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	<title>Oberösterreich Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Oberösterreich Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Diesner-Wais an Tierschützer-Landesrätin Rosenkranz: Schluss mit Ausreden bei Biber- und Fischotterproblem!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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<p>Diesner-Wais: „Europarechtlichen Spielraum voll ausnutzen und Untätigkeit in diesem Bereich endlich beenden.“ Völliges Unverständnis zeigt ABG.Z.NR MARTINA DIESNER-WAIS angesichts der Aussagen von Tierschützer-Landesrätin Rosenkranz in der heutigen „Krone“ zum Biber- und Fischotterproblem. „Anstatt Ausreden zu suchen und die Schuld auf andere Bundesländer zu schieben, sollte die zuständige Tierschützer-Landesrätin Susanne Rosenkranz endlich Lösungen auf den Tisch [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Diesner-Wais: „Europarechtlichen Spielraum voll ausnutzen und Untätigkeit in diesem Bereich endlich beenden.“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Völliges Unverständnis zeigt ABG.Z.NR MARTINA DIESNER-WAIS angesichts der Aussagen von Tierschützer-Landesrätin Rosenkranz in der heutigen „Krone“ zum Biber- und Fischotterproblem. „Anstatt Ausreden zu suchen und die Schuld auf andere Bundesländer zu schieben, sollte die zuständige Tierschützer-Landesrätin Susanne Rosenkranz endlich Lösungen auf den Tisch legen“, macht DIESNER-WAIS unmissverständlich klar. DIESNER-WAIS fragt sich, auf welcher Seite Rosenkranz steht: „Auf der Seite der Grundeigentümer, Gemeinden und Bauern oder auf der Seite der Tierschützer?“<br />
<br />
APPELL: EUROPARECHTLICHEN SPIELRAUM AUSNUTZEN UND RASCH HANDELN<br />
<br />
„Obwohl es europarechtlich mehr Spielraum für Biber- und Fischotterentnahmen gibt und etwa Oberösterreich hier bereits weitreichende Entnahmemöglichkeiten vorsieht, ist die Tierschützer-Landesrätin Susanne Rosenkranz seit über drei Jahren säumig“, prangert DIESNER-WAIS die Untätigkeit der zuständigen Rosenkranz-Abteilung an.<br />
<br />
REAGIEREN STATT WEGSCHAUEN, ENTNAHMEN LEICHTER ERMÖGLICHEN<br />
<br />
„Die Gemeinden, Grundeigentümer und bäuerlichen Familienbetriebe im Land brauchen endlich praktikable Lösungen, sonst wird der Biber auch zu einem massiven Sicherheitsproblem“, macht DIESNER-WAIS den Ernst der Lage etwa bei Starkregen- oder Hochwasserereignissen im Land klar. „Statt Sprüche zu klopfen, sollte die Tierschützer-Landesrätin nun endlich in die Gänge kommen und Maßnahmen auf den Weg bringen, die das Biber- und Fischotterproblem lösen“, appelliert DIESNER-WAIS.<br />
<br />
„Wer unsere Gemeinden, Grundeigentümer und bäuerlichen Familienbetriebe stärken will, muss für faire Bedingungen und verlässliche politische Entscheidungen im Land sorgen. Deshalb werden wir unseren Appell verstärken und in den kommenden Wochen und Monaten in den Gemeinden, Bezirksbauernkammern und in der Landwirtschaftskammer entsprechende Anträge und Resolutionen einbringen, um den Handlungsbedarf gegenüber der zuständigen Tierschützer-Landesrätin eindringlich aufzuzeigen“, so DIESNER-WAIS abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bauernbund Österreich <br />
Martin Grob, MA <br />
Telefon: +43 664 8850 9559 <br />
E-Mail: m.grob@bauernbund.at <br />
Website: https://www.bauernbund.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Bundesimmobilientag 2026: Immobilienbranche blickte in Bad Ischl auf „The Next Normal“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grand]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
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<p>DER 51. WKO BUNDESIMMOBILIENTAG BRACHTE VON 02. BIS 03. JUNI 2026 DIE ÖSTERREICHISCHE IMMOBILIENBRANCHE IN BAD ISCHL ZUSAMMEN. DREI TAGE LANG STANDEN AUSTAUSCH, ZUKUNFTSFRAGEN, FACHLICHE IMPULSE UND PERSÖNLICHE BEGEGNUNGEN IM KAISERLICHEN AMBIENTE IM MITTELPUNKT. Bad Ischl wurde Anfang Juni zum Treffpunkt der österreichischen Immobilienwirtschaft. Der 51. WKO Bundesimmobilientag versammelte mehr als 300 Gäste aus Immobilienwirtschaft, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/03/bundesimmobilientag-2026-immobilienbranche-blickte-in-bad-ischl-auf-the-next-normal/">Bundesimmobilientag 2026: Immobilienbranche blickte in Bad Ischl auf „The Next Normal“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DER 51. WKO BUNDESIMMOBILIENTAG BRACHTE VON 02. BIS 03. JUNI 2026 DIE ÖSTERREICHISCHE IMMOBILIENBRANCHE IN BAD ISCHL ZUSAMMEN. DREI TAGE LANG STANDEN AUSTAUSCH, ZUKUNFTSFRAGEN, FACHLICHE IMPULSE UND PERSÖNLICHE BEGEGNUNGEN IM KAISERLICHEN AMBIENTE IM MITTELPUNKT.<br />
<br />
Bad Ischl wurde Anfang Juni zum Treffpunkt der österreichischen Immobilienwirtschaft. Der 51. WKO Bundesimmobilientag versammelte mehr als 300 Gäste aus Immobilienwirtschaft, Politik, Wirtschaft und Interessenvertretung und bot unter dem Leitthema „The Next Normal – Die neue Realität der Immobilienwirtschaft“ einen umfassenden Blick auf jene Themen, die die Branche aktuell bewegen und künftig prägen werden. Der große Zuspruch machte deutlich: Der Bundesimmobilientag war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, wie wichtig der gemeinsame Austausch über die neue Realität der Immobilienwirtschaft ist.<br />
<br />
AUFTAKT UND ERSTER KONGRESSTAG IN BAD ISCHL<br />
<br />
Den Auftakt bildete bereits am Montag, 01. Juni, das Pre-Opening Event im Hotel Grand Elisabeth. In exklusivem Rahmen kamen Sponsor:innen, Partner:innen und Vertreter:innen der Branche erstmals zusammen und nutzten den Abend für Gespräche, Networking und einen gemeinsamen Start in den Bundesimmobilientag. Das besondere Ambiente des Hotels setzte dabei den passenden Rahmen für die Veranstaltungstage in Bad Ischl.<br />
<br />
Am Dienstag, 02. Juni, startete der erste Kongresstag im Kongress- und Theaterhaus Bad Ischl. Im Mittelpunkt standen aktuelle wirtschaftliche, gesellschaftliche und branchenspezifische Entwicklungen. Stefan Fink eröffnete mit makroökonomischen und finanzwirtschaftlichen Perspektiven und ordnete zentrale Rahmenbedingungen für die Immobilienwirtschaft ein. Weitere Impulse widmeten sich unter anderem klimaresilientem Bauen, Naturgefahrenmanagement, ESG, gesellschaftlichen Trends, Kommunikation, Recht und Politik sowie der Frage, wie Veränderung aktiv gestaltet werden kann.<br />
<br />
Mit Beiträgen von Michael Stur, Paul Eiselsberg, Markus Hengstschläger, Iris Einwaller-Probst, Christoph Kothbauer und Hans Starl wurde die breite inhaltliche Ausrichtung des diesjährigen Bundesimmobilientags deutlich. Die Vorträge zeigten, dass die Immobilienwirtschaft vor vielfältigen Herausforderungen steht, zugleich aber zahlreiche Chancen hat, neue Entwicklungen aktiv aufzugreifen und zukunftsorientierte Lösungen zu gestalten.<br />
<br />
Auch die Aussteller- und Sponsoringflächen waren ein wichtiger Bestandteil des Branchentreffens und boten den Gästen zusätzliche Möglichkeiten zum Austausch. Unterstützt wurde der Bundesimmobilientag unter anderem von den Presenting Partnern DER STANDARD und ImmoMarktPlatz. Besondere Akzente setzten zudem EnerCube mit einem HeizCube vor dem Kongresshaus sowie das Autohaus Scheinecker mit zwei Fahrzeugen für Probefahrten.<br />
<br />
KAISERABEND UND FACHLICHER ABSCHLUSS<br />
<br />
Ein besonderer Höhepunkt war der Kaiserabend am Dienstagabend in den Kaiserlichen Stallungen. In stimmungsvollem Ambiente, mit Flying Dinner, Musik und sommerlicher Atmosphäre stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Der Abend bot den Gästen die Möglichkeit, Gespräche des Kongresstages fortzuführen, neue Kontakte zu knüpfen und den Bundesimmobilientag in besonderer Umgebung gemeinsam ausklingen zu lassen. Auch die Fahrt mit dem Kaiserzug durch Bad Ischl unterstrich den besonderen Charakter des Rahmenprogramms.<br />
<br />
ZWEITER KONGRESSTAG: WIRTSCHAFT, KI UND AUSBLICK<br />
<br />
Am Mittwoch, 03. Juni, wurde der Kongress mit weiteren zukunftsrelevanten Themen fortgesetzt. Christoph Badelt beleuchtete die Zukunft von Wirtschaft und Staatsfinanzen in Österreich und zeigte auf, welche Entwicklungen für Standort, Wirtschaft und Immobilienbranche von Bedeutung sind. Anna Kofler widmete sich dem Thema Künstliche Intelligenz und machte sichtbar, welche neuen Möglichkeiten digitale Technologien für die Branche eröffnen können. Den inhaltlichen Abschluss setzte Bernd Hufnagl mit seinem Vortrag „Vom Müssen zum Wollen“, in der Motivation, Stress und gesunde Leistungsfähigkeit im Mittelpunkt standen.<br />
<br />
„Wir freuen uns sehr, dass der Bundesimmobilientag in Bad Ischl so großen Zuspruch gefunden hat. Mehr als 300 Gäste, ein starkes Programm und viele persönliche Begegnungen haben gezeigt, welchen Stellenwert dieses Branchentreffen für die Immobilienwirtschaft hat. Bad Ischl war dafür der ideale Rahmen und wir blicken auf sehr erfolgreiche Veranstaltungstage zurück“, so Mario Zoidl, Fachgruppenobmann Immobilien und Vermögenstreuhänder der WKO Oberösterreich.<br />
<br />
Mit dem 51. WKO Bundesimmobilientag setzte die Branche ein starkes Zeichen für Dialog, Vernetzung und Zukunftsorientierung. Die Veranstaltung machte deutlich, dass „The Next Normal“ für die Immobilienwirtschaft nicht nur Veränderung bedeutet, sondern auch die Chance, Entwicklungen aktiv mitzugestalten.<br />
<br />
Zum Abschluss wurde auch der Blick auf das kommende Jahr gerichtet: Nach Bad Ischl führt der Bundesimmobilientag 2027 nach Salzburg. Roman Oberndorfer, Fachverbandsobmann Immobilien und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich und Gastgeber des kommenden Bundesimmobilientags, freut sich bereits auf die Fortsetzung: „Der Bundesimmobilientag in Bad Ischl hat eindrucksvoll gezeigt, wie wertvoll der persönliche Austausch innerhalb unserer Branche ist. Ich danke den Gastgebern in Oberösterreich für diese gelungene Veranstaltung und freue mich, die österreichische Immobilienwirtschaft am 10. und 11. Juni 2027 in Salzburg begrüßen zu dürfen.“<br />
<br />
SAVE THE DATE: DER NÄCHSTE WKO BUNDESIMMOBILIENTAG FINDET 2027 AM 10. UND 11. JUNI IN SALZBURG STATT. WEITERE INFORMATIONEN FOLGEN UNTER WWW.BUNDESIMMOBILIENTAG.AT.<br />
<br />
ÜBER DEN 51. WKO BUNDESIMMOBILIENTAG<br />
<br />
Mit dem WKO Bundesimmobilientag veranstaltet der Fachverband der Immobilien und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich eines der zentralen Branchentreffen der österreichischen Immobilienwirtschaft. Am 02. und 03. Juni 2026 versammelte die Veranstaltung in Bad Ischl Vertreter:innen aus Immobilienbranche, Politik, Wirtschaft und Interessenvertretung zum Austausch über aktuelle Themen, künftige Entwicklungen und zentrale Fragestellungen der Branche. Ein besonderer Dank gilt den Presenting Partnern DER STANDARD und Immo Marktplatz, die den 51. WKO Bundesimmobilientag 2026 unterstützt und begleitet haben.<br />
<br />
Weitere Informationen unter www.bundesimmobilientag.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">epmedia Werbeagentur GmbH <br />
Wolfgang Wendy <br />
Telefon: +4369915126609 <br />
E-Mail: Wolfgang.Wendy@epmedia.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Gesundheitsversorgung ist in vielen Bezirken Oberösterreichs zu wenig ausgebaut</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/03/gesundheitsversorgung-ist-in-vielen-bezirken-oberoesterreichs-zu-wenig-ausgebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3256" height="2684" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=3256&amp;ssl=1 3256w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=768%2C633&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=1024%2C844&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3256px) 100vw, 3256px" data-attachment-id="95" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=3256%2C2684&amp;ssl=1" data-orig-size="3256,2684" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=1024%2C844&amp;ssl=1" /></div>
<p>PRESSEKONFERENZ Im Auftrag der Arbeiterkammer Oberösterreich führte die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) eine Analyse zur Gesundheitsversorgung in unserem Bundesland durch. Ausgewertet wurden Zahlen im niedergelassenen Bereich und in den Spitälern. Erstmals liegen damit Daten aus den Bezirken vor. Dabei zeigt sich deutlich, dass Oberösterreich in vielen Regionen massiven Aufholbedarf bei den Kassenstellen hat. Bei einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/03/gesundheitsversorgung-ist-in-vielen-bezirken-oberoesterreichs-zu-wenig-ausgebaut/">Gesundheitsversorgung ist in vielen Bezirken Oberösterreichs zu wenig ausgebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">PRESSEKONFERENZ</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im Auftrag der Arbeiterkammer Oberösterreich führte die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) eine Analyse zur Gesundheitsversorgung in unserem Bundesland durch. Ausgewertet wurden Zahlen im niedergelassenen Bereich und in den Spitälern. Erstmals liegen damit Daten aus den Bezirken vor. Dabei zeigt sich deutlich, dass Oberösterreich in vielen Regionen massiven Aufholbedarf bei den Kassenstellen hat. Bei einer</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Arbeiterkammer Oberösterreich <br />
Mag. Michael Petermair <br />
Telefon: +43 (0)664 88 28 19 31 <br />
E-Mail: michael.petermair@akooe.at <br />
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum.html<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Airfryer im AK-Test: Gute Geräte gibt es um weniger als 40 Euro</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/03/airfryer-im-ak-test-gute-geraete-gibt-es-um-weniger-als-40-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 06:03:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>HEISSLUFTFRITTEUSEN SIND EINE NÜTZLICHE ERGÄNZUNG IN DER KÜCHE. IM AKTUELLEN TEST DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH ZEIGT SICH: GUTE GERÄTE MÜSSEN NICHT TEUER SEIN. GLEICH DREI AIRFRYER TEILEN SICH DEN TESTSIEG: DER „MASTERCHEF“ VON ACTION UM 39,95 EURO SOWIE DIE MODELLE VON NINJA UND TEFAL, DIE KNAPP 60 EURO KOSTEN. Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat acht Airfryer einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/03/airfryer-im-ak-test-gute-geraete-gibt-es-um-weniger-als-40-euro/">Airfryer im AK-Test: Gute Geräte gibt es um weniger als 40 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">HEISSLUFTFRITTEUSEN SIND EINE NÜTZLICHE ERGÄNZUNG IN DER KÜCHE. IM AKTUELLEN TEST DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH ZEIGT SICH: GUTE GERÄTE MÜSSEN NICHT TEUER SEIN. GLEICH DREI AIRFRYER TEILEN SICH DEN TESTSIEG: DER „MASTERCHEF“ VON ACTION UM 39,95 EURO SOWIE DIE MODELLE VON NINJA UND TEFAL, DIE KNAPP 60 EURO KOSTEN.<br />
<br />
Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat acht Airfryer einem Praxistest unterzogen. Bewertet wurden Handhabung, Bedienung, Garergebnisse und Reinigung. Getestet wurden Geräte der Marken Ambiano, Gourmet maxx, MasterChef, Ninja, Silvercrest, Simpex, Tchibo und Tefal. Die Preise lagen zwischen 29,99 und 59,99 Euro, die Leistung lag zwischen 1.000 und 2.000 Watt.<br />
GEEIGNET FÜR POMMES FRITES UND CHICKEN NUGGETS</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Arbeiterkammer Oberösterreich <br />
Mag. Dominik Bittendorfer <br />
Telefon: 050/6906-2191 <br />
E-Mail: dominik.bittendorfer@akooe.at <br />
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>EU-Ausschuss des Bundesrats: Von Armutsbekämpfung bis Windkraft</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/eu-ausschuss-des-bundesrats-von-armutsbekaempfung-bis-windkraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 13:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>EU-Armutsstrategie und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren Im heutigen EU-Ausschuss des Bundesrats standen aktuelle Vorhaben der Europäischen Kommission im Fokus, darunter eine neue Armutsstrategie sowie Pläne zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren im Energiebereich. Geplant ist eine umfassende Armutsstrategie, die von Kindheit bis ins Alter greifen und Armut langfristig bekämpfen soll. Kritischer diskutiert wurde hingegen der Plan der Europäischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/eu-ausschuss-des-bundesrats-von-armutsbekaempfung-bis-windkraft/">EU-Ausschuss des Bundesrats: Von Armutsbekämpfung bis Windkraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">EU-Armutsstrategie und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im heutigen EU-Ausschuss des Bundesrats standen aktuelle Vorhaben der Europäischen Kommission im Fokus, darunter eine neue Armutsstrategie sowie Pläne zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren im Energiebereich.<br />
<br />
Geplant ist eine umfassende Armutsstrategie, die von Kindheit bis ins Alter greifen und Armut langfristig bekämpfen soll. Kritischer diskutiert wurde hingegen der Plan der Europäischen Kommission, die Genehmigungsverfahren für Energieinfrastrukturprojekte wie Strom- und Gasnetze, Speicheranlagen sowie Projekte im Bereich erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Das Vorhaben sieht verkürzte Fristen, flexiblere Umweltvorschriften sowie ein koordiniertes Genehmigungsverfahren für Stromnetze auf Unionsebene vor. Ein Antrag auf Stellungnahme der FPÖ fand keine Zustimmung und wurde abgelehnt.<br />
<br />
EU-ARMUTSSTRATEGIE: ARMUTSBEKÄMPFUNG ENTLANG DES GESAMTEN LEBENSZYKLUS<br />
<br />
Auch die von der Europäischen Kommission erst kürzlich vorgestellte erste Armutsstrategie war Thema im Ausschuss. Mit dieser will die Kommission dem Thema Armut &#8222;von der Kindheit bis ins Alter&#8220; begegnen und Armut in Europa bis zum Jahr 2050 beseitigen. Vorgesehen sind unter anderem Empfehlungen zu kinderspezifischen Sozialleistungen, Leitlinien gegen &#8222;Working Poor&#8220;, ein European Care Deal zur Langzeitpflege sowie Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu sozialen Dienstleistungen, Bildung und Wohnraum.<br />
<br />
Die EU-Strategie zur Armutsbekämpfung wurde unter breiter Konsultation und Partizipation erstellt und beinhaltet Maßnahmen zur Armutsbekämpfung entlang des gesamten Lebenszyklus, betonte eine Expertin des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Beschäftigung gelte als wirksamste Maßnahme gegen Armut, doch auch in Österreich gebe es eine große Gruppe der &#8222;Working Poor&#8220;. Daher sei entscheidend, dass sich &#8222;arbeiten gehen auszahlt&#8220;. Der Bildungsgrad werde in Österreich stark vererbt, sagte sie und schrieb dem Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen eine hohe Bedeutung zu, um &#8222;bei der Wurzel anzusetzen&#8220;. Aus Sicht des Ministeriums komme das Thema Leben in Würde zu kurz und auch der Themenbereich Einsamkeit bleibe ausgespart.<br />
<br />
BREITE DEBATTE ÜBER ARMUT, BILDUNG UND SOZIALE TEILHABE<br />
<br />
In Österreich werde bereits viel getan und auch auf EU-Ebene sei ein hohes Niveau vorhanden, zeigte sich Andrea Eder-Gitschthaler (ÖVP/S) überzeugt, während sie es für wichtig hielt, sich diesen Problemen gemeinsam zu stellen. Sie interessierte sich auch für die Themen Sozialschutz, weibliche Altersarmut und Einsamkeit. Aus Sicht der Expertin des Ministeriums betreffe Einsamkeit nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge &#8211; auch junge Männer, wie sie hinzufügte.<br />
<br />
Die Bereiche würden in der Kompetenz der Mitgliedstaaten stehen, die EU wolle keine Kompetenzen abgraben, sondern Wissen anbieten, hielt die Expertin gegenüber Sandra Jäckel (FPÖ/V) fest. Die Bundesrätin brachte auch zusätzliche Migration und damit verbundene Belastungen der Sozialsysteme zur Sprache.<br />
<br />
Claudia Arpa (SPÖ/K) hielt es für wichtig, eine EU-Strategie auf den Weg zu bringen, um strategisches und effizientes Vorgehen zu ermöglichen. Geschlechterspezifische Armut treffe vermehrt Frauen, hielt sie fest und ging dabei auf Lohntransparenz ein. Es gelte informelle Pflege abzusichern, betonte sie. Frauen seien systematisch stärker von Armut bedroht und betroffen, argumentierte Elisabeth Kittl (Grüne/W). Sie sprach sich dafür aus bei Kindern anzusetzen und sich die Politikfelder Bildung, Steuer, Gesundheit und Wohnen anzusehen, um den Fokus auf Frauen weiter zu verstärken.<br />
<br />
Auch für Ferdinand Tiefnig (ÖVP/OÖ) gehe es um Bildung. Er setzte sich daher für das zweite verpflichtende Kindergartenjahr ein, um die sprachlichen Kompetenzen zu fördern. Zudem gelte es Arbeitsplätze zu sichern und Menschen länger im Arbeitsleben zu halten, erklärte er. Frauen gehe es derzeit nicht gut, äußerte Manfred Mertel (SPÖ/K) Sorgen in Bezug auf deren weitere Möglichkeit der sozialen Teilhabe. Manche Frauen müssten zwei Teilzeit-Jobs ausüben, um ein Vollzeitgehalt zu verdienen. Er verwies auf die Doppelbelastung und den Aufwand der Koordination zwischen den Jobs.<br />
<br />
FAMILIENBONUS SOLL STÄRKER AN ERWERBSTÄTIGKEIT GEKOPPELT WERDEN<br />
<br />
Trotz gut ausgebauter Kinderbetreuungsmöglichkeiten und obwohl das Angebot genutzt werde, gebe es Fälle, in denen Frauen trotzdem nicht (mehr) arbeiten, machte Bernadette Geieregger (ÖVP/N) aufmerksam. Vom Ministerium hieß es dazu: Es bleibe eine freie Entscheidung, arbeiten zu gehen. Um die Erwerbstätigkeit zu fördern, soll der Familienbonus stärker an die Erwerbstätigkeit der Eltern geknüpft werden. Die vollen 2.000 Ꞓ pro Kind sollen nur dann ausbezahlt werden, wenn beide Eltern erwerbstätig sind. Vorgesehen ist eine Aufteilung in zwei Bonusanteile: Bis zu 1.500 Ꞓ können von einem Elternteil, bis zu 500 Ꞓ vom anderen geltend gemacht werden. Die FPÖ kritisierte, dass erneut bei den Familien gespart werden soll. Eltern sollen sich entscheiden können, ob sie zu Hause bleiben oder nicht, war Michael Bernard (FPÖ/N) überzeugt.<br />
<br />
Die Europäische Kommission will die Mitgliedstaaten zur Erstellung nationaler Anti-Armutsstrategien und zur Ernennung von Anti-Armutskoordinatorinnen und -koordinatoren anhalten. Konkrete Informationen gibt es laut der Expertin des Ministeriums dazu noch nicht. Finanziert werden soll die Strategie aus den bestehenden Töpfen. Es handle sich um soft law, hielt die Expertin fest &#8211; es sei weder eine Richtlinie noch eine Verordnung geplant.<br />
<br />
Beschäftigung gelte als wirksamste Methode zur Armutsbekämpfung, hielt ein Experte des Ministeriums fest. Notwendig sei aber auch Geschlechterrollen aufzubrechen, das Kinderbetreuungsangebot auszubauen sowie gesundes Mittagessen, Nachmittagsangebote und Ferienbetreuung anzubieten, um Frauen ins Erwerbsleben zu holen. Frauen seien im Durchschnitt formal höher qualifiziert als Männer, hielt er fest und verwies auf ein Potenzial an Fachkräften.<br />
<br />
Aufgrund steigender Frauenarbeitslosigkeit sah der Experte aktive Arbeitsmarktpolitik für notwendig an. Es gelte, wohnen leistbar zu halten, verwies er auf die Mietpreisbremse sowie die Steuersenkung für Grundnahrungsmittel. Der Sparzwang mache Einsparungen beim Familienbudget notwendig. Neben den Änderungen beim Familienbonus sei auch geplant, die Familienbeihilfe nicht zu valorisieren, so der Experte. Dies habe Konsequenzen für die Familien, denn das Leben werde teurer, hielt er fest.<br />
<br />
EU WILL GENEHMIGUNGSVERFAHREN FÜR ENERGIEPROJEKTE BESCHLEUNIGEN<br />
<br />
Die Europäische Kommission will die Genehmigungsverfahren für Energieinfrastrukturprojekte wie Strom- und Gasnetze, Speicheranlagen und erneuerbare Energien beschleunigen, indem sie kürzere Fristen, flexiblere Umweltvorschriften und ein koordiniertes Genehmigungsverfahren auf EU-Ebene vorsieht. Von Seiten der Bundesländer habe es eine Länderstellungnahme gegeben, informierte eine Expertin des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET). Unter Kritik stand die &#8222;Genehmigungsfiktion&#8220;, die in der aktuellen Fassung abgeschwächt worden sei. Nun soll sie nur noch für administrative Zwischenschritte gelten. Kritik habe es auch bezüglich des digitalen Einreichungsportals gegeben. Auch an dieser Stelle seien Anpassungen vorgenommen worden. Zudem forderten die Bundesländer eine bessere Abstimmung zwischen verschiedenen EU-Rechtsvorschriften und realistische Umsetzungsfristen.<br />
<br />
FPÖ WARNT VOR EINGRIFF IN NATIONALE KOMPETENZEN DURCH EU-PLÄNE<br />
<br />
Für die FPÖ hielt Andreas Arthur Spanring (FPÖ/N) fest: Die FPÖ sehe die Ursprungsidee der EU &#8211; eine Wirtschaftsunion zu gründen &#8211; sehr positiv. Der Übergang zu einer politischen Union werde hingegen kritisch gesehen. Es gebe Fragen, die nur &#8222;im Großen&#8220; zu lösen seien. &#8222;Aber große Fragen werden nicht gelöst&#8220;, betonte er. Immer mehr politische Richtlinien würden ins nationale Recht fließen. Um nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg zu entscheiden, brachte Spanring einen Antrag auf Stellungnahme ein. Er kritisiert darin, dass von den Mitgliedstaaten verlangt werde, ihre Genehmigungs- und Regulierungsverfahren durch eine rasche Umsetzung und Durchführung von Rechtsvorschriften zu beschleunigen. Das Vorhaben stelle einen radikalen Eingriff in die verfassungsrechtlich verankerten Kompetenzen der österreichischen Bundesländer im Bereich der Raumordnung und des Naturschutzes dar. In dem Antrag forderte die FPÖ die Bundesregierung dazu auf, dem Vorhaben keine Zustimmung zu erteilen und sich mit Nachdruck gegen die Einschränkung der nationalen Entscheidungshoheit bei Genehmigungsverfahren und insbesondere gegen die Aushebelung der bewährten österreichischen Länderkompetenzen in Raumplanung und Naturschutz einzusetzen.<br />
<br />
Die von der FPÖ geforderten Punkte seien bereits eingearbeitet, der Antrag sei obsolet und werde deshalb abgelehnt, erklärte Christoph Thoma (ÖVP/V). Er bezeichnete die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren als wirtschaftspolitischen Faktor. Es sei wichtig in diesem Bereich schneller voranzukommen.<br />
<br />
FRAGEN ZU NETZKAPAZITÄTEN UND GENEHMIGUNGSRECHT BEI ENERGIEPROJEKTEN<br />
<br />
Der aus Oberösterreich entsandte Bundesrat Ferdinand Tiefnig (ÖVP/OÖ) hinterfragte, inwieweit es möglich sein werde, dass die EU den Bundesländern zusätzliche Verpflichtungen auferlegen könne. Er verwies dabei auf die Beschleunigung von Energieanlagen, insbesondere von Windrädern, und erkundigte sich nach der Kompetenz der Bundesländer. Elisabeth Kittl (Grüne/W) rief dazu auf, für die Akzeptanz erneuerbarer Energien einzutreten. Natur und Umweltschutz als Teil des öffentlichen Interesses dürften nicht ausgehebelt werden, argumentierte sie.<br />
<br />
Das Risiko von Kapazitätsengpässen bei Netzbetreibern wurde thematisiert, insbesondere für den Fall, dass Anlagen innerhalb kurzer Fristen angeschlossen werden müssen. Michael Bernard (FPÖ/N) äußerte dazu entsprechende Bedenken. Die Expertin des Ministeriums erklärte, dass Anträge weiterhin abgelehnt werden können, wenn technische Voraussetzungen einen Anschluss nicht zulassen. Nikolaus Amhof (FPÖ/W) interessierte sich für das Prozedere und Möglichkeiten des Rechtswegs. Wenn einem Grundeigentümer erklärt werde, dass beschleunigt ein Windrad gebaut werden soll, würden die Preise verfallen, sagte er und sprach sich für Entschädigungen aus. Bestehende Verfahren und Prozesse bleiben bestehen, unterstrich die Expertin, auch die Beteiligungsrechte würden erhalten bleiben. Finanzielle Ausgleichsmaßnahmen seien vorgesehen, informierte ein Experte. (Schluss EU-Ausschuss des Bundesrats) gla<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>Regionale Klima-Manager des Jahres 2026 stehen fest</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:58:32 +0000</pubDate>
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<p>Auszeichnung für Stefan Czamutzian (KEM Wagram) und Stephanie Steinböck (KEM Inn-Hausruck) – Projekt des Jahres „LOKAL Schullokal“ bringt regionale Lebensmittel auf den Teller REGIONALE KLIMASCHUTZ-PROJEKTE INITIIEREN, KOORDINIEREN UND UMSETZEN – GENAU DAS LEISTEN DIE MANAGERINNEN UND MANAGER DER KLIMA- UND ENERGIE-MODELLREGIONEN (KEM) DES KLIMA- UND ENERGIEFONDS TAGTÄGLICH. BEI DER DIESJÄHRIGEN ZWEITÄGIGEN KEM-HAUPTVERANSTALTUNG IN BAD SCHALLERBACH [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/regionale-klima-manager-des-jahres-2026-stehen-fest/">Regionale Klima-Manager des Jahres 2026 stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6016" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=6016&amp;ssl=1 6016w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6016px) 100vw, 6016px" data-attachment-id="100" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_14/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=6016%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6016,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_14" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Auszeichnung für Stefan Czamutzian (KEM Wagram) und Stephanie Steinböck (KEM Inn-Hausruck) – Projekt des Jahres „LOKAL Schullokal“ bringt regionale Lebensmittel auf den Teller</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">REGIONALE KLIMASCHUTZ-PROJEKTE INITIIEREN, KOORDINIEREN UND UMSETZEN – GENAU DAS LEISTEN DIE MANAGERINNEN UND MANAGER DER KLIMA- UND ENERGIE-MODELLREGIONEN (KEM) DES KLIMA- UND ENERGIEFONDS TAGTÄGLICH. BEI DER DIESJÄHRIGEN ZWEITÄGIGEN KEM-HAUPTVERANSTALTUNG IN BAD SCHALLERBACH TRAFEN SICH 130 MANAGER:INNEN AUS GANZ ÖSTERREICH. IM MITTELPUNKT STANDEN DABEI NICHT NUR AUSTAUSCH UND VERNETZUNG, SONDERN AUCH DIE AUSZEICHNUNGEN FÜR DIE MANAGERIN UND DEN MANAGER DES JAHRES SOWIE DAS „PROJEKT DES JAHRES“. <br />
<br />
Regionen- und Klimaminister Norbert TOTSCHNIG: „Österreichs Regionen sind Vorreiter der Energiewende. Die KEM-Managerinnen und Manager treiben Klimaschutzprojekte voran, vernetzen regionale Akteurinnen und Akteure, schaffen resiliente Strukturen und begleiten die Umsetzung vor Ort. Dieses Engagement ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung der Klima- und Energieziele in Österreich. Herzliche Gratulation an die Managerin und den Manager, die heuer diese Auszeichnung erhalten haben!“<br />
<br />
Die Oberösterreicherin Stephanie STEINBÖCK wurde als „KEM-Managerin des Jahres“ ausgezeichnet. In der Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Inn-Hausruck zeigt sie eindrucksvoll, wie Klimaschutz durch Zusammenarbeit und gemeinsames Engagement gelingen kann – selbst in einer stark industriell geprägten Region. Gemeinsam mit dem Regionalmanagement Oberösterreich, 144 Gemeinden und drei benachbarten KEMs ist es ihr gelungen, ein regionsübergreifendes Zielnetz für den Alltagsradverkehr zu entwickeln. Damit entstand erstmals eine durchgängige Planungsgrundlage für ein modernes Radwegenetz in der Region. Das soll den Menschen den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad erleichtern und nachhaltige Mobilität im Alltag stärken. Stephanie STEINBÖCK sagt: „Die Aufbruchsstimmung in den zehn Gemeinden unserer KEM ist deutlich spürbar. Gemeinden, Betriebe, Schulen und engagierte Bürger ziehen bei Themen wie Energiewende, Ressourcenschonung und nachhaltiger Mobilität gemeinsam an einem Strang. Genau dieses Miteinander macht vieles möglich.“<br />
<br />
KEM-Manager des Jahres wurde Stefan CZAMUTZIAN aus Niederösterreich. In der KEM Wagram setzt er seit Jahren auf starke regionale Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Betrieben, Landwirtschaft, Forschung und Bevölkerung. So treibt er seit Jahren den Ausbau erneuerbarer Energien in seiner Region voran, in den letzten Jahren wurden PV-Anlagen mit insgesamt 1,35 MWp Spitzenleistung in seiner Region errichtet. Ein guter Nährboden für Investoren: So errichteten ECOwind und EVN 2023 die mit 14 Hektar größte schwimmende PV-Anlage Mitteleuropas auf zwei Schotterteichen in Grafenwörth. Der Strom aus der 24,5-MWp-Anlage reicht für rund 7.500 Haushalte. „Insgesamt liegt die KEM Wagram nun bei mehr als 1,5 kWp pro Einwohner:in“, freut sich CZAMUTZIAN.<br />
<br />
„LOKAL SCHULLOKAL“ SETZT AUF REGIONALE LEBENSMITTEL IN DER SCHULVERPFLEGUNG<br />
<br />
Für das „Projekt des Jahres 2026“ wurde die KEM Vorderwald in Vorarlberg ausgezeichnet. Die Vorderwald-Gemeinden Doren, Hittisau und Lingenau haben in den vergangenen Jahren eigene Frischeküchen unter der Marke „LOKAL-Schullokal“ dank der intensiven Betreuung durch die KEM-Managerin Monika Forster aufgebaut und damit eine langfristige, regionale Lösung für die Schulverpflegung geschaffen. Hochwertige, regional erzeugte Lebensmittel sind in die Kantinen der Schulen eingezogen. Monika Forster: „Wir fördern damit Klima, Gesundheit, Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung gleichermaßen – und den Kindern schmeckt es!“. Die Küchen versorgen inzwischen auch umliegende Gemeinden und gelten als Vorzeigemodell weit über die Region hinaus.<br />
<br />
Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds Bernd VOGL: „Damit die regionale Wirtschaft, die Menschen vor Ort und das Klima profitieren können, braucht es Profis vor Ort. Sie motivieren, vernetzen, setzen um. 130 Managerinnen und Manager in ganz Österreich treiben die Energiewende in den Regionen voran, bringen Klimaschutzprojekte in die Umsetzung und unterstützen Gemeinden dabei, unabhängiger von fossilen Energien zu werden. Herzlichen Glückwunsch!“<br />
<br />
WEITERE INFORMATIONEN <br />
Orte von morgen – die Website für Klima- und Energiemodellregionen, Klimawandel-Anpassungsmodellregionen und Pionierstädte der Mission &#8222;Klimaneutrale Stadt&#8220;</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Klima- und Energiefonds <br />
Mag. Katja Hoyer <br />
Telefon: +43/1/585 03 90-23 <br />
E-Mail: katja.hoyer@klimafonds.gv.at <br />
Website: https://www.klimafonds.gv.at<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/regionale-klima-manager-des-jahres-2026-stehen-fest/">Regionale Klima-Manager des Jahres 2026 stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Meilenstein für österreichischen Reisepass: Zwei Millionen Dokumente im neuen Design ausgestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:44:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Weltweit anerkannte Sicherheitstechnologie „Made in Austria“ – Quantensicherer QR-Code und achtfache Bildintegration setzen internationale Maßstäbe Das österreichische Identitätswesen verzeichnet einen Meilenstein: Seit der Einführung des neuen Reisepass-Designs am 1. Dezember 2023 wurden exakt zwei Millionen Exemplare des hochsicheren Dokuments ausgestellt. Das „Jubiläums-Dokument“ ging an eine Person aus Wels (Oberösterreich). Aus diesem Anlass zogen Innenminister Gerhard [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/meilenstein-fuer-oesterreichischen-reisepass-zwei-millionen-dokumente-im-neuen-design-ausgestellt/">Meilenstein für österreichischen Reisepass: Zwei Millionen Dokumente im neuen Design ausgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Weltweit anerkannte Sicherheitstechnologie „Made in Austria“ – Quantensicherer QR-Code und achtfache Bildintegration setzen internationale Maßstäbe</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Das österreichische Identitätswesen verzeichnet einen Meilenstein: Seit der Einführung des neuen Reisepass-Designs am 1. Dezember 2023 wurden exakt zwei Millionen Exemplare des hochsicheren Dokuments ausgestellt. Das „Jubiläums-Dokument“ ging an eine Person aus Wels (Oberösterreich).<br />
<br />
Aus diesem Anlass zogen Innenminister Gerhard Karner und Helmut Lackner, Generaldirektor der Österreichischen Staatsdruckerei (OeSD), bei einem Pressestatement eine erfolgreiche Zwischenbilanz.<br />
<br />
MODERNSTE SICHERHEITSTECHNOLOGIE FÜR DIE PERSÖNLICHE IDENTITÄT<br />
<br />
Innenminister Gerhard Karner betonte: „Der österreichische Reisepass gehört zu den sichersten Reisedokumenten der Welt. Darauf können die Österreicherinnen und Österreicher vertrauen.“<br />
<br />
Der österreichische Reisepass verbindet modernes Design mit höchsten internationalen Sicherheitsstandards im Bereich des Fälschungsschutzes. Neben einer Datenseite aus Polycarbonat verfügt das Dokument über einen eigens entwickelten QR-Code, der die Identitätsdaten quantensicher speichert. Dank dieser Technologie sind die gespeicherten Identitätsdaten auch gegen zukünftige Bedrohungen durch leistungsfähige Quantencomputer geschützt. Gleichzeitig wird der Fälschungsschutz laufend weiterentwickelt. „Sicherheit ist kein statischer Zustand“, betonte Karner. Die kontinuierliche Verbesserung von Dokumenten- und Identitätsschutz bleibe daher ein zentraler Schwerpunkt.<br />
<br />
Die Echtheit des Dokuments kann einfach und kostenlos über die Smartphone-App „CHECK-AT“ überprüft werden.<br />
<br />
NATIONALE SOUVERÄNITÄT UND HEIMISCHE WERTSCHÖPFUNG<br />
<br />
Die Herstellung und Personalisierung der Reisepässe erfolgt ausschließlich im speziell gesicherten Produktionsumfeld der Österreichischen Staatsdruckerei.<br />
<br />
OeSD-Generaldirektor Helmut Lackner erklärte: „Krisen und geopolitische Spannungen zeigen uns eindringlich, dass systemkritisches Know-how im eigenen Land kein Luxus, sondern eine strategische Notwendigkeit ist. Die Staatsdruckerei verbindet mehr als 220 Jahre Erfahrung im Hochsicherheitsdruck mit sicheren digitalen Lösungen und ist damit ein Garant für nationale Resilienz. Dass unser Reisepass heute durch quantensichere Kryptographie vor den Risiken von morgen geschützt ist, unterstreicht die Innovationskraft unseres Standorts.“<br />
<br />
INTERNATIONAL ANERKANNT UND IM ALLTAG BEWÄHRT<br />
<br />
Die Entwicklung des neuen Reisepasses dauerte mehr als drei Jahre und erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium, dem Bundeskriminalamt, den Landeskriminalämtern Burgenland und Niederösterreich sowie der Österreichischen Staatsdruckerei.<br />
<br />
Die hohe Qualität österreichischer Identitätsdokumente findet auch international Anerkennung. Im Henley Passport Index 2025 belegt Österreich Rang vier weltweit. Mit dem österreichischen Reisepass ist die visumfreie Einreise in 191 Staaten möglich.<br />
<br />
Auch beim Bürgerservice setzt Österreich hohe Standards: Nach der Beantragung bei einer beliebigen Passbehörde erfolgt die Zustellung in der Regel innerhalb von fünf Werktagen. In besonders dringenden Fällen kann der Reisepass bereits am nächsten Arbeitstag zugestellt werden.<br />
<br />
Für seine innovativen Sicherheitsmerkmale wurde der neue Reisepass am 7. Oktober 2025 vom Kompetenzzentrum Sicheres Österreich (KSÖ) mit dem KSÖ-Sicherheitspreis in der Kategorie „Besondere Leistungen für digitale Sicherheit“ ausgezeichnet.<br />
<br />
RECHTZEITIG VOR DER NÄCHSTEN REISE: PASSGÜLTIGKEIT PRÜFEN<br />
<br />
Mit Blick auf die bevorstehende Hauptreisezeit empfiehlt das Innenministerium, die Gültigkeit von Reisepässen frühzeitig zu kontrollieren. Eine Neuausstellung ist unkompliziert und wohnortunabhängig bei über 1.000 Passbehörden in ganz Österreich möglich.<br />
<br />
Besonders bei Reisen in Drittstaaten sollte auf die Restgültigkeit des Reisepasses geachtet werden: Viele Länder verlangen bei der Einreise eine Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über den geplanten Aufenthaltszeitraum hinaus.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Inneres <br />
Ministerialrat Markus Haindl, BA MA <br />
Pressesprecher des Bundesministers <br />
Telefon: +43 (0) 1-531 26 – 90 1021 <br />
markus.haindl@bmi.gv.at <br />
https://www.bmi.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Platz 1 in OÖ, Platz 2 in Wien: SURACE beim Falstaff-Eisvoting ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:19:33 +0000</pubDate>
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<p>SURACE verwöhnt Eisliebhaber in sieben Gelaterie in Oberösterreich und Wien mit frischem Gelato nach traditioneller italienischer Eismacherkunst. Die Falstaff-Community hat nun die beliebtesten Eissalons in ganz Österreich gewählt. In Oberösterreich sicherte sich die SURACE Gelateria auf der Linzer Landstraße – nach 2024 – erneut Platz 1 im Ranking der beliebtesten Eissalons 2026. Auch in Wien [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">SURACE verwöhnt Eisliebhaber in sieben Gelaterie in Oberösterreich und Wien mit frischem Gelato nach traditioneller italienischer Eismacherkunst. Die Falstaff-Community hat nun die beliebtesten Eissalons in ganz Österreich gewählt. In Oberösterreich sicherte sich die SURACE Gelateria auf der Linzer Landstraße – nach 2024 – erneut Platz 1 im Ranking der beliebtesten Eissalons 2026. Auch in Wien darf sich SURACE über ein starkes Ergebnis freuen: Mit den Standorten in der Baumgasse im 3. Bezirk und in der Wiedner Hauptstraße im 4. Bezirk erreichten die beiden SURACE Gelaterie gemeinsam Platz 2 im Wiener Voting. „Wir freuen uns sehr über das Top-Ergebnis beim Falstaff-Eisvoting in Oberösterreich und Wien. Wien ist eine Stadt mit großer Eiskultur und vielen bekannten Eissalons. Umso schöner ist es, dass unsere beiden Wiener Gelaterie in so kurzer Zeit so gut angenommen wurden“, bedankt sich Carmelo Surace über jede Stimme und über das Vertrauen der Gäste. Mehr Informationen finden Sie hier.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Impuls Kommunikation GmbH <br />
Mag. Anita Reschreiter <br />
Telefon: +43 664 1604209 <br />
E-Mail: anita@impulskommunikation.at<br />
</p>
					
					
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		<title>ÖAMTC: Erhebliche Staus am verlängerten Wochenende</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/oeamtc-erhebliche-staus-am-verlaengerten-wochenende/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:02:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Rückreise Richtung Deutschland, Ausflugsverkehr, Veranstaltungen Das Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg wird nach Erfahrung der ÖAMTC-Expert:innen vor allem auf den Süd-Nord-Verbindungen zu teils erheblichen Verzögerungen führen. Die Brenner Autobahn (A13) in Tirol vor der Baustelle Luegbrücke und der Mautstelle Schönberg, die Tauern Autobahn in Kärnten und Salzburg vor den Tunnelbereichen und Mautstellen sowie die Pyhrn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/oeamtc-erhebliche-staus-am-verlaengerten-wochenende/">ÖAMTC: Erhebliche Staus am verlängerten Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Rückreise Richtung Deutschland, Ausflugsverkehr, Veranstaltungen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Das Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg wird nach Erfahrung der ÖAMTC-Expert:innen vor allem auf den Süd-Nord-Verbindungen zu teils erheblichen Verzögerungen führen. Die Brenner Autobahn (A13) in Tirol vor der Baustelle Luegbrücke und der Mautstelle Schönberg, die Tauern Autobahn in Kärnten und Salzburg vor den Tunnelbereichen und Mautstellen sowie die Pyhrn Autobahn (A9) in der Steiermark und Oberösterreich vor Baustellen (Kammern-Mautern, Gratkorn-Deutschfeistritz, Gleinkerau-St. Pankraz) werden zeitweise heillos überlastet sein. Vor den Grenzen Karawanken Tunnel (A11) und Spielfeld (A9) werden bei der Einreise, vor den Hauptgrenzen Richtung Deutschland Kufstein, Walserberg, Suben bei der Ausreise längere Wartezeiten nicht ausbleiben.<br />
<br />
Bereits ab Mittwochnachmittag werden viele in den Kurzurlaub starten, auf den Ausfallsstraßen in den Städten muss daher laut ÖAMTC mit dichtem Verkehr gerechnet werden. Am Samstag wird der Reiseverkehr vor allem Richtung Norden voll einsetzen und am Sonntag werden Kurzurlauber und Ausflügler wieder vor den Stadteinfahrten stehen (etwa Südautobahn (A2) ab Traiskirchen).<br />
<br />
Zwtl.: Weitere Staupunkte im Reise- und Ausflugsverkehr<br />
<br />
	* Rheintal Autobahn (A14) im Großraum Bludenz <br />
	* Vorarlberger Straße (L190) im Großraum Feldkirch <br />
	* Arlberg Schnellstraße (S16) vor dem Dalaaser Tunnel <br />
	* Fernpass Straße (B179) von Nassereith bis zur Grenze <br />
	* Zillertal Straße (B169) talauswärts <br />
	* Süd Autobahn (A2) im Packabschnitt <br />
	* Südost Tangente (A23) im gesamten Verlauf <br />
<br />
Zwtl.: Regionale Behinderungen wegen Veranstaltungen<br />
<br />
In Salzburg wird es wegen des Gaisbergrennens von Donnerstag, 4. Juni, bis Samstag, 6. Juni, zu Straßensperren in der Altstadt und auf der Gaisberg Landesstraße kommen.<br />
<br />
Die Großglockner Hochalpenstraße ist am Sonntag, 7. Juni, von 07:00 bis 10:30 Uhr wegen des „Glocknerkönigs“ gesperrt.<br />
<br />
In Oberösterreich wird die Radrundfahrt regional zu kurzen Sperren bzw. Anhaltungen führen.<br />
<br />
In der Steiermark findet in Eisenerz von 4. bis 7. Juni das „härteste Rennen der Welt“, das Erzbergrodeo, statt. Auf der Eisen Straße (B115) werden zwischen Traboch und Hieflau Verzögerungen zeitweise nicht ausbleiben, so der ÖAMTC.<br />
<br />
ÖAMTC-SERVICES: Aktuelle Verkehrsinformationen unter: www.oeamtc.at/verkehr oder im verkehrsmittelübergreifenden ÖAMTC Routenplaner www.oeamtc.at/routenplaner sowie in der Club-App www.oeamtc.at/apps<br />
<br />
(Schluss)<br />
<br />
Lasser/Römer<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ÖAMTC <br />
Telefon: 01 71199 21795 <br />
E-Mail: mi-presse@oeamtc.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/oeamtc-erhebliche-staus-am-verlaengerten-wochenende/">ÖAMTC: Erhebliche Staus am verlängerten Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Da Stefan“ &#8211; über 600mal Da für Dich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/01/da-stefan-ueber-600mal-da-fuer-dich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 09:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
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<p>Was drei Wochen Zuhören über Oberösterreich verraten Als Stefan Kaineder am 11. Mai seine private Telefonnummer öffentlich machte, war eines klar: Diese Kampagne wird anders. Kein Vorzimmer. Keine Anmeldung. Keine politische Bühne. Sondern ein simples Angebot: „Ruf mich an.“ Drei Wochen später ziehen die Grünen Oberösterreich Bilanz und die fällt deutlich positiver aus als selbst [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Was drei Wochen Zuhören über Oberösterreich verraten</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Als Stefan Kaineder am 11. Mai seine private Telefonnummer öffentlich machte, war eines klar: Diese Kampagne wird anders. Kein Vorzimmer. Keine Anmeldung. Keine politische Bühne. Sondern ein simples Angebot: „Ruf mich an.“<br />
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Drei Wochen später ziehen die Grünen Oberösterreich Bilanz und die fällt deutlich positiver aus als selbst die Initiator:innen erwartet hatten. Über 600 Menschen haben das Gespräch gesucht. Die Gespräche dauerten zusammengerechnet rund 2.300 Minuten, mehr als 38 Stunden direkter Austausch. Dazu kamen zahlreiche SMS -Nachrichten. Menschen aus Oberösterreich, aber auch weit darüber hinaus meldeten sich. Junge Menschen ebenso wie Pensionist:innen, Unternehmer:innen ebenso wie Arbeiter:innen, Landwirt:innen, Familien und Menschen, die mit Politik eigentlich längst abgeschlossen hatten.<br />
<br />
Stefan Kaineder zieht Bilanz: „Ich habe mit vielen Anrufen gerechnet. Aber mit einem solchen Echo niemals. Es gab Tage, da hat das Handy beinahe durchgehend geläutet. Organisatorisch war das eine enorme Herausforderung. Aber jede einzelne Minute war es wert. Diese drei Wochen waren wahrscheinlich die intensivsten, lehrreichsten und bewegendsten Wochen meines politischen Lebens.“<br />
<br />
Die Themen spiegeln wider, was die Menschen in Oberösterreich aktuell bewegt. An erster Stelle standen die Zukunft des Wirtschafts- und Industriestandortes Oberösterreich, Energie und erneuerbare Energien – insbesondere die vielfach diskutierte Windkraft –, die steigenden Lebenshaltungskosten und die Teuerung, Pflege sowie Fragen von Demokratie, Zusammenhalt und gesellschaftlichem Miteinander.<br />
<br />
Besonders bemerkenswert war die Vielfalt der Gesprächspartner:innen. Ein 18-jähriger Maturant einer Landwirtschaftsschule diskutierte über Bodenverbrauch und die Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Ein 13-jähriger Schüler wollte über Steuerpolitik sprechen. Viele ältere Menschen erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen und Sorgen. Manche Gespräche dauerten wenige Minuten, andere deutlich länger. Einige führten zu konkreten Nachbearbeitungen, persönlichen Treffen oder weiteren Kontakten. Was dabei immer wieder auffiel: Viele Anrufer:innen waren zunächst überrascht, dass tatsächlich Stefan Kaineder persönlich abhebt. Noch größer war oft die Freude darüber. Endlich hört einmal jemand zu.“ Dieser Satz fiel immer wieder.<br />
<br />
„Über 600 Gespräche und mehr als 2.300 Minuten direkter Austausch haben mir noch einmal deutlich gezeigt, was die Menschen wirklich beschäftigt. Die Sorgen um Arbeitsplätze, Energieversorgung und die Zukunft unseres Landes sind groß. Gleichzeitig gibt es unglaublich viele Ideen, Engagement und den Wunsch, Oberösterreich positiv weiterzuentwickeln. Diese Gespräche waren für mich unglaublich wertvoll“, so Kaineder.<br />
<br />
Für die Grünen Oberösterreich ist die Kampagne weit mehr als eine erfolgreiche Aktion. Sie bestätigt einen Weg, den Kaineder seit Jahren bei Heimatgesprächen und Stammtischen im ganzen Land verfolgt: Politik beginnt mit Zuhören und miteinander reden, ohne Anmeldung und Warteliste.<br />
<br />
Stefan Kaineder abschließend: „Mein großes Fazit aus diesen drei Wochen ist ein sehr einfaches: Wenn Politik Vertrauen zurückgewinnen will, muss sie wieder erreichbar sein. Sie muss da sein. Die Menschen wollen ernst genommen werden. Sie wollen nicht beschallt werden, sondern gehört werden. Genau darin liegt für mich die wichtigste Aufgabe von Politik.“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Die Grünen Oberösterreich, Mag. Markus Ecker, Pressereferent, Tel.: <br />
0664/831 75 36, mailto: markus.ecker@ooe.gruene.at, <br />
http://www.ooe.gruene.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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