
Olischar/Schlosser ad 13A: Rot-grüne Drüberfahr-Politik erreicht neuen Höhepunkt
Präsentierte Zweiteilung der Linie inakzeptabel
Wien (OTS) – Als „rot-grüne Drüberfahrpolitik“ bezeichnet VP-Wien Klubobfrau Elisabeth Olischar die präsentierte Alternativroute des 13A. „Im Vorfeld gab es eine breite Diskussion zu temporären Alternativrouten, die vom Bezirk und der Stadt weggewischt wurden. Das zeigt, wie die Stadt mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft umgeht. Die rot-grüne Stadtregierung und die zuständige Stadträtin Sima machen was sie wollen – über die Köpfe der Menschen hinweg.“
Seit Monaten wird über die bestmögliche Route des 13A bis zur Fertigstellung der Begegnungszone im Bezirk diskutiert. Die neue Volkspartei habe sich für eine durchdachte, umfassende und vor allem vernünftige Lösung für alle Bürgerinnen und Bürger eingesetzt und Alternativen vorgeschlagen. Christina Schlosser, Bezirksparteiobfrau der neuen Volkspartei Neubau, unterstreicht: „Von einer Zweiteilung der Linie 13A in diesem zeitlichen Ausmaß war nie die Rede. Diese Lösung ist inakzeptabel! Nicht nur die Wirtschaft wurde ignoriert, auch die Interessen der Bürger und Bürgerinnen wurden verraten.“
Die neue Volkspartei Wien
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