Boehringer Ingelheim und Ipsos gewinnen Einblicke in die Beziehung zwischen Mensch und Tier in Europa

3.000 Haustierbesitzer in fünf europäischen Ländern waren Zielgruppe der 2017 vom internationalen Forschungsinstitut Ipsos durchgeführten Studie zur Beziehung zwischen Mensch und Tier.nDie Ergebnisse der bislang noch nicht veröffentlichten Studie zeigen, dass sich die Beziehung zu einem Haustier sehr positiv auf das Wohlbefinden der Tierhalter auswirkt.nTierärzte sind der bevorzugte Ansprechpartner für Informationen
zu diesem Thema.nIn Zusammenarbeit mit dem Ipsos Research Institute hat Boehringer
Ingelheim 2017 eine bislang noch nicht veröffentlichte Studie
durchgeführt, in der die Mensch-Tier-Beziehung und ihre Auswirkung
auf das Wohlbefinden der Besitzer erforscht wurde. Die Unternehmen
haben dabei Daten aus fünf europäischen Ländern erhoben (Deutschland,
Frankreich, Vereinigtes Königreich, Italien und Spanien).

Mit der steigenden Bedeutung von Haustieren für den Alltag der
Menschen wird ihre Beziehung immer mehr als wichtiger Faktor für die
menschliche Gesundheit wahrgenommen. Gesundheitsexperten erkennen
zunehmend die Vorteile dieser Bindung; vor allem wenn es um Kinder
geht, die an Gesundheitsproblemen leiden. Auch bei Depressionen,
Herzleiden oder posttraumatischen Belastungsstörungen wirkt sich die
Bindung zwischen Mensch und Tier neuesten Studien zufolge positiv
aus.

Die Studie zeigt, dass zwischen Haustieren und ihren Besitzern eine
starke emotionale Beziehung besteht, die bei Tierhaltern mit
Gesundheitsproblemen noch stärker ausgeprägt ist. Die Mehrheit der
Befragten ist sich der Bindung zwischen Mensch und Tier sowie der
sich daraus ergebenden gegenseitigen Vorteile bewusst. Für
Informationen zu diesem Thema sind Tierärzte die bevorzugten
Ansprechpartner.

Zwtl.: Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie:

1. 96 Prozent der Hundebesitzer und 91 Prozent der Katzenbesitzer
sind der Meinung, dass sich der Besitz ihres Haustiers positiv auf
ihren Alltag auswirkt; 66 Prozent betrachten ihr Haustier als einen
Teil der Familie.
2. Laut 55 Prozent der Befragten, die ihrem Haustier eine
Verbesserung ihres Gesundheitszustands zuschreiben, sorgt das
Haustier für mehr Entspannung und laut 43 Prozent für mehr Bewegung.
3. Eine konkrete Verbesserung ist die reduzierte Einnahme von
Medikamenten (Antidepressiva, Beruhigungsmittel), die laut der Studie
mit dem Besitz eines Haustiers in Verbindung gebracht wird (ca. 7
Prozent der Stichprobe).
4. Tierhalter, die an einer Erkrankung leiden, verbringen mehr Zeit
mit ihrem Haustier und haben eine stärkere emotionale Bindung zu
diesem als gesunde Haustierbesitzer; 80 Prozent der Befragten stimmen
voll und ganz zu, dass ihre Beziehung zu ihrem Haustier von
bedingungsloser Liebe und Vertrauen geprägt ist, und reden sogar mit
ihrem Haustier über ihren Gemütszustand.
5. Befragte mit Kindern, die an einer schweren oder chronischen
Erkrankung leiden, sind sich im Vergleich zu gesunden
Haustierbesitzern und Haustierbesitzern mit gesundheitlichen
Problemen am meisten darüber bewusst, was die Beziehung zwischen
Mensch und Tier bewirkt.
6. 70 Prozent der Befragten finden es gut, dass ein Tierarzt zu
diesem Thema tiefergehend informieren kann.


Zwtl.: Zum Hintergrund der Studie

Boehringer Ingelheim hat die Studie 2017 beim internationalen
Forschungsinstitut Ipsos in Auftrag gegeben. Dabei wurden drei
Zielgruppen festgelegt: gesunde Haustierbesitzer, Haustierbesitzer
mit Gesundheitsproblemen und Haustierbesitzer mit Kindern, die an
Gesundheitsproblemen leiden.

Im ersten Teil der Studie ging es um eine tiefgreifende, qualitative
Untersuchung der Alltagsbeziehung und der besonderen Bindung zwischen
Haustieren und ihren Besitzern. Im zweiten Teil wurden 3.000
Haustierbesitzer (300 Katzenbesitzer und 300 Hundebesitzer in jedem
Land) dazu befragt, wie sie die Beziehung mit ihrem Haustier und den
damit verbundenen Nutzen beurteilen würden.

Zwtl.: Boehringer Ingelheim

Die Gesundheit und die Lebensqualität von Patienten zu verbessern,
ist das Ziel des forschenden Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim.
Der Fokus liegt auf Erkrankungen, für die es bislang noch keine
zufriedenstellende Behandlungsmöglichkeit gibt. Dabei konzentriert
sich das Unternehmen darauf, innovative Therapien zu entwickeln, die
das Leben der Patienten verlängern können. In der Tiergesundheit
steht Boehringer Ingelheim für fortschrittliche Prävention.

Seit der Gründung im Jahre 1885 in Familienbesitz, zählt Boehringer
Ingelheim heute zu den 20 führenden Unternehmen der Branche. Für die
drei Geschäftsbereiche Humanpharmazeutika, Tiergesundheit und
Biopharmazeutika schaffen rund 50.000 Mitarbeiter tagtäglich Werte
durch Innovation. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim
Umsatzerlöse von knapp 18,1 Milliarden Euro. Die Aufwendungen für
Forschung & Entwicklung entsprechen mit mehr als drei Milliarden Euro
17,0 Prozent der Umsatzerlöse.

Als Familienunternehmen plant Boehringer Ingelheim in Generationen
und zielt auf langfristigen Erfolg ab. Dafür strebt das Unternehmen
primär organisches Wachstum aus eigener Kraft an bei gleichzeitiger
Offenheit für Partnerschaften und strategische Allianzen in der
Forschung. Bei allen Aktivitäten ist es für Boehringer Ingelheim
selbstverständlich, Verantwortung für Mensch und Umwelt zu
übernehmen.

Weitere Informationen zu Boehringer Ingelheim finden Sie unter
[www.boehringer-ingelheim.de] (http://www.boehringer-ingelheim.de)
und in unserem Unternehmensbericht:
[http://unternehmensbericht.boehringer-ingelheim.de]
(http://unternehmensbericht.boehringer-ingelheim.de).

Zwtl.: Boehringer Ingelheim im Bereich Tiergesundheit

Boehringer Ingelheim ist das zweitgrößte Unternehmen im Bereich
der Tiergesundheit weltweit. Wir bieten ein umfangreiches Portfolio
an innovativen, präventiven Produkten und Dienstleistungen, um damit
das Wohlergehen von Tieren zu verbessern. Mit einem Umsatz von 3,9
Milliarden Euro und weltweit rund 10.000 Mitarbeitern in diesem
Unternehmensbereich sind wir in mehr als 150 Märkten aktiv. Weitere
Informationen zur Tiergesundheit bei Boehringer Ingelheim finden Sie
unter folgendem Link.

Zwtl.: Über Ipsos

Ipsos ist ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen, das 1975
in Frankreich gegründet wurde. Mittlerweile ist Ipsos eine weltweit
agierende Forschungsgruppe mit einer starken Präsenz in allen
Kernmärkten und Büros in 89 Ländern. Forscher von Ipsos bewerten
Marktpotenziale und interpretieren Marktrends. Sie entwickeln und
schaffen Marken. Außerdem helfen sie ihren Auftraggebern, eine
langfristige Beziehung zu ihren Kunden aufzubauen. Sie testen
Werbung, erforschen die Zuschauerresonanz zu verschiedenen Medien und
messen die öffentliche Meinung weltweit.

Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG

Mag. Matthias Sturm
01/80105-2742
matthias.sturm@boehringer-ingelheim.com

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