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3 neue Ausstellungen im Bezirksmuseum Landstraße

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Wien (OTS/RK) – Im Bezirksmuseum Landstraße (3., Sechskrügelgasse 11) sind 3 neue Ausstellungen von Freitag, 13. September, bis Mittwoch, 13. November, zu sehen. Neben der Schau „Der Wiener Neustädter Kanal“ können die Doku „Die Milchversorgung in der Landstraße“ und eine Retrospektive mit Werken des Malers Karl Hannig betrachtet werden. Der Eintritt zum Eröffnungsabend am Freitag, 13. September, ab 19.00 Uhr, ist frei. Danach werden die 3 Ausstellungen jeweils am Sonntag (10.00 bis 12.00 Uhr) sowie am Mittwoch (16.00 bis 18.00 Uhr) gezeigt. Generell ist der Zutritt kostenlos, Spenden sind willkommen. An Feiertagen und an schulfreien Tagen bleibt das Museum geschlossen. Infos dazu: Telefon 4000/03 127 (Museumsleiter: Herbert Rasinger).

Beantwortung von Fragen: [bm1030@bezirksmuseum.at] (mailto:bm1030@bezirksmuseum.at)

Die bildende Schau „Der Wiener Neustädter Kanal“ betrifft eine einst bedeutende weitläufige „Wasserstraße“, die für vielerlei Transporte genutzt wurde. Im Fokus der Ausstellung stehen der ehemalige Kanalverlauf und Geschehnisse im 3. Bezirk, die mit Bildern, Planunterlagen und Texten dargestellt werden.

Der Schwerpunkt der Ausstellung „Die Milchversorgung in der Landstraße“ liegt bei der Firmengeschichte der früher im 3. Bezirk etablierten „Molkerei Trösch“. Erinnert wird an alte Zeiten, wo „Milch und Obers aus herrschaftlichen Meiereien“ feilgeboten wurden. Von der Beförderung von Milchkannen mit dem Pferdewagen oder mit einem „Milch-Zug“ (Verbindungsbahn) bis zur Inbetriebnahme von Produktionsstätten im Bereich der Landstraße und deren spätere Schließung wird ein detaillierter Rückblick geboten. Die vormalige Arbeit der „Milchfrauen“, der Einsatz normierter Messgefäße, der Milchverkauf in Kannen und Flaschen, Zerstörungen im Krieg, Entbehrungen in der Zeit des Wiederaufbaus, technische Innovationen und eine nötige Fusion mit einem größeren Unternehmen (1993) sind weitere Themenfelder.

Karl Hannig war lange Jahre als „Sport- und Kulturreferent“ in einem großen Geldinstitut beschäftigt. Seit der Jugend besteht starkes Interesse an der Malerei. Hannig ist Pensionär und hat die „Wiener Kunstschule“ besucht. Dort konnte der Künstler das technische Geschick wesentlich verfeinern. Der Kreative gehört der traditionsreichen Kunst-Vereinigung „Die Spirale“ an. Karl Hannig setzt beim künstlerischen Wirken gekonnt die aufwändige Lasur-Technik der „Alten Meister“ ein. Zahlreiche erfolgreiche Bilder-Präsentationen im Inland und Ausland unterstreichen den erstklassigen Ruf des Malers aus Leidenschaft. Die Gemälde in der aktuellen Schau entstanden im Zeitraum von 1960 bis 2019. Auskünfte über sämtliche neuen Ausstellungen im Bezirksmuseum Landstraße per E-Mail: [bm1030@bezirksmuseum.at] (mailto:bm1030@bezirksmuseum.at).

Allgemeine Informationen:

* Bezirksmuseum Landstraße: [www.bezirksmuseum.at] (http://www.bezirksmuseum.at)

* Kultur-Termine im 3. Bezirk:
[www.wien.gv.at/bezirke/landstrasse/]
(http://www.wien.gv.at/bezirke/landstrasse/)

(Schluss) enz

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Oskar Enzfelder, Stadtredaktion
01/4000-81057
oskar.enzfelder@wien.gv.at
www.wien.gv.at/presse

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