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	<title>Mining Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Mining Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Von KI bis Circular Economy: Wie Innovation in die breite Anwendung kommt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 07:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3264" height="2448" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=3264&amp;ssl=1 3264w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" data-attachment-id="105" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_19/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_19" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>„WE NORM THE FUTURE &#124; Summit 2026“ von Austrian Standards. WIE WERDEN AUS INNOVATIONEN LÖSUNGEN, DIE SICH IN DER PRAXIS BREIT EINSETZEN LASSEN? DIESE FRAGE STELLT SICH BEI KÜNSTLICHER INTELLIGENZ EBENSO WIE BEIM DIGITALEN BAUEN UND IN DER CIRCULAR ECONOMY. GEMEINSAME STANDARDS SCHAFFEN DAFÜR WICHTIGE VORAUSSETZUNGEN. WELCHE ROLLE SIE DABEI SPIELEN, STEHT IM MITTELPUNKT DES [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/07/von-ki-bis-circular-economy-wie-innovation-in-die-breite-anwendung-kommt/">Von KI bis Circular Economy: Wie Innovation in die breite Anwendung kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3264" height="2448" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=3264&amp;ssl=1 3264w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" data-attachment-id="105" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_19/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_19" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">„WE NORM THE FUTURE | Summit 2026“ von Austrian Standards.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">WIE WERDEN AUS INNOVATIONEN LÖSUNGEN, DIE SICH IN DER PRAXIS BREIT EINSETZEN LASSEN? DIESE FRAGE STELLT SICH BEI KÜNSTLICHER INTELLIGENZ EBENSO WIE BEIM DIGITALEN BAUEN UND IN DER CIRCULAR ECONOMY. GEMEINSAME STANDARDS SCHAFFEN DAFÜR WICHTIGE VORAUSSETZUNGEN. WELCHE ROLLE SIE DABEI SPIELEN, STEHT IM MITTELPUNKT DES AUS VIER EVENTS BESTEHENDEN „WE NORM THE FUTURE | SUMMIT 2026“ VON AUSTRIAN STANDARDS.<br />
<br />
Technologischer Wandel, neue regulatorische Anforderungen und globale Herausforderungen verändern die Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei zeigt sich über Branchen hinweg eine ähnliche Herausforderung: Daten müssen über Unternehmens- und Systemgrenzen hinweg nutzbar sein, Prozesse zusammenspielen und gemeinsame Anforderungen Vertrauen und Sicherheit schaffen. Standards schaffen dafür eine notwendigen Grundlagen.<br />
<br />
EUROPAS WETTBEWERBSFÄHIGKEIT IM BLICK<br />
<br />
Den Auftakt machen am 8. Oktober die Expert Talks zur EU-Standardisierungsstrategie. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Standardisierung Europa bis 2035 braucht, um resilient, demokratisch und wettbewerbsfähig zu bleiben. Themen sind unter anderem kritische Infrastrukturen, resiliente Lieferketten, Innovation und Marktzugang sowie die Frage, wie sich Offenheit und Beteiligung mit dem Bedarf an mehr Geschwindigkeit und Effizienz verbinden lassen.<br />
<br />
DATEN ALS GRUNDLAGE FÜR DEN BAUBETRIEB DER ZUKUNFT<br />
<br />
Die Jahrestagung Bau am 20. Oktober richtet den Blick auf Planung, Bau, Betrieb und Sanierung. Digitalisierung, KI und Automatisierung bieten neue Möglichkeiten, Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit zu steigern. Voraussetzung dafür sind verlässliche Daten, interoperable Prozesse und klare Regeln für den Datenaustausch. Im Fokus stehen unter anderem BIM, Digitale Produktpässe und intelligente Gebäudesysteme.<br />
<br />
KI: VON DER EINZELLÖSUNG ZUM SYSTEM<br />
<br />
Wie der Schritt von einzelnen KI-Anwendungen hin zur Integration in Systeme, Prozesse und Organisationen gelingt, steht bei den Expert Talks KI &amp; Digitale Innovation am 12. November im Mittelpunkt. Diskutiert werden Interoperabilität und Anschlussfähigkeit ebenso wie Human-Centric AI, neue Kompetenzanforderungen sowie Sicherheit und Resilienz beim Einsatz von KI in kritischen Infrastrukturen. Die Expert Talks KI &amp; Digitale Innovation finden als Partner-Event des „European AI Innovation Month“ statt, einer gemeinsamen Initiative der Europäischen Kommission und der irischen EU-Ratspräsidentschaft.<br />
<br />
CIRCULAR ECONOMY: MATERIALWERTE ERHALTEN<br />
<br />
Den Abschluss bilden am 17. November die Expert Talks Circular Economy. Im Fokus stehen die Voraussetzungen für funktionierende Produkt- und Materialkreisläufe: von erweiterter Herstellerverantwortung und Qualitätsstandards für Sekundärmaterialien über Rückverfolgbarkeit und den Digital Product Passport bis zu Urban Mining. Gemeinsame Qualitätsanforderungen, Datenstrukturen und Bewertungsgrundlagen können dazu beitragen, Materialwerte über den Lebenszyklus zu erhalten und zirkuläre Geschäftsmodelle in die industrielle Breite zu bringen.<br />
<br />
TEILNAHME &amp; ANMELDUNG<br />
<br />
Alle vier Events finden hybrid statt und sind kostenlos. Im Vorjahr verzeichnete die Veranstaltungsreihe einen Besucherrekord. Die Vergabe der verfügbaren Plätze erfolgt nach dem First-come-first-served-Prinzip.<br />
WE NORM THE FUTURE | Summit 2026</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rückfragen: <br />
<br />
Austrian Standards <br />
Mirjana Verena Mully <br />
Telefon: +43 676 897124301 <br />
E-Mail: mirjana-verena.mully@austrian-standards.at <br />
Website: https://www.austrian-standards.at/de<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>EQS-News: Halbjahresbericht 2026: STRABAG SE steigert Ergebnis	und hebt Guidance für 2026 an</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/28/eqs-news-halbjahresbericht-2026-strabag-se-steigert-ergebnisund-hebt-guidance-fuer-2026-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 04:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5500" height="3671" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=5500&amp;ssl=1 5500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5500px) 100vw, 5500px" data-attachment-id="34" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?fit=5500%2C3671&amp;ssl=1" data-orig-size="5500,3671" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>EQS-News: STRABAG SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis Halbjahresbericht 2026: STRABAG SE steigert Ergebnis und hebt Guidance für 2026 an 28.08.2026 / 07:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ Halbjahresbericht 2026: STRABAG SE steigert Ergebnis und hebt Guidance für 2026 an • Leistung um 12 % gesteigert, erstmals € 10 Mrd. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/28/eqs-news-halbjahresbericht-2026-strabag-se-steigert-ergebnisund-hebt-guidance-fuer-2026-an/">EQS-News: Halbjahresbericht 2026: STRABAG SE steigert Ergebnis	und hebt Guidance für 2026 an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5500" height="3671" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=5500&amp;ssl=1 5500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5500px) 100vw, 5500px" data-attachment-id="34" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?fit=5500%2C3671&amp;ssl=1" data-orig-size="5500,3671" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">EQS-News: STRABAG SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis<br />
Halbjahresbericht 2026: STRABAG SE steigert Ergebnis und hebt Guidance für<br />
2026 an<br />
<br />
28.08.2026 / 07:00 CET/CEST<br />
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber<br />
verantwortlich.<br />
<br />
══════════════════════════════════════════════════════════════════════════<br />
<br />
Halbjahresbericht 2026: STRABAG SE steigert Ergebnis und hebt Guidance für<br />
2026 an<br />
<br />
• Leistung um 12 % gesteigert, erstmals € 10 Mrd. zum Halbjahr<br />
• Auftragsbestand auf Rekordniveau von € 36 Mrd., +27 %<br />
• EBIT von € 174 Mio. (+35 %), Konzernergebnis bei € 119 Mio. (+25 %)<br />
• Guidance 2026 angehoben: Leistung nahe € 23 Mrd., EBIT-Marge 5,5–6 %<br />
<br />
STRABAG SE 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Leistung 9.982,67 8.905,19 12<br />
Auftragsbestand 35.985,22 28.366,22 27<br />
Mitarbeiteranzahl (FTE) 80.923 79.159 2<br />
<br />
NORD + WEST 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Leistung 4.291,83 3.640,49 18<br />
Auftragsbestand 14.748,44 12.999,89 13<br />
Mitarbeiteranzahl (FTE) 23.837 23.070 3<br />
<br />
SÜD + OST 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Leistung 3.367,08 3.184,46 6<br />
Auftragsbestand 8.671,74 8.534,95 2<br />
Mitarbeiteranzahl (FTE) 25.316 25.538 -1<br />
<br />
INTERNATIONAL + SONDERSPARTEN 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Leistung 2.233,34 1.992,65 12<br />
Auftragsbestand 12.538,22 6.811,49 84<br />
Mitarbeiteranzahl (FTE) 23.492 22.610 4<br />
<br />
SONSTIGES 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Leistung 90,42 87,59 3<br />
Auftragsbestand 26,82 19,89 35<br />
Mitarbeiteranzahl (FTE) 8.278 7.941 4<br />
<br />
Leistung / Auftragsbestand in Mio. €<br />
<br />
Der börsenotierte europäische Technologiekonzern für Baudienstleistungen<br />
STRABAG SE hat heute Zahlen für das erste Halbjahr 2026 bekannt<br />
gegeben. „Während Straßenbauprojekte aufgrund der kalten Witterung im<br />
ersten Quartal später angelaufen sind, hat die Dynamik im zweiten Quartal<br />
deutlich zugenommen, sodass wir zum Halbjahr erstmals eine Leistung von €<br />
10 Mrd. berichten können. Vor allem die starke Nachfrage im<br />
Infrastrukturbau in Deutschland und international hat den Auftragsbestand<br />
auf einen neuen Rekordwert von € 36 Mrd. steigen lassen. Gleichzeitig<br />
setzt sich unser profitables Wachstum fort und führt zu einer weiteren<br />
Erhöhung der Ergebnisse. Auf dieser Basis heben wir unsere Guidance für<br />
das Gesamtjahr 2026 an“, erklärt Stefan Kratochwill, Vorstandsvorsitzender<br />
der STRABAG SE.<br />
<br />
Leistung und Umsatz<br />
Die STRABAG SE steigerte die Leistung im ersten Halbjahr 2026 deutlich um<br />
12 % auf € 9.982,67 Mio. Während Verkehrswegebauprojekte im ersten Quartal<br />
infolge ausgeprägter Kälteperioden in Europa später starteten, legte die<br />
Leistung im zweiten Quartal stark zu. Der größte Zuwachs wurde in<br />
Deutschland erzielt, insbesondere in den Bereichen Energieinfrastruktur<br />
und Bahnbau. Darüber hinaus wurden auch im Vereinigten Königreich, unter<br />
anderem durch die Übernahme von Van Elle, in Tschechien und Kroatien<br />
deutliche Leistungssteigerungen erzielt. Der Konzernumsatz stieg um 15 %<br />
und damit etwas stärker als die Leistung. Als Folge nahm die Relation<br />
Umsatz/Leistung im Jahresvergleich von 89 % auf 92 % zu.<br />
<br />
Auftragsbestand<br />
Der Auftragsbestand der STRABAG SE konnte im ersten Halbjahr 2026 erneut<br />
erheblich zulegen und lag per 30.6.2026 bei € 35.985,22 Mio. Dies<br />
entspricht einem Anstieg von 27 % gegenüber dem Vorjahresstichtag bzw. von<br />
15 % gegenüber dem Jahresende 2025. Die größten Zuwächse wurden in<br />
Deutschland, der Region Americas, Australien, Österreich sowie den<br />
osteuropäischen Kernmärkten, insbesondere Polen und Tschechien,<br />
verzeichnet.<br />
<br />
Wesentliche Auftragseingänge im ersten Halbjahr 2026 umfassen<br />
Infrastruktur-Großaufträge in Deutschland, darunter mehrere Vergabepakete<br />
für den Bau des Pfaffensteigtunnels, der Ersatzneubau der Schleuse<br />
Erlangen oder im Bahnbau die Korridorsanierung des Abschnitts<br />
Lehrte-Oebisfelde als Teil der Schnellfahrtstrecke Hannover-Berlin. In<br />
Chile schlagen Mining Aufträge im Umfang von rund € 800 Mio. zu Buche,<br />
während in Australien Bahnbau-Großaufträge im Wert von rund € 490 Mio.<br />
entgegengenommen werden konnten. In Österreich sind Aufträge im<br />
Wohnungsbau und in der Energieinfrastruktur zu nennen, während in<br />
Osteuropa großangelegte Aufträge in der Mobilitätsinfrastruktur gewonnen<br />
wurden.<br />
<br />
Ertragslage<br />
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich<br />
im ersten Halbjahr 2026 um 30 % auf € 560,09 Mio. Bei höherem Umsatz<br />
konnte der Anteil der Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen<br />
sowie des Personalaufwands am Umsatz von 93 % auf 92 % gesenkt werden. Die<br />
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen erhöhten<br />
sich im Jahresvergleich auf € 385,66 Mio. (6M/2025: € 301,44 Mio.); darin<br />
enthalten sind im Gegensatz zum Vorjahr Firmenwertabschreibungen in Höhe<br />
von € 50 Mio. im Zusammenhang mit einer Akquisition. Das Ergebnis vor<br />
Zinsen und Steuern (EBIT) stieg deutlich um 35 % auf € 174,43 Mio.<br />
<br />
Deutliche Ergebnisverbesserungen auf hohem Niveau wurden im Segment Nord +<br />
West erzielt. Im Segment Süd + Ost blieb das Ergebnis aufgrund des höheren<br />
Anteils an Verkehrswegebauprojekten im ersten Halbjahr negativ, fiel<br />
jedoch trotz des kälteren Wetters im ersten Quartal weniger negativ aus<br />
als im Vorjahr. Das Segment International + Sondersparten lieferte trotz<br />
Belastung durch die vorerwähnte Firmenwertabschreibung einen soliden<br />
Ergebnisbeitrag.<br />
<br />
Das Zinsergebnis erhöhte sich auf € 29,43 Mio., nach € 15,38 Mio. im<br />
ersten Halbjahr 2025. Während das Zinsergebnis im Vorjahr durch<br />
Kursdifferenzen in Höhe von € -13,04 Mio. belastet war, fielen diese im<br />
Berichtszeitraum mit € 0,1 Mio. kaum ins Gewicht. Außerdem führte die im<br />
Jahresvergleich höhere Liquiditätsausstattung zu höheren Zinserträgen.<br />
<br />
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag somit bei € 203,86 Mio. und damit<br />
deutlich über dem Vorjahreswert von € 144,75 Mio. Die Ertragsteuern<br />
beliefen sich auf € -83,99 Mio. (6M/2025: € -47,68 Mio.), wodurch sich die<br />
Ertragsteuerquote auf 41 % erhöhte. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist<br />
insbesondere auf die vorerwähnte steuerlich nicht abzugsfähige<br />
Firmenwertabschreibung zurückzuführen. Daraus ergibt sich ein Ergebnis<br />
nach Steuern von € 119,87 Mio., gegenüber € 97,07 Mio. im ersten Halbjahr<br />
2025.<br />
<br />
Das auf die Fremdanteilseigner entfallende Ergebnis lag mit € 0,81 Mio. in<br />
absoluten Zahlen auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Insgesamt<br />
wurde ein Konzernergebnis von € 119,06 Mio. erzielt (6M/2025: € 94,89<br />
Mio.). Bei einer gewichteten Anzahl von 115.442.696 im Umlauf befindlichen<br />
Aktien im ersten Halbjahr 2026, belief sich das Ergebnis je Aktie auf €<br />
1,03 (6M/2025: € 0,82).<br />
<br />
Vermögens- und Finanzlage<br />
Die Bilanzsumme lag zum 30.6.2026 mit € 16,8 Mrd. um 6 % über dem Wert zum<br />
Jahresende 2025. Wesentliche Veränderungen auf der Aktivseite ergaben sich<br />
aus dem saisonal bedingten Anstieg der Vorräte und Vertragsvermögenswerte,<br />
dem ein Rückgang der liquiden Mittel gegenüberstand.<br />
<br />
Gegenüber dem Jahresende 2025 reduzierte sich die Eigenkapitalquote auf<br />
32,7 %, blieb damit jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau (31.12.2025:<br />
35,9 %). Diese Entwicklung ist insbesondere auf die Auszahlung der<br />
Dividende für das Geschäftsjahr 2025 im ersten Halbjahr 2026<br />
zurückzuführen.<br />
<br />
STRABAG berichtet weiterhin eine solide Netto-Cash-Position. Gegenüber dem<br />
Jahresende 2025 reduzierte sich diese aufgrund des im Baugeschäft<br />
typischen Saisonalitätseffekts und des damit verbundenen Aufbaus von<br />
Working Capital sowie der Investitionen im ersten Halbjahr von € 3.518,26<br />
Mio. auf € 2.606,26 Mio.<br />
<br />
Der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit drehte mit € 11,16 Mio. in den<br />
positiven Bereich (6M/2025: € -284,44 Mio.). Zurückzuführen ist diese<br />
Entwicklung auf einen höheren Cashflow aus dem Ergebnis sowie auf einen im<br />
Jahresvergleich geringeren Working Capital-Aufbau.<br />
<br />
Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit belief sich auf € -677,99 Mio.<br />
(6M/2025: € -430,31 Mio.). Der gegenüber dem Vorjahr höhere Mittelabfluss<br />
steht im Einklang mit der Umsetzung der Strategie 2030 und ist<br />
insbesondere auf die Unternehmensakquisitionen der WTE-, Van Elle- und<br />
Stumpp-Gruppe zurückzuführen.<br />
<br />
Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit lag im ersten Halbjahr 2026<br />
bei € -245,07 Mio. (6M/2025: € -261,75 Mio.). Damit fiel der Mittelabfluss<br />
trotz einer im Jahresvergleich höheren Dividendenausschüttung geringer<br />
aus. Ausschlaggebend hierfür war insbesondere die Aufnahme von<br />
Non-Recourse-Verbindlichkeiten zur Refinanzierung der Erweiterung des<br />
Hold-Estate-Portfolios.<br />
<br />
Mitarbeiteranzahl<br />
Im ersten Halbjahr 2026 wurden im Durchschnitt 80.923 Mitarbeitende (FTE)<br />
beschäftigt, was einem Anstieg von 2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum<br />
entspricht. Die größten Zuwächse waren infolge der Übernahmen von Van Elle<br />
und der WTE Gruppe sowie eines Kapazitätsaufbaus zur Abwicklung von<br />
Großprojekten im Vereinigten Königreich und in Deutschland zu verzeichnen.<br />
In der Region Americas verringerte sich die Anzahl der Mitarbeitenden<br />
aufgrund der Abarbeitung von Großprojekten.<br />
<br />
Ausblick 2026<br />
Basierend auf dem anhaltend starken Zuwachs des Auftragsbestands und der<br />
deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Quartal aktualisiert der<br />
Vorstand den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Er geht nun von einer<br />
Leistung nahe € 23 Mrd. aus; zuvor lag die Einschätzung bei rund € 22 Mrd.<br />
Aufgrund der positiven Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr wird die<br />
EBIT-Marge für das Gesamtjahr 2026 nun in einer Bandbreite von 5,5 % bis 6<br />
% erwartet; ursprünglich lag die Prognose bei 5 % bis 5,5 %. Die<br />
Netto-Investitionen (Cashflow aus der Investitionstätigkeit) werden<br />
unverändert bei höchstens € 1,5 Mrd. erwartet.<br />
<br />
STRABAG SE ist ein europäischer Technologiekonzern für<br />
Baudienstleistungen, führend in Innovation und Kapitalstärke. Unser<br />
Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte<br />
Bauwertschöpfungskette ab. Wir schaffen Mehrwert für unsere Kund:innen,<br />
indem wir Bauwerke ganzheitlich, über den gesamten Lebenszyklus betrachten<br />
– von der Konzeption über die Planung und Errichtung, den Betrieb und das<br />
Facility Management bis hin zur Umnutzung oder zum Rückbau. Dabei<br />
übernehmen wir Verantwortung für Mensch und Umwelt: Wir arbeiten an der<br />
Zukunft des Bauens und investieren in unsere derzeit mehr als 250<br />
Innovationsprojekte und 400 Nachhaltigkeitsprojekte. Durch das Engagement<br />
unserer rd. 89.000 Mitarbeiter:innen erwirtschaften wir jährlich eine<br />
Leistung von etwa € 20 Mrd.<br />
<br />
Mit einem dichten Netz aus zahlreichen Tochtergesellschaften in vielen<br />
europäischen Ländern und auch auf anderen Kontinenten erweitern wir unser<br />
Einsatzgebiet weit über Österreichs und Deutschlands Grenzen hinaus.<br />
Gemeinsam, im Schulterschluss mit starken Partner:innen, verfolgen wir ein<br />
klares Ziel: klimaneutral und ressourcenschonend planen, bauen und<br />
betreiben.<br />
<br />
══════════════════════════════════════════════════════════════════════════<br />
<br />
28.08.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,<br />
übermittelt durch [1]EQS Group<br />
<br />
Originalinhalt anzeigen: [2]EQS News<br />
<br />
══════════════════════════════════════════════════════════════════════════<br />
<br />
Sprache: Deutsch<br />
Unternehmen: STRABAG SE<br />
Donau-City-Straße 9<br />
1220 Wien<br />
Österreich<br />
Telefon: +43 1 22422 &#8211; 1089<br />
Fax: +43 1 22422 &#8211; 1177<br />
E-Mail: investor.relations@strabag.com<br />
Internet: www.strabag.com<br />
ISIN: AT000000STR1<br />
Börsen: Wiener Börse (Amtlicher Handel)<br />
LEI Code: 529900TYYSRJH2VJSP60<br />
EQS News ID: 2388988<br />
<br />
Ende der Mitteilung EQS News-Service<br />
<br />
2388988  28.08.2026 CET/CEST<br />
<br />
https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?application_id=2388988&amp;application_name=news&amp;site_id=apa_ots_austria~~<br />
<br />
References<br />
<br />
~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&amp;application_name=news<br />
2. https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&amp;url=dd3876a06336f9c439050999bbfd891d&amp;application_id=2388988&amp;site_id=apa_ots_austria~~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&amp;application_name=news<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>EQS-News: Semi-Annual Report 2026: STRABAG SE increases earnings and raises 2026 guidance</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/28/eqs-news-semi-annual-report-2026-strabag-se-increases-earnings-and-raises-2026-guidance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 04:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2667" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="42" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?fit=4000%2C2667&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2667" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>EQS-News: STRABAG SE / Key word(s): Half Year Results Semi-Annual Report 2026: STRABAG SE increases earnings and raises 2026 guidance 28.08.2026 / 07:00 CET/CEST The issuer is solely responsible for the content of this announcement. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ Semi-Annual Report 2026: STRABAG SE increases earnings and raises 2026 guidance • Output up 12%, reaching € 10 billion at [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2667" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="42" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?fit=4000%2C2667&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2667" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_12.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">EQS-News: STRABAG SE / Key word(s): Half Year Results<br />
Semi-Annual Report 2026: STRABAG SE increases earnings and raises 2026<br />
guidance<br />
<br />
28.08.2026 / 07:00 CET/CEST<br />
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.<br />
<br />
══════════════════════════════════════════════════════════════════════════<br />
<br />
Semi-Annual Report 2026: STRABAG SE increases earnings and raises 2026<br />
guidance<br />
<br />
• Output up 12%, reaching € 10 billion at half-year mark for first time<br />
• Order backlog at record level of € 36 billion, plus of 27%<br />
• EBIT of € 174 million (+35%), net income at € 119 million (+25%)<br />
• 2026 guidance raised: output close to € 23 billion, EBIT margin of<br />
5.5–6%<br />
<br />
STRABAG SE 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Output volume 9,982.67 8,905.19 12<br />
Order backlog 35,985.22 28,366.22 27<br />
Employees (FTE) 80,923 79,159 2<br />
<br />
NORTH + WEST 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Output volume 4,291.83 3,640.49 18<br />
Order backlog 14,748.44 12,999.89 13<br />
Employees (FTE) 23,837 23,070 3<br />
<br />
SOUTH + EAST 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Output volume 3,367.08 3,184.46 6<br />
Order backlog 8,671.74 8,534.95 2<br />
Employees (FTE) 25,316 25,538 -1<br />
<br />
INTERNATIONAL + SPECIAL DIVISIONS 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Output volume 2,233.34 1,992.65 12<br />
Order backlog 12,538.22 6,811.49 84<br />
Employees (FTE) 23,492 22,610 4<br />
<br />
OTHER 6M/2026 6M/2025 Δ %<br />
Output volume 90.42 87.59 3<br />
Order backlog 26.82 19.89 35<br />
Employees (FTE) 8,278 7,941 4<br />
<br />
Output / order backlog in € million<br />
<br />
The publicly listed European technology group for construction services<br />
STRABAG SE today announced its figures for the first six months of<br />
2026. „While road construction projects got off to a later start in the<br />
first quarter due to the cold weather, momentum picked up significantly in<br />
the second quarter, allowing us to report output of € 10 billion at the<br />
half-year mark for the first time. Strong demand for infrastructure<br />
construction, particularly in Germany and in our international markets,<br />
drove the order backlog to a new record of € 36 billion. At the same time,<br />
our profitable growth continues, resulting in a further increase in<br />
earnings. On this basis, we are raising our guidance for the 2026<br />
financial year“, explains Stefan Kratochwill, CEO of STRABAG SE.<br />
<br />
Output volume and revenue<br />
STRABAG SE increased its output volume significantly in the first half of<br />
2026 with a plus of 12% to € 9,982.67 million. While transportation<br />
infrastructure projects started later in the first quarter due to<br />
prolonged periods of cold weather in Europe, output rose strongly in the<br />
second quarter. The largest increase was recorded in Germany, particularly<br />
in energy infrastructure and railway construction. Significant growth in<br />
output volume was also achieved in the United Kingdom, partly as a result<br />
of the acquisition of Van Elle, as well as in the Czech Republic and<br />
Croatia. Consolidated revenue increased by 15%, slightly faster than<br />
output. As a result, the ratio of revenue to output rose from 89% to 92%<br />
year on year.<br />
<br />
Order backlog<br />
STRABAG SE’s order backlog once again grew substantially in the first half<br />
of 2026, reaching € 35,985.22 million as at 30 June 2026. This represents<br />
an increase of 27% compared with the same date in the previous year and<br />
15% compared with year-end 2025. The largest increases were recorded in<br />
Germany, the Americas, Australia, Austria and the core markets of Eastern<br />
Europe, particularly Poland and the Czech Republic.<br />
<br />
Major orders received in the first half of 2026 included large-scale<br />
infrastructure contracts in Germany, among them several contract packages<br />
for the construction of the Pfaffensteig Tunnel, the replacement new build<br />
of the Erlangen lock and, in railway construction, the general<br />
refurbishment of the Lehrte–Oebisfelde section of the Hanover–Berlin<br />
high-speed line. Mining contracts worth around € 800 million contributed<br />
to the order backlog in Chile, while major railway construction contracts<br />
worth approximately € 490 million were secured in Australia. In Austria,<br />
notable orders included residential construction and energy infrastructure<br />
projects, while large-scale mobility infrastructure contracts were won in<br />
Eastern Europe.<br />
<br />
Financial performance<br />
Earnings before interest, taxes, depreciation and amortisation (EBITDA)<br />
increased by 30% to € 560.09 million in the first half of 2026. Despite<br />
the higher revenue, the combined share of expenses for materials and<br />
services and employee benefits expense in revenue was reduced from 93% to<br />
92%. Depreciation of property, plant and equipment and amortisation of<br />
intangible assets increased year on year to € 385.66 million (6M/2025: €<br />
301.44 million). Unlike in the previous year, this figure includes a € 50<br />
million impairment loss on goodwill in connection with an acquisition.<br />
Earnings before interest and taxes (EBIT) increased significantly by 35%<br />
to € 174.43 million.<br />
<br />
The North + West segment achieved a significant improvement in earnings<br />
from an already high level. Earnings in the South + East segment remained<br />
negative due to the higher proportion of transportation infrastructure<br />
projects in the first half of the year; despite the colder weather in the<br />
first quarter, however, this figure was less negative than in the previous<br />
year. The International + Special Divisions segment delivered a solid<br />
earnings contribution despite the impact of the aforementioned impairment<br />
loss on goodwill.<br />
<br />
Net interest income increased to € 29.43 million, compared with € 15.38<br />
million in the first half of 2025. While net interest income in the<br />
previous year was adversely affected by exchange rate differences of €<br />
-13.04 million, these had virtually no impact in the reporting period,<br />
amounting to € 0.1 million. In addition, the higher level of liquidity<br />
compared with the previous year resulted in higher interest income.<br />
<br />
Earnings before taxes (EBT) therefore amounted to € 203.86 million,<br />
significantly above the previous year’s figure of € 144.75 million. Income<br />
tax expense came to € -83.99 million (6M/2025: € -47.68 million),<br />
increasing the effective income tax rate to 41%. The year-on-year increase<br />
was primarily attributable to the aforementioned impairment loss on<br />
goodwill, which is not deductible for tax purposes. This resulted in net<br />
income of € 119.87 million, compared with € 97.07 million in the first<br />
half of 2025.<br />
<br />
The earnings attributable to non-controlling interests amounted to € 0.81<br />
million and were therefore at a similar level to the previous year in<br />
absolute terms. Overall, net income after minorities amounted to € 119.06<br />
million (6M/2025: € 94.89 million). Based on a weighted average of<br />
115,442,696 shares outstanding in the first half of 2026, earnings per<br />
share amounted to € 1.03 (6M/2025: € 0.82).<br />
<br />
Financial position and cash flows<br />
The balance sheet total (total assets) amounted to € 16.8 billion as at 30<br />
June 2026, 6% above the figure at year-end 2025. The main changes on the<br />
assets side resulted from the seasonal increase in inventories and<br />
contract assets, which was accompanied by a decline in cash and cash<br />
equivalents.<br />
<br />
Compared with year-end 2025, the equity ratio decreased to 32.7% but<br />
remained at a high level (31 December 2025: 35.9%). This development was<br />
primarily attributable to the payment of the dividend for the 2025<br />
financial year in the first half of 2026.<br />
<br />
STRABAG continues to report a solid net cash position. Compared with<br />
year-end 2025, this decreased from € 3,518.26 million to € 2,606.26<br />
million due to the seasonality typical of the construction business and<br />
the associated build-up of working capital, as well as investments made in<br />
the first half of the year.<br />
<br />
Cash flow from operating activities returned to positive territory at €<br />
11.16 million (6M/2025: € -284.44 million). This development was<br />
attributable to higher cash flow from earnings as well as a smaller<br />
year-on-year build-up of working capital.<br />
<br />
Cash flow from investing activities amounted to € -677.99 million<br />
(6M/2025: € -430.31 million). The higher cash outflow compared with the<br />
previous year is in line with the implementation of Strategy 2030 and was<br />
primarily attributable to the acquisitions of WTE, Van Elle and Stumpp.<br />
<br />
Cash flow from financing activities amounted to € -245.07 million in the<br />
first half of 2026 (6M/2025: € -261.75 million). The cash outflow was<br />
therefore lower despite a higher dividend payment compared with the<br />
previous year. This was primarily due to the raising of nonrecourse<br />
liabilities to refinance the expansion of the Hold Estate portfolio.<br />
<br />
Employees<br />
STRABAG had an average of 80,923 employees (FTE) in the first half of<br />
2026, an increase of 2% compared to the same period of the previous year.<br />
The largest increases resulted from the acquisitions of Van Elle and the<br />
WTE Group as well as from the expansion of capacity to execute major<br />
projects in the United Kingdom and Germany. In the Americas, the number of<br />
employees declined as major projects progressed towards completion.<br />
<br />
Outlook for 2026<br />
Based on the continued strong growth in the order backlog and the<br />
significant increase in output in the second quarter, the Management Board<br />
has updated its outlook for the 2026 financial year. It now expects output<br />
volume to approach € 23 billion, compared with the previous estimate of<br />
around € 22 billion. In view of the positive earnings development in the<br />
first half of the year, the EBIT margin for the full year 2026 is now<br />
expected to be between 5.5% and 6%, compared with the original forecast of<br />
between 5% and 5.5%. Net investments, defined as cash flow from investing<br />
activities, are still expected to amount to no more than € 1.5 billion.<br />
<br />
STRABAG SE is a European-based technology group for construction services,<br />
a leader in innovation and financial strength. Our activities span all<br />
areas of the construction industry and cover the entire construction value<br />
chain. We create added value for our clients by taking an end-to-end view<br />
of construction over the entire life cycle – from planning and design to<br />
construction, operation and facility management to redevelopment or<br />
demolition. In all of our work, we accept responsibility for people and<br />
the environment: We are shaping the future of construction and are making<br />
significant investments in our portfolio of more than 250 innovation and<br />
400 sustainability projects. Through the hard work and dedication of our<br />
approximately 89,000 employees, we generate an annual output volume of<br />
around € 20 billion.<br />
<br />
Our dense network of subsidiaries in various European countries and on<br />
other continents extends our area of operation far beyond the borders of<br />
Austria and Germany. Working together with strong partners, we are<br />
pursuing a clear goal: to design, build and operate construction projects<br />
in a way that protects the climate and conserves resources.<br />
<br />
══════════════════════════════════════════════════════════════════════════<br />
<br />
28.08.2026 CET/CEST This Corporate News was distributed by [1]EQS Group<br />
<br />
View original content: [2]EQS News<br />
<br />
══════════════════════════════════════════════════════════════════════════<br />
<br />
Language: English<br />
Company: STRABAG SE<br />
Donau-City-Straße 9<br />
1220 Vienna<br />
Austria<br />
Phone: +43 1 22422 &#8211; 1089<br />
Fax: +43 1 22422 &#8211; 1177<br />
E-mail: investor.relations@strabag.com<br />
Internet: www.strabag.com<br />
ISIN: AT000000STR1<br />
Listed: Vienna Stock Exchange (Official Market)<br />
LEI Code: 529900TYYSRJH2VJSP60<br />
EQS News ID: 2388988<br />
<br />
End of News EQS News Service<br />
<br />
2388988  28.08.2026 CET/CEST<br />
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https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?application_id=2388988&amp;application_name=news&amp;site_id=apa_ots_austria~~<br />
<br />
References<br />
<br />
~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&amp;application_name=news<br />
2. https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&amp;url=61cab9a6d2ddc2e977ac1926da6088f6&amp;application_id=2388988&amp;site_id=apa_ots_austria~~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&amp;application_name=news<br />
<br />
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		<title>Zementindustrie begrüßt Marterbauers Vorstoß zur CO₂-Speicherung</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/08/25/zementindustrie-begruesst-marterbauers-vorstoss-zur-co%e2%82%82-speicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 06:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Wirtschaft erfordert enorme Anstrengungen. Als CO₂-intensive Industrie stellt sich die heimische Zementindustrie dieser Verantwortung seit langem: In den vergangenen 25 Jahren wurden Hunderte Millionen Euro in Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Energieeffizienz investiert. Mit Erfolg: Lokale Abfallkreisläufe liefern heute einen Großteil der Energie für die Klinkerproduktion, fossile Brennstoffe wurden zu rund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/25/zementindustrie-begruesst-marterbauers-vorstoss-zur-co%e2%82%82-speicherung/">Zementindustrie begrüßt Marterbauers Vorstoß zur CO₂-Speicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Wirtschaft erfordert enorme Anstrengungen. Als CO₂-intensive Industrie stellt sich die heimische Zementindustrie dieser Verantwortung seit langem: In den vergangenen 25 Jahren wurden Hunderte Millionen Euro in Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Energieeffizienz investiert. Mit Erfolg: Lokale Abfallkreisläufe liefern heute einen Großteil der Energie für die Klinkerproduktion, fossile Brennstoffe wurden zu rund 90 Prozent aus den Zementwerken verdrängt. Bereits 25 Prozent der eingesetzten Rohstoffe stammen aus „Urban Mining“, also aus recyceltem Bauschutt oder Nebenprodukten der Industrie.<br />
<br />
_„Mit einer klar definierten Roadmap für Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und CO₂-Abscheidung zählen wir international zu den Vorreitern der industriellen Transformation und zu jenen mit den niedrigsten CO₂-Emissionen. Wir fühlen uns zu Recht angesprochen, wenn von Vorreitern gesprochen wird. Doch die letzte Meile auf dem Pfad der Dekarbonisierung können wir nur mit der Abscheidung, dem Transport und der Speicherung von CO₂ gehen. Darauf drängen wir bei den politischen Entscheidungsträgern bereits seit Jahren. Umso erfreulicher ist es, dass Finanzminister Markus Marterbauer jetzt den erforderlichen Rechtsrahmen schafft_“, sagt Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie.<br />
<br />
ÖSTERREICH VERLOR BISHER ZEIT UND MILLIONEN AN EU-FÖRDERUNGEN<br />
<br />
Denn während die Zementindustrie ihre Dekarbonisierung vorangetrieben hat, fehlten in Österreich bislang die rechtlichen Voraussetzungen für CCS. Die Carbon-Management-Strategie war bereits 2024 Thema im Ministerrat – abgesegnet wurde sie, umgesetzt nicht. Während zuletzt europaweit 2,9 Milliarden Euro an Fördermitteln für 61 Projekte vergeben wurden, ging Österreich bisher bei der Förderung von Klimaprojekten leer aus. Mit dem Rechtsrahmen erfolgt jetzt hoffentlich der erste Schritt! Ein koordinierter Infrastrukturplan eines CO₂-Pipeline-Systems samt Lagerstätten müssen folgen. Doch selbst wenn jetzt rasch gehandelt wird, die Zeit drängt.<br />
<br />
CCS FÜR ÖSTERREICHS INDUSTRIE ERST AB 2040 REALISTISCH<br />
<br />
_„Einzelne CCS-Projekte können in Österreich bereits in wenigen Jahren realisiert werden. Für die breite industrielle Anwendung ist CCS in Österreich frühestens ab 2040 realistisch. CCS ist nichts, was man in zwei Jahren aufstellt – das braucht jahrelange Vorbereitung, Genehmigungen und Infrastruktur. Selbst wenn Österreich jetzt schnell ist, ist eine Nordsee-Anbindung realistisch nicht vor 2040 verfügbar. Und warum sollten uns Nachbarländer in ihrer Pipeline-Planung berücksichtigen, wenn CCS bei uns bis vor Kurzem noch verboten war? Halb Europa ist bereits deutlich weiter. Deutschland und die Schweiz planen Trassen, De-Risking-Modelle und internationale Anbindungen. Norwegen, Dänemark und Großbritannien zeigen, wie es geht: Der Staat übernimmt Verantwortung, stößt erste Projekte an und schafft damit Infrastruktur und Akzeptanz. Wir haben hier enormen Aufholbedarf und ohne CO₂-Speicher, Pipelines und Mittel aus dem EU Innovation Fund sind Nullemissionen bis 2040 ein Wunschtraum“, _sagt Spaun.<br />
<br />
EU INNOVATION FUND BRAUCHT NEUE FÖRDERKRITERIEN – ODER ÖSTERREICH GEHT LEER AUS<br />
<br />
Neben der raschen Infrastrukturplanung eines CO₂-Pipeline-Systems samt Lagerstätten müssen die Förderkriterien des EU-Innovationsfonds dringend überarbeitet werden. Der Fonds wird aus Einnahmen des EU-Emissionshandelssystems finanziert und fördert großvolumige Dekarbonisierungsprojekte, etwa CCUS/CCS, Wasserstoff und klimaneutrale Industrieprozesse. Ein Zementwerk, das weder an eine CO₂-Pipeline angeschlossen ist noch über geeignete Speicherstätten – etwa ausgebeutete Erdgas- oder Erdölfelder in unmittelbarer Nähe – verfügt, steht vor gewaltigen Hürden bei der Dekarbonisierung.<br />
<br />
ÖSTERREICH DARF NICHT ZUM VERLIERER DER TRANSFORMATION WERDEN<br />
<br />
Rund 40 Milliarden Euro stehen im EU-Innovationsfonds bis 2030 für die industrielle Dekarbonisierung zur Verfügung – doch Österreich droht leer auszugehen. Denn gefördert werden vor allem Projekte, die möglichst kosteneffizient CO₂ reduzieren. Das verschafft Standorten mit bereits vorhandener CCS-Infrastruktur – etwa Häfen, Pipelines oder nahe gelegenen CO₂-Speichern – einen strukturellen Vorteil. Es überrascht daher nicht, dass bislang kein österreichisches Klima- oder CCUS-Projekt beim EU-Innovationsfonds zum Zug gekommen ist.<br />
<br />
_„Hier braucht es dringend eine Kurskorrektur. Dekarbonisierung darf nicht allein nach Kosteneffizienz entschieden werden. Förderentscheidungen müssen auch industrie- und strukturpolitische Kriterien berücksichtigen und Transformation gerade dort ermöglichen, wo die infrastrukturellen Voraussetzungen schwieriger sind. Sonst drängen wir ausgerechnet jene Unternehmen aus dem Markt, die effizient produzieren, Arbeitsplätze und Wertschöpfung sichern und gleichzeitig seit Jahrzehnten in ihre Transformation investieren. Das wäre ein industrie- und klimapolitisches Eigentor – gerade Österreichs Unternehmen produzieren bereits heute den Zement mit der niedrigsten CO₂-Intensität weltweit“, _sagt VÖZ-Präsident Heimo Berger abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Zement und Beton InformationsGmbH <br />
Anja Gaugl <br />
Telefon: +43 1 714 66 85-23 <br />
E-Mail: gaugl@zement.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/08/25/zementindustrie-begruesst-marterbauers-vorstoss-zur-co%e2%82%82-speicherung/">Zementindustrie begrüßt Marterbauers Vorstoß zur CO₂-Speicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>WKÖ-Menz: „Exportpreis 2026 für Industriebetriebe holt die Besten der Besten vor den Vorhang“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/29/wkoe-menz-exportpreis-2026-fuer-industriebetriebe-holt-die-besten-der-besten-vor-den-vorhang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 07:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bundessparte Industrie gratuliert den Preisträgern 2026: KEBA Group, Sandvik Mining and Constructions, Zauner Anlagentechnik – Internationalisierung als Erfolgsfaktor Die Bundessparte Industrie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gratuliert den Preisträgern des Exportpreises 2026 in der Kategorie „Industrie”. In diesem Jahr wird die KEBA Group AG aus Oberösterreich mit dem Exportpreis der Kategorie Industrie in Gold ausgezeichnet. Silber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/29/wkoe-menz-exportpreis-2026-fuer-industriebetriebe-holt-die-besten-der-besten-vor-den-vorhang/">WKÖ-Menz: „Exportpreis 2026 für Industriebetriebe holt die Besten der Besten vor den Vorhang“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Bundessparte Industrie gratuliert den Preisträgern 2026: KEBA Group, Sandvik Mining and Constructions, Zauner Anlagentechnik – Internationalisierung als Erfolgsfaktor</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Bundessparte Industrie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gratuliert den Preisträgern des Exportpreises 2026 in der Kategorie „Industrie”. In diesem Jahr wird die KEBA Group AG aus Oberösterreich mit dem Exportpreis der Kategorie Industrie in Gold ausgezeichnet. Silber geht an die die Sandvik Mining and Construction G.m.b.H. aus der Steiermark, Bronze geht an die Zauner Anlagentechnik GmbH aus Oberösterreich. „Die Auszeichnung holt die Besten der Besten vor den Vorhang. Unsere Industrieunternehmen zeigen eindrucksvoll, wie erfolgreich Industrieprodukte ‚Made in Austria‘ auf internationalen Märkten sind“, so Obmann Sigi Menz. „Die konsequente Internationalisierung österreichischer Industrieunternehmen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, um Innovationen global zu positionieren und Wertschöpfung nachhaltig abzusichern.“<br />
<br />
_Industrieprodukte „Made in Austria“ nach wie vor weltweit gefragt_<br />
<br />
Die drei ausgezeichneten österreichischen Unternehmen stehen für Innovationskraft, technologische Spitzenleistungen und hohe Wettbewerbsfähigkeit:<br />
<br />
Das international tätige Technologieunternehmen KEBA mit Hauptsitz in Linz entwickelt und produziert seit 1968 Automatisierungslösungen aus Hard- und Software für Maschinen und Roboter, Übergabesysteme sowie Energieanwendungen. Mit 28 Standorten in 16 Ländern in Europa, Asien und Nordamerika sowie neuerdings auch in Indien ist das Unternehmen geografisch breit aufgestellt.<br />
<br />
Der Sandvik-Standort in Zeltweg in der Steiermark entwickelt und produziert Vortriebs- und Gewinnungsmaschinen und blickt auf eine 175-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Neben dem Produktionsstandort ist Zeltweg auch das weltweite Kompetenzzentrum des internationalen Sandvik-Konzerns für die Entwicklung, das Engineering und die Produktion von Maschinen zur Gesteinsbearbeitung sowie von mobilen Förderbandsystemen.<br />
<br />
Die Zauner Anlagentechnik GmbH mit Sitz in Wallern an der Trattnach (Oberösterreich) ist Teil der familiengeführten Zauner Group. Das Unternehmen ist auf international anspruchsvolle Industrie- und Anlagenbauprojekte spezialisiert und hat sich als europäischer Partner mit komplexen Industrieprojekten in Zukunftsbranchen wie Life Science, Halbleiterfertigung und Green Technology etabliert.<br />
<br />
_INNOVATION UND NACHHALTIGKEIT ALS ERFOLGSFAKTOREN_<br />
<br />
Alle drei Unternehmen investieren konsequent in nachhaltige Prozesse, Ressourceneffizienz und internationale Vernetzung. Gleichzeitig sichern sie ihre globale Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Engineering-Kompetenz und Innovationskraft. „Die ausgezeichneten Industriebetriebe verbinden technologische Exzellenz mit nachhaltigem Wirtschaften und einer langfristigen internationalen Ausrichtung. Das stärkt den Industriestandort Österreich“, so WKÖ-Bundesspartenobmann Menz. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind erfolgreiche Exporte ein wichtiger Wachstumsmotor für Österreich. Die Preisträger zeigen, wie Qualität, Innovation und internationale Partnerschaften langfristigen Erfolg ermöglichen“, unterstreicht er. (PWK246/JHR)<br />
</p>
				
				
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		<title>WKÖ-Exportpreis 2026: Top-Leistungen österreichischer Exportunternehmen in wirtschaftlich schwierigem Umfeld</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/29/wkoe-exportpreis-2026-top-leistungen-oesterreichischer-exportunternehmen-in-wirtschaftlich-schwierigem-umfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 07:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p>22 Unternehmen in acht Kategorien prämiert – drei Startups als Born Global Champions ausgezeichnet Geopolitische Spannungen, steigender Wettbewerbsdruck und zunehmende Handelsbarrieren stellen die internationale Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Umso bemerkenswerter sind die Leistungen österreichischer Exportbetriebe, die sich täglich auf den Weltmärkten behaupten und mit Innovationskraft, hoher Qualität sowie unternehmerischem Weitblick weltweit erfolgreich agieren. Rund 64.300 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/29/wkoe-exportpreis-2026-top-leistungen-oesterreichischer-exportunternehmen-in-wirtschaftlich-schwierigem-umfeld/">WKÖ-Exportpreis 2026: Top-Leistungen österreichischer Exportunternehmen in wirtschaftlich schwierigem Umfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">22 Unternehmen in acht Kategorien prämiert – drei Startups als Born Global Champions ausgezeichnet</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Geopolitische Spannungen, steigender Wettbewerbsdruck und zunehmende Handelsbarrieren stellen die internationale Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Umso bemerkenswerter sind die Leistungen österreichischer Exportbetriebe, die sich täglich auf den Weltmärkten behaupten und mit Innovationskraft, hoher Qualität sowie unternehmerischem Weitblick weltweit erfolgreich agieren.<br />
<br />
Rund 64.300 heimische Unternehmen exportierten im vergangenen Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 281 Milliarden Euro. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich.<br />
<br />
„Österreichische Unternehmen beweisen trotz äußerst anspruchsvoller Rahmenbedingungen weltweit jeden Tag ihre Leistungsfähigkeit und hohe Qualität. Mit dem Exportpreis holen wir diese beeindruckenden Erfolge vor den Vorhang und zeichnen Betriebe aus, die mit Mut und Engagement neue Märkte erschließen und internationale Chancen nutzen. Gleichzeitig steht die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ den Unternehmen mit ihrem weltweiten Netzwerk und umfassendem Know-how als verlässliche Partnerin zur Seite“, betont WKÖ-Präsidentin Martha Schultz.<br />
<br />
„Der Exportpreis 2026 zeigt eindrucksvoll: Österreich ist eine Exportnation – und das in allen Bundesländern. Egal ob Industrie, Gewerbe, Handel, Tourismus, Transport oder digitale Dienstleistungen: Unsere Unternehmen behaupten sich trotz schwieriger globaler Rahmenbedingungen erfolgreich auf den internationalen Märkten. Sie stehen für Innovation, Qualität und unternehmerischen Mut und sichern damit Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wohlstand in Österreich. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen wir genau diese Betriebe, die neue Märkte erschließen, Chancen nutzen und Österreich international stark positionieren“, so Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer.<br />
<br />
Mit rund 100 Stützpunkten weltweit unterstützt die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ heimische Betriebe entlang ihres gesamten Internationalisierungsprozesses, von der ersten Marktanalyse bis zur erfolgreichen Expansion vor Ort. Die Expertinnen und Experten identifizieren Geschäftspotenziale, bewerten Risiken und begleiten Unternehmen mit praxisnahen Dienstleistungen in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld.<br />
<br />
Bereits zum 32. Mal verlieh die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ am 28. Mai im Rahmen der „Exporters’ Nite“ den Exportpreis. Die Auszeichnung spiegelt die Vielfalt und Leistungsstärke der österreichischen Exportwirtschaft wider und fand in der WKÖ statt.<br />
<br />
Vergeben wurde der Preis in sechs Hauptkategorien und zwei Sonderkategorien: Gewerbe &amp; Handwerk, Handel, Industrie, Information &amp; Consulting, Tourismus &amp; Freizeitwirtschaft, Transport &amp; Verkehr. Außerdem wurden die besten Start- und Scaleups in der Sonderkategorie „Born Global Champion“ ausgezeichnet.<br />
<br />
Mit dem „Global Player Award“ wurde zudem ein Unternehmen ausgezeichnet, das durch seine Vorbildwirkung innerhalb seiner Branche sowie seine starke Position im internationalen Wettbewerb überzeugt.<br />
<br />
Eine unabhängige Expert:innenjury wählte die Preisträger:innen auf Basis der Exporterfolge der vergangenen Jahre aus.<br />
<br />
DIE GEWINNER:INNEN DER EXPORTPREISE 2026:<br />
<br />
_KATEGORIE: GEWERBE UND HANDWERK_<br />
<br />
Gold: mechatronic systemtechnik GmbH (Kärnten)<br />
<br />
Silber: HENN Industrial Group GmbH &amp; Co KG (Vorarlberg)<br />
<br />
Bronze: htw molds gmbh (Vorarlberg)<br />
<br />
_KATEGORIE: HANDEL_<br />
<br />
Gold: AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH (Wien)<br />
<br />
Silber: CONA Solar GmbH (Oberösterreich)<br />
<br />
Bronze: SHERPA Connection Systems GmbH (Steiermark)_ _<br />
<br />
_KATEGORIE: INDUSTRIE_<br />
<br />
Gold: KEBA Group AG (Oberösterreich)<br />
<br />
Silber: Sandvik Mining and Constructions G.m.b.H. (Steiermark)<br />
<br />
Bronze: Zauner Anlagentechnik GmbH (Oberösterreich)_ _<br />
<br />
_KATEGORIE: INFORMATION UND CONSULTING_<br />
<br />
Gold: LieberLieber Software GmbH (Wien)<br />
<br />
Silber: Ing. Wolfgang Kanduth, Meisterdrucke (Kärnten)<br />
<br />
Bronze: NWT OG (Salzburg)_ _<br />
<br />
_KATEGORIE: TOURISMUS UND FREIZEITWIRTSCHAFT_<br />
<br />
Gold: Hotel Stefanie (Wien)<br />
<br />
Silber: Benediktinerstift Melk (Niederösterreich)<br />
<br />
Bronze: Mavie Med Privatkliniken GmbH (Wien)_ _<br />
<br />
_KATEGORIE: TRANSPORT UND VERKEHR_<br />
Gold: UnitCargo Speditionsges.m.b.H. (Wien)</p>
				
				
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		<title>Steuerfinanzierter Waldfonds in der Kritik: Zementindustrie fordert fairen Wettbewerb</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/19/steuerfinanzierter-waldfonds-in-der-kritik-zementindustrie-fordert-fairen-wettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 05:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Urban]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>DER MIT 450 MILLIONEN EURO DOTIERTE WALDFONDS SOLL VERLÄNGERT WERDEN, LÄSST JEDOCH TRANSPARENZ UND EINE POSITIVE WIRKUNG VERMISSEN. KRITIK KOMMT UNTER ANDEREM VOM RECHNUNGSHOF, DER NEBEN MANGELNDER TRANSPARENZ AUCH DIE FÖRDERPRAXIS DES WALDFONDS BEANSTANDET. ÜBERFÖRDERUNGEN SOWIE MEHRFACHFÖRDERUNGEN KONNTEN NICHT AUSGESCHLOSSEN WERDEN. ZUDEM WERDEN ÜBER DEN WALDFONDS STEUERFINANZIERTE FÖRDERUNGEN AUSGESCHÜTTET, DIE LAUT STEUEREXPERTE GOTTFRIED SCHELLMANN NICHT [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DER MIT 450 MILLIONEN EURO DOTIERTE WALDFONDS SOLL VERLÄNGERT WERDEN, LÄSST JEDOCH TRANSPARENZ UND EINE POSITIVE WIRKUNG VERMISSEN. KRITIK KOMMT UNTER ANDEREM VOM RECHNUNGSHOF, DER NEBEN MANGELNDER TRANSPARENZ AUCH DIE FÖRDERPRAXIS DES WALDFONDS BEANSTANDET. ÜBERFÖRDERUNGEN SOWIE MEHRFACHFÖRDERUNGEN KONNTEN NICHT AUSGESCHLOSSEN WERDEN. ZUDEM WERDEN ÜBER DEN WALDFONDS STEUERFINANZIERTE FÖRDERUNGEN AUSGESCHÜTTET, DIE LAUT STEUEREXPERTE GOTTFRIED SCHELLMANN NICHT MIT DER EU-FREISTELLUNGSVERORDNUNG VEREINBAR SEIN DÜRFTEN.<br />
<br />
Die Förderung sowie Bewerbung von Holz in der industriellen Verarbeitung ist weder EU-rechtlich zulässig noch sachlich gerechtfertigt. Darauf weist der Steuerexperte Gottfried Schellmann in einer rechtlichen Prüfung für den Stahlbauverband hin. EU-rechtlich zulässig seien Beihilfen ausschließlich für die Urproduktion von Holz. Förderungen entlang der gesamten Verarbeitungskette – von Sägewerken bis hin zu Leimbindern oder Verbundprodukten – fehle es damit an rechtlicher Grundlage. Dennoch werden Vermarktung und Verwendung von Holz seit Beginn der Förderausschüttungen im Rahmen des steuerfinanzierten Waldfonds mit insgesamt 65,8 Millionen Euro subventioniert. Der 2020 von Elisabeth Köstinger initiierte Waldfonds ist insgesamt mit 450 Millionen Euro dotiert. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig setzt sich aktuell für eine Verlängerung des Fonds ein.<br />
<br />
STEUERFINANZIERTE WETTBEWERBSVERZERRUNG ZUGUNSTEN VON HOLZ<br />
<br />
_„Aus unserer Sicht handelt es sich dabei um eine steuerfinanzierte Wettbewerbsverzerrung zugunsten von Holz und zulasten anderer Baustoffe wie Stahl, Aluminium, Beton oder Zement. Deren Hersteller sind bereits zusätzlich durch hohe CO₂-Kosten belastet. Gerade die Vermeidung solcher Wettbewerbsverzerrungen ist eine klare Linie der EU-Kommission. Umso unverständlicher ist es, dass die EU-Kommission mit der Notifizierung der Fördermittel für den Waldfonds ihre eigenen Regeln unterläuft. Das ist absurd und wird auf unseren Widerstand stoßen“_, sagt Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie.<br />
<br />
WALDPOLITIK STEHT IM WIDERSPRUCH ZU KLIMAZIELEN<br />
<br />
Besonders irritierend ist für Spaun, selbst Absolvent der Universität für Bodenkultur, dass Minister Norbert Totschnig den millionenschweren Einsatz von Steuergeldern mit Wiederaufforstung und Waldschutz begründet. Gleichzeitig wird jedoch mit Maßnahme 9 zur verstärkten Verwendung des Rohstoffs Holz die Holzentnahme mit 65,8 Millionen Euro an gebundenen und ausbezahlten Mitteln massiv forciert. _„Es ist widersprüchlich, einerseits Waldschutz zu propagieren und andererseits die intensive Nutzholzentnahme und damit Kahlschläge finanziell zu fördern“_, so Spaun. Dass diese Förderpolitik den Wäldern nicht nützt, lasse sich klar anhand der vorliegenden Daten ablesen.<br />
<br />
ÖSTERREICHS WÄLDER VERLIEREN IHRE KLIMASCHUTZFUNKTION<br />
<br />
Laut der Treibhausgasinventur 2025 sind Österreichs Wälder von einer CO₂-Senke zu einer CO₂-Quelle geworden. Während die Senkenleistung zwischen 2016 und 2018 noch im Schnitt 4,8 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr betrug, weist der Sektor mittlerweile zusätzliche Emissionen von 8,0 Millionen Tonnen CO₂ aus. Hauptursachen dafür sind hohe Nutzholzeinschläge sowie große Mengen an Schadholz.<br />
<br />
Österreich nutzt seine Wälder damit über die Grenzen der Nachhaltigkeit hinaus. Gleichzeitig begünstigt der steuerfinanzierte Waldfonds diese Entwicklung, indem er die intensive Holzentnahme fördert und die negativen Folgen der Übernutzung verharmlost. Die Folgen dieser Entwicklung gehen jedoch weit über die nationale Klimabilanz hinaus und könnten für Österreich auch erhebliche europarechtliche Konsequenzen haben.<br />
<br />
ÖSTERREICH DROHT EU-VERTRAGSVERLETZUNGSVERFAHREN<br />
<br />
Österreich hat sich im Rahmen der EU-LULUCF-Verordnung (Land Use, Land Use Change and Forestry) zu verbindlichen Klimazielen verpflichtet. Diese sehen vor, dass der heimische Landnutzungs- und Forstsektor jährlich mindestens 4,66 Millionen Tonnen CO₂ bindet. Eine Verfehlung dieser Ziele gilt derzeit als wahrscheinlich. Die massive Abweichung von den EU-Vorgaben könnte ein Vertragsverletzungsverfahren der Europäischen Union nach sich ziehen. Darüber hinaus drohen Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Nicht-ETS-Bereiche.<br />
<br />
ÖSTERREICHS ZEMENTINDUSTRIE WELTWEIT VORREITER FÜR CO₂-REDUKTION UND KREISLAUFWIRTSCHAFT<br />
<br />
_„Die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Wirtschaft erfordert Anstrengungen aller Branchen – als CO₂-intensive Industrie wollen und können wir uns dieser Verantwortung nicht entziehen. Um die Bedeutung unserer Branche zu verdeutlichen: Beton ist in Österreich wie auch weltweit nach Wasser der am zweithäufigsten verwendete Stoff. Gerade deshalb ist sich die österreichische Zementindustrie ihrer Verantwortung bewusst. Mit einer klar definierten Roadmap für Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und CO₂-Abscheidung zählt sie international zu den Vorreitern der industriellen Transformation“_, sagt Sebastian Spaun.<br />
<br />
Seit mehr als 25 Jahren setzt Österreichs Zementindustrie konsequent auf Kreislaufwirtschaft, um Emissionen deutlich zu reduzieren. Mit Erfolg: Lokale Abfallkreisläufe liefern heute die Energie für die Klinkerproduktion, fossile Brennstoffe wurden zu rund 90 Prozent aus den Zementwerken verdrängt. Bereits 25 Prozent der eingesetzten Rohstoffe stammen aus dem sog. ‚Urban Mining‘, also aus recyceltem Bauschutt alter Gebäude oder wertvollen Nebenprodukten der österreichischen Industrie.<br />
<br />
_„Wir fordern nichts, was wir nicht selbst leisten – keine Anstrengung und keine Innovation waren uns zu groß. Die österreichische Zementindustrie hat in den letzten Jahren hunderte Millionen Euro in die Dekarbonisierung und Energieeffizienz ihrer Produktion investiert und zählt damit weltweit zu jenen mit den niedrigsten CO₂-Emissionen. Wir arbeiten konsequent daran, diese weiter zu reduzieren._<br />
<br />
_Dieser Beitrag ist jedoch von allen Sektoren und Branchen einzufordern – auch von der Land- und Forstwirtschaft. Holz ist ein wichtiger Baustoff. Dass der Steuerzahler die einseitige Bevorzugung eines einzelnen Baustoffs finanziert, entspricht jedoch nicht unserem Verständnis von fairem Wettbewerb – insbesondere in Zeiten angespannter öffentlicher Budgets und drohender Strafzahlungen für das Verfehlen der Dekarbonisierungsziele in den Nicht-ETS-Bereichen“_, sagt Haimo Primas, Präsident der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie.<br />
<br />
VÖZ POCHT AUF FAIRNESS, TRANSPARENZ UND TECHNOLOGIEOFFENHEIT<br />
<br />
Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie fordert faire Wettbewerbsbedingungen und einen technologieoffenen Zugang zur Klimapolitik. _„Klimapolitik darf nicht zur parteipolitisch motivierten Bevorzugung einzelner Materialien missbraucht werden. Österreich braucht gleiche Rahmenbedingungen für alle Baustoffe – keine steuerfinanzierten Marktverzerrungen. Deshalb fordern wir die vollständige Offenlegung aller Waldfonds-Förderungen, eine unabhängige Evaluierung der Maßnahme 9 sowie ein Ende der einseitigen öffentlichen Förderung einzelner Baustoffe“_, so Spaun.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Zement und Beton InformationsGmbH <br />
Anja Gaugl <br />
Telefon: +43 1 714 66 85-23 <br />
E-Mail: gaugl@zement.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Sporthalle erfolgreich modernisiert – Große Begeisterung in Favoriten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/02/25/sporthalle-erfolgreich-modernisiert-grosse-begeisterung-in-favoriten/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:00:34 +0000</pubDate>
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<p>Halle Per-Albin-Hansson Ost im Zeitplan fertig – Hacker: „Zeitgemäße, leistungsfähige und nachhaltige Sporthalle für Süden Wiens“ Am Mittwoch wurde die umfassend sanierte Sporthalle Favoriten in der Jura-Soyfer-Gasse 3 im 10. Bezirk feierlich eröffnet. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit steht die traditionsreiche Sportstätte den Wienerinnen und Wienern wieder als moderne, nachhaltige und leistungsfähige Anlage zur Verfügung. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/02/25/sporthalle-erfolgreich-modernisiert-grosse-begeisterung-in-favoriten/">Sporthalle erfolgreich modernisiert – Große Begeisterung in Favoriten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Halle Per-Albin-Hansson Ost im Zeitplan fertig – Hacker: „Zeitgemäße, leistungsfähige und nachhaltige Sporthalle für Süden Wiens“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am Mittwoch wurde die umfassend sanierte Sporthalle Favoriten in der Jura-Soyfer-Gasse 3 im 10. Bezirk feierlich eröffnet. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit steht die traditionsreiche Sportstätte den Wienerinnen und Wienern wieder als moderne, nachhaltige und leistungsfähige Anlage zur Verfügung.<br />
<br />
Die 1974 errichtete Halle Per-Albin-Hansson Ost ist eine von sechs Rundhallen in Wien und spielt seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle für den Schul- und Vereinssport. Mit der Generalsanierung wurde sie technisch, energetisch und funktional auf den neuesten Stand gebracht. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 10,4 Millionen Euro. Die Fertigstellung erfolgte im Jänner 2026, die Inbetriebnahme im Februar 2026.<br />
<br />
MODERNE INFRASTRUKTUR FÜR DEN SÜDEN WIENS<br />
<br />
Sportstadtrat Peter Hacker: „Mit dieser Wiedereröffnung geben wir dem Sport im Süden Wiens eine zeitgemäße, leistungsfähige und nachhaltige Heimat. Hier profitieren vor allem Kinder, Jugendliche und Vereine von besten Trainings- und Wettkampfbedingungen. Diese Investition ist ein klares Bekenntnis für Bewegung und Gesundheit in unserer Stadt.“<br />
<br />
Auch der Favoritner Bezirksvorsteher Marcus Franz hebt die Bedeutung des Projekts hervor: „Ich bin froh, dass der Termin für die neue Sporthalle eingehalten wurde. Denn Sport verbindet, macht Spaß – und er hält uns als Gesellschaft fit und beweglich. Außerdem werden am Spielfeld Werte wie Zusammenhalt und Fairness ganz niederschwellig gelebt und vermittelt. Besonders wichtig war mir auch, dass es genügend Trainingszeiten für Vereine und Schulen gibt.“<br />
<br />
„Mit der modernisierten Sporthalle Per-Albin-Hansson Ost investieren wir ganz konkret in die Zukunft. Hier trainieren Kinder, Jugendliche und Vereine unter zeitgemäßen Bedingungen – nachhaltig, energieeffizient und auf hohem sportlichem Niveau. Dass diese Halle Klimaaktiv-GOLD-Standard erreicht und gleichzeitig für nationale Bewerbe geeignet ist, zeigt, dass Qualität und Klimaschutz kein Widerspruch sind, sondern zusammen gedacht werden müssen. Genau diesen Anspruch braucht eine moderne Sportstadt Wien“, so NEOS Wien Sportsprecherin Jing Hu.<br />
<br />
Die Halle wird künftig von der Sportmittelschule (SMS10) und der Musik- und Informatikschule Wendstattgasse ebenso genutzt wie von zahlreichen Vereinen und Verbänden. Das Sportangebot reicht von Volleyball, Handball, Basketball, Floorball und Fußball bis hin zu Gymnastik, Karate, Aikido und Judo. Dazu SMS10-Direktor Markus Ratz: „Die größte Sportmittelschule in Österreich freut sich sehr, den schönsten Turnsaal Österreichs benützen zu dürfen.“<br />
<br />
NACHHALTIG, ENERGIEEFFIZIENT UND ZUKUNFTSFIT<br />
<br />
Im Zuge der Sanierung erhielt die Halle eine neue Dachkonstruktion mit Lichtkuppeln, eine thermisch sanierte Gebäudehülle, neue Sportböden sowie vollständig erneuerte technische Anlagen. Eine Photovoltaikanlage mit 168 Modulen sorgt für eine nachhaltige Energieversorgung, beheizt wird über Deckenstrahlplatten in Kombination mit Fernwärme. Mit 937 von 1.000 Punkten wird die Sporthalle Favoriten – wie bereits die Hallensanierungen in Kagran, Simmering und Atzgersdorf – mit der Klimaaktiv-GOLD-Zertifizierung für Engagement im Klimaschutz ausgezeichnet.<br />
<br />
Sport Wien-Abteilungsleiter Anatol Richter: „Diese Sporthalle steht beispielhaft für unseren Anspruch, Sportinfrastruktur nachhaltig, energieeffizient und langlebig zu gestalten. Wir haben hier eine Anlage geschaffen, die höchsten sportlichen und ökologischen Standards entspricht und langfristig einen Mehrwert für die Stadt bietet.“<br />
<br />
AUCH FÜR NATIONALE BEWERBE GEEIGNET<br />
<br />
Mit einer Raumhöhe von neun Metern und einem neuen Sportboden ist die Halle künftig auch für nationale Ballsportveranstaltungen geeignet. Sie ist dreifach teilbar und verfügt über eine Tribüne mit 410 Sitzplätzen, die bei der Eröffnung von Schüler*innen der beiden ansässigen Schulen bevölkert wurde. Ergänzt wird das Angebot durch eine Trainingsplattform mit vielfältigen Sportgeräten, einer Boulderwand sowie einem Bereich für Medienübertragungen.<br />
<br />
Die Garderoben, Sanitärbereiche, Aufenthaltsräume und die Schiedsrichterkabine wurden ebenfalls umfassend modernisiert. Letztere kann künftig auch als barrierefreie Garderobe genutzt werden.<br />
<br />
INVESTITION IN DIE SPORTSTADT WIEN<br />
<br />
Mit der Eröffnung der Sporthalle Per-Albin-Hansson Ost setzt die Stadt Wien ihre Investitionsoffensive in eine moderne und nachhaltige Sportinfrastruktur fort. Nach den drei bereits sanierten Rundhallen in der Steigenteschgasse, der Florian-Hedorfer-Straße und der Steinergasse wurde nun ein weiterer wichtiger Standort zukunftsfit gemacht.<br />
<br />
Mit der Projektleitung und -steuerung war die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH betraut, ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung. Bereits beim Rückbau wurde auf Urban Mining und Kreislaufwirtschaft gesetzt, das den Wiener Weg der Ressourcenschonung als sektorenübergreifende Strategie kennzeichnet.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Öffentlichkeitsarbeit Sport Wien (MA 51) <br />
Florian Rußmann, Bakk.phil. <br />
Telefon: +43 1 4000 51131 <br />
E-Mail: florian.russmann@wien.gv.at <br />
<br />
Reinhard Krennhuber <br />
Mediensprecher Stadtrat Peter Hacker <br />
Telefon: +43 1 4000 81248 <br />
E-Mail: reinhard.krennhuber@wien.gv.at <br />
<br />
Christoph Pflug <br />
NEOS Wien Rathausklub <br />
Telefon: +43 664 849 15 50 <br />
E-Mail: christoph.pflug@neos.eu <br />
Website: https://wien.neos.eu<br />
</p>
					
					
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		<title>KI-Training und Opt-out: So gestalten österreichische Webseiten den Zugriff von KI-Crawlern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 08:45:32 +0000</pubDate>
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<p>Neue RTR-Analyse zeigt eine weite Verbreitung von robots.txt – KI-Crawler werden gezielter beschränkt Die KI-Servicestelle der RTR untersucht im Bericht „Text und Data Mining: Welche Botschaft senden österreichische Webseiten an KI-Anbieter?“ wie österreichische Webseiten Nutzungsvorbehalte gegenüber KI-Anbietern über das robots.txt-Protokoll signalisieren. Crawler können Webseiten automatisiert ansteuern und Daten sammeln. Damit Webseitenbetreiber eine Kontrolle über Zugriffe, [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Neue RTR-Analyse zeigt eine weite Verbreitung von robots.txt – KI-Crawler werden gezielter beschränkt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die KI-Servicestelle der RTR untersucht im Bericht „Text und Data Mining: Welche Botschaft senden österreichische Webseiten an KI-Anbieter?“ wie österreichische Webseiten Nutzungsvorbehalte gegenüber KI-Anbietern über das robots.txt-Protokoll signalisieren. Crawler können Webseiten automatisiert ansteuern und Daten sammeln. Damit Webseitenbetreiber eine Kontrolle über Zugriffe, deren Modalitäten und damit Nutzungsvorbehalte ausüben können, hat sich das robots.txt-Protokoll als de-facto Standard etabliert.<br />
<br />
Die Analyse wurde am 29. Jänner im Rahmen eines Webinars präsentiert und basiert auf Auswertungen von mehr als 2,6 Millionen Webseiten im Zeitraum zwischen 2018 und 2025. Die Präsentation der Ergebnisse wurde durch Beiträge von Univ.-Prof. MMag. Dr. Philipp Homar und Mag.a Anita Zielina aus Sicht des Urheberrechts und der Medienwirtschaft ergänzt. Im Bericht ergänzen KI-Beirätin Dr.in Jeanette Gorzala sowie Univ.-Prof. MMag. Dr. Philipp Homar und Lukas Moormann, LL.M. (WU) in Gastbeiträgen die Daten um eine Einordnung vor dem Hintergrund des Urheberrechts und des AI Acts.<br />
<br />
Im zweiten Halbjahr 2025 verfügen zumindest zwei Drittel aller österreichischen Webseiten, Medien- und Behördenseiten über eine robots.txt-Datei und senden so grundlegend verwertbare technische Signale an KI-Anbieter. Dabei zeigt sich: Mehr als drei Viertel der robots.txt-Dateien enthalten einheitliche Regeln für alle Crawler. Wo Webseiten jedoch differenzieren, rücken KI-Crawler seit 2023 deutlich stärker in den Fokus. Aktuell entfallen rund 7 Prozent aller Zugriffsbeschränkungen auf KI-bezogene Crawler. Besonders ausgeprägt ist diese Entwicklung im Medienbereich: 34 Prozent der Beschränkungen auf Medienwebseiten richten sich gezielt gegen KI-Crawler, häufig gegen Angebote von OpenAI, Anthropic oder Google.<br />
<br />
Nutzungsvorbehalte treffen Crawler für das Training von KI-Modellen öfter als Crawler, welche Daten für KI-Suchmaschinen oder infolge von Anfragen von Nutzer:innen sammeln. Damit erfolgt gegenüber KI-Anbietern eine Differenzierung anhand des Nutzungszwecks der gesammelten Daten. Eine der Schwächen des robots.txt-Protokolls ist jedoch die Adressierung von KI-Anbietern mittels des Namens einzelner Crawler – unabhängig von der Nutzung der Daten für unterschiedliche Zwecke.<br />
<br />
„KI ist eben nur so gut wie die Daten, die ihr zugrunde liegen. Anbieter von KI-Modellen betreiben dazu Text-und-Data-Mining. Wie jetzt und in Zukunft mit diesem ‚Datenschürfen‘ in den globalen ‚Datenbergwerken‘ umgegangen wird, ist gesellschaftlich, rechtlich und ökonomisch von großer Bedeutung“, führt Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, aus.<br />
<br />
Für Medienhäuser ist der Umgang mit KI-Crawlern längst eine strategische Frage. Technische Expertise und einfache Zugänglichkeit werden zu Schlüsselfaktoren für die Branche. „Durch die Verschiebung des Traffics und der Veränderung der Geschäftsmodelle von Suchmaschinen hin zu Informationsanbietern geraten Medienhäuser nach dem Wegfall der Werbeinnahmen nun durch die Abgrabung der Inhalte noch mehr unter Druck. Durch den Aufbau nutzerorientierter Geschäftsmodelle kann der zunehmenden Machtverschiebung durch die Sicherung von journalistischem Mehrwert begegnet werden“, so Wolfgang Struber, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Medien.<br />
<br />
Seit 2025 ist auch ein neuer Trend erkennbar: Webseiten lassen KI-Crawler zunehmend explizit zu, etwa zur Steigerung der Sichtbarkeit oder im Rahmen individueller Vereinbarungen zwischen Webseitbetreibern und KI-Anbietern.<br />
<br />
Vor dem Hintergrund des AI Acts und europäischer Diskussionen zur Entwicklung eines zentralen Registers für TDM-Nutzungsvorbehalte gibt der Bericht eine datengestützte Übersicht über die gegenwärtige Praxis in Österreich und beleuchtet technische, rechtliche und empirische Aspekte für zukünftige Regulierung.<br />
<br />
Die Analyse ist auf der Website der KI-Servicestelle der RTR https://ki.rtr.at kostenlos abrufbar.<br />
<br />
ÜBER DIE KI-SERVICESTELLE DER RTR<br />
<br />
Die im Frühjahr 2024 in der RTR eingerichtete Servicestelle für Künstliche Intelligenz dient einer breiten Öffentlichkeit als Ansprechpartnerin und Informationshub zum Thema KI. Sie unterstützt auch bei der Umsetzung des europäischen AI Act. Zu den Aufgaben der Servicestelle zählt unter anderem die Beratung der Öffentlichkeit, insbesondere in Bezug auf bereits eingesetzte KI in Hochrisikobereichen und Medien, sowie die Förderung des Wissensaufbaus und -austauschs zu KI durch Studien, Analysen und Fachveranstaltungen. Das Informationsangebot auf der Webseite der Servicestelle ki.rtr.at wird laufend erweitert.<br />
<br />
ÜBER DIE RTR<br />
<br />
Die „Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH“ (RTR) steht zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Ihre Kernaufgaben sind die Förderung des Wettbewerbs auf dem Medien-, Telekommunikations- und Postmarkt sowie die Erreichung der im KommAustria- und Telekommunikationsgesetz definierten Ziele. Sie wird von zwei Geschäftsführern geleitet und ist in die beiden Fachbereiche „Telekommunikation und Post“ (Klaus M. Steinmaurer) sowie „Medien“ (Wolfgang Struber) gegliedert. Als Geschäftsstelle unterstützt sie die Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria), die Telekom-Control-Kommission (TKK) und die Post-Control-Kommission (PCK). Weitere Informationen sind unter www.rtr.at veröffentlicht.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH <br />
Telefon: 0158058-0 <br />
E-Mail: rtr@rtr.at <br />
Website: https://www.rtr.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>AIT entwickelt digitales Gebäudelogbuch für die Kreislaufwirtschaft</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/17/ait-entwickelt-digitales-gebaeudelogbuch-fuer-die-kreislaufwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 07:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6720" height="4480" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=6720&amp;ssl=1 6720w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6720px) 100vw, 6720px" data-attachment-id="97" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?fit=6720%2C4480&amp;ssl=1" data-orig-size="6720,4480" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Forschungsprojekt ebnet den Weg für ressourcenschonendes Bauen gemeinsam mit der Technischen Universität Wien (TU Wien), dem Forschungsverband der österreichischen Baustoffindustrie (FBI) und Meixner ZT ein digitales Ökosystem, das den nachhaltigen Einsatz von Baumaterialien vorantreibt und die Wiederverwertung von Bauteilen erleichtert. Angesichts des Ziels, bis 2030 rund die Hälfte des österreichischen Gebäudebestands zu sanieren, sind innovative [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/17/ait-entwickelt-digitales-gebaeudelogbuch-fuer-die-kreislaufwirtschaft/">AIT entwickelt digitales Gebäudelogbuch für die Kreislaufwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Forschungsprojekt ebnet den Weg für ressourcenschonendes Bauen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">gemeinsam mit der Technischen Universität Wien (TU Wien), dem Forschungsverband der österreichischen Baustoffindustrie (FBI) und Meixner ZT ein digitales Ökosystem, das den nachhaltigen Einsatz von Baumaterialien vorantreibt und die Wiederverwertung von Bauteilen erleichtert. Angesichts des Ziels, bis 2030 rund die Hälfte des österreichischen Gebäudebestands zu sanieren, sind innovative Konzepte wie Urban Mining und digitale Kreislaufwirtschaft unverzichtbar. Genau hier setzt CEScaleUP an und liefert zentrale Lösungen für die Transformation der Bauwirtschaft.<br />
<br />
_„Mit CEScaleUP wollen wir eine Brücke zwischen Forschung und Praxis schlagen – und damit echte Transformation ermöglichen,“ erklärt Gundula Weber, AIT-Expertin für Digitalisierung am Bau. „Unser Ziel ist es, die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen durch digitale Werkzeuge und neue Geschäftsmodelle zu stärken.“_<br />
<br />
DIGITALE ERFASSUNG UND BEWERTUNG VON BAUTEILEN ALS BASIS FÜR WIEDERVERWENDUNG<br />
<br />
Im Zentrum des Projekts steht die Entwicklung eines standardisierten digitalen Logbuchs für Gebäude, das den gesamten Lebenszyklus von Bauteilen dokumentiert. Mithilfe von Orthofotos und KI-gestützter Analyse sollen Bauteile teilautomatisiert erfasst und ihr Wiederverwertungspotenzial bewertet werden. Die Lösung ist BIM-kompatibel und soll künftig auch die Nachfrage nach Sekundärbaustoffen stimulieren. _„Nur wenn Daten verfügbar sind, können Angebot und Nachfrage nach wiederverwendbaren Materialien zusammenfinden. Das schafft wirtschaftliche Anreize und reduziert gleichzeitig die Umweltbelastung,“ so Weber. „Langfristig stärkt das auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich.“_<br />
<br />
INTERDISZIPLINÄRER ANSATZ VERBINDET INNOVATION UND PRAXIS<br />
<br />
Die Kombination aus technologischer Innovation, praxisnaher Anwendung und strategischer Standardisierung im Projektteam soll ein neues Prozessverständnis im Bauwesen etablieren – und damit den Weg für eine zirkuläre Bauwirtschaft ebnen.<br />
<br />
Das Projekt adressiert zentrale Themen wie die BIM-fähige, KI-gestützte Erfassung von Bauteilen mittels Orthofotos, die Entwicklung eines digitalen Logbuchs für Planung, Bau und Rückbau, die quantitative Bewertung der Kreislauffähigkeit von Bauteilen im Gebäudebestand sowie die Entwicklung skalierbarer Geschäftsmodelle für Sekundärbauteile und -materialien.<br />
<br />
Das Projekt wird durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gefördert. Weitere Informationen: www.cescaleup.build<br />
<br />
CIRCON 2026: FACHKONFERENZ SETZT PRAXISNAHE IMPULSE FÜR DIE ZIRKULÄRE BAUWIRTSCHAFT<br />
<br />
Als weitere Initiative dieses strategischen Schwerpunktes richtet das AIT am 26. Jänner 2026 die CirCon 2026 im Wien Museum aus. Unter dem Motto „Bauen im Kreislauf – Chancen. Innovation. Praxis.“ widmet sich die Fachkonferenz den zentralen Herausforderungen und Zukunftspotenzialen einer konsequent kreislauforientierten Bauwirtschaft.<br />
<br />
Die Veranstaltung bringt Expert:innen aus Forschung, Industrie und Politik zusammen und bietet mit Keynotes, Diskussionsrunden und interaktiven Formaten einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen und erfolgreiche Transformationsprojekte. Im Fokus stehen praxiserprobte Lösungen, innovative Werkzeuge und neue Geschäftsmodelle – darunter auch jene, die im Rahmen von Projekten wie CEScaleUP entstehen.<br />
<br />
Damit unterstreicht die CirCon 2026 die Rolle des AIT als führenden Innovationspartner für die Transformation des Bausektors und als Taktgeber für die Gestaltung einer ressourcenschonenden, klimafitten Bauwirtschaft.<br />
<br />
INFORMATIONEN UND TICKETS: https://circon.ait.ac.at/<br />
<br />
ÜBER DAS AIT: https://www.ait.ac.at/ueber-das-ait<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mag.a Margit Özelt <br />
Marketing and Communications <br />
AIT Austrian Institute of Technology <br />
Center for Energy <br />
M +43 664 88390660 <br />
margit.oezelt@ait.ac.at I www.ait.ac.at <br />
<br />
Mag. Michael H. Hlava <br />
Head of Corporate and Marketing Communications <br />
AIT Austrian Institute of Technology <br />
T +43 (0)50550-4014 <br />
michael.hlava@ait.ac.at I www.ait.ac.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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