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	<title>Post Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Post Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>So viele Standorte wie noch nie: 3.000ste Poststelle in Österreich eröffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 06:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>Ausbau von Poststellen geht weiter voran &#8211; Neue Poststationen bieten noch mehr Funktionen an Mit der neuen Poststation vor dem EUROSPAR-Markt in Schwanenstadt hat die Österreichische Post ihre 3.000ste Poststelle in Betrieb genommen. Mit aktuell 327 eigenbetriebenen Postfilialen, 1.353 Postpartnern, 57 SB-Filialen und 1.263 freistehenden Poststationen betreibt die Post das dichteste Netz in ihrer Geschichte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Ausbau von Poststellen geht weiter voran &#8211; Neue Poststationen bieten noch mehr Funktionen an</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit der neuen Poststation vor dem EUROSPAR-Markt in Schwanenstadt hat die Österreichische Post ihre 3.000ste Poststelle in Betrieb genommen. Mit aktuell 327 eigenbetriebenen Postfilialen, 1.353 Postpartnern, 57 SB-Filialen und 1.263 freistehenden Poststationen betreibt die Post das dichteste Netz in ihrer Geschichte und ist mit ihren Services so nahe bei den Österreicher*innen wie noch nie.<br />
<br />
WALTER OBLIN, GENERALDIREKTOR, ÖSTERREICHISCHE POST AG: „Mit der 3.000sten Poststelle erreicht die Österreichische Post einen historischen Meilenstein. Wir betreiben heute das dichteste Netz unserer Geschichte und sind näher bei den Menschen als je zuvor. Unsere Postfilialen, Postpartner und Poststationen verbinden persönlichen Service vor Ort mit flexibler 24/7 Abholung und Aufgabe von Paketen. Gemeinsam mit der bank99 und YELLLOW verstehen wir uns damit als moderne Grundversorgerin für den Alltag der Menschen in ganz Österreich.“<br />
<br />
WOLFGANG HATTMANNSDORFER, WIRTSCHAFTSMINISTER: „Die Beteiligungen der Republik sind ein strategischer Standortfaktor und haben einen gesellschaftlichen Auftrag wahr zu nehmen. Die Österreichische Post zeigt mit ihrem Rekordnetz, was das konkret heißt: investieren, Infrastruktur ausbauen, Innovation vorantreiben und nahe bei den Menschen bleiben und die Versorgung sicherstellen. Die 3.000ste Poststelle ist ein Gewinn für die Kundinnen und Kunden, die Regionen und den Wirtschaftsstandort Österreich.“<br />
<br />
ALEXANDER PRÖLL, STAATSSEKRETÄR FÜR DIGITALISIERUNG: „Eine flächendeckende Postversorgung ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsvorsorge. Die 3.000ste Poststelle zeigt, wie digitale und physische Infrastruktur zusammenspielen können: Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit, energieautarke Poststationen und einfache digitale Abholprozesse. Das macht den Alltag der Menschen in ganz Österreich spürbar leichter und ist ein Vorzeigebeispiel dafür, wie moderne Nahversorgung gelingt.“<br />
<br />
MARCUS WILD, SPAR-VORSTAND: „Den täglichen Einkauf zu erleichtern und somit die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, das sehen wir als unseren Auftrag. Ein gutes Beispiel dafür sind Post-Paketstationen bei SPAR-Märkten. Damit lassen sich tägliche Besorgungswege verknüpfen, was schlicht und einfach praktisch ist.“<br />
<br />
WEITERER AUSBAU: MEHR POSTSTELLEN, MEHR FUNKTIONEN<br />
<br />
Bis Ende des Jahres wird das Standortnetz der Post österreichweit auf über 3.100 Poststellen anwachsen, ab 2027 sollen bis auf Weiteres jedes Jahr rund 10.000 zusätzliche Abholfächer für Pakete hinzukommen. Die Poststellen wachsen aber nicht nur in ihrer Anzahl, sondern auch bei den Funktionen. Zum Ende des Jahres bereitet die Post die Ausrollung einer neuen Generation von Poststationen vor, die über ein Zahlungsterminal, einen Labeldrucker und einen Briefkasten verfügen. Dadurch wird es Kund*innen möglich, direkt an einer freistehenden Poststation ein Label auszudrucken, das Paket zu frankieren und aufzugeben – oder auch einen vorfrankierten Brief in einen integrierten Briefkasten einzuwerfen. Auch an einer Einbindung der ID-Austria wird gearbeitet.<br />
<br />
82 PROZENT DER ÖSTERREICHER*INNEN BEVORZUGEN POSTSTATIONEN<br />
<br />
Eine aktuelle Umfrage der Post bestätigt die Beliebtheit ihrer SB-Lösungen. 82 Prozent der Österreicher*innen geben an, dass die Poststation ihre bevorzugte Art zur Abholung von Paketen ist, dicht gefolgt von Postfilialen (77 Prozent) und Postpartnern (72 Prozent). 40 Prozent der Österreicher*innen leiten ihre Pakete und Online-Bestellungen direkt in eine Poststation zur Abholung um. Auch bei Menschen über 60 steigt die Beliebtheit von Poststationen zusehends an.<br />
<br />
NEUE POSTSTATION IN SCHWANENSTADT MIT ÜBER 90 FÄCHER<br />
<br />
Die neue Poststation in Schwanenstadt ist Teil der 2025 gestarteten Kooperation, bei der neue Poststationen vor SPAR-Märkten errichtet werden. Kund*innen können damit ihren Lebensmitteleinkauf bequem mit der Abholung oder dem Versand von Paketen kombinieren. Die neue Poststation in der Salzburger Straße 27 verfügt über mehr als 90 Fächer und ist durch ein Photovoltaikmodul am Dach völlig energieautark. Sie ist ab sofort rund um die Uhr für die Abholung oder den Versand von vorfrankierten Paketen &#8211; Retourenlabel oder Paketmarke &#8211; zugänglich.<br />
<br />
FAKTEN AUF EINEN BLICK<br />
<br />
(Stand: Juli 2026)<br />
<br />
	* Anlass / Thema: Mit der neuen Poststation vor dem EUROSPAR-Markt in Schwanenstadt hat die Österreichische Post ihre 3.000ste Poststelle in Betrieb genommen.<br />
	* Kennzahlen: Aktuell betreibt die Österreichische Post 327 eigenbetriebene Postfilialen, 1.353 Postpartner, 57 SB-Filialen und 1.263 freistehende Poststationen.<br />
	* Produkt / Service / Objekt: Die neue Poststation in der Salzburger Straße 27 verfügt über mehr als 90 Fächer, ist durch ein Photovoltaikmodul am Dach energieautark und rund um die Uhr zugänglich.<br />
	* Maßnahme / Aktivität: Die neue Poststation ist Teil der 2025 gestarteten Kooperation, bei der neue Poststationen vor SPAR-Märkten errichtet werden.<br />
	* Besonderheit / Technologie: Die neue Generation von Poststationen verfügt über ein Zahlungsterminal, einen Labeldrucker und einen Briefkasten; auch an einer Einbindung der ID-Austria wird gearbeitet.<br />
	* Ausblick: Bis Ende 2026 wird das Standortnetz österreichweit auf über 3.100 Poststellen anwachsen; ab 2027 sollen bis auf Weiteres jährlich rund 10.000 zusätzliche Abholfächer für Pakete hinzukommen.<br />
	* Quelle: Österreichische Post AG<br />
<br />
</p>
				
				
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Telefon: +43 57767 – 32010 <br />
presse@post.at <br />
post.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Österreichische Post AG übernimmt serbischen Paketdienstleister</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/21/oesterreichische-post-ag-uebernimmt-serbischen-paketdienstleister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[City]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
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<p>Aus D Express und Post-Tochter City Express soll ein Unternehmen werden Die Österreichische Post AG übernimmt 100 Prozent des serbischen Paketdienstleisters D Express. Mitarbeiter*innen, Kund*innenverträge und die Infrastruktur, bestehend aus einem Logistikzentrum und 27 Zustellbasen, sollen übernommen werden. Mit ihrer 100-prozentigen Tochter City Express ist die Österreichische Post bereits seit vielen Jahren erfolgreich am serbischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/21/oesterreichische-post-ag-uebernimmt-serbischen-paketdienstleister/">Österreichische Post AG übernimmt serbischen Paketdienstleister</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5616" height="3744" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=5616&amp;ssl=1 5616w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5616px) 100vw, 5616px" data-attachment-id="109" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_23/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?fit=5616%2C3744&amp;ssl=1" data-orig-size="5616,3744" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_23" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_23.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Aus D Express und Post-Tochter City Express soll ein Unternehmen werden</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Österreichische Post AG übernimmt 100 Prozent des serbischen Paketdienstleisters D Express. Mitarbeiter*innen, Kund*innenverträge und die Infrastruktur, bestehend aus einem Logistikzentrum und 27 Zustellbasen, sollen übernommen werden. Mit ihrer 100-prozentigen Tochter City Express ist die Österreichische Post bereits seit vielen Jahren erfolgreich am serbischen Markt tätig und zählt dort zu den etablierten Paketdienstleistern. Mit der Transaktion sollen die Stärken von D Express und City Express in einem gemeinsamen Unternehmen gebündelt werden. Dadurch entsteht einer der führenden privaten Paketdienstleister Serbiens mit einer noch stärkeren Marktposition und weiteren Wachstumschancen.<br />
<br />
Beide Parteien haben über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart. Der Abschluss der Transaktion erfolgt vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen.<br />
<br />
WALTER OBLIN, GENERALDIREKTOR, ÖSTERREICHISCHE POST AG: „Die Österreichische Post verfolgt eine klare internationale Expansionsstrategie: Wir wollen in Märkten wachsen, in denen wir mit eigener Kompetenz und starker lokaler Präsenz echten Mehrwert schaffen können. Die Übernahme von D Express ist für uns ein wichtiger Schritt, um die Internationalisierung unseres Paketgeschäfts weiter voranzutreiben und unsere Position in Südosteuropa nachhaltig auszubauen.“<br />
<br />
PETER UMUNDUM, GENERALDIREKTOR-STELLVERTRETER, VORSTAND FÜR PAKET &amp; LOGISTIK, ÖSTERREICHISCHE POST AG: „D Express bringt ein starkes operatives Fundament mit, darunter ein eigenes Logistikzentrum in Belgrad, ein landesweites Netzwerk mit 27 Zustellbasen, über 300 Paketstationen und viel Erfahrung in der täglichen Logistik. Gemeinsam mit City Express können wir unsere Netze schrittweise miteinander verknüpfen und unsere Stärken bündeln realisieren, wovon im Endeffekt alle Kund*innen profitieren werden.“<br />
<br />
ÜBER D EXPRESS<br />
<br />
D Express d.o.o. wurde 2008 gegründet und konnte sich innerhalb kürzester Zeit am serbischen Paketmarkt etablieren. 2021 wurde das Unternehmen von der United Group übernommen, einem führenden Multi-Play-Telekommunikations- und Medienanbieter in Südosteuropa.<br />
<br />
Im Jahr 2025 transportierte D Express rund 14 Millionen Pakete. Das Unternehmen beschäftigt 1.300 Mitarbeiter*innen und setzt auf eigenes Personal in der Zustellung. D Express ist mit rund 800 Fahrzeugen in ganz Serbien tätig und bietet seinen Kund*innen 35 Paketshops und mehr als 300 Paketstationen an. Der Umsatz des Unternehmens belief sich im vergangenen Geschäftsjahr auf rund 36 Millionen Euro.<br />
<br />
FAKTEN AUF EINEN BLICK<br />
<br />
(Stand: Juli 2026)<br />
<br />
	* Anlass / Thema: Österreichische Post AG übernimmt 100 Prozent des serbischen Paketdienstleisters D Express.<br />
	* Maßnahme / Aktivität: Mitarbeiter*innen, Kund*innenverträge und Infrastruktur von D Express sollen übernommen und mit City Express, einer 100-prozentigen Tochter der Österreichischen Post AG, zusammengeführt werden.<br />
	* Kapazität / Leistung: Infrastruktur umfasst ein Logistikzentrum, 27 Zustellbasen sowie über 300 Paketstationen.<br />
	* Kennzahlen: D Express transportierte im Jahr 2025 rund 14 Millionen Pakete, beschäftigt 1.300 Mitarbeiter*innen und erzielt einen Umsatz von fast 36 Millionen Euro.<br />
	* Gültigkeit: Abschluss der Transaktion erfolgt vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen.<br />
	* Quelle: Österreichische Post AG<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichische Post AG <br />
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post.at/presse<br />
</p>
					
					
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		<title>Mehr Chancen für ländlichen Raum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Initiative Wirtschaftsstandort OÖ begrüßt neue Medienförderung „Die soeben präsentierten Grundsätze der neuen Medienförderung sind – abgesehen von der Null-Förderung für Gratiszeitungen – zu begrüßen“, sagt IWS-GF Gottfried Kneifel. 22,5 Millionen Euro als Förderung für die Zustellung von Abonnement-Zeitungen bringe mehr Chancen für alle Zeitungsleser im ländlichen Raum. Die Initiative Wirtschaftsstandort OÖ (IWS) tritt seit mehreren [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Initiative Wirtschaftsstandort OÖ begrüßt neue Medienförderung</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Die soeben präsentierten Grundsätze der neuen Medienförderung sind – abgesehen von der Null-Förderung für Gratiszeitungen – zu begrüßen“, sagt IWS-GF Gottfried Kneifel. 22,5 Millionen Euro als Förderung für die Zustellung von Abonnement-Zeitungen bringe mehr Chancen für alle Zeitungsleser im ländlichen Raum.<br />
<br />
Die Initiative Wirtschaftsstandort OÖ (IWS) tritt seit mehreren Jahren für – zumindest annähernd – gleiche Lebensbedingungen für Menschen in den ländlichen Gemeinden, Bezirken und Regionen ein. Dies sei ein kleiner, aber guter Schritt in diese Richtung. Optimal wäre es, wenn der Logistikpartner Post österreichische Tageszeitungen zumindest bis 12 Uhr des Erscheinungstages an die Abonnenten zustellen könnte.<br />
<br />
_Der leichter erreichbare Zugang zu gedruckten Tageszeitungen sei nicht nur ein Beitrag zur umfassenden Information und Meinungsvielfalt, sondern auch zur Festigung und Weiterentwicklung der Demokratie in Österreich, _so Kneifel_._<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Initiative Wirtschaftsstandort OÖ <br />
Prof. Gottfried Kneifel <br />
Telefon: 0664-4432858 <br />
Website: https://www.iwsooe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>David Alaba auf neuer Briefmarke der Österreichischen Post</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/19/david-alaba-auf-neuer-briefmarke-der-oesterreichischen-post/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Aspern]]></category>
		<category><![CDATA[Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Spielfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="18" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Auftakt der neuen Serie &#8222;Sport&#8220; mit Österreichs international erfolgreichstem Fußballer Mit David Alaba widmet die Österreichische Post einem der international erfolgreichsten Fußballer des Landes eine eigene Briefmarke. Den Auftakt der neuen Briefmarkenserie „Sport“ setzt damit eine Persönlichkeit, die den österreichischen Fußball seit vielen Jahren auf höchstem Niveau prägt und auf die größten Bühnen Europas führt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/19/david-alaba-auf-neuer-briefmarke-der-oesterreichischen-post/">David Alaba auf neuer Briefmarke der Österreichischen Post</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Auftakt der neuen Serie &#8222;Sport&#8220; mit Österreichs international erfolgreichstem Fußballer</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit David Alaba widmet die Österreichische Post einem der international erfolgreichsten Fußballer des Landes eine eigene Briefmarke. Den Auftakt der neuen Briefmarkenserie „Sport“ setzt damit eine Persönlichkeit, die den österreichischen Fußball seit vielen Jahren auf höchstem Niveau prägt und auf die größten Bühnen Europas führt. Die neue Briefmarke wurde nun von David Alaba gemeinsam mit Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter und Vorstand für Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post AG, vorgestellt.<br />
<br />
DAVID ALABA: „Österreich ist meine Heimat, mein Land, meine Identität. Eine eigene Sonderbriefmarke zu bekommen, ist für mich ein großes Privileg und eine wirklich riesengroße Ehre. Sie wird bei mir zuhause einen ganz besonderen Platz bekommen.&#8220;<br />
<br />
PETER UMUNDUM, GENERALDIREKTOR-STELLVERTRETER, VORSTAND FÜR PAKET &amp; LOGISTIK, ÖSTERREICHISCHE POST AG: „Als begeisterter Sportler weiß ich, wie viel Disziplin, Teamgeist und Ausdauer es braucht, um über viele Jahre an der Spitze zu bleiben. David Alaba verkörpert all das und hat den österreichischen Fußball auf den größten Bühnen Europas geprägt. Mit dieser Briefmarke würdigen wir nicht nur einen außergewöhnlichen Sportler, sondern auch ein Vorbild weit über den Fußball hinaus.“<br />
<br />
Der Erstausgabetag am 20. Juli wurde von der Post bewusst in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gewählt – in einer Phase, in der der Blick der Öffentlichkeit weltweit auf den Fußball gerichtet ist.<br />
<br />
Der von Melanie Musegg gestaltete Briefmarkenblock nimmt visuell Bezug auf das Spielfeld: Grüne Streifen und weiße Linien erinnern an die markanten Strukturen eines Fußballfeldes. Die linke Seite zeigt ein Porträt von David Alaba (Nominale von 3,50 Euro, Zusatzleistung: Einschreiben), die rechte Seite präsentiert ihn im Dress der österreichischen Nationalmannschaft inmitten einer Spielsituation (Nominale von 1 Euro, Tarif: Brief Österreich S). Der Briefmarkenblock erscheint in einer Auflage von insgesamt 160.000 Stück und ist in allen Postfilialen, auf onlineshop.post.at sowie beim Sammler-Service der Österreichischen Post (Telefon: +43 577 67 – 95095; E-Mail: sammler-service@post.at) erhältlich.<br />
<br />
Am 20. Juli findet im Philatelie-Shop in der Post am Rochus (Rochusplatz 1, 1030 Wien) von 9 bis 13 Uhr ein offizielles Sonderpostamt statt. Besucher*innen können die neue Briefmarke erwerben und ihre Briefe und Postkarten gleich mit einem eigens gestalteten Sonderstempel versehen lassen.<br />
<br />
DAVID ALABA<br />
<br />
David Alaba wurde 1992 in Wien geboren und begann seine fußballerische Laufbahn beim SV Aspern. Über Stationen beim FK Austria Wien und dem FC Bayern München entwickelte er sich zu einem der vielseitigsten Spieler Europas. Seit 2021 spielte er bei Real Madrid und war sowohl auf Klub- als auch auf Nationalteam-Ebene über viele Jahre eine zentrale Figur.<br />
<br />
Mit zahlreichen nationalen Titeln und insgesamt vier Siegen in der UEFA Champions League zählt er zu den erfolgreichsten österreichischen Fußballern der Geschichte. Bereits zehnmal wurde er zu Österreichs Fußballer des Jahres gewählt. Als Kapitän des Nationalteams steht David Alaba für Führungsstärke, internationale Klasse und Kontinuität – und ist für viele junge Spieler*innen ein wichtiges Vorbild.<br />
<br />
FAKTEN AUF EINEN BLICK<br />
<br />
(Stand: Juli 2026)<br />
<br />
	* Anlass / Thema: Mit David Alaba widmet die Österreichische Post dem international erfolgreichsten Fußballer des Landes erstmals eine eigene Briefmarke und eröffnet damit die neue Serie „Sport“.<br />
	* Produkt / Objekt: Briefmarkenblock mit zwei Marken (Porträt 3,50 Euro, Zusatzleistung: Einschreiben; Spielsituation 1 Euro, Tarif: Brief Österreich S), gestaltet von Melanie Musegg.<br />
	* Kennzahlen: Auflage von insgesamt 160.000 Stück.<br />
	* Event / Termin: Erstausgabetag am 20. Juli 2026; Sonderpostamt am 20. Juli von 9 bis 13 Uhr im Philatelie-Shop in der Post am Rochus in Wien.<br />
	* Verfügbarkeit: Erhältlich in allen Postfilialen, im Onlineshop der Österreichischen Post sowie beim Sammler-Service.<br />
	* Quelle: Österreichische Post AG<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichische Post AG <br />
Presse-Team &#8211; Immer da, wenn du uns brauchst <br />
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presse@post.at <br />
post.at/presse<br />
</p>
					
					
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		<item>
		<title>Analyse der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigt: So viele Menschen wie jetzt sind noch nie krank zur Arbeit gegangen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/17/analyse-der-arbeiterkammer-oberoesterreich-zeigt-so-viele-menschen-wie-jetzt-sind-noch-nie-krank-zur-arbeit-gegangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Stangl]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
<p>WÄHREND DIE ZAHL DER KRANKENSTÄNDE RÜCKLÄUFIG IST, GINGEN 2025 FAST DREI VIERTEL DER OÖ. BESCHÄFTIGTEN KRANK ARBEITEN. DIE GRÜNDE DAFÜR SIND VIELFÄLTIG. SIE REICHEN VOM PFLICHTGEFÜHL GEGENÜBER DEN KOLLEG:INNEN BIS HIN ZUR ANGST VOR KONSEQUENZEN IM BETRIEB. DIESE ENTWICKLUNG IST MIT ERHEBLICHEN GESUNDHEITLICHEN RISIKEN FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN VERBUNDEN. DENNOCH WERDEN ARBEITNEHMER:INNEN IMMER WIEDER PAUSCHAL UNTER [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">WÄHREND DIE ZAHL DER KRANKENSTÄNDE RÜCKLÄUFIG IST, GINGEN 2025 FAST DREI VIERTEL DER OÖ. BESCHÄFTIGTEN KRANK ARBEITEN. DIE GRÜNDE DAFÜR SIND VIELFÄLTIG. SIE REICHEN VOM PFLICHTGEFÜHL GEGENÜBER DEN KOLLEG:INNEN BIS HIN ZUR ANGST VOR KONSEQUENZEN IM BETRIEB. DIESE ENTWICKLUNG IST MIT ERHEBLICHEN GESUNDHEITLICHEN RISIKEN FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN VERBUNDEN. DENNOCH WERDEN ARBEITNEHMER:INNEN IMMER WIEDER PAUSCHAL UNTER VERDACHT GESTELLT, IHREN KRANKENSTAND ZU MISSBRAUCHEN.<br />
<br />
„Diese Debatte muss zurückgewiesen werden. Krankenstände sind häufig die Folge von steigenden Belastungen und schlechten Arbeitsbedingungen. Daher braucht es bessere Arbeitsbedingungen, wirksame Prävention und eine deutliche Verkürzung der Wartezeiten im öffentlichen Gesundheitssystem“, so AK-Präsident Andreas Stangl der auch darauf hinweist, dass die Krankenstandstage sinken, obwohl sich die Gesundheitsversorgung deutlich verschlechtert hat und die Wartezeiten inakzeptabel lange sind.<br />
<br />
In der öffentlichen Debatte werden immer wieder schärfere Maßnahmen gegen vermeintlichen Missbrauch von Krankenständen und Sozialleistungen gefordert. Dabei wird häufig der Eindruck erweckt, Beschäftigte würden Krankenstände in größerem Ausmaß missbräuchlich nutzen. Ein Blick auf die verfügbaren Daten zeigt jedoch, dass diese Darstellung nicht den Tatsachen entspricht.<br />
<br />
Fakt ist: Die Zahl der Krankenstandstage ist rückläufig. Den Höchststand gab es 1980 mit 17,4 Tagen, während 2006 ein Tiefstand von 12 Tagen verzeichnet wurde. In Oberösterreich betrug die durchschnittliche Krankenstandsdauer der ÖGK-Versicherten im Jahr 2025 15,4 Tage, ein leichter Rückgang zu 2024 (15,5 Tage). Auffällig sind deutliche Unterschiede zwischen den Wirtschaftsbranchen: Besonders hohe Werte zeigen sich in Berufen, die durch hohe körperliche Belastung oder psychische Anforderungen geprägt sind. Dabei weisen die Arbeitskräfteüberlassung mit durchschnittlich 21 Krankenstandstagen und der Bereich Post-, Kurier- und Expressdienste mit 20,7 Tage die höchste Anzahl auf. „Ein klarer Hinweis auf die belastenden Arbeitsbedingungen in diesen Bereichen“, so Präsident Stangl.<br />
<br />
Ein Blick auf die vergangenen Jahre zeigt eine dramatische Verschärfung der Situation. Seit 2015 hat sich der Anteil der Menschen, die krank arbeiten, mehr als verdoppelt. Während 2015 noch rund 30 Prozent der Beschäftigten trotz gesundheitlicher Einschränkungen arbeiten ging, stieg dieser Wert bis 2020 auf mehr als 50 Prozent. Mittlerweile ist der Anteil jener, die krank zur Arbeit gehen, in Oberösterreich auf 72 Prozent angestiegen.<br />
<br />
Mitverantwortlich für Präsentismus, so der Fachausdruck, wenn man krank zur Arbeit geht, ist die hohe Arbeitsbelastung. Darüber hinaus machen Personalmangel und hoher Termindruck den Beschäftigten große Sorgen. Mehr als ein Viertel (fast 27 Prozent) der Arbeitnehmer:innen fühlt sich einer (starken) Belastung durch Zeitdruck ausgesetzt und mehr als ein Fünftel (21 Prozent) gibt an, durch Arbeitsdruck (stark) belastet zu sein. Arbeitsdruck und Präsentismus stehen in engem Zusammenhang: 94 Prozent der Personen, die sich durch Arbeitsdruck (stark) belastet fühlen, gehen trotz Krankheit zur Arbeit. Bei Beschäftigten mit geringer oder keiner Belastung liegt dieser Anteil mit 66 Prozent deutlich niedriger.<br />
<br />
Präsentismus hat auch gravierende Folgen für die Gesundheit. Fast die Hälfte der Beschäftigten (45 Prozent) in OÖ gibt an, öfter abgeschlagen zu sein, mehr als ein Viertel (29 Prozent) war bei der Arbeit unkonzentriert und mehr als ein Fünftel (22 Prozent) war länger krank als notwendig. Besorgniserregend ist, dass 13 Prozent der Betroffenen einen Rückfall hatten und 10 Prozent später mit stärkeren gesundheitlichen Problemen kämpften.<br />
<br />
DIE FORDERUNGEN DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH:<br />
<br />
	* Es braucht eine gerechte, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Oberösterreich.<br />
	* Wartezeiten auf Leistungen der öffentlichen Gesundheitsversorgung müssen in allen Bereichen drastisch reduziert werden. Es braucht eine faire und transparente Terminvergabe bei geplanten Operationen.<br />
	* Es darf keine Verschlechterungen im Bereich der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall geben. Überlegungen, die ersten Krankenstandstage als unbezahlte Urlaubstage oder Karenztage zu deklarieren, sind entschieden zurückzuweisen.<br />
	* Es braucht einen Kündigungsschutz während des Krankenstandes.<br />
	* Es müssen verstärkt Investitionen in Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung sowie strukturelle Maßnahmen wie ausreichende Personalausstattung gesetzt werden.<br />
<br />
Hier finden Sie die ausführliche Pressekonferenzunterlage sowie ein Foto von AK-Präsident Andreas Stangl und MMag. Dr. Dennis Tamesberger, Abteilung Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Arbeiterkammer Oberösterreich <br />
Mag. Michael Petermair <br />
Telefon: +43 (0)664 88 28 19 31 <br />
E-Mail: michael.petermair@akooe.at <br />
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum.html<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>DSN forscht internationalen Waffenschmuggler aus – Festnahme durch Einsatzkommando Cobra</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:17:32 +0000</pubDate>
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<p>Karner und Leichtfried: „Die Verschärfung des Waffengesetzes zeigt Wirkung. Der illegale Waffenhandel wird massiv zurückgedrängt“. Nach intensiven Ermittlungen forschte die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) einen 35-jährigen russischen Staatsbürger aus, der in Österreich Waffenteile kaufte, illegal weiterverkaufte und teilweise per Post ins Ausland verschickte. Am 7. Juli 2026 erfolgte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Karner und Leichtfried: „Die Verschärfung des Waffengesetzes zeigt Wirkung. Der illegale Waffenhandel wird massiv zurückgedrängt“.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Nach intensiven Ermittlungen forschte die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) einen 35-jährigen russischen Staatsbürger aus, der in Österreich Waffenteile kaufte, illegal weiterverkaufte und teilweise per Post ins Ausland verschickte. Am 7. Juli 2026 erfolgte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien die Festnahme des Verdächtigen sowie eine Hausdurchsuchung, bei der Datenträger, Bargeld und Beweise über die Verkäufe der Griffstücke sichergestellt wurden. Die Festnahme erfolgte im Zuge eines Waffenverkaufs in Wien, bei dem der Verdächtige 23 Griffstücke und Läufe der Marken Glock, SCT und Lone Wolf um 4.500 Euro verkaufen wollte. Die Bezahlung erfolgte teils mit Bargeld, teils mit Kryptowährungen.<br />
<br />
Der Verfassungsschutz wurde bei der Festnahme von der Direktion für Spezialeinheiten, insbesondere dem Einsatzkommando Cobra, unterstützt. Der Verdächtige, der der DSN bereits bekannt war, befindet sich in Untersuchungshaft und verweigert bislang die Aussage.<br />
<br />
VERSCHÄRFUNG DES WAFFENGESETZTES ZEIGT WIRKUNG<br />
<br />
Aufgrund der bisherigen österreichischen Rechtslage zu sogenannten „nicht wesentlichen“ Waffenteilen entwickelte sich Österreich in den vergangenen Jahren zu einem Beschaffungsland für solche Komponenten. Betroffen waren insbesondere Griffstücke und Gehäuse, die nach österreichischem Recht bis zur Waffengesetz-Novelle 2025 nicht als wesentliche Waffenteile galten und daher legal erworben werden konnten. Im Ausland konnten diese Teile gemeinsam mit weiteren, dort beschafften oder hergestellten Komponenten zu funktionsfähigen Schusswaffen zusammengefügt werden. Derartige illegale Waffenkonstruktionen wurden immer wieder im europäischen Ausland sichergestellt.<br />
<br />
Mit der Verschärfung des Waffengesetzes (Waffengesetz-Novelle 2025) wurde diese Regelungslücke geschlossen. Griffstücke und Gehäuse gelten nun als wesentliche Waffenteile. Für den Kauf und Verkauf braucht es entsprechende waffenrechtliche Bewilligungen – der Kauf und Verkauf ist nur über Waffenhändlerinnen und Waffenhändler möglich. Innenminister Gerhard Karner betonte: „Die Verschärfung des Waffengesetzes zeigt Wirkung – der illegale Waffenhandel wird massiv zurückgedrängt“. Zugleich bedankte sich der Innenminister bei allen ermittelnden Beamtinnen und Beamten der DSN und bei den Einsatzbeamtinnen und -beamten des Einsatzkommando Cobra. Dank der hochprofessionellen Polizei- und Ermittlungsarbeit sei „ein bedeutender Schlag gegen den internationalen Waffenschmuggel gelungen“.<br />
<br />
Auch Jörg Leichtfried, der für die Direktion Staatschutz und Nachrichtendienst zuständige Staatssekretär im Innenministerium, gratulierte: „Ich gratuliere der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst sowie allen weiteren involvierten Behörden zu diesem großen Ermittlungserfolg. Die Ermittlungen zeigen einmal mehr, welche Gefahr vom Handel mit Waffenteilen wie Griffstücken und Gehäusen ausgeht. Daher bin ich sehr froh, dass wir im letzten Jahr diese gefährliche Gesetzeslücke schließen und damit auch den Verfassungsschutz in seiner täglichen Arbeit stärken konnten“.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Inneres <br />
Abteilung I/C/10 &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ressortsprecher des Bundesministeriums für Inneres <br />
Telefon: +43 (0) 1-531 26 &#8211; 90 15 62 <br />
E-Mail: bmi-ressortsprecher@bmi.gv.at <br />
Website: https://www.bmi.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>RTR Medien informiert über Rundfunkfonds-Förderentscheidungen nach zweitem Einreichtermin 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 06:55:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3670" height="5340" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3670&amp;ssl=1 3670w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=206%2C300&amp;ssl=1 206w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=768%2C1117&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=704%2C1024&amp;ssl=1 704w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3670px) 100vw, 3670px" data-attachment-id="96" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=3670%2C5340&amp;ssl=1" data-orig-size="3670,5340" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=704%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>533 Radio- und TV-Projektförderungen für das Gesamtjahr 2026 aus Privatrundfunkfonds und Nichtkommerziellem Rundfunkfonds bewilligt Der für die Vergabe der Bundesmittel aus dem PRIVATRUNDFUNKFONDS und dem NICHTKOMMERZIELLEN RUNDFUNKFONDS zuständige Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR MEDIEN) hat heute die FÖRDERZUSAGEN DES ZWEITEN EINREICHTERMINS für das Förderjahr 2026 veröffentlicht. Damit stehen auch die zugesagten Gesamtfördersummen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/13/rtr-medien-informiert-ueber-rundfunkfonds-foerderentscheidungen-nach-zweitem-einreichtermin-2026/">RTR Medien informiert über Rundfunkfonds-Förderentscheidungen nach zweitem Einreichtermin 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3670" height="5340" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3670&amp;ssl=1 3670w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=206%2C300&amp;ssl=1 206w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=768%2C1117&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?resize=704%2C1024&amp;ssl=1 704w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3670px) 100vw, 3670px" data-attachment-id="96" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=3670%2C5340&amp;ssl=1" data-orig-size="3670,5340" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_10.jpg?fit=704%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">533 Radio- und TV-Projektförderungen für das Gesamtjahr 2026 aus Privatrundfunkfonds und Nichtkommerziellem Rundfunkfonds bewilligt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der für die Vergabe der Bundesmittel aus dem PRIVATRUNDFUNKFONDS und dem NICHTKOMMERZIELLEN RUNDFUNKFONDS zuständige Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR MEDIEN) hat heute die FÖRDERZUSAGEN DES ZWEITEN EINREICHTERMINS für das Förderjahr 2026 veröffentlicht. Damit stehen auch die zugesagten Gesamtfördersummen des Jahres 2026 beider Fonds fest.<br />
<br />
Nach Prüfung der Förderansuchen durch die Förderabteilung der RTR auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Erfüllung der Kriterien sowie nach ausführlicher Beratung und Zustimmung durch den Fachbeirat, konnten mit dem ZWEITEN EINREICHTERMIN 2026 aus dem PRIVATRUNDFUNKFONDS KNAPP 2,8 MILLIONEN EURO FÖRDERMITTEL VERGEBEN werden. Davon fließen Mittel in Höhe von knapp 1,8 Millionen Euro in den Bereich Fernsehen an 13 Projekte bundesweiter und an 30 Projekte regionaler Veranstalter. Im Bereich Hörfunk werden 58 Projekte mit rund 930.000 Euro gefördert. Außerdem erhält eine Ausbildungseinrichtung gut 56.000 Euro.<br />
<br />
Mit den Mitteln des NICHTKOMMERZIELLEN RUNDFUNKFONDS werden zum ZWEITEN EINREICHTERMIN 2026 drei Hörfunkprojekte mit gut 97.000 Euro gefördert.<br />
<br />
Damit erteilte die RTR Medien mit zwei Einreichterminen im GESAMTFÖRDERJAHR 2026 aus dem PRIVATRUNDFUNKFONDS Zusagen für 443 PROJEKTE (282 Hörfunk, 155 Fernsehen, sechs Ausbildungseinrichtungen) mit einem Gesamtvolumen von knapp 25,5 Millionen Euro.<br />
<br />
Aus dem NICHTKOMMERZIELLEN RUNDFUNKFONDS erhielten 2026 INSGESAMT 90 PROJEKTE Förderzusagen (76 Hörfunk, 12 Fernsehen, zwei Ausbildungseinrichtungen) in Höhe von gut 6,1 Millionen Euro.<br />
<br />
„Die Anzahl der eingereichten Projekte verdeutlicht die zentrale Bedeutung der Förderungen als wesentlichen Teil verlässlicher Rahmenbedingungen für einen vielfältigen und qualitativ hochwertigen Rundfunk – noch einmal mehr in wirtschaftlich besonders herausfordernden Zeiten für die Branche“, erläutert MAG. WOLFGANG STRUBER, GESCHÄFTSFÜHRER DER RTR MEDIEN. „Mit den Mitteln aus dem Privat- und dem Nichtkommerziellen Rundfunkfonds stärken wir gezielt journalistische Qualität, regionale Vielfalt und innovative Inhalte. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur demokratischen Öffentlichkeit und zur Zukunftsfähigkeit des Medienstandorts Österreich“, so Struber.<br />
<br />
Die jährlichen Mittel des Privatrundfunkfonds in Höhe von 25 Millionen Euro und des Nichtkommerziellen Rundfunkfonds in Höhe von 6,25 Millionen Euro unterstützen die Programmveranstalter in der Produktion eines VIELFÄLTIGEN UND HOCHWERTIGEN PROGRAMMANGEBOTS, das insbesondere einen Beitrag ZUR FÖRDERUNG DER ÖSTERREICHISCHEN KULTUR, DES ÖSTERREICHISCHEN UND EUROPÄISCHEN BEWUSSTSEINS SOWIE DER INFORMATION UND BILDUNG DER BEVÖLKERUNG leistet. Während die Programmveranstalter im Rahmen des jährlich ersten Einreichtermins die Projekte der Jahresplanung einbringen, dient der zweite Einreichtermin für kurzfristige bzw. aktuelle Projekte.<br />
<br />
Die geförderten Projekte und Medienunternehmen und die einzelnen Fördersummen sind umfassend im Open Data-Angebot auf der Website der RTR unter https://data.rtr.at/pages/open-data/mf-prrf (Privatrundfunkfonds) und unter https://data.rtr.at/pages/open-data/mf-nkrf (Nichtkommerzieller Rundfunkfonds) dargestellt.<br />
<br />
ÜBER DIE RTR MEDIEN<br />
<br />
Der Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien) ist Österreichs größte Förderstelle für Medienunternehmen (Radio, Fernsehen, Print, Audio-Podcast) und unterstützt mit dem Fernsehfonds Austria Fernsehfilm-Produktionen und damit internationale Investitionen in den heimischen Filmstandort. Als Kompetenzzentrum dieser Märkte, teilt die RTR Medien ihr Wissen in Studien, Berichten oder Veranstaltungen. Die RTR mit ihren Fachbereichen Medien (RTR Medien) sowie Telekommunikation und Post (RTR.TELEKOM.POST) ist Geschäftsstelle der Kommunikationsbehörde Austria (KOMMAUSTRIA), der Telekom Control Kommission (TKK) und der Post Control Kommission (PCK). Geschäftsführer der RTR Medien ist Mag. Wolfgang Struber, Geschäftsführer der RTR.Telekom.Post ist Dr. Klaus M. Steinmaurer.rtr.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH <br />
Andreas Kunigk <br />
Telefon: +43 1 58058 168 <br />
E-Mail: andreas.kunigk@rtr.at <br />
Website: https://www.rtr.at/Medien<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Paketsteuerfrei: shöpping.at bietet dem Handel eine klare Alternative</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/12/paketsteuerfrei-shoepping-at-bietet-dem-handel-eine-klare-alternative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 07:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3977" height="2234" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=3977&amp;ssl=1 3977w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=768%2C431&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=1024%2C575&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3977px) 100vw, 3977px" data-attachment-id="111" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_25/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?fit=3977%2C2234&amp;ssl=1" data-orig-size="3977,2234" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_25" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?fit=1024%2C575&amp;ssl=1" /></div>
<p>Unterstützung für heimische Händler*innen in herausfordernder Zeit Mit der beschlossenen Einführung einer Paketsteuer von bis zu 2,40 Euro (inkl. USt.) pro Sendung ab 1. Oktober stehen viele Online-Händler*innen in Österreich vor neuen Herausforderungen. Steigende Kosten und zusätzlicher administrativer Aufwand erhöhen den Druck für Betriebe ebenso wie letztlich für Kund*innen. Mit shöpping.at bietet die Österreichische Post [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/12/paketsteuerfrei-shoepping-at-bietet-dem-handel-eine-klare-alternative/">Paketsteuerfrei: shöpping.at bietet dem Handel eine klare Alternative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3977" height="2234" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=3977&amp;ssl=1 3977w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=768%2C431&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?resize=1024%2C575&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3977px) 100vw, 3977px" data-attachment-id="111" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_25/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?fit=3977%2C2234&amp;ssl=1" data-orig-size="3977,2234" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_25" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_25.jpg?fit=1024%2C575&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Unterstützung für heimische Händler*innen in herausfordernder Zeit</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit der beschlossenen Einführung einer Paketsteuer von bis zu 2,40 Euro (inkl. USt.) pro Sendung ab 1. Oktober stehen viele Online-Händler*innen in Österreich vor neuen Herausforderungen. Steigende Kosten und zusätzlicher administrativer Aufwand erhöhen den Druck für Betriebe ebenso wie letztlich für Kund*innen.<br />
<br />
Mit shöpping.at bietet die Österreichische Post eine starke heimische Alternative: Da der über shöpping.at generierte Handelsumsatz im Vorjahr unter 100 Millionen Euro lag, sind Bestellungen, die über den Online-Marktplatz abgewickelt werden, paketsteuerfrei. Für Händler*innen ergibt sich damit ein klarer Vorteil – sie können ihre Produkte ohne zusätzliche Abgaben anbieten und ihre Preise stabil halten.<br />
<br />
MARGIT WALDAU, LEITERIN VON SHÖPPING.AT: „Gerade jetzt ist es wichtig, dem österreichischen Online-Handel konkrete und einfach umsetzbare Lösungen anzubieten. Mit shöpping.at haben wir eine etablierte Plattform, die Händler*innen in dieser herausfordernden Situation entlastet, und das ohne zusätzliche Abgaben, ohne Fixkosten und ohne Risiko. Gleichzeitig profitieren auch die Online-Shopper*innen, da Produkte weiterhin zu fairen Preisen angeboten werden können.“<br />
<br />
Als größter österreichischer Online-Marktplatz bietet shöpping.at gleichzeitig Zugang zu einem breiten Kund*innenkreis und stärkt die heimische Wertschöpfung. Händler*innen profitieren von der etablierten Logistikinfrastruktur der Österreichischen Post sowie von einem Umfeld, das gezielt auf den heimischen Markt ausgerichtet ist.<br />
<br />
Für Händler*innen, die ihre Vertriebskanäle erweitern oder absichern möchten, bietet sich damit eine attraktive Möglichkeit: Jetzt auf shöpping.at zu setzen bedeutet, frühzeitig eine paketsteuerfreie Alternative aufzubauen und sich unabhängiger von steigenden Kosten im Online-Handel zu machen.<br />
<br />
Weitere Informationen für Händler*innen auf: SHOEPPING.AT/A/PAKETSTEUER<br />
<br />
ÜBER SHÖPPING.AT<br />
<br />
Seit der Gründung 2017 durch die Österreichische Post AG hat sich shöpping.at zum größten österreichischen Online-Marktplatz entwickelt. Mit über drei Millionen Produkten bietet shöpping.at seinen Kund*innen ein breites, internationales Sortiment und punktet mit zuverlässiger Lieferung durch die Post. Rund eine Million Kund*innen vertrauen bereits auf den Marktplatz. shöpping.at ist stolz, seinen Kund*innen eine verlässliche Alternative aus Österreich zu bieten.<br />
<br />
FAKTEN AUF EINEN BLICK<br />
<br />
(Stand: Juli 2026)<br />
<br />
	* Anlass / Thema: Die Österreichische Post positioniert shöpping.at im Kontext der Einführung einer Paketsteuer ab 1. Oktober als paketsteuerfreie Alternative für Online-Händler*innen in Österreich.<br />
	* Gültigkeit: Bestellungen über shöpping.at sind paketsteuerfrei, da der jährliche Handelsumsatz unter 100 Millionen Euro liegt.<br />
	* Produkt / Service / Objekt: Online-Marktplatz shöpping.at ermöglicht Händler*innen mit einem Vertrag und ohne zusätzliche Abgaben den Verkauf ihrer Produkte.<br />
	* Maßnahme / Aktivität: Händler*innen können ihre Produkte ohne zusätzliche Abgaben anbieten und ihre Preise stabil halten.<br />
	* Kennzahlen: Über drei Millionen Produkte und rund eine Million Kund*innen.<br />
	* Kapazität / Leistung: Händler*innen profitieren von der Logistikinfrastruktur der Österreichischen Post und dem Zugang zu einem breiten Kund*innenkreis.<br />
	* Quelle: Österreichische Post AG<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichische Post AG <br />
Presse-Team – Immer da, wenn du uns brauchst <br />
Telefon: +43 57767 – 32010 <br />
E-Mail: presse@post.at <br />
Website: https://post.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/12/paketsteuerfrei-shoepping-at-bietet-dem-handel-eine-klare-alternative/">Paketsteuerfrei: shöpping.at bietet dem Handel eine klare Alternative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>bank99 Studie: Mehr als die Hälfte der Österreicher*innen hat Angst vor Altersarmut – fast jede*r Dritte investiert in Wertpapiere</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/09/bank99-studie-mehr-als-die-haelfte-der-oesterreicherinnen-hat-angst-vor-altersarmut-fast-jeder-dritte-investiert-in-wertpapiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 06:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3264" height="2448" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=3264&amp;ssl=1 3264w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3264px) 100vw, 3264px" data-attachment-id="105" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_19/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_19" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>* 62 PROZENT DER ÖSTERREICHER*INNEN SORGEN SICH, DASS IHR GELD IM ALTER NICHT AUSREICHT – BEI FRAUEN SIND ES 69 PROZENT. * DIE ALTERSVORSORGE IST FÜR EIN DRITTEL EINES DER WICHTIGSTEN SPARMOTIVE – IM DURCHSCHNITT LEGEN ÖSTERREICHER*INNEN 288 EURO MONATLICH FÜR DEN RUHESTAND ZURÜCK. * DIE VIELZAHL AN VORSORGEPRODUKTEN ÜBERFORDERT VIELE BEFRAGTE, ZUDEM HABEN 44 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/09/bank99-studie-mehr-als-die-haelfte-der-oesterreicherinnen-hat-angst-vor-altersarmut-fast-jeder-dritte-investiert-in-wertpapiere/">bank99 Studie: Mehr als die Hälfte der Österreicher*innen hat Angst vor Altersarmut – fast jede*r Dritte investiert in Wertpapiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3264" height="2448" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=3264&amp;ssl=1 3264w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3264px) 100vw, 3264px" data-attachment-id="105" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_19/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_19" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">	* 62 PROZENT DER ÖSTERREICHER*INNEN SORGEN SICH, DASS IHR GELD IM ALTER NICHT AUSREICHT – BEI FRAUEN SIND ES 69 PROZENT.<br />
	* DIE ALTERSVORSORGE IST FÜR EIN DRITTEL EINES DER WICHTIGSTEN SPARMOTIVE – IM DURCHSCHNITT LEGEN ÖSTERREICHER*INNEN 288 EURO MONATLICH FÜR DEN RUHESTAND ZURÜCK.<br />
	* DIE VIELZAHL AN VORSORGEPRODUKTEN ÜBERFORDERT VIELE BEFRAGTE, ZUDEM HABEN 44 PROZENT ANGST, EINE FALSCHE ENTSCHEIDUNG ZU TREFFEN.<br />
	* BETRIEBLICHE PENSIONSVORSORGE (38 PROZENT) UND SPARBUCH BZW. SPARKONTO (35 PROZENT) SIND BELIEBTESTE VORSORGEPRODUKTE – 29 PROZENT NUTZEN BEREITS AKTIEN, FONDS ODER ETFS.<br />
	* NEUES DEPOT99: DIE BANK99 ERWEITERT IHR PRODUKTPORTFOLIO UM AKTIEN, ETFS, ETCS UND ETNS.<br />
<br />
Der Gedanke an die Pension ist für viele Menschen in Österreich mit großen Sorgen verbunden. Immerhin fragen sich knapp zwei Drittel (62 Prozent), ob ihr Geld im Alter ausreichen wird – 53 Prozent haben Angst vor Altersarmut, bei Frauen sind es sogar 60 Prozent. Das ergibt eine repräsentative Studie* der bank99 unter 1.500 Befragten im Alter zwischen 14 und 75 Jahren. Insbesondere bei Frauen (69 Prozent, Männer: 55 Prozent), sowie den 30- bis 49-Jährigen (68 Prozent) ist die Sorge weit verbreitet. Rund die Hälfte der Österreicher*innen (53 Prozent) hat bereits konkrete Maßnahmen zur privaten Altersvorsorge getroffen. Allerdings fühlt sich jede*r Zweite bei der Vielzahl an Vorsorgeprodukten überfordert. Während 42 Prozent das Thema Altersvorsorge als zu abstrakt und zu weit entfernt sehen, glauben 44 Prozent, zu spät damit begonnen zu haben. Dies trifft besonders auf die 40- bis 49-Jährigen (53 Prozent) zu.<br />
<br />
BERNHARD HOHENEGGER, VORSTAND MARKT DER BANK99: „Die Studienergebnisse zeichnen ein klares Bild: Die Österreicher*innen beschäftigen sich intensiv mit der Frage der Altersvorsorge. Unsicherheit und fehlendes Wissen stehen konkretem Handeln aber oft im Weg. Vorsorge sollte aber nicht erst kurz vor der Pension beginnen. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, sollte früh genug damit starten. Dafür braucht es niederschwellige Informationen, leicht verständliche Angebote und vor allem Kostentransparenz. Für uns als bank99 ist wichtig: Vorsorge muss verständlich, leistbar und zugänglich sein.“<br />
<br />
STAATLICHE VORSORGE UND BETRIEBLICHE PENSION HABEN HOHEN STELLENWERT – WERTPAPIERE WERDEN WICHTIGER<br />
<br />
43 Prozent der Österreicher*innen verlassen sich hauptsächlich auf die staatliche Pension. Gleichzeitig haben nur etwa die Hälfte der Befragten (47 Prozent) eine klare Vorstellung davon, wie hoch ihre staatliche Pension ausfallen wird. Gerade Niederösterreicher*innen (48 Prozent), Kärntner*innen und Steirer*innen (beide 46 Prozent) setzen auf die staatliche Pension, mehr als Vorarlberger*innen (29 Prozent) und Burgenländer*innen (23 Prozent). Neben der staatlichen Pension spielen private und betriebliche Vorsorgeformen eine wichtige Rolle. Am häufigsten genutzt wird die betriebliche Pensionsvorsorge (38 Prozent), gefolgt von Sparbuch oder Sparkonto (35 Prozent). Wertpapiere liegen bereits an dritter Stelle (29 Prozent), wobei Männer (37 Prozent) hier wesentlich aktiver sind als Frauen (21 Prozent). Jede*r Zweite (50 Prozent) geht davon aus, auch in der Pension weiterarbeiten zu müssen. Das trifft insbesondere auf die Salzburger*innen (62 Prozent), die Kärntner*innen (57 Prozent) und die Wiener*innen (52 Prozent) zu.<br />
<br />
DEPOT99: BANK99 LAUNCHT NEUES DEPOT-PRODUKT MIT VERSTÄNDLICHER INFORMATION UND TRANSPARENZ<br />
<br />
Die Studienergebnisse zeigen: Viele Menschen in Österreich wollen für das Alter vorsorgen, fühlen sich dabei aber unsicher oder überfordert. Genau hier setzt die bank99 mit dem depot99 an und richtet sich auch an Kund*innen, die erstmals Wertpapieranlagen in Betracht ziehen. Mit dem Launch Anfang Juli ergänzt das depot99 das bestehende Wertpapierangebot: Kund*innen können nun neben Fonds auch Aktien, ETFs, ETCs und ETNs handeln, Sparpläne sind bereits ab 30 Euro monatlich möglich. Im Mittelpunkt stehen transparente Kosten und verständliche Informationen zu Chancen und Risiken. Die bank99 bietet Kund*innen damit mehr Handlungsspielraum bei der Gestaltung ihrer finanziellen Zukunft und erleichtert den Zugang zu unterschiedlichen Formen der finanziellen Vorsorge.<br />
<br />
„Bei Wertpapierangeboten geht es nicht nur um niedrige Gebühren. Entscheidend ist, dass Kund*innen verstehen, welche Kosten entstehen, wo gehandelt wird und welche Risiken sie eingehen können. Mit dem depot99 unterstützen wir Kund*innen dabei, diese Informationen transparent und verständlich zu erhalten. Gerade für Einsteiger*innen und Menschen, die erstmals Wertpapieranlagen nutzen, können Kostentransparenz und verständliche Kommunikation wesentlich sein. Unser Ziel ist es, den Zugang zu langfristigem Vermögensaufbau und privater Vorsorge einfacher und lebensnäher zu machen&#8220;, so BERNHARD HOHENEGGER, VORSTAND MARKT DER BANK99.<br />
<br />
FRAUEN SORGEN SELTENER PRIVAT VOR – EINKOMMEN BLEIBT ZENTRALE BARRIERE<br />
<br />
Während 58 Prozent der Männer bereits konkrete Maßnahmen zur privaten Vorsorge ergriffen haben, liegt der Anteil bei Frauen nur bei 48 Prozent. Frauen setzen bei den Produkten zudem stärker auf ein Sparbuch beziehungsweise Sparkonto (39 Prozent), während Männer deutlich häufiger in Wertpapiere (37 Prozent), Gold oder Edelmetalle (Männer: 21 Prozent, Frauen: 9 Prozent), Immobilien (Männer: 14, Frauen: 9 Prozent) und Kryptowährungen (Männer: 12 Prozent, Frauen: 3 Prozent) investieren. Als größte Hürde für die Vorsorge gilt mit 43 Prozent ein zu niedriges Einkommen, gerade bei Frauen (48 Prozent, Männer: 38 Prozent). Weitere Barrieren sind konkurrierende finanzielle Prioritäten wie Wohnen, Kinder und laufende Kosten (36 Prozent) sowie wirtschaftliche Unsicherheit (29 Prozent).<br />
<br />
VORARLBERGER*INNEN SPAREN AM MEISTEN FÜR DIE ALTERSVORSORGE, KÄRNTNER*INNEN BILDEN SCHLUSSLICHT<br />
<br />
Durchschnittlich legen die Österreicher*innen 288 Euro monatlich für die Altersvorsorge zurück. Spitzenreiter*innen beim monatlichen Sparbetrag sind die Vorarlberger*innen mit 422 Euro, gefolgt von den Wiener*innen mit 396 Euro und den Oberösterreicher*innen mit 284 Euro. Am wenigsten legen die Salzburger*innen (208 Euro) und die Kärntner*innen (177 Euro) zurück. Zwei Drittel (69 Prozent) aller Personen, die bereits in Pension sind kommen finanziell gut zurecht: Für sie reicht die Pension aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Das trifft gerade für Pensionist*innen in der Steiermark (77 Prozent), in Kärnten (73 Prozent) und Oberösterreich (71 Prozent) zu. Knapp jede*r Fünfte (18 Prozent) muss die Pension durch Erwerbstätigkeit aufbessern, 15 Prozent sind auf Unterstützung von Familie oder Angehörigen angewiesen. Dennoch teilen knapp die Hälfte der Menschen im Ruhestand (48 Prozent) die Sorge, ob ihre Bezüge auch langfristig ausreichen. Bei den Burgenländer*innen (72 Prozent), Salzburger*innen (58 Prozent) und Niederösterreicher*innen (50 Prozent) ist diese Angst besonders präsent.<br />
<br />
RISIKOHINWEIS: Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden. Sie unterliegen insbesondere Markt-, Kurs- und Währungsschwankungen. Es sind Verluste bis hin zum Verlust des eingesetzten Kapitals möglich. ETCs und ETNs sind Schuldverschreibung und unterliegen daher zusätzlich einem erhöhten Emittentenrisiko.<br />
<br />
*ÜBER DIE STUDIE<br />
<br />
marketagent hat im Auftrag der bank99 im Zeitraum vom 16. bis 23. April 2026 1.500 Personen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren zum Thema Pension &amp; Vorsorge befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die österreichische Gesamt-Bevölkerung.<br />
<br />
FAKTEN AUF EINEN BLICK<br />
<br />
(Stand: Juli 2026)<br />
<br />
	* Anlass: Studie der bank99 zur Altersvorsorge unter 1.500 Befragten im Alter zwischen 14 und 75 Jahren zeigt große Sorgen rund um Pension und finanzielle Absicherung<br />
	* Kennzahlen: 62 Prozent sorgen sich, dass ihr Geld im Alter nicht ausreicht; 53 Prozent haben Angst vor Altersarmut; 69 Prozent der Frauen sind besorgt; 53 Prozent haben bereits Maßnahmen zur privaten Altersvorsorge getroffen<br />
	* Service: bank99 launcht Anfang Juli 2026 das depot99 mit Aktien, ETFs, ETCs und ETNs sowie Sparplänen ab 30 Euro monatlich<br />
	* Nutzung: Betriebliche Pensionsvorsorge (38 Prozent) und Sparbuch bzw. Sparkonto (35 Prozent) sind meistgenutzt; 29 Prozent investieren in Wertpapiere<br />
	* Barrieren: 44 Prozent haben Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen; jede*r Zweite fühlt sich von der Vielzahl an Vorsorgeprodukten überfordert; 43 Prozent nennen zu niedriges Einkommen als größte Hürde<br />
	* Kennzahl Sparverhalten: Durchschnittlich werden 288 Euro monatlich für die Altersvorsorge zurückgelegt<br />
	* Quelle: marketagent im Auftrag der bank99, Befragungszeitraum 16.–23. April 2026<br />
<br />
BANK99: IMMER DA, WENN DU UNS BRAUCHST<br />
<br />
Die bank99 AG ist ein Tochterunternehmen der Österreichischen Post AG (90 Prozent) und der Schelhammer Capital Bank AG (10 Prozent). Mit rund 340 Mitarbeiter*innen betreut sie österreichweit über 300.000 Kund*innen. Mit einem flächendeckenden Netz von rund 1.700 Postpartnern und Postfilialen bietet die bank99 ein umfassendes Leistungsportfolio mit Konto, Zahlungsverkehr und Geldversand, Konsumkredit, Veranlagen und Sparen, Wohnfinanzierung und Versicherungen. Mehr auf bank99.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">bank99 AG <br />
Presse-Team &#8211; Immer da, wenn du uns brauchst. <br />
Telefon: +43 1 90202 <br />
E-Mail: presse@bank99.at <br />
Website: https://bank99.at/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Österreicher:innen durchbrechen 2025 erstmals die 100-Milliarden-Chatnachrichten-Grenze</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/06/oesterreicherinnen-durchbrechen-2025-erstmals-die-100-milliarden-chatnachrichten-grenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 05:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3264" height="2448" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=3264&amp;ssl=1 3264w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3264px) 100vw, 3264px" data-attachment-id="105" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_19/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_19" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>RTR Internet Monitor Jahresbericht für 2025 veröffentlicht „Telefonieren wir noch oder chatten wir alle schon? 102,4 Milliarden Chatnachrichten versendeten die Österreicher:innen im Jahr 2025. Das sind 2,9 Milliarden mehr als 2024 und 7,9 Milliarden mehr als 2023. 33,7 Milliarden Minuten wurden dazu noch im Jahr 2025 über Messenger-Dienste telefoniert; auch hier ist ein Anstieg gegenüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/06/oesterreicherinnen-durchbrechen-2025-erstmals-die-100-milliarden-chatnachrichten-grenze/">Österreicher:innen durchbrechen 2025 erstmals die 100-Milliarden-Chatnachrichten-Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3264" height="2448" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=3264&amp;ssl=1 3264w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3264px) 100vw, 3264px" data-attachment-id="105" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_19/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_19" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">RTR Internet Monitor Jahresbericht für 2025 veröffentlicht</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Telefonieren wir noch oder chatten wir alle schon? 102,4 Milliarden Chatnachrichten versendeten die Österreicher:innen im Jahr 2025. Das sind 2,9 Milliarden mehr als 2024 und 7,9 Milliarden mehr als 2023. 33,7 Milliarden Minuten wurden dazu noch im Jahr 2025 über Messenger-Dienste telefoniert; auch hier ist ein Anstieg gegenüber den Vorjahren zu verzeichnen, wenn auch ein deutlich geringerer als bei den Chatnachrichten. Dieses Nutzungsverhalten spiegelt sich natürlich auch in der Produktwahl der Nutzer:innen wider – die Nachfrage nach mobilen Breitbandanschlüssen mit Flatrate nahm im letzten Jahr ebenfalls, wie zu erwarten, zu“, gibt Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, Zahlen aus dem aktuellen RTR Internet Monitor Jahresbericht bekannt. Die Anzahl der versendeten E-Mails stieg von 4,1 Milliarden im Jahr 2024 auf rund 4,6 Milliarden im Jahr 2025.<br />
<br />
IMMER MEHR FESTNETZ-BREITBANDANSCHLÜSSE MIT HOHEN BANDBREITEN VERFÜGBAR<br />
<br />
„Der permanente Anstieg des verbrauchten Datenvolumens erfordert Internetanschlüsse mit immer höheren Bandbreiten. Unsere Statistiken zeigen, dass 2025 bereits 37,8 % der Festnetz-Breitbandanschlüsse mit Bandbreiten größer als 1 Gbit/s angeboten werden können und fast drei Viertel aller Anschlüsse mit Bandbreiten ab 100 Mbit/s“, informiert Steinmaurer.<br />
<br />
Der RTR Internet Monitor ist auf der Website der RTR unter https://www.rtr.at/internet-monitor-2025 veröffentlicht und enthält umfangreiche Marktdaten zu festem und mobilem Breitband, Auswertungen aus dem RTR-Netztest, Analysen von Daten aus der Zentralen Informationsstelle für Breitbandversorgung (ZIB) sowie Daten zu internetbasierten Kommunikationsdiensten.<br />
<br />
ÜBER DIE RTR<br />
<br />
Die „Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH“ (RTR) steht zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Ihre Kernaufgaben sind die Förderung des Wettbewerbs auf dem Medien-, Telekommunikations- und Postmarkt sowie die Erreichung der im KommAustria- und Telekommunikationsgesetz definierten Ziele. Sie wird von zwei Geschäftsführern geleitet und ist in die beiden Fachbereiche „Telekommunikation und Post“ (Klaus M. Steinmaurer) sowie „Medien“ (Wolfgang Struber) gegliedert. Als Geschäftsstelle unterstützt sie die Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria), die Telekom-Control-Kommission (TKK) und die Post-Control-Kommission (PCK). Weitere Informationen sind unter www.rtr.at veröffentlicht.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH) <br />
MMag. Daniela Andreasch <br />
Pressesprecherin Fachbereich Telekommunikation und Post <br />
Telefon: 0158058401 <br />
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