FPÖ-Leyroutz: Trotz Mehreinnahmen muss Kärnten viele neue Schulden machen

Fehlende Strukturreformen in den letzten Jahren führen zu wachsender Verschuldung

Klagenfurt (OTS) – „Wenn das Land in Zeiten brummender Konjunktur 83
Millionen Euro neue Schulden macht, muss man sich fragen muss, wie
tief Kärnten bei einer weniger guten Wirtschaftslage in die roten
Zahlen abgleiten würde.“ So kommentiert der stv. Klubobmann der FPÖ
Kärnten, Mag. Christian Leyroutz das am Dienstag von der
Landesregierung beschlossene Landesbudget 2019. Die von der SPÖ und
ÖVP-Landesregierung verabsäumten Strukturreformen in den letzten
Jahre machen sich durch eine steigende Verschuldung bemerkbar.

Es sei auch inakzeptabel, wenn SPÖ-Finanzreferentin LHStv. Dr.
Gabrielle Schaunig-Kandut angebliche Einnahmenverluste dafür
verantwortlich macht. Wie einer Mitteilung des Finanzministeriums zu
entnehmen sei, bekommt Kärnten 2019 um 34 Millionen Euro mehr
Steuer-Ertragsanteile als heuer. Und trotzdem plane Schaunig fürs
nächste Jahr ein dickes Minus, wobei die nötigen Mittel für die
notwendigen Sanierungen nach der landesweiten Unwetterkatastrophe in
den letzten Tagen gar nicht berücksichtigt seien.
„Diesem Budget von SPÖ und ÖVP fehlt jede Vision. Es ist so farb- und
einfallslos wie diese Landesregierung insgesamt“, erklärt Leyroutz
abschließend.

(Schluss)

FPÖ Kärnten
0463/56 404

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