Bankschließfächer: Inhalt sollte versichert sein

Coburg (ots) – Wo sind Wertsachen sicher verwahrt? Schwierige Frage. Die Polizei warnt, dass Diebe in einer Wohnung fast jedes Versteck finden und ein eigener Tresor ist eine teure Angelegenheit. Viele Menschen deponieren darum zum Beispiel Schmuck oder Briefmarken- und Münzsammlungen in Bankschließfächern. Doch auch die Sicherheit von Tresoren stößt hin und wieder an ihre Grenzen: Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen gelang es Dieben in den vergangenen Jahren Schließfächer zu plündern.

Nicht immer ist der Inhalt von Bankschließfächern automatisch versichert. Oftmals ist auch die Haftung der Bank begrenzt. Klarheit schafft nur eine direkte Nachfrage. Schließfachnutzern mit einer Hausratversicherung rät die HUK-COBURG zu einem Blick in ihre Policen oder zum Gespräch mit ihrem Versicherer, denn bei manchen Unternehmen lässt sich die Absicherung von Bankschließfächern in die Hausratversicherung integrieren.

Tritt der Schadenfall ein, müssen die Nutzer von Bankschließfächern vorbereitet sein. Der Gesetzgeber fordert, dass der Mieter beweist, was dort aufbewahrt wurde. Die einfachste Lösung: Eine Inventarliste versehen mit Rechnungen, Kaufbelegen und Lieferscheinen. Auch Fotos sind im Schadenfall hilfreich.

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de


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