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	<title>Vorarlberg Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>„kulturMONTAG Spezial“ zum Thema Baukultur</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:59:34 +0000</pubDate>
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<p>Danach: neue Ausgabe „Wechselspiele“ mit Anna Buchegger – am 20. April ab 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Martin Traxl präsentiert am 20. April 2026 um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON eine Spezialausgabe des „kulturMONTAG“, die sich monothematisch dem Thema Baukultur widmet. Anschließend steht eine neue Ausgabe des [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Danach: neue Ausgabe „Wechselspiele“ mit Anna Buchegger – am 20. April ab 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Martin Traxl präsentiert am 20. April 2026 um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON eine Spezialausgabe des „kulturMONTAG“, die sich monothematisch dem Thema Baukultur widmet. Anschließend steht eine neue Ausgabe des intimen Konzert-Talkformats „Wechselspiele“ (23.25 Uhr) auf dem Programm, zu dem ORF-Moderatorin Teresa Vogl die österreichischen Jazz- und Popsängerin Anna Buchegger begrüßt.<br />
<br />
Was kann jede:r zu gelungener Baukultur beitragen?<br />
<br />
Man könnte die gesamte Bevölkerung Österreichs in all jenen Einfamilienhäusern unterbringen, die schon gebaut sind. Dann wären die Städte leer und in jedem Haus würden vier Menschen leben. Eine provokante und doch wahre These, die zwei der zentralen Themen der österreichischen Baukultur auf den Tisch bringt: den steigenden Leerstand und den immer noch zu hohen Flächenverbrauch.<br />
<br />
Für das „kulturMONTAG Spezial“ zum Thema Baukultur war die Redaktion vom Burgenland bis nach Vorarlberg unterwegs in Österreich – in Gemeinden mit großem Leerstand, Städten mit horrend hohen Mietpreisen und Orten mit überdimensionalen Geschäftsflächen. Im Gespräch mit Architektinnen und Architekten, Bürgermeistern, Stadtplanern und Regionalentwicklern werden Antworten auf brennende Fragen gesucht: Warum bauen Herr und Frau Österreicher immer noch gerne ihr Haus auf die grüne Wiese? Wie gelingt das Umdenken vom Neu-Bauen zum Umbauen? Mit welchen Regulatorien lässt sich die Bodenversiegelung reduzieren, das Ortskernsterben eindämmen und Wohnen leistbar halten? Und was kann jeder und jede Einzelne zu gelungener Baukultur beitragen?<br />
<br />
„Wechselspiele – Anna Buchegger“ (23.25 Uhr)<br />
<br />
Das intime Konzert-Talkformat „Wechselspiele“ geht bereits in seine 19. Runde: Diesmal begrüßt Moderatorin Teresa Vogl die österreichische Jazz- und Popsängerin Anna Buchegger zu einer exklusiven musikalischen Begegnung in St. Corona am Wechsel. „Soiz auf da Haut reibt oide Wunden auf“, singt die Künstlerin, die 2021 das ORF-Format „Starmania“ gewann, im Titeltrack ihres zweiten Albums. Ein flotter Beat dient als musikalische Unterlage für diese Ode an das heimische Mineral und seine allumfassende Ambivalenz. Als ländliche Salzburgerin ging Buchegger schon als Kind in die hiesigen Salzbergwerke, um dort zu rutschen und Abenteuer zu erleben. Das „Soiz“ in seiner Form als Konservierungsmittel dient ihr heute als Metapher für die eigene Liebe zur Konservierung – nämlich jene, den Dialekt zu pflegen, ihn mit verschiedenen Klangformen in Verbindung zu bringen und dabei stets neue Wege einzuschlagen. Um Salz zu gewinnen und abzubauen, braucht es Demut und große Anstrengungen. Werte, die man auch für Authentizität und Offenheit in der Musik benötigt. Werte, die Anna Buchegger nicht nur hier, sondern in ihrer gesamten künstlerischen Karriere ein Anliegen sind. In ihrer Stimme wird das „Soiz“ zum Lebenselixier. Bei der TV-Aufzeichnung führte Alex Wieser Regie.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Österreicher sparen beim Einkauf, investieren in sich selbst. Handel bindet 30% der Kaufkraft &#038; fokussiert auf Trends: Longevity und GLP-1</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/16/oesterreicher-sparen-beim-einkauf-investieren-in-sich-selbst-handel-bindet-30-der-kaufkraft-fokussiert-auf-trends-longevity-und-glp-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:52:36 +0000</pubDate>
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<p>RegioPlan &#38; HV: Kaufzurückhaltung, Iran &#38; KI-Boom prägen Shoppingjahr. 16% des Konsums entfallen auf Onlinehandel. Massiver Widerstand gegen Plastiksteuer und eCommerce-Steuer. INFLATION, GEOPOLITISCHE KONFLIKTE, BÜROKRATIELAWINE, ONLINE-BOOM: Der österreichische Handel steht auch 2026 unter Dauerdruck. Dabei ist die Branche mit 92.000 UNTERNEHMEN ein entscheidender Motor für die Wirtschaft. Allein der PRIVATE KONSUM trägt rund die Hälfte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/16/oesterreicher-sparen-beim-einkauf-investieren-in-sich-selbst-handel-bindet-30-der-kaufkraft-fokussiert-auf-trends-longevity-und-glp-1/">Österreicher sparen beim Einkauf, investieren in sich selbst. Handel bindet 30% der Kaufkraft &amp; fokussiert auf Trends: Longevity und GLP-1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">RegioPlan &amp; HV: Kaufzurückhaltung, Iran &amp; KI-Boom prägen Shoppingjahr. 16% des Konsums entfallen auf Onlinehandel. Massiver Widerstand gegen Plastiksteuer und eCommerce-Steuer.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">INFLATION, GEOPOLITISCHE KONFLIKTE, BÜROKRATIELAWINE, ONLINE-BOOM: Der österreichische Handel steht auch 2026 unter Dauerdruck. Dabei ist die Branche mit 92.000 UNTERNEHMEN ein entscheidender Motor für die Wirtschaft. Allein der PRIVATE KONSUM trägt rund die Hälfte zum BIP bei. Welche Hypes und Trends die Konsumausgaben aktuell antreiben und welche Auswirkungen die Teuerung sowie der Iran-Krieg zuletzt auf unser Einkaufsverhalten hatten, haben der Handelsverband und RegioPlan Consulting in der brandneuen Studie &#8222;DER GROSSE WANDEL. SO SHOPPT ÖSTERREICH 2026&#8220; analysiert.<br />
<br />
_„Der österreichische Handel steht 2026 unter einem Druck, der seinesgleichen sucht. Während die KONSUMSTIMMUNG auf einem Tiefpunkt stagniert, verteuern NEUE REGULIERUNGEN sowie abermals explodierte ENERGIEKOSTEN und GEOPOLITISCHE VERWERFUNGEN infolge des Iran-Krieges das unter-nehmerische Umfeld“, _fasst RAINER WILL, Geschäftsführer des freien, überparteilichen und unabhängigen Handelsverbands, die Ausgangslage zusammen. _„Gleichzeitig verschiebt sich das KAUFVERHALTEN der Österreicherinnen und Österreicher strukturell weg vom klassischen Produktkauf hin zu Erlebnissen, Gesundheit und Selbstoptimierung. Insgesamt bindet der EINZELHANDEL rund 30% unserer wachsenden KAUFKRAFT und richtet sich zunehmend auf diese Trends aus.“_<br />
<br />
BRANCHENSTIMMUNG AUF TIEFSTAND: NUR 37% DER HÄNDLER ERWARTEN HEUER EINEN GEWINN<br />
<br />
Die Ergebnisse der aktuellen HÄNDLERBEFRAGUNG DES HANDELSVERBANDS (Q2/2026) zeichnen ein alarmierendes Bild: 70% der befragten Händlerinnen und Händler bewerten die aktuelle BRANCHEN-STIMMUNG SCHLECHTER als im Vorjahr und 69% rechnen damit, dass es in den kommenden zwölf Monaten noch schlimmer wird.<br />
<br />
Die Zahlen belegen eindeutig: Die heimischen Händler erwarten für 2026 spürbare UMSATZRÜCKGÄNGE, während die Kosten laut Selbsteinschätzung zweistellig steigen dürften. Nur 37% der Unternehmen rechnen heuer mit einem GEWINN, 26% stellen sich auf Verluste ein. Die größten Kostentreiber? ENERGIE, PERSONAL und BESCHAFFUNG (Wareneinkauf).<br />
<br />
_„Der ÖSTERREICHISCHE HANDEL ist der Kern unserer ökosozialen Marktwirtschaft. 92.000 Unternehmen, 605.000 Arbeitsplätze, 300 MILLIARDEN EURO JAHRESUMSATZ. Aber dieser volkswirtschaftliche MOTOR kommt immer stärker INS STOTTERN. Wenn sieben von zehn Händlern die Lage schlechter einschätzen als im Vorjahr und nur noch EIN DRITTEL einen GEWINN ERWIRTSCHAFTET, dann ist das ein Weckruf an die Politik, dass tiefreichende Reformen initiiert werden müssen“_, sagt WILL.<br />
<br />
SO SHOPPT ÖSTERREICH 2026: WENIGER FÜR PRODUKTE, MEHR FÜR ERLEBNISSE &amp; SELBSTOPTIMIERUNG<br />
<br />
Die Kaufkraftanalyse von RegioPlan Consulting zeigt: Die EINZELHANDELSRELEVANTE KAUFKRAFT IN ÖSTERREICH lag 2025 bei rund 86 MILLIARDEN EURO BRUTTO – nominell 3,1% mehr als im Vorjahr. Doch dieser Zuwachs liegt unter der allgemeinen INFLATIONSRATE VON 3,6%. Jedem Einwohner stehen damit durchschnittlich 24.819 EURO FÜR KONSUMAUSGABEN zur Verfügung, davon fließen 9.360 EURO in den Einzelhandel.<br />
<br />
BUNDESLÄNDER-RANKING DER PRO-KOPF-KAUFKRAFT: SALZBURG &amp; NÖ AN DER SPITZE<br />
<br />
Die REGIONEN sind und bleiben zentraler Pfeiler des Handelsstandorts Österreich: Spitzenreiter bei der Pro-Kopf-Kaufkraft sind SALZBURG und NIEDERÖSTERREICH mit rund 9.800 EURO. Die Schlusslichter sind WIEN und KÄRNTEN mit rund 800 Euro pro Kopf weniger.<br />
<br />
	* Salzburg: 9.895 Euro<br />
	* NÖ: 9.742 Euro<br />
	* OÖ: 9.484 Euro<br />
	* Vorarlberg: 9.460 Euro<br />
	* Tirol: 9.438 Euro<br />
	* Burgenland: 9.283 Euro<br />
	* Steiermark: 9.108 Euro<br />
	* Wien: 9.027 Euro<br />
	* Kärnten: 8.946 Euro<br />
<br />
KONSUMAUSGABEN IM VERGLEICH: IN-GAME-KÄUFE, TATTOOS, HAUSTIERBEDARF UND BEAUTY-OPS BOOMEN<br />
<br />
Der LANGFRISTIGE BLICK über zehn Jahre (2015 bis 2025) zeigt, wie sich unsere Vorlieben ändern: Ausgaben für TÄTOWIERUNGEN (+167%), HAUSTIERBEDARF (+159%), SCHÖNHEITSEINGRIFFE (+144%), GASTRONOMIE (+100%), SPORTGERÄTE (+94%), URLAUB (+91%), NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL und GESUNDHEITSPFLEGE (je +64%) verzeichnen massive Zuwächse. Wachstumskaiser sind IN-GAME-KÄUFE mit +675%.<br />
<br />
Klassische Handelskategorien wie MÖBEL (–5%), ELEKTRONIK (+3%), BÜCHER (+9%) und BEKLEIDUNG (+13%) bleiben weit zurück – insbesondere, wenn man die KUMULIERTE INFLATIONSRATE VON 40% für diesen Zehn-Jahres-Zeitraum mitberücksichtigt. „_Wir erleben einen fundamentalen gesellschaftlichen Wandel VOM HABEN ZUM SEIN. Die Konsumentinnen und Konsumenten investieren in ihre Gesundheit, in das eigene Wohlbefinden und in Haustiere. Der Anteil der Konsumausgaben für den NON-FOOD-HANDEL ist hingegen in den letzten zehn Jahren von über 15% auf nur noch 12% gesunken. Heimische Händler müssen ihre Konzepte an diese Trends anpassen, wollen sie langfristig relevant bleiben“, _ist ROMINA JENEI, CEO von RegioPlan Consulting, überzeugt.<br />
<br />
Besonders ausgeprägt ist laut HV-Händlerbefragung zurzeit auch die PREISSENSIBILITÄT DER KUNDEN: 91% der befragten Händler sagen, ihre Kundschaft sei aktuell preissensibler als in den Vorjahren. Der PREIS ist das zentrale Kaufkriterium der Kund:innen, noch vor der WARENVERFÜGBARKEIT. Gleichzeitig berichten 71% der Geschäfte von kleiner werdenden durchschnittlichen WARENKÖRBEN.<br />
<br />
E-COMMERCE WÄCHST ZWEISTELLIG, ERREICHT ERSTMALS MARKE VON 16% DER KONSUMAUSGABEN<br />
<br />
Der ONLINEHANDEL setzt seinen Wachstumskurs fort: Rund 1.400 EURO gibt der durchschnittliche Einwohner pro Jahr online aus – ein starkes Plus von 10% gegenüber dem Vorjahr. BEKLEIDUNG und ELEKTRONIK sind die stärksten Online-Kategorien (je ca. 260 Euro/Kopf).<br />
<br />
Der ONLINE-ANTEIL an den gesamten Einzelhandelsausgaben übersteigt heuer erstmals die Marke von 16%. Das Problem: Rund zwei Drittel dieser Ausgaben landen nicht bei heimischen Onlinehändlern, sondern bei Webshops und Plattformen im AUSLAND.<br />
<br />
STRUKTURELLER WANDEL: RÜCKGANG DER STATIONÄREN VERKAUFSFLÄCHEN SETZT SICH FORT<br />
<br />
Parallel dazu schrumpfen die STATIONÄREN VERKAUFSFLÄCHEN in Österreich das zwölfte Jahr in Folge: Jährlich gehen 1,5 BIS 2,5% DER HANDELSFLÄCHEN im Land verloren. Seit dem Peak ist die Fläche im SCHUHHANDEL um -29,1%, in der BEKLEIDUNGSBRANCHE um -16,5% zurückgegangen.<br />
<br />
_„Österreich war lange ein SPITZENREITER BEI DER VERKAUFSFLÄCHE PRO KOPF. Heute sind wir nur noch im EUROPÄISCHEN MITTELFELD. Der Handel ist nicht mehr der alleinige Frequenztreiber in unseren Innenstädten. Das ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance für die Neudefinition von Handelslagen. Aber nur, wenn Bürokratie und neue Steuerlasten den Wandel nicht komplett abwürgen“_, so JENEI.<br />
<br />
IRAN-KRIEG TRIFFT LIEFERKETTEN: 61% DER HÄNDLER ERWARTEN ENGPÄSSE &amp; LIEFERANTENAUSFÄLLE<br />
<br />
Die GEOPOLITISCHEN VERWERFUNGEN infolge des Iran-Krieges hinterlassen ebenfalls deutliche Spuren: Schon jetzt kämpft EIN DRITTEL (34%) der heimischen Händler mit LIEFERVERZÖGERUNGEN oder Lieferantenausfällen. 61% erwarten bis zum Jahresende LIEFER-ENGPÄSSE bzw. Ausfälle in ihrem Segment.<br />
<br />
Besonders gravierend ist die ENERGIEPREISENTWICKLUNG: _„Im Schnitt rechnen unsere Händler bis Jahresende mit einer VERDOPPLUNG DES STROMPREISES und einem ANSTIEG DER GASPREISE UM 118%. Energie steht damit an erster Stelle der meistgestiegenen Kostenpositionen, noch vor dem PERSONAL und der BESCHAFFUNG“_, berichtet RAINER WILL.<br />
<br />
KI IM HANDEL: 70% DER HÄNDLER NUTZEN KI-TOOLS, 77% BEWERTEN KOSTEN-NUTZEN-VERHÄLTNIS POSITIV<br />
<br />
Erfreulich: Der österreichische Handel ist bereits tief in der KI-TRANSFORMATION. Eine Mehrheit von 70% der befragten Unternehmen setzt bereits Künstliche Intelligenz oder spezifische KI-Tools ein. 77% bewerten das KOSTEN-NUTZEN-VERHÄLTNIS ihrer KI-Investitionen POSITIV. Hauptanwendungsfelder in der Branche sind Content-Erstellung (Texte, Bilder, Blogs), Präsentationen, Ideengenerierung, E-Mail-Management sowie personalisierte Marketingkampagnen.<br />
<br />
_„Der österreichische Handel ist ein absoluter VORREITER DER KI-TRANSFORMATION. 7 VON 10 Händlern setzen bereits auf KI. 60% stufen das KURZFRISTIGE POTENZIAL der KI in den nächsten ein bis drei Jahren positiv ein, immerhin DIE HÄLFTE bewertet auch das LANGFRISTIGE POTENZIAL in den nächsten fünf bis zehn Jahren sowie die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft positiv“_, so WILL.<br />
<br />
KI AUS KONSUMENTENSICHT: 11% NUTZEN KI-TOOLS BEIM SHOPPEN, 4% SETZEN AUF AGENTIC AI<br />
<br />
Etwas verhaltener sieht die Lage auf KONSUMENTENSEITE aus: Laut dem aktuellen HV Consumer Check nutzen 11% der Österreicher:innen KI-Tools häufig beim EINKAUF, innerhalb der GEN Z (18 bis 28 Jahre) sind es bereits 52%. Die Hälfte der Bevölkerung will künftig beim Shoppen verstärkt auf KI setzen, vor allem um zu sparen.<br />
<br />
EIN FÜNFTEL interessiert sich für AUTOMATISIERTE PRODUKTEMPFEHLUNGEN, 14% für intelligente Einkaufs-listen und immerhin 4% setzen beim Einkaufen bereits auf AGENTIC AI. Spannend: Fast ein Drittel der Menschen glaubt, dass KI die eigenen Kaufentscheidungen beim Online-Shopping in den nächsten zwei Jahren stark beeinflussen wird.<br />
<br />
Dass die Wirtschaft KI als Chance begreift, ist logisch. Die EU sowie die österreichische Politik müssen sich jedoch dringend mit den SYSTEMISCHEN RISIKEN DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ auseinandersetzen. Insbesondere gilt dies für unerwünschte Wechselwirkungen durch Verbundeffekte. Ebenso müssen Bereiche der kritischen Infrastruktur sowie sensible Bereiche, die für die Sicherheit der Bevölkerung wesentlich sind, ohne direkte KI-Implementierung verbleiben.<br />
<br />
NEUE CONSUMER TRENDS 2026: LONGEVITY, SOBER CURIOUS &amp; GLP-1 (&#8222;ABNEHMSPRITZEN&#8220;)<br />
<br />
Aufschlussreich ist auch der Blick auf die wichtigsten KONSUMTRENDS: Der anhaltende LONGEVITY-BOOM treibt die Ausgaben der Österreicher:innen für Gesundheit, Self-Care, Selbstoptimierung und Nahrungs-ergänzungsmittel sowie BIOHACKING-TOOLS wie Smarte Ringe (z.B. _Oura Ring_) und Fitness-Armbänder (z.B. _Whoop_) nach oben.<br />
<br />
Auch der ALKOHOLFREI-TREND (&#8222;Sober Curious&#8220;) bleibt stark, gute Wachstumsraten verzeichnen im Handel v.a. alkoholfreies Bier und alkoholfreier Wein. Im PRÄVENTIONSBEREICH bietet etwa ein heimischer Drogeriehändler seit heute als erster Handelspartner in Österreich drei neue ZUHAUSETESTS des Gesundheitsunternehmens _MavieMe_ an (Frauengesundheits-Check; Longevity-Check; Nährstoff-Check).<br />
<br />
_„Immer mehr Menschen wollen aktiv in ihre Lebensqualität investieren und treffen bewusstere Kaufentscheidungen. Der Handel spielt dabei eine SCHLÜSSELROLLE als verlässlicher Anbieter hochwertiger Produkte, als Orientierungsgeber im Angebotsdschungel und als Partner für ein gesundes, selbstbe-stimmtes Leben. Für die Zukunft ergeben sich daraus viele Möglichkeiten, nicht nur für den Verkauf von Waren, sondern auch für ERGÄNZENDE DIENSTLEISTUNGEN. Der Einzelhandel kann hier mit hoher FLÄCHENPRÄSENZ und einer ausgeprägten KUNDENORIENTIERUNG punkten“, _ist WILL überzeugt_._<br />
<br />
GLP-1-MEDIKAMENTE zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas wie _Ozempic_ und _Wegovy_ verändern das ERNÄHRUNGS- UND KONSUMVERHALTEN ebenfalls messbar. Die als „ABNEHMSPRITZEN“ genutzten Präparate führen u.a. zu einer ABNEIGUNG GEGENÜBER FETTEN UND ZUCKER. Das verstärkt im Lebensmittelhandel den Trend zu „gesünderen“ bzw. besonders PROTEINREICHEN PRODUKTEN und hat Folgen für die Sortimente.<br />
<br />
Große internationale Einzelhändler wie _Walmart_ stellten bereits eine VERÄNDERTE NACHFRAGE fest, mit weniger Käufen von kalorienreichen Lebensmitteln, Snacks und zuckerhaltigen Produkten. Globale Nahrungsmittelproduzenten entwickeln inzwischen eigene PRODUKTE MIT VERÄNDERTEN REZEPTUREN UND GRÖSSEN, die als Ergänzung zu den Spritzen angeboten werden. Auch im MODEHANDEL ist der GLP-1-Effekt angekommen, zumindest in den USA. Dort werden schon deutlich WENIGER XXL- UND XL-GRÖSSEN verkauft, während kleinere Konfektionsgrößen einen Nachfrageboom verzeichnen.<br />
<br />
POLITISCHE FORDERUNGEN: PLASTIKSTEUER UND E-COMMERCE-ABGABE STOPPEN<br />
<br />
Die jüngste HV-Händlerbefragung ist auch eine KLARE POLITISCHE BOTSCHAFT: Den größten Reformbedarf sieht die Branche im BILDUNGSSYSTEM, bei BÜROKRATIE &amp; VERWALTUNG, im GESUNDHEITSSYSTEM, am ARBEITSMARKT sowie im PENSIONSSYSTEM. Die MEISTABGELEHNTE GESETZGEBERISCHE MASSNAHME ist die geplante NATIONALE PLASTIKSTEUER – gefolgt von einer NATIONALEN E-COMMERCE-ABGABE für ALLE Online-händler.<br />
<br />
_„Damit Österreich wieder auf die ÜBERHOLSPUR bei der WIRTSCHAFTSSTIMMUNG kommt, braucht es mehr Mut bei STRUKTURELLEN REFORMEN. Stattdessen diskutiert das Finanzministerium ernsthaft über NEUE STEUERN. Das ist der völlig falsche Zugang zur völlig falschen Zeit. Die Abgabenquote darf nicht noch weiter erhöht werden. Eine NATIONALE PLASTIKSTEUER und eine E-COMMERCE-STEUER, die heimische Händler und Konsumenten benachteiligt – das sind keine Lösungen, das sind INFLATIONSFÖRDERPROGRAMME“_, so Handelssprecher RAINER WILL. _„Die GEPLANTE E-COMMERCE-STEUER, die nun auch in Österreich ansässige Unternehmen treffen soll, halten wir für POTENZIELL EU-RECHTSWIDRIG, kursierende Entwürfe stellen aus unserer Sicht eine KLARE DISKRIMINIERUNG DER INLÄNDISCHEN HÄNDLER, die auch digitalen Handel betreiben, dar – im EU-Binnenmarkt und im globalen Wettbewerb.&#8220;_<br />
PRESSEFOTOS UND DETAILINFOS FINDEN SIE HIER:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Handelsverband <br />
Mag. Gerald Kühberger, MA <br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +43 (1) 406 22 36 77 <br />
E-Mail: gerald.kuehberger@handelsverband.at <br />
<br />
Mag. Manuel Friedl <br />
Senior Communications Manager <br />
Telefon: +43 (1) 406 22 36 80 <br />
E-Mail: manuel.friedl@handelsverband.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Podiumsdiskussion im ORF Vorarlberg: „Mobbing – wie schützen wir unsere Kinder?“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/16/podiumsdiskussion-im-orf-vorarlberg-mobbing-wie-schuetzen-wir-unsere-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Beim]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Dornbirn]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Am 23. April um 20.00 Uhr im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg, Dornbirn Der ORF Vorarlberg widmet sich dem Thema Mobbing seit Mitte Februar 2026 in einem multimedialen Schwerpunkt. Ein Anlassfall, der in der TV-Sendung „Vorarlberg heute“ (täglich, 19.00 Uhr, ORF 2 V) behandelt wurde, hat Reaktionen aus ganz Vorarlberg ausgelöst. Zahlreiche weitere Fälle wurden an die Redaktion [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/16/podiumsdiskussion-im-orf-vorarlberg-mobbing-wie-schuetzen-wir-unsere-kinder/">Podiumsdiskussion im ORF Vorarlberg: „Mobbing – wie schützen wir unsere Kinder?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Am 23. April um 20.00 Uhr im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg, Dornbirn</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Der ORF Vorarlberg widmet sich dem Thema Mobbing seit Mitte Februar 2026 in einem multimedialen Schwerpunkt. Ein Anlassfall, der in der TV-Sendung „Vorarlberg heute“ (täglich, 19.00 Uhr, ORF 2 V) behandelt wurde, hat Reaktionen aus ganz Vorarlberg ausgelöst. Zahlreiche weitere Fälle wurden an die Redaktion herangetragen, Betroffene und deren Eltern haben sich gemeldet. Expertinnen und Experten aus Pädagogik, Sozialarbeit und Elterninitiativen haben Lösungsansätze gegen Mobbing präsentiert. Nun werden die unterschiedlichen Aspekte im Rahmen einer Podiumsdiskussion im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn beleuchtet.<br />
<br />
Breit gefächertes Podium<br />
<br />
Über mögliche Wege gegen Mobbing sprechen Sabine Hirsch, Mutter eines zehnjährigen Mobbingopfers, Christian Kompatscher von der Bildungsdirektion Vorarlberg, Michaela Uitz-Steinhauser als Psychologin, Psychotherapeutin und Bildungswissenschafterin an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg sowie Kinder- und Jugendanwalt Christian Netzer. Stefan Krobath vom ORF Vorarlberg moderiert im großen Publikumsstudio.<br />
<br />
Alle zum Mitdiskutieren eingeladen<br />
<br />
Weitere Betroffene haben ihr Kommen zugesagt und werden wichtige Stimmen aus dem Publikum sein. Darunter sind Liana Feneberg (Mutter eines Mobbingopfers im Bregenzerwald), Dominik Meusburger (Leiter der ifs-Schulsozialarbeit) und Heidi Sutterlüty (Gründerin des Mobbing-Präventionskonzeptes „Herzschlau“). Auch Vertreter der politischen Parteien im Vorarlberger Landtag werden an der Veranstaltung teilnehmen.<br />
<br />
Live-Übertragung und multimediale Aufbereitung<br />
<br />
Die Podiumsdiskussion wird am 23. April von 20.00 bis 21.30 Uhr live in ORF Radio Vorarlberg übertragen. Eine Zusammenfassung gibt es am darauffolgenden Tag bei ORF Radio Vorarlberg, in der TV-Sendung „Vorarlberg heute“ (19.00 Uhr, ORF 2 V) sowie online auf https://vorarlberg.ORF.at. Die ganze Diskussion kann außerdem als Podcast auf der ORF-Audioplattform sound.ORF.at nachgehört werden.<br />
<br />
Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg: „Die vielen Rückmeldungen aus der Bevölkerung haben uns gezeigt, wie groß der Bedarf ist, das Thema Mobbing vertieft aufzugreifen. Mit dieser Podiumsdiskussion bündeln wir die zahlreichen Aspekte, die in den vergangenen Wochen in allen Medien des ORF Vorarlberg zu diesem Thema behandelt wurden und zeigen Wege der Unterstützung für Betroffene auf.“<br />
<br />
Angelika Simma-Wallinger, Chefredakteurin ORF Vorarlberg: „Beim Thema Mobbing an Schulen geht es um eines, nämlich um die psychische Gesundheit und Unversehrtheit unserer Kinder. Mit einer sachlichen Diskussion wollen wir unterschiedliche Lösungswege beleuchten, wie Kinder unterstützt werden können.“<br />
<br />
Stefan Krobath, Redakteur Mobbing-Schwerpunkt ORF Vorarlberg: „Seit der Berichterstattung über diverse Mobbing-Fälle hat es viele Reaktionen gegeben – aber auch kontroverse Diskussionen über verschiedene Lösungswege. Wir möchten uns einen Abend lang Zeit nehmen für die wichtigsten Fragen. Wir stellen Fakten vor, hören Betroffenen zu und diskutieren Lösungsansätze. Und wir hoffen, so einen weiteren Beitrag gegen Mobbing leisten zu können.“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">ORF Vorarlberg <br />
Presse-, Öffentlichkeitsarbeit &amp; Events <br />
Julia Feurstein <br />
Telefon: (05572) 301-22558 <br />
E-Mail: julia.feurstein@orf.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/16/podiumsdiskussion-im-orf-vorarlberg-mobbing-wie-schuetzen-wir-unsere-kinder/">Podiumsdiskussion im ORF Vorarlberg: „Mobbing – wie schützen wir unsere Kinder?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Sozialausschuss diskutiert EU-Vorhaben</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/15/sozialausschuss-diskutiert-eu-vorhaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:03:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kundl]]></category>
		<category><![CDATA[Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Von der Versorgung mit kritischen Arzneimitteln bis zum EU-Behindertenausweis Basis für eine rege Diskussion im Sozialausschuss bildete der EU-Vorhabensbericht (III-290 d.B.). Demnach ist etwa eine Strategie zur Bekämpfung von Armut sowie eine Initiative zur Stärkung der Europäischen Garantie für Kinder geplant, erklärte die Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Korinna Schumann. Zahlreiche mitunter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/15/sozialausschuss-diskutiert-eu-vorhaben/">Sozialausschuss diskutiert EU-Vorhaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Von der Versorgung mit kritischen Arzneimitteln bis zum EU-Behindertenausweis</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Basis für eine rege Diskussion im Sozialausschuss bildete der EU-Vorhabensbericht (III-290 d.B.). Demnach ist etwa eine Strategie zur Bekämpfung von Armut sowie eine Initiative zur Stärkung der Europäischen Garantie für Kinder geplant, erklärte die Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Korinna Schumann.<br />
<br />
Zahlreiche mitunter kritische Wortmeldungen zum Bericht gab es seitens der FPÖ, etwa zu Digitalisierung und Gentechnik. Abgeordnete der SPÖ betonten vor allem die Stärkung von Rechten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die bessere Absicherung von Menschen mit Behinderung, den Ausbau der Europäischen Arbeitsbehörde sowie Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Mitbestimmung. Seitens der ÖVP stand die Tiergesundheit im Mittelpunkt, verbunden mit der Forderung nach Planungssicherheit für landwirtschaftliche Betriebe und wirksamer Seuchenprävention. Die NEOS hoben insbesondere Zukunftschancen für Kinder, den Abbau bürokratischer Hürden sowie den Schutz vor Diskriminierung hervor. Der Bericht wurde mehrheitlich &#8211; ohne Stimmen der FPÖ &#8211; zur Kenntnis genommen und enderledigt.<br />
<br />
VEREINFACHUNGSINITIATIVEN IN DEN BEREICHEN LEBENSMITTEL- UND FUTTERMITTELSICHERHEIT SOWIE MEDIZINPRODUKTE<br />
<br />
Von der Europäischen Kommission seien Vereinfachungsinitiativen (sogenannte Omnibuspakete) angekündigt worden, die die Lebens- und Futtermittelsicherheit sowie die Regulierung von Medizinprodukten betreffen, informierte Schumann. Entbürokratisierung sei ein wichtiger Faktor gegen Überbelastungen, gleichzeitig dürfe Deregulierung nicht dazu führen, dass Standards nach unten nivelliert werden. Laurenz Pöttinger (ÖVP) erkundigte sich nach Vereinfachungspotenzial.<br />
<br />
Bei der Europäischen Sozialversicherungskarte ESSPASS handle es sich um ein Pilotprojekt zum Europäischen Sozialversicherungsausweis. Österreich unterstütze dieses Projekt. Die Arbeiten dazu seien bereits weit fortgeschritten. Sozialversicherungsdaten seien in Österreich sehr gut geschützt, betonte Schumann gegenüber Bedenken der FPÖ. Durch die Zusammenwirkung der Daten könne es zu einer besseren Versorgung von Patientinnen und Patienten kommen.<br />
<br />
Durch gezielte Humankapitalpolitik sollen die langfristige wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit, strategische Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit der EU gestärkt werden. Dies soll strukturellen Arbeits- und Qualifikationsdefiziten entgegenwirken, erörterte Schumann. Trotz hoher Arbeitslosenzahlen gebe es einen Fachkräftemangel. Daher bräuchten die Menschen die Chance auf Weiterbildung.<br />
<br />
SCHUMANN SETZT SICH FÜR ANTIBIOTIKAHERSTELLUNG IN DER EU EIN<br />
<br />
Zentral sei auch die Leistungsfähigkeit der europäischen Pharmaindustrie. Neben der Förderung von Innovationen im Pharma- und Gesundheitssektor liege der Fokus auf der Verfügbarkeit von Arzneimitteln, insbesondere in Zeiten globaler Krisen oder geopolitischer Spannungen. Dabei gelte es, so die Ministerin, die Abhängigkeit von Drittstaaten zu verringern, insbesondere bei der Antibiotika-Herstellung. In Bezug auf den Critical Medicines Act (CMA) und den Biotech Act gelte es, weitere Anreize für Investitionen zu setzen, betonte Schumann.<br />
<br />
Von dem Pharmahersteller in Kundl (Tirol) seien rund 100 Beschäftigte beim AMS angemeldet worden, informierte Schumann auf Nachfrage der FPÖ. Sie setze sich dafür ein, die Antibiotikaversorgung in Europa zu halten, sagte sie zu Christoph Steiner (FPÖ).<br />
<br />
EU-BEHINDERTENAUSWEIS UND -PARKKARTE<br />
<br />
Um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verbessern, soll zudem die Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen bis 2030 weiterentwickelt werden. Positiv stehe das Ressort auch den laufenden Bemühungen zur Digitalisierung von Sozialversicherungsdokumenten gegenüber. Vorgesehen sei dabei die Schaffung eines europäischen Sozialversicherungsausweises. Schumann setze sich auch für dauerhaft analoge Lösungen ein, hielt sie gegenüber der FPÖ fest.<br />
<br />
Die Rechtsakte betreffend einen europäischen Ausweis für Menschen mit Behinderung bzw. unionsweit gültige Parkausweise liegen noch nicht vor, so Schumann. Geplant sei ein vollständiger Austausch der Ausweise, wobei die Gültigkeit der Ausweise dadurch nicht verändert werden soll. Unbefristet gültige Parkausweise würden weiterhin unbefristet bleiben, erfuhr Dagmar Belakowitsch (FPÖ).<br />
<br />
EUROPÄISCHE STRATEGIE ZUR BEKÄMPFUNG DER ARMUT<br />
<br />
Der geplante holistische und multidimensionale Ansatz der Strategie sowie der Fokus auf Kinderarmut und Ungleichheiten würden ausdrücklich unterstützt werden. Ebenso wird die Stärkung der europäischen Garantie für Kinder positiv gesehen. Die Garantie spiele auch eine wichtige Rolle in der geplanten Strategie zur Bekämpfung von Armut, führte Schumann aus. Es gelte, Kindern die Chance zu geben, aus der Armut zu kommen.<br />
<br />
Im Bereich Konsumentenschutz seien für das 4. Quartal 2026 ein Vorschlag zur Überarbeitung der Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz sowie der &#8222;Digital Fairness Act&#8220; angekündigt. Schumann hielt fest, dass die Einhaltung der Konsumentenschutzregeln sichergestellt werden müsse. Dabei hielt sie die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene für sehr wichtig.<br />
<br />
STÄRKUNG DER EUROPÄISCHEN ARBEITSBEHÖRDE GEPLANT<br />
<br />
Die Sozialministerin sprach über die Stärkung der Europäischen Arbeitsbehörde ELA, um die Mobilität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu stärken und faire Arbeitsbedingungen zu fördern. Für Österreich sei eine faire Arbeitsmobilität bei Entsendungen von großer Bedeutung, betonte Schumann. Initiativen zur Stärkung der Rechte der Arbeitenden würden unterstützt, hob Schumann hervor, insbesondere bei der Regulierung von künstlicher Intelligenz und algorithmischem Management am Arbeitsplatz, der Verbesserung der Rechte von Telearbeiterinnen und Telearbeitern sowie der Sicherung des Datenschutzes der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dabei ging sie auch auf die Bildschirmarbeit- sowie die Arbeitsstätten-Richtlinie ein. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie habe die Durchsetzung von Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern durch Offenlegung von Gehaltsstrukturen zum Ziel, sagte die Sozialministerin in Richtung Johannes Gasser (NEOS).<br />
<br />
DEBATTE ZU SOZIALPOLITIK, TIERGESUNDHEIT UND BÜROKRATIEABBAU<br />
<br />
In der Diskussion sprach sich Verena Nussbaum (SPÖ) für die Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderung aus und sah die Maßnahmen zur Entbürokratisierung positiv. Fraktionskollege Michael Seemayer setzte sich dafür ein, die europäische Arbeitsbehörde zu stärken. Betriebliche Mitbestimmung sei gelebte Demokratie und dürfe auch in europäischen Konzernen nicht zu kurz kommen, unterstrich Barbara Teiber (SPÖ). Michael Gmeindl (SPÖ) brachte die Europäische Strategie zur Bekämpfung der Armut zur Sprache.<br />
<br />
Norbert Sieber (ÖVP) ging in seiner Wortmeldung auf die Tiergesundheit in Vorarlberg und Tirol ein. Betriebe brauchen Planungssicherheit, unterstrich er. Auf Basis verpflichtender Überwachung habe es von 2008 bis 2024 deutliche Rückgänge bei Tierseuchen gegeben, hielt die Ministerin fest. 2025 habe sich eine Trendumkehr gezeigt. Um dies trotz auftretender Seuchen in den Griff zu bekommen, sei engmaschiges Testen besonders wichtig.<br />
<br />
Im Rahmen der Diskussion thematisierte Gasser die Zukunftssicherheit für Kinder sowie die Reduktion bürokratischer Auflagen. Fraktionskollegin Fiona Fiedler machte sich für die Stärkung der Gleichbehandlungsstellen und gegen intersexuelle Diskriminierung stark.<br />
<br />
Seitens der Grünen dankte Markus Koza für den Bericht, der einen Überblick verschaffe und Anreize für Aktivitäten liefere.<br />
<br />
FPÖ ÄUSSERT BEDENKEN ZU DIGITALISIERUNG, ARBEITSMARKT UND GENTECHNIK<br />
<br />
Manuel Pfeifer (FPÖ) sprach sich für eine verpflichtende Kennzeichnung von genetisch veränderten Futtermitteln aus. Zudem sprach er sich dafür aus, inländisches Arbeitskräftepotenzial auszuschöpfen. Lisa Schuch-Gubik (FPÖ) warnte vor einer schnellen Anerkennung der Ausbildung von Arbeitskräften aus Drittstaaten.<br />
<br />
Pfeifer erkundigte sich auch nach Österreichs Position zu genetisch veränderten Futtermitteln. Dazu erklärte Schumann, dass Österreich auf europäischer Ebene überstimmt worden sei. In Bezug auf neue genomische Techniken habe man sich auf europäischer Ebene dafür eingesetzt, dass diese eine Risikobewertung sowie ein Zulassungsverfahren durchlaufen müssen und es eine Kennzeichnung gebe.<br />
<br />
Digitalisierung dürfe ältere Generationen nicht überholen, forderte Steiner, zudem warnte er vor dem &#8222;gläsernen Bürger&#8220; und dem &#8222;Ausverkauf sensibler Daten ins Ausland&#8220;. (Fortsetzung Sozialausschuss) gla<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Pressedienst der Parlamentsdirektion <br />
Parlamentskorrespondenz <br />
Tel. +43 1 40110/2272 <br />
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</p>
					
					
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		<title>Naturfreunde stellen neuen Damen-Alpinkader vor</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:40:34 +0000</pubDate>
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<p>Sechs junge Alpinistinnen starten zweijähriges Förderprogramm Die Naturfreunde Österreich haben ihren neuen Damen-Alpinkader 5.0 fixiert: Sechs junge Alpinistinnen wurden nach einem zweitägigen Sichtungscamp im Zillertal Ende März in das Förderprogramm aufgenommen. In den kommenden zwei Jahren erwartet sie eine intensive Ausbildung im alpinen Bergsport. Das Ziel: Eigenständigkeit, Teamfähigkeit und Risikokompetenz im Gebirge weiterzuentwickeln. GROSSER ANDRANG: [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Sechs junge Alpinistinnen starten zweijähriges Förderprogramm</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Die Naturfreunde Österreich haben ihren neuen Damen-Alpinkader 5.0 fixiert: Sechs junge Alpinistinnen wurden nach einem zweitägigen Sichtungscamp im Zillertal Ende März in das Förderprogramm aufgenommen. In den kommenden zwei Jahren erwartet sie eine intensive Ausbildung im alpinen Bergsport. Das Ziel: Eigenständigkeit, Teamfähigkeit und Risikokompetenz im Gebirge weiterzuentwickeln.<br />
<br />
GROSSER ANDRANG: SECHS TEILNEHMERINNEN AUSGEWÄHLT<br />
<br />
Für den aktuellen Kader wurden aus insgesamt 31 Bewerbungen zwölf Teilnehmerinnen zum Sichtungscamp im Zillertal eingeladen. Am 28. und 29. März 2026 stellten sie ihr Können unter anderem in den Bereichen Sportklettern, Kondition und Steigeisentechnik unter Beweis. Neben der sportlichen Leistung standen vor allem Motivation, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein im Fokus.<br />
<br />
„Wir wollen nicht nur starke Alpinistinnen auswählen, sondern Persönlichkeiten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu wachsen. Genau das hat man beim Sichtungscamp sehr deutlich gesehen“, sagt Kader-Leiterin Barbars Vigl.<br />
<br />
In den NEUEN DAMEN-ALPINKADER 2026/27 aufgenommen wurden:<br />
<br />
· Laura Fuchs (Steiermark)<br />
<br />
· Lorena Niescher (Kärnten)<br />
<br />
· Luisa Hasenauer (Kärnten)<br />
<br />
· Clara Mayerhofer (Vorarlberg)<br />
<br />
· Magdalena Steiner (Kärnten)<br />
<br />
· Lisa Perwitzschky (Deutschland/Innsbruck)<br />
<br />
GEZIELTE FÖRDERUNG VON FRAUEN IM BERGSPORT<br />
<br />
Das zweijährige Programm der Naturfreunde zählt seit 2012 zu den wichtigsten Nachwuchsinitiativen im österreichischen Alpinismus. Im ersten Jahr stehen Ausbildung, Technik und Teambuilding im Mittelpunkt. Im zweiten Jahr plant und realisiert das Team eigenverantwortlich eine Expedition und alpine Unternehmungen. Mit dem aktuellen Durchgang startet bereits zum zweiten Mal parallel zum Herrenkader ein eigener Damen-Alpinkader.<br />
<br />
Ziel des Programms ist nicht der Leistungssport, sondern die Förderung von Sicherheit, Eigenverantwortung und Persönlichkeitsentwicklung im alpinen Raum. Die Teilnehmerinnen werden dabei von staatlich geprüften Bergführerinnen und Trainerinnen begleitet.<br />
<br />
Der Damen-Alpinkader setzt bewusst ein Zeichen für die Förderung von Frauen im Bergsport und zeigt, wie viel Potenzial in einer gezielten, gemeinschaftlichen Ausbildung steckt. „Es ist wichtig, gleiche Voraussetzungen zu schaffen und im gleichen Maß zu fördern, um junge Alpinistinnen und Alpinisten in ihrer Entwicklung zu unterstützen“, so Vigl.<br />
<br />
Als eine der größten alpinen Freizeitorganisationen des Landes ist es den Naturfreunden ein zentrales Anliegen, den Alpinismus in seiner ganzen Breite zu fördern und jungen Menschen Perspektiven im Bergsport zu eröffnen.<br />
<br />
_Der Alpinkader 5.0 wird mit Unterstützung durch die Wiener Städtische Versicherung AG, Mountain Equipment, Beal und Scarpa durchgeführt._<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Naturfreunde Österreich <br />
Veronika Wenninger, MA <br />
Telefon: +43 664 848 19 43 <br />
E-Mail: veronika.wenninger@naturfreunde.at <br />
Website: https://www.naturfreunde.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Laufen statt Sprit kaufen: Mit ORF Radio Vorarlberg „geht’s“ besser!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/14/laufen-statt-sprit-kaufen-mit-orf-radio-vorarlberg-gehts-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="63" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Dominic Dapré und Nicole Oberhauser machen frühmorgens den Selbstversuch und treten live den Arbeitsweg von daheim ins Studio zu Fuß an Der Höchststand bei den Spritpreisen scheint langsam überwunden, jetzt geht die große Suche nach Alternativen los. Gar nicht so leicht in einem Land wie Vorarlberg, wo man gerne hört: „Ich würde ja das Auto [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/14/laufen-statt-sprit-kaufen-mit-orf-radio-vorarlberg-gehts-besser/">Laufen statt Sprit kaufen: Mit ORF Radio Vorarlberg „geht’s“ besser!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="63" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Dominic Dapré und Nicole Oberhauser machen frühmorgens den Selbstversuch und treten live den Arbeitsweg von daheim ins Studio zu Fuß an</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Der Höchststand bei den Spritpreisen scheint langsam überwunden, jetzt geht die große Suche nach Alternativen los. Gar nicht so leicht in einem Land wie Vorarlberg, wo man gerne hört: „Ich würde ja das Auto stehen lassen, aber es geht einfach nicht &#8230;“. Doch das lässt das Moderatoren-Duo Dominic Dapré und Nicole Oberhauser von ORF Radio Vorarlberg nicht gelten! Die beiden wagen das Experiment und legen am Donnerstag, 16. April 2026, ihren Arbeitsweg von Altach nach Dornbirn zu Fuß zurück – und alle Hörerinnen und Hörer von ORF Radio Vorarlberg sind live mit dabei. Los geht es noch vor Sonnenaufgang – schaffen es die beiden bis zum Ende der Sendung um 9.00 Uhr ins Radiostudio vom ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn?<br />
<br />
Von der kleinen Idee zum großen Lauf<br />
<br />
Während der Frühsendung „Guten Morgen Vorarlberg“ ist die Idee entstanden, doch einmal ganz bewusst auf das Auto zu verzichten. Die Hörerinnen und Hörer werden nicht wie sonst zwischen 5.00 und 9.00 Uhr vom Radiostudio in Dornbirn aus in den Tag begleitet – der Spieß wird umgedreht: Dominic und Nicole machen sich wortwörtlich auf den Weg und gestalten eine Frühsendung „to go“ – inklusive Verkehrs- und Wetterservice, den besten Hits für den Start in den Tag und natürlich extra viel guter Laune.<br />
<br />
Der Weg ist das Ziel<br />
<br />
Um 5.00 Uhr Früh melden sich Dominic und Nicole zum ersten Mal live von daheim aus und schnüren ihre Laufschuhe für den anstehenden Weg von Altach nach Dornbirn. Treffpunkt und Start ist um Punkt 6.00 Uhr bei der Altacher Kirche, dem Zentrum von Dominics Wohnort. Über die Achstraße und die Rudolf-Ems-Straße geht’s nach Hohenems und von dort weiter übers Wallenmahd und die Hatlerstraße bis zum Rundfunkplatz in Dornbirn, wo sie um spätestens 9.00 Uhr beim ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg eintreffen sollten. Das bedeutet 12,4 Kilometer Wegstrecke – die gleich lange Distanz wie im Kulthit „Vo Mello bis ge Schoppornou“!<br />
<br />
Live-Sendung „to go“<br />
<br />
Die Hörerinnen und Hörer können dabei sein, sich bestens unterhalten lassen, gerne einen Coffee-to-go vorbeibringen und das Morgenduo Dominic und Nicole so oft wie möglich unterwegs aufspüren! Denn die beiden sind nicht nur mit Mikro, Outfit und Fahne ausgestattet, damit sie bereits von Weitem erkennbar sind – sie haben auch kleine Goodies im Rucksack, die sie gern an alle verteilen, die sie unterwegs treffen.<br />
<br />
Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg: „Wir hören den Menschen zu, was sie beschäftigt. Und wenn daraus im ORF Vorarlberg-Team so coole Ideen entstehen, dann gibt’s nur eins: Tun. Das ist Radio für uns: ausprobieren, rausgehen und die Leute mitnehmen!“<br />
<br />
Angelika Simma-Wallinger, Chefredakteurin ORF Vorarlberg: „Ein motiviertes Team, das frühmorgens zwölf Kilometer zu Fuß ins Radiostudio zurücklegt und dabei im Gehen live moderiert – genau das macht ‚Guten Morgen Vorarlberg‘ so frisch und sympathisch.“<br />
<br />
Dominic Dapré und Nicole Oberhauser, Moderatoren-Duo von „Guten Morgen Vorarlberg“: „Tanken ist teuer, also zu Fuß zur Arbeit! Schaffen wir es innerhalb der Frühsendung von Altach nach Dornbirn? Herausforderung angenommen! Mit Rucksack und Mikro ausgerüstet freuen wir uns auf jede spontane Begegnung mit unseren Hörerinnen und Hörern on the road!“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">ORF Vorarlberg <br />
Presse-, Öffentlichkeitsarbeit &amp; Events <br />
Julia Feurstein <br />
Telefon: (05572) 301-22558 <br />
E-Mail: julia.feurstein@orf.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Leichter Rückgang bei Privatkonkursen in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 05:02:31 +0000</pubDate>
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<p>weiterer Anstieg im Jahresverlauf erwartet Im 1. Quartal 2026 wurden in Österreich insgesamt 2.160 Privatkonkurse verzeichnet. Damit ist die Zahl der Privatinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent leicht zurückgegangen. Trotz dieses moderaten Rückgangs zeigt sich, dass die finanzielle Situation vieler privater Haushalte weiterhin angespannt bleibt. So lauten die zentralen Ergebnisse der aktuellen Analyse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/14/leichter-rueckgang-bei-privatkonkursen-in-oesterreich/">Leichter Rückgang bei Privatkonkursen in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">weiterer Anstieg im Jahresverlauf erwartet</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Im 1. Quartal 2026 wurden in Österreich insgesamt 2.160 Privatkonkurse verzeichnet. Damit ist die Zahl der Privatinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent leicht zurückgegangen. Trotz dieses moderaten Rückgangs zeigt sich, dass die finanzielle Situation vieler privater Haushalte weiterhin angespannt bleibt. So lauten die zentralen Ergebnisse der aktuellen Analyse des Informationsdienstleisters CRIF.<br />
<br />
BELASTUNG FÜR HAUSHALTE BLEIBT HOCH &#8211; WEITERE ZUNAHME IM JAHRESVERLAUF ERWARTET<br />
<br />
&#8222;Die aktuellen Zahlen dürfen nicht als nachhaltige Entspannung interpretiert werden. Vielmehr sehen wir, dass zahlreiche Haushalte weiterhin unter erheblichem finanziellem Druck stehen. Auch wenn die Inflation zuletzt etwas nachgelassen hat, wirken die hohen Preise &#8211; insbesondere für Energie und Lebensmittel &#8211; nach wie vor stark belastend&#8220;, erklärt Anca Eisner-Schwarz, Geschäftsführerin von CRIF Österreich. Viele Menschen sehen sich gezwungen, ihre finanziellen Reserven aufzubrauchen, um laufende Kosten wie Miete, Kredite oder alltägliche Ausgaben decken zu können. Gleichzeitig bleibt das Einkommenswachstum in vielen Bereichen begrenzt. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet CRIF daher mit einem Anstieg auf bis zu 9.000 Privatkonkurse, nach 8.761 Fällen im Jahr 2025. Zudem ist zu erwarten, dass sich die wirtschaftlichen Unsicherheiten erst zeitverzögert in den Insolvenzstatistiken niederschlagen werden.<br />
<br />
HÖCHSTE WERTE IN WIEN &#8211; DEUTLICHE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN DEN BUNDESLÄNDERN<br />
<br />
Ein Blick auf die regionale Verteilung der Privatkonkurse zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Erwartungsgemäß weist Wien mit 798 Privatkonkursen im 1. Quartal 2026 den mit Abstand höchsten Wert auf. Dahinter folgen Oberösterreich mit 325 Fällen sowie Niederösterreich mit 290 Insolvenzen. Diese Bundesländer zählen zu den bevölkerungsreichsten Regionen Österreichs, was sich auch in den absoluten Fallzahlen widerspiegelt. Im Mittelfeld liegen die Steiermark mit 215 Fällen, Tirol mit 154 sowie Kärnten mit 138 und Vorarlberg mit 132 Privatkonkursen. Vergleichsweise niedrige Fallzahlen zeigen sich in Salzburg (81 Fälle) und dem Burgenland mit 27 Privatkonkursen. (Österreich-Schnitt: 240). Die Entwicklung verlief regional unterschiedlich: Der stärkste Rückgang an Privatinsolvenzen ist im Bundesland Salzburg mit -20,6 % zu verzeichnen. Gefolgt von Tirol (-19,8 %), Burgenland (-18,2%) und Vorarlberg (-17,9 %). In den anderen Bundesländern sind die Zahlen leicht bis mittelmäßig rückläufig (-1,1 % in Wien bis -9,4% in Niederösterreich). Relativ zur Einwohnerzahl liegt Wien mit 39,1 Privatkonkursen je 100.000 Einwohner ebenfalls deutlich vor den anderen Bundesländern. Dahinter folgen Vorarlberg mit 32,0 und Kärnten mit 24,2 Fällen je 100.000 Einwohner.<br />
<br />
ALTERSGRUPPEN IM ÜBERBLICK<br />
<br />
Die stärkste betroffene Altersgruppe war im 1. Quartal 2026 die Gruppe der 40- bis 49-Jährigen mit 610 Fällen. Danach folgen die 30- bis 39-Jährigen mit 527 Fällen sowie die 50- bis 59-Jährigen mit 441 Fällen. Bei den über 60-Jährigen wurden 381 Privatkonkurse verzeichnet, die wenigsten Fälle (201) gibt es bei den 18- bis 29-Jährigen.<br />
<br />
Die Gründe für Privatinsolvenzen sind nach wie vor vielschichtig und oft das Ergebnis eines Zusammenspiels mehrerer Faktoren. Arbeitslosigkeit stellt, aufgrund der hohen Arbeitslosenzahlen, einen der Hauptgründe für Privatkonkurse dar. Darüber hinaus spielen persönliche Lebensereignisse eine wesentliche Rolle. Krankheiten, Scheidungen oder andere einschneidende Veränderungen der Lebenssituation können die finanzielle Stabilität erheblich beeinträchtigen und finanzielle Verpflichtungen schnell untragbar machen.<br />
<br />
Auffällig sind auch Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Jüngere Menschen verfügen häufig über geringere finanzielle Rücklagen. Ältere Personen sehen sich zunehmend mit strukturellen Belastungen, wie etwa steigende Miet- und Energiekosten oder Partner-Verlust, konfrontiert.<br />
<br />
REGULATORISCHE ÄNDERUNGEN ALS ZUSÄTZLICHER EINFLUSSFAKTOR<br />
<br />
Ein weiterer wesentlicher Faktor für die Entwicklung der Privatkonkurse ist die aktuelle gesetzliche Regelung zur Entschuldung. Derzeit besteht für Verbraucher:innen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines dreijährigen Tilgungsplans zu entschulden. Diese Regelung läuft jedoch Mitte Juli 2026 aus.<br />
<br />
Sollte danach wieder eine längere Entschuldungsdauer von fünf Jahren gelten, ist kurzfristig mit einem spürbaren Anstieg der Privatkonkurse zu rechnen. Viele Betroffene könnten versuchen, noch vor Inkrafttreten der neuen Regelung einen Antrag zu stellen, um von den aktuell günstigeren Bedingungen zu profitieren. Dieser mögliche Vorzieheffekt könnte die Insolvenzstatistik im weiteren Jahresverlauf zusätzlich beeinflussen.<br />
<br />
FINANZIELLE BELASTUNG BLEIBT STRUKTURELLES THEMA<br />
<br />
Die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen, dass die finanzielle Belastung vieler Haushalte in Österreich kein kurzfristiges Phänomen ist, sondern zunehmend strukturelle Züge annimmt. Die Kombination aus hohen Lebenshaltungskosten, unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und individuellen Risikofaktoren wirkt sich negativ auf die finanzielle Situation vieler Menschen aus.<br />
<br />
Der leichte Rückgang der Privatkonkurse im ersten Quartal 2026 ist daher weniger als nachhaltige Entwicklung zu werten, sondern vielmehr als kurzfristige Momentaufnahme. Die Entwicklung wirtschaftlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen im weiteren Jahresverlauf lassen Auswirkungen auf die Verschuldungssituation privater Haushalte vermuten.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Pressekontakt: <br />
Oliver Ollrogge, CRIF GmbH, Bereich Marketing/PR <br />
E-Mail: o.ollrogge@crif.com, Tel.: 040 / 89 803 582<br />
</p>
					
					
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		<title>ImmoScout24-Datenanalyse Mietmarkt: Mehr Angebot, aber zu höheren Preisen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/14/immoscout24-datenanalyse-mietmarkt-mehr-angebot-aber-zu-hoeheren-preisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 05:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7178" height="4912" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=7178&amp;ssl=1 7178w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=768%2C526&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?resize=1024%2C701&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 7178px) 100vw, 7178px" data-attachment-id="90" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=7178%2C4912&amp;ssl=1" data-orig-size="7178,4912" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_4.jpg?fit=1024%2C701&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mieten steigen im ersten Quartal um 8 Prozent auf 16 Euro pro Quadratmeter, fünf Bundesländer liegen preislich unter dem Österreich-Schnitt. Die durchschnittliche Angebotsmiete für Wohnungen und Häuser lag im ersten Quartal 2026 bei rund 16 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Anstieg von etwa 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Erstmals seit zwei Jahren zeigt sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/14/immoscout24-datenanalyse-mietmarkt-mehr-angebot-aber-zu-hoeheren-preisen/">ImmoScout24-Datenanalyse Mietmarkt: Mehr Angebot, aber zu höheren Preisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Mieten steigen im ersten Quartal um 8 Prozent auf 16 Euro pro Quadratmeter, fünf Bundesländer liegen preislich unter dem Österreich-Schnitt.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Die durchschnittliche Angebotsmiete für Wohnungen und Häuser lag im ersten Quartal 2026 bei rund 16 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Anstieg von etwa 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Erstmals seit zwei Jahren zeigt sich jedoch: Das Angebot an verfügbaren Mietobjekten nimmt kurzfristig wieder zu. Während 2024 und 2025 ein Rückgang an Mietimmobilien am Markt sichtbar war, steigt nun das Angebot wieder um 9 Prozent. Gleichzeitig stabilisiert sich die Nachfrage österreichweit mit einem Plus von 2 Prozent, bei regionalen Schwankungen je nach Bundesland. Das zeigt die aktuelle Datenanalyse von ImmoScout24.at, für die 95.000 Inserate ausgewertet wurden.<br />
<br />
„Nach einer spürbaren Angebotsverknappung in den letzten Jahren sehen wir aktuell eine leichte Entspannung am Mietmarkt. Viele Suchende interessieren sich wieder mehr für das Kaufen und dementsprechend weniger für das Mieten von Immobilien. Doch damit sind die strukturellen Probleme und der langfristige Wohnraummangel nicht aus der Welt geschafft. Neue Wohnungen in beliebten Städten haben ihren Preis – und der steigt auch weiter“, so Joseph Obiegbu, Geschäftsführer von ImmoScout24 Österreich.<br />
<br />
FÜNF BUNDESLÄNDER UNTER DEM ÖSTERREICH-SCHNITT VON 16 EURO<br />
<br />
Ein Blick auf die Bundesländer zeigt deutliche Unterschiede. Wien bleibt bei den angebotenen Mietpreisen mit durchschnittlich 22,41 Euro pro Quadratmeter unangefochten an der Spitze. Dahinter folgen Salzburg (21,23 Euro) und Tirol (21,13 Euro), die ebenfalls ein sehr hohes Preisniveau aufweisen.<br />
<br />
Deutlich breiter ist jedoch das Feld unterhalb des Österreich-Schnitts von 16 Euro. Gleich fünf Bundesländer liegen darunter. Am günstigsten ist das Burgenland mit 11,72 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Oberösterreich (13,29 Euro) und der Steiermark (13,85 Euro). Auch Kärnten (15,13 Euro) und Niederösterreich (12,98 Euro) bleiben klar unter dem Schnitt und bieten damit vergleichsweise leistbaren Wohnraum. Im Burgenland konnte als große Ausnahme sogar ein Sinken der durchschnittlichen Angebotsmieten verzeichnet werden, wobei hier im Vorjahr einzelne Neubauprojekte den höheren Preis bestimmt hatten.<br />
<br />
ANGEBOT ZIEHT KURZFRISTIG AN<br />
<br />
Die Zahl der verfügbaren Mietimmobilien ist in mehreren Regionen deutlich gestiegen. Besonders stark fällt das Plus in Niederösterreich mit 18 Prozent aus. Auch in Vorarlberg (+15 Prozent), Wien (+10 Prozent), Tirol und Kärnten (+9 Prozent) gibt es spürbar mehr Mietobjekte als noch vor einem Jahr. „In Kombination mit der stabilen Nachfrage bedeutet das kurzfristig in einigen Regionen eine leichte Entlastung am Mietmarkt. Für die einzelnen Suchenden zählt aber natürlich auch die Leistbarkeit und die ist durch das größere Angebot generell nicht besser geworden,“ so Joseph Obiegbu.<br />
<br />
MEHR NACHFRAGE IN TIROL UND DER STEIERMARK, WENIGER IN SALZBURG UND WIEN<br />
<br />
Die Nachfrageentwicklung zeigt ein gemischtes Bild. Während Tirol (+16 Prozent), die Steiermark (+14 Prozent), Vorarlberg und Kärnten (+11 Prozent) deutliche Zuwächse verzeichnen, ist das Interesse in Salzburg (-11 Prozent), im Burgenland (-9 Prozent) und in Wien (-4 Prozent) rückläufig. Der auffällige Rückgang im Burgenland lässt sich auf einzelne Neubauprojekte des letzten Jahres zurückführen. In Salzburg zeigt sich ein markanter Rückgang nur in der Stadt Salzburg, während andere Orte an Interesse gewannen.<br />
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ÜBER DIE DATENANALYSE</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Pressekontakt <br />
Maria Hirzinger <br />
Extern für ImmoScout24 tätig <br />
Tel.: 0043 699 195 444 62 <br />
E-Mail: maria.hirzinger_ext@scout24.com<br />
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		<title>CANCOM Austria eröffnet neuen Standort im Campus V in Dornbirn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dornbirn]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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<p>Feierlicher Rückblick mit Wirtschaft, Politik und Partnern Mit einer feierlichen Eröffnung hat die CANCOM Austria AG am 9. April ihren neuen Standort im Campus V in Dornbirn offiziell in Betrieb genommen. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung folgten der Einladung und feierten gemeinsam diesen wichtigen Meilenstein für den Standort Vorarlberg. Die offizielle Eröffnung wurde [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Feierlicher Rückblick mit Wirtschaft, Politik und Partnern</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Mit einer feierlichen Eröffnung hat die CANCOM Austria AG am 9. April ihren neuen Standort im Campus V in Dornbirn offiziell in Betrieb genommen. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung folgten der Einladung und feierten gemeinsam diesen wichtigen Meilenstein für den Standort Vorarlberg.<br />
Die offizielle Eröffnung wurde durch Dietmar Wiesinger, Vorstand der CANCOM Austria AG, gemeinsam mit hochrangigen Vertreter:innen aus der Region vorgenommen:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Jutta Hanle <br />
VP Marketing &amp; Corporate Communications <br />
CANCOM Austria AG <br />
Wienerbergstraße 53, 1120 Wien, Österreich <br />
+43 50 822 5787 <br />
jutta.hanle@cancom.com<br />
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		<title>Rentable Steuertage des PVÖ Vorarlberg</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/10/rentable-steuertage-des-pvoe-vorarlberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:42:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Pensionistenverband holt rund 250.000 EUR bei den Steuersprechstunden zurück. Vor allem Bezieher*innen kleiner Pensionen machte auch heuer wieder der Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg beim Zurückholen der Negativsteuer glücklich. Aber auch Pensionist*innen mit festgestellter Behinderung, hohen Gesundheitsausgaben oder Pflegegeldbezieher*innen, freuten sich über teils beachtliche Gutschriften, die mehrere tausend Euro betrugen. PVÖ-DIGI-COACHES HELFEN BEI ID-AUSTRIA Pensionistenverband Vorarlberg Dipl-BW [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/10/rentable-steuertage-des-pvoe-vorarlberg/">Rentable Steuertage des PVÖ Vorarlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Pensionistenverband holt rund 250.000 EUR bei den Steuersprechstunden zurück.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Vor allem Bezieher*innen kleiner Pensionen machte auch heuer wieder der Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg beim Zurückholen der Negativsteuer glücklich. Aber auch Pensionist*innen mit festgestellter Behinderung, hohen Gesundheitsausgaben oder Pflegegeldbezieher*innen, freuten sich über teils beachtliche Gutschriften, die mehrere tausend Euro betrugen.<br />
PVÖ-DIGI-COACHES HELFEN BEI ID-AUSTRIA</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Pensionistenverband Vorarlberg <br />
Dipl-BW (FH) Hubert Lötsch <br />
E-Mail: hubert.loetsch@pvoe.at <br />
<br />
Generalsekretär PVÖ <br />
Christian Rösner MSc <br />
E-Mail: christian.roesner@pvoe.at<br />
</p>
					
					
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