
NEOS Steiermark fordern vollständige Aufklärung und Transparenz von SPÖ
Niko Swatek: „Steirische SPÖ darf nicht dem Vorbild der undurchsichtigen roten Wiener Netzwerke folgen.“
Graz (OTS) – Enttäuscht und verärgert reagiert Niko Swatek, NEOS Steiermark Landessprecher und Spitzenkandidat bei der kommenden Landtagswahl, auf die öffentlichen Diskussionen rund um angebliche Verträge zwischen der SPÖ und der Leykam Medien AG mit ihrem ehemaligen Bundesgeschäftsführer und steirischen SPÖ Politiker Max Lerchner an der Unternehmensspitze. „Wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten innerhalb der SPÖ in Wien sind seit langem bekannt. Jetzt folgt aber offenbar auch die Steirische SPÖ dem Vorbild der undurchsichtigen roten Netzwerke“, so Swatek. Um solche Diskussionen erst gar nicht aufkommen zu lassen, empfiehlt der Grazer Gemeinderat die Transparenz Regeln der NEOS.
„Wir NEOS setzen seit unserer Gründung auf volle Transparenz und legen 365 Tage im Jahr alle Einnahmen und Ausgaben offen. Gerade nach den Diskussionen der letzten Monate ist es unverständlich, warum diesem Beispiel niemand folgt und den Bürgerinnen und Bürgern umfassenden Einblick gewährt“, so Swatek.
Wie in den vergangenen Wahlkämpfen werden NEOS auch in der Steirischen Landtagswahl ab Donnerstag die Ausgaben und Einnahmen alle 14 Tage offenlegen. „Wieder einmal zeigen wir NEOS, wie es gehen kann. Ich erwarte mir auch von den anderen Parteien, dass sie den Bürgerinnen und Bürgern offen zeigen, wohin ihr Steuergeld fließt und wodurch sich die Parteien finanzieren. Wir brauchen mehr Transparenz und Kontrolle in der Politik. Weil’s Zeit ist!“, so Niko Swatek abschließend.
Julian Steiner
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