
FPÖ-Klubobmann Dr. Walter Rosenkranz: „Auch Mehrheiten abseits von links sind demokratisch“
„FPÖ macht Politik, um gewählt zu werden – für die Interessen der Österreicher“
Wien (OTS) – In der heutigen parlamentarischen Debatte zum 1-jährigen
Regierungsjubiläum wies der Klubobmann der Freiheitlichen NAbg. Dr.
Walter Rosenkranz Angriffe aus der Opposition mit dem Hinweis zurück,
dass nicht nur Linke Vertreter der Demokratie wären: „Dass mit der
neuen Regierung die Demokratie in Gefahr ist, glaubt auch nur, wer in
einer linken Blase der SPÖ lebt. Auch Mehrheiten abseits von Links
sind möglich! Für die SPÖ können nur Linke Demokraten sein. Diese
Haltung ist schärfstens abzulehnen.“
Ebenso sei der Unterton der Opposition, die Regierung im
Zusammenhang mit dem Nichtraucherschutzgesetz als Mörder hinzustellen
schändlich. „Die SPÖ soll sich dafür entschuldigen!“, fordert
Rosenkranz. Das Recht anderen Schamlosigkeit vorzuwerfen hätte gerade
die SPÖ mit Thomas Drozda seit dessen Bildermitnahme aus dem
Ministerium in die SPÖ-Büros ohnehin längst verwirkt.
Interessant sei auch der Vorwurf des Abgeordneten Rossmann, die
FPÖ hätte „Österreich zuerst!“ gesagt: „Ja, dafür ist die FPÖ gewählt
worden! Die FPÖ macht nämlich Politik um gewählt zu werden – für die
Interessen der Österreicher. Wessen Politik goutiert wird, wird die
nächste Wahl zeigen – dann werden Rossmann & Co. alt aussehen“, so
Walter Rosenkranz.
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