EY Start-up Academy 2020: Die Teilnehmer stehen fest

Frankfurt a.M. (ots) – Sieben Tech-Start-ups qualifizieren sich für das sechswöchige Programm der Gründerakademie

Technologiegetriebene Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen, dies ist das Ziel der EY Start-up Academy. Sieben Jungunternehmen haben sich in einem Pitch Contest für die Endrunde der diesjährigen Gründerakademie qualifiziert. Erstmals fand die Eröffnungsveranstaltung, coronabedingt, teilweise virtuell statt. Im Rahmen des Events nahmen knapp 200 Zuschauer via Webcast teil.

Dies sind die Finalisten der EY Start-up Academy 2020, die Jury und Publikum am meisten überzeugt haben:

– Divizend (Deutschland): FinTech-Plattform zur Rückforderung grenzüberschreitender Quellensteuern auf Dividenden

– Finoa (Deutschland): Blockchain-FinTech, das digitale Asset Management-Lösungen für professionelle Investoren anbietet

– New Shore Invest (Deutschland): FinTech, das Reedereien und Anleger für Investitionen in aussichtsreiche Schiffsprojekte zusammenbringt

– Ninebarc (Deutschland): FinTech-Plattform zur digitalen Verwaltung von Nachlassplänen und Vorsorgedokumenten

– Pigtie (Deutschland): Digitaler Service, um Finanzplanung und Vermögensaufbau im Alltag und bei Einkäufen zu integrieren

– PONS (USA): Healthcare-Tech-Start-up, das einen Ansatz zur Identifizierung und Risikokategorisierung traumatischer Hirnverletzungen entwickelt hat

– smartZebra (Deutschland): Cloud-basierte, digitale Workstation zur Bestimmung von Parametern für Unternehmensbewertungen

Networking, Investoren, Preisgelder

Die sieben Start-ups, die sich vornehmlich in der Früh- oder Wachstumsphase befinden und eine Finanzierung anstreben, durchlaufen nun vom 30. September bis 12. November das Programm der EY Start-up Academy. Jedem Teilnehmer wird, zugeschnitten auf Branche und Geschäftsidee, für die Dauer der Academy ein Mentor aus dem EY-Beraterkreis zur Seite gestellt. In einer Reihe von Workshops und Training-Events werden die Gründer potenzielle Finanzierungspartner sowie Akteure der deutschen Start-up-Szene und erfolgreiche Entrepreneure zum Erfahrungsaustausch treffen.

Am 12. November wird im Rahmen der Abschlussveranstaltung (https://start-up-initiative.ey.com/events/ey-start-up-academy-2020-closing-event) der „Academy Award“ verliehen. Zusätzlich zu einer Geldprämie für die drei bestplatzierten Start-ups wird EY das Gewinner-Team auch in späteren Stufen der Unternehmensentwicklung begleiten.

„Wir sind hocherfreut über die enorme Resonanz auf die EY Start-up Academy 2020“, kommentiert Christopher Schmitz, Partner bei EY, Leiter der europäischen FinTech-Practice und Kurator der EY Start-up Academy. Bewerbungen kamen in diesem Jahr aus Deutschland, aber auch aus vielen anderen Ländern.

„Start-ups, die in den frühen Unternehmensphasen oftmals noch nicht profitabel arbeiten, sind von den Auswirkungen der Corona-Krise überdurchschnittlich betroffen. Etwa wenn VC-Investoren und Kapitalgeber ihre Investments einfrieren. Diesen Start-ups wird für die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft jedoch künftig eine bedeutende Rolle zukommen. Es ist uns daher wichtig, sie auch im aktuellen Umfeld mit Blick auf Fördermöglichkeiten, Networking, und Pitch-Vorbereitung zu unterstützen“, ergänzt Christopher Schmitz.

Diese Partner unterstützen das Start-up-Ökosystem

Die Zahl der Kooperationspartner der EY Start-up Academy ist seit dem Jahr 2017, als die Initiative ins Leben gerufen wurde, kontinuierlich gestiegen. Insgesamt 13 Partner engagieren sich in diesem Jahr im Rahmen der Akademie für das deutsche Start-up-Ökosystem: Der Bundesverband Deutsche Start-ups e.V. stellt sein umfangreiches Netzwerk zur Verfügung, die Business Angels FrankfurtRheinMain und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) bringen ihre Expertise der Investorenseite ein. Deutsche Bahn Digital Ventures und Visa fungieren als Ansprechpartner u.a. zu den Themen Mobilität und digitale Zahlungssysteme. Die Deutsche Börse AG unterstützt mit Kompetenz in Börsengängen (IPO) und der Venture Network-Plattform. Ergänzt wird das Know-how von Dieter von Holtzbrink Ventures (DvH Ventures), einem der größten europäischen Frühphaseninvestoren, FinLab, einem renommierten europäischen Investor in den Bereichen FinTech und Blockchain, seed + speed Ventures, Frühphaseninvestor in softwarebasierte B2B- und B2C-Startups, signals Venture Capital, europaweit aktiver Investor für B2B-Geschäftsmodelle, Six-Thirty Ventures, Venture Fund in den Bereichen FinTech, InsurTech und Cybersecurity sowie w&w brandpool, die Erfahrungen zum Thema Vorsorge aus ihrem digitalen Geschäftsfeld beisteuern. Das TechQuartier stellt Arbeitsplätze in den eigenen Räumlichkeiten und zusätzliches Mentoring für den Zeitraum der EY Start-up Academy zur Verfügung.

Weitere Details und Videos zur EY Start-up Academy findet Ihr unter https://Start-up-Initiative.ey.com/Academy (https://start-up-initiative.ey.com/Academy).

Pressekontakt:

Carola Gasten
Manager Communications and Public Relations EMEIA FSO
E: carola.gasten@de.ey.com
T.: +49 16093911697


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