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	<title>Oberösterreich Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>ASFINAG: Müllmenge auf Österreichs Autobahnen 2025 minimal auf unter 9.000 Tonnen gesunken</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5436" height="3624" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=5436&amp;ssl=1 5436w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5436px) 100vw, 5436px" data-attachment-id="28" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?fit=5436%2C3624&amp;ssl=1" data-orig-size="5436,3624" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Leichte Anstiege in Wien, Vorarlberg, Burgenland, Salzburg, Kärnten 2025 wurden auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen 8.900 Tonnen Müll eingesammelt – das ist ein leichter Rückgang im Vergleich zu den etwas mehr als 9.000 Tonnen im Jahr 2024. Moderate Anstiege gab es in Kärnten, Salzburg, Burgenland, Vorarlberg und Wien. In den anderen Bundesländern registrierte die ASFINAG [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/20/asfinag-muellmenge-auf-oesterreichs-autobahnen-2025-minimal-auf-unter-9-000-tonnen-gesunken/">ASFINAG: Müllmenge auf Österreichs Autobahnen 2025 minimal auf unter 9.000 Tonnen gesunken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5436" height="3624" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=5436&amp;ssl=1 5436w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5436px) 100vw, 5436px" data-attachment-id="28" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?fit=5436%2C3624&amp;ssl=1" data-orig-size="5436,3624" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Leichte Anstiege in Wien, Vorarlberg, Burgenland, Salzburg, Kärnten</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">2025 wurden auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen 8.900 Tonnen Müll eingesammelt – das ist ein leichter Rückgang im Vergleich zu den etwas mehr als 9.000 Tonnen im Jahr 2024. Moderate Anstiege gab es in Kärnten, Salzburg, Burgenland, Vorarlberg und Wien. In den anderen Bundesländern registrierte die ASFINAG geringere Müllmengen.<br />
<br />
Ordnungsgemäß entsorgter Müll – etwa an Autobahn-Rast- und Parkplätzen in den dort zur Verfügung stehenden Müllcontainern – stellt dabei kein Risiko dar. Anders verhält es sich mit achtlos weggeworfenem Müll direkt auf den Fahrbahnen. Das stellt vor allem die ASFINAG vor große Herausforderungen, muss doch knapp ein Viertel der gesamten Müllmenge händisch von Mitarbeitenden eingesammelt werden. Darüber hinaus stellt Unrat auf den Fahrbahnen grundsätzlich ein Sicherheitsrisiko dar. Flaschen oder Dosen können auf Autobahnen bei den dortigen Geschwindigkeiten zu wahren Geschoßen werden – die Gefahr von abrupten Brems- oder Ausweichmanövern ist aber auch bei Papier wie etwa Zeitungen immens hoch, Unfälle können dann die Folge sein. „Unsere Mitarbeitenden sammeln den Müll mit Tagesbaustellen auf – das ist immer ein gewisses Risiko für die Kolleginnen und Kollegen. Weil diese Arbeit im Fließverkehr erfolgt, ist bei den Verkehrsteilnehmenden große Aufmerksamkeit gefragt. Und achtlos entsorgter Müll auf der Fahrbahn gefährdet nicht nur die ASFINAG-Mitarbeitenden, sondern eben auch alle anderen Verkehrsteilnehmenden“, ist sich ASFINAG-Geschäftsführerin Tamara Christ sicher, „einfach gesagt: wer Müll korrekt entsorgt, trägt zum Schutz von Menschen bei und erhöht die Verkehrssicherheit deutlich.“<br />
<br />
Ein weiteres großes Problem für die ASFINAG sind die illegalen Ablagerungen von Hausmüll oder Bauschutt. Zum Teil landen ganze Möbelstücke, Autoreifen oder Ähnliches neben den Strecken. Einfach nur, weil sich Personen die Müllentsorgungsgebühr sparen wollen, oder weil es für sie bequemer ist.<br />
<br />
MEHR ALS EIN VIERTEL DES MÜLLS WIRD HÄNDISCH GESAMMELT<br />
<br />
Die illegale Entsorgung von Abfall, egal ob durch den Wurf aus dem Autofenster oder dem Verlust von Ladegut von der Ladefläche, bedeutet viel und vor allem mühsame Arbeit für die Mitarbeitenden der ASFINAG. Dieser Müll muss händisch eingesammelt werden – das verursacht nicht nur hohe Kosten, sondern auch gefährliche Arbeitseinsätze an und neben der Straße. Das heißt, dass im letzten Jahr mehr als 2.200 Tonnen Müll händisch gesammelt werden mussten. Insgesamt bedeuten die knapp 9.000 Tonnen Müll Kosten von knapp neun Millionen Euro im Jahr 2025.<br />
<br />
ASFINAG UND ÖAMTC MIT OFFENSIVE FÜR EINEN SICHEREREN „ARBEITSPLATZ STRASSE“<br />
<br />
Heuer im Sommer startete die Kampagne „Meine Mama/mein Papa arbeiten für dich. Danke, dass du auf sie aufpasst“. Ministerium, ASFINAG und der ÖAMTC wollen dabei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern verdeutlichen, dass hinter den Tätigkeiten auf den Autobahnen und Schnellstraßen Menschen stehen. Denn der Arbeitsplatz Autobahn ist nicht ohne Risiko – das gilt ganz speziell bei der händischen Müllsammlung.<br />
<br />
Die ASFINAG versucht bereits seit mehreren Jahren beim Thema „Littering“ Initiativen zu setzen. Immer wieder wird auf allen Überkopfanzeigen mit dem Slogan „Ich bin die Autobahn, kein Mistkübel“ darauf hingewiesen.<br />
<br />
_Die „Müll-Hitliste“ 2025 nach Bundesländern – 8.915 Tonnen (2024: 9.020 Tonnen) in ganz Österreich_<br />
<br />
	*<br />
_1.975 Tonnen in Niederösterreich (2.141 Tonnen)_<br />
<br />
	*<br />
_1.504 Tonnen in Oberösterreich (1.553 Tonnen)_<br />
<br />
	*<br />
_1.380 Tonnen in Tirol (1.449 Tonnen)_<br />
<br />
	*<br />
_1.415 Tonnen in der Steiermark (1.418 Tonnen)_<br />
<br />
	*<br />
_1.305 Tonnen in Kärnten (1.284 Tonnen)_<br />
<br />
	*<br />
_531 Tonnen in Salzburg (461 Tonnen)_<br />
<br />
	*<br />
_471 im Burgenland (411 Tonnen)_<br />
<br />
	*<br />
_287 Tonnen in Vorarlberg (282 Tonnen)_<br />
<br />
	*<br />
_47 Tonnen in Wien (21 Tonnen)_<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ASFINAG Pressesprecher <br />
Alexander Holzedl <br />
Telefon: 06646010818933 <br />
E-Mail: alexander.holzedl@asfinag.at <br />
Website: https://www.asfinag.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>13 Verkehrstote in der vergangenen Woche</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/20/13-verkehrstote-in-der-vergangenen-woche_3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 05:29:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="(max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>188 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 19. Juli 2026 In der vergangenen Woche starben fünf Pkw-Lenker, vier Leichtmotorradlenker, drei Motorradlenker und ein Mitfahrer in einem Pkw bei elf Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntag, 19. Juli 2026, im Bezirk Braunau am Inn, Oberösterreich, bei dem zwei der oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/20/13-verkehrstote-in-der-vergangenen-woche_3/">13 Verkehrstote in der vergangenen Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">188 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 19. Juli 2026</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">In der vergangenen Woche starben fünf Pkw-Lenker, vier Leichtmotorradlenker, drei Motorradlenker und ein Mitfahrer in einem Pkw bei elf Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntag, 19. Juli 2026, im Bezirk Braunau am Inn, Oberösterreich, bei dem zwei der oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurden. Eine 57-jährige, ungarische Pkw-Lenkerin wollte auf einer Landesstraße B, in einer unübersichtlichen Rechtskurve, ein Fahrzeug überholen. Dabei dürfte sie den entgegenkommenden Pkw eines 56-jährigen Spaniers übersehen haben und kollidierte frontal mit diesem. Durch den heftigen Zusammenstoß wurden die beiden Lenker sofort getötet und die mitgeführte Familie des Spaniers zum Teil schwer verletzt. Die Ehefrau und deren beiden Kinder wurden mit Rettungshubschraubern in die nächsten Krankenhäuser geflogen. Am Wochenende verunglückten sechs der 13 verstorbenen Verkehrsteilnehmer.<br />
<br />
Sechs Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen B, drei auf Gemeindestraßen und je zwei auf Autobahnen und Landesstraßen L ums Leben. Sechs Verkehrstote mussten in Oberösterreich, drei in Niederösterreich, zwei in Kärnten und jeweils einer in Salzburg und Tirol beklagt werden.<br />
<br />
Vermutliche Hauptunfallursachen waren in drei Fällen eine Vorrangverletzung, in jeweils zwei Fällen eine nichtangepasste Geschwindigkeit und Überholen und in je einem Fall eine Alkoholisierung des Lenkers, Übermüdung und Unachtsamkeit/Ablenkung. Bei einem tödlichen Verkehrsunfall konnte die Ursache bisher nicht geklärt werden. Fünf tödliche Verkehrsunfälle waren Alleinunfälle, vier Verkehrstote waren ausländische Staatsangehörige und ein Leichtmotorradlenker verwendete keinen Sturzhelm.<br />
<br />
Vom 1. Jänner bis 19. Juli 2026 gab es im österreichischen Straßennetz 188 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2025 waren es 206 und 2024 169.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Inneres <br />
Abteilung I/C/10 &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ressortsprecher des Bundesministeriums für Inneres <br />
+43 (0) 1-531 26 – 90 15 60 <br />
BMI-Ressortsprecher@bmi.gv.at <br />
www.bmi.gv.at <br />
<br />
Bundesministerium für Inneres <br />
Florian Ammer, BA <br />
Verkehrsdienst/Strategische Unfallanalyse <br />
Tel.: +43-0-59133-982514 <br />
florian.ammer@bmi.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/20/13-verkehrstote-in-der-vergangenen-woche_3/">13 Verkehrstote in der vergangenen Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Barbershops in Oberösterreich und Salzburg erneut im Visier der Finanzpolizei</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/18/barbershops-in-oberoesterreich-und-salzburg-erneut-im-visier-der-finanzpolizei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 05:39:33 +0000</pubDate>
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<p>Die Finanzpolizei im Amt für Betrugsbekämpfung führte im Zeitraum 29. Juni bis 5. Juli 2026 erneut verstärkt Kontrollen von Barbershops in Oberösterreich und Salzburg durch. 39 Finanzpolizistinnen und Finanzpolizisten aus 9 Teams und 9 Kolleginnen und Kollegen der Exekutive kontrollierten 85 Betriebe und 172 Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer, davon 130 Drittstaatsangehörige. Obwohl in dieser risikoanfälligen Branche [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Die Finanzpolizei im Amt für Betrugsbekämpfung führte im Zeitraum 29. Juni bis 5. Juli 2026 erneut verstärkt Kontrollen von Barbershops in Oberösterreich und Salzburg durch.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">39 Finanzpolizistinnen und Finanzpolizisten aus 9 Teams und 9 Kolleginnen und Kollegen der Exekutive kontrollierten 85 Betriebe und 172 Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer, davon 130 Drittstaatsangehörige.<br />
<br />
Obwohl in dieser risikoanfälligen Branche laufend Kontrollen durchgeführt werden, gab es im Zug der Schwerpunktkontrolle insgesamt 77 Übertretungen: Neben 8 Fällen mit illegaler Ausländerbeschäftigung wurden auch drei Schwarzarbeiter festgestellt sowie eine Übertretung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes, die auch gleich zu einer Anzeige wegen Betruges führte. Weiters waren in 42 Fällen keine Arbeitszeitaufzeichnungen vorhanden, acht Übertretungen der Gewerbeordnung wurden festgestellt. Besonders markant war, dass in fast jedem fünften Betrieb – in insgesamt 15 Fällen &#8211; Verstöße bei den Registrierkassen festgestellt werden mussten.<br />
<br />
Ein Betrieb verwendete keine Registrierkasse. In sechs Betrieben fand man Registrierkassen ohne technische Sicherheitsvorkehrungen. Acht Betreiber erteilten einfach gar keine Belege. In 12 Fällen wurden vereinfachte finanzstrafrechtliche Strafverfügungen wegen Nichtübermittlung von Jahresbelegen sofort erteilt.<br />
<br />
Besonders dreist agierte ein Drittstaatsangehöriger in einem Barbershop in Salzburg Umgebung. Er verkaufte noch dazu gefälschte Markenparfums wir Chanel und Gucci. Der Betreiber des Shops gab sich ahnungslos.<br />
<br />
Finanzminister Markus Marterbauer: „Die Schwerpunktkontrolle hat wieder einmal gezeigt, wie vielfältigen die Versuche, Abgaben zu verringern, sind. Wir bleiben unserer Linie treu: Null Toleranz bei jeglicher Form des Steuer- und Sozialleistungsbetrugs. Egal ob Schwarzarbeit, nicht getätigte Aufzeichnungen oder fehlende Registrierkassen. Jeglicher Versuch einer bewussten Betrugshandlung wird rigoros verfolgt.“<br />
<br />
Bereichsleiter Finanzpolizei Wilfried Lehner stellt zu den Kontrollen in Barbershops fest: „Wer dermaßen beharrlich alle Vorschriften ignoriert, wird auch zukünftig mit gezielten Schwerpunktkontrollen zu rechnen haben – legal operierende Betriebe dürfen nicht die Dummen sein!“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Finanzen, Pressestelle <br />
<br />
(+43 1) 514 33 501 031 <br />
<br />
bmf-presse@bmf.gv.at <br />
<br />
http://www.bmf.gv.at <br />
<br />
Johannesgasse 5, 1010 Wien<br />
</p>
					
					
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		<title>„Thema“: Gemeinsam lieben – getrennt leben</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:01:02 +0000</pubDate>
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<p>Am 20. Juli um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Christoph Feurstein präsentiert „Thema“ am Montag, dem 20. Juli 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Beiträgen: Gemeinsam lieben – getrennt leben „Mir ist wurscht, was die anderen denken“, sagt Dietmar Eichhorn über seine ungewöhnliche Ehe. [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 20. Juli um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Christoph Feurstein präsentiert „Thema“ am Montag, dem 20. Juli 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Beiträgen:<br />
<br />
Gemeinsam lieben – getrennt leben<br />
<br />
„Mir ist wurscht, was die anderen denken“, sagt Dietmar Eichhorn über seine ungewöhnliche Ehe. Seine Frau Susanne Kosma und er leben seit Jahren nach dem Modell „Living Apart Together“. Getrennte Wohnungen, getrennte Alltage, aber bewusste gemeinsame Zeit. Er ist nach Ungarn gezogen, sie lebt in Wien. In 24 Jahren Beziehung haben sich die beiden so ihre Verliebtheit bewahrt, Schmetterlinge im Bauch inklusive. Nina Bausek und ihr Lebensgefährte Sven Porz haben sich nach vier Jahren von „Living Apart Together“ wieder verabschiedet und sind zusammengezogen. Anne-Maria Neubauer hat die beiden Paare für „Thema“ besucht.<br />
<br />
Ertrinkungsunfälle – wenn riskantes Verhalten tödlich endet<br />
<br />
„Wenn ein Gewitter aufzieht, der Sturm losgeht, zwei Meter hohe Wellen entstehen und ich mitten im See bin, komm ich einfach nicht mehr ans Ufer.“ Das sagt Peter Mittendorfer von der Wasserrettung Traunkirchen am Traunsee in Oberösterreich. Viele seiner Einsätze sind Folgen einer falschen Risikoeinschätzung. Dies betrifft vor allem Männer. Selbstüberschätzung, Gruppendruck, Alkohol oder andere Drogen tragen in Kombination mit der Hitze dazu bei, dass ein Tag am Wasser tödlich enden kann. Unter den heuer 30 Todesopfern von Ertrinkungsunfällen in Österreich waren nur drei Frauen. Barbara Krivanek und Oliver Rubenthaler waren für „Thema“ in Österreich unterwegs.<br />
<br />
Sonnenstrom am Feld – Agri-Photovoltaik im Trend<br />
<br />
„Wir bauen seit fünf Jahren Heidelbeeren an und haben uns die Frage gestellt, wie wir die empfindlichen Pflanzen am besten schützen können. Wir wollten keine Folientunnel, die viel Plastikmüll verursachen, so sind wir auf die Agri-PV gekommen“, sagt Markus Wurzer. Auf seinem Hof in Wieselburg wachsen Beeren unter einem Solardach. Knapp 5.000 Solarmodule erzeugen nicht nur Strom für den Betrieb, sondern auch für mehr als 500 Haushalte. Die Anlage schützt die Pflanzen vor Hagel, Starkregen, Hitze und Frost, sie reduziert Mehltaubefall und erleichtert die Arbeit für die Erntehelfer. Markus Waibel berichtet.<br />
<br />
Vogelschutz – Projekte, die Hoffnung geben<br />
<br />
„Als ich angefangen habe, hatte ich drei Brutpaare und zwölf Junge. Der Steinkauz war bei uns kurz vorm Aussterben. Heuer haben wir 110 Brutpaare und 400 Junge.“ Das sagt Hans Wurm aus Gols im Burgenland. Er stellt Nistkästen auf, damit Steinkäuze dort brüten und ihre Jungen aufziehen können. Walter Watzl im Waldviertel lässt große Pachtflächen brachliegen, um zahlreichen Vogelarten ein Rückzugsgebiet zu bieten. Auf seinen Wiesen leben mehr Braunkehlchen als in ganz Oberösterreich. Warum ist Vogelschutz wichtig? Was sagt der Rückgang der Populationen über den Zustand unserer Welt? Eine Reportage von Markus Stachl.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>ÖGB-Neumayer-Stickler: Krank arbeiten darf nicht zur Normalität werden – Gesundheit ist kein Verhandlungsgegenstand</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/17/oegb-neumayer-stickler-krank-arbeiten-darf-nicht-zur-normalitaet-werden-gesundheit-ist-kein-verhandlungsgegenstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Immer mehr Menschen gehen trotz Krankheit arbeiten – der ÖGB fordert bessere Arbeitsbedingungen, mehr Prävention und Schutz für Beschäftigte. Die heute von der AK Oberösterreich vorgelegten Zahlen sprechen eine klare Sprache: Fast drei Viertel der Beschäftigten in Oberösterreich gehen trotz Krankheit arbeiten. Österreichweit waren es 2025 laut Arbeitsklima Index sogar 65 Prozent. „Wenn Menschen krank [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/17/oegb-neumayer-stickler-krank-arbeiten-darf-nicht-zur-normalitaet-werden-gesundheit-ist-kein-verhandlungsgegenstand/">ÖGB-Neumayer-Stickler: Krank arbeiten darf nicht zur Normalität werden – Gesundheit ist kein Verhandlungsgegenstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Immer mehr Menschen gehen trotz Krankheit arbeiten – der ÖGB fordert bessere Arbeitsbedingungen, mehr Prävention und Schutz für Beschäftigte.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die heute von der AK Oberösterreich vorgelegten Zahlen sprechen eine klare Sprache: Fast drei Viertel der Beschäftigten in Oberösterreich gehen trotz Krankheit arbeiten. Österreichweit waren es 2025 laut Arbeitsklima Index sogar 65 Prozent.<br />
<br />
„Wenn Menschen krank arbeiten gehen, ist das kein Erfolg, sondern ein Alarmsignal. Niemand darf das Gefühl haben, trotz Krankheit funktionieren zu müssen, weil sonst Nachteile im Betrieb drohen. Gesundheit ist kein Verhandlungsgegenstand. Wer krank ist, braucht Schutz und Erholung – keinen Druck“, sagt Claudia Neumayer-Stickler, Leiterin des gesundheitspolitischen Referats im ÖGB.<br />
<br />
Krank zur Arbeit zu gehen, kann die eigene Gesundheit langfristig gefährden. Erkrankungen können verschleppt werden. Erholungsphasen fehlen. Psychische und körperliche Belastungen nehmen zu. Am Ende leidet nicht nur die einzelne Person, sondern auch die gesamte Arbeitswelt.<br />
<br />
Besonders betroffen sind Beschäftigte in Bereichen mit hoher körperlicher oder psychischer Belastung. Wenn Arbeitsdruck, fehlendes Personal und ständige Erreichbarkeit den Alltag bestimmen, steigt auch der Druck, krank zur Arbeit zu erscheinen.<br />
<br />
„Die Antwort auf steigende Krankenstände und Belastungen darf nicht Misstrauen gegenüber Beschäftigten sein. Wer Probleme in der Arbeitswelt lösen will, muss bei den Ursachen ansetzen: bei zu hohem Arbeitsdruck, fehlender Prävention und schlechten Rahmenbedingungen. Krank zur Arbeit zu gehen darf keine Normalität werden“, so Neumayer-Stickler.<br />
<br />
Der ÖGB warnt davor, die Verantwortung auf Arbeitnehmer:innen abzuwälzen. Beschäftigte brauchen Arbeitsplätze, die gesundes Arbeiten ermöglichen. &#8222;Prävention, ausreichend Personal, realistische Arbeitszeiten und eine Unternehmenskultur, die Krankheit nicht sanktioniert, sind dafür ein maßgeblicher Baustein“, schließt Neumayer-Stickler.<br />
<br />
DER ÖGB FORDERT:<br />
<br />
	* Bessere Arbeitsbedingungen und wirksame Maßnahmen gegen Arbeitsdruck, Personalmangel und übermäßige Belastungen.<br />
	* Mehr Investitionen in Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung, damit Krankheiten verhindert und Beschäftigte geschützt werden.<br />
	* Den Schutz von Arbeitnehmer:innen im Krankheitsfall – keine Verschlechterungen bei der Entgeltfortzahlung und keine zusätzlichen Hürden für kranke Menschen.<br />
<br />
Über uns:<br />
Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) vertritt rund 1,2 Millionen Arbeitnehmer:innen in Österreich. Gemeinsam mit seinen sieben Gewerkschaften setzt sich der ÖGB als überparteiliche Interessenvertretung für gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und Gehälter sowie soziale Gerechtigkeit ein.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ÖGB Kommunikation <br />
Mag. Peter Leinfellner <br />
Telefon: +436503636399 <br />
E-Mail: peter.leinfellner@oegb.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Analyse der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigt: So viele Menschen wie jetzt sind noch nie krank zur Arbeit gegangen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/17/analyse-der-arbeiterkammer-oberoesterreich-zeigt-so-viele-menschen-wie-jetzt-sind-noch-nie-krank-zur-arbeit-gegangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Stangl]]></category>
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<p>WÄHREND DIE ZAHL DER KRANKENSTÄNDE RÜCKLÄUFIG IST, GINGEN 2025 FAST DREI VIERTEL DER OÖ. BESCHÄFTIGTEN KRANK ARBEITEN. DIE GRÜNDE DAFÜR SIND VIELFÄLTIG. SIE REICHEN VOM PFLICHTGEFÜHL GEGENÜBER DEN KOLLEG:INNEN BIS HIN ZUR ANGST VOR KONSEQUENZEN IM BETRIEB. DIESE ENTWICKLUNG IST MIT ERHEBLICHEN GESUNDHEITLICHEN RISIKEN FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN VERBUNDEN. DENNOCH WERDEN ARBEITNEHMER:INNEN IMMER WIEDER PAUSCHAL UNTER [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">WÄHREND DIE ZAHL DER KRANKENSTÄNDE RÜCKLÄUFIG IST, GINGEN 2025 FAST DREI VIERTEL DER OÖ. BESCHÄFTIGTEN KRANK ARBEITEN. DIE GRÜNDE DAFÜR SIND VIELFÄLTIG. SIE REICHEN VOM PFLICHTGEFÜHL GEGENÜBER DEN KOLLEG:INNEN BIS HIN ZUR ANGST VOR KONSEQUENZEN IM BETRIEB. DIESE ENTWICKLUNG IST MIT ERHEBLICHEN GESUNDHEITLICHEN RISIKEN FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN VERBUNDEN. DENNOCH WERDEN ARBEITNEHMER:INNEN IMMER WIEDER PAUSCHAL UNTER VERDACHT GESTELLT, IHREN KRANKENSTAND ZU MISSBRAUCHEN.<br />
<br />
„Diese Debatte muss zurückgewiesen werden. Krankenstände sind häufig die Folge von steigenden Belastungen und schlechten Arbeitsbedingungen. Daher braucht es bessere Arbeitsbedingungen, wirksame Prävention und eine deutliche Verkürzung der Wartezeiten im öffentlichen Gesundheitssystem“, so AK-Präsident Andreas Stangl der auch darauf hinweist, dass die Krankenstandstage sinken, obwohl sich die Gesundheitsversorgung deutlich verschlechtert hat und die Wartezeiten inakzeptabel lange sind.<br />
<br />
In der öffentlichen Debatte werden immer wieder schärfere Maßnahmen gegen vermeintlichen Missbrauch von Krankenständen und Sozialleistungen gefordert. Dabei wird häufig der Eindruck erweckt, Beschäftigte würden Krankenstände in größerem Ausmaß missbräuchlich nutzen. Ein Blick auf die verfügbaren Daten zeigt jedoch, dass diese Darstellung nicht den Tatsachen entspricht.<br />
<br />
Fakt ist: Die Zahl der Krankenstandstage ist rückläufig. Den Höchststand gab es 1980 mit 17,4 Tagen, während 2006 ein Tiefstand von 12 Tagen verzeichnet wurde. In Oberösterreich betrug die durchschnittliche Krankenstandsdauer der ÖGK-Versicherten im Jahr 2025 15,4 Tage, ein leichter Rückgang zu 2024 (15,5 Tage). Auffällig sind deutliche Unterschiede zwischen den Wirtschaftsbranchen: Besonders hohe Werte zeigen sich in Berufen, die durch hohe körperliche Belastung oder psychische Anforderungen geprägt sind. Dabei weisen die Arbeitskräfteüberlassung mit durchschnittlich 21 Krankenstandstagen und der Bereich Post-, Kurier- und Expressdienste mit 20,7 Tage die höchste Anzahl auf. „Ein klarer Hinweis auf die belastenden Arbeitsbedingungen in diesen Bereichen“, so Präsident Stangl.<br />
<br />
Ein Blick auf die vergangenen Jahre zeigt eine dramatische Verschärfung der Situation. Seit 2015 hat sich der Anteil der Menschen, die krank arbeiten, mehr als verdoppelt. Während 2015 noch rund 30 Prozent der Beschäftigten trotz gesundheitlicher Einschränkungen arbeiten ging, stieg dieser Wert bis 2020 auf mehr als 50 Prozent. Mittlerweile ist der Anteil jener, die krank zur Arbeit gehen, in Oberösterreich auf 72 Prozent angestiegen.<br />
<br />
Mitverantwortlich für Präsentismus, so der Fachausdruck, wenn man krank zur Arbeit geht, ist die hohe Arbeitsbelastung. Darüber hinaus machen Personalmangel und hoher Termindruck den Beschäftigten große Sorgen. Mehr als ein Viertel (fast 27 Prozent) der Arbeitnehmer:innen fühlt sich einer (starken) Belastung durch Zeitdruck ausgesetzt und mehr als ein Fünftel (21 Prozent) gibt an, durch Arbeitsdruck (stark) belastet zu sein. Arbeitsdruck und Präsentismus stehen in engem Zusammenhang: 94 Prozent der Personen, die sich durch Arbeitsdruck (stark) belastet fühlen, gehen trotz Krankheit zur Arbeit. Bei Beschäftigten mit geringer oder keiner Belastung liegt dieser Anteil mit 66 Prozent deutlich niedriger.<br />
<br />
Präsentismus hat auch gravierende Folgen für die Gesundheit. Fast die Hälfte der Beschäftigten (45 Prozent) in OÖ gibt an, öfter abgeschlagen zu sein, mehr als ein Viertel (29 Prozent) war bei der Arbeit unkonzentriert und mehr als ein Fünftel (22 Prozent) war länger krank als notwendig. Besorgniserregend ist, dass 13 Prozent der Betroffenen einen Rückfall hatten und 10 Prozent später mit stärkeren gesundheitlichen Problemen kämpften.<br />
<br />
DIE FORDERUNGEN DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH:<br />
<br />
	* Es braucht eine gerechte, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Oberösterreich.<br />
	* Wartezeiten auf Leistungen der öffentlichen Gesundheitsversorgung müssen in allen Bereichen drastisch reduziert werden. Es braucht eine faire und transparente Terminvergabe bei geplanten Operationen.<br />
	* Es darf keine Verschlechterungen im Bereich der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall geben. Überlegungen, die ersten Krankenstandstage als unbezahlte Urlaubstage oder Karenztage zu deklarieren, sind entschieden zurückzuweisen.<br />
	* Es braucht einen Kündigungsschutz während des Krankenstandes.<br />
	* Es müssen verstärkt Investitionen in Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung sowie strukturelle Maßnahmen wie ausreichende Personalausstattung gesetzt werden.<br />
<br />
Hier finden Sie die ausführliche Pressekonferenzunterlage sowie ein Foto von AK-Präsident Andreas Stangl und MMag. Dr. Dennis Tamesberger, Abteilung Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Arbeiterkammer Oberösterreich <br />
Mag. Michael Petermair <br />
Telefon: +43 (0)664 88 28 19 31 <br />
E-Mail: michael.petermair@akooe.at <br />
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum.html<br />
</p>
					
					
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		<title>Rechenzentrum Kronstorf: Juristischer Präzedenzfall mit Signalwirkung</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/17/rechenzentrum-kronstorf-juristischer-praezedenzfall-mit-signalwirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kronstorf]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2585" height="1926" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2585&amp;ssl=1 2585w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=1024%2C763&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2585px) 100vw, 2585px" data-attachment-id="99" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=2585%2C1926&amp;ssl=1" data-orig-size="2585,1926" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=1024%2C763&amp;ssl=1" /></div>
<p>Umweltschützer:innen: fordern: Österreich und EU müssen in Gesetzgebung zu UVP-Pflichten für Datencenter umgehend nachbessern. Zum Schutz von Mensch und Umwelt. Wieso kann ein US-Techgigant in Oberösterreich ein Rechenzentrum planen, das Projekt ohne substanzielle Auflagen exorbitant vergrößern und damit ungeschoren davonkommen? Vereinfacht gesagt: Weil Österreichs Umweltverträglichkeitsprüfungs-Gesetz (UVP-G 2000) mit der technischen Entwicklung nicht mitgehalten hat und [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Umweltschützer:innen: fordern: Österreich und EU müssen in Gesetzgebung zu UVP-Pflichten für Datencenter umgehend nachbessern. Zum Schutz von Mensch und Umwelt.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wieso kann ein US-Techgigant in Oberösterreich ein Rechenzentrum planen, das Projekt ohne substanzielle Auflagen exorbitant vergrößern und damit ungeschoren davonkommen? Vereinfacht gesagt: Weil Österreichs Umweltverträglichkeitsprüfungs-Gesetz (UVP-G 2000) mit der technischen Entwicklung nicht mitgehalten hat und Datacenter dort schlichtweg nicht vorkommen und: Was das Gesetz nicht kennt, kann das Gesetz auch nicht regeln. Das ÖKOBÜRO hat die rechtliche Situation analysiert und liefert in einer brandaktuellen Studie gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 rasch umsetzbare Lösungsansätze.<br />
<br />
„Die Politik muss jetzt die Stopptaste zu drücken. Es braucht zu allererst ein Moratorium für neue Rechenzentren. So lange, bis alle rechtlichen und politischen Fragen geklärt sind. Eine koordinierte Strategie muss sich dann gesellschaftlich notwendigen Anwendungen orientieren, um so unnötigen Ressourcenverbrauch zu vermeiden. Besonders wichtig ist die rasche Einführung einer UVP-Pflicht für große Rechenzentren“, fordert Hannah Keller, Klima- und Energiesprecherin bei GLOBAL 2000, die notwendigen nächsten Schritte.<br />
<br />
KEINE ALLEINGÄNGE<br />
<br />
„Datencenter kommen als Vorhabenstyp im österreichischen UVP-Gesetz nicht vor. Auch die EU-Richtlinie kennt diesen Projekttyp noch nicht, da er bei der Einführung schlicht so nicht existierte. Richtlinie und Gesetz arbeiten mit Schwellenwerten für bestimmte Vorhaben, wie etwa erzeugte MW eines Kraftwerkes, Anzahl von Parkplätzen oder Wassermenge eines Stausees. Unser System hat hier eine offensichtliche Lücke, die geschlossen werden muss“, fasst Gregor Schamschula, Studienautor und Geschäftsführer von ÖKOBÜRO die aktuelle Situation zusammen.<br />
<br />
Um die rechtlichen Rahmenbedingungen wirksam anzupassen, müssen vor allem an der Schnittstelle zwischen europäischem und nationalem Recht die entsprechenden Zahnräder flüssig ineinander greifen.<br />
<br />
ÖKOBÜRO und GLOBAL 2000 präsentieren heute einen differenzieren Ansatz: Anlagen mit 50 MW elektrischer Anschlussleistung sollen einer generellen UVP-Pflicht unterliegen. Anlagen mit 20 MW dann, wenn sie große Wassermengen verbrauchen und die Abwärme nur zu einem kleinen Teil genutzt wird. Anlagen mit 10 MW sollen dann einer UVP-Pflicht unterliegen, wenn sie in sensiblen Gebieten errichtet werden sollen.<br />
<br />
GEMEINSAMER PLAN ERFORDERLICH<br />
<br />
Österreichs Ressourcen an Energie, Wasser, Platz und Material sind begrenzt. Damit sind auch die Ausbaumöglichkeiten begrenzt, und es muss klar definiert sein, ob, wo und durch wen Rechenzentren gebaut werden dürfen.<br />
<br />
Die Verantwortlichen in der Bundesregierung haben also einen klaren Handlungsauftrag: &#8222;Unsere Bevölkerung, unsere landwirtschaftlichen Böden, Wasserreserven und Naturgebiete dürfen nicht an Techkonzerne verkauft werden. Stattdessen braucht es eine nationale Strategie für den nachhaltigen, effizienten und souveränen Ausbau der notwendigen digitalen Infrastruktur &#8211; Im Interesse der Menschen in Österreich, nicht dem der Techmilliardäre&#8220;, so Keller abschließend.<br />
<br />
	* zur Studie<br />
	* Petition “Österreich nicht an Tech-Konzerne verkaufen”<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Hannah Keller, Klima- und Energiesprecherin GLOBAL 2000, +43 699 <br />
142000 64, hannah.keller@global2000.at <br />
<br />
Marcel Ludwig, Pressesprecher GLOBAL 2000, +43 699 142000 20, <br />
marcel.ludwig@global2000.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Creditreform-Studie: Österreichs Mittelstand steht vor einer historischen Nachfolgewelle</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/17/creditreform-studie-oesterreichs-mittelstand-steht-vor-einer-historischen-nachfolgewelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 06:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
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<p>45 Prozent der Unternehmen benötigen bis 2030 eine Nachfolgelösung – Familienübergaben verlieren weiter an Bedeutung Auf Österreichs Wirtschaft rollt eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre zu: Bis zum Ende dieses Jahrzehnts muss nahezu jedes zweite mittelständische Unternehmen eine Nachfolgelösung finden. Das zeigt eine aktuelle Studie von Creditreform Österreich und CH Consult – Mag. Christian [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/17/creditreform-studie-oesterreichs-mittelstand-steht-vor-einer-historischen-nachfolgewelle/">Creditreform-Studie: Österreichs Mittelstand steht vor einer historischen Nachfolgewelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2426" height="1728" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2426&amp;ssl=1 2426w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=1024%2C729&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2426px) 100vw, 2426px" data-attachment-id="104" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_18/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=2426%2C1728&amp;ssl=1" data-orig-size="2426,1728" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_18" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=1024%2C729&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">45 Prozent der Unternehmen benötigen bis 2030 eine Nachfolgelösung – Familienübergaben verlieren weiter an Bedeutung</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Auf Österreichs Wirtschaft rollt eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre zu: Bis zum Ende dieses Jahrzehnts muss nahezu jedes zweite mittelständische Unternehmen eine Nachfolgelösung finden. Das zeigt eine aktuelle Studie von Creditreform Österreich und CH Consult – Mag. Christian Hurek, ein auf Unternehmensnachfolgen und -beteiligungen spezialisiertes Beratungsunternehmen. Gleichzeitig verändert sich die Art der Unternehmensübergabe grundlegend: Immer häufiger übernehmen externe Käufer oder Mitarbeiter die Betriebe, während familieninterne Nachfolgen weiter zurückgehen.<br />
<br />
Für Creditreform ist klar: Unternehmensnachfolge ist längst kein individuelles Unternehmerthema mehr, sondern entwickelt sich zu einer zentralen wirtschaftspolitischen Herausforderung.<br />
<br />
„Die erfolgreiche Unternehmensnachfolge entscheidet nicht nur über die Zukunft einzelner Betriebe. Sie sichert Arbeitsplätze, erhält Know-how und stärkt regionale Wirtschaftsstrukturen. Jede gescheiterte Nachfolge bedeutet den Verlust von Wertschöpfung und unternehmerischer Substanz“, sagt Mag. Gerhard M. Weinhofer, Mitglied der Geschäftsleitung von Creditreform Österreich.<br />
<br />
FAST JEDES ZWEITE UNTERNEHMEN VOR DER ÜBERGABE<br />
<br />
Die Studie zeigt, dass 45 Prozent der österreichischen Unternehmen bis 2030 eine Nachfolgeregelung benötigen. Besonders betroffen sind Oberösterreich und Salzburg, wo bereits heute mehr als die Hälfte der Betriebe vor einer Unternehmensübergabe steht.<br />
<br />
Der hohe Nachfolgebedarf zieht sich quer durch Industrie, Bau, Handel und Dienstleistungen und betrifft damit den gesamten österreichischen Mittelstand.<br />
<br />
FAMILIENNACHFOLGE VERLIERT AN BEDEUTUNG<br />
<br />
Besonders deutlich zeigt die Untersuchung den Wandel bei der Art der Unternehmensübergabe.<br />
<br />
Bereits 40 Prozent der Unternehmen planen eine familienexterne Nachfolge – entweder durch den Verkauf an Investoren oder durch die Übernahme durch das Management beziehungsweise Mitarbeiter. In mehreren Bundesländern liegt dieser Anteil bereits bei deutlich über 45 Prozent.<br />
<br />
Die klassische Familiennachfolge bleibt zwar ein wichtiger Pfeiler des österreichischen Unternehmertums, verliert jedoch kontinuierlich an Bedeutung. Dort, wo sie gelingt, erfolgt sie in 80 Prozent der Fälle ohne finanzielle Gegenleistung innerhalb der Familie.<br />
<br />
„Die Unternehmensnachfolge zählt zu den komplexesten Phasen im Lebenszyklus eines Unternehmens. Wer frühzeitig plant &#8211; auch mit Unterstützung durch externe Expertise -, schafft die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Generationenwechsel“, erklärt Christian Hurek, Partner von CH Consult.<br />
<br />
MARKT FÜR UNTERNEHMENSÜBERNAHMEN GEWINNT AN DYNAMIK<br />
<br />
Die Studie liefert gleichzeitig positive Signale für den Nachfolgemarkt. Bereits 34 Prozent der befragten Unternehmerinnen und Unternehmer können sich vorstellen, ein Unternehmen im Rahmen einer Nachfolge zu übernehmen. Damit wächst die Zahl potenzieller Käufer und eröffnet Betrieben ohne familieninterne Nachfolger neue Perspektiven. Nach Einschätzung von Creditreform wird dadurch der Markt für Unternehmensübernahmen in den kommenden Jahren deutlich an Bedeutung gewinnen.<br />
<br />
DEMOGRAFISCHER WANDEL ERHÖHT DEN DRUCK<br />
<br />
Die Studienergebnisse decken sich mit den Prognosen der KMU Forschung Austria und der Wirtschaftskammer Österreich. Demnach werden bis 2029 rund 51.000 Arbeitgeberbetriebe eine Nachfolgelösung benötigen. Davon hängen rund 692.000 Arbeitsplätze ab.<br />
<br />
Die Anfang 2026 gegründete Nachfolge-Taskforce des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich und der Jungen Wirtschaft unterstreicht die zunehmende wirtschaftspolitische Bedeutung des Themas.<br />
<br />
CREDITREFORM: FRÜHZEITIGE PLANUNG WIRD ZUM ERFOLGSFAKTOR<br />
<br />
Aus Sicht von Creditreform beginnt eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge nicht mit der Übergabe, sondern mehrere Jahre davor. Unternehmensbewertung, Finanzierung, rechtliche und steuerliche Gestaltung sowie die Auswahl geeigneter Nachfolger müssen frühzeitig vorbereitet werden.<br />
<br />
„Viele Unternehmer unterschätzen den zeitlichen Vorlauf einer erfolgreichen Nachfolge. Wer erst kurz vor dem Ausstieg mit der Planung beginnt, schränkt seine Handlungsmöglichkeiten deutlich ein. Eine professionelle Vorbereitung und Begleitung des Nachfolgeprozesses erhöht die Erfolgschancen erheblich“, so Weinhofer.<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<br />
DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE DER STUDIE<br />
<br />
	*<br />
45 % der Unternehmen benötigen bis 2030 eine Nachfolgelösung.<br />
<br />
	*<br />
40 % planen eine familienexterne Übergabe.<br />
<br />
	*<br />
34 % der Unternehmen interessieren sich für die Übernahme eines Nachfolgebetriebs.<br />
<br />
	*<br />
80 % der familieninternen Übergaben erfolgen ohne finanzielle Abgeltung.<br />
<br />
ÜBER DIE STUDIE<br />
<br />
Die Studie wurde von Creditreform Österreich gemeinsam mit CH Consult durchgeführt. Grundlage ist die halbjährliche Mittelstandsbefragung der Creditreform Wirtschaftsforschung mit rund 1.400 Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern österreichischer Familien- und Nicht-Familienunternehmen aus Industrie, Bau, Handel und Dienstleistungen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichischer Verband Creditreform <br />
Mag. Gerhard M. Weinhofer <br />
Telefon: +43-1-2186220-551 <br />
E-Mail: g.weinhofer@wien.creditreform.at <br />
Website: https://www.creditreform.at <br />
<br />
Mag. Christian Hurek, Partner <br />
CH Consult <br />
Mobil: +43-664-384 79 77 <br />
E-Mail: christian.hurek@chconsult.at <br />
Website: www.chconsult.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/17/creditreform-studie-oesterreichs-mittelstand-steht-vor-einer-historischen-nachfolgewelle/">Creditreform-Studie: Österreichs Mittelstand steht vor einer historischen Nachfolgewelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Bundesrat legt kein Veto gegen budgetbegleitende Gesetze ein</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/16/bundesrat-legt-kein-veto-gegen-budgetbegleitende-gesetze-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ebner]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Weber]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Paketsteuer und Pensionsanpassung 2027 nehmen letzte parlamentarische Hürde Die parlamentarischen Beratungen über das Budgetbegleitgesetz 2027-2028 sind abgeschlossen. Der Bundesrat stimmte in seiner heutigen Sitzung mit den Stimmen der Koalitionsparteien dafür, gegen den Gesetzesbeschluss des Nationalrats keinen Einspruch zu erheben. Damit kann die neue Paketsteuer von 2 Ꞓ pro Paket wie geplant mit 1. Oktober 2026 [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Paketsteuer und Pensionsanpassung 2027 nehmen letzte parlamentarische Hürde</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die parlamentarischen Beratungen über das Budgetbegleitgesetz 2027-2028 sind abgeschlossen. Der Bundesrat stimmte in seiner heutigen Sitzung mit den Stimmen der Koalitionsparteien dafür, gegen den Gesetzesbeschluss des Nationalrats keinen Einspruch zu erheben. Damit kann die neue Paketsteuer von 2 Ꞓ pro Paket wie geplant mit 1. Oktober 2026 in Kraft treten. Auch die Pensionsanpassung 2027 mit einem Plus von 2,95 % &#8211; bzw. 3,3 % für Ausgleichszulagenbezieherinnen und Ausgleichszulagenbezieher &#8211; sowie dutzende weitere Maßnahmen sind durch den Beschluss endgültig auf Schiene. Dazu gehören etwa auch die Senkung der FLAF-Beiträge für Unternehmer ab 2028 bei gleichzeitiger Erhöhung der Körperschaftsteuer für hohe Unternehmensgewinne und stufenweise höhere Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Geringverdienerinnen und Geringverdiener. Gegen den Einspruchsverzicht stimmten FPÖ und Grüne: Sie sehen viele Punkte des Budgetbegleitgesetzes nach wie vor kritisch.<br />
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Auch weitere mit dem Budget in Zusammenhang stehende Gesetzesvorhaben haben den Bundesrat passiert: Neben budgetären Vorbelastungen für den Bahnausbau in der Höhe von 72,57 Mrd. Ꞓ geht es dabei um die Erhöhung des Dienstgeberbeitrags für geringfügig Beschäftigte, die Begrenzung der Bezugserhöhung für Politikerinnen und Politiker im kommenden Jahr auf 1 % sowie das vorübergehende Einfrieren der Klubförderung, wobei die Novelle zum Klubfinanzierungsgesetz einhellig gebilligt wurde. Kein Mitwirkungsrecht hat der Bundesrat beim Doppelbudget selbst und beim neuen Bundesfinanzrahmen: Sie wurden bereits mit dem Nationalratsbeschluss vergangenen Freitag endgültig genehmigt.<br />
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FPÖ: REGIERUNG IST RÜCKTRITTSREIF<br />
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Eingeleitet wurde die Debatte vom oberösterreichischen FPÖ-Bundesrat Markus Steinmaurer (OÖ). Er ortet einen Reformstau und warf der Regierung vor, der Jugend mit ihrer Schuldenpolitik &#8222;die Zukunft zu verbauen&#8220;. Der &#8222;Scherbenhaufen&#8220; werde von Tag zu Tag größer, meinte er. Steinmaurer hält die Regierung daher für &#8222;rücktrittsreif&#8220;.<br />
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Konkret kritisierte Steinmaurer etwa die Pensionsanpassung unter der Inflationsrate, die Änderungen beim Familienbonus und die sukzessive Erhöhung der Arbeitslosgenversicherungsbeiträge für Geringverdienerinnen und Geringverdiener. Es müsse &#8222;im System&#8220; gespart werden, bei freiwilligen Zahlungen ins Ausland und bei NGOs und nicht bei den Österreicherinnen und Österreichern, hielt der Abgeordnete fest.<br />
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Auch Steinmaurers Tiroler Fraktionskollegin Irene Partl ortet eine falsche Prioritätensetzung, wobei sie unter anderem die &#8222;Schwächung&#8220; des Familienlastenausgleichsfonds, die Paketsteuer und die Budgetkürzungen bei den Universitäten beklagte. Der von den NEOS versprochene &#8222;schlanke Staat&#8220; sei hingegen nicht zu sehen, meinte sie. Es gebe zwar positive Einzelmaßnahmen im Budgetbegleitgesetz wie die Bekämpfung von Steuerbetrug und Sozialmissbrauch, sagte Werner Gradwohl (FPÖ/St), am &#8222;negativen Gesamtbild&#8220; ändert das seiner Ansicht nach aber nichts. Konkret kritisierte er unter anderem die Streichung des Telearbeitspauschales, die Einschränkungen beim investitionsbedingten Gewinnfreibetrag und die den Banken eingeräumte Möglichkeit, höhere Pönalen bei einer vorzeitigen Rückzahlung von Immobilienkrediten zu verlangen.<br />
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Immer mehr Bürokratie, immer mehr Fördertöpfe und gleichzeitig immer weniger Vertrauen in die Menschen, &#8222;die dieses Land erhalten&#8220;, war das Resümee von Thomas Karacsony (FPÖ/B). Der steirische FPÖ-Bundesrat Peter Samt mahnte weitere Reformen beim ORF ein und wandte sich gegen höhere Verkehrsstrafen. Ablehnend äußerten sich Samt und sein Parteikollege Klemens Kofler (NÖ) überdies zur CO2-Bepreisung. Sandra Jäckel (FPÖ/V) führte die aktuelle Budgetlage nicht zuletzt auf unnötige Milliardenausgaben in Zeiten der Corona-Pandemie &#8211; etwa für vernichtete Impfdosen &#8211; zurück. Michael Bernard (FPÖ/N) warf der Regierung &#8222;Ahnungslosigkeit&#8220; und &#8222;Sparen am Rücken der Autofahrer&#8220; vor.<br />
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GRÜNE VERMISSEN SOZIALE AUSGEWOGENHEIT BEI SPARMASSNAHMEN<br />
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Seitens der Grünen beklagten Elisabeth Kittl (W) und Simone Jagl (NÖ) mangelnde soziale Ausgewogenheit im Budgetbegleitgesetz. So wertete es Kittl als &#8222;ungerecht&#8220;, dass Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen einen wesentlichen Beitrag zur Budgetkonsolidierung leisten müssten, während von &#8222;Milliardenerben&#8220; kein fairer Beitrag abverlangt werde. Auch Frauen sind ihr zufolge überproportional von den Sparmaßnahmen betroffen. Gleichzeitig werde die Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel von der neuen Paketsteuer &#8222;aufgefressen&#8220;. Kritisch sieht Kittl außerdem, dass beim Klimaschutz gespart werde, während weiterhin Milliarden in klimaschädliche Subventionen und Straßenbauprojekte fließen würden.<br />
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Dem immer wieder genannten Credo der Regierung &#8222;Leistung muss sich lohnen&#8220; werde das Budgetbegleitgesetz nicht gerecht, sagte Jagl. Schließlich würden gerade Beschäftigte mit geringen Löhnen und Gehältern durch die Sparmaßnahmen massiv belastet. Jagl geht außerdem davon aus, dass die Klimaziele durch unzureichende Fördermaßnahmen nicht eingehalten werden können.<br />
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SPÖ: BUDGET WIRD SANIERT, OHNE DIE ZUKUNFT &#8222;KAPUTTZUSPAREN&#8220; <br />
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&#8222;Wir sanieren das Budget ohne die Zukunft kaputtzusparen&#8220; hielt demgegenüber der Wiener SPÖ-Bundesrat Wolfgang Markytan fest. Mehr als die Hälfte der Budgetkonsolidierung werde außerdem von Banken, Konzernen und jenen getragen, &#8222;die es sich leisten können&#8220;. Das Sparen falle der SPÖ nicht leicht, sei aber eine Notwendigkeit, hob sein Fraktionskollege Sandro Beer (W) hervor. Anders als die FPÖ habe die SPÖ angesichts des sanierungsbedürftigen Staatshaushalts &#8222;nicht das Weite gesucht&#8220;, sondern Verantwortung übernommen. Die Kritik der Grünen könne er zwar teilweise nachvollziehen, sagte Beer, es handle sich aber um ein &#8222;Kompromissbudget&#8220;. Zudem verwies er auf vorgesehene Investitionen in Gesundheit, Pflege und Bildung. Zur Lohnnebenkostensenkung merkte Beer an, er hoffe, dass die Unternehmen davon etwas an die Beschäftigten weitergeben werden.<br />
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Auf die steigenden Budgetmittel für Frauen und die vorgesehenen Offensivmaßnahmen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik wiesen die steirische SPÖ-Bundesrätin Bernadette Kerschler und ihre Kärntner Parteikollegin Claudia Arpa hin. Gabriele Kolar (ebenfalls SPÖ/St) begrüßte unter anderem die Einrichtung des Wald-Wasser-Resilienzfonds, der dazu beitragen werde, die heimischen Wälder klimafit zu machen sowie Flüsse und andere Gewässer zu renaturieren. &#8222;Wir gehen mit öffentlichen Geldern sorgsam um&#8220;, versicherte Martin Peterl (SPÖ/NÖ).<br />
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ÖVP VERWEIST AUF BUDGETKONSOLIDIERUNG IN MILLIARDENHÖHE <br />
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Christoph Thoma (ÖVP/V) erinnerte daran, dass die FPÖ im Nationalrat keinem einzigen Punkt des Budgetbegleitgesetz zugestimmt habe. Er selbst könne das Gesetzespaket guten Gewissens mittragen, bekräftigte er. Es werde &#8222;richtungsweisende Politik&#8220; gemacht. Thoma &#8222;schmeckt&#8220; zwar nicht jeder einzelne Punkt im Budgetbegleitgesetz, wie er sagte, eine Budgetkonsolidierung in Milliardenhöhe sei aber &#8222;nicht nix&#8220;, hielt er in Richtung der Freiheitlichen fest. Zudem hob er einige Maßnahmen wie die Investitionszuschüsse für Länder hervor. Zur von ihm kritisch gesehenen Paketsteuer merkte Thoma an, wenn die Menschen vor Ort kaufen würden, würde man diese nicht brauchen.<br />
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Den Freiheitlichen warf Thoma vor, ausschließlich medienwirksame Politik ohne Substanz zu machen. Das sieht auch sein Fraktionskollege Franz Ebner aus Oberösterreich so. Sachliche Kritik sei in Ordnung, meinte Ebner, &#8222;das chronische Schlechtjammern&#8220; bringe Österreich beim Lösen bestehender Herausforderungen aber &#8222;um keinen Schritt weiter&#8220;. Ebner wies zudem darauf hin, dass Österreich weiterhin zu den Ländern mit den höchsten Familienleistungen gehöre. &#8222;Verantwortung, Vernunft und Weitsicht&#8220; sieht Andrea Eder-Gitschthaler (ÖVP/S) als wesentliche Eckpfeiler des Budgets. Die Budgetpolitik denke nicht nur an heute, sondern auch an morgen, sagte Karl Weber (NÖ) und wies unter anderem auf das Industriestrompaket, die steuerlich begünstigte &#8222;Aktivpension&#8220; und die weitere Subventionierung von Agrardiesel hin.<br />
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NEOS: BUDGETKONSOLIDIERUNG SCHAFFT SPIELRAUM FÜR INVESTITIONEN <br />
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Das Budget sei &#8222;nicht perfekt&#8220;, entlaste aber Arbeit und Unternehmen und schaffe Spielraum für Investitionen, machte Julia Deutsch (NEOS/W) geltend. Mit einem Konsolidierungsvolumen von 6 Mrd. Ꞓ durch das erste Doppelbudget und noch einmal 5 Mrd. Ꞓ durch die Bundesfinanzgesetze 2027 und 2028 mache man &#8222;mehr als das Notwendige&#8220; und ermögliche somit nicht nur Maßnahmen wie das zweite kostenlose Kindergartenjahr, sondern auch die Senkung der Lohnnebenkosten, bekräftigte sie. Ein Betrieb mit 10 Beschäftigten werde sich dadurch mehr als 5.000 Ꞓ jährlich ersparen. Das stärke die Wettbewerbsfähigkeit und sichere Arbeitsplätze. Positiv wertete Deutsch außerdem, dass auch Pensionistinnen und Pensionisten einen Beitrag zur Budgetkonsolidierung leisten.<br />
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EIBINGER-MIEDL: DOPPELBUDGET IST MEHR ALS EIN REINES KONSOLIDIERUNGSBUDGET<br />
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Auch Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl betonte, dass das Doppelbudget mehr als ein reines Konsolidierungsbudget sei. Es würden zahlreiche Impulse gesetzt, um Österreich &#8222;weiter nach vorne zu bringen&#8220;. Besonders hob Eibinger-Miedl dabei die Senkung der Lohnnebenkosten hervor. Nach zwei Jahren Rezession hält sie es &#8222;für ein Gebot der Stunde&#8220;, Maßnahmen zu setzen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu sichern. Dadurch könnten 12.000 neue Jobs entstehen. Aber auch für Familien gebe es zusätzliche Leistungen, versicherte Eibinger-Miedl und verwies etwa auf das zweite kostenlose verpflichtende Kindergartenjahr und den Unterstützungsfonds für Alleinerziehende.<br />
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Kritik, dass nicht im System gespart werde, wies Eibinger-Miedl zurück. So würden etwa Planstellen und Ausgaben der Ministerien gekürzt und Förderungen reduziert. Die Budgetkonsolidierung beruhe auf einem Mix an einnahmen- und ausgabenseitigen Maßnahmen, bekräftigte sie. Über vier Jahre gerechnet, würden zwei Drittel der Konsolidierungsmaßnahmen auf der Ausgabenseite passieren. In der Pflicht sieht Eibinger-Miedl aber auch die Länder: Es sei die Anstrengung aller notwendig, um das gesamtstaatliche Defizit unter die Maastricht-Grenze von 3 % zu drücken. Dazu werde es weitere Reformen brauchen. (Fortsetzung Bundesrat) gs<br />
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HINWEIS: Sitzungen des Nationalrats und des Bundesrats können via Livestream mitverfolgt werden und sind als Video-on-Demand in der Mediathek des Parlaments verfügbar. In der Mediathek finden Sie auch Fotos von Plenarsitzungen.<br />
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		<title>Frauen bekommen im Jahr um 17.430 Euro weniger Pension als Männer: AK Oberösterreich fordert bessere Pensionen für Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:01:02 +0000</pubDate>
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<p>DER EQUAL PENSION DAY MARKIERT JENEN TAG, AN DEM MÄNNER BEREITS SO VIEL PENSION ERHALTEN HABEN, WIE FRAUEN ERST BIS ZUM JAHRESENDE BEZIEHEN WERDEN. IN OBERÖSTERREICH IST DAS IN DIESEM JAHR DER 20. JULI. IM BUNDESLÄNDERVERGLEICH IST DIE PENSIONSLÜCKE IN OBERÖSTERREICH AM ZWEITGRÖSSTEN. DIE URSACHEN VERORTET DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH IN DER UNGLEICHEN VERTEILUNG VON SORGEARBEIT [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DER EQUAL PENSION DAY MARKIERT JENEN TAG, AN DEM MÄNNER BEREITS SO VIEL PENSION ERHALTEN HABEN, WIE FRAUEN ERST BIS ZUM JAHRESENDE BEZIEHEN WERDEN. IN OBERÖSTERREICH IST DAS IN DIESEM JAHR DER 20. JULI. IM BUNDESLÄNDERVERGLEICH IST DIE PENSIONSLÜCKE IN OBERÖSTERREICH AM ZWEITGRÖSSTEN. DIE URSACHEN VERORTET DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH IN DER UNGLEICHEN VERTEILUNG VON SORGEARBEIT SOWIE IN DER STRUKTURELLEN BENACHTEILIGUNG VON FRAUEN IN DER ARBEITSWELT. DIE AK FORDERT VERBESSERUNGEN FÜR FRAUEN IN DIESEM BEREICH.<br />
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In Oberösterreich bekommen Männer im Schnitt 2.779 Euro Alterspension pro Monat. Frauen erhalten um fast die Hälfte (44,8 Prozent) weniger, also durchschnittlich 1.534 Euro. Hochgerechnet auf 14 Bezüge sind das rund 17.430 Euro, die Frauen pro Jahr entgehen. Nur in Vorarlberg ist die Pensionslücke, der sogenannte Gender Pension Gap, mit 46,4 Prozent noch größer, während Wien mit 27,4 Prozent den geringsten Pensionsunterschied aufweist. Der österreichweite Durchschnitt liegt bei 39,4 Prozent.<br />
SORGEARBEIT UND FEHLENDE INFRASTRUKTUR</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Arbeiterkammer Oberösterreich <br />
Tina Haderer <br />
Telefon: +43 (0)50/ 6906-2156 <br />
E-Mail: haderer.t@akooe.at<br />
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