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	<title>Katastrophe Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Katastrophe Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Dürre, Heuschrecken, Corona und jetzt Jahrhundertflut / Welthungerhilfe stellt nach Überschwemmungen in Ostafrika 250.000 Euro für Nothilfe bereit</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/duerre-heuschrecken-corona-und-jetzt-jahrhundertflut-welthungerhilfe-stellt-nach-ueberschwemmungen-in-ostafrika-250-000-euro-fuer-nothilfe-bereit/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 07:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn/Berlin (ots) &#8211; Außergewöhnlich heftige Regenfälle haben in Ostafrika für schwere Überschwemmungen gesorgt. Allein in Äthiopien, im Sudan und Südsudan sind rund 2,5 Millionen Menschen den Wassermassen schutzlos ausgeliefert. Für die nächsten Tage sind weitere Regenfälle vorhergesagt. Aufgrund der Heuschreckenplage und der Corona-Pandemie haben die Menschen keinerlei Reserven mehr. Die Welthungerhilfe stellt 250.000 Euro zusätzlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/duerre-heuschrecken-corona-und-jetzt-jahrhundertflut-welthungerhilfe-stellt-nach-ueberschwemmungen-in-ostafrika-250-000-euro-fuer-nothilfe-bereit/">Dürre, Heuschrecken, Corona und jetzt Jahrhundertflut / Welthungerhilfe stellt nach Überschwemmungen in Ostafrika 250.000 Euro für Nothilfe bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bonn/Berlin (ots) &#8211;  Außergewöhnlich heftige Regenfälle haben in Ostafrika für schwere Überschwemmungen gesorgt. Allein in Äthiopien, im Sudan und Südsudan sind rund 2,5 Millionen Menschen den Wassermassen schutzlos ausgeliefert. Für die nächsten Tage sind weitere Regenfälle vorhergesagt. Aufgrund der Heuschreckenplage und der Corona-Pandemie haben die Menschen keinerlei Reserven mehr. Die Welthungerhilfe stellt 250.000 Euro zusätzlich bereit, um die Familien in betroffenen Ländern mit dem Nötigsten zu versorgen.  <br />
<br />
 Besonders dramatisch ist die Situation in Äthiopien, wo mehr als eine Million Menschen betroffen sind: &#8222;Das ist die schwerste Flut seit Menschengedenken. Manche Dörfer warten seit über einer Woche auf Nahrungsmittelhilfe. Äcker und Weideland sind zerstört, viele Nutztiere sind ertrunken&#8220;, beschreibt Matthias Späth, Landesdirektor in Äthiopien, die schwierige Lage. &#8222;Dürre, Heuschrecken, Corona und jetzt auch noch Überschwemmungen: Eine Katastrophe der Superlative folgt auf die nächste. Und immer trifft es die Ärmsten und Schwächsten, die ohnehin vor dem Nichts stehen. Die Menschen kommen aus dem Krisenmodus gar nicht mehr heraus&#8220;.  <br />
<br />
 Auch die Menschen im Sudan erleben eine Jahrhundertflut, nie stand der Nil höher. In der vergangenen Woche hat die Regierung einen dreimonatigen Ausnahmezustand ausgerufen.  <br />
<br />
 Die Zahl extremer Wetterereignisse hat sich seit Anfang der 1990er Jahre verdoppelt. &#8222;Wir beobachten, dass der Regen immer häufiger zu früh, zu spät, gar nicht oder in zu großen Mengen fällt, nicht nur in Ostafrika, sondern derzeit auch in der Sahelregion und in Südasien. Das hat fatale Folgen für die Landwirtschaft und die ohnehin sehr schwierigen Lebensbedingungen der Menschen&#8220;, sagt Bettina Iseli, Programmdirektorin der Welthungerhilfe. &#8222;Das Wetter ist einfach unberechenbar geworden. Die Wetterextreme treffen diejenigen am härtesten, die am wenigsten Verantwortung für den Klimawandel tragen.&#8220;  <br />
<br />
 Die Welthungerhilfe unterstützt die betroffenen Menschen mit Trinkwasserkanistern, Seife und anderen Hygieneartikeln sowie Schlafmatten, Schutzplanen und Moskitonetzen.  <br />
<br />
 Die Welthungerhilfe bittet um Spenden für die von den Überschwemmungen betroffenen Menschen: www.welthungerhilfe.de/ueberschwemmungen (http://www.welthungerhilfe.de/ueberschwemmungen) <br />
<br />
 Matthias Späth, Landesdirektor der Welthungerhilfe in Äthiopien und Somaliland, steht für Interviews zur Verfügung. Weitere Informationen sowie Fotos zum Download finden Sie unter www.welthungerhilfe.de/presse (http://www.welthungerhilfe.de/presse) <br />
<br />
Jetzt neu: Der Welthungerhilfe Presse Alert bietet Journalist*innen relevante und aktuelle Informationen für die Recherche. Jetzt abonnieren auf www.welthungerhilfe.de/presse-alert (http://www.welthungerhilfe.de/presse-alert) <br />
<br />
Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für &#8222;Zero Hunger bis 2030&#8220;. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 9.830 Auslandsprojekte in 70 Ländern mit 3,95 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Herausgeber:<br />
Deutsche Welthungerhilfe e.V.<br />
<br />
Ansprechpartner:<br />
Ulrich Schlenker<br />
Stv. Ltg. Communications<br />
Telefon 030-28874916<br />
Mobil 0172-2525962<br />
ulrich.schlenker@welthungerhilfe.de<br />
<br />
Assistenz: Catherine Briones<br />
Telefon 0228-2288-640<br />
presse@welthungerhilfe.de <br />
www.welthungerhilfe.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Welthungerhilfe e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6596/4713208" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Ehemaliger Stellvertretender Gouverneur der Zentralbank von Nigeria wegen Aussage über die Massaker im Landesinneren bedroht / Nach einem Radio-Interview erhält Obadiah Mailafia Morddrohungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/ehemaliger-stellvertretender-gouverneur-der-zentralbank-von-nigeria-wegen-aussage-ueber-die-massaker-im-landesinneren-bedroht-nach-einem-radio-interview-erhaelt-obadiah-mailafia-morddrohungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 16:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Binz (ots) &#8211; Nach Morddrohungen und wiederholten Verhören durch Sicherheitsbeamte musste Dr. Obadiah Mailafia, der ehemalige stellvertretende Gouverneur der nigerianischen Zentralbank, besondere Schutzmassnahmen ergreifen. Die Drohungen erfolgten, nachdem Mailafia offizielle Berichte über die weit verbreitete Ermordung und Vertreibung von Zivilisten in Zentralnigeria öffentlich angezweifelt hatte. In einem Radiointerview (https://youtu.be/HabJj8G5AWw) vom 10. August 2020 berichtete Dr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/ehemaliger-stellvertretender-gouverneur-der-zentralbank-von-nigeria-wegen-aussage-ueber-die-massaker-im-landesinneren-bedroht-nach-einem-radio-interview-erhaelt-obadiah-mailafia-morddrohungen/">Ehemaliger Stellvertretender Gouverneur der Zentralbank von Nigeria wegen Aussage über die Massaker im Landesinneren bedroht / Nach einem Radio-Interview erhält Obadiah Mailafia Morddrohungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Binz (ots) &#8211;  Nach Morddrohungen und wiederholten Verhören durch Sicherheitsbeamte musste Dr. Obadiah Mailafia, der ehemalige stellvertretende Gouverneur der nigerianischen Zentralbank, besondere Schutzmassnahmen ergreifen. Die Drohungen erfolgten, nachdem Mailafia offizielle Berichte über die weit verbreitete Ermordung und Vertreibung von Zivilisten in Zentralnigeria öffentlich angezweifelt hatte.  <br />
<br />
 In einem Radiointerview (https://youtu.be/HabJj8G5AWw) vom 10. August 2020 berichtete Dr. Mailafia, dass die verheerenden Angriffe islamistischer Fulani-Milizen gegen sesshafte, vorwiegend christliche Bauerngemeinschaften im Zentrum des Landes Teil einer politischen Agenda sind und Ausmasse eines Völkermordes angenommen haben. Das ultimative Ziel sei es, die indigene Bevölkerung aus ihrem angestammten Land zu vertreiben und Zentralnigeria in Weideland für die Fulani-Viehhüter umzuwandeln. Mailafia ist der Ansicht, dass das labile politische Gleichgewicht Nigerias zugunsten eines militanten Islamismus aus dem Lot geraten würde, sollte dieses Vorhaben gelingen. Politisch hat Mailafia eine rote Linie überschritten, weil er darlegte, dass die Täter materielle und politische Unterstützung vom nigerianischen Staat erhalten. &#8222;Die Regierung ist an den Morden beteiligt&#8220;, sagte er. &#8222;Daran besteht kein Zweifel.&#8220;  <br />
<br />
 Dr. Mailafia widerspricht der vom nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari sowie von westlichen Medien und Politikanalysten häufig zitierte Darstellung, dass die Tötungen in Zentralnigeria eine Folge der Auseinandersetzungen zwischen &#8222;Bauern und Nomaden&#8220; über die Landnutzung seien, die durch den Klimawandel verschärft werden. &#8222;Diejenigen, die dies behaupten, sind Komplizen des Völkermords&#8220;, sagte er. &#8222;Was geschieht, ist eine Fortsetzung des Dschihad. Das Ziel ist es, diese Bauern zu vertreiben und sie ihres Landes zu berauben.&#8220;  <br />
<br />
Hohe Bekanntheit <br />
<br />
 Der hohe Bekanntheitsgrad von Dr. Mailafia untermauert die Schwere seiner Vorwürfe. Dr. Mailafia wurde im zentralen Bundesstaat Kaduna geboren und ist ein bekannter nigerianischer Entwicklungsökonom, der von 2005-2007 als stellvertretender Gouverneur der nigerianischen Zentralbank tätig war und von 2010 bis 2015 als Stabschef der &#8222;Organisation Afrikanischer, Karibischer und Pazifischer Staaten (AKP-Gruppe)&#8220; in Brüssel amtete. Im Jahr 2019 kandidierte er als Vertreter der Partei &#8222;African Democratic Congress&#8220; für das Präsidentenamt Nigerias.  <br />
<br />
 Kurz nach seinem Radiointerview erhielt Dr. Mailafia Morddrohungen und Warnungen, dass innerhalb des Sicherheitsapparats ein Komplott gegen ihn geschmiedet werde. Mehrfach wurde er von nigerianischen Sicherheitskräften festgenommen und verhört. Um aus der Haft entlassen zu werden, musste er eine Schweigepflicht unterzeichnen. Aus Furcht um sein Leben und seine Freiheit hält er sich nun an einem unbekannten Ort auf.  <br />
<br />
Mehr Menschen getötet als Boko Haram <br />
<br />
 Das Ausmass der von den Fulani-Milizen verübten Gewalt in Zentralnigeria steht in einem unmittelbaren Wettbewerb zu den Gewalttaten der weitaus bekannteren Terrorgruppe Boko Haram. Gemäss dem &#8222;Globalen Terrorismus-Index&#8220; (2019) waren die Fulani-Extremisten im Jahr 2018 für die meisten Terroropfer in Nigeria verantwortlich, ganz zu schweigen von der Vertreibung von 300&#8217;000 Menschen.  <br />
<br />
Genozidwarnung <br />
<br />
 Christian Solidarity International (CSI) verurteilt ausdrücklich die Bedrohung und Drangsalierung von Dr. Mailafia und fordert nigerianische Amtsträger auf, der Verfolgung und Einschüchterung kritischer Stimmen ein Ende zu setzen. Beunruhigt über die Zunahme religiöser Gewalt in Nigeria, hat Christian Solidarity International im Januar 2020 eine Genozidwarnung (https://www.prnewswire.com/news-releases/csi-issues-genocide-warning-for-christians-in-nigeria-calls-on-permanent-members-of-the-un-security-council-to-act-300996274.html?tc=eml_cleartime) herausgegeben und die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates aufgefordert, ihren Verpflichtungen aufgrund der Völkermordkonvention von 1948 nachzukommen.  <br />
<br />
&#8222;Er bezahlt einen hohen Preis&#8220; <br />
<br />
 John Eibner, Präsident von Christian Solidarity International, betont: &#8222;Dr. Obadiah Mailafia hat die Realität der ethnischen und religiösen Säuberungen im südlichen Teil des Staats Kaduna und in Zentralnigeria beschrieben. Er zahlt jetzt einen hohen Preis dafür, dass er die Wahrheit sagt&#8220;.  <br />
<br />
 Christian Solidarity International ist eine internationale Menschenrechtsorganisation, die sich für Religionsfreiheit und Menschenwürde einsetzt. Sie leistet seit 2013 den von terroristischer Gewalt betroffenen Nigerianern materielle Hilfe und hat eine Webseite erstellt, die sich dem Konflikt in Nigeria widmet: www.nigeria-report.org (http://www.nigeria-report.org).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Joel Veldkamp: joel.veldkamp@csi-int.org<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: CSI Christian Solidarity International, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/125008/4713053" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Für eine menschenwürdige Aufnahme und Versorgung von Schutzsuchenden in Europa / Brand im Flüchtlingslager Moria</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/10/fuer-eine-menschenwuerdige-aufnahme-und-versorgung-von-schutzsuchenden-in-europa-brand-im-fluechtlingslager-moria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 11:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Anlässlich des Brandes im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutsche Instituts für Menschenrechte: &#8222;Die Staaten der Europäischen Union haben eine gemeinsame Verantwortung für den Schutz geflüchteter Menschen. Ihre Reaktion auf den verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria wird zeigen, ob die EU wirklich eine Union ist, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/10/fuer-eine-menschenwuerdige-aufnahme-und-versorgung-von-schutzsuchenden-in-europa-brand-im-fluechtlingslager-moria/">Für eine menschenwürdige Aufnahme und Versorgung von Schutzsuchenden in Europa / Brand im Flüchtlingslager Moria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Anlässlich des Brandes im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutsche Instituts für Menschenrechte:  <br />
<br />
 &#8222;Die Staaten der Europäischen Union haben eine gemeinsame Verantwortung für den Schutz geflüchteter Menschen. Ihre Reaktion auf den verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria wird zeigen, ob die EU wirklich eine Union ist, die auf der Achtung der Menschenwürde beruht.  <br />
<br />
 Die Zustände in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln sind seit Langem unhaltbar und menschenunwürdig. Die Brandkatastrophe in Moria zeigt deutlich, dass Massenlager an den EU-Außengrenzen keine Lösung für ein menschenrechtsbasiertes europäisches Asylsystem sein können. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sind europa- und menschenrechtlich verpflichtet, Schutzsuchende sicher und geschützt aufzunehmen und unterzubringen. Mit dieser Aufgabe dürfen die Länder an den EU-Außengrenzen nicht allein gelassen werden. Die anstehende Reform des europäischen Asylsystems muss einen neuen Verteilmechanismus beinhalten, der die Verantwortung für die schutzsuchenden Menschen nicht auf einige wenige Mitgliedstaaten überträgt.  <br />
<br />
 Bis zu einer langfristigen Lösung sollte der Brand in Moria zum Anlass genommen werden, die Lager auf den griechischen Inseln umgehend zu evakuieren, um weitere Katastrophen zu verhindern und die menschenrechtswidrigen Zustände dort zu beenden. Deutschland sollte schnell und unbürokratisch Menschen von Lesbos und den übrigen Inseln aufnehmen. Viele Städte und Kommunen haben ihre Aufnahmebereitschaft erklärt und setzen damit ein Zeichen für Humanität und Menschenrechte.&#8220;  <br />
<br />
Weitere Informationen <br />
<br />
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/asylflucht/ <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ute Sonnenberg, 2. Pressesprecherin<br />
Telefon: 030 259 359 &#8211; 453<br />
E-Mail: sonnenberg@institut-fuer-menschenrechte.de<br />
Twitter: @DIMR_Berlin<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsches Institut für Menschenrechte, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/51271/4703059" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/10/fuer-eine-menschenwuerdige-aufnahme-und-versorgung-von-schutzsuchenden-in-europa-brand-im-fluechtlingslager-moria/">Für eine menschenwürdige Aufnahme und Versorgung von Schutzsuchenden in Europa / Brand im Flüchtlingslager Moria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>&#8222;Heute ist wieder humanitäre Hilfe nötig&#8220; / IB-Präsidentin Petra Merkel zur Situation in Moria: &#8222;Aufnahme weiterer geflüchteter Menschen wäre möglich&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/10/heute-ist-wieder-humanitaere-hilfe-noetig-ib-praesidentin-petra-merkel-zur-situation-in-moria-aufnahme-weiterer-gefluechteter-menschen-waere-moeglich/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 10:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos droht eine humanitäre Katastrophe. Aktuell wird darüber diskutiert, was mit den bis zu 13.000 Menschen passieren soll, die durch den Brand obdachlos geworden sind. &#8222;Fünf Jahre nach dem ,wir schaffen das&#8216; der Bundeskanzlerin stehen wir im Prinzip wieder vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/10/heute-ist-wieder-humanitaere-hilfe-noetig-ib-praesidentin-petra-merkel-zur-situation-in-moria-aufnahme-weiterer-gefluechteter-menschen-waere-moeglich/">&#8222;Heute ist wieder humanitäre Hilfe nötig&#8220; / IB-Präsidentin Petra Merkel zur Situation in Moria: &#8222;Aufnahme weiterer geflüchteter Menschen wäre möglich&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4998" height="3330" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=4998&amp;ssl=1 4998w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4998px) 100vw, 4998px" data-attachment-id="78" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=4998%2C3330&amp;ssl=1" data-orig-size="4998,3330" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211;  Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos droht eine humanitäre Katastrophe. Aktuell wird darüber diskutiert, was mit den bis zu 13.000 Menschen passieren soll, die durch den Brand obdachlos geworden sind.  <br />
<br />
 &#8222;Fünf Jahre nach dem ,wir schaffen das&#8216; der Bundeskanzlerin stehen wir im Prinzip wieder vor derselben Situation wie 2015&#8220;, stellt die IB-Präsidentin Petra Merkel fest. &#8222;Wir können zusehen und abwarten, was passiert oder wir können aktiv zur Lösung dieses Problems beitragen.&#8220; Deutschland habe vor fünf Jahren aus Respekt vor dem Leben anderer Tausende von Menschen in Not aufgenommen, heute sei diese humanitäre Hilfe wieder nötig. &#8222;Auch wir als IB haben damals und seit dieser Zeit bewiesen, dass wir mit solchen Herausforderungen umgehen können und Strukturen geschaffen, um schnell zusätzliche geflüchtete Menschen aufnehmen zu können&#8220;, so Petra Merkel. Wie viele der Menschen aus Moria in Deutschland aufgenommen werden sollten, sei eine politische Entscheidung. &#8222;Als Träger von Flüchtlingswohnheimen können wir aber versichern: Wir schaffen das!&#8220;, garantiert die IB-Präsidentin. Gefragt sei jetzt die Solidarität der Länder Europas, um auch Griechenland mit diesem Problem nicht allein zu lassen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Internationaler Bund<br />
Dirk Altbürger (Pressesprecher)<br />
Tel. 0171 5124323<br />
dirk.altbuerger@ib.de<br />
www.ib.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Internationaler Bund, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/43905/4702946" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Moria: 400 unbetreute Kinder umfassend schützen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/09/moria-400-unbetreute-kinder-umfassend-schuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 15:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Athen/München (ots) &#8211; Nach dem Brand im griechischen Flüchtlingslager auf Moria liefen Kinder, Jugendliche, Familien buchstäblich um ihr Leben. Die SOS-Kinderdörfer weltweit bitten die Bundesregierung dringend, rasche humanitäre Hilfe zu leisten, um vorrangig jenen 400 unbetreuten Kindern vollen Schutz zu gewähren, die nun auf das Festland gebracht werden. &#8222;Ein Tropfen auf den wahrlich heißen Stein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/09/moria-400-unbetreute-kinder-umfassend-schuetzen/">Moria: 400 unbetreute Kinder umfassend schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Athen/München (ots) &#8211;  Nach dem Brand im griechischen Flüchtlingslager auf Moria liefen Kinder, Jugendliche, Familien buchstäblich um ihr Leben. Die SOS-Kinderdörfer weltweit bitten die Bundesregierung dringend, rasche humanitäre Hilfe zu leisten, um vorrangig jenen 400 unbetreuten Kindern vollen Schutz zu gewähren, die nun auf das Festland gebracht werden.  <br />
<br />
 &#8222;Ein Tropfen auf den wahrlich heißen Stein ist es, 400 Kinder aus der Lebensgefahr in Lesbos ans Festland zu bringen. Seit Jahren hat sich Europa dem Schicksal dieser Kinder nicht angenommen, die EU-Staaten haben keine humanitären Lösungen gefunden. Jetzt müssen die griechischen Behörden und NGOs massiv unterstützt werden, um im ersten Schritt für unbetreute Kinder und alleinerziehende Mütter Schutz und Rehabilitation nach dem Trauma des Brands zu leisten. Nicht mehr darüber reden, handeln!&#8220;, sagt Boris Breyer, Sprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit.  <br />
<br />
 Darüber hinaus sei die Bundesregierung am Zug, ihrer humanitären Verantwortung gerecht zu werden und im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft darauf hinzuwirken, dass eine dauerhafte Lösung für schutzbedürftige Kinder in Flüchtlingslagern gefunden wird.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<br />
<br />
Boris Breyer<br />
Stellvertretender Pressesprecher<br />
SOS-Kinderdörfer weltweit<br />
Tel.: 089/179 14-287<br />
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org<br />
www.sos-kinderdoerfer.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/1658/4702361" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/09/moria-400-unbetreute-kinder-umfassend-schuetzen/">Moria: 400 unbetreute Kinder umfassend schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Brand im Flüchtlingslager Moria / Kindernothilfe fordert: &#8222;Weitere Geflüchtete müssen aufgenommen werden. Jetzt erst recht.&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/09/brand-im-fluechtlingslager-moria-kindernothilfe-fordert-weitere-gefluechtete-muessen-aufgenommen-werden-jetzt-erst-recht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 12:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Duisburg (ots) &#8211; Mitten in Europa auf der griechischen Insel Lesbos brennt das völlig überfüllte Flüchtlingslager Moria. &#8222;Es ist beschämend, dass Deutschland bisher erst 465 Kinder aus dieser Hölle aufgenommen hat. Sie leben seit Jahren in ständiger Angst und unter menschenrechtsverachtenden Bedingungen&#8220;, so Kindernothilfe-Vorstandsmitglied Carsten Montag, &#8222;was muss noch alles passieren, damit wir in Europa [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/09/brand-im-fluechtlingslager-moria-kindernothilfe-fordert-weitere-gefluechtete-muessen-aufgenommen-werden-jetzt-erst-recht/">Brand im Flüchtlingslager Moria / Kindernothilfe fordert: &#8222;Weitere Geflüchtete müssen aufgenommen werden. Jetzt erst recht.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Duisburg (ots) &#8211; Mitten in Europa auf der griechischen Insel Lesbos brennt das völlig überfüllte Flüchtlingslager Moria. &#8222;Es ist beschämend, dass Deutschland bisher erst 465 Kinder aus dieser Hölle aufgenommen hat. Sie leben seit Jahren in ständiger Angst und unter menschenrechtsverachtenden Bedingungen&#8220;, so Kindernothilfe-Vorstandsmitglied Carsten Montag, &#8222;was muss noch alles passieren, damit wir in Europa endlich handeln. Es ist Zeit, jetzt erst recht.&#8220; <br />
<br />
 Das Feuer verwüstete vergangene Nacht das Lager. Angaben über Verletzte und Tote gibt es bislang nicht. Die Bilder der lodernden Flammen im Camp Moria sind erschreckend. &#8222;Die Menschen, darunter viele Mädchen und Jungen, müssen endlich in Sicherheit gebracht werden&#8220;, betont Carsten Montag. Täglich leiden sie unter Angst, Gewalt und der entsetzlichen Gesundheitsversorgung sowie den unmenschlichen Bedingungen. Bereits seit Jahren fordern Hilfsorganisationen wie die Kindernothilfe weltweit die Aufnahme der Geflüchteten in sichere Länder.  <br />
<br />
 Vor wenigen Tagen wurden die ersten bestätigten Fälle von Covid-19 im immer noch völlig überfüllten Camp Moria bekannt. Ein Ort mit mehr als 12.000 Geflüchteten, der jedoch nur die Kapazität für 2.800 Menschen hat. Die Wut und Angst der Menschen vor Ort steigt. Sie protestieren gegen die Umstände und die nicht ausreichenden Maßnahmen zur Eindämmung des gefährlichen Virus. Die Hygienebedingungen dort sind menschenunwürdig. Mittlerweile gibt es 35 Fälle. Deshalb setzt sich die Kindernothilfe mit Partnerorganisationen in Griechenland für den Schutz von geflüchteten Kindern ein. Außerdem macht sie sich zusammen mit der National Coalition für eine verbindliche humanitäre politische Lösung zur Aufnahme der geflüchteten Kinder stark.  <br />
<br />
Als eine der größten Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe seit mehr als 60 Jahren weltweit benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Weitere Infos unter kindernothilfe.de (https://www.kindernothilfe.de/) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Angelika Böhling, Pressesprecherin<br />
Angelika.Boehling@kindernothilfe.de<br />
Tel: 0203.7789-230; Mobil: 0178.8808013<br />
<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Kindernothilfe e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/40844/4701963" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Brand in Moria: Europäische Union muss endlich Verantwortung für die Flüchtlinge in Moria übernehmen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/09/brand-in-moria-europaeische-union-muss-endlich-verantwortung-fuer-die-fluechtlinge-in-moria-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 11:44:03 +0000</pubDate>
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<p>Osnabrück (ots) &#8211; Nach dem verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria ist die Europäische Union gefordert, die Politik des Wegsehens endlich aufzugeben und die Flüchtlinge aufzunehmen. &#8222;Der Brand zeigt das ultimative Versagen der europäischen Flüchtlingspolitik&#8220;, so Birte Kötter, Vorstandssprecherin von terre des hommes. &#8222;Wir haben wie viele andere Hilfsorganisationen seit langem davor gewarnt, die Situation zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/09/brand-in-moria-europaeische-union-muss-endlich-verantwortung-fuer-die-fluechtlinge-in-moria-uebernehmen/">Brand in Moria: Europäische Union muss endlich Verantwortung für die Flüchtlinge in Moria übernehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Osnabrück (ots) &#8211;  Nach dem verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria ist die Europäische Union gefordert, die Politik des Wegsehens endlich aufzugeben und die Flüchtlinge aufzunehmen. &#8222;Der Brand zeigt das ultimative Versagen der europäischen Flüchtlingspolitik&#8220;, so Birte Kötter, Vorstandssprecherin von terre des hommes. &#8222;Wir haben wie viele andere Hilfsorganisationen seit langem davor gewarnt, die Situation zu ignorieren. Selbst der lang befürchtete Ausbruch von Covid-19-Erkrankungen im völlig überfüllten Lager hat nicht dazu geführt, dass die EU eine Initiative zur Aufnahme der Menschen gestartet hat. Ich kann daher die Wut und Verbitterung der Flüchtlinge, die sich von der Weltgemeinschaft im Stich gelassen fühlen, sehr gut nachvollziehen.&#8220;  <br />
<br />
 Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes fordert die Gemeinschaft der EU-Staaten auf, umgehend eine humanitäre Lösung für die Flüchtlinge zu schaffen, ohne in ein unwürdiges Feilschen über nationale Aufnahmekontingente zu verfallen. &#8222;In vielen deutschen Städten und Kommunen sind Menschen bereit, Flüchtlinge aufzunehmen und zu betreuen. Die Bundesregierung muss deshalb ihre restriktive Politik aufgeben und mit der Aufnahme von Flüchtlingen ein überfälliges humanitäres Signal setzen&#8220;, so Birte Kötter.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Wolf-Christian Ramm, Pressesprecher, Tel. 05 41 / 71 01-158 oder 01 71 / 672 97 48 <br />
E-Mail: c.ramm@tdh.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: terre des hommes Deutschland e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/9646/4701877" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/09/brand-in-moria-europaeische-union-muss-endlich-verantwortung-fuer-die-fluechtlinge-in-moria-uebernehmen/">Brand in Moria: Europäische Union muss endlich Verantwortung für die Flüchtlinge in Moria übernehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Feuer zerstört Flüchtlingslager Moria auf Lesbos / &#8222;Kinder sind in furchtbarem Zustand&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/09/feuer-zerstoert-fluechtlingslager-moria-auf-lesbos-kinder-sind-in-furchtbarem-zustand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 11:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Athen (ots) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch haben starke Brände das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos völlig zerstört. 12.000 Menschen sind nun obdachlos, darunter auch unbegleitete Kinder. &#8222;Die Feuer sind mittlerweile gelöscht, aber die Situation ist völlig außer Kontrolle. Die Menschen harren teilweise seit Jahren in dem Lager aus und sind in einem schrecklichen Zustand: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Athen (ots) &#8211;  In der Nacht zum Mittwoch haben starke Brände das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos völlig zerstört. 12.000 Menschen sind nun obdachlos, darunter auch unbegleitete Kinder. &#8222;Die Feuer sind mittlerweile gelöscht, aber die Situation ist völlig außer Kontrolle. Die Menschen harren teilweise seit Jahren in dem Lager aus und sind in einem schrecklichen Zustand: Erschöpft, müde und verzweifelt. Die Grenze des Ertragbaren ist schon lange erreicht. Seit Jahren rechnen wir damit, dass die Situation eskaliert. Das ist eine Katastrophe mit Ansage!&#8220;, sagt Popi Gkliva, SOS-Nothilfekoordinatorin in Griechenland.  <br />
<br />
 Besonders dramatisch sei die Situation der Kinder. Popi Gkliva sagt: &#8222;Sie sind in einem schlimmen Zustand, das Ausmaß an Vernachlässigung ist unbeschreiblich.&#8220; Vielfach seien ihre Eltern depressiv und hoffnungslos und könnten ihre Kinder kaum unterstützen. Auch die griechischen Bewohner der Insel seien mit der Situation überfordert, bereits im Winter war es zu Spannungen zwischen Einheimischen und Geflüchteten gekommen. Popi Gkliva sagt: &#8222;Stress und Anspannung sind auf beiden Seiten groß und nach unseren Informationen kommt es bereits zu Konflikten!&#8220; Eine weitere Eskalation sei nicht auszuschließen.  <br />
<br />
 Popi Gkliva rechnet damit, dass nun ein Großteil der Menschen im zweiten Flüchtlingslager auf Lesbos, dem Camp Kara Tepe, unterkommen könnte, wo die SOS-Kinderdörfer Kinder und Familien seit Jahren kontinuierlich unterstützen. Doch auch dort sei man längst am Rande des Machbaren.  <br />
<br />
 George Protopapas, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Griechenland, sagt: &#8222;Wir müssen jetzt mehr denn je an der Seite der Kinder stehen und dafür Sorge tragen, dass sie diese furchtbare Situation überleben!&#8220;  <br />
<br />
 Die SOS-Kinderdörfer haben bereits mit Nothilfemaßnahmen begonnen, Matratzen und Decken verteilt und stehen im Austausch mit den griechischen Behörden, um die Menschen bestmöglich unterstützen zu können.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<br />
<br />
Boris Breyer<br />
Stellvertretender Pressesprecher<br />
SOS-Kinderdörfer weltweit<br />
Tel.: 089/179 14-287<br />
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org<br />
www.sos-kinderdoerfer.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/1658/4701859" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Feuer in Moria: Flüchtlinge umgehend angemessen unterbringen!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/09/feuer-in-moria-fluechtlinge-umgehend-angemessen-unterbringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 10:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Berlin (ots) &#8211; Die Tausenden Männer, Frauen und Kinder, die sich vor den Bränden in dem Flüchtlingslager Moria retten konnten, müssen umgehend versorgt und angemessen untergebracht werden. Das fordert Ärzte der Welt nach dem verheerenden Feuer auf der griechischen Insel Lesbos. &#8222;Das Camp war schon lange eine Schande für Europa. Eine Eskalation der Lage war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/09/feuer-in-moria-fluechtlinge-umgehend-angemessen-unterbringen/">Feuer in Moria: Flüchtlinge umgehend angemessen unterbringen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München/Berlin (ots) &#8211;  Die Tausenden Männer, Frauen und Kinder, die sich vor den Bränden in dem Flüchtlingslager Moria retten konnten, müssen umgehend versorgt und angemessen untergebracht werden. Das fordert Ärzte der Welt nach dem verheerenden Feuer auf der griechischen Insel Lesbos.  <br />
<br />
 &#8222;Das Camp war schon lange eine Schande für Europa. Eine Eskalation der Lage war angesichts der desaströsen Umstände in Moria nur eine Frage der Zeit. Die Bundesregierung und die EU müssen endlich Verantwortung übernehmen und alles dafür tun, damit die Betroffenen versorgt werden und medizinische und psychologische Hilfe bekommen. Dazu gehört, Flüchtlinge nach Deutschland und in andere europäische Länder zu bringen&#8220;, sagt François de Keersmaeker, Direktor von Ärzte der Welt Deutschland.  <br />
<br />
 Unter den Flüchtlingen, die versuchen, sich nach den Bränden in Sicherheit zu bringen, befinden sich offenbar mehrere Dutzend, die positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Es besteht die Gefahr, dass sich das Virus ungehindert ausbreitet. Viele Menschen haben durch die katastrophalen Lebensbedingungen in Moria ein geschwächtes Immunsystem und sind durch ihre Fluchterfahrung traumatisiert. Ärzte der Welt verstärkt seine Aktivitäten auf Lesbos, um die Betroffenen zu unterstützen.  <br />
<br />
 2016 musste sich Ärzte der Welt aus Moria zurückziehen, als die griechische Regierung die Organisation der medizinischen Versorgung und anderer Unterstützungsleistungen übernahm. Seitdem haben sich die Zustände massiv verschlechtert. Heute bieten auf Lesbos 22 Ärzte der Welt-Mitarbeiter*innen im Kara-Tepe-Camp medizinische und psychologische Versorgung für besonders vulnerable Flüchtlinge an.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Stephanie Kirchner<br />
Pressereferentin<br />
Ärzte der Welt e.V.<br />
m. +49 (0) 159 0406 2104<br />
@ stephanie.kirchner@aerztederwelt.org<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ärzte der Welt, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/36565/4701736" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/09/feuer-in-moria-fluechtlinge-umgehend-angemessen-unterbringen/">Feuer in Moria: Flüchtlinge umgehend angemessen unterbringen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Überschwemmungen im Sudan: SOS-Kinderdörfer befürchten Verbreitung von Cholera, Malaria und tödlicher Diarrhö / &#8222;Leider drohen noch schlimmere Fluten&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/08/ueberschwemmungen-im-sudan-sos-kinderdoerfer-befuerchten-verbreitung-von-cholera-malaria-und-toedlicher-diarrhoe-leider-drohen-noch-schlimmere-fluten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 03:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gut]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Khartum (ots) &#8211; Mindestens 99 Menschen kamen bereits ums Leben und mehr als eine halbe Million Menschen sind nach den Rekord-Überschwemmungen im Sudan nun obdachlos. &#8222;Leider drohen noch schlimmere Fluten&#8220;, sagt Abdelrahman Mubarak, Leiter der SOS-Kinderdörfer weltweit vor Ort. Starke Regenfälle könnten in den kommenden Wochen nicht nur die Ernte zerstören &#8211; sondern auch zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/08/ueberschwemmungen-im-sudan-sos-kinderdoerfer-befuerchten-verbreitung-von-cholera-malaria-und-toedlicher-diarrhoe-leider-drohen-noch-schlimmere-fluten/">Überschwemmungen im Sudan: SOS-Kinderdörfer befürchten Verbreitung von Cholera, Malaria und tödlicher Diarrhö / &#8222;Leider drohen noch schlimmere Fluten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Khartum (ots) &#8211;  Mindestens 99 Menschen kamen bereits ums Leben und mehr als eine halbe Million Menschen sind nach den Rekord-Überschwemmungen im Sudan nun obdachlos. &#8222;Leider drohen noch schlimmere Fluten&#8220;, sagt Abdelrahman Mubarak, Leiter der SOS-Kinderdörfer weltweit vor Ort. Starke Regenfälle könnten in den kommenden Wochen nicht nur die Ernte zerstören &#8211; sondern auch zur Verbreitung gefährlicher Krankheiten beitragen.  <br />
<br />
 &#8222;Der Pegel des Nils ist so hoch wie nie, und in den nächsten Tagen rechnen wir mit weiteren starken Regenfällen&#8220;, sagt Mubarak. Bereits jetzt stünden zahlreiche Menschen vor dem Nichts. &#8222;Sie haben ihre Häuser verloren, ihr Hab und Gut und ihre komplette Ernte&#8220;, sagt Mubarak.  <br />
<br />
 Auch Menschen, die nicht direkt von den Fluten betroffen seien, würden unter den Folgen leiden: &#8222;In der Nilregion befinden sich die Hauptanbauflächen für die Landwirtschaft. Die Zerstörungen haben zu einem akuten Mangel an Lebensmitteln, vor allem an Gemüse geführt, sodass die Preise in die Höhe gegangen sind&#8220;, sagt Mubarak. Für zahlreiche Einwohner sei das existenzbedrohend. 46 Prozent der Menschen im Sudan leben unterhalb der Armutsgrenze.  <br />
<br />
 &#8222;Wir rechnen außerdem mit einer Zunahme an Malaria und Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser verursacht werden.&#8220; Besonders Durchfall könne bei unterernährten Kindern &#8211; das ist im Sudan schon jetzt jedes dritte Kind &#8211; schnell zum Tode führen. Der Mangel an sauberem Wasser erschwere es den Menschen zudem, Hygiene-Richtlinien einzuhalten und sich vor dem Coronavirus zu schützen. Auch mit der verstärkten Ausbreitung von giftigen Schlangen und Skorpionen sei zu rechnen.  <br />
<br />
 Um die betroffenen Menschen im Sudan zu unterstützen, leisten die SOS-Kinderdörfer in Kooperation mit anderen Organisationen Nothilfe. &#8222;Wir stellen unter anderem Hygiene-Ausrüstungen, Moskitonetze für Kinder, Wasserfilter und Seife zur Verfügung&#8220;, sagt Mubarak.  <br />
<br />
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: <br />
<br />
Boris Breyer<br />
Stellvertretender Pressesprecher<br />
SOS-Kinderdörfer weltweit<br />
Tel.: 089/179 14-287<br />
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org<br />
www.sos-kinderdoerfer.de<br />
<br />
<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/1658/4700186" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/08/ueberschwemmungen-im-sudan-sos-kinderdoerfer-befuerchten-verbreitung-von-cholera-malaria-und-toedlicher-diarrhoe-leider-drohen-noch-schlimmere-fluten/">Überschwemmungen im Sudan: SOS-Kinderdörfer befürchten Verbreitung von Cholera, Malaria und tödlicher Diarrhö / &#8222;Leider drohen noch schlimmere Fluten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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