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	<title>Mais Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>IGP &#038; Saatgut Austria: Fruchtfolge ist „Pincode“ für erfolgreiche Ernten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 08:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3256" height="2684" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=3256&amp;ssl=1 3256w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=768%2C633&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=1024%2C844&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3256px) 100vw, 3256px" data-attachment-id="95" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=3256%2C2684&amp;ssl=1" data-orig-size="3256,2684" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=1024%2C844&amp;ssl=1" /></div>
<p>Ertrag und Einkommen hängen vom Ablauf der Kulturen ab. Österreichs Landwirte setzen auf Fruchtfolge als ein Instrument, doch sie ist kein Allheilmittel. Wenn in den kommenden Wochen Winterkulturen ausgesät werden, geht es um weit mehr als die nächste Ernte. Die Fruchtfolge ist wie ein Pincode aus aufeinanderfolgenden Kulturen und nur der richtige verspricht den Zugang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/27/igp-saatgut-austria-fruchtfolge-ist-pincode-fuer-erfolgreiche-ernten/">IGP &amp; Saatgut Austria: Fruchtfolge ist „Pincode“ für erfolgreiche Ernten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3256" height="2684" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=3256&amp;ssl=1 3256w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=768%2C633&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=1024%2C844&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3256px) 100vw, 3256px" data-attachment-id="95" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=3256%2C2684&amp;ssl=1" data-orig-size="3256,2684" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=1024%2C844&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Ertrag und Einkommen hängen vom Ablauf der Kulturen ab. Österreichs Landwirte setzen auf Fruchtfolge als ein Instrument, doch sie ist kein Allheilmittel.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wenn in den kommenden Wochen Winterkulturen ausgesät werden, geht es um weit mehr als die nächste Ernte. Die Fruchtfolge ist wie ein Pincode aus aufeinanderfolgenden Kulturen und nur der richtige verspricht den Zugang zu erfolgreichen Ernten und Einkommen. Die Fruchtfolge ist damit ein zentraler Baustein des integrierten Pflanzenschutzes. „Fruchtfolge bedeutet nicht einfach, jedes Jahr etwas anderes anzubauen. Entscheidend ist die richtige Kombination der Kulturen und ihrer Vor- und Nachteile“, betonen die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) und Saatgut Austria. „Österreichs Landwirte wenden die Fruchtfolge an, weil Vielfalt am Acker einen konkreten Nutzen bringt. Entscheidend ist aber nicht möglichst viel Abwechslung um jeden Preis, sondern eine Fruchtfolge, die zum Standort, zum Betrieb und zu den jeweiligen Kulturen passt. Standort, Boden, Klima und Niederschlag spielen bei der Planung ebenso eine Rolle wie vorhandene Technik, Absatzmöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit und der bisherige Schaderregerdruck. Fruchtfolge ist zudem kein einzelnes Rezept, sondern Teil eines durchdachten landwirtschaftlichen Gesamtsystems.“<br />
<br />
Bei der Fruchtfolge wechseln unterschiedliche Kulturpflanzen über mehrere Jahre auf derselben Fläche. Das hat einen wichtigen vorbeugenden Effekt: Viele Krankheiten und Schädlinge sind auf bestimmte Wirtspflanzen spezialisiert. Steht ihre bevorzugte Kultur nicht jedes Jahr zur Verfügung, können Entwicklungs- und Infektionszyklen unterbrochen und der Befallsdruck reduziert werden. Auch bei Unkräutern hilft Abwechslung. Winter- und Sommerkulturen unterscheiden sich bei Saatterminen, Bodenbearbeitung, Bestandsentwicklung und Erntezeitpunkten. Damit ändern sich regelmäßig die Bedingungen für Unkräuter, die an bestimmte Anbausysteme angepasst sind.<br />
<br />
KULTURENWECHSEL FÖRDERT BETRIEBLICHE RESILIENZ<br />
<br />
Die Fruchtfolge kann darüber hinaus Bodenstruktur und Nährstoffhaushalt positiv beeinflussen. Unterschiedliche Wurzelsysteme erschließen verschiedene Bodenschichten, Ernterückstände liefern organisches Material. Der Anbau mehrerer Kulturen verteilt zudem betriebliche Risiken: Wetterextreme, Krankheiten oder Veränderungen am Markt treffen nicht jede Kultur gleichermaßen. Gerade die Kombination unterschiedlicher Kulturarten macht eine Fruchtfolge daher wertvoll.<br />
<br />
„Eine gute Fruchtfolge beginnt mit Vielfalt. Dafür brauchen Landwirte eine breite Auswahl an Kulturen und Sorten, die zu ihrem Standort und ihrem Betrieb passen. Genau hier leisten Pflanzenzüchtung und Saatgutwirtschaft einen entscheidenden Beitrag: mit Züchtung, Sortenentwicklung und hochwertigem Saatgut schaffen wir Wahlmöglichkeiten für die Praxis. Denn je besser das Angebot zu den unterschiedlichen Bedingungen passt, desto gezielter können Landwirte die Stärken verschiedener Kulturen in der Fruchtfolge nutzen“, betont Rainer Frank, Obmann von Saatgut Austria.<br />
<br />
KULTUREN UND IHRE VOR- UND NACHTEILE<br />
<br />
Getreide wie Weizen, Gerste, Roggen oder Hafer bildet zahlreiche Feinwurzeln im Oberboden. Stroh und Wurzelreste liefern nach der Ernte organisches Material. Früh räumende Kulturen wie Wintergerste schaffen zudem Zeit für den Anbau von Zwischenfrüchten.<br />
<br />
Mais bringt als Frühjahrskultur einen anderen Aussaat- und Entwicklungsrhythmus in wintergetreidereiche Fruchtfolgen. Seine große Biomasse und sein umfangreiches Wurzelsystem ergänzen andere Kulturen. Zu enge Maisfruchtfolgen können allerdings wiederum bestimmte Schädlinge und Krankheiten fördern.<br />
<br />
Hülsenfrüchte wie Erbse, Ackerbohne oder – mit Einschränkungen – auch die Sojabohne haben einen besonderen Vorteil: In Symbiose mit Knöllchenbakterien können sie Stickstoff aus der Luft binden. Sie benötigen daher für ihre eigene Versorgung keinen oder deutlich weniger mineralischen Stickstoffdünger und auch nachfolgende Kulturen profitieren. Als botanisch nicht mit Getreide verwandte Kulturen sind sie außerdem wertvolle Partner in getreidereichen Fruchtfolgen.<br />
<br />
Auch Kartoffel, Sonnenblume oder Ölkürbis bringen durch andere Wurzelsysteme, Saattermine, Bestandsstrukturen und Bearbeitungsrhythmen zusätzliche Vielfalt aufs Feld. Gleichzeitig gilt auch für diese Kulturen: Ausreichende Anbaupausen sind wichtig, weil zu enge Fruchtfolgen jeweils spezifische Krankheiten und Schädlinge begünstigen können.<br />
<br />
FRUCHTFOLGE KANN VIEL – ABER NICHT ALLES<br />
<br />
IGP und Saatgut Austria warnen gleichzeitig vor überzogenen Erwartungen. Die Fruchtfolge ist eine der wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen, aber kein Ersatz für andere Werkzeuge. Besonders wirksam ist sie gegen spezialisierte und standorttreue Schaderreger. Andere Erreger können dagegen lange im Boden überdauern, mehrere Wirtspflanzen nutzen oder über größere Distanzen verbreitet werden. Gegen luftübertragene Krankheiten wie Roste und Mehltau kann die Fruchtfolge beispielsweise nur begrenzt wirken. Eine vielfältigere Fruchtfolge bringt außerdem zusätzliche Anforderungen an Planung und Betriebsmanagement mit sich. Nicht jede Kultur passt zu jedem Standort. Bodenart, Klima und Niederschlag setzen ebenso Grenzen wie verfügbare Technik, Absatzmöglichkeiten und Marktpreise. Auch zusätzliche Bodenbearbeitung oder mechanische Unkrautkontrolle kann mehr Arbeitsaufwand, Kosten und Überfahrten verursachen.<br />
<br />
Im integrierten Pflanzenschutz ergänzt die Fruchtfolge Sortenwahl, Bodenpflege, Monitoring, mechanische Maßnahmen und – wenn erforderlich – gezielten Pflanzenschutz: „Fruchtfolge ist gelebter Pflanzenschutz, kann aber als einzelner Baustein nicht jedes Problem lösen. Sollten die vorbeugenden Maßnahmen des integrierten Pflanzenschutzes nicht ausreichen, unterstützt die Industrie die Betriebe deshalb mit modernen Pflanzenschutzlösungen“, so IGP-Obmann Christian Stockmar. „Jede Kultur bringt andere Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter mit sich und benötigt dafür passende Lösungen. Fehlen für eine Kultur wirksame Pflanzenschutzmittel, kann ihr Anbau wirtschaftlich oder pflanzenbaulich zu riskant werden. Im schlimmsten Fall fällt sie aus der Fruchtfolge. Vielfältige Fruchtfolgen funktionieren daher nur, wenn für jede Kultur ausreichend wirksame Werkzeuge zur Verfügung stehen. Das ist momentan aufgrund der EU-Überregulierung aber nicht der Fall.“<br />
<br />
IGP und Saatgut Austria haben jeweils ein Factsheet zur Fruchtfolge als Element des integrierten Pflanzenschutzes sowie zu den Vor- und Nachteilen einzelner Kulturen aufbereitet.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rückfragehinweis <br />
<br />
IGP (IndustrieGruppe Pflanzenschutz) <br />
E-Mail: office@igp.at <br />
Website: https://igp.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Dürre trifft auf Wirkstofflücken: Europas Lebensmittel-Versorgung ist nicht krisensicher</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/15/duerre-trifft-auf-wirkstoffluecken-europas-lebensmittel-versorgung-ist-nicht-krisensicher/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:00:43 +0000</pubDate>
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<p>Kombination aus Klimawandel, neuen Schädlingen und schwindender Wirkstoffvielfalt wird zum Risiko für die Versorgungssicherheit. Die heurige Dürre führt in Österreich zu massiven Ertragseinbußen. U.a. sind Getreide, Zuckerrüben, Kartoffeln, Ölkürbis, Raps, Soja, Mais sowie Obst- und Gemüsekulturen betroffen. Gleichzeitig zeigt eine Analyse der in Österreich zugelassenen Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe für Freiland-Anwendungen erhebliche Lücken bei vielen Kulturen und Schaderregern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/15/duerre-trifft-auf-wirkstoffluecken-europas-lebensmittel-versorgung-ist-nicht-krisensicher/">Dürre trifft auf Wirkstofflücken: Europas Lebensmittel-Versorgung ist nicht krisensicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Kombination aus Klimawandel, neuen Schädlingen und schwindender Wirkstoffvielfalt wird zum Risiko für die Versorgungssicherheit.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die heurige Dürre führt in Österreich zu massiven Ertragseinbußen. U.a. sind Getreide, Zuckerrüben, Kartoffeln, Ölkürbis, Raps, Soja, Mais sowie Obst- und Gemüsekulturen betroffen. Gleichzeitig zeigt eine Analyse der in Österreich zugelassenen Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe für Freiland-Anwendungen erhebliche Lücken bei vielen Kulturen und Schaderregern. Besonders angespannt ist die Situation bei Ölkürbis, Soja und Zwiebel. Aber auch bei Raps, Kartoffeln, Getreide und Wein steigt der Druck: Dort stehen zwar nominell mehr Wirkstoffe zur Verfügung, diese konzentrieren sich jedoch teilweise auf wenige Wirkmechanismen. „Die Kombination aus Klimawandel und zunehmenden Wetterextremen mit steigendem Schaderregerdruck und Wirkstofflücken sollte auch auf europäischer Ebene die Alarmglocken schrillen lassen. Aus schwierigen Erntejahren kann so schnell ein strukturelles Risiko für die Versorgung werden“, warnt IGP-Obmann Christian Stockmar.<br />
<br />
DÜRRE 2026: MASSIVE EINBUSSEN BEI WICHTIGEN KULTUREN<br />
<br />
Die Erntebilanz 2026 zeigt die Dimension des heurigen Trockenjahres mit teils hohen Ertragseinbußen und regional ganzen Ernteausfällen. Die österreichische Ernte 2026 wird damit als eine der schwächsten der vergangenen zehn Jahre eingestuft. Bereits das stellt die Landwirtschaft vor enorme Herausforderungen. Noch gefährlicher wird die Situation jedoch, wenn gleichzeitig die Möglichkeiten abnehmen, Kulturen vor Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern zu schützen. So wurden viele Kulturen zusätzlich von Schädlingen befallen, die weitere Einbußen verursachten.<br />
<br />
Eine Analyse der in Österreich verfügbaren Wirkstoffe für wichtige Kulturen zeigt: Die Zahl der zugelassenen Wirkstoffe vermittelt eine Scheinsicherheit, so Stockmar: „Entscheidend ist nicht, wie viele Wirkstoffnamen oder Handelsprodukte auf dem Papier verfügbar sind, sondern wie viele voneinander unabhängige Wirkmechanismen den Landwirten für einen bestimmten Schaderreger tatsächlich zur Verfügung stehen. Mehrere unterschiedliche Wirkstoffe können auf denselben biologischen Angriffspunkt wirken. Entsteht dagegen eine Resistenz, können dadurch gleich mehrere vermeintliche Alternativen gleichzeitig an Wirkung verlieren.“<br />
<br />
KLIMAWANDEL MACHT PFLANZENSCHUTZ ANSPRUCHSVOLLER<br />
<br />
Das heurige Jahr zeigt auch, wie fragil der Pflanzenbau ist: Bei Trockenheit dominieren zunächst abiotische Schäden. Schädlinge entwickeln sich bei warmen und trockenen Bedingungen besser und erhöhen den Druck auf die Kulturen. Folgt Feuchtigkeit, können sich wiederum Pilzkrankheiten ausbreiten. Unkräuter konkurrieren gerade unter Stressbedingungen ebenfalls mit den Kulturpflanzen um Wasser und Nährstoffe. Die Landwirtschaft sollte deshalb mit sehr unterschiedlichen und teilweise kurzfristig wechselnden Gefahren umgehen können.<br />
<br />
Die Kombination aus der Dürre 2026 und der analysierten Wirkstoffsituation wirft deshalb eine grundsätzliche EU-agrarpolitische Frage auf: „Die Ernährungssicherheit Europas darf nicht nur unter durchschnittlichen Wetterbedingungen und geringem Schaderregerdruck funktionieren. Ein resilientes Ernährungssystem sollte auch mehrere Belastungen gleichzeitig verkraften können. Genau hier zeigt sich eine wachsende Verwundbarkeit. Wenn Erträge aufgrund von Wetterextremen bereits massiv sinken und gleichzeitig für einzelne Schadorganismen nur noch ein oder zwei wirksame Optionen zur Verfügung stehen, fehlt die notwendige Sicherheitsreserve. Europas Lebensmittelversorgung ist gegenüber gleichzeitig auftretenden Krisen nicht ausreichend abgesichert.“<br />
<br />
Europa braucht deshalb eine Pflanzenschutz-Strategie, die Umwelt- und Gesundheitsschutz konsequent mit Versorgungssicherheit und agronomischer Realität verbindet. Dazu gehört insbesondere, bei regulatorischen Entscheidungen nicht nur einzelne Wirkstoffe isoliert zu beurteilen, sondern auch die Folgen für die gesamte verfügbare Wirkmechanismen-Palette einer Kultur zu berücksichtigen. Zudem braucht Europa schnellere Innovations- und Zulassungswege für neue Wirkstoffe, biologische Lösungen, digitale Pflanzenschutz-Verfahren und andere Instrumente des integrierten Pflanzenschutzes.<br />
<br />
KULTUREN IM ÜBERBLICK<br />
<br />
Besonders deutlich wird die Problematik beim ÖLKÜRBIS. Für diese Kultur stehen insgesamt nur 15 Wirkstoffe zur Verfügung, gegen Blattläuse nur einer und gegen Schwarzfäule zwei. Fallen diese Wirkstoffe durch Resistenzentwicklung oder regulatorische Veränderungen weg, besteht keine echte chemische Alternative. Biologische Mittel erweitern die Möglichkeiten, können die geringe Breite leistungsfähiger chemischer Lösungen jedoch kaum kompensieren.<br />
<br />
Auch bei SOJA zeigt sich ein strukturelles Problem. Insgesamt stehen 30 Wirkstoffe zur Verfügung. Davon ist ein großer Teil für die Unkrautkontrolle, wobei diese nur wenige Wirkmechanismen umfassen. Gegen Krankheiten und Schädlinge ist das Portfolio noch kleiner. Dadurch steigt das Resistenzrisiko.<br />
<br />
RAPS: Rund 60 Wirkstoffe erscheinen zunächst komfortabel. Bei wichtigen Schädlingen konzentriert sich die Bekämpfung jedoch auf wenige Wirkmechanismen. Ein erheblicher Teil der Palette gegen Rapsglanzkäfer etwa entfällt auf Pyrethroide und ähnliche Wirkmechanismen, die bereits ein hohes Resistenzniveau erreicht haben. Beim Rapserdfloh ist die Auswahl ebenfalls begrenzt. Damit entsteht keine klassische Wirkstofflücke, sondern eine ebenso problematische Wirkmechanismen-Lücke.<br />
<br />
Bei KARTOFFELN stehen insgesamt über 70 Wirkstoffe zur Verfügung. Gegen die Kraut- und Knollenfäule existiert eine breite Palette, allerdings handelt es sich teils um hochspezifische Wirkmechanismen. Werden diese zu häufig eingesetzt, steigt das Risiko einer Resistenzentwicklung. Bei anderen Schaderregern fehlt diese Breite bereits heute. Gegen Drahtwurm etwa stehen in der Analyse nur vier Wirkstoffe zur Verfügung. Hinzu kommen neue Herausforderungen: Glasflügelzikaden sind bedeutende neue Schaderreger im Kartoffelanbau und können bakterielle Krankheiten übertragen.<br />
<br />
Bei WEIZEN UND ROGGEN stehen mit 84 beziehungsweise 74 Wirkstoffen nominell viele Möglichkeiten zur Verfügung. Doch auch hier bestehen erhebliche Resistenzrisiken. Besonders deutlich wird dies bei Problemgräsern. Bei der Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz, Windhalm und anderen Ungräsern sind auf dem Papier mehrere Wirkstoffe vorhanden, praktisch aber nur wenige Wirkmechanismen. Das größer werdende Problem des rasch Resistenzen bildenden Weidelgrases ist in vielen Kulturen derzeit ungelöst. Ähnlich ist die Situation bei Fungiziden.<br />
<br />
MAIS ist vor dem Weizen die wichtigste Kulturart in Österreich und weist am Papier eine große Vielfalt an Produktnamen und Wirkstoffen auf. Aber: Gegen die Blattfleckenkrankheit, einkeimblättrige und zweikeimblättrige Unkräuter, den Drahtwurm und den Westlichen Maiswurzelbohrer sieht die AGES die Bekämpfung als nicht gesichert an.<br />
<br />
Mit 97 Wirkstoffen weist der WEINBAU unter den untersuchten Kulturen die größte Wirkstoffbreite auf. Doch auch hier darf die hohe Zahl nicht über das Risiko hinwegtäuschen. Falscher Mehltau, Echter Mehltau und Botrytis erfordern regelmäßig Pflanzenschutz-Maßnahmen. Dadurch entsteht ein hoher Selektionsdruck. Gerade bei hochspezifischen Fungiziden ist deshalb ein konsequenter Wechsel der Wirkmechanismen notwendig. Der Weinbau zeigt gleichzeitig, wohin eine resilientere Strategie führen kann: Biologische Wirkstoffe und weitere Verfahren verbreitern das verfügbare Instrumentarium.<br />
<br />
Besonders fragil ist auch der ZWIEBELanbau. Zwar finden sich 57 unterschiedliche Wirkstoffnamen, gleichzeitig sind aber rund drei Viertel der analysierten Indikationen Art.-51-Anwendungen (Lückenindikationen). Bei Zwiebelthripsen stehen nur wenige Wirkstoffe beziehungsweise biologische Lösungen zur Verfügung. Gegen Drahtwurm beschränkt sich die Auswahl auf zwei Wirkstoffe. Für Spezialkulturen können regulatorische Veränderungen deshalb rasch zu Bekämpfungslücken führen.<br />
<br />
Quelle: PSM-Register des BAES Stand August 2026<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rückfragehinweis <br />
<br />
IGP (IndustrieGruppe Pflanzenschutz) <br />
Telefon: 0660 5068 451 <br />
E-Mail: office@igp.at <br />
Website: https://igp.at<br />
</p>
					
					
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		<title>„Report“ über rote Zerreißproben und Auswirkungen des Hitzesommers auf Landwirtschaft und Infrastruktur</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/28/report-ueber-rote-zerreissproben-und-auswirkungen-des-hitzesommers-auf-landwirtschaft-und-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Höfen]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Reichsbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Riedl]]></category>
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<p>Am 29. September um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Yilmaz Gülüm präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 29. September 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Themen: Rote Zerreißproben Die SPÖ stolpert in Chaostage: Medienmanager Gerhard Zeiler fordert Andreas Babler heraus und will den Parteivorsitz [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 29. September um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Yilmaz Gülüm präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 29. September 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Themen:<br />
<br />
Rote Zerreißproben<br />
<br />
Die SPÖ stolpert in Chaostage: Medienmanager Gerhard Zeiler fordert Andreas Babler heraus und will den Parteivorsitz übernehmen, doch Babler will nicht weichen. Damit steuert die in Umfragen weit abgestürzte SPÖ auf einen ungeordneten Machtkampf zu: Derzeit regiert das Prinzip „wer sich bewegt, verliert“ – sowohl Unterstützer als auch Gegner halten sich bedeckt, nur ehemalige SPÖ-Granden wagen sich vor den Vorhang. Im Hintergrund laufen hektische Gespräche und Positionierungen. Wer setzt sich durch? Und was bedeutet das für die Koalition? Miriam Ressi und Martin Pusch analysieren.<br />
<br />
Dürre Felder, schwache Ernte – teures Essen?<br />
<br />
Eine Milliarde Euro – so hoch sind die geschätzten Schäden des Hitzesommers auf Österreichs Feldern. Vor allem bei Erdäpfeln, Mais und Zuckerrüben drohen Ertragsverluste von bis zu 70 Prozent. Die Bundesregierung reagiert mit einer Dürrehilfe, die schnelle Hilfe versprechen soll. Doch auf den Höfen und in der Politik regt sich Unmut. Wie viel Geld kommt bei den betroffenen Landwirten wirklich an? Und müssen sich Konsumentinnen und Konsumenten auf teurere Lebensmittel einstellen? Sabina Riedl und Barbara Krivanek haben sich umgehört.<br />
<br />
Einsturzgefahr?<br />
<br />
Vor 50 Jahren stürzt die Reichsbrücke an einem Morgen im August plötzlich zusammen – die Bilder haben sich in das österreichische Gedächtnis eingeprägt. Seit damals hat sich Österreich zu einem Vorreiter entwickelt, was die Instandhaltung von Brücken betrifft. Doch ein Großteil der Infrastruktur stammt aus den 1960er bis 1980er Jahren, daher werden viele Brücken, Tunnel und Straßen in den nächsten paar Jahren zeitgleich sanierungsbedürftig. Die Wiener Salztorbrücke etwa muss nun für den Autoverkehr gesperrt werden, sie wird nicht die einzige bleiben. Damit droht eine Kostenlawine vor allem für Bundesländer und Gemeinden. Der Klimawandel verschärft die Situation, da Unwetter und Hitzewellen der Infrastruktur zu schaffen machen. Doch reichen das Bewusstsein – und das Budget – für diese Mammutaufgabe? Wie sicher ist unsere Infrastruktur für die Zukunft? Laura Franz hat sich auf der Suche nach Antworten in luftige Höhen und über einige Brücken begeben.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
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		<title>19. Internationale Donaubörse suchte Lösungen für viele offene Gleichungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/08/19-internationale-donauboerse-suchte-loesungen-fuer-viele-offene-gleichungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 06:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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<p>Gauhs: Spürbare Anhebung der Stimmung auch dank des Wohlfühlfaktors Außergewöhnliche &#8211; dramatische wie auch sich ständig ändernde &#8211; Umstände fordern sowohl Rohstoffproduzenten als auch Handel, Logistik und Verarbeitung heraus und lieferten den Stoff für die 19. Internationale Donaubörse am ersten September-Freitag in der Börse für landwirtschaftliche Produkte in Wien. Gastgeber und Börsepräsident ERNST GAUHS zeigte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/08/19-internationale-donauboerse-suchte-loesungen-fuer-viele-offene-gleichungen/">19. Internationale Donaubörse suchte Lösungen für viele offene Gleichungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2585" height="1926" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2585&amp;ssl=1 2585w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=1024%2C763&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2585px) 100vw, 2585px" data-attachment-id="99" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=2585%2C1926&amp;ssl=1" data-orig-size="2585,1926" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=1024%2C763&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Gauhs: Spürbare Anhebung der Stimmung auch dank des Wohlfühlfaktors</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Außergewöhnliche &#8211; dramatische wie auch sich ständig ändernde &#8211; Umstände fordern sowohl Rohstoffproduzenten als auch Handel, Logistik und Verarbeitung heraus und lieferten den Stoff für die 19. Internationale Donaubörse am ersten September-Freitag in der Börse für landwirtschaftliche Produkte in Wien. Gastgeber und Börsepräsident ERNST GAUHS zeigte sich zufrieden: “Nach einem Angebotsschock mit dem Ausfall der Herbsternte und dem Dilemma in der Logistik zeigten die Branchengespräche, dass der Markt auf bestem Wege ist, Lösungen zu finden und umzusetzen. Dies sorgte für eine spürbare Anhebung der Stimmung, nicht zuletzt auch dank des Wohlfühlfaktors auf unserer Donaubörse.”<br />
<br />
Der Branchentreff lockte so wie in den Vorjahren wiederum deutlich mehr als 700 Besucherinnen und Besucher aus Landwirtschaft, Getreide- und Futtermittelhandel, Logistik und Verarbeitung aus ganz Europa nach Wien. Gauhs ortete dabei das Eintreten einer gewissen Entspannung, indem sich abzeichne, dass sich am Markt Preise und Kosten abbilden ließen. Vertreter der Landwirtschaft betonten, dass dies durch die gesamte Wertschöpfungskette hindurch spürbar werden und auch bei den Landwirten ankommen müsse. &#8222;Denn wir wollen nicht, dass unsere Bauern so wie in Russland den Anbau von Weizen deshalb einstellen, weil die Preise einfach unrentabel geworden sind&#8220;, so ein Agrarier. Die Diskussion um die Versorgungssicherheit habe sich um die Notwendigkeit völlig neuer Ideen dafür gedreht. Wobei dem Handel, so ein Vertreter, die Aufgabe zukomme, &#8222;die Pipeline gefüllt zu halten&#8220;.<br />
<br />
VIELE OFFENE GLEICHUNGEN AUFZULÖSEN<br />
<br />
Konkret wurde angesprochen, dass Mengenausfälle natürlich alle Beteiligten &#8211; vom Landwirt, über den Produktenhandel bis zur Verarbeitung &#8211; träfen und Erlöse kosteten. Es gelte, eine Situation wie in Russland zu vermeiden, wo gegenseitige Bombardements den Export treffen und Risikoprämien derart in die Höhe schnellten, dass letztlich die Rohstoffpreise dramatisch nachgeben müssten, um überhaupt noch im Geschäft bleiben zu können. Zur Ukraine war zu vernehmen, dass die EU zur Deckung ihres Maisdefizits alternative Bezugsquellen suchen müsse, da die Kapazitäten des Eisenbahnwesens den Ausfall des Seeweges nicht ersetzen könnten. Diese Alternativen ließen sich allerdings teuer bezahlen, wie sich an der Rallye der US-Maispreise ablesen lasse. Von &#8222;vielen offenen Gleichungen&#8220; war die Rede. Etwa am Sojamarkt: Trotz deutlicher Entschärfung der EU-Entwaldungsverordnung EUDR seien unverändert hohe Zertifizierungsprämien fällig, für Non-GMO-Sojabohnen hängten Verarbeiter zurzeit aber kaum Aufpreis-Prämien hinaus.<br />
<br />
ÖSTERREICH: WEIZENERNTE 22,4% KLEINER ALS 2025 ABER SEHR GUT<br />
<br />
Der heimische Weizenertrag fällt 2026 mit 1.240.000 t um 22,4% kleiner aus als im Vorjahr, so der Folder zur Weichweizenernte 2026 von Bundesgremium des Agrarhandels, AMA &#8211; Agrarmarkt Austria Marketing, Börse für landwirtschaftliche Produkte in Wien und Versuchsanstalt für Getreideverarbeitung. Laut Versuchsanstalt erzielte das Qualitätsweizengebiet ausgezeichnete 15,1% Proteingehalt und dementsprechend hervorragende 35,8% Klebergehalt. Das Mahlweizengebiet kam auf durchschnittlich 14,0% Proteingehalt &#8211; mehr als die Mindestanforderung der Produktenbörse von 12,5%. Die Stabilitäten im Farinogramm und die W-Werte liegen im Qualitätsweizengebiet im sehr guten Bereich, beim Mahlweizen im guten Bereich.<br />
<br />
GARTNER: POSITIVE PERSPEKTIVEN FÜR VERMARKTUNG<br />
<br />
PETER GARTNER, Vorsitzender des Fachausschusses Getreide im Bundesgremium des Agrarhandels, betont im Weizenfolder ebenfalls außergewöhnliche Herausforderungen. Die heimische Ernte 2026 sei wie in den meisten Ländern Europas aufgrund von Trockenheit und Hitze unterdurchschnittlich. Noch dramatischer sei die Situation bei den Herbstkulturen und insbesondere beim Mais. Damit gewinne die Verfügbarkeit von Futtergetreide besondere Bedeutung. &#8222;Die österreichische Weizenernte 2026 ist qualitativ sehr gut ausgefallen und weist überwiegend ausgezeichnete Klebereigenschaften auf.&#8220; Sie sei kaum Krankheitsdruck ausgesetzt gewesen. &#8222;Durch das AMA Backwarensiegel wurde zusätzlich die Möglichkeit geschaffen, den in- und ausländischen Kunden im Rahmen eines nationalen Qualitätssicherungssystems eine nachhaltige und Ressourcen schonende Weizenproduktion zu garantieren. Die Perspektiven für eine erfolgreiche Vermarktung der österreichischen Weizenernte 2026 sind daher jedenfalls positiv&#8220;, so Gartner. Da die Preisentwicklung aufgrund der geopolitischen Gemengelage längerfristig nur schwer einschätzbar sei, müsse man sich jedoch auch heuer auf eine spannende Vermarktungssaison einstellen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Börse für landwirtschaftliche Produkte in Wien <br />
Herr Karl Schneider, Frau Susanne Jordan <br />
Telefon: +43 / 1 / 214 16 55 <br />
E-Mail: office@boersewien.at <br />
Web: https://www.boersewien.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/08/19-internationale-donauboerse-suchte-loesungen-fuer-viele-offene-gleichungen/">19. Internationale Donaubörse suchte Lösungen für viele offene Gleichungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>19. Wiener Donaubörse am 4. September vor spannendem und dynamischem Hintergrund</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/25/19-wiener-donauboerse-am-4-september-vor-spannendem-und-dynamischem-hintergrund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 07:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hof]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
<p>Gauhs: Versorgungssicherheit 2026 knallharte Herausforderung und mehr als hohle Phrase Zum 19. Mal lädt die Wiener Produktenbörse am 4. September 2026 ab 9:00 Uhr Produzenten, Händler, Verarbeiter und Logistiker aus ganz Mittel- und Südosteuropa zum Gedankenaustausch über die neue Ernte im Rahmen der Internationalen Donaubörse in die Räume der Börse in Wien, Taborstraße 10, ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/25/19-wiener-donauboerse-am-4-september-vor-spannendem-und-dynamischem-hintergrund/">19. Wiener Donaubörse am 4. September vor spannendem und dynamischem Hintergrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Gauhs: Versorgungssicherheit 2026 knallharte Herausforderung und mehr als hohle Phrase</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Zum 19. Mal lädt die Wiener Produktenbörse am 4. September 2026 ab 9:00 Uhr Produzenten, Händler, Verarbeiter und Logistiker aus ganz Mittel- und Südosteuropa zum Gedankenaustausch über die neue Ernte im Rahmen der Internationalen Donaubörse in die Räume der Börse in Wien, Taborstraße 10, ein &#8211; &#8222;und dies in einem Jahr, in dem Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln mehr als nur eine hohle Phrase wurde, sondern eine knallharte realistische Herausforderung darstellt&#8220;, so Gastgeber und Börsepräsident Ernst Gauhs.<br />
<br />
BRANCHENTREFF DISKUTIERT DRAMATISCHE UND STÄNDIG VERÄNDERTE UMSTÄNDE<br />
<br />
Der jährlich am ersten September-Freitag über die Bühne gehende Branchentreff ist zu einem fixen Forum für alle Marktbeteiligten in der Lebens- und Futtermittelbranche geworden. &#8222;Das Jahr 2026 sorgt mit den durch mit Hitze und Dürre bis zu geopolitischen Krisen einhergehenden Ertragsausfällen, Unterbrechungen von Lieferketten sowie Kostenexplosionen für besonders dramatische und sich ständig ändernde Umstände. Umso wichtiger ist es, im persönlichen Kontakt mit rund 800 der wichtigsten Branchenvertreter sowie einer Vielzahl an Ausstellern wichtige erste Pflöcke für die Markt- und Preisbildung in der gesamten Getreide- und Futtermittelwirtschaft einzuschlagen&#8220;, so Gauhs weiter. Er sage dies auch mit dem Hinweis auf nahezu wöchentlich revidierte Prognosen für Ernteerträge und Versorgungsbilanzen sowie auf ständig wechselnde weltpolitische Konstellationen.<br />
<br />
Konkret böten laut Gauhs die Vermarktung der von Wetterextremen heimgesuchten Sommerernte, der im dynamischen Fluss befindliche Ausblick auf die Herbsternten etwa von Mais und Sonnenblumen auf der Nordhalbkugel und das Wetterphänomen El Nino für die Südhalbkugel Gesprächsstoff. Hinzu gelte es Antworten auf die Herausforderungen für die Versorgungssicherheit durch die Unterbrechung der Exportwege vom Schwarzen Meer und der Lieferketten für Erdöl und Düngemittel vom Persischen Golf zu finden &#8211; sowie ebenso für die Logistik innerhalb Europas aufgrund der Behinderung der Binnenschifffahrt durch Niedrigwasser, baustellenbedingte Sperren von Bahnverbindungen und knappe, teure Kapazitäten im Straßentransport.<br />
<br />
GASTFREUNDSCHAFT IM HISTORISCHEN WIENER BÖRSEGEBÄUDE ALS ANGENEHMER KONTRAST<br />
<br />
&#8222;Als Kontrast dazu bietet das historische Börsegebäude in der Wiener Taborstraße 10 einen ebenso eleganten wie gemütlichen Rahmen, Gastfreundschaft zu genießen und in entspannter Atmosphäre die wichtigsten Vertreter des mitteleuropäischen Agrarhandels und eine Vielzahl an Ausstellern mit Messekojen zu treffen und dabei die besten Voraussetzungen für langfristige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen zu schaffen&#8220;, lädt Gauhs ein.<br />
<br />
ONLINE-REGISTRIERUNG BIS 2. SEPTEMBER<br />
<br />
Die bis 2. September auf www.boersewien.at offenstehende Online-Registrierung bietet einen ermäßigten Eintrittspreis von 125,- Euro exkl. MwSt. sowie die Veröffentlichung der Kontaktdaten im elektronischen Teilnehmerverzeichnis. An der Tageskassa kostet er dann 145,- Euro exkl. MwSt. Auf www.boersewien.at finden sich bei Klick auf den Banner zur 19. Internationalen Donaubörse neben dem Link zur Online-Registrierung zudem das aktuelle Teilnehmerverzeichnis sowie Unterlagen für Werbung und Messekojen. Für den Eintrittspreis stehen wie in den Vorjahren zudem Erfrischungen an mehreren Snack- und Getränkebars, ein Mittagsbuffet, sowie ein spezielles Catering-Angebot im Hof der Börse (Snacks, Getränke, Weinbar, Mehlspeisen im Künstlercafé und Eis) kostenfrei zur Verfügung.<br />
<br />
USANCEN-SEMINAR AM 3. SEPTEMBER<br />
<br />
Am Tag vor der Donaubörse, am 3. September 2026, 10:00 bis 15:00 Uhr, wird an der Börse ein interaktives Seminar in englischer Sprache zu den Usancen der Börse angeboten. Extreme Dürrejahre gehen mit vermehrten Streitigkeiten um die Vertragserfüllung einher &#8211; sei es wegen geringeren Erträgen, Engpässen oder Ausfällen in der Logistik. Klare Regeln und faire Streitbeilegung sowie Durchsetzbarkeit wie auf Basis der Börse-Usancen bringen unschätzbare Rechtssicherheit. Die Kosten für das Seminar &#8211; inklusive Bewirtung &#8211; betragen für externe Teilnehmer 180,- Euro inkl. MwSt., für Mitgliedsunternehmen ist die Teilnahme gratis. Anmeldung per E-Mail an office@boersewien.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Börse für landwirtschaftliche Produkte in Wien <br />
Herr Karl Schneider, Frau Susanne Jordan <br />
Telefon: +43 / 1 / 214 16 55 <br />
E-Mail: office@boersewien.at <br />
Web: https://www.boersewien.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>ORF-„Eco“: Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen?</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/19/orf-eco-extreme-duerre-ist-der-landwirtschaft-noch-zu-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 08:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Hütten]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="63" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Am 20. August um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 20. August, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON zu folgenden Themen: Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen? Die vergangenen zwölf Monate waren die trockensten seit Beginn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/19/orf-eco-extreme-duerre-ist-der-landwirtschaft-noch-zu-helfen/">ORF-„Eco“: Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="63" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 20. August um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 20. August, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON zu folgenden Themen:<br />
<br />
Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen?<br />
<br />
Die vergangenen zwölf Monate waren die trockensten seit Beginn der Messungen vor 176 Jahren. Das spüren viele Landwirtinnen und Landwirte im Osten Österreichs – die Dürre wird zur existenziellen Frage. Es fehlt das Wasser, Futtermittel werden knapp, bei Mais, Getreide und im Weinbau rechnet man mit enormen Ernteausfällen. Wie und in welchem Umfang den Agrar-Betrieben von der Politik geholfen werden kann, ist Gegenstand von hitzigen Diskussionen. Die einen fordern direkte Hilfe aus dem Katastrophen-Fonds, die anderen bemängeln die fehlende Bereitschaft der Bauern, sich gegen Risiken zu versichern. Bis Mittwoch dieser Woche wollen Regierung und Landwirtschaftskammer eine Lösung für Akut-Betroffene vorlegen. Wird das reichen, um die Folgen der Klimaveränderung in den nächsten Jahren zu stemmen? Bericht: Hans Hrabal &amp; Matthias Linke<br />
<br />
Die Hausbank am Handy – wie Neobanken um junge Kunden werben<br />
<br />
Sie sind günstig, digital und rund um die Uhr am Handy verfügbar: Neobanken wie N26, Revolut oder Trade Republic werben massiv in sozialen Medien um junge Kundinnen und Kunden. Dabei wollen sie alles sein: Girokonto, Sparkonto, Wertpapierdepot und Krypto-Handelsplatz. Werden aus den Neobanken die Hausbanken der nächsten Generation – oder braucht es dafür doch mehr als eine gut gestaltete App? Welche Chancen und Risiken bringen die neuen Angebote für junge Kundinnen und Kunden mit sich? Und wie reagieren die etablierten Banken auf die wachsende digitale Konkurrenz? Bericht: Lena Hager und Max Nicholls<br />
<br />
Spontane Stornos – kurzfristige Absagen bringen Hüttenwirte in Bedrängnis<br />
<br />
Unberührte Natur, gutes Essen und angenehme Temperaturen: Der aktuelle Hitzesommer hat den Trend zum Urlaub in den Bergen weiter befeuert. Die wenigen Betten in den Hütten sind oft schon Wochen oder Monate im Vorhinein ausgebucht. Am Ende stehen Wirte aber dennoch vor leeren Betten, denn auch am Berg wird mittlerweile jede dritte Buchung kurzfristig storniert. Viele Wanderer reservieren auch auf mehreren Hütten gleichzeitig, um dann flexibel zu sein. Für die Betreiberinnen und Betreiber kleiner Berghütten ist das ein riesiges Problem. Können Stornogebühren, wie sie in Hotelbetrieben im Tal üblich sind, auch am Berg die Lösung sein? Bericht: Sonja Hochecker<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/19/orf-eco-extreme-duerre-ist-der-landwirtschaft-noch-zu-helfen/">ORF-„Eco“: Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Bauernbund: SPÖ muss Blockadehaltung bei Dürrehilfe aufgeben</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/10/bauernbund-spoe-muss-blockadehaltung-bei-duerrehilfe-aufgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:44:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Höfen]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2426" height="1728" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2426&amp;ssl=1 2426w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=1024%2C729&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2426px) 100vw, 2426px" data-attachment-id="104" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_18/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=2426%2C1728&amp;ssl=1" data-orig-size="2426,1728" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_18" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=1024%2C729&amp;ssl=1" /></div>
<p>Strasser: „Totschnig legt Tempo vor. Das SPÖ-geführte Finanzministerium muss jetzt den notwendigen Spielraum schaffen.“ Die Schadensbilanz der Österreichischen Hagelversicherung bestätigt die historische Dimension der Dürrekatastrophe. Der bisherige Gesamtschaden in der heimischen Landwirtschaft wird auf eine Milliarde Euro geschätzt. Betroffen sind sämtliche Bundesländer und nahezu alle Kulturen. Gleichzeitig verschärft sich die Futterknappheit in der Tierhaltung. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/10/bauernbund-spoe-muss-blockadehaltung-bei-duerrehilfe-aufgeben/">Bauernbund: SPÖ muss Blockadehaltung bei Dürrehilfe aufgeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2426" height="1728" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2426&amp;ssl=1 2426w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=1024%2C729&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2426px) 100vw, 2426px" data-attachment-id="104" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_18/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=2426%2C1728&amp;ssl=1" data-orig-size="2426,1728" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_18" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=1024%2C729&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Strasser: „Totschnig legt Tempo vor. Das SPÖ-geführte Finanzministerium muss jetzt den notwendigen Spielraum schaffen.“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Schadensbilanz der Österreichischen Hagelversicherung bestätigt die historische Dimension der Dürrekatastrophe. Der bisherige Gesamtschaden in der heimischen Landwirtschaft wird auf eine Milliarde Euro geschätzt. Betroffen sind sämtliche Bundesländer und nahezu alle Kulturen. Gleichzeitig verschärft sich die Futterknappheit in der Tierhaltung. Im Grünland wird der Ertragsausfall bereits auf 45 Prozent geschätzt, bei Kulturen wie Mais auf rund 25 Prozent und beim Getreide auf 14 Prozent. Regional liegen die Einbußen noch deutlich höher.<br />
<br />
„Die notwendige Hilfe für unsere Bäuerinnen und Bauern ist kein Wunsch der ÖVP, sondern Aufgabe der gesamten Bundesregierung. Ein Dürreschaden von einer Milliarde Euro ist bittere Realität auf unseren Höfen. Dahinter stehen vernichtete Ernten, fehlendes Futter und Bauernfamilien, die um die Zukunft ihrer Betriebe kämpfen. Das SPÖ-geführte Finanzministerium muss seine Blockadehaltung aufgeben und den notwendigen finanziellen Spielraum schaffen“, betont BAUERNBUND-PRÄSIDENT ABG.Z.NR DI GEORG STRASSER.<br />
<br />
UMSCHICHTUNGEN IM LANDWIRTSCHAFTSBUDGET REICHEN NICHT AUS<br />
Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig hat nach Bekanntwerden der Schadenszahlen umgehend Gespräche mit dem Finanzminister aufgenommen und Vertreter aus Landwirtschaft, Wissenschaft und Versicherungswirtschaft zu einem Runden Tisch zusammengebracht. In den nächsten Tagen soll ein Unterstützungspaket vorgelegt werden.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bauernbund Österreich <br />
Martin Grob, MA <br />
Telefon: +43 664 8850 9559 <br />
E-Mail: m.grob@bauernbund.at <br />
Website: https://www.bauernbund.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/10/bauernbund-spoe-muss-blockadehaltung-bei-duerrehilfe-aufgeben/">Bauernbund: SPÖ muss Blockadehaltung bei Dürrehilfe aufgeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Hagelversicherung: Rekord-Dürreschäden in der Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/10/hagelversicherung-rekord-duerreschaeden-in-der-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2585" height="1926" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2585&amp;ssl=1 2585w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=1024%2C763&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2585px) 100vw, 2585px" data-attachment-id="99" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=2585%2C1926&amp;ssl=1" data-orig-size="2585,1926" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=1024%2C763&amp;ssl=1" /></div>
<p>1 Milliarde Euro Gesamtschaden in der Landwirtschaft aufgrund der Dürre; Wissenschaft sieht menschengemachten Klimawandel als Treiber der jüngsten Hitzewellen (Österreichische Hagelversicherung, 10. August 2026): „Ausbleibende Niederschläge und eine Hitzewelle nach der anderen mit einem Temperaturrekord von 41,2 °C in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) kennzeichnen das bisherige Dürrejahr. Die Konsequenz für die Landwirtschaft: Katastrophale Dürreschäden sorgen für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/10/hagelversicherung-rekord-duerreschaeden-in-der-landwirtschaft/">Hagelversicherung: Rekord-Dürreschäden in der Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">1 Milliarde Euro Gesamtschaden in der Landwirtschaft aufgrund der Dürre; Wissenschaft sieht menschengemachten Klimawandel als Treiber der jüngsten Hitzewellen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">(Österreichische Hagelversicherung, 10. August 2026): „Ausbleibende Niederschläge und eine Hitzewelle nach der anderen mit einem Temperaturrekord von 41,2 °C in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) kennzeichnen das bisherige Dürrejahr. Die Konsequenz für die Landwirtschaft: Katastrophale Dürreschäden sorgen für massive Ernteeinbußen und Futterknappheit für die Tiere. Über alle Bundesländer hinweg verzeichnen wir in den vergangenen Wochen und Monaten massive Niederschlagsdefizite. In manchen Regionen fiel seit dem 15. Juni um mehr als 75 PROZENT WENIGER NIEDERSCHLAG als im 10-jährigen Niederschlagsmittel (2016–2025). Hinzu kommen Hitzetage (Tage mit Temperatur &gt; 30°C) wie noch nie: 42 HITZETAGE bis zum Stichtag 10. August, gemessen in Wien, Innere Stadt. Aufgrund dieser Rekordwerte haben wir DÜRRESCHÄDEN wie noch nie: Der Gesamtschaden in der Landwirtschaft liegt bei 1 MILLIARDE EURO. Betroffen sind das gesamte Bundesgebiet und sämtliche Kulturen, insbesondere Grünland, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben, Kürbisse und Soja, aber auch regional Getreide. Traten früher Dürreschäden alle zehn Jahre auf, sind wir mittlerweile alle zwei bis drei Jahre mit großen Schäden konfrontiert – heuer mit einem traurigen Rekord. Das zeigt uns, dass die Landwirtschaft wie kein anderer Sektor vom Klimawandel betroffen ist. Die gute Nachricht ist: Die Risikovorsorge durch die Bäuerinnen und Bauern ist sehr hoch. 80 PROZENT DER ACKERFLÄCHEN UND 40 PROZENT DER GRÜNLANDFLÄCHEN sind gegen das Risiko Dürre versichert. Die versicherten Betriebe haben somit einen Rechtsanspruch auf eine Entschädigung“, so DR. KURT WEINBERGER, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung, in seinen einleitenden Worten zum gemeinsamen Pressegespräch mit PROF. DR. ANDERS LEVERMANN, Leiter der Abteilung Komplexitätsforschung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.<br />
UNBERECHENBARES WETTER UND KLIMA ALS BEDROHUNG FÜR GESELLSCHAFT UND WIRTSCHAFT</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Prok. Dr. Mario Winkler <br />
Leitung Kommunikation &amp; Pressesprecher <br />
T +43 1 403 16 81 -242 <br />
m.winkler@hagel.at <br />
<br />
Magdalena Hofer, MA <br />
stv. Leitung Kommunikation &amp; Pressesprecherin <br />
T +43 1 403 16 81-289 <br />
hofer@hagel.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Historische Trockenheit setzt Landwirtschaft massiv unter Druck</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/09/historische-trockenheit-setzt-landwirtschaft-massiv-unter-druck_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 06:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Schadensbilanz als Grundlage für weitere Maßnahmen Die anhaltende extreme Trockenheit stellt die österreichische Landwirtschaft vor eine außergewöhnliche Herausforderung. Historische Niederschlagsdefizite, massive Ertragsausfälle, fehlendes Futter und gleichzeitig hohe Produktionskosten setzen unsere bäuerlichen Familienbetriebe unter Druck. Besonders stark betroffen ist auch der Osten Österreichs. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Niederösterreichs Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Abgeordneter zum Nationalrat Georg Strasser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Schadensbilanz als Grundlage für weitere Maßnahmen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die anhaltende extreme Trockenheit stellt die österreichische Landwirtschaft vor eine außergewöhnliche Herausforderung. Historische Niederschlagsdefizite, massive Ertragsausfälle, fehlendes Futter und gleichzeitig hohe Produktionskosten setzen unsere bäuerlichen Familienbetriebe unter Druck. Besonders stark betroffen ist auch der Osten Österreichs. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Niederösterreichs Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Abgeordneter zum Nationalrat Georg Strasser machten sich am Samstag im Bezirk Lilienfeld auf dem Grünlandbetrieb der Familie Buchner ein Bild von der aktuellen Lage.<br />
<br />
„Außergewöhnliche Situationen erfordern gezielte Maßnahmen. Deshalb braucht es jetzt ein Entlastungspaket für unsere bäuerlichen Familien“, so Totschnig und Pernkopf.<br />
<br />
Die erste Säule der Unterstützung bildet in Österreich das bewährte System der Risikoversicherung. Für schwer betroffene Betriebe wird es jedoch noch weitere Maßnahmen benötigen. Erste Entlastungen sind bereits in Kraft getreten, etwa Erleichterungen beim Agrarumweltprogramm ÖPUL und der Ausgleichszulage für Betriebe in Berggebieten und anderen benachteiligten Gebieten.<br />
<br />
Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig: „Die Auswirkungen des Klimawandels treffen unsere bäuerlichen Familienbetriebe mit voller Wucht. Für mich ist klar, dass wir unsere Bäuerinnen und Bauern in dieser Situation nicht im Stich lassen. Gerade jetzt müssen wir unsere Bäuerinnen und Bauern unterstützen und dafür sorgen, dass die betroffenen Betriebe diese schwierige Phase bewältigen können. Deshalb arbeiten wir mit den Bundesländern an weiteren Maßnahmen, wie begünstigte Betriebsmittelkredite für die betroffenen Betriebe.“<br />
<br />
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf: „In einem ersten Schritt muss es eine Unterstützung bei Betriebsmittelkrediten geben, in weiterer Folge braucht es die Aussetzung der Sozialversicherungsbeiträge, um unsere Bäuerinnen und Bauern zu unterstützen. Damit entlasten wir die Betriebe und sichern die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln. Diese Dürrekatastrophe ist mit den Ereignissen der vergangenen Jahre nicht zu vergleichen und betrifft neben allen Bereichen der Landwirtschaft auch die nachgelagerten Wirtschaftszweige. Wasser ist Lebensgrundlage Nummer Eins, deshalb bin ich mit Bundeskanzler und dem Landwirtschaftsminister im engen Austausch.“<br />
<br />
Georg Strasser Abg. z. Nationalrat: „Trotz der jahrelangen Anstrengungen der österreichischen Landwirtschaft in den Bereichen Klimawandelanpassung und Klimaschutz bringt uns das Jahr 2026 an die Grenzen. Das betrifft alle Bäuerinnen und Bauern in ganz Österreich und deshalb braucht es jetzt rasche und unbürokratische Entlastungsmaßnahmen.“<br />
<br />
Wie dramatisch die Situation ist, zeigt sich am Hof von Rudolf Buchner in Traisen im Bezirk Lilienfeld. Der Milchviehbetrieb hält rund 70 Milchkühe. Bereits beim ersten Grünschnitt im Frühjahr musste Buchner Ernteausfälle von bis zu 50 Prozent verkraften. Seit Juni konnte kein weiterer Schnitt eingebracht werden. Die Winterfutterreserven werden bereits jetzt verfüttert.<br />
<br />
„Ich bewirtschafte unseren Betrieb seit 35 Jahren. Aber so ein Ausmaß an Dürre und Trockenheit haben wir noch nicht erlebt. Normalerweise wächst das Futter bei uns direkt vor der Haustür. Heuer müssen wir Futter zukaufen und sogar Maisflächen aus der Umgebung erwerben. Dafür kommen zusätzliche Kosten von 40.000 bis 50.000 Euro auf unseren Betrieb zu. Gleichzeitig wissen wir nicht, wie wir mit unseren Futterreserven über den Winter kommen sollen“, schildert Rudolf Buchner, Milchbauer und Obmann der Bezirksbauernkammer Lilienfeld.<br />
<br />
Die Situation wird durch die wirtschaftliche Entwicklung zusätzlich verschärft. Ertragsausfälle und niedrige Erzeugerpreise führen zu deutlichen Einnahmenrückgängen, während die Kosten für Betriebsmittel wie Düngemittel und Energie massiv gestiegen sind. Damit treffen auf vielen Betrieben sinkende Einnahmen und steigende Kosten unmittelbar aufeinander.<br />
<br />
Besonders im Grünland sind die Folgen der klimawandelbedingten Trockenheit deutlich spürbar. Regional fehlen auf den Futterwiesen bis zu 50 Prozent des üblichen Ertrags.<br />
<br />
Für zahlreiche viehhaltende Betriebe wird damit die Futterversorgung zunehmend zur Herausforderung. Besonders betroffen sind neben Niederösterreich auch Teile der Steiermark, des Burgenlandes und Oberösterreichs. Auf einzelnen Betrieben reichen die eigenen Futterreserven nicht mehr aus. In besonders schwierigen Fällen müssen Tierbestände reduziert werden und es kommt zu vorgezogenen Schlachtungen.<br />
<br />
Auch der Ackerbau leidet massiv unter der Trockenheit. Beim Getreide wird heuer österreichweit mit einer Ernte gerechnet, die im Durchschnitt rund 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau liegt. Gleichzeitig zeichnen sich auch bei Kulturen wie Mais, Kürbis, Soja und Erdäpfeln, die im Herbst zu ernten sind, deutliche Ertragseinbußen ab.<br />
<br />
„Ich bin Bundeskanzler Christian Stocker dankbar, dass er sich klar für die Unterstützung unserer Landwirtschaft ausgesprochen hat. Die Bundesregierung hilft. Jetzt geht es darum, auf den betroffenen Betrieben rasch Liquidität zu sichern und sie bei den entstandenen Schäden zu unterstützen.“, so Totschnig.<br />
<br />
Am Montag wird die Österreichische Hagelversicherung eine erste bezifferte Schadensbilanz zu den Auswirkungen von Trockenheit vorlegen. Diese soll eine zentrale Grundlage für die weiteren Entscheidungen der Bundesregierung und der Länder bilden.<br />
<br />
Nähere Informationen: DI Jürgen Maier, Pressesprecher LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf, Tel: 02742/9005-12704, Mobil: 0676/81215283, E-Mail: lhstv.pernkopf@noel.gv.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Christian Salzmann <br />
Telefon: 02742/9005-12172 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Stocker/Totschnig zu historischer Trockenheit: Gemeinsam handeln, um Landwirtschaft durch die Dürre zu bringen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/06/stocker-totschnig-zu-historischer-trockenheit-gemeinsam-handeln-um-landwirtschaft-durch-die-duerre-zu-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 15:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6016" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=6016&amp;ssl=1 6016w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6016px) 100vw, 6016px" data-attachment-id="100" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_14/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=6016%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6016,4000" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_14" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Liquidität sichern, Ernten absichern, Betriebe unterstützen &#8211; gemeinsamer Schulterschluss für unsere Bäuerinnen und Bauern Die anhaltende Trockenheit stellt die österreichische Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Sollte sich die Wetterlage nicht nachhaltig entspannen, könnte 2026 das trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Erste Schätzungen gehen bei der Getreideernte von Ertragseinbußen von durchschnittlich rund 20 Prozent gegenüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/06/stocker-totschnig-zu-historischer-trockenheit-gemeinsam-handeln-um-landwirtschaft-durch-die-duerre-zu-bringen/">Stocker/Totschnig zu historischer Trockenheit: Gemeinsam handeln, um Landwirtschaft durch die Dürre zu bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Liquidität sichern, Ernten absichern, Betriebe unterstützen &#8211; gemeinsamer Schulterschluss für unsere Bäuerinnen und Bauern</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die anhaltende Trockenheit stellt die österreichische Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Sollte sich die Wetterlage nicht nachhaltig entspannen, könnte 2026 das trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Erste Schätzungen gehen bei der Getreideernte von Ertragseinbußen von durchschnittlich rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Besonders dramatisch ist die Lage im Grünland: Auf zahlreichen Futterflächen drohen Ausfälle von bis zu 50 Prozent. Auch bei Mais, Erdäpfel, Soja, Zuckerrüben und Kürbis zeichnen sich massive Ernteeinbußen ab. Bereits jetzt kommt es in einzelnen Regionen zu vorgezogenen Almabtrieben, Futter- und Wassermangel sowie ersten Notverkäufen und Schlachtungen von Rindern.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und <br />
Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft <br />
Telefon: +43 1 71100 DW 606747 <br />
E-Mail: presse@bmluk.gv.at <br />
Website: https://www.bmluk.gv.at/<br />
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