
Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis 2018 für Lisa Gadenstätter, Elisabeth Gollackner und Alois Schörghuber
Fünf weitere Anerkennungspreise für ORF-Journalistinnen und -Journalisten
Wien (OTS) – ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN (FERNSEHEN, RADIO,
INTERNET, TELETEXT UND PRINT) BIS MONTAG, 5. NOVEMBER 2018, 19.00 UHR
BEACHTEN!
Abermals zahlreiche Auszeichnungen für Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des ORF beim Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis:
In der Kategorie Fernsehen ging der Hauptpreis an Lisa Gadenstätter
und Elisabeth Gollackner für „DOKeins: Schluss mit Schuld – Was der
Holocaust mit mir zu tun hat“. In der Kategorie Hörfunk wurde Alois
Schörghuber für sein Feature „Daheim oder im Heim? Problemfall
Pflege“, gesendet in der Ö1-Reihe „Moment am Sonntag“, ausgezeichnet.
Anerkennungspreise gingen an Max Nicholls („Am Schauplatz“), Marion
Priglinger („dokFilm“), Robert Neumüller („FeierAbend“), Kerstin
Tretina und Bea Sommersguter von Ö1. Verliehen wurden die Preise
heute Abend, am Montag, dem 5. November 2018, in Wien.
Der Preis, der im Sinne des Lebenswerks von Prälat Leopold Ungar von
der Caritas der Erzdiözese Wien und der Raiffeisenlandesbank
Niederösterreich-Wien vergeben wird, ist mit 20.000 Euro der
höchstdotierte Journalisten-/Journalistinnenpreis Österreichs. Mit
dem Preis werden herausragende journalistische Leistungen prämiert,
die Toleranz und Verständnis im Umgang mit gesellschaftlichen
Minderheiten fördern und sich mit sozialpolitischen Themen wie Armut,
Obdachlosigkeit, Migration, Flucht, Alter, Krankheit oder
Diskriminierung auseinandersetzen.
ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Die nun ausgezeichneten
ORF-Mitarbeiter/innen haben mit ihren preisgekrönten Beiträgen
sozial- und gesellschaftspolitisch wichtige Themen in den Fokus
gerückt und damit auf exemplarische Weise gezeigt, dass
Qualitätsjournalismus ein tagtägliches Angebot des ORF ist. Im Namen
des ORF gratuliere ich allen Preisträgerinnen und Preisträgern sehr
herzlich zu dieser Auszeichnung.“
Der Hauptpreis in der Kategorie TV ging an Lisa Gadenstätter und
Elisabeth Gollackner für „DOKeins: Schluss mit Schuld – Was der
Holocaust mit mir zu tun hat“. Die Dokumentation ging der Frage, wie
man mit Vergangenheit umgeht, nach. „Gerade in diesem ‚Gedenkjahr‘
2018 ist die Feststellung, dass es nicht um Schuld sondern um
Verantwortung geht, besonders wichtig“, so die Jury.
Alois Schörghuber wurde in der Kategorie Hörfunk für „Daheim oder im
Heim? Problemfall Pflege“ von der Jury einstimmig ausgewählt. Der
Beitrag behandelt die unterschiedlichen Pflegesituationen – zu Hause,
mobil oder im Pflegeheim. Dieses brennende gesellschaftspolitische
Thema werde von Alois Schörghuber „trotz aller innewohnender
Emotionalität sachlich, informativ und kompetent dargestellt“,
begründet die Jury.
ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN (FERNSEHEN, RADIO, INTERNET,
TELETEXT UND PRINT) BIS MONTAG, 5. NOVEMBER 2018, 19.00 UHR BEACHTEN!
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