Bürgermeister Michael Ludwig begrüßt die Entscheidung von Innenminister Wolfgang Peschorn zur berittenen Polizei

„Die moderne Ausstattung von Polizei und Polizeiinspektionen hat für uns in Wien absolut Vorrang“, so der Bürgermeister, der sich über jede zusätzliche Unterstützung der Polizei freut.

Wien (OTS/RK) – Die Entscheidung von Innenminister Wolfgang Peschorn, das Projekt „Berittene Polizei“, das unter dem vormaligen Innenminister Herbert Kickl ins Leben gerufen wurde, einzustellen, wird vom Wiener Bürgermeister ausdrücklich begrüßt. Schließlich habe die Evaluierung des Projekts nun deutlich bewiesen, dass sachliche Argumente gegen ein derartiges Unterfangen sprechen. Ludwig sieht sich auch darin bestätigt, dass für die Einrichtung einer berittenen Polizeieinheit in Wien erhebliche Investitionen zu tätigen gewesen wären. Finanzielle Mittel, die dringend und sinnvoll in anderen Bereichen der Wiener Polizei eingesetzt werden sollten. Auch der laufende Betrieb wäre mit hohen Kosten verbunden gewesen und würde zusätzliche Polizeikräfte binden.

Bereits im Frühjahr des Vorjahres kommentierte der Wiener Bürgermeister die Pläne des damaligen Innenministers Herbert Kickl, eine eigene Reiterstaffel bei der Polizei einzuführen, mit den Worten „Bevor wir über Hofstallungen für Polizeipferde nachdenken, sollte der Innenminister sicherstellen, dass die Arbeitsräume für Polizistinnen und Polizisten den heutigen Anforderungen entsprechen.“

Ludwig: „Ich begrüße die jetzt getroffene Entscheidung des amtierenden Innenministers Wolfgang Peschorn ausdrücklich. Wir sind uns auch darin einig, dass für die Sicherheit in unserer Stadt zeitgemäß ausgestattete Polizeiinspektionen mit einem umfassenden Serviceangebot sowie eine moderne Ausrüstung der Polizistinnen und Polizisten absoluten Vorrang hat.“

Hanno Csisinko
Mediensprecher Bürgermeister Dr. Michael Ludwig
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