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	<title>Mayer Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Mayer Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>ÖVP – Figl/Mayer: KI-gestützte Zukunftswerkstatt tourt durch alle 23 Wiener Bezirke</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p>Über 3.000 Wienerinnen und Wiener haben sich bereits beteiligt – Wiener Volkspartei startet erste politische KI-Straßenkampagne für echte Bürgerbeteiligung Die vor rund einem Jahr gestartete Zukunftswerkstatt der Wiener Volkspartei macht nun in allen 23 Wiener Bezirken Station. Bereits mehr als 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich aktiv eingebracht und damit gezeigt, wie groß das Bedürfnis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/10/oevp-figl-mayer-ki-gestuetzte-zukunftswerkstatt-tourt-durch-alle-23-wiener-bezirke/">ÖVP – Figl/Mayer: KI-gestützte Zukunftswerkstatt tourt durch alle 23 Wiener Bezirke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Über 3.000 Wienerinnen und Wiener haben sich bereits beteiligt – Wiener Volkspartei startet erste politische KI-Straßenkampagne für echte Bürgerbeteiligung</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die vor rund einem Jahr gestartete Zukunftswerkstatt der Wiener Volkspartei macht nun in allen 23 Wiener Bezirken Station. Bereits mehr als 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich aktiv eingebracht und damit gezeigt, wie groß das Bedürfnis der Bevölkerung nach echter Teilhabe an der Gestaltung der eigenen Stadt ist. Um diesen Dialog flächendeckend zu vertiefen, schickt die Volkspartei ab sofort einen eigenen Kampagnenbus durch die gesamte Bundeshauptstadt. „Wir wollen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg Politik machen, sondern zuhören und gemeinsam konkrete Lösungen erarbeiten. Mit unserer Tour kommen wir direkt vor die Haustür der Bürgerinnen und Bürger“, betont der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Markus Figl.<br />
<br />
Diese Vor-Ort-Initiative verbindet klassische Bürgernähe mit moderner Technologie (diese wurde in den bisherigen Rückmeldungen der Zukunftswerkstatt als große Chance begriffen) und setzt damit neue Maßstäbe in der politischen Interaktion. Im Rahmen der Tour kommt die erste politische KI-gestützte Straßenkampagne Österreichs zum Einsatz, mit der die Ideen und Vorschläge der Wienerinnen und Wiener systematisch aufgenommen und direkt für die politische Arbeit nutzbar gemacht werden. „Wir verbinden Innovation mit gelebter Bürgerbeteiligung. Die Unterstützung durch Künstliche Intelligenz hilft uns, die vielen wertvollen Rückmeldungen strukturiert auszuwerten und schnell in konkrete Konzepte zu übersetzen – denn jede Stimme und jede Idee zählt“, erklärt Landesgeschäftsführer Lorenz Mayer mit Blick auf das Versagen der rot-pinken Stadtregierung bei transparenter Bürgereinbindung.<br />
<br />
Den vorläufigen Höhepunkt der Zukunftswerkstatt bildet dann am 26. September der Zukunftskongress der Wiener Volkspartei. Hier sollen die bisherigen Rückmeldungen und Ideen zusammengeführt und gemeinsam weiterentwickelt werden. Dabei geht es um die zentralen Zukunftsfragen Wiens und alle Wienerinnen und Wiener sind eingeladen, hier mitzuarbeiten. Die Wiener Volkspartei fordert SPÖ und Neos auf, die Anliegen der Wienerinnen und Wiener endlich ernst zu nehmen und transparente sowie moderne Werkzeuge der Einbindung in der Stadtpolitik zu verankern. Die Bevölkerung darf bei zukunftsweisenden Entscheidungen nicht länger außen vor gelassen werden. Alle Wienerinnen und Wiener sind herzlich eingeladen, die Haltestellen des Busses in ihren Bezirken zu besuchen oder sich online unter zukunftswerkstatt.wien zu beteiligen. „Nutzen Sie die Gelegenheit, reden Sie mit und gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt aktiv mit – wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch“, so Figl und Mayer abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Presse &amp; Kommunikation <br />
Telefon: 01/515 43 230 <br />
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</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Bedarfsdeckung: Bauer aus demografischen Gründen für Zivildienst-Verlängerung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 10:40:32 +0000</pubDate>
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<p>Debatte im Familienausschuss über Zivildienstbericht für die Jahre 2023 bis 2025 Während der Bedarf an Zivildienern weiter steigt, geht die Zahl aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge zurück, ist dem Zivildienstbericht über die Jahre 2023 bis 2025 zu entnehmen (III-326 d.B.). Im Jahr 2025 lag die Anzahl der Zivildienstleistenden bei 14.884. Die Aufteilung zwischen Grundwehr- und Zivildienst hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/09/bedarfsdeckung-bauer-aus-demografischen-gruenden-fuer-zivildienst-verlaengerung/">Bedarfsdeckung: Bauer aus demografischen Gründen für Zivildienst-Verlängerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Debatte im Familienausschuss über Zivildienstbericht für die Jahre 2023 bis 2025</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Während der Bedarf an Zivildienern weiter steigt, geht die Zahl aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge zurück, ist dem Zivildienstbericht über die Jahre 2023 bis 2025 zu entnehmen (III-326 d.B.). Im Jahr 2025 lag die Anzahl der Zivildienstleistenden bei 14.884. Die Aufteilung zwischen Grundwehr- und Zivildienst hat sich Bundesministerin Claudia Bauer zufolge mittlerweile in Richtung 50:50 entwickelt. Der Zivildienst habe sich in seinen 50 Jahren seit den Anfängen 1975 zu einer tragenden Säule im Sozialsystem ausgebildet. Positiv reüssiert der Bericht über die Schaffung von mehr Flexibilität, die Möglichkeit, den Dienst zu teilen sowie die Einführung des &#8222;Papamonats&#8220; im Berichtszeitraum. Der Familienausschuss des Nationalrats nahm die Vorlage heute zum Anlass für eine Debatte mit Ministerin Bauer und dem Leiter der Zivildienstserviceagentur, Ferdinand Mayer. Der Bericht wurde einstimmig zur Kenntnis genommen.<br />
<br />
BEDARF AN ZIVILDIENERN ZU KNAPP 90 % GEDECKT<br />
<br />
Als Bedarf an Zivildienenden seien im Jahr 2025 16.591 Plätze gemeldet worden, so der Bericht. Somit konnten 89,7 % der Stellen belegt werden, ähnlich wie in den Jahren zuvor. Angesichts der geburtenschwachen Jahrgänge ist im Bericht die Rede von einem &#8222;guten Wert&#8220;. Laut Ministerin Bauer stehe der Zivildienst allerdings vor Herausforderungen. Eine alternde Gesellschaft und steigende Anforderungen würden auf weniger verfügbare Zivildiener treffen. Die Bedarfsdeckung sei im Laufe eines Jahres außerdem ausbildungsbedingt unterschiedlich hoch. Während im Frühling teilweise zu wenige Zivildienstleistende zur Verfügung stehen, gibt es ab Sommer (also nach Schulabschluss) österreichweit meist ausreichend Personen. Zur Bedarfsdeckung mit Zivildienenden würden auch Maßnahmen wie etwa eine Bevorzugung bestimmter Sparten, wie beispielsweise des Rettungswesens, gesetzt, so Ministerin Bauer.<br />
<br />
Zum Thema der geplanten Wehrdienstreform erörterte Bauer, dass die Bundesregierung eine Wehrdienstkommission ins Leben gerufen habe. Aus den von der Kommission empfohlenen Modellen sei in der Koalition ein Kompromiss erzielt und im Sommerministerrat ein Vorschlag verabschiedet worden. Sie persönlich wäre dafür eingetreten, aufgrund des hohen Bedarfs gleich auch den Zivildienst mit dem Grundwehrdienst mitzuverlängern, so Bauer. Gegenüber Harald Thau (FPÖ) hielt die Ministerin fest, dass es eine Verlängerung des Zivildiensts aus demografischen Gründen brauche, um den Bedarf in den Einrichtungen in Österreich zu decken. Die nunmehr vorgeschlagene automatische Verlängerung sei eine Lösung, mit der sie gut leben könne. Für diese verlängerte Zivildienstzeit sei ihr aber wichtig, auch mehr Ausbildungsmöglichkeiten für die Zivildienenden zu öffnen.<br />
<br />
Im ersten Halbjahr 2026 seien bisher um 8 % mehr Zivildiensterklärungen abgegeben worden als im Vorjahreszeitraum, führte Bauer etwa auf Fragen von Lukas Brandweiner (ÖVP) aus. Dies sei aber eine Momentaufnahme, für das zweite Halbjahr gebe es noch keine Zahlen. Der August 2026 sei mit einem Anstieg der Zivildiensterklärungen von 45 % herausgestochen, so Bauer auf Fragen von Thau. Es gebe dazu noch keine Motivforschung, könne aber etwa mit der medialen Debatte zur geplanten Wehrdienstreform zu tun haben. Langfristig werde wieder ein gutes Gleichgewicht zwischen Grundwehr- und Zivildienst geschaffen werden, zeigte sich Bauer etwa gegenüber Johannes Gasser (NEOS) überzeugt.<br />
<br />
Die Bedarfsdeckung habe in den letzten Jahren durch geburtenschwache Jahrgänge fast immer unter 90 % betragen, so der Leiter der Zivildienstserviceagentur, Ferdinand Mayer. Man habe versucht, dem unter anderem finanziell entgegenzusteuern, aber auch die Teiltauglichkeit sei dazugekommen. Diese Teiltauglichkeit stelle zwar kein Allheilmittel dar, dadurch sei aber die Bedarfsdeckung bisher um 1 % bis 1,5 % erhöht worden. Außerdem habe man Maßnahmen gesetzt, den Bedarf zu drosseln, indem etwa nur bestimmte Einrichtungen anerkannt würden. In den Zahlen in den Bundesländern sieht Mayer tendenziell ein Ost-West-Gefälle in der Bedarfsdeckung. 80 % der Zivildiener seien außerdem Maturanten, daher würden sich von August bis Jänner ausreichend Zivildienstleistende finden, während ab Februar die &#8222;Saure-Gurken-Zeit&#8220; beginne. Darüber hinaus gebe es beliebtere Tätigkeitsgebiete wie etwa das Rettungswesen und andere, wo es nicht so gut laufe, wie beispielsweise die Altenbetreuung. Was die Auszahlungen für den Zivildienst betrifft, handle es sich um Beihilfen, die im Vorhinein geleistet würden, erörterte Mayer auf Fragen von Bernhard Herzog (SPÖ) zu etwaig zu Unrecht empfangenen Bezügen. Bei Entlassungen und aliquoten Rückzahlungen sei nach den Gründen der Entlassung zu differenzieren.<br />
<br />
Zum Thema sogenannter &#8222;Zivibomber&#8220;, also betreffend Einsätze, bei denen etwa ein Rettungswagen nur durch Zivildienstleistende besetzt ist, verwies Mayer gegenüber Ralph Schallmeiner (Grüne) darauf, dass die Länder für die Einhaltung diesbezüglicher Regelungen zuständig seien.<br />
<br />
GRÖSSTES EINSATZGEBIET RETTUNGSWESEN<br />
<br />
Die meisten Zivildiensterklärungen wurden laut Bericht in Oberösterreich (21 %), Niederösterreich (20 %), Wien (18 %) und in der Steiermark (13 %) abgegeben. Das größte Einsatzgebiet beim Zivildienst ist das Rettungswesen. 2025 wurden rund 39 % diesem Bereich zugewiesen, 27 % der Sozial- und Behindertenhilfe, 12 % zu Einrichtungen für die Betreuung von Älteren und 9 % zu Krankenanstalten. Weitere Einsatzbereiche sind etwa Katastrophenhilfe, Zivilschutz, Kinderbetreuung, die Betreuung von Vertriebenen, Asylwerbenden und Menschen in Schubhaft sowie Sozialhilfe in der Landwirtschaft, öffentliche Sicherheit im Straßenverkehr, Jugendarbeit, Umweltschutz sowie Gedenkstätten.<br />
<br />
Aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge wurden laut Bericht die Kriterien für die Anerkennung neuer Zivildiensteinrichtungen und Plätze überarbeitet. Seit der Mitte 2024 in Kraft getretenen Zivildienstnovelle gilt, dass bei der Genehmigung neuer Einrichtungen auch die Bedarfsdeckung im Bundesland und Nachbarbundesländern ausschlaggebend ist.<br />
<br />
Der Zivildienst sei ein wichtiger Türöffner für das Ehrenamt, heißt es außerdem im Bericht. Rund 30 % der jungen Männer würden sich nach dem Zivildienst als Ehrenamtliche engagieren und etwa 9 % als Hauptamtliche in ihrer Organisation weiterarbeiten. (Fortsetzung Familienausschuss) mbu<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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Parlamentskorrespondenz <br />
Tel. +43 1 40110/2272 <br />
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</p>
					
					
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		<title>Forschung Austria: RTOs machen aus Forschung Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 06:05:33 +0000</pubDate>
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<p>Anlässlich der Technology Talks Austria 2026 rückt Forschung Austria die strategische Rolle der angewandten Forschung ins Zentrum. Forschung ist eine Investition in Zukunft, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz. Anlässlich der Technology Talks Austria 2026 rückt Forschung Austria die Bedeutung der Research and Technology Organisations, kurz RTOs, in den Mittelpunkt. Als außeruniversitäre, anwendungsorientierte Forschungs- und Technologieorganisationen verbinden sie [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Anlässlich der Technology Talks Austria 2026 rückt Forschung Austria die strategische Rolle der angewandten Forschung ins Zentrum.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Forschung ist eine Investition in Zukunft, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz. Anlässlich der Technology Talks Austria 2026 rückt Forschung Austria die Bedeutung der Research and Technology Organisations, kurz RTOs, in den Mittelpunkt. Als außeruniversitäre, anwendungsorientierte Forschungs- und Technologieorganisationen verbinden sie wissenschaftliche Exzellenz mit industrieller Praxis. Gemeinsam mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und anderen Wissenschaftsorganisationen und Universitäten tragen sie dazu bei, Forschungsergebnisse in Anwendungen zu überführen, Innovationsökosysteme weiterzuentwickeln und Unternehmen bei der technologischen Transformation zu begleiten. Dabei sind Innovationsökosysteme europäisch, viele Partnerschaften aus Wissenschaft und Wirtschaft sind europäisch.<br />
<br />
„Forschung ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. RTOs tragen dazu bei, dass daraus konkrete technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lösungen entstehen. Sie verbinden Spitzenforschung mit industrieller Praxis, entwickeln gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partner Innovationsökosysteme weiter und begleiten Unternehmen bei der Transformation. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für ein wettbewerbsfähiges Österreich und ein technologisch handlungsfähiges Europa“, sagt Brigitte Bach, Präsidentin von Forschung Austria.<br />
<br />
FORSCHUNG IST EINE ZUKUNFTSINVESTITION MIT HOHER HEBELWIRKUNG<br />
<br />
Investitionen in Forschung zählen aus Sicht von Forschung Austria zu den produktivsten öffentlichen Ausgaben. Sie schaffen neues Wissen, technologische Fähigkeiten und hoch qualifizierte Arbeitsplätze. Sie stärken Unternehmen, sichern industrielle Wertschöpfung und schaffen die Voraussetzungen, um gesellschaftliche Herausforderungen mit neuen Lösungen zu bewältigen.<br />
<br />
Je nach Studie und untersuchter Wirkungsdimension weisen europäische Wirkungsanalysen Hebel in einer Größenordnung von etwa eins zu fünf bis eins zu sechs aus. Die jeweiligen Berechnungen sind aufgrund unterschiedlicher Methoden und Betrachtungszeiträume nicht unmittelbar miteinander vergleichbar. Sie zeigen jedoch übereinstimmend, dass Forschungsinvestitionen weit über die unmittelbare Förderung hinaus wirtschaftliche, gesellschaftliche und beschäftigungspolitische Wirkungen entfalten.<br />
<br />
Auf regionaler Ebene können die Effekte zusätzlich deutlich höher ausfallen. RTOs schaffen hochwertige Beschäftigung, arbeiten mit regionalen Unternehmen und Zulieferern zusammen, ziehen Talente an und stärken durch Forschungsinfrastrukturen, Kooperationen und Ausgründungen die technologische Spezialisierung von Regionen.<br />
<br />
Forschung braucht dafür verlässliche und langfristige Rahmenbedingungen. Wer heute in Kompetenzen, Infrastruktur und Talente investiert, schafft die Grundlage für die Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen und Wertschöpfung von morgen. Forschungsfinanzierung ist daher nicht nur eine budgetäre Ausgabe, sondern eine strategische Investition in die Zukunftsfähigkeit des Standorts.<br />
<br />
RTOS SIND WICHTIGE KNOTEN IN INNOVATIONSÖKOSYSTEMEN<br />
<br />
RTOs sind nicht nur Teil des Forschungs- und Innovationssystems. Sie sind wichtige Netzwerkknoten und entwickeln Innovationsökosysteme gemeinsam mit ihren Partnern weiter. Sie bringen Universitäten und Grundlagenforschung, Unternehmen und Start-ups, öffentliche Einrichtungen, Förderstellen sowie nationale und internationale Partner zusammen.<br />
<br />
Eine besondere Stärke liegt in der kontinuierlichen Nähe zur Wirtschaft. RTOs stehen laufend im Austausch mit Unternehmen und Branchen. Dadurch können sie frühzeitig erkennen, welche technologischen Bedarfe entstehen, wie sich Anforderungen verändern und welche Kompetenzen, Infrastrukturen oder Kooperationen für die nächsten Entwicklungsschritte benötigt werden.<br />
<br />
International wettbewerbsfähige Unternehmen und exzellente Forschung bedingen und stärken einander. Unternehmen bringen konkrete Herausforderungen, Marktkenntnis und industrielle Erfahrung ein. Forschungseinrichtungen steuern wissenschaftliche Kompetenz, neue technologische Ansätze und spezialisierte Infrastrukturen bei. RTOs unterstützen dabei, diese unterschiedlichen Perspektiven miteinander zu verbinden.<br />
<br />
„RTOs verbinden, begleiten und ermöglichen Innovation. Wir stehen im kontinuierlichen Austausch mit Unternehmen, erkennen frühzeitig, wohin sich technologische Bedarfe entwickeln, und bringen die erforderlichen Kompetenzen und Partner zusammen. So führen Forschungsfragen zu neuen Technologien und aus technologischen Möglichkeiten entstehen konkrete Anwendungen“, sagt Heinz Mayer, Vizepräsident von Forschung Austria.<br />
<br />
VON DER FORSCHUNG IN DIE ANWENDUNG<br />
<br />
Die besondere Stärke der RTOs liegt an den entscheidenden Übergängen zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und praktischer Anwendung. Gemeinsam mit Universitäten, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und weiteren Partnern bringen sie technologische Kompetenz, spezialisierte Infrastruktur und ein Verständnis für konkrete wirtschaftliche und gesellschaftliche Anforderungen zusammen.<br />
<br />
Zwischen einem Forschungsergebnis und einer erfolgreichen Anwendung liegen zahlreiche Entwicklungsschritte. Technologien müssen weiterentwickelt, getestet, demonstriert, validiert und unter realen Bedingungen erprobt werden. Auch Normung und Standardisierung sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass neue Lösungen sicher, interoperabel und breit einsetzbar werden können.<br />
<br />
RTOs bringen in diese Prozesse – je nach Technologiefeld und Vorhaben – Forschungs- und Entwicklungskompetenz, Test- und Demonstrationsumgebungen, Pilotanlagen sowie Beiträge zu Validierung, Normung und Standardisierung ein. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen können entsprechende Kompetenzen und Infrastrukturen häufig nicht vollständig selbst vorhalten. Die Zusammenarbeit mit RTOs eröffnet ihnen Zugang zu Technologien, Fachwissen, Partnernetzwerken und spezialisierten Anlagen. Dadurch können technische Risiken frühzeitig erkannt und neue Lösungen schrittweise an die Anwendung herangeführt werden.<br />
<br />
Wie vielfältig die Wege von der Forschung in die Anwendung sein können, zeigen Kooperationsvorhaben wie die österreichweit und europäisch eingebettete AI Factory Austria AI:AT, Forschungs- und Infrastrukturinitiativen im Bereich der Quantentechnologien oder technologieintensive Ausgründungen. Sie stehen beispielhaft für unterschiedliche Modelle – von gemeinsamer Infrastruktur und langfristiger Forschungskooperation bis zur Entwicklung neuer unternehmerischer Perspektiven.<br />
<br />
Kennzeichnend ist jeweils das Zusammenspiel zahlreicher Beteiligter aus universitärer und außeruniversitärer Forschung, Wirtschaft, öffentlicher Hand und europäischen Netzwerken. RTOs bringen darin abhängig vom jeweiligen Vorhaben unterschiedliche Kompetenzen ein. Sie begleiten technologische Entwicklungen, ohne die Leistungen breiter Konsortien oder einzelner Partner für sich zu beanspruchen.<br />
<br />
INDUSTRIESTRATEGIE: FOKUS SCHAFFT ORIENTIERUNG<br />
<br />
Forschung Austria begrüßt die Industriestrategie Österreich 2035 und deren klare Schwerpunktsetzung. Der Fokus auf neun Schlüsseltechnologien und Stärkefelder schafft Orientierung und setzt dort an, wo Österreich bereits über besondere Kompetenzen verfügt oder aussichtsreiche Entwicklungspotenziale besitzt.<br />
<br />
Damit aus technologischen Schwerpunkten langfristige wirtschaftliche und gesellschaftliche Stärke entsteht, braucht es einen abgestimmten Policy-Mix. Dazu gehören eine verlässliche Forschungsfinanzierung, leistungsfähige Forschungs- und Technologieinfrastrukturen, geeignete Förder- und Finanzierungsinstrumente, Fachkräfteentwicklung und Qualifizierung, innovationsorientierte öffentliche Beschaffung sowie Rahmenbedingungen für Normung, Standardisierung und Skalierung.<br />
<br />
Ebenso entscheidend ist die Verbindung von Forschungs-, Technologie-, Industrie-, Bildungs- und Standortpolitik. Einzelne Maßnahmen können ihre Wirkung nur dann vollständig entfalten, wenn sie aufeinander abgestimmt sind und von der Forschung über die technologische Entwicklung bis zur Anwendung und industriellen Umsetzung reichen.<br />
<br />
RTOs sind dabei wichtige Umsetzungspartner und Wegbegleiter. Sie verbinden technologische Kompetenz und spezialisierte Infrastruktur mit Industriekontakten, Kenntnissen konkreter Anwendungsfelder und europäischen Netzwerken.<br />
<br />
„Die Schwerpunktsetzung auf neun Schlüsseltechnologien ist richtig und wichtig. Entscheidend ist nun, dass die unterschiedlichen Instrumente ineinandergreifen. Forschungs-, Technologie-, Industrie- und Bildungspolitik müssen zusammenspielen. RTOs sind dabei wichtige Umsetzungspartner, weil sie Kompetenzen, Infrastrukturen, Wirtschaftskontakte und europäische Netzwerke miteinander verbinden“, so Bach.<br />
<br />
RTOS SCHAFFEN VERBINDUNGEN NACH EUROPA<br />
<br />
Für Österreich ist die europäische Dimension von besonderer Bedeutung. Viele Schlüsseltechnologien lassen sich nur in größeren Partnerschaften, mit gemeinsamen Infrastrukturen und ausreichender kritischer Masse entwickeln. Das gilt insbesondere für Forschungsfelder, in denen hohe Investitionen, spezialisierte Anlagen und langfristige Kooperationen erforderlich sind.<br />
<br />
Österreich ist im Bereich der angewandten Forschung erfolgreich in europäische Programme eingebunden. Kollaborative Forschungs- und Innovationsvorhaben ermöglichen es heimischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Kompetenzen zu bündeln, Zugang zu europäischen Infrastrukturen zu erhalten und gemeinsame technologische Lösungen zu entwickeln.<br />
<br />
RTOs unterstützen österreichische Unternehmen – insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen – dabei, Zugang zu europäischen Forschungs- und Innovationsökosystemen zu finden. Sie können geeignete Programme identifizieren, Partner zusammenbringen, am Aufbau von Konsortien mitwirken und abhängig vom jeweiligen Vorhaben Forschungs-, Entwicklungs- oder Koordinationsaufgaben übernehmen. Damit tragen sie dazu bei, europäisches Wissen, Partnerschaften und Forschungs- und Innovationsmittel für den österreichischen Standort nutzbar zu machen.<br />
<br />
„RTOs schaffen Verbindungen nach Brüssel und in europäische Innovationsnetzwerke. Sie unterstützen österreichische Unternehmen dabei, Teil von Konsortien und technologischen Wertschöpfungsnetzwerken zu werden. Gleichzeitig bringen sie Wissen, Partnerschaften und neue Kooperationsmöglichkeiten nach Österreich. Technologische Handlungsfähigkeit entsteht heute in vielen Bereichen im europäischen Zusammenspiel“, betont Mayer.<br />
<br />
Europäische Initiativen – vom Chips Act über gemeinsame Vorhaben in Künstlicher Intelligenz und Quantentechnologien bis zu Europe’s Rail und den Important Projects of Common European Interest, den IPCEI – zeigen, wie eng Forschung, Infrastruktur, industrielle Umsetzung und öffentliche Strategie miteinander verbunden sind.<br />
<br />
Dazu Forschung Austria Präsidentin Brigitte Bach: „In diesem Herbst laufen die Verhandlungen zum MFF (Mehrjähriger Finanzplan) und parallel werden bis Ende 2027 Governance und inhaltliche Ausgestaltung des 10. Europäischen Forschungsrahmenprogramms und des Europäischen Competitiveness Fund festgelegt. Trotz Budgetknappheit ist es von größter Bedeutung für den Standort Europa und Österreich, dass gerade in den Bereich Forschung und Technologieentwicklung verstärkt investiert wird!“<br />
<br />
Solche Vorhaben sind Gemeinschaftsleistungen. Unternehmen, Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, öffentliche Institutionen und weitere Partner bringen unterschiedliche Kompetenzen ein. RTOs beteiligen sich an diesen Verbünden als Forschungs-, Technologie- und Umsetzungspartner und tragen dazu bei, österreichische Stärken in europäische Kooperationen einzubringen.<br />
<br />
Forschung Austria setzt sich dafür ein, diese Beiträge sichtbarer zu machen und das Bewusstsein für die strategische Bedeutung der angewandten Forschung zu stärken. Starke RTOs sind ein wesentlicher Bestandteil leistungsfähiger Innovationsökosysteme und tragen gemeinsam mit ihren Partnern dazu bei, Österreichs Wettbewerbsfähigkeit, technologische Handlungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit zu sichern.<br />
<br />
ÜBER FORSCHUNG AUSTRIA<br />
<br />
Forschung Austria ist der gesamtösterreichische Dachverband der außeruniversitären, anwendungsorientierten Forschung. Der gemeinnützige Verband bündelt die gemeinsamen Interessen seiner Mitgliedsorganisationen und setzt sich für die Sichtbarkeit, Vernetzung und geeignete Rahmenbedingungen der angewandten Forschung in Österreich und Europa ein.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Michael H. Hlava <br />
Forschung Austria <br />
AIT Austrian Institute of Technology <br />
Communication <br />
+436646207766, michael.h.hlava@ait.ac.at <br />
<br />
Elke Zenz <br />
Forschung Austria <br />
JOANNEUM RESEARCH <br />
Corporate Communications <br />
+43 664 602876 1262, elke.zenz@joanneum.a<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Vielfältige Kulturveranstaltungen in Niederösterreich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/07/vielfaeltige-kulturveranstaltungen-in-niederoesterreich/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 05:17:32 +0000</pubDate>
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<p>Dirndlgwandsonntag, Konzerte, Ausstellungen und weitere Höhepunkte Der landesweite Dirndlgwandsonntag steht am Sonntag, 13. September, ganz im Zeichen der heimischen Tracht. Das Team der Volkskultur Niederösterreich freut sich auf die vielen Veranstaltungen zum Dirndlgwandsonntag im ganzen Land. Eine Auswahl ist unter: www.volkskulturnoe.at/veranstaltungen/dirndlgwandsonntag zu finden. Mit dem Hashtag #dirndlgwandsonntag kann man seine schönsten Schnappschüsse mit der Community [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Dirndlgwandsonntag, Konzerte, Ausstellungen und weitere Höhepunkte</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der landesweite Dirndlgwandsonntag steht am Sonntag, 13. September, ganz im Zeichen der heimischen Tracht. Das Team der Volkskultur Niederösterreich freut sich auf die vielen Veranstaltungen zum Dirndlgwandsonntag im ganzen Land. Eine Auswahl ist unter: www.volkskulturnoe.at/veranstaltungen/dirndlgwandsonntag zu finden. Mit dem Hashtag #dirndlgwandsonntag kann man seine schönsten Schnappschüsse mit der Community teilen.<br />
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Im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz stehen am Dirndlgwandsonntag ab 10 Uhr ein Frühschoppen mit Blasmusik, eine moderierte Modenschau mit regionalen Trachtentrends und Volkstänze am Programm. Zudem lädt die Kleinregion Südliches Weinviertel zum Regionsfest ein, mit traditioneller Nussbaumpflanzung und einer Tombola zugunsten der Lebenshilfe Niederösterreich. Außerdem finden die Schaugartentage Niederösterreich mit Gartenwissen im Herbst zu Pflanzenvermehrung, Samen, Wilden Weinreben und Bienen am Samstag, 19., und Sonntag, 20. September, von 13 bis 17 Uhr im Museumsdorf statt.<br />
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Im Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf gastiert am Freitag, 11. September, um 19.30 Uhr das Schneeberger &amp; Bakanic Quartett mit „Avanti, Avanti“. Infos, weitere Veranstaltungen und Tickets unter: www.konzerthaus-weinviertel.at<br />
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FRAGMENTE oder „Waun de Söö ins Schleidan kumd&#8230;“ heißt das Stück des ulk_confinio Theaters, das von 11. bis 27. September in Ulmerfeld rund um die NÖ Landesausstellung 2026 gezeigt wird. Auftakt ist im Gasthaus zum Kirchenwirt mit Begleitung an die Spielstätten in Häusern am Marktplatz Ulmerfeld. Infos: www.ulktheater.at<br />
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Das Konzert „Wo sind die Hippies hin?“ von und mit Gerald Jatzek und Klaus Bergmaier findet am Mittwoch, 9. September 2026, 19 Uhr in der Galerie Kultur Mitte Krems, Obere Landstraße 8, 1. Stock (über Café Berger) statt. Von Dienstag, 15., bis Samstag, 26. September, wird die Ausstellung Sigrid Koller „Zwischen den Schichten“ gezeigt. Infos: www.facebook.com/kultur.mitte.krems<br />
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Im Raum für Kunst im Lindenhof in Raabs an der Thaya startet am Freitag, 12. September, um 19 Uhr eine Ausstellung von Andreas Ortag, die dann bis 18. Oktober zu sehen sein wird. Parallel wird die Ausstellung der Reihe NöDOK on Tour mit dem Titel „Bildstörung“ mit Natascha Auenhammer, Peter Baldinger, Christian Bazant-Hegemark, Bettina Beranek, Robert Davis, Walter Ebenhofer, Wolfgang Grinschgl, Caroline Heider, Harding Meyer, Gabi Mitterer, Georg Pummer, Fritz Simak, Jürgen Wagner und Robert Zahornicky eröffnet. Infos: www.galerien-thayaland.at<br />
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Eine weitere Ausstellung der Reihe NöDOK on Tour wird am Donnerstag, 10. September, 19 Uhr im Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf eröffnet. Folgende Künstlerinnen und Künstler sind in der Ausstellung vertreten: Cornelia Caufmann, Barbara Doser, Michael Endlicher, Rainer Friedl, Robert Gruber, Katja Himmelbauer, Viktoria Körösi, Georg Lebzelter, Gabriele Lehner, Christine Maringer, Cheikh Niass, Gisela Reimer, Brigitte Sasshofer, Deborah Sengl, Fritz Simak und Jürgen Wagner. Ausstellungdauer: bis 11. Oktober. Infos: www.noedok.at<br />
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Nächster Programmhöhepunkt bei den Serenadenkonzerten ist die Schloss-Serenade am Sonntag,13. September, im Schlosstheater Laxenburg. Dort gibt es die seltene Gelegenheit, die befreundeten Weltklasse-Opernstars Camilla Nylund und Annely Peebo mit einem einzigartigen Programm von Mozart bis Mahler gemeinsam auf der Bühne zu erleben. Gottfried von Einem, einem der großen Opernkomponisten des 20. Jahrhunderts, ist die nach ihm benannte Serenade mit Bariton Daniel Gutmann, Pianistin Andrea Linsbauer und Schauspielstar Gerti Drassl als Rezitatorin am Samstag, 19. September, in Oberdürnbach gewidmet. Weitere Infos und Termine: www.serenadenkonzerte.at<br />
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SILAGE – ein neuer künstlerischer Jahrmarkt belebt das Kamptal: Von Freitag, 11., bis Sonntag, 13. September, versammelt SILAGE Kunst, Musik, Theater und Kurioses rund um den SILO Plan/K in Plank am Kamp. Dieses neue Festival nimmt sich ausgerechnet den Jahrmarkt zum Vorbild. Programm unter: plan-k.at/silage-2026<br />
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Der Kultur- und Begegnungsort Löwinnenhof* (Linzer Straße 16) in St. Pölten bringt ein außergewöhnliches, spartenübergreifendes Community-Stück „gemEinsam“ auf die Bühne und sucht dafür noch Mitwirkende. Der große, kostenlose Kick-off-Workshop findet am Sonntag, 13. September, von 14 bis 20 Uhr statt. Infos: www.loewinnenhof.at<br />
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Nach der erfolgreichen Open-Air-Premiere der Herbst-Schubertiaden wartet im Schubert Schloss Atzenbrugg am Sonntag, 13. September, bereits der nächste Höhepunkt: Cornelius Obonya kommt mit „Haydn und die Jazz“ nach Atzenbrugg. Gemeinsam mit Peter Havlicek, Bertl Mayer, Emily Stewart und Peter Rosmanith verbindet er Haydn mit Jazz und Improvisation sowie Musik mit der Lyrik des schottischen Dichters Robert Burns. Bereits am Vormittag steht die Matinee „Franz Schubert und die Slowakei“ am Programm. Infos: www.schubertschloss.at<br />
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Mit ihrem Motivationsprogramm „DREAM BIG: Die Kunst, deine Träume zu leben&#8220; gastiert Christina Strasser am Montag, 14. September, um 19 Uhr im Theater am Steg in Baden. Infos: christinastrasser.com/dream-big<br />
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Bereits zum siebten Mal veranstaltet die Bertha von Suttner Friedensakademie von 19. September bis 5. Dezember 2026 ihr Friedenssymposium in Niederösterreich und Wien. Unter dem Motto „Frieden denken – Frieden fühlen – Frieden handeln!“ vereint die Veranstaltungsreihe wissenschaftliche Impulse, Begegnung, Literatur und Musik. Den Auftakt bilden am 19. und 20. September zwei Veranstaltungen mit der Psychologin, Psychotherapeutin und Buchautorin Regina Morgenstrahl im Rathaussaal Eggenburg. Weitere Termine: berthavonsuttnerfriedensakademie.org<br />
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Der international bekannte Violinist Paul Dangl, ein gebürtiger Waldviertler, gastiert mit seiner großartigen Formation Fretless demnächst im TAM-Theater an der Mauer. Das Programm „Lithuanian Stories“ wird am Freitag, 18. September 2026, 19.30 Uhr gemeinsam mit musik aktuell zu hören sein. Gleich am Sonntag, 20. September, steht „Herbstliebe“ mit Manfred Greisinger und der Liedermacherin Margot Selina am Programm. Infos: www.tam.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. (FH) Kathrin Vollkrann <br />
Telefon: 02742/9005-12312 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>ÖVP-Mayer: Wiener Wohnen zukunftsfit machen!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/03/oevp-mayer-wiener-wohnen-zukunftsfit-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer]]></category>
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<p>Wiener Wohnen schreibt weiter Verluste, Schulden steigen in Milliardenhöhe und Sanierungsstau bleibt bestehen „Zwischen dem Anspruch der Stadt und der Realität in vielen Wiener Gemeindebauten klafft eine immer größere Lücke. Sanierungsbedürftige Gebäude, lange Wartezeiten und ein oftmals unzureichender Service treffen auf steigende Schulden und anhaltende Verluste bei Wiener Wohnen. Die SPÖ-Neos-Stadtregierung muss beim Gemeindebau endlich [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Wiener Wohnen schreibt weiter Verluste, Schulden steigen in Milliardenhöhe und Sanierungsstau bleibt bestehen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Zwischen dem Anspruch der Stadt und der Realität in vielen Wiener Gemeindebauten klafft eine immer größere Lücke. Sanierungsbedürftige Gebäude, lange Wartezeiten und ein oftmals unzureichender Service treffen auf steigende Schulden und anhaltende Verluste bei Wiener Wohnen. Die SPÖ-Neos-Stadtregierung muss beim Gemeindebau endlich gegensteuern“, so Wohnbausprecher Gemeinderat Lorenz Mayer.<br />
<br />
Besonders deutlich zeigt sich der Handlungsbedarf bei den Sanierungen. Der Rechnungshof hat bekanntlich einen durchschnittlichen Sanierungszyklus von rund 67 Jahren errechnet. Ursprünglich hatte die Stadt einen Sanierungszyklus von 30 Jahren zum Ziel, mittlerweile werden 40 Jahre angestrebt. Gleichzeitig beträgt der Jahresfehlbetrag 2025 knapp 80 Millionen Euro und die Gesamtverschuldung nähert sich drei Milliarden Euro.<br />
<br />
„Es kann nicht sein, dass Wiener Wohnen immer tiefer in die roten Zahlen rutscht und gleichzeitig notwendige Sanierungen viel zu lange auf sich warten lassen. Ein vom Rechnungshof errechneter Sanierungszyklus von 67 Jahren ist schlicht zu lang. Selbst das Ziel wurde mittlerweile von 30 auf 40 Jahre zurückgeschraubt. Hier braucht es einen nachvollziehbaren Plan, wie der Rückstau abgebaut und das Sanierungstempo dauerhaft erhöht wird“, so Mayer.<br />
<br />
Die derzeit laufenden Sanierungen von rund 100 Gemeindebauten mit knapp 16.000 Wohnungen seien grundsätzlich zu begrüßen. Sie könnten angesichts des Gesamtbestandes von rund 220.000 Gemeindewohnungen aber nur ein Schritt sein. „Wiener Wohnen muss wirtschaftlich auf stabile Beine gestellt und der bestehende Sanierungsstau konsequent abgebaut werden. Daran wird sich die SPÖ-Neos-Stadtregierung messen lassen müssen“, so Mayer abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Die Wiener Volkspartei <br />
Presse &amp; Kommunikation <br />
<br />
Telefon: 01/515 43 230 <br />
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</p>
					
					
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		<title>Bundesministerin Holzleitner besucht Rotholz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/02/bundesministerin-holzleitner-besucht-rotholz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Wichtige Weichenstellung für „KIZ Alpin“ und Start des PhD-Kooperationsprogramms OHASIS Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, besuchte heute den Campus Rotholz im Tiroler Zillertal. Anlass war die Vorstellung der Machbarkeitsprüfung für das geplante Kompetenz- und Innovationszentrum für One Health im alpinen Raum (KIZ Alpin) und der offizielle Start des interuniversitären Kooperationsprogramms OHASIS. OHASIS: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/02/bundesministerin-holzleitner-besucht-rotholz/">Bundesministerin Holzleitner besucht Rotholz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Wichtige Weichenstellung für „KIZ Alpin“ und Start des PhD-Kooperationsprogramms OHASIS</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, besuchte heute den Campus Rotholz im Tiroler Zillertal. Anlass war die Vorstellung der Machbarkeitsprüfung für das geplante Kompetenz- und Innovationszentrum für One Health im alpinen Raum (KIZ Alpin) und der offizielle Start des interuniversitären Kooperationsprogramms OHASIS.<br />
<br />
OHASIS: ERSTER MEILENSTEIN FÜR DAS GEPLANTE KIZ ALPIN<br />
<br />
Die Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni) startet zusammen mit der Medizinischen Universität Innsbruck, der Freien Universität Bozen und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ein interdisziplinäres PhD-Programm namens OHASIS. Ziel ist es, gemeinsame Lösungen für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt in der Alpenregion zu entwickeln. Der offizielle Startschuss erfolgte heute in Tirol im Beisein von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner, die auch die Schirmherrschaft für das PhD-Kooperationsprogramm übernommen hat.<br />
<br />
OHASIS steht für „One Health for the Alpine Region: Solutions and Innovation in Science“ und versammelt renommierte Expert:innen aus Österreich und Italien, die gemeinsam mit PhD-Studierenden wichtige Fragen zu Zoonosen, zur Dynamik von Infektionskrankheiten, zu Antibiotika- und Pilzresistenzen, Lebensmittelmikrobiomik, Bergagronomie, Agrarökologie und zum öffentlichen Veterinärwesen behandeln werden. Die ersten neun PhD-Stellen beginnen heuer im November.<br />
<br />
OHASIS ist zugleich ein wichtiger Meilenstein in einer weiteren Vetmeduni-Initiative namens KIZ Alpin.<br />
<br />
VETMEDUNI-INITIATIVE KIZ ALPIN<br />
<br />
Die Vetmeduni arbeitet daran, ihre bestehende Außenstelle in Innsbruck an den Campus Rotholz in Strass im Zillertal zu übersiedeln. Dort soll das Kompetenz- und Innovationszentrum für One Health im alpinen Raum (KIZ Alpin) entstehen. Die Machbarkeitsprüfung der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) bestätigt das hohe Potenzial des Standortes sowie die Möglichkeit der Ansiedlung. Am Campus sind bereits die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft und Ernährung sowie Lebensmittel- und Biotechnologie (HBLFA Tirol) und die Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Rotholz (LLA) untergebracht. Neben der vorhandenen hervorragenden Infrastruktur spricht für den Ausbau des Campus die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz (Westbahnstrecke, Zillertalbahn und zwei Buslinien) sowie die Nähe zur Inntalautobahn.<br />
<br />
WISSENSCHAFTSMINISTERIN IN ROTHOLZ<br />
<br />
Bei einem Besuch der Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner in Rotholz waren auch die BIG-Geschäftsführerin Christine Dornaus, die Rektor:innen der an OHASIS beteiligten Universitäten – Matthias Gauly (Vetmeduni), Gert Mayer (Medizinische Universität Innsbruck), Alex Weissensteiner (Freie Universität Bozen) und Veronika Sexl (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) – sowie HBLFA-Direktor Ronald Zecha und LLA-Direktor Josef Stoll anwesend. Sie betonten die enge Verbindung zwischen der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt und das Potenzial, das sich aus dieser Kooperation ergibt. Ziel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ist es, angesichts globaler Gesundheitsherausforderungen auch auf lokaler und regionaler Ebene systemische, interdisziplinäre Lösungsansätze zu entwickeln.<br />
<br />
Betont wurde weiters die potentielle Bedeutung des KIZ Alpin für den Forschungsstandort Tirol und die positiven Auswirkungen auf die veterinärmedizinische Versorgung im Alpenraum.<br />
<br />
BUNDESMINISTERIN EVA-MARIA HOLZLEITNER: „Kooperation statt Kirchturmdenken ist für mich mehr als ein Motto. Das ist die Haltung, mit der wir Wissenschaftspolitik machen! Was heute in Rotholz beginnt, zeigt, was möglich wird, wenn Institutionen über Universitäts- und Ländergrenzen hinweg an einem Strang ziehen. Vier Universitäten aus zwei Ländern, gemeinsam mit landwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen vor Ort: das ist gelebte Solidarität in der Wissenschaft. Und genau die brauchen wir, um die großen Fragen unserer Zeit zu lösen. Mit OHASIS und den ersten neun PhD-Stellen setzen wir heute einen wichtigen Grundstein für das KIZ Alpin!“<br />
<br />
VETMEDUNI-REKTOR MATTHIAS GAULY: „Das Projekt KIZ Alpin ist für uns ein Zukunftsprojekt. Es steht für ein Thema, das uns in Forschung, Lehre und wirtschaftlicher Praxis immer mehr beschäftigen wird: One Health. Denn die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt hängen aufs Engste zusammen, wie uns die heurige Dürreperiode auch im Alpenraum eindringlich vor Augen geführt hat. Ein wichtiger Meilenstein für KIZ Alpin ist das demnächst startende PhD-Kooperationsprogramm OHASIS. Wir freuen uns über dieses gemeinsame Projekt mit der Medizinischen Universität Innsbruck, der Freien Universität Bozen und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.“<br />
<br />
BIG-GESCHÄFTSFÜHRERIN CHRISTINE DORNAUS: „Als BIG sehen wir unsere Aufgabe darin, bestehende Standorte vorausschauend weiterzuentwickeln und für neue universitäre Anforderungen nutzbar zu machen. Mit der geplanten Ansiedlung der Vetmeduni in Rotholz nutzen wir vorhandene Infrastruktur und Flächen sinnvoll und führen damit den Leerstand einer neuen, zukunftsorientierten Verwendung zu. Das ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung unserer Immobilien, sondern schafft auch die Grundlage für einen starken Wissenschafts- und Forschungsstandort in Tirol. Besonders freut uns, dass mit KIZ Alpin ein Ort entsteht, an dem Forschung, Lehre und Praxis unmittelbar zusammenwirken.“<br />
<br />
HBLFA-TIROL-DIREKTOR RONALD ZECHA UND LLA-ROTHOLZ-DIREKTOR JOSEF STOLL: „Gemeinsam mit der Vetmeduni entwickelt sich unser Campus Rotholz zu einem alpinen Kompetenzzentrum für Landwirtschaft und Nutztiere, Ernährung und Veterinärmedizin weiter. Es wird international Maßstäbe setzen, weil es nur hier die räumliche Verbindung von Bildung, universitärer und außeruniversitärer Forschung und Praxis gibt. Bereits bisher hat die inhaltliche und synergetische Zusammenarbeit der Einrichtungen in Rotholz zu besonderer Effizienz und Qualität geführt, die mit der Vetmeduni nochmals in besonderem Maße gesteigert werden. Wir sind gespannt, welche Ideen und Initiativen entstehen werden, wenn unsere Schüler:innen und die Studierenden der Vetmeduni sich täglich im Stall oder beim Mittagessen treffen werden.“<br />
<br />
ÜBER DIE VETMEDUNI<br />
<br />
Die Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni) ist die einzige veterinärmedizinische, akademische Bildungs- und Forschungsstätte Österreichs und zugleich die älteste im deutschsprachigen Raum – gegründet 1765 von Kaiserin Maria Theresia. Sie beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter:innen und bildet zurzeit rund 2.500 Studierende aus. Neben dem Campus in Wien Floridsdorf verfügt sie aktuell über sieben Außenstellen in Wien, Niederösterreich und Tirol, weitere Standorte in Oberösterreich und Salzburg sind mit den jeweiligen Partnern fixiert.<br />
<br />
Die Vetmeduni ist durch die European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE) akkreditiert, eine wichtige Voraussetzung für internationale Karrieren ihrer Absolvent:innen.<br />
<br />
Im aktuellen „Shanghai-Ranking“, das über 2.000 Universitäten weltweit in 57 akademischen Fächern vergleicht, liegt die Vetmeduni im Bereich „Veterinary Sciences“ auf Platz 6 der Weltrangliste, im europäischen Vergleich auf Platz 2 hinter der Universität Gent.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mag. Thomas Zauner <br />
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation <br />
Veterinärmedizinische Universität Wien <br />
medienanfragen@vetmeduni.ac.at <br />
0664 / 60257-1150<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Digital Days: ANWR Austria bündelt digitale Kompetenzen für den Schuhfachhandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 05:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
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<p>Mit der Zahl digitaler Anwendungen wachsen auch Datenmengen, Schnittstellen und die Komplexität der Systeme. Für den Schuhfachhandel wird es deshalb zunehmend entscheidend, Technologie gezielt einzusetzen, vorhandene Daten besser zu nutzen und daraus fundierte unternehmerische Entscheidungen abzuleiten. Mit den Digital Days am 26. und 27. August in Salzburg brachte die ANWR Austria deshalb relevante Kompetenzen an [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit der Zahl digitaler Anwendungen wachsen auch Datenmengen, Schnittstellen und die Komplexität der Systeme. Für den Schuhfachhandel wird es deshalb zunehmend entscheidend, Technologie gezielt einzusetzen, vorhandene Daten besser zu nutzen und daraus fundierte unternehmerische Entscheidungen abzuleiten. Mit den Digital Days am 26. und 27. August in Salzburg brachte die ANWR Austria deshalb relevante Kompetenzen an einem Ort zusammen, um digitale Möglichkeiten in konkreten wirtschaftlichen Nutzen für Handelsbetriebe zu übersetzen. „Die entscheidende Frage ist heute nicht mehr, was sich alles digitalisieren lässt, sondern was einen Betrieb tatsächlich effizienter und wirtschaftlicher macht. Deshalb denken wir Digitalisierung immer vom konkreten Betrieb aus. Technologie muss Prozesse vereinfachen, Informationen besser nutzbar machen und im Alltag Zeit sparen. Unsere Aufgabe als ANWR Austria ist es, die richtigen Kompetenzen zu vernetzen und unseren Händler:innen damit Orientierung für ihre Entscheidungen zu geben. Digitalisierung muss unseren Händler:innen Arbeit abnehmen und darf keine neue schaffen“, sagt Andreas Mayer, Geschäftsführer der ANWR Austria.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie hier.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Impuls Kommunikation GmbH <br />
Katharina Brunnmayr <br />
Telefon: +436769505311 <br />
E-Mail: katharina@impulskommunikation.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Identitäre Bewegung: Über 13.000 Menschen fordern Prüfung eines Verbots</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/31/identitaere-bewegung-ueber-13-000-menschen-fordern-pruefung-eines-verbots/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 12:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>#aufstehn-Petition appelliert an Innenminister Karner und Nationalrat Mehr als 13.000 Menschen haben die #aufstehn-Petition „Prüfen Sie ein Verbot der Identitären Bewegung!“ innerhalb weniger Tage unterzeichnet. Zuletzt häufen sich Berichte über gewalttätige Übergriffe und enge Verbindungen zwischen der Identitären Bewegung und der Freiheitlichen Jugend (FPÖ). Auch der Staatsschutz sieht einen Zusammenhang zwischen den radikalen Ansichten der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">#aufstehn-Petition appelliert an Innenminister Karner und Nationalrat</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mehr als 13.000 Menschen haben die #aufstehn-Petition „Prüfen Sie ein Verbot der Identitären Bewegung!“ innerhalb weniger Tage unterzeichnet. Zuletzt häufen sich Berichte über gewalttätige Übergriffe und enge Verbindungen zwischen der Identitären Bewegung und der Freiheitlichen Jugend (FPÖ). Auch der Staatsschutz sieht einen Zusammenhang zwischen den radikalen Ansichten der Identitären und ihrer Bereitschaft zur Anwendung körperlicher Gewalt. Trotzdem können die Identitären weiterhin ungehindert auftreten und neue Mitglieder anwerben.<br />
<br />
“Wenn eine rechtsextreme Bewegung immer wieder durch menschenfeindliche und gewalttätige Aktivitäten auffällt, dürfen wir als Gesellschaft nicht wegschauen. Deshalb braucht es dringend eine sorgfältige Prüfung eines Verbots. Eine Demokratie muss wehrhaft sein“, so Maria Mayrhofer, Co-Geschäftsführerin der gemeinnützigen Organisation #aufstehn. “Kein Mensch soll Angst haben müssen, wegen seiner Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung angegriffen oder vertrieben zu werden. Besonders gefährlich ist es, wenn dieses Gedankengut in politische Ämter vordringt”, zeigt sich Mayrhofer angesichts der jüngsten Standard-Recherchen zu den mutmaßlichen Verstrickungen von FPÖ-Funktionär_innen in diverse Vorfälle besorgt.<br />
<br />
“Eine Verbotsprüfung ist dabei kein Vorgriff auf eine Entscheidung. Sie soll klären, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für ein Verbot erfüllt sind. Denn der österreichische Staatsvertrag verpflichtet Österreich nicht nur zur Auflösung nationalsozialistischer Organisationen, sondern nennt auch Organisationen ‘faschistischen Charakters’, die demokratische Rechte bedrohen”, so Mayrhofer. Verfassungsexperte Heinz Mayer komme in einem aktuellen Gutachten zu dem Schluss, dass Österreich diesen Auftrag bisher nur unzureichend erfüllt hat.<br />
<br />
#aufstehn fordert daher gemeinsam mit über 13.000 Menschen jetzt zu prüfen, ob die Voraussetzungen für ein Verbot der Identitären Bewegung erfüllt sind.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">#aufstehn <br />
Telefon: 0043 670 550 6384 <br />
E-Mail: presse@aufstehn.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>DSN begrüßt Diskussion über weitere Maßnahmen gegen politischen Islam</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/29/dsn-begruesst-diskussion-ueber-weitere-massnahmen-gegen-politischen-islam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Stocker]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>DSN-Direktorin Mayer: „Vorgehen muss auf verschiedenen Ebenen erfolgen.“ Aufgrund zahlreicher Medienanfragen zur heutigen APA-Meldung von Bundeskanzler Christian Stocker zu wirksamen Maßnahmen gegen den politischen Islam in Österreich nimmt DSN-Direktorin Sylvia Mayer dazu Stellung. „Die Diskussion über weitere gesetzgeberische Maßnahmen, um das bisherige Vorgehen gegen den legalistischen Islamismus bzw. politischen Islam kontinuierlich weiterzuentwickeln, wird von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/29/dsn-begruesst-diskussion-ueber-weitere-massnahmen-gegen-politischen-islam/">DSN begrüßt Diskussion über weitere Maßnahmen gegen politischen Islam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">DSN-Direktorin Mayer: „Vorgehen muss auf verschiedenen Ebenen erfolgen.“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Aufgrund zahlreicher Medienanfragen zur heutigen APA-Meldung von Bundeskanzler Christian Stocker zu wirksamen Maßnahmen gegen den politischen Islam in Österreich nimmt DSN-Direktorin Sylvia Mayer dazu Stellung.<br />
<br />
„Die Diskussion über weitere gesetzgeberische Maßnahmen, um das bisherige Vorgehen gegen den legalistischen Islamismus bzw. politischen Islam kontinuierlich weiterzuentwickeln, wird von der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst ausdrücklich begrüßt“, sagt DSN-Direktorin Sylvia Mayer.<br />
<br />
„Das Vorgehen gegen den legalistischen Islamismus in Österreich muss auf verschiedenen Ebenen und mit klaren Zielen erfolgen. Dazu gehört, in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Gefahren zu schaffen, die der legalistische Islamismus für unsere Demokratie darstellt. Ebenso müssen Gegenmaßnahmen in der gesamten Breite unserer gewachsenen liberalen Demokratie eingeleitet und der Staatsschutz sowie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Ermittlungsmaßnahmen unterstützt werden“, betont Mayer.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Inneres <br />
Abteilung I/C/10 &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ressortsprecher des Bundesministeriums für Inneres <br />
Telefon: +43 (0) 1-531 26 &#8211; 90 15 62 <br />
E-Mail: bmi-ressortsprecher@bmi.gv.at <br />
Website: https://www.bmi.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>NEOS Wien/Margareten: Ideenwettbewerb für Zentaplatz weiterer Meilenstein</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/27/neos-wien-margareten-ideenwettbewerb-fuer-zentaplatz-weiterer-meilenstein/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 06:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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<p>Mit dem Start des Ideenwettbewerbs in Zusammenarbeit mit der TU Wien wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Umgestaltung des Zentaplatzes gesetzt. Bereits seit 2021 setzen sich NEOS Margareten hartnäckig für eine Umgestaltung und Aufwertung ein. „Im September 2021 haben wir gemeinsam mit der SPÖ erstmals einen Antrag zur Umgestaltung des Zentaplatzes eingebracht, der auch einstimmig [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit dem Start des Ideenwettbewerbs in Zusammenarbeit mit der TU Wien wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Umgestaltung des Zentaplatzes gesetzt. Bereits seit 2021 setzen sich NEOS Margareten hartnäckig für eine Umgestaltung und Aufwertung ein.<br />
<br />
„Im September 2021 haben wir gemeinsam mit der SPÖ erstmals einen Antrag zur Umgestaltung des Zentaplatzes eingebracht, der auch einstimmig angenommen wurde. In unser parallel dazu laufenden Bürgerbefragung haben wir bereits erste Ideen gesammelt, was sich die Menschen vor Ort wünschen. Unsere Anträge in den Folgejahren zeigen, dass uns der Zentaplatz wirklich am Herzen liegt. Umso mehr freuen wir uns, wenn der Ideenwettbewerb kreative und innovative Ideen zutage fördert“, so Sarah Mayer, Bezirkssprecherin der NEOS in Margareten.<br />
<br />
Nach dem ersten Antrag haben die zuständigen Magistrate das Potential des Platzes bestätigt. Damit sich auch tatsächlich etwas tut, hat die Bezirkspartei gemeinsam mit den Grünen eine Bürgerbeteiligung für die Umgestaltung gefordert und 2025 haben NEOS einen Beteiligungsprozess beantragt. Beide Anträge wurden in der Bezirksvertretung einstimmig angenommen<br />
<br />
„Seit fünf Jahren arbeiten wir NEOS im Bezirk daran, den Zentaplatz gemeinsam mit den Menschen zu verbessern. Wir haben sie nach ihren konkreten Vorstellungen gefragt und wollen mit dem Ideenwettbewerb den nächsten Schritt machen. Die Studierenden der TU werden mit zusätzlicher Kreativität und fachlicher Perspektive daran arbeiten, das Potential des Platzes zu nutzen und einen echten Grätzlplatz zu gestalten“, so Mayer.<br />
<br />
Dabei soll Raum für unterschiedliche Ansätze bleiben. Von einer Neuordnung der Verkehrsflächen über Begrünung und Entsiegelung, innovative Beschattungs- und Kühlungslösungen bis hin zu neuen Aufenthaltsbereichen ist alles offen. Wichtig ist NEOS, bestehendes Grün zu erhalten und vorhandene Flächen neu denken.<br />
<br />
Auch im Bezirk zahlt sich die Hartnäckigkeit der pinken Bezirkspartei aus. Für 2026 wurde im Bezirksbudget schon eine Summe für ein Beteiligungsverfahren vorgesehen. Damit kommt Bewegung in ein Projekt, das NEOS bereits vor fünf Jahren angestoßen haben.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">NEOS &#8211; Das Neue Österreich und Liberales Forum <br />
Barbara Sirucek <br />
Telefon: +43 664 8491544 <br />
E-Mail: barbara.sirucek@neos.eu<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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