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		<title>75. Städtetag: Van der Bellen: „Mut für große Entscheidungen“</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:15:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Eröffnung des 75. Städtetages in Leoben mit unter anderem Bundespräsident Van der Bellen, Bundeskanzler Stocker und Energiestaatssekretärin Zehetner Heute, Mittwochnachmittag, 10. Juni 2026 wurde der 75. Österreichische Städtetag an der Montanuniversität Leoben feierlich von Städtebund-Präsident Bürgermeister Michael Ludwig sowie Gastgeber und Vorsitzendem der Städtebund-Landesgruppe Steiermark Bürgermeister Kurt Wallner eröffnet. Im Anschluss hielten Bundespräsident Alexander Van [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/10/75-staedtetag-van-der-bellen-mut-fuer-grosse-entscheidungen/">75. Städtetag: Van der Bellen: „Mut für große Entscheidungen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Eröffnung des 75. Städtetages in Leoben mit unter anderem Bundespräsident Van der Bellen, Bundeskanzler Stocker und Energiestaatssekretärin Zehetner</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Heute, Mittwochnachmittag, 10. Juni 2026 wurde der 75. Österreichische Städtetag an der Montanuniversität Leoben feierlich von Städtebund-Präsident Bürgermeister Michael Ludwig sowie Gastgeber und Vorsitzendem der Städtebund-Landesgruppe Steiermark Bürgermeister Kurt Wallner eröffnet. Im Anschluss hielten Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Stocker Ansprachen.<br />
<br />
Der Eröffnung wohnten rund 1.000 Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft bei; moderiert wurde sie von Ö3-Star Philipp Hansa.<br />
<br />
Städtebund-Präsident Bürgermeister Michael Ludwig sprach in seiner Rede davon, dass sich alle einig sind, dass in die kommunale Daseinsvorsorge mehr investiert werden muss. „Deswegen brauchen wir auf jeden Fall für Ausgaben für Bildung, Kinderbetreuung, Krankenanstalten eine Ausnahme aus dem EU-Regelwerk. Das wäre genau der richtige Weg, Investitionen in die Lebensqualität zu fördern und einen wesentlichen Beitrag zum Aufschwung zu leisten. Das zeigt aber auch: Wenn wir die Wirtschaft ankurbeln wollen, brauchen wir zusätzliche Mittel, um Investitionen tätigen zu können. Daher brauchen wir dringend eine Reform der Grundsteuer und kurzfristig eine Erhöhung der Hebesätze von 500 Prozent auf 750 Prozent. Das würde den Städten und Gemeinden jährlich rund 396 Millionen Euro bringen. Klar ist, wir brauchen die richtigen Rahmenbedingungen, damit wir unsere Arbeit, die wir gerne machen, erledigen können.“<br />
<br />
Gastgeber Bürgermeister Kurt Wallner war wichtig: „Leoben ist heute eine Ankerstadt der Obersteiermark: Arbeits-, Bildungs-, Forschungs- und Lebensstandort für eine ganze Region. Seit dem letzten Städtetag mit Beteiligung unserer Region im Jahr 2009 hat sich viel verändert. Leoben hat seine industrielle Basis nicht verloren, sondern weiterentwickelt – aus industrieller Tradition ist moderne Technologie geworden. Dass wir unsere Bevölkerungszahl trotz Abwanderungsdruck in der Region stabil halten, ist ein großer kommunaler Erfolg. Leoben zeigt, wie Transformation gelingen kann, wenn eine Stadt ihre Stärken kennt und konsequent in Zukunft übersetzt.“<br />
<br />
STOCKER: „ARBEITEN WEITER AM AUFSCHWUNG DES LANDES“<br />
<br />
Bundespräsident Alexander Van der Bellen betonte in seiner Rede: „Die Welt rund um uns verändert sich in einem raschen Tempo, und wir müssen die Konsequenz daraus ziehen. Europa muss seinen Platz in dieser Welt neu finden, und auch Österreich muss sich neu definieren. Wer sich nicht freiwillig verändert, wird verändert &#8211; das ist noch unangenehmer.“ Das Gute daran sei, dass wir selbst die Welt sind, die sich dreht, und wir selbst entscheiden könnten, was wir wie und wo verändern.<br />
<br />
Van der Bellen rief weiter dazu auf, neue Allianzen suchen und unsere Kräfte zu bündeln. Er appellierte: „Die Perspektive, die ich gerne hätte, ist eine langfristige. Ich wünsche mir dewn Mut für große Entscheidungen, auch wenn sie unpopulär scheinen, und für Weichenstellungen, die uns wirklich weiterbringen. Strengen wir uns an, dass Veränderungen Positives bewirken und lassen wir uns auf Neues ein!“<br />
<br />
Bundeskanzler Christian Stocker erklärte: „Ich habe 35 Jahre kommunalpolitische Erfahrung hinter mir und vieles auf dieser Ebene gelernt“, so Stocker. Es seien Zeiten die nicht leicht sind, für den Bund, die Länder, die Gemeinden und die Städte: „Alle spüren die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen – vor allem in finanzieller Hinsicht. Für mich ist als Bundeskanzler wichtig: Wir werden als Bund die Kommunen und Städte nicht im Stich lassen. Wir haben immer geschaut, was möglich war. Wir haben verstanden, dass es ein solidarisches gemeinsames Miteinander braucht – gerade wenn es schwierig ist. Daher gab es das kommunale Investitionspaket und Unterstützung bei der Kinderbetreuung.“ In den nächsten beiden Jahren sollen laut Stocker die Ertragsanteile um (2,5 Prozent) steigen und es soll einen Spielraum geben, damit es den Gemeinden besser geht.“ Abschließend betonte Stocker, dass „wir weiter am Aufschwung für dieses Land arbeiten.“<br />
<br />
TALKS ZU ENERGIE UND WISSENSCHAFT<br />
<br />
Anschließend folgt eine Gesprächsrunde zur Reformpartnerschaft, insbesondere zu Energiefragen. Dazu werden sich Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner, Städtebund-Präsident Bürgermeister Michael Ludwig, Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom und Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl austauschen.<br />
<br />
Über Wissenschaft und Forschung spricht Moderator Philipp Hansa mit dem Rektor der Montanuni Leoben Peter Moser. Das Motto: „Wissen schafft urbane Zukunft“.<br />
<br />
MORGIGES PROGRAMM DES 75. ÖSTERREICHISCHEN STÄDTETAGES<br />
<br />
Morgen, Donnerstag, 11. Mai 2026 ab 9:30 Uhr folgen vier hochkarätig besetzte Arbeitskreise:<br />
<br />
	* DIE ZUKUNFT DES WOHNENS – LEISTBAR, SOZIAL UND KLIMARESILIENT: unter anderem mit Bürgermeisterin Susanne Kaltenegger (Bruck/Mur), Bürgermeister Johannes Anzengruber (Innsbruck), Sabine Naderer-Jelinek (Leonding), Bürgermeister-Stellvertreter Kay-Michael Dankl und Stefan Moser (Europäische Kommission)<br />
	* GEMEINDEKOOPERATIONEN – ERFOLGREICHE MODELLE FÜR STÄDTE UND GEMEINDEN: mit Karoline Mitterer (KDZ), Bürgermeisterin Elisabeth Blanik (Lienz), Bürgermeister Walter Gohm (Frastanz/Präsident Vorarlberger Gemeindeverband), Bürgermeister Mario Abl (Trofaiach)<br />
	* EFFIZIENTER ENERGIE- UND ROHSTOFFEINSATZ IM FOKUS DER KREISLAUFWIRTSCHAFT ZUR ERREICHUNG DER KLIMAZIELE: unter anderem mit Roland Pomberger (Montanuni), Eva Gerold (Montanuni), Thomas Kienberger (Montanuni)<br />
	* DIGITALE GEWALT &#8211; ANALOGE FOLGEN: Handlungsspielräume und reale Verantwortung für Städte und Gemeinden: unter anderem mit Ingrid Brodnig (Autorin und Journalistin), Staatssekretär Jörg Leichtfried, Bürgermeisterin Ines Schiller (Bad Ischl) und Susanne Lackner (KommAustria)<br />
<br />
Mehr Informationen zu den Arbeitskreisen:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Elisabeth Hirt <br />
Kommunikation Österreichischer Städtebund <br />
Mobil: 0676 8118 89990 <br />
E-Mail: elisabeth.hirt@staedtebund.gv.at <br />
<br />
Katharina Kunz, Österreichischer Städtebund <br />
Mobil.: 0676 8118 89983 <br />
E-Mail: katharina.kunz@staedtebund.gv.at <br />
<br />
Gerda Mackerle, Stadt Wien – Kommunikation und Medien <br />
Mobil: 0676 8118 81086 <br />
E-Mail: gerda.mackerle@wien.gv.at <br />
<br />
Kerstin Neukamp <br />
Pressesprecherin Stadt Leoben <br />
Mobil: 0676 844 062 373 <br />
E-Mail: kerstin.neukamp@leoben.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>79. NÖ Bauernbundwallfahrt: Liebe zum Land im Mittelpunkt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/09/14/79-noe-bauernbundwallfahrt-liebe-zum-land-im-mittelpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 10:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>„Tradition ist stark, Gegenwart herausfordernd und Zukunft liegt in unseren Händen“ Am Sonntag ist die 79. NÖ Bauernbundwallfahrt in Mariazell zu Ende gegangen. Bauernbundobmann LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf fand in seiner Ansprache besonders Bezug auf das heurige Wallfahrtsmotto „Wertschätzung“: „Aus Liebe zum Land stehen wir jeden Tag auf, tragen Verantwortung und wir führen unser Land [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/09/14/79-noe-bauernbundwallfahrt-liebe-zum-land-im-mittelpunkt/">79. NÖ Bauernbundwallfahrt: Liebe zum Land im Mittelpunkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">„Tradition ist stark, Gegenwart herausfordernd und Zukunft liegt in unseren Händen“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am Sonntag ist die 79. NÖ Bauernbundwallfahrt in Mariazell zu Ende gegangen. Bauernbundobmann LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf fand in seiner Ansprache besonders Bezug auf das heurige Wallfahrtsmotto „Wertschätzung“: „Aus Liebe zum Land stehen wir jeden Tag auf, tragen Verantwortung und wir führen unser Land gemeinsam durch alle Stürme. Diese Wallfahrt ist eine Kraftquelle und ein Ort der Dankbarkeit für unsere Heimat und für alles, was wir gemeinsam aufgebaut haben. Jetzt ist es an uns, unsere Zukunft mit Mut zu gestalten.“<br />
<br />
DANKBARKEIT UND WERTSCHÄTZUNG<br />
<br />
Pernkopf widmete einen großen Teil seiner Wallfahreransprache auch den Ereignissen rund um das verheerende Hochwasser vor einem Jahr in Niederösterreich und dankte Einsatzkräften, aus den Feuerwehren Niederösterreichs, dem Bundesheer und allen die in diesen schweren Zeiten zusammengeholfen und zusammengestanden sind: „Sie haben uns allen, dem ganzen Land, gezeigt, was es heißt, füreinander da zu sein.“<br />
<br />
Ein besonderer Dank galt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die die Durchführung der Wallfahrt ermöglicht haben. Der Landjugend Niederösterreich, den Bäuerinnen und an Abt Pius Maurer aus Lilienfeld für die Zelebrierung der Heiligen Messe am Sonntag.<br />
<br />
BLICK AUF 120 JAHRE NÖ BAUERNBUND<br />
<br />
Im kommenden Jahr feiert der NÖ Bauernbund sein 120-jähriges Bestehen. Pernkopf nutze die Wallfahreransprache, um an die damit verbundene Verantwortung zu erinnern: „Unsere Tradition ist stark, unsere Gegenwart herausfordernd, unsere Zukunft liegt in unseren Händen. Wir arbeiten nicht für schnellen Applaus, wir arbeiten aus Liebe zum Land und aus Liebe zu den Menschen, die in diesem Land leben. Strengen wir uns gemeinsam an, für unsere wunderbare Heimat Niederösterreich.“<br />
<br />
DAS VERSPRECHEN VON FIGL UND REITHER<br />
<br />
Während ihrer KZ-Gefangenschaft schworen Leopold Figl und Josef Reither, gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern nach Mariazell zu pilgern, sobald Österreich wieder frei vom Terror des NS-Regimes sein würde. Dieses Versprechen wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs eingelöst und wird seither Jahr für Jahr weitergetragen.<br />
<br />
Nächstes Jahr wird dieses Versprechen zum 80. Mal eingelöst. Die 80. NÖ Bauernbundwallfahrt wird vom 19. bis 20. September 2026 stattfinden.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">NÖ Bauernbund <br />
Pressesprecher Benjamin Lorenzer <br />
Telefon: 02742/9020-2340 <br />
E-Mail: lorenzer@noebauernbund.at <br />
Website: https://www.noebauernbund.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/09/14/79-noe-bauernbundwallfahrt-liebe-zum-land-im-mittelpunkt/">79. NÖ Bauernbundwallfahrt: Liebe zum Land im Mittelpunkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Ausblick nach den Murenabgängen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/08/20/ausblick-nach-den-murenabgaengen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 08:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Flirsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2426" height="1728" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2426&amp;ssl=1 2426w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=1024%2C729&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2426px) 100vw, 2426px" data-attachment-id="104" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_18/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=2426%2C1728&amp;ssl=1" data-orig-size="2426,1728" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_18" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=1024%2C729&amp;ssl=1" /></div>
<p>Statement aus St. Anton am Arlberg/Tirol NACH DEN MURENABGÄNGEN, DIE AM FREITAG, 16. AUGUST 2024, ORTSGEBIETE VON ST. ANTON AM ARLBERG TRAFEN, SCHREITEN DIE AUFRÄUMARBEITEN DANK DEM UNERMÜDLICHEN EINSATZ ALLER ANWESENDEN HILFSORGANISATIONEN UND FREIWILLIGEN HELFERN IN BEEINDRUCKENDEM TEMPO UND MIT GROSSEM ENGAGEMENT VORAN. SO KONNTE EIN GROSSTEIL DER TOURISTISCHEN INFRASTRUKTUR BEREITS WIEDER ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICH GEMACHT [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/08/20/ausblick-nach-den-murenabgaengen/">Ausblick nach den Murenabgängen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Statement aus St. Anton am Arlberg/Tirol</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">NACH DEN MURENABGÄNGEN, DIE AM FREITAG, 16. AUGUST 2024, ORTSGEBIETE VON ST. ANTON AM ARLBERG TRAFEN, SCHREITEN DIE AUFRÄUMARBEITEN DANK DEM UNERMÜDLICHEN EINSATZ ALLER ANWESENDEN HILFSORGANISATIONEN UND FREIWILLIGEN HELFERN IN BEEINDRUCKENDEM TEMPO UND MIT GROSSEM ENGAGEMENT VORAN. SO KONNTE EIN GROSSTEIL DER TOURISTISCHEN INFRASTRUKTUR BEREITS WIEDER ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICH GEMACHT WERDEN.<br />
<br />
 <br />
<br />
In den vergangenen Tagen wurden bereits wesentliche Infrastruktur- und Verkehrsmaßnahmen ergriffen, um die Sicherheit und Zugänglichkeit in den betroffenen Gebieten wiederherzustellen. Der Schwerpunkt der Aufräumarbeiten liegt nun darauf, alle momentan gesperrten Verkehrswege schnellstmöglich freizugeben und die betroffenen Häuser sowie Infrastrukturen von den Schlamm- und Geröllmassen zu befreien. Seit Montag, 19. August sind bereits wieder viele Wander- und Fahrradwege offen sowie die Liftanlagen der Arlberger Bergbahnen in Betrieb. Die weiteren Orte der Region St. Anton am Arlberg wie Pettneu am Arlberg, Flirsch und Strengen sind von den Murenabgängen nicht betroffen.<br />
<br />
 <br />
<br />
„Das Engagement und der Zusammenhalt der Einsatzkräfte und freiwilligen Helfer aus ganz Tirol sowie aller Einheimischen sind überwältigend. Es stimmt mich positiv, dass wir so rasch wie möglich unseren Gästen wieder großartige und sportliche Erlebnisse in den Bergen bieten können“, betont Martin Ebster, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Tourismusverband St. Anton am Arlberg <br />
Yannick Rumler <br />
Telefon: +43 5446 2269 29 <br />
E-Mail: presse@stantonamarlberg.com <br />
Website: https://www.stantonamarlberg.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>LH Mattle: „Tiroler Erfolg beim ASFINAG-Gesetz: Gemeindeanteil an Sonder-Mauteinnahmen verdreifacht sich“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/10/20/lh-mattle-tiroler-erfolg-beim-asfinag-gesetz-gemeindeanteil-an-sonder-mauteinnahmen-verdreifacht-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 07:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>  * DRUCK DES LANDESHAUPTMANNES: NATIONALRAT BESCHLIESST ÄNDERUNG DES ASFINAG-GESETZES * RÜCKGEWINNUNG VON LEBENSRAUM: ZWECKGEBUNDENE MITTEL FÜR UMWELT-, LÄRM- UND GESUNDHEITSSCHUTZ * JÄHRLICH RUND SECHS MILLIONEN EURO FÜR DAS WIPPTAL UND RUND 500.000 EURO FÜR DIE ARLBERG-REGION Der Nationalrat hat gestern, Donnerstag, mehrheitlich eine Novelle des ASFINAG-Gesetzes beschlossen und damit einer Erhöhung der Umweltverbesserungsabgabe zugestimmt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/10/20/lh-mattle-tiroler-erfolg-beim-asfinag-gesetz-gemeindeanteil-an-sonder-mauteinnahmen-verdreifacht-sich/">LH Mattle: „Tiroler Erfolg beim ASFINAG-Gesetz: Gemeindeanteil an Sonder-Mauteinnahmen verdreifacht sich“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph"> <br />
<br />
	* DRUCK DES LANDESHAUPTMANNES: NATIONALRAT BESCHLIESST ÄNDERUNG DES ASFINAG-GESETZES<br />
	* RÜCKGEWINNUNG VON LEBENSRAUM: ZWECKGEBUNDENE MITTEL FÜR UMWELT-, LÄRM- UND GESUNDHEITSSCHUTZ<br />
	* JÄHRLICH RUND SECHS MILLIONEN EURO FÜR DAS WIPPTAL UND RUND 500.000 EURO FÜR DIE ARLBERG-REGION<br />
<br />
Der Nationalrat hat gestern, Donnerstag, mehrheitlich eine Novelle des ASFINAG-Gesetzes beschlossen und damit einer Erhöhung der Umweltverbesserungsabgabe zugestimmt. Dem vorangegangen sind intensive Verhandlungen, angeführt von LH ANTON MATTLE, mit dem Ziel, den Gemeindeanteil an den Mauteinnahmen zu erhöhen. „Harte Arbeit zahlt sich aus und wir vermelden damit einen großen Erfolg für Tirol: Der Gemeindeanteil an den Sonder-Mauteinnahmen verdreifacht sich. Wir haben nicht lockergelassen und nun ist es gelungen, dass die finanziellen Mittel für die Rückgewinnung von Lebensraum im Wipptal massiv steigen. Die Region ist übermäßig durch den Verkehr auf der Autobahn belastet. Nun bekommen die Gemeinden im Wipptal deutlich mehr Geld für Umwelt-, Lärm- und Gesundheitsschutz. Rund sechs Millionen Euro pro Jahr können im Wipptal künftig gegen den überbordenden Transit und für Entlastungsmaßnahmen investiert werden. Ich habe mich persönlich in die Verhandlungen eingebracht, weil es um die Verbesserungen für die transitgeplagte Bevölkerung geht. Nach den massiven Angriffen durch den italienischen Verkehrsminister sind das für die Wipptalerinnen und Wipptaler wieder gute Nachrichten. Mein Dank gilt allen, die sich konstruktiv eingebracht und unser Anliegen unterstützt haben“, erklärt LH Mattle.<br />
<br />
Damit erhält das Wipptal aufgrund der Sonder-Mautregelung entlang der Brennerautobahn künftig mehr Geld aus den Mauteinnahmen. Bislang standen den angrenzenden Gemeinden für die Rückgewinnung von Lebensraum jährlich rund zwei Millionen Euro zur Verfügung, künftig werden es – abhängig vom Verkehrsaufkommen – rund sechs Millionen Euro sein. Die Wipptaler Gemeinden und LH Mattle hatten sich in Wien für diese Gesetzesänderung stark gemacht.<br />
<br />
AUCH ARLBERG-REGION PROFITIERT<br />
<br />
Durch eine Sonder-Mautregelung auf der Arlberg Schnellstraße profitieren die Gemeinden Flirsch, Grins, Pettneu, Pians, St. Anton und Strengen ebenfalls von der Gesetzesänderung. „Verkehrsbelastung gibt es nicht nur entlang der Autobahnen. Wenn die ASFINAG auf Tiroler Straßen mittels Mauteinnahmen Geld verdient, dann sollen auch die angrenzenden Gemeinden etwas davon haben. Entlang der Arlberg Schnellstraße werden den Gemeinden künftig insgesamt rund 500.000 Euro für Maßnahmen gegen Lärm- und Umweltbelastung in die Hand gegeben. Damit gewinnen wir an Lebensqualität zurück“, wertet LH Mattle die Novelle des ASFINAG-Gesetzes als wichtigen Teilerfolg.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Tiroler Landesregierung <br />
Abt. Öffentlichkeitsarbeit <br />
+43 (0)512 508-1902 <br />
pr@tirol.gv.at <br />
www.tirol.gv.at/oeffentlichkeitsarbeit<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>ÖAMTC: Ferienbeginn in Bayern, Oberösterreich und der Steiermark</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/02/15/oeamtc-ferienbeginn-in-bayern-oberoesterreich-und-der-steiermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 08:05:30 +0000</pubDate>
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<p>Urlauberschichtwechsel und Ausflugsverkehr nach Salzburg und Innsbruck Urlauberschichtwechsel und Ausflugsverkehr nach Salzburg und Innsbruck Wien (OTS) &#8211; „Durch den Ferienbeginn in Bayern rechnen wir schon ab Freitagnachmittag mit Stauaufkommen im Großraum Salzburg“, informiert Andrea Ofner vom ÖAMTC Salzburg. „Wir erwarten nicht nur regen Zustrom in die Skigebiete, sondern auch starken Ausflugsverkehr in die Salzburger Innenstadt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Urlauberschichtwechsel und Ausflugsverkehr nach Salzburg und Innsbruck Urlauberschichtwechsel und Ausflugsverkehr nach Salzburg und Innsbruck</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien (OTS) &#8211; „Durch den Ferienbeginn in Bayern rechnen wir schon ab Freitagnachmittag mit Stauaufkommen im Großraum Salzburg“, informiert Andrea Ofner vom ÖAMTC Salzburg. „Wir erwarten nicht nur regen Zustrom in die Skigebiete, sondern auch starken Ausflugsverkehr in die Salzburger Innenstadt, besonders bei Schlechtwetter.“ Durch den Start in den Urlaub aus Oberösterreich und der Steiermark kommt es innerösterreichisch außerdem zum letzten Urlauberschichtwechsel in den Semesterferien. Fünf Bundesländer (Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) müssen zum Ferienende ja wieder die Heimfahrt antreten. Die Staupunkte verlagern sich laut ÖAMTC-Mobilitätsinformationen leicht in Richtung bayerisch-österreichischen Grenzverkehr. Bei schlechtem Wetter ist auch in Innsbruck Ausflugsverkehr prognostiziert.<br />
<br />
Verzögerungen im Grenzverkehr aus Bayern und in die/aus den Skigebieten<br />
<br />
	* Großraum Salzburg (A1/A10)<br />
<br />
	* Tauern Autobahn (A10), zwischen Salzburg und Bischofshofen<br />
<br />
	* Pinzgauer Straße (B311), vor allem vor dem Schönbergtunnel in Schwarzach<br />
<br />
	* Ennstalstraße (B320), im gesamten Verlauf<br />
<br />
	* Loferer Straße (B178), zwischen Lofer und St. Johann<br />
<br />
	* Eiberg Straße (B173), zwischen Kufstein und Söll<br />
<br />
	* Zillertalstraße (B169) vor dem Brettfalltunnel<br />
<br />
	* Fernpassstrecke (B179), im gesamten Verlauf<br />
<br />
	* Arlberg Schnellstraße (S16) zwischen Strengen und Bludenz<br />
<br />
	* Innerstädtische Verbindungen in Salzburg und Innsbruck<br />
<br />
Bahnbauarbeiten auf der Korridorstrecke übers „Deutsche Eck“<br />
An den Wochenenden von 17. Februar bis voraussichtlich 2. Mai 2023 kommt es zu Änderungen im Zugverkehr am Deutschen Eck (Korridorstrecke Kufstein &#8211; Salzburg). Betroffen sind die Verbindungen Salzburg &#8211; Tirol, aber auch die Verbindungen Wien/Graz/Klagenfurt &#8211; München.<br />
<br />
Durchfahrtsverbote in Tirol<br />
<br />
In den Bezirken Reutte, Schwaz und Kufstein sind noch bis Ostern Fahrverbote für den Ausweichverkehr im niederrangigen Straßennetz in Kraft, informiert der ÖAMTC. Diese gelten für alle Fahrzeuge (auch Motorräder) samstags von 07:00 bis 19:00 Uhr, sowie in den Bezirken Reutte und Kufstein auch sonntags von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr.<br />
<br />
AVISO an die Redaktionen:<br />
Download Grafik Semesterferien 2023 Staupunkte unter:<br />
www.oeamtc.at/semesterferien_2023.png/57.351.072<br />
<br />
ÖAMTC-Services:  <br />
Informieren Sie sich vorab in unserem Verkehrsservice unter www.oeamtc.at/verkehrsservice über die aktuelle Verkehrslage. <br />
<br />
Traffic Alert, der proaktive Service speziell für Pendler, bietet interessante Features wie z.B. eine alternative Route bei starken Verzögerungen, mehr dazu unter www.oeamtc.at/trafficalert oder in der ÖAMTC App.  <br />
<br />
(Schluss) <br />
Alfred Obermayr<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ÖAMTC-Kommunikation Mobilitätsinformationen <br />
+43 1 71199 21795 <br />
mi-presse@oeamtc.at <br />
www.oeamtc.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/02/15/oeamtc-ferienbeginn-in-bayern-oberoesterreich-und-der-steiermark/">ÖAMTC: Ferienbeginn in Bayern, Oberösterreich und der Steiermark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Dornauer: SPÖ feiert Wahlsieg bei den Gemeinderatswahlen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2022/02/28/dornauer-spoe-feiert-wahlsieg-bei-den-gemeinderatswahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 07:07:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Innsbruck (OTS) &#8211; Lentsch schafft Sensation in Zams; Blanik setzt sich im ersten Wahlgang gegen vier Gegenkandidaten durch; Weber in Stichwahl; Absolute Mehrheiten in Rum, Zams, Kundl, Polling, Flaurling, Fließ, Kaltenbach, Rohrberg, Bad Häring und Sellrain. Äußerst zufrieden über das Ergebnis der Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen zeigt sich der Tiroler SPÖ-Chef und Sellrainer Bürgermeister Dr. Georg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2022/02/28/dornauer-spoe-feiert-wahlsieg-bei-den-gemeinderatswahlen/">Dornauer: SPÖ feiert Wahlsieg bei den Gemeinderatswahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Innsbruck (OTS) &#8211; Lentsch schafft Sensation in Zams; Blanik setzt sich im ersten Wahlgang gegen vier Gegenkandidaten durch; Weber in Stichwahl; Absolute Mehrheiten in Rum, Zams, Kundl, Polling, Flaurling, Fließ, Kaltenbach, Rohrberg, Bad Häring und Sellrain.<br />
<br />
Äußerst zufrieden über das Ergebnis der Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen zeigt sich der Tiroler SPÖ-Chef und Sellrainer Bürgermeister Dr. Georg Dornauer: „Wir haben heute in vielen Tiroler Gemeinden mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten überzeugt. In der Landeshauptmanngemeinde Zams konnten wir die Mehrheit im Gemeinderat und den Bürgermeistersessel gewinnen. Das ist eine Sensation“, so Dornauer. „Ganz besonders freut mich der Zuspruch für unsere amtierenden Bürgermeisterinnen in Lienz, Flaurling und Polling, wo sich Elisabeth Blanik, Gabi Rothbacher und Brigitte Praxmarer die Mehrheiten deutlich sichern konnten &#8211; genauso wie zum Beispiel die Bürgermeister Klaus Gasteiger in Kaltenbach, Hans Schreyer in Rohrberg, Ingo Mayr in Roppen, Alexander Jäger in Fließ, Harald Siess in Strengen, Hans Schweigkofler in Oberndorf, Anton Hoflacher in Kundl, Herbert Rieder in Kirchbichl, Hermann Ritzer in Bad Häring, Thomas Öfner in Zirl, Josef Karbon in Rum und Manfred Schaffer in Absam.“<br />
<br />
Landesweit konnte die SPÖ heute deutliche Mandatszugewinne verzeichnen. Zum Beispiel in Schwaz, Hall, Kitzbühel, in Oberperfuss und in Landeck, wo Mathias Niederbacher mit seiner Liste „Zukunft Landeck“ neun von 19 Mandaten erreichte. Absolute Mehrheiten von SPÖ und SPÖ nahen Listen gab es heute in Rum, Zams, Kundl, Polling, Flaurling, Fließ, Kaltenbach, Rohrberg, Bad Häring und in Sellrain. „Ich bedanke mich bei allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern für den Einsatz in ihrer Gemeinde. Es ist keine leichte Zeit und es waren schwere Bedingungen für den Wahlkampf. Jede einzelne und jeder einzelne hat einen wichtigen Beitrag zu diesem gemeinsamen Erfolg geleistet. Danke dafür.“<br />
<br />
Eine weitere Sensation könnte es noch in der Stadt Schwaz geben, wie Dornauer betont: „Vizebürgermeisterin Victoria Weber hat mit ihrem Team jetzt schon ein großartiges Ergebnis erreicht. Bei den bevorstehenden Stichwahl in zwei Wochen ist alles möglich.“<br />
<br />
Dornauer hält abschließend mit Verweis auf Schönwies und Wörgl und fest: „Es wäre keine Gemeinderatswahl, wenn es nicht auch ein paar Wermutstropfen gäbe.“ Jetzt werde man sich seitens der SPÖ auf die bevorstehenden Stichwahlen in zwei Wochen konzentrieren.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">lukas.matt@spoe-tirol.at<br />
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		<title>Vom Mythos der legendärsten Stadt in den Alpen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2021/05/20/vom-mythos-der-legendaersten-stadt-in-den-alpen/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 20 May 2021 14:06:34 +0000</pubDate>
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<p>Anlässlich des 750-Jahre-Jubiläums von Kitzbühel ließ sich der Businessclub CLUB TIROL von einer profunden Runde über Geschichte und speziellen Flair der Stadt informieren. Wien/Tirol (OTS) &#8211; Streif, Partys, Promi-Hotspot, luxuriöse Feriendomizile, schöne Berglandschaft. Wer an diese Stadt denkt, dem fallen eine Menge bekannter Klischees ein. Die „legendärste Stadt in den Alpen“ ist eine der Tourismushochburgen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2021/05/20/vom-mythos-der-legendaersten-stadt-in-den-alpen/">Vom Mythos der legendärsten Stadt in den Alpen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5436" height="3624" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=5436&amp;ssl=1 5436w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5436px) 100vw, 5436px" data-attachment-id="28" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?fit=5436%2C3624&amp;ssl=1" data-orig-size="5436,3624" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Anlässlich des 750-Jahre-Jubiläums von Kitzbühel ließ sich der Businessclub CLUB TIROL von einer profunden Runde über Geschichte und speziellen Flair der Stadt informieren.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien/Tirol (OTS) &#8211; Streif, Partys, Promi-Hotspot, luxuriöse Feriendomizile, schöne Berglandschaft. Wer an diese Stadt denkt, dem fallen eine Menge bekannter Klischees ein. Die „legendärste Stadt in den Alpen“ ist eine der Tourismushochburgen Österreichs. Wo viel Licht, da gibt es natürlich auch ein paar Schattenseiten – und einige überraschende Einblicke. Anlässlich ihres bevorstehenden 750-Jahre-Jubiläums warf der Businessclub Club Tirol bei seinem jüngsten virtuellen Clubabend einen Blick auf diese „einzigartige“ Tiroler Stadt. Und ließ sich aus profundem Mund einiges über den „Mythos Kitzbühel“ erzählen.<br />
<br />
Live aus Kitzbühel zugeschaltet waren dafür Wido Sieberer, Leiter des Kitzbüheler Museum &amp; Stadtarchivs, Bürgermeister Klaus Winkler und die geschäftsführende Obfrau des Kitzbühel Tourismus, Viktoria Veider-Walser. Die Organisatoren und Moderatoren des Abends, die Club Tirol-Mitglieder Charlotte Sengthaler und Bastian Sieberer, durften zudem eine intime Kennerin und „Ehren-Kitzbühelerin“ in der Runde begrüßen: Kristina Sprenger, Schauspielerin und Intendantin, Tirolerin des Jahres 2019 sowie langjährige „SOKO-Kitzbühel Ermittlerin“. Sie hatte sich einst „Schock-verliebt“ in Stadt und Einwohner.<br />
<br />
Nicht nur Tourismus<br />
<br />
Kitzbühel ist nicht nur Tourismus. Der spezielle Charme der Stadt begründe sich weit vor der Ära der „mondänen Gästewelt“, betonte Historiker Wido Sieberer bei seinem kleinen Abriss zur Geschichte von Kitzbühel. Die Stadterhebung am 6. Juni 1271 durch Herzog Ludwig II. dem Strengen von Bayern war der Start für die Entwicklung zum regionalen Zentrum. Der Bergbau (Silber) ließ die Stadt im Mittelalter erblühen, ein starkes Bürgertum entstehen und zur barocken Kunststadt werden. Das 19. Jahrhundert brachte zunächst Krisen, Stagnation und Niedergang, ehe ab den 1890er-Jahren der Tourismus Kitzbühel zum Mythos aufsteigen ließ. Das „städtische Bewusstsein und Selbstverständnis“ wirkt sich bis in die Gegenwart aus, gibt der heutigen Bezirkshauptstadt sowie dem Schul- und Verwaltungszentrum ein im Vergleich zu anderen, eher dörflichen Tourismus-Hochburgen seinen speziellen „Flair“. Andere Orte mögen längst noch höhere Gästenächtigungszahlen aufweisen – seine vielen prominenten Besucher, die außergewöhnlich hohen Zahl an Feriendomizilen, die zahlreichen, nicht nur mit dem Skisport verbundene Events, lassen Kitzbühel in Sachen weltweiter Bekanntheit bis heute an der Spitze bleiben.<br />
<br />
Kein rauschendes Jubiläumsfest<br />
<br />
Das große, rauschende Fest zum Jubiläum, das wird es heuer in Kitzbühel jedoch nicht geben, ließ Bürgermeister Klaus Winkler live aus seinem Büro im Rathaus wissen. Nicht nur wegen Corona. Schon in der langjährigen Vorbereitung hab man mehr auf Nachhaltigkeit und langfristige Projekte statt auf eine riesige Feier gesetzt. So wurden etwa Infrastrukturmaßnahmen („Stadtverschönerung“) umgesetzt, der Schulstandort aufgewertet, die Jugend werde mit einem eigenen Jugendcafé gefördert. Am 6. Juni wartet daher „nur“ ein schöner Festakt.<br />
<br />
Der „Mythos“ Kitzbühel liege, so Winkler, lange zurück. Dieser sei sicher auch der guten Lage von Kitzbühel (Erreichbarkeit), seiner eher lieblichen denn schroffen Bergwelt und einiger schicksalhafter Fügungen und Ereignisse geschuldet (wie dem Eisenbahn- und Seilbahnbau, der Epoche der Skilegenden). Mit seinem gut erhaltenen historischen Stadtkern und seinen vielen Einrichtungen sei Kitzbühel mehr als nur eine bekannte Winter-Destination. Das gute finanzielle und wirtschaftliche Standing der Stadt sei nicht nur dem Tourismus zu verdanken, sondern auch dem ausgeglichenen Mix mit Handel und Gewerbe. Die Corona-Krise bringe natürlich jetzt deutliche Einbußen, etwa bei der Kommunalsteuer.<br />
<br />
Dem oft bemühten Klischee von Kitzbühel als „Ort der Schönen und Reichen“ hält der Bürgermeister entgegen, dass allein in den vergangenen Jahren im gemeinnützigen Wohnbau für etwa 10 Prozent der heimischen Bevölkerung leistbarer Wohnraum geschaffen wurde. Man verfüge zur Zeit auch über „20 Hektar an Baulandüberhang, mit dem wir verantwortungsvoll umgehen werden.“ 90 Prozent aller Bauvorhaben spielen sich ohnehin auf bebauten Grundstücken ab. Kitzbühel sei also abseits jeglichen Mythos ein „Ort der Normalität, ein guter Ort zum Wohnen und Leben für die Einheimischen.“<br />
<br />
Neue Konzepte<br />
<br />
Dass man sich für die Zukunft angesichts der coronabedingten Einschnitte was überlegen muss, darüber berichtete Tourismus-Obfrau Viktoria Veider-Walser. Die Krise zwinge speziell im Marketingbereich zu neuen Konzepten, zur Ausbildung eines neuen Selbstverständnisses. Die Krise sei auch Chance, „jetzt Raum zu schaffen für Neues, selbst radikale Veränderungen anzugehen.“ Im Kitzbühel-Tourismus arbeite man intensiv an einem neuen Storytelling und einer Bildsprache. Man wolle keine Werbe- sondern Wertebotschaften ausschicken, „wir sehen uns als Lebenssinnmarke, nicht nur als Ferien- und Freizeitmarke. Das bedingt auch, das wir am Markt anders auftreten als konventionell üblich.“ Der detaillierte Markenbildungs-Prozess samt kritischem Blick befinde sich gerade im Endspurt.<br />
<br />
Authentische Breite<br />
<br />
Eine, die 13 Jahre lang zum Mythos Kitzbühel „ermittelt“ hat, ist Schauspielerin Kristina Sprenger. „Ich kannte die Stadt vor den Dreharbeiten zu SOKO-Kitzbühel nicht, ich war dann aber schnell Schock-verliebt“, erinnert sich Sprenger zurück. Die ganzjährige Schönheit der Landschaft, aber ganz besonders die Menschen dort haben es ihr angetan: „Ich habe sehr viel Herzlichkeit erlebt, habe mich dort gut aufgehoben gefühlt.“ Aufgefallen sei ihr schon damals rasch, über welche hohe „Kulinarik“ die Region verfüge, hier „gibt es viel Gastronomie auf hohem Niveau.“ Die „authentische Breite“, über die Kitzbühel verfüge, vom Bergbauernfeeling bis hin zum Schickimicki-Flair mit seinen Nobelboutiquen, das „ist einfach faszinierend &#8211; deshalb komme ich jetzt noch jedes Jahr einmal gerne her.“<br />
<br />
Unter den gut 70 Teilnehmern des virtuellen Meetings wurden gesehen: Club Tirol Präsident Julian Hadschieff, Vizepräsidentin Renate Danler, die Vorstandsmitglieder Charlotte Sengthaler (e&amp;k public relations), Peter Kunz (Kunz Wallentin RAE), Martina Scheiber (HR-SCOPE) Herbert Rieser (cafe+co) und Bastian Sieberer (Raiffeisen Bank International). Anton Bodner und Christian Wörister (Kitz Ski), Maria Haas (Hypo Tirol), Christine Oppitz (Stadträtin Innsbruck), Signe Reisch (Rasmushof), Helga Freund (Verkehrsbüro AG), Alexander Koller (K1 Consulting),Jeannine Kopp (Österr. Parlament), Franz Lechner (Herzregion), Wolfgang Suitner (Seefeld Sports), Erich Benischek (Blaue Lagune), Wolfgang Meixner (Vermessungsbüro Meixner), Rima Wurzenrainer (Rima Kunst), Harald Preyer (Hosting the Future), Michaela Reith (Sommertheater Kitzbühel), Dominik Schrott (Asfinag), Isabella Fischer (BMI), Manfred Gaber (Rotes Kreuz), Hannes Gruber (VIG) Stephan Briem (RAE Dr. Stephan Briem), Theresa Wolf (Region Wattens Regionalentwicklung) uvm.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Club Tirol <br />
Andrea Zöchling <br />
Cluborganisation <br />
0664/73504511 <br />
organisation@clubtirol.net <br />
www.clubtirol.net<br />
</p>
					
					
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		<title>HZA-HN: In turbulenten Zeiten starten beim Zoll 30 junge Menschen ins Berufsleben/ Familienfreundlicher Arbeitgeber für Menschen mit und ohne Behinderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 12:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heilbronn (ots) &#8211; Im Rahmen dreier getrennter Veranstaltungen und im kleinstmöglichen Kreis stellte der Heilbronner Zoll aktuell so viele Nachwuchskräfte ein wie noch nie zuvor. &#8222;Damit die wichtigen Hygienevorgaben eingehalten werden, haben wir dieses Jahr die Veranstaltung auf drei Termine aufgeteilt,&#8220; so Christina Taylor-Lucas, Leiterin des Hauptzollamts Heilbronn über die Vereidigungsveranstaltung. In einem anspruchsvollen Auswahlverfahren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/03/hza-hn-in-turbulenten-zeiten-starten-beim-zoll-30-junge-menschen-ins-berufsleben-familienfreundlicher-arbeitgeber-fuer-menschen-mit-und-ohne-behinderung/">HZA-HN: In turbulenten Zeiten starten beim Zoll 30 junge Menschen ins Berufsleben/ Familienfreundlicher Arbeitgeber für Menschen mit und ohne Behinderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Heilbronn (ots) &#8211; Im Rahmen dreier getrennter Veranstaltungen und im kleinstmöglichen Kreis stellte der Heilbronner Zoll aktuell so viele Nachwuchskräfte ein wie noch nie zuvor. <br />
<br />
&#8222;Damit die wichtigen Hygienevorgaben eingehalten werden, haben wir dieses Jahr die Veranstaltung auf drei Termine aufgeteilt,&#8220; so Christina Taylor-Lucas, Leiterin des Hauptzollamts Heilbronn über die Vereidigungsveranstaltung. <br />
<br />
In einem anspruchsvollen Auswahlverfahren behaupteten sich eine Bewerberin und zehn Bewerber für den gehobenen Zolldienst des Bundes gegenüber insgesamt 122 weiteren Mitwerbern und Mitbewerberinnen. Für den mittleren Zolldienst des Bundes setzen sich sechs neue Zollobersekretäranwärterinnen und 13 frischgebackene Zollobersekretäranwärter sogar gegen eine 146-köpfige Konkurrenz durch. &#8222;Im schriftlichen und mündlichen Teil des Auswahlverfahrens haben Sie schon Ihr Talent bewiesen, nach dem der Zoll sucht,&#8220; so Taylor-Lucas weiter. &#8222;Strengen Sie sich an, seien Sie aufgeschlossen und wissbegierig, dann werden Sie die Ausbildungszeit mit entsprechendem Fleiß auch erfolgreich absolvieren,&#8220; sprach die Regierungsdirektorin den neuen Kolleginnen und Kollegen Mut zu. <br />
<br />
Im geräumigen und modernen Konferenzraum im 3. OG des Zollgebäudes in der Karl-Marx-Straße erhielten die jungen Nachwuchszöllner und Nachwuchszöllnerinnen nach ihrer Vereidigung von der Dienststellenleiterin ihre ersten Urkunden ihres noch jungen Beamtenlebens: die Ernennungsurkunden. <br />
<br />
Im gehobenen Dienst starten die jungen Zollinspektoranwärterinnen und Zollinspektoranwärter in ihre dreijährige duale Studienzeit mit dem ersten Theorieblock an der Dualen Hochschule des Bundes (Fachbereich Finanzen) in Münster (NRW). &#8222;Die fachtheoretischen Ausbildungseinheiten des mittleren Zolldienstes, also die ersten und letzten sechs Monate der insgesamt zweijährigen dualen Ausbildung, finden für unsere Nachwuchskräfte am Standort Sigmaringen des Bildungs- und Wissenschaftszentrum des Zolls statt,&#8220; so Holger Eckardt, Ausbildungsleiter beim Hauptzollamt Heilbronn. Jahrgangsübergreifend betreut er mit seinem Team nun 51 Zöllnerinnen und Zöllner in Ausbildung. Die berufsbegleitenden Praxisphasen beider Laufbahnen finden in den unterschiedlichen Einsatzgebieten und Dienststellen des Hauptzollamts Heilbronn statt. <br />
<br />
&#8222;Mehr als anderen Jahrgängen je zuvor muss es Ihnen künftig in Ihren Ausbildungszeiten gelingen, sich mit neu zu beachtender Distanz das erforderliche Zollwissen anzueignen,&#8220; gab die Dienststellenleiterin ihren neuen Beschäftigten mit auf den Weg, sicherte jedoch auch bestmögliche Unterstützung durch die Stammbeschäftigten zu. <br />
<br />
&#8222;Nach dem Spiel ist vor dem Spiel&#8220; &#8211; &#8222;Nachdem mit den aktuell eingestellten 30 jungen Männern und Frauen der Jahrgang 2020 aus den Startlöchern ist, beginnt für die Bewerberinnen und Bewerber des Jahrgangs 2021 die heiße Schlussphase des Bewerbungszeitraums,&#8220; so Marcel Schröder, Pressesprecher des Hauptzollamts. Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen, bedingt durch die Corona-Pandemie, wird dieses Jahr das Bewerbungsfristende vom 15. auf 30. September 2020 verlängert. <br />
<br />
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen oder diesen gleichgestellten Personen sind in der Bundesfinanzverwaltung willkommen. &#8222;Viele Arbeitsplätze beim Zoll stehen dem Grunde nach auch für schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen offen,&#8220; ergänzt Stephan Löffler, Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen beim Hauptzollamt Heilbronn. &#8222;Ist im Einzelfall aus behinderungsbedingten Gründen der Dienst im Vollzugsdienst nicht möglich, gibt es zahlreiche andere mögliche Tätigkeitsfelder beim Zoll, z.B. in der Allgemeinen Verwaltung,&#8220; so Löffler weiter. <br />
<br />
Erstmalig wird zum Einstellungszeitpunkt 01.10.2021 beim Hauptzollamt Heilbronn außerdem ein dualer Studienplatz zum/zur Verwaltungsinformatiker/in angeboten. Bewerbungsschluss ist ebenfalls am 30. September 2020. Der anschließende Tätigkeitsbereich liegt im Bereich der Digitalen Forensik bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit. <br />
<br />
Nähere Informationen rund um die abwechslungsreichen Berufsperspektiven sowie konkrete Informationen rund um Ausbildungs- und Studienchancen beim Zoll erhalten Interessierte jederzeit telefonisch entweder bei der Ausbildungsleitung unter 07131 / 8970 &#8211; 1180, &#8211; 1190 bzw. &#8211; 1195 (ausbildung.hza-heilbronn@zoll.bund.de) oder bei der Stabsstelle Kommunikation unter &#8211; 1050 (presse.hza-heilbronn@zoll.bund.de). <br />
<br />
Rückfragen bitte an: <br />
<br />
Hauptzollamt Heilbronn<br />
Pressesprecher<br />
Marcel Schröder<br />
Telefon: 07131-8970-1050<br />
Fax: 07131/8970-1999<br />
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