
ÖAAB: Reform der Mindestsicherung bringt mehr Gerechtigkeit zwischen Arbeitseinkommen und Sozialleistung
Die Bundesregierung setzt langjährige ÖAAB-Forderung um
Wien (OTS) – Erfreut zeigt sich ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits zum heutigen Beschluss über die Sozialhilfe im Ministerrat: „Es muss ein klares ‘Ja’ zur sozialen Unterstützung geben, aber auch ein klares ‘Nein’ zu Sozialmissbrauch. In diesem Zusammenhang wurde die frühere Bedarfsorientierte Mindestsicherung unter die Lupe genommen, entsprechend adaptiert und überarbeitet.”
“Die Sozialhilfe ist ein notwendiges soziales Netz für Menschen, die unsere Unterstützung brauchen, weil sie für ihren Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft aufkommen können. Gleichzeitig darf die staatliche Unterstützung nicht das Arbeitskommen ersetzen. Es muss im Sinne der neuen sozialen Gerechtigkeit einen spürbaren Unterschied zwischen Arbeitseinkommen und Transferleistung geben. Mit dieser Reform ist es nun gelungen, ein faires, gerechtes und nachhaltiges System zu schaffen, das weiterhin jene unterstützt, die es auch wirklich brauchen. Und aber auch gleichzeitig aufzeigt, dass sich Arbeit lohnt“, so Zarits abschließend.
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