
FPÖ-Hafenecker: „Verwunderung über Einladungspolitik des ORF“
„Öffentlich-rechtlicher Rundfunk beweist Willkür in Reinkultur“
Wien (OTS) – „Verwundert“ zeigte sich heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker über die Entscheidung des ORF, zu den TV-Diskussionen zur Nationalratswahl neben den fünf Parlamentsparteien auch den Spitzenkandidaten der Grünen einzuladen. „Es ist eigentlich gang und gäbe im ORF – und wurde auch bisher immer so gehandhabt – nur die Kandidaten der im Parlament vertretenen Parteien zu diesen Diskussionen einzuladen. Dass nun plötzlich die Grünen aufgrund des Ergebnisses einer Relevanzstudie eingeladen werden, obwohl diese nicht mehr im Parlament vertreten sind, mutet schon etwas eigenartig an“, so Hafenecker.
„Bei der Nationalratswahl 2017 wurde auf eine solche Relevanzstudie verzichtet und der Liste Jetzt, die damals noch nicht im Nationalrat saß, von vornherein eine Absage erteilt. Umso peinlicher ist es im Nachhinein betrachtet, dass damals die Liste Jetzt den Einzug in Parlament geschafft hat, während die Grünen die notwendigen Stimmen nicht mehr erreicht haben. Nun hat der ORF aber scheinbar seine bisher von sich aus sehr streng gefassten Regeln gelockert und beweist damit Willkür in Reinkultur“, betonte Hafenecker
„Die nun offensichtlich neugestaltete Einladungspolitik des ORF ist auf jeden Fall zu hinterfragen und die Sendeverantwortlichen sollten diese Entscheidung nochmals überdenken“, so der freiheitliche Generalsekretär.
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