AK 2: Webshop-Betreiber müssen auf mehr Transparenz setzen!

AK gibt Tipps

Wien (OTS) – Ein aktueller AK Test zeigt: Im Online-Handel zahlen manche mehr, manche weniger. Wovon das abhängt, ist nicht klar. Die AK hält diese Preisdifferenzierung für bedenklich und verlangt von den Webshop-Betreibern mehr Transparenz bei den Preisen. AK Konsumentenschützerin Manuela Delapina: „Die Preisgestaltung wird immer mehr zu einem Rätsel. Webshop-Betreiber sollen ihre Preispolitik offenlegen – zum Beispiel, wann Rabatte gewährt werden, ob der Preis geräteabhängig ist oder davon abhängt, welche Websites besucht wurden, oder wie oft man schon im Webshop etwas gekauft hat.“

AK Tipps für Ihre Datensicherheit:

+ Hinter dem Berg halten: Wer surft, sollte besser seine IP-Adresse (also quasi die persönliche Telefonnummer etwa Ihres Smartphones) verbergen. Das können Sie entweder über einen Anonymizer (zum Beispiel anonymouse.org) tun, oder Sie gehen über einen Browser mit eingebauter VPN-Unterstützung ins Internet (etwa Opera). Bei einem Anonymizer geben Sie auf dessen Webseite die Adresse der Seiten ein, die Sie mit verborgener IP besuchen wollen.

+ Extra Verbindung eingehen: Um auf Nummer sicher zu gehen und anonym zu sein, nutzen Sie am besten eine eigene VPN-Verbindung (Virtual Private Network). Sie können unter Windows die VPN-Verbindung manuell einrichten:
https://support.microsoft.com/de-de/help/20510/windows-10-connect-to-vpn. VPN auf Android- oder Apple-Geräten:
https://www.techbook.de/easylife/vpn-handy-nutzen

Arbeiterkammer Wien
Doris Strecker
(+43-1) 501 65-12677, mobil: (+43) 664 845 41 52
doris.strecker@akwien.at
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