Mitteldeutsche Zeitung zu Libyen

Halle (ots) – Vor Europas Haustür brennt es. Doch statt sich zur gemeinsamen Brandbekämpfung aufzumachen, schließen die Europäer Türen und Fenster. Manch einer wirft den Pyromanen da draußen Brennmaterial zu. Das geopolitische Zaudern Europas machen sich andere zunutze. Sollen ihre Vermittlungsbemühungen für Libyen nicht sogleich scheitern, müssen die Kanzlerin und ihr Außenminister schnell auf eine einheitliche EU-Position hinwirken. Denn nur geeint können die Europäer Einfluss auf zunehmend unverfroren auftrumpfende Mächte ausüben.

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Mitteldeutsche Zeitung
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