FP-Kasal-Vorschlag: 1.000 zusätzliche Parkplätze für Hietzing

Vassilakou versagt erneut bei Parkpickerl-Frage in Hietzing

Wien (OTS) – „Die Lösung ist zu einfach, um wahr zu sein“, erinnert
der Bereichssprecher für Stadterneuerung der Wiener FPÖ, LAbg. Mag.
Günter Kasal, die zuständige Verkehrsstadträtin an die Möglichkeit,
einer tauglichen Lösung hinsichtlich der Parkpickerl-Frage in
Hietzing. Vassilakou scheint mit ihrer Verantwortung als
Verkehrsstadträtin selbst nach acht Jahren überfordert zu sein – und
das zu Lasten der Wienerinnen und Wiener. „Es ist eine Farce, dass
die griechische Werkstudentin ihren Standpunkt auf Zahlen aus
Erhebungen der Jahre 2011 und 2013 stützt, die bereits vor der
Parkpickerl-Befragung 2013 vorgestellt wurden. Diese wurden nun
lediglich hochgerechnet, anstatt neue zu erheben. Daraus Rückschlüsse
zu ziehen ist schlichtweg unseriös und eine Schande für eine
Weltstadt wie Wien“, verweist der Freiheitliche auf die
unprofessionelle Recherche.

„Natürlich ist in der Causa Parkpickerl in Hietzing ein
Maßnahmenpaket erforderlich, aber wo ein Wille ist, ist auch ein
Weg“, führt Kasal weiter aus. Demnach wären zahlreiche
Lösungsvarianten möglich:

„Die Einführung von Schrägparkplätzen sowiendie Errichtung von zwei zusätzlichen Wohnsammelgaragen würden bis zu 1.000 neue Parkplätze in Hietzing bringen.n Darüber hinaus bevorzugt die lokale Bevölkerung die Schaffung von
Anrainerparkplätzen ohne flächendeckende Parkraumbewirtschaftung“,
nennt Kasal nur einige Maßnahmen, um die Situation zu verbessern.
„Für Stadträtin Vassilakou kann es nur von Vorteil sein, im Ausland
Wissen zu erwerben. In ihrer Arbeit als Wiener
Stadtregierungsmitglied hat sie nämlich mit Ignoranz und Unwissenheit
durchgängig versagt“, wünscht Kasal der scheidenden
Verkehrsstadträtin viel Glück für die Zukunft. (Schluss) akra

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