
KH-Nord: Konsortium zog bereits Dezember 2017 Angebot zurück
Zeugin Weinberger-Fritz bestätigte: Bieter hatten keine Verfügungsberechtigung
Wien (OTS/SPW-K) – Marion Weinberger-Fritz, frühere Mitarbeiterin der
Kasernen Projektentwicklungs- und Beteiligungs AG, hat in ihrer
Aussage vor der Untersuchungskommission dargelegt, dass das
Konsortium bereits im Dezember 2007 ihr Angebot Heeresspital
zurückgezogen habe, vor allem aufgrund der Tatsache, dass der Bieter
keinerlei Verfügungsberechtigung über das Grundstück besaß.
Schon im Jänner 2007 stellte zudem die unabhängige
Bewertungskommission fest, dass das Grundstück „Heeresspital“ im
Vergleich zum Grundstück „Siemens“ (11.381 Punkte) und „ÖBB“ (12.539
Punkte) mit 7.596 Punkten nur drittgereiht war. „Die Ziesel am Grund
des Heeresspitals waren darüberhinaus kein Grund für eine schlechtere
Bewertung“, hält SPÖ-Fraktionsvorsitzender in der UK Peter
Florianschütz schmunzelnd Richtung FPÖ fest.
SPÖ Wien Rathausklub
Tom Woitsch
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