
STOP THE BOMB begrüßt neue US-Sanktionen gegen Iran
Forderung nach 180-Grad-Wende in europäischer und österreichischer Iran-Politik
Wien (OTS) – Das Bündnis STOP THE BOMB, das sich für eine Isolierung
des iranischen Regimes und für die Unterstützung der Opposition
einsetzt, begrüßt die morgen in Kraft tretenden neuen US-Sanktionen
gegen die Diktatur der Ajatollahs im Iran. Sowohl zur nachhaltigen
Beseitigung der Gefahren des Nuklearwaffen- und Raketenprogramms als
auch gegen die fortgesetzten Vernichtungsdrohungen gegen Israel, die
brutale Unterdrückung des Freiheitswillens von großen Teilen der
iranischen Bevölkerung und die aggressive Expansionspolitik des
iranischen Regimes ist massiver ökonomischer Druck auf das Regime
dringend notwendig.
Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB:
„Anstatt dem antisemitischen Terrorregime im Iran zur Seite zu
springen, sollte die EU die neuen US-Sanktionen zum Umdenken nutzen.“
Die bisherige europäische und österreichische Iran-Politik hat sich
als illusorisch erwiesen. Sie hat zu keiner Verbesserung der
Situation im Iran und der Region beigetragen. Das iranische
Nuklearprogramm wurde durch das Atomabkommen nicht beendet, sondern
dauerhaft institutionalisiert und legalisiert.
Grigat fordert eine 180-Grad-Wende in der europäischen und
österreichischen Iran-Politik: „Absolut keine Unterstützung für das
Regime in Teheran – jede Unterstützung für die
demokratisch-rechtsstaatliche und säkulare Opposition!“ Für Grigat
gilt: „Wer mit den Ajatollahs Geschäfte treibt, muss für die Politik
dieses Regimes mitverantwortlich gemacht werden.“
STOP THE BOMB
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