NEOS zu Russland-Deal Salvinis: Es braucht völlige Transparenz bei der Parteifinanzierung

Claudia Gamon: „Nach Le Pen steht nun mit Salvini der nächste Freund der FPÖ unter Verdacht, von Russland finanziert zu werden. FPÖ und ÖVP müssen ihre Finanzierung offenlegen.“

Wien (OTS) – Laut einem Bericht der italienischen Zeitung „L’Espresso” hat die rechtspopulistische Partei Lega Nord an einem Deal mit der russischen Regierung gearbeitet, um russische Millionen für den EU-Wahlkampf zu kassieren. „Nach Marine Le Pen steht nun mit Matteo Salvini der nächste Freund der FPÖ unter Verdacht, von Russland finanziert zu werden. Das Ziel Putins ist dabei klar: Mit der gezielten Stärkung rechtspopulistischer Parteien unser gemeinsames Europa zu schwächen. Dem müssen wir uns entschlossen entgegenstellen“, so Claudia Gamon, NEOS-Spitzenkandidatin für die Europawahl.

Gerade Strache und Vilimsky müssen nun dringend für Transparenz sorgen, fordert Gamon: „Die FPÖ hat nach wie vor einen Freundschaftsvertrag mit Putins Partei und weigert sich – wie auch die ÖVP – ihre Wahlkampffinanzierung offen zu legen. Die Parteifinanzen von ÖVP und FPÖ sind eine Black Box. Das ist eine Zumutung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, die jedenfalls vor der EU-Wahl geklärt werden muss.“

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