
Döbling – BV-Stv. Thomas Mader (SPÖ): Start der Kurzparkzone zum einjährigen Jubiläum
Parkraumbewirtschaftung, bessere Jugendarbeit und Öffi-Optimierungen – viel erreicht für die Menschen in Döbling
Wien (OTS/SPW-K) – Genau ein Jahr ist Thomas Mader (SPÖ) nun als Bezirksvorsteher-Stellvertreter Döblings im Amt. Pünktlich zum Jubiläum geht ein Meilenstein seiner Arbeit „on Air“. Die Parkraumbewirtschaftung startet am 1. Juli in Döbling. „Bessere Luft, mehr Sicherheit und weniger Zeitaufwand beim Suchen eines Stellplatzes für Anrainerinnen und Anrainer“, fasst Mader den lang umkämpften SPÖ-Erfolg zusammen.
Für das Jahr 2019 ist es der SPÖ in Döbling nach zähen Verhandlungen mit der ÖVP gelungen, dass das Budget für Jugendarbeit und Parkbetreuung um 70.000 Euro erhöht wurde. „Wir wollen eine gute Betreuung unserer Jugendlichen in Döbling haben. Es geht uns um nachhaltige Jugendarbeit, denn wir lassen niemanden zurück“, so Mader. Ein weiterer Erfolg ist die zusätzliche Bushaltestelle der Linie 5B bei der Mooslackengasse in Fahrtrichtung Heiligenstadt. „Gegen die Stimmen der ÖVP wurde damit für die MitarbeiterInnen der örtlichen Bürohäuser sowie für AnrainerInnen ein Mehrwert geschaffen“, berichtet Thomas Mader.
Nach einem Jahr als Bezirksvorsteher-Stellvertreter kann Mader bereits auf schöne Erfolge für die Menschen in Döbling zurückblicken. „Und wir sind noch lange nicht fertig. Wir haben gerade einmal angefangen den Menschen zu zeigen, dass die Sozialdemokratie in Döbling für längst überfällige und sehr notwendige Maßnahmen sorgt. Während die ÖVP ihre Klientelpolitik betreibt, kümmern wir uns um die Anliegen der Menschen im Bezirk. Ideen haben wir genug.“
Wünsche der DöblingerInnen sind ernst zu nehmen, liebe ÖVP=
Für die Zukunft ist es mir ein großes Anliegen die Entwicklung des Stadtquartiers Muthgasse aktiv zu begleiten, um dort einen modernen, smarten und zukunftsträchtigen neuen Stadtteil für Döbling entstehen zu lassen. Hier sollte bei der Gestaltung besonders auf die Wünsche der Menschen eingegangen werden. Sie wünschen sich Grünflächen und Raum, um soziale Kontakte zu pflegen. Mehr Platz für Begegnung. Die SPÖ in Döbling wird wachsam sein und darauf achten, dass die Menschen auch das bekommen, was sie brauchen und wollen.“
Zudem sind der Schutz der Naherholungsgebiete und der Ausbau der Freizeitangebote Gebote der Stunde. „Die sinnvolle Nutzung des öffentlichen Raums ist den Menschen sehr wichtig. Was beispielsweise an der Öffnung der Fahrradstraße in der Kuchelauer Hafenstraße für den Individualverkehr während der Sanierungsarbeiten an der Heiligenstädter Hangbrücke sinnvoll sein soll, wissen weder wir, noch die Menschen in Döbling. Herr Bezirksvorsteher Resch hat hier nicht auf die Vernunft, sondern auf den Klosterneuburger ÖVP-Bürgermeister Schmuckenschlager gehört. Quasi ein türkiser Kniefall vor Herrn Schmuckenschlager“, ärgert sich Mader.
SPÖ Wien Rathausklub
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