
Karl Baron: Sebastian Kurz setzt bei Corona-Management auf seine eigenen messianischen Prophezeiungen
Allwissender Bundeskanzler kommt anscheinend ohne Experten aus
Wien (OTS) – „Auf der ganzen Welt setzen Regierungen bei der Bewältigung der Corona-Krise auf namhafte Expertinnen und Experten. Auf der ganzen Welt? Nein, denn in Österreich hat die Deutungshoheit in Sachen Corona nahezu ausschließlich Messias Sebastian Kurz“, erklärte heute der Klubobmann der ‚Allianz für Österreich‘, Karl Baron.
Während andere Länder auf die geballte Sachverständigkeit einschlägiger Fachleute und Institute setzen oder beispielsweise Schweden gar einen eigenen Staatsvirologen zu Rate ziehe, geriere sich der Österreichische Bundeskanzler als einzige und konzentrierte Kompetenz in Corona-Fragen, so Baron weiter.
„Wir haben in Österreich profunde Fachleute, hervorragende Institute und Forschungsstätten. Doch Kanzler Kurz kommt in seiner Allwissenheit anscheinend ohne diese Experten aus. Dies zeigte auch jüngst der Umgang mit dem Experten für öffentliches Gesundheitswesen, Martin Sprenger. Hatte sich dieser zunächst noch erdreistet, die Sperre von Parks und Wandergebieten als ‚nicht nachvollziehbar‘ zu qualifizieren, wurde er darauf von Kurz schon als ‚falscher Experte‘ diskreditiert. Der Bundeskanzler stellt sich und sein eigenes Ego immer mehr in den Mittelpunkt der Corona-Krise, anstatt das Wohl unseres Landes, seiner Menschen und der Wirtschaft im Fokus zu haben. Diese Selbstüberschätzung ist nicht nur vollkommen fehl am Platz, sie ist gefährlich“, schloss Baron.
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