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	<title>Oberösterreich Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Helga Krismer: „Weiteres Beispiel für Verantwortungslosigkeit von SPÖ-Chef Hergovich“</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:17:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Grüne NÖ: Hergovich verunsichert die Bevölkerung gezielt, statt Verantwortung in der Gesundheitspolitik zu übernehmen „Die SPÖ Niederösterreich verliert sich im politischen Chaos – und macht dabei die Gesundheit der Menschen zum Spielball ihrer parteipolitischen Inszenierung“, kritisiert die Grüne Landessprecherin Helga Krismer. „Sven Hergovich hat den Bogen überspannt, zum wiederholten Male schürt er mit Halbwahrheiten Ängste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/03/helga-krismer-weiteres-beispiel-fuer-verantwortungslosigkeit-von-spoe-chef-hergovich/">Helga Krismer: „Weiteres Beispiel für Verantwortungslosigkeit von SPÖ-Chef Hergovich“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Grüne NÖ: Hergovich verunsichert die Bevölkerung gezielt, statt Verantwortung in der Gesundheitspolitik zu übernehmen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Die SPÖ Niederösterreich verliert sich im politischen Chaos – und macht dabei die Gesundheit der Menschen zum Spielball ihrer parteipolitischen Inszenierung“, kritisiert die Grüne Landessprecherin Helga Krismer. „Sven Hergovich hat den Bogen überspannt, zum wiederholten Male schürt er mit Halbwahrheiten Ängste und Verunsicherung bei den Menschen in Niederösterreich“.<br />
<br />
Hergovich hat im ORF-Sommergespräch den Notfall eines 14-jährigen Mädchens aus Oberösterreich für seine politische Argumentation herangezogen, obwohl sich der Fall bereits vor rund einem Jahr ereignet hat. „Ich bin der Sache beim oberösterreichischen Roten Kreuz nachgegangen. Die Darstellung von Hergovich hält einer Überprüfung nicht stand. Aus einem tragischen Schicksal politisches Kapital zu schlagen, ist pietätlos gegenüber den Angehörigen und unfair gegenüber tausenden haupt- und ehrenamtlichen Rettungskräften sowie Zivildiener*innen“, so Helga Krismer.<br />
<br />
Nur ein weiteres, besonders tragisches Beispiel für das Chaos und die Unglaubwürdigkeit der SPÖ Niederösterreich. „Das SPÖ-Chaos im Gesundheitswesen ist bekannt: Erst bei der Schließung von Notarztstützpunkten in der ersten Reihe mitmischen und danach so tun, als wäre man immer dagegen gewesen. Das geht sich nicht mehr aus, die Glaubwürdigkeit von Sven Hergovich ist endenwollend!“<br />
<br />
FORDERUNG NACH ENTSCHULDIGUNG UND KONSEQUENZEN<br />
<br />
Wer mit einem tragischen Einzelfall politisches Kleingeld macht und dabei wesentliche Tatsachen falsch darstellt, agiert völlig pietätlos gegenüber den Angehörigen und macht einen Schlag ins Gesicht jener Menschen, die tagtäglich ehrenamtlich wie hauptamtlich im Rettungsdienst ihr Bestes geben. Leider nur ein weiteres Beispiel für die Verantwortungslosigkeit, mit der Sven Hergovich in seinem Amt agiert“, kritisiert die Grüne Landessprecherin Helga Krismer.<br />
<br />
„Ich erwarte mir von Sven Hergovich eine Entschuldigung bei den Rettungssanitäter*innen, Zivildiener*innen und ihren Organisationen, deren Arbeit durch seine Darstellung diskreditiert wurde. Es geht im SPÖ-Chaos schon lange nicht mehr um eine harte politische Auseinandersetzung, sondern um die Frage der Verantwortung, wie man mit Ängsten, Schicksalen und dem Vertrauen der Bevölkerung umgeht. Wenn sich Sven Hergovich und die SPÖ dieser Verantwortung als Regierungspartei nicht bewusst sind, müssen sie Konsequenzen ziehen!“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Pressesprecher <br />
Michael Pinnow <br />
<br />
Grüner Klub im NÖ Landtag <br />
Telefon: +43676 944 72 69 <br />
E-Mail: michael.pinnow@gruene.at <br />
Website: https://noe.gruene.at/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Das ORF-„Sommergespräch“ mit Herbert Kickl, FPÖ</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:45:02 +0000</pubDate>
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<p>Am 7. September um 21.00 Uhr in ORF 2 mit Simone Stribl, Analyse in der „ZIB 2“, „Sommer(nach)gespräche“ mit Lou Lorenz-Dittlbacher in ORF III In der fünften und letzten Ausgabe der „Sommergespräche“ 2026 ist am Montag, dem 7. September, um 21.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Herbert Kickl (FPÖ) zu Gast bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/03/das-orf-sommergespraech-mit-herbert-kickl-fpoe/">Das ORF-„Sommergespräch“ mit Herbert Kickl, FPÖ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 7. September um 21.00 Uhr in ORF 2 mit Simone Stribl, Analyse in der „ZIB 2“, „Sommer(nach)gespräche“ mit Lou Lorenz-Dittlbacher in ORF III</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">In der fünften und letzten Ausgabe der „Sommergespräche“ 2026 ist am Montag, dem 7. September, um 21.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Herbert Kickl (FPÖ) zu Gast bei Simone Stribl. In den Medien macht sich FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl weiterhin rar, während die Freiheitlichen ihren Kurs als Oppositionspartei zunehmend verschärfen. In den Umfragen hat die FPÖ ihren Vorsprung auf die anderen Parteien zuletzt weiter ausgebaut. Wie lange kann sie von der Unzufriedenheit mit der Bundesregierung profitieren? Und wie konkret ist Herbert Kickls Anspruch auf das Kanzleramt? Welche politischen Ziele verfolgt der FPÖ-Chef? Wie regierungsfähig sind die Freiheitlichen? Und zu welchen Kompromissen wäre die FPÖ bereit? Erneut sorgen zudem Verbindungen blauer Jungfunktionäre zu den rechtsextremen Identitären für Aufregung. Wie geht Herbert Kickl damit um?<br />
<br />
Mindestens so ein Publikumshit wie die „Sommergespräche“ selbst sind die nachfolgenden Analysen von Peter Filzmaier (gemeinsam mit je einer Printjournalistin) in der „ZIB 2“ um 22.00 Uhr in ORF 2. Am 7. September ist dies Anna Thalhammer (profil). Im Ö1-„Mittagsjournal“ (12.00 Uhr) werden jeweils am Tag nach dem „Sommergespräch“ mögliche strittige Positionen einem Faktencheck unterzogen.<br />
<br />
„Sommer(nach)gespräche“ in ORF III<br />
<br />
Nach dem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Chef Herbert Kickl ist vor dem ORF-III-„Sommer(nach)gespräch“: Was macht die FPÖ in den Umfragen so erfolgreich? Wie regierungsfähig ist die FPÖ unter Parteichef Herbert Kickl und mit welchen Parteien wäre eine Zusammenarbeit überhaupt denkbar? Mit welcher Strategie geht die FPÖ in die wichtigen Landtagswahlen in Oberösterreich und Tirol im nächsten Jahr? Darüber diskutieren bei ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher: Ursula Stenzel (ehemalige FPÖ-Politikerin), Holger Bonin (Direktor Institut für Höhere Studien), Meret Baumann (Neue Zürcher Zeitung) und Michael Schottenberg (Autor, Regisseur).<br />
<br />
Die „Sommergespräche“ auf ORF.at, ORF ON und im ORF TELETEXT<br />
<br />
Im ORF.at-Netzwerk werden die „Sommergespräche“ auch heuer aktuell und umfassend begleitet. Im Rahmen der innenpolitischen Berichterstattung fassen ORF.at-Storys die TV-Interviews mit den Parteispitzen ausführlich zusammen. Userinnen und User haben außerdem auf https://debatte.ORF.at Gelegenheit zum Mitdiskutieren. Das Streaming-Package von ORF ON beinhaltet sowohl Live-Streams als auch bereits während der Sendung verfügbare Videos-on-Demand, außerdem die anschließenden „ZIB 2“-Analysen – alles in einer eigenen Video-Kollektion zentral zusammengefasst. Alle „Sommergespräche“ bleiben bis 30 Tage nach der TV-Ausstrahlung der letzten Sendung verfügbar. Der ORF TELETEXT berichtet im Innenpolitik-Magazin ausführlich über die Sendungen, bringt Zusammenfassungen zentraler Inhalte und Aussagen und stellt auch Reaktionen bereit.<br />
<br />
Service für hörbeeinträchtigtes Publikum<br />
<br />
Die „Sommergespräche 2026“ werden barrierefrei für gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen übertragen. Die Sendungen werden im ORF TELETEXT auf Seite 777 und auf ORF ON im Live-Stream und als Video-on -Demand untertitelt. Die Gespräche werden auch mit Österreichischer Gebärdensprache (ÖGS) angeboten. Sie werden von jeweils zwei Dolmetscherinnen bzw. Dolmetschern aus dem ÖGS-Team Barbara Gerstbach, Ferdinand Leszecz, Lidjia Sammer, Anja Pfneisel, Delil Yilmaz und Sabine Zeller übersetzt – zu sehen auf ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel) und auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/03/das-orf-sommergespraech-mit-herbert-kickl-fpoe/">Das ORF-„Sommergespräch“ mit Herbert Kickl, FPÖ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>„Soko Linz“-Staffelauftakt am 8. September in ORF 1 mit einem „Bodycheck“</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:31:02 +0000</pubDate>
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<p>Die fünfte Saison der beliebten ORF-Serie mit Stemberger, Niedetzky, Steinocher, Pschill und Co. dienstags um 20.15 Uhr; vorab auf ORF ON Die vierte Staffel von „Soko Linz“ brachte von 30. September bis 2. Dezember 2025 in ORF 1 ein neues Team mit sich – und das hatte sowohl bei der durchschnittlichen Reichweite als auch bei [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Die fünfte Saison der beliebten ORF-Serie mit Stemberger, Niedetzky, Steinocher, Pschill und Co. dienstags um 20.15 Uhr; vorab auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die vierte Staffel von „Soko Linz“ brachte von 30. September bis 2. Dezember 2025 in ORF 1 ein neues Team mit sich – und das hatte sowohl bei der durchschnittlichen Reichweite als auch bei den Marktanteilen in allen Zielgruppen Rekorde im Gepäck, denn im Schnitt wollten sich 595.000 Zuschauer:innen bei Marktanteilen von 22 Prozent (12+) und 21 Prozent (12–29) den Dienstantritt von Angelika Niedetzky und Michael Steinocher an der Seite von Katharina Stemberger, Alexander Pschill, Miriam Hie und Co. nicht entgehen lassen. Das bereits bestens eingespielte Top-Team kämpft ab 8. September 2026 (Auftaktfolge „Bodycheck“), jeweils dienstags um 20.15 Uhr in ORF 1 sowie bereits vorab auf ORF ON, in seiner zweiten gemeinsamen und insgesamt fünften „Soko Linz“-Staffel wieder gegen das Unrecht und hat beruflich, aber auch privat alle Hände voll zu tun. Doch mit einer Extraportion Zusammenhalt lassen sich auch die größten Herausforderungen meistern. Auf dem Programm stehen zehn spannungs- und emotionsgeladene neue Folgen mit viel Lokalkolorit und österreichischem Schmäh.<br />
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In Episodenrollen sind u. a. „Dancing Star“ Aaron Karl, Doris Schretzmayer, Eva Maria Marold, Agnes Hausmann, Wolf Bachofner, Berni Wagner und Markus Meyer zu sehen. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit einer weiteren gebürtigen Linzerin: Paula Hainberger als Emilia, Tochter von Joes ehemaligem Kollegen Ben. Regie führten die „Soko Linz“-erfahrenen Chris Raiber und Claudia Jüptner-Jonstorff sowie erstmals Franziska Pflaum („Mermaids don’t cry“). Für die Drehbücher zeichnen Headwriterin Alrun Fichtenbauer, Philipp Altmann, Nikola Dörper, Charlotte Weg und Hannes Blamayer, Sophia Sixta, Harald Haller, Ralph Werner sowie Christiane Kalss verantwortlich. Anschließend an den „Soko Linz“-Staffelauftakt“ gerät „Der gschupfte Ferdl“ um 21.05 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON ins Dacapo-Visier der „Soko Donau“.<br />
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Katharina Stemberger: „Unglaublich gut eingeschworene Truppe“<br />
<br />
„Ich denke, das, was in der vierten Staffel begonnen hat, vertieft sich. Es kommt zu einigen Umstellungen, die sehr schön erzählt werden. Wir sind eine unglaublich gut eingeschworene Truppe.“ Zu den Episoden: „Es sind zehn ganz unterschiedliche Geschichten, wo jeder sicherlich etwas finden wird, das ihm gut gefällt. Es handelt sich um eine schöne Mischung aus Spannung, Berührung, viel Humor und auch Romantik. Es gibt natürlich ein paar Lieblinge: Die erste Folge in der Eishalle finde ich großartig, sehr spannend und auch düster. Wir sind im Stift St. Florian und dann gibt es auch eine skurrile Folge, in der es um Außerirdische geht.“ Außerdem: „Jo hat zehn spannende Fälle vor sich, die sie persönlich immer wieder sehr mitnehmen, weil sie eine empathische Ermittlerin ist, wenn auch sehr streng.“<br />
<br />
Angelika Niedetzky: „Emotionaler, aber auch lustiger“<br />
<br />
„Das Publikum kann sich von den neuen zehn Folgen noch mehr Spannung, noch mehr emotionale Seitenstränge und vor allem sehr coole neue Locations erwarten. Das Team wächst noch mehr zusammen und man merkt einfach, dass wir es jetzt zum zweiten Mal in der Konstellation machen und es emotionaler, aber auch lustiger wird. Für den Humor ist noch ein bisschen mehr Platz gemacht worden, was mich als Kabarettistin besonders freut.“ Über ihre Rolle: „Auf meine Figur Biggi kommt in der fünften Staffel eine regelrechte emotionale Achterbahn bezüglich eines neuen Mannes zu. Sie lernt jemanden kennen, der sich anfänglich als sehr interessant erweist.“ Und weiter: „Eines meiner Highlights der fünften Staffel ist mit Sicherheit die Drehlocation in der Linzer Eishalle, in der ich aufgewachsen bin. Ich habe zehn Jahre meines Lebens Eiskunstlauf gemacht – das war also ein Backflash.“<br />
<br />
Michael Steinocher: Pichlwanger „muss aus seiner Komfortzone herauskommen“<br />
<br />
„Es gibt neue Morde, es gibt neue Fälle, es gibt neue Drehorte und es gibt neue Bösewichte. Für Pichlwanger wird in der neuen Staffel außerdem das Zwischenmenschliche noch spannender. Er muss aus seiner Komfortzone herauskommen und auch mal ein bisschen schauspielern und selbst ermitteln. “ Zum Team: „Wir sind in der neuen Staffel schon das zweite Jahr beieinander und wachsen noch mehr zusammen. Die Beziehungen bauen auf die vierte Saison auf und vertiefen sich weiter.“ Weiters: „Besonders in Erinnerung geblieben sind mit die Dreharbeiten zur Folge rund um ein Live-Action-Rollenspiel bei einer Burgruine. Wir hatten sehr viele Personen aus dieser Szene am Set, die dafür in ihrer eigenen Ausrüstung gekommen sind – da war alles original und es war sehr imposant zu sehen, wie sie sich ins Zeug gelegt haben.“<br />
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Mehr zum Inhalt der Folgen<br />
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Bodycheck (Dienstag, 8. September 2026, 20.15 Uhr, ORF 1 sowie 24 Stunden vorab auf ORF ON)<br />
<br />
Mit u. a. Fabian Unger, Eva Maria Marold, Agnes Hausmann und Toni Gohl in Episodenrollen; Regie: Chris Raiber<br />
<br />
Als der Amateur-Eishockeyspieler Karim Vitovic nach einem Trainingsmatch tot auf dem Eis liegt, fällt der Verdacht schnell auf den Trainer – Biggis Bruder Walter (Michael Edlinger). Während sich Pichlwanger (Michael Steinocher) und Joe (Katharina Stemberger) bemühen, neben den schwierigen Ermittlungen eine neugierige Journalistin unter Kontrolle zu halten, umgeht Biggi (Angelika Niedetzky) die Ermittlungssperre und schießt sich auf den Spieler Georg Pilhamer (Fabian Unger) ein, der offenbar in einen Streit mit dem Toten verwickelt war. Oder war es Nelly (Toni Gohl), die Tochter des Toten, die vor Scham im Boden versinken wollte, weil sich ihr Vater in ihr Liebesleben eingemischt hat? Joe und Biggi lassen sich allerdings bei ihren Ermittlungen nicht aufs Glatteis führen.<br />
<br />
Die fünfte Staffel von „Soko Linz“ ist eine Koproduktion von ORF und Gebhardt Productions gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria und dem Land Oberösterreich.<br />
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„Soko Donau – Der gschupfte Ferdl“ (Dienstag, 8. September, 21.05 Uhr, ORF 1 und ORF ON)<br />
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Mit u. a. Andreas Kiendl, Martin Gruber, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel und Helmut Bohatsch sowie Lukas Watzl und Erika Deutinger in Episodenrollen; Regie: Sophie Allet-Coche<br />
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In der Nähe eines einschlägigen Cafés wird ein Mann namens Nix erschossen. Mary (Sophie Resch), eine junge Frau, schwer verletzt. Die „Soko Donau“ befragt Wetty Zach (Erika Deutinger), eine ältere Dame, die im Haus gegenüber wohnt, als Zeugin. Sie glaubt, den Täter zu kennen: Es kann sich nur um Ferdl (Lukas Watzl) handeln, kein Unbekannter im kleinkriminellen Milieu. Vermutlich war Ferdl nicht recht, dass Nix mit Mary angebandelt hatte. Eigentlich klingt alles ganz logisch, doch als Mary aus dem Krankenhaus verschwindet, zeigt sich, dass der Fall nicht so klar ist, wie er scheint.<br />
<br />
„Soko Donau“ ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Land Niederösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und Filmcommision Graz.<br />
<br />
„Soko Linz“ und „Soko Donau“ auf ORF ON streamen<br />
<br />
Die Auftaktfolge der fünften „Soko Linz“-Staffel steht 24 Stunden vorab und somit ab Montag, dem 7. September, um 20.15 Uhr auf ORF ON zur Verfügung, wo auch zahlreiche „Soko Donau“-Folgen gestreamt werden können. Alle weiteren neuen „Soko Linz“-Episoden sind bereits jeweils sieben Tage vor ihrer ORF-1-Ausstrahlung auf ORF ON zu sehen.<br />
</p>
				
				
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		<title>Finale der Herzen: Letzte Kandidatenfolge der „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Jubiläumssaison am 7. September</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/03/finale-der-herzen-letzte-kandidatenfolge-der-liebesgschichten-und-heiratssachen-jubilaeumssaison-am-7-september/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:52:02 +0000</pubDate>
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<p>Staffelbilanz am 16. November, außerdem Weihnachtsspecial am 21. Dezember – jeweils um 20.15 Uhr in ORF 2 und 24 Stunden vorab auf ORF ON In der neunten und zugleich finalen Kandidatenfolge der 30. „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Staffel am Montag, dem 7. September 2026, um 20.15 Uhr in ORF 2 (und schon 24 Stunden vorab auf ORF [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="55" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Staffelbilanz am 16. November, außerdem Weihnachtsspecial am 21. Dezember – jeweils um 20.15 Uhr in ORF 2 und 24 Stunden vorab auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">In der neunten und zugleich finalen Kandidatenfolge der 30. „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Staffel am Montag, dem 7. September 2026, um 20.15 Uhr in ORF 2 (und schon 24 Stunden vorab auf ORF ON) besucht Nina Horowitz ein letztes Mal in der diesjährigen Jubiläumssaison sechs neue Singles, die auf der Suche nach dem großen Liebesglück sind. Zum Abschluss begeben sich drei Damen und drei Herren aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark auf die Suche nach der passenden Partnerin oder dem passenden Partner.<br />
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Für Betti aus Wien sind Humor und gemeinsame Lebensfreude besonders wichtig – mit ihrem zukünftigen Partner möchte sie am liebsten Tränen lachen können. Der aus Niederösterreich kommende Manuel träumt von einer eigenen Familie mit zwei Kindern und einer Hochzeit wie im Bilderbuch und wäre für die große Liebe sogar bereit umzuziehen. Die abenteuerlustige Steirerin Roswitha sucht einen zuverlässigen und zuvorkommenden Herzensmenschen, mit dem die Chemie stimmt. Der Oberösterreicher Heinz möchte die schönen Seiten des Lebens wieder zu zweit genießen und ist überzeugt, dass Liebe mehr wird, wenn man sie miteinander teilt. Die Wienerin Regina wünscht sich einen freundlichen, fröhlichen und unternehmungslustigen Mann, mit dem sie wieder Gemeinsamkeit und Geborgenheit erleben kann. Und der kreative Möbelrestaurator Oliver – ebenfalls aus Wien – hofft auf eine aktive, extrovertierte und lebensfrohe Frau, der er Vertrauen schenken und sie in sein Leben lassen kann.<br />
<br />
Mit der letzten Kandidatenausgabe ist die heurige „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Saison aber noch nicht zu Ende: Am 16. November; um 20.15 Uhr in ORF 2, zieht Nina Horowitz im großen Staffelfinale Bilanz und erzählt exemplarisch sechs erfolgreiche Lovestorys vergangener Sendungen. Außerdem überrascht das Format seine Fans am 21. Dezember um 20.15 Uhr noch mit einem Weihnachtsspecial – für die romantischste Zeit des Jahres. Auch diese beiden Sendungen sind schon 24 Stunden vorab auf ORF ON abrufbar.<br />
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Weitere Details zur letzten Kandidatenfolge:<br />
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Betti, 55, Bankangestellte aus Wien, wünscht sich, mit Hilfe der „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ einen humorvollen Mann zu finden, mit dem sie gemeinsam durchs Leben gehen kann: „Er soll sehr lustig sein, ich möchte Tränen lachen können.“ Ihr zukünftiger Partner sollte außerdem zwischen 50 und 60 Jahre alt, größer als sie, gepflegt und Nichtraucher sein. „Er darf ruhig ein kleines Bäucherl haben – das habe ich ja auch“, sagt die Single-Dame mit einem Augenzwinkern. Besonders gerne unternimmt sie Spaziergänge mit ihrer Hündin Bella, entspannt sich beim Schwimmen im Pool oder widmet sich mit viel Freude der Gartenarbeit. Sie schwärmt für einen bestimmten Promi: „Für den ,Bergdoktor’ Hans Sigl würde ich sterben – wobei ich bei ihm ja gar nicht sterben würde, weil er mich retten würde. Und dann find ich auch den ,Tatort’-Kommissar Harald Krassnitzer sexy – und da sterben ja zum Glück die anderen!“ Besonders anziehend findet Betti Männer mit Ausstrahlung: „Wenn er so ein Auftreten hat, dass sich andere nach ihm umdrehen – das finde ich wahnsinnig betörend.“ 2015 verlor die Kandidatin ihren Ehemann. „Das waren sehr harte Zeiten“, erinnert sie sich. Heute, elf Jahre später, blickt sie längst wieder positiv nach vorne. Ihre Tochter ist inzwischen erwachsen und geht ihren eigenen Weg: „Ich habe eine große Sehnsucht nach einem neuen Mann und bin bereit.“ Vor den ersten Dates ist die Niederösterreicherin dennoch aufgeregt. Doch genau diese Mischung aus Vorfreude, Nervosität und dem Ungewissen macht für sie den Reiz aus: „Darauf freue ich mich schon.“<br />
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Aus Niederösterreich kommt Manuel, 33, Bürokaufmann, der über die „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ die Frau fürs Leben sucht. Sein größter Wunsch ist eine eigene Familie: „Eine Frau und zwei Kinder. Das wäre für mich perfekt.“ Auch eine Hochzeit kann er sich gut vorstellen, ganz klassisch in Weiß, „wie im Bilderbuch“, vielleicht sogar mit einer Fahrt in der Pferdekutsche. Sich selbst beschreibt der Weinviertler als humorvoll und ordentlich. Seine Freizeit verbringt er am liebsten aktiv, aber er entspannt auch gerne bei einem Wellnessurlaub, kocht mit Leidenschaft und besucht Theateraufführungen – besonders Komödien haben es ihm angetan. Außerdem spielt Manuel gerne eine Partie Billard, wie man in seinem „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Porträt sehen kann. Seine Wunschpartnerin sollte zwischen 25 und 37 Jahre alt sein. Woher sie kommt, ist ihm völlig egal: „Ich bin nicht ortsgebunden und würde für die Liebe sogar umziehen.“ Auch bei der Haarfarbe zeigt sich der Kandidat offen – außergewöhnliche Farben gefallen ihm sogar besonders gut: „Blaue oder grüne Haare. Das ist etwas Tolles und keine 08/15-Geschichte.“ Dezente Tattoos oder ein bis zwei Piercings findet er ebenfalls attraktiv. Bisher hatte der Single-Mann eine vierjährige Beziehung, danach folgten nur kürzere Partnerschaften. Seinen Herzensmenschen hat er aber noch nicht gefunden: „Mit der Liebe ist es wie mit Pflanzen – sie muss wachsen und gedeihen.“ Und genauso fürsorglich, wie er sich um seine Pflanzen kümmert, möchte Manuel auch eine zukünftige Beziehung pflegen.<br />
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Roswitha, 60, Altenpflegerin aus der Steiermark, sucht einen zuverlässigen Herzensmenschen. „Er soll nicht gleich wegrennen bei Kleinigkeiten. Die Chemie muss passen“, erzählt sie. Ihr zukünftiger Partner darf gerne etwas jünger oder älter sein, aber nicht mehr als zehn Jahre Altersunterschied haben. Wichtig ist der Kandidatin außerdem, dass er größer als sie ist und weiß, wie man mit einer Frau umgeht: „Zuvorkommend sein, die Tür aufmachen oder Blumen mitbringen. Das wäre schön.“ Einen Knauserer kann Roswitha sich hingegen nicht vorstellen. Besonders attraktiv findet sie markante Männerhände: „So adrige Hände gefallen mir.“ Ihr neuer Partner sollte zudem aktiv und abenteuerlustig sein, so wie sie selbst – wie man in ihrem „Liebesg’schichten“-Porträt sieht, in dem die Steirerin mit dem Motorrad um den schönen Altausseer See fährt. Bisher war sie zweimal verheiratet, doch beide Ehen waren nicht für die Ewigkeit bestimmt. Aus der ersten Ehe stammen ihre zwei Töchter. Heute blickt die Single-Dame nach vorne und ist bereit für einen neuen Lebensabschnitt. Für Roswitha bedeutet Liebe vor allem eines: „Sie beginnt zuerst bei einem selbst – mit der Eigenliebe. Nur dann ist man fähig, andere zu lieben.“<br />
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Heinz, 71, pensionierter Betriebswirt aus Oberösterreich, sucht eine Partnerin, mit der er gemeinsam die schönen Seiten des Lebens genießen kann. Dabei müssen für ihn zwei Dinge zusammenpassen: die äußere Erscheinung und die inneren Werte. „Es muss beides stimmen und hoffentlich bei ihr auch. Dann pocht bei beiden das Herz“, erzählt er im Gespräch mit Nina Horowitz. Beim Alter ist der Anfangsiebziger offen: „50 aufwärts“ darf sie gerne sein. Auch die Haarfarbe spielt für ihn keine große Rolle, wobei er zugibt: „Blond wäre schön.“ Was er an Damen besonders schätzt? „Das Frausein selbst. Frauen sind für mich ein Naturwunder.“ Auch eine Prominente entspricht seinem Geschmack: „Die ORF-Moderatorin Nadja Bernhard gefällt mir mit ihrer Ausstrahlung besonders gut.“ Mit 23 Jahren heiratete Heinz erstmals, doch die Ehe war bereits nach einem Jahr wieder beendet. Danach lernte er die Mutter seines Sohnes kennen, mit der er viele Jahre zusammenlebte. Eine weitere wichtige Beziehung folgte später, die nach fünf gemeinsamen Jahren zerbrach. Warum er jetzt länger alleine geblieben ist, kann sich der Kandidat selbst nicht ganz erklären, aber eines fehlt ihm besonders, die Zweisamkeit: „Wenn man die Liebe teilt, wird sie ja mehr und nicht weniger. Und das ist ein schönes Gefühl.“ Mit dieser Einstellung hofft Heinz, bei den „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ seine zukünftige Lebenspartnerin zu finden.<br />
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Regina, 67, Psychologin aus Wien, möchte einen Partner finden, mit dem sie wieder Gemeinsamkeit und Geborgenheit erleben kann. Ihren ersten Ehemann lernte sie mit 25 Jahren kennen. Aus dieser Ehe stammen ihre zwei Söhne. Die Beziehung war lange glücklich, doch mit der Zeit lebten sich die beiden auseinander. Danach folgten nur wenige Partnerschaften. Eine große Liebe erlebte die Wienerin mit 50 Jahren, doch die Vorstellungen über die Zukunft passten nicht zusammen: „Jetzt bin ich nun seit rund eineinhalb Jahren Single.“ Ihr Wunschpartner sollte freundlich, fröhlich und unternehmungslustig sein: „Ich bin 67, aber im Kopf jung geblieben und das wünsche ich mir auch von meinem Partner.“ Der Mann an Reginas Seite darf gerne zwischen 50 und 60 Jahre alt sein. Da sie 1,60 Meter misst, würde sie sich über einen größeren Mann freuen, idealerweise ab 1,70 Meter. Die Haarpracht eines Mannes spielt für die Kandidatin keine Rolle, er kann auch gern eine Glatze haben. Eines mag sie jedoch nicht – Bärte: „Ich mag es einfach nicht.“ Besonders gefallen der Single-Dame bei Männern außerdem die Augen, die Hände und auch der Hintern, verrät sie mit einem Augenzwinkern. Viele ihrer Freundinnen sind verheiratet, und auch sie wünscht sich wieder jemanden an ihrer Seite.<br />
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Oliver, 52, Möbelrestaurator aus Wien, möchte bei den „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ eine Frau finden, mit der er sein Leben teilen kann. Der kreative Handwerker ist stolz auf sein Zuhause, in dem viel von ihm selbst steckt. „Mir war es wichtig, mich selbst einzubringen und die Möbel auch selbst zu bauen. Ich hoffe natürlich, dass es meiner zukünftigen Partnerin auch gefällt“, sagt er. Olivers große Leidenschaft ist die Musik. Seit zwei Jahren produziert er elektronische Musik. Auch das Singen macht ihm Freude, wie er in seinem „Liebesg’schichten“-Porträt unter Beweis stellt. Bei seiner Wunschpartnerin zählen für den Noch-Single vor allem die Persönlichkeit und Ausstrahlung. Die zukünftige Frau an seiner Seite sollte zwischen 35 und 55 Jahre alt, weiblich, aktiv, extrovertiert und lebensfroh sein. Geboren wurde Oliver in Johannesburg. Als er fünf Jahre alt war, zog die Familie in die Steiermark. Die Anfangszeit in Österreich war für ihn eine große Umstellung. „Der erste Winter mit dem meterhohen Schnee war natürlich ein Kulturschock“, erinnert sich der Single-Mann. In seinem Leben war die Liebe bereits mehrmals ein Thema. Seine erste Ehe ging er mit 25 Jahren ein, doch nach zwei Jahren war klar, dass die Beziehung nicht die richtige war. Später lernte er die Mutter seiner Kinder kennen. Zehn Jahre lang waren sie ein Paar. Heute ist der Kandidat bereit, wieder Vertrauen zu schenken und jemanden in sein Leben zu lassen.<br />
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Die Jubiläumsstaffel von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von TALK-TV. Weitere Details sind unter presse.orf.at abrufbar.<br />
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		<title>Datacenter und Digitalisierung: Grundlage für den Betrieb sind starke Netze</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:33:02 +0000</pubDate>
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<p>Rechenzentren und andere Großverbraucher erhöhen den Bedarf an leistungsfähigen Stromnetzen. Ihre Zunahme erfordert langfristige verlässliche Planung. KÜNSTLICHE INTELLIGENZ VERÄNDERT UNSEREN ALLTAG. IMMER MEHR ANWENDUNGEN NUTZEN KI, IMMER ÖFTER KOMMT SIE IM ARBEITSLEBEN UND IM ALLTAG ZUM EINSATZ. DAFÜR WERDEN GROSSE MENGEN AN DATEN VERARBEITET. DIESE VERARBEITUNG VERBRAUCHT ABER VIEL MEHR ENERGIE ALS DIE NORMALE NUTZUNG [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Rechenzentren und andere Großverbraucher erhöhen den Bedarf an leistungsfähigen Stromnetzen. Ihre Zunahme erfordert langfristige verlässliche Planung.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">KÜNSTLICHE INTELLIGENZ VERÄNDERT UNSEREN ALLTAG. IMMER MEHR ANWENDUNGEN NUTZEN KI, IMMER ÖFTER KOMMT SIE IM ARBEITSLEBEN UND IM ALLTAG ZUM EINSATZ. DAFÜR WERDEN GROSSE MENGEN AN DATEN VERARBEITET. DIESE VERARBEITUNG VERBRAUCHT ABER VIEL MEHR ENERGIE ALS DIE NORMALE NUTZUNG DES INTERNETS. DESHALB WÄCHST DIE BEDEUTUNG VON DATACENTERN LAUFEND UND DER BEDARF AN ENERGIE UND LEISTUNGSFÄHIGEN STROMNETZEN STEIGT. DAS DATACENTER-PROJEKT IM OBERÖSTERREICHISCHEN KRONSTORF LEGT JETZT NOCH EINMAL DIE LUPE AUF DIE AUSWIRKUNGEN UNSERER INTERNETNUTZUNG.<br />
<br />
„Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. KI ist die Speerspitze der Digitalisierung und führt uns die Bedeutung von Rechenzentren und deren Stromversorgung noch einmal drastisch vor Augen“, sagt Dipl.-Ing. Michael Haselauer MBA, Geschäftsführer der Netz Oberösterreich GmbH beim Energiepolitischen Hintergrundgespräch des Forums Versorgungssicherheit am 3. September 2026.<br />
<br />
Rechenzentren waren bis vor Kurzem auch in der österreichischen Gesellschaft ein Nischenthema für „IT-nerds“. Mit dem aktuell entstehenden Datacenter in Kronstorf ist das Thema aber in der breiten Bevölkerung angekommen. Warum das so ist, wird beim Blick auf die Rahmenbedingungen für ein derartiges Vorhaben schnell deutlich: ein modernes Rechenzentrum benötigt unter anderem<br />
<br />
	* geeignete große und ebene Flächen mit entsprechenden Widmungen<br />
	* eine gute Anbindung an Datennetze und Internetknotenpunkte<br />
	* zuverlässige und leistungsfähige Stromanschlüsse<br />
	* eine leistungsfähige Notstromversorgung und<br />
	* für die Kühlung der Anlagen entsprechende Mengen an Kühlwasser.<br />
<br />
Angesichts all dieser zu erfüllenden Kriterien auf dem Weg zur Umsetzung hat sich in den vergangenen Monaten in Österreich ein regelrechter Wettbewerb der Standorte entwickelt. Dieser wird von den nahezu unerschöpflichen finanziellen Ressourcen der Tech-Giganten und den aktuellen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen begünstigt: Denn aktuell gilt das „first come, first served“-Prinzip. Und zwar (fast) unabhängig davon, ob die Rahmenbedingungen passen oder nicht.<br />
<br />
Nach Angaben der Austrian Data Center Association wird Österreich künftig zusätzliche Rechenzentren mit einem Leistungsbedarf von rund 500 Megawatt benötigen. Bei den Netzbetreibern des Forums Versorgungssicherheit liegen für Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und das Burgenland jedoch bereits Anfragen für fast 6.000 Megawatt Anschlussleistung vor. Im Vergleich dazu liegt der Stromverbrauch aller Bewohner, Unternehmen und Industrien in dieser Region in gleicher Höhe. „Das heißt, dass sich der Stromverbrauch binnen kürzester Zeit verdoppeln würde“, erklärt Haselauer.<br />
<br />
Wie viele dieser Anfragen tatsächlich zur Umsetzung gelangen werden, ist unklar: Eine Genehmigung ist heute Millionen Wert, entsprechend werde viele „Glücksritter“ regelrecht angezogen. Problem für die Netzbetreiber und den Standort Österreich: Ausgesprochene Leistungszusagen sind in der Regel unbefristet gültig und würden Netzkapazitäten für die Weiterentwicklung des Stromnetzes wie Eis in der Sonne dahinschmelzen lassen! Zum Nachteil aller anderen Netzbenutzer.<br />
<br />
NETZANSCHLUSS UND ENERGIELIEFERUNG: DIE GRUNDREGELN SIND KLAR<br />
<br />
Für den Netzanschluss eines Rechenzentrums gelten dieselben Regeln wie für jeden anderen Netzkunden in Österreich: Es gilt das Verursacherprinzip. Wer einen Anschluss benötigt, muss die dadurch verursachten Kosten übernehmen. Das betrifft Wohnungen, Einfamilienhäuser gleichermaßen wie kleine und große Unternehmen sowie Industriebetriebe und Rechenzentren. Da das Stromnetz ein natürliches Monopol ist, gelten unter dem Gleichbehandlungsgrundsatz die gleichen Regeln für alle: „Es gibt keine Sozialisierung von Netzausbaukosten zugunsten einzelner Unternehmen. Das ist gesetzlich geregelt und sorgt für Fairness allen Kundinnen und Kunden gegenüber“, erklärt Haselauer. Im Anschlussverfahren wird genau geprüft, wem der Netzausbau nützt. Wird eine neue Anlage ausschließlich für einen Kunden errichtet, muss dieser die Kosten vollumfänglich tragen – und diese können in die Millionen gehen. Kommt die neue Anlage auch anderen Kunden zugute, kann ein Teil der Kosten auf alle Netzkunden sozialisiert werden.<br />
<br />
Für Netzbetreiber ist vor allem die Bereitstellung der benötigten Anschlussleistung von Rechenzentren die größte Herausforderung. Denn in der Regel sind die benötigten Leistungen deutlich höher als bei herkömmlichen Industrieanlagen, das Bezugsverhalten wird rund um die Uhr nahe am Leistungsmaximum liegen.<br />
<br />
Der Netzbetreiber stellt also den Anschluss bereit und betreibt das Stromnetz. Auch die Energielieferung selbst ist klar geregelt: Woher der Strom kommt, entscheidet der Kunde selbst. Er wählt seinen Energielieferanten am freien Strommarkt aus. Der Energielieferant entscheidet letztlich darüber, woher er die Energie bezieht, die dann an den Kunden geliefert wird.<br />
<br />
KRONSTORF: NETZANSCHLUSS FÜR ÖSTERREICHS GRÖSSTES DATACENTER<br />
<br />
Die Netz Oberösterreich hat den Stromanschluss für das neue Datacenter in Kronstorf hergestellt. Nachdem bereits vor fast 20 Jahren der eigentliche Grundankauf durchgeführt worden ist, wurden die konkreten Planungen für den Netzanschluss im Jahr 2018 gestartet. Nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens im Jahr 2019 wurde das Projekt umgesetzt. Seit 2022 ist der Anschluss betriebsbereit. Da es sich bei der Anlage um den Anschluss des Rechenzentrums handelt, wurde der gesamte Netzanschluss dem Betreiber in Rechnung gestellt, dieser hat den Netzanschluss auch vollumfänglich bezahlt.<br />
<br />
Der bestehende Netzanschluss im Umspannwerk Kronstorf West hat eine Leistung von 150 Megawatt. Weitere Leistungsanfragen sollen mit Einreichung der Ausbaustufen 2 und 3 folgen, diese liegen aber konkret noch nicht vor. Kolportiert wird eine Gesamtleistung von „bis zu 500 MW“.<br />
<br />
An diesem Beispiel lässt sich auch die Unterscheidung zwischen Leistung und Stromverbrauch exemplarisch gut darstellen: Die Leistung beschreibt, wie viel Strom zu einem bestimmten Zeitpunkt bezogen werden kann. Der tatsächliche Stromverbrauch ergibt sich aus der genutzten Leistung über einen bestimmten Zeitraum. Mit diesem Wissen kann der Stromverbrauch jedes elektrischen Gerätes berechnet werden. Auch jener des Rechenzentrums in Kronsdorf:<br />
<br />
	* Das Rechenzentrum kann bis zu 150 Megawatt Leistung nutzen.<br />
	* Würde diese Leistung rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr genutzt werden (24 Stunden x 365 Tage = 8.760 Stunden), ergäbe sich ein theoretisch maximaler Stromverbrauch von rund 1,3 Terawattstunden. Die tatsächliche Strommenge hängt jedoch von der Auslastung des Rechenzentrums ab.<br />
	* Um einen Vergleichswert zu erhalten, werden Verbräuche normalerweise in Relation zu Durchschnittsverbräuchen von Haushalten gesetzt: In Österreich wird der gebräuchlichste Vergleichswert eines Haushaltes beim Jahresstromverbrauch mit 3.500 Kilowattstunden angenommen. Wird der Verbrauch des Datacenters also in Relation zu Haushalten gesetzt, so entspricht die Verbrauchsmenge rechnerisch dem Jahresstromverbrauch von etwa 375.000 Haushalten.<br />
<br />
Der tatsächliche Stromanschluss wurde vom Betreiber schon vollumfänglich bezahlt. Natürlich – und auch hier unterscheidet sich das Datacenter nicht von einem Haushalt oder jedem anderen Netzkunden aus Gewerbe und Industrie – fallen auch im laufenden Betrieb für die Nutzung des Stromnetzes Kosten an. Und auch hier gibt es – entsprechend dem Gleichbehandlungsgrundsatz – keinerlei Möglichkeit eines Rabattes, einer Ermäßigung oder eines anderen „deals“, um als „Großer“ seine Marktmacht, Bedeutung oder Beziehungen spielen lassen zu können!<br />
<br />
Das Netznutzungsentgelt liegt entsprechend dem Netzanschluss in der Netzebene 3 und wird nach Leistung und verbrauchten Kilowattstunden berechnet. Dazu kommen Abgaben und Steuern. Unter der oben angenommenen maximalen Bezugsleistungen werden nur die laufenden Netzkosten jährlich einen hohen einstelligen Millionenbetrag ausmachen. Mit diesem Beitrag zu den Gesamtnetzkosten in Oberösterreich ist davon auszugehen, dass die Netzkosten für alle anderen Netzbenutzer in Oberösterreich stabil bleiben werden.<br />
<br />
Das Forum Versorgungssicherheit ist die gemeinsame Plattform von fünf Verteilernetzbetreibern: Wiener Netze, Netz Niederösterreich, Netz Burgenland, Linz Netz und Netz Oberösterreich.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Forum Versorgungssicherheit <br />
Wolfgang Denk <br />
Telefon: +43 664 60165 3569 <br />
E-Mail: wolfgang.denk@netzooe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/03/datacenter-und-digitalisierung-grundlage-fuer-den-betrieb-sind-starke-netze/">Datacenter und Digitalisierung: Grundlage für den Betrieb sind starke Netze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Firmeninsolvenzen: AK fordert gesetzliche Obergrenze für Anzahlungen, um Konsument:innen zu schützen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:37:02 +0000</pubDate>
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<p>DIE INSOLVENZ DER MÖBELKETTE KIKA/LEINER IM JAHR 2024 KOSTETE TAUSENDEN BESCHÄFTIGTEN IHRE ARBEITSPLÄTZE UND VIELEN KUND:INNEN IHRE ANZAHLUNGEN. UM KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN BESSER ZU SCHÜTZEN, FORDERT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL EINE GESETZLICHE OBERGRENZE FÜR ANZAHLUNGEN. Ein ehemaliger Geschäftsführer der insolventen Möbelkette kika/Leiner sitzt seit Sonntag wegen des Vorwurfs systematischen Betrugs in U-Haft. Er hatte im September [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DIE INSOLVENZ DER MÖBELKETTE KIKA/LEINER IM JAHR 2024 KOSTETE TAUSENDEN BESCHÄFTIGTEN IHRE ARBEITSPLÄTZE UND VIELEN KUND:INNEN IHRE ANZAHLUNGEN. UM KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN BESSER ZU SCHÜTZEN, FORDERT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL EINE GESETZLICHE OBERGRENZE FÜR ANZAHLUNGEN.<br />
<br />
Ein ehemaliger Geschäftsführer der insolventen Möbelkette kika/Leiner sitzt seit Sonntag wegen des Vorwurfs systematischen Betrugs in U-Haft. Er hatte im September 2024 eine „Unwetter-Soforthilfe-Aktion“ gestartet und Kund:innen einen 20-prozentigen Rabatt auf Möbelkäufe versprochen, um rasch liquide Anzahlungen zu generieren. Von diesem Vorgehen waren laut Staatsanwaltschaft mindestens 4.700 Kund:innen betroffen, die Anzahlungen leisteten, jedoch keine Lieferung erhielten. Das Unternehmen war ab Jänner 2024 zahlungsunfähig gewesen.<br />
<br />
Die AK Oberösterreich warnte Konsument:innen schon damals davor, Anzahlungen zu leisten, und kritisierte, dass das Unternehmen noch Gutscheine verkauft und Anzahlungen angenommen hatte, obwohl schon monatelang eine Insolvenz im Raum gestanden war. Eine Familie meldete sich damals bei der AK Oberösterreich und berichtete, dass sie einen fünfstelligen Betrag für eine Küche vorgestreckt hatte. Die Küche wurde nie geliefert.<br />
<br />
Um derartige Härtefälle in Zukunft zu vermeiden, fordert AK-Präsident Andreas Stangl eine gesetzliche Obergrenze für Anzahlungen: Verträge, die unter das Konsumentenschutzgesetz fallen, sollten einer verpflichtenden Begrenzung von vertraglich vereinbarten Anzahlungen mit maximal 20 Prozent des Auftragswertes unterliegen. Höhere Anzahlungen dürfen nur gegen eine vorhandene Insolvenzabsicherung (z.B. Bankgarantie, Treuhandkonto, Versicherung) vereinbart werden. Damit würden die Konsument:innen im Gegensatz zur derzeitigen Rechtslage am Ende nicht ohne Geld und ohne Leistung dastehen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Arbeiterkammer Oberösterreich <br />
Isabell Falkner <br />
Telefon: +43 (0)664/8237996 <br />
E-Mail: akooe-mediendienst@akooe-mail.at <br />
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Bundesministerin Holzleitner besucht Rotholz</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:39:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Wichtige Weichenstellung für „KIZ Alpin“ und Start des PhD-Kooperationsprogramms OHASIS Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, besuchte heute den Campus Rotholz im Tiroler Zillertal. Anlass war die Vorstellung der Machbarkeitsprüfung für das geplante Kompetenz- und Innovationszentrum für One Health im alpinen Raum (KIZ Alpin) und der offizielle Start des interuniversitären Kooperationsprogramms OHASIS. OHASIS: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Wichtige Weichenstellung für „KIZ Alpin“ und Start des PhD-Kooperationsprogramms OHASIS</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, besuchte heute den Campus Rotholz im Tiroler Zillertal. Anlass war die Vorstellung der Machbarkeitsprüfung für das geplante Kompetenz- und Innovationszentrum für One Health im alpinen Raum (KIZ Alpin) und der offizielle Start des interuniversitären Kooperationsprogramms OHASIS.<br />
<br />
OHASIS: ERSTER MEILENSTEIN FÜR DAS GEPLANTE KIZ ALPIN<br />
<br />
Die Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni) startet zusammen mit der Medizinischen Universität Innsbruck, der Freien Universität Bozen und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ein interdisziplinäres PhD-Programm namens OHASIS. Ziel ist es, gemeinsame Lösungen für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt in der Alpenregion zu entwickeln. Der offizielle Startschuss erfolgte heute in Tirol im Beisein von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner, die auch die Schirmherrschaft für das PhD-Kooperationsprogramm übernommen hat.<br />
<br />
OHASIS steht für „One Health for the Alpine Region: Solutions and Innovation in Science“ und versammelt renommierte Expert:innen aus Österreich und Italien, die gemeinsam mit PhD-Studierenden wichtige Fragen zu Zoonosen, zur Dynamik von Infektionskrankheiten, zu Antibiotika- und Pilzresistenzen, Lebensmittelmikrobiomik, Bergagronomie, Agrarökologie und zum öffentlichen Veterinärwesen behandeln werden. Die ersten neun PhD-Stellen beginnen heuer im November.<br />
<br />
OHASIS ist zugleich ein wichtiger Meilenstein in einer weiteren Vetmeduni-Initiative namens KIZ Alpin.<br />
<br />
VETMEDUNI-INITIATIVE KIZ ALPIN<br />
<br />
Die Vetmeduni arbeitet daran, ihre bestehende Außenstelle in Innsbruck an den Campus Rotholz in Strass im Zillertal zu übersiedeln. Dort soll das Kompetenz- und Innovationszentrum für One Health im alpinen Raum (KIZ Alpin) entstehen. Die Machbarkeitsprüfung der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) bestätigt das hohe Potenzial des Standortes sowie die Möglichkeit der Ansiedlung. Am Campus sind bereits die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft und Ernährung sowie Lebensmittel- und Biotechnologie (HBLFA Tirol) und die Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Rotholz (LLA) untergebracht. Neben der vorhandenen hervorragenden Infrastruktur spricht für den Ausbau des Campus die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz (Westbahnstrecke, Zillertalbahn und zwei Buslinien) sowie die Nähe zur Inntalautobahn.<br />
<br />
WISSENSCHAFTSMINISTERIN IN ROTHOLZ<br />
<br />
Bei einem Besuch der Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner in Rotholz waren auch die BIG-Geschäftsführerin Christine Dornaus, die Rektor:innen der an OHASIS beteiligten Universitäten – Matthias Gauly (Vetmeduni), Gert Mayer (Medizinische Universität Innsbruck), Alex Weissensteiner (Freie Universität Bozen) und Veronika Sexl (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) – sowie HBLFA-Direktor Ronald Zecha und LLA-Direktor Josef Stoll anwesend. Sie betonten die enge Verbindung zwischen der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt und das Potenzial, das sich aus dieser Kooperation ergibt. Ziel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ist es, angesichts globaler Gesundheitsherausforderungen auch auf lokaler und regionaler Ebene systemische, interdisziplinäre Lösungsansätze zu entwickeln.<br />
<br />
Betont wurde weiters die potentielle Bedeutung des KIZ Alpin für den Forschungsstandort Tirol und die positiven Auswirkungen auf die veterinärmedizinische Versorgung im Alpenraum.<br />
<br />
BUNDESMINISTERIN EVA-MARIA HOLZLEITNER: „Kooperation statt Kirchturmdenken ist für mich mehr als ein Motto. Das ist die Haltung, mit der wir Wissenschaftspolitik machen! Was heute in Rotholz beginnt, zeigt, was möglich wird, wenn Institutionen über Universitäts- und Ländergrenzen hinweg an einem Strang ziehen. Vier Universitäten aus zwei Ländern, gemeinsam mit landwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen vor Ort: das ist gelebte Solidarität in der Wissenschaft. Und genau die brauchen wir, um die großen Fragen unserer Zeit zu lösen. Mit OHASIS und den ersten neun PhD-Stellen setzen wir heute einen wichtigen Grundstein für das KIZ Alpin!“<br />
<br />
VETMEDUNI-REKTOR MATTHIAS GAULY: „Das Projekt KIZ Alpin ist für uns ein Zukunftsprojekt. Es steht für ein Thema, das uns in Forschung, Lehre und wirtschaftlicher Praxis immer mehr beschäftigen wird: One Health. Denn die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt hängen aufs Engste zusammen, wie uns die heurige Dürreperiode auch im Alpenraum eindringlich vor Augen geführt hat. Ein wichtiger Meilenstein für KIZ Alpin ist das demnächst startende PhD-Kooperationsprogramm OHASIS. Wir freuen uns über dieses gemeinsame Projekt mit der Medizinischen Universität Innsbruck, der Freien Universität Bozen und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.“<br />
<br />
BIG-GESCHÄFTSFÜHRERIN CHRISTINE DORNAUS: „Als BIG sehen wir unsere Aufgabe darin, bestehende Standorte vorausschauend weiterzuentwickeln und für neue universitäre Anforderungen nutzbar zu machen. Mit der geplanten Ansiedlung der Vetmeduni in Rotholz nutzen wir vorhandene Infrastruktur und Flächen sinnvoll und führen damit den Leerstand einer neuen, zukunftsorientierten Verwendung zu. Das ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung unserer Immobilien, sondern schafft auch die Grundlage für einen starken Wissenschafts- und Forschungsstandort in Tirol. Besonders freut uns, dass mit KIZ Alpin ein Ort entsteht, an dem Forschung, Lehre und Praxis unmittelbar zusammenwirken.“<br />
<br />
HBLFA-TIROL-DIREKTOR RONALD ZECHA UND LLA-ROTHOLZ-DIREKTOR JOSEF STOLL: „Gemeinsam mit der Vetmeduni entwickelt sich unser Campus Rotholz zu einem alpinen Kompetenzzentrum für Landwirtschaft und Nutztiere, Ernährung und Veterinärmedizin weiter. Es wird international Maßstäbe setzen, weil es nur hier die räumliche Verbindung von Bildung, universitärer und außeruniversitärer Forschung und Praxis gibt. Bereits bisher hat die inhaltliche und synergetische Zusammenarbeit der Einrichtungen in Rotholz zu besonderer Effizienz und Qualität geführt, die mit der Vetmeduni nochmals in besonderem Maße gesteigert werden. Wir sind gespannt, welche Ideen und Initiativen entstehen werden, wenn unsere Schüler:innen und die Studierenden der Vetmeduni sich täglich im Stall oder beim Mittagessen treffen werden.“<br />
<br />
ÜBER DIE VETMEDUNI<br />
<br />
Die Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni) ist die einzige veterinärmedizinische, akademische Bildungs- und Forschungsstätte Österreichs und zugleich die älteste im deutschsprachigen Raum – gegründet 1765 von Kaiserin Maria Theresia. Sie beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter:innen und bildet zurzeit rund 2.500 Studierende aus. Neben dem Campus in Wien Floridsdorf verfügt sie aktuell über sieben Außenstellen in Wien, Niederösterreich und Tirol, weitere Standorte in Oberösterreich und Salzburg sind mit den jeweiligen Partnern fixiert.<br />
<br />
Die Vetmeduni ist durch die European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE) akkreditiert, eine wichtige Voraussetzung für internationale Karrieren ihrer Absolvent:innen.<br />
<br />
Im aktuellen „Shanghai-Ranking“, das über 2.000 Universitäten weltweit in 57 akademischen Fächern vergleicht, liegt die Vetmeduni im Bereich „Veterinary Sciences“ auf Platz 6 der Weltrangliste, im europäischen Vergleich auf Platz 2 hinter der Universität Gent.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Mag. Thomas Zauner <br />
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation <br />
Veterinärmedizinische Universität Wien <br />
medienanfragen@vetmeduni.ac.at <br />
0664 / 60257-1150<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>willhaben-Marktforschung: Mehrheit der ÖsterreicherInnen sieht Immobilien als gute Kapitalanlage</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/02/willhaben-marktforschung-mehrheit-der-oesterreicherinnen-sieht-immobilien-als-gute-kapitalanlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 06:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>* 81,4 PROZENT DER IMMOBILIENSUCHENDEN HALTEN WOHNEIGENTUM GRUNDSÄTZLICH FÜR EINE SINNVOLLE KAPITALANLAGE * 17,1 PROZENT DAVON SEHEN DARIN GAR DIE ANLAGEFORM NUMMER EINS, VORARLBERGINNEN LIEGEN HIER MIT 31,6 PROZENT DEUTLICH ÜBER DEM BUNDESSCHNITT * FAST DIE HÄLFTE DER BEFRAGTEN TRÄUMT VOM KLASSISCHEN HAUS MIT GARTEN * „FEHLENDE EIGENMITTEL“, „KEINEN KREDIT ZU BEKOMMEN“ UND DER „WUNSCH, [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">	* 81,4 PROZENT DER IMMOBILIENSUCHENDEN HALTEN WOHNEIGENTUM GRUNDSÄTZLICH FÜR EINE SINNVOLLE KAPITALANLAGE<br />
	* 17,1 PROZENT DAVON SEHEN DARIN GAR DIE ANLAGEFORM NUMMER EINS, VORARLBERGINNEN LIEGEN HIER MIT 31,6 PROZENT DEUTLICH ÜBER DEM BUNDESSCHNITT<br />
	* FAST DIE HÄLFTE DER BEFRAGTEN TRÄUMT VOM KLASSISCHEN HAUS MIT GARTEN<br />
	* „FEHLENDE EIGENMITTEL“, „KEINEN KREDIT ZU BEKOMMEN“ UND DER „WUNSCH, JEDERZEIT UMZIEHEN ZU KÖNNEN“, SPRECHEN FÜR VIELE JEDOCH GEGEN DEN KAUF EINER IMMOBILIE<br />
<br />
Immobilien gelten für viele seit jeher als eine der sichersten Formen der Kapitalanlage. In den vergangenen Jahren scheint Österreich jedoch auch die Börse mehr und mehr für sich entdeckt zu haben, wie der „Aktienbarometer 2026“ ausweist: Demnach besitzen mittlerweile 31 Prozent der österreichischen Bevölkerung Wertpapiere. 2022 lag dieser Wert noch bei 25 Prozent. Aus diesem Anlass hat sich willhaben in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent angesehen, wie populär Immobilien als Kapitalanlage derzeit wirklich sind, wovon Immobiliensuchende in puncto Eigentum träumen und woran dieser Traum in der Praxis oftmals scheitert.<br />
<br />
IMMOBILIEN ALS KAPITALANLAGE: VERTRAUEN MIT VORBEHALT<br />
<br />
Der Immobilienmarkt in Österreich lässt sich – rund um privates Eigentum – grob in zwei Welten teilen: Jene, die eine Immobilie primär als Anlageobjekt suchen, und jene, die sie zur Eigennutzung erwerben. Rund um ersteren Punkt zeigt sich klare Zustimmung: In Summe halten 81,4 Prozent der Befragten Immobilien grundsätzlich für „eine sinnvolle Kapitalanlage“. 17,1 Prozent davon gehen noch weiter und sagen, Immobilien seien gar „die beste Kapitalanlage“. Spannend: in Vorarlberg sind es mit 31,6 Prozent beinahe doppelt so viele wie im Österreich-Schnitt, die Immobilien hier auf Platz eins sehen. Ganz uneingeschränkt fällt das Urteil aber nicht aus: 28,6 Prozent betrachten Immobilien „nur unter bestimmten Marktbedingungen“ als gute Kapitalanlage, wobei Männer mit 30,7 Prozent in diesem Punkt merklich skeptischer sind als Frauen mit 25,7 Prozent.<br />
<br />
„Dass die überwiegende Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher Immobilien weiterhin für eine sinnvolle Kapitalanlage hält, ist ein überaus positives Zeichen für den heimischen Markt“, sagt Steve Kovacic, Sales Director Immobilien bei willhaben. Dem fügt er hinzu: „Gleichzeitig sehen wir, dass viele Menschen sehr genau abwägen bzw. abwägen müssen, unter welchen Bedingungen sich der Kauf einer Immobilie wirklich rechnet. Der Blick auf eine Immobilie als Anlageobjekt unterscheidet sich zudem grundlegend vom Blick auf die eigene Wohnimmobilie, wo primär andere Kriterien als Rendite und Wertsteigerung zählen.“<br />
<br />
TRAUMIMMOBILIE: DAS HAUS MIT GARTEN BLEIBT UNANGEFOCHTENE NUMMER EINS<br />
<br />
Das zeigt sich auch, wenn man Immobiliensuchende nach ihrer persönlichen Traumimmobilie zur Eigennutzung fragt. Mit 46,2 Prozent liegt das „Haus mit Garten“ ganz klar auf Platz eins, weit vor der „Immobilie am Wasser“ (14,8 Prozent) und dem „Bauernhof“ (6,7 Prozent) an dritter Stelle. Frauen wünschen sich das Haus mit Garten mit 49,6 Prozent etwas häufiger als Männer mit 43,3 Prozent.<br />
<br />
Regional zeigt sich Burgenland als Hochburg der Garten-Sehnsucht: Mit 55,5 Prozent träumen hier besonders viele Menschen vom Haus mit Garten, und mit 23,3 Prozent gleichzeitig auch besonders viele BurgenländerInnen vom Wohnen am Wasser – beide Werte liegen damit deutlich über dem heimischen Schnitt. Auch das „Schloss“ als Wohntraum hat regionale Ausprägungen: In Burgenland (7,9 Prozent) und der Steiermark (7,4 Prozent) liegt der Anteil klar über dem Bundesschnitt von 3,9 Prozent, ebenso wie die „Altbauwohnung“ in Vorarlberg mit 9,8 Prozent, rund dreimal so hoch wie österreichweit.<br />
<br />
DER GROSSE BREMSFAKTOR SIND FEHLENDE EIGENMITTEL<br />
<br />
Aber: Nicht alle in Österreich lebenden Menschen träumen vom Eigentum. Und so haben willhaben und Marketagent dezidiert auch jene Menschen befragt, die in den letzten sechs Monaten auf Immobiliensuche waren, aber ausdrücklich nicht nach Eigentum.<br />
<br />
Was spricht aus deren Sicht gegen den Erwerb von Wohneigentum? Mit 37,7 Prozent ist der mit Abstand häufigste Grund: „keine (Eigen-)Mittel für den Kauf einer Immobilie“. Frauen gaben dies mit 41,5 Prozent deutlich häufiger an als Männer mit 34,2 Prozent. Auch die Kreditvergabe bleibt eine Hürde: 20,7 Prozent geben an, „keinen Kredit zu bekommen“, in Tirol sagen dies sogar 31,7 Prozent. Der Wunsch nach Flexibilität spielt ebenfalls eine Rolle: 20,1 Prozent „möchten jederzeit umziehen können“. In der Steiermark (29,6 Prozent) und in Kärnten (29,5 Prozent) trifft das auf besonders viele zu, in Tirol dagegen nur auf 8,6 Prozent. „Hohe Nebenkosten“ schrecken des Weiteren 19,8 Prozent ab, vor allem in Salzburg (30,3 Prozent), am vergleichsweise gelassensten sieht man das hingegen in Oberösterreich (15,3 Prozent).<br />
<br />
METHODIK<br />
<br />
Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent hat im Auftrag von willhaben im Mai 2026 insgesamt 1.551 Interviews zur Immobiliensuche durchgeführt. Befragt wurden Personen zwischen 18 und 59 Jahren, die in den vergangenen sechs Monaten auf Immobiliensuche waren bzw. aktuell sind. Das Sample steht repräsentativ für die österreichische Bevölkerung.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Gerlinde Giesinger <br />
willhaben <br />
0699/1003 1570 <br />
presse@willhaben.at <br />
<br />
Andreas Pucher <br />
PUCHER communications <br />
0699/1303 1518 <br />
presse@willhaben.at <br />
www.pcomm.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Unwetterschäden: AK Oberösterreich zeigt auf, worauf bei Versicherungen zu achten ist</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/02/unwetterschaeden-ak-oberoesterreich-zeigt-auf-worauf-bei-versicherungen-zu-achten-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 06:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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<p>STURM, HAGEL, BLITZ UND ÜBERSCHWEMMUNG – BEI EXTREMEN WETTEREREIGNISSEN SIND HAUSBESITZER:INNEN UND AUTOFAHRER:INNEN OFT VERUNSICHERT, WELCHE VERSICHERUNG ZAHLT. DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH GIBT TIPPS FÜR DEN ERNSTFALL. Heftige Unwetter verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe. Von abgedeckten Dächern über zerstörte Elektronik bis hin zu überfluteten Kellern: Die Folgen sind häufig gravierend. Doch welche Versicherung zahlt bei Unwetterschäden? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/02/unwetterschaeden-ak-oberoesterreich-zeigt-auf-worauf-bei-versicherungen-zu-achten-ist/">Unwetterschäden: AK Oberösterreich zeigt auf, worauf bei Versicherungen zu achten ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">STURM, HAGEL, BLITZ UND ÜBERSCHWEMMUNG – BEI EXTREMEN WETTEREREIGNISSEN SIND HAUSBESITZER:INNEN UND AUTOFAHRER:INNEN OFT VERUNSICHERT, WELCHE VERSICHERUNG ZAHLT. DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH GIBT TIPPS FÜR DEN ERNSTFALL. <br />
<br />
Heftige Unwetter verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe. Von abgedeckten Dächern über zerstörte Elektronik bis hin zu überfluteten Kellern: Die Folgen sind häufig gravierend. Doch welche Versicherung zahlt bei Unwetterschäden? Die AK Oberösterreich warnt vor falschen Annahmen und gibt einen Überblick über die wichtigsten Versicherungsleistungen.<br />
STURM UND HAGEL </p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Arbeiterkammer Oberösterreich <br />
Isabell Falkner <br />
Telefon: +43 (0)664/8237996 <br />
E-Mail: akooe-mediendienst@akooe-mail.at <br />
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum<br />
</p>
					
					
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		<item>
		<title>Bund erzeugt Chaos bei der Renaturierungsverordnung</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/01/bund-erzeugt-chaos-bei-der-renaturierungsverordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5436" height="3624" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=5436&amp;ssl=1 5436w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5436px) 100vw, 5436px" data-attachment-id="28" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?fit=5436%2C3624&amp;ssl=1" data-orig-size="5436,3624" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Gemeinsame Länder-Arbeitsgruppe lieferte fachlichen Vorschlag, Bund setzt kurz vor Brüssel-Frist auf eigene Zahlen. Kostenfrage bleibt offen Unter einer ÖVP-geführten Bundesregierung stimmte Österreich im Juni 2024 im Rat der Europäischen Union durch die damalige Umweltministerin Leonore Gewessler der Verordnung zu. Die ÖVP protestierte zwar vordergründig gegen Gewesslers Vorgehen, Konsequenzen blieben jedoch aus. Auch das dokumentierte Abstimmungsverhalten [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Gemeinsame Länder-Arbeitsgruppe lieferte fachlichen Vorschlag, Bund setzt kurz vor Brüssel-Frist auf eigene Zahlen. Kostenfrage bleibt offen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Unter einer ÖVP-geführten Bundesregierung stimmte Österreich im Juni 2024 im Rat der Europäischen Union durch die damalige Umweltministerin Leonore Gewessler der Verordnung zu. Die ÖVP protestierte zwar vordergründig gegen Gewesslers Vorgehen, Konsequenzen blieben jedoch aus. Auch das dokumentierte Abstimmungsverhalten der ÖVP-Mandatare im Europäischen Parlament zeigt, dass die politische Verantwortung für den Weg zur Wiederherstellungsverordnung nicht allein bei den Grünen verortet werden kann. Damit wurde die Wiederherstellungsverordnung zu geltendem Recht, das nun umzusetzen ist. Der damalige Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig sitzt auch heute noch als zuständiger Bundesminister am Regierungstisch.<br />
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WOZU LÄSST MAN EXPERTEN ARBEITEN, WENN MAN IHR ERGEBNIS AM ENDE ÜBERGEHT UND SICH KOMPLETT DER VERANTWORTUNG ENTZIEHT?<br />
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Bis zum heutigen 1. September muss Österreich wesentliche Grundlagen für seinen nationalen Wiederherstellungsplan nach Brüssel melden. Vereinfacht gesagt muss Österreich der Europäischen Kommission zunächst mitteilen, welche Lebensräume in welchem Umfang vorhanden sind und in welchem Zustand sie sich befinden. Diese Ausgangsdaten sind entscheidend, weil sie bestimmen, bei welchen Lebensräumen überhaupt ein Wiederherstellungsbedarf nach EU-Vorgaben besteht und welche Maßnahmen Österreich setzen muss. Da diese Frage komplex ist und vor allem die Bundesländer betrifft, wurde eine gemeinsame Arbeitsstruktur eingerichtet. Experten von Bund und Ländern haben über Monate Methoden abgestimmt, Daten ausgewertet und einen fachlich belastbaren Vorschlag erarbeitet, der auch gegenüber der Europäischen Kommission argumentierbar ist. Kurz vor Abschluss dieses Prozesses legte der Bund jedoch einen eigenen Vorschlag vor und sorgt damit für erhebliche Verunsicherung. Für zusätzliche Verwunderung sorgte, dass eine offensichtlich ahnungslose ÖVP-Abgeordnete, den gemeinsam erarbeiteten Ländervorschlag kurzerhand als „NGO-Vorschlag“ abqualifizierte. Weitaus schwerer wiegt allerdings, dass der nun vom ÖVP geführten Ministerium eingeschlagene Weg erhebliche fachliche, praktische und finanzielle Risiken birgt.<br />
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TOTSCHNIG BETREIBT KNALLHARTE PARTEIPOLITIK UND LIEFERT GRUNDEIGENTUM AN BRÜSSEL AUS <br />
<br />
Für Svazek, Haimbuchner, Amesbauer und Rosenkranz ist das Vorgehen des Bundes mittlerweile nicht mehr fachlich, sondern nur noch parteipolitisch erklärbar. „Es hätte einen vernünftigen und fachlich tragfähigen Kompromiss gegeben, der gemeinsam mit den Ländern erarbeitet wurde. Diesen wirft Minister Totschnig nun kurz vor Schluss über Bord und ignoriert die Mehrheiten der Bundesländer. Das Ergebnis dieser Parteipolitik ist fatal. Die ÖVP breitet mit diesem Vorschlag das Grundeigentum der Österreicher auf dem Opferaltar einer planwirtschaftlich organisierten EU aus. Wer so handelt kann sich am Ende nicht aus der Affäre stehlen“, üben die Landesvertreter deutlich Kritik am Bundesminister und dessen Vorgehen. Der Bund steht dadurch vor zwei schlechten Optionen. Entweder übermittelt er seine eigene, von den fachlich nicht mitgetragene Datengrundlage nach Brüssel, oder er übermittelt keine Zahlen und riskiert damit, dass die Europäische Kommission den Wiederherstellungsbedarf selbst ableitet. Dieser widersprüchliche Kurs birgt das Risiko deutlich umfangreicherer Wiederherstellungsmaßnahmen sowie zusätzlicher Belastungen für die Länder. Nach der Übermittlung der Zahlen ist zudem davon auszugehen, dass der Bund versuchen wird, sich aus der weiteren Verantwortung zu ziehen und die konkreten Folgen den Ländern zu überlassen, in deren Kompetenz der Naturschutz fällt.<br />
<br />
WER SOLL DAS ALLES BEZAHLEN? <br />
<br />
Neben der ungeklärten Datengrundlage, die gegebenenfalls vom Bund ins Postfach der EU flattern wird, bleibt eine weitere entscheidende Frage unbeantwortet. Nämlich jene, wer die Kosten für die bevorstehenden Maßnahmen trägt? Die Naturschutzressorts der Länder Salzburg, Steiermark, Oberösterreich und Niederösterreich haben dazu gegenüber dem Bund eine klare Position. Die Länder haben diese unionsrechtlichen Verpflichtungen nicht beschlossen. Österreich hat ihnen auf Bundesebene zugestimmt. Entstehen daraus neue strukturelle Mehrkosten für Länder und Gemeinden, kann die Zustimmung zu einzelnen Maßnahmen nicht gleichzeitig als finanzieller Blankoscheck verstanden werden. Hinzu kommt, dass der tatsächliche Finanzierungsbedarf der Wiederherstellungsverordnung bis heute nicht abschließend beziffert werden kann und auch die europäische Finanzierung nicht ausreichend geklärt ist. „_DIE WIEDERHERSTELLUNGSVERORDNUNG KÖNNEN WIR NICHT MEHR UNGESCHEHEN MACHEN. ABER WIR MÜSSEN NICHT SEHENDEN AUGES DEN NÄCHSTEN FEHLER BEGEHEN. DER BUND HAT DIE GEMEINSAME ARBEIT MIT DEN LÄNDERN SELBST ORGANISIERT. DANN KANN ER DEREN ERGEBNIS NICHT KURZ VOR SCHLUSS BEISEITESCHIEBEN, EINE NICHT AUSREICHEND ERKLÄRTE ALTERNATIVE PRÄSENTIEREN UND DIE FOLGEN ANSCHLIESSEND DEN LÄNDERN ÜBERLASSEN. NORBERT TOTSCHNIG IST JETZT GEFORDERT, VERANTWORTUNG ZU ÜBERNEHMEN. WIR BRAUCHEN BELASTBARE DATEN, KLARHEIT ÜBER DIE FOLGEN UND EINE GESICHERTE FINANZIERUNG. ALLES ANDERE WÄRE EINE UNGLAUBLICH TEURE POLITIK AUF KOSTEN DER LÄNDER, DER GRUNDEIGENTÜMER UND STEUERZAHLER_“, so die vier Landesverantwortlichen unisono.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Land Salzburg / Büro LH-Stv. Svazek <br />
Mag. Marco Sterk <br />
Telefon: 0664/78027279 <br />
E-Mail: marco.sterk@salzburg.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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