
SOS Mitmensch: Aktuelle Hasskampagne führt Gipfel gegen Hass ad absurdum
Verantwortungsvolle Regierung muss Hass stoppen, nicht schüren
Wien (OTS) – „Das heute von der FPÖ in Umlauf gebrachte Hetzvideo zur
E-Card, das unter Beteiligung von Sozialministerin Beate
Hartinger-Klein entstanden ist, führt den Regierungsgipfel gegen Hass
im Netz vollkommen ad absurdum. Wer mit Hass auf Stimmenfang geht,
kann nicht Teil der Lösung gegen Hass im Netz sein, sondern ist Teil
des Problems“, übt Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch,
scharfe Kritik.
SOS Mitmensch ruft einmal mehr zum sofortigen Stopp von
politischen Lügen- und Hetzkampagnen auf. „Eine verantwortungsvolle
Regierung muss Hass stoppen, nicht Hass schüren. Das gilt ganz
besonders für Hass aus den eigenen Reihen. Doch dieser Aufgabe ist
diese Bundesregierung bisher in keiner Weise gewachsen“, zeigt sich
Pollak nicht nur von der FPÖ, sondern auch von Bundeskanzler
Sebastian Kurz enttäuscht.
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Alexander Pollak
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