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	<title>Unternehmensberatung Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Studie: Woran Innovationen im Unternehmen scheitern</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 07:52:26 +0000</pubDate>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Capgemini destilliert Erfolgsgeheimnisse von Führungskräften und Akademikern zur erfolgreichen Skalierung Die Unfähigkeit vieler Unternehmen, Innovationen im großen Stil umzusetzen, hindert sie daran, das enorme Potenzial von Zukunftstechnologien voll zu nutzen &#8211; obwohl sie heute mehr denn je darauf angewiesen sind. Dies geht aus der neuen Studie des Capgemini Research Institute &#8222;Scaling Innovation [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Capgemini destilliert Erfolgsgeheimnisse von Führungskräften und Akademikern zur erfolgreichen Skalierung  <br />
<br />
 Die Unfähigkeit vieler Unternehmen, Innovationen im großen Stil umzusetzen, hindert sie daran, das enorme Potenzial von Zukunftstechnologien voll zu nutzen &#8211; obwohl sie heute mehr denn je darauf angewiesen sind. Dies geht aus der neuen Studie des Capgemini Research Institute &#8222;Scaling Innovation &#8211; What&#8217;s the Big Idea? (https://www.capgemini.com/research/scaling-innovation/?utm_source=pr&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=aie_none_link_pressrelease_none&amp;utm_campaign=AI_Analytics_cri_scaling_innovation)&#8220; hervor, was erklärt, warum die meisten Innovationen nicht erfolgreich ausgerollt werden.  <br />
<br />
 Olivier Hervé, Leiter des Beratungsbereichs Strategie bei Capgemini Invent,fasst die Ergebnisse folgendermaßen zusammen: &#8222;Die Skalierung von Innovationen muss als eigene Disziplin innerhalb der Innovationsreise behandelt werden, weil sie grundlegend anders ist. Sie hat ihre eigenen Herausforderungen und ist typischer Weise in einem Geschäftsbereich eines Unternehmens angesiedelt, der von der Ideenfindung völlig getrennt ist, Skalierung erfordert auch eine andere Denkweise und andere Fähigkeiten. Indem sie Skalierung als eine spezifische und einzigartige Disziplin behandeln, die richtige Governance einführen und eine Kultur aufbauen die bereit ist, harte Entscheidungen zur Skalierung von Innovationen zu treffen, können Unternehmen dies mit einer Geschwindigkeit und der Gewissheit erreichen, bei der Konkurrenten nur schwer mithalten können.&#8220; <br />
<br />
 2019 wurden weltweit rund 300 Milliarden Dollar in fast 32.000 Risikokapitalgeschäfte investiert.[1] Erfinder auf der ganzen Welt reichten im Jahr zuvor 3,3 Millionen Patentanmeldungen ein, 5 Prozent mehr als im Vorjahr und nach einem kontinuierlichen Anstieg über neun Jahre in Folge.[2] Die COVID-19-Pandemie hat den Bedarf an Innovation und Erneuerung nur noch verstärkt: So gaben 68 Prozent der Führungskräfte an, dass sie bestehende Transformationsinitiativen beschleunigt haben.[3] Dennoch steckt die Fähigkeit zur Skalierung von Innovationen noch in den Kinderschuhen, da es vielen Organisationen nicht gelingt, die Früchte großer Wetten auf Innovationen zu ernten. Wirkung und Wert solcher Innovationen entstehen, laut Studie, jedoch nicht durch die Idee selbst oder Experimente. Vielmehr profitieren Unternehmen, die Innovationen skalieren und im großen Rahmen umsetzen, von einer schnelleren Geschäftsentwicklung und langfristigen Wettbewerbsvorteilen.  <br />
<br />
Große Organisationen müssen Ideenfindung und Skalierung als getrennte Einheiten behandeln  <br />
<br />
 Innovation und die erfolgreiche Skalierung derselben sind zwei verschiedene Funktionen, die oft unterschiedliche Einstellungen und Fähigkeiten erfordern. Nur wenige Unternehmen unterscheiden jedoch zwischen dem Front-End der Innovationserzeugung und dem Back-End der Innovationsskalierung. Sie denken nicht an die Skalierung selbst &#8211; eine Disziplin, die sich in ihrem Zweck, ihren Anforderungen und Herausforderungen klar unterscheidet. Obwohl die Skalierung in der nachgelagerten Phase des Innovationsprozesses erfolgt, ist sie oft zu gering und kommt zu spät.  <br />
<br />
 Der Studie zufolge konzentriert sich die Suche nach Innovationen häufig auf das, was wünschenswert ist &#8211; Konzepte und Projekte mit großer Wirkung, die darauf abzielen, ein unerfülltes oder nicht genanntes Kundenbedürfnis zu lösen. Selten konzentriert sie sich auf die beiden Aspekte, die für ein Großunternehmen relevanter sind &#8211; Rentabilität und Machbarkeit.  <br />
<br />
 Durch die Betrachtung der Skalierung von Innovationen als eigenständige Disziplin können Unternehmen sicherstellen, dass sie bereits zu Beginn der Ideenfindungsphase Teams oder Einzelpersonen einsetzen, die sich stärker auf die Durchführbarkeit und Machbarkeit von Innovationen konzentrieren.  <br />
<br />
COVID-19 als Katalysator nutzen  <br />
<br />
 COVID-19 hat Innovation in vielen Bereichen forciert. Capgemini hat festgestellt, dass die Organisationen in diesen Krisenzeiten erhebliche Fortschritte gemacht haben beim Kampf gegen die Bürokratie, der Rationalisierung von Prozessen, der Umstrukturierung von Belegschaften und der Stärkung der Führungsspitzen. Infolgedessen waren einige Unternehmen in der Lage, ihre Maßnahmen um fast zwei Jahre zu beschleunigen, wenn es um die Skalierung von Innovationen geht.  <br />
<br />
 Unternehmen sollten nun auf diesem Schwung aufbauen, um zu verstehen, wie sie einige der traditionellen Governance-Herausforderungen überwinden können, die einer Skalierung im Wege stehen. Dazu gehört beispielsweise, wie sie ihre besten Talente dazu bringen sich auf das Thema zu konzentrieren oder indem sie bürokratische Hürden oder organisatorische Silos überwinden.  <br />
<br />
Nicht jede Idee lässt sich langfristig skalieren <br />
<br />
 Eine Innovationskultur ist nicht nur wichtig für die Ideenfindung und das Testen neuer Ideen, sondern auch für deren erfolgreiche Skalierung innerhalb bestehender oder neuer Märkte. Entscheidend für eine Innovationskultur, die Größenvorteile nutzt, ist die Förderung einer Lernkultur die Fehler akzeptiert und die Bereitschaft, Initiativen zu stoppen, selbst wenn sie zunächst in großem Maße erfolgreich waren. Nicht jede Idee kann langfristig skaliert werden und es ist von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen verstehen, wann sie ein Scheitern in verschiedenen Phasen der Innovationsreise akzeptieren müssen.  <br />
<br />
 Die Organisationskultur ist die größte Hürde bei der Skalierung von Innovation. Die Fähigkeit, Hürden zu beseitigen und Probleme anzugehen, muss sich vom Management über die gesamte Organisation erstrecken. Die Studie zeigt, dass Unternehmen, die bereits große Erfolge mit Skalierung realisieren, eher bereit sind, bestehende Experimente und Innovationen zu stoppen, um Neues auszuprobieren.  <br />
<br />
 Eine vollständige Ausgabe der Studie und die Empfehlungen finden Sie hier (https://www.capgemini.com/research/scaling-innovation/?utm_source=pr&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=aie_none_link_pressrelease_none&amp;utm_campaign=AI_Analytics_cri_scaling_innovation) oder unter https://ots.de/leyx4Q <br />
<br />
Über die Studie <br />
<br />
 Die Untersuchung von Capgemini basiert auf den Erkenntnissen von über 40 Führungskräften aus globalen Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von über 1,7 Billionen US-Dollar sowie Akademikern und stützt sich auf wichtige Erkenntnisse, bewährte Praktiken und Erfahrungen, um handfeste Empfehlungen zu geben.  <br />
<br />
Über Capgemini <br />
<br />
 Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Digitaler Transformation sowie Technologie- und Ingenieursdienstleistungen. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von mehr als 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen entsteht, und agiert als ein multikulturelles Unternehmen mit 270.000 Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern in fast 50 Ländern. Einschließlich Altran beläuft sich der Umsatz für das Jahr 2019 auf 17 Milliarden Euro.  <br />
<br />
 Mehr unter www.capgemini.com/de (http://www.capgemini.com/de). People matter, results count.  <br />
<br />
 [1]Crunchbase, &#8222;Der globale VC-Bericht Q4/EOY 2019: Ein starkes Ende eines guten, aber nicht fantastischen Jahres&#8220;, Januar 2020.  <br />
<br />
 [2] Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), &#8222;Weltweite Indikatoren für geistiges Eigentum&#8220;,  (https://www.wipo.int/publications/en/details.jsp?id=4464)Oktober 2019.  <br />
<br />
 [3] Forschungsinstitut Capgemini, &#8222;Vorwärts in die Zukunft:Die neue Normalität nach dem COVID definieren und gewinnen&#8220;, Juli 2020.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Katharina Wilhelm Tel.: +49 89 38338-23 65 E-Mail: katharina.wilhelm@capgemini.com  www.twitter.com/CapgeminiDE<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Capgemini, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/16952/4716735" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>BearingPoint und Cisco präsentieren die Gewinner des eGovernment-Wettbewerbs 2020</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/bearingpoint-und-cisco-praesentieren-die-gewinner-des-egovernment-wettbewerbs-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 09:51:40 +0000</pubDate>
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<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; &#8211; Die Gewinner des 19. eGovernment-Wettbewerbs (http://www.egovernment-wettbewerb.de/) zeigen, wie digitale Innovationen die öffentliche Verwaltung revolutionieren. &#8211; Der Einsatz Künstlicher Intelligenz, die agile Transformation der Verwaltung und schnelle Lösungen zur Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG) sind die Top-Themen des diesjährigen Wettbewerbs. &#8211; Eine hochkarätig besetzte Jury hat die besten Projekte ausgewählt. In [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5782" height="3855" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=5782&amp;ssl=1 5782w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5782px) 100vw, 5782px" data-attachment-id="98" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=5782%2C3855&amp;ssl=1" data-orig-size="5782,3855" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; Die Gewinner des 19. eGovernment-Wettbewerbs (http://www.egovernment-wettbewerb.de/) zeigen, wie digitale Innovationen die öffentliche Verwaltung revolutionieren.<br />
&#8211; Der Einsatz Künstlicher Intelligenz, die agile Transformation der Verwaltung und schnelle Lösungen zur Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG) sind die Top-Themen des diesjährigen Wettbewerbs.<br />
&#8211; Eine hochkarätig besetzte Jury hat die besten Projekte ausgewählt. In einem öffentlichen Online-Voting haben zudem die Bürgerinnen und Bürger ihr Lieblingsprojekt ausgezeichnet.  Von Stadtverwaltungen bis hin zu Bundesbehörden &#8211; die Zukunft der öffentlichen Verwaltung ist digital. Das stellen die Gewinner des diesjährigen eGovernment-Wettbewerbs von BearingPoint und Cisco eindrucksvoll unter Beweis. Die Siegerprojekte in den verschiedenen Kategorien fokussieren auf technologische und organisatorische Innovationen wie Künstliche Intelligenz und agile Arbeitsweisen. BearingPoint prämierte die Gewinner gemeinsam mit Cisco in einer feierlichen Preisverleihung in Verbindung mit dem 25. Ministerialkongresses am 22. September in Berlin.  <br />
<br />
 &#8222;Die Projekte der Finalisten zeigen eindrucksvoll, welche Potenziale in der Digitalisierung der öffentlichen Hand stecken. Deshalb ist die Förderung der digitalen Verwaltung ein wichtiger Bestandteil des Konjunkturpakets der Bundesregierung&#8220;, so Dorothee Bär, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung.  <br />
<br />
Gewinnerprojekte bringen moderne Technologien und Methoden erfolgreich zum Einsatz <br />
<br />
 Mit dem Projekt &#8222;Cloudbasiertes Gebäudemanagement&#8220;, das von der Jury mit dem Preis für das beste Infrastrukturprojekt ausgezeichnet wurde, gelingt dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) ein nachhaltiges und effizientes Management der Bundeswehrimmobilien über den gesamten Lebenszyklus. Dieser Ansatz überzeugte auch beim, für alle Bürgerinnen und Bürger offenen, Online-Voting, sodass das BMVg auch den Publikumspreis mit nach Hause nehmen konnte.  <br />
<br />
 Das beste Modernisierungsprojekt &#8222;Startup Bauhof&#8220; der Stadt Herrenberg zeigt eindrucksvoll, wie durch agile Organisationsformen die Identifikation mit dem Arbeitsplatz gestärkt wird und eigenverantwortliches Arbeiten praktisch nutzbare Innovationen generiert.  <br />
<br />
 Mit der Einführung eines &#8222;Universalprozesses&#8220; hat das Land Baden-Württemberg in einer ersten Ausbaustufe eine Vielzahl von OZG-relevanten Dienstleistungen digital nutzbar gemacht. Dafür gab es den Preis für das beste Projekt zur Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes.  <br />
<br />
 Die &#8222;Digitalstrategie Hamburg&#8220; hat die gesamte Stadt im Blick und macht deutlich, wie mittels einer &#8222;Strategie aus einem Guss&#8220; eine zwischen den Akteuren der Stadt abgestimmte Digitalisierung vorangebracht wird. Dafür erhielt die Stadt Hamburg die Auszeichnung für das bestes Kooperationsprojekt.  <br />
<br />
 Eine organisationsübergreifende Vernetzung von Akteuren, die mit neuen Technologien experimentieren, fördert das &#8222;Netzwerk Digitale Nachweise&#8220;, das ebenfalls mit dem ersten Preis in der Kategorie bestes Kooperationsprojekt ausgezeichnet wurde. Koordiniert wird das Netzwerk vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.  <br />
<br />
 Der Preis für das beste Projekt zum Einsatz innovativer Technologien ging an die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Diese setzt erfolgreich Künstliche Intelligenz ein, um die massenhaft zu bewältigende Vorabprüfungen im Regressmeldeverfahren weitgehend zu automatisieren und so den Aufwand für alle Beteiligten signifikant zu reduzieren.  <br />
<br />
 Die Auszeichnung für das beste Digitalisierungsprojekt in Bund, Ländern und Kommunen ging an das Österreichische Bundesjustizministerium. Mit &#8222;JustizOnline&#8220; eröffnet das Ministerium allen Prozessbeteiligten eine vollständige Akteneinsicht, sodass aufwändige Vor-Ort-Termine entfallen.  <br />
<br />
 &#8222;Die Gewinnerprojekte zeigen, dass die agile Transformation von Behörden der Turbo für die weitere Digitalisierung unserer Verwaltung ist und dass durch agile Arbeitsweisen mehr Ideen für nutzbringende Digitalisierungsprojekte entstehen. Jetzt wird es darum gehen, dass die mutig voranschreitenden Wettbewerbsgewinner möglichst viele Nachahmer finden&#8220;, kommentiert Jon Abele, Partner und Leiter Public Services bei BearingPoint.  <br />
<br />
 &#8222;Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist für Behörden kein Fremdwort mehr. Die Finalisten zeigen, dass KI in allen Verwaltungsebenen schnell praktischen Nutzen für Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft generiert und gleichzeitig die verwaltungsinterne Arbeit modernisiert&#8220;, unterstreicht Jonas Rahe, Sales Executive bei Cisco Deutschland.  <br />
<br />
Die Preisträger 2020 im Überblick <br />
<br />
Bestes Projekt zur Umsetzung des OZG  <br />
<br />
 &#8222;Universalprozess E-Government-Plattform www.service-bw.de (http://www.service-bw.de/)&#8220; / Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg  <br />
<br />
 Jury-Zitat Franz-Reinhard Habbel, Publizist und Autor, ehemals Sprecher des DStGB und Gründer Innovators Club: &#8222;Um die mehr als 1000 Kommunen und weitere Behörden in Baden-Württemberg OZG-fähig zu machen, ist das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg einen interessanten Weg gegangen und hat einen universell einsetzbaren digitalen Antragsprozess entwickelt. Alle Behörden im Land können auf der zentralen E-Gov Plattform www.service-bw.de (http://www.service-bw.de) die Dienste nutzen und den Bürger/innen und Unternehmen anbieten. Das OZG kann somit flächendeckend im Land schnell umgesetzt werden. Wieder einmal zeigt sich Baden-Württemberg als Vorreiter der Digitalisierung in Deutschland.&#8220;  <br />
<br />
Bestes Projekt zum Einsatz innovativer Technologien <br />
<br />
 &#8222;Einsatz von KI zur Steuerung der Fallprüfung im Regressmeldeverfahren&#8220; / Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)  <br />
<br />
 Jury-Zitat Prof. Dr. Dagmar Lück-Schneider, Studiengangsleitung Verwaltungsinformatik HWR Berlin: &#8222;In diesem Projekt führt KI sinnvoll zu einer Teilautomatisierung und damit zu einer großen Aufwandsreduzierung bei massenhaft zu bewältigenden Vorabprüfungen. Das Vorgehen hat hohes Übertragbarkeitspotenzial.&#8220;  <br />
<br />
Bestes Digitalisierungsprojekt in Bund, Ländern und Kommunen <br />
<br />
 &#8222;JustizOnline&#8220; / Bundesministerium für Justiz, Österreich  <br />
<br />
 Jury-Zitat Manfred Klein, Chefredakteur eGovernment Computing: &#8222;Trotz aller Fortschritte, welche die öffentliche Verwaltung in den vergangenen Monaten erreicht hat &#8211; gerade die Justizverwaltungen in Deutschland tun sich mit der Digitalisierung immer noch schwer. Dass es auch anders geht, zeigt das Projekt JustizOnline des österreichischen Bundesministeriums für Justiz. Über JustizOnline können Bürgerinnen und Bürger, Rechtsanwälte und Notare zum Beispiel unkompliziert Anträge einreichen. Und das ohne, dass die Unabhängigkeit der Justiz, der Datenschutz oder Bürgerechte gefährdet wären. Zur Nachahmung unbedingt empfohlen.&#8220;  <br />
<br />
Bestes Modernisierungsprojekt  <br />
<br />
 &#8222;Startup Bauhof&#8220;/ Stadt Herrenberg, Amt für Technik, Umwelt, Grün (TUG)  <br />
<br />
 Jury-Zitat Ilona Benz, Leiterin der Stabsstelle Digitalisierung beim Gemeindetag Baden-Württemberg: &#8222;Die Stadt Herrenberg ermöglicht mit ihrem Projekt &#8222;Start-up Bauhof&#8220; einen Blick in die Glaskugel der öffentlichen Verwaltung. Die Jury ist davon überzeugt, dass selbstorganisierte Teams der Kern von Arbeit 4.0 in Behörden und Ämtern auf allen Ebenen in Deutschland sein werden. Heutige und zukünftige Generationen möchten für das Gemeinwohl arbeiten und dabei wollen sie gestalten! Die kreativen, reflektierten und selbständigen Macher lassen sich nicht in starre Strukturen und Hierarchien pressen. Anpassen sollten sich die Strukturen, nicht die Menschen. Herrenberg hat gezeigt, dass es funktionieren kann und damit alle anderen zum Mitmachen aufgefordert.&#8220;  <br />
<br />
Bestes Kooperationsprojekt <br />
<br />
 &#8222;Digitalstrategie für Hamburg&#8220; / Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) &#8211; Senatskanzlei, Amt für IT und Digitalisierung (ITD)  <br />
<br />
 Jury-Zitat Univ.Lekt. Christian Rupp, Vorstand im Nationalen E-Government Kompetenzzentrum und CIO des Joint eGov and Open Data Innovation Lab: &#8222;Eine erfolgreiche Digitalstrategie braucht einen Gesamtblick auf alle Teilbereiche. Die Digitalstrategie für Hamburg ist ein Vorzeigebeispiel, wie eine gemeinsame (ressort- und ämterübergreifende) Strategie in einem kooperativen Ansatz entwickelt werden kann.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Netzwerk Digitale Nachweise&#8220; / Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen  <br />
<br />
 Jury-Zitat Prof. Dr. Maria Wimmer, Forschungsbereich Verwaltungsinformatik, Universität Koblenz-Landau: &#8222;Das Netzwerk Digitale Nachweise schafft für alle Akteure einen gemeinsamen Raum, um mit neuen Technologien experimentieren zu können. Das Netzwerk unterstützt die Etablierung von Standards, sodass zum Beispiel im Bildungsbereich kompatible digitale Zeugnisformate eingeführt werden können.&#8220;  <br />
<br />
Bestes Infrastrukturprojekt sowie Publikumspreis <br />
<br />
 &#8222;Cloudbasiertes Gebäudemanagement mit BIM &#8211; optimierte Nachhaltigkeit und Effizienz im gesamten Lebenszyklus der Bundeswehrimmobilien&#8220; / Bundesministerium der Verteidigung  <br />
<br />
 Jury-Zitat Prof. Dr. Peter Parycek, Mitglied im Digitalrat der Deutschen Bundesregierung, Leitung Kompetenzzentrum ÖFIT: &#8222;Das Projekt &#8222;Cloudbasiertes Gebäudemanagement der Bundeswehr&#8220; zeichnet sich durch agile Entwicklung, Berücksichtigung der Bedarfe aller beteiligten Parteien in Bund und Ländern von ArchitektInnen bis Bauverwaltung und einer hohen Standardisierung aus. Darüber hinaus ist die nachhaltige Wirkung dieses Digitalisierungsprojekts hervorzuheben.&#8220;  <br />
<br />
Über den eGoverment-Wettbewerb <br />
<br />
 Organisiert wird der eGovernment-Wettbewerb seit 2000 von der Unternehmensberatung BearingPoint und dem Technologieanbieter Cisco. Über 80 Projektteams haben dieses Jahr ihre innovativen Vorhaben für den unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Helge Braun, Bundesminister und Chef des Bundeskanzleramts, stehenden Wettbewerb eingereicht. Mehr zum eGovernment-Wettbewerb unter www.egovernment-wettbewerb.de (http://www.egovernment-wettbewerb.de/) <br />
<br />
Über Cisco <br />
<br />
 Cisco (NASDAQ: CSCO), der weltweit führende IT-Anbieter, hilft Unternehmen dabei, schon heute die Geschäftschancen von morgen zu nutzen. Durch die Vernetzung von Menschen, Prozessen, Daten und Dingen entstehen unvergleichliche Möglichkeiten. Aktuelle Informationen zu Cisco finden Sie unter  <br />
<br />
 Homepage: http://www.cisco.com/web/DE/presse/index.html <br />
<br />
 Blog: http://gblogs.cisco.com/de/ <br />
<br />
 Facebook: http://www.facebook.com/CiscoGermany <br />
<br />
 Twitter: https://twitter.com/#!/cisco_germany (https://twitter.com/cisco_germany) <br />
<br />
Pressekontakt Cisco <br />
<br />
 Fink &amp; Fuchs Public Relations AG  <br />
<br />
 Johanna Fritz  <br />
<br />
 Telefon 0611-74131-949  <br />
<br />
 Email cisco@ffpr.de (mailto:cisco@ffpr.de) <br />
<br />
Über BearingPoint <br />
<br />
 BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People &amp; Strategy, Customer &amp; Growth, Finance &amp; Risk, Operations und Technology. Im Bereich Business Services bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services. Im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation sowie zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle.  <br />
<br />
 Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.  <br />
<br />
Weitere Informationen: <br />
<br />
 Homepage: www.bearingpoint.com (https://www.bearingpoint.com/de-de/) <br />
<br />
 LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint (http://www.linkedin.com/company/bearingpoint) <br />
<br />
 Twitter: @BearingPoint_de (https://twitter.com/BearingPoint_de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Alexander Bock<br />
Global Manager Communications<br />
Telefon: +49 89 540338029<br />
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/68073/4714680" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/bearingpoint-und-cisco-praesentieren-die-gewinner-des-egovernment-wettbewerbs-2020/">BearingPoint und Cisco präsentieren die Gewinner des eGovernment-Wettbewerbs 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>eGovernment-Benchmark 2020: Digitale Verwaltungsdienste bieten europäischen Bürgern zunehmend neue Möglichkeiten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/egovernment-benchmark-2020-digitale-verwaltungsdienste-bieten-europaeischen-buergern-zunehmend-neue-moeglichkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 07:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Das jährlich erscheinende eGovernment-Benchmark liefert der Europäischen Kommission Einblicke über den Status von eGovernment-Services in Europa. Die diesjährigen Ergebnisse verdeutlichen, dass sich alle europäischen Länder bei der Bereitstellung digitaler Leistungen verbessert haben. Bürgern und Unternehmen ist es somit zunehmend möglich, behördliche Leistungen Online zu nutzen. Damit die Bevölkerung eGovernment-Dienste noch stärker annimmt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/egovernment-benchmark-2020-digitale-verwaltungsdienste-bieten-europaeischen-buergern-zunehmend-neue-moeglichkeiten/">eGovernment-Benchmark 2020: Digitale Verwaltungsdienste bieten europäischen Bürgern zunehmend neue Möglichkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Das jährlich erscheinende eGovernment-Benchmark liefert der Europäischen Kommission Einblicke über den Status von eGovernment-Services in Europa. Die diesjährigen Ergebnisse verdeutlichen, dass sich alle europäischen Länder bei der Bereitstellung digitaler Leistungen verbessert haben. Bürgern und Unternehmen ist es somit zunehmend möglich, behördliche Leistungen Online zu nutzen. Damit die Bevölkerung eGovernment-Dienste noch stärker annimmt, bedarf es laut der Studie einer beschleunigten Implementierung digitaler Bausteine, die eine nutzerzentrierte, nahtlose und transparente Leistungserbringung ermöglichen. <br />
<br />
 Die 17. Ausgabe des eGovernment-Benchmarks, das von Capgemini (https://www.capgemini.com/de-de/) erhoben und gemeinsam mit den Partnern Sogeti, IDC und Politecnico di Milano umgesetzt wurde, beleuchtet den Stand der digitalen Transformation der öffentlichen Verwaltungen in Europa. Dabei gehe es nicht allein um den wirtschaftlichen Nutzen von Online-Kanälen und die Steigerung der Nutzerzahlen, sondern auch um die Notwendigkeit, Bürger und Unternehmen in Lebenslagen zu unterstützen, in denen persönliche Begegnungen nur eingeschränkt möglich sind. Die Auswertung von 10.000 Websites in 36 europäischen Ländern[1] kommt zu dem Ergebnis, dass aktuell 70 Prozent der zu bewertenden Dienstleistungen von Bürgern und Unternehmen Online bezogen werden können.  <br />
<br />
Europäische Länder schließen die Lücke bei eGovernment-Leistungen  <br />
<br />
 Dem Bericht zufolge bewegt sich Europa in die richtige Richtung: die Leistungsfähigkeit des eGovernment stieg im Vergleich zum Vorjahr von 65 auf 68 Prozent. Zugleich wurde die Lücke zwischen Vorreitern und Nachzüglern weiter geschlossen. Insbesondere punkten die Länder bei der Nutzerfreundlichkeit wichtiger Internet-Portale, dort liegt die durchschnittliche Wertung bei 91 Prozent. Viele Europäer schätzen die vielfachen Unterstützungsangebote, von Online-Demos, über Antworten zu häufig gestellte Fragen (FAQ), bis hin zu Live-Chat-Funktionen zur unmittelbaren Hilfe. Zugleich könnte der Aufwand für Bürger und Unternehmen beim eGovernment weiter reduziert werden, indem Quellen wie Basisregister genutzt werden, um persönliche Angaben automatisch vorausfüllen zu lassen. Aktuell ist dies beispielsweise bei 57 Prozent der Formulare möglich.  <br />
<br />
&#8222;Die Auswirkungen von Covid-19 haben noch einmal verdeutlicht, wie wichtig ein leistungsstarkes eGovernment in Krisensituationen, aber auch für moderne Gesellschaften insgesamt ist. Deutschland hat diesbezüglich mit dem Portalverbund und dem Digitalisierungsprogramm deutlich an Fahrt aufgenommen und eine Dynamik entwickelt, die der Dynamik von Europas führenden eGovernment-Nationen mindestens ebenbürtig ist&#8220;, betont Marc Reinhardt, Leiter Public Sector bei Capgemini in Deutschland. &#8222;Der Weg dazu ist die Umsetzung des wegweisenden Onlinezugangsgesetzes (OZG). Zwischen 2018 und 2020 wurden dort vor allem die Strukturierung und Durchdringung der Themenfelder vorangetrieben. Im den nächsten zwei Jahren steht hingegen ganz klar die Umsetzung im Mittelpunkt, jetzt sogar zusätzlich gefördert durch die Mittel des Konjunkturprogramms. Der dadurch schon heute erkennbare Aufwärtstrend dürfte sich daher auch noch deutlich stärker in den folgenden Benchmarks widerspiegeln. Mit der noch einfacheren Authentifizierung und der Transparenz über Datencockpits hat der 9-Punkte Plan von Bundes-CIO Staatssekretär Dr. Markus Richter zudem weitere wichtige Handlungsfelder aufgegriffen und bereits auch hierzu Maßnahmen gestartet.&#8220;  <br />
<br />
Neue und alte digitale Horizonte <br />
<br />
 In diesem Jahr vollendet sich der vierjährige Zyklus des Benchmarks, auf dessen Basis der Fortschritt des Angebots an digitalen Dienste für bestimmte Lebenslagen bewertet wird. In der Gesamtbetrachtung hilft eGovernment offenbar bisher insbesondere Unternehmern. Dies gilt für die Anforderungen des gesamten Lebenszyklus, angefangen mit der Unternehmensgründung und dessen Eintragung, über die Einstellung der Mitarbeiter bis hin zur Abführung der Körperschaftssteuer. Noch stärker als bereits bisher steht in Zeiten von Covid-19 auch die Verfügbarkeit digitaler Verwaltungsleistungen für Bürger im Fokus. So gibt es zumindest einzelne Lebenslagen, etwa der Autokauf oder Umzug, in denen persönliche Behördengänge mittlerweile europaweit eher die Ausnahme als die Regel sind.  <br />
<br />
 Die aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass in den letzten Jahren wichtige Schritte unternommen wurden, um digitale Standards auch im Öffentlichen Sektor zu etablieren, beispielsweise in Hinblick auf die digitale Kommunikation mit Behörden. Entsprechend den Präferenzen der Nutzer sind mittlerweile drei Viertel (76 Prozent) der analysierten Websites auch für eine mobile Nutzung optimiert; vor zwei Jahren lag dieser Wert noch bei 61 Prozent. In den kommenden Jahren werden die Übersicht und der Zugang zu persönlichen Daten für Nutzer eine zunehmende Rolle spielen. Zwar hat sich der Wert in den letzten Jahren auf 64 Prozent erheblich verbessert. Dennoch ist in Zukunft noch einiges zu tun, bevor Bürger und Unternehmen einfach überblicken und entscheiden können, wer ihre Daten für welche Zwecke einsetzt.  <br />
<br />
 Erik Hoorweg, Vice President Public Sector bei Capgemini Invent in den Niederlanden und Co-Autor der Studie, dazu: &#8222;Für öffentliche Verwaltungen, die möchten, dass ihre Bürgern und Unternehmen bestmöglich von der digitalen Transformationen profitieren, ist ein leistungsstarkes eGovernment Voraussetzung. Der nächste Schritt wird die Transformation zu einer sehr smarten und auf den Menschen ausgerichteten Gesellschaft sein, die als Gesellschaft 5.0 bezeichnet wird und in der Dienstleistungen mit Hilfe von Künstlichen Intelligenz zunehmend automatisiert bereitgestellt werden. Dies verleiht der Bürgerschaft mehr Sinn und ermöglicht es Regierungen, Dienstleistungen für Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensstilen anzubieten.&#8220; <br />
<br />
 Das aktuelle eGovernment Benchmark 2020 ist hier zum kostenlosen Download (https://www.capgemini.com/de-de/news/egovernment-benchmark-2020-eu-kommission) verfügbar.  <br />
<br />
 Weitere Informationen zur digitalen Agenda der Europäischen Union finden Sie hier: https://ec.europa.eu/digital-single-market/ <br />
<br />
 [1] Zu den 36 Ländern zählen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Albanien, Island, Montenegro, Nordmazedonien Norwegen, Serbien Schweiz, Türkei und Großbritannien. Diese Ländergruppe wird in der Studie als &#8222;Europa&#8220; oder &#8222;EU27+&#8220; bezeichnet.  <br />
<br />
Über Capgemini <br />
<br />
 Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Digitaler Transformation sowie Technologie- und Ingenieursdienstleistungen. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von mehr als 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen entsteht, und agiert als ein multikulturelles Unternehmen mit 270.000 Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern in fast 50 Ländern. Einschließlich Altran beläuft sich der Umsatz für das Jahr 2019 auf 17 Milliarden Euro.  <br />
<br />
Mehr unter http://www.capgemini.com/de. People matter, results count. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Daniel Hardt<br />
Capgemini Germany | Munich<br />
Tel.:  +49 89 38338-2873<br />
daniel.hardt@capgemini.com <br />
Olof-Palme-Straße 14, 81829 Munich, Germany<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Capgemini, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/16952/4714341" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/egovernment-benchmark-2020-digitale-verwaltungsdienste-bieten-europaeischen-buergern-zunehmend-neue-moeglichkeiten/">eGovernment-Benchmark 2020: Digitale Verwaltungsdienste bieten europäischen Bürgern zunehmend neue Möglichkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>IT-Dienstleister Green IT aus Dortmund eröffnet dritten Standort und stärkt damit seine Präsenz in Norddeutschland / Gegen den Trend: Green IT verfolgt Wachstumsstrategie &#8211; selbst in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/it-dienstleister-green-it-aus-dortmund-eroeffnet-dritten-standort-und-staerkt-damit-seine-praesenz-in-norddeutschland-gegen-den-trend-green-it-verfolgt-wachstumsstrategie-selbst-in-zeiten-von-cor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 12:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftsberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=329877</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2500" height="1963" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?w=2500&amp;ssl=1 2500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?resize=300%2C236&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?resize=768%2C603&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?resize=1024%2C804&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?resize=279%2C220&amp;ssl=1 279w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" data-attachment-id="39" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?fit=2500%2C1963&amp;ssl=1" data-orig-size="2500,1963" data-comments-opened="1" data-image-title="finanzen_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?fit=1024%2C804&amp;ssl=1" /></div>
<p>Dortmund/ Hannover (ots) &#8211; Rückblick Q1/ 2020 Bereits zu Beginn des Jahres 2020 hat die GREEN IT das Traditionshaus Kesper GmbH aus Hagen, Spezialist für Büro- &#38; Informationstechnik, übernommen. Dadurch stärkte der IT-Dienstleister mit Hauptverwaltung auf dem Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund seine Service- und Vertriebslinie zum Tor ins Sauerland. Einige Wochen später folgte der nächste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/it-dienstleister-green-it-aus-dortmund-eroeffnet-dritten-standort-und-staerkt-damit-seine-praesenz-in-norddeutschland-gegen-den-trend-green-it-verfolgt-wachstumsstrategie-selbst-in-zeiten-von-cor/">IT-Dienstleister Green IT aus Dortmund eröffnet dritten Standort und stärkt damit seine Präsenz in Norddeutschland / Gegen den Trend: Green IT verfolgt Wachstumsstrategie &#8211; selbst in Zeiten von Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2500" height="1963" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?w=2500&amp;ssl=1 2500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?resize=300%2C236&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?resize=768%2C603&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?resize=1024%2C804&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?resize=279%2C220&amp;ssl=1 279w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" data-attachment-id="39" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?fit=2500%2C1963&amp;ssl=1" data-orig-size="2500,1963" data-comments-opened="1" data-image-title="finanzen_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_9.jpg?fit=1024%2C804&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Dortmund/ Hannover (ots) &#8211; Rückblick Q1/ 2020 <br />
<br />
 Bereits zu Beginn des Jahres 2020 hat die GREEN IT das Traditionshaus Kesper GmbH aus Hagen, Spezialist für Büro- &amp; Informationstechnik, übernommen. Dadurch stärkte der IT-Dienstleister mit Hauptverwaltung auf dem Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund seine Service- und Vertriebslinie zum Tor ins Sauerland.  <br />
<br />
 Einige Wochen später folgte der nächste Expansionsschritt in Richtung Niederrhein &#8211; in Oberhausen eröffnete die GREEN IT eine weitere Niederlassung.  <br />
<br />
Triple 2020 <br />
<br />
 Zum 01.09.2020 machte der IT-Experte das &#8222;Triple 2020&#8220; voll &#8211; es erfolgte die Übernahme der Geschäftseinheit Print und Solution der Tuchenhagen Bürokommunikation in Hannover.  <br />
<br />
 Dazu Florian Stäwen, Finanzgeschäftsführer und Verantwortlicher für M&amp;A-Strategien der GREEN IT: &#8222;Unser neuer Standort in Hannover ist die ideale Verbindung zwischen unserer Hauptverwaltung in Dortmund und unserem technischen Stützpunkt in Hamburg. Bisher wurden die mehr als 3.000 Systeme in dieser Region durch Servicepartner betreut. Mit der Übernahme schließen wir unsere Service- und Vertriebslinie in Richtung Norden. Der Vorteil für unsere Kunden in Norddeutschland liegt klar auf der Hand: Künftig werden sie von unseren eigenen GREEN IT Servicemitarbeitern betreut.&#8220;  <br />
<br />
Übernahme der Mitarbeiter <br />
<br />
 Die GREEN IT übernimmt den gesamten technischen Außendienst der Tuchenhagen. Zum 1. Oktober 2020 starten bereits die ersten Mitglieder des neuen Vertriebsteams am Standort Hannover. Thomas Lesser, Geschäftsführer der GREEN IT in Dortmund, übernimmt die vorläufige Leitung des neuen Standorts und wird dabei vom ehemaligen Inhaber Ingo Tuchenhagen unterstützt.  <br />
<br />
 &#8222;Unser oberstes Ziel besteht darin, uns zunächst den vielen langjährigen, loyalen Kunden der Tuchenhagen Bürokommunikation persönlich vorzustellen. Gleichzeitig ist es uns extrem wichtig, unseren neuen Kollegen der ehemaligen Tuchenhagen Bürokommunikation einen optimalen Einstieg in die Welt der GREEN IT zu ermöglichen&#8220;, so Lesser.  <br />
<br />
Sieben Standorte in Deutschland <br />
<br />
 Der Experte für nachhaltige IT-Konzepte betreut seine Kunden damit bereits von sieben Standorten in Deutschland aus &#8211; in Dortmund, Hamburg, München, Herdecke, Hagen, Oberhausen und Hannover.  <br />
<br />
 &#8222;Die Corona-Pandemie hat uns kurzzeitig ins Stocken gebracht. Wir haben unsere Investitions- und Wachstumsstrategien zeitweise eingefroren, wollten abwarten, wie sich die Lage entwickelt. Denn nicht nur die Weiterentwicklung des Unternehmens ist wesentlicher Bestandteil unseres Handelns, sondern vor allem auch der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Mitarbeitern und Ressourcen. Mittlerweile arbeiten wir jedoch wieder in allen Bereichen und mit Volldampf an der Umsetzung unserer Strategien. Eines unserer Fokusthemen ist hierbei zweifelsohne die bundesweite Versorgung unserer Kunden mit unserem eigenen technischen Personal sowie die Vor-Ort-Beratung durch unser Vertriebsteam&#8220;, ergänzt Florian Stäwen.  <br />
<br />
Zahlen &#8211; Daten &#8211; Fakten <br />
<br />
 In 2019 hat die GREEN IT einen Umsatz in Höhe von 40 Mio. EUR erzielt. Das sind knapp 9% Wachstum im Vergleich zum Vorjahr. Im Juni 2020 schrieb der IT-Dienstleister den umsatzstärksten Monat in der Firmengeschichte.  <br />
<br />
 Damit bestätigt das in 2013 gegründete IT-Systemhaus mit mittlerweile 150 Beschäftigten in Dortmund, Herdecke, Hagen, Oberhausen, Hamburg, München und nun auch Hannover seine rasante Entwicklung der vergangenen Jahre &#8211; trotz Corona.  <br />
<br />
 &#8222;Die Pandemie hat das Bewusstsein und den Bedarf an digitalen Lösungen signifikant gesteigert &#8211; sowohl für die Ausstattung des Arbeitsplatzes im Home Office als auch die benötigten Software Tools. Unsere gewonnenen Erfahrungen aus dieser Corona-Zeit werden wir permanent weiterentwickeln, um so die digitale Zukunft unserer Kunden noch besser zu gestalten&#8220;, ergänzt Lesser.  <br />
<br />
Über die GREEN IT Das Systemhaus GmbH <br />
<br />
 Die GREEN IT ist das erste grüne Systemhaus, das Ökonomie und Ökologie miteinander verbindet. Als herstellerunabhängiger IT und Printing Dienstleister bereitet das Unternehmen seine Kunden auf den digitalen Wandel vor, steht ihnen als Partner mit breitem Know-how mit Rat und Tat zur Seite und kümmert sich um die Optimierung ihrer Prozesse durch den Einsatz intelligenter IT- und Printprodukte.  <br />
<br />
 Weitere Infos gibt es hier:  <br />
<br />
www.greenit.systems (http://www.greenit.systems) <br />
<br />
Facebook (https://www.facebook.com/greenitDortmund) <br />
<br />
Instagram (https://www.instagram.com/greenitgmbh/) <br />
<br />
LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/greenitdassystemhausgmbh) <br />
<br />
YouTube (https://www.youtube.com/channel/UCB5Voi4zja0FkgGOtlBgaag) <br />
<br />
kununu (https://www.kununu.com/de/green-it-das-systemhaus) <br />
<br />
XING (https://www.xing.com/companies/greenitdassystemhausgmbh) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Stephanie van de Straat<br />
+49 231/ 28 680 162<br />
s.vandestraat@greenit.systems<br />
<br />
Belegexemplare an u.g. Anschrift oder -links an o.g. E-Mail-Adresse sind erwünscht:<br />
GREEN IT Das Systemhaus GmbH<br />
Stephanie van de Straat<br />
Joseph-von-Fraunhofer- Straße 15<br />
44227 Dortmund<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: GREEN IT Das Systemhaus GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148446/4713811" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Sustainable-Finance-Experte Dr. Axel Hesse bei zeb</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/sustainable-finance-experte-dr-axel-hesse-bei-zeb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:42:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Finanzdienstleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2500" height="1995" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?w=2500&amp;ssl=1 2500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?resize=300%2C239&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?resize=768%2C613&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?resize=1024%2C817&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" data-attachment-id="37" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?fit=2500%2C1995&amp;ssl=1" data-orig-size="2500,1995" data-comments-opened="1" data-image-title="finanzen_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?fit=1024%2C817&amp;ssl=1" /></div>
<p>Münster (ots) &#8211; Dr. Axel Hesse (49), einer der führenden deutschen Experten für Sustainable Finance und Investments, ist zu zeb gewechselt. Wie die Strategie- und Managementberatung für die europäische Finanzdienstleistungsbranche jetzt mitteilte, stärkt Hesse seit Mitte September vom Frankfurter Office aus das Themensegment nachhaltige Finanzierung und wird damit das umfassende Beratungsangebot von zeb in diesem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/sustainable-finance-experte-dr-axel-hesse-bei-zeb/">Sustainable-Finance-Experte Dr. Axel Hesse bei zeb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2500" height="1995" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?w=2500&amp;ssl=1 2500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?resize=300%2C239&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?resize=768%2C613&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?resize=1024%2C817&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" data-attachment-id="37" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?fit=2500%2C1995&amp;ssl=1" data-orig-size="2500,1995" data-comments-opened="1" data-image-title="finanzen_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_7.jpg?fit=1024%2C817&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Münster (ots) &#8211;  Dr. Axel Hesse (49), einer der führenden deutschen Experten für Sustainable Finance und Investments, ist zu zeb gewechselt. Wie die Strategie- und Managementberatung für die europäische Finanzdienstleistungsbranche jetzt mitteilte, stärkt Hesse seit Mitte September vom Frankfurter Office aus das Themensegment nachhaltige Finanzierung und wird damit das umfassende Beratungsangebot von zeb in diesem zentralen Handlungsfeld europäischer Finanzdienstleister intensivieren und weiter ausbauen.  <br />
<br />
 Dr. Hesse verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Bereich nachhaltige Finanzierung und Investments und hat zahlreiche Studien zu Sustainable Finance publiziert. Nach einer Bankausbildung bei der Commerzbank und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster arbeitete Hesse u. a. für die HVB Group und promovierte 2006 zum Thema Sustainable Banking. 2012 gründete er als geschäftsführender Gesellschafter die SD-M GmbH, der er als Gesellschafter verbunden bleibt. Im Auftrag des deutschen Bundesumweltministeriums erstellte diese Standards für wesentliche Nachhaltigkeitsindikatoren, sogenannte SD-KPI-Standards. Diese werden im BaFin-Merkblatt zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken als externer Nachhaltigkeitsstandard benannt. Auch der Leitfaden des Deutschen Nachhaltigkeitskodex vom Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung empfiehlt den SD-KPI-Standard für die Wesentlichkeitsanalyse.  <br />
<br />
 Dr. Jens Kuttig, verantwortlicher Senior Partner der Practice Group Risk, führt aus: &#8222;In den letzten Jahren hat die Beratung im Bereich Sustainable Finance deutlich an Fahrt und Intensität aufgenommen. Mit Axel Hesse haben wir einen renommierten und führenden Experten gewinnen können, der diesem wichtigen Beratungssegment innovative Impulse verschaffen und unsere Beratungsteams gezielt verstärken kann.&#8220;  <br />
<br />
 Als führende Strategie- und Managementberatung bietet zeb seit 1992 Transformationskompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Financial Services in Europa. In Deutschland unterhalten wir Büros in Frankfurt, Berlin, Hamburg, München und Münster (Hauptsitz). Internationale Standorte befinden sich in Amsterdam, Kiew, Kopenhagen, London, Luxemburg, Mailand, Moskau, Oslo, Stockholm, Warschau, Wien und Zürich. Zu unseren Kunden zählen neben europäischen Groß- und Privatbanken auch Regionalbanken und Versicherungen sowie Finanzintermediäre aller Art. Bereits mehrfach wurde unser Unternehmen in Branchenrankings als &#8222;Bester Berater&#8220; der Finanzbranche klassifiziert und ausgezeichnet.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Franz-Josef Reuter<br />
Head of Public &amp; International Affairs<br />
Phone +49.251.97128.347<br />
E-Mail Franz-Josef.Reuter@zeb.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: zeb, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/119614/4713485" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/sustainable-finance-experte-dr-axel-hesse-bei-zeb/">Sustainable-Finance-Experte Dr. Axel Hesse bei zeb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fehlende Strategie: Expertenstudie zeigt Defizite im IT-Management der Finanzdienstleister auf / Gewachsene Systeme bremsen neue Produkte und Services aus</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/fehlende-strategie-expertenstudie-zeigt-defizite-im-it-management-der-finanzdienstleister-auf-gewachsene-systeme-bremsen-neue-produkte-und-services-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5600" height="3733" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=5600&amp;ssl=1 5600w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5600px) 100vw, 5600px" data-attachment-id="102" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=5600%2C3733&amp;ssl=1" data-orig-size="5600,3733" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_16" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Frankfurt (ots) &#8211; Die Experten in der Finanzdienstleistungsbranche schreiben der IT die führende Rolle im Veränderungsprozess der Banken zu. Vier von Zehn bemängeln jedoch das Fehlen einer Transformationsstrategie. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Cofinpro gemeinsam mit dem IT Finanzmagazin. &#8222;Die Bankenwelt steht vor enormen Umbrüchen, und das IT-Management nimmt in diesem Transformationsprozess eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/fehlende-strategie-expertenstudie-zeigt-defizite-im-it-management-der-finanzdienstleister-auf-gewachsene-systeme-bremsen-neue-produkte-und-services-aus/">Fehlende Strategie: Expertenstudie zeigt Defizite im IT-Management der Finanzdienstleister auf / Gewachsene Systeme bremsen neue Produkte und Services aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5600" height="3733" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=5600&amp;ssl=1 5600w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5600px) 100vw, 5600px" data-attachment-id="102" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=5600%2C3733&amp;ssl=1" data-orig-size="5600,3733" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_16" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_16.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt (ots) &#8211; Die Experten in der Finanzdienstleistungsbranche schreiben der IT die führende Rolle im Veränderungsprozess der Banken zu. Vier von Zehn bemängeln jedoch das Fehlen einer Transformationsstrategie. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Cofinpro gemeinsam mit dem IT Finanzmagazin. <br />
<br />
 &#8222;Die Bankenwelt steht vor enormen Umbrüchen, und das IT-Management nimmt in diesem Transformationsprozess eine zentrale Rolle ein, wie die Studie zeigt&#8220;, sagt Joachim Butterweck, Senior Manager bei der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung Cofinpro. Der erfolgreiche Umbau zum Finanzinstitut der Zukunft erfordere jedoch eine übergeordnete Strategie. &#8222;Häufig fehlt eine einheitliche Linie. Von den Studienteilnehmern geben 41 Prozent an, dass von einer echten IT-Strategie in ihrem Unternehmen wenig zu spüren sei.&#8220;  <br />
<br />
 Im Zuge der Corona-Krise haben sich die IT-Systeme der Banken als stabil und sicher erwiesen. &#8222;Insgesamt stellen die befragten Experten der im Lockdown eingesetzten Bankentechnologie ein ordentliches Zeugnis aus&#8220;, so der Cofinpro-Experte. Es gebe aber auch Raum für Verbesserungen: &#8222;Umsetzungsdefizite, Effizienzprobleme und fehlende Ressourcen gehören zu den Top-Themen, die von den Banken jetzt angegangen werden müssen.&#8220;  <br />
<br />
 Die Studienergebnisse weisen auf eine Reihe von Herausforderungen hin. So verzögern beispielsweise fehlende personelle Ressourcen und Silodenken die Transformation der Finanzinstitute erheblich. &#8222;Besonders aber machen die Altsysteme den Banken zu schaffen, sie wirken wie ein Bremsklotz. Nach Überzeugung von mehr als 60 Prozent der Befragten behindern bestehende IT-Systeme eine schnelle Einführung neuer Produkte. Hier sollte dringend gegengesteuert werden&#8220;, so Butterweck.  <br />
<br />
 Der Wunsch, schneller am Markt zu sein und Kundenbedürfnisse besser zu berücksichtigen, resultiert in immer mehr IT-Projekten, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Diese sind nach Überzeugung der Befragten mitverantwortlich für die Anhäufung nebeneinanderstehender Insellösungen, die zu steigender Komplexität führen und das gesamte System ausbremsen. &#8222;Zur Vermeidung einer Verlangsamung der Organisation durch vermeintlich zu viele unpriorisierte Projekte, ist ein professionelles und strukturiertes IT-Programm- bzw. Projektmanagement zwingend erforderlich&#8220;, sagt Branchenkenner Butterweck.  <br />
<br />
 Wie offensiv das IT-Management innerhalb einer Organisation auftritt, wird unter den Studienteilnehmern uneinheitlich bewertet. 40 Prozent der befragten Experten attestieren den IT-Verantwortlichen, dass sie Impulse geben und Veränderungen anstoßen. 60 Prozent vertreten die Überzeugung, dass die Mehrheit lediglich umsetzt, was von ihnen verlangt wird.  <br />
<br />
 Die Studienergebnisse unterstreichen die hohe Bedeutung der IT für Veränderungen in der Zukunft. Und es wird Handlungsbedarf aufgezeigt: Die Banken müssen umdenken und ihr IT-Management konsequenter an ihren strategischen und operativen Leitlinien ausrichten, damit sie den Spagat zwischen Unternehmenszielen, Regulatorik, Kundenverhalten und IT-Trends im Markt erfolgreich bewältigen.  <br />
<br />
 Die komplette Studie können Sie herunterladen unter: http://www.cofinpro.de/medien/studie/it-management <br />
<br />
Über Cofinpro (www.cofinpro.de (http://www.cofinpro.de/)) <br />
<br />
 Cofinpro unterstützt Deutschlands führende Finanzdienstleister bei der Verbesserung von Geschäftsprozessen. Zu den Kunden zählen große Privatbanken, Landesbanken und der genossenschaftliche Sektor sowie die führenden Kapitalverwaltungsgesellschaften. Gegründet 2007 als mitarbeitergetragene Aktiengesellschaft beschäftigt die Unternehmensberatung inzwischen mehr als 180 Bank- und Technologieexperten. Das Haus hat 2020 zum zehnten Mal in Folge vom Great Place to Work® Institut die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands erhalten.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
corpNEWSmedia<br />
Claudia Thöring<br />
Redaktion<br />
Tel.: +49 (0) 40 207 6969 82<br />
E-Mail: claudia.thoering@corpnewsmedia.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Cofinpro AG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/104351/4713288" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/fehlende-strategie-expertenstudie-zeigt-defizite-im-it-management-der-finanzdienstleister-auf-gewachsene-systeme-bremsen-neue-produkte-und-services-aus/">Fehlende Strategie: Expertenstudie zeigt Defizite im IT-Management der Finanzdienstleister auf / Gewachsene Systeme bremsen neue Produkte und Services aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Unsichere Zeiten?! &#8211; Aktuelle Aon Studie &#8222;Rising Resilient&#8220; zeigt auf, wie strategische Gesundheits- und Wohlfühlstrategien dabei helfen, auf Veränderungen adäquat zu reagieren</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/unsichere-zeiten-aktuelle-aon-studie-rising-resilient-zeigt-auf-wie-strategische-gesundheits-und-wohlfuehlstrategien-dabei-helfen-auf-veraenderungen-adaequat-zu-reagieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 14:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Unter dem Namen &#8222;The Rising Resilient&#8220; veröffentlicht Aon, eines der weltweit führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, eine neue Studie, die sich mit dem Thema der Widerstandsfähigkeit von Mitarbeitern in Unternehmen auseinandersetzt. Grundlage bildern hierfür die Ansichten, Einschätzungen und Erkenntnisse von sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern aus insgesamt fünf europäischen Ländern. Schlüsselerkenntnis der Auswertung [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Unter dem Namen &#8222;The Rising Resilient&#8220; veröffentlicht Aon, eines der weltweit führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, eine neue Studie, die sich mit dem Thema der Widerstandsfähigkeit von Mitarbeitern in Unternehmen auseinandersetzt. Grundlage bildern hierfür die Ansichten, Einschätzungen und Erkenntnisse von sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern aus insgesamt fünf europäischen Ländern.  <br />
<br />
 Schlüsselerkenntnis der Auswertung ist, dass sich nur 30 % der befragten Mitarbeiter selbst als resilient einschätzen. Die daraus für den Arbeitgeber resultierende Konsequenz: Belegschaften mit einer nur geringen Widerstandsfähigkeit zeigen ein um 55 % geringeres Engagement am Arbeitsplatz; die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Unternehmen verlassen, ist um 42 % höher.  <br />
<br />
Luft nach oben <br />
<br />
 Mit der aktuellen Lage zur Resilienz am Arbeitsplatz sind zahlreiche, konkrete Möglichkeiten verbunden, wie Unternehmen ihre Belegschaften stärken, Talente ansprechen und langfristig halten können. Der Report zeigt, dass Arbeitgeber durch das Angebot eines strategisch aufgesetzten Programms, basierend auf dem Konzept &#8222;Wellbeing&#8220;, die Widerstandsfähigkeit ihrer Mitarbeiter um ein dreifaches verbessern können.  <br />
<br />
 Dass zwischen Theorie und Praxis häufig viel Luft nach oben ist, wird jedoch spätestens dann deutlich, wenn man sich die aktuelle Lage zur Umsetzung solcher Programme ansieht: Zwar zeigt die Befragung der ausgewählten Unternehmen auf, dass ein Großteil bereits Gesundheits- und Wellbeing-Maßnahmen etabliert hat &#8211; 80 % der Befragten gaben zudem an, von den positiven Einflüssen überzeugt zu sein &#8211; diese Initiativen jedoch meist nicht zu einer Steigerung der Belastbarkeit der Belegschaften führen.  <br />
<br />
 Grundlage für diese Auswertung bilden dabei die folgenden drei Schlüsselindikatoren für eine hohe Resilienz: Erstens das Sicherheitsgefühl des einzelnen Mitarbeiters am Arbeitsplatz, zweitens das Gefühl dazu zu gehören und drittens die Möglichkeit, das eigene Potenzial voll ausschöpfen zu können. Widerstandsfähig und belastbar zu sein bedeutet hierbei, dass Menschen sich besser an neue oder herausfordernde Situationen anpassen können. Sie gehen besser mit Stress um und besitzen die Fähigkeit, trotz negativer Einflüsse motiviert zu bleiben. Auf diese Weise helfen sie dabei, die Resilienz des gesamten Unternehmens zu erhöhen, damit übergreifende Veränderungen besser bewältigt werden können.  <br />
<br />
 Die Studie zeigt anschaulich, dass eben diese Indikatoren das Problem der Unternehmen sind: 42 % aller befragten Arbeitnehmer gaben an, sich an ihrem Arbeitsplatz nicht sicher zu fühlen. 52 % haben den Eindruck, nicht zugehörig zu sein und 55 % sind der Meinung, sich nicht ihrem Potenzial entsprechend entwickeln zu können. Eine Erkenntnis, die von Arbeitgebern national sowie international als Grundlage genutzt werden sollte, um ihre jeweilige Wellbeing-Strategie grundlegend zu überdenken.  <br />
<br />
COVID-19 als Lehrmeister <br />
<br />
 Neben der generellen Herausforderung einer resilienten Belegschaft legt der Report einen weiteren Fokus auf die Auswirkungen von COVID-19 auf Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer und stellt die Reaktionen der Unternehmen auf den Prüfstand.  <br />
<br />
 Hierbei zeigt sich, dass insbesondere Arbeitgeber in Europa, die bereits vor Eintritt der Pandemie stärker in Gesundheits- und Wellbeing-Maßnahmen für Ihre Mitarbeiter investierten, vor allem in den ersten Wochen von COVID-19 schneller und fokussierter Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer Belegschaft sicher zu stellen. Im direkten Vergleich der Unternehmen, die konkrete Initiativen ergriffen, lagen diejenigen mit umfassenden, bereits etablierten Wellbeing-Konzepten weit vorne.  <br />
<br />
 Nicoletta Blaschke, Director Health Solutions bei Aon Deutschland erläutert: &#8222;Auch wenn Organisationen sich aktuell vielleicht stärker von gesundheitlichen Risiken bedroht fühlen &#8211; die Realität sieht anders aus, denn eben dieses Risiko existiert für ihre Belegschaften zu jeder Zeit. Menschen, die sich und ihrer Gesundheit keine oder zu wenig Beachtung schenken, sind möglicherweise anfälliger für Langzeiterkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Herzkrankheiten. Gleiches gilt für neu auftretende Krankheiten wie COVID-19. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen &#8211; allein hierdurch verliert die Weltwirtschaft schätzungsweise mehr als 1 Billion US-Dollar1 pro Jahr &#8211; sind Arbeitgebern durchaus präsent; doch auch hierbei hat erst die Pandemie die Frage nach den Ursachen neu in den Fokus gerückt.&#8220;  <br />
<br />
 Andrew Cunningham, Chief Commercial Officer EMEA, Health Solutions bei Aon konkretisiert: &#8222;Unter diesen Voraussetzungen erscheint es fast absurd zu glauben, dass die Überzeugung von Führungskräften &#8211; Wellbeig sei mehr als nur eine Übung in der Einhaltung von Vorschriften &#8211; jemals einem Kampf glich. Doch genau das war es &#8211; und ist es in einigen Fällen noch heute. Herauszustellen ist schlussendlich die Erkenntnis, dass Unternehmen die Möglichkeit haben, die Resilienz ihrer Arbeitskräfte zu verdreifachen &#8211; umfassende, in sich abgestimmte Gesundheits- und Wellbeing Programme, die physische, soziale, emotionale, finanzielle und berufliche Bedürfnisse abdecken, sind dabei der Schlüssel zum Erfolg.&#8220; Die Daten für den Report wurden im Auftrag von Aon im März 2020 vor dem Hintergrund der globalen Coronavirus-Pandemie unter 2.500 Umfrageteilnehmern aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Spanien und dem Vereinigten Königreich erhoben.  <br />
<br />
 Den gesamten Aon Rising Resilient Report können Sie hier (https://www.aon.com/risingresilient/de/report/?utm_source=Aon&amp;utm_medium=Launch%20Email%20&amp;utm_campaign=Q3-RisingResilient-20&amp;utm_content=DE%22) herunterladen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH &amp; Co. KG<br />
Anja Reith<br />
Tel.: +49 176 1266-2668<br />
anja.reith@aon.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Aon Deutschland, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/68495/4712867" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Netto-Null-Emissionen in 2028: Sopra Steria verpflichtet sich zur Erreichung ehrgeiziger Klimaziele</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/18/netto-null-emissionen-in-2028-sopra-steria-verpflichtet-sich-zur-erreichung-ehrgeiziger-klimaziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 09:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paris/Hamburg (ots) &#8211; Sopra Steria, einer der führenden europäischen Management- und Technologieberater, bekennt sich zu dem Ziel von Netto-Null-Emissionen bis 2028. Die Unternehmensgruppe baut damit auf die bisherigen Erfolge ihres Umweltprogramms auf. Mit ihren ambitionierten Zielen ist sie in ihrer Branche einer der Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel. Deutlich früher, als es die Pläne [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Paris/Hamburg (ots) &#8211; Sopra Steria, einer der führenden europäischen Management- und Technologieberater, bekennt sich zu dem Ziel von Netto-Null-Emissionen bis 2028. Die Unternehmensgruppe baut damit auf die bisherigen Erfolge ihres Umweltprogramms auf. Mit ihren ambitionierten Zielen ist sie in ihrer Branche einer der Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel.  <br />
<br />
 Deutlich früher, als es die Pläne der Vereinten Nationen und der EU vorsehen, wird Sopra Steria klimaneutral sein. Das Unternehmen verpflichtet sich dazu, bereits 2028 &#8211; und damit 22 Jahre vor den EU- und UN-Vorgaben &#8211; das Ziel von Netto-Null-Emissionen zu erreichen.  <br />
<br />
 Möglich machen dies die konkreten Ergebnisse des Programms zur Dekarbonisierung, das Sopra Steria bereits vor fast zehn Jahren aufgesetzt hat. Dadurch war es dem Unternehmen möglich, den Einfluss zu reduzieren, den es mit seiner direkten Geschäftstätigkeit auf das Klima hat. Bereits seit 2014 ist die Gruppe dabei CO2-neutral, da Sopra Steria Emissionen ausgleicht, die beim Betrieb von Büros und Rechenzentren sowie durch Geschäftsreisen emittiert werden.  <br />
<br />
Drei zentrale Maßnahmen für das Ziel von Netto-Null-Emissionen <br />
<br />
 Um das anspruchsvolle Ziel der Netto-Null-Emissionen bis 2028 zu erreichen, setzt Sopra Steria bei seinen Anstrengungen im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes besonders auf die drei folgenden Maßnahmen:  <br />
<br />
&#8211;  Das Programm für den Ausgleich der CO2-Emissionen durch Büros, Rechenzentren und Geschäftsreisen wird beibehalten. <br />
&#8211;  Die digitale Nachhaltigkeit des Unternehmens wird verstärkt, indem besonders bei der Auswahl von Infrastruktur und Technologien auf Lösungen gesetzt wird, die bestmöglich zu den Nachhaltigkeitszielen der Kunden sowie der Sopra Steria Gruppe passen. Dafür werden die Prinzipien eines nachhaltigen Designs bei der Entwicklung von Lösungen genutzt und bei der Bewertung neuer Dienstleistungen auch die Umweltkosten berücksichtigt. <br />
&#8211;  Das Potenzial neuer Technologien wird genutzt, um so innovative Lösungen zum Schutz der Umwelt und des Klimas zu entwickeln.   &#8222;Der Einsatz für das Klima und die Umwelt ist seit vielen Jahren zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie von Sopra Steria. Durch unsere Fähigkeit, innovative Initiativen zu antizipieren und umzusetzen, noch ehe sie gefordert werden, haben wir uns eine Führungsrolle im Kampf gegen den Klimawandel erarbeitet&#8220;, sagt Vincent Paris, CEO von Sopra Steria. &#8222;Als verantwortungsbewusstes Unternehmen müssen wir &#8211; gerade auch in der aktuellen Situation der COVID-19-Pandemie &#8211; weiter vorangehen und alle unsere Stakeholder für den Aufbau einer nachhaltigen Welt mobilisieren. Unser Bekenntnis zum Ziel der Netto-Null-Emissionen in 2028 unterstreicht dieses Engagement.&#8220;  <br />
<br />
Konkrete Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel <br />
<br />
 Um das Ziel der Netto-Null-Emissionen bis 2028 zu erreichen, wird Sopra Steria vor allem Arbeitsprozesse neu ausrichten. Die Zahl der Geschäftsreisen wird durch den Einsatz von Kollaborationslösungen weiter verringert und alle an der Wertschöpfungskette Beteiligten werden mobilisiert. Für die weiterhin anfallenden Emissionen, die Sopra Steria nicht vermeiden kann, investiert das Unternehmen in Aufforstungsprojekte[1], die eine CO2-Entfernung aus der Atmosphäre zum Ziel haben, und in Technologien zur Abscheidung von CO2.  <br />
<br />
 &#8222;Der Klimamaßnahmen-Plan von Sopra Steria liefert eine Agenda und eine Vision und ist damit anderen Unternehmen ein Vorbild, dem es nachzueifern gilt&#8220;, sagt Mark Maslin, Professor für Klimaforschung am UCL und unabhängiger Berater in Sopra Sterias Corporate Responsibility Advisory Board. &#8222;Sopra Sterias Netto-Null-Ziel basiert auf den erfolgreichen Maßnahmen der vergangenen Jahre, die noch weiter ausgebaut werden. Das Unternehmen bezieht dafür alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Geschäftspartner mit ein, baut Resilienz in seinen Liefer- und Wertschöpfungsketten auf und unterstützt seine Kunden beim Wandel hin zu einer Netto-Null-Kohlendioxid-Wirtschaft.&#8220;  <br />
<br />
 Während durch die COVID-19-Krise eine Verzögerung beim Erreichen der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen droht, geht Sopra Steria gemeinsam mit vielen anderen voran. So hat Sopra Steria auch die Erklärung des UN Global Compact und der Science Based Targets initiative mit unterzeichnet, in der sich Unternehmen und Regierungen verpflichten, den Anstieg der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen und einem schnelleren Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit Priorität einzuräumen.  <br />
<br />
Wegweisendes Engagement für große Fortschritte <br />
<br />
 Als erster Technologiedienstleister hat Sopra Steria bereits 2017 Ziele zur langfristigen Verringerung seiner Emissionen festgelegt, die weltweit alle Aktivitäten des Unternehmens einschließen. Sie wurden durch die SBTi[2] bestätigt und sind geeignet, das Zwei-Grad-Ziel der internationalen Klimapolitik zu erreichen. Sopra Sterias Ziele von 2019 orientierten sich an einer Erwärmung von maximal 1,5 Grad und wurden ebenfalls durch die SBTi bestätigt.  <br />
<br />
 Seit 2015 konnte Sopra Steria die Emissionen seiner Büros und Rechenzentren vor Ort bereits um 64 Prozent senken. Auch die Pro-Kopf-Emissionen durch Geschäftsreisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in den vergangenen fünf Jahren um 32 Prozent gesenkt. Ende 2019 deckte die Unternehmensgruppe 90 Prozent ihres Stromverbrauchs mit erneuerbaren Energien.  <br />
<br />
 Dank seiner Strategie und seiner Erfolge im Kampf gegen den Klimawandel steht Sopra Steria seit drei Jahren in Folge (von 2017 bis 2019) auf der höchsten Stufe der sogenannten A-Liste des Carbon Disclosure Projects (CDP)[3]. Anfang dieses Jahres erreichte das Unternehmen im EcoVadis Sustainability Rating die Niveau-Stufe Platin. Sopra Steria zählt damit zum Top-1-Prozent der Unternehmen im Bereich der Corporate Responsibility.  <br />
<br />
 Mit dem Ziel, bis 2028 &#8222;Netto-Null-Emissionen&#8220; zu erreichen, will Sopra Steria dazu beitragen, digitale Technologien zu einem Beschleuniger der Energiewende und zu einer Quelle von Chancen und Fortschritten für alle zu machen.  <br />
<br />
 Weitergehende Informationen liefert der Sopra Steria Corporate Responsibility Report (https://www.soprasteria.de/docs/librariesprovider2/sopra-steria-de/zertifikate/csr/corporate-responsibility-report-en-2019.pdf?sfvrsn=676037dc_2).  <br />
<br />
Über Sopra Steria <br />
<br />
 Als ein führender europäischer Management- und Technologieberater unterstützt Sopra Steria seine Kunden dabei, die digitale Transformation voranzutreiben und konkrete und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Sopra Steria bietet mit Beratung, Digitalisierung und Softwareentwicklung umfassende End-to-End-Lösungen, die große Unternehmen und Behörden wettbewerbs- und leistungsfähiger machen &#8211; und zwar auf Grundlage tiefgehender Branchenexpertise, innovativer Technologien und eines kollaborativen Ansatzes. Das Unternehmen stellt die Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns mit dem Ziel, digitale Technologien optimal zu nutzen und eine positive Zukunft für seine Kunden zu gestalten. Mit 46.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 25 Ländern erzielte der Konzern 2019 einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro.  <br />
<br />
 Die Sopra Steria Group (SOP) ist an der Euronext Paris (Compartment A) gelistet &#8211; ISIN: FR0000050809  <br />
<br />
 Weitere Informationen finden sich unter www.soprasteria.de/newsroom (https://www.soprasteria.de/newsroom) <br />
<br />
 [1] Bäume werden gepflanzt, wo es zuvor keine Abholzung gegeben hatte.  <br />
<br />
 [2] SBTi: The Science Based Targets initiative (UN Global Compact, CDP, WWF, WRI) validiert Ziele, die geeignet sind, die Treibhausgas-Emissionen so weit zu reduzieren, dass sich die Ziele aus dem Abkommen von Paris erreichen lassen. Diese sehen vor, den Anstieg der globalen Erwärmung auf weniger als 2 Grad im Vergleich zur Zeit vor der Industrialisierung zu begrenzen, und streben eine Begrenzung von 1,5 Grad an.  <br />
<br />
 [3] Unter den Top 50 der Welt für alle Branchen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Sopra Steria:<br />
Birgit Eckmüller<br />
Tel.: +49 (0) 40 22703-5219<br />
E-Mail: birgit.eckmueller@soprasteria.com<br />
<br />
Faktor 3:<br />
Eva Klein<br />
Tel.: +49 (0) 40 679446-6174<br />
E-Mail: e.klein@faktor3.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Sopra Steria SE, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/50272/4710229" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>PwC Studie: Covid-19 dreht den Kreditzyklus für Unternehmenskredite</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/17/pwc-studie-covid-19-dreht-den-kreditzyklus-fuer-unternehmenskredite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 14:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5616" height="3744" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?w=5616&amp;ssl=1 5616w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5616px) 100vw, 5616px" data-attachment-id="44" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_14/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?fit=5616%2C3744&amp;ssl=1" data-orig-size="5616,3744" data-comments-opened="1" data-image-title="finanzen_14" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_14.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Durch den Covid-19-Sondereffekt, haben deutsche Banken bereits Ende März erstmals Unternehmenskredite in Höhe von mehr als 1,1 Billionen Euro ausgereicht, was aktuell 38% aller Kundenkredite entspricht. Zudem sind die jährlichen Zinserträge in den letzten Jahren kontinuierlich bis auf 15,5 Milliarden Euro angestiegen. Ihr Anteil an den gesamten Nettozinserträgen deutscher Banken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/17/pwc-studie-covid-19-dreht-den-kreditzyklus-fuer-unternehmenskredite/">PwC Studie: Covid-19 dreht den Kreditzyklus für Unternehmenskredite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211;  Durch den Covid-19-Sondereffekt, haben deutsche Banken bereits Ende März erstmals Unternehmenskredite in Höhe von mehr als 1,1 Billionen Euro ausgereicht, was aktuell 38% aller Kundenkredite entspricht. Zudem sind die jährlichen Zinserträge in den letzten Jahren kontinuierlich bis auf 15,5 Milliarden Euro angestiegen. Ihr Anteil an den gesamten Nettozinserträgen deutscher Banken beträgt derzeitig 17,8 Prozent. Keine andere Kreditkategorie generiert mehr Zinserträge. Das zeigen die Ergebnisse der Studie &#8222;Wer finanziert die Covid-19 Krise&#8220; der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland.  <br />
<br />
Erste Kreditwelle ebbt im Juni bereits wieder ab  <br />
<br />
 Nach dem Rückgang des Kreditwachstums auf 5,7 Prozent p.a. im Februar 2020 sorgte Covid-19 für eine erneute Beschleunigung der Kreditnachfrage. So legte das Wachstum kurzfristig wieder bis auf 8,7 Prozent im Mai 2020 zu. Die plötzlich einsetzende Zusatznachfrage im März wurde zunächst durch kurzfristige Kredite gedeckt, deren Volumen um 19 Milliarden Euro gegenüber Februar anstieg.  <br />
<br />
 Tomas Rederer, Partner bei PwC Deutschland: &#8222;Unsere Analyse indiziert, dass es im März kurzfristig dringenden Finanzierungsbedarf gab. Es wurden vermutlich kaum Kredite auf Vorrat gezogen.&#8220; Die erhöhte Kreditnachfrage hat sich bereits im Juni wieder normalisiert. Gegenüber dem Vormonat ist der Bestand an Unternehmenskrediten sogar um 0,4 Milliarden Euro rückläufig. &#8222;Im Markt für Unternehmenskredite ist die erste Covid-19-Welle bereits im Juni wieder abgeebbt. Eine zweite Kreditwelle im Herbst erscheint aktuell wahrscheinlich, wenn viele Unternehmer ihre Finanzplanung erneut überprüfen und entsprechenden Handlungsbedarf erkennen. Sollte es zudem noch zu einer starken zweiten Virus-Welle kommen, wird der Kreditbedarf umso stärker steigen&#8220;, so Tomas Rederer.  <br />
<br />
Pandemie lässt Margen bei Großkrediten steigen <br />
<br />
 Covid-19 lässt die Brutto-Margen (vor Refinanzierungskosten der Banken) im zweiten Quartal um 7 Basispunkte auf Ø 1,67 Prozentpunkte p.a. steigen. Der Anstieg ist dabei fast ausschließlich auf höhere Refinanzierungskosten zurückzuführen, die um 6 Basispunkte anstiegen. Die Netto-Margen konnten daher nur unwesentlich um einen Basispunkt zulegen.  <br />
<br />
 Aktuell herrscht eine klare Zweiteilung im Markt: So sind die Brutto-Margen für Großkredite mit einem Volumen von über 1 Millionen Euro im zweiten Quartal um 8 Basispunkte auf 1,52 Prozentpunkte p.a. angestiegen. Die Brutto-Margen für Kleinkredite bis zu 1 Millionen Euro sind hingegen im selben Zeitraum um 10 Basispunkte auf 2,21 Prozentpunkte p.a. gefallen.  <br />
<br />
 Robert Bischof, Partner bei Strategy&amp; Deutschland, der globalen Strategieberatung von PwC: &#8222;Durch die Krise verschieben sich gerade im Firmenkundengeschäft die Marktanteile. Das bietet Banken die Möglichkeit, in die Kunden- und Geschäftsbeziehungen zu investieren. Viele Bankkunden stehen aktuell vor großen Herausforderungen: Entweder stellt die Krise für sie eine essentielle Bedrohung dar &#8211; oder aber eine Chance für zukünftige unternehmerische Weichenstellungen. In beiden Fällen können Banken mit einer engen Betreuung sowie einem tiefen Verständnis für die individuelle Situation ihrer Kunden punkten.&#8220;  <br />
<br />
Auslands- und Förderbanken mit großen Zuwächsen <br />
<br />
 Alle Bankengruppen haben im ersten Halbjahr ihre Kreditvergabe gesteigert. Die höchsten Zuwächse konnten allerdings Auslandsbanken mit 13,0 Prozent verzeichnen. Zweigstellen ausländischer Banken konnten sogar 23,8 Prozent zulegen. Auf dem zweiten Rang folgen die Förderbanken mit einem Kreditplus von 10,8 Prozent gegenüber Dezember 2019. Die Landesbanken hingegen weisen den geringsten Zuwachs von lediglich 1,0 Prozent aus.  <br />
<br />
 Robert Bischof: &#8222;Gerade die hohen Zuwachsraten der Auslandsbanken werden vermutlich viele Marktteilnehmer überraschen. Während sie sich in früheren Krisen mit der Kreditvergabe oft zurückgehalten halten, scheinen sie aktuell fest in Deutschland etabliert zu sein und Wachstumschancen aktiv zu nutzen.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Dennis Pagel<br />
PwC Communications<br />
Tel.: +49 (0) 211 981 &#8211; 7939<br />
E-Mail: dennis.pagel@pwc.com<br />
<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: PwC Deutschland, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/8664/4709764" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>EY Start-up Academy 2020: Die Teilnehmer stehen fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 09:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="88" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Frankfurt a.M. (ots) &#8211; Sieben Tech-Start-ups qualifizieren sich für das sechswöchige Programm der Gründerakademie Technologiegetriebene Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen, dies ist das Ziel der EY Start-up Academy. Sieben Jungunternehmen haben sich in einem Pitch Contest für die Endrunde der diesjährigen Gründerakademie qualifiziert. Erstmals fand die Eröffnungsveranstaltung, coronabedingt, teilweise virtuell statt. Im Rahmen des Events [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/17/ey-start-up-academy-2020-die-teilnehmer-stehen-fest/">EY Start-up Academy 2020: Die Teilnehmer stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt a.M. (ots) &#8211; Sieben Tech-Start-ups qualifizieren sich für das sechswöchige Programm der Gründerakademie <br />
<br />
 Technologiegetriebene Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen, dies ist das Ziel der EY Start-up Academy. Sieben Jungunternehmen haben sich in einem Pitch Contest für die Endrunde der diesjährigen Gründerakademie qualifiziert. Erstmals fand die Eröffnungsveranstaltung, coronabedingt, teilweise virtuell statt. Im Rahmen des Events nahmen knapp 200 Zuschauer via Webcast teil.  <br />
<br />
 Dies sind die Finalisten der EY Start-up Academy 2020, die Jury und Publikum am meisten überzeugt haben:  <br />
<br />
 &#8211; Divizend (Deutschland): FinTech-Plattform zur Rückforderung grenzüberschreitender Quellensteuern auf Dividenden  <br />
<br />
 &#8211; Finoa (Deutschland): Blockchain-FinTech, das digitale Asset Management-Lösungen für professionelle Investoren anbietet  <br />
<br />
 &#8211; New Shore Invest (Deutschland): FinTech, das Reedereien und Anleger für Investitionen in aussichtsreiche Schiffsprojekte zusammenbringt  <br />
<br />
 &#8211; Ninebarc (Deutschland): FinTech-Plattform zur digitalen Verwaltung von Nachlassplänen und Vorsorgedokumenten  <br />
<br />
 &#8211; Pigtie (Deutschland): Digitaler Service, um Finanzplanung und Vermögensaufbau im Alltag und bei Einkäufen zu integrieren  <br />
<br />
 &#8211; PONS (USA): Healthcare-Tech-Start-up, das einen Ansatz zur Identifizierung und Risikokategorisierung traumatischer Hirnverletzungen entwickelt hat  <br />
<br />
 &#8211; smartZebra (Deutschland): Cloud-basierte, digitale Workstation zur Bestimmung von Parametern für Unternehmensbewertungen  <br />
<br />
Networking, Investoren, Preisgelder <br />
<br />
 Die sieben Start-ups, die sich vornehmlich in der Früh- oder Wachstumsphase befinden und eine Finanzierung anstreben, durchlaufen nun vom 30. September bis 12. November das Programm der EY Start-up Academy. Jedem Teilnehmer wird, zugeschnitten auf Branche und Geschäftsidee, für die Dauer der Academy ein Mentor aus dem EY-Beraterkreis zur Seite gestellt. In einer Reihe von Workshops und Training-Events werden die Gründer potenzielle Finanzierungspartner sowie Akteure der deutschen Start-up-Szene und erfolgreiche Entrepreneure zum Erfahrungsaustausch treffen.  <br />
<br />
 Am 12. November wird im Rahmen der Abschlussveranstaltung (https://start-up-initiative.ey.com/events/ey-start-up-academy-2020-closing-event) der &#8222;Academy Award&#8220; verliehen. Zusätzlich zu einer Geldprämie für die drei bestplatzierten Start-ups wird EY das Gewinner-Team auch in späteren Stufen der Unternehmensentwicklung begleiten.  <br />
<br />
 &#8222;Wir sind hocherfreut über die enorme Resonanz auf die EY Start-up Academy 2020&#8220;, kommentiert Christopher Schmitz, Partner bei EY, Leiter der europäischen FinTech-Practice und Kurator der EY Start-up Academy. Bewerbungen kamen in diesem Jahr aus Deutschland, aber auch aus vielen anderen Ländern.  <br />
<br />
 &#8222;Start-ups, die in den frühen Unternehmensphasen oftmals noch nicht profitabel arbeiten, sind von den Auswirkungen der Corona-Krise überdurchschnittlich betroffen. Etwa wenn VC-Investoren und Kapitalgeber ihre Investments einfrieren. Diesen Start-ups wird für die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft jedoch künftig eine bedeutende Rolle zukommen. Es ist uns daher wichtig, sie auch im aktuellen Umfeld mit Blick auf Fördermöglichkeiten, Networking, und Pitch-Vorbereitung zu unterstützen&#8220;, ergänzt Christopher Schmitz.  <br />
<br />
Diese Partner unterstützen das Start-up-Ökosystem <br />
<br />
 Die Zahl der Kooperationspartner der EY Start-up Academy ist seit dem Jahr 2017, als die Initiative ins Leben gerufen wurde, kontinuierlich gestiegen. Insgesamt 13 Partner engagieren sich in diesem Jahr im Rahmen der Akademie für das deutsche Start-up-Ökosystem: Der Bundesverband Deutsche Start-ups e.V. stellt sein umfangreiches Netzwerk zur Verfügung, die Business Angels FrankfurtRheinMain und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) bringen ihre Expertise der Investorenseite ein. Deutsche Bahn Digital Ventures und Visa fungieren als Ansprechpartner u.a. zu den Themen Mobilität und digitale Zahlungssysteme. Die Deutsche Börse AG unterstützt mit Kompetenz in Börsengängen (IPO) und der Venture Network-Plattform. Ergänzt wird das Know-how von Dieter von Holtzbrink Ventures (DvH Ventures), einem der größten europäischen Frühphaseninvestoren, FinLab, einem renommierten europäischen Investor in den Bereichen FinTech und Blockchain, seed + speed Ventures, Frühphaseninvestor in softwarebasierte B2B- und B2C-Startups, signals Venture Capital, europaweit aktiver Investor für B2B-Geschäftsmodelle, Six-Thirty Ventures, Venture Fund in den Bereichen FinTech, InsurTech und Cybersecurity sowie w&amp;w brandpool, die Erfahrungen zum Thema Vorsorge aus ihrem digitalen Geschäftsfeld beisteuern. Das TechQuartier stellt Arbeitsplätze in den eigenen Räumlichkeiten und zusätzliches Mentoring für den Zeitraum der EY Start-up Academy zur Verfügung.  <br />
<br />
 Weitere Details und Videos zur EY Start-up Academy findet Ihr unter https://Start-up-Initiative.ey.com/Academy (https://start-up-initiative.ey.com/Academy).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Carola Gasten<br />
Manager Communications and Public Relations EMEIA FSO<br />
E: carola.gasten@de.ey.com<br />
T.: +49 16093911697<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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