Bogner-Strauß zu UNO-Bericht: Beratungsangebote im Gewaltschutz rasch ausbauen

ÖVP-Frauen Chefin sieht ihren eingeschlagenen Weg im Gewalt- und Opferschutz bestätigt

Wien (OTS) – „Die aktuellen UNO-Daten zeigen, dass der von mir eingeschlagene Weg im Gewalt- und Opferschutz der richtige war. Europaweit nahm Österreich im vergangenen Jahr mit 41 Frauenmorden einen traurigen Platz im Spitzenfeld ein. Daher habe ich in meiner damaligen Funktion als Frauenministerin mit der Schwerpunktsetzung im Gewalt- und Opferschutz rasch reagiert sowie budgetäre Mittel umgeschichtet und investiert, um Beratungsangebote auszubauen“, so Bogner-Strauß.

Im März 2019 lud Bogner-Strauß alle zuständigen politischen Vertreter und Vertreterinnen der Bundesländer zu einem Gewaltschutzgipfel, bei dem insbesondere gemeinsame Maßnahmen wie die flächendeckende Beratung bei sexueller Gewalt, mehr Übergangswohnungen für von Gewalt betroffene Frauen und bundesländerübergreifende Frauenhausplätze thematisiert wurden.

„Der enge parteiübergreifende Austausch und die Zusammenarbeit mit den Bundesländern im Bereich Gewalt- und Opferschutz sind unerlässlich. Die von mir eingebrachten Maßnahmen hätten zügig in die Umsetzung gebracht werden sollen, um den akuten Handlungsbedarf im Gewaltschutz zu decken. Daher begrüße ich es, dass die nunmehrige Übergangsregierung diesen wichtigen Weg weiterverfolgt und zumindest mit dem Ausbau der flächendeckenden Beratung bei sexueller Gewalt ein bereits von mir durchgeplantes Konzept umsetzt“, so Bogner-Strauß abschließend.

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