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	<title>Thaya Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Thaya Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>470 Unternehmerinnen und Unternehmer bei Veranstaltungsreihe „Wirtschaft.Bundesheer.Beschaffung“</title>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH Mikl-Leitner: „Die Investitionen in Sicherheit und Verteidigung eröffnen unseren Betrieben neue Wachstumschancen“ Mit dem Aufbauplan 2032+ investiert das Österreichische Bundesheer in den kommenden Jahren umfassend in Infrastruktur, Ausrüstung und Technologie. Wie regionale Unternehmen davon profitieren und sich erfolgreich um Aufträge bewerben können, stand im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Wirtschaft.Bundesheer.Beschaffung“. Die Initiative des Militärkommandos Niederösterreich, der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LH Mikl-Leitner: „Die Investitionen in Sicherheit und Verteidigung eröffnen unseren Betrieben neue Wachstumschancen“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit dem Aufbauplan 2032+ investiert das Österreichische Bundesheer in den kommenden Jahren umfassend in Infrastruktur, Ausrüstung und Technologie. Wie regionale Unternehmen davon profitieren und sich erfolgreich um Aufträge bewerben können, stand im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Wirtschaft.Bundesheer.Beschaffung“. Die Initiative des Militärkommandos Niederösterreich, der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Wirtschaftsagentur ecoplus stieß auf großes Interesse: Insgesamt informierten sich rund 470 Unternehmerinnen und Unternehmer bei fünf regionalen Veranstaltungen im September 2026 über aktuelle Beschaffungsvorhaben des Österreichischen Bundesheeres, Vergabeverfahren und konkrete Geschäftsmöglichkeiten.<br />
<br />
„Die Investitionen in Sicherheit und Verteidigung eröffnen unseren Betrieben neue Wachstumschancen. Niederösterreich verfügt über eine starke industrielle Basis, innovative Technologieunternehmen und exzellente Forschungseinrichtungen. Viele dieser Unternehmen bringen genau jene Kompetenzen mit, die in sicherheits- und verteidigungsrelevanten Wertschöpfungsketten zunehmend gefragt sind. Unser Ziel lautet daher: mehr Aufträge, mehr Innovation und mehr Wertschöpfung für Niederösterreich“, informiert Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.<br />
<br />
Bundesministerin Klaudia Tanner betont: „Österreichs Wirtschaft ist innovativ und leistungsfähig, es ist uns sehr wichtig, dass bei Beschaffungen und Infrastrukturprojekten möglichst viel Wertschöpfung im eigenen Land bleibt. Gerade deshalb ist die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesheer und der heimischen Wirtschaft von besonderer Bedeutung.“<br />
<br />
WKNÖ-Präsident Wolfang Ecker führt aus: „Als Unternehmer weiß ich: Wer sich um einen Auftrag bewerben will, muss wissen, was gebraucht wird, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind und an wen man sich wenden kann. Genau hier haben wir mit unserer Veranstaltungsreihe angesetzt und unsere Betriebe mit den Verantwortlichen des Bundesheeres zusammengebracht. Die Investitionen eröffnen Chancen für die Bauwirtschaft, das Baunebengewerbe und unsere Industrie. Für unsere Bau- und Baunebengewerbebetriebe geht es etwa um den Neubau und die Sanierung von Kasernengebäuden – von Baumeisterarbeiten über Elektroinstallationen bis zu Heizungs- und Sanitärtechnik. Heimische Industriebetriebe können mit ihrem Können und ihren Produkten viel beitragen – von Kommunikationstechnik und spezialisierten Komponenten bis zu innovativen Textilien für die Heeresbekleidung. Uns ist wichtig, dass auch kleinere Unternehmen zum Zug kommen und möglichst viel Wertschöpfung in unseren Regionen bleibt. Jetzt gilt es, das Wissen zu den Beschaffungen bestmöglich zu nutzen und aus den Möglichkeiten konkrete Aufträge zu machen.“<br />
<br />
„Die Weltlage ist so unsicher wie schon lange nicht mehr. Ich bin daher dankbar, dass trotz der geltenden Sparvorgaben weiterhin Budgetmittel für dringend notwendige Investitionen zur Verfügung stehen. Denn Investitionen in unsere Sicherheit fußen auf realen Bedrohungen und fundierten Analysen. So werden allein für die Infrastruktur in den nächsten vier Jahren rund 320 Millionen Euro in Niederösterreich investiert. Wir wollen diese Budgetmittel bestmöglich für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen und gleichzeitig der heimischen Wirtschaft die Möglichkeit eröffnen daran teilzuhaben. Die fünf gemeinsamen Regionalveranstaltungen haben gezeigt, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen dem Österreichischen Bundesheer und der Wirtschaft für die Sicherheit unseres Landes ist“, so NÖ Militärkommandant Georg Härtinger.<br />
<br />
Im Rahmen der Veranstaltungen in St. Pölten, Hollabrunn, Waidhofen an der Thaya, Amstetten und Neunkirchen präsentierten Vertreter des Bundesheeres die geplanten Investitionen in den Regionen sowie künftige Bedarfe an den Kasernen- und Bundesheerstandorten. Besonderes Interesse galt den Möglichkeiten für regionale Unternehmen, sich an Ausschreibungen und Vergabeverfahren zu beteiligen.<br />
<br />
Im Herbst 2025 haben das Land Niederösterreich, die Wirtschaftskammer Niederösterreich, die Industriellenvereinigung Niederösterreich und ecoplus die Initiative „Wirtschaft &amp; Sicherheit“ ins Leben gerufen. „Unser Ziel ist es, Niederösterreichs Unternehmen bestmöglich dabei zu unterstützen, die Chancen steigender Investitionen in Sicherheit und Verteidigung zu nutzen. Wir wollen heimische Betriebe in nationale und internationale Wertschöpfungsketten einbinden und damit zusätzliche Aufträge, Innovationen und Beschäftigung im Land schaffen. Die nächsten Schwerpunkte liegen auf dem Ausbau von Forschungs- und Innovationsprojekten, der intensiven Vernetzung von Unternehmen sowie der weiteren Stärkung Niederösterreichs als Standort für sicherheitsrelevante Technologien“, so ecoplus Prokurist Claus Zeppelzauer.<br />
<br />
Weitere Informationen: Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH, Markus Steinmaßl, Telefon: 02742/9000-19619, E-Mail: m.steinmassl@ecoplus.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
Telefon: 02742/9005-13314 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Von Schiele, Samhain und Schrammeln</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:57:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5323" height="2232" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=5323&amp;ssl=1 5323w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=300%2C126&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=1024%2C429&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5323px) 100vw, 5323px" data-attachment-id="27" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=5323%2C2232&amp;ssl=1" data-orig-size="5323,2232" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=1024%2C429&amp;ssl=1" /></div>
<p>Kulturhöhepunkte in Niederösterreichs Museen, Theatern, Kinos und Kulturinstitutionen Noch bis Sonntag, 1. November, lädt das Egon Schiele Museum in Tulln dazu ein, die Sonderausstellung „Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Rivalen“ zu besuchen. Zum Saisonfinale am 1. November 2026 gilt für alle Besucherinnen und Besucher freier Eintritt. Infos: www.schielemuseum.at Barbara Pachl-Eberhart liest am Mittwoch, 28. Oktober, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/23/von-schiele-samhain-und-schrammeln/">Von Schiele, Samhain und Schrammeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5323" height="2232" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=5323&amp;ssl=1 5323w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=300%2C126&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=1024%2C429&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5323px) 100vw, 5323px" data-attachment-id="27" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=5323%2C2232&amp;ssl=1" data-orig-size="5323,2232" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=1024%2C429&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Kulturhöhepunkte in Niederösterreichs Museen, Theatern, Kinos und Kulturinstitutionen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Noch bis Sonntag, 1. November, lädt das Egon Schiele Museum in Tulln dazu ein, die Sonderausstellung „Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Rivalen“ zu besuchen. Zum Saisonfinale am 1. November 2026 gilt für alle Besucherinnen und Besucher freier Eintritt. Infos: www.schielemuseum.at<br />
<br />
Barbara Pachl-Eberhart liest am Mittwoch, 28. Oktober, 19 Uhr, im Arkadensaal in Langenlois aus ihrem autobiographischen Spiegel-Bestseller „Vier minus drei“. Im Anschluss wird der Film „Vier minus drei“ (2026) von Adrian Goiginger gezeigt. Infos: www.dum.at<br />
<br />
Das Haus der Kunst in Baden freut sich auf das „Phil-Harmonische aus dem Barock“. Johannes Maria Bogner musiziert am Cembalo mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dieses Mal ist am Mittwoch, 28. Oktober, 19 Uhr, Solo-Oboist Sebastian Breit zu Gast. Am Freitag, 30. Oktober, 19 Uhr feiert die Ausstellung „Geistige Mauern“ mit Jörg Zaunbauer ihre Eröffnung. Infos: www.badeninkultur.at<br />
<br />
Das nächste Porträt im Blätterwirbel-Festival ist im Landestheater Niederösterreich am Mittwoch, 28. Oktober, 19 Uhr, mit Erfolgsautor Benjamin Lebert. Weitere Termine und Vorstellungen unter: www.landestheater.net<br />
<br />
Auf der Kinobühne des Cinema Paradiso Baden liest Martin Walker am Mittwoch, 28. Oktober, 19.30 Uhr, im zweisprachigen Duett und erzählt Neues aus der Welt von Bruno. Bass-Legende Chris Minh Doky verwöhnt gemeinsam mit seiner Band „The Nomads“ mit erstklassigem Jazz am Montag, 9. November, 19.30 Uhr, die Gäste.<br />
<br />
Peter Cornelius &amp; Band gastieren am Donnerstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr, in der Arena Wiener Neustadt mit „!Zeitlos!“. Infos: www.arenanova.com<br />
<br />
Ein exquisites Gastspiel mit Spitzenspielerinnen der nonverbalen Theaterkunst bietet das TAM – Theater an der Mauer in Waidhofen an der Thaya mit „Nichts ist wie es scheint“ mit Ingrid Heinisch, Sieglinde Svatos und Miss Liliac am Freitag, 30. Oktober, 19.30 Uhr. Infos: www.tam.at<br />
<br />
Am Samstag, 31. Oktober, verwandeln sich von 17 bis 22 Uhr die Wege rund um Kirche, Kulturpavillon und Brandlhof in Radlbrunn in stimmungsvolle Lichterpfade bei der Nacht der 1.000 Lichter. Infos: www.volkskulturnoe.at<br />
<br />
Die nächste Club-Nacht an der Bühne Baden steht vor der Tür – und das Clubbing am Samstag, 31. Oktober, steht ab 22.30 Uhr ganz im Zeichen von Halloween. Allen Grund zur Freude haben Operettenbegeisterte, wenn ab 1. November, 19.30 Uhr, Emmerich Kálmáns hinreißendes Spätwerk „Das Veilchen von Montmartre“ auf dem Programm steht – das Stück ist bis 29. November zu sehen. Infos: www.buehnebaden.at<br />
<br />
Zu Samhain, dem keltischen Fest am Übergang von Herbst zu Winter, das traditionell das Ende der Erntezeit und den Beginn der dunklen Jahreshälfte markiert, lädt das MAMUZ in Asparn an der Zaya zu einem besonderen Workshop am Sonntag, 1. November, 10 bis 17 Uhr ein. Infos: www.mamuz.at<br />
<br />
Werner Auer hat aus seiner Liebe zur Musik von Johnny Cash ein abendfüllendes Programm zusammengestellt. Am Sonntag, 1. November, 18 Uhr, zeichnet er in der Kulturszene Kottingbrunn in CASH ONLY! gemeinsam mit dem Ausnahmegitarristen Bernhard Krinner die musikalische Laufbahn des charismatischen Countrysängers nach. Am Donnerstag, 5. November, 19.30 Uhr, stellen die Kernölamazonen in ihrem Programm 20 Jahre Liebe &amp; Kernöl fest, dass zwanzig Jahre nicht spurlos an ihnen vorübergegangen sind. Weitere Gäste im November sind die Theatergruppe Theakado, Safer Six oder HOLZA und die BIG[fat]soundmachine. Alle Termine unter: www.kulturszene.at<br />
<br />
Sepp Buchinger hält im Theater am Steg in Baden zwei Reisevorträge: Am Dienstag, 3. November, 19 Uhr, zu „Bella Italia in Kampanien“ und am Dienstag, 25. November, 19 Uhr, zu „Mexiko, Guatemala und Belize“. Martina Bergmann präsentiert am Donnerstag, 5. November, 19 Uhr, mit ihrer Band eine feine Auswahl an Jazz-Klassikern, die zum Swingen und Träumen einladen, Ausnahmegitarrist Peter Ratzenbeck kommt am Samstag, 7. November, 19 Uhr, wieder für ein Konzert. Die Künstlerin Edit Fleischberger präsentiert ihre neuen Werke unter dem Titel „Emotionen“. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 11. November, 19 Uhr, eröffnet (bis 22. November). Weitere Veranstaltungen: www.badeninkultur.at<br />
<br />
Am Dienstag, 3. November, von 15 bis 16.30 Uhr, widmet sich die Reihe eltern kinder kreativ der faszinierenden Welt der Symmetrie im museum gugging. Auch am Dienstag, 17. November, gibt es eine weitere Ausgabe. Kreativbegeisterte Erwachsene können bei der werkstattrunde gugging am Mittwoch, 4. November, sowie am Mittwoch, 18. November, jeweils von 16.30 bis 19 Uhr, gemeinsam mit Kunstvermittlerin und Künstlerin Christiane Molan unterschiedliche Maltechniken ausprobieren und an eigenen Werken arbeiten. Weitere Termine: www.museumgugging.at<br />
<br />
In den Kultakomben im Schlosskeller Staatz gastiert am Dienstag, 3. November, 19.30 Uhr, das Symphonische Schrammelquintett Wien mit seinem Programm „Zu den Schrammeln“. Infos: www.staatz.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Mag. (FH) Kathrin Vollkrann, MLS <br />
Telefon: 02742/9005-12312 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Sitzung der NÖ Landesregierung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 08:03:36 +0000</pubDate>
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<p>Die NÖ Landesregierung hat unter Vorsitz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner u. a. folgende Beschlüsse gefasst: Drei Gemeinden werden bei der Planung und / oder Errichtung für Nebenanlagen an Landesstraßen mit einer unbaren Förderleistung durch den NÖ Straßendienst unterstützt. Weiters hat die NÖ Landesregierung beschlossen, der Gemeinde Bad Fischau-Brunn für eine von der Gemeinde mitfinanzierte Eisenbahnkreuzung [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die NÖ Landesregierung hat unter Vorsitz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner u. a. folgende Beschlüsse gefasst:<br />
<br />
Drei Gemeinden werden bei der Planung und / oder Errichtung für Nebenanlagen an Landesstraßen mit einer unbaren Förderleistung durch den NÖ Straßendienst unterstützt.<br />
<br />
Weiters hat die NÖ Landesregierung beschlossen, der Gemeinde Bad Fischau-Brunn für eine von der Gemeinde mitfinanzierte Eisenbahnkreuzung auf der Strecke Wr. Neustadt – Wöllersdorf (Gutensteinerbahn) beim Bahn-km 1,045 den Zuschuss zum Gemeindekostenanteil gemäß der „Richtlinie zur Auszahlung von Zuschüssen zum Gemeindekostenanteil für Investitionen in Eisenbahnkreuzungen auf Gemeindestraßen“ in der Höhe von 103.750 Euro zu gewähren.<br />
<br />
Darüber hinaus wurde beschlossen, der Gemeinde Bad Fischau-Brunn für eine von der Gemeinde mitfinanzierte Eisenbahnkreuzung auf der Strecke Wr. Neustadt-Puchberg/Schneeberg beim Bahn km 6,890 den Zuschuss zum Gemeindekostenanteil gemäß der Richtlinie zur Auszahlung von Zuschüssen zum Gemeindekostenanteil für Investitionen in Eisenbahnkreuzungen auf Gemeindestraßen“ in der Höhe von 103.750 Euro zu gewähren.<br />
<br />
Die sieben Gemeinden Thaya, Höflein, Eichgraben, Maria Anzbach, Kirchberg am Wechsel, Hennersdorf und Wiener Neudorf werden bei der Errichtung von sechs Radverkehrsanlagen mit einer nicht rückzahlbaren Förderung von gesamt bis zu 965.299,43 Euro unterstützt.<br />
<br />
Das Land Niederösterreich fördert auch die Sanierung der Tagesstätte Weigelsdorf der Lebenshilfe NÖ am Standort Weigelsdorf mit einem Betrag von maximal 172.225 Euro.<br />
<br />
Auch die Errichtung der Wohneinrichtung inkl. Tagesbetreuung für Menschen mit psychischen Erkrankungen „St. Gabriel“ der Caritas der Erzdiözese Wien am Standort Maria Enzersdorf wird vorbehaltlich der Errichtungs- und Betriebsbewilligung mit einem Betrag von maximal 2.037.000 Euro gefördert.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Mag. Christian Salzmann <br />
Telefon: 02742/9005-12172 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Neues Thayatal-„Universum“ mit Hermann Maier im Nationalparkhaus in Hardegg präsentiert</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/16/neues-thayatal-universum-mit-hermann-maier-im-nationalparkhaus-in-hardegg-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 07:55:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="56" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>„Hermann Maier: Meine Heimat – Das Thayatal“ am 20. Oktober um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Mitten in Europa gibt es einen Ort, an dem Grenzen kaum noch eine Rolle spielen. Die Thaya fließt zwischen Österreich und Tschechien durch einen tief eingeschnittenen Canyon aus uraltem Gestein und verbindet zwei Nationalparks zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="56" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">„Hermann Maier: Meine Heimat – Das Thayatal“ am 20. Oktober um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mitten in Europa gibt es einen Ort, an dem Grenzen kaum noch eine Rolle spielen. Die Thaya fließt zwischen Österreich und Tschechien durch einen tief eingeschnittenen Canyon aus uraltem Gestein und verbindet zwei Nationalparks zu einem gemeinsamen Naturraum: den Nationalpark Thayatal und den Nationalpark Podyjí. Was jahrzehntelang durch den Eisernen Vorhang getrennt war, ist heute eine der ursprünglichsten Wildnislandschaften Mitteleuropas – ein Ort, an dem die Natur wieder ihren eigenen Gesetzen folgen darf. In der neuen „Universum“-Dokumentation „Hermann Maier: Meine Heimat – Das Thayatal“ von Regisseurin Andrea Albrecht begibt sich Hermann Maier am Dienstag, dem 20. Oktober 2026, um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON in den Nationalpark Thayatal an der österreichisch-tschechischen Grenze – den mit rund 13 Quadratkilometern kleinsten und zugleich einen der vielfältigsten Nationalparks Österreichs.<br />
<br />
In Anwesenheit von Thayatal-Nationalparkdirektor Christian Übl, Pavel Müller, Direktor des tschechischen Nationalparks Podyjí, ORF-„Universum“-Chef Gernot Lercher, Regisseurin Andrea Albrecht und RANFILM-Produzent Matthias Ninaus wurde der Film gestern, am Donnerstag, dem 15. Oktober, vor zahlreich erschienenem Premierenpublikum – u. a. Hardeggs Bürgermeister Friedrich Schechtner und der aus Pulkau stammende Marius Schneider, Gewinner der dritten Ausgabe der ORF-Quiz-Sendung „Universum – Die Show“, – im Nationalparkhaus in Hardegg präsentiert.<br />
<br />
„Universum: Hermann Maier: Meine Heimat – Das Thayatal“ entstand als Koproduktion von ORF, ARTE, Česká televize und RANFILM, gefördert von Land Niederösterreich und Fernsehfonds Austria, mit Unterstützung von ORF-Enterprise.<br />
<br />
Für Hermann Maier „war es sicher nicht das letzte Mal, dass ich im Nationalpark Thayatal war“<br />
<br />
Per Videogrußbotschaft bedankte sich Hermann Maier bei allen, die am Zustandekommen des Films mitgewirkt haben: „Für mich war diese ‚Universum‘-Expedition ins Thayatal einmal mehr ein Riesenerlebnis. Man spürt auf Schritt und Tritt, wie unberührt die Natur hier eigentlich ist, und dass diese Region vor gar nicht langer Zeit einmal absolute Sperrzone war. Das ist ein sehr großer Unterschied zu vielen anderen Gegenden in Österreich – und macht das Thayatal so besonders. Es war für mich sicher nicht das letzte Mal, dass ich im Nationalpark Thayatal war, ich komme auf alle Fälle wieder einmal vorbei.“<br />
<br />
Nationalparkdirektor Christian Übl: „Das ‚Universum‘-Team hat eine wunderbare Expedition ins Thayatal unternommen“<br />
<br />
„Der Nationalpark Thayatal-Podyjí ist eine Welt für sich. Wer die Schönheit und den Artenreichtum dieses grenzüberschreitenden Schutzgebiets kennenlernen möchte, der muss sich direkt hineinbegeben und die vielfältigen Lebensräume erkunden oder von den Aussichtspunkten die faszinierende Tallandschaft bewundern. Das ‚Universum‘-Team hat in den letzten beiden Jahren eine wunderbare Expedition ins Thayatal unternommen und begeistert uns nun mit einer wunderschönen Naturdokumentation, bei der die Liebe zur Natur und zu den Menschen, die hier wirken, spürbar ist! Danke an den ORF und an RANFILM, dass diese Produktion möglich war und diese Botschaft der Natürlichkeit der ungestörten Lebensräume und des grenzüberschreitenden Naturschutzes aus dem Nationalpark Thayatal-Podyjí im ORF-Hauptabendprogramm zu sehen ist.“<br />
<br />
Für Regisseurin Andrea Albrecht ist das „Thayatal eine Landschaft der leisen Entdeckungen“<br />
<br />
„Mich hat am Thayatal fasziniert, wie eng hier alles miteinander verbunden ist: der Fluss, der Wald, die Felsen und die Tiere. Das Thayatal erzählt keine laute Geschichte, es ist eine Landschaft der leisen Entdeckungen und zeigt, dass die größte Kraft der Natur dort entsteht, wo man ihr Zeit, Raum und Freiheit lässt.“<br />
<br />
RANFILM-Produzent Matthias Ninaus: „Produktionen wie das Thayatal-‚Universum‘ sind nur in Teamarbeit zu schaffen“<br />
<br />
„Am Thayatal beeindruckt mich, dass Natur- und Artenschutz hier nicht an einer Staatsgrenze enden. Die Zusammenarbeit zwischen den Nationalparks Thayatal und Podyjí zeigt, wie viel entstehen kann, wenn zwei Länder gemeinsam Verantwortung für einen Lebensraum übernehmen. Produktionen wie das Thayatal-‚Universum‘ sind nur in Teamarbeit zu schaffen, mein Dank gilt dem engagierten Team sowie unseren nationalen und internationalen Partnern und Förderern für deren Unterstützung.“<br />
<br />
„Universum“-Chef Gernot Lercher: „Hermann Maier ist perfekter ‚Expeditionsleiter‘ durch das Thayatal“<br />
<br />
„Hermann ist nicht nur ein großer Sympathieträger. Man spürt bei ihm, wie gern er in der Natur unterwegs ist und mit welch großer Neugierde er sich auf Spurensuche in den letzten Wildnisgebieten Österreichs bewegt. Das macht ihn für ‚Universum‘ einfach zum perfekten ‚Expeditionsleiter‘ – diesmal durch das Thayatal, eine Gegend, die eine ganz besondere Magie ausübt.“<br />
<br />
„Hermann Maier: Meine Heimat – Das Thayatal“ – 20. Oktober, 20.15 Uhr, ORF 2 und ORF ON<br />
<br />
Gemeinsam mit Hermann Maier begibt sich „Universum“-Regisseurin Andrea Albrecht für die neue Folge „Hermann Maier: Meine Heimat – Das Thayatal“ auf eine Entdeckungsreise durch diese außergewöhnliche Landschaft. Statt hoher Gipfel und weiter Almen erlebt der ehemalige Skistar eine Heimat voller verborgener Wunder: stille Wälder, glasklare Bäche, schroffe Felsen und Tiere, die sich nur dem zeigen, der Geduld mitbringt. Über Jahrmillionen hat sich die Thaya tief in das uralte Gestein gegraben und eine einzigartige Landschaft geformt. Mit Rangern bzw. Wissenschafterinnen und Wissenschaftern erkundet Maier diese faszinierende Wildnis aus dichten Wäldern, schroffen Felsen, stillen Flussläufen und seltenen Bewohnern. Dort, wo einst der Eiserne Vorhang Europa trennte, konnte sich über Jahrzehnte eine einzigartige Natur entwickeln. Heute arbeiten Österreich und Tschechien in diesem länderübergreifenden Nationalpark eng zusammen, um diese außergewöhnliche Grenzlandschaft gemeinsam zu schützen. Der Film folgt dem Lauf der Thaya, die seit Millionen Jahren die Landschaft formt. Tiefe Mäander, freigelegte Felsen und klare Bäche haben Lebensräume geschaffen, die heute zu den artenreichsten Österreichs zählen. Die „Universum“-Dokumentation führt durch eine grenzüberschreitende Wildnis, in der historische Trennlinien verschwimmen und eine gemeinsame Zukunft sichtbar wird. Die Nationalparks Thayatal und Podyjí stehen beispielhaft für ein Europa, in dem Natur keine Grenzen kennt – und in dem Zusammenarbeit neuen Lebensraum entstehen lässt.<br />
<br />
Nähere Details zum Thayatal-„Universum“ mit Hermann Maier sind unter https://presse.ORF.at abrufbar.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Nachruf des Landes Niederösterreich auf Franz Xaver Ölzant</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/15/nachruf-des-landes-niederoesterreich-auf-franz-xaver-oelzant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 11:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="25" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH Mikl-Leitner: „Franz Xaver Ölzant hat aus der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft unseres Landes eine unverwechselbare künstlerische Sprache geschaffen“ Mit großer Anteilnahme nimmt das Land Niederösterreich Abschied von Franz Xaver Ölzant, einem der bedeutendsten Bildhauer der österreichischen Gegenwartskunst. Mit seinem unverwechselbaren künstlerischen Werk, seiner engen Verbundenheit mit dem Waldviertel und seinem außergewöhnlichen Gespür für die [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LH Mikl-Leitner: „Franz Xaver Ölzant hat aus der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft unseres Landes eine unverwechselbare künstlerische Sprache geschaffen“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit großer Anteilnahme nimmt das Land Niederösterreich Abschied von Franz Xaver Ölzant, einem der bedeutendsten Bildhauer der österreichischen Gegenwartskunst. Mit seinem unverwechselbaren künstlerischen Werk, seiner engen Verbundenheit mit dem Waldviertel und seinem außergewöhnlichen Gespür für die Formen der Natur hat er die Kunstlandschaft von Niederösterreich nachhaltig geprägt.<br />
<br />
„Franz Xaver Ölzant war ein außergewöhnlicher Künstler, der mit seinem Werk weit über die Grenzen Niederösterreichs hinausstrahlte. Er hat aus der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft unseres Landes eine unverwechselbare künstlerische Sprache geschaffen. Mit seinem Werk hinterlässt er unserem Land ein wertvolles kulturelles Erbe, das auch für kommende Generationen von Bedeutung sein wird“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.<br />
<br />
1934 in der Steiermark geboren, fand Franz Xaver Ölzant im Waldviertel seine künstlerische Heimat. Nach seinem Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien lebte und arbeitete er von 1958 bis 1965 in Pfaffenschlag und nach Zwischenjahren in Wien kehrte er 1976 in die Region zurück, die für sein künstlerisches Schaffen zu einer entscheidenden Inspirationsquelle wurde.<br />
<br />
Ölzant entwickelte eine eigenständige Formensprache, die sich mit den grundlegenden Beziehungen zwischen Natur, Gestaltung und Ornament auseinandersetzte. Damit nahm er eine bedeutende Position innerhalb der österreichischen Bildhauerei des 20. Jahrhunderts ein.<br />
<br />
Besonders eng ist sein Werk mit den Findlingen des Waldviertels verbunden. Aus den geologischen Gegebenheiten der Region entwickelte Ölzant Kunstwerke, die Landschaft und Skulptur miteinander verschmelzen lassen. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die 1994 entstandene „Basilika“ nahe Waidhofen an der Thaya: Aus Dioritfindlingen formte er eine monumentale, kirchenähnliche Anlage, die sich eindrucksvoll in die Landschaft einfügt.<br />
<br />
Seine Arbeiten im öffentlichen Raum, darunter auch jene im Umfeld des Landhauses in St. Pölten, machen Kunst für die Menschen unmittelbar erlebbar und bereichern das kulturelle Erbe unseres Landes.<br />
<br />
Mit dem Würdigungspreis des Landes Niederösterreich für bildende Kunst wurde Ölzant im Jahr 2005 ausgezeichnet. Seine künstlerische Bedeutung wurde auch durch seine langjährige Lehrtätigkeit an der Akademie der bildenden Künste Wien unterstrichen, an der er ab 1986 als Professor und Leiter einer Meisterklasse wirkte.<br />
<br />
Franz Xaver Ölzant hinterlässt ein Werk, das die Grenzen zwischen Kunst und Natur, zwischen Material und Form immer wieder neu auslotet. Seine Skulpturen sind Teil der kulturellen Identität Niederösterreichs geworden. Besonders im Waldviertel wird seine künstlerische Handschrift dauerhaft sichtbar und erlebbar bleiben.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
Telefon: 02742/9005-13314 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>GRÜNE NÖ fordern digitale Gesundheitsversorgung: Mit der App „NOEDOC“ rund um die Uhr zur passenden Hilfe</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/13/gruene-noe-fordern-digitale-gesundheitsversorgung-mit-der-app-noedoc-rund-um-die-uhr-zur-passenden-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 09:57:33 +0000</pubDate>
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<p>Helga Krismer: „Vorhandene Angebote (1450, 141) besser bekannt machen, digital verbinden und die ärztlichen Dienste dahinter ausbauen und stärken“ Ob hohes Fieber beim Kind am Samstagabend oder akute Beschwerden mitten in der Nacht: Viele Menschen in Niederösterreich stehen außerhalb der regulären Ordinationszeiten vor geschlossenen Türen. Während das Land und die Spitäler appellieren, die Ambulanzen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/13/gruene-noe-fordern-digitale-gesundheitsversorgung-mit-der-app-noedoc-rund-um-die-uhr-zur-passenden-hilfe/">GRÜNE NÖ fordern digitale Gesundheitsversorgung: Mit der App „NOEDOC“ rund um die Uhr zur passenden Hilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Helga Krismer: „Vorhandene Angebote (1450, 141) besser bekannt machen, digital verbinden und die ärztlichen Dienste dahinter ausbauen und stärken“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Ob hohes Fieber beim Kind am Samstagabend oder akute Beschwerden mitten in der Nacht: Viele Menschen in Niederösterreich stehen außerhalb der regulären Ordinationszeiten vor geschlossenen Türen. Während das Land und die Spitäler appellieren, die Ambulanzen zu entlasten, fehlt es oft an Orientierung und verlässlichen Alternativen im niedergelassenen Bereich. Die Grünen Niederösterreich präsentierten heute im Rahmen einer Pressekonferenz ihre Initiative zur lückenlosen und zeitgemäßen Gesundheitsversorgung: das Konzept der App „NOEDOC“.<br />
<br />
HELGA KRISMER: „GUTE ANGEBOTE NÜTZEN NICHTS, WENN SIE NIEMAND KENNT“<br />
<br />
„Bei meiner Gesundheitstour durch Niederösterreich habe ich unzählige Gespräche geführt. Das Thema brennt den Menschen unter den Nägeln: Was mache ich am Wochenende, wenn die Ordination zu hat? Das Gesundheitssystem kostet Milliarden, aber die Menschen fühlen sich im Akutfall oft allein gelassen“, erklärt die Klubobfrau der Grünen im NÖ Landtag, Helga Krismer. Zwar existieren mit der telefonischen Gesundheitsberatung 1450 und dem hausärztlichen Notdienst 141 wichtige Säulen, die Realität zeige jedoch ein massives Informations- und Versorgungsdefizit. „Nichts ist schlechter als tolle Angebote, die die Bevölkerung nicht kennt. Wir müssen bestehende Strukturen zeitgemäß verpacken, digital bündeln und für alle zugänglich machen“, so Helga Krismer.<br />
<br />
DREI-PUNKTE-PLAN UND DIE APP „NOEDOC“<br />
<br />
Die Grünen schlagen daher ein konkretes Maßnahmenpaket vor:<br />
<br />
	* VORHANDENE ANGEBOTE BEKANNT MACHEN: Offensive Informationskampagnen zu 1450 und 141.<br />
	* VERSORGUNGSLÜCKEN SCHLIESSEN: Verlässliche Wochenend- und Journaldienste in jedem Bezirk durch faire Verträge zwischen Land, ÖGK und Ärztekammer – nach Vorbildern wie dem Notarztmodell in Raabs an der Thaya oder dem Hausärztlichen Notdienst (HÄND) in Oberösterreich.<br />
	* DIGITALE BÜNDELUNG VIA „NOEDOC“: Eine zentrale Smartphone-Applikation, die alle Notwendigkeiten auf Knopfdruck vereint.<br />
<br />
„Wir schlagen der Landesregierung ganz konkret die App „NOEDOC“ vor – quasi die Ärztin oder der Arzt fürs Handy rund um die Uhr“, erläutert Helga Krismer. Nutzer:innen sollen per Standortabfrage sofort sehen, welche Ordinationen, Bereitschaftsdienste oder Apotheken in der Umgebung geöffnet haben. Darüber hinaus soll die App funktionale Barrieren abbauen: „Wer nicht telefonieren kann oder in einer Stresssituation ist, kann per Chat-Bot vorab Symptome schildern, Wartezeiten vermeiden und einen direkten Rückruf anfordern. Langfristig muss „NOEDOC&#8220; auch telemedizinische Rezepte in der Nacht und die direkte Navigation zur nächsten diensthabenden Nachtapotheke ermöglichen. Das ist Barrierefreiheit und zeitgemäße Patientenlenkung in einem.“<br />
<br />
SCHLUSS MIT DEM REGIONALEN FLECKERLTEPPICH<br />
<br />
Ein Blick in aktuelle Wochenenddienstpläne zeige eklatante Ungleichheiten zwischen den Regionen Niederösterreichs: Während mancherorts Bereitschaften besetzt sind, herrscht in anderen Bezirken gähnende Leere. „Es darf in unserem Bundesland kein Glücksspiel sein, ob man an einem Wochenende medizinische Hilfe bekommt oder gezwungen ist, kilometerweit in eine Spitalsambulanz zu fahren. Die Landesregierung muss die Verträge mit der Ärztekammer und der ÖGK so gestalten, dass der niedergelassene Bereitschaftsdienst attraktiv ist. Wir haben funktionierende Bausteine, aber sie sind schlecht vermarktet und das Angebot ist lückenhaft. Packen wir es an und stellen wir die Versorgung der Menschen in den Mittelpunkt – digital, einfach und verlässlich“, so Helga Krismer abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Pressesprecher <br />
Michael Pinnow <br />
<br />
Grüner Klub im NÖ Landtag <br />
Telefon: +43676 944 72 69 <br />
E-Mail: michael.pinnow@gruene.at <br />
Website: https://noe.gruene.at/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Tage der offenen Ateliers, „Ladycops“ und Poetry Slams</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/12/tage-der-offenen-ateliers-ladycops-und-poetry-slams/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:13:02 +0000</pubDate>
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<p>Vielfältige Kulturhöhepunkte in Niederösterreich Ateliers in ganz Niederösterreich öffnen am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, bei den „Tagen der offenen Ateliers“ der Kulturvernetzung Niederösterreich wieder ihre Türen. Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler unter: www.tdoa.at Mit der Ausstellung „Phantastisch VER:rückt II“ lädt die Galerie Kultur Mitte in Krems Gäste von außerhalb der Region ein: Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Vielfältige Kulturhöhepunkte in Niederösterreich</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Ateliers in ganz Niederösterreich öffnen am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, bei den „Tagen der offenen Ateliers“ der Kulturvernetzung Niederösterreich wieder ihre Türen. Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler unter: www.tdoa.at<br />
<br />
Mit der Ausstellung „Phantastisch VER:rückt II“ lädt die Galerie Kultur Mitte in Krems Gäste von außerhalb der Region ein: Die Schau wird am Dienstag, 13. Oktober, eröffnet. Bis 27. Oktober zeigt sie Arbeiten von 15 Druckgraphikerinnen und -grafikern des Vereins Typos. Zusätzlich steht am Dienstag, 27. Oktober, die Lesung aus Bertolt Brechts „Flüchtlingsgespräche“ von Hanna und Helmut Mayer auf dem Programm. Infos: www.facebook.com/kultur.mitte.krems<br />
<br />
Der Verein Filmzuckerl zeigt am Mittwoch, 14., und Donnerstag, 15. Oktober, den Film „Gentle Monster“ in der Filmbühne Waidhofen/Ybbs. Infos: www.filmzuckerl.at<br />
<br />
Im Haus der Kunst in Baden wird am Mittwoch, 14. Oktober, 19 Uhr, die Ausstellung „The Distance Between Arrivals“ der Galerie Ruberl eröffnet, die von 15. bis 25. Oktober zu sehen sein wird. Infos: www.baden.gv.at<br />
<br />
Ein Herbst voller Highlights erwartet Kulturinteressierte in den Kasematten Wiener Neustadt: Das Bösendorfer Festival startet am Mittwoch, 14. Oktober, mit nationalen und internationalen Top-Stars (www.boesendorfer-wn.at). Ebenso am Programm stehen „Polly Adler – Knietief im Glamour“ (23. Oktober), Philipp Hochmair mit „Der Prozess“ (7. und 8. November) und Fritz &amp; Aaron Karl mit dem Streichquartett Sonare (9. November). Alle Termine unter: www.kasematten-wn.at<br />
<br />
Der Film „Und täglich frisch verliebt“ von Houchang Allahyari über Amalia und Ferry Ebert wird am Mittwoch, 14. Oktober, um 19 Uhr im Arkadensaal Langenlois gezeigt. Im Anschluss findet ein Gespräch mit „Automatenkönig“ Ferry Ebert statt. Infos: www.dum.at<br />
<br />
Klezmer und Balkan, „Gypsy“ und Swing, Witz und Virtuosität: Das präsentiert die Akustik-Band „Der Šenster Gob“ (jiddisch: die schönste Gabe) aus Prag, die am Donnerstag, 15. Oktober, 18.30 Uhr, in der ehemaligen Synagoge in St. Pölten auftritt. Werke der Romantik und der Moderne bringen die israelische Mezzosopranistin Hagar Sharvit und das Trio Delyria am Sonntag, 25. Oktober, 18.30 Uhr, in die Ehemalige Synagoge. Infos: www.ehemalige-synagoge.at<br />
<br />
Der Autor und Kurator Christoph W. Bauer hat Gedichte der französischen Dichterin Louise Labé ausgewählt, nachgedichtet und sie Gegenwartslyrikerinnen und -lyrikern als Inspirationsquelle zur Verfügung gestellt. Der daraus entstandene Gedichtband wird am Donnerstag, 15. Oktober, 18 Uhr, im Solektiv in St. Pölten vorgestellt. Infos: www.literaturhausnoe.at<br />
<br />
Mit dem Vortrag „Tulln 1986 – 40 Jahre Bewerbung als Landeshauptstadt“ startet am Donnerstag, 15. Oktober, um 19 Uhr im Minoritensaal des Rathauses Tulln die neue Reihe „Tullner Zeit·Geschichten“. Zweimal jährlich werden künftig prägende Kapitel der Stadtgeschichte beleuchtet.<br />
<br />
Die Ausstellung von Stylianos Schicho wird am Donnerstag, 15. Oktober, 19 Uhr, im Schloss Wolkersdorf eröffnet und ist von 17. Oktober bis 28. November zu sehen. Die Autorinnen und Autoren der Wortwerkstatt laden zu einem „Literarischen Frühstück“ und lesen Texte zum Thema „Nachworte“ am Sonntag, 18. Oktober, 10 Uhr. Infos: www.forumwolkersdorf.at<br />
<br />
In der Kulturszene Kottingbrunn gibt das Crossover-Gitarrenduo Markus Schlesinger und Carina Maria Linder am Donnerstag, 15. Oktober, 19.30 Uhr, ein Konzert zu seinem zweiten Album „From Intersections To Interwoven“. Die Band Shanta Noir entführt ihr Publikum auf eine klangliche Reise am Freitag, 16. Oktober. Celebrate Good Times ist Titel und Motto des Konzerts der Soulband „Soulshine“ am Samstag, 17. Oktober, um 19.30 Uhr. Weitere Termine und Infos: www.kulturszene.at<br />
<br />
Julia Cencig, Sylvia Haider und Kristina Sprenger sind mit ihrem Programm „Die liederlichen Ladycops“ in der Tischlerei Kulturwerkstatt Melk am Donnerstag, 15. Oktober, 20 Uhr, zu Gast. Gleich am Freitag, 16. Oktober, folgt um 19 Uhr „Krimi &amp; Stricken“ mit einer Lesung von Theresa Prammer und am Samstag, 17. Oktober, 20 Uhr, gastieren „The Schick Sisters“ in Melk. Infos und weitere Termine: www.wachaukulturmelk.at<br />
<br />
„O, wie wohl ist mir am Abend“ ist der Titel des Konzerts der „Jungen Musikfreund:innen Baden“ am Donnerstag, 15. Oktober, 19 Uhr, im Haus der Kunst. Ein zweites Konzert unter dem Titel „Abend wird es wieder“ steht am Donnerstag, 12. November, 19 Uhr, auf dem Programm. Infos: www.badeninkultur.eu<br />
<br />
Die Künstlerin Stephanie Seidl-Schulz stellt in ihrer Ausstellung „Der Schöpfungs-Prozess“ den Schöpfungsmythos dem künstlerischen Prozess gegenüber, die Schau ist von 15. bis 25. Oktober im Theater am Steg in Baden zu sehen, Vernissage ist am Mittwoch, 14. Oktober, 19 Uhr. Die Sängerin Améla eröffnet am Freitag, 16. Oktober, 19 Uhr, im Theater ihre neue Konzertreihe „Gently Kiss Your Scars“. „Frauen schreiben heute“ ist der Titel der Lesung von der ≠igfem (IG Feministische Autorinnen Österreich) mit Hannah Oppolzer, Dorothea Pointner und anderen am Samstag, 17. Oktober, 19 Uhr, ebenso im Theater am Steg. Infos: www.badeninkultur.at<br />
<br />
Der Künstlerbund St. Pölten feiert sein 80-jähriges Bestehen mit einer großen Jubiläumsausstellung im Stadtmuseum St. Pölten. Die Ausstellung findet im Rahmen der diesjährigen Jahresausstellung statt, wird am Freitag, 16. Oktober, 18 Uhr, eröffnet und ist bis 13. November zu sehen. Infos: www.stadtmuseum-stp.at<br />
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Das Programm von „Volksmusik trifft Kirchberg am Wagram“, das gemeinsam von der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram und der Volkskultur Niederösterreich veranstaltet wird, startet am Freitag, 16. Oktober, 18 Uhr, mit einem Offenen Singen mit Erhard Mann im Gut Oberstockstall. Danach laden fünf Gaststätten zu gemütlicher Wirtshausmusik ein. Infos: www.volkskulturnoe.at<br />
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Die Ausstellung „Dieses Bild hat immer das letzte Wort“ aus der Reihe NOEDOK – On Tour wird am Freitag, 16. Oktober, 19 Uhr, im Rathaus Scheibbs eröffnet. Zu sehen ist die Schau von 19. bis 30. Oktober. Infos: www.noedok.at<br />
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Das Landestheater Niederösterreich präsentiert am Samstag, 17. Oktober, 19.30 Uhr, in der Theaterwerkstatt die Uraufführung von „Faust Gretchen Margarete“, eine theatrale Videoinstallation von Bert Zander nach Johann Wolfgang von Goethe. Infos und Veranstaltungen: www.landestheater.net<br />
<br />
Der Verein ent in Stadt Haag begrüßt den Kunst- und Kulturverein STEIN*STEIN: Die Ausstellung „Zwischen den Dingen“ wird am Samstag, 17. Oktober, 19 Uhr, eröffnet und wird bis 28. November gezeigt. Infos: www.verein-ent.at<br />
<br />
Einen gruseligen Höhepunkt erreicht die Herbstsaison auf Schloss Hof rund um Halloween: Am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, sowie von 24. Oktober bis 2. November treiben Hexen, Vampire, Geister und Gespenster von 10 bis 19 Uhr ihr Unwesen auf, in und unter Schloss Hof: Unter anderem warten ein schauriges Lichtererlebnis, eine Gespenster-Bastelwerkstatt und die Halloween-Rätselführung. Infos: www.schlosshof.at<br />
<br />
Licht aus, Taschenlampen an! Am Samstag, 17. Oktober, und Samstag, 14. November, können Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren die Ausstellung „Die geheimnisvolle Welt der Iberer“ im Mamuz Mistelbach im Schein von Taschenlampen entdecken. Infos: www.mamuz.at<br />
<br />
Im Kulturdorf Reinsberg macht am Sonntag, 18. Oktober, 17 Uhr, das Kammerorchester Scheibbs im Musium den Auftakt für das Herbstprogramm. Infos und weitere Veranstaltungen unter: www.reinsberg.at<br />
<br />
Seit Jahren begeistert die kulturbegeisterte Putzfrau Frau Franzi ihr Publikum mit äußerst vergnüglichen Interpretationen klassischer Theaterstücke. Jetzt hat sie sich über die Schöpfung hergemacht: Mit ihrem neuen Programm „Frau Franzi – Das große Schöpfen“ gastiert sie am Sonntag, 18. Oktober, 18 Uhr, in der Kulturszene Kottingbrunn, am Freitag, 30. Oktober, 19 Uhr, in der Pfarre Grünbach und am Freitag, 27. November, 19 Uhr, im Arthouse Weinviertel in Großkrut. Infos: www.gamuekl.org<br />
<br />
Nach dem großen Erfolg im Frühling kehrt „Drei alte Ladys schlagen zurück“, eine Komödie von Claudia Gysel, am Sonntag, 18. Oktober, 18 Uhr, sowie am 20. und 23. Oktober, 19.30 Uhr, ins TAM – Theater an der Mauer in Waidhofen an der Thaya zurück. Infos: www.tam.at<br />
<br />
Die Literarische Gesellschaft St. Pölten lädt zum Wettstreit der Dichterinnen und Dichter beim „Litges Poetry Slam“ am Dienstag, 20. Oktober, 20 Uhr, im Cinema Paradiso St. Pölten. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Blätterwirbel-Festival St. Pölten statt (bis 8. November, www.blaetterwirbel.at). Mit gerade einmal 20 Jahren zählt Oskar Haag längst zu den spannendsten Stimmen der jungen österreichischen Pop- und Indie-Szene. Er gastiert am Donnerstag, 22. Oktober, 20 Uhr im Cinema Paradiso in St. Pölten. Infos und mehr Programm: www.cinema-paradiso.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. (FH) Kathrin Vollkrann <br />
Telefon: 02742/9005-12312 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/12/tage-der-offenen-ateliers-ladycops-und-poetry-slams/">Tage der offenen Ateliers, „Ladycops“ und Poetry Slams</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>BMFWF-Ausschreibung für Kinder- und Jugenduniversitäten 2027 gestartet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/12/bmfwf-ausschreibung-fuer-kinder-und-jugenduniversitaeten-2027-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 07:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dölsach]]></category>
		<category><![CDATA[Hollabrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Thaya]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Förderungsanträge können bis 4. Dezember 2026 beim OeAD eingebracht werden. Im Jahr 2027 fördert das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) erneut Projekte, die Kindern und Jugendlichen vielfältige Einstiege in die Welt der Wissenschaft und Forschung bieten und dabei die Bandbreite von Wissenschaft und Kunst vermitteln. Antragstellende können bis zu 100.000 Euro pro Kinder- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Förderungsanträge können bis 4. Dezember 2026 beim OeAD eingebracht werden.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im Jahr 2027 fördert das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) erneut Projekte, die Kindern und Jugendlichen vielfältige Einstiege in die Welt der Wissenschaft und Forschung bieten und dabei die Bandbreite von Wissenschaft und Kunst vermitteln. Antragstellende können bis zu 100.000 Euro pro Kinder- und Jugenduniversität bzw. maximal 50 Prozent der Gesamtprojektkosten als Förderung beantragen. Damit wurden sowohl die maximal mögliche Fördersumme als auch der Prozentsatz der Förderhöhe von bisher 30 auf 50 Prozent der Gesamtprojektkosten erhöht.<br />
<br />
Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner: „Jedes Kind soll die Chance bekommen, Wissenschaft für sich zu entdecken, unabhängig davon, wo es aufwächst oder ob die Eltern eine Universität besucht haben. Die kindliche Neugier zu bewahren und Kindern die Möglichkeit zu geben, selbst Fragen zu stellen, zu forschen und Neues zu entdecken, ist eine wichtige Aufgabe. Kinder- und Jugenduniversitäten schaffen genau diese Möglichkeit: Sie machen Wissenschaft erlebbar und zeigen Kindern, dass ihre Fragen und Ideen zählen. Wissenschaft soll für alle da sein!&#8220;<br />
<br />
Das Förderungsprogramm wird von der OeAD-Agentur für Bildung und Internationalisierung im Auftrag des BMFWF betreut. Ziel des Förderungsprogramms ist weiterhin größtmögliche soziale Durchmischung bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen, insbesondere die Erreichung bisher unterrepräsentierter Gruppen. OeAD-Geschäftsführer Jakob Calice unterstreicht die strategische Bedeutung des Förderprogramms: „Kinder- und Jugenduniversitäten leisten einen wichtigen Beitrag zur Steigerung des Interesses für und des Vertrauens in Wissenschaft und Demokratie in der Gesellschaft. Die Jüngsten können als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in ihre Familien und Freundeskreise wirken, indem sie positive Erfahrungen mit Wissenschaft und Universität teilen. Das ist in Zeiten multipler Krisen und sozialer Herausforderungen besonders wichtig.“<br />
<br />
Gefördert werden Projekte, die im Rahmen von niederschwelligen und altersgemäßen Lehrveranstaltungsangeboten die Bandbreite von Wissenschaft, Forschung und Künsten vermitteln. Dies können beispielsweise Vorlesungen, Workshops und Seminare sein, aber auch Exkursionen oder Online-Formate. Der zeitliche Rahmen kann an Veranstaltungsformat und örtliche Gegebenheiten angepasst werden. Sowohl einzelne ein- bis zweistündige Veranstaltungen als auch Tages- oder Wochenformate sind möglich. Voraussetzung ist, dass die Angebote für die Kinder und Jugendlichen innerhalb 1. Jänner und 31. Dezember 2027 stattfinden. Nicht mehr gefördert werden Erweiterungsmodule zur Ferienbetreuung mit wissenschaftlichem Anspruch.<br />
<br />
Neben Angeboten direkt an Universitäten und Forschungseinrichtungen sind Angebote im öffentlichen Raum, beispielsweise in Parks oder Fußgängerzonen, willkommene Veranstaltungsformate. Diese können insbesondere Kinder und Jugendliche mit wenig Zugang zu Universitäten und Forschungseinrichtungen gezielt ansprechen.<br />
<br />
Auch die Erschließung von peripheren Regionen ist ein zentrales Anliegen des Förderungsprogramms, das in den kommenden Jahren weiter vorangetrieben werden soll. Von den 21 Kinder- und Jugenduniversitäten, die 2026 vom BMFWF in sechs österreichischen Bundesländern gefördert wurden, fanden bereits einige Angebote im ländlichen Raum statt, wie im Almtal (OÖ), in Dölsach (T), Hollabrunn (NÖ), Weiz (Stmk.), im Klostertal (Vbg.) oder in Raabs an der Thaya (NÖ).<br />
<br />
Förderungsanträge können ab sofort – bis 4. Dezember 2026 um 12 Uhr – über die elektronische Einreichplattform des OeAD eingebracht werden.<br />
Weitere Infos zur Ausschreibung finden sich hier:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">OeAD – Agentur für Bildung und Internationalisierung <br />
Mag. Ursula Hilmar <br />
Pressesprecherin <br />
Telefon: +43 1 53408-270 <br />
E-Mail: presse@oead.at <br />
Website: www.oead.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Drei Verkehrstote in der vergangenen Woche</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/12/drei-verkehrstote-in-der-vergangenen-wo_48/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 04:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Thaya]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>282 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 11. Oktober 2026 In der vergangenen Woche starben zwei Pkw-Lenker und ein Radfahrer bei zwei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitag, 09. Oktober 2026, im Bezirk Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich, bei dem die oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurden. Ein 19-jähriger Pkw-Lenker kam vermutlich aufgrund überhöhter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/12/drei-verkehrstote-in-der-vergangenen-wo_48/">Drei Verkehrstote in der vergangenen Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">282 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 11. Oktober 2026</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">In der vergangenen Woche starben zwei Pkw-Lenker und ein Radfahrer bei zwei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitag, 09. Oktober 2026, im Bezirk Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich, bei dem die oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurden. Ein 19-jähriger Pkw-Lenker kam vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, auf einer Landesstraße B, auf das rechte Bankett und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. In Folge dessen kam er ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Pkw zusammenstieß. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurden der entgegenkommende, 60-jährige Pkw-Lenker und der 19-Jährige derart schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Am Wochenende verunglückten zwei der drei verstorbenen Verkehrsteilnehmer tödlich.<br />
<br />
Zwei Personen kamen in der Vorwoche auf einer Landesstraße B und eine auf einer Gemeindestraße ums Leben. Zwei Verkehrstote mussten in Niederösterreich und einer in Oberösterreich werden.<br />
<br />
Vermutliche Hauptunfallursachen waren in jeweils einem Fall eine nichtangepasste Geschwindigkeit und Unachtsamkeit/Ablenkung. Ein tödlicher Verkehrsunfall war ein Alleinunfall.<br />
<br />
Vom 1. Jänner bis 11. Oktober 2026 gab es im österreichischen Straßennetz 282 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2025 waren es 331 und 2024 289.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Inneres <br />
Abteilung I/C/10 &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ressortsprecher des Bundesministeriums für Inneres <br />
+43 (0) 1-531 26 – 90 15 60 <br />
BMI-Ressortsprecher@bmi.gv.at <br />
www.bmi.gv.at <br />
<br />
Bundesministerium für Inneres <br />
Florian Ammer, BA <br />
Verkehrsdienst/Strategische Unfallanalyse <br />
Tel.: +43-0-59133-982514 <br />
florian.ammer@bmi.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/12/drei-verkehrstote-in-der-vergangenen-wo_48/">Drei Verkehrstote in der vergangenen Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>FPÖ-Antauer: „Voll im Zeitplan! Ab 2028 gibt es zehn ACN-Standorte in NÖ“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/08/fpoe-antauer-voll-im-zeitplan-ab-2028-gibt-es-zehn-acn-standorte-in-noe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 07:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amstetten]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Thaya]]></category>
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<p>Jetzt Ausschreibungen der Standorte – bisher bereits 49.000 ACN-Interventionen in NÖ „Da für uns die Gesundheit und Versorgungssicherheit unserer Niederösterreicher an erster Stelle stehen, schreiben wir dem Ausbau der ACN-Standorte eine hohe Priorität zu. Die ACN-Standorte tragen zur Optimierung der Versorgungsqualität, zur Stärkung des Rettungswesens und zur Reduktion von Hospitalisierungen bei“, informiert FPÖ Niederösterreich Landesrat [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Jetzt Ausschreibungen der Standorte – bisher bereits 49.000 ACN-Interventionen in NÖ</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Da für uns die Gesundheit und Versorgungssicherheit unserer Niederösterreicher an erster Stelle stehen, schreiben wir dem Ausbau der ACN-Standorte eine hohe Priorität zu. Die ACN-Standorte tragen zur Optimierung der Versorgungsqualität, zur Stärkung des Rettungswesens und zur Reduktion von Hospitalisierungen bei“, informiert FPÖ Niederösterreich Landesrat Martin Antauer.<br />
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Konkret sind derzeit mit Baden/Leobersdorf, Bruck/Leitha, Haag (Bezirk Amstetten), Stockerau (Bezirk Korneuburg), St. Pölten und Waidhofen an der Thaya sechs ACN-Pilotstandorte über NÖ verteilt. Ab Herbst 2026 erfolgen nun als erster Schritt die Ausschreibungen für insgesamt zehn Standorte, deren Zuschlag bis Jahresende 2026 erteilt werden soll.<br />
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Im zweiten Schritt erfolgt dann die Ausbildung bzw. Auswahl des qualifizierten Akut-Pflegepersonals (ACN, englisch: Acute Community Nurse), sodass im dritten Schritt ab dem Jahr 2028 der Regelbetrieb beginnt und auf zehn Standorte in NÖ ausgerollt wird.<br />
<br />
Christian Fohringer, Geschäftsführer von Notruf Niederösterreich, stellt klar: „Die Acute Community Nurses (ACN) ersetzen keine Notärzte. ACN kommen dort zum Einsatz, wo Patienten akute pflegerische Probleme haben oder rasch Hilfe brauchen. Der große Pluspunkt der ACN ist ihre Doppelqualifikation aus diplomierter Gesundheits- und Krankenpflege und Notfallsanitäter-Ausbildung, also die Kombination aus medizinischer Kompetenz, pflegerischem Fachwissen und rettungsdienstlicher Erfahrung. Allein heuer wurden ACN von den aktuell sechs Standorten mit sieben Einheiten zu knapp 10.000 Patienten entsandt.“ Seit dem Start des Pilotprojekts im Mai 2020 in Bruck gab es bis dato knapp 49.000 ACN-Interventionen in NÖ. „Also gut 63.000 Einsatzstunden“, zieht Fohringer zufrieden Bilanz.<br />
<br />
Die medizinische Leiterin von Notruf Niederösterreich Nicole Kordina erklärt: „Das ACN-System hat eine lückenschließende Funktion und ist somit eine wichtige, weil zusätzliche Versorgungsressource. Durch die Intervention einer ACN können zudem viele Krankenhaustransporte und -aufenthalte vermieden werden.“ Die Pflegedienstleitung Ursula Pechhacker führt weiter aus: „Viele Patienten mit zum Beispiel Versorgungsdefiziten, palliativen Schmerzsituationen oder sozialen Problemlagen können nämlich direkt vor Ort fachgerecht versorgt werden. Dies führt wiederum zu einer höheren Lebensqualität der Patienten.“<br />
<br />
Abschließend betont Landesrat Martin Antauer: „Wir sind absolut im Zeitplan. Wir setzen genau das um, was im Gesundheitsplan, der von allen Parteien außer den Grünen mitgetragen wird, verankert ist. Die wohnortnahe Versorgung wird durch die ACN-Kräfte gestärkt, zudem werden der Rettungsdienst sowie die Krankenhäuser entlastet.“<br />
<br />
Zur englischen Bezeichnung Acute Community Nurse meint Antauer: „Primär zählt, dass alle Patienten vor Ort eine rasche, qualifizierte Versorgung erhalten. Damit alle Niederösterreicher die Bezeichnung ACN auch wirklich verstehen, werden wir demnächst eine deutsche Bezeichnung für die mobilen Akutkräfte finden.“<br />
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					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">FPÖ Niederösterreich Landtagsklub <br />
Joachim Lielacher, Leitung Presse <br />
Telefon: 06648150962 <br />
E-Mail: j.lielacher@fpoe.at <br />
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