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Politik

Rheinische Post: Traurige Flucht der Familien auf das LandKommentar Von Reinhard Kowalewsky

Düsseldorf (ots) - Die Bürger und gerade die Familien rücken wegen der stark steigenden Mieten in den Metropolen stärker zusammen. Anders lassen sich die neuen Zahlen zum Mietmarkt in Deutschland nicht interpretieren: Bundesweit kennt zwar der Trend zu immer mehr Quadratmetern pro Bürger weiter keine Grenze, denn steigender Wohlstand sorgt für größere Häuser und Wohnungen gerade auf dem Land. Viele Singles können sich dort auch eine üppige Immobilie alleine leisten. In begehrten Städten wie Düsseldorf, Köln oder Bonn

Rheinische Post: Die Spaltungist daKommentar Von Kristina Dunz

Düsseldorf (ots) - Drei Jahre liegen zwischen diesen Erklärungen zweier US-Präsidenten: "Es wird kein bilaterales Handelsabkommen zwischen Großbritannien und den USA in absehbarer Zeit geben." Und: "Wir werden bald ein Handelsabkommen abschließen können." 2016 warnte Barack Obama den damaligen Premierminister David Cameron vor einem Ausstieg seines Landes aus der Europäischen Union - das Vereinigte Königreich stünde nach einem Brexit am "Ende der Schlange", weil für die USA Verträge mit der wesentlich größeren EU

Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zur EU-Förderung

Halle (ots) - Milliardensummen stehen bereit, doch Sachsen-Anhalt nutzt das bisher nur zum Teil. Ja, die Anträge sind kompliziert. Trotzdem darf man erwarten, dass ein strukturschwaches Land mehr aus solchen Möglichkeiten macht. Zumal in den Haushaltsverhandlungen der schwarz-rot-grünen Regierungskoalition aktuell wieder um jeden Cent gerungen wird. Wer Chancen nicht nutzt, darf sich später nicht beklagen. Absehbar ist jedenfalls eines: Ab 2020 wird Sachsen-Anhalt deutlich weniger EU-Förderung zur Verfügung

Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zur Konjunktur

Halle (ots) - Die beste Konjunkturpolitik ist derzeit eine mäßigende Außenpolitik. Sicher, die Berliner Einflussmöglichkeiten auf Trump sind begrenzt. Ähnliches gilt für den Atomkonflikt um den Iran. Sehr viel größer ist der Einfluss allerdings, den die Bundesregierung auf den Brexit nehmen kann. Vordergründig muss Angela Merkel darauf drängen, dass das bestehende Austrittsabkommen mit der EU bestehen bleibt und vom britischen Premier Boris Johnson nicht ausgehebelt wird. Wenn es im Oktober zum Schwur kommt und die

Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zum Gipfel

Halle (ots) - Auch wenn der direkte Dialog dem Austausch gehässiger Twitter-Meldungen vorzuziehen ist und es bei Konflikten keine bessere Alternative gibt als unermüdliche Diplomatie - angesichts der mageren Resultate der vergangenen G-7-Treffen drängt sich die Frage auf, ob diese Form noch zeitgemäß ist. Steht der kolossale Aufwand im Verhältnis zu seinem Nutzen? Und so sinnvoll die bilateralen Begegnungen an dessen Rande sind: Eine Einigung wie jene zwischen Großbritannien und den USA auf die Ausarbeitung eines

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu G-7-Gipfel

Stuttgart (ots) - Die internationale Nachkriegsordnung ist mit dem G-7-Gipfel von Biarritz weiter erodiert. Das, was einmal "der Westen" genannt wurde, existiert nur noch in Bruchstücken. . . . Der diesjährige Gastgeber Emmanuel Macron hat die Realität anerkannt. Angesichts offenkundigen Streits in der Handelspolitik, beim Klimaschutz oder in Sicherheitsfragen wird gar nicht versucht, um jeden Preis ein abgestimmtes Dokument zu präsentieren. Stattdessen wird punktuell geschaut, in welchen Teilbereichen sich die Gruppe

Stuttgarter Zeitung: Scharfe Reaktion / Nach Israels Angriff auf iranische Truppen in Syrien ist eine Eskalation nicht ausgeschlossen

Stuttgart (ots) - Mit seinem Angriff auf Stellungen der iranischen Streitkräfte sendet Israel eine überraschend harte Botschaft an Teheran - und eine wichtige: Israel wird sich wehren, immer deutlicher und immer offener. Wenn sich der Feind aus Israels Sicht, der mit der Auslöschung des jüdischen Staats droht, im Grenzgebiet festsetzt und konkrete Angriffe plant, reicht Rhetorik nicht. Hinzu kommt, dass der Iran bereits im Libanon mit der Hisbollah einen Stellvertreter in unmittelbarer Nähe zu Israel positioniert hat.

neues deutschland: Nicht alleine/Sebastian Bähr über die »Unteilbar«-Demonstration in Dresden

Berlin (ots) - Die kritische Zivilgesellschaft in Sachsen ist klein und in stetiger Bedrängnis. Dass sie nicht wie in Berlin Hunderttausende für die »Unteilbar«-Demo in Dresden mobilisieren konnte, war wenig überraschend. Und doch kamen 40 000 Menschen, davon ein kleinerer Teil mit Bus und Zug angereist, am Samstag in der Landeshauptstadt zusammen. Die Zahlenklauberei - geschenkt: Für die in ihrer Vielfalt vereinten Teilnehmer war die Großdemonstration sichtbar ein Moment der Selbstermächtigung. An diesem Tag

Mittelbayerische Zeitung: Nichts begriffen/80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs erstarkt der Nationalismus/Leitartikel von Ulrich…

Regensburg (ots) - Lässt sich aus der Geschichte lernen? Die Frage ist so uralt wie offen. "Theoretisch ja, praktisch nein", lautet eine Antwort, für die es ungezählte empirische Belege gibt. Da wären zum Beispiel die fundamentalen Lehren, die sich aus der Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs ziehen ließen, der faktisch schon mit dem Hitler-Stalin-Pakt vom August 1939 eröffnet wurde. Direkt danach lief die deutsche Kriegsmaschinerie an. 80 Jahre ist es in diesen Tagen her, dass zwei Diktatoren und Massenmörder den Osten

ikr: Eröffnung der Politischen Gespräche am Europäischen Forum Alpbach zum Thema „Freiheit und Sicherheit“

Vaduz (ots) - Regierungschef Adrian Hasler nahm am Sonntag, 25. August an den Alpbacher Politischen Gesprächen in Tirol teil. Auch dieses Jahr lud der Regierungschef zum Auftakt der Politischen Gespräche wieder zum traditionellen Liechtenstein-Empfang ein. Am Empfang nahmen rund 130 hochkarätige Gäste teil. Zu den Gästen zählten der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen, die österreichische Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, der Präsident des Europäischen Forums Alpbach Franz Fischler, der Vizekanzler

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