien ohne Dach über ihrem Kopf: Vor 80 Jahren war Europa ein Kontinent in Trümmern. Die Versorgungslage war katastrophal. Am 27. November [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/11/25/80-jahre-care-von-der-nachkriegsinitiative-zur-globalen-hilfsorganisation/">80 Jahre CARE: Von der Nachkriegsinitiative zur globalen Hilfsorganisation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">80 Jahre im Einsatz für Menschen in Not und Armut: Seit der Gründung am 27. November 1945 unterstützte CARE über 1,1 Milliarden Menschen weltweit</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Hunger nach dem Zweiten Weltkrieg, zerstörte Städte, verzweifelte Familien ohne Dach über ihrem Kopf: Vor 80 Jahren war Europa ein Kontinent in Trümmern. Die Versorgungslage war katastrophal. Am 27. November 1945 schlossen sich deshalb 22 amerikanische Wohlfahrtsinitiativen zusammen und gründeten C.A.R.E., eine Abkürzung für „Cooperative for American Remittances to Europe.“ Ihre Mission: Hilfe für das hungernde Europa. Allein nach Österreich schickte CARE bis 1955 über eine Million lebensrettende Pakete. Heute, 80 Jahre später, ist die internationale Hilfsorganisation in mehr als 120 Ländern weltweit im Einsatz – und die Hilfe ist nötiger denn je.<br />
<br />
„Acht Jahrzehnte Hilfe haben gezeigt: Wenn wir zusammenstehen, können wir Leben retten – und das müssen wir heute mehr denn je“, sagt ANDREA BARSCHDORF-HAGER, GESCHÄFTSFÜHRERIN VON CARE ÖSTERREICH. „Millionen Menschen in Krisenregionen stehen heute vor existenziellen Herausforderungen, sind auf der Flucht, leiden unter Hunger, Gewalt, Armut und der Klimakrise. CAREs Antwort ist klar: wirksame Nothilfe, langfristige Stärkung, besonders von Frauen und Mädchen. Dafür braucht es starke Partnerschaften und Vertrauen. Wir danken unseren institutionellen Partnern, allen voran der Austrian Development Agency und der Europäischen Union, den vielen Unternehmen, sowie allen unseren Spenderinnen und Spendern aus Österreich. Sie alle machen unsere lebensrettende Arbeit überhaupt erst möglich.“<br />
<br />
EIN PAKET FEST VERANKERT IM ÖSTERREICHISCHEN GEDÄCHTNIS<br />
<br />
Die ersten CARE-Pakete® erreichten Österreich im Juli 1946. Am Wiener Franz-Josefs-Bahnhof nahm der damalige Bundespräsident Karl Renner persönlich die ersten zehn Pakete entgegen. Die Österreicherinnen und Österreicher, die diese Hilfe empfingen, vergessen sie bis heute nicht. Karl Laubblätter ist einer dieser Zeitzeugen. Der heute 80-Jährige wuchs in Wien auf und erinnert sich noch lebhaft an den Hunger, unter dem seine Familie wie so viele andere litt. Die CARE-Pakete® bedeuteten Rettung in der größten Not: „Der erste Eindruck des CARE-Pakets, wenn wir es bekommen haben, war immer von drei Begriffen geprägt. Zuerst die Hilfe, dann die Freude und schließlich die große Dankbarkeit.“<br />
<br />
80-JAHRE-BILANZ: HILFE FÜR 1,1 MILLIARDEN MENSCHEN<br />
<br />
Die schrecklichen Folgen von Krieg und die Not, die Europa einst erlebte, sind heute für Menschen in der Ukraine, in Gaza, im Sudan und in zahlreichen weiteren Krisenregionen allgegenwärtig. Für sie ist CARE im Einsatz. Die Bilanz von 80 Jahren Hilfe ist bemerkenswert: Seit der Gründung konnte die Organisation mehr als 1,1 Milliarden Menschen in Notlagen unterstützen. CARE arbeitet gemeinsam mit lokalen Partnern gezielt für jene, die humanitäre Hilfe am dringendsten benötigen – insbesondere Frauen und Mädchen – und setzt auf wirksame, innovative und langfristige Programme, die Leben retten, Gemeinschaften stärken, die Auswirkungen der Klimakrise bekämpfen und Menschen nachhaltig unterstützen. Allein im Jahr 2024 hat CARE über 53 Millionen Menschen mit lebensrettender, aber auch langfristig wirksamer Hilfe erreicht.<br />
<br />
BILDMATERIAL ZUM DOWNLOAD: 80 Jahre CARE – damals und heute<br />
<br />
GERNE STELLEN WIR WEITERES MATERIAL SOWIE HINTERGRUNDINFORMATIONEN ZUR VERFÜGUNG UND VERMITTELN GESPRÄCHSPARTNER:INNEN AUS UNSERER ORGANISATION.<br />
SPENDEN SIE EIN CARE-PAKET® FÜR FAMILIEN IN NOT:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">CARE Österreich <br />
Stephanie Weber <br />
Pressereferentin <br />
Tel.: +43 (0)1 7150715-42 <br />
stephanie.weber@care.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Sima/Ahmad/Simonitsch: Wichtiger Radweg-Lückenschluss am Währinger Gürtel sorgt für optimale Anbindung des AKH-Areals!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/09/21/sima-ahmad-simonitsch-wichtiger-radweg-lueckenschluss-am-waehringer-guertel-sorgt-fuer-optimale-anbindung-des-akh-areals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 07:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Franz-Josefs-Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="25" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mehr Sicherheit und Komfort für Radfahrende durch breite, baulich getrennte Radwege Die große Radweg-Offensive der Stadt Wien läuft weiter auf Hochtouren. Überall entstehen neue Radverbindungen – oft auch durch Lückenschlüsse, die das bestehende Radwegenetz erweitern und verbinden. Ein solcher wurde jetzt – in Kooperation mit dem AKH Wien &#8211; an der Kreuzung Währinger Gürtel/Borschkegasse im [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Mehr Sicherheit und Komfort für Radfahrende durch breite, baulich getrennte Radwege</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die große Radweg-Offensive der Stadt Wien läuft weiter auf Hochtouren. Überall entstehen neue Radverbindungen – oft auch durch Lückenschlüsse, die das bestehende Radwegenetz erweitern und verbinden. Ein solcher wurde jetzt – in Kooperation mit dem AKH Wien &#8211; an der Kreuzung Währinger Gürtel/Borschkegasse im 9. Bezirk fertiggestellt. Damit ist das Areal des Universitätsklinikum AKH Wien komfortabel und sicher an die bestehende Radinfrastruktur angebunden. Radler*innen profitieren durch die Errichtung baulich getrennter Radwege, vergrößerter Aufstellflächen und einer neuen Ampel von mehr Sicherheit und Komfort.<br />
<br />
„Im Rahmen unserer großen Radwegeoffensive haben wir das Radwegenetz in Wien in den letzten Jahren stetig ausgebaut. Und die Menschen nehmen das Angebot gerne an! Immer mehr Menschen nützen erfreulicherweise das Rad für ihre alltäglichen Wege!“, freut sich Mobilitätsstadträtin Ulli Sima. „Mit zentralen Lückenschlüssen wie diesem am Währinger Gürtel sorgen wir für neue durchgängige Radrouten in der ganzen Stadt und machen das Radfahren noch sicherer und komfortabel“, so Sima weiter.<br />
<br />
Auch zum größten Krankenhaus Österreichs, dem Universitätsklinikum AKH Wien, kommen immer mehr Mitarbeiter*innen und Besucher*innen mit dem Fahrrad. Die bisherige Anfahrt war aber nicht ideal. Vom Gürtelradweg kommend musste die Kreuzung Währinger Gürtel/Borschkegasse vormals umrundet werden und von der Borschkegasse kommend befanden sich die Radfahrenden ohne bauliche Trennung im Mischverkehr mit den Autos. Ab sofort ist die Haupteinfahrt zum AKH Wien mit baulich getrennten, breiten Radwegen sicher und komfortabel mit dem Fahrrad erreichbar. „Der Ausbau der Radwege ist uns ein Anliegen, damit vor allem die Mitarbeiter*innen des AKH Wien ihren Arbeitsplatz uneingeschränkt und sicher mit dem Fahrrad erreichen, um gleichzeitig einen Beitrag für die eigene Gesundheit und für die Umwelt leisten zu können“, so Jörg Simonitsch, stv. Technischer Direktor des AKH Wien.<br />
<br />
„Sichere und komfortable Radrouten stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen, um den 9. Bezirk für Radfahrende noch attraktiver zu gestalten. Mit dem neuen Radweg am Währinger Gürtel haben wir nicht nur eine wichtige Verbindung geschaffen, sondern auch die Lebensqualität für alle Bewohner*innen unseres Bezirks verbessert. All diese Maßnahmen tragen zur weiteren Verkehrsberuhigung am Alsergrund bei“, betont Bezirksvorsteherin Saya Ahmad.<br />
<br />
AUF BREITEM UND SICHEREN RADWEG ZUM AKH WIEN<br />
<br />
In der Borschkegasse wurden im Bereich vor der Kreuzung mit dem Währinger Gürtel zu beiden Seiten der Straße baulich getrennte Radwege errichtet. Damit haben die Radler*innen mehr Platz und sind vom motorisierten Verkehr getrennt. Von dieser Kreuzung geht es nun auch auf einem durchgehend baulich getrennten und breiten Zwei-Richtungs-Radweg entlang des Gürtels bis zur Haupteinfahrt des AKH Wien und damit zum Vorplatz des Krankenhauses. Darüber hinaus verbessern 14 neue Fahrradabstellplätze in der Borschkegasse das Angebot für Radfahrende.<br />
<br />
VERBESSERTE QUERUNG DES GÜRTELS MIT NEUER AMPEL<br />
<br />
Auch der gegenüberliegende Bereich am Gürtel-Mittelstreifen wurde angepasst. Dort wurden die Aufstellflächen an der Kreuzung vergrößert. Damit haben Radfahrende, die vom Gürtelradweg kommen, mehr Platz, wenn sie auf den neuen Radweg zur Haupteinfahrt des AKH Wien oder zum neuen Radweg in der Borschkegasse wechseln wollen. Zusätzlich sorgt eine neue Radüberfahrt mit Ampel für kürzere Wege und erhöhte Sicherheit bei der Überquerung des Gürtels. Das Umrunden der ganzen Kreuzung gehört damit der Vergangenheit an.<br />
<br />
Die gesamten Kosten für die Herstellung der neuen Radwege wurden vom AKH Wien übernommen, die technische Bauaufsicht und Koordinierung lag bei der Stadt Wien.<br />
<br />
AUSBAU DER RADWEGE AM ALSERGRUND IM VOLLEN GANG<br />
<br />
Die Radoffensive im 9. Bezirk ist in vollem Gange: Quer durch den Alsergrund – entlang von Fuchsthallergasse und Alserbachstraße – wird gerade eine hochwertige, sichere Radverbindung gebaut, die den Gürtel mit dem Donaukanal verbindet. Dabei werden zahlreiche neue Bäume gepflanzt und der Julius-Tandler-Platz vor dem Franz-Josefs-Bahnhof zu einer begrünten und gekühlten Aufenthaltsoase umgestaltet.<br />
<br />
Auf der Spittelauer Lände entsteht derzeit ein gemischter Geh- und Radweg, der über die neue Fahrradstraße Tepserngasse und Nordbergstraße fortgesetzt wird. Von dort kann man sicher und komfortabel über die verbesserten Radwege am Josef-Holaubek-Platz und in der Glatzgasse bis zum Lichtenwerder Platz und dem Döblinger Gürtel radeln. Damit wird die letzte Lücke in dieser durchgehenden Radachse an der Bezirksgrenze zwischen Döbling und Alsergrund geschlossen.<br />
<br />
WIENS GROSSE RADWEGOFFENSIVE<br />
<br />
Die große Wiener Radwegoffensive läuft weiter auf Hochtouren! Die rot-pinke Stadtregierung hat bislang über 250 Projekte und knapp 100 km im Hauptradwegenetz umgesetzt oder auf den Weg gebracht und hat bisher bereits rund 130 Mio. Euro in den Ausbau der Wiener Radinfrastruktur investiert. Mehr als 50 km Radinfrastruktur wurden zudem im Bezirksnetz bereits umgesetzt. Die intensiven Anstrengungen machen sich bezahlt: Die Zahl der Radler*innen nimmt stetig zu. So ist der Anteil der Wege, die per Rad zurückgelegt werden, im Jahr 2024 auf 11 % gestiegen (im Jahr 2019 waren es 7 %), wie die Modalsplit-Erhebung 2024 zeigt.<br />
<br />
Alle Infos zu den Radwegeprojekten auf fahrradwien.at<br />
<br />
rk-Fotoservice: https://presse.wien.gv.at/<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mediensprecherin StRin Ulli Sima <br />
Sophia Schönecker <br />
Telefon: +43 1 4000 82182, 0676/8118 82182 <br />
E-Mail: sophia.schoenecker@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Sima/Reinagl: Ab 1. September unterwegs – neue Linie 12 verstärkt Wiener Straßenbahnnetz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/08/29/sima-reinagl-ab-1-september-unterwegs-neue-linie-12-verstaerkt-wiener-strassenbahnnetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 10:36:02 +0000</pubDate>
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<p>Pünktlich zu Schulbeginn startet am kommenden Montag die neue Straßenbahnlinie 12! Wie geplant, fährt die Linie 12 inklusive 2,2 km Neubaustrecke ab dem 1. September von der U6 Josefstädter Straße über den Franz-Josefs-Bahnhof zur U4 Friedensbrücke, U6 Jägerstraße und Dresdner Straße, weiter zur S-Bahn-Station Traisengasse über das Nordbahnviertel zur U1 Vorgartenstraße bis zur Hillerstraße. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/08/29/sima-reinagl-ab-1-september-unterwegs-neue-linie-12-verstaerkt-wiener-strassenbahnnetz/">Sima/Reinagl: Ab 1. September unterwegs – neue Linie 12 verstärkt Wiener Straßenbahnnetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="88" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Pünktlich zu Schulbeginn startet am kommenden Montag die neue Straßenbahnlinie 12! Wie geplant, fährt die Linie 12 inklusive 2,2 km Neubaustrecke ab dem 1. September von der U6 Josefstädter Straße über den Franz-Josefs-Bahnhof zur U4 Friedensbrücke, U6 Jägerstraße und Dresdner Straße, weiter zur S-Bahn-Station Traisengasse über das Nordbahnviertel zur U1 Vorgartenstraße bis zur Hillerstraße. Der 12er verbindet dabei gleich vier Wiener Bezirke (8., 9., 20., 2.,) und bietet an fünf Haltestellen Umsteigemöglichkeiten zu den U-Bahn-Linien U1, U4 oder U6 sowie bei zwei Haltestellen Anbindung zur S-Bahn. Zukünftig ist der 12er beim Arne-Karlsson-Park im neunten Bezirk auch an die U5 angebunden. Bei der heutigen Premierenfahrt im zweiten Bezirk präsentierten Planungs- und Mobilitätsstadträtin Ulli Sima, Monika Unterholzner, stellvertretende Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke und Wiener Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl, die Bezirksvorsteher*innen aus dem 2. und 20. Bezirk sowie NEOS-Mobilitätssprecherin Angelika Pipal-Leixner die erfolgreiche Erweiterung des Öffi-Netzes.<br />
<br />
„Ich freu mich sehr, dass wir heute die erste von insgesamt drei neuen Straßenbahnlinien auf die Reise schicken können. Mit dem 12er haben wir pünktlich zu Schulbeginn eine hochrangige neue Öffi-Verbindung mit insgesamt 7,2 Kilometern Länge im Netz. Die Umgestaltung entlang der Neubaustrecke ist dabei ein Herzstück des Projekts. Auf 2,2 Kilometern wurden im zweiten Bezirk nicht nur Schienen verlegt, sondern auch ganz nach unserem Motto „Raus aus dem Asphalt“ 100 neue Bäume gepflanzt und ein 230 Meter langes Grüngleis gebaut. Besonders freut mich auch, dass wir mit der neuen Linie 12 nicht nur in den öffentlichen Verkehr, sondern mit über 2.000 Meter neuen Radwegen im Viertel auch in eine moderne und sichere Radinfrastruktur investiert haben“, so Planungs- und Mobilitätsstadträtin Ulli Sima.<br />
<br />
Die Linie 12 verbindet somit klimafitte Stadtplanung mit umweltfreundlicher Mobilität und bringt noch mehr Lebensqualität ins Grätzel. Rund 250.000 Anrainer*innen entlang der gesamten Strecke profitieren ab Montag von der leistungsstarken Öffi-Anbindung, die Arbeitsplätze, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten noch besser öffentlich erreichbar macht und für kürzere Fahrzeiten sorgt. Monika Unterholzner, stellvertretende Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke ergänzt: „Die Linie 12 steht für die Mobilitätswende in Wien. Sie zeigt, wie wir als Wiener Stadtwerke gemeinsam mit der Stadt Wien zukunftsweisende Infrastrukturprojekte für ein klimafreundliches Wien realisieren und wie gut die Kooperation mit den Bezirken und städtischen Dienststellen funktioniert. Der 2. und 20. Bezirk sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen, und es ist schön zu sehen wie stark das Bewusstsein und der Umsetzungswille in beiden Bezirken sind, den öffentlichen Verkehr entsprechend anzupassen.“<br />
<br />
„Modernisierung und Ausbau sind wichtige Eckpfeiler für ein attraktives Öffi-Netz, das die Menschen in der Stadt und alle Besucher*innen gerne und regelmäßig nutzen. Dafür arbeiten wir bei den Wiener Linien täglich mit vollem Einsatz. Die Linie 12 ist eine wichtige neue Querverbindung durch vier Bezirke und bietet zahlreiche Umsteigemöglichkeiten zu U-Bahnen, S-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen. Sie bringt spürbare Fahrzeitverkürzungen für die Fahrgäste. Wir freuen uns sehr, ab 1. September täglich rund 16.000 Fahrgäste auf der Linie 12 begrüßen zu dürfen“, informiert Alexandra Reinagl, Vorsitzende der Geschäftsführung der Wiener Linien. So verkürzt sich mit der neuen Linie 12 die Fahrt vom Nordbahnviertel zur U6 Dresdner Straße von rund 10 –14 Minuten auf sieben Minuten, ins Donauzentrum geht es künftig in elf statt bisher 18 Minuten. Zu den Hauptverkehrszeiten ist sie ca. im 8-Minuten-Takt unterwegs. Von insgesamt 25 Haltestellen entlang der gesamten Linie 12 wurden 2. Bezirk fünf Haltestellen neu errichtet. Dafür hat die Linie 12 ab Taborstraße eine 2,2 Kilometer lange Neubaustrecke bis zur Hillerstraße bekommen, die restliche Strecke fährt sie auf bestehenden Gleisen.<br />
<br />
RAUS AUS DEM ASPHALT &amp; HINEIN IN DIE KLIMAFITTE NEUGESTALTUNG<br />
<br />
Die Linie 12 leistet einen wichtigen Beitrag zu den Klimazielen der Stadt Wien. Durch die Verlagerung von PKW-Fahrten auf Öffis können jährlich bis zu 650 Tonnen CO₂ eingespart werden. Gleichzeitig wurde die Oberfläche entlang der Neubaustrecke umfassend neugestaltet: 100 neu gepflanzte Bäume im 2. Bezirk sorgen für Kühlung und Schatten an heißen Sommertagen. Im Streckenabschnitt Haussteinstraße bis Walcherstraße fährt die Linie 12 auf rund 230 Metern über ein Grüngleis, ein Plus für das Mikroklima.<br />
<br />
„Ich freue mich sehr, dass die erste unserer drei neuen Straßenbahnlinien mit Schulbeginn in Betrieb geht. Dank der neuen Straßenbahnlinie 12, die vier Bezirke querverbindet, werden wiederum mehr Wienerinnen und Wiener für sich feststellen, dass man in Wien kein Auto braucht, um mobil zu sein. Begleitende neue Radwege, Bäume und Grüngleise machen das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen entlang der Strecke sicherer und angenehmer. Für gesunde und klimafreundliche Mobilität“, so Neos Wien Mobilitätssprecherin Angelika Pipal-Leixner.<br />
<br />
NEUE RADWEGE IM NORDBAHNVIERTEL<br />
<br />
Auch das Radwegenetz wird im neuen Stadtentwicklungsgebiet Nordbahnviertel ausgebaut. „Über 2.000 Meter neue Radinfrastruktur sorgen künftig für mehr Platz, Qualität und Sicherheit für Radfahrende“, erklärt Planungs- und Mobilitätsstadträtin Ulli Sima. Im Zuge der Arbeiten an der neuen Straßenbahnlinie 12 wurde entlang der Taborstraße von der Nordbahnstraße bis zur Vorgartenstraße ein 525 Meter langer, baulich getrennter Zwei-Richtungs-Radweg errichtet.<br />
<br />
Gleich mehrere Projekte aus der großen Radwegoffensive der Stadt Wien im Nordbahnviertel sind schon fertiggestellt oder befinden sich in Bau: Der 445 Meter lange Zwei-Richtungs-Radweg in der Nordbahnstraße (von Am Tabor bis Taborstraße) wurde bereits errichtet. Ein neuer, 270 Meter langer und baulich getrennter Ein-Richtungs-Radweg Am Tabor (von Bruno-Marek-Allee bis Nordbahnstraße) wird bald fertiggestellt. Und auf der westlichen Straßenseite der Bruno-Marek-Allee, zwischen Am Tabor und der Taborstraße, entstehen über 400 Meter neue Radinfrastruktur.<br />
<br />
Die Verbindung zwischen Nordbahnviertel und dem Radhighway Nord ist mit einer neuen, rund 800 Meter langen Radinfrastruktur in der Vorgartenstraße (von Taborstraße bis Lassallestraße) bereits vorhanden. Damit gelangen die Bewohner*innen aus dem Stadtentwicklungsgebiet mit dem Rad direkt auf Wiens 1. Mega-Radhighway. Die Durchfahrt durch das Nordbahnviertel wird künftig ausschließlich für die Straßenbahn und Radfahrer*innen möglich sein. Das sorgt für mehr Sicherheit und Lebensqualität in einem der dynamischsten Stadtteile Wiens.<br />
<br />
BESSERE ÖFFENTLICHE ANBINDUNG FÜR 25.000 BEWOHNER*INNEN IM NORDBAHNVIERTEL<br />
<br />
Mit der Inbetriebnahme der Linie 12 wird das Wiener Öffi-Netz erweitert und leistungsfähiger: So wird etwa das Nordbahnviertel bei der neuen Doppelhaltestelle Bruno-Marek-Allee, mit Anbindung an die Linie O, und der Haltestelle Haussteinstraße noch besser öffentlich angebunden. Die Bewohner*innen können nun direkt mit der neuen Linie 12 zur U1, U4, U6, S-Bahn oder anderen Straßenbahnlinien sowie Bussen gelangen. Davon profitieren auch die zahlreichen neuen Anrainer*innen, die seit Baustart der Linie 12 im Sommer 2024 ins Nordbahnviertel gezogen sind, insgesamt wohnen dort aktuell ca. 22.700 Menschen. Rund 1.000 Wohnung für weitere 2.300 Bewohner*innen werden noch errichtet &#8211; im Endausbau werden hier 25.000 Menschen leben und von der Linie 12 profitieren.<br />
<br />
11A UND 11B: BUSLINIE 11B WIRD IN DEN FAHRPLAN DER LINIE 11A INTEGRIERT<br />
<br />
Auch der Busverkehr im 2. Bezirk wird ab dem Start der Linie 12 angepasst: Ab Montag, dem 1. September, werden die Fahrten der Linie 11B in den Fahrplan der Linie 11A integriert. Der 11A bekommt somit von Montag bis Samstag Verstärkerbusse im zentralen Abschnitt. Aufgrund der Neugestaltung des Straßenraumes werden diese Busse verlängert und fahren von Friedrich-Engels-Platz bis Elderschplatz. Damit entfällt für Fahrgäste der Blick auf zwei verschiedene Fahrpläne, um zu wissen, wann der nächste Bus kommt.<br />
<br />
„Mit dem Startbetrieb der neuen Straßenbahnlinie 12 erfährt die Leopoldstadt eine wichtige Aufwertung: Unsere Grätzel werden besser mit dem Nordbahnviertel und der ganzen Stadt verbunden, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird gefördert und gerade für Schulkinder entsteht eine sichere, direkte Verbindung. Damit schaffen wir eine spürbare Entlastung auf den Hauptverkehrsachsen und eine Steigerung der Lebensqualität“, so Alexander Nikolai, Bezirksvorsteher des 2. Bezirks.<br />
<br />
Christine Dubravac-Widholm, Bezirksvorsteherin des 20.Bezirks ergänzt: „Bei der Linie 12 geht es ja nicht „nur“ um eine neue Straßenbahn. Wer genau hinschaut, erkennt rasch, dass rund um die aktuelle Streckenführung eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt wurden, die das „Öffi-Leben“ noch attraktiver machen. Begrünung, Radwege und noch einiges mehr machen den 12er zu einer „Lebenslinie“. Daher freue ich mich schon auf den Endausbau im 20. Bezirk. Hier ist insbesondere die Versorgung des künftigen Nordwestbahnhofs ein großes Thema. Aber schon jetzt kann man von einer weiteren Verbesserung des Öffentlichen-Personen-Nahverkehrs sprechen. In der Brigittenau besteht schon jetzt ein hervorragendes Netz, der 12er wird in der Brigittenau die Öffi-Verbindungen auf ein neues verkehrstechnisches Niveau heben.“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Wiener Linien Kommunikation <br />
Deborah Giehrl <br />
Mobiltelefon: 0664 881 35 280 <br />
E-Mail: deborah.giehrl@wienerlinien.at <br />
<br />
Ava Farajpoory <br />
Mediensprecherin StRin Ulli Sima <br />
Telefon: 01/4000 81356 <br />
Mobiltelefon: 0676/8118 81356 <br />
E-Mail: ava.farajpoory@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Erfolgsstory: Raus aus dem Asphalt feiert 5-jähriges Jubiläum</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/08/15/erfolgsstory-raus-aus-dem-asphalt-feiert-5-jaehriges-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 07:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Franz-Josefs-Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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<p>Die größte Begrünungsoffensive der Stadt war der Gamechanger bei der klimafitten Transformation im Straßenraum und auf Plätzen. Auf den Tag genau am 16. August 2020 machte das erste „Raus aus dem Asphalt“- Projekt im 4. Bezirk in der Margaretenstraße Ecke Operngasse den Auftakt einer Rekordoffensive unter dem Motto Entsiegeln, Begrünen und Kühlen. Die „Raus aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/08/15/erfolgsstory-raus-aus-dem-asphalt-feiert-5-jaehriges-jubilaeum/">Erfolgsstory: Raus aus dem Asphalt feiert 5-jähriges Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5323" height="2232" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=5323&amp;ssl=1 5323w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=300%2C126&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=1024%2C429&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5323px) 100vw, 5323px" data-attachment-id="27" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=5323%2C2232&amp;ssl=1" data-orig-size="5323,2232" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=1024%2C429&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Die größte Begrünungsoffensive der Stadt war der Gamechanger bei der klimafitten Transformation im Straßenraum und auf Plätzen.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Auf den Tag genau am 16. August 2020 machte das erste „Raus aus dem Asphalt“- Projekt im 4. Bezirk in der Margaretenstraße Ecke Operngasse den Auftakt einer Rekordoffensive unter dem Motto Entsiegeln, Begrünen und Kühlen. Die „Raus aus dem Asphalt“-Initiative hat viele Maßnahmen im Rahmen der Klimamusterstadt um ein wesentliches Puzzleteil bereichert und wurde zur perfekten Ergänzung zu den bestehenden Begrünungs- und Cooling-Maßnahmen. Dort nämlich wo Baumpflanzungen aufgrund von technischen Einbauten für Wasser, Strom, Fernwärme oder Gas nicht möglich oder sehr teuer sind, wurden in Absprache mit den Bezirken Asphaltflächen aufgebrochen und mit unterschiedlichen Pflanzen-Modulen begrünt. Damit kam ein Maßnahmen-Mix zum Einsatz, der Asphaltwüsten in angenehme Aufenthaltsoasen verwandelt hat, bestehend aus Gräserbeeten, Wasserspielen, Nebelstelen, heller klimafreundlicher Pflasterung und dort wo möglich Bäumen und Sträuchern. „Angesichts der zunehmenden Temperaturen in der Stadt ist es uns gelungen, damit versiegelte Fläche zu reduzieren und Hitzehotspots gerade im dicht verbauten Gebiet zu entschärfen. Mit diesen Maßnahmen, die wir in allen 23 Bezirken eingesetzt haben, haben wir einen großen Schritt Richtung klimafitte Stadt gemacht. Das ist mittlerweile in der ganzen Stadt zu sehen und die Zahlen belegen das auch“, so Planungsstadträtin Ulli Sima.<br />
<br />
„Raus aus dem Asphalt“ ist eine echte Wiener Erfolgsgeschichte: In nur fünf Jahren haben wir hunderte graue Asphaltflächen entsiegelt und begrünt – und damit bewiesen, dass klimafitte Stadtentwicklung selbst im dicht verbauten Raum möglich ist. Das steigert nicht nur die Aufenthaltsqualität, sondern macht Wien fit für die Herausforderungen des Klimawandels“, so Planungssprecherin und NEOS-Klubchefin Selma Arapović.<br />
<br />
REKORDOFFENSIVE ZUM WOHLE DER WIENER*INNEN<br />
<br />
Seit dem Start der „Raus aus dem Asphalt“-Initiative hat die Stadt Wien einen neuen Rekord an Begrünungs-Projekten umgesetzt. Bislang wurden 344 „Raus aus dem Asphalt“-Projekte in allen 23 Bezirken umgesetzt oder sind gerade noch in Umsetzung. Allein im eng verbauten Straßenraum sind 85.500 m2 neu begrünt worden, zusätzlich wurden entlang der klassischen Asphaltwüsten im Straßenraum über 3.300 Bäume gepflanzt und parallel dazu knapp 2.000 m2 Wasserspiele geschaffen, um das Mikroklima in der Stadt zu verbessern.<br />
<br />
AUSZUG AUS DEN HIGHLIGHTS DER LETZTEN JAHRE<br />
<br />
So wurden beispielsweiße große Verkehrs- und Einkaufsstraßen aufgewertet. Die Thaliastraße wurde auf einer Länge von 2,8 Kilometern in einen Klimaboulevard verwandelt mit 20.000 m2 entsiegelter Fläche und 240 neuen Bäumen. Die Wagramer Straße wurde auf 7 Kilometern in einen Mega-Radhighway verwandelt inklusive Straßenpark. Sicher und komfortabel wurde auch die Äußere Mariahilfer Straße auf 2,5 Kilometern Länge umgewandelt mit einem neuen Zwei-Richtungs-Radweg, Bäumen und Sitzmöglichkeiten zum Relaxen. Im innerstädtischen Bereich gibt es etliche Beispiele unterschiedlicher Größe mit gigantischer Wirkung. Die LINKE WIENZEILE ist dicht bebaut mit viel Asphalt und wurde zum Vorzeigebeispiel wie maximale Begrünung auf minimalem Platz geht: Die Wienflussmauer wurde mit Wein- und Rankpflanzen begrünt, entlang der Häuser kamen neue Grünbeete, Säulenblasenbäume und Säulenhainbuchen. Die Universitätsstraße wurde mit 55 zusätzlichen Bäumen begrünt und hat mit einem breiten 2-Richtungs-Radweg eine neue Top-Radverbindungen zu bieten.<br />
<br />
Ein Schwerpunkt war und ist auch die Umgestaltung und Attraktivierung der BAHNHOFSVORPLÄTZE. Den Anfang hat 2022 der Praterstern gemacht. Auf dem ehemaligen tristen Hitzehotspot ist mit 500 Quadratmetern eines der größten Wasserspiele Europas entstanden mit 8.000 Quadratmetern neuer Grünfläche und 101 Bäumen. Der Vorplatz vom Franz-Josefs-Bahnhof, der Julius-Tandler-Platz befindet sich gerade im Umbau und soll Ende des Jahres fertig sein. Hier kommen 46 neue Bäume, darunter etliche großkronige XL-Bäume auf den Platz, sowie Sessel, Bänke, Wasserspiele und Baldachine. Die neue Grünfläche wird von 21 auf 2.140 Quadratmeter verhundertfacht. Im nächsten Jahr startet dann die Umgestaltung am Hauptbahnhof auf zwei Vorplätzen mit der Entsiegelung von 3.500 Quadratmetern Fläche, 35 neuen Bäumen, Nebelstelen und neuen Sitzgelegenheiten. Als Vierter im Bunde wird auch der Franz-Jonas-Platz attraktiviert. Hier befindet sich die Planung noch in der Phase der Bürger*innenbeteiligung.<br />
<br />
ERFOLGSGESCHICHTE „RAUS AUS DEM ASPHALT“ GEHT WEITER<br />
<br />
Einige der „Raus aus dem Asphalt“-Projekte sind noch in der Umsetzung wie die Verwandlung von Wiens größter innerstädtischer Hitzeinsel dem ehemaligen Naschmarkt-Parkplatz in einen Naschpark mit knapp 70 Bäumen und fast 7.000 Quadratmetern neuer Grün- und Freifläche. Die ersten Bäume sind bereits gepflanzt und die klimafitte Transformation schreitet in großen Schritten voran.<br />
<br />
Noch am Anfang des Transformationsprozesses steht ein weiteres besonders wichtiges Projekt wie die Favoritenstraße, die final eine klimafitte Flaniermeile vom Platz der Kulturen bis zum Reumannplatz werden wird. Als Highlight wird in der Gudrunpassage eine 50 Meter lange Kletterwand errichtet. Dazu kommen 100 neue Bäume und 3.000 Quadratmeter Grünfläche.<br />
<br />
REKORD-BILANZ IM ÜBERBLICK<br />
<br />
	*<br />
85.488 M² NEUE BEGRÜNUNG allein im Straßenraum und auf Plätzen<br />
<br />
	*<br />
344 RAUS AUS DEM ASPHALT-PROJEKTE IN ALLEN 23 BEZIRKEN<br />
<br />
	*<br />
100 MILLIONEN EURO Fördersumme &#8222;Lebenswerte Klimamusterstadt&#8220; ausgeschöpft (142 Millionen Euro an Investitionen ausgelöst)<br />
<br />
	*<br />
ALLEIN 3.316 neue BÄUME ENTLANG VON STRASSEN UND PLÄTZEN<br />
<br />
	*<br />
2.745 neue SITZGELEGENHEITEN<br />
<br />
	*<br />
1.952 M² neue WASSERSPIELE<br />
<br />
	*<br />
Auf der neuen interaktiven Wien-Karte www.wienwirdwow.at gibt es alle 344 &#8222;Raus aus dem Asphalt&#8220;-Projekte zu entdecken.<br />
<br />
rk-Fotoservice: https://presse.wien.gv.at/<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mediensprecherin Stadträtin Ulli Sima <br />
Elisabeth Auer <br />
Telefon: 0676/8118 81359 <br />
E-Mail: elisabeth.auer.ea1@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Aon Austria bezieht sein neues Headquarter in Wien</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/06/23/aon-austria-bezieht-sein-neues-headquarter-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 08:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Franz-Josefs-Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzenbergplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4688" height="3380" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=4688&amp;ssl=1 4688w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=768%2C554&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=1024%2C738&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4688px) 100vw, 4688px" data-attachment-id="107" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_21/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=4688%2C3380&amp;ssl=1" data-orig-size="4688,3380" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_21" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=1024%2C738&amp;ssl=1" /></div>
<p>Fokus auf Nachhaltigkeit und Smart Working im Althan Quartier Aon Austria hat seit 18. Juni seine neue Wiener Unternehmenszentrale im FRANCIS, dem modernen Bürogebäude im Althan Quartier in 1090 Wien. Bei seiner Standortauswahl setzte das international führende Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon plc (NYSE: AON) einen ganz klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und eine moderne Arbeitsumgebung mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/06/23/aon-austria-bezieht-sein-neues-headquarter-in-wien/">Aon Austria bezieht sein neues Headquarter in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4688" height="3380" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=4688&amp;ssl=1 4688w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=768%2C554&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=1024%2C738&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4688px) 100vw, 4688px" data-attachment-id="107" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_21/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=4688%2C3380&amp;ssl=1" data-orig-size="4688,3380" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_21" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=1024%2C738&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Fokus auf Nachhaltigkeit und Smart Working im Althan Quartier</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Aon Austria hat seit 18. Juni seine neue Wiener Unternehmenszentrale im FRANCIS, dem modernen Bürogebäude im Althan Quartier in 1090 Wien. Bei seiner Standortauswahl setzte das international führende Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon plc (NYSE: AON) einen ganz klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und eine moderne Arbeitsumgebung mit Open Spaces und Desk Sharing Prinzip, die Aon´s Smart Working Philosophie widerspiegelt. Die Übersiedlung vom Schwarzenbergplatz ins Althan Quartier wurde zum gemeinsamen Aon Team-Event in einer Nostalgie-Straßenbahn.<br />
<br />
Das Althan Quartier über dem Franz-Josefs-Bahnhof gilt als zukunftsweisendes Stadtteilzentrum mit Wohnungen, Büros, Geschäften und Gastronomie, das modernes Leben und Nachhaltigkeit verbindet. Durch den weitgehenden Erhalt beziehungsweise die Revitalisierung der vorhandenen Gebäudesubstanz konnte viel CO2 gespart und damit im Sinne der Kreislaufwirtschaft ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Stahl, Beton und andere Materialien wurden im umgebauten und neuen Gebäude wiederverwendet.<br />
<br />
„Wir freuen uns wirklich sehr, im neuen Bürogebäude FRANCIS, das von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) die höchste Gold-Zertifizierung ausweist, nun unseren neuen Bürostandort in Wien gefunden zu haben. Wir selbst beraten Unternehmen zu Governance- und ESG-Fragen in ihrer Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie. Umso mehr setzen daher auch wir bei der Standortauswahl höchstes Augenmerk auf Nachhaltigkeits-Kriterien, die nach den globalen Aon ESG-Standards ausgerichtet sein müssen“, streicht Michael Sturmlechner, Geschäftsführer Aon Austria hervor.<br />
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„Selbstverständlich waren auch die zentrale Lage im Althan Quartier mit der guten Verkehrsanbindung und der ansprechenden Infrastruktur für den Nahversorgungsbereich entscheidende Standortfaktoren für uns“, ergänzt Harald Luchs, Geschäftsführer Aon Austria. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden im FRANCIS neben hochwertigster Büroausstattung in modernster Büroraumgestaltung mit Open Spaces und Town Hall Aufenthaltsräumen, auch Fahrradräume oder Parkgarage mit ausreichend E-Ladestationen wieder. Als Arbeitgeber stehen wir bewusst zu Home Office und flexiblen Arbeitszeiten, was sich am neuen Standort in einem modernen Desk Sharing Konzept umsetzt“, erläutert Luchs.<br />
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ALLES AUF SCHIENE BEI DER ÜBERSIEDLUNG DES AON TEAMS<br />
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Am 17. Juni waren im wahrsten Sinne des Wortes die Weichen für den Umzug des 160-köpfigen Aon Wien Teams vom Schwarzenbergplatz ins Althan Quartier zum Franz-Josefs-Bahnhof gestellt. Auf Schiene gebracht wurde der Standortwechsel mit viel Spaß und spürbarem Aon-Teamspirit bei einer gemeinsamen Fahrt in einer Nostalgie-Straßenbahn mit anschließendem Mitarbeiterfest.<br />
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ÜBER AON<br />
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Aon plc (NYSE: AON) steht dafür, Entscheidungen zum Besseren zu gestalten – um das Leben von Menschen auf der ganzen Welt zu schützen und zu bereichern. Durch fundierte Analysen, unsere globale Reichweite und umfassende Expertise in den Bereichen Risiko- und Humankapital, bieten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 120 Ländern unseren Kunden massgeschneiderte Beratung und Lösungen. Auf diese Weise geben wir ihnen die Kompetenz und das Vertrauen, um bessere Entscheidungen zum Schutz und Wachstum ihres Unternehmens zu treffen.<br />
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					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Aon Austria GmbH <br />
Eveline Augustin, MSc <br />
Telefon: +43 664 963 43 54 <br />
E-Mail: eveline.augustin@aon-austria.at <br />
Website: https://www.aon-austria.at<br />
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