FPÖ-Nittmann/Kossek: Begegnungszone Kalvarienberggasse ist faules Osterei von BV Pfeffer

Unter dem Deckmantel ‚Corona‘ wird jede Bürgerbeteiligung ausgeschaltet

Wien (OTS) – „Auch die Hernalser Bezirksvorsteherin Pfeffer nutzt die Corona-Krise, um der Bevölkerung ein faules Osterei unterzujubeln“, ist die FPÖ-Bezirksparteiobfrau Stadträtin Ulrike Nittmann erbost. Die SPÖ plante schon länger, die Kalvarienberggasse lahm zu legen; ein diesbezüglicher Antrag wurde mit Unterstützung der Bezirks-Grünen und -ÖVP der Verkehrskommission zugewiesen. „Jetzt peitscht man das Projekt ohne jede Bürgerbeteiligung als ‚temporär‘ durch, während wir alle wissen, dass es dann immer so bleiben soll“, kritisiert Nittmann.

Der Hernalser Bezirksvorsteher-Stv. Kurt Kossek hält überhaupt nichts davon, ausgerechnet die Kalvarienberggasse lahmzulegen. „Diese Gasse wurde durch einen von der SPÖ angelegten Einbahn-Zirkus von einer einstigen Einkaufsstraße zu einer reinen Durchzugsstrasse degradiert. Diese wichtige Verbindung nach Ottakring nun zu kappen ist ein verkehrstechnischer Irrsinn“, so Kossek.

Die FPÖ verspricht, genau hinzuschauen, wie die Bezirksvorsteherin nach Corona mit den ‚temporären‘ Projekten umgeht.

FPÖ Wien
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