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	<title>Mühlen Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Mühlen Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Vom Korn zum Brot: Neue Bildungspartnerschaften stärken die Ernährungsbildung an Schulen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:54:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Welttag des Brotes am 16. 10. – Mühlen- und Bäckerwirtschaft, Verein Getreidewirtschaftliche Marktforschung und Lebensmittelakademie initiieren Sensorik-Workshops Brot zählt zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln Österreichs. Gleichzeitig wissen viele Kinder und Jugendliche heute nur noch wenig darüber, wie aus Getreide eine Vielzahl an köstlichem Brot, Gebäck und Backwaren entsteht, welche Rolle Mühlen und Bäckereien dabei spielen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/15/vom-korn-zum-brot-neue-bildungspartnerschaften-staerken-die-ernaehrungsbildung-an-schulen/">Vom Korn zum Brot: Neue Bildungspartnerschaften stärken die Ernährungsbildung an Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Welttag des Brotes am 16. 10. – Mühlen- und Bäckerwirtschaft, Verein Getreidewirtschaftliche Marktforschung und Lebensmittelakademie initiieren Sensorik-Workshops</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Brot zählt zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln Österreichs. Gleichzeitig wissen viele Kinder und Jugendliche heute nur noch wenig darüber, wie aus Getreide eine Vielzahl an köstlichem Brot, Gebäck und Backwaren entsteht, welche Rolle Mühlen und Bäckereien dabei spielen und woran sich die Qualität von Lebensmitteln erkennen lässt.<br />
<br />
Anlässlich des WELTTAGS DES BROTES AM 16. OKTOBER machen die österreichische Mühlen- und Bäckerwirtschaft gemeinsam mit dem Verein Getreidewirtschaftliche Marktforschung und der Lebensmittelakademie des Österreichischen Gewerbes auf die Möglichkeit aufmerksam, Sensorik-Workshops für Schulklassen durch Bildungspartnerschaften zu unterstützen. Unter dem Motto „EIN BETRIEB – EINE SCHULE – EIN SENSORIK-WORKSHOP“ können Betriebe der Mühlenwirtschaft, der Bäckerwirtschaft sowie weitere Partner entlang der Wertschöpfungskette vom Korn bis zum Brot die Patenschaft für einen Workshop an einer Schule in ihrer Region übernehmen.<br />
<br />
In den Workshops beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler praxisnah mit Getreide, Brot, Ernährung, Sensorik und Lebensmittelwertschätzung. Sie lernen, Lebensmittel mit allen Sinnen wahrzunehmen, Qualitätsunterschiede zu erkennen und den Weg vom Korn über die Mühle bis in die Backstube nachzuvollziehen. Bereits durchgeführte Schulworkshops zeigen das große Interesse an solchen niederschwelligen Bildungsangeboten.<br />
<br />
Die Durchführung der Workshops erfolgt durch DI Katja Maier, BEd., von der Lebensmittelakademie des Österreichischen Gewerbes. Die Workshops dauern je nach Altersgruppe und Ausgestaltung rund zwei bis drei Stunden und sind für Schulklassen mit bis zu 25 Schulkindern konzipiert. Auf Wunsch kann nach vorheriger Abstimmung auch eine Vertreterin oder ein Vertreter des unterstützenden Unternehmens teilnehmen, Einblicke in die Praxis geben und Fragen der Schülerinnen und Schüler beantworten.<br />
<br />
„WER LEBENSMITTEL VERSTEHT, WIRFT SIE WENIGER WEG. WER BROT BEWUSST ERLEBT, ENTWICKELT WERTSCHÄTZUNG FÜR QUALITÄT UND REGIONALE PRODUKTION“, betont Lisa Dyk, Obfrau des Vereins Getreidewirtschaftliche Marktforschung.<br />
<br />
Die Initiatoren sehen in den Bildungspartnerschaften eine ideale Möglichkeit, den Welttag des Brotes mit Leben zu erfüllen. Brot wird dabei nicht nur als Lebensmittel, sondern auch als Kulturgut und Ergebnis regionaler Wertschöpfung erlebbar. Gleichzeitig eröffnen die Partnerschaften Unternehmen die Möglichkeit, sich vor Ort zu engagieren, die Ernährungsbildung junger Menschen zu unterstützen und den Austausch zwischen Schulen und regionalen Lebensmittelbetrieben zu stärken.<br />
<br />
Die Kosten für einen Sensorik-Workshop betragen rund 800 EURO PRO KLASSE. Mit einer Bildungspartnerschaft können Unternehmen Schulen die Durchführung eines solchen Workshops ermöglichen und damit Wissen über Lebensmittel, deren Herstellung und den bewussten Umgang mit ihnen vermitteln.<br />
<br />
Interessierte Betriebe und Organisationen können sich bei der Lebensmittelakademie über die Möglichkeiten einer Bildungspartnerschaft informieren (INFO@LMAKADEMIE.AT oder +43 677 637 453 44). (PWK/HSP)<br />
<br />
Info-Flyer zum Download<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Wirtschaftskammer Österreich <br />
<br />
Digital Media &amp; Communication <br />
<br />
Pressestelle <br />
Telefon: T 0590 900 – 4462 <br />
E-Mail: dmc_pr@wko.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Moosbrugger: Sojaöl-Entscheidung im Sinne von Landwirtschaft, Mühlen und Klima</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/08/moosbrugger-sojaoel-entscheidung-im-sinne-von-landwirtschaft-muehlen-und-klima/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:04:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlen]]></category>
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<p>EU-Parlament bremst unsinnigen Rechtsakt der EU-Kommission zu Biokraftstoffen aus „Es ist wichtig, dass es mit der Einsatzmöglichkeit als Biokraftstoff weiterhin einen Absatzmarkt für unser nachhaltig produziertes Sojaöl in Europa gibt – neben dem gefragten Eiweißanteil. Dass der delegierte Rechtsakt der EU-Kommission, Soja als Rohstoff mit potenziell hohen indirekten Landnutzungsänderungen einzustufen, nicht nur vom Ausschuss, sondern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/08/moosbrugger-sojaoel-entscheidung-im-sinne-von-landwirtschaft-muehlen-und-klima/">Moosbrugger: Sojaöl-Entscheidung im Sinne von Landwirtschaft, Mühlen und Klima</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">EU-Parlament bremst unsinnigen Rechtsakt der EU-Kommission zu Biokraftstoffen aus</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Es ist wichtig, dass es mit der Einsatzmöglichkeit als Biokraftstoff weiterhin einen Absatzmarkt für unser nachhaltig produziertes Sojaöl in Europa gibt – neben dem gefragten Eiweißanteil. Dass der delegierte Rechtsakt der EU-Kommission, Soja als Rohstoff mit potenziell hohen indirekten Landnutzungsänderungen einzustufen, nicht nur vom Ausschuss, sondern jetzt auch mit absoluter Mehrheit vom Plenum des EU-Parlaments abgelehnt worden ist, stellt eine Entscheidung im Sinne von Landwirtschaft, Mühlen, Bevölkerung und Klima dar“, betont LK Österreich-Präsident JOSEF MOOSBRUGGER, der die Gefahr durch den EU-Kommissions-Rechtsakt als einer der Ersten thematisiert hatte.<br />
<br />
„Die Überzeugungsarbeit war &#8211; trotz aller inhaltlichen Logik &#8211; ein Bohren harter Bretter auf mehreren Ebenen und hat sich bis auf Weiteres ausgezahlt. So haben die meisten EU-Parlamentarierinnen und -Parlamentarier schlussendlich verstanden, dass Soja nicht gleich Soja ist. Es kommt vielmehr darauf an, ob dieses von ehemaligen Regenwaldflächen in Übersee oder aus nachhaltigem EU-Qualitätsanbau stammt. Man könnte auch von ‚so-ja, so-nein‘ sprechen“, so der LKÖ-Präsident, der auch Österreichs Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig und den EU-Parlamentarier:innen Alexander Bernhuber und Angela Winzig für ihren diesbezüglichen Einsatz dankt.<br />
<br />
„Sojaanbau in Österreich und ganz Europa hat nur dann eine Chance, wenn neben dem als Lebens- und Futtermittel gefragten Eiweißanteil auch das Öl einen entsprechenden Absatzmarkt findet. Die Verfügbarkeit von genügend regionalem Eiweißfutter ist wiederum auch im Sinne der Tierhaltung. Die nun erzielte EU-Parlamentsentscheidung ist somit für unsere Landwirtschafts- und Verarbeitungsbetriebe und letztlich die Bevölkerung von großer Bedeutung“, unterstreicht Moosbrugger ebenso im Sinne des Klimas, das primär durch die massive Verbrennung fossiler Energieträger belastet wird.<br />
<br />
„Es ist höchst wichtig, dass das EU-Parlament die EU-Kommission in ihrem unsinnigen Vorhaben ausgebremst hat. Im Grunde bräuchten wir einen stärkeren Ersatz klimaschädlicher, fossiler Kraftstoffe, statt einen schwächeren &#8211; so auch durch nachhaltige Biokraftstoffe“, fordert der LKÖ-Präsident.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
https://www.lko.at/bauern-und-%C3%B6lm%C3%BChlen-eu-kommission-raubt-soja%C3%B6lproduktion-existenzgrundlage+2400+4424011<br />
<br />
https://www.lko.at/moosbrugger-potenziale-heimischer-agrarrohstoffe-f%C3%BCr-energieunabh%C3%A4ngigkeit-nutzen+2400+4414857<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) <br />
Mag. Claudia Jung-Leithner, <br />
Pressesprecherin &amp; Leitung Kommunikation, <br />
Telefon: +43 676 83441 8770, <br />
E-Mail: c.jung-leithner@lk-oe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Landwirtschaftsausschuss diskutiert Tätigkeitsbericht der AMA-Marketing</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/26/landwirtschaftsausschuss-diskutiert-taetigkeitsbericht-der-ama-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:19:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Royer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mutenthaler-Sipek: &#8222;Tierhaltung plus&#8220; hat deutliche Auswirkungen auf Tierwohl, Ausbau des Bio-Segments schleppend Anhand des Tätigkeitsberichts der AMA-Marketing GesmbH aus dem Jahr 2025 (III-354 d.B.) diskutierten die Abgeordneten des Landwirtschaftsausschusses des Nationalrats heute über das System der Gütesiegel. Vor allem die Abgeordneten der ÖVP sahen deutliche Vorteile für die heimische Landwirtschaft durch die Marketing-Organisation, um den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/26/landwirtschaftsausschuss-diskutiert-taetigkeitsbericht-der-ama-marketing/">Landwirtschaftsausschuss diskutiert Tätigkeitsbericht der AMA-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Mutenthaler-Sipek: &#8222;Tierhaltung plus&#8220; hat deutliche Auswirkungen auf Tierwohl, Ausbau des Bio-Segments schleppend</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Anhand des Tätigkeitsberichts der AMA-Marketing GesmbH aus dem Jahr 2025 (III-354 d.B.) diskutierten die Abgeordneten des Landwirtschaftsausschusses des Nationalrats heute über das System der Gütesiegel. Vor allem die Abgeordneten der ÖVP sahen deutliche Vorteile für die heimische Landwirtschaft durch die Marketing-Organisation, um den Marktanteil von Lebensmitteln aus heimischer Produktion zu sichern. Kritisch beurteilten hingegen die Abgeordneten der FPÖ die Rolle der AMA-Marketing. Ein Antrag der FPÖ, den Bericht auch im Plenum des Nationalrats zu debattieren, wurde nur von den Freiheitlichen und den Grünen unterstützt und blieb damit in der Minderheit. Der Bericht wurde mehrheitlich, ohne die Stimmen der FPÖ-Abgeordneten, zur Kenntnis genommen.<br />
<br />
Als Auskunftsperson war die Geschäftsführerin Christina Mutenthaler-Sipek in den Ausschuss eingeladen worden. Sie berichtete über die Weiterentwicklung und Stärkung des AMA-Gütesiegels. Im Vorjahr habe das AMA-Biosiegel einen besonderen Schwerpunkt der Arbeit der AMA-Marketing gebildet. Positiv ausgewirkt habe sich das neue Modul des Gütesiegels &#8222;Tierhaltung plus&#8220;, das vor allem Milchkühen mehr Bewegungsfreiheit sichere. Was den Anteil der Bio-Produkte im Sortiment betreffe, so entwickle er sich vor allem im Bereich der Fleischprodukte nur sehr langsam.<br />
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HOHE KONTROLLDICHTE DER AMA-MARKETING SICHERT VERTRAUEN<br />
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Die AMA-Marketing GesmbH sei eine 100-prozentige Tochter der AMA (Agrarmarkt Austria) und leiste einen unschätzbaren Beitrag für die Qualitäts- und Herkunftssicherung bei heimischen Lebensmitteln, unterstrich Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig in einem einleitenden Statement. Damit sei es gelungen, das AMA-Gütesiegel fest im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. In keinem anderen Land gebe es ein eine vergleichbare Organisation, um die Arbeit der Landwirtschaft zu unterstützen.<br />
<br />
Geschäftsführerin Mutenthaler-Sipek sagte, sie freue sich, dass die AMA-Marketing dem Wunsch der Abgeordneten entsprechen habe können, ihre Tätigkeitsberichte rasch vorzulegen. Sie könne daher nur wenige Monate nach dem Bericht über 2024 bereits über das Geschäftsjahr 2025 berichten. Das Vorjahr sei vor allem darauf ausgerichtet gewesen, die Qualitäts- und Herkunftssicherung entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter auszubauen und das AMA-Gütesiegel in neuen Produktgruppen zu etablieren. AMA-Produkte gebe es nun über die gesamte Palette der Grundnahrungsmittel hinweg, zeigte sich Mutenthaler-Sipek zufrieden.<br />
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Die AMA-Marketing habe 2025 über 32,96 Mio. Ꞓ für ihre Tätigkeit verfügen können. Insgesamt seien 51.700 Erzeugerverträge zum AMA-Gütesiegel mit Landwirtinnen und Landwirten abgeschlossen. Weiters gebe es 5.100 Lizenznehmer der AMA-Gütesiegel-Programme, führte Mutenthaler-Sipek aus.<br />
<br />
2025 habe man 35.063 Kontrollen zur Qualitätssicherung durchgeführt. Bei Abweichungen oder Mängeln finde eine entsprechende Sanktionierung statt. Die hohe Anzahl an Kontrollen sei unter anderem auf die Einführung des AMA-Gütesiegel-Moduls &#8222;Tierhaltung plus&#8220; im Milchbereich zurückzuführen. Eine hohe Prüfungsintensität und die Regelkonformität der Betriebe stärke das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit in die AMA-Qualitätsprogramme.<br />
<br />
FPÖ-Abgeordneter Alois Kainz wollte wissen, wie der Entzug eines Gütesiegels ablaufe und ob Betriebe dieses auch wieder zurückerhalten können. Mutenthaler-Sipek betonte, es sei nicht im Interesse der AMA-Marketing, Betrieben ein Gütesiegel zu entziehen. Nur in seltenen Einzelfällen würd Erzeugerverträge beendet, oft aus privaten Gründen. Vielmehr gehe es darum, Mängel und die Möglichkeiten ihrer Behebung aufzuzeigen. Hier seien die Betriebe im Allgemeinen sehr kooperativ. Das Kontrollpersonal werde auch laufend geschult, damit Kontrollen möglichst wenig belastend für alle Beteiligten ablaufen könnten. Eine wesentliche Weiterentwicklung sei hier durch Digitalisierungsschritte gelungen. Auf dem AMA-Kundenportal &#8222;Mein Gütesiegel&#8220; seien alle für Kontrollen und Dokumentation notwendigen Dokumente online verfügbar. Im Getreidebereich gebe es unterdessen nur mehr digitale Abschlüsse von Erzeugerverträgen.<br />
<br />
Auf die Anmerkungen des FPÖ-Abgeordneten Albert Royer zum notwendigen Bürokratieabbau der AMA merkte Mutenthaler-Sipek an, dass die AMA-Marketing sich einer ständigen Aufgabenkritik unterziehe und auf effiziente Prozesse achte. So sei die Organisationsstruktur verschlankt und eine automatisierte Kontrollkostenverrechnung eingeführt worden, die eine effizientere und fehlerresistente Abwicklung der Förderungen ermögliche.<br />
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&#8222;TIERHALTUNG PLUS&#8220; SICHERT BEWEGUNGSFREIHEIT FÜR MILCHKÜHE<br />
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Ein &#8222;wesentlicher Meilenstein für mehr Tierwohl&#8220; wurde laut Mutenthaler-Sipek vor zwei Jahren mit der Implementierung des Moduls &#8222;Tierhaltung Plus&#8220; gesetzt. Diese lege Kriterien für die Haltung von Kühen, vor allem von Milchkühen, fest. Hier sei eine erste, positive Zwischenbilanz möglich. Im Jahr 2025 hätten bereits 14.000 Betriebe &#8211; rund 82 % der konventionellen Milchviehbetriebe &#8211; am AMA-Gütesiegel-Modul &#8222;Tierhaltung plus&#8220; bzw. am Modul &#8222;Tierhaltung plus Außenklima&#8220;, bei dem die Tiere ganzjährig Bewegungsfreiheit hätten, teilgenommen.<br />
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Eine kritische Sicht auf &#8222;Tierhaltung plus&#8220; kam in den Fragen der Freiheitlichen zum Ausdruck. Die FPÖ-Abgeordneten Albert Royer und Peter Schmiedlechner meinten übereinstimmend, die starke Teilnahme am neuen Modul sei nur bedingt als Erfolg zu werten, da sie in erster Linie das Ergebnis eines Zwangs sei. Die Landwirtinnen und Landwirte würden von den Molkereien im Rahmen der Abnahmeverträge faktisch zur Teilnahme gezwungen, ohne dass sie finanzielle Vorteile hätten, meinte Royer. Dem widersprach Josef Hechenberger (ÖVP). Es sei gelungen, auch Kombinationsbetriebe mit teilweiser Anbindehaltung in &#8222;Tierhaltung plus&#8220; zu integrieren und den teilnehmenden Betrieben gute Milchpreise zu sichern.<br />
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Andreas Kühberger (ÖVP) wollte wissen, wie die AMA sicherstelle, dass keine Futtermittel eingesetzt werden, die auf entwaldeten Urwaldflächen produziert wurden. Die AMA-Futtermittel-Richtlinie &#8222;pastus+&#8220; regle die Herstellung von Einzel- und Mischfuttermitteln, sagte Mutenthaler-Sipek. Dabei berücksichtige man auch die EU-Vorgabe, keine Futtermittel von Entwaldungsflächen zu verwenden.<br />
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NEUE LINIEN BEI PFLANZLICHEN PRODUKTEN<br />
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Im Bereich der pflanzlichen Produkte habe die AMA-Marketing 2025 einen Fokus auf die Implementierung und praktische Umsetzung der neu eingeführten Richtlinien für Agrarhandel sowie für Mühlen und Backerzeugnisse gelegt, berichtete Mutenthaler-Sipek. Bei verarbeiteten Produkten sei zudem eine neue Produktkategorie für pflanzliche Drinks eingeführt worden, womit 2025 erstmals ein Haferdrink das AMA-Gütesiegel erhalten habe. Während es wenige Verschiebungen im Bereich der Alternativprodukte zu Fleisch gebe, zeige sich bei pflanzlichen Milchalternativen ein zwar noch kleines, aber rasch wachsendes Marktsegment. Die AMA-Marketing habe darauf mit Verträgen mit Futtermittelproduzenten, die auch Hafer anbauen, reagiert.<br />
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ANTEIL DER BIO-PRODUKTE STAGNIERT<br />
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Lisa Aldali (NEOS) entnahm dem Bericht, dass der Bio-Anteil von AMA-Gütesiegel-Produkten nicht gesteigert werden konnte. Sie wollte wissen, welche Hürden es gebe, Betriebe auf Bio-Produktion umzustellen. Abgeordnete Olga Voglauer (Grüne) fragte, was getan werde, um die Bio-Quote anzuheben. Vor allem bei Schweinefleisch zeige sich leider eine rückläufige Tendenz.<br />
<br />
Grundsätzlich sehe man im Bio-Segment ein großes Potenzial für landwirtschaftliche Produkte aus Österreich, betonte Mutenthaler-Sipek. Vor allem bei Obst und Gemüse, insbesondere bei Erdäpfeln, sehe sie gute Chancen. Im Dezember 2025 sei die größte Kampagne zum neu positionierten AMA-Biosiegel seit Bestehen der AMA-Marketing gestartet worden. Diese stelle die Stärken des AMA-Biosiegels in Bezug auf Regionalität, Natürlichkeit und Vertrauenswürdigkeit ins Zentrum.<br />
<br />
Schwieriger sei die Situation bei Fleischprodukten. Gerade bei Schweinefleisch zeige sich, dass die Kundinnen und Kunden sehr &#8222;preissensibel&#8220; reagieren würden, berichtete Mutenthaler-Sipek. Der Anteil von Bio-Schweinefleisch sei grundsätzlich niedrig und zuletzt nochmals zurückgegangen. Umso wichtiger sei hier das AMA-Gütesiegel, um Billigimporten etwas entgegenhalten zu können. Gerade bei Grillgut müsse man sehr oft mit Billigangeboten konkurrieren. Daher habe man spezielle saisonale Kampagnen gestartet, um auf österreichische Qualitätsprodukte in diesem Bereich hinzuweisen. Ausbaupotenzial für Bio-Fleisch sehe die AMA-Marketing vor allem bei Geflügel.<br />
<br />
Zur Steigerung des Bio-Anteils sagte Landwirtschaftsminister Totschnig, das Thema sei eng mit den Verhandlungen zur neuen GAP-Periode verbunden. Die EU wolle die GAP-Mittel kürzen, was aus Sicht Österreichs nicht in Frage komme, da die Ausgleichszahlungen ein wichtiger Faktor für die Sicherung der Bio-Landwirtschaft seien. Natürlich gebe es gewisse Hürden, Betriebe auf Bio-Produktion umzustellen, da diese mehr Kontrollen und Dokumentationspflichten nach sich ziehe und Investitionen erfordere. Hier biete das Landwirtschaftsministerium aber Beratung und Weiterbildung an. Sein Ressort sei grundsätzlich stolz auf den hohen Anteil an Bio-Landwirtschaft in Österreich und kommuniziere das auch immer wieder.<br />
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KOMMUNIKATION UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG<br />
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Ihre Rolle als &#8222;Kommunikationshaus&#8220; nach innen und nach außen werde die AMA-Marketing in verschiedener Weise gerecht, sagte Mutenthaler-Sipek. Sie hob die &#8222;Partnertage&#8220; hervor, die eine wichtige Rolle spielten, um direkt mit Vertragspartnern und -partnerinnen ins Gespräch zu kommen. Erstmals habe man auch die Aktion gestartet, Lehrlinge aus dem Lebensmittelverkauf in landwirtschaftliche Betriebe zu bringen. Das sei sehr gut angenommen worden.<br />
<br />
Vermehrt setze die AMA-Marketing auf die unterschiedlichsten Social-Media-Kanäle, um vor allem jüngere Zielgruppen anzusprechen. Mit diesem &#8222;Kommunikationsmix&#8220; sei das Vertrauen in das AMA-Gütesiegel weiter gefestigt und seine Bekanntheit auf hohem Niveau gehalten worden, berichtete die AMA-Marketing-Geschäftsführerin. 9 von 10 Österreicherinnen und Österreicher würden das AMA-Gütesiegel kennen, knapp 80 % würden darauf vertrauen.<br />
<br />
Zur Entwicklung der Organisation merkte Petra Tanzler (SPÖ) an, dass die AMA-Marketing nach wie vor einen niedrigen Frauenanteil in Spitzenpositionen habe. Mutenthaler-Sipek betonte, dass man sich des Themas bewusst sei und alles daran setze, Stellen mit qualifizierten Frauen zu besetzen.<br />
<br />
Die Rolle der Sozialpartner und Fachvertretungen in der AMA-Marketing sei sehr wichtig, sagte Mutenthaler-Sipek in Richtung des SPÖ-Abgeordneten Rudolf Silvan. Der Erfolg der Arbeit der AMA-Marketing hänge nicht zuletzt davon ab, dass die Wünsche der Kundinnen und Kunden sich in den Kriterienkatalogen der AMA wiederfinden und auch von den beteiligten Branchen mitgetragen würden. (Fortsetzung Landwirtschaftsausschuss) sox<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>Coolcation in Kärnten: 10 Orte zum Abkühlen an heißen Tagen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:21:03 +0000</pubDate>
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<p>WENN DIE TEMPERATUREN WIE DERZEIT IN DIE HÖHE STEIGEN, WÄCHST DAS BEDÜRFNIS NACH ERFRISCHUNG, UND DAS AM LIEBSTEN MITTEN IN DER NATUR. KÄRNTEN, DAS SÜDLICHSTE BUNDESLAND ÖSTERREICHS, BIETET NICHT NUR BADESEEN MIT TRINKWASSERQUALITÄT, SONDERN AUCH VIELE „COOLE“ RÜCKZUGSORTE: IN DER HÖHE, AM WASSER, IM BERGINNEREN ODER TIEF IN DER SCHLUCHT. HIER SIND ZEHN TIPPS FÜR [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">WENN DIE TEMPERATUREN WIE DERZEIT IN DIE HÖHE STEIGEN, WÄCHST DAS BEDÜRFNIS NACH ERFRISCHUNG, UND DAS AM LIEBSTEN MITTEN IN DER NATUR. KÄRNTEN, DAS SÜDLICHSTE BUNDESLAND ÖSTERREICHS, BIETET NICHT NUR BADESEEN MIT TRINKWASSERQUALITÄT, SONDERN AUCH VIELE „COOLE“ RÜCKZUGSORTE: IN DER HÖHE, AM WASSER, IM BERGINNEREN ODER TIEF IN DER SCHLUCHT. HIER SIND ZEHN TIPPS FÜR AUSFLÜGE, DIE SELBST HEISSE SOMMERTAGE ANGENEHM ERFRISCHEND MACHEN.<br />
<br />
1. PANORAMASTRASSEN MIT FRISCHER BERGLUFT<br />
<br />
Wer der Hitze im Tal entkommen möchte, fährt in Kärnten einfach bergauf, entlang einer der vielen Panoramastraßen des Landes. Auf der Großglockner Hochalpenstraße eröffnet sich eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft mit Blick auf den Großglockner, mit 3.798 m der höchste Berg Österreichs. Besonders schön ist die Aussicht von der Kaiser Franz-Josefs-Höhe aus. Die Malta Hochalmstraße führt durch wilde Talschluchten bis zur Kölnbreinsperre – der höchsten Staumauer Österreichs. Ein Highlight ist der Sky Walk, der zu schwindelfreien Ausblicken über das Tal einlädt. Die Nockalmstraße windet sich durch sanfte, runde Bergrücken mitten durch den UNESCO-Biosphärenpark Nockberge. Ebenfalls eine Fahrt wert sind die Gerlitzen Panoramastraße, die Villacher Alpenstraße sowie mehrere Passstraßen, die frische Höhenluft mit eindrucksvollen Weitblicken verbinden.<br />
<br />
2. WANDERN IM HOCHGEBIRGE AUF ÜBER 2.500 METER<br />
<br />
Je höher man steigt, desto kühler wird die Luft, ein einfacher Effekt mit großer Wirkung an heißen Tagen. Kärntens nördliche Gebirgsformationen bieten ideale Bedingungen für ausgedehnte Wandertouren jenseits der 2.500-Meter-Marke. Am Mölltaler Gletscher führt die Seilbahn hinauf auf 2.235 Meter Seehöhe, von wo aus alpine Touren auf gut markierten Wegen möglich sind. Auch der Ankogel, einer der höchsten Berge der Nationalpark Region Hohen Tauern, bietet eindrucksvolle Höhenwanderungen mit Blick auf vergletscherte Kare und schroffe Grate.<br />
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3. BERGSEEN UND WILDE WASSER<br />
<br />
Wer Abkühlung sucht, findet sie in Kärntens hoch gelegenen Bergseen, oft fernab von Trubel und eingebettet in stille Naturlandschaften. Das Wasser ist glasklar, die Luft frisch und der See oft nur zu Fuß erreichbar. Der Wolayer See im Lesachtal liegt direkt an der Grenze zu Italien, eingerahmt von markanten Felswänden und ist ein lohnendes Ziel für geübte Wandernde mit prächtiger Kulisse inmitten der Karnischen Alpen. Der Zollnersee, auf der gleichnamigen Alm, bietet eine sanftere Variante und ist mit einer Almwanderung gut kombinierbar. Auch der Turracher See in 1.800 m Höhe oder der Falkertsee bei Bad Kleinkirchheim versprechen Schritt für Schritt Erfrischung.<br />
<br />
4. SCHLUCHTEN UND KLAMMEN – WO DAS WASSER DEN WEG WEIST<br />
<br />
Zwischen steilen Felswänden und schattigen Wäldern sorgen Schluchten und Klammen für spürbare Erholung an heißen Tagen und sind oft nur wenige Gehminuten vom Tal entfernt. Die Raggaschlucht bei Flattach ist gut erschlossen und führt über Stege und Stufen durch eine enge Felsschlucht mit rauschendem Wildbach. Die Groppensteinschlucht bei Obervellach kombiniert auf einzigartige Weise wilde Wasserläufe mit hervorragend angelegten Stegen, Brücken und Aussichtsplattformen. Ein besonderes Erlebnis sind die geführten Nachtwanderungen, bei denen sich die Schlucht in ein atmosphärisch beleuchtetes Naturtheater verwandelt. Die Tscheppaschlucht bei Ferlach beeindruckt mit eindrucksvoller Kulisse rund um die Teufelsbrücke und dem Tschaukofall. Eine neu errichtete Plattform – der Tschaukofinger – bietet spektakuläre Ausblicke mitten ins Fallbecken. Auch die Garnitzenklamm im Gailtal und die Barbarossaschlucht bei Mühldorf bieten „coole“ Naturerlebnisse.<br />
<br />
5. WANDERN ENTLANG DES ELEMENTS WASSER<br />
<br />
Nicht immer muss es eine Schlucht sein: In Kärnten gibt es zahlreiche Wanderwege, die dem Wasser in sanfterem Verlauf folgen. Oft führen sie entlang von Bächen, vorbei an alten Mühlen, durch Auen oder schattige Mischwälder, ideal für Familien. Der Schluchtweg Millstatt bietet eine kurzweilige Rundtour mit kühler Waldpassage. Der Mühlenweg in Radenthein verbindet historische Mühlenstandorte mit Wassererlebnisstationen. Der Wasserweg Liebenfels führt entlang kleiner Wasserläufe durch abwechslungsreiches Gelände. Anschließend lohnt sich hier übrigens eine Einkehr beim Esskulturwirt „Die Zechnerin“ – mit Kärntner Spezialitäten, lauschiger Terrasse und weitem Blick über Mittelkärnten. Ein Naturerlebnis bieten die Tiebelquellen bei Feldkirchen – glasklar und faszinierend in ihrer Form. Weitere empfehlenswerte Wege: die Granatschlucht bei Radenthein oder der Schluchtweg Ossiach am Südufer des Ossiacher Sees.<br />
<br />
6. WO WASSER FÄLLT UND FRISCHE AUFSTEIGT<br />
<br />
Wasserfälle sorgen nicht nur für beeindruckende Naturmomente, sondern auch für spürbare Abkühlung. Der feine Wassernebel, schattige Waldwege und das konstante Rauschen schaffen ein frisches Mikroklima – fast wie eine natürliche Klimaanlage. Der Fallbach-Wasserfall im Maltatal zählt mit 220 Metern Fallhöhe zu den höchsten in Kärnten. Ein familienfreundlicher Weg mit Wasser Erlebnispark führt direkt zum Fuße des Wasserfalls. Der Jungfernsprung bei Heiligenblut ist Teil des Nationalparks Hohe Tauern und fällt über Felsstufen in eine tiefe Schlucht – gut eingebunden in eine Rundwanderung mit Ausblick auf den Großglockner. Die Finsterbach Wasserfälle in Sattendorf sind schnell und einfach zu erreichen und ideal für eine spontane Erfrischung am Nachmittag. Inmitten eines idyllischen Buchenwaldes am Fuße der Karawanken rauscht der Wildensteiner Wasserfall bei Gallizien in Südkärnten ins Tal. Magisch ist dort die Morgenstimmung, wenn das erste Sonnenlicht das Wasser in allen Farben schimmern lässt.<br />
<br />
7. TROPFSTEINHÖHLEN – NATÜRLICHE KÜHLE UNTER DER ERDE<br />
<br />
Für alle, die Abkühlung mit Naturwunder verbinden wollen, bieten Kärntens Tropfsteinhöhlen ideale Bedingungen. Die Obir Tropfsteinhöhlen bei Bad Eisenkappel zählen zu den beeindruckendsten Schauhöhlen Österreichs. Auf einer geführten Tour geht es durch ein weit verzweigtes Höhlensystem mit Tropfsteinformationen, Lichteffekten und unterirdischen Wasserläufen. Die Tropfsteinhöhle Griffen liegt direkt unter der gleichnamigen, historischen Burgruine und ist in rund 20 Minuten vollständig begehbar – ein ideales Ziel für Familien mit Kindern oder alle, die auf kleinem Raum großes Staunen erleben möchten.<br />
<br />
8. MIT DER GRUBENBAHN IN DEN BERG<br />
<br />
In Terra Mystica in Bad Bleiberg tauchen Besucher:innen in die Welt des historischen Bergbaus ein. Mit der längsten unterirdischen Bergwerksrutsche Europas und einer Fahrt mit der Grubenbahn beginnt eine Erlebnistour durch ein ehemaliges Schaubergwerk. Mehrere Stationen vermitteln Wissenswertes über das Leben und Arbeiten unter Tage – in einer Umgebung mit konstant kühlen Temperaturen um die 8 °C. Ebenfalls eine Reise untertage wert, ist das Schaubergwerk in Knappenberg mit Schaustollen und Bergbaumuseum.<br />
<br />
9. FLUSSABENTEUER – AKTIV IM KÜHLEN NASS<br />
<br />
Auf Kärntens Flüssen wie der Möll, Gail und Drau lässt sich die Landschaft sportlich und naturnah vom Wasser aus entdecken. Die Möll, gespeist vom Gletscherschmelzwasser der Hohen Tauern, bietet ideale Bedingungen fürs Rafting – mit ruhigen Abschnitten und spritzigen Passagen. Die Gail ist ein Tipp für alle, die sich beim Canyoning auf schmalen Schluchten, natürlichen Wasserrutschen und kleinen Wasserfällen fortbewegen wollen, natürlich immer begleitet von erfahrenen Guides. Auf der Drau, Kärntens größtem Fluss, geht es etwas gemächlicher zu: beim Kajakfahren, Kanupaddeln oder in Kombination mit dem Drauradweg. So wird der Tag am Wasser zur aktiven Auszeit mit Perspektiven, die man sonst selten bekommt.<br />
<br />
10. DURCH ALTE STOLLEN – MIT RAD UND KANU TIEF IN DEN BERG<br />
<br />
Wohl absolut einzigartig ist es, alte Bergwerksstollen mit dem Bike oder dem Kanu zu befahren: In Mežica, direkt an der Kärntner Grenze, führen solche geführten Touren tief in das verzweigte Stollensystem eines stillgelegten Bergwerks. Mit Helm und Stirnlampe ausgerüstet, beginnt das Abenteuer: Per Rad durch jahrhundertealte Gänge, vorbei an Abbaukammern und Relikten des Bergbaus. Oder mit dem Kanu über einen unterirdischen See – mitten im Berginneren. Ein Erlebnis, das definitiv in Erinnerung bleibt. Weil es zeigt, wie faszinierend Landschaft auch im Verborgenen sein kann.<br />
<br />
EXTRATIPP: KÄRNTEN SETZT ALLES AUF EINE KARTE<br />
<br />
Kurz gesagt: Kärnten ist vollgepackt mit fantastischen Urlaubserlebnissen für Erwachsene und Kinder, die auch für Abkühlung an heißen Tagen sorgen. Und das zu familienfreundlichen Preisen: Über 100 Kärntner Ausflugsziele gratis und viele Ermäßigungen erhalten Urlauber mit der „Kärnten Card“. Details unter www.kaerntencard.at<br />
<br />
ANREISE: Kärnten ist bequem mit der Bahn erreichbar, unter anderem mit der Koralmbahn von Wien nach Klagenfurt in rund drei Stunden. Zusätzlich gibt es Flugverbindungen nach Klagenfurt, etwa direkt ab Köln sowie mehrmals täglich über Wien.<br />
<br />
IM MEDIENARCHIV FINDEN SIE ENTSPRECHENDE BILDER FÜR DIESE KÄRNTEN-GESCHICHTE: https://kaernten.canto.de/b/I0E29<br />
<br />
Weiteres Kärnten-Bildmaterial finden Sie hier: HTTP://WWW.MEDIA.KAERNTEN.AT<br />
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Iris Kuchar, BA MA <br />
Telefon: 0463/3000 227 <br />
E-Mail: iris.kuchar@kaernten.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<item>
		<title>Bauern und Ölmühlen: EU-Kommission raubt Sojaölproduktion Existenzgrundlage</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/23/bauern-und-oelmuehlen-eu-kommission-raubt-sojaoelproduktion-existenzgrundlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 08:17:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Güssing]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
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<p>Klimafreundliche, energetische Verwendung von Nebenprodukten forcieren statt ruinieren „Die heimischen Ölmühlen laufen Sturm und mit ihnen auch die Landwirtschaft. Europäische und insbesondere österreichische Sojabohnen werden nach höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitskriterien angebaut. Daher ist vollkommen unverständlich, dass die EU-Kommission das Nebenprodukt Sojaöl aus reiner Willkür als ‚Rohstoff mit hohem Risiko für indirekte Landnutzungsänderungen‘ einstufen und den [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Klimafreundliche, energetische Verwendung von Nebenprodukten forcieren statt ruinieren</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Die heimischen Ölmühlen laufen Sturm und mit ihnen auch die Landwirtschaft. Europäische und insbesondere österreichische Sojabohnen werden nach höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitskriterien angebaut. Daher ist vollkommen unverständlich, dass die EU-Kommission das Nebenprodukt Sojaöl aus reiner Willkür als ‚Rohstoff mit hohem Risiko für indirekte Landnutzungsänderungen‘ einstufen und den Status als Energiepflanze plötzlich verweigern möchte“, kritisiert Landwirtschaftskammer Österreich-Präsident JOSEF MOOSBRUGGER, der eine Differenzierung je nach Herkunft fordert.<br />
<br />
So plant die EU-Kommission, die Einstufung von jeglichem Sojaöl im Rahmen der zugrunde liegenden Verordnung mittels delegiertem Rechtsakt zu ändern bzw. zu verschlechtern.<br />
<br />
„Mit Hilfe der österreichischen Eiweißstrategie ist es uns gelungen, unser Land im Jahr 2025 mit einer Erntemenge von rund 272.000 Tonnen erstmals zum drittgrößten Sojaproduzenten der Europäischen Union zu machen, hinter Italien und Frankreich. Gerade auch in Zeiten extremer Düngemittelpreise hat die Sojabohne, die sich ihren Stickstoff selbst mit Hilfe von Knöllchenbakterien bildet, große Bedeutung für unsere bäuerlichen Familienunternehmen. Der Anbau zahlt sich für die Betriebe aber nur dann aus, wenn neben dem für Lebens- und Futtermittel gefragten Eiweiß auch der rund 20%ige Ölanteil genützt und vermarktet werden kann“, betont Moosbrugger.<br />
<br />
Kommenden Dienstag Brennpunkt beim EU-Agrarministerrat<br />
<br />
„Wir begrüßen daher sehr, dass Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig diesen Brennpunkt beim EU-Agrarministerrat am kommenden Dienstag thematisiert und sich für eine Überarbeitung des Vorschlags einsetzt. Der Ackerbau ist wegen extrem gestiegener Kosten bei gleichbleibend schlechten Preisen ohnehin in einer dramatischen Lage. Verbesserungen wären dringend notwendig. Die Verwendung von heimischem Sojaöl als Energielieferant wäre eigentlich eine Win-Win-Situation – für Autofahrer, Bauern, Mühlen und Klima“, so der LKÖ-Präsident.<br />
<br />
Laut größter Sojamühle Österreichs existenzbedrohende Vorschläge<br />
<br />
JOSEF WILLIM, Geschäftsführer der BAG Ölmühle im burgenländischen Güssing, welche die größte Sojaölmühle Österreichs darstellt und jährlich 90.000 t primär österreichische Sojabohnen verarbeitet, ergänzt: „Diese unverständlichen Vorschläge der EU-Kommission sind für uns dramatisch und existenzbedrohend. Ein erheblicher Anteil – in unserem Fall 80% – des erzeugten Sojaöls wird derzeit im Bereich erneuerbarer Energien eingesetzt. Die Erlöse aus dem energetischen Markt sind daher unersetzlich für die Wirtschaftlichkeit der Vermahlung. Wird dieser Absatzmarkt abgeschnitten, verlieren wir eine wesentliche Existenzgrundlage.“<br />
<br />
„Zusätzlich würde auch die Wirtschaftlichkeit des europäischen Sojaanbaus in der Landwirtschaft dramatisch sinken und in weiterer Folge die Importabhängigkeit bei Sojaschrot aus Drittstaaten wieder massiv steigen, die mit großem Einsatz über die Jahre verringert werden konnte. Damit würde die Kommission de facto ihre eigene Eiweißstrategie und ihre Klimaschutzbemühungen konterkarieren“, stellt Willim die Widersinnigkeit der aktuellen Kommissionspläne dar.<br />
<br />
„Der Kommissionsbericht fokussiert sich in der wissenschaftlichen Analyse primär auf südamerikanische Produktionsregionen. Wir fordern, dass klar unterschieden wird, ob ein Rohstoff aus Regenwaldabholzungs-Regionen in Übersee kommt oder ein Nebenprodukt aus nachhaltiger EU-Erzeugung ist. Eine pauschale, undifferenzierte Klassifizierung von Sojaöl als Hochrisiko-Rohstoff für indirekte Landnutzungsänderungen lehnen wir entschieden ab“, kritisiert der Ölmühlenbetreiber.<br />
<br />
Energetische Nutzung von Nebenprodukten verstärken statt behindern<br />
<br />
„Die EU-Kommission wäre vielmehr gut beraten, die energetische Nutzung von Nebenprodukten aus nachhaltiger EU-Landwirtschaft konsequent als strategischen Bestandteil ihrer Energie- und Agrarpolitik zu verankern. Die energetische Kreislaufnutzung muss auf Klimaziele angerechnet werden, um fossile Energie ersetzen und Emissionen reduzieren zu können. Regulatorische Hürden für die Nutzung von organischen Reststoffen zur Energiegewinnung gehören auch im Sinne der Versorgungssicherheit abgebaut, statt weiter verschärft“, so Willim.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) <br />
Mag. Claudia Jung-Leithner, <br />
Pressesprecherin &amp; Leitung Kommunikation, <br />
Telefon: +43 676 83441 8770, <br />
E-Mail: c.jung-leithner@lk-oe.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Weil sich BIO auszahlt – SONNENTOR setzt den Erfolgskurs fort</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/19/weil-sich-bio-auszahlt-sonnentor-setzt-den-erfolgskurs-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="103" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_17/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?fit=3000%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2000" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_17" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>BIO-PIONIER SONNENTOR KONNTE DAS VERGANGENE GESCHÄFTSJAHR ERFOLGREICH ABSCHLIESSEN UND ERZIELTE RUND 67,5 MILLIONEN EURO UMSATZ. DAS PLUS VON 10 PROZENT BESTÄRKT DAS FAMILIENUNTERNEHMEN AUF SEINEM KONSEQUENTEN WEG: BIO IST GEFRAGT, BESTÄNDIG UND BEWEIST GERADE IN HERAUSFORDERNDEN ZEITEN SEINE STÄRKE. NEBEN DER POSITIVEN WIRTSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNG NIMMT AUCH DIE EXPANSION FAHRT AUF. DAS ZIEL, IN DEUTSCHLAND WEITER [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="103" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_17/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?fit=3000%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2000" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_17" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">BIO-PIONIER SONNENTOR KONNTE DAS VERGANGENE GESCHÄFTSJAHR ERFOLGREICH ABSCHLIESSEN UND ERZIELTE RUND 67,5 MILLIONEN EURO UMSATZ. DAS PLUS VON 10 PROZENT BESTÄRKT DAS FAMILIENUNTERNEHMEN AUF SEINEM KONSEQUENTEN WEG: BIO IST GEFRAGT, BESTÄNDIG UND BEWEIST GERADE IN HERAUSFORDERNDEN ZEITEN SEINE STÄRKE. NEBEN DER POSITIVEN WIRTSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNG NIMMT AUCH DIE EXPANSION FAHRT AUF. DAS ZIEL, IN DEUTSCHLAND WEITER ZU WACHSEN, IST ERFOLGREICH ANGELAUFEN. GLEICHZEITIG ERMÖGLICHT DIE GUTE GESCHÄFTSENTWICKLUNG WICHTIGE INVESTITIONEN AM HAUPTSTANDORT IN SPRÖGNITZ SOWIE IN DEN INTERNATIONALEN SCHWESTERUNTERNEHMEN.<br />
<br />
&#8222;Unsere Entwicklung im vergangenen Geschäftsjahr zeigt ganz klar: konsequentes und werteorientiertes Handeln zahlt sich aus&#8220;, ist SONNENTOR Gründer Johannes Gutmann überzeugt. Der Umsatz des Familienunternehmens zeigt trotz der aktuellen Wirtschaftslage: BIO ist gefragt und Kund:innen-Nähe, innovative Produkte sowie eine nachhaltige Wirtschaftsweise halten SONNENTOR seit 38 Jahren auf Erfolgskurs.<br />
<br />
HERBQUARTER IN SPRÖGNITZ WIRD ERWEITERT<br />
<br />
Der Bio-Pionier mit international rund 600 Mitarbeitenden investiert in die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens<br />
<br />
Das geplante Logistikzentrum geht in die nächste Phase. Die Vorbereitungen für den Baustart 2027 laufen bereits. Geschäftsführer Gerhard Leutgeb verrät: „Der erste Ausbauschritt, die Inbetriebnahme des neuen Parkplatzes, ist bereits erfolgt. Die Entscheidung über die eingesetzte Logistik-Technik haben wir ebenfalls getroffen.&#8220;<br />
<br />
Zusätzlich wird die Produktion in Sprögnitz weiterentwickelt, etwa durch neue Mühlen in der Mischerei und eine neue Zentralstaubsaugeranlage. Bereits im vorletzten Geschäftsjahr wurde in eine Verpackungsmaschine investiert, die sich mittlerweile neben der Verpackung per Hand erfolgreich etabliert hat und hilft, die Lieferfähigkeit sicherzustellen. „15 Prozent aller losen Tees werden mittlerweile mit der neuen Teeabfüllanlage ‚TEEodor‘ abgefüllt.&#8220;, erklärt Geschäftsführer Klaus Doppler. Die Maschine füllte im vergangenen Geschäftsjahr bereits 560.000 lose Tees ab. Auch darüber hinaus entwickelt sich die Produktion positiv: „In der gesamten Produkt-Herstellung konnten wir ebenfalls ein Mengenwachstum erzielen&#8220;, so Doppler.<br />
<br />
Ein Schwerpunkt liegt auch auf der Erweiterung des touristischen Ausflugsziels in Sprögnitz. Der „Alles im Grünen-Weg“ wird beim SONNENTOR Fest am 21. Juni 2026 eröffnet. Außerdem wird die Führung am Standort um digitale Elemente ergänzt und so das Besuchserlebnis erweitert.<br />
<br />
KLIMAWANDEL AKTIV BEGEGNEN<br />
<br />
Als Unternehmen ist auch SONNENTOR von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Um dem aktiv entgegenzuwirken, arbeitet das Unternehmen an gezielten Anpassungsmaßnahmen. Als ersten Schritt setzt der Bio-Pionier eine Risikoanalyse der Rohwaren um, anhand derer die geeigneten Maßnahmen abgeleitet werden. Diese beziehen sich auf drei Bereiche: Anbau, Verarbeitung und das Produktsortiment. Ergänzt wird diese durch eine Klimaszenarienanalyse, die gemeinsam mit der Rohwarenanalyse eine fundierte Grundlage zur Bewertung klimabedingter Risiken ergibt. Die Kultur- und Anbauberatung bei SONNENTOR ist eine Schlüsselstelle zwischen dem Unternehmen und den Landwirt:innen und spielt daher im Kontext der Klimawandel-Anpassungsmaßnahmen ebenfalls eine zentrale Rolle. Parallel dazu wird an einer Biodiversitätsstrategie am Herbquarter in Sprögnitz gearbeitet und in das Ausloten weiterer zukünftiger biodiversitätsfördernder Maßnahmen am Standort investiert.<br />
<br />
PRODUKTFEUERWERK UND ERFOLGREICHE EXPANSION IN DEUTSCHLAND<br />
<br />
Das vergangene Geschäftsjahr brachte wieder zahlreiche Neuprodukte hervor, die das rund 900 Produkte umfassende Sortiment bereichern. Experimentierfreude und das Setzen auf Innovationen resultieren unter anderem in der Erweiterung der Sirup-Linie und in drei neuen Asia-Gewürzen. Diese Innovationskraft, kombiniert mit einem starken Verständnis für die Markenidentität und Kund:innenorientierung, stärkt die Position des Unternehmens langfristig. Geschäftsführerin Manuela Raidl-Zeller erklärt: „SONNENTOR wächst nachhaltig. Wir sind gerade dabei, den deutschen Markt weiter zu erschließen und setzen auf das Stärken unserer Vertriebswege.&#8220; Die SONNENTOR Geschäfte sind ein wichtiges Standbein des Unternehmens. „Die 2025 gestartete Expansion in Zusammenarbeit mit dem Franchise-Experten StarDev zeigte im vergangenen Geschäftsjahr bereits vielversprechende Erfolge.“, so Raidl-Zeller. Im Oktober wurde das erste Franchise-Geschäft in Landshut eröffnet. Ziel ist es, jährlich drei neue Geschäfte zu eröffnen. Als Nächstes sind Eröffnungen in zwei weiteren deutschen Städten geplant.<br />
<br />
SONNENTOR SCHWESTERN EBENFALLS AUF ERFOLGSKURS<br />
<br />
Auch bei den SONNENTOR Schwesterunternehmen zeigt sich: Auf BIO zu setzen zahlt sich aus. Auch im vergangenen Geschäftsjahr konnte SONNENTOR Tschechien ein Umsatzwachstum von 11 Prozent erzielen. Im nächsten Schritt sollen dort die Lagerkapazitäten erweitert werden. In Tschechien wird das touristische Ausflugsziel in Čejkovice weiterentwickelt. Für die Erweiterung des Besuchserlebnisses erfolgte vor kurzem der Spatenstich. Es entsteht ein neues Café mit großer Terrasse, ein modernes Geschäft, ein Film-Vorführraum sowie ein neuer Kräutergarten. Ermöglicht wird dieser Ausbau durch die positive Umsatzentwicklung der vergangenen Jahre.<br />
<br />
In Rumänien gibt es ebenfalls Grund zum Feiern: SONNENTOR Rumänien feiert sein 20-jähriges Gründungsjubiläum. Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt wurde zuletzt mit dem Ausbau des Standorts gesetzt: 2023 wurde ein neues Lager inklusive Büros nach ökologischen Standards eröffnet. Die SONNENTOR Schwesterunternehmen agieren wirtschaftlich unabhängig von SONNENTOR Österreich. So bleibt die Wertschöpfung direkt in den jeweiligen Ländern vor Ort. Auch das zeigt: Verantwortungsvolles Wirtschaften funktioniert und zahlt sich aus.<br />
<br />
BLICK HINTER DAS SONNENTOR<br />
<br />
Ein weiterer Meilenstein ist der kürzlich veröffentlichte Gemeinwohl-Bericht. Mit der Gemeinwohl-Bilanzierung gibt SONNENTOR alle zwei Jahre Einblicke in sein nachhaltiges Handeln auf wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Ebene. Es ist der erste Bericht, der gemeinsam mit beiden Schwesterunternehmen erstellt wurde. Mehr Infos gibt es hier zum Nachlesen: www.sonnentor.com/gemeinwohl<br />
<br />
DIE ZAHLEN ZUM KÜRZLICH ABGESCHLOSSENEN GESCHÄFTSJAHR:<br />
<br />
	*<br />
Umsatz von April 2025 bis März 2026: rund 67,5 Mio. Euro – ein Plus von 10 Prozent<br />
<br />
	*<br />
SONNENTOR Geschäfte: Umsatzwachstum von rund 10 % – die Geschäfte erbringen rund 16 % vom Gesamtumsatz<br />
<br />
	*<br />
Online-Shop: Wachstum von rund 3 % – der Online-Shop macht rund 8 % vom Gesamtumsatz aus<br />
<br />
	*<br />
Investitionen in das eigene Unternehmen: rund 2,6 Mio. Euro<br />
<br />
	*<br />
Eigenkapitalquote: über 80 %<br />
<br />
	*<br />
Mitarbeitende: 350 (AT+DE) / 600 (international)<br />
<br />
	*<br />
Sortiment: rund 900 Produkte<br />
<br />
Hier gibt es noch mehr Bildmaterial zum Download: https://sonnentor.canto.de/b/HR13V<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">SONNENTOR Kräuterhandels GmbH <br />
Jana Urtz <br />
Telefon: 0043 2875 7256 <br />
E-Mail: presse@sonnentor.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<item>
		<title>Tag der Wiener Bezirksmuseen 2026</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/03/02/tag-der-wiener-bezirksmuseen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 06:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Lenz]]></category>
		<category><![CDATA[Liesing]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>„Wasser – Natur und Kultur“ &#38; Internationaler Frauentag AM SONNTAG, DEN 8. MÄRZ 2026 FINDET DER DIESJÄHRIGE TAG DER WIENER BEZIRKSMUSEEN STATT. DIE TEILNEHMENDEN STANDORTE DER 23 BEZIRKS- UND SECHS SONDERMUSEEN WIDMEN SICH DEM THEMA „WASSER – NATUR UND KULTUR“. AUSSERDEM GIBT ES VIELE PROGRAMMPUNKTE ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG. AUF BESUCHER:INNEN WARTEN IN DER ZEIT VON [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">„Wasser – Natur und Kultur“ &amp; Internationaler Frauentag</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">AM SONNTAG, DEN 8. MÄRZ 2026 FINDET DER DIESJÄHRIGE TAG DER WIENER BEZIRKSMUSEEN STATT. DIE TEILNEHMENDEN STANDORTE DER 23 BEZIRKS- UND SECHS SONDERMUSEEN WIDMEN SICH DEM THEMA „WASSER – NATUR UND KULTUR“. AUSSERDEM GIBT ES VIELE PROGRAMMPUNKTE ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG. AUF BESUCHER:INNEN WARTEN IN DER ZEIT VON 10 BIS 16 UHR ZAHLREICHE NEUE AUSSTELLUNGEN UND EIN ABWECHSLUNGSREICHES RAHMENPROGRAMM. AUCH HEUER GIBT ES WIEDER EINEN STEMPELPASS. DER EINTRITT IST FREI!<br />
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_„Der Tag der Wiener Bezirksmuseen zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig und vielfältig Stadtgeschichte vermittelt werden kann. Heuer steht mit dem Thema ‚Wasser – Natur und Kultur‘ ein Element im Mittelpunkt, das Wien seit Jahrhunderten prägt – als Lebensgrundlage, als Motor städtischer Entwicklung und als kultureller Raum“, _betonte Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft._ „Gerade weil den Bezirksmuseen als Orte der Sichtbarmachung und Teilhabe eine besondere Rolle zukommt, wird auch hier am 8. März, dem Internationalen Frauentag, in verschiedenen Formaten besonders auf die Geschichte der Frauen eingegangen. Denn die Leistungen von Frauen in unseren Bezirken sind selbstverständlich unverzichtbare Teil der Stadtgeschichte. Mein herzlicher Dank gilt den zahlreichen Ehrenamtlichen, die mit großem Engagement und Fachwissen diese Verbindung von lokalem historischem Wissen und gesellschaftlicher Aktualität möglich machen. Ich lade alle Wiener:innen ein, diesen Tag bei freiem Eintritt zu nutzen und ihre Bezirke neu zu entdecken“, _so Kaup-Hasler weiter.<br />
<br />
Brigitte Neichl, Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft der Wiener Bezirksmuseen (ARGE), über den Tag der Wiener Bezirksmuseen: _„Am 8. März feiern wir den 19. Tag der Wiener Bezirksmuseen, der heuer ganz im Zeichen des lebenswichtigen Elements Wasser steht. In unseren 29 ehrenamtlich geführten &#8222;Wunderkammern&#8220; &#8211; 23 Bezirks- und sechs Sondermuseen &#8211; zeigen wir eindrucksvoll, wie Wasser die Natur und Kultur unserer Stadtteile – vom Donaukanal bis zu historischen Bädern – geprägt hat. Da der Termin zeitgleich auf den Internationalen Frauentag fällt, rücken wir zudem die Perspektiven und Leistungen von Frauen in den Fokus unserer Bezirksgeschichten. Ob Ausstellungen zu Pionierinnen oder Geschichten über mutige Artistinnen – wir laden alle Wiener:innen herzlich ein, bei freiem Eintritt die tiefen Wurzeln ihrer Grätzel zu entdecken.“_<br />
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GEMEINSAMES THEMA – INDIVIDUELLE SCHWERPUNKTE<br />
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Die Museen setzen sich mit Fokus auf den jeweiligen Standort mit den Themenschwerpunkten auseinander: Im Bezirksmuseum Innere Stadt wird um 11 Uhr die Sonderausstellung „Die Wasserversorgung der Inneren Stadt“ eröffnet. Das Bezirksmuseum Leopoldstadt zeigt ein Best-of seiner vergangenen Schau „Wie die Donau nach Wien kam“ sowie das Theaterstück „Wien Frauen 1900“ über Rosa Mayreder und Auguste Fickert (15 Uhr). Die Ausstellung „Das Wasser und die Landstraße“ sowie die Lesung „Katharina Bukowski &#8211; Fragmente der Tagebuchnotizen“ (11 Uhr) stehen im Bezirksmuseum Landstraße auf dem Programm.<br />
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VON TRÖPFERLBÄDERN UND RAUCHFANGKEHRERINNEN<br />
<br />
Das Bezirksmuseum Wieden und das Rauchfangkehrermuseum teilen nicht nur ihren Standort im ehemaligen Tröpferlbadgebäude in der Klagbaumgasse 4, sondern präsentieren auch am Tag der Wiener Bezirksmuseen gemeinsam die Themen des Hauses aus einem geschlechtsspezifischen Blickwinkel. Besucher:innen können sich über die Geschichte von Hygiene und Gesundheit, Persönlichkeiten im Bezirk und die Geschichte und Gegenwart des Rauchfangkehrergewerbes informieren und an Spezialführungen teilnehmen. Einen individuellen Schwerpunkt setzt man im Bezirksmuseum Margareten, wo eine neue Ausstellung dem Industriepionier Ignaz Gridl gewidmet ist (Eröffnung 11 Uhr). Im Bezirksmuseum Mariahilf findet die Lesung „Wir wollen Friede, Freiheit, Recht!“ von Petra Unger statt (10:30 Uhr) und Ulli Fuchs erzählt in der Führung „Wirwienerwäscheweiber“ Wissenswertes über die Wiener Wasserversorgung (11:30 Uhr). Das zugehörige Glasmuseum bietet einen Vortrag über „Jugendstilfenster in Mariahilf“ von Alicia Waldstein (15 Uhr) sowie eine Führung für Kinder und Familien (12:30 Uhr).<br />
<br />
VON A WIE AMALIENBAD BIS Z WIE ZIEGELTEICH<br />
<br />
Die Ausstellung „Der Ulreichspach. Geschichten über einen alten Wiener“ wird um 14 Uhr im Bezirksmuseum Neubau eröffnet. Das Bezirksmuseum Josefstadt zeigt die Schau „Palais und Gärten in der Josefstadt. Als Pracht entstand und Pflanzen wuchsen“ (Eröffnung 10:30 Uhr). Um „Von A wie Amalienbad bis Z wie Ziegelteich“ dreht sich alles in der neuen Ausstellung über „Wasser – Natur und Kultur – Frauen!“ im Bezirksmuseum Favoriten. Die Eröffnung (ab 15 Uhr) wird begleitet von Musik und der Lesung „Im Lese- und Diskutierklub Libertas mit Amalie Pölzer und Ada Christen“ von Elisabeth Osterberger und Edith Soukup. Im Mittelpunkt der neuen Ausstellung (Eröffnung 10:15 Uhr) im Bezirksmuseum Simmering steht der Wiener Neustädter Kanal. Christine Lapp liest „Simmeringer Wassergeschichte(n)“ (10:30 Uhr, 13:30 Uhr) und um 14:30 Uhr gibt es Rätsel und Wasserexperimente für Kinder. Mit der römischen Wasserleitung, dem Wienfluss, Mühlen und Bädern beschäftigt sich die Schau „Wasser in Meidling – Vom Wienerberg zum Wiental“ im Bezirksmuseum Meidling. Um 11 Uhr eröffnet das Bezirksmuseum im 13. Bezirk die Sonderausstellung „Wasser – Natur und Kultur – in Hietzing“. Im Bezirksmuseum Penzing wird der Fokus auf das Thema Frauen gesetzt: Um 10 Uhr hält Museumsleiterin Ina Gehbauer einen Vortrag über die „Geschichte des Frauenwahlrechts und des Internationalen Frauentags“ und das neue „Frauenzimmer“ wird eröffnet.<br />
<br />
TRAINING MIT SCHWIMM-STAATSMEISTERIN GEWINNEN IM BEZIRKSMUSEUM RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS<br />
<br />
Nach der Eröffnung der Ausstellung „Wasser in Rudolfsheim-Fünfhaus – Natur und Kultur“ (10:45 Uhr) findet im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus der Vortrag „Schwimmen auf der Erfolgswelle“ von Andrea Steiner, ehemalige Staatsmeisterin und Gründerin der Schwimmschule Steiner im Stadthallenbad (11 Uhr) sowie ein Salonkonzert von Andre Blau statt (14 Uhr). Auch Überraschungen für Besucher:innen hält das Bezirksmuseum im 15. Bezirk bereit: Wer zur Eröffnung ganz in Blau erscheint oder ein Frühschwimmerabzeichen &#8211; ausgestellt vor 1990 &#8211; mitbringt (vor 13 Uhr), erhält eine kleine Aufmerksamkeit. Außerdem gibt es bei einem Gewinnspiel unter anderem Privatstunden für die Schwimmschule mit Andrea Steiner zu gewinnen.<br />
<br />
GROSSE TÖCHTER, MUTIGE FRAUEN UND ALLERHAND WASSERTHEMEN<br />
<br />
Das Bezirksmuseum Ottakring präsentiert die neue Ausstellung „Wasser in Ottakring“ und bietet dazu Kuratorinnenführungen an (11 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr). Das Bezirksmuseum Hernals setzt sich in der Schau „Hernals und das Wasser &#8211; Kultur &amp; Natur“ mit Themen vom Alsbach und Alszauberbrunnen über Bäder bis hin zur Hernalser Brauerei auseinander. Außerdem gibt es eine Neuauflage der Publikation „Hernalser Frauen. Heimat bist du großer Töchter“. „WasserWelt &amp; Währing“ heißt die Sonderausstellung des Bezirksmuseums Währing zum Tag der Wiener Bezirksmuseen, „Wasser in Döbling“ diejenige im Bezirksmuseum Döbling. Im Bezirksmuseum Brigittenau wird um 13:30 Uhr die Ausstellung „Frauen in der Brigittenau“ eröffnet, um 14 Uhr liest Linde Prelog Texte von Christine Nöstlinger mit musikalischer Untermalung durch Maria Salamon. Außerdem wird auch heuer wieder ein Flohmarkt veranstaltet. Die Bezirksmuseen in Floridsdorf und Donaustadt präsentieren ebenfalls neue Ausstellungen zum übergreifenden Thema: „Wasser – Natur und Kultur in Floridsdorf“ (Eröffnung 10:30 Uhr) und „Wasser – Natur und Kultur in der Donaustadt“. Gleich zwei neue Ausstellungen werden im Bezirksmuseum Liesing eröffnet: „Wasser – Natur und Kultur im 23. Bezirk“ und „Frauen im Bezirk sichtbar machen“ (10:30 Uhr), gefolgt von einer Matinee zum Frauentag (11:30 Uhr). Im Circus &amp; Clownmuseum liest Robert Kaldy-Karo aus seinem Buch „Oben am Drahtseil, unten im Löwenkäfig. Geschichten über mutige Frauen“ (11:30 Uhr, 14 Uhr).<br />
<br />
STEMPELPASS UND VORSCHAU: „WIENER LENZ“<br />
<br />
Auch heuer gibt es wieder einen Stempelpass zum Tag der Wiener Bezirksmuseen, der gegen Goodies aus den Wiener Bezirks- und Sondermuseen eingetauscht werden kann. Stempelpässe werden am 8. März in den teilnehmenden Standorten ausgeteilt und können direkt an die ARGE eingeschickt werden. Wie schon im letzten Jahr sind die Stempelpässe länger gültig, nämlich auch bei Veranstaltungen des gemeinsamen Kulturprogramms der Wiener Bezirks- und Sondermuseen im Frühling unter dem Titel „Wiener Lenz“ (20. März bis 20. Juni 2026).<br />
<br />
ZUM TAG DER WIENER BEZIRKSMUSEEN<br />
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Seit 2007 gibt es jeweils im März den Tag der Wiener Bezirksmuseen, an dem in allen teilnehmenden Standorten ein stadtgeschichtliches Thema aus der Perspektive des jeweiligen Bezirks präsentiert wird. Vorgeschlagen wird das Jahresthema vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Wiener Bezirksmuseen. Nach früheren Themen wie „Zu Gast in Wien“ und „Kino, Theater und Varieté“ und einer zweijährigen coronabedingten Pause fand die Veranstaltung 2022 unter dem Motto „Medizin in Wien“ und 2023 zu „Bildung in Wien“ statt. 2024 hatten sich die Museen unterschiedlichen Schwerpunkten wie „Handel, Handwerk und Gewerbe“ oder „Wien unterirdisch“ gewidmet, 2025 lautete das gemeinsame Thema „Wien 1945-1955“.<br />
<br />
DETAILLIERTES PROGRAMM ONLINE<br />
<br />
Das detaillierte Programm zum Tag der Wiener Bezirksmuseen in allen teilnehmenden Bezirks- und Sondermuseen ist online unter: https://www.bezirksmuseum.at/de/aktuelles/8-maerz-2026-tag-der-wiener-bezirksmuseen/<br />
<br />
Allgemeine Information zum Tag der Wiener Bezirksmuseen finden Sie hier: https://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseen/tag-der-wiener-bezirksmuseen/<br />
Pressefotos:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft der Wiener Bezirksmuseen: <br />
Prof. Mag. Brigitte Neichl <br />
T: +43 664 2495417 <br />
E: office@bezirksmuseum.at <br />
www.bezirksmuseum.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Grüne/Schallmeiner: Impfen in Apotheken jetzt umsetzen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/02/27/gruene-schallmeiner-impfen-in-apotheken-jetzt-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
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<p>Kolportierte Umsetzung durch Regierung längst überfällig Seit mehr als einem Jahr liegt ein beschlussfertiger Gesetzesentwurf der Grünen zu Impfen in Apotheken vor. Wie die Tageszeitung „Heute“ berichtet, soll dieser nun Wirklichkeit werden: „Dass die Bundesregierung nun unseren Vorschlag aufgreift und Impfungen künftig auch in Apotheken ermöglichen will, ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt hin [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Kolportierte Umsetzung durch Regierung längst überfällig</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Seit mehr als einem Jahr liegt ein beschlussfertiger Gesetzesentwurf der Grünen zu Impfen in Apotheken vor. Wie die Tageszeitung „Heute“ berichtet, soll dieser nun Wirklichkeit werden: „Dass die Bundesregierung nun unseren Vorschlag aufgreift und Impfungen künftig auch in Apotheken ermöglichen will, ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt hin zu einer modernen, niederschwelligen Gesundheitsversorgung“, sagt der Gesundheitssprecher der Grünen, Ralph Schallmeiner und weiter: „Wir Grüne setzen uns seit Jahren dafür ein, dass sich Menschen in Apotheken impfen lassen können. Dass das nun nach langem Hinhalten Realität werden soll, zeigt: Grünes Dranbleiben zahlt sich aus.“<br />
<br />
„Viele Menschen holen sich ihren Impfstoff bereits heute in der Apotheke ab. Es ist nur logisch und effizient, die Immunisierung dort auch direkt durchführen zu können“, betont Schallmeiner. Das entlaste Hausärztinnen und Hausärzte, stärke die Prävention und erleichtere das Leben der Menschen.<br />
<br />
„Impfen in Apotheken ist international längst üblich und trägt dazu bei, die Durchimpfungsrate durch ein zusätzliches, niederschwelliges Angebot deutlich zu erhöhen. Gerade angesichts zunehmender Impfmüdigkeit ist das ein dringend notwendiger Schritt“, hält Schallmeiner fest.<br />
<br />
Die geplante Umsetzung ist auch eine konsequente Fortsetzung der Gesundheitsreform, die 2023 unter Gesundheitsminister Johannes Rauch im Rahmen des Finanzausgleichs beschlossen wurde. „Impfen in Apotheken war schon in der letzten Gesetzgebungsperiode ein Grünes Herzensprojekt. Es gab bereits einen fertigen Gesetzesentwurf der damals an der ÖVP scheiterte. Politische Mühlen mahlen manchmal sehr langsam, umso größer ist die Freude, dass unsere Forderung nun endlich umgesetzt wird“, sagt Schallmeiner.<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Grüner Klub im Parlament <br />
Telefon: 01-401106697 <br />
E-Mail: presse@gruene.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Sitzung des NÖ Landtages</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/01/29/sitzung-des-noe-landt_193/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 19:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Abgeordneter Hermann Hauer (VP) berichtete zu einer Vorlage betreffend NÖ FÖRDERTRANSPARENZGESETZ (NÖ FTG 2025). Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) meinte, die politischen Mühlen in Österreich mahlen langsam. Im Jahr 2012 sei das Transparenzdatengesetz in Kraft getreten, und 14 Jahre später sei die Umsetzung dieses Gesetzes auch in Niederösterreich angekommen. Dieser Schritt sei überfällig gewesen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/29/sitzung-des-noe-landt_193/">Sitzung des NÖ Landtages</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Abgeordneter Hermann Hauer (VP) berichtete zu einer Vorlage betreffend NÖ FÖRDERTRANSPARENZGESETZ (NÖ FTG 2025).<br />
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Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) meinte, die politischen Mühlen in Österreich mahlen langsam. Im Jahr 2012 sei das Transparenzdatengesetz in Kraft getreten, und 14 Jahre später sei die Umsetzung dieses Gesetzes auch in Niederösterreich angekommen. Dieser Schritt sei überfällig gewesen und eine wichtige Maßnahme in Richtung mehr Transparenz. Die Neos würden dieses Gesetz begrüßen, da es eine massive Verbesserung im Förderwesen schaffe und sämtliche relevanten Landesförderungen erfasst würden.<br />
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Abgeordneter René Pfister (SP) sagte, das NÖ Förderungstransparenzgesetz schaffe die rechtliche Grundlage für ein modernes, effizientes und vollständiges Förderwesen im Land Niederösterreich. Es diene der bundesweiten Vereinbarung mit den zentralen Zielen der maximalen Transparenz, der treffsicheren Mittelverwendung, der Vermeidung von Doppel- und Mehrfachförderungen sowie einheitlicher Rechtsgrundlagen. Daher werde man „sehr gerne“ zustimmen.<br />
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Abgeordneter Dieter Dorner (FP) unterstrich, dass der Grundgedanke dieses Gesetzes rasch erklärt sei: Förderungen aus öffentlichen Mitteln sollen nachvollziehbar sein und zielgerichtet eingesetzt werden. Die Zielrichtung stimme, denn Transparenz schaffe Vertrauen und Fördergelder zielgerecht einzusetzen sei gerade in Zeiten von knappen Budgets notwendig.<br />
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Abgeordneter Christoph Kaufmann, MAS (VP) meinte, die Transparenzdatenbank werde seitens des Landes schon sehr lange befüllt. Er begrüße es, dass es nun eine bundeseinheitliche Lösung gebe. Ganz viel Steuergeld werde für Förderungen ausgegeben, das neue NÖ Fördertransparenzgesetz werde Transparenz gewährleisten.<br />
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Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
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Abgeordneter Christoph Kaufmann, MAS (VP) berichtete zu einer Vorlage betreffend LANDWIRTSCHAFTLICHE FACHSCHULE HOLLABRUNN, NEUBAU SCHÜLERHEIM, ZU- UND UMBAU SCHULE, GRUNDSATZBESCHLUSS.<br />
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Abgeordnete Mag. Edith Kollermann (Neos) sagte, der geplante Zu- und Umbau der Fachschule und des Schülerheims seien wichtige Vorhaben. Die grundsätzliche Zielsetzung würdige man, aber man trage Verantwortung, dass mit öffentliche Mitteln notwendige Standards erfüllt werden. Besonders kritisch bemängelte sie daher die fehlende Aufschlüsselung der einzelnen Bauphasen. Sie fordere klare Planungsgrundlagen und Kostenaufstellungen, damit man gewährleisten könne, dass Steuergeld effizient und zielgerichtet eingesetzt werde.<br />
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Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) freue sich über das Investment in Hollabrunn. An dieser Schule werde ein breit gefächertes Ausbildungsprogramm angeboten. Vermittelt werde zudem praxisnaher Unterricht. Kritisch merkte er an, dass vieles intransparent sei und erst 2020 umfänglich investiert worden sei. Das sei kostentechnisch nicht sehr intelligent, man solle künftig auf diesen Aspekt stärker achten.<br />
<br />
Abgeordneter Rene Zonschits (SP) erklärte, dass es sich um eine wichtige und richtige Investition in den Standort Hollabrunn handle. Man werde den Beschluss der Landesregierung unterstützen und dem Antrag zustimmen.<br />
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Abgeordneter Peter Gerstner (FP) sagte, es gebe sehr viel Zustimmung zu diesem Projekt, die Kritik der Neos könne er verstehen. Die Kritik von Ecker verstehe er ebenso. Aber dieses Investment sei wichtig für die Jugend und für die Landwirtschaft. Da seien diese 34 Millionen Euro gut investiertes Geld und man könne es sich leisten.<br />
<br />
Abgeordneter Richard Hogl (VP) sagte, es sei für ihn ein schöner Tag, weil er selbst dort zur Schule ging. Für ihn sei es erschreckend, dass die Schule in die Jahre gekommen sei, denn er selbst habe damals den zweiten Jahrgang besucht. Jetzt werden viele Teile neu gemacht, deshalb auch dieses große Investment. Er hielt fest, dass diese neuen Teile allerdings nicht jene Bauteile betreffen, die 2020 modernisiert worden seien. Heute sei die Schule eine umfassende Bildungseinrichtung im ländlichen Raum, er würde sich über breite Zustimmung zu diesem Antrag freuen.<br />
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Der Antrag wurde mit Stimmen von VP, FP, SP, Grüne mehrheitlich angenommen.<br />
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Abgeordneter Christoph Kaufmann, MAS (VP) berichtete zu einer Vorlage betreffend VEREINBARUNG GEMÄSS ART. 15A B-VG ZWISCHEN DEN LÄNDERN NIEDERÖSTERREICH UND WIEN ZUR ERRICHTUNG UND ZUM BETRIEB EINES BIOSPHÄRENPARK WIENERWALD, ÄNDERUNG.<br />
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Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) meinte, als jemand der den Biosphärenpark Wienerwald vor der Haustüre habe, sei das etwas Großartiges und unterstützenswert diesen zu fördern und zu erhalten. Die Inhalte der Vereinbarung seien sinnvoll und notwendig und würden mitgetragen werden. Man müsse sagen, wenn man sich die Vereinbarung zweier Bundesländer anschaue, die gemeinsame Strukturen und eine gemeinsame Finanzierung schaffen, dann sei das eine „super Sache“ und der Abgeordnete stellte die Frage, warum das nicht auch bei anderen Themen gehe – Stichwort Gesundheit. Die Grenze von Niederösterreich und Wien gebe es nicht, bis man an die Grenze einer Verwaltung oder an der Politik anstoße.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) erinnerte daran, dass der Gründung des Biosphärenparks Wienerwald im Jahr 2005 ein langer Prozess vorausgegangen sei. Hier seien zwei Bundesländer vertraglich übereingekommen und das sei schon einzigartig. Der Biosphärenpark Wienerwald sei die Lunge Wiens und auch des Industrieviertels. Der Wienerwald stehe aber in vielen Belangen massiv unter Druck, sprach die Klubobfrau etwa die Artenvielfalt und Eingriffe, die passieren, aber dort nicht hingehörten, an. Der Landesrechnungshof solle beauftragt werden, noch mal über die Wirksamkeit der Maßnahmen zu schauen.<br />
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Abgeordnete Mag. Kerstin Suchan-Mayr (SP) betonte, dass der Wienerwald eine Kulturlandschaft mit hohen Naturwerten sei, daher sei er auch ein UNESCO-Biosphärenpark. Ziele und Funktionen seien der Schutz von Ökosystemen und Landschaften, der Erhalt der biologischen und kulturellen Vielfalt und die Unterstützung von Forschung und Bildungsaktivitäten. Die Zusammenarbeit funktioniere über Landes-, aber auch viele Gemeindegrenzen. Ihre Fraktion unterstütze diese Ziele und daher auch den Antrag, dass die Vereinbarung zwischen den Ländern Niederösterreich und Wien zur Errichtung und zum Betrieb des Biosphärenparks Wienerwald geändert werde.<br />
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Abgeordneter Peter Gerstner (FP) sagte, man spreche beim vorliegenden Tagesordnungspunkt über eine Änderung der 15a-Vereinbarung zwischen Wien und Niederösterreich zum Biosphärenpark Wienerwald. Hier gehe es nicht um neue Aufgaben und Strukturen, sondern um Finanzierungssicherheit und Transparenz sowie die Erfüllung eines bestehenden Auftrags. Der Biosphärenpark Wienerwald sei kein Nationalpark und kein streng abgeschottetes Schutzgebiet, sondern ein Biosphärenpark, in dem Natur, Mensch und Wirtschaft gemeinsam gedacht werden und das mache einen großen Unterschied. Der Wienerwald sei eine Kulturlandschaft geprägt von Generationen. Dort, wo Schutz notwendig sei, werde er gemeinsam entschieden, sprach der Abgeordnete von „Umweltpolitik mit Hausverstand“.<br />
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Abgeordneter Mario Wührer (VP) führte aus, dass der Wienerwald seit Jahren, Jahrzehnten, wenngleich seit Jahrhunderten ein hochemotionales Thema sei. Die beiden Bundesländer Niederösterreich und Wien würden seit 1987 eng zusammenarbeiten – in der Wienerwald-Deklaration „Schutz des Wienerwaldes“. 2003 sei die provisorische Gründung des Biosphärenparks Wienerwald abgeschlossen worden, 2005 sei er von der UNESCO anerkannt worden. Der Abgeordnete bedankte sich beim engagierten Team, das immer wieder die drei Säulen umsetze. Man werde den Gesellschafterzuschuss um 100.000 Euro erhöhen. Das Land Niederösterreich komme seiner Vereinbarung nach.<br />
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Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
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Abgeordneter Andreas Bors (FP) berichtete zu einer Vorlage betreffend NÖ MOBILITÄTSGESETZ 2024 (NÖ MOBG 2024).<br />
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Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) führte aus, dass mit Beginn dieser Legislaturperiode die FP für die Mobilität zuständig und mit dem großen Versprechen angetreten sei, das Pendeln für die Menschen zuverlässiger und besser zu machen. Seitdem habe die NÖVOG einen neuen Aufsichtsrat bekommen und es gebe neue Beklebungen für die Busse. Der Abgeordnete stellte die Frage, wo die großen Verbesserungen bei den Bussen seien. Bei den Straßen sei „fett“ Geld da, wo die Verbesserungen im Öffentlichen Verkehr seien, das sei ihm ein Rätsel. Man brauche keine Neustrukturierung von Landesgesellschaften und mehr „FPÖler“ in Aufsichtsräten, sondern man brauche Investitionen in Busse und Bahn und einen massiven Ausbau des öffentlichen Verkehrs.<br />
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Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) meinte, die Situation des öffentlichen Verkehrs sei wahrlich keine Erfolgsgeschichte und dieses Gesetz reihe sich hier nahtlos ein. Viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher hätten nach wie vor keine Möglichkeit ohne Auto von A nach B zu kommen, weil es schlichtweg keine Anbindung gebe. Anrufsammeltaxis seien eine gute Idee, gleichzeitig würden aber dort, wo sie umgesetzt werden, Buslinien eingespart werden. Der Abgeordnete sprach von neuen Posten, die geschaffen werden, aber keinen Verbesserungen für die Pendlerinnen und Pendler. Was es für den öffentlichen Verkehr bräuchte, sei eine Offensive, die diesen Namen verdient habe.<br />
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Abgeordneter Michael Bierbach (SP) sagte, dass das Gesetz viel verspreche, aber beim genaueren Hinsehen ein „verkehrspolitischer Fehltritt“ sei. Die NÖVOG werde in etwas hineingestoßen, sprach der Abgeordnete davon, dass es keine Übersicht gebe, man nicht wisse, was passiere und warum. Er stellte einer Studie zufolge die Frage, was mit Klimatickets, den Jugendtarifen und den Schülerinnen und Schülern passiere und meinte, dass keiner wisse, wo die Reise derzeit hingehe. Gerade in der Ostregion sei die Mobilität an den Landesgrenzen ein Thema. Er sprach die Kritik von Wirtschaftskammer und Gemeindebund an, das Gesetz sei ein Schritt zurück.<br />
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Abgeordneter Mag. Hubert Keyl (FP) meinte, beim Mobilitätsgesetz gehe es darum, ob der Öffentliche Verkehr pünktlich, planbar und modern ankomme und das im ganzen Land und nicht nur in den Zentren, ob die Organisation effizient sei, ob es Doppelgleisigkeiten gebe, ob man in der Struktur nachschärfen könne und ob man mit dem Steuergeld verantwortungsvoll umgehe oder eine Millionenbelastung der Bürger dieses Landes riskiere. Im Land gebe es unter Verkehrslandesrat Udo Landbauer eine Steigerung am Bedarfsverkehr von 70 Prozent und man habe elf Millionen Zugkilometer mehr bestellt und ein Rekordjahr an Fahrgästen. Für den Abgeordneten bleibe der VOR weiterhin ein Partner in der Verkehrsplanung, vor allem bei den bundesländerübergreifenden Bestellungen, bei den Planungen mit den ÖBB oder beim Ticket-Verkauf. Was Niederösterreich mache, erklärte Keyl, sei eine klare Zuständigkeit im Sinne der Niederösterreicher zu schaffen. Außerdem gehe es im Mobilitätsgesetz darum, die Unternehmereigenschaft der NÖVOG klar zu regeln, um den Vorsteuerabzug zu ermöglichen.<br />
<br />
Abgeordneter Florian Krumböck, BA (VP) betonte, es gehe mit dem Mobilitätsgesetz um strategische Weichenstellungen für die Mobilität in Niederösterreich – weg vom VOR, hin zu einer stärkeren Verantwortung des Landes innerhalb der NÖVOG. Niederösterreich sei laut dem Abgeordneten ein großes und vielfältiges Flächenland, anders als der urbane Raum. In der Vergangenheit sei man bei den Planungen von den Launen der VOR abhängig gewesen, hier hat man klar Konsequenzen gezogen, denn gerade im öffentlichen Verkehr brauche es verlässliche Planungen. Krumböck sagte, die Änderungen seien nicht nur Sinnbild für einen eigenständigen Weg, den Niederösterreich gehe, sondern auch Vertrauensbeweis für die Menschen in der NÖVOG, die diesen Weg gehen.<br />
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Der Antrag wurde mit Stimmen von VP, FP mehrheitlich angenommen.<br />
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Abgeordneter Michael Bierbach (SP) berichtete zu einem Antrag betreffend SICHERUNG DES ÖFFENTLICHEN PERSONENNAHVERKEHRS IN ST. PÖLTEN UND NIEDERÖSTERREICH.<br />
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Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) berichtete, dass der LUP ein Wahlkampfthema für SP und FP geworden sei. Der LUP werde über eine Drittel-Drittel-Drittel-Finanzierung von Stadt, Land und Bund betrieben und soll verlängert werden. Laut Müller zeige die Tatsache, dass ein Bussystem von drei verschiedenen Ebenen betrieben werde, wie dringend strukturelle Reformen gebraucht würden. Für den Abgeordneten könne die Umstellung auf eine E-Flotte intensiv diskutiert werden, weil sie als Vorreiter für eine nachhaltige Verkehrsflotte gelten könne. Am Ende gehe es nicht um Parteipolitik, sondern darum, wie man öffentliche Verkehrsmittel für die Menschen im Land besser mache.<br />
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Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) sagte, dass die Menschen erwarten, dass der LUP auch über August 2027 hinaus in St. Pölten ein gutes Angebot biete. Was die Menschen laut Ecker weniger interessiere, sei die mediale Inszenierung, die dem Gemeinderatswahlkampf geschuldet war. Den ÖV-Nutzern bringe es nichts, wenn ständig die Verantwortung zwischen Stadt und Land hin und her geschoben würde. Der Abgeordnete forderte, Stadt und Land müssten verhandeln und zu einem Ergebnis kommen. Der vorliegende Antrag nach § 34 sei für Ecker zu wenig, deshalb werde man dem Antrag nicht zustimmen.<br />
<br />
Abgeordnete Kathrin Schindele (SP) betonte, dass ein leistungsfähiger öffentlicher Verkehr zentrale Voraussetzung für ein sicheres Mobilitätsnetz in Niederösterreich sei und gerade der Landeshauptstadt komme dabei eine tragende Rolle zu, wenn man an alle St. Pöltnerinnen und St. Pöltner und alle Pendlerinnen und Pendler denke, die auf den Öffentlichen Verkehr angewiesen seien. Der LUP werde laut Schindele durch eine Drittelfinanzierung getragen, das stelle sicher, dass ein sicheres und leistbares Verkehrsangebot zur Verfügung stehe. Sie berichtete, dass 2024 5,3 Millionen Fahrgäste den LUP genutzt hätten, das unterstreiche die Bedeutung des LUPs in St. Pölten. Für ein neues Ausschreibungsverfahren brauche es eine gesicherte Finanzierung des Betriebes, stellte sie fest. Während der Bund und die Stadt ihre finanzielle Beteiligung zugesagt hätten, stehe eine verbindliche Zusage des Landes noch aus. Sie appellierte an LH-Stv. Landbauer, er dürfe mit der Zukunft des öffentlichen Verkehrs in der Landeshauptstadt nicht spielen, denn das gefährde auch die Bundesförderung.<br />
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Abgeordneter Mag. Hubert Keyl (FP) erklärte anfangs, dass der Öffentliche Verkehr das Rückgrat der Mobilität sei und dass der LUP in St. Pölten wichtig sei. Das würden auch die 5,3 Millionen Fahrgäste zeigen, die den LUP 2024 genutzt hätten. Es gehe laut Keyl um Versorgungssicherheit und Verantwortung, innerstädtischer Verkehr sei aber Primärsache der Stadt. Das Land sei Fördergeber, aber kein Automat, der Blankoschecks ausstellen könne. Ohne klare Vorgaben der Stadt könne niemand seriös ausschreiben, bis heute seien keine Planungsabsichten der Stadt da, hier bremse nicht das Land, stellte Keyl fest. Für den Abgeordneten könne der Status quo die Versorgung sichern, die diskutierte Zielvariante sei ein zusätzliches System und eine teure Wunschvariante – hier würde Goldplating von den Verantwortlichen in St. Pölten betrieben. Denn eine hundertprozentige E-Flotte sei weder in den EU-Vorgaben, noch im innerstaatlichen Recht abgebildet, es bedeute einfach, ein Luxusprogramm zu führen.<br />
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Abgeordneter Florian Krumböck, BA (VP) meinte, nach der Wahl sei jetzt der Weg frei für eine tragfähige Lösung. Das LUP-System und die Zusammenarbeit von Stadt, Land und Bund hätten bisher gut funktioniert, jetzt gehe es um die notwendige Neuausschreibung und die europarechtlichen Vorgaben. Wenn man einen Bruchteil der 2,8 Milliarden Euro für den Wiener U-Bahn-Ausbau in Projekte im übrigen Österreich steckte, wäre vielen geholfen.<br />
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Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) sagte, die Linienbusse seien für Pendler eine echte Stütze. Die Busse in der Landeshauptstadt sollten ein gemeinsames Anliegen sein, Öffentlicher Verkehr sei immer von Vorteil. Die E-Busse stünden für einen modernen Öffentlichen Verkehr am Puls der Zeit, die europäische Direktive sei klar formuliert und mache die Städte gesünder.<br />
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Der Antrag wurde mit den Stimmen von VP, FP und Neos mehrheitlich angenommen.<br />
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Abgeordnete Doris Hahn, MEd MA (SP) referierte zu einem Bericht betreffend NÖ KINDER- UND JUGENDHILFEBERICHT 2024.<br />
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Abgeordnete Mag. Edith Kollermann (Neos) eröffnete die Debatte: Der Kinder- und Jugendhilfebericht sei eine solide Bestandsaufnahme, aber kein politisches Signal, er liefere nur eine Rückschau, aber keine Rückschlüsse. Drei Viertel der Mittel flössen in die stationäre Unterbringung und damit in die teuerste Variante. Das sei teure Reparatur- statt echter Zukunftspolitik. Sie vermisse auch einen Plan gegen die Bürokratiewelle und fordere eine flexiblere Ausbildung und bessere Arbeitsbedingungen.<br />
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Abgeordnete Mag. Silvia Moser, MSc (Grüne) wunderte sich, dass zwar die Zahlen auf Knopfdruck verfügbar seien, der Bericht für 2024 aber dennoch erst jetzt vorliege. Weiterbildungsangebot und Schulsozialarbeit hinkten hinterher, die Fachkräfte an den Bezirksverwaltungsbehörden müssten aufgestockt werden. Mehr Unterstützung seitens der Fachabteilung des Landes wäre hilfreich. Sie dankte allen Personen, die im Bereich der „Frühen Hilfen“, der Jugendberatung, der Kinder- und Jugendhilfe etc. tätig seien.<br />
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Abgeordnete Mag. Karin Scheele (SP) sagte, die SP-Fraktion werde dem Bericht sehr gerne zustimmen. In den Bereichen der „Frühen Hilfen“, in den Bezirksverwaltungsbehörden und bei der stationären Unterbringung werde sehr viel geleistet – dies sei keine Selbstverständlichkeit. Alle würden sich dafür einsetzen, dass es bei den „Frühen Hilfen“ und bei der Schulsozialarbeit keine Kürzungen gebe. Zu glauben, dass man durch höhere Investitionen in die Prävention automatisch weniger Geld für die stationäre Unterbringung ausgeben müsse, gehe an der Realität vorbei. Das Kindeswohl müsse immer an erster Stelle stehen. Sie sprach den Pflegeeltern sowie den Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern Respekt, Dank und Anerkennung aus.<br />
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Abgeordnete Edith Mühlberghuber (FP) meinte, wenn heute über den Kinder- und Jugendhilfebericht gesprochen werde, gehe es nicht um abstrakte Tabellen. Es gehe um Kinder, die Schutz bräuchten, und um Familien, die an ihre Grenzen kämen. Der Bericht zeige klar, dass die Herausforderungen nicht weniger, sondern komplexer und teurer würden. Er zeige aber auch, dass immer mehr Kinder in Niederösterreich unter schwierigen Bedingungen aufwüchsen und körperlicher Gewalt ausgesetzt seien. Immer mehr Kinder würden dort Gewalt erfahren, wo sie Schutz und Geborgenheit vorfinden müssten.<br />
<br />
Abgeordnete Doris Schmidl (VP) führte aus, Kinder sollten sorgenfrei und behütet aufwachsen. Sie würden „Wurzeln und Flügel“ benötigen, um selbstbestimmt leben zu können. Nicht alle Kinder hätten die gleichen Chancen, die Kinder- und Jugendhilfe stehe deshalb vor vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen. Psychische Belastungen würden besondere Unterstützung für Kinder erfordern. Krisenplätze dienten der kurzzeitigen Unterbringung von Jugendlichen. Eine neue Wohngruppe sowie ein Zentrum für die Kinder- und Jugendhilfe seien in Planung.<br />
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Der Antrag wurde von VP, FP und SP mehrheitlich angenommen.<br />
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Abgeordnete Mag. Anja Scherzer (FP) berichtete zu einem Antrag betreffend ERHALT UND WEITERENTWICKLUNG DER SONDERPÄDAGOGIK UND DER SONDERSCHULEN.<br />
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Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) meinte, der geplante Erhalt und Ausbau der Sonderpädagogik wirke auf den ersten Blick sehr fürsorglich. Lese man jedoch „zwischen den Zeilen“, entstehe der Eindruck, dass man sich einen Schritt weg von moderner Bildungspolitik und weg von der Inklusion bewegen wolle. Der Antrag ziele auf getrennte Strukturen ab, wo eigentlich gemeinsame Strukturen geschaffen werden müssten. Es gehe um die Kinder und darum, kein Bildungssystem zu schaffen, das separiere. Inklusion schaffe auch Chancen für Kinder ohne Behinderung, etwa durch das Erlernen von Teamfähigkeit. Seit dem Jahr 2015 sei Inklusion ein Schwerpunkt in der Lehrkräfteausbildung.<br />
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Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) sagte, Inklusion sei nicht nur aufgrund der Behindertenrechtskonvention zentral, sie sei auch ein großer Nutzen für die Gesellschaft. Es sei daher zentrale Aufgabe Inklusion im Alltag zu leben – das beginne bereits in der Schule. Es gebe aber keine Wahlfreiheit, dass Kinder am Regelunterricht teilnehmen können. Man habe steigende Schülerzahlen im Sonderschulbereich, müsse sich aber manchmal die Frage stellen, ob alle betroffenen Kinder in Sonderschulen sein müssten. Er bringe einen Antrag auf getrennte Abstimmung ein, weil vor allem Punkt 1 einer gesonderten Abstimmung bedürfe. Punkt 2 werde man „natürlich zustimmen“.<br />
<br />
Abgeordnete Kathrin Schindele (SP) sagte, sie stehe hier als „alte Sonderschulpädagogin“ und halte fest, dass man dem Antrag zustimmen werde. Erstens weil sich diese Punke im Arbeitsprogramm der Bundesregierung wiederfinden und zweitens, weil die alte Ausbildung „nicht so schlecht war“. Sie finde es wichtig, dass man sich die Ausbildung der Sonderschulpädagogen nochmals anschaue und formulierte den Wunsch, das Beste für die Kinder, die beste Ausbildung zu gewährleisten.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. (FH) Helmut Fiedler, PhD (FP) erklärte, dass es heute um die Schwächsten im Schulsystem gehe. Inklusion werde oftmals ohne ausreichend Personal gemacht – übrigbleiben würden die Kinder. Es gebe zu wenig Personal und zu wenig Zeit in sehr vielen Integrationsklassen und Sonderschulen. Das sei eine Überforderung für Lehrer, Mitschüler und das betroffene Kind. Ohne Sonderpädagogik sei Inklusion nur eine Illusion. Er hielt fest, dass man mit dem Regierungspartner den Antrag auf den Weg gebracht habe und drei Punkte formuliert habe: Wahlfreiheit für die Eltern, Qualität durch klare Ausbildung und Ressourcen nach Bedarf.<br />
<br />
Abgeordnete Silke Dammerer (VP) sagte, es gebe seit 2015 keine eigenständige Ausbildung für Sonderpädagogik mehr. Heute werde Inklusion lediglich als Schwerpunkt innerhalb der allgemeinen Lehramtsausbildung angeboten. Das sei nicht ausreichend intensiv und attraktiv. Zudem stelle das ein Problem dar, denn der Bedarf steige in allen Schulformen. Jedes Kind habe das Recht auf qualitativ hohe Ausbildung und verdiene die Chance, individuelles Potenzial zu entfalten. Gerade die Sonderschulen würden hier einen wichtigen Beitrag leisten. Sie führte Beispiele aus niederösterreichischen Schulen an und fordere den Bundesminister auf, ausreichend Mittel aufzustellen.<br />
<br />
Der Antrag über getrennte Abstimmung wurde einstimmig angenommen.<br />
<br />
Punkt 1 wurde mit Stimmen von VP, FP und SP angenommen.<br />
<br />
Punkt 2 wurde einstimmig angenommen.<br />
<br />
Die folgenden zwei Tagesordnungspunkte wurden bei getrennter Berichterstattung (jeweils Abgeordneter Ing. Franz Linsbauer (VP)) und Abstimmung gemeinsam behandelt:<br />
<br />
	*<br />
NÖ SOZIALPÄDAGOGISCHES BETREUUNGSZENTRUM HOLLABRUNN (BERICHT 8/2025)<br />
<br />
	*<br />
GEMEINDEVERBAND MUSIKSCHULE STAATZ (REIHE NIEDERÖSTERREICH 2025/5)<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Karin Scheele (SP) sagte, der Landesrechnungshofbericht betreffend SBZ Hollabrunn werde von ihrer Fraktion sehr gerne zur Kenntnis genommen. Am Anfang sei sie schockiert gewesen, weil im Bericht die Rede sei von, das Sozialpädagogisches Betreuungszentrum Hollabrunn „war“ eine Einrichtung der NÖ Kinder- und Jugendhilfe, dabei habe es sich aber um einen Fehler gehandelt, denn es sei natürlich weiterhin so. Dem SBZ Hollabrunn werde eine sehr positive Note vom Rechnungshof für die Entwicklung gegeben. Die überbetriebliche Lehrlingsausbildung müsse weiterhin aufrechterhalten werden.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Anja Scherzer (FP) meldete sich ebenfalls zum Bericht des Landesrechnungshofes betreffend NÖ Sozialpädagogisches Betreuungszentrum Hollabrunn zu Wort: Der Bericht decke Versäumnisse auf, insbesondere in Bezug auf finanzielle Planung, Auslastungsmanagement und technische Sicherheit. Diese Kritikpunkte gelte es zu beheben und diese seien bereits teilweise schon behoben worden. Gleichzeitig bestätige der Bericht die Bedeutung und Qualität des SBZ Hollabrunn als wichtige Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe, die es zu erhalten gelte und die optimaler genutzt werden solle.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) sprach zum Rechnungshofbericht betreffend Gemeindeverband Musikschule Staatz: Der Bericht zeige auf den zweiten Blick, dass sich hier ein Lehrstück offenbare, wie gemeindeübergreifende Zusammenarbeit einen Mehrwert für die Bevölkerung entwickeln könne. Die Abgeordnete betonte, dass man den Mut haben müsse, weiterzudenken. Gemeinden könnten hervorragend gemeinsam Leistungen sichern, die Gemeinden alleine und in dieser Qualität nicht stemmen könnten. Neos stünden dafür weiterzudenken, für Kooperation und Zusammenlegung dort, wo es sinnvoll sei.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) sagte, der Bericht des Landesrechnungshofs zeige, wie wichtig die Arbeit in den Betreuungszentren sei. Das Angebot an Berufsausbildung müsse erhalten werden. Kritisch anzumerken seien die Budgets, eine realistische Planung für die Zukunft sei dringend notwendig. Der Abgeordnete betonte aber, auch wenn derartige Einrichtungen teuer seien, so müsse man sie sich doch leisten, denn sie seien ganz wichtige Investitionen in unsere Kinder und Jugendlichen, die es nicht einfach in ihrem Leben hätten. Diesen werde dadurch eine Chance im Leben gegeben. Hinsichtlich des zweiten Berichts warnte er davor, dass Musikschulen zu einem Eliteprogramm werden, diese sollten für die Breite sein. Er bedankte sich bei allen Musikschullehrerinnen und -lehrern für ihre Arbeit. Zum Thema Missbrauch sagte er, dass es Präventionskonzepte brauche.<br />
<br />
Dritte Präsidentin Elvira Schmidt (SP) widmete ihren Redebeitrag dem Rechnungshofbericht betreffend Gemeindeverband Musikschule Staatz: Danke, dass es einen Rechnungshof gebe, der dieses Papier aufgelegt habe, denn man könnte viel kritisieren, etwa, dass die Protokolle nicht richtig geführt seien, dass zu wenig Personen bei den Sitzungen anwesend seien oder dass das Kontingent an Förderstunden nicht ausgeschöpft sei. Es wäre sehr gut, würde diese Musikschule wie andere auch auf Leihlehrer zurückgreifen. Es gebe keine soziale Staffelung, das sei ein Wunsch, dass das an allen Musikschulen umgesetzt werde. Bei den Bläserklassen sollten nur die Gemeinden was bezahlen und die Eltern nicht – hier gebe es ein Förderkonzept, das gut funktioniere.<br />
<br />
Abgeordneter Jürgen Handler (FP) sprach zum Rechnungshofbericht betreffend Gemeindeverband Musikschule Staatz: Musikschulen stünden für Bildung, Gemeinschaft und Zukunft und gerade deshalb müssten sie sauber, transparent und fair geführt werden. Der Bericht zeige noch einige Schattenseiten auf. Eltern würden überdurchschnittlich hohe Schulgelder ohne soziale Staffelung bezahlen, das entspreche nicht der Chancengleichheit. Der Bericht zeige auch organisatorische Mängel auf. Positiv anzumerken sei das breite Angebot und die engagierten Lehrkräfte. Als Freiheitliche sage man „Ja zur Zusammenarbeit“, aber „Nein zur Zusammenlegung“, hier müssten die Gemeinden selbst entscheiden.<br />
<br />
Abgeordneter Ing. Manfred Schulz (VP) sagte, der Bericht zeige, wie wichtig anspruchsvolle pädagogische Arbeit sei und das gehe mit hohen Kosten einher. Das Sozialpädagogische Betreuungszentrum Hollabrunn habe in all den Jahren Budgetdefizite verzeichnet, der Rechnungshof sehe laut Schulz die nicht realistische Budgeteinsetzung kritisch. Die Auslastung sei ein großes Problem. Der Bericht zur Musikschule Staatz zeige deutlich, welch große Bedeutung die Musikschule für die Region habe. Mit fast 1.000 Schülerinnen und Schülern zähle sie zu den größten Musikschulen der Region, hier würde großartige Arbeit geleistet. Es gebe natürlich Verbesserungspunkte, besonders sei aber herauszuheben, dass die Musikschule ohne Schulden dastehe. Die Hinweise des Rechnungshofes seien wertvoll und eine Chance, die Musikschule noch zukunftsfitter zu machen, so Schulz abschließend.<br />
<br />
Beide Anträge wurden einstimmig angenommen.<br />
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Abgeordnete Doris Hahn, MEd MA (SP) berichtete zu einem Antrag betreffend AUFWERTUNG DES SPORTS IN NIEDERÖSTERREICH.<br />
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Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) erklärte, Sport sei ein wichtiges Element der Gesundheitspolitik, gebe Raum für persönliche Entwicklung, sei ein tolles Instrument für Integration und in Hinblick auf die Vereine ein Musterbeispiel für gesellschaftliches Engagement. Mit dem Antrag habe die SP allerdings weit über das Tor hinausgeschossen. Zum Nationalstadion meinte sie, eines sei genug, ein zweites Stadion in Niederösterreich brauche man nicht. Einen Tag des Sports am 18. November fände die Abgeordnete allen anderen Sportarten gegenüber unfair, außerdem gebe es schon einen Tag des Sports am 6. April. Die Neos würden laut Collini die tägliche Bewegungseinheit unterstützen, genauso wie die Arbeit an einer bundesweiten Ehrenamtsstrategie. Die Abgeordnete regte an, die Kooperationen zwischen Sportvereinen und den Schulen zu stärken, das bringe eine Win-Win-Situation. Niederösterreich sollte forcieren, dass hier im Pflichtschulbereich die Türen geöffnet würden.<br />
<br />
Abgeordneter Dominic Hörlezeder (Grüne) berichtete, dass die Qualifikation zur Weltmeisterschaft gezeigt habe, was möglich sei, wenn professionelle Strukturen sowie ein klarer Plan und Wille zusammenkommen. Die Begeisterung dieses Tages alleine ersetze für ihn aber keine nachhaltige Sportpolitik. Für ihn sei die tägliche Bewegungseinheit eine der wichtigsten sportpolitischen Forderungen der letzten Jahre, die 22 Pilotprojekte, die Niederösterreich habe, würden aber vorne und hinten nicht reichen. Denn derzeit wachse eine Generation heran, die sich viel zu wenig bewege, es brauche deshalb eine flächendeckende Umsetzung. Beim Nationalstadion müsse man über den Tellerrand schauen, man müsse das Wiener Umland miteinbeziehen, wenn man über den Standort spreche. Für ihn gelte das aber nur dann, wenn man das Happelstadion nicht entsprechend erneuern könne. Das Datum für den Tag des Sports sei für Hörlezeder symbolträchtig, Symbole alleine trainieren aber keine U12-Mannschaft am Dienstagabend. Für die Ehrenamtsstrategie brauche es echte Konzepte, um wieder mehr Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Dr. Rainer Spenger (SP) nannte für den Antrag drei Gründe: Bei all dem Engagement gebe es einige Bereiche, in denen nicht so viel weitergehe, wie man es sich wünsche. Zweitens betonte er, dass man trotz finanzieller Engpässe über eine Aufwertung des Sports jedenfalls reden könne und als dritten Punkt gehe es darum, die Gunst der Stunde zu nutzen. Man müsse die Euphorie nutzen, weil sie junge Leute inspiriere, es Spitzensportlern nachzumachen. Für ihn sei das die Basis für den Breitensport. Die tägliche Bewegungseinheit sei ein Muss, werde aber verschleppt, das Nationalstadion sei in die Jahre gekommen und in schwierigen Zeiten entscheide sich laut dem Abgeordneten, ob man gestalten oder verwalten wolle. In puncto Ehrenamt habe Niederösterreich die Chance, Vorreiter mit einer Ehrenamtsstrategie zu werden, er hinterfragte, warum man das nicht versuche. Der Abgeordnete erklärte zum Tag des Sports, dass es ihn schon da und dort gebe, Österreich solle sich aber mit all seinen Facetten und Protagonisten vorstellen, alle Vereine müssten präsent sein.<br />
<br />
Abgeordneter Philipp Gerstenmayer (FP) begrüßte jede Art von Sport und man wolle Niederösterreich zum bewegungsreichsten Bundesland machen. Laut ihm sei die tägliche Turnstunde eine langjährige freiheitliche Forderung, diese müsse aber der Bund klären und sichern. Zum Nationalstadion erklärte der Abgeordnete, dass er es in der Bundeshauptstadt sehe und forderte die SP auf, an Landeshauptmann Ludwig und Bundesminister Babler – auf kurzem Weg heranzutreten. Für Gerstenmayer sei das Ehrenamt unersetzlich, deshalb ehre man in Niederösterreich nicht nur Spitzensportler, sondern auch Ehrenamtliche für ihre Leistungen in den Vereinen. Er sagte zum Tag des Sports, dass es bereits einen auf Bundesebene gebe, Niederösterreich gehe mit den Regionssporttagen bewusst einen anderen Weg.<br />
<br />
Abgeordneter Christian Gepp, MSc (VP) erläuterte, dass die tägliche Bewegungseinheit auf einem Drei-Säulen-Modell basiere: Bewegungskultur würde Bestandteil der Bildungseinrichtungen, Bewegungseinheiten durch Bewegungscoaches wären Ergänzung zum Sportunterricht und die dritte Säule wäre die Bewegungsvielfalt. Der Bezirk Korneuburg war Pilotregion und er hätte zu den Pilotprojekten viele positive Wahrnehmungen. Zur Ehrenamtsstrategie zweifelte Gepp an, ob es richtig sei, eine bundesweite Strategie auszurollen, es gelte gerade vor Ort, Gemeinden und Vereine abzustimmen und Menschen zu finden, die sich aktiv im Ehrenamt einbringen. Außerdem sagte er, dass Niederösterreich keinen Tag des Sports bestimmen könne, es sei besser, sich auf die Regionstage zu konzentrieren und auch der Bau eines Nationalstadions könne nicht die Aufgabe eines Bundeslandes sein.<br />
<br />
Der Antrag wurde mit den Stimmen der VP, FP und Neos angenommen.<br />
<br />
_Schluss der Sitzung!_<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Philipp Hebenstreit <br />
Telefon: 02742/9005-13632 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>AMA-Gütesiegel schafft Sichtbarkeit von Qualität in der Backbox</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 07:34:02 +0000</pubDate>
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<p>AMA-Marketing begrüßt das Engagement von Hofer und Lidl. Weitere Vertriebspartner sind eingeladen, die geprüfte regionale Qualität mit dem AMA-Gütesiegel erkennbar zu machen. DIE BACKBOX IST EINES DER MEISTFREQUENTIERTEN VERKAUFSFORMATE IM LEBENSMITTELEINZELHANDEL. GERADE HIER TREFFEN KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN IHRE KAUFENTSCHEIDUNG OFT SPONTAN UND UNTER ZEITDRUCK. UMSO WICHTIGER IST EINE KLARE ORIENTIERUNG. DAS ROT-WEISS-ROTE AMA-GÜTESIEGEL ZEIGT AUF [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">AMA-Marketing begrüßt das Engagement von Hofer und Lidl. Weitere Vertriebspartner sind eingeladen, die geprüfte regionale Qualität mit dem AMA-Gütesiegel erkennbar zu machen.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DIE BACKBOX IST EINES DER MEISTFREQUENTIERTEN VERKAUFSFORMATE IM LEBENSMITTELEINZELHANDEL. GERADE HIER TREFFEN KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN IHRE KAUFENTSCHEIDUNG OFT SPONTAN UND UNTER ZEITDRUCK. UMSO WICHTIGER IST EINE KLARE ORIENTIERUNG. DAS ROT-WEISS-ROTE AMA-GÜTESIEGEL ZEIGT AUF EINEN BLICK, DASS BROT UND GEBÄCK AUS ÖSTERREICHISCHER QUALITÄT STAMMEN UND UNABHÄNGIG KONTROLLIERT SIND.<br />
<br />
In Backboxen fehlt oft eine klare und überprüfte Herkunfts- und Qualitätskennzeichnung. Ohne diese wissen Konsumentinnen und Konsumenten nicht, woher Brot und Gebäck stammen. Abhilfe schafft hier das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel: Es zeigt auf einen Blick, dass die Backwaren aus Österreich kommen und entlang der gesamten Wertschöpfungskette unabhängig kontrolliert wurden – vom Getreidefeld bis zur Backbox.<br />
<br />
LOKALAUGENSCHEIN DISKONT: HOFER UND LIDL ALS TREIBER DIESER ENTWICKLUNG<br />
<br />
Ein aktueller Lokalaugenschein von AMA-Marketing in mehreren Wiener Diskontfilialen zeigt: Vor allem Hofer und Lidl setzen verstärkt auf Gebäck mit dem AMA-Gütesiegel. Damit machen sie geprüfte Qualität aus Österreich auch bei losen Backwaren sichtbar.<br />
<br />
In einer ausgewählten Hofer-Filiale befinden sich aktuell 37 Produkte in der Backbox. 30 dieser Produkte weisen einen Österreich-Bezug auf, beispielsweise durch die Angabe des Herstellungsortes in Österreich oder eine Österreich-Flagge. Zwölf Backwaren tragen zusätzlich das AMA-Gütesiegel. Damit sind 40 Prozent der österreichischen Backwaren in dieser Filiale mit dem AMA-Gütesiegel gekennzeichnet.<br />
<br />
In einer besuchten Lidl-Filiale umfasst das Backbox-Sortiment 46 Produkte, davon sind 19 mit „Herkunft Österreich” gekennzeichnet. 15 dieser Produkte tragen das AMA-Gütesiegel, was 78 Prozent der österreichischen Ware entspricht. Hervorzuheben ist, dass 100 Prozent der Bio-Backwaren in dieser Lidl-Backbox mit dem AMA-Biosiegel gekennzeichnet sind.<br />
<br />
„Backboxen sind heute keine Blackboxen mehr, sondern ein mit rot-weiß-roter Qualität gefüllter Genuss“, betont Lorenz Mayr, Aufsichtsratsvorsitzender der AMA-Marketing. „Wenn Konsumentinnen und Konsumenten in der Backbox klar erkennen, dass Brot und Gebäck aus Österreich stammen und unabhängig kontrolliert sind, stärkt das das Vertrauen in die gesamte Wertschöpfungskette. Das AMA-Gütesiegel zeigt, dass Qualität und Orientierung auch bei alltäglichen Spontankäufen möglich sind.“<br />
<br />
KLARE QUALITÄTSKENNZEICHNUNG<br />
<br />
Durch die zunehmende Präsenz des AMA-Gütesiegels wandelt sich die Backbox somit vom anonymen Aufbackbereich zu einem Ort klarer Qualitätskennzeichnung. Das AMA-Gütesiegel steht für regionale Rohstoffe, nachvollziehbare Herkunft und geprüfte Qualität – auch bei frisch aufgebackenen Produkten. Die Unternehmen, die nach dem Qualitätsprogramm produzieren, setzen zudem auf österreichisches Qualitätsgetreide von Bauern, die ökologische Bewirtschaftungsmaßnahmen auf ihren Ackerflächen umsetzen.<br />
<br />
Laut der AMA-Brotkultur-Studie spielen Gütesiegel gerade bei schnellen Kaufentscheidungen eine zentrale Rolle. Konsumentinnen und Konsumenten geben an, dass ein bekanntes und unabhängig geprüftes Zeichen Vertrauen schafft – insbesondere bei loser Ware. Aussagen wie „Wenn es ein Gütesiegel gibt, ist das ein Plus“ unterstreichen diese Bedeutung.<br />
<br />
Die Stärke des Systems zeigt sich auch in den Zahlen: 78 Lizenznehmer im Bereich Mühlen und Getreidehandel, 15 Lizenznehmer im Bereich Bäckerei und Lebensmitteleinzelhandel sowie rund 7.000 landwirtschaftliche Betriebe, die Getreide für Produkte mit dem AMA-Gütesiegel liefern, sichern die gesamte Wertschöpfungskette vom Acker bis zur Backbox ab.<br />
<br />
APPELL AN DEN HANDEL<br />
<br />
„Diskonter erreichen täglich eine sehr breite Bevölkerungsschicht. Dass Hofer und Lidl das AMA-Gütesiegel in ihren Backboxen sichtbar machen, ist ein starkes Signal für geprüfte Qualität aus Österreich – in jedem Preissegment“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.<br />
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Die AMA-Marketing bedankt sich bei allen Vertriebspartnern, die bereits das AMA-Gütesiegel auf Backwaren sichtbar machen, und hofft, dass weitere Betriebe diesem Beispiel folgen.<br />
<br />
FOTOS ZUM DOWNLOAD: HTTPS://B2B.AMAINFO.AT/DE-AT/PRESSE-AKTUELLES/PRESSE/PRESSEMITTEILUNGEN/2026/BACKBOX<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Kristijana Lastro <br />
Unternehmenskommunikation <br />
Telefon: +43 50 3151-401 <br />
E-Mail: presse@amainfo.at<br />
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