
Instandsetzung Heiligenstädter Brücke – Probebohrungen beginnen
Erkundung der Untergrund – und Grundwasserverhältnisse
Wien (OTS) – Die zwischen 1959 und 1961 erbaute Heiligenstädter Brücke ist in die Jahre gekommen, sodass in naher Zukunft eine Generalinstandsetzung erforderlich ist.
Die Stadt Wien – Brückenbau und Grundbau hat daher im Vorfeld für die geplante Instandsetzung der Heiligenstädter Brücke Untergrunderkundungen durchzuführen.
Durch diese Probebohrungen werden Informationen über die Untergrund- und Grundwasserverhältnisse gewonnen, welche eine wesentliche Grundlage für die Planung und spätere Bauausführung darstellen. Bei diesen Arbeiten werden von Fachleuten der Geologie und Geotechnik die Tiefenlage, die Mächtigkeit und der Zustand der einzelnen Bodenschichten ermittelt, sowie die Lage der Grundwasserspiegel festgestellt. Boden- und Grundwasserproben für bodenphysikalische und chemische Untersuchungen vervollständigen das Arbeitsprogramm.
Der Untersuchungsumfang sieht 8 Probebohrungen mit einer Tiefe von 20 m bis 45 m sowie 9 maschinelle Schürfe vor.
Für die Durchführungen der Baugrunduntersuchungen kommt es in der verkehrsarmen Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr bzw. von 20:00 bis 05:00 Uhr zu kurzzeitig temporären Behinderungen bei der Nußdorfer Lände und bei der Donaukanal Straße.
Der Fuß- und Radweg am linken bzw. rechten Donaukanalbegleitweg wird abwechselnd gesperrt, sodass auf einer Seite immer ein Fuß- und Radweg aufrecht bleibt. Die Umleitung wird frühzeitig mit Avisotafeln vorangekündigt.
Geplanter Beginn der Arbeiten: 28. Oktober 2019
Geplantes Ende der Arbeiten: 20. Dezember 2019
Luise Gruber
Öffentlichkeitsarbeit
Brückenbau und Grundbau
Tel.: 01 4000 96945
E-Mail: luise.gruber@wien.gv.at
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