Artprice: In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld +4,3 % fürden Artprice100©, die „Bluechip“ Künstler auf dem Kunstmarkt

Paris (ots/PRNewswire) – Seit Beginn des Jahres schwankt der S&P500
Index unentschlossen, ohne wirklich wieder auf Wachstumskurs
zurückzufinden. Über die ersten 11 Monate wies der amerikanische
Leit-Börsenindex lediglich ein Plus von 2,4 % aus. Heute scheint er
auf ziemlich schwachen Beinen zu stehen, was sich in den nächsten
Tagen noch weiter bestätigen könnte.

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Laut Artprice-Gründer Thierry Ehrmann „stellt der Kunstmarkt
angesichts dieser Situation eine immer attraktivere Alternative für
Investoren dar. Der Artprice 100© Index verzeichnet seit dem 1.
Januar einen Anstieg von 4,3 %. Es ist nicht überraschend, dass er
deutlich besser abschneidet, als der Kunstmarkt insgesamt, der zwar
langfristig eine zuverlässige Anlage bleibt, über das Jahr 2018 aber
um 1,9 % nachgegeben hat. Die Käufer zeigen sich bei ihren
Kunstankäufen anspruchsvoller denn je. Sie sind durchaus bereit, für
außergewöhnliche Werke und einwandfreie Qualität und Herkunft tief in
die Tasche zu greifen. Anderenfalls machen sie auch eher mal einen
Bogen um ein Objekt. Von diesem neuen Verhalten profitieren die
bekannten Namen, auf die sich das Angebot immer mehr konzentriert“.

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Das Prinzip

Das Sammeln von Werken der umsatzstärksten Künstler des Kunstmarkts
stellt eine einfache und systematische Investmentstrategie dar, die
darauf abzielt, von den Erträgen des Top Segments zu profitieren,
ohne unkalkulierbare Risiken einzugehen. Hierauf aufbauend wurde der
Artprice100© wie ein Portfolio mit den Bluechips des Kunstmarkts
konzipiert, oder anders gesagt, als ein Portfolio mit den wichtigsten
Künstlern, deren Werke gut verkäuflich sind. Dieses Portfolio kann
sich zwar in der Praxis als schwierig realisierbar erweisen, hat aber
aus theoretischer Perspektive Vorteile, die auf der Hand liegen. Der
Artprice100© ist als ein Instrument vergleichbar den Leitindizes der
Börsen gedacht: S&P500, FTSE100, CAC 40, DAX, NIKKEI 225, usw.

Die Zusammensetzung des Artprice100© wird am 1. Januar jedes Jahres
festgelegt, um die Entwicklung des Kunstmarkts abzubilden. Er nimmt
die einhundert Künstler auf, deren Auktionen im Verlauf der
vorangegangenen fünf Jahre die stärksten Umsätze erzielten und die
darüber hinaus ein ganz wesentliche Angebotskriterium erfüllen: jedes
Jahr müssen mindestens zehn gleichartige Werke verkauft werden. Somit
ist Leonardo da Vinci nicht Teil des Portfolios 2018. Die
Verkaufsumsätze im vergangenen Jahr belaufen sich zwar auf 450 Mio $,
aber es gibt zu wenige seiner Werke in Privatbesitz. Das bedeutet
allerdings nicht, dass das Angebotskriterium das Gewicht der
ausgewählten Künstler schmälert. Diese einhundert Künstler allein,
die den Artprice100© ausmachen, stehen für 73 % der weltweiten
Auktionserlöse von 2018.

Artprice100© erfreut sich einer Partnerschaft mit seinem starken
chinesischen Partner Artron, wodurch der chinesische Markt
hervorragend repräsentiert ist.

Zusammensetzung

Im Vergleich zu 2018 erfolgen sechs Änderungen, was zwei mehr sind,
als vor einem Jahr. Dieser relativ starke Umlauf (6 % der
Zusammensetzung) spiegelt die schnellen Anpassungsbewegungen auf dem
Kunstmarkt heutzutage wieder. Die Seltenheit schöner Stücke bei
manchen Künstlern kann einen Teil der Zu- und Abgänge erklären, aber
es gibt keinen Zweifel daran, dass auch die langfristige Entwicklung
der Vorlieben der Sammler ihren Anteil daran hat. Die wachsende
Beliebtheit von Tsuguharu Foujita und Günther Uecker bei den Sammlern
weltweit erlaubt die Prognose, dass diesen beiden Namen auf längere
Dauer ein Platz in der Zusammensetzung des Artprice100© sicher sein
wird.

Zugang Austritt

Joseph Albers Francis Bacon
Max Beckmann Lu Yanshao
Giorgio De Chirico Agnes Martin
Tsuguharu Foujita Piet Mondrian
Paul Klee Pan Tianshou
Gunther Uecker Yu Fei’an

Drei chinesische Künstler (alle drei arbeiteten während der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts) verlassen dieses Jahr das Portfolio. Sie
stellen 2018 allerdings immer noch 17 von den 100 umsatzstärksten
Künstlern des Marktes. Ebenso nimmt das Gewicht von Zao Wou-Ki (Platz
drei in der provisorischen Rangliste 2018, alle Kunstepochen vereint)
auf dem Kunstmarkt immer noch beständig zu.

Picasso ist unverändert das Schwergewicht der Zusammensetzung (7,4
%), gefolgt von Warhol (6,7%), Zhang Daqian (4,7%) und Qi Baishi
(4,1%). Langfristig gesehen verschiebt sich die Zusammensetzung des
Artprice100© beständig zugunsten der lebenden Künstler: In diesem
Jahr 17, gegenüber 12 in 2000. Unter ihnen steht Gerhard Richter an
erster Stelle (3,3%).

Besonders bemerkenswert ist der Preisanstieg bei den Werken von Georg
Baselitz, nicht zuletzt bei seinen Zeichnungen, die dieses Jahr in
London und New York in die prestigeträchtigen Tagesveranstaltungen
aufgenommen wurden. Beispielsweise wurde Untitled (Lovers) (2001) am
9. März 2018 von Phillips in London für 112.500 $ verkauft. Das Werk
war im November 2016 bei Veritas in Lissabon für nur 32.500 $
ersteigert worden. Der Wert dieser Zeichnung ist also in weniger als
zwei Jahren auf mehr als sein Dreifaches geklettert, womit auch eine
größere Sichtbarkeit verbunden ist.

Die Zusammensetzung von Artprice100© in 2018

© Artprice.com

Listenplatz – Künstler – Gewichtsanteil

1 – Pablo PICASSO – 7,4%

2 – Andy WARHOL – 6,7%

3 – ZHANG Daqian – 4,7%

4 – QI Baishi – 4,1%

5 – Claude MONET – 3,7%

6 – Jean-Michel BASQUIAT – 3,6%

7 – Gerhard RICHTER – 3,3%

8 – Alberto GIACOMETTI – 2,4%

9 – FU Baoshi – 2,3%

10 – Cy TWOMBLY – 2,3%

11 – Roy LICHTENSTEIN – 2,2%

12 – ZAO Wou-Ki – 2,1%

13 – Amedeo MODIGLIANI – 2,0%

14 – WU Guanzhong – 1,9%

15 – Lucio FONTANA – 1,7%

16 – LI Keran – 1,7%

17 – Marc CHAGALL – 1,6%

18 – HUANG Binhong – 1,6%

19 – XU Beihong – 1,6%

20 – Alexander CALDER – 1,6%

Die vollständige Liste der 100 „Bluechip“ Künstler des Kunstmarkts
für das Jahr 2018 finden Sie unter www.artprice.com

Über Artprice :

Artprice ist gelistet auf Eurolist by Euronext Paris, SRD long only
und Euroclear: 7478 – Bloomberg : PRC – Reuters : ARTF.

Artprice im Video kennenlernen: https://fr.artprice.com/video

Artprice wurde 1997 von Thierry Ehrmann gegründet, der heute der
Vorstandsvorsitzende ist. Artprice lässt sich selbständig von der
1987 gegründeten Groupe Serveur kontrollieren. Siehe offizielle
Biografie des Who’s who ©:

https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2018/10/bio-2019-whos-
who-thierry-ehrmann.pdf

Artprice ist die weltweit führende Datenbank über Kunstpreise und
-indizes, mit über 30 Millionen Indizes und Verkaufsergebnissen zu
über 700.000 Künstlern. Artprice Images® gewährt unbegrenzten Zugang
zum weltweit größten Bestand des Kunstmarkts, einer Bibliothek von
126 Millionen Bildern oder Kunststichen von 1700 bis heute, mit
Kommentaren von unseren Historikern.

Artprice erweitert unablässig seine Datenbank mit den Daten von 6.300
Auktionshäusern und veröffentlicht für die wichtigsten Agenturen und
7.200 Pressetitel in der ganzen Welt permanent zu Markttendenzen auf
dem Kunstmarkt. Artprice stellt seinen 4,5 Millionen Mitgliedern
(Angebot für angemeldete Benutzer) die von seinen Mitgliedern
eingestellten Anzeigen zur Verfügung. Sie stellen nunmehr den
weltweit größten geregelten Marktplatz® für den Kauf und Verkauf von
Kunst zu Festpreisen oder in Auktionen dar (Auktionen im Sinne von
Absatz 2 und 3 von Artikel L 321.3 des Handelsgesetzbuchs).

Artprice wurde im November 2018 zum zweiten Mal von der BPI
zertifiziert und entwickelt ein eigenes Blockchain Projekt für den
Kunstmarkt.

Online von Artprice:

Die Bilanz des weltweiten Kunstmarkts 1. Halbjahr 2018 unter:

https://fr.artprice.com/artprice-reports/bilan-du-marche-de-lart-s1-2
018-par-artprice-com

Der Artprice-Jahresbericht zum weltweiten Kunstmarkt 2017,
veröffentlicht März 2018:

https://fr.artprice.com/artprice-reports/le-marche-de-lart-en-2017

Der Artprice-Bericht zum zeitgenössischen Kunstmarkt 2018:

https://fr.artprice.com/artprice-reports/le-marche-de-lart-contempora
in-2018

Zusammenfassung der Pressemeldungen von Artprice:

http://serveur.serveur.com/press_release/pressreleasefr.htm

https://twitter.com/artpricedotcom

Verfolgen Sie mit Artprice alle Nachrichten des Kunstmarkts in
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Lernen Sie die Welt von Artprice kennen, das seinen Firmensitz im
berühmten Musée d’art contemporain hat Abode of Chaos in den Worten
der New York Times / Heimstätte des Chaos:
https://issuu.com/demeureduchaos/docs/demeureduchaos-abodeofchaos-opu
s-ix-1999-2013

https://vimeo.com/124643720

Musée d’Art Contemporain Firmensitz von Artprice:

https://www.facebook.com/la.demeure.du.chaos.theabodeofchaos999

(3,5 Millionen Abonnenten)

thierry Ehrmann – ir@artprice.com

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