„WELTjournal/WELTjournal +“: „USA – Demokraten im Dilemma“ und „Abstieg – Der amerikanische Alptraum“

Am 26. Februar ab 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Anlässlich der diesjährigen US-Präsidentschaftswahlen zeigt das „WELTjournal“ – präsentiert von Patricia Pawlicki – am Mittwoch, dem 26. Februar 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „USA – Demokraten im Dilemma“. Die ORF-USA-Korrespondenten David Kriegleder und Christophe Kohl haben sich in Iowa, New Hampshire, South Carolina und Kalifornien bei der demokratischen Basis und auf zahlreichen Wahlveranstaltungen umgehört. Sie liefern wenige Tage vor dem (vor-)entscheidenden „Super Tuesday“ einen Stimmungsbericht aus dem Herzen der USA.
Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die Dokumentation „Abstieg – Der amerikanische Alptraum“.

WELTjournal: „USA – Demokraten im Dilemma“

Vor den heurigen Präsidentschaftswahlen in den USA sind die Herausforderer von Donald Trump in einem veritablen Dilemma. Bis jetzt ist völlig unklar, mit welchem Kandidaten die Demokraten gegen den umstrittenen Präsidenten ins Rennen gehen werden. Wer hätte die besten Chancen, Trump zu schlagen: Moderate Kandidaten wie der ehemalige Vizepräsident Joe Biden bzw. der junge Shootingstar aus dem mittleren Westen, Pete Buttigieg? Oder doch der linksliberale Senator aus Vermont, Bernie Sanders? Welche Chancen hat Milliardär Michael Bloomberg? Die ersten Vorwahlen in Iowa haben Chaos und insgesamt kaum Klarheit gebracht.

WELTjournal +: „Abstieg – Der amerikanische Alptraum“

Die USA erleben wirtschaftlich den längsten Aufschwung der vergangenen Jahrzehnte, die Konjunktur ist auf Erfolgshoch. Doch während die US-Wirtschaft weiter Fahrt aufnimmt, geht es vielen Amerikanerinnen und Amerikanern schlechter als vor der Wirtschaftskrise. Die Mittelschicht ist ärmer als je zuvor.
Das „WELTjournal +“ porträtiert die wachsende Schicht der „Working Poor“, die arm sind trotz Arbeit. Wie Germania, die zwei Jobs hat und 16 Stunden am Tag arbeitet und dennoch mit ihren drei Kindern in einem Motel-Zimmer wohnt, weil sie sich die Kaution für eine Wohnung nicht leisten kann. Oder Joe, der mit seiner Familie in einem Zelt auf dem Pfarr-Parkplatz lebt und sich als Tagelöhner durchschlägt. Es sind Menschen, die mit einem Stundenlohn von 8,50 Dollar über die Runden kommen müssen, während die Großkonzerne, für die sie arbeiten, enorme Gewinne machen. Eine Reportage über die Ungerechtigkeiten des amerikanischen Traums, der für die Mehrheit der US-Amerikaner/innen längst nicht mehr zu gelten scheint.

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