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		<title>Debatte über NÖ Landesvoranschlag 2027/2028</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 17:04:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>GRUPPE 3 KUNST, KULTUR UND KULTUS (Berichterstatter: Abgeordneter Lukas Michlmayr &#8211; VP) Präsident Mag. Karl Wilfing (VP) führte aus, dass man den Zustand eines Landes nicht nur an Wirtschaftsdaten oder Budgetzahlen erkenne, sondern auch daran, welchen Stellenwert Kunst und Kultur hätten. Kunst und Kultur seien Ausdruck von Identität, Heimat und Zusammenhalt und würden vielleicht besser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/01/debatte-ueber-noe-landesvoranschlag-2027-2028_4/">Debatte über NÖ Landesvoranschlag 2027/2028</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">GRUPPE 3<br />
<br />
KUNST, KULTUR UND KULTUS<br />
<br />
(Berichterstatter: Abgeordneter Lukas Michlmayr &#8211; VP)<br />
<br />
Präsident Mag. Karl Wilfing (VP) führte aus, dass man den Zustand eines Landes nicht nur an Wirtschaftsdaten oder Budgetzahlen erkenne, sondern auch daran, welchen Stellenwert Kunst und Kultur hätten. Kunst und Kultur seien Ausdruck von Identität, Heimat und Zusammenhalt und würden vielleicht besser als andere Politikfelder zeigen, was langfristige Politik bewirken könne. Wenn man 40 Jahre zurückblicke, sehe man, welchen gewaltigen Weg Niederösterreich gegangen sei. Der Präsident sprach von kultureller Identität und davon, was nachhaltige Politik von Symbolpolitik unterscheide. Kultur verbinde Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und Kultur sei auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Mit dem vorliegenden Budget spare man nicht in der Kultur, aber im System, etwa indem man Doppelgleisigkeiten abbaue.<br />
<br />
Abgeordneter Ing. Franz Linsbauer (VP) sagte anschließend, dass sich in den letzten 40 Jahren unglaublich viel in der Kultur getan habe. Es sei mit Weitblick investiert worden, hob er die Kunstmeile und Grafenegg als Leuchtturmprojekte hervor. Im Sog dieser seien auch andere Leuchttürme wie die Oper Gars oder die Sommernachtskomödie auf der Rosenburg entstanden und es seien auch viele Festivals ins Leben gerufen worden. Diese Angebote seien wesentlich über die Landesgrenzen hinaus bekannt und würden zur Attraktivität des Landes beitragen. Das kulturelle Herz des Landes schlage in den Gemeinden, führte der Abgeordnete aus, dass über 200.000 Veranstaltungen in den 573 Gemeinden stattfänden. Er hob die Musikschulen hervor, in denen auch Disziplin, Teamgeist und Verlässlichkeit gelehrt würden. Hinsichtlich der Dorf- und Stadterneuerung betonte er die wesentliche kommunale Investition und, dass damit die Freiwilligenarbeit mobilisiert worden sei. Heimat entstehe dort, wo Kultur konsumiert werde und wo Menschen gemeinsam musizierten, sprach der Abgeordnete von einem „Budget des Zusammenhalts“.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) betonte, dass sie die Kunst und Kultur in unserem Land liebe. Sie sei Zeitvertreib, Inspiration, Reflexion, Bildung, Reibungsfläche und Gemeinschaft in einem. Es sei die unschätzbare Vielfalt, die das Land so reich mache, und es sei diese breite Kultur, die uns schlichtweg zusammenbringe, sprach die Abgeordnete all jenen Dank aus, die diese Vielfalt überhaupt erst möglich machten. Die Zeiten seien schwierig, aber natürlich sehe man in diesem Budget auch, dass Schritte notwendig seien, um zu sparen. Es sei ein Gebot der Stunde, dass man genauer schaue, wo die Mittel hinfließen, wenn man diese Vielfalt erhalten wolle. Man müsse sich so aufstellen, dass man sich Kunst und Kultur auch weiterhin leisten könne. Ein Viertel des Budgets gehe an die Musikschulen, das sei zukunftsträchtige Breitenkultur. Zum Antrag betreffend Landesausstellungen sagte die Abgeordnete, dass man diesem nicht zustimmen werde, weil die Unterlagen, die man dazu hätte, keine detaillierte Aufstellung darüber hätten, wo die 24 Millionen Euro hinfließen. Man sei nicht gegen die Landesausstellungen, aber man sei gegen die Art und Weise wie im Landtag Informationen weitergegeben werden.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) meinte, die Budgetdebatten hätten das positive Element, dass man Themen auch breiter aufbereiten könne und man als Fraktion und Partei darbieten könne, was einem wichtig sei. Kunst und Kultur seien immer etwas gewesen, was für eine soziale Gruppe identitätsstiftend sei. In den Nullerjahren habe man in Niederösterreich Kunst und Kultur strategisch verankert. Man sei der Meinung gewesen, Kultur brauche dieses Land, habe dieses Land und es sei auch ein wirtschaftliches Momentum. Paul Gessl habe hier in Niederösterreich eine Kulturwirtschaft aufgebaut, für die uns andere Bundesländer beneiden würden. Die Verträge mit der NÖKU seien alsbald zu sanieren, damit das künftig fair gestaltet sei.<br />
<br />
Dritte Präsidentin Elvira Schmidt (SP) erklärte, Kultur sei in Niederösterreich etwas ganz Besonderes – nämlich weit mehr als „nur“ Kunst, Kultur und Theater. Jeder kenne den Begriff „Kulturland Niederösterreich“ – zurecht, wie sie meinte, denn Kultur mache Regionen lebendig und stärke den Zusammenhalt. Sie hob die große kulturelle Vielfalt hervor und sagt, dass Kultur auch ein Wirtschaftsfaktor für Niederösterreich sei. In Richtung Abgeordneter Collini sagte sie, dass sie anderer Meinung bezüglich Landesausstellung sei. Ihre Fraktion werde der Gruppe 3 zustimmen, weil sie wisse, dass es für die Regionen wichtig sei.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Anja Scherzer (FP) meinte, dass Kultur für Niederösterreich kein Luxus sei, sondern Heimat stifte, Zusammenhalt schaffe und Menschen zusammenbringe. Gerade deshalb müsse man verantwortungsvoll mit dem Geld umgehen, das man dafür einsetze. Es falle nämlich „auch nicht vom Himmel“. Man berate heute ein Doppelbudget in schwierigen Zeiten, gerade deshalb müsse man den „Haushalt verantwortungsvoll konsolidieren“. Es würden zwar 23 Millionen Euro im Kulturbereich eingespart werden, aber „nicht mit dem Rasenmäher“, sondern es gehe darum jeden Fördereuro zu hinterfragen. Es brauche zugleich den Mut, nicht alles zu finanzieren – beispielhaft führte sie ein Urinbecken an, das vom Bund gefördert wurde. Kunstfreiheit bedeute nämlich nicht Narrenfreiheit mit Steuergeld. Es brauche Transparenz, Fairness und Nachvollziehbarkeit.<br />
<br />
Abgeordneter Richard Hogl (VP) sagte zur Landesausstellung in der Region rund um Retz, dass hier eine große und einmalige Geschichte im Bezirk Hollabrunn entstehen werde. Es sei der Sinn einer Landesausstellung, Leute einzuladen in die Region zu kommen, um kulturelle Angebote zu nutzen, gute Weine zu genießen und in der Region zu verweilen. Man habe vor, die Region stark zu verbinden und ein tolles Angebot zu schaffen sowie eine nachhaltige Nachnutzung zu sichern. Die Menschen im Bezirk werden zeigen, dass sie anpacken können – sie seien jedenfalls motiviert. Man werde alles daransetzen, dass diese Ausstellung ein guter Erfolg werde. Den Neos richtete er aus, dass es ihnen um den Zentralismus gehe, seine Partei stelle jedoch die Regionen in den Mittelpunkt.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) meldete sich nochmals zu Wort und wies den Zentralismus-Vorwurf zurück. Es gehe ihr nicht um die Ablehnung der Landesausstellung, sondern es gehe darum, dass man als verantwortungsbewusste Abgeordnete nicht einfach freihändig Geld vergeben könne ohne ein Konzept dahinter. Sie lebe verantwortungsbewussten Parlamentarismus, aber wenn man so weiter tue wie „die Altparteien“, werde man Budgets nie sanieren.<br />
<br />
Die Gruppe drei fand mit den Stimmen von Grüne, VP, FP, SP mehrheitliche Zustimmung.<br />
<br />
(Forts.)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Philipp Hebenstreit <br />
Telefon: 02742/9005-13632 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>LH Mikl-Leitner eröffnete Rudolf-Buchbinder-Saal in Grafenegg</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2026 06:51:02 +0000</pubDate>
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<p>„Ein Ort der Begegnung, der Inspiration, der musikalischen Exzellenz und eine Hommage an einen Ausnahmekünstler von Welt“ Mit einem feierlichen Festakt wurde am gestrigen Freitagabend der neue Rudolf-Buchbinder-Saal in der revitalisierten Reitschule Grafenegg eröffnet. Der neue Kammermusiksaal verbindet historische Bausubstanz mit moderner Architektur und höchster akustischer Qualität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner würdigte in ihrer Festrede die [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">„Ein Ort der Begegnung, der Inspiration, der musikalischen Exzellenz und eine Hommage an einen Ausnahmekünstler von Welt“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit einem feierlichen Festakt wurde am gestrigen Freitagabend der neue Rudolf-Buchbinder-Saal in der revitalisierten Reitschule Grafenegg eröffnet. Der neue Kammermusiksaal verbindet historische Bausubstanz mit moderner Architektur und höchster akustischer Qualität.<br />
<br />
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner würdigte in ihrer Festrede die Verdienste des Pianisten und langjährigen künstlerischen Leiters Rudolf Buchbinder, Namensgeber für den neuen Saal. „Mit dem Rudolf-Buchbinder-Saal eröffnen wir nicht nur einen neuen Konzertsaal, sondern einen Ort der Begegnung, der Inspiration und der musikalischen Exzellenz. Dieser Saal steht für die erfolgreiche Entwicklung unseres Kulturlandes Niederösterreich und für den Anspruch, Kunst und Kultur auch in Zukunft den Raum zu geben, den sie verdienen“, betonte sie.<br />
<br />
Rudolf Buchbinder habe zwei Jahrzehnte lang die künstlerische Entwicklung Grafeneggs maßgeblich geprägt. Seine Weltkarriere, seine Leidenschaft für die Musik und sein unermüdliches Engagement hätten den Standort entscheidend mitgestaltet. „Die ganze Welt kennt Rudolf Buchbinder als Ausnahmekünstler. Wir in Niederösterreich kennen und schätzen ihn darüber hinaus als Wegbegleiter, Visionär und Freund unseres Landes. Grafenegg trägt seine Handschrift. Dass dieser Saal nun seinen Namen trägt, ist Ausdruck unserer tiefen Wertschätzung und unseres Dankes für alles, was er unserem Land geschenkt hat“, sagte Mikl-Leitner.<br />
<br />
Die Landeshauptfrau erinnerte in ihrer Rede auch daran, dass Buchbinder bereits 1985 sein erstes Konzert in der Reitschule Grafenegg gegeben hatte. Fast genau vier Jahrzehnte später schließe sich nun an diesem Ort ein besonderer Kreis. „Dieser Saal ist ein Denkmal zu Lebzeiten, aber geschaffen hat Rudolf Buchbinder dieses Denkmal selbst – mit seinem musikalischen Können, seiner Leidenschaft für Grafenegg, seiner Verbundenheit zu Niederösterreich und seiner außergewöhnlichen Persönlichkeit.“<br />
<br />
Im Laufe seiner großen Karriere stand Buchbinder auf den bedeutendsten Bühnen der Welt und konzertierte mit den renommiertesten Orchestern in Metropolen wie New York, Buenos Aires, Tokio, Peking, Mailand, Rom oder Zürich. Trotz seiner internationalen Erfolge sei Grafenegg für ihn zu einer zweiten Heimat geworden, unterstrich die Landeshauptfrau. Sein Engagement habe wesentlich dazu beigetragen, den Standort zu einem der bedeutendsten Musikzentren Europas zu entwickeln.<br />
<br />
Sie erinnerte in ihrer Rede auch daran, dass sich Niederösterreich in den letzten vier Jahrzehnten zu einem selbstbewussten und international anerkannten Kulturland entwickelt habe. Diese Entwicklung sei das Ergebnis einer klaren kulturpolitischen Strategie, gezielter Investitionen und des Aufbaus einer einzigartigen kulturellen Infrastruktur in allen Regionen des Landes. Grafenegg nehme dabei eine besondere Rolle ein. „Kunst und Kultur sind für uns kein Selbstzweck. Sie sind Ausdruck unserer Identität, sie schaffen Lebensqualität, geben Orientierung und stärken den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Gerade in einer Zeit von Kriegen und Krisen braucht es deshalb ein klares Bekenntnis zu Kunst und Kultur“, so Mikl-Leitner.<br />
<br />
Eine besondere Rolle komme dabei Grafenegg zu, hob sie hervor. Der Standort habe sich zu einem kulturellen Leuchtturm entwickelt, der heute weit mehr als ein Festivalstandort sei. Grafenegg sei ein kultureller Leuchtturm mit internationaler Strahlkraft, so Mikl-Leitner. „Ein Ort, an dem sich Kultur, Natur und Architektur auf einzigartige Weise verbinden, an dem kulturelle, wirtschaftliche und touristische Impulse entstehen und an den Künstlerinnen und Künstler von Weltklasse nach Niederösterreich kommen. Es ist ein Ort, von dem wir mit Stolz sagen können: Alle ganz Großen waren da.“ Gleichzeitig sei es ein Ort, an dem junge Talente wachsen können und an dem junge Musikerinnen und Musiker aus 27 EU-Nationen im European Youth Orchestra ihre künstlerische Heimat gefunden haben“, sagte Mikl-Leitner.<br />
<br />
Grafenegg-Geschäftsführerin Simone Bamberg sagte in ihrem Eröffnungsstatement: „Dieser neue Konzertsaal ist ein Seelenkleid für die Musik, ein Ort der Dialektik, des Erinnerns, ein Ort vergangener Klänge, die wiederentstehen, und damit auch ein Ort der Zukunft.“ Der Konzertsaal sei ein moderner Platz mit fantastischer Akustik, vor allem für Kammermusik, so Bamberg. Man feiere aber nicht nur ein architektonisches und kulturpolitisches Projekt, sondern auch eine der größten Persönlichkeiten der Zeit: Rudolf Buchbinder. „Ohne Deine künstlerische Vision und Deinen Einsatz wäre Grafenegg nicht denkbar. Dank Dir ist es ein Ort der Tradition, der neuen Impulse, der Inspiration und der künstlerischen Intelligenz“, betonte sie.<br />
<br />
Rudolf Buchbinder, der gemeinsam mit dem Steude Quartett und Camilla Nylund die Eröffnung musikalisch mit Stücken von Ludwig van Beethoven, Richard Strauss, Franz Schubert und Antonin Dvorak gestaltete, meinte: „Dass einem zu Lebzeiten ein Saal der Musik, ein Ort der Begegnung und Zukunft geschenkt wird, lässt mich große Demut und Dankbarkeit empfinden.“ Sein Dank ging an Landeshauptfrau Mikl-Leitner: „In einer Zeit großer Herausforderungen ist es nicht selbstverständlich, Kultur mit einer solchen Überzeugungskraft zu fördern.“ Buchbinder dankte auch Landeshauptmann a. D. Erwin Pröll, „ohne dessen Mut und Unerschütterlichkeit es Grafenegg heute nicht gäbe.“ Er dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Grafenegg, „die nicht im Rampenlicht stehen, aber im Hintergrund mit Herzlichkeit und Professionalität für eine Atmosphäre sorgen, die Menschen aus aller Welt hierherzieht.“ Buchbinder abschließend: „Dieser Saal ist nicht nur ein Gebäude, sondern ein Bekenntnis, dass Musik Zukunft, Räume und Vertrauen braucht.“<br />
<br />
Die historische Reitschule wurde zwischen Herbst 2024 und Frühjahr 2026 umfassend modernisiert. Im Obergeschoss entstand der Rudolf-Buchbinder-Saal mit bis zu 500 Plätzen. Das Erdgeschoss wurde zu einem großzügigen Foyer- und Begegnungsbereich umgestaltet. Die Gesamtinvestition beträgt rund 16 Millionen Euro und wurde gemeinsam vom Land NÖ, dem Bund, der Grafenegg Kulturbetriebsgesellschaft sowie Sponsoren und privaten Förderern getragen.<br />
<br />
Unter den Fest- und Ehrengästen war allen voran die Familie Rudolf Buchbinders, Frau Agi, Tochter Susi und Sohn Michael, Vertreter der hohen Geistlichkeit, u.a. der St. Pöltner Diözesanbischof Alois Schwarz und Prälat Maximilian Fürnsinn, der die Segnung vornahm, sowie namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik – unter anderem Bundesinnenminister Gerhard Karner, Bundespräsident a. D. Heinz Fischer, die Präsidentin der Salzburger Festspiele Kristina Hammer sowie der Präsident des Fördervereins „Freunde der Salzburger Festspiele“ Heinrich Spängler, der Generalintendant der Esterhazy Privatstiftung Rico Gulda, NÖKU-Geschäftsführer Paul Gessl, der Leiter der Abteilung Kunst und Kultur im Amt der NÖ Landesregierung Hermann Dikowitsch, Dieter Pötsch, Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG, Generalanwalt des Raiffeisenverbandes Erwin Hameseder und natürlich der „Hausherr“ von Grafenegg, Tassilo Metternich-Sandor.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Philipp Hebenstreit <br />
Telefon: 02742/9005-13632 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at <br />
<br />
Landhausplatz 1 <br />
3109 St. Pölten<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Erste Saison von Patricia Nickel-Dönicke am Landestheater</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/19/erste-saison-von-patricia-nickel-doenicke-am-landestheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:43:02 +0000</pubDate>
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<p>Eröffnung mit „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ am 19. September Am heutigen Dienstag stellte Patricia Nickel-Dönicke im Landestheater Niederösterreich in St. Pölten ihre erste Spielzeit als neue künstlerische Leiterin des Hauses vor. Nickel-Dönicke, geboren 1979 in Potsdam, startete ihre Karriere am Theater als Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Osnabrück sowie am Theater Heidelberg und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Eröffnung mit „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ am 19. September</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am heutigen Dienstag stellte Patricia Nickel-Dönicke im Landestheater Niederösterreich in St. Pölten ihre erste Spielzeit als neue künstlerische Leiterin des Hauses vor. Nickel-Dönicke, geboren 1979 in Potsdam, startete ihre Karriere am Theater als Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Osnabrück sowie am Theater Heidelberg und war zuletzt stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin am Theater Oberhausen und Schauspieldirektorin und Chefdramaturgin am Staatstheater Kassel.<br />
<br />
Sie setzt am Landestheater auf Gemeinschaftssinn und eine große Bandbreite, bei der für jeden etwas dabei ist, wird das Ensemble aufstocken, forciert Nachwuchsförderung sowie Teilhabe und hat mit „JuLa – Junges Landestheater“ eine eigene Sparte zur nachhaltigen Stärkung des Theaters für junges Publikum ins Leben gerufen. Und weil „Theaterverständnis immer ein politisches ist“, wird mit Bert Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ am 19. September als „politisch-künstlerischer Akt“ eröffnet, in dem 12 Regisseurinnen und Regisseure den „Faschismus als von der stillen Mitte getragenes Produkt des Kapitalismus“ thematisieren; Ui selbst wird mit einer Schauspielerin und einem Schauspieler paritätisch besetzt.<br />
<br />
In weiterer Folge umfasst ihre erste Spielzeit vier Uraufführungen: „Faust Gretchen Margarete“ als theatrale Videoinstallation von Bert Zander nach Johann Wolfgang Goethe (ab 17. Oktober), die durch die Knochenfunde am St. Pöltner Domplatz inspirierte Mystery-Show „Ich sehe was, was du nicht siehst“ von Bert Zander (ab 22. Jänner 2027), „Der Trinker“ nach dem Roman von Hans Fallada, wobei sich das Publikum mit Bussen zum Heurigen begibt (ab 2. April 2027), und „Die Geierwally“ nach Wilhelmine von Hillern in einer Bearbeitung von Anna Gschnitzer (ab 15. Mai 2027). Dazu kommen als österreichische Erstaufführung „Sanatorium zur Gänsehaut. Eine Entfaltung“ von Ferdinand Schmalz (ab 4. Dezember) und Frank Wedekinds „Musik“ als 120 Jahre alte MeToo-Geschichte (ab 13. März 2027).<br />
<br />
Das „Junge Landestheater“ eröffnet am 26. September mit „Die Sache mit dem Gruselwusel“ von Christine Nöstlinger in der Bühne im Hof und setzt ab 7. November mit Michael Endes „Die unendliche Geschichte“ fort. Darauf folgen als österreichische Erstaufführungen „22 Bahnen“ von Caroline Wahl ab 20. Jänner 2027 in der Bühne im Hof und „Oh Yeah, Baby!“ für Kinder an zwei Jahren ab 23. Jänner 2027 im KinderKunstLabor. Zusätzlich zum bereits etablierten Klassenzimmerstück „Name: Sophie Scholl“ von Rike Reiniger kommt neu für Volksschulen „Die Wanze“ von Paul Shipton dazu.<br />
<br />
Gastspiele als Österreich-Premieren bestreiten das Badische Staatstheater Karlsruhe mit dem musikalischen Soloabend „Mozart und Salieri“ von Andrej Agranovski und Nils Strunk (ab 2. Oktober) sowie das Berliner Ensemble mit William Shakespeares „Was Ihr wollt“ in der Regie von Antú Romero Nunes (ab 16. April 2027). An Lesungen stehen „Eden – Wenn das Sterben beginnt“ von und mit Marc Elsberg (19. November) und „Das Geschenk“ von Gaea Schoeters, gelesen Sky du Mont (18. Februar 2027), sowie im Rahmen des „Blätterwirbels“ Porträts von Anna Gschnitzer (9. Oktober), Ferdinand Schmalz (21. Oktober) und Benjamin Lebert (28. Oktober) auf dem Programm.<br />
<br />
Ergänzt wird das Programm durch das Silvesterspecial „Klub 27 – Reach the Stars“, das Minifestival „Turrini. Was folgt“ im Zusammengang mit dem Turrini-Stipendium als szenische Lesung an unterschiedlichen Orten in der Stadt, Einführungsgespräche vor jeder Vorstellung im Großen Haus, weitere Experten- und Publikumsgespräche, die vom Ensemble selbst gestaltete „Nachspielzeit“ sowie weitere neue Vermittlungs- und Beteiligungsformate wie das „Stückerl“, das in eine Hauptprobe hineinschnuppern lässt, und das „Stadtensemble“, das in jeder Spielzeit in mehreren Produktionen für Bürgerbeteiligung sorgt.<br />
<br />
Paul Gessl, Geschäftsführer der NÖ Kulturwirtschaft, bezifferte das 181 Aufführungen im Programmheft sowie weitere rund 100 nicht gelistete Veranstaltungen ermöglichende Budget für 2026/2027 mit 8,48 Millionen Euro: 4,6 Millionen Euro davon kommen über die NÖKU vom Land Niederösterreich, 2 Millionen Euro von der Stadt St. Pölten und 800.000 Euro vom Bund; der Rest sind Eigenmittel. Die Auslastung liegt laut Gessl für die laufende Saison per heutigem Tag bei 88 Prozent für das Große Haus, 97 Prozent für die Theaterwerkstatt und 87 Prozent für die Landestheater-Produktionen in der Bühne im Hof.<br />
<br />
Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten unter 02742/908080-600, e-mail karten@landestheater.net und www.landestheater.net.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Rainer Hirschkorn <br />
Telefon: 02742/9005-12175 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>MQ Jahresauftakt 2026</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/01/30/mq-jahresauftakt-2026/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:12:02 +0000</pubDate>
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<p>Der traditionelle MQ Jahresauftakt markierte den Beginn eines besonderen Jubiläums: 25 Jahre MuseumsQuartier Wien. Er bot Anlass, auf die Entwicklung und Transformation des Areals zurückzublicken und zugleich den Blick auf jene Menschen zu richten, die das MQ seit seiner Eröffnung 2001 geprägt haben und es bis heute mit neuen Perspektiven beleben – die Generation MQ. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/30/mq-jahresauftakt-2026/">MQ Jahresauftakt 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der traditionelle MQ Jahresauftakt markierte den Beginn eines besonderen Jubiläums: 25 Jahre MuseumsQuartier Wien. Er bot Anlass, auf die Entwicklung und Transformation des Areals zurückzublicken und zugleich den Blick auf jene Menschen zu richten, die das MQ seit seiner Eröffnung 2001 geprägt haben und es bis heute mit neuen Perspektiven beleben – die Generation MQ. Durch den Abend führte Moderatorin Mari Lang und begrüßte auf der Bühne MQ-Direktorin Bettina Leidl, Bürgermeister Michael Ludwig, Bundesminister a.D. Rudolf Scholten und Kulturstadträtin Veronika Kaup-Hasler.<br />
<br />
Das MQ feiert damit nicht nur ein Jubiläum, sondern eine lange, offene Erzählung einer Gemeinschaft von Menschen, die den Ort MQ selbst als lebendiges Kunstwerk begreifen. Einen Ort, an dem Menschen aller Altersgruppen und Erfahrungswelten zusammenkommen und so eine offene Community entsteht, die diesen Raum seit einem Vierteljahrhundert bespielt, belebt und bewohnt. Einen Ort, der seit Anbeginn als das „Wohnzimmer der Wiener:innen“, als „Oase in der Stadt“, als „Dritter Ort“ gilt.<br />
<br />
„Mit dem diesjährigen MQ Jahresauftakt haben wir den Startschuss für das Jubiläumsjahr 25 Jahre MQ gegeben – das Jubiläum eines der erfolgreichsten Kunst- und Kulturareale weltweit. Offenheit, Vielfalt und der unverwechselbare Spirit des MQ begeistern jährlich mehr als fünf Millionen Besucher:innen.“– Bettina Leidl, Direktorin MuseumsQuartier Wien<br />
<br />
DIE GÄSTE<br />
<br />
Der Einladung des MuseumsQuartier Wien folgten rund 450 Persönlichkeiten aus Kultur, Kunst, Politik und Wirtschaft, unter ihnen Michael Ludwig (Bürgermeister Stadt Wien), Veronica Kaup-Hasler (Kulturstadträtin), Stella Rollig (GDir. Belvedere), Ursula Pasterk (ehem. Kulturstadträtin), Karl Regensburger (Intendant ImPulsTanz), Lilli Hollein (Dir. MAK), Susi Jirkuff (Künstlerin), Rudolf Scholten (Bundesminister a.D.), Sabine Haag (ehem. Dir. KHM), Fatima Hellberg (Dir. mumok), Michelle Cotton (Kunsthalle Wien), Moritz Stipsicz (GF Leopold Museum), Paul A. Gessl (GF NÖKU Gruppe), Ramesh Daha (Präs. Secession), Elfi Semotan (Fotografielegende), Peter Kogler (Künstler), Toni Schmale (Künstlerin), Anna Jermolaewa (Künstlerin), Josef Ostermayer (ehem. Kulturminister), Andrea Zsutty (Dir. ZOOM Kindermuseum), Anna Horn (KL Dschungel Wien), Danielle Spera (GF Kultur. Medien. Judentum.), Manfred Ortner &amp; Laurids Ortner (O&amp;O Baukunst), Karl Hohenlohe (Journalist &amp; hrsg. Gault Millau Österreich), Rio Rutzinger (GF TQW), Wolfgang Waldner (ehem. Dir. MuseumsQuartier Wien), Günter Bischhof (ehem. Direktor MuseumsQuartier Wien), Verena Kaspar-Eisert (Dir. Heidi Horten Collection), Wolfgang Kuzmits (GF Stadt Wien Kunst), Barbara Staudinger (Dir. Jüdisches Museum Wien), Jan Philipp Gloger (Dir. Volkstheater Wien)<br />
<br />
Alexander Schallenberg (BMEIA), Werner Kogler (ehem. Vizekanzler), Andrea Mayer (ehem. Kulturstaatssekretärin), Andreas Mailath-Pokorny (MUK-Rektor), Bernd Schlacher (Motto Group), Terese Vogel (Moderatorin), Christian Rainer (Journalist &amp; ehem. hrsg. profil), Christoph Möderndorfer (O-Töne Literaturfestival), Clarissa Stadler (Journalistin &amp; Moderatorin), Claudia Cavallar (Architektin), Elke Delugan-Meissl (GF Delugan Meissl Associated Architects), Misha Glenny (Vorst. IWM) und viele mehr<br />
<br />
Mehr Information und Bilder zum Download unter www.mqw.at/presse<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">MuseumsQuartier Wien <br />
Anna Lena Schmidt, MA <br />
Presse &amp; Öffentlichkeitsarbeit <br />
T. +43 1 523 5881 – 1712 <br />
M. +43 699 130 60 112 <br />
anna.schmidt@mqw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/30/mq-jahresauftakt-2026/">MQ Jahresauftakt 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Mit 1. September 2026: Cornelia Lamprechter neue Geschäftsführerin der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft (NÖKU)</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/11/28/mit-1-september-2026-cornelia-lamprechter-neue-geschaeftsfuehrerin-der-niederoesterreichischen-kulturwirtschaft-noeku/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:34:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH Johanna Mikl-Leitner: Höchste Ansprüche an Führung, wirtschaftliche Verantwortung und Kulturverständnis Cornelia Lamprechter wurde einstimmig vom NÖKU-Aufsichtsrat und der Generalversammlung nach Abschluss eines mehrstufigen, qualitätsgesicherten Auswahlverfahrens als Nachfolgerin von Paul Gessl zur neuen Geschäftsführerin der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft GesmbH (NÖKU) bestellt. Sie setzte sich gegen 46 qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber durch, überzeugte durch fachliche Exzellenz, strategische [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LH Johanna Mikl-Leitner: Höchste Ansprüche an Führung, wirtschaftliche Verantwortung und Kulturverständnis</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Cornelia Lamprechter wurde einstimmig vom NÖKU-Aufsichtsrat und der Generalversammlung nach Abschluss eines mehrstufigen, qualitätsgesicherten Auswahlverfahrens als Nachfolgerin von Paul Gessl zur neuen Geschäftsführerin der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft GesmbH (NÖKU) bestellt. Sie setzte sich gegen 46 qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber durch, überzeugte durch fachliche Exzellenz, strategische Erfahrung und Führungsqualität und wird die Geschäftsführung mit 1. September 2026 übernehmen.<br />
<br />
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratuliert: „Die Bestellung von Cornelia Lamprechter ist das Ergebnis eines Auswahlverfahrens, das höchste Ansprüche an Führung, wirtschaftliche Verantwortung und Kulturkenntnis gestellt hat. Es hat gezeigt, dass sie die richtige Frau ist, um die NÖKU mit Weitblick, Klarheit und Verantwortung in die Zukunft zu führen. Sie kennt die Strukturen der NÖKU und weiß, wie umfangreiche und bedeutende Kulturorganisationen nachhaltig geführt werden. Uns ist es wichtig, jemanden zu berufen, der die größten Kulturbetriebe des Landes in eine erfolgsversprechende Zukunft führt. Niederösterreich ist Kulturland – und mit starken Persönlichkeiten an der Spitze wird das auch so bleiben.“<br />
<br />
Die Bestellung erfolgte auf Grundlage einer öffentlichen Ausschreibung. Bewertet wurden neben wirtschaftlicher und organisatorischer Kompetenz auch Kenntnisse insbesondere der niederösterreichischen, aber auch der nationalen und internationalen Kulturszene, strategische Zielorientierung, Personalführung und Kommunikationsfähigkeit. Die Findungskommission gelangte nach Hearings und fachlicher Evaluierung zu einem einstimmigen Ergebnis.<br />
<br />
Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Viehauser (Hypo NOE) unterstreicht die Entscheidung: „Wir hatten ein außerordentlich starkes Bewerberfeld. Cornelia Lamprechter hat gezeigt, dass sie die NÖKU in ihrer ganzen Breite versteht – als kulturelle Institution, als Arbeitgeber und als wirtschaftlich verantwortungsvolle Organisation. Sie bringt die Balance zwischen betrieblicher Führung und Respekt vor künstlerischer Freiheit ebenso wie Führungskompetenz, Flexibilität und einen Blick auf das große Ganze mit – und genau diese Kombination braucht die NÖKU in den kommenden Jahren.“<br />
<br />
Cornelia Lamprechter, geboren 1974 in Lienz/Osttirol, studierte Internationale Betriebswirtschaft an der Universität Wien. Ihre Karriere führte sie früh in leitende Positionen der österreichischen Kulturlandschaft, wo sie mit ihrer Wirtschaftskompetenz auch strategische Kommunikation, Organisationsentwicklung und Personalführung maßgeblich prägte. Als Geschäftsführerin verantwortete sie zentrale Kulturinstitutionen Niederösterreichs – darunter die Kunstmeile Krems, die Schallaburg sowie die NÖ Landesausstellungen. Seit 2015 ist sie kaufmännische Geschäftsführerin des mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien. Dort steuert sie Schlüsselbereiche wie Finanzmanagement, Organisationsentwicklung, Infrastrukturprojekte, Kooperationen, Digitalisierung und Innovation. Ihr Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Positionierung von Kulturorganisationen durch starke Teams, innovative Prozesse und zukunftsorientierte Ausrichtung.<br />
<br />
Cornelia Lamprechter sieht sich in der Verantwortung für zukunftsfähige Strategien für die NÖKU: „Die Bestellung zur Geschäftsführerin der NÖKU ist für mich eine große Ehre, für die ich dem Land Niederösterreich, dem Aufsichtsrat und der Findungskommission herzlich danke. Das in mich gesetzte Vertrauen, eine so vielfältige und dynamische Gruppe von Kulturbetrieben mitgestalten zu dürfen, erfüllt mich mit großer Freude und Respekt. Auch Kunst- und Kultureinrichtungen erleben herausfordernde Zeiten. Umso mehr sehe ich meine Verantwortung darin, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die NÖKU fit für die Zukunft zu machen. Aufbauend auf der erfolgreichen Geschichte der NÖKU werden wir mit innovativen und tragfähigen Strategien die kulturelle Vielfalt für die Menschen in Niederösterreich und weit darüber hinaus sichern. In diesem Sinne freue ich mich, gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Zukunft der NÖKU aktiv zu gestalten.“<br />
<br />
Der bisherige Geschäftsführer Paul Gessl wird seine Funktion nach 25 Jahren intensiver Aufbauarbeit sowie einer erfolgreichen Jubiläumssaison 2025 mit Ende August 2026 im Zuge des Erreichens des gesetzlichen Pensionsalters zurücklegen.<br />
<br />
Unter der Führung von Paul Gessl entwickelte sich die NÖKU von einer visionären Dachstruktur zu einem europaweit beachteten Netzwerk von Kulturinstitutionen, das heute jährlich über 3.000 Veranstaltungen verantwortet, zahlreiche Häuser und Festivals sowie mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfasst.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
Telefon: 02742/9005-13314 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Transparenter Auswahlprozess bei strategischen Nachbesetzungen im Land Niederösterreich nötig</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/07/31/transparenter-auswahlprozess-bei-strategischen-nachbesetzungen-im-land-niederoesterreich-noetig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 09:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gessl]]></category>
		<category><![CDATA[Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Die Geschäftsführer von Ecoplus und NÖ Kulturwirtschaft GmbH gehen in Pension. Grüne für klaren und nachvollziehbaren Auswahlprozess. Die Geschäftsführer-Posten sowohl der Ecoplus GmbH als auch der NÖ Kulturwirtschaft GmbH stehen im Zuge bevorstehender Pensionierungen zur Nachbesetzung an. Rund um diese wichtigen Positionen mehren sich derzeit die Spekulationen. Für die Grünen Niederösterreich brauche es aufgrund der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Die Geschäftsführer von Ecoplus und NÖ Kulturwirtschaft GmbH gehen in Pension. Grüne für klaren und nachvollziehbaren Auswahlprozess.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Geschäftsführer-Posten sowohl der Ecoplus GmbH als auch der NÖ Kulturwirtschaft GmbH stehen im Zuge bevorstehender Pensionierungen zur Nachbesetzung an. Rund um diese wichtigen Positionen mehren sich derzeit die Spekulationen. Für die Grünen Niederösterreich brauche es aufgrund der enormen Bedeutung dieser Funktionen einen transparenten und nachvollziehbaren Auswahlprozess.<br />
<br />
NEUE ZEITEN BRAUCHEN NEUE PROZESSE<br />
<br />
„Niederösterreich steht vor einer notwendigen Transformation von Industrie und Betrieben. Dafür braucht es an der Spitze der Ecoplus einen Menschen, der klare Visionen hat und sich nicht von unsinnigen Nebensächlichkeiten wie etwa Wirtshausprämien von der strategischen Arbeit ablenken lässt. Da es sich bei der Ecoplus GmbH um eine 100-prozentige Landestochter handelt, kann die Landeshauptfrau hier direkt Einfluss nehmen. Helmut Miernicki hat viele Krisen gemeistert und wesentlich zum guten Ruf der Ecoplus beigetragen. Dennoch zeigt sich am Beispiel der Region Lackenhof/Ötscher, wie chaotisch und ergebnislos derzeit auf Regierungsebene agiert wird – eine Region wird zum Spielball parteipolitischer Interessen. Genau deswegen ist es jetzt wichtig, die Nachfolge transparent und öffentlich nachvollziehbar auszuschreiben und den gesamten Prozess unter parlamentarische Begleitung zu stellen. Neue Zeiten verlangen nach neuen, offen gestalteten Verfahren“, betont die Landessprecherin der Grünen. Sie kündigt an, den neuen Aufsichtsratsvorsitzenden und ÖVP-Klubobmann Kurt Hackl an diesen Maßstäben messen zu wollen.<br />
<br />
KULTURWIRTSCHAFT: FUNDIERTE NACHFOLGEREGELUNG GEFRAGT<br />
<br />
Auch bei der NÖ Kulturwirtschaft GmbH steht eine Veränderung bevor: Paul Gessl, der die Gesellschaft seit 2000 erfolgreich leitet, zeichnet für die Entwicklung der niederösterreichischen Kulturlandschaft maßgeblich verantwortlich. „Seine Bilanz reicht von Volkskultur bis Hochkultur, zahlreiche regionale Initiativen wurden auf den Weg gebracht. Ebenso sein betriebswirtschaftliches Geschick, Millionen vom Land auf die Seite zu bringen und dem Land hohe Zinsen für Kredite zu verrechnen. Fakt ist, dass er unzählige private Beteiligungen in der GmbH hat, die sich über den finanzwirtschaftlichen Erfolg im Unterschied zur Opposition freuen“, so Helga Krismer. Da das Land Niederösterreich über verschiedene Gesellschaften die Mehrheit an der NÖKU hält, brauche es eine Nachfolge, die auch weiterhin kulturstrategische Akzente setzt. „Paul Gessl muss vor seinem Abschied den Vertrag mit dem Land auf neue, faire Beine stellen, damit die Kultur abgesichert ist und die NÖKU keine Bank fürs Land sein kann. Und auch hier gilt: Die Nachbesetzung muss transparent und offen erfolgen“, fordert Helga Krismer.<br />
<br />
KLARHEIT UND TRANSPARENZ GEFORDERT<br />
<br />
Beide Gesellschaften stehen in der Verantwortung der Landeshauptfrau. „Ich erwarte, dass im September in den betreffenden Ausschusssitzungen für Kultur und Wirtschaft ein klarer Bericht zum geplanten Auswahlverfahren vorgelegt wird. Externe Beratungen dürfen nicht nur zum Schein beauftragt werden – durchschaubare Alibi-Aktionen schaden dem Land. Niederösterreich darf sich keine inhaltsleere Politik leisten. Wirtschaft und Kultur sind für unser Land zu wichtig, um sie parteipolitischen Interessen zu opfern“, so Helga Krismer abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Grüner Klub im NÖ Landtag <br />
Stefan Eitler <br />
Telefon: +43 676 5059301 <br />
E-Mail: stefan.eitler@gruene.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Österreichs Weine begeistern in Tokyo</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/07/24/oesterreichs-weine-begeistern-in-tokyo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 06:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gessl]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="94" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
<p>Über 600 japanische Fachbesucher*innen strömten zum Austrian Tasting Tokyo VOLLER ERFOLG FÜR DEN ÖSTERREICHISCHEN WEINEXPORT IN ASIEN: BEIM AUSTRIAN TASTING TOKYO 2025, ORGANISIERT VON DER ÖSTERREICH WEIN MARKETING GMBH (ÖWM), STRÖMTEN AM 22. JULI ÜBER 600 JAPANISCHE FACHBESUCHER*INNEN AUS HANDEL, GASTRONOMIE UND MEDIEN ZUR GROSSEN WEINPRÄSENTATION IN JAPANS HAUPTSTADT. DAS ENORME INTERESSE BESTÄTIGT EINMAL MEHR: [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Über 600 japanische Fachbesucher*innen strömten zum Austrian Tasting Tokyo</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">VOLLER ERFOLG FÜR DEN ÖSTERREICHISCHEN WEINEXPORT IN ASIEN: BEIM AUSTRIAN TASTING TOKYO 2025, ORGANISIERT VON DER ÖSTERREICH WEIN MARKETING GMBH (ÖWM), STRÖMTEN AM 22. JULI ÜBER 600 JAPANISCHE FACHBESUCHER*INNEN AUS HANDEL, GASTRONOMIE UND MEDIEN ZUR GROSSEN WEINPRÄSENTATION IN JAPANS HAUPTSTADT. DAS ENORME INTERESSE BESTÄTIGT EINMAL MEHR: ÖSTERREICHISCHER WEIN BEGEISTERT – AUCH AM ANDEREN ENDE DER WELT.<br />
<br />
Rund 100 österreichische Weingüter waren beteiligt, 35 Winzer*innen persönlich vor Ort, andere wurden von ihren Importeuren vertreten. Das japanische Fachpublikum konnte sich durch mehr als 500 Weine kosten, begleitet von intensiven Gesprächen und neuen Geschäftsimpulsen. Ein Highlight waren die beiden ausgebuchten Masterclasses mit jeweils 80 Teilnehmenden, hochkarätig geleitet von Master of Wine Ken Ohashi und Takinori Beppu, zwei der einflussreichsten Stimmen der japanischen Weinszene.<br />
<br />
ASIENS WICHTIGSTER MARKT: ÖSTERREICH ZEIGT FLAGGE<br />
<br />
„Japan ist unser größter Exportmarkt in Asien – 45 % aller Weinexporte in diese Region gehen nach Japan“, erklärt Chris Yorke, Geschäftsführer der ÖWM. „Gerade deshalb ist es so wichtig, vor Ort präsent zu sein. Die überwältigende Zahl an Besucher*innen und das große Interesse zeigen: Österreichischer Wein hat sich in Japan etabliert – und hat noch viel Potenzial.“<br />
<br />
WINZER*INNEN BEGEISTERT: INTERESSE, KONTAKTE, AUFTRÄGE<br />
<br />
Die teilnehmenden Winzer*innen berichten von tiefgehenden Gesprächen, großem Fachinteresse und wertvollen Abschlüssen:<br />
<br />
Diana Müller, Kremstal: „So viele Besucher*innen, die unseren Wein wirklich kannten und schätzten – das war ein unglaubliches Tasting. Am Ende war alles ausverkostet!“<br />
<br />
Pia Strehn, Mittelburgenland: „Extrem spannend! Das Interesse war riesig – beim nächsten Mal bringe ich auf jeden Fall mehr Infos auf Japanisch mit. Die Gespräche waren richtig tiefgehend.“<br />
<br />
Katharina Gessl, Weinviertel: „Mein Ziel war es, einen Importeur zu finden – und das habe ich geschafft. Die erste Bestellung ist sogar schon gemacht. Für mich ein voller Erfolg!“<br />
<br />
NÄCHSTE AUSGABE 2027 GEPLANT<br />
<br />
Aufgrund der starken Nachfrage und positiven Rückmeldungen soll das Austrian Tasting Tokyo künftig alle zwei Jahre stattfinden. Die nächste Ausgabe ist für 2027 geplant.<br />
<br />
LINKS &amp; DOWNLOADS<br />
<br />
Pressefotos<br />
<br />
ÜBER DIE ÖWM<br />
<br />
Die Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) ist eine Servicegesellschaft für die österreichische Weinwirtschaft mit Sitz in Wien. Sie wurde 1986 gegründet und unterstützt und koordiniert die strategischen Bemühungen der österreichischen Weinwirtschaft um Qualität und Verkauf. Im Inland ist es das Ziel der ÖWM, die hohen Marktanteile des heimischen Weins zu halten. Parallel soll der Weinexport weiter gesteigert werden, wobei die Wertschöpfung im Vordergrund steht.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mag.(FH) Sabine Bauer-Wolf <br />
Leitung Kommunikation <br />
<br />
Georg Schullian <br />
Teamleitung Presse, PR &amp; Corporate Design <br />
<br />
Österreich Wein Marketing GmbH <br />
Telefon: 01 503 92 67-30 <br />
E-Mail: kommunikation@oesterreichwein.at <br />
Website: https://www.oesterreichwein.at/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>„Niederösterreichische Kulturwirtschaft“ feiert 25-jähriges Jubiläum mit hochkarätigem Symposium</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/03/26/niederoesterreichische-kulturwirtschaft-feiert-25-jaehriges-jubilaeum-mit-hochkaraetigem-symposium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:44:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH Mikl-Leitner: „Kunst und Kultur sind für uns in Niederösterreich Inspirationsquelle, Kraftquelle und wichtige Lebensader“ 1,1 Millionen Besucherinnen und Besucher zählen die Betriebe der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft („NÖKU“) pro Jahr – dazu zählen etwa das Festival Grafenegg, das Festspielhaus St. Pölten oder die Landesgalerie Niederösterreich in Krems. Ihr 25-jähriges Jubiläum feierte die NÖKU heute mit einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/03/26/niederoesterreichische-kulturwirtschaft-feiert-25-jaehriges-jubilaeum-mit-hochkaraetigem-symposium/">„Niederösterreichische Kulturwirtschaft“ feiert 25-jähriges Jubiläum mit hochkarätigem Symposium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LH Mikl-Leitner: „Kunst und Kultur sind für uns in Niederösterreich Inspirationsquelle, Kraftquelle und wichtige Lebensader“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">1,1 Millionen Besucherinnen und Besucher zählen die Betriebe der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft („NÖKU“) pro Jahr – dazu zählen etwa das Festival Grafenegg, das Festspielhaus St. Pölten oder die Landesgalerie Niederösterreich in Krems. Ihr 25-jähriges Jubiläum feierte die NÖKU heute mit einem hochkarätig besetzten Symposium, das sich dem Thema „Wie viel Utopie braucht die Kunst? – neue Narrative und die Wieder-Entdeckung der Provinz“ widmete.<br />
<br />
„Kunst und Kultur sind für uns in Niederösterreich Inspirationsquelle, Kraftquelle und wichtige Lebensader“ sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Gespräch mit Moderatorin Ani Gülgün-Mayr und gab ein „klares Bekenntnis zur Freiheit der Kunst“ ab. Kunst und Kultur seien „nicht nur Spiegel der Gesellschaft, sondern auch Motivator und Energieträger für die weitere Entwicklung“, meinte sie, und betonte: „Hier kommt der NÖKU eine wesentliche Rolle zu, dafür die optimalen Rahmenbedingungen auch weiterhin sicherzustellen.“<br />
<br />
Das Bundesland Niederösterreich sei vor 25 Jahren kulturpolitisch noch im Schatten der Bundeshauptstadt Wien gestanden, heute jedoch seien Kunst und Kultur „an allen Ecken und Enden des Landes spürbar“, so die Landeshauptfrau: „Heute ist Niederösterreich ein Kulturland, das national und international akzeptiert und anerkannt ist.“ Hier habe die NÖKU einen wesentlichen Beitrag geleistet, betonte sie: „Denn damit haben wir die optimalen Rahmenbedingungen geschaffen, damit sich Kunst und Kultur frei entfalten können.“ Gerade in den jetzigen, herausfordernden Zeiten brauche es „nicht weniger, sondern mehr an Kultur“, zeigte sie sich im Blick nach vorne überzeugt: „Kunst und Kultur können neue Wege und neue Perspektiven aufzeigen.“<br />
<br />
Das Gemeinsame in den Mittelpunkt zu stellen und aus der Vielfalt einen Mehrwert zu schaffen sei das große Ziel der NÖKU, betonte deren Geschäftsführer Paul Gessl in seinen Begrüßungsworten. Die NÖKU vereine starke, gut positionierte und profilierte Kulturmarken, so Gessl: „Der Fokus waren und sind Kunst und Kultur, die Positionierung und Profilierung unserer Kultureinrichtungen in unserem dynamischen Bundesland Niederösterreich.“<br />
<br />
Als Keynote-Speakerin traten im Rahmen des Symposiums Autorin Florence Gaub sowie Tulga Beyerle, Direktorin des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg, auf. An der Podiumsdiskussion nahmen u. a. auch Journalist Jens Blazer, Journalistin Ingrid Brodnig, der Generaldirektor des Kunsthistorischen Museums Jonathan Fine, Schriftstellerin Julia Jost und Filmregisseurin Marie Kreutzer teil. In einer zweiten Diskussionsrunde sprachen u. a. Dramaturgin Bettina Hering, der Direktor des Kunsthauses Bregenz Thomas D. Drummer sowie Musikerin Mira Lu Kovacs.<br />
<br />
Die NÖKU führt unter ihrem Dach rund 40 künstlerische und wissenschaftliche Institutionen mit überregionalem bzw. internationalem Anspruch zusammen. Dazu zählen etwa das Festspielhaus St. Pölten, das Grafenegg Festival, das Landestheater Niederösterreich, das donaufestival, die Landesgalerie Niederösterreich oder das neue Kinderkunstlabor in St. Pölten. Die NÖKU-Gruppe positioniert sich seit Beginn im Jahr 1999 als ein im deutschen Sprachraum einzigartiges, privatwirtschaftlich orientiertes Public-Private-Partnership-Modell im Kulturmanagementbereich. Wirtschaftlich nachhaltige Strukturen und professionelles Kulturmanagement sorgen für Planungssicherheit in den Betrieben, möglich gemacht durch einen zentralen Fördervertrag zwischen dem Land Niederösterreich und der NÖKU.<br />
<br />
Mit mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die NÖKU-Gruppe auch eine wichtige Arbeitgeberin. Mit 1,1 Millionen Besucherinnen und Besuchern im Jahr 2023 sind die NÖKU-Betriebe wichtige Frequenzbringer für den Kulturtourismus. Etwa 421.000 Menschen besuchten die etwa 1.870 Eigen-Veranstaltungen, rund 706.000 wurden in den rund 100 Ausstellungen der NÖKU-Betriebe gezählt.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Mag. Christian Salzmann <br />
Telefon: 02742/9005-12172 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<item>
		<title>Neue künstlerische Leitung des Landestheaters Niederösterreich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/01/16/neue-kuenstlerische-leitung-des-landestheaters-niederoesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 12:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
<p>Patricia Nickel-Dönicke übernimmt zur Spielzeit 2026/2027 Zur Spielzeit 2026/2027 übernimmt Patricia Nickel-Dönicke die künstlerische Leitung des Landestheaters Niederösterreich in St. Pölten. Die Neubesetzung der Position wurde nötig, da die aktuelle künstlerische Leiterin, Marie Rötzer, ab der Saison 2026/2027 als künstlerische Direktorin an das Theater in der Josefstadt nach Wien wechselt. Insgesamt haben sich 49 Personen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/01/16/neue-kuenstlerische-leitung-des-landestheaters-niederoesterreich/">Neue künstlerische Leitung des Landestheaters Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Patricia Nickel-Dönicke übernimmt zur Spielzeit 2026/2027</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Zur Spielzeit 2026/2027 übernimmt Patricia Nickel-Dönicke die künstlerische Leitung des Landestheaters Niederösterreich in St. Pölten. Die Neubesetzung der Position wurde nötig, da die aktuelle künstlerische Leiterin, Marie Rötzer, ab der Saison 2026/2027 als künstlerische Direktorin an das Theater in der Josefstadt nach Wien wechselt. Insgesamt haben sich 49 Personen für die künstlerische Leitung des Landestheaters Niederösterreich beworben, davon wurden 32 Bewerbungen von Männern und 17 von Frauen aus Österreich, Deutschland, Ungarn, Marokko, Polen, Russland, Usbekistan, der Schweiz und der Türkei abgegeben.<br />
<br />
Patricia Nickel-Dönicke ist seit 2021 Schauspieldirektorin und Chefdramaturgin am Schauspiel des Staatstheaters Kassel. Sie wurde 1979 in Potsdam geboren und studierte Neuere deutsche Literatur, Medien und Politik sowie Dramaturgie bei Hans-Thies Lehmann in Frankfurt am Main. Seit 20 Jahren arbeitet sie an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern, darunter Darmstadt, Heidelberg und Mainz. Am Theater Oberhausen war sie als stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin tätig. Neben der Entwicklung und dem Kuratieren innovativer Festivalformate liegt ihr Schwerpunkt auf zeitgenössischer deutschsprachiger Dramatik und deren nachhaltiger Förderung &#8211; oft im Rahmen von nationalen und internationalen Kooperationen.<br />
<br />
Patricia Nickel-Dönicke, deren Vertrag mit 1. September 2026 beginnt und mit einer Option auf Verlängerung fünf Jahre läuft, sagt zu ihrer Bestellung: „Ich freue mich unheimlich auf die neue Aufgabe in St. Pölten. Mit Isabella Suppanz, Bettina Hering und Marie Rötzer habe ich drei Vorgängerinnen, die das Landestheater Niederösterreich zu einem beeindruckend erfolgreichen Haus entwickelt haben. Durch eine starke Ensemblepolitik und Schauspiel auf höchstem Niveau werde ich an diese Arbeit anknüpfen und die Setzungen, die ich in Kassel entwickelt habe, für St. Pölten und Niederösterreich weiterentwickeln. Mein Ziel ist es, interdisziplinäre Projekte voranzutreiben und ein aufregendes, innovatives, sinnliches und politisches Theater für alle Altersgruppen zu schaffen. Weiterhin wird das Programm durch hochkarätige internationale Gastspiele bereichert. Besonderen Fokus lege ich auf den Ausbau des Kinder- und Jugendtheaters in der Region sowie auf inklusive Angebote, getragen von einem starken und identifikationsstiftenden Ensemble, begleitet von umfassenden Vermittlungsangeboten und partizipativen Projekten.“<br />
<br />
Paul Gessl, der Geschäftsführer der NÖ Kulturwirtschaft, meint zur Bestellung von Patricia Nickel-Dönicke u. a.: „Ihr Konzept für das Landestheater Niederösterreich, ihre künstlerische Biographie mit Stationen in wesentlichen Theatern und Institutionen im deutschsprachigen Raum wie dem Theater Oberhausen, dem Heidelberger Stückemarkt und dem Staatstheater Mainz, ihre daraus resultierenden internationalen Kontakte mit Künstlerpersönlichkeiten wie Thorleifur Örn Arnarsson, Dominique Schnitzer, Jan-Christoph Gockel, Florentina Holzinger und Claudia Bauer, ihr dramaturgisches Wissen, aber auch die Zusammenarbeit mit dem Drama Forum der uniT Graz und daraus resultierende Kenntnisse der regionalen Gegebenheiten in der österreichischen Theaterlandschaft haben die Jury überzeugt und gewährleisten eine dynamische Weiterentwicklung des erfolgreichen Hauses auf Grundlage der bewährten Schwerpunkte und damit einen Spielplan, der sich auch durch Ur- und Erstaufführungen, Eigenproduktionen mit einem künstlerisch starken Ensemble und hochkarätigen Gästen, internationale Koproduktionen, Gastspiele und Lesungen, Kinder- und Jugendtheater, partizipatorische Projekte und Vermittlungsprogramme wie zum Beispiel das Bürgertheater und eine rege Bespielung des Stadttheaters Wiener Neustadt und der Bühne im Hof St. Pölten auszeichnet.“<br />
<br />
Nähere Informationen beim Landestheater Niederösterreich unter 02742/908060-686, Rupert Klima, und e-mail rupert.klima@landestheater.net.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Rainer Hirschkorn <br />
Telefon: 02742/9005-12175 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at <br />
Website: https://www.noe.gv.at/presse<br />
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		<title>„Kultur St. Pölten 2024“ – Bilanz eines gelungenen Kulturjahres und Ausblick</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 11:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Gessl]]></category>
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<p>300.000 Menschen werden die Kulturaktivitäten der Stadt St. Pölten im Jahr 2024 besucht haben. Weitergeführt wird u.a. die verstärkte Kooperation von Stadt und Land ab 2025. Im Jahr 2024 wurden in der Landeshauptstadt St. Pölten neue Impulse für die kulturelle Entwicklung der Region gesetzt: Ein neues Miteinander von Land und Stadt, von bestehenden, neuen und [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">300.000 Menschen werden die Kulturaktivitäten der Stadt St. Pölten im Jahr 2024 besucht haben. Weitergeführt wird u.a. die verstärkte Kooperation von Stadt und Land ab 2025.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im Jahr 2024 wurden in der Landeshauptstadt St. Pölten neue Impulse für die kulturelle Entwicklung der Region gesetzt: Ein neues Miteinander von Land und Stadt, von bestehenden, neuen und freien Kunst- und Kulturinstitutionen, prägte das Kulturjahr. Zahlreiche Aktivitäten, Infrastrukturmaßnahmen und künstlerische Projekte entlang gegenwärtiger Themen wurden realisiert. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 23. Oktober präsentierten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Matthias Stadler, NÖKU-Geschäftsführer Paul Gessl sowie Christian Helmenstein vom Institut Economica die Ergebnisse der Aktivitäten 2024.<br />
LANDESHAUPTFRAU JOHANNA MIKL-LEITNER:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Paul A. Gessl <br />
Geschäftsführer NÖ Kulturwirtschaft <br />
T +43 2742 &#8211; 90 80 40 400 <br />
paul.gessl@noeku.at<br />
</p>
					
					
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