
FP-Nittmann/Kossek: Endlich Hoffnung für Alkoholverbot am Elterleinplatz?
FPÖ-Initiative wirkt – bisherige SPÖ-Unterstützung für Alkoholikerszene bröckelt langsam
Wien (OTS) – „Endlich ist die Botschaft bei der SPÖ angekommen und
erste Schritte gegen den Alko-Treff am Elterleinplatz werden
gesetzt“, sehen die geschäftsführende Obfrau der FPÖ-Hernals, LAbg.
Mag. Ulrike Nittmann, und Bezirksvorsteher-Stv. Kurt Kossek die
konsequente Initiative der Freiheitlichen bestätigt. „Es ist zwar
nach wie vor unverständlich, warum die SPÖ das Problem, das ja
unmittelbar vor der Haustür der Bezirksvorstehung liegt, jahrelang
ignoriert und jeden Antrag krampfhaft abgewehrt hat, dennoch zeigt
der Wille zu ersten Schritten wie etwa die Eindämmung des
Alkoholverkaufs, dass wir Freiheitlichen immer auf dem richtigen Weg
waren“, so Nittmann.
„Plötzlich will die SPÖ endlich auch die Bänke mit Barrieren, die
ein Schlafen darauf unbequem machen, versehen“, freut sich Kossek
über die Realisierung seiner bereits vor Jahren gestellten Forderung.
Offensichtlich sei der Druck der verärgerten Anrainer und
Geschäftsleute, die bis dato ausschließlich von den FPÖ-Mandataren
vertreten wurden, für die SPÖ doch zu groß.
Kossek kritisiert gleichzeitig die zögerliche Handlungsweise der
Bezirks-SPÖ: „Schon viele Jahre lang mussten Anrainer, Passanten und
Geschäftsleute pöbelnde Alkoholiker, die den öffentlichen Raum auf
unangenehmste Art und Weise verunreinigen, ertragen, bis die
Bezirksvorsteherin Pfeffer und Genossen nun endlich reagieren.“
„Wir werden die Situation weiter im Auge behalten und in steter
Kommunikation mit den Anrainern Druck auf die Bezirks-SPÖ machen,
damit der Elterleinplatz wieder zum angenehmen Aufenthaltsort für
alle Bezirksbewohner wird“, versprechen Nittmann und Kossek
abschließend.
FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
Pressereferent
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